Ständige Müdigkeit muss nicht sein – die besten Tipps [ November 28th, 2013 ] Posted in » Gesundheit

Abends kommt man erst spät ins Bett, morgens dann wieder nur sehr schlecht heraus, und die Folge davon ist, dass man spätestens am Mittag bereits so müde ist, dass man sofort ein kleines Nickerchen machen könnte. Gab es früher nur wenige Menschen, die an diesen Symptomen litten, werden es in der heutigen Zeit immer mehr Menschen, die es betrifft. Kein Wunder, das Leben wird immer stressiger, und die Ruhephasen immer kürzer. ständige Müdigkeit 1Wer feststellt, dass er schon fast unter einer chronischen Müdigkeit leidet, der sollte schnellstens versuchen, dagegen anzugehen, dies sollte rechtzeitig geschehen, um sich vor den eventuell entstehenden Folgen zu schützen. Menschen, die sich immer müde fühlen, sind sehr schnell reizbar, sie sind nervös und fühlen sich leer. Daraus können unterschiedliche Folgen entstehen, die sogar enden können in einer Depression. Die beste Möglichkeit, um sich gegen die Müdigkeit zur Wehr zu setzen ist, ihr ganz einfach zu widerstehen. Dies bedeutet, dass man sich kein Nickerchen gönnt, denn schlafen sollte man in der Nacht.

Viele bekämpfen sehr gerne ihre Müdigkeit mit einer großen Menge an Kaffee oder sogar Energy-Drinks. Diese Gewohnheit sollte man auf jeden Fall einschränken. Generell spricht nichts gegen die morgendliche Tasse Kaffee, aber man sollte es auf keinen Fall übertreiben, denn Getränke wie Kaffee oder auch Cola und Energy-Drinks sind bestenfalls dafür geeignet, die Auswirkungen zu bekämpfen, die die Müdigkeit mit sich bringt, die Ursache dafür können sie aber nicht beseitigen. Nimmt man langfristig zu viel dieser Getränke zu sich ist es gut möglich, dass man sogar den sowieso bereits angeschlagenen Biorhythmus noch um einiges mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Dazu kommt dann noch der ganze Zucker, der sowohl in Cola als auch in den Energy-Drinks zu finden ist, und der ebenfalls schädlich ist für den Körper. Um den Kreislauf so richtig in Schwung zu halten eignet sich am besten Wasser, oder auch Kräutertee. Zwei Liter dieser Flüssigkeit am Tag sorgt dafür, dass der Kreislauf richtig rund läuft.

Sehr wichtig bei der Bekämpfung dieser ständigen Müdigkeit sind feste Zeiten. Der Mensch sollte in der Nacht etwa sieben oder acht Stunden Schlaf haben. Einmal etwas weniger Schlaf zu bekommen ist nun kein Weltuntergang, wer aber dauerhaft unterhalb dieser Stundenzahl bleibt, wird weiterhin müde bleiben. Um genug Schlaf zu bekommen, sollte man immer auf feste Zeiten achten und sich auch an diese halten. Bestenfalls sollte man immer zur selben Zeit aufstehen, und das gilt auch für das Wochenende. ständige Müdigkeit 2Allerdings sollte man auch darauf achten, dass man nicht länger schläft als neun Stunden. Zudem sollte man dafür sorgen, dass jede Art von Elektronik entfernt wird aus dem Schlafzimmer, dies gilt sowohl für den Fernseher als auch für den Radiowecker.

Wenn ein Mensch nachts des öfteren schnarcht, dann ist dies nicht nur störend für den Partner, sondern auch für den Schnarcher selbst. Sehr starke Schnarcher können ein Lied davon singen, denn bei ihnen setzt nachts des öfteren die Atmung aus. Ganz unbewusst wachen sie davon auf, und das oft mehrere Dutzend mal. Wer schnarcht und trotz ausreichender Schlafzeit dennoch jeden Tag müde ist, der sollte sich einmal in einem Schlaflabor untersuchen lassen auf das sogenannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“. Wer darunter leidet, kann Abhilfe schaffen durch das Tragen einer Atemmaske in der Nacht.

Viele überkommt die Müdigkeit gerne nach dem Essen, und das ist nicht ungewöhnlich, denn Essen macht bekanntlich müde. Allerdings gilt dies vor allen Dingen für Essen, das sehr viele Kohlenhydrate enthält. Diese sind vor allen Dingen zu finden in Getreideprodukten, so wie Nudeln oder Brot. Daher sollte man davon möglichst wenig zu sich nehmen und stattdessen die Portionen an Gemüse und Obst erhöhen. Zudem sollte man darauf achten, gerade abends nur sehr wenig zu sich zu nehmen, und bestenfalls nach 18 Uhr gar nichts mehr. Da es für den Magen recht schwer ist, Rohkost zu verdauen, sollte man den Salat allerdings besser am Mittag essen, da der Körper abends damit etwas überfordert sein kann.

Das Schlafzimmer sollte immer möglichst dunkel gehalten werden. Im Winter gelingt dies recht gut, es wird früh dunkel und morgens erst spät hell, so dass auch alle Schlafzimmer, die keine Rollladen vor den Fenstern haben, ausreichend dunkel sind. Im Sommer ist dies dann etwas schwieriger, hier kann man mit Decken nachhelfen, oder sich alternativ eine Schlafmaske zulegen, Durch Helligkeit wird der Körper dazu angeregt Hormone zu produzieren die dafür sorgen, dass man aufwacht, und das vor der Zeit.

Aber nicht immer sind die Ursachen in so simplen Dingen zu finden wie der Helligkeit, es ist auch durchaus möglich, dass eine ständige Müdigkeit hervorgerufen wird durch eine Herzschwäche. Diese kann dafür sorgen, dass man viel schneller müde wird. Darauf folgen dann eine baldige Atemnot, und im Körper sammelt sich Wasser an.ständige Müdigkeit Wird eine solche Herzschwäche frühzeitig entdeckt, kann sie sehr gut behandelt werden mit Medikamenten.

Viele mögen es nicht gerne hören, aber gegen Müdigkeit hilft auch Sauerstoff sehr gut. Wer regelmäßig nach draußen geht, hat damit weniger Probleme. Auch all diejenigen, deren innere Uhr etwas falsch zu laufen scheint und die deshalb abends einfach nicht einschlafen können, profitieren von einem Spaziergang von einer halben Stunde. Noch um einiges besser ist es, wenn man den Aufenthalt an der frischen Luft kombiniert mit Sport. Bewegung sorgt immer dafür, dass man allgemein fitter wird. Für die nötige Bettschwere sorgt diese Bewegung, wenn man sie drei Stunden vor dem Zubettgehen durchführt.

Wenn trotz allem noch immer eine ständige Müdigkeit auftritt, sollte man auf jeden Fall den Gang zum Arzt antreten um abzuklären, worin die Ursache zu suchen ist dafür, bevor es zu weiteren, und vielleicht recht schwerwiegenden, Folgeerkrankungen kommen kann.

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Kos – die schöne kleine Trauminsel in der Ägäis

Auf der Insel Kos wurde der große Arzt der Antike, Hippokrates, geboren. Er soll direkt unter der Platane, die sich am Eingang der Johanniterburg in Kos-Stadt befindet, unterrichtet haben. Seinen moralischen Prinzipien fühlen sich die heutigen Mediziner auf der ganzen Welt verpflichtet. Der Geist dieses großen Mediziners Hippokrates weht auch heute noch über das Ruinenfeld des Asklepions, das sich rund vier Kilometer entfernt befindet und das einst als Heilstätte erbaut wurde. Heute zählt es zu den viel besuchten Attraktionen dieser schönen kleinen Trauminsel.

Auch wenn Hippokrates hier geboren wurde ist es ja so, dass sich kaum ein Besucher Gedanken macht über anatomische Zusammenhänge, wenn er sich Richtung Kos aufmacht. Hier gibt es nicht nur sehr viel Geschichte zu entdecken, sondern Kos ist auch als Gute-Laune-Insel bekannt. Das griechische Sonnen-Eiland ist übrigens nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt und liegt mitten in der blauen Ägäis. Hier ist Spaß rund um die Uhr auf jeden Fall garantiert. Kos ist direkt nach Mykonos eine der angesagtesten Partyinseln in dieser Ecke von Europa.

Aber auch wer gerne am Strand liegen möchte ist hier auf jeden Fall richtig, denn es gibt hier auch Strände vom Feinsten. Sehr beliebte Badereviere sind hier der Kardamena Beach und auch der Paradise Beach im Süden der Insel. Wer schöne flach abfallende Buchten mag, der ist an der Nordküste bei Marmari, Tigaki und auch Mastichari auf jeden Fall richtig.

Ein sehr schönes Ziel, das einen Ausflug wirklich lohnt, ist das natürliche Badebecken der Embros-Therme in der Nähe von Kos-Stadt. Hier geht es ins Gebirge, und dieses Ausflugsziel kann man mit dem Bus in guten zwanzig Minuten auf jeden Fall erreichen. Aber auch die Inselhauptstadt selbst ist mit den engen Gässchen und den vielen Läden immer einen Besuch wert. Danach kann man dann mit einem Mietwagen in einer guten halben Stunde zum Bergdorf Zia kommen, hier nutzt man eine sehr kurvenreiche Straße.

Nicht vergessen sollte man auf Kos auch die kulinarischen Genüsse, die auf die Gäste warten. In fast jeder Taverne bekommt man als Vorspeise Schafskäse mit Oliven und dem typischen Weißbrot, dazu wird dann ein Gläschen Retsina gereicht. Dieser typische griechische Harzwein scheint im Glas mit der untergehenden Sonne um die Wette mit seiner goldenen Farbe. Überall auf der Insel kann man sich in solch schöne Tavernen setzen und landestypische Gerichte bestellen, und so einen schönen Tag ausklingen lassen.

September 16th, 2011 | Leave a Comment

Korfu – immer sehr beliebt gerade bei den deutschen Urlaubern

Korfu ist als griechische Insel ein besonders beliebtes Reiseziel. Sie liegt im Mittelmeer und nur zwei Kilometer von Albanien entfernt. Korfu ist auch als „grüne Insel“ bekannt, denn die Insel ist sehr fruchtbar.

Die Insel hat einen eigenen Flughafen, so dass die Anreise deutlich erleichtert wird.

Korfu ist 61 km lang und 9 km breit und die Temperaturen sind ideal für alle, die sich vor allem einen warmen und trockenen Urlaub wünschen. Im Sommer kann es richtig heiß werden und sogar im September sind Temperaturen um die 30° C keine Seltenheit, wobei es kaum regnet. Um diese Zeit ist die Wassertemperatur ebenfalls angenehm und lädt Badeurlauber ein, viel Zeit an den Stränden und im Wasser zu verbringen. Im Winter fallen die Temperaturen kaum unter 20 °C. Hitzeempfindliche Touristen können deshalb im Winter eine schöne Zeit auf Korfu haben.

Die Insel bietet alle Touristen Unterhaltungsmöglichkeiten. Wassersport spielt eine große Rolle. Wer langsam anfangen möchte, kann sich ein Tretboot oder ein Kanu ausleihen. Flotter wird es mit Jetski und Motorboot. Hat das Motorboot keinen allzu starken Motor, ist kein spezieller Führerschein nötig. Keine Wassersporterfahrung braucht man, wenn man sich auf einem großen Ring von einem Motorboot ziehen lassen möchte. Gute Schwimmkenntnisse sind aber unverzichtbar. Wer eine entsprechende Ausbildung hat, kann sich ein Segelboot mieten. Alternativ ist es natürlich möglich, an Ausfahrten teilzunehmen. Von großer Bedeutung ist auch der Tauchsport.

Urlauber, die auf dem Land vorankommen wollen, können sich ein Auto mieten. Für Touren ins Landesinnere empfiehlt sich jedoch die Anschaffung einer Straßenkarte. Korfu hat aber noch mehr zu bieten. Die salzige Luft, die freundlichen Menschen und das Meer machen Lust darauf, etwas Neues auszuprobieren. Deshalb gibt es unter anderem das Angebot, an Trommel-Workshops teilzunehmen. Oft genug ist eine Teilnahme dann auch spontan möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zwischendurch lohnt sich ein Abstecher in die Restaurants, in denen die landestypische Küche angeboten wird. Beliebt sind Lammbraten, Hackfleischbällchen, gegrillter Käse und immer werden Brot und Oliven dazu gereicht.

Viele Imbisse sorgen dafür, dass auch der kleine Hunger auf den Straßen gestillt wird. Wein aus der Flasche und vom Fass gibt es auf Korfu in allen Qualitäten und Geschmacksrichtungen. Vor allem der Rétsina ist bekannt. Das ist ein Weißwein, der nicht allzu teuer ist. Wasser ist zum Essen selbstverständlich. Auch Bier wird überall angeboten. Typisch für Korfu ist natürlich der Ouzo.

Wer sich für Ausflüge ins Landesinnere entscheidet, sollte sich die schönen Märkte nicht entgehen lassen. Urlauber, die dort einkaufen wollen, stellen oft genug überrascht fest, wie einfach die Verständigung ist. Viele Griechen können sich auf Englisch gut verständigen, zum Teil wird auch etwas Deutsch gesprochen. Darüber hinaus gibt man sich viel Mühe, den deutschen Touristen die griechische Sprache etwas näher zu bringen. Natürlich gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Sandsteinklippen und das älteste Dorf der Insel, mit dem Namen Palaia Peritheia. Auch die Altstadt der Stadt Korfu lohnt einen längeren Aufenthalt.

 

Juli 5th, 2011 | Leave a Comment

Chalkidiki –Sonne, Meer, Palmen, Strand, Kultur und griechischer Wein

Traumhafter Strand, Ausgrabungsstätten, Souflaki, griechischer Wein und Sonnenschein – das verbinden die meisten Menschen zu recht mit Chalkidiki. Griechenland selbst nennt die Halbinsel Chalkidiki wegen der Flächenform einen Fuß mit drei Zehen,

in Deutschland wird sie als Hand bezeichnet, das Zentralland als Handteller und die drei südlichen Halbinseln Kassandra, Sithonia und Athos als 3 Finger.

Zwischen dem Thermaischen und Strymonischen Golf befinden sich die Finger im Ägäischen Meer, 522 Kilometer Küste verschaffen Chalkidiki den Ruf einer traumhaften und abwechslungsreichen Urlaubsinsel mit einem mediterranen Küstenklima, das von Juni bis Oktober 30 Grad erreichen kann bei einer Wassertemperatur von 22 – 27 Grad.

Das Zentralland, der Handteller, ist ein einzigartiges Erlebnis besonders im Frühjahr. Wenn im März die Blüte- und Reifezeit beginnt, wird das Land weitflächig überzogen mit einem Blütenteppich in Pastell- und Gelbtönen. Hier finden Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber traumhafte Bedingungen auch hinsichtlich des milden Klimas. Verträumte kleine Fischerorte bezaubern hier ebenso wie z.B. in Epanomi neu gebaute Landhäuser mit roten Ziegeldächern, die sich besonders in gut ins Landschaftsbild einfügen.

Auch die Weinstraße, die sich von der Westküste nach Südosten erstreckt, ist eine wunderschöne Route durch Weingärten. Bereits Aristoteles hat in Chalkidiki im 4. Jahrhundert vor Christus Wein angebaut. Bei vielen Weinbauern und –imperien kann man eine Besichtigung durchführen und vielleicht auch die unterschiedlichen Weine verkosten.

Die beliebtesten Urlaubsregionen sind die Westküste und der westliche Finger Kassandra. Hier gibt es weitläufige Sandstrände, kleine Buchten und touristische Hochburgen mit wunderschönen Hotelanlagen, dieser Landstrich ist am stärksten besiedelt. Man kann am langen Sandstrand oder an Felsvorsprüngen in Pinienwäldern oder Olivenhainen das Meer und den Wein genießen. Viele Wassersportarten, Angeln und Tauchen ziehen die Touristen an. Auch das Angebot an Bars, Discotheken und Unterhaltungsmöglichkeiten ist hier sehr gut.

Das Touristenzentrum findet man im kleinen Ort Kallithea mit breitem, flach abfallendem Sandstrand an der östlichen Küste Kassandras. Von hier aus kann man viele Sehenswürdigkeiten wie den ägyptischen Tempel des Ammon Zeus, die im russischen Stil erbaute Kirche St. Panteleimona, die Höhlenkirche Agios Pavlos und vieles mehr erreichen. Man kann bequem in einer Tagesfahrt die Küste Kassandras und die vielen Urlaubsorte kennenlernen. Von Kallithea fährt man mit dem Auto auch nach Tessalonika, der zweitgrößten griechischen Metropole im Nordwesten Chalkidikis weniger als 2 Stunden. Hier kann man Großstadtflair pur erleben.

Der Mittelfinger, die Halbinsel Sithonia, hat eine gebirgige Landschaft mit viel Steilküste und steinigen Buchten. Im Südwesten befindet sich der bekannte Naturhafen Porto Koufo, der „taube Hafen“. Auf Sithonia gibt es viele kleine Orte mit Tavernen, kleineren Hotelanlagen an den Sandstränden und Palmengärten, ideale Bedingungen für Romantiker und Naturliebhaber.

Der dritte Finger, die Halbinsel Athos, ist für Familienurlaub kein Thema, denn diese Insel darf von Frauen nicht betreten werden. Die wunderschöne Landschaftsinsel, die als „Heiliger Berg“ vollständig dem Gebet gewidmet und die älteste Mönchsrepublik ist, erlaubt auch Männern den Zutritt nur mit einer schriftlichen Genehmigung. Aber damit können sie wunderbare Entdeckungen in den Klöstern und auch bei Ausgrabungen christlicher Kultstätten machen. Chalkidiki bietet Erholung für viele.

 

Juni 7th, 2011 | Leave a Comment

Im Urlaub wartet nicht nur Erholung sondern auch Abzocke

Der Urlaub ist für die meisten Menschen wirklich die schönste Zeit des Jahres, egal ob man im Sommer oder im Winter.fährt. Aber leider ist es in anderen Ländern nicht immer nur schön, es gibt auch schon einmal böse Abzock-Tricks, die gerne bei Touristen angewandt werden. Hier ein paar Tipps, wovor man sich in acht nehmen sollte:

Mit dem Auto nach Griechenland zu fahren, das kann schon recht teuer werden, und das vor allen Dingen dann, wenn man mit einer Autofähre heimreist. Auf See kann es vorkommen, dass sich illegale Auswanderer in den Autos verstecken. Wenn diese blinden Passagiere dann entdeckt werden, kann es schon einmal teuer werden, denn auf die Schleusung von Menschen stehen hohe Haft- oder Geldstrafen. Daher sollte man niemals fremde Personen mitnehmen, und insbesondere Wohnmobile und Wagen mit Anhänger sollten immer an einer sicheren Stelle abgestellt werden.

Auch auf dem Airport kann man unangenehmes erleben, und zwar gleich am Check-in-Schalter in der Warteschlange. Oft bieten einem da Betrüger an, die Fluggäste nach vorne durchzuwinken, natürlich gegen ein entsprechendes Trinkgeld. Allerdings lassen sich das die Mitreisenden auch nicht einfach so gefallen, der Helfer ist dann längst weg, und schon steht man ganz am Ende der Schlange. Wenn solch ein Service nicht von einem Reiseleiter oder dem Hotel angeboten wird, sollte man immer ablehnen.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss an mehreren Stellen aufpassen. Wenn man beim Tanken einen überfreundlichen Tankwart erwischt, der gleich auch die Scheiben reinigt oder den Ölstand kontrolliert, dann steckt meistens mehr dahinter. Oft wird dann festgestellt, dass die Wischerblätter ausgetauscht werden müssen oder auch Öl benötigt wird. Das passiert dann natürlich alles zu total überzogenen Preisen. Daher immer nach den Preisen fragen, bevor man den Tankwart beauftragt.

Oft werden Touristen auch in der Nähe von Sehenswürdigkeiten Parkplätze angeboten, die angeblich überwacht sein sollen. Allerdings warten dort keine Aufpasser, sondern vielmehr Diebe. Im Urlaub sollte man sein Auto immer nur auf einem offiziell ausgeschilderten Parkplatz stehen lassen.

Auch mit Mietwagen wird sehr gerne Geld gemacht. Wenn Kunden beispielsweise auf Mallorca einen Mietwagen übernehmen, dann zahlen sie oft extra für den vollen Tank. Im Gegenzug dürfen sie dann den Wagen mit einem leeren Tank wieder abgeben. Die wenigsten Touristen tun dies aber, denn meistens ist der Tank noch halbvoll.

Noch dreister können die Unternehmen sein, wenn ein Defekt am Fahrzeug auftritt. Wenn man beispielsweise mit einer defekten Kupplung irgendwo stehen bleibt, dann kann es vorkommen, dass die Firma die Kosten für die Reparatur verlangt und ohne die Zahlung keinen Ersatz schicken möchte. Das muss man sich aber nicht gefallen lassen, denn man kann eine Reklamation bei einer nationalen Verbraucherschutzbehörde machen. Oder man wendet sich an die beiden Branchenverbände auf Mallorca, in diesem Fall „Baleval“ oder auch Aevab.

Am Strand will man sich erholen, ärgerlich ist es dann, wenn man auch dort Opfer einer Abzocke wird. Dass Melonen am Strand zu vollkommen überteuerten Preisen angeboten werden, ist nichts neues. Aber die Verkäufer bleiben auch nicht untätig, und suchen nach neuen Maschen. Wenn man nach dem Preis der Melonenscheibe fragt, bekommt man oft unter einem Vorwand die Scheibe in die Hand gedrückt. Wenn man dann den Preis von sechs Euro nicht zahlen will, dann behauptet der Verkäufer, man müsse bezahlen, weil man die Scheibe angefasst hat. Hier sollte man konsequent nein sagen, dann zieht der Verkäufer mit der Zeit ab.

Die Preise für eine Liege am Strand variieren immer, und zwischen zehn und zwanzig Euro für eine Liege sind an Frankreichs Stränden vollkommen normal. Aber sogar hier muss man vorsichtig sein, denn manchmal bekommt man die Liege selbst für diesen Preis nur für drei Stunden überlassen.

In Rom wird Geld gemacht, indem den Touristen Fremdenführer angeboten werden, die ihnen die Sehenswürdigkeiten zeigen. Allerdings verlangen sie Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die eigentlich nicht einen einzigen Cent kosten. Wer in Rom einen Stadtführer sucht, der sollte besser beim Touristenbüro nach seriösen Stadtführern fragen.

In der tschechischen Hauptstadt Prag dagegen wird gerne mit den Taxis Geld gemacht. Oft stehen vor dem Hauptbahnhof illegale Taxis, die dann entweder zuviel Geld verlangen oder mit wahren Turbo-Taxametern ausgestattet sind. Echte Taxis erkennt man daran, dass das Taxi-Schild auf dem Dach fest angebracht ist. Außerdem sollte an der Vordertüren der Name der jeweiligen Gesellschaft aufgedruckt sein.

Wenn man in Prag die astronomische Uhr besichtigen will muss man ganz besonders aufpassen. Jede volle Stunde bekommt man hier das gleiche Schauspiel geboten, die Touristen sammeln sich vor der Uhr, und alle blicken ganz gebannt nach oben. Dass dies ein Paradies für Diebe ist, kann man sich vorstellen. Seine Taschen sollte man in solchen Fällen immer eng am Körper tragen und am besten einen Arm darüber legen.

Restaurants bieten sehr oft gute Angebote auf ihren Werbetafeln an, aber leider sind dies sehr oft Lockvogel-Angebote. Beispielsweise auf der Tafel steht, dass ein Nudelgericht drei Euro kostet. Dies ist auch so, aber drinnen erfährt man dann, dass es pro Gast ein Mindestverzehr von dreißig Euro gibt. Als Tipp: Bei der Karte sollte man auf jeden Fall auch das Kleingedruckte lesen, und vor allem niemals ohne einen Blick auf die Karte etwas bestellen. In Rom kostet ein Eis schnell einmal zwanzig Euro, und was auch interessant ist, in den Nebenstraßen sind die Preise sehr oft viel geringer.

Da lohnt sich schon einmal ein etwas weiterer Weg.

Auch kleine Kinder werden gerne eingesetzt, wenn man sich im Restaurant befindet. Die Kinder musizieren dann, und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Und während dessen wird dann die Geldbörse geklaut. Viele haben die Angewohnheit, ihre Tasche über den Stuhl zu hängen, das sollte man aber lieber nicht tun, schon gar nicht im Ausland.

Auch bei den Wechselstuben sollte man immer die Augen auf haben. Vor der Tür steht oft ein Schild mit einem Super-Wechselkurs. Wenn man dann sein Geld eingewechselt hat stellt man fest, dass man viel zu wenig erhalten hat. Wenn man dies dann reklamiert bekommt man gesagt, dass der Kurs erst ab Beträgen von zwei- oder dreitausend Euro gilt, und das würde auch auf dem Schild stehen. Das stimmt auch meistens, aber oft ist es so klein geschrieben, dass man seine Lupe schon dabei haben sollte.

September 29th, 2010 | Leave a Comment

Wellness auf Kreta im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa

Ich hatte zwei Wochen im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa auf Kreta gebucht. In Griechenland bin ich vorher noch nie gewesen und hatte etwas Sorge wegen diverser Streiks. Gemerkt habe ich davon jedoch gar nichts. Überall war man geschäftig, und vom Flughafen aus war das Hotel mit dem Taxi auch einfach zu finden.

Für die Wellnessangebote hatte ich mich zuerst gar nicht interessiert. Für mich war die Region wichtig. Über Kreta hatte ich viel gelesen und die Insel wollte ich nun endlich kennen lernen. Ich hatte ein Thalasso-Zimmer gebucht und konnte direkt in den Garten sehen. Das Badezimmer war unglaublich. Man hatte Marmor verwendet und so ein Luxusbad geschaffen. Die vielen angekündigten Annehmlichkeiten, wie SAT-TV, Telefon, Safe, Kühlschrank und natürlich eine Klimaanlage waren ebenfalls alle vorhanden und auch einsatzbereit.

Ich bin abends angereist und kurze Zeit später gab es schon das Abendessen. Auf dem Weg zum Speiseraum kam ich am Kinderrestaurant vorbei. Dort musste ich erst stehen bleiben. Die Kinder hatten sichtlich Spaß, und die Angestellten auch. Das war sehr schön zu beobachten.

Bei der Buchung hatte ich mich für Vollpension entschieden. Gegessen habe ich à la carte und die Mahlzeiten waren immer sehr lecker und reichlich. Als ich wieder ins Zimmer kam, stand dort eine Flasche Wein und frisches Obst. Über solche Aufmerksamkeiten freut man sich besonders dann, wenn man sie gar nicht erwartet hat.

Ich bin später noch einmal runter in den Bridgeraum gegangen. Noch nie im Leben habe ich Bridge gespielt. Aber irgendwie war ich sofort mitten im Geschehen. Eigentlich hatte ich am Abend noch in den Pool springen wollen, das dann aber doch nicht mehr geschafft. Am nächsten Morgen habe ich ein paar Besichtigungstermine eingeschoben und bin dann zurück zum Hotel gefahren. Glücklicherweise organisiert man in diesem Hotel Mietwagen. So war ich völlig flexibel.

Ich hatte das New Energy/Wellness/Body Shape- Programm im Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa gebucht. Die Dauer war für sechs Tage vorgesehen, so dass mir noch genug Zeit für Reisen zu den architektonischen Meisterwerken der Insel bleiben würde. Was vier Anwendungen pro Tag bedeuten, das wurde mir dann schnell bewusst. Sehr genossen habe ich das Thalaxion Bad und die Unterwassermassage. Zwischendurch gab es immer wieder Massagen, die sehr ruhig und angenehm verliefen und gut getan haben.

Wie verspannt ich vorher war, ist mir erst nach der Behandlung bewusst geworden. Ich fühlte mich regelrecht geradegerückt.

In den folgenden Tagen gab es Aqua Steam und die Jet Massage. Jede Anwendung hat mir auf ihre Weise geholfen. Das Programm würde ich genauso wieder buchen. Für mein Aussehen habe ich auch einiges getan. Ich wusste zwar erst nicht, was ich mir unter Algenpackungen vorstellen muss, aber die warme Paste hat mir dann doch sehr gut gefallen. Als alles eingetrocknet war, wurde es abgewaschen. Meine Haut sah danach deutlich besser aus. Eine solche Anwendung könnte ich zu Hause gern öfter haben. Nach einem anstrengenden Arbeitstag muss das eine kaum zu übertreffende Wohlfühlbehandlung sein. Aldemar Royal Mare & Thalasso Spa? Jederzeit wieder!

August 5th, 2010 | Leave a Comment

Griechenland von seiner besten Seite erleben – die Insel Santorin

Die griechische Insel Santorin liegt nördlich von Kreta im südlichen ägäischen Meer. Sie zählt zu den schönsten griechischen Inseln. Nach einem Vulkanausbruch vor ca. 3500 Jahren entstand diese Kykladen-Insel, die landschaftlich als unverwechselbar und besonders reizvoll gilt.

Griechenland mit der Insel Santorin ist ein Traumziel im warmen Süden von Europa. Die Architektur ist höchst interessant und ansprechend. Weiß verputzte, vornehmlich würfelförmige Häuser und runde Gewölbedecken. Die Häuser, teilweise an Steilhängen erbaut, gleichen einem Traum und sind bilderbuchreif. Die tiefblauen Kuppeln der Kirchen bilden einen Kontrast zum dunklen Lavagestein, der sehr beeindruckend wirkt.

Ganz im Norden liegt das Dorf Ola. An keinem anderen Ort der Insel kann man solch einen traumhaften Sonnenuntergang erleben wie in Ola. Kleine Cafés, Souvenirläden und Boutiquen laden hier außerdem zum Bummeln und Verweilen ein. Um hinab zur Küste zu gelangen, steigt man 300 Stufen hinab und erreicht schließlich den Fischerhafen Ammoúdi.

Das sonnige Griechenland ist bekannt für kleine Tavernen, in denen man frische Fischgerichte zu sich nehmen kann. So auch auf Santorin. Der Blick aufs Meer verspricht gute Laune und Erholung pur. Reisende, die auf Kreuzfahrt sind, landen vielfach in Griechenland an, wobei ein Besuch der Insel Santorin häufig für Landgänge geplant ist.

Im Laufe der Jahre gewann Santorin immer mehr an Popularität. Heute zieht diese Insel von Griechenland zahlreiche Touristen an. Früher gab es als Transportmittel nur Esel. Heute verkehren Busse auf der gesamten Insel, so dass man bequem vom Norden in den Süden gelangen kann. Santorin hat viele Gesichter, die sich während einer Fahrt über die Insel entdecken lassen.

In Imerovígli scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Zu bewundern ist hier eine herrliche Aussicht auf das blaue Meer. Keine Spur von touristischem Trubel. Wer Griechenland besucht, der sollte den lebhaften Ort Firá und den stilleren Ort Megalochόri, gelegen im Inneren der Insel, unbedingt erleben. Firá verfügt über Hotels, Bars und Geschäfte. Auch einen eigenen Fischmarkt hat dieser Ort zu bieten. Der Strand von Firá liegt inmitten von Felsen, der schwarze Lavasand gehört hier zum Strandbild. In Megalochóri hingegen wirkt alles etwas beschaulicher. Nur die angesagten Strandclubs machen diesen Ort lebendig. Selbst Prominenz aus Griechenland findet man am Perivolos Beach. Besonders angesagt ist die Bar „Jojo“, die in der Mitte einen eigenen Pool besitzt.

Ganz im Süden der Insel liegt in direkter Nähe zur Küste eine Lounge-Bar, die als idealer Ort zum Chillen und Träumen gilt. Es gibt wohl kaum einen anderen Ort in Griechenland, an dem man mit Musik, Cocktails und kühlen Getränken so wunderbar entspannen kann. Überhaupt gilt die traumhaft schöne Insel Santorin als Insel der Aussteiger. Schon viele Menschen aus der ganzen Welt haben sich ihren Traum erfüllt und sich in Griechenland, speziell auf Santorin, niedergelassen, um dort beispielsweise eine Taverne zu betreiben oder sich dem Weinanbau zu widmen.

Wer Urlaub auf Santorin machen möchte, der kann die Insel relativ einfach mit dem Flugzeug erreichen. Zum Beispiel ab Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart oder Frankfurt. Um die Insel zu erkunden, bietet sich ein Mietwagen an. Aber auch mit den Linienbussen, die zwischen allen Orten verkehren, kann man die schönsten Ziele der Insel sehr gut erreichen. Infos zur Insel und zu Griechenland bietet ein Reiseführer oder das Internet. In jedem Falle ist es lohnenswert, diese außergewöhnliche und traumhafte Insel zu besuchen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

Juni 2nd, 2010 | Leave a Comment

Die Trauminseln von Griechenland – Zakynthos, Santorin und Kreta

Für die meisten Menschen ist Griechenland ein Land voller Kultur, Mythen und Sagen. Santorin ist einer dieser mystischen Orte, denn diese Insel könnte vielleicht das der größte Geheimnis des Mittelmeers bergen. Die Hauptinsel, die eine Sichelform hat, und die kleine Schwesterinsel Thirasia sollen der Sage nach die Spitzen von Atlantis sein, dem sagenumwobenen Kontinent, der genau an der Stelle bereits vor vielen Tausend Jahren an dieser Stelle versunken sein soll.

Dies berichten die Überlieferungen aus der Antike.

Für viele Kenner ist Santorin heute das schönste Stück Griechenland. Und das ist auch sehr gut möglich, denn die turmhohen Klippen, die ganz steil in das tiefblaue Meer abfallen und Strände aus feinstem Vulkansand sowie die wunderschönen Dörfer und Städte mit den schneeweißen Fassaden und blauen Dächern sind immer eine Reise wert. Die Lava auf der Vulkaninsel ist längst erkaltet, und das Gestein bietet einen idealen Boden für den Weinanbau. Weit über siebzig Sorten werden hier mittlerweile gekeltert.

Kreta – das ist die größte Insel von ganz Griechenland. Und zudem auch eine Insel der Gegensätze. Zum einen findet man hier schöne verträumte kleine Badebuchten, die schön versteckt liegen, und dann gibt es dort auch die Inselhauptstadt Iraklio. Diese brodelnde Großstadt mit 140.000 Einwohnern bietet jede Menge Hotels, Restaurants und Cafés, nicht zu vergessen natürlich die Boutiquen. Nach Kreta fährt man aber auch nicht nur zum Baden, denn auch Kultur gibt es hier mehr als genug zu entdecken. Sehenswürdigkeiten, vor allem aus der Zeit der Minoer, also zwischen 3000 und 1100 v.Chr., wie etwa die Ruinen des Palastes von Knossos, sind hier sehr stark vertreten. Dieser Palast hat 800 Räume, die auf fünf Stockwerke verteilt sind, und diese sind auch nachgewiesen. Insgesamt soll der Palast aber an die 1300 Zimmer gehabt haben.

Ganz in der Nähe von Amnissos befinden sich die Höhlen von Eileithyia. Diese Grotte soll die Geburtsstätte der Göttermutter Hera gewesen sein. Zumindest schreibt dies der antike Dichter Homer.

Wer die griechische Geschichte lieber in einer geballten Form erleben möchte, der sollte das archäologische Museum in Iraklio besuchen.

Zakynthos – viele kennen diese Insel gar nicht. Ein Blick auf die Karte hilft hier weiter. Dieser Geheimtipp liegt mitten im Ionischen Meer westlich der Peloponnes. Im Jahre 1482 fiel diese Insel für fast 400 Jahre an Venedig. Da die venezianischen Herrscher so begeistert von dieser Insel waren, gaben sie ihr auch den passenden Namen. „Fior di Levante“, übersetzt die „Blume des Ostens“, trifft den Nagel hier absolut auf den Kopf. Die Vegetation dieser Insel ist sehr üppig, und der Boden zudem sehr fruchtbar.

Hier gedeihen alle möglichen Sorten von mediterranen Früchten, Wein und Korinthen. Fast ein ganzes Drittel der Insel ist von Olivenbäumen bedeckt. Das hier entstehende kalt gepresste Olivenöl gilt als wahre Delikatesse.

Den schönsten Strand kann man ganz zweifellos in Mirtos finden, und diese idyllisch gelegene Kieselbucht ist nur über einen schönen, kurvenreichen Feldweg zu erreichen. Hier haben sich auch schon Hollywood-Stars in die Sonne gelegt.

Die recht felsige Westküste dieser Insel ist vom touristischen her noch nicht sehr weit erschlossen. Daher ist dieser Teil auch ein absoluter Traum für alle Individualisten. Wunderbare Trekkingpfade mit tollen Ausblicken auf das Meer wird hier geboten.

Mai 17th, 2010 | Leave a Comment

Griechenland – nicht nur wunderbar für einen Strandurlaub

So langsam ist es an der Zeit, sich mit der Urlaubsfrage zu befassen. Eine Vielzahl von tollen Zielen wartet auf die Erholungssuchenden. Ein beliebtes Reiseland ist Griechenland. Im ganzen Land findet der Urlauber antike Zeugnisse und Stätten von kultureller Bedeutung. Daher wird Griechenland zu Recht von vielen als „Wiege der europäischen Kultur“ bezeichnet.

Zudem verfügt das Land trotz seiner geringen Größe über die längsten Küsten Europas. Dabei sind nicht nur die griechischen Inseln bekannt, auch der Norden des Landes hat es in sich. Zwischen Chalkidiki im Osten und Korfu im Westen bieten sich dem Urlauber hier eine Menge sehenswerter Attraktionen. Griechenland ist für einen reinen Badeurlaub viel zu schade!

Für den aktiven Urlauber bietet sich eine Wanderung durch das geschichtsträchtige Bergmassiv des Qlymps an, wo einst der Göttervater Zeus saß. Der höchste Gipfel ist der Mytikas mit 2917 Metern. Der Weg hierhin führt ca. 7 Stunden durch einen Nationalpark mit einer wunderschönen Flora und Fauna. Eine gute Kondition und festes Schuhwerk sind dabei Voraussetzung. Der Urlauber bekommt hier einen ersten Eindruck von der wirklichen Schönheit Nordgriechenlands.

Eine Besonderheit in Griechenland ist die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei Ausläufern Kassandra, Sithonia und Athos, die wie Finger in die Ägäis hineinragen. Kassandra verfügt im Osten über einen Ferienregion mit flachen Sandstränden und im Westen über eine Steilküste mit Pinienwäldern für die Urlauber, die es etwas ruhiger mögen.

Auch auf dem zweiten Finger, Sithonia, erwartet den Besucher eine vielfältige Landschaft mit mondänen Ferienregionen und unberührter Natur. Abgeschiedene Buchten mit glasklarem Wasser laden zum Verweilen ein und im Osten von Sithonia findet man schneeweiße Strände mit karibischem Flair.

Auf dem dritten Finger schließlich befindet sich die Mönchsrepublik Athos. Auch diese kann besichtigt werden – allerdings ausschließlich von Männern! Und auch dann ist dies nur mit einem langwierigen Genehmigungsverfahren möglich. Einfacher gestaltet sich da schon die Besichtigung vom Wasser aus.

Bei einer halbtägigen Bootstour erkennt man mehrere imposante Klosteranlagen, die an den Hängen des „Heiligen Berges“ gebaut wurden. Unter ihnen befindet sich auch das berühmte Kloster Grigoriou hoch über dem Meer. Etwa 2000 Mönche leben heute noch auf Sithonia.

Verbringt man seinen Urlaub im Norden von Griechenland, so sollte man unbedingt Thessaloniki besuchen, die zweitgrößte Stadt nach Athen. Die Stadt bietet eine wahre Fundgrube der Kultur aus verschiedenen Zeiten. Als Höhepunkt gilt hier das Archäologische Museum, wo sich die Grabschätze des Vaters von Alexander dem Großen, Philipp II., befinden. Das Grab wurde 1977 westlich von Thessaloniki in Vergina entdeckt. Die unterirdischen Grabkammern bergen unglaubliche Schätze aus teils purem Gold.

So viel Kultur macht hungrig und daher genießt man im Tavernenviertel Ladavika bei einem Glas Wein kleine, griechische Spezialitäten, so genannte Mezedes. Sie bestehen meist aus Gemüse, Fisch oder Schafskäse. Danach ist man wieder gerüstet für einen Besuch der berühmten Meteora-Klöster rund 270 km westlich von Thessaloniki. Die Klöster befinden sich auf steilen Felsen und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch wenn der Aufstieg über steile Treppen mühsam ist, so lohnt er sich dennoch. Eine Vielzahl von wundervollen Schätzen erwartet den Besucher.

Eine der schönsten Landschaften im Norden von Griechenland ist die Halbinsel Pilion. Mit hohen Gebirgszügen, traumhaften Sandstränden und bezaubernden Dörfern ist sie ein Wunder der Natur. Dies trifft auch auf Korfu zu. Bekannt geworden durch die Aufenthalte von Kaiserin Sissi kann man auf der grünsten Insel von Griechenland herrliche Strände erforschen.

März 24th, 2010 | Leave a Comment

Träumen vom Sommerurlaub – die schönsten Sonnenziele

Draußen ist es nass und kalt, es schneit und die Schnupfennase lässt nicht lange auf sich warten. Es gibt bestimmt nur wenige Menschen, die jetzt nicht bereits von ihrem nächsten Sommerurlaub träumen. Sonnenstrahlen auf der nackten Haut, weicher Sand, der schön unter den Füßen kitzelt und ein wunderschönes, klares Meer mit badewannenwarmem Wasser, das wünscht man sich jetzt am meisten. Dagegen hilft nur eins – jetzt schon loslegen und den Sommerurlaub planen.

Und wer jetzt schon mit der Suche beginnt wird feststellen, dass Urlaub dieses Jahr noch günstiger ist als letztes Jahr, denn aufgrund der Finanzkrise haben viele Reiseveranstalter die Preise bereits gesenkt. Und wenn man dann schnell genug ist, dann hat man sogar noch die freie Auswahl, wenn es um Reiseziele und Hotels geht. Auch die Frühbucherrabatte, die es bei den meisten Anbietern im Januar und Februar gibt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Dies kann bis zu 20% des Reisepreises ausmachen. Sonnige Trendziele dafür gibt es reichlich, es kommt immer nur darauf an, was man gerne möchte.

Griechenland – hier gibt es eine Halbinsel, die im Dornröschenschlaf liegt. Die rede ist von Messenien, das ist der kleine Finger der Peloponnes. Hier findet man leuchtend grüne Weinfelder und dazu silbergraue Olivenhaine. Dazwischen kann man auch schlanke Zypressen entdecken. Die Küste ist zerklüftet und bietet lange Strände mit versteckten Buchten. Hier gibt es keine Hektik und auch keinen Rummel. Hier kann man noch das Griechenland von gestern entdecken. Es gibt hier nur wenige Hotels in Kalamata und Petalidi, die als Geheimadressen gelten.

Auch Bulgarien wird jedes Jahr beliebter bei den Gästen und Sonnenanbetern. Die grüne Seite des schwarzen Meeres haben bereits viele entdeckt. Dies ist eindeutig eine Konkurrenz zum Goldstrand und Sonnenstrand. Und das beste daran ist, dass sie so ganz anders ist als die Ferienhochburgen, die man sonst kennt. Sanfter Tourismus ist an der Küste südlich von Burgas angesagt. Hier gibt es ein Naturschutzgebiet das aus Dünen, Stränden, Sümpfen, Wäldern, Kliffs und auch 500 verschiedene Pflanzenarten besteht. Außerdem gibt es hier noch beschauliche Hafenstädtchen. Sozopol ist eines davon. Wie ein Piratennest thront es auf den Klippen einer Landzunge. Der Charme eines Künstlerdorfes ist hier unübersehbar. Wer mag kann hier gerne durch enge Gassen flanieren und das ganze an typischen Schwarzmeerhäusern entlang.

Im Atlantik sollte man die Kapverden in Betracht ziehen. Diese funkelnden Perlen liegen nur sieben Flugstunden von Deutschland entfernt. Allerdings sind sie touristisch noch nicht sehr erschlossen. Da sie aber als Shooting-Star unter den Reisezielen gelten, findet man sie in immer mehr Programmen. Diese Inselwelt ist faszinierend, er kann als bunter Schmelztiegel der Kulturen bezeichnet werden. Das Archipel besticht auch landschaftlich, und das nicht nur durch seine prächtigen Farben. Perlweiße Sandstände und tiefgrüne Oasen, ockerfarbene Vulkanerde und türkisfarbene Wellen sind hier zu finden. Das begeistert auch viele Surfer. Und auch Taucher finden hier das passende, eine schillernde Unterwasserwelt wird sie faszinieren.

Das süße Leben gibt es nur auf Sizilien. Italiens schönster Balkon befindet sich auf dem Monte Tauro, das ist Taormina, das in 204 Metern Höhe sonnendurchflutet liegt. Es ist ein mittelalterliches Städtchen, das eine sehr stilvolle Architektur aufzuweisen hat. Verwinkelte Gassen und traumhaft schöne Piazzas gibt es hier, und auch der Blick hinüber zum Ätna ist atemberaubend. Edle Flaniermeilen in der Stadt und vor dem Tor subtropische Vegetation, das alles ist Taormina.

Auch Kroatien ist immer eine Reise wert. Die Adria-Insel Losinj bietet mehr als 2500 Sonnenstunden im Meer. Sie liegt in der Kvarner Bucht zählt somit zu den wärmsten Plätzen Europas. Stille Badebuchten und subtropische Vegetation erwarten den Gast hier. Das Herzstück dieser Insel ist aber die alte Seefahrerstadt Mali Losinj.

Es gibt sehr viele schöne Reiseziele für den Sommer, und es muss nicht immer eine Touristenhochburg sein, wenn man rechtzeitig mit der Suche anfängt, kann man sich auch noch rechtzeitig eins dieser Idylle sichern.

Februar 3rd, 2010 | Leave a Comment

Ruhiger Urlaub auf der Insel Skiathos in Griechenland

Bei der Planung eines Urlaubs in Griechenland denkt man meist zuerst an berühmte Stätten der altgriechischen Kultur. Dabei lässt sich sicherlich viel lernen. Wer aber im Urlaub einfach entspannen und sich erholen möchte, sucht abseits der bildenden Reiserouten dann eher nach zufriedener Ruhe an den Stränden der griechischen Inseln.

Bis heute ein Geheimtipp geblieben, zählt Skiáthos vor der Westküste des Landes, inmitten der bekannten Ägäis mit zu den reizvollsten Inseln in Griechenland. Erst zu Anfang der 90er Jahre wurde sie touristisch nutzbar gemacht, als endlich Elektrizität das rund 50.000 Quadratkilometer große Eiland erreichte.

Und obwohl in den Sommermonaten heute einige Touristen hier ihre Urlaube verbringen und es dann im Hafenviertel zwischen den rund 6150 Einwohnern wimmelt vor in vielen Sprachen angeregt geführten Unterhaltungen, bewahrt sich Skiáthos seinen ursprünglichen Charakter. Die pittoreske Altstadt, am Fuß eines kleinen Hügels gelegen, lockt mit hübschen kleinen Cafes, angesagten Bars und kleinen Läden, die zum Stöbern einladen. Auch der „neue“ Teil der Hauptstadt Chora lehnt sich in seiner architektonischen Gestaltung so wunderbar ans Altbewährte an, dass die ganze Bucht von der Seeseite betrachtet bedeckt ist mit den typischen weißen Häusern mit roten Ziegeldächern.

Das Ende der Hauptstadt bildet dann auch nahezu das Ende der Bebauung überhaupt. Skiáthos ist bis heute wunderbar grün. Die für Griechenland typische Vegetation aus Pinien, Zitronen und Oliven dehnt sich hier noch auf ganze Wäldchen aus, ergänzt durch Kastanien und Weinstöcke. Inmitten dieser wunderbaren Landschaft finden sich rund 10 winzige Dörfer, das kleinste mit nur 35 Einwohnern. Eindeutig, dass man hier auch während der besten Reisemonate von Mai bis Oktober absolute Ruhe finden kann.

Griechenland ist ebenfalls berühmt für seine schönen Strände. Skiáthos setzt hier noch einmal ganz neue, höhere Maßstäbe. Zum einen, weil es auf der recht kleinen Insel trotzdem stolze 66 Buchten mit feinen Sandstränden gibt, zum anderen, weil die meisten dieser Kleinode bis heute als Naturstrände erhalten geblieben sind.

Lalaria, Koukounaries, Banan Beach, Troulos… Diese Strände sind ganz wunderbar geeignet für Tage am Wasser, das azurblaue Meer lädt einfach zum Baden ein. Erst im Jahr 2008 kam die Verfilmung des ABBA-Musicals Mamma Mia in die Kinos – gedreht wurde dieser Publikumsmagnat an den schönsten Stränden Skiáthos´. Vielleicht wegen der begeisterten Erzählungen der Hauptdarsteller, Meryl Streep, Pierce Brosnan und Colin Firth finden sich zur Hauptreisezeit bis heute noch einige Stars mit ihren beeindruckenden Yachten auf der Insel ein – auch sie wissen die sagenhaften Strände und das urtümliche Leben zu schätzen. Wer also hier Urlaub macht, sollte im Yachthafen ruhig einmal die Augen aufhalten.

Januar 12th, 2010 | Leave a Comment

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