Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Eine Reise nach Zypern – die besten Gründe für den Oktober als Reisemonat

Warum man sich gerade jetzt im Oktober dazu entschließen sollte nach Zypern zu reisen? Ganz einfach, sogar im Oktober gibt es hier im Schnitt noch 27 Grad – und als wenn das nicht schon Grund genug wäre, bietet Zypern zudem nicht nur Sonne, sondern auch einen wilden Westen mit einer vollkommen intakten Natur, viel antike Geschichte und auch lagunenblaue Buchten.

Die „Fontana Amorosa“ – so wurde früher die Quelle genannt, die jeden in die Liebe stürzt, der daraus trinkt. Zwar ist von dieser Wasserstelle heute nicht mehr viel übrig, aber verlieben kann man sich hier trotzdem, und zwar nicht zuletzt in die kleinen Buchten hier am Westzipfel Zyperns, die ein absolut kristallklares Wasser haben. Wer lieber etwas mehr Sand mag, der sollte in den Südwesten fahren, in Avdímou gibt es einen vier Kilometer langen Naturstrand, und der Governor´s Beach bietet viele unterschiedlich große Sandbuchten zwischen Kreideklippen und glatten Felsen.

Wer es lieber bergig mag, der sollte das Troodos-Gebirge erkunden. Umgeben wird es von kleinen Dörfern, Weinfeldern und imposanten Klöstern. Zusätzlich findet man jede Menge ganz einsame Natur. Pinien und Zedern gibt es hier zu finden, dazwischen plätschern Bäche und Wasserfälle rauschen vor sich hin. Der höchste Gipfel, der hier alles überragt, ist der Olymp mit seinen fast 2000 Metern. Im Winter kann man hier auch Ski fahren. Im Sommer hat man die Möglichkeit, den Artemis-Trail zu erkunden, ebene Pfade führen den Wanderer in zwei Stunden bei einer einzigartigen Sicht rund um den Berg.

Zypern ist eigentlich ein lebendes Geschichtsbuch. Es gibt hier viel zu sehen, aber einiges sollte man auf jeden Fall erlebt haben, wenn man nach Zypern reist. Drei Highlights sind hier beschrieben, die absolut sehenswert sind. Aus dem 2. und 3. Jahrhundert v. Chr. Stammen die Königsgräber von Páfos, sie sind hier in den sandigen Felsen geschlagen. Eine ganze Stadt entstand hier so unter der Erde.

Viel luftiger dagegen ist das ehemalige Stadtkönigreich Koúrion mit dem Apollon-Heiligtum. Der Blick über das weite Meer ist von hier aus absolut einmalig.

Bekannterweise sind sich die türkischen und die griechischen Zyprer nicht immer einig, aber bei einer Sache schon: Der schönste Ort der ganzen Insel ist Kerýnea/Girne, der sich im türkischen Nordteil befindet. Als Tagestrip ist er mit seiner Burganlage und dem venezianischen Hafen sowie dem alten Stadtkern mit romantisch verwinkelten Gassen immer ein Geheimtipp.

Auch kulinarisch ist Zypern mit allem ausgestattet, was der Gourmetgaumen erwartet. Wenn man in einem Restaurant Mezé bestellt, dann kommt man sich vor, als wenn man einmal die Karte rauf und runter bestellt hat. Da kann es dann schon einmal passieren, dass man zwischen 15 und 30 verschiedene Häppchen serviert bekommt. Darunter sind Brot und Salat, Pasten, Lamm und auch gegrillter Haloúmi-Käse. Um gegen das Völlegefühl anzukämpfen kann es dann passieren, dass auch schon einmal ein ganzer Tisch aufspringt und spontan einen Sirtaki tanzt.

Wer nach Wellness sucht, der ist hier ebenfalls richtig. Verschiedene Spas auf der Insel bieten Erholung und ein schönes Verwöhnprogramm. Wellness bedeutet hier auf Zypern unter anderem Blumenduft in der Nase, das Meer vor Augen und frische Pflanzenextrakte auf der Haut. Hier kann man auch Yoga ausüben und im speziellen Spa-Restaurant einen Snack zu sich nehmen. Auch Thalasso-Therapien werden hier angeboten, ebenso wie Meerwasser-Anwendungen und Akupunktur. Auch spezielle Detox-Programme gibt es hier. Das Highlight sind jedoch private Yoga-Stunden am Hotelstrand. Wellness Ferien auf Zypern lohnen sich also allemal.

Unter Urlaub verstehen viele am Strand zu sitzen und gemütlich ein Gläschen Wein zu trinken. Perfekt kann man das im ursprünglichen Fischerdorf Latchí erleben. Hier gibt es Tische von Restaurants und Bars direkt am Strand. Wer es lieber etwas turbulenter mag, der sucht den Fischerhafen von Páfos auf. Die quirlige Promenade , die vielen bunten Boote und auch die imposante türkische Bastion ziehen immer wieder viele Gäste an. Wer allerdings richtig auf Party auf ist, der muss nach Lemesos ziehen, der zweitgrößten Stadt der Insel. Szene-Bars und Clubs sowie Restaurants und Bars gibt es hier zu finden.

Die Hauptstadt Nikosia weckt ganz zurecht gemischte Gefühle, denn sie steckt voller Gegensätze. Wer in der Altstadt mit ihren vielen Cafés ein paar Schritte gemacht hat, der wird bald am Ende der Seitenstraßen auf Stacheldraht und Wellblechtore stoßen. Verfallene Häuser stehen daneben. Dies ist die so genannte „grüne Linie“, die zwar recht provisorisch aussieht, aber eine Grenze darstellt. Sie trennt seit 1975 den griechischen vom international nicht anerkannten türkischen Teil von Zypern. Aber seit 2008 ist diese Grenze bereits an mehreren Stellen umkompliziert passierbar. Allerdings, wenn man diesen Teil der Insel betritt, dann kommt man sich vor, als wenn man eine komplett andere Welt betritt. Kinder, die in verrosteten Bussen spielen, Großmütter sitzen vor den Häusern, sie besitzen oft nur ein einziges Zimmer als Unterkunft. Moscheen mit ihren Muezzins rufen zum Gebet, und Jugendliche kennen nur ihre Handys.

Zypern ist eine Insel voller Gegensätze, die aber eine Erkundung absolut wert ist.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Im Urlaub wartet nicht nur Erholung sondern auch Abzocke

Der Urlaub ist für die meisten Menschen wirklich die schönste Zeit des Jahres, egal ob man im Sommer oder im Winter.fährt. Aber leider ist es in anderen Ländern nicht immer nur schön, es gibt auch schon einmal böse Abzock-Tricks, die gerne bei Touristen angewandt werden. Hier ein paar Tipps, wovor man sich in acht nehmen sollte:

Mit dem Auto nach Griechenland zu fahren, das kann schon recht teuer werden, und das vor allen Dingen dann, wenn man mit einer Autofähre heimreist. Auf See kann es vorkommen, dass sich illegale Auswanderer in den Autos verstecken. Wenn diese blinden Passagiere dann entdeckt werden, kann es schon einmal teuer werden, denn auf die Schleusung von Menschen stehen hohe Haft- oder Geldstrafen. Daher sollte man niemals fremde Personen mitnehmen, und insbesondere Wohnmobile und Wagen mit Anhänger sollten immer an einer sicheren Stelle abgestellt werden.

Auch auf dem Airport kann man unangenehmes erleben, und zwar gleich am Check-in-Schalter in der Warteschlange. Oft bieten einem da Betrüger an, die Fluggäste nach vorne durchzuwinken, natürlich gegen ein entsprechendes Trinkgeld. Allerdings lassen sich das die Mitreisenden auch nicht einfach so gefallen, der Helfer ist dann längst weg, und schon steht man ganz am Ende der Schlange. Wenn solch ein Service nicht von einem Reiseleiter oder dem Hotel angeboten wird, sollte man immer ablehnen.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss an mehreren Stellen aufpassen. Wenn man beim Tanken einen überfreundlichen Tankwart erwischt, der gleich auch die Scheiben reinigt oder den Ölstand kontrolliert, dann steckt meistens mehr dahinter. Oft wird dann festgestellt, dass die Wischerblätter ausgetauscht werden müssen oder auch Öl benötigt wird. Das passiert dann natürlich alles zu total überzogenen Preisen. Daher immer nach den Preisen fragen, bevor man den Tankwart beauftragt.

Oft werden Touristen auch in der Nähe von Sehenswürdigkeiten Parkplätze angeboten, die angeblich überwacht sein sollen. Allerdings warten dort keine Aufpasser, sondern vielmehr Diebe. Im Urlaub sollte man sein Auto immer nur auf einem offiziell ausgeschilderten Parkplatz stehen lassen.

Auch mit Mietwagen wird sehr gerne Geld gemacht. Wenn Kunden beispielsweise auf Mallorca einen Mietwagen übernehmen, dann zahlen sie oft extra für den vollen Tank. Im Gegenzug dürfen sie dann den Wagen mit einem leeren Tank wieder abgeben. Die wenigsten Touristen tun dies aber, denn meistens ist der Tank noch halbvoll.

Noch dreister können die Unternehmen sein, wenn ein Defekt am Fahrzeug auftritt. Wenn man beispielsweise mit einer defekten Kupplung irgendwo stehen bleibt, dann kann es vorkommen, dass die Firma die Kosten für die Reparatur verlangt und ohne die Zahlung keinen Ersatz schicken möchte. Das muss man sich aber nicht gefallen lassen, denn man kann eine Reklamation bei einer nationalen Verbraucherschutzbehörde machen. Oder man wendet sich an die beiden Branchenverbände auf Mallorca, in diesem Fall „Baleval“ oder auch Aevab.

Am Strand will man sich erholen, ärgerlich ist es dann, wenn man auch dort Opfer einer Abzocke wird. Dass Melonen am Strand zu vollkommen überteuerten Preisen angeboten werden, ist nichts neues. Aber die Verkäufer bleiben auch nicht untätig, und suchen nach neuen Maschen. Wenn man nach dem Preis der Melonenscheibe fragt, bekommt man oft unter einem Vorwand die Scheibe in die Hand gedrückt. Wenn man dann den Preis von sechs Euro nicht zahlen will, dann behauptet der Verkäufer, man müsse bezahlen, weil man die Scheibe angefasst hat. Hier sollte man konsequent nein sagen, dann zieht der Verkäufer mit der Zeit ab.

Die Preise für eine Liege am Strand variieren immer, und zwischen zehn und zwanzig Euro für eine Liege sind an Frankreichs Stränden vollkommen normal. Aber sogar hier muss man vorsichtig sein, denn manchmal bekommt man die Liege selbst für diesen Preis nur für drei Stunden überlassen.

In Rom wird Geld gemacht, indem den Touristen Fremdenführer angeboten werden, die ihnen die Sehenswürdigkeiten zeigen. Allerdings verlangen sie Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die eigentlich nicht einen einzigen Cent kosten. Wer in Rom einen Stadtführer sucht, der sollte besser beim Touristenbüro nach seriösen Stadtführern fragen.

In der tschechischen Hauptstadt Prag dagegen wird gerne mit den Taxis Geld gemacht. Oft stehen vor dem Hauptbahnhof illegale Taxis, die dann entweder zuviel Geld verlangen oder mit wahren Turbo-Taxametern ausgestattet sind. Echte Taxis erkennt man daran, dass das Taxi-Schild auf dem Dach fest angebracht ist. Außerdem sollte an der Vordertüren der Name der jeweiligen Gesellschaft aufgedruckt sein.

Wenn man in Prag die astronomische Uhr besichtigen will muss man ganz besonders aufpassen. Jede volle Stunde bekommt man hier das gleiche Schauspiel geboten, die Touristen sammeln sich vor der Uhr, und alle blicken ganz gebannt nach oben. Dass dies ein Paradies für Diebe ist, kann man sich vorstellen. Seine Taschen sollte man in solchen Fällen immer eng am Körper tragen und am besten einen Arm darüber legen.

Restaurants bieten sehr oft gute Angebote auf ihren Werbetafeln an, aber leider sind dies sehr oft Lockvogel-Angebote. Beispielsweise auf der Tafel steht, dass ein Nudelgericht drei Euro kostet. Dies ist auch so, aber drinnen erfährt man dann, dass es pro Gast ein Mindestverzehr von dreißig Euro gibt. Als Tipp: Bei der Karte sollte man auf jeden Fall auch das Kleingedruckte lesen, und vor allem niemals ohne einen Blick auf die Karte etwas bestellen. In Rom kostet ein Eis schnell einmal zwanzig Euro, und was auch interessant ist, in den Nebenstraßen sind die Preise sehr oft viel geringer.

Da lohnt sich schon einmal ein etwas weiterer Weg.

Auch kleine Kinder werden gerne eingesetzt, wenn man sich im Restaurant befindet. Die Kinder musizieren dann, und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Und während dessen wird dann die Geldbörse geklaut. Viele haben die Angewohnheit, ihre Tasche über den Stuhl zu hängen, das sollte man aber lieber nicht tun, schon gar nicht im Ausland.

Auch bei den Wechselstuben sollte man immer die Augen auf haben. Vor der Tür steht oft ein Schild mit einem Super-Wechselkurs. Wenn man dann sein Geld eingewechselt hat stellt man fest, dass man viel zu wenig erhalten hat. Wenn man dies dann reklamiert bekommt man gesagt, dass der Kurs erst ab Beträgen von zwei- oder dreitausend Euro gilt, und das würde auch auf dem Schild stehen. Das stimmt auch meistens, aber oft ist es so klein geschrieben, dass man seine Lupe schon dabei haben sollte.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Chalkidiki – verträumtes Paradies im Norden Griechenlands

Wer Romantik sucht, der ist auf der Halbinsel Chalkidiki im Norden von Griechenland vollkommen am richtigen Platz. Von der Form her sieht sie aus wie eine Hand mit drei Fingern. Die mediterrane Natur spielt hier überall eine große Rolle. Kassandra, Sithonia und Athos heißen die drei Finger der Chalkidiki.

Der Finger Athos ist durch seine Klöster zu Weltruhm gelangt. Allerdings ist allen Frauen der Zutritt zur orthodoxen Mönchsrepublik verboten, und selbst die Männer kommen ohne ein „Visum“ nicht hinein. Die einzige Möglichkeit für Frauen, diese zwanzig Gotteshäuser zu sehen, besteht in einer dreistündigen Bootsfahrt rund um Athos. Vom Dorf Ouranopoli aus kann diese Reise gestartet werden. Vor Athos liegt auch die einzig bewohnte Insel der Chalkidiki, Amoliani. Sie ist mit der Fähre erreichbar und ist ein beliebtes Ziel bei vielen Tagesausflüglern. Hier kann man sich auch mit der Pferdekutsche durch Pinienhaine zu urigen Tavernen fahren lassen oder auch zu wildromantischen Buchten.

Der mittlere Finger ist Sithonia, circa 50 Kilometer lang. Hier gibt es mehr Strände als Dörfer, sie haben feinsandige Buchten und türkisfarbenes Meer. Die schönsten dieser Strände gibt es auf der Halbinsel Vourvourou an der Ostküste. Hier kann der Gast bis in den Oktober hinein die Sonne lachen sehen. Für alle Liebhaber von frischem Fisch empfiehlt sich der Südwesten im Weiler Porto Koufos. Hier gibt es viele Tavernen, in denen Gerichte mit fangfrischem Fisch angeboten werden. Hier kann man auch die Lebensart auf der Chalkidiki erleben. Essen genießen, draußen im Freien unter dem Sternenhimmel, anschließend ein Ouzo in der lauen Sommernacht, so lebt man hier.

Der dritte Finger, Kassandra, ist eher bergig. Der Ort Kassandrino liegt 350 Meter hoch, hier kann man eine einzigartige Ruhe erleben. In diesem Ort beginnt auch ein Wanderweg, der bis nach Kriopigi führt. Aber auch wenn es hier sehr bergig ist, es ist nie zu weit zum nächsten Strand. An der Ostküste geht es oftmals lebhafter zu, aber an der Westküste findet man wieder das, was Chalkidiki zu seinem romantischen Ruf brachte.

September 18th, 2015 | Leave a Comment

Kos – die schöne kleine Trauminsel in der Ägäis

Auf der Insel Kos wurde der große Arzt der Antike, Hippokrates, geboren. Er soll direkt unter der Platane, die sich am Eingang der Johanniterburg in Kos-Stadt befindet, unterrichtet haben. Seinen moralischen Prinzipien fühlen sich die heutigen Mediziner auf der ganzen Welt verpflichtet. Der Geist dieses großen Mediziners Hippokrates weht auch heute noch über das Ruinenfeld des Asklepions, das sich rund vier Kilometer entfernt befindet und das einst als Heilstätte erbaut wurde. Heute zählt es zu den viel besuchten Attraktionen dieser schönen kleinen Trauminsel.

Auch wenn Hippokrates hier geboren wurde ist es ja so, dass sich kaum ein Besucher Gedanken macht über anatomische Zusammenhänge, wenn er sich Richtung Kos aufmacht. Hier gibt es nicht nur sehr viel Geschichte zu entdecken, sondern Kos ist auch als Gute-Laune-Insel bekannt. Das griechische Sonnen-Eiland ist übrigens nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt und liegt mitten in der blauen Ägäis. Hier ist Spaß rund um die Uhr auf jeden Fall garantiert. Kos ist direkt nach Mykonos eine der angesagtesten Partyinseln in dieser Ecke von Europa.

Aber auch wer gerne am Strand liegen möchte ist hier auf jeden Fall richtig, denn es gibt hier auch Strände vom Feinsten. Sehr beliebte Badereviere sind hier der Kardamena Beach und auch der Paradise Beach im Süden der Insel. Wer schöne flach abfallende Buchten mag, der ist an der Nordküste bei Marmari, Tigaki und auch Mastichari auf jeden Fall richtig.

Ein sehr schönes Ziel, das einen Ausflug wirklich lohnt, ist das natürliche Badebecken der Embros-Therme in der Nähe von Kos-Stadt. Hier geht es ins Gebirge, und dieses Ausflugsziel kann man mit dem Bus in guten zwanzig Minuten auf jeden Fall erreichen. Aber auch die Inselhauptstadt selbst ist mit den engen Gässchen und den vielen Läden immer einen Besuch wert. Danach kann man dann mit einem Mietwagen in einer guten halben Stunde zum Bergdorf Zia kommen, hier nutzt man eine sehr kurvenreiche Straße.

Nicht vergessen sollte man auf Kos auch die kulinarischen Genüsse, die auf die Gäste warten. In fast jeder Taverne bekommt man als Vorspeise Schafskäse mit Oliven und dem typischen Weißbrot, dazu wird dann ein Gläschen Retsina gereicht. Dieser typische griechische Harzwein scheint im Glas mit der untergehenden Sonne um die Wette mit seiner goldenen Farbe. Überall auf der Insel kann man sich in solch schöne Tavernen setzen und landestypische Gerichte bestellen, und so einen schönen Tag ausklingen lassen.

September 16th, 2015 | Leave a Comment

Worauf sollte man unbedingt in seinem Urlaubsland achten

Sehr viele Touristen erleben in ihrem Urlaubsland unnötigen Ärger, sie wissen nämlich nicht Bescheid, wie sie sich in dem Land verhalten sollen. Es gibt Länder, wo einige Gesten, die bei uns völlig OK und freundlich sind, eine beleidigende Bedeutung haben können. Worauf sollte man also in seinem Urlaubsort achten und was ist zu vermeiden – hier ein paar Tipps:

USA: Dieses Land ist für verschiedene nötige und unnötige Kontrollen bekannt. Hier sollte man bei einer Verkehrskontrolle besonders ruhig sein, im Auto sitzen bleiben und beide Hände sichtbar am oberen Teil des Lenkrads halten. Auch schnelle Bewegungen sind verboten, denn sie können falsch interpretiert werden. Das alles wird deswegen verlangt, weil es schon sehr viele Angriffe auf Polizisten gegeben hat.

Bei einer Reise nach Singapur sollte man sich besser vorher gründlich vorbereiteen und sich ein paar Infos über das Land einholen. Als kleiner Tipp – die Mitnahme von Kaugummis ist verboten. Auch mit Zigaretten sollte man vorsichtig sein, wenn man keine Strafe von über 200 Euro pro Schachtel zahlen möchte. Die Zigaretten müssen nämlich jeweils einzeln einen Zollstempel bekommen. Auch auf der Straße gelten besonders strenge Regeln. Hier darf man keine Abfälle, Kaugummis oder Zigaretten wegwerfen, sonst zahlt man sehr hohe Geldstrafen.

In Spanien oder Griechenland ist ein Fingerkreis nicht gut gesehen. Bei uns steht der Zeichen für „ausgezeichnet“ oder „alles bestens“. Auch in allen anderen Mittelmeer-Ländern wird der Daumen nach oben nicht gern gesehen. Hier könnte das Zeichen für O.K. als Aufforderung zum Sex verstanden werden, vor allem wenn man die Hand auf und ab bewegt. Also, mit Fingerzeichen besser aufpassen. Auch in Griechenland sollte man besonders vorsichtig bei der Begrüßung sein. Ein Gruß mit offener Hand wird hier als Beleidigung verstanden. Noch schlimmer, wenn man dazu beide Hände verwendet.

Dubai – dass die Drogen überall verboten sind weiß jeder. Jedoch im arabischen und asiatischen Raum gibt es schon für kleinste Mengen sehr strenge Strafen. Zum Beispiel bei einer Reise durch die Vereinigten Arabischen Emirate wurde ein Brite festgenommen und zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er an seiner Schuhsohle 0,003 Gramm Cannabis hatte. Auch ein Schweizer konnte die strengen Ordnungsregeln kennen lernen, als er unheimlich viele Probleme wegen Mohnsamen auf seinem Mohnbrötchen gehabt hatte. Mohn ist in Dubai verboten.

Die Türkei liebt und schützt ihre Steine, denn jeder kann eine archäologische Bedeutung haben. Wer also nicht aufpasst und Steine, Muscheln oder ähnliche Objekte aufhebt oder noch schlimmer, mit nach Hause nehmen möchte, der kann im Gefängnis landen. Wenn die türkischen Zöllner so was im Reisegepäck finden, kann man eine mehrmonatige Haftstrafe bekommen.

In England sollte man besonders mit Witzen oder Geschichten in Bezug auf Sprengstoffe vorsichtig sein. Besonders in den Regionen, wo es schon Bombenattentate gab. Solche Sprüche können falsch verstanden werden und man kann als vermeintlicher Terrorist angesehen werden.

August 26th, 2015 | Leave a Comment

Mittelmeer-Kreuzfahrt – Segeln ohne Segelschein

Es ist wahr! Denn man kann einen einmaligen und wunderbaren Segelurlaub in Griechenland erleben und dazu ohne Schein Segeln! Das besondere Urlaubserlebnis, fern ab vom Massentourismus, ganz individuell und dazu noch mit verschiedenen Wellness-Anwendungen. Es werden zwei Schiffe angeboten: Merlin und Pelegrin. Beide sind Holzschiffe, die nach historischen Vorbildern originalgetreu restauriert wurden. Auch die modernste Technik und Bequemlichkeit spielen hier eine große Rolle. Urlaub auf einem der Schiffe bedeutet Aktivität und Entspannung zugleich. Falls man aktiv sein möchte, kann beim An- und Ablegen oder Segelsetzen helfen, auf Wunsch kann man sich an Skippertraining und Seemeilenbestätigung beteiligen. Zum Relaxen werden zahlreiche Wellness- und Kosmetikbehandlungen angeboten. Auf diese Weise können die Gäste ihren Urlaub genießen, sich an Bord einfach verwöhnen lassen oder unter dem Sonnensegel liegen und nach den Delfinen Ausschau halten.

Beide Schiffe verfügen über wunderschöne Decksalons, Bordbar und Küche. Sie bieten 2-Bett sowie Einzelkabinen an, für 10 bis 12 Gäste. Die gepflegten sanitären Einrichtungen (Toiletten und Duschen) befinden sich an Deck. Mit Halbpension sichert man sich ein reichhaltiges Frühstück und Mittagessen an Bord. Am Abend kehren die Schiffe in kleine, gemütliche Tavernen ein, wo man typisch griechische Gerichte und frische Meeresfrüchte genießen kann. Den einmaligen und vielleicht schönsten Segelurlaub des Lebens erlebt man fernab vom Alltag und Stress. Jeder

der nur die Schiffe noch im Hafen sieht, kann kaum seinen Augen glauben. Diese einmalige und wunderbare Atmosphäre wird sofort jeden verzaubern. So ein Urlaub heißt nicht nur Segeln, sondern auch Baden, Schwimmen, Schnorcheln und natürlich die Inseln entdecken. Man kann das wunderbare Abenteuer mit Genuss verbinden und ein Wellness-Paket buchen. Die Behandlungen werden in der Kosmetikkabine oder unter freien Himmel auf dem Vorschiff oder Oberdeck ausgeführt.

Dieser Urlaub garantiert Abenteuer, Spaß und Erholung. Am dritten Tag ist man so erholt wie nach 3 Wochen Urlaub.

August 19th, 2015 | 1 Comment

Wellness auf Kreta im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa

Ich hatte zwei Wochen im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa auf Kreta gebucht. In Griechenland bin ich vorher noch nie gewesen und hatte etwas Sorge wegen diverser Streiks. Gemerkt habe ich davon jedoch gar nichts. Überall war man geschäftig, und vom Flughafen aus war das Hotel mit dem Taxi auch einfach zu finden.

Für die Wellnessangebote hatte ich mich zuerst gar nicht interessiert. Für mich war die Region wichtig. Über Kreta hatte ich viel gelesen und die Insel wollte ich nun endlich kennen lernen. Ich hatte ein Thalasso-Zimmer gebucht und konnte direkt in den Garten sehen. Das Badezimmer war unglaublich. Man hatte Marmor verwendet und so ein Luxusbad geschaffen. Die vielen angekündigten Annehmlichkeiten, wie SAT-TV, Telefon, Safe, Kühlschrank und natürlich eine Klimaanlage waren ebenfalls alle vorhanden und auch einsatzbereit.

Ich bin abends angereist und kurze Zeit später gab es schon das Abendessen. Auf dem Weg zum Speiseraum kam ich am Kinderrestaurant vorbei. Dort musste ich erst stehen bleiben. Die Kinder hatten sichtlich Spaß, und die Angestellten auch. Das war sehr schön zu beobachten.

Bei der Buchung hatte ich mich für Vollpension entschieden. Gegessen habe ich à la carte und die Mahlzeiten waren immer sehr lecker und reichlich. Als ich wieder ins Zimmer kam, stand dort eine Flasche Wein und frisches Obst. Über solche Aufmerksamkeiten freut man sich besonders dann, wenn man sie gar nicht erwartet hat.

Ich bin später noch einmal runter in den Bridgeraum gegangen. Noch nie im Leben habe ich Bridge gespielt. Aber irgendwie war ich sofort mitten im Geschehen. Eigentlich hatte ich am Abend noch in den Pool springen wollen, das dann aber doch nicht mehr geschafft. Am nächsten Morgen habe ich ein paar Besichtigungstermine eingeschoben und bin dann zurück zum Hotel gefahren. Glücklicherweise organisiert man in diesem Hotel Mietwagen. So war ich völlig flexibel.

Ich hatte das New Energy/Wellness/Body Shape- Programm im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa gebucht. Die Dauer war für sechs Tage vorgesehen, so dass mir noch genug Zeit für Reisen zu den architektonischen Meisterwerken der Insel bleiben würde. Was vier Anwendungen pro Tag bedeuten, das wurde mir dann schnell bewusst. Sehr genossen habe ich das Thalaxion Bad und die Unterwassermassage. Zwischendurch gab es immer wieder Massagen, die sehr ruhig und angenehm verliefen und gut getan haben.

Wie verspannt ich vorher war, ist mir erst nach der Behandlung bewusst geworden. Ich fühlte mich regelrecht geradegerückt.

In den folgenden Tagen gab es Aqua Steam und die Jet Massage. Jede Anwendung hat mir auf ihre Weise geholfen. Das Programm würde ich genauso wieder buchen. Für mein Aussehen habe ich auch einiges getan. Ich wusste zwar erst nicht, was ich mir unter Algenpackungen vorstellen muss, aber die warme Paste hat mir dann doch sehr gut gefallen. Als alles eingetrocknet war, wurde es abgewaschen. Meine Haut sah danach deutlich besser aus. Eine solche Anwendung könnte ich zu Hause gern öfter haben. Nach einem anstrengenden Arbeitstag muss das eine kaum zu übertreffende Wohlfühlbehandlung sein. Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa? Jederzeit wieder!

August 5th, 2015 | Leave a Comment

Korfu – immer sehr beliebt gerade bei den deutschen Urlaubern

Korfu ist als griechische Insel ein besonders beliebtes Reiseziel. Sie liegt im Mittelmeer und nur zwei Kilometer von Albanien entfernt. Korfu ist auch als „grüne Insel“ bekannt, denn die Insel ist sehr fruchtbar.

Die Insel hat einen eigenen Flughafen, so dass die Anreise deutlich erleichtert wird.

Korfu ist 61 km lang und 9 km breit und die Temperaturen sind ideal für alle, die sich vor allem einen warmen und trockenen Urlaub wünschen. Im Sommer kann es richtig heiß werden und sogar im September sind Temperaturen um die 30° C keine Seltenheit, wobei es kaum regnet. Um diese Zeit ist die Wassertemperatur ebenfalls angenehm und lädt Badeurlauber ein, viel Zeit an den Stränden und im Wasser zu verbringen. Im Winter fallen die Temperaturen kaum unter 20 °C. Hitzeempfindliche Touristen können deshalb im Winter eine schöne Zeit auf Korfu haben.

Die Insel bietet alle Touristen Unterhaltungsmöglichkeiten. Wassersport spielt eine große Rolle. Wer langsam anfangen möchte, kann sich ein Tretboot oder ein Kanu ausleihen. Flotter wird es mit Jetski und Motorboot. Hat das Motorboot keinen allzu starken Motor, ist kein spezieller Führerschein nötig. Keine Wassersporterfahrung braucht man, wenn man sich auf einem großen Ring von einem Motorboot ziehen lassen möchte. Gute Schwimmkenntnisse sind aber unverzichtbar. Wer eine entsprechende Ausbildung hat, kann sich ein Segelboot mieten. Alternativ ist es natürlich möglich, an Ausfahrten teilzunehmen. Von großer Bedeutung ist auch der Tauchsport.

Urlauber, die auf dem Land vorankommen wollen, können sich ein Auto mieten. Für Touren ins Landesinnere empfiehlt sich jedoch die Anschaffung einer Straßenkarte. Korfu hat aber noch mehr zu bieten. Die salzige Luft, die freundlichen Menschen und das Meer machen Lust darauf, etwas Neues auszuprobieren. Deshalb gibt es unter anderem das Angebot, an Trommel-Workshops teilzunehmen. Oft genug ist eine Teilnahme dann auch spontan möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zwischendurch lohnt sich ein Abstecher in die Restaurants, in denen die landestypische Küche angeboten wird. Beliebt sind Lammbraten, Hackfleischbällchen, gegrillter Käse und immer werden Brot und Oliven dazu gereicht.

Viele Imbisse sorgen dafür, dass auch der kleine Hunger auf den Straßen gestillt wird. Wein aus der Flasche und vom Fass gibt es auf Korfu in allen Qualitäten und Geschmacksrichtungen. Vor allem der Rétsina ist bekannt. Das ist ein Weißwein, der nicht allzu teuer ist. Wasser ist zum Essen selbstverständlich. Auch Bier wird überall angeboten. Typisch für Korfu ist natürlich der Ouzo.

Wer sich für Ausflüge ins Landesinnere entscheidet, sollte sich die schönen Märkte nicht entgehen lassen. Urlauber, die dort einkaufen wollen, stellen oft genug überrascht fest, wie einfach die Verständigung ist. Viele Griechen können sich auf Englisch gut verständigen, zum Teil wird auch etwas Deutsch gesprochen. Darüber hinaus gibt man sich viel Mühe, den deutschen Touristen die griechische Sprache etwas näher zu bringen. Natürlich gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Sandsteinklippen und das älteste Dorf der Insel, mit dem Namen Palaia Peritheia. Auch die Altstadt der Stadt Korfu lohnt einen längeren Aufenthalt.

 

Juli 5th, 2015 | Leave a Comment

Die 10 beliebtesten Urlaubsländer im Preisvergleich

Hier ein Eis, da ein Kaffee und Kuchen – weißt man eigentlich wo die Urlaubsnebenkosten am günstigsten sind? ADAC hat zum dritten Mal ein Preisvergleich von Urlaubsnebenkosten an zehn der Deutschen beliebtesten Urlaubsländer veröffentlicht. Dass man im Urlaub weniger auf den Preis schaut ist schon klar, aber wenn man mit Kindern unterwegs ist, könnte aus den Ferien ein teurer Spaß werden.

Man freut sich das ganze Jahr auf den gesehnten Urlaub, man gönnt sich sonst nichts und spart, nur um die schönsten Tage wohltuend zu genießen. Wenn man aber nach dem Urlaub mit leeren Taschen steht, ärgert sich meistens auf die hohe Preise. Klar, dass viele Badeorte Europas die sommerliche Stimmung der Urlauber ausnutzen und somit den größten Umsatz machen. Auch dieses Jahr ist laut ADAC Frankreich das teuerste Urlaubsland Europas. Einkaufen, Essen oder typische Urlaubsprodukte kosten hier durchschnittlich 25 Prozent mehr als in anderen europäischen Ländern. Im Norden hat sich Dänemark der Name „sehr teuer“ verdient. Im Osten dagegen, das Nachbarland Polen ist für Deutsche mehr als sehr günstig. Sehr billig ist hier nicht nur das Essen oder Einkaufen, aber vor allem die Unterkunft. Der Badeort Ustka an der Ostseeküste steht auf dem ersten Platz „der günstigsten“. 1 Euro für eine Portion Pommes und keine 1,50 für ein Bier. In Polen sind die Landschaften sehr schön und vor allem die Strände an der Ostseeküste, die noch nicht von Touristen überlaufen sind. Gleich nach Polen, als günstige Badeländer Europas kommen Griechenland, Portugal und Spanien. Deutschland liegt im Preisvergleich im guten Durchschnitt. Bei uns günstig sind die Ostseebäder wie Usedom oder Rügen. Allerdings Nordessküste ist schon ein wenig teurer.

Juli 3rd, 2015 | Leave a Comment

Strandurlaub in Italien – günstig mit dem Handy telefonieren

Pünktlich zur Urlaubszeit sind nun die Preise für ein Handy-Telefonat aus dem EU-Ausland erheblich billiger geworden. Wer also seinen Strandurlaub in Italien verbringt, der kann jetzt beruhigter telefonieren und SMS schreiben. Ab dem 1. Juli dürfen Handygespräche innerhalb der EU höchstens 51 Cent pro Minute kosten. Woran sich nichts geändert hat, das sind die Roaming-Gebühren. Die Regelung dass derjenige, der sich im Ausland aufhält, auch für ankommende Anrufe bezahlen muss, ist so geblieben. Die Obergrenze liegt hier bei 23 Cent pro Minute. Also aufpassen, ob der Anruf wirklich so wichtig ist, dass sich die Annahme lohnt.

Aufpassen müssen auch alle diejenigen, die gerade am Strand von Alanya liegen und eben die Mama anrufen möchten – die Türkei ist noch kein Mitgliedsstaat der EU, daher kann bei einem Telefonat aus der Türkei mal locker eine Minutenpreis von bis zu 1,59 € zustande kommen. Dies variiert je nach Mobilfunkanbieter.

SMS-Nachrichten innerhalb der EU dürfen nun höchstens 13 Cent kosten. Auch hier gilt wieder, in nicht EU-Ländern erhöhen sich die Kosten erheblich. In der Türkei zahlt man bis zu 49 Cent pro SMS.


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Bei vielen Mobilfunkanbietern gibt es einige Auslandsoptionen, die man zubuchen kann. Jedoch empfiehlt es sich hier ganz genau zu prüfen, ob diese Optionen im Endeffekt wirklich günstiger sind als die normalen Minutenpreise. Wenn man wenig telefoniert zahlt man meistens schon viel zu viel für den Grundpreis der Auslandsoption. Hier ist ein gründliches Rechnen angesagt vor Abschluss.

Wichtig auch wenn man seinen Urlaub in Griechenland verbringt oder auch in jedem anderen Land: Immer die Mailbox ausstellen. Wer im Ausland Anrufe auf die Mailbox weiterleitet, der zahlt am Ende doppelt. Für den ankommenden Anruf wird dann gezahlt und für das Zurückleiten auf die Mailbox zu Hause noch einmal. Also entweder die Mailbox ganz ausschalten oder bereits zu Hause die Box anschalten und regelmäßig abfragen. Nur so zahlt man nicht zu viel.

Juli 2nd, 2015 | Leave a Comment

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