Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Die Fünf Tibeter – Entspannung in kurzer Zeit

Die Fünf Tibeter sind fünf Entspannungsübungen, die aufeinander folgen. In ihrem Ursprung soll die Methode aus Tibet stammen und dort schon seit Jahrhunderten erfolgreich angewandt werden. Das erste nachweisbare Buch, in dem die Übungen beschrieben wurden, stammt von Harry R. Lynn. Er hat alle Informationen über die Fünf Tibeter von dem Amerikaner Peter Kelder, dessen Buch aber als verschollen gilt.

die-funf-tibeter Wer sich beispielsweise in den besten Wellnesshotels in Bayern mit den Übungen befassen will sollte wissen, dass das nicht länger als eine Viertelstunde dauert. Die Aufgaben sollen demjenigen, der sie ausübt, Kraft geben und zu Entspannung verhelfen.

Kinder können die Fünf Tibeter genauso gut erlernen wie die, die sich intensiv auf anspruchsvolle Prüfungen oder Wettkämpfe vorbereiten. Letztendlich sind die Übungen aber auch für Kurgäste geeignet, die unter körperlichen Einschränkungen leiden oder noch nie in ihrem Leben etwas mit Sport oder einfachen Bewegungsprogrammen zu tun hatten.

Durch die Übungen, die man von Fachkräften erlernen sollte, werden die energetischen Zentren im Körper angeregt. Außerdem wird die Beweglichkeit und das Körperempfinden gefördert. Doch geeignet sind die Übungen auch für alle, die vor schweren Entscheidungen stehen und zu sich selbst finden möchten. Die Übungen helfen aber auch , wenn schwere Schicksalsschläge verarbeitet werden müssen.

Die fünf Übungen werden unterteilt in den Kreisel, die Kerze, den Halbmond, die Brücke und den Berg. Beim Kreisel steht der Kurgast aufrecht mit leicht gebeugten Knien. Die Füße sollten nicht zu eng beieinander stehen. Die Arme werden zur Seite ausgestreckt. Der Handrücken zeigt nach oben und die Finger liegen eng zusammen. Nun dreht man langsam zur einen und zur anderen Seite. Anschließend legt man die Handflächen vor der Brust gegeneinander und atmet ruhig weiter.

Die nächste Übung, die Kerze, kennen viele noch aus dem Sportunterricht. Dazu liegt man auf dem Rücken. Das Kinn wird Richtung Brust gezogen und die Beine möglichst senkrecht nach oben gestreckt. Anschließend legt man die Beine langsam wieder ab. Die Kerze ist eine Übung, die gegen Sorgen hilft.

Übung Nr. 3, der Halbmond, ist deutlich schwieriger und wird deshalb von den Lehrern in den Wellnesshotels gründlich erklärt. Die Teilnehmer knien sich auf den Boden. Die Hände liegen auf dem Po. die-funf-tibeter-1 Dann lässt sich der Kurgast langsam nach hinten sinken, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Wer sich sicher fühlt, sollte die Übung dann mit Ruhe wiederholen. Die Aufgabe hilft bei der Konzentration und bei Verspannungen im Nacken und den Schultern.

Für die Brücke setzt man sich wieder auf den Boden. Auch die Brücke ist aus dem Sportunterricht fast allem Kurgästen wohlbekannt. Die Arme werden etwa auf Schulterhöhe auf dem Boden aufgestützt. Dann gilt es das Becken anzuheben. Der Blick ist jetzt in den Himmel gerichtet. Die Aufgabe hilft, die Gedanken zu klären und hat außerdem eine positive Wirkung auf die Verdauung.

Mit dem Berg absolviert man die letzte der Übungen. Auf dem Bauch liegend, werden die Arme aufgestützt. Dann streckt man das Gesäß weit nach oben. Arme und Beine sind dabei gestreckt und der Kopf ruht möglichst unverkrampft auf der Brust.

Juni 30th, 2010 | 1 Comment

Wellness und Entspannung mit einem Spaziergang

Ein Spaziergang stärkt Körper und Geist und steigert die Wellness. Gerade im Winter haben viele Menschen mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu kämpfen. Grund hierfür ist die geringe Anzahl an Sonnenstunden. Dadurch wird der Melantonin-Anteil erhöht, der dem Körper signalisiert, einen Gang runter zu schalten.

entspannung-beim-spazierengehen Doch nicht nur im Winter hat der Mensch mit Leistungstiefs zu kämpfen. Auch in der sonnenintensiven Zeit macht der berühmte Durchhänger am Nachmittag einem zu schaffen. Oftmals kann man sich einfach nicht richtig konzentrieren, oder der Alltagsstress ist so übermächtig, dass er einem den Schlaf raubt. Für all das gibt es ein einfaches Mittel, das sich jederzeit einsetzen lässt und nebenbei auch noch völlig kostenfrei ist: Ein Spaziergang.

In unserer heutigen, leider viel zu hektischen Zeit wird einem immer mehr abverlangt. Der Mensch steht unter Druck und kommt oftmals nicht zur Ruhe. Hier verhilft ein Spaziergang zur sofortigen Wellness. Das Gehen erfordert keine sonderliche Konzentration, daher fallen die Gedanken weg und die Hektik wird rasch ausgeschaltet. Nebenbei gönnt man dem Körper eine zusätzliche Trainingseinheit und baut zudem Stresshormone ab.

Von bequemen Menschen hört man oft den Ausspruch „ich würde ja gerne, aber das Wetter…“. Dem Wetter kann man mit Kleidung entgegenwirken, die Ausrede zählt also nicht. Beim Spazierengehen wird das Immunsystem stabilisiert, Schnupfen und Husten haben somit so schnell keine Chance mehr. Der Spaziergang am Tag ist sogar ein wahrer Schlechte-Laune-Killer. Durch das Tageslicht wird Serotonin produziert, dieses Hormon sorgt im Körper für wahre Glücksgefühle und steigert das Wohlbefinden. Wellness pur!

Der menschliche Organismus läuft am Nachmittag auf Sparflamme. Man fühlt sich schlapp und träge, die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Auch hierfür ist ein kleiner Marsch bestens geeignet, um wieder auf die Beine zu kommen. Durch das Spazierengehen wird der Körper mit einer zusätzlichen Ration an Sauerstoff versorgt, die Durchblutung wird zudem angeregt. Schnell fühlt man sich wieder fit und leistungsfähig. Zusätzlich wird die körpereigene Ausdauer trainiert, das Herz wird gestärkt. Es wird empfohlen, täglich 3000 zusätzliche Schritte zu machen, das entspricht ca. 2,4 km. Wer während des Spaziergangs nicht mit dem Zählen beschäftigt sein möchte, sollte sich einen Schrittzähler anschaffen, den man in jedem Sportgeschäft günstig erwerben kann.

Senior couple. Wer der körpereigenen Wellness ganz besonders etwas Gutes tun will, sollte einmal barfuß laufen. Egal, ob über Wiese, Kies oder Sand, hierbei wird nicht nur der Bewegungsfaktor angesprochen, auch die Sinne haben ihre wahre Freude daran. Die Fußsohle besitzt zahlreiche Nervenenden, die angenehm stimuliert werden und sich positiv auf den gesamten Körper auswirken. Eine Fußreflexzonenmassage par excellence!

Spaziermuffel werden es von nun an schwer haben, ein triftiges Argument zu finden, dem Spaziergang zu entfliehen. Denn Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Gehirn, das Immunsystem und die gute Laune bekommen hierdurch mächtig positive Unterstützung. So wird dem stressigen und grauen Alltag mit ein paar Schritten zur Wellness verholfen!

März 15th, 2010 | Leave a Comment

Wohlfühlen und Entspannung mit Autogenem Training

Viele Menschen leiden heute unter jeder Menge Stress. Ein Weg, um diesen Stress zu mildern, ist Autogenes Training. Wenn man sich damit etwas befasst und auch etwas Übung bekommt, dann kann diese Ruhe sogar auf Knopfdruck funktionieren.

Alle Probleme, die wir im Alltag haben, sei es im Beruf oder auch Sorgen um die Kinder, belasten auf Dauer den Körper und auch die Psyche. Die Reaktionen auf diese Probleme sind von Mensch zu Mensch oft sehr unterschiedlich. Beim einen treten Schlafstörungen auf, der andere bekommt Magenprobleme, da ihm der Stress recht buchstäblich auf den Magen schlägt. Solche Beschwerden können recht einfach gelindert werden, indem man sich gezielt entspannt.

Eine der wirkungsvollsten Entspannungstechniken ist ohne Zweifel das Autogene Training. Und wenn man diese Technik erst einmal richtig beherrscht, dann ist man nicht nur in der Lage, den ganzen Stress des Tages hinter sich zu lassen, sondern kann auch in richtigen Stresssituationen auch gleich auf Entspannung umschalten. Das kann man beispielsweise an einer Verlangsamung des Pulses erkennen. Es gibt aber auch viele Erkrankungen, die sich positiv entwickeln können, wenn man Autogenes Training anwendet. Begleitend zu einer Therapie eignet sich Autogenes Training bei Bluthochdruck, Verdauungsproblemen, Asthma, leichter Depression oder auch Schlaf- und Angststörungen.

Peaceful Meditation Aber wie funktioniert diese Entspannungstechnik so gut? Ganz einfach, durch Selbstbeeinflussung. In der Fachsprache heißt das auch Autosuggestion. Bei dieser Art von Entspannung sitzt oder liegt der Übende, dabei lässt man seine ganze Aufmerksamkeit durch alle Regionen des Körpers wandern. Dabei wiederholt man in Gedanken immer ganz bestimmte Formeln, beispielsweise „Mein linker Arm ist schwer und warm“. Das muss man dann nur noch mit einem Gefühl von angenehmer Entspannung verbinden. Das benötigt zwar eine gewisse Übung, aber wenn man das geschafft hat, dann wird all das Realität. Alle Körperteile werden dann tatsächlich schwer und auch warm, und der Körper entspannt sich.

In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts machte der Nervenarzt und Psychotherapeut Johannes Heinrich Schultz die entscheidende Entdeckung, die dann zur Entwicklung des Autogenen Trainings geführt hat. Er entdeckte, dass die Kraft der Gedanken ganz entscheidend am Geschehen im Körper beteiligt ist. Unter anderem reagiert der Teil unseres Nervensystems darauf, das unbewusste Vorgänge steuert, wie beispielsweise den Herzschlag oder auch die Verdauung. Dieses Nervensystem wird das vegetative Nervensystem genannt, und es besteht aus zwei Teilen. Diese beiden Teile arbeiten gegenläufig. Der Sympathikus sorgt beispielsweise für die Anspannung von Muskeln, während der Parasympathikus für die Entspannung der Muskeln sorgt. Bei vielen Krankheiten lässt sich beobachten, dass die Aktivitäten dieser beiden Teilsysteme einfach nicht mehr im Gleichgewicht sind. Durch das Autogene Training kann dieses Gleichgewicht aber wieder hergestellt werden.

Wer sich nun entschieden hat, diese Technik auch einmal ausprobieren, der sollte sich auf jeden Fall einen erfahrenen Trainer suchen, denn die Übungen kann man einzeln auch zu Hause machen, aber man sollte zusehen, dass sich Fehler nicht von Anfang an einschleichen. Gute zwei bis drei Wochen bei einem täglichen Trainingspensum von zwanzig Minuten sollten aber durchgeführt werden, damit man wirklich richtig abschalten kann. Danach braucht man dann nur noch wenige Minuten am Tag, und schon ist man gegen den Stress gewappnet.

Februar 10th, 2010 | Leave a Comment

Wellness und Entspannung mit Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen

Immer öfter treten bei immer mehr Menschen Verspannungen der Muskulatur auf. Oft sind die Gründe stundenlanges Sitzen am PC, mangelnde Bewegung und auch Stress. Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson hilft dabei loszulassen, und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Immer, wenn der Mensch Angst hat oder auch unter emotionalem Druck steht, spannt sich die Muskulatur an. In vielen Fällen passiert das ganz unbewusst. Man streitet sich mit dem Partner und ballt die Faust, oder man hat Ärger im Büro und ganz automatisch legt sich die Stirn in Falten. Dabei gilt: je größer der emotionale Stress ist, desto stärker ist auch die Verspannung. Durch diese Verspannungen können wiederum Schmerzen entstehen. Migräne und psychosomatische Störungen sind hier sehr oft vertreten. Anfang der zwanziger Jahre erkannte der amerikanische Arzt Dr. Edmund Jacobsen dies und entwickelte daraus eine ganz besondere Entspannungstechnik, die so genannte Progressive Muskelentspannung, in der Kurzform auch PM genannt. progressive-muskelentspannung Allerdings sollte man PM nicht mit autogenem Training verwechseln. PM ist eine aktive Entspannungstechnik. Das Konzept lehrt, wie der Trainierende durch gezielte An- und Entspannung die wichtigsten Muskelgruppen des Körpers wahrnehmen und steuern kann. Wenn dann Verspannungen auftreten, kann er sie ganz bewusst loslassen.

Entspannungstechniken sind in Deutschland nicht so sehr beliebt, bei den Amerikanern sieht das allerdings ganz anders aus, denn dort ist PM bereits ebenso bekannt wie auch Yoga und Pilates. Einen sehr großen Vorteil hat diese Methode, denn man kann sie, wenn man sie erst einmal erlernt hat, immer und unter ganz einfachen Bedingungen durchführen. Sie lässt sich absolut problemlos in den Alltag integrieren. So kann man stressige Situationen wie das nervige „im Stau stehen“ jeden Morgen zu einer schnellen Entspannung umwandeln. Auch das Warten an der Kasse im Supermarkt oder am Schalter der Bank kann für eine kleine PM-Session gut geeignet sein. So hilft das Training, dass man stressige Situationen viel besser bewältigen kann.

Bereits nach wenigen Wochen kann man Anspannungs- und Entspannungsgefühle unterscheiden. So werden Verspannungen vorgebeugt. Alle Menschen, die regelmäßig die Progressive Muskelentspannung betreiben, entwickeln so ein sicheres Körpergefühl und auch eine viel bessere Körperwahrnehmung. Das Training ist somit nicht nur gut für Wellness und Erholung, sondern kann auch als Gesundheitsvorsorge angesehen werden.

Januar 6th, 2010 | Leave a Comment

Heiltees für den Winter auch für Wellness und Entspannung

Ob Erkältung, Husten oder Blasenentzündung, gegen wintertypische Erkrankungen und allgemeines Unwohlsein ist garantiert ein Kraut gewachsen, aus dem sich ein wohltuender Tee aufbrühen lässt.

heiltees-fur-den-winter Die klassischen Vorboten einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Hilfe bringen Heilpflanzen wie der Eibisch. Seine Wurzel enthält rund 15 Prozent Schleimstoffe, die reizlindernd wirken. Auch Thymian ist dank seiner krampflösenden und antibakteriellen Inhaltsstoffe Bestandteil vieler Hustentees.

Gesellt sich noch die Süßholzwurzel dazu, die Entzündungsvorgänge hemmt, werden die Beschwerden schnell wohltuend gelindert. Oft lässt sich sogar eine Bronchitis auf diesem sanften Wege verhindern.

Mit Erkältungen geht oft auch eine Magen-Darm-Verstimmung einher. Ein Magentee beruhigt die gereizte Magenschleimhaut und lindert Beschwerden wie Aufstoßen, Völlegefühl und Sodbrennen. Dazu tragen in erster Linie bewährte Kräuter wie Pfefferminze, Schafgarbe und Frauenmantel bei. Wer den Geschmack mag, kann sich auch aus einem halben Teelöffel zerstoßenem Kümmel pro Tasse kochendem Wasser einen Aufguss bereiten.

Der Wetterwechsel von warm zu kalt und trüb belastet den Organismus. Vor allem Frauen reagieren auf die veränderte Klimaanlage sensibel. Schweißausbrüche und Schwäche sind erste Anzeichen, Kräutermischungen aus Salbei, Rotklee, Melisse, Karotten und Frauenmantel wirken schnell lindernd. Auch für einen schönen Wellnesstag zu Hause sind diese Tees eine reine Wohltat, es muss nicht immer erst eine Erkrankung vorliegen. Das hat man auch in den Wellnesshotels Polen erkannt, denn bei Kur- und Wellnessreisen in unser Nachbarland wird sehr viel mit unterschiedlichen Tees gearbeitet.

heiltees-fur-den-winter-1 Die zunehmende Kälte schwächt die Abwehrkräfte und macht die Harnwege anfällig für Entzündungen. Birke in Kombination mit Goldrute oder Süßholz und Hauhechel durchspülen die Harnwege und wirken entzündungshemmend.

Und ein kleiner Tipp am Rande: Die einen schwören auf selbst gepflückte Kräuter, die anderen verwenden Tee nur im praktischen Filterbeutel, die dritten bevorzugen die lösliche Pulverform. Doch welcher Tee ist der beste? Das ist in erster Linie Geschmackssache und hängt auch davon ab, welche Zubereitungsart man von klassisch bis modern bevorzugt. Die losen Tees, die wir aus selbst geernteten Heilpflanzen herstellen oder in der Apotheke kaufen, wollen richtig gelagert sein. Beim Kauf von Teebeutel auf Qualität und Hersteller achten und im Zweifelsfall mehr Geld anlegen, um erstklassige Qualität zu erhalten. Löslicher Extrakt besitzt dank seines Herstellungsverfahrens, lichtgeschützter Verpackung und Aromaversiegelung beste Qualität und ist unschlagbar praktisch in der Anwendung, einfach portionieren, aufgießen, fertig.

Dezember 17th, 2009 | Leave a Comment

Power und Entspannung mit Tee

Das Trinken einer heißen Tasse Tee schafft kleine Wohlfühlmomente in einer hektischen Zeit und ist zudem noch richtig gesund.

Trinkt man eine Tasse Tee, dann entspannt man oft schon beim Zubereiten. Wasser aufsetzen, Teesorte aussuchen, aufgießen und ziehen lassen. Und beim ersten Schluck entspannen sich alle Gesichtszüge. Ahh, tut das gut!

Wenn man von Tee spricht, meint man korrekterweise schwarzen, grünen oder weißen Tee. Kräuter- und Früchtetees dürfen nur dann als Tee bezeichnet werden, wenn sie den Zusatz „Kräuter“ oder „Früchte“ tragen. Ansonsten sind es einfach nur Aufgussgetränke. Sie enthalten, außer Matetee, keinerlei Koffein.

Eine Tasse Tee ist zeitlos, sie kann unabhängig von der Tageszeit außerhalb oder zu den Mahlzeiten getrunken werden. Sie verschafft etwas Vertrautes, eine angenehme und entspannte Atmosphäre und sorgt für ein gutes Gefühl. Unabhängig von der heilenden Wirkung, die verschiedene Teesorten haben, ist eines sicher: Tee ist gut für Körper, Geist und Seele. Er ermöglicht kleine Wohlfühlmomente in der Hektik der heutigen Welt.

relaxing cup of tea Was in England schon seit ewigen Zeiten zelebriert wird, hat jetzt auch in deutschen Landen Hochkonjunktur – der Afternoon-Tea. Vielleicht steigt die Beliebtheit ja auch gerade deshalb jetzt so schlagartig, weil die Menschen sich nach etwas mehr Ruhe und einer kleinen Auszeit sehnen, bevor es nahtlos vom stressigen Job in die oft nicht minder stramm organisierte private Abendgestaltung geht.

Ob Anna Maria Stanhope, die siebte Herzogin von Bedford, den modernen Gedanken der „Entschleunigung“ hatte, als sie den Afternoon-Tea erfand, sollte man aber bezweifeln. Die Dame soll schlichtweg Hunger gehabt haben, als sie ihrem Personal an einem Nachmittag um 1840 herum mit knurrendem Magen befahl, ein Tablett mit Tee, Brot und Butter sowie Kuchen zu bringen. Die Hofdame von Queen Victoria lud übrigens zu ihren nachfolgend immer wiederkehrenden Nachmittagstees ausschließlich weibliche Gäste. Bald wurde der Afternoon-Tea ein gesellschaftliches Ereignis der Upper Class.

Warum heute immer mehr Menschen von Kaffee auf Tee umsteigen liegt sicherlich an den vielen positiven Eigenschaften, die vor allem dem grünen Tee nachgesagt werden. Er soll schlank machen, das Herz fit halten, Osteoporose vorbeugen und das Krebsrisiko vermindern.

Fakt ist, die Gerbstoffe beruhigen Magen und Darm. Neben Vitaminen und Mineralien wie Kalium, Kalzium und Fluorid enthält grüner Tee rund 130 wichtige Inhaltsstoffe, darunter die Flavonoide. Sie sind für die Farbgebung von Pflanzen verantwortlich und schützen diese vor schädlichen Umwelteinflüssen. Flavonoide sind Antioxidantien, das heißt sie können reaktive Sauerstoffverbindungen im Körper abfangen, welche mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs sind. Flavonoide sollen außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken sowie das Immunsystem stärken.

Diese positiven Eigenschaften macht sich auch die Kosmetikbranche zunutze und bietet Produkte mit grünem Tee als Anti-Aging-Powerstoff an.

November 9th, 2009 | Leave a Comment

Wellness für Körper und Seele mit Autogenem Training und progressiver Muskelentspannung nach Jacobson

Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Aber es ist gar nicht so schwierig, mit den richtigen Methoden Ruhe zu finden und neue Energie zu tanken.

In unserem Alltag sind wir ständigen Reizen ausgesetzt. Wir fühlen uns gestresst und sind unruhig. Dieser Belastung für Körper und Psyche können Sie mit Wellness und Entspannungstechniken wie der progressiven Muskelentspannung oder dem Autogenen Training entgegenwirken.

wellness-fuer-koerper-und-seele Es braucht ein wenig Zeit, um diese Techniken zu beherrschen und jederzeit anwenden zu können. Doch das Üben lohnt sich. Ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn es hektisch ist, verbessert das psychische Wohlbefinden ganz enorm. Und sogar auf körperliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magen-Darm-Probleme können sich die Entspannungstechniken positiv auswirken.

Mit dem Hintergrund, dass psychische Belastungen und Muskelverspannungen sich gegenseitig verstärken können, wurde als Umkehrschluss ein Verfahren entwickelt, um die gesamte Muskulatur zu lockern. Bei der progressiven Muskelentspannung, auch Muskelrelaxation genannt, werden bestimmte Muskelgruppen erst konzentriert angespannt und dann entspannt. Durch diesen Kontrast wird deutlich, wie sich im Laufe der Übungen die Anspannung im ganzen Körper löst. Progressiv bedeutet, dass man sich nacheinander den einzelnen Muskelpartien zuwendet.

Die Übungen können im Liegen oder im Sitzen, mit geschlossenen oder offenen Augen durchgeführt werden. Zunächst soll man sich intensiv auf die rechte Hand konzentrieren. Dann die Muskeln für rund fünf Minuten anspannen, ohne zu verkrampfen. In diesem Fall macht man eine Faust. Anschließend entspannt man die Hand wieder. Eine halbe Minute lang mit der Aufmerksamkeit in der rechten Hand bleiben und dabei die Entspannung bewusst wahrnehmen.

In der gleichen Art folgen rechter Unterarm, rechter Oberarm, dann der linke Arm, Stirn, Augen, Nase, Mund, Nacken, Schultern, Rücken, Bauch, rechter Fuß, rechter Unterschenkel, rechter Oberschenkel und das linke Bein. Zum Schluss den ganzen Körper komplett anspannen, ihn wieder entspannen und noch für einige Minuten diesen angenehmen Zustand des völligen Loslassens genießen. Bei der so genannten Rücknahme sich strecken und räkeln und tief ein und ausatmen. Für diesen Ablauf sollte man sich insgesamt eine halbe Stunde Zeit nehmen.

Wer regelmäßig übt, kann diese Technik des Anspannens und Entspannens bald auch als Kurzentspannung in alltäglichen Situationen anwenden, im Büro, im Zug oder im Flugzeug, während einer Rast bei einer langen Autofahrt oder vor Prüfungen.

Eine weitere bekannte Methode ist das Autogene Training, bei dem ein Zustand tiefer Entspannung allein mithilfe der Vorstellungskraft hervorgerufen wird.

Beim Autogenen Training bestehen die Übungen aus formelhaften Vorstellungen, die man sich wiederholt in Gedanken vorsagt. Die klassische Position ist die Droschkenkutscherhaltung, bei der man bequem sitzt, den Kopf nach vorne senkt und die Hände auf die Oberschenkel legt. Anfänger können die Übungen aber auch im Liegen durchführen – Hauptsache der Körper ist entspannt.

Die erste Formel soll Körper und Geist in einen Ruhezustand versetzen und für die folgenden Übungen vorbereiten. Danach soll man sich vorstellen, dass die Arme und Beine ganz schwer werden. Dabei soll man mehrfach einen Satz wie „Mein rechter Arm ist ganz schwer“ wiederholen. Jetzt spürt man, wie sich die Muskeln wirklich entspannen. Anschließend soll man sich vor Augen führen, dass die Arme und Beine ganz warm sind. Wenn man sich ganz konzentriert diesen Effekt vorstellt, kann man die Wirkung herbeiführen, in diesem Fall eine stärkere Durchblutung.

wellness-fuer-koerper-und-seele-1 In der gleichen Art fokussiert man sich jeweils rund fünf Minuten auf den eigenen Atem, das Herz, die Körpermitte und den Kopf.

Die Übungen der so genannten Unterstufe dienen vor allem der Entspannung und beeinflussen körperliche Vorgänge. In der Oberstufe stellen sich Fortgeschrittene dann Bilder und Situationen vor, wie zum Beispiel Farben, Gegenstände oder eine gedankliche Reise auf den Meeresgrund und auf einen Berg.

Welchen Methode am besten zum Ziel führt, ist individuell verschieden. Die progressive Muskelentspannung ist leichter und schneller zu lernen als das Autogene Training. Man benötigt kein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen und sie hat meistens schon nach der ersten Anwendung einen spürbaren Effekt. Durch die aktive Mitarbeit ist sie auch für unruhige Menschen und zappelige Kinder eher geeignet.

Möglichst tägliches Üben ist bei beiden Techniken ratsam. Besonders beim Autogenen Training verstärkt sich die Wirkung mit der Zeit und es kann sogar dabei helfen, sich zum Beispiel das Rauchen abzugewöhnen, selbstsicherer zu werden sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern.

Es gibt viele Bücher und CDs zu Entspannungstechniken, aber in einem Kurs kann man die Übungen am besten und fehlerfrei lernen. Vor allem das Autogene Training wird in vielen Wellnesshotels als Kursprogramm angeboten.

September 22nd, 2009 | Leave a Comment

Wohlbefinden und Entspannung mit der Farbe Blau

Farben sind Schwingungen, und diese Schwingungen beeinflussen Körper und Seele. Die Erkenntnisse aus der Farbforschung, dass Psyche und Körper auf Farbschwingungen reagieren, sollte man für sich auch für das Styling nutzen. Blau ist dafür bekannt, dass es nach einem hektischen Tag entspannt, einen gut einschlafen lässt und auch süße Träume schickt. Auch die Kommunikation und die Präzision der Gedanken wird gefördert. Meiden sollte man Blau aber, wenn man sich körperlich oder geistig erschöpft fühlt. Dann kann diese beruhigende Energie das Gefühl der Kraftlosigkeit noch verstärken.

                               Wer Beschwerden hat, der kann sie lindern, indem er sich mit Blau umgibt. Laut der Farbtherapie wirkt Blau regenerierend. Kopfschmerzen, schmerzhafte Nackenverspannungen und Nervosität können durch Blau gelöst werden. An hektischen Tagen gibt es einen Trick, den man anwenden kann. Einfach ein blaues Tuch vor eine Lampe spannen und sich 30 Minuten bestrahlen lassen. Dabei kann man die Augen schließen und an einen Indigo-Ton denken. So lässt die Nervosität schon nach kurzer Zeit nach.

Die harmonisierende Energie der Farbe kann auch direkt über die Haut wirken, beispielsweise mit einer Maske für das Gesicht. Rötungen und Reizungen werden besänftigt, die Haut bekommt Feuchtigkeit. Während der Einwirkzeit schön einkuscheln und alle Gedanken ausschalten.

Blau hat auch in der Musik eine Bedeutung. Dort gibt es die Blue Notes, die dem Blues einen besonderen Klang geben. Dadurch ist der Blues eine Musik die nicht nur bewegt, sondern auch Energien freigibt.

Wer sich schlapp fühlt und zu wenig trinkt, der sollte zu Edelsteinwasser greifen, denn es hilft, den Feuchtigkeitshaushalt im Körper zu regulieren. Außerdem regt es das verminderte Durstgefühl wieder an. Spezielle blaue Sodalithsteine gibt man einfach in einen Krug, der mit Leitungswasser gefüllt ist. Diese Steine geben elektromagnetische Schwingungen an das Wasser ab. Dadurch verbessert sich innerhalb kürzester Zeit der Geschmack und die Qualität des Wassers erheblich.

Wer unter Schlaflosigkeit leidet, der sollte Lavendel nutzen. Er knipst aufwühlende Gedanken einfach im Gehirn aus und lässt den Menschen schlummern. Der Duftbaustein Linalylacetat ist hier der dafür verantwortliche Duftbaustein. Im Lavendel ist bis zu 45 Prozent dieses Stoffes enthalten.

die-farbe-blau Man kann auch prima getrocknete Lavendelblüten und Rosenblüten mischen, diese Mischung in einen Stoffbeutel füllen und dann unter das Kopfkissen legen.

Zum Einschlafen muss es auch nicht immer Baldrian sein. Ebenfalls ausgleichend und zudem noch lecker sind Beeren-Cocktails. Ein Rezept dafür ist folgendes: 8 EL Blaubeersaft mit je 10 EL Ananassaft und schwarzem Johannisbeersaft mischen. Dazu gibt man 3 Tropfen Borretschsamenöl. Dieser Cocktail enthält jede Menge Antioxidantien und auch Omega-3-Fettsäuren, auch Gammalinolensäure ist vorhanden. Dieser Mix kann vor stressbedingter Migräne und auch Hautausschlag schützen. Zudem beruhigt er das Herz.

Sich eine eigene Blaue Lagune erschaffen, besser und angenehmer kann man die Sorgen nicht baden gehen lassen. Solche Auszeiten kann man wunderbar am Meer genießen, oder auch daheim in der Badewanne mit Hilfe von türkisblauen Badezusätzen. Diese kann man mit duftendem Kokos- oder Grapefruitöl mischen. Sie pflegen Haut und Seele und man fühlt sich wie im Urlaub. Wer zu Hause keine Wanne hat, der kann sich auch einen neuen Duschkopf zulegen, der statt einem festen Strahl einen feinen Nebel erzeugt. So ahmt er die Meeresgischt nach, und das Urlaubsgefühl stellt sich ein.

September 21st, 2009 | Leave a Comment

Die besten Strategien gegen Stress

Es gibt doch jeden Tag viel Stress im Büro oder zu Hause. Kopfschmerzen, Anspannung und kaum Zeit für sich selbst – Alltag Millionen von Menschen. Es gibt jedoch viele, einfache Tipps und Tricks, die den Stress überwinden helfen. Natürlich steht Sport auf dem ersten Platz. Es ist die Strategie Nummer 1, denn nur so kann man dem Stress im wahrsten Sinn des Wortes davonlaufen. Schon nach ein paar Minuten Joggen, bekommt man wieder klaren Kopf. Eins sollte man jedoch beachten – damit Sport und Freizeit einen Ausgleich zum Alltag darstellt. Und das bedeutet, dass ein Büromensch mehr frische Luft und Bewegung braucht, Bauarbeiter dafür Entspannung und Relax vielleicht mehr auf dem Sofa.

methode-gegen-stress Nichts kann den Mensch so gut entspannen wie ein Bad. Vor allem die warmen Bäder helfen den Stress schnell abzubauen und Probleme, zumindest für ein paar Minuten, zu vergessen. Man sollte sich eine Entspannungsinsel in seinem Bad schaffen, das Telefon am besten ausschalten und alle Türen zumachen. Eine Viertelstunde nur für sich selbst – und es gibt nichts was nicht warten kann.

Ernährung spielt im Alltag sehr große Rolle und das wird (Gott sei Dank) immer mehr Menschen klar. Fettreiche Gerichte sind nicht nur ungesund, denn sie machen anfälliger in Stresssituationen. Dicke Menschen leiden außerdem öfters an Bluthochdruck, können nicht gut schlafen und werden häufiger angespannt. Regelmäßige Mahlzeiten, viel Obst und Gemüse, dazu wenig Salz, Fett oder Eiweiß helfen die Leistungsfähigkeit zu steigen.

In Stresssituationen kann die Atmung sehr große Rolle spielen. Wenn man angespannt ist, wird nur noch in den Brustraum eingeatmet und genau das kann den Stress noch verstärken. In solchen Situationen am besten wieder in den Bauch atmen, nicht die Luft anhalten, sondern weiter atmen und den Körper lockern. Dazu sich von den Zehnen- bis in die Fingerspitzen dehnen, denn das hilft die Atmung in den Bauch noch zu vertiefen.

Es gibt keinen Knopf auf unserem Körper, Dank denen man seinen Kopf für ein paar Minuten abschalten könnte. Es gibt jedoch sehr viele hilfreiche Entspannungstechniken, wie zum Beispiel Yoga oder autogenes Training, mit denen man seine Anspannung abbauen kann.

September 16th, 2009 | Leave a Comment

Eine Kur im Heimatland des Ayurveda – Entspannung im Bambus-Paradies in Indien

Eigentlich muss man nicht nach Indien reisen, um erholsame Ayurveda-Behandlungen zu erleben. Viele Wellnesshotels in Deutschland und auch im Ausland bieten diese Behandlungen an. Wer aber eine richtige Kur machen möchte, der sollte sich für eine Entspannungs-Kur im Bambus-Paradies entscheiden. In Kerala im südwestlichen Indien gelegen findet man dieses Paradies.

heimatland-ayurveda Wer sich zu viele Sorgen macht, der verbraucht mehr als 16 Atemzüge in der Minute – das sagt zumindest der Yoga-Lehrer. Die Philosophie sagt, dass die Götter einem jeden Menschen bereits bei der Geburt eine bestimmt Anzahl an Atemzügen mitgegeben haben. Da man bei Aufregung zu viele Atemzüge benötigt, verkürzt diese folglich das Leben erheblich. Um dem entgegen zu wirken ist man hier bestens aufgehoben. In diesem Palmenhain gibt es keine Aufregung, nur Stille, und man achtet mehr auf seinen Atem als auf die Sorgen, die einen zu Hause quälen.

Jeden Morgen erkundigt sich der zuständige Arzt hier nach dem Wohlbefinden, auch wie man geschlafen hat oder nach dem Stuhlgang, denn Störungen der Verdauung gelten als wichtigste Ursache für Krankheiten.

Ölbäder, Massagen mit Kräuterstempeln oder auch Stirnölgüsse gehören hier zum Anwendungsprogramm. So hört der Gast auf nichts anderes mehr als auf seinen Körper. Denn das ist genau das, worum es in der Lehre des Ayurveda, die bereits über 2000 Jahre alt ist, geht, der Körper. Den Tag mit Yoga beginnen, und dann die täglichen Ölbäder, von zwei Synchron-Therapeuten ausgeführt, indem sie den Körper klopfen, streicheln und auch rubbeln, genießen. Das hierfür verwendete Öl aus Kräutern und Wurzeln dringt tief ein, und der Duft bleibt lange erhalten. Es wird gesagt, dass jeder, der in diesem Paradies vier Wochen verbringt, ein ganzes Jahr gesund bleibt.

ayurvedic oil foot massage Wer übrigens meint, hier einen normalen Urlaub verbringen zu können mit gutem, reichhaltigen Essen und einem schönen Wein,der liegt falsch. Weder Alkohol noch Zigaretten gibt es dort. Zum Frühstück erhält der Gast eine gepfefferte Kokosmilch, und die Speisen sind ausschließlich vegetarisch.

Alles das trägt dazu bei, dass der Gast eine wunderbare Ruhe erleben kann, im Gleichklang mit der Welt. Wenn man nach Hause fährt beherrscht man die Kunst, die viele Menschen heute bereits vergessen haben, nämlich abwarten und Tee trinken……

August 26th, 2009 | Leave a Comment
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