Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Starke Abwehrkräfte brauchen wirkungsvolle Maßnahmen

Die Kraft des Immunsystems entwickelt sich im Laufe des Lebens und ist nicht von Geburt an vorhanden. Deshalb kommt es öfters vor, dass sich Kinder an Krankheiten infizieren als Erwachsene. Denn bei Kindern befindet sich das Immunsystem noch im Reifeprozess und ist bei Angriffen von Krankheitserregern schnell überfordert. Die volle Aktivität erreicht das Immunsystem mit dem Einsetzen der Pubertät. Die starke Abwehrkraft des Immunsystems lässt jedoch ab dem 50. Lebensjahr nach. Ein Grund, dass ältere Menschen anfälliger für Infektionen sind als junge Erwachsene, da das Immunsystem der natürlichen Alterung unterliegt. Doch auch junge Erwachsene können aufgrund einer ungesunden Lebensweise an chronischen Krankheiten leiden, die die Leistung des Immunsystems schwächen.

Häufig treten wiederholt hartnäckige Infekte auf, basierend auf einem geschwächten Immunsystem. Zeichen für mangelnde Abwehrkräfte sind Krankheiten wie Erkältung, Harnwegsinfekte, Lippenherpes und Pilzinfektionen. Aber auch schlecht heilende Wunden sind Folgen eines geschwächten Immunsystems.

abwehrkraefte Die unzureichende Zufuhr an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen aufgrund einer ungesunden Lebensweise sind die Ursachen für geschwächte bzw. mangelnde Abwehrkräfte. Doch auch Stress, Überanstrengung und Schlafmangel sind Ursachen für geschwächte Immunabwehr. An nächster Stelle werden auch chronische Krankheiten wie zum Beispiel die Zuckerkrankheit oder Krebsbeschwerden als Ursache erkannt.

Um das Immunsystem aktiv und schlagkräftig zu halten müssen reichlich Vitamine und Spurenelemente zugeführt werden. Besonders, wenn die Krankheitssymptome auffällig werden, können Zink und Vitamin C helfen, die Abwehrkraft zu stabilisieren.

Wer eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu sich nimmt, stärkt die Abwehrkräfte und ist weniger häufig von Krankheiten betroffen bzw. wird schneller wieder gesund. Doch allein die richtige Ernährung reicht manchmal nicht aus. Auch der Alltagsstress muss ausgeglichen werden. Deshalb regelmäßige Entspannungspausen einlegen und für ausreichenden Schlaf sorgen. Des Weiteren sollte man durch körperliche Bewegung die Durchblutung fördern. Oder mithilfe von Wellnessanwendungen für Entspannung sorgen, die gleichzeitig die Durchblutung verbessern. Anwendungen zum Beispiel wie Wechselduschen, Saunabesuche oder Massagen sorgen für unbeschwerte Durchblutung des Körpers.

Durch das Rauchen und den Genuss von Mitteln wie Kaffee oder Alkohol schwächen die Immunabwehr, deshalb damit bewusst umgehen und am besten ganz verzichten.

Außerdem soll die Kleidung auf das Wetter angepasst und zweckmäßig sein.

Oktober 15th, 2009 | Leave a Comment

Alle Jahre wieder – Atemwegsinfektion Husten

Mindestens einmal im Jahr erkältet sich fast jeder, häufiger Kinder als Erwachsene. Dabei ist der Husten besonders lästig und das nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern er ist auch nervig für die Mitmenschen, die sich den lauten Hustenanfall mit anhören müssen.

Fast jeder ist im Laufe eines Jahres von einer Erkältung betroffen. Ein großes Wunder ist es nicht, denn die „Husten-Viren“ werden bereits durch bloßes Einatmen übertragen und nicht erst nach engem Körperkontakt. Am häufigsten und eher im Winter treten Husten, Schnupfen und Heiserkeit auf. Vor allem wenn sich Menschen in geschlossenen Räumen dicht beieinander aufhalten und beim Niesen oder Sprechen die dafür verantwortlichen Krankheitserreger verbreiten. cough syrup Zu den Hustensymptomen kommt noch hinzu, dass durch Unterkühlung und Frieren das körpereigene Abwehrsystem geschwächt wird. Deshalb kommen Husten und Erkältung auch in der Sommerzeit nicht selten vor. Begünstigt werden diese Krankheiten hauptsächlich durch Klimaanlagen in Autos, Hotels, Büros und Einkaufsstätten. Ganz besonders haben infektanfällige Menschen unter den häufig zu niedrig eingestellten Temperaturen zu leiden.

Ein weiterer häufiger Grund für einen quälenden Husten ist auch die akute Bronchitis. Oft gefolgt von einer Erkältung entsteht diese Bronchitis. Denn dann können sich die Viren leicht nach unten, also in Bronchien und Luftröhre, ausbreiten.

Der Husten verläuft meist in zwei Phasen, ganz egal, ob bei akuter Bronchitis oder Erkältung. Meist tritt zuerst ein eher trockener Reizhusten auf. Dieser Husten kann von ständigem Hüsteln aber auch bis hin zu harten schmerzhaften Hustenstößen reichen. Dann folgt etwa in zwei bis drei Tagen ein Schleimhusten daraus. In dieser Phase führt es zum Auswurf des Schleims in unterschiedlicher Form. Entweder stößt man beim Husten einen farblosen Schleim aus, aber der Schleim kann auch gelblich bis grünlich gefärbt sein. Doch Husten kann auch schmerzhaft und krampfartig verlaufen, zum Beispiel bei einer Bronchitis. Außerdem fällt dem Betroffenen das Durchatmen noch schwerer als bei einer Erkältung.

Bei der Bronchitis verursachen die Erkältungsviren eine Atemwegsschleimhautentzündung. Dadurch wird die Atemwegsschleimhaut äußerst empfindlich, was dazu führt, dass schon bei geringsten Reizen ein Hustenanfall ausgelöst wird. In circa zwei bis drei Tagen sondert sie ein zähflüssig-schleimiges Sekret ab. Dies ist der Grund, dass ein anfangs trockener Reizhusten allmählich in einen feuchten Schleimhusten übergeht. Zusätzlich kann sich die Muskulatur der Luftröhre und Bronchien verkrampfen, wenn diese von der Krankheit betroffen sind. Nicht nur die Atmung wird durch gestautes Sekret behindert, sondern es stellt auch einen idealen Lebensraum für Bakterien dar. Wenn sich die Bakterien zu stark vermehren, kann sogar aus einer harmlosen Erkältung eine ernste Krankheit werden.

Um den Reizhusten zu mildern oder zu unterdrücken helfen Hustenstiller. Doch beim Schleimhusten kann dieser „Stiller“ nicht helfen. Durch den gefolgten Schleimhusten wird das festsitzende Sekret aus den Atemwegen entfernt. Deshalb ist es wichtig, dass man den Schleimhusten mit einem Hustenlöser unterstützen muss. Gegen harte Hustenstöße gibt es synthetische Wirkstoffe, die sogenannten Hustenblocker. Der Name wurde wegen der starken Wirksamkeit gewählt. Sich durch Hüsteln äußernder leichter Reizhusten kann mit Heilpflanzen, die reizlindernd sind, behandelt werden. Camomile tea Auch Sonnentaukraut kann gegen Husten helfen, das in einigen homöopathischen Hustenmitteln vorkommt. Des Weiteren zählen zur großen Vielfalt der pflanzlichen Hustenlöser Thymiankraut und Efeublätter. Diese helfen, Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur zu lösen.

Wenn sich der Husten trotz Behandlungen innerhalb einer Woche nicht bessert oder wenn er schlimmstenfalls sogar noch schlimmer wird, sollte man spätestens dann zu einem Arzt gehen.

Ansonsten gilt grundsätzlich für alle Atemwegsinfekte viel zu trinken,mindestens zwei Liter pro Tag. Am besten eignen sich Erkältungs- oder Bronchialtees oder auch Mineralwasser ist gut geeignet. Trinken ist sehr wichtig, denn durch die Flüssigkeitszufuhr wird das Abhusten von Schleim unterstützt, und so führt es zur schnelleren Gesundheitsbesserung.

Auch das Einreiben von Rücken und Brust mit einem Erkältungsbalsam kann sinnvoll gegen Husten sein. Jedoch ist Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern angesagt. Denn für sie sind zum Beispiel Eukalyptusöl, Menthol und Kampfer tabu. Deshalb sollten Kinder und Säuglinge immer vom Arzt behandelt werden – auch bei leichtem Reizhusten.

Oktober 6th, 2009 | Leave a Comment
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