Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Schön mit der Frucht der Götter – der Granatapfel wird immer beliebter

Schon in der griechischen Mythologie war es so, dass der Granatapfel das Symbol war für eine konkurrenzlose Schönheit. Heute hat man nun endlich auch herausgefunden, warum das so ist.

Es wird gesagt, dass die griechischen Göttinnen Hera, Athene und auch Aphrodite sich gezankt haben darum, welche von ihnen denn nun die Schönste sei, und Paris schlichtete daraufhin den Streit, indem er Aphrodite eben solch einen Granatapfel überreichte, und damit kürte er sie praktisch zu Miss Olymp. Und auch in der Bibel soll es wiederum der Granatapfel gewesen sein, mit dem Eva ihren Adam verführt hat. Jetzt ist die Zeit, in der diese sagenhafte Frucht aus dem Nahen Osten ihre Hochsaison hat. Daher sollte man sich ruhig auch einmal eine kleine Schönheitskur gönnen. Durch seinen Reichtum an Polyphenolen, Vitaminen, Gamma-Linolensäure, Flavonoiden und auch Mineralien ist der Granatapfel auch wirklich in der Lage, die Haut viel länger jung, prall und auch schön zu erhalten.

frucht-der-goetter Die Fruchtextrakte des Granatapfels sind in Anti-Aging-Cremes und auch in Feuchtigkeitscremes enthalten den sie mildern Falten und fördern die Bildung von Aquaporinen, das sind feinste Kanäle, die diese Feuchtigkeit speichern. Das sorgt für eine frische, pralle und auch glatte Haut.

Auch für die Nägel ist der Granatapfel sehr gut, denn man kann spröde Nägel und auch eine rissige Nagelhaut sehr gut mit Granatapfelkernöl einpinseln. So werden trockene Hände regeneriert, es macht aber auch sehr schöne gepflegte Füße. Diese Frucht hat nun wirklich Hochsaison, daher kommt ihre Wirkung nun verstärkt zum Einsatz.

Der Fruchtsaft des Granatapfels glättet durch seine Säuren und auch mit seinen Vitaminen runzlige Hände. Er ist auch ein wunderbares Schönheitsgetränk, Popstar Madonna schwört auf den Granatapfelsaft. Mit seinen pflanzlichen Hormonen kann er auch verjüngen.

Die Kerne verrührt man einfach mit Saft oder auch dem Öl zu einem Brei, diesen trägt man dann als Peeling auf für 15 Minuten und spült es dann hinterher wieder lauwarm ab. So wird das Dekolleté geglättet und die Haut bekommt Feuchtigkeit.

Das Kernöl ist sehr wertvoll durch seine Gamma-Linolensäure und auch die Flavonoide, die den Mikrostoffwechsel ankurbeln von der Haut, und auch das Immunsystem wird angeregt. Es pflegt sehr gut eine gereizte und die trockene Haut.

Dezember 7th, 2011 | Leave a Comment

Der Star für Wellness und Beauty – der Granatapfel

Lange Jahre war er hierzulande so gut wie gar nicht zu bekommen, aber nun findet man ihn einfach in jeder Obstabteilung. Die Rede ist vom Granatapfel. Dieser Granatapfel kann zurecht als eine wahre Powerfrucht bezeichnet werden, denn sie gilt auch gleichzeitig als Symbol des Lebens und auch der sinnlichen Schönheit.

wellness-star-granatapfel Diesen Ruf als wahres Schönheitselixier verdankt der Granatapfel einer alten Sage. Die griechischen Göttinnen Aphrodite, Hera und Athene stritten sich der Sage nach darum, welche von ihnen die Schönste sei, und der Trojaner Paris beendete diese Streit, indem er Aphrodite ganz einfach einen Granatapfel gab und sie damit zur Gewinnerin des Streits kürte.

Es ist eine Tatsache, dass die roten Samen ein wahrer Jungbrunnen für die Haut sind. In einem reifen Granatapfel ruht ein richtiger Beauty-Schatz, und zwar gut geschützt unter einer dicken und recht harten Schale. Diese fleischigen Samen sind alle recht reich an den wichtigen ungesättigten Fettsäuren, und zudem enthalten sie noch weitaus mehr Gamma-Linolensäure, als es von irgendeiner anderen Pflanze bekannt ist. Somit bewahren sie die Haut nicht nur vor den so schädlichen Umwelteinflüssen, sondern gleichzeitig wird auch noch die hauteigene Abwehrfunktion gestärkt. Zudem sind auch noch weitere Hautpflege-Wirkstoffe in den Granatäpfeln enthalten wie beispielsweise Vitamin C und E. Auch Selen, Beta-Carotin, Zink und Kupfer sind im Granatapfel zu finden. Das Zellwachstum wird angeregt durch die enthaltenen Polyphenole, das sind Farb- und Geschmacksstoffe. Daher ist der Granatapfel auch der absolute Anti-Aging-Hit, und zwar ganz besonders für die Haut ab 40. Das ist genau die Zeit, in der sich die hauteigenen Reparaturmechanismen verlangsamen, davon betroffen sind auch der Hautstoffwechsel und die Zellerneuerung. Aber auch die Fähigkeit der Haut, sich selbst zu schützen, nimmt ab. Da ist es wohl kein Wunder, dass viele Stars aus dem Showbiz auf die verjüngende Wirkung des Granatapfels setzen und jeden Tag ein Glas des kalorienarmen, frisch gepressten Saftes trinken.

Bei vielen ist es gerade in der kalten Jahreszeit so, dass die Haut sehr schnell juckt und auch spannt. Aber auch hier gibt es eine sehr gute Nachricht, denn das Kernöl des Granatapfels beugt dank seiner enthaltenen Flavonoide, also Pflanzenfarbstoffe, solchen Irritationen vor. Zudem enthält es Antioxidantien und Fettsäuren, die auch den Selbstschutz der Haut stärken und auch gleichzeitig beruhigend und auch entzündungshemmend wirken. Das ist absolut ideal für die ganz besonders sensible Haut und auch bei Neurodermitis. Vor allen in den Wechseljahren wirken auch die enthaltenen Pflanzenhormone ausgleichend bei Hautproblemen.

Auch die Schale hat durchaus wertvolle Eigenschaften für Beauty und Wellness. Hier geht es vor allen Dingen um die Schale der Granatapfelsorte Punica granatum. In dieser sind ganz besonders viele farbfixierende Tannine enthalten, diese sind in der Lage zu verhindern, dass die Haarfarbe verblasst. Die Polyphenole schützen außerdem vor Spliss, und einem spröden Haar wird wieder neuer Glanz gegeben. Viele Firmen setzen auch auf diese Tannine als Pflegewirkstoffe in Colorationen, hier ist es die färbende und auch farbintensivierende Wirkung, die sehr gefragt ist.

wellness-star-granatapfel-1 Zu Hause kann man sich auch ganz schnell eine Granatapfel-Maske selbst herstellen. Dies ist ein echter Lifting-Kick aus der Natur, und zudem ist er auch noch ganz blitzschnell angerührt. Man halbiert den Granatapfel, dann das Fruchtfleisch aus einer Hälfte pürieren. Das dann mit einem Eigelb cremig rühren und mit ein paar Tropfen Honig und auch zwei Esslöffeln Sahne mischen. Dann auf der gereinigten Haut verteilen und für zehn Minuten einwirken lassen. Danach mit einem feuchten Tuch abnehmen. Abspülen und noch abtupfen, und schon wirkt die Haut viel strahlender und glatter.

Dezember 2nd, 2011 | Leave a Comment

Schlank werden mit viel Genuss – mit den richtigen Schlankmachern

Abnehmen, und das so kurz vor Weihnachten, das haben momentan noch erstaunlich viele Menschen vor. Der Hintergrund ist auch ganz einfach, für sie ist es besser, wenn man nun schon ein paar Kilos verliert, die man sich dann zu Weihnachten wieder anfuttern kann, als wenn man im Januar mit den zusätzlichen Pfunden dasteht, die man dann nicht mehr los wird. Dennoch möchte man nicht den ganzen Tag an einem Salatblatt herumknabbern, man möchte viel lieber mit feinen Backwaren, leckeren Knabbereien und auch köstlichen Früchten abnehmen. Und das Beste ist, das funktioniert sogar wirklich. schlankmacher-genuss-1 Wichtig ist, dass man sich hier die Nahrungsmittel aussucht, die den Stoffwechsel pushen und das Fett zum Schmelzen bringen oder auch den Appetit bremsen, dann kann man einiges an Gewicht verlieren, und das sogar schnell. Hier gibt es einmal ein paar Köstlichkeiten, die ganz besonders viel der wichtigen Schlank-Power haben. Am besten ist es, wenn man alles gleich in den Speiseplan hinein nimmt.

Um den Stoffwechsel zu aktivieren eignen sich bestens Granatäpfel. In deren Kernen ist die Panthothensäure enthalten, und mit ihrem tollen süßsäuerlichen Aroma kurbelt diese exotische „Paradiesfrucht“ den Stoffwechsel richtig kräftig an.

Beim Abbau von Fett helfen Kürbiskerne. Wer täglich ein paar davon knabbert, der reduziert zum einen das Körperfett, und zum anderen baut er Muskelmasse auf. Verantwortlich dafür ist die Linolsäure. Ein weiteres Plus ist, dass in den Kernen spezielle Pflanzenstoffe enthalten sind, die den Körper entwässern.

Gegen den immer gerne auftretenden Süßhunger hilft Früchte-Joghurt sehr gut. In einem Früchte-Joghurt mit 1,5 Prozent Fett sind nur recht wenige Kalorien enthalten, gerade einmal 65 kcal bei einer Menge von 100 Gramm. Und trotzdem schmeckt er richtig lecker. Das ist aber nicht alles, was dieses Multitalent kann, es kann noch weitaus mehr, denn zusätzlich bringt es auch die Verdauung in Schwung, und der Heißhunger auf Süßes wird auf lange Zeit gestoppt.

Durch feurigen Chili erhöht sich ganz schnell der Energieverbrauch. Das Wundermittel, das sich in der Chili-Schote befindet, heißt Capsaicin. Dieses kurbelt die Wärme-Produktion im Körper an. Als Folge davon verbrennt der Körper gleich wieder mehr Kalorien als gewöhnlich.

Vollkorn ist ein Wundermittel, um die Verdauung zu pushen. Die Ballaststoffe, die im Vollkornbrot enthalten sind, sättigen richtig schön schnell und auch anhaltend. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die Ballaststoffe lassen den Blutzucker-Spiegel nur ganz langsam ansteigen. Dadurch wird dann die Energie für viele Stunden zur Verfügung gestellt. Die Ballaststoffe haben aber noch einen weiteren Schlank-Effekt zu bieten, denn sie regen die Verdauung an.

Gegen den Heißhunger nimmt man am besten Pinienkerne, und dabei ist es egal, ob man sie in den Salat gibt oder im Pesto zu sich nimmt, diese sehr eiweißreichen Kerne geben dem Stoffwechsel immer einen richtig kräftigen Kick. Gleichzeitig fördern sie auch noch die Produktion des Sättigungshormons CCK.

Ebenfalls als Appetitbremse fungiert der Grapefruitsaft. Dieser schmeckt sehr köstlich, und zudem versorgt er uns auch mit einer ganzen Menge an Vitamin C, und das trägt dann wieder zu einer optimalen Fettverbrennung bei. Zudem verhilft es auch zu einem sehr festen Bindegewebe. Damit ist es aber noch nicht genug, denn durch die Bitterstoffe und auch die belebende Säure aus dieser Zitrusfrucht wird auch gleich noch auf sanfte Art der Appetit gezügelt.

Oft steht man vor der Wahl, lieber ein Brezel zum Frühstück oder ein Croissant? Oder abends lieber Brezel oder Chips? schlankmacher-genuss Eigentlich sollte die Entscheidung hier sehr klar sein, denn das Brezel hat weitaus weniger Kalorien und Fett als die anderen Konkurrenten, und dennoch sättigt es sehr gut für ein paar Stunden.

Zum Entwässern des Körpers sollte man Fenchel wählen. Das ist ein sehr leckeres Gemüse und zudem auch noch ein wahres Schlank-Wunder. Die enthaltenen Ballaststoffe binden sehr viel Fett, und dadurch wird das ungeliebte Hüftgold verhindert. Zudem aktiviert auch sein ätherisches Öl mit dem Wirkstoff Fenchon die Verdauung, und der dem Fenchel innenwohnende hohe Kaliumgehalt hilft dem Körper sehr effektiv beim Entwässern.

Zur Straffung der Figur trägt auch fettarmer Käse seinen Teil bei. Man glaubt es nicht, aber Emmentaler und auch Gouda, möglichst mit 30 Prozent Fett, enthalten sehr viel an Zink, und das wiederum greift die Fettspeicher am Bauch, den Beinen und am Po an. Ebenso wichtig für eine gute Figur ist auch der enthaltene hohe Eiweißanteil. Dieser macht richtig satt und baut die Muskeln auf, und somit sorgt er auch gleich noch für eine schöne Silhouette.

November 24th, 2011 | Leave a Comment

Schönheit und Anmut aus dem Orient – Schönheitsgeheimnisse à la Scheherazade

Früher war es durchaus üblich, dass die Frauen aus dem Orient sich ganz ungestört im ihrem Harem ihren ganz eigenen Schönheitsritualen widmen konnten. Dabei konnten sie die berühmten Ingredenzien nutzen, die auch uns heute zugute kommen.

Wenn sie ihre Haut peelen wollten, dann nutzten sie das Rhassoul-Bad, indem sie mineralreiche Lavaerde nutzten. schonheit-orient Sie waren es auch, die die verjüngenden Kräfte der Granatapfelkerne entdeckten, und auch die Erfindung des Kajals, mit denen sie schwarz umrandete Augen zu einem absoluten Schönheitsgebot machten, das auch heute noch gültig ist, kann ihnen zugeschrieben werden.

Auch im Bereich der Enthaarung gibt es hier eine Methode, die weitaus sanfter ist als das lästige Rasieren, schlecht riechende Epiliercremes oder auch die immer klebrigen Kaltwachsstreifen. Die natürliche Enthaarung mit Halawa ist hier viel sanfter. Und es gibt ja auch noch das marokkanische Arganöl, das gerade jetzt von der Schönheitsindustrie wieder einmal neu entdeckt wurde. Für die Frauen des Orients ist dies gar nicht Neues, denn sie wissen das schon seit vielen Jahren. Bereits Scheherazade war in der Lage, aus den Ressourcen der Heimat unzählige Möglichkeiten zu erfinden, um sie als Geheimwaffe für ihre Schönheit zu nutzen. Und genauso verfahren auch die Frauen heute dort. Hier ein paar Beispiele, womit die Orientalinnen ihre Haut verwöhnen:

Halawa – wie bereits erwähnt ist dies eine sehr sanfte Methode der Haarentfernung. Es ist eine Mischung aus Zucker, Zitronensaft und Pflanzenöl, das im Orient bereits seit sehr vielen Jahren genutzt wird, um sanft die Haare zu entfernen. Die Halawa wird möglichst warm in Wuchsrichtung der Haare aufgetragen, dann drückt man einen Stoffstreifen auf, und wenn die Halawa erkaltet ist, dann zieht man es schnell und flach entgegen der Wuchsrichtung ab.

Lavaerde heißt im Orient Rhassoul, und sie dient als eine mineralreiche Wascherde, denn sie reinigt Haar und Haut wirklich tiefenrein und macht sie geschmeidig. Dafür muss man die Lavaerde nur in etwas warmem Wasser quellen lassen, dann einmassieren und antrocknen lassen. Danach kann man sie ganz einfach wieder abspülen.

Mandelöl und Honig sind ganz besondere Zartmacher für strapazierte und spröde Hände. Hier nimmt man am besten warmes Mandelöl, mischt einen Esslöffel Honig hinein, und dann badet man die Hände darin. Anschließend massiert man die Mischung in die Hände ein.

Der Granatapfel ist auch bekannt als Frucht der Aphrodite, und das kommt nicht von ungefähr. Die Kerne des Granatapfels sind sehr reich an wertvollen Flavonoiden, Vitaminen, Polyphenolen und auch Folsäuren. schonheit-orient-1 Das alles macht den Granatapfel zu einem ganz natürlichen Anti-Aging-Wunder.

Einen Kajal hat fast jede Frau in irgendeiner Farbe zu Hause im Beautycase. Nur dass dies eine orientalische Idee ist, das wissen nur wenige. Bei den Orientalinnen ist der Kajal eine Paste aus Malachit, Eisen und Kupferoxid. Diese wird mit einem Stäbchen aufgetragen.

Arganöl ist das sehr kostbare Öl aus der Arganfrucht, die aus Marokko kommt. Sie gilt als Jungbrunnen für die Haut. Dieses Öl massiert man am besten sparsam ein, dann tupft man warmes Wasser mit einem Schwamm auf, und behandelt das Ganze mit Zitronensaft nach. So entsteht dann eine wunderbare pflegende Emulsion.

Diese Rezepte sind ganz wunderbar für eine schöne und glatte Haut.

März 2nd, 2011 | Leave a Comment

Die neuen Superfrüchte – sind Goji, Aroniabeere und Granatapfel wirklich so gut?

Die Zeitungen sind ja im Moment voll davon, gemeint sind die neuen Superfrüchte wie Acai, Goji-Beere, Aronia oder auch der Granatapfel. Sie sollen so viele geniale Nährstoffe und Vitamine in sich haben, so dass sie auch weitaus gesünder sein sollen als alle anderen Obstsorten.

Natürlich fragt man sich gleich, ob das nur eine Geschäftemacherei ist oder doch etwas dran ist. Die Werbung ist eindeutig, man muss nur regelmäßig eine Handvoll davon essen, und schon gibt es keine Falten mehr, der Alterungsprozess wird gestoppt, und Krebs sowie Herzinfarkt wird vorgebeugt. superfruchte Auch das Gewicht reduziert man gleich mit. So klingt es, wenn wieder eine neue Superfrucht den Markt erobert. Früher waren es die Cranberries aus Amerika, heute reden wir eher von der Goji- oder Acaibeere. Beide Sorten werden angepriesen, als ob sie ein Heilelixier wären. Das schlägt sich natürlich auch gleich beim Preis aus, denn bis zu achtzig Euro pro Flasche können schon einmal fällig werden. Vor allem im Internet kann man jede Menge solcher Angebote finden, in Pillenform oder als Pulver kann man hier alles bekommen, was mehr Vitalität und natürlich auch mehr Fitness bringen soll. Natürlich steht da immer die Frage im Raum, ob sich dies auch wirklich lohnt.

Die gesamte Hitliste der ganzen Superfrüchte wird im Moment von der orangeroten Gojibeere angeführt. Diese Frucht wird schon seit langem als „Anti-Aging-Beere“ gefeiert. Sie ist meist in getrockneter Form zu finden, manchmal bekommt man sie sogar mit Schokolade überzogen. Kauft man sie, dann erhält man auch gleich etwas vom Hauch der jahrtausendealten Gesundheitslehre Asiens dazu.

Die Goji-Beere wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Stärkung des Immunsystems verwendet. Sie hat einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt, der die entzündungshemmende Wirkung verstärken soll.

Da können die Acaibeeren schon allein vom Inhalt her nicht mithalten. Aber diese dunkle Schönheit aus dem Amazonasgebiet kann auf jeden Fall durch ihre Dschungelexotik, und auch durch ihre internationale Vermarktungsstrategie punkten. Eigentlich kam sie ursprünglich aus der brasilianischen Windsurfer-Szene. Dann setzte sie sich als Sportgetränk und auch Pulver in den USA durch. Hergestellt werden diese Produkte aus dem Mark besonderer Palmfrüchte, in denen neben viel Kalzium auch fünfzig Prozent Fett stecken, ganz so ähnlich wie bei den Oliven.

Der Granatapfel dagegen enthält eine Vielzahl gesunder Stoffe wie beispielsweise die Polyphenole. Diese befinden sich geschützt unter der Schale, und das monatelang. Das ist der Grund, warum diese Granatäpfel in früheren Zeiten auch sehr gerne als Proviant mitgenommen wurden, wenn die Karawanen von Persien bis hinüber nach Indien zogen.

Die Aroniabeere stammte ursprünglich aus Nordamerika, und sie wurde früher in der Sowjetunion ganz gezielt für die Herstellung von Vitamintabletten gezüchtet. Die Ärzte empfahlen sie gegen Bluthochdruck und auch Arterienverkalkung. Die Aronia ist eine Verwandte der Eberesche, sie weist vor allen Dingen einen hohen Gehalt des „Augen Vitamins“ A auf. Mittlerweile wird sie aber auch in Ostdeutschland und Polen angebaut. Im Handel kann man die getrockneten Beeren oder auch Aroniasaft finden.

Alle dieser Früchte sollen auch einen recht hohen Gehalt an Antioxidantien haben, also den berühmten zellschützenden Wirkstoffen. Allerdings beruhen hier fast alle Studien auf Laborversuchen, allerdings kann man in einer schönen Petrischale zwar diese antioxidative Wirkung an einer Zelle beobachten, aber ob diese Erkenntnisse auf den Menschen übertragbar sind, das bleibt dahingestellt.

Leider ist es nicht möglich, einen Pflanzenstoff von der Zunge über den Magen bis hin zum Darm und dann in das Blut nachzuverfolgen. Man muss bedenken, dass unser Biosystem so komplex ist, dass es einfach nur unseriös wäre, wenn man Gesundheitseffekte nur auf einzelne Wirkstoffe zurückführen würde.

superfruchte-1 Dazu kommt dann noch, dass die Säfte in den seltensten Fällen wirklich pur sind, und daher ist es fraglich, wie viele der ursprünglich enthaltenen Vitamine überhaupt noch in der Flasche enthalten sind. Insgesamt gesehen schneiden diese sogenannten Superfrüchte im direkten Vergleich auch nicht besser ab als Apfel oder Birne.

Allerdings ist es so, dass aromatische Verbindungen neuerdings stärker in den Fokus der Wissenschaftler rücken. Sie scheinen im Moment eine wahrlich zentrale Rolle zu spielen, aber der exakte Nachweis konnte auch noch nicht erbracht werden. Als bioaktive Substanz enthalten alle dieser vier Superfrüchte sehr viel davon. Und nicht unterschätzen sollte man auch den psychologischen Effekt. Diese ganz besonderen Aromen der Beeren erinnern uns an den Urlaub, und das löst bei uns positive Gefühle aus.

Als Fazit, zumindest im Moment, kann man sagen, dass es nicht unbedingt nötig ist, die teuren Beeren zu kaufen, da die Wirkung noch nicht belegt werden konnte. Allenfalls für den psychologischen Effekt sollte man sich diese Beeren ruhig einmal gönnen.

Februar 16th, 2011 | Leave a Comment

Wichtige Pflanzen-Power für die Schönheit von A bis M

Bio ist zur Zeit sehr in, und das nicht erst, seitdem Dioxin das Tierfutter verseucht hat. Generell wird heute sehr oft zu Bio-Varianten gegriffen, und auch in der Kosmetik ist der Trend zu pflanzlichen Wirkstoffen sehr stark geworden.

Diese pflanzlichen Kosmetika schützen, regenerieren, beruhigen die Haut und glätten zudem noch. Der zarte Duft macht sie meistens noch angenehmer.

aloe-vera-1045_640 Viel hat man schon gehört von einige Wirkstoffen wie beispielsweise dem Jojobaöl oder auch dem Ringelblumenbalsam, der bestens geeignet ist, um strapazierte Hände zu pflegen. In kosmetischen Produkten findet man aber meistens noch sehr viel mehr, beispielsweise Teile des Granatapfels, Traubenextrakte oder auch Lavendel. Sie alle haben eines gemeinsam, denn sie enthalten Substanzen, die der Haut sehr viel Gutes tun. Einige können der Hautalterung entgegen wirken, andere lindern Entzündungen und Hautunreinheiten. Die Vielfalt der pflanzlichen Extrakte in Kosmetika ist heute schier unüberschaubar. Es gibt allerdings einige Pflanzen, die zur Herstellung solcher Produkte bevorzugt genutzt werden.

Die Aloe vera ist sehr vielen Menschen mittlerweile bekannt, das sie schon in sehr vielen Produkten verarbeitet wird. In ihren fleischigen Blättern findet sich ein gelartiger Saft, der heilende und pflegende Wirkstoffe beinhaltet. Dies sind unter anderem feuchtigkeitsbindende Kohlenhydrate, Vitamine, Enzyme und auch Schleimstoffe. Durch Aloe vera wird die Haut regeneriert und geglättet, und in sehr vielen Cremes und auch Lotionen ist Aloe vera mittlerweile enthalten.

Eine Avocado ist reich an Fettsäuren. Diese schützen die Haut und halten sie zudem geschmeidig. Zudem lässt sich Avocadoöl sehr gut auf der Haut verteilen, und kann von ihr auch wunderbar aufgenommen werden. Sehr viel von diesem Avocadoöl steckt in etlichen Hautpflegeprodukten, und auch in Haarpflegeprodukten kann man es finden.

Die Calendula ist vielen eher als Ringelblume bekannt. Sie ist eine absolute Wohltat für jede beanspruchte Haut, denn dieser Blütenextrakt, verarbeitet in Ölen und Cremes führt dazu, dass die Durchblutung gefördert wird, zudem pflegt und schützt der Extrakt, und kleine Hautverletzungen werden geheilt.

india-325_640 Noch nicht lange ist es üblich, dass in fast allen Lebensmittelgeschäften der Granatapfel in der Obstabteilung zu finden ist. Aber nicht nur zum Essen ist er sehr gut geeignet, auch für die reife und trockene Haut ist der Extrakt eine echte Wohltat. Aus den Samen wird ein Öl gewonnen, das reichlich hochwertige und ungesättigte Fettsäuren enthält. Diese haben eine antioxidative Wirkung. Diese Extrakte des Granatapfels findet man unter anderem im Tages- und Nachtcremes, aber auch oft in der Handpflege.

Eine Gurke besteht hauptsächlich aus Wasser. Enthalten sind aber zudem auch Vitamine und Proteine. Dieser Extrakt ist in der Lage, die Haut zu glätten und der Haut ein frisches Aussehen zu verleihen. Angewandt wird es meistens in einem Gesichtsreinigungsfluid oder auch als Maske für eine empfindliche, trockene Haut.

Hamamelis, auch bekannt als Zaubernuss, wirkt entzündungshemmend und kann gereizte Haut beruhigen. Zudem wirkst sie adstringierend und auch tonisierend durch ihre Flavonoide und Gerbstoffe sowie ihr ätherisches Öl. Diesen Extrakt findet man oft in Deos oder auch Gesichtswässern.

Der Blütenextrakt des Holunders wirkt stressmindernd und auch antientzündlich. Die Hautdurchblutung wird gesteigert, und das Wachstum von Krankheitserregern wird gehemmt. In Kosmetika wird Holunderblüten-Extrakt für die Augenpartie genutzt, und auch in Pflegeprodukten für eine anspruchsvolle Haut kommt er zum Einsatz.

Die Iris ist ein ganz natürlicher Feuchtigkeitsspender. Die Wurzelextrakte der Iris sind in der Lage, der Haut zu helfen, sich zu regenerieren. Man findet sie meistens in Gesichtscremes.

Das altbekannte Jojobaöl ist ein wahres Multitalent in kosmetischer Sicht. Es hat eine glättende Wirkung, die sich vor allem in Gesichtscremes, Lipgloss, Körperlotionen und auch Schwangerschafts-Pflegeölen entfaltet. Ein sehr großes Plus erhält das Jojobaöl, weil es sehr gut verträglich ist, und zudem auch für alle Hauttypen geeignet ist.

Bereits von den Römern wurde Lavendel als Badezusatz geschätzt. Wegen ihrer beruhigenden Wirkung haben Lavendelöl-Bäder auch bis heute noch einen ganz hervorragenden Ruf.

peppermint-1110_640 Lotos ist sehr reich an Flavonoiden und wertvollen ätherischen Ölen. Wird Lotosöl in Bodylotions, Massageölen oder auch Gesichtscremes genutzt, so kann er die Widerstandskraft der Haut stärken. Auch ein gestresster Teint wird beruhigt.

Die Macadamia-Nuss kennt man eigentlich eher als Zutat im Studentenfutter oder zu Weihnachten. Aber auch in der Kosmetik kommt sie zum Einsatz, denn sie ist reich an ungesättigten Fettsäuren, und genau diese Fettsäuren machen es für die Kosmetik so wertvoll. Das Öl pflegt und schützt die anspruchsvolle Haut, und außerdem hat es auch noch einen ganz eigenen Lichtschutzfaktor.

Mandeln, die man zu einem wertvollen Mandelöl verarbeitet hat, haben sich seit der Antike bewährt gegen Hautentzündungen und auch als echte Intensivpflege für alle Hauttypen. Auch als Badezusatz sind sie sehr beliebt.

Auch die Minze findet man nicht nur in Zahnpasta, es gibt sie auch im Duschgel, in Beincremes und auch in Körpermilch, dort ist sie als ätherisches Pfefferminzöl zu finden. Es hat einen sehr hohen Mentholgehalt, und dadurch werden die Kälterezeptoren der Haut stimuliert, Schweißausbrüche werden gestoppt und zudem desinfiziert die Minze auch. Im Sommer und natürlich auch beim Sport ist die Minze optimal geeignet.

Januar 25th, 2011 | Leave a Comment

Leckerer und schlanker Punsch-Genuss für den Winter

Gerade die Damen kennen es im Winter mehr als genug, dieses ständige Dauerfrösteln, aber auch Hunger-Attacken und Stress-Essen machen es den Damen nicht gerade leicht. Aber es gibt Abhilfe, denn einige köstliche Drinks verbrennen nicht nur viele Kalorien, sondern wärmen hervorragend und schmecken zudem noch sehr gut, praktisch eine kleine Diät-Kur mit eingebauter Heizung.

the sliced pineapple isolated on white background Ein Orangen-Ananas-Punsch ist bestens dazu geeignet, um die Fettverbrennung anzuregen.In Orangen und auch in der Ananas ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses ist ein sehr guter Fatburner, denn es fördert die Bildung eines fettabbauenden Hormons, dem Noradrenalin. Auch die Bildung von Wachstumshormonen wird durch das Vitamin C gefördert. Die Ananas regt zudem mit ihrem Bromelin die Verwertung von Eiweiß an. Für diesen Punsch nimmt man einfach 125 g Ananas, die man in Stücke schneidet. Dann mit 100 ml Wasser mit dem Mixstab pürieren. Anschließend durch ein Sieb streichen, dann Ananas mit dem Saft von zwei Orangen und einem Teelöffel gehackter Orangenschale sowie einem viertel Teelöffel Zimt erhitzen, fertig ist der Schlank-Drink.

Den gut bekannten Süßhunger stoppt man am besten mit einem Granatapfel-Roibusch-Punsch. Der Granatapfel ist ein richtiger Jungbrunnen, der viel Vitamin C enthält, und auch Betacarotin, Polyphenole und Mineralstoffe. Durch diese Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft, Falten gemindert und der Stoffwechsel angekurbelt. Durch die ätherischen Öle aus der Zitronenschale werden Entgiftungsprozesse in der Leber gefördert, und zudem nimmt der Tee den Hunger auf Süßigkeiten. Für die Zubereitung dieses Tees benötigt man einen Teelöffel Roibusch-Tee und einen Teelöffel gehackte Bio-Zitronenschale. Das gießt man mit 200 ml kochendem Wasser auf, dann fünf Minuten ziehen lassen und abgießen. Dann 100 ml Granatapfelsaft erhitzen und anschließend mit dem Tee vermischen.

Für einen schlanken Bauch sollte man sich einen Grapefruit-Grüner-Tee-Punsch machen. Im grünen Tee sind Catechine enthalten, die die Fetteinlagerung hemmen, und durch die enthaltenen Biostoffe wird der Fettabbau in der Bauchregion gefördert. Für diesen Drink gießt man einen Teelöffel grünen Tee mit gehacktem Ingwer und 250 ml Wasser auf, das um die 80 Grad heiß sein sollte. Das dann drei Minuten ziehen lassen, und dann noch 125 ml Grapefruit-Saft hineinrühren. Bei Bedarf kann diese Mischung auch erhitzt werden.

Die Fettzellen knacken – wer will das nicht? Ganz einfach geht es mit einem Sanddorn-Ingwer-Punsch. Im Sanddorn steckt eine siebenmal höhere Konzentration des bereits erwähnten Vitamin C als in Zitronen. Dazu gibt es in der Frucht noch stoffwechselaktivierende Mineralstoffe wie beispielsweise Eisen, Kalzium, Magnesium und Mangan. Ripe strawberry reflected in water Der Ingwer feuert den Wärmestoffwechsel mit Gingerol und Shogaol an, so wird auch der Kalorienverbrauch gesteigert. Für dieses Getränk schneidet man zehn Gramm Ingwer in Scheiben. Dann gießt man ihn mit 250 ml kochendem Wasser auf. Dann gute zehn Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb abgießen. Dann zwei Esslöffel Sanddornsaft und auch einen Teelöffel Honig untermischen und den Punsch auch bei Bedarf ruhig etwas erhitzen.

Beim Entschlacken hilft ein Erdbeer-Mandarinen-Punsch. In den Zitrusfrüchten und den tiefgekühlten Beeren steckt sehr viel Vitamin C. Auch Eisen, Folsäure, Kalium und auch Apfel- und Zitronensäure sind in ihnen enthalten. Das ist ein Wirkstoffmix, der die Fettverbrennung sehr gut pusht. Zudem entschlackt er und schwemmt überflüssiges Wasser aus. Die Nährstoffe sorgen darüber hinaus auch für eine gute Laune und die mentale Leistungsfähigkeit wird gesteigert. Für den Drink püriert man 125 g aufgetaute Erdbeeren mit 100 ml Wasser. Dann anschließend durch ein Sieb streichen und den Erdbeersaft mit dem Saft von drei Mandarinen vermischen. Danach dann erhitzen und genießen.

Dezember 29th, 2010 | 1 Comment

Die Tipps der Stars für mehr Wellness und Harmonie jeden Tag

Eigentlich ist es nichts Neues, denn schon seit längerer Zeit weiß man, dass Essen nicht nur zur Nahrungsaufnahme da ist, sondern auch richtig glücklich machen kann. Auch die Stars in Hollywood haben das nun endlich mitbekommen, und schon will natürlich jeder an deren Geheimrezepten teilhaben.

essen-macht-glucklich-1 Fast jeden Tag ist es ja so, dass es draußen nieselt oder auch schneit, und es ist grau und dunkel. Dieser Grauschleier legt sich auch meistens schnell auf das Gemüt. Die Lösung in diesem Fall: schönes farbenfrohes Obst. In ihnen enthaltene Glücksstoffe sind Polyphenole und Vitamine. Papayas beispielsweise enthalten sehr viel Vitamin B5, das bringt viel Energie in die Zellen. Zudem wird die Hormonproduktion aktiviert, und auch die Liebes- und Lebenslust bekommt ihren Teil ab. Der Granatapfel hat eine sehr große Menge an sekundären Pflanzenstoffen zu bieten, diese haben eine antiöstrogene Wirkung, und somit werden Wechseljahrsbeschwerden ein Schnippchen geschlagen. Den gleichen Effekt haben übrigens auch Ananas, Mango und grüner Tee. Am besten genießt man die reifen Früchte gleich am Morgen, denn dann hat man wirklich Energie und Power für den ganzen Tag.

Die pure Freude am Leben wird durch einen einfachen Feldsalat gesteigert. Wenn man glaubt, kein Licht mehr am Horizont zu sehen, dann wirkt eine Schüssel voll Feldsalat wirklich wahre Wunder. Im Feldsalat ist sehr viel Vitamin C und Eisen vorhanden, und diese Stoffe schützen uns vor einem Leistungstief. Außerdem ist Folsäure enthalten, die dem Körper beim Bau von zwei Reizstoffen hilft. Der eine schafft es, dass wir schwungvoll und lustvoll in den Tag starten können, der andere sorgt für einen schönen, erholsamen Schlaf. Hier haben rote Paprika, die mit Weizenkeimöl angemacht sind, die gleiche Wirkung. Da die Folsäure ihr volle Wirkung nur bekommen kann, wenn Vitamin B6 mithilft, sollte man einfach ein paar Nüsse mit in den Salat geben.

Wenn ein Hollywood Star wieder einmal eine Affäre beendet hat, dann haben die ganzen unglücklich verliebten Stars meistens nur ein einziges Rezept dagegen – Krabben. Was sich so unwahrscheinlich anhört, ist aber eine Tatsache, denn der enthaltene Glücksstoff ist hier Kupfer. Wenn das Gemüt nicht im Lot ist, dann schlägt sich das ganz leicht nieder in einem Ungleichgewicht dieses Spurenelements in unserem Körper. Durch wissenschaftliche Studien wurde herausgefunden, dass kein frisch Verliebter unter einem Mangel an Kupfer litt. Da diese Schalentiere einen hohen Gehalt an Kupfer haben sind sie bestens geeignet, um jemanden bis zur nächsten Liebe wunderbar zu trösten. Diesen Effekt haben auch Rote Bete, Avocados und auch Hülsenfrüchte sowie Rosinen.

Absolut wunderbare Stimmungsaufheller sind auch Trockenfrüchte. Sie enthalten viel Tryptophan und dazu wenig Eiweiß, dies gilt als eine ideale Kombination. Zudem liefern sie jede Menge Kohlenhydrate, das ist pure Energie für den Körper und den Geist. Enthalten ist auch Vitamin B5, der dazu ein wunderbarer Fitness-Nährstoff ist. Auch wenn der Blutdruck als Folge von großem Ärger sehr hoch ist, können beispielsweise Datteln das Ganze wieder ins Lot bringen.

essen-macht-glucklich Wenn sich der Hormonhaushalt mal wieder in einer Schieflage befindet, dann sollte man zu Kräutern greifen, denn diese balancieren den Bio-Rhythmus ganz einfach und leicht aus. Ihre Glücksstoffe sind die enthaltenen ätherischen Öle. Basilikum beruhigt sehr gut, Dill macht locker und ist deshalb sehr gut geeignet für alle Kopfarbeiter und auch Verkrampfte. Schwung und Sinnlichkeit erhalten wir durch den Rosmarin, und Salbei schafft es, eine Struktur in die Gedanken zu bringen, zudem hält es uns geistig rege. Wenn einem so gar nichts mehr schmecken will, dann hilft die Petersilie weiter, denn sie sorgt für neuen Appetit. Hier gibt es ausnahmsweise einmal keine Alternativen, denn die Kraft der Kräuter ist absolut nicht zu überbieten.

Auch die leckeren Kekse, die es gerade jetzt zur Weihnachtszeit gibt, helfen im bei Wellness und Wohlbefinden gerne weiter. Gerade dann, wenn die Hektik an der Kraft und auch der Laune herumknabbert, hilft es, leckere Kekse zu vernaschen. Zimtgebäck beispielsweise ist dafür bestens geeignet. Der enthaltene Glücksstoff sind hier die Endorphine. Die kräftig gewürzten Kekse entspannen ganz einfach mit ätherischen Ölen. Diese sorgen dafür, dass der Körper die körpereigenen Glückshormone ausschüttet. Diese versetzen einen in eine fast schon euphorische Stimmung. Auch andere duftende Leckereien wie Lebkuchen und Spekulatius haben diesen Effekt, denn sie erhellen mit Muskat, Nelken und auch Koriander sowie Kardamom das Gemüt.

Dezember 22nd, 2010 | Leave a Comment

Wellness für die Haut – die richtige Pflege im Herbst

Jetzt ist der Herbst wirklich vollkommen da, aber neben den vielen schönen bunten Blättern und reifen Früchten bringt er auch noch etwas mit sich, und das sind die kühlen Temperaturen. Die Haut muss sich nach dem Sommer erst wieder darauf einstellen, und dafür ist eine typgerechte Pflege nötig.

wellness-haut Je kälter es draußen ist, desto weniger arbeiten die Talgdrüsen der Haut. Eine Haut, die sowieso schon von Natur aus trocken ist, muss nun unterstützt werden, um den auftretenden Feuchtigkeitsmangel auszugleichen. Für den Körper richtig ideal geeignet sind hier Körperöle. Durch sie wird ein Lipidverlust verhindert, und zudem legen sie sich wie ein schöner schützender Film über rissige Stellen in der Haut. Der Teint freut sich am meisten über Wirkstoffe wie beispielsweise Urea oder auch Hyaluronsäure. Die beste Wirkung haben diese Stoffe in der Kombination. Sollte die Haut einmal sehr stark spannen, dann trägt man einfach vor dem Baden eine Gesichtsmaske auf, und durch die warme Luft in der Badewanne können die Wirkstoffe schön tief in die Zellen eindringen.

Auch die reife Haut braucht jetzt etwas mehr an Pflege. Nun ist es an der Zeit, die Haut von innen aufzupolstern. So soll verhindert werden, dass sich bereits vorhandene Falten und Fältchen noch weiter vertiefen. Als besonderen Tipp nimmt man am besten ein Serum, das man unter der Tagespflege aufträgt. Dieses sollte festigende Stoffe in einer recht geballten Form enthalten. Der Granatapfel ist beispielsweise bestens geeignet, um mehr Elastizität zu verleihen. Wer ein ganz besonders lästiges Fältchen hat, das immer etwas stört, der kann ganz einfach etwas Glanzpuder darüber geben, denn der bügelt die Falte zumindest optisch wieder aus. Viele der geläufigen Angebote für Wellness arbeiten ebenfalls mit diesen Mitteln.

Sensible Haut hat jetzt gar nichts zu lachen, denn sie rötet sich jetzt noch schneller als üblich, zudem spannt und juckt sie. Darum ist es jetzt besser, Produkte mit weniger Wirkstoffen zu nutzen, denn so minimiert man das Reizpotential. Wichtig ist hier vor allem eine sehr sanfte Reinigung. Diese sollte supersanft sein, am besten nutzt man einen cremigen Schaum, der auch Pflegewirkstoffe enthält. Menschen mit einer empfindlichen Haut sollten auch immer ein Thermalwasserspray in der Tasche haben, denn wenn die Haut wieder einmal extrem spannt, schafft es Linderung.

Gerade im Herbst gibt es einige Wirkstoffe, die richtige Beauty-Stoffe sind. Der Granatapfel ist eine sehr hübsche Frucht, und sie galt auch immer schon als etwas Besonderes. Als echtes Anti-Aging-Wunder ist das Granatapfelsamenöl bekannt geworden. Es wirkt sehr straffend auf die Haut und aktiviert zudem die Zellerneuerung.

wellness-haut-1 Die Macadamia ist als die „Königin der Nüsse“ bekannt. Somit verwöhnt sie die Haut auch ganz königlich. In der Macadamia-Nuss sind ganz besondere Fettsäuren enthalten, die die Hautbarriere schützen und auch den Körper herrlich glatt und natürlich auch samtig pflegen.

Die Olive ist ein wahres Allroundtalent. Sie stammt vom Mittelmeer, und das aus ihr gewonnene Olivenöl stärkt den natürlichen Schutzmantel der Haut mit seinen Polyphenolen und dem Oleuropein. So werden aggressive Sauerstoffmoleküle abgehalten.

Auch das Wildrosenöl, das aus der Hagebutte gewonnen wird, wirkt kräftigend und regenerierend. Es ist ideal, um die reife Haut einmal so richtig zu verwöhnen und natürlich auch wieder aufzubauen.

Sheabutter wird von jeher in Afrika für die Körperpflege verwendet. Aber sie kann nicht nur die Wüsten-gestresste Haut, sondern auch die Herbstwind-gestresste Haut schön weich pflegen.

Mit etwas Wellness für die Haut kommt diese gut durch den Herbst und ist für den kommenden Winter gut gerüstet.

November 8th, 2010 | Leave a Comment

Der Trend auch im Wellnessbereich – Naturkosmetik mit dem Granatapfel

Es ist ganz klar zu erkennen, und das nicht nur an der Werbung, auch im Wellnessbereich oder auch einfach in den Regalen der Drogerien kann man sehen, dass sich eine Vielzahl an Produkten mit Naturwirkstoffen ihren festen Stammplatz gesichert haben. Eine immer größere Rolle in der Kosmetikbranche spielt das Thema Ökologie und auch Nachhaltigkeit. Hier ist vor allen Dingen ein bewusster Umgang mit der Umwelt gefragt. Dabei ist es dann auch egal, dass Bio-Produkte häufig etwas teurer sind als die herkömmlichen, naturkosmetik wer die eigene Haut retten will, der spart nicht an den Produkten.

Im Trend liegen gerade Produkte mit dem beliebten Granatapfel. Seine regenerative Kraft ist es, die ihn so wichtig macht für die Kosmetikprodukte. Bekannt ist, dass die Haut ab dem vierzigsten Lebensjahr an Vitalität verliert, es bilden sich Furchen und auch die bereits bestehenden Falten werden tiefer. Wer dann jung bleiben möchte, der braucht dann mehr Schlaf, vor allem auch längere Ruhezeiten und insgesamt einen generell besseren Schutz als es in jüngeren Jahren der Fall war.

Ein gutes Beispiel ist hier die Dauer, die die Haut braucht, um sich einmal komplett zu regenerieren. Was sonst 35 Tage dauerte, kann sich nun auch schon bis zu 60 Tage hinziehen. Im Falle der Gesichtshaut bedeutet das, dass die Stoffwechselprozesse und auch die Regenerationsfähigkeit abnehmen. Die Durchblutung wird reduziert, und die Haut ist nicht mehr so gut in der Lage, Feuchtigkeit zu binden. Daraus resultiert, dass die Haut weniger straff ist, und die Falten sich richtig eingraben. Um gegen diese biologisch bedingten Symptome anzukommen, muss man der Haut eine Unterstützung von außen geben.

Hier kommt dann der Granatapfel ins Spiel. Früher galt der Granatapfel eher als Exot, heute bekommt man ihn bereits in mehreren Discountern zu kaufen. Vom Geschmack her kommen sie dem Geschmack der Kiwi nahe, sie sind fein fruchtig und angenehm süß bis hin zu feinsäuerlich. Man schneidet sie ein, kann sie dann aufbrechen und die Kerne herauslösen. Granatäpfel schmecken nicht nur gut, sie sind zudem auch noch gesund, denn sie sind sehr reich an Vitaminen und Mineralien sowie Ballaststoffen. Viele der begehrtesten Wellnesshotels gerade an der Ostsee verwenden diese Wirkstoffe in vielen ihrer Wellness- und Beautybehandlungen.

Und noch weitere dieser inneren Werte sind in den Äpfeln zu finden, und das sind molekularbiologisch wertvolle Inhaltsstoffe, die man für Kosmetika und pharmazeutische Präparate nutzt. Beispielsweise das Öl der Samenkerne ist sehr reich an Antioxidantien, und so wirkt dieses Öl stark entzündungshemmend und bindet im Gewebe freie Sauerstoffradikale.

Die Freien Radikale sind schönheitsbewussten Damen ebenfalls sehr gut bekannt, und sie werden mit Schrecken gesehen, denn sie sind sehr aggressive Moleküle, die die Zellen schädigen. Zunächst ist das nicht so ein großes Problem, denn in jungen Jahren kommt die Haut bestens alleine damit klar, im zunehmenden Alter kann die Haut diesen Freien Radikalen nicht mehr Herr werden.

Pomegranate Kein Wunder also, dass die Hersteller von Kosmetikprodukten ganz wild hinter diesem Öl hinterher sind. Um es zu gewinnen, werden die Kerne des Granatapfels noch vor Ort getrocknet, und dann werden sie in Deutschland in einer Ölmühle ausgepresst. Allerdings braucht man für ein Kilogramm Öl rund 500 Kilogramm Granatäpfel.

Die Wirkung der Granatapfel-Mixtur ist eindeutig bewiesen, und zwar kommen dermatologische Studien zu einem eindeutigen Ergebnis. Diese Mixtur beschleunigt den Regenerationsprozess, und zudem wird der Haut Feuchtigkeit gespendet. Werden die Produkte mit diesem Wirkstoff regelmäßig angewandt, dann verbessert sich auch die Spannkraft und die Elastizität der Haut, und sogar die Tiefe der Falten wird sehr deutlich vermindert.

Oktober 8th, 2010 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

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