Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Durch den Winter ganz ohne eine Erkältung

Gegen den Winter kann man nichts machen, er kommt einfach jedes Jahr wieder, und damit auch die Kälte, Regen, dunkle Tage und der Schnee. Leider kommt so ganz selbstverständlich auch immer die eine oder andere Erkältung gleich mit dazu. Wer sich gegen solche eine fiese Erkältung wappnen möchte, kann dies mit recht einfachen Tipps auf jeden Fall sehr wirkungsvoll durchführen.

winter-ohne-erkaeltung Eigentlich ist ja das Immunsystem dafür da, uns vor allen schädlichen Angreifern zu schützen. Das kann es für gewöhnlich auch ganz gut, denn insgesamt besteht das Immunsystem aus einer Reihe sehr raffinierter körpereigener Schutzwälle. Den ersten Wall bilden hier die Haut und auch die Schleimhäute. Sie verhindern, dass die Krankheitserreger überhaupt in den Körper eindringen können. Sie haben ein Sekret auf der Oberfläche, und dieses befördert die Erreger fast noch schneller wieder heraus, wie sie überhaupt hineingekommen sind. Sollte es doch einmal vorkommen, dass Erreger eindringen können, stehen als nächstes die weißen Blutkörperchen auf dem Plan. Dazu kommen noch diverse Helfer, und zusammen versuchen sie dann, die Erreger unschädlich zu machen.

In Studien konnte gezeigt werden, dass eine regelmäßige Bewegung dabei hilft, den Stoffwechsel im menschlichen Körper zu aktivieren. Schon einfaches Walken, Radfahren oder auch Schwimmen sind hier bestens geeignet. Das ist sehr wichtig, denn je stärker der gesamte Blutfluss des Körpers ist, desto besser ist es auch für das Immunsystem möglich zu arbeiten. Dennoch können auch alle Sportmuffel beruhigt sein, denn man sollte es hier auf keinen Fall übertreiben, denn auch ein Zuviel an Sport kann die Abwehr komplett überfordern.

Um mögliche Krankheitserreger von den Schleimhäuten zu spülen, haben sich Nasensprays oder auch Nasenduschen bewährt, die Meersalz enthalten. Zur Abhärtung empfehlen sich regelmäßige Saunabesuche, Wechselbäder und auch gute frische Luft. Es gibt aber auch eine ganz einfache Methode, sein Immunsystem in Schuss zu halten, und diese funktioniert so ganz nebenbei im Schlaf. Während man so schön vor sich hinschlummert, arbeiten unsere Zellen und auch die Antikörper unserer Abwehr ganz besonders intensiv.

Natürlich gibt es auch Hilfe aus der Natur für das Immunsystem. Sehr beliebt ist dafür ein Wirkstoff, der aus der Kapland-Pergonie gewonnen wird, die aus Südafrika stammt. Dieser hat sich bereits bewährt als guter Mitstreiter im Kampf gegen die fiesen Erkältungserreger. Hierzu gibt es nun aktuelle Studien, die zeigen, dass dieser Extrakt aus der Wurzel einen effektiven Schutz bietet, und das gleich auf dreifache Weise. Zum einen aktiviert er die Abwehrzellen, und die so typischen Erkältungssymptome werden effektiv gelindert. Sind akute Infekte vorhanden, dann hemmt er auch gleich die Viren- und die Bakterienvermehrung, und das direkt in den Zellen der Schleimhaut. So kann eine Ausbreitung der Infektion im ganzen Körper effektiv verhindert werden. Damit verkürzt man auch die Dauer der Erkrankung um einige Tage.

Im Alltag und auch auf der Arbeit sind es meistens recht kleine Tipps, die einen aber effektiv gegen diese Erkältungen schützen. Da viele Viren und auch Bakterien oft durch einen direkten Kontakt übertragen werden empfehlen Experten, dass man sich die Hände auf jeden Fall mehrmals am Tag waschen sollte. Dies sollte für gut zwanzig bis dreißig Sekunden erfolgen, und eine einfache Seife reicht hier vollkommen aus. Vergessen sollte man allerdings auch nicht die Regionen zwischen den Fingern.

winter-ohne-erkaeltung-1 Um gesund durch die kalte und nasse Jahreszeit zu kommen, sind Obst und Gemüse bestens geeignet. Sie sind hier eine ideale Grundlage, denn auch einige Teile des Immunsystems benötigen Vitamine und natürlich auch Nährstoffe, um wirklich ihre volle Leistung bringen zu können. Wenn man im Supermarkt kistenweise Nüsse angeboten bekommt, sollte man beispielsweise sofort zugreifen. In ihnen ist viel Vitamin E enthalten, und das ist ein sehr wichtiger Schutz für die Membranen der Zelle. Ebenfalls gut zu sein scheint Fischöl, denn dieses enthält sehr viele Omega-3-Fettsäuren. Natürlich ist auch eine intakte Darmflora sehr wichtig. Hier kann man dem Darm auch ein klein wenig auf die Sprünge helfen, indem man Milchsäurebakterien zu sich nimmt, die man in Joghurts und auch anderen Produkten finden kann. Auch Ballaststoffe sind bestens geeignet, um den Aktivität des Darms so richtig anzukurbeln. So kommt man wunderbar und wahrscheinlich ohne Erkältungen durch die Winterzeit.

Dezember 22nd, 2011 | Leave a Comment

Homöopathie für die menschlichen Schwachstellen

Rückenschmerzen, Erkältung oder auch Kopfweh – immer mehr Menschen leiden darunter. Aber es gibt auch immer mehr Menschen, die dagegen nicht mehr nur Medikamente nehmen möchten. Daher rückt die Homöopathie für solche Menschen immer mehr in den Fokus. Hier gibt es eine sanfte Hilfe für Beschwerden, die immer wiederkommen.

homoeopathie-schwachstellen Wenn das Herz aus dem Takt ist, dann bieten sich folgende Mittel aus der Homöopathie an:

Glonoinum (Nitroglycerin) ist in der Lage, das Herz zu beruhigen, wenn es übermäßig flattern und klopfen sollte. Oft fühlt sich das an, als wenn man keine Luft mehr bekommen würde. Auch wenn man den Herzschlag im ganzen Körper fühlt, sogar bis in die Fingerspitzen, ist dieses Mittel sehr gut geeignet.

Spigella, also Wurmfarn, verordnen die Homöopathie-Ärzte, wenn eine Herzbeutel-Entzündung vorliegt. Aber auch allgemeine Herzschmerzen, die man für gewöhnlich auf der linken Seite spürt, können damit behandelt werden. Oft fällt in einem solchen Fall das Atmen schwer. Es kann auch sein, dass durch Erschütterung und auch bei Berührung eine Verschlimmerung der Schmerzen auftritt.

Die wichtigste Erste-Hilfe-Arznei für das Herz ist Aconitum, der Sturmhut. Aconitum D12 sollte man immer bei sich haben. Gerade bei Kreislaufbeschwerden oder auch Schock können fünf Globuli die dann auftretenden Symptome schnell lindern, wie beispielsweise Herzrasen, schneller Puls oder auch Angst.

Wenn man unter Herzklopfen oder auch Herzrasen leidet, dann hilft hier ein großes Glas kaltes und stilles Wasser weiter. Man sollte es zügig trinken, denn der Kältereiz beruhigt den Herzschlag.

Kopfschmerzen sind immer sehr unangenehm. Aber es müssen nicht immer Schmerzmittel sein. Sehr gut helfen bei Kopfweh im Stirnbereich kann Iris. Oft bekommen die betroffenen Menschen dieses Kopfweh, wenn sie zu viel gearbeitet haben, aber auch wenn eine Erkältung im Anflug ist oder man sich ärgert.

Bei pulsierenden Kopfschmerzarten mit Herzklopfen und rotem Gesicht ist Belladonna sehr gut, die Tollkirsche.

Wenn man das Gefühl hat, als ob sich ein Metallring um den Kopf gelegt hätte, sollte man Gelsemium, den gelben Jasmin, nutzen. Meistens erstreckt sich dieser Schmerz von der Schläfe bis zum Ohr, und er tritt oft bei Nebel oder feuchtem Wetter auf oder verschlechtert sich dann.

Auch Rückenprobleme gibt es unterschiedlicher Art. Bei stechenden Schmerzen im Nacken oder auch zwischen den Schultern kann man von einer Fehlbelastung oder auch Überlastung ausgehen. Dann hilft Pulsatilla weiter, die Küchenschelle. Diese lindert die Schmerzen.

Bei Spannungsgefühlen im Nacken ist Aurum, also Gold, empfehlenswert. Das fühlt sich oft so an, als wenn die Muskeln verkürzt wären. Im Lendenbereich kann sich solch ein Schmerz auch als Lähmungsgefühl bemerkbar machen.

Bei allen Arten von Rückenschmerzen, also Verrenkungen, Verspannungen, Verheben oder Verliegen hilft Rhus toxicodendron, der Giftsumach, weiter. Diese Schmerzen sind dann meistens stechend und können oft zunehmen, sobald man den betroffenen Körperteil herabhängen lässt.

homoeopathie-schwachstellen-1 Jetzt ist ja wieder die klassische Erkältungszeit, daher sollen hier auch ein paar Mittel gegen Erkältung erwähnt werden. Wenn die Stimme weg ist und die Heiserkeit sich breitgemacht hat, dann hilft Phosphorus weiter, das ist gelber Phosphor. Man sollte dieses Mittel verwenden, wenn einem im Brustbereich heiß ist, oder auch wenn man gleichzeitig Beklemmungen in der Brust spürt.

Bei Husten hat sich Drosera, der Sonnentau, bewährt. Eine heisere Stimme wird dadurch schnell wieder hell. Und auch das oft auftretende und sehr lästige Fremdkörpergefühl im Hals verschwindet.

Selbst ein starker Schnupfen lässt sich wunderbar mit Staphisagria, dem blauen Rittersporn, kurieren.

Bei verstopfter Nase setzt man eher auf Luffa D6. Diese Tropfen oder auch Globuli sind sogar in der Lage, das Nasenspray zu ersetzen. Daher kann man es auch bestens nutzen, wenn sich Menschen von diesen Nasensprays entwöhnen wollen.

November 4th, 2011 | Leave a Comment

Heilende Wärme tut jetzt ganz besonders gut

In der Naturmedizin werden unterschiedliche Wärmebehandlungen bereits seit einigen Jahrtausenden genutzt. Der Grund ist sehr einfach, denn sie wirken schön stärkend auf den Körper. Viele Kurorte haben Kurhotels, die sich seit langem solcher Behandlungen mit großem Erfolg bedienen. heilende-waerme Gerade jetzt im Herbst gibt es einige Anwendungen, die nun ganz besonders gut tun.

Wer jetzt unter entzündeten Atemwegen und auch Husten leidet, der sollte den besonders wirksamen Thymian-Tee nutzen. Diese Heil- und Gewürzpflanze enthält ätherische Öle, die bei der inneren Anwendung ihre schleimlösenden und antibakteriellen Eigenschaften richtig entfalten kann. Nach dem Genuss von nur zwei oder drei Tassen am Tag ist es durchaus möglich, dass ein fest sitzender Schleim gut abgehustet werden kann. Solch einen Tee kann man bereits fertig als Mischung kaufen. Alternativ kann man aus dem Aufguss aber auch einen Halswickel machen und diesen dann für zwanzig Minuten auflegen. So werden Halsschmerzen und auch Heiserkeit gelindert.

Schmerzhafte Muskelverspannungen, beispielsweise im Nacken, sind nicht nur unangenehm, sondern auch oft gerade bei der Arbeit sehr problematisch. Hier hilft am besten sehr viel Wärme. Durch den Einfluss von Wärme dehnen sich dann die verkürzten Muskeln wieder. Es gibt hier schon fertige Wärmeauflagen, die man in der Apotheke kaufen kann. Diese wirken sehr oft für viele Stunden sehr schmerzlindernd. Das Gute daran ist, dass diese Pflaster, die übrigens sehr gut verträglich sind, Wärmezellen mit Aktivkohle enthalten. Diese sind in der Lage, über mehr als acht Stunden hinweg eine immer gleichmäßige Tiefenwärme abzugeben.

Wer jetzt abends zu Hause sitzt und fröstelt kann davon ausgehen, dass meistens kalte Füße daran Schuld sind. Bei Frauen, die eine empfindliche Blase haben, führt eine Unterkühlung meistens gleich zu einer Entzündung. Ein warmes Fußbad hilft hier weiter, es belebt die Füße und durchwärmt zudem auch noch anhaltend. Gleichzeitig auch die Durchblutung fördern kann man mit Kräuterölen aus Rosmarin, Lavendel und auch Thymian. Man kann auch gut wärmende Fußcremes nutzen, die im Handel angeboten werden, so pflegt man auch gleichzeitig noch die Füße.

Wenn unsere Körpermitte richtig warm durchflutet ist, dann ist dies ein wirklich sehr wichtiger Entspannungsfaktor. Beispielsweise auf der Couch vor dem Fernseher, hier kann eine Wärmflasche um diese Jahreszeit wirklich gute Dienste leisten. Wenn sich der Unterleib mit einem leichten Ziehen melden sollte, dann hilft feuchte Wärme sogar noch besser. Dafür legt man einfach nur ein feuchtes Handtuch um eine Wärmflasche, und dann auflegen, das ist schon alles. Das entkrampft sehr gut, und es wirkt auch schmerzlindernd.

Mit einem heißen Vollbad kann man eine Erkältung auch ganz einfach „wegbaden“. Ein schönes heißes Vollbad bei rund 38 Grad ist dazu durchaus in der Lage. Durch diese Wärme wird die Schleimhaut weitaus besser durchblutet, und gleichzeitig wird die Virenvermehrung gedrosselt. Wenn die Erkältung bereits fortgeschritten ist, dann kann dieses Bad die Beschwerden lindern. heilende-waerme-1 Einen unterstützenden Effekt bietet dann auch ein Badezusatz wie beispielsweise Heublumenextrakt. Anschließend legt man sich am besten ins Bett und schläft.

Hat sich ein Infekt wie ein Schnupfen bereits verfestigt, dann hilft Infrarotlicht weiter. Dieses unterstützt dabei, die Entzündung in der Nase und auch den Nebenhöhlen abklingen zu lassen. Die Schleimhäute schwellen dann wieder ab, und man viel befreiter durchatmen. Sehr wohltuend für die Schleimhäute wirkt auch ein Dampfbad mit beispielsweise Eukalyptusöl. Dieses ätherische Öl befreit die Atemwege und löst auch das Druckgefühl im Kopf.

November 3rd, 2011 | Leave a Comment

Sich gegen Viren im Herbst gut rüsten

Der schöne Spätsommer scheint vorbei zu sein, und jetzt geht es wieder sehr schnell, dass man sich erkältet. Gerade im Herbst passiert dies immer sehr schnell. Wenn die Temperaturen fallen, dann werden auch wieder vermehrt Husten, Schnupfen und Heiserkeit auftreten. Auch die Grippewelle ist etwas, das wir jedes Jahr mit Sicherheit einplanen können. viren-herbst Allerdings ist bisher noch nicht wirklich wissenschaftlich geklärt, warum gerade in der kalten Jahreszeit die Erkältungs- und auch Grippeviren immer besonders viele Opfer finden. Wahrscheinlich sind es die klimatischen Verhältnisse, die dies begünstigen. Alle Viren scheinen gerade im Herbst und Winter wohl die besten Lebensbedingungen vorzufinden. Das Ansteckungsrisiko verstärkt sich noch, wenn die Menschen an kalten Tagen in engen Räumen näher zusammenrücken.

Gerade in beheizten Räumen ist es aber auch so, dass hier die relative Luftfeuchtigkeit sehr gering ist. Dadurch werden dann die Schleimhäute der oberen Atemwege ausgetrocknet, und auch die erste Barriere gegen eindringende Erkältungsviren wird geschwächt. Wichtig ist dann, dass man viel trinkt und auch Hustenbonbons lutscht.

Auch wenn man sich bereits angesteckt hat sollte man immer versuchen, die Schleimhäute feucht zu halten. Sehr gut geeignet sind in dem Falle Gurgellösungen mit pflanzlichen Zusätzen, die entzündungshemmend wirken und auch leicht keimtötend. Zudem schützt auch ein warmer Schal sehr gut. Zusätzliche Reizungen sollte man vermeiden, am besten sollte man auf das Rauchen verzichten, und auch Alkohol sowie scharfe Speisen sollten gemieden werden.

Die Selbstreinigungskraft der Nase kann man mit Sprays und Spülungen unterstützen, die isotonische Kochsalzlösung enthalten. Bei stark angeschwollenen Schleimhäuten in der Nase empfehlen sich Nasentropfen, die man am besten zur Nacht hin einträufelt. Das ist dann die Zeit, in der der Schlaf gestört wird durch die behinderte Atmung. Tagsüber sollte man solche Tropfen nur nutzen, wenn es beispielsweise beruflich nicht anders geht. Nach fünf bis sieben Tagen sollte man mit der Einnahme auf jeden Fall aufhören. Und man sollte die Tropfen auch nicht öfter als drei Mal täglich anwenden. Befolgt man dies nicht kann es zu einer Gewöhnung kommen, und zudem wird auch die Schleimhaut geschädigt. Auch Inhalationen können sehr wohltuend wirken. Durch den heißen Wasserdampf werden die Atemwege befeuchtet, und der Schleim verflüssigt. So wird dann das Abhusten erleichtert.

Oft treten dann auch Kopfschmerzen auf, dann kann man ein leichtes Schmerzmittel einnehmen. Ansonsten ist der beste Rat, dass man dem erhöhten Ruhebedürfnis, das man während einer Erkältung hat, ruhig nachgeben sollte. Am besten ist es, wenn man an die frische Luft geht und dann anschließend schön früh ins Bett. Einen beginnenden Infekt kann man möglicherweise noch stoppen, wenn man vor dem Schlafengehen ein warmes Erkältungsbad nimmt und auch Tee trinkt aus Lindenblüten oder auch Holunderblüten.

Wenn diese Beschwerden in kurzer Zeit auftreten und auch mit einem höheren Fieber einhergehen, sollte man auf jeden Fall den Arzt aufsuchen um abzuklären, ob es sich um eine Virusgrippe handelt. Dieses Influenza-Virus ist sehr ansteckend, und es vermehrt sich zudem noch recht schnell. Hierbei wird nicht nur ein Krankheitsbild hervorgerufen, sondern auch die Abwehr wird so stark geschwächt, dass die Anfälligkeit zunimmt für schwere Komplikationen. Dies kann beispielsweise eine Lungenentzündung sein. viren-herbst-1 Die vielen Todesopfer, die es jedes Jahr während der Grippesaison gibt, werden meistens dadurch hervorgerufen.

Bei bestimmten Menschengruppen gibt es oft Komplikationen, diese treten vor allen Dingen bei chronisch Kranken und auch älteren Menschen auf. Diabetes, Asthma und auch Herz-Kreislaufleiden zählen dazu. Auch Schwangere sind betroffen. Diesen Personen rät das Robert-Koch-Institut, sich jedes Jahr zur Grippe-Impfung anzumelden. Dadurch wird das Ansteckungsrisiko erheblich vermindert.

Es gibt zwar sehr moderne Grippemedikamente, die sogenannten Neuraminidase-Hemmer. Diese sollen die Risiken einer Influenza reduzieren, sind in der Fachwelt aber umstritten. Um die Wirksamkeit dieser Medikamente abzuklären, werden zunächst einmal Studien empfohlen.

So bleibt einem nur eins übrig wenn einen die Grippe erwischt hat – ab zum Arzt, Bettruhe und viel trinken.

Oktober 5th, 2011 | Leave a Comment

Aktiv gegen die Erkältung mit Omas Hausmittel – die Wundersuppe

Dass Essen sinnlich ist, das ist wahrlich nichts Neues. Das ist vor allem so, wenn es um Suppen geht. Bei Suppen merken nicht nur Nase und Zunge, sondern auch Magen und Darm sofort, dass da gute Stoffe ankommen, die ganz schnell und auch reichlich in das Blut gehen. Der Körper weiß meistens sehr genau, was er braucht. Bei einer Erkältung muss es dann ganz einfach die altbewährte Hühnersuppe sein. Fresh Soup 1 Oma wusste dies bereits, und neue Studien bestätigen das auch. Deshalb raten heute auch jede Menge Ärzte dazu, bei Schnupfen und auch Husten täglich einen bis zwei Teller Hühnersuppe zu sich zu nehmen.

Eine solche Hühnersuppe wirkt sehr schnell, und das Fleisch und die Flüssigkeit in der Suppe arbeiten wie ein gut eingespieltes Erste-Hilfe-Team zusammen. Das Hühner- und Hähnchenfleisch, das vor allem aus der mageren Brust stammt, enthält viel Cystein. Dieser Stoff sorgt dafür, dass in den Schleimhäuten der Atemwege eine überschießende Reaktion auf Erkältungsviren eingedämmt wird. So schwellen die Schleimhäute ab, und sie bilden weniger Schleim. So werden Hals, Nase und auch Bronchien wieder frei. Zudem spendet das Fleisch auch viel Zink, und die Vitamine B3 und B12 sorgen auch noch für eine starke Abwehr.

Die Flüssigkeit der Suppe wärmt nicht nur von innen, sie verdünnt auch den vorhandenen Schleim und erleichtert so den Abtransport. Dies konnte jetzt von Medizin-Forschern der Universität Nebraska nachgewiesen werden.

Das Gemüse in der Hühnersuppe liefert darüber hinaus auch noch alle Vitalstoffe, die ein Körper zur Erholung braucht. Laut den US-Forschern sind beispielsweise Möhren, Porree und auch Sellerie besonders gut geeignet. Am besten ist es, sie gleich zur fertigen Brühe zu geben und dann auch nur ganz kurz gart. So werden die wertvollen Vitamine A, C und auch E ganz sanft gelöst, und zwar ohne sie zu zerstören. So sind diese Vitamine dann noch „hoch bioverfügbar“, das bedeutet, dass der Körper so noch ganz besonders viel davon verwerten kann.

Für eine solche SOS-Hühnersuppe nimmt man eine Hähnchenbrust auf Knochen, ungefähr 400 Gramm. Diese waschen, und dann mit zwei Litern Wasser aufkochen. Dann je eine Zwiebel, eine Möhre, 100 Gramm Knollensellerie und auch eine Viertel Stange Porree grob zerteilen und hinzugeben. Vegetables on a chopping board ready to prepare Dann noch eine Zwiebel halbieren und in einem Esslöffel Öl auf den Schnittflächen braun anbraten und dann zum Fleisch geben. Die Suppe dann 1 ¼ Stunden köcheln.

Für eine Gemüsejulienne eine Möhre, 100 Gramm Sellerie und eine Viertel Stange Porree in feine Streifen schneiden. Dann das Fleisch aus der Brühe herausnehmen und von Haut und Knochen lösen. Dann das Fleisch würfeln. Dann die Brühe durch ein feines Sieb gießen und aufkochen. Die Gemüsejulienne dann auch noch circa drei Minuten darin garen. Die Suppe mit Salz abschmecken, dann noch das Fleisch zugeben und anschließend erwärmen, schon ist Omas Hausmittel fertig.

Januar 11th, 2011 | Leave a Comment

Trotz Erkältung gut aussehen – gar kein Problem

Statistisch gesehen trifft es jeden Deutschen mindestens zweimal im Jahr – die Rede ist von der ungeliebten Erkältung. Aber wenn es einen dann doch schon erwischt hat, kann man einiges tun, dass man nicht gleich auch noch richtig krank aussieht. Einfache Beauty-Lösungen und gute SOS-Helfer sorgen dafür, dass man einem nicht gleich ansieht, dass eine Erkältung Einzug gehalten hat.

Das Schlimmste ist wohl für jeden Erkälteten das Problem, dass man vom vielen Naseputzen eine schöne rote Nase bekommt. Durch das Putzen wird die Nase nicht nur gereizt, sondern auch ausgetrocknet. Daher sollte man sie am besten mehrmals täglich mit einer Pflegecreme betupfen. Rötungen sollte man ganz einfach mit einem grünen Concealer bekämpfen, dieser neutralisiert die Rötung, so dass man anschließend ein Camouflage-Make-up auftragen kann, das die rote Nase abdeckt.

gut-aussehen-trotz-erkaltung Auch die Lippen trifft es bei Erkältungen meist, denn sie werden schnell spröde und trocken, und auch rau und rissig. Hier sollte man einen guten Lippenbalsam verwenden, der Honig enthält, denn der heilt die aufgeplatzte Haut. Dadurch wird sie samtweich, und auch neuen Schäden wird so gut vorgebeugt.

Wichtig ist es auch immer, das Immunsystem zu stärken, dazu sollte man recht viel heißen Tee trinken. Hier bietet sich ein Lindenblütentee an, solch ein Tee lindert die Beschwerden. Auch Vitamine sind sehr wichtig, beispielsweise in frischem Obst, Schlehen-Elixier als Saft oder auch in der beliebten Dickmilch. Diese stärken sehr gut die Abwehrkräfte.

Rausgehen bei Regen? Aber sicher doch. Durch die Kälte werden die Gefäße verengt, und durch die schlechte Durchblutung wird der Körper sehr anfällig für Erkältungsviren. Trotzdem sollte man sich schön warm anziehen und eine Runde spazieren gehen, denn das tut dem Körper richtig gut.

Gerade Frauen haben sehr oft das Problem, dass einem nach ein paar Mal niesen gleich die Tränen in den Augen stehen. Im Anschluss ist die Wimperntusche dann sehr oft gleich verschmiert. Für diese Zeit der Erkältung sollte man lieber eine wasserfeste Mascara nutzen, dann kann so etwas nicht mehr passieren.

Auch was Oma früher schon sagte hat heute noch Gültigkeit, denn warm halten ist bei einer Erkältung immer wichtig. Eine kuschelige Wärmflasche, dicke Socken und auch eine Massage mit ätherischen Ölen wie beispielsweise dem Lavendel sorgen dafür, dass man einen erholsamen Schlaf bekommt. Schnupfen und Halsweh verschwinden auf diese Art und Weise ganz schnell wieder.

Mit diesen kleinen Tricks muss nicht gleich jeder sehen, dass man sich eine Erkältung geholt hat, es sei denn, man möchte gerne bemitleidet werden, dann sind diese Tipps natürlich nicht so gut.

Dezember 29th, 2010 | 1 Comment

Auch ein gesunder Darm ist ein effektiver Schutz vor Schnupfen und Erkältung

Es ist jedem bekannt, dass eine Erkältung eine Infektion ist, und zwar der oberen Atemwege. Die Symptome kennt wohl jeder, bekommt jeder Bundesbürger doch jährlich viermal eine Erkältung. Halsschmerzen, Husten und Schnupfen sind schnell da, und gehen nur langsam wieder weg. Bekannt ist auch, dass man sich mit einem gut funktionierenden Immunsystem dagegen wehren kann. gesunder-darm Den wenigsten Menschen ist aber klar, dass auch der Darm dabei eine sehr große Rolle spielt. In einer Studie konnte dieser Zusammenhang bewiesen werden.

Der Darm des Menschen ist von rund hundert Millionen Nervenzellen durchzogen, und somit besitzt der Darm das zweitgrößte Nervengeflecht gleich nach dem Gehirn. Daher spricht man beim Darm auch vom „Bauchhirn“.

Dieses Bauchhirn arbeitet größtenteils ganz unabhängig vom „großen Bruder“ oben im Kopf. Es regelt die Verdauung, Hormone werden von ihm ausgeschüttet, und es beeinflusst sehr viele Organe. Im Darm werden aber auch die meisten unserer Immunzellen produziert, die ja bekannterweise die Krankheitserreger abwehren und sie auch gleich unschädlich machen. Rund siebzig Prozent der Abwehr des menschlichen Körpers befindet sich im Bauch.

Ein gesunder Darm ist recht dicht besiedelt mit nützlichen Bakterien, und nur wenn das so ist, kann er auch seine Funktionen ganz reibungslos erfüllen. In dieser Darmflora findet man 500 verschiedene Typen wie beispielsweise Milchsäurebakterien, die Lactobazillen. Wenn aber Stress oder eine unausgewogene Ernährung dieses Gleichgewicht stören, dann vermehren sich die schädlichen Bakterien.

Wenn dies passiert ist, können Probiotika helfen, das sind Lebensmittel, die sehr nützliche Bakterien enthalten. Diese guten Bakterien verdrängen dann die schädlichen Keime, und zwar indem sie ihnen einfach den Platz und auch die Nahrung wegnehmen. Auch das Wachstum von anderen der nützlichen Bakterien wird durch sie gefördert.

Sehr viele dieser hilfreichen Bakterien befinden sich in ganz speziellen probiotischen Milchprodukten. Jeder kennt hier das Produkt Yakult, das Shirota-Gesundheitsbakterien aus dem fernen Japan enthält. Diese sind sehr widerstandsfähig gegenüber den Magen- und Gallensäuren, so dass diese Bakterien, ganz im Gegensatz zu den normalen Joghurtbakterien, in einer sehr großen Zahl lebend und vor allen Dingen aktiv im Darm ankommen. Auch Actimel ist den meisten Deutschen gut bekannt, auch hier sind pro Fläschchen rund mindestens zehn Milliarden dieser widerstandsfähigen Milchsäurebakterien enthalten.

In einer neuen Studie, die an 638 Kindern durchgeführt wurde, bekamen diese Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren über 90 Tage lang entweder Actimel oder auch ein Kontrollprodukt. gesunder-darm-1 Dieses war nicht probiotisch angereichert. Das Ergebnis war eindeutig, denn die Kinder der Gruppe, die Actimel bekamen, hatten um 18 Prozent weniger Atemwegs-Infektionen, Nebenhöhlen-Entzündungen oder Ohrenentzündungen vorzuweisen. Die Magen-Darm-Effekte reduzierten sich gar um 24 Prozent.

Wiederum zeigen andere Studien auch, dass Probiotika auch dazu beitragen, den Verlauf von Erkältungskrankheiten zu verkürzen. Zudem werden auch die Symptome gelindert. Auch bei Verstopfung können die Probiotika die Beschaffenheit des Stuhls verändern, und auch bei Durchfall leisten sie gute Dienste, und zwar vor allem dann, wenn dieser Durchfall durch die Einnahme von Antibiotika oder auch Viren verursacht wird.

Wenn man diesen Zusammenhang sieht ist es wohl klar, warum man immer dafür sorgen sollte, dass der Darm immer gut in Ordnung ist.

November 11th, 2010 | Leave a Comment

Heilen mit dem flüssigen Gold – Honig und seine Wirkung

Fast jeder kennt es aus der Kindheit – bei einer Erkältung bekam man eine heiße Milch mit Honig, das galt schon bei den Großmüttern als non plus ultra für eine schnelle Heilung der Erkältung. Eine lange Zeit wurde angenommen, dass Honig gar nicht wirklich wirkt, sondern mehr eine Art Placebo-Effekt hat, was hauptsächlich der fürsorglichen Pflege der Mutter zuzuschreiben ist. Mittlerweile gibt es aber zahlreiche Forschungsergebnisse, die auf dem neuesten Stand sind. Sie belegen die heilende Wirkung des Honigs, des so genannten flüssigen Goldes.

Nachweisen konnten die Wissenschaftler, dass Honig sehr effektiv gegen chronischen Schnupfen und auch Husten wirkt. Honig ist ein reines Naturprodukt, und laut der deutschen Honigverordnung darf diesem Naturprodukt nichts zugesetzt werden oder auch entzogen werden. Er enthält eine natürliche Mischung aus verschiedenen Zuckersorten und zudem noch etwa 180 nachgewiesene Begleitstoffe. Zu diesen Begleitstoffen gehören Enzyme, Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine und auch Spurenelemente. Honeycomb slice Auch antibiotische und entzündungshemmende Substanzen sind im Honig enthalten. Schon allein für sich ist jeder dieser Inhaltsstoffe bereits sehr wertvoll, aber das gemeinsame Zusammenspiel der Stoffe im Honig ist das, was zum gesundheitsfördernden Effekt führt, der seit Jahren bewährt ist.

Als Gesundheitstipp gilt der Breitsamer. Dies ist ein Gebirgsblütenhonig, der besonders hochwertig ist. Er stammt aus unberührten Landschaften und ist somit komplett frei von Kunstdünger oder chemischen Pflanzenschutzmitteln, oder auch irgendwelchen anderen Schadstoffen.

Das Enzym Glucose-Oxidase ist für die entzündungshemmende Wirkung des Honigs zuständig. Es ist dafür bekannt, dass es im Honig aus dem Zucker ständig kleine Mengen Wasserstoffperoxid produziert. Und genau dieses Wasserstoffperoxid tötet Krankheitserreger ab.

Seine gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet der Honig sowohl wenn man ihn pur löffelt als auch wenn man ihn in Kombination mit Milch zu sich nimmt, oder auch mit einem Salbei- oder Kamillentee. Allerdings ist es wichtig, wenn man den Honig in ein heißes Getränk gibt, darauf zu achten, dass die Flüssigkeit zunächst auf 40 Grad herabgekühlt ist, denn sonst verlieren die heilenden Inhaltsstoffe des Honigs ihre Wirkung.

Heilen mit Hilfe der Natur, mit Honig geht das auch auf die leckere Art und Weise.

Januar 25th, 2010 | Leave a Comment

Das Immunsystem für die kalte Jahreszeit stärken mit Yoga

Unser Immunsystem wehrt in jeder Sekunde Millionen winzige Lebewesen und Fremdstoffe ab, die krank machen können. Es schützt. Und es repariert in jeder Sekunde Hunderttausende winziger Schäden im Körper. Es heilt. Dieses System besteht aus Milliarden Abwehrzellen. Zehn Prozent der aufmerksamen Wächter werden täglich erneuert. Dazu sind wiederum Reglerstoffe nötig, die der Körper selbst bilden oder aufnehmen muss.

Expert yoga pose Das macht das Ganze nicht einfacher. Und das ist auch der Grund, warum die Abwehrleistung stark schwanken kann. Je nachdem, wie wir uns fühlen und ernähren, wie viel wir uns bewegen, ob wir unter Stress stehen oder entspannt sind – unser Immunsystem ist abhängig davon, wie wir mit uns selbst umgehen. Aber genau deshalb haben wir es auch in der Hand, wie gut die Abwehr uns schützt und heilt. Immunforscher fanden heraus, wie wir diesen inneren Doktor zur Höchstleistung bringen. Mit Ernährung, Natur-Medizin und Anti-Schnupfen-Yoga kann man sich fit für Herbst und Winter machen und die persönliche Abwehrkraft verdoppeln.

Die Zellen brauchen ständig Sauerstoff, um effektiv zu arbeiten. Auch die Abwehrzellen. Regelmäßige Bewegung bringt viel Sauerstoff in den Körper und stärkt ganz direkt unser Immunsystem. Am besten bewegt man sich an der frischen Luft. Gut zu schaffen und völlig ausreichend sind zum Beispiel täglich mindestens 30 Minuten spazieren gehen oder dreimal 30 Minuten pro Woche walken oder joggen. Aber: Man sollte sich nicht überanstrengen, denn Körper-Stress schwächt die Abwehr.

Medizinische Studien zeigen: Liebe schützt und heilt den Körper. Ihre Erkenntnis: Wer viel Liebe empfindet, ob zu sich selbst oder zu Mitmenschen, hat definitiv eine stärkere Abwehr. Der Grund: Liebe entspannt uns. Sie wirkt gegen Stress, der unser Immunsystem schwächt, vor allem durch das Stresshormon Cortisol. Deshalb sollte man sich ganz bewusst machen, wie sehr man die Kinder und den Partner liebt. Und man sollte sich ohne schlechtes Gewissen etwas gönnen, zum Beispiel die tägliche Auszeit nur für sich. Oder eine kleine Pause, sobald es einem danach ist.

immunsystem-mit-yoga-starken-1 Zum Schutz gegen Erkältungs- und Grippeviren ist eine Frage entscheidend: Trinken Sie genug? Die Atemwegs-Schleimhäute brauchen viel Wasser-Nachschub, damit sie feucht genug sind. Nur dann gelangen viele Abwehrzellen in diese erste Barriere gegen Krankheitserreger. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit, am besten Mineralwasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee.

Einige Heilpflanzen stärken das Immunsystem. Es gibt sie als Kapseln oder Tropfen. Am besten sind Mittel, deren Wirksamkeit durch mehrere Studien belegt ist. Präparate aus rotem Sonnenhut steigern die Aktivität der Fresszellen. Auch ein Spezialextrakt aus einer südafrikanischen Blume aktiviert Fresszellen. Außerdem fördert er die Bildung von weiteren Abwehrstoffen gegen Bakterien und Viren. Und er hemmt Bakterien am Eindringen in die Schleimhaut. Auch Pflanzenmittel sollte man immer genau nach Dosierungsanleitung nehmen.

80 Prozent der Abwehrarbeit leistet die Darmflora mit ihren über 400 Arten von guten Bakterien. Und die wollen richtig ernährt sein. Super sind Milchsäure-Bakterien. Die stecken in jedem Joghurt und Quark. Täglich 125 bis 150 Gramm oder die gleiche Menge Quark reichen aus.

Die scharfen Senföle von Radieschen und Rettich töten Viren, Bakterien und Pilze ab. Außerdem fördern sie die Schleimbildung in den Atemwegen. Das beugt Heiserkeit, Husten und Bronchitis vor. Und sie pushen die Bildung von wichtigen Entgiftungs-Enzymen im Körper. Täglich 50 Gramm essen, das ist eine kleine Handvoll.

seasonal spring vegetables Nüsse liefern reichlich Zink. Das Spurenelement ist enorm wichtig für die Abwehr. Denn es aktiviert über 100 Enzyme im Körper. Viele braucht das Immunsystem für seine Arbeit. Ohne Zink bildet das Knochenmark keine Abwehrzellen. Zink reguliert auch das Zusammenspiel dieser Zellen und stärkt sie ganz gezielt.

In getrockneten Aprikosen steckt hoch konzentriert das Antioxidans Carotin. Das verwandelt der Körper in das Abwehr-Vitamin A. Dieser Vitalstoff aktiviert Killerzellen gegen Erreger, stärkt die Schleimhäute und fängt als aktiver Teil der Abwehr auch schädliche freie Radikale ab.

Studien zeigen, dass Yoga das Immunsystem stärkt. Es geht darum die Lebensenergie, das sogenannte Prana, zu steigern.

Der Wechsel zwischen Heiß und Kalt trainiert die Adern. Die Durchblutung verbessert sich. Und mit dem Blut kommen dann auch viel mehr Abwehrzellen in die Schleimhäute der Atemwege. Dort können sie Bakterien und Viren stoppen. In der Sauna oder dem Dampfbad steigt die Körpertemperatur. In diesem fieberähnlichen Zustand bildet sich im Körper ein spezieller Abwehrstoff gegen Viren, das Interferon. Zur Abwehr-Stärkung empfehlen Mediziner einen Sauna- oder Dampfbad-Besuch pro Woche.

Dezember 11th, 2009 | Leave a Comment

Einem Husten clever vorbeugen oder ihn bekämpfen

Kälte und trockene Heizungsluft setzen uns in den dunklen Monaten zu, das macht es den Viren leicht. Dabei kann man sich effektiv schützen.

Der Konzertbesuch heute Abend ist gestrichen. Das kann man dem Pianisten unmöglich antun, ihm in Schuhmanns Klavierkonzert zu krächzen. Er reicht völlig, dass Familie und Kollegen von den Hustenattacken genervt sind. Seit Tagen geht das nun so, selbst nachts lässt sich der lästige Reflex kaum stoppen …

Mit dem Herbst kommt der Husten. Im Schnitt erwischt es jeden Bundesbürger zweimal im Jahr, meist zwischen Oktober und April.

husten Schuld an einem akuten Husten sind in der Regel Erkältungsviren. Mehr als 200 verschiedene Typen sind bekannt. Die Erreger dringen über Nase oder Mund in den Körper ein, machen es sich auf den Oberflächen der Schleimhäute bequem und vermehren sich innerhalb weniger Stunden. Zu den ersten Abwehrreaktionen zählen ein Anschwellen und eine verstärkte Aktivität der Schleimdrüsen in den Schleimhäuten der Atemwege. Über einen natürlichen Reflex im Hustenzentrum des Gehirns versucht der Körper, die verstärkte Sekretproduktion loszuwerden, als befände sich ein Fremdkörper im Hals. Das geschieht, indem die Atemmuskulatur den Druck im Brustkorb erhöht und die Luft unter stoßweißem Öffnen und Schließen der Stimmritze des Kehlkopfs austreibt. Die Lunge macht dabei ordentlich Dampf, dieser Luftstrom erreicht schon mal Tempo 900 und mehr. Der körperliche Hausputz, der die Bronchien vom virenversetztem Schleim befreit, ist lebensnotwendig. Trotzdem muss niemand ständiges Husten hilflos in Kauf nehmen. Hausmittel, Pflanzenmedizin oder „härtere“ Medikamente lindern die Symptome wirksam. Schließlich muss eine Virusinfektion vom gesunden Immunsystem überwunden werden.

Ist es jedoch durch die Viren zu stark geschwächt, können Bakterien eindringen und zu Folgeentzündungen führen. Erkältungsmittel können diese sogenannten Superinfektionen verhindern.

Am Anfang jeder Behandlung stehen die klassischen Apothekerfragen: Ist der Husten trocken oder feucht? Seit wann besteht er. Ist der Schleim dünn- oder dickflüssig? Trockener Husten nervt zumeist am Beginn der Erkältung, wenn die Erreger den Rachenraum erobern und zu Luftröhre und Bronchien absteigen. Dieser Reizhusten erfüllt noch keine Reinigungsfunktion und raubt einem gerne mal nachts den Schlaf. Gerade zu Anfang der Beschwerden, beim ersten Kratzen im Hals, lohnt sich deshalb der Versuch mit einem beliebten Hausrezept, Zwiebel-Honig-Saft. Dazu eine Zwiebel frisch in kleine Stücke schneiden, in einer Tasse drei Teelöffel Honig darübergeben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Anschließend abseihen und alle drei bis vier Stunden ein bis zwei Esslöffel einnehmen. Dämpfen lässt sich der Husten auch durch viel trinken, etwa Bronchialtee, Wasser oder Fruchtschorle. Täglich zwei Liter und mehr – in kleinen Schlückchen genossen – sollten es sein. Das hält die Atemwege feucht und beruhigt den gestressten Rachen.

Wird der Husten nach zwei oder drei Tagen „produktiv“, entwickelt sich also Schleim, sind Hustenblocker streng tabu. Jetzt ist der Hustenreiz sogar ausdrücklich erwünscht. Schließlich löst sich das Sekret auf dem Höhepunkt der Entzündung von den Schleimhäuten.

Soll der Auswurf zusätzlich gefördert werden, kommen sprudelnde Hustenlöser zum Einsatz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe verflüssigen den Schleim und beschleunigen das Abhusten des Sekrets. Auch ätherische Öle, zum Beispiel aus Eukalyptus, Kamille oder Pfefferminze, zum Einreiben oder als Erkältungsbad, unterstützen die Atemwege bei einem feuchten Husten. Sitzt der Bronchialschleim allerdings richtig fest, trägt täglich drei- bis viermal inhalieren dazu bei, die Atemwege zu befreien.

tablets Mit einem Blick auf das losgelöste Sekret kann jeder erkennen, wie weit die Erkältung fortgeschritten ist. Die Färbung zeigt, wie schwer die Erkrankung tatsächlich ist. Ein weißlich-klarer Schleim, der morgens auch grünlich-bräunlich sein kann, spricht für eine Virusinfektion. Nimmt das Sekret dagegen eine grünliche oder gelbe Farbe an, haben sich vermutlich bakterielle Trittbrettfahrer dazugesellt. So eine Superinfektion gehört in Arzthände und wird vor allem mit Antibiotika bekämpft.

Wer sein Immunsystem rechtzeitig wappnet, der beugt dem Erkältungshusten nachhaltig vor. Eine besondere Rolle kommt dabei den Schleimhäuten von Mund und Nase zu. Die Erkältungserreger dringen bevorzugt über die Nasenpforte in den Körper ein. Nasenspülungen halten dieses Virenfiltersystem in Form und befördern Erreger und Sekret hinaus.

Wer sich vor kalten oder feuchten Füßen schützt, tut verblüffenderweise ebenfalls etwas für die Schleimhäute. Denn Unterkühlung führt über einen Reflex dazu, dass der Körper Blutgefäße enger stellt. Dadurch sinken Temperatur und Durchblutung in den Schleimhäuten, Erkältungsviren im Nasen-Rachen-Raum werden langsamer abtransportiert und können sich in Windeseile vermehren.

Viel Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse unterstützen das Immunsystem zusätzlich. Das Abwehrvitamin Nummer eins aktiviert die Immunzellen und mildert den Krankheitsverlauf. Ähnliches schafft der Wurzelextrakt aus der südafrikanischen Pelargonie. Darüber hinaus hemmt diese Heilpflanze bakterielle Erreger von Atemwegsinfekten und wirkt schleimlösend. Es gibt also reichlich Auswahl im Arsenal der Anti-Husten-Mittel. Die kalte Jahreszeit kann ruhig kommen.

November 23rd, 2009 | Leave a Comment
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