Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Lebenslang gesund trotz Diabetes

Mehr als zehn Millionen Deutsche sind zuckerkrank, viele wissen es nicht einmal.

War das wieder ein anstrengender Tag … Wer hat da schon Lust, noch lange in der Küche zu stehen? Ein schneller Snack tut´s doch auch. Und dann: Fernseher an und Füße hochlegen. Der Spaziergang? Ach, morgen ist auch noch ein Tag. Ganz ehrlich: So sieht der Abend bei vielen von uns aus. Schön entspannt – aber gefährlich. Denn zu wenig Bewegung und zu viel ungesundes Essen sind Hauptursachen für Diabetes, eine unserer größten Volkskrankheiten. Glucose level blood test Mehr als acht Millionen Deutsche sind laut offiziellen Zahlen zuckerkrank, die Folgen können dramatisch sein. Weil Diabetes aber so schleichend voranschreitet, ist die Zahl der Betroffenen in Wahrheit viel größer. Schon jetzt geben die deutschen Krankenkassen fast 15 Milliarden Euro pro Jahr für die Behandlung von Diabetikern aus – wenn das so weitergeht, bedroht die Krankheit nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unser Gesundheitssystem.

Doch Diabetes ist kein Schicksal. Wir können das Leiden lindern, es oft sogar aufhalten. Wer seinen Lebensstil frühzeitig ändert, auf seine Ernährung achtet, sich in Bewegung hält, hat gute Chancen im Kampf gegen die Krankheit. Besonders wichtig ist, das eigene Diabetes-Risiko zu kennen und es einschätzen lernen. Nur so kann man gezielt vorbeugen und lebenslang gesund bleiben.

Was ist Diabetes? Unsere Bauchspeicheldrüse produziert ein Hormon namens Insulin, das dafür zuständig ist, die Zellen des Körpers mit Energie zu versorgen – mit Zucker. Bei Diabetikern des Typ 1 wird kein Insulin mehr produziert, bei Erkrankten des Typs 2 zu wenig davon. In beiden Fällen bleibt der Zucker im Blut und verschließt im schlimmsten Fall Gefäße und Arterien. Deshalb ist es für Diabetiker so wichtig, sich Insulin zuzuführen, um den Blutzuckerspiegel im Zaum zu halten.

Warum ist die Zuckerkrankheit so tückisch? Weil sie heimlich entsteht. Man hat keine Schmerzen, die typischen Symptome werden leicht übersehen. Übermäßiges Schwitzen, Verdauungsbeschwerden, Leistungseinbußen, starker Durst, häufiger Harndrang oder schlechte Wundheilung können ja auch andere Ursachen haben.

Wer gehört zu den Diabetes-Risikogruppen? Gefährdet sind laut Experten vor allem Menschen über 45 Jahren mit einem Body-Mass-Index über 25, einem Blutdruck über 140/90 mmHg, mit Fettstoffwechselstörungen, mit koronaren Herzerkrankungen oder Durchblutungsstörungen des Gehirns. Aber Diabetes ist bis zu einem gewissen Grad auch erblich, außerdem erhöht ein Schwangerschaftsdiabetes bei Frauen die Gefahr, dass sie später eine „richtigen“ Diabetes ausbilden.

Wie beugt man vor? Die gute Nachricht: Durch eine Umstellung des Lebensstils kann der Blutzuckerspiegel bei Diabetes Typ 2 wieder völlig normalisiert werden – besser als mit jedem Medikament. Vor allem durch Abspecken kann man Diabetes Typ 2 viel entgegensetzen. Tatsächlich sind vier von fünf Zuckerpatienten übergewichtig! Besonders der Rettungsring am Bauch erhöht das Risiko, der Taillenumfang sollte deshalb laut Weltgesundheitsorganisation bei Frauen nicht über 88 und bei Männern nicht über 102 Zentimetern liegen.

                                Wie sollte die Ernährung umgestellt werden? Die wichtigsten Grundsätze sind mehr Eiweiß und gesunde Fette aus Fisch, Nüssen und Pflanzenölen. Kohlenhydrate müssen nicht völlig vom Speiseplan verschwinden, aber man sollte ihren Anteil an der Ernährung reduzieren und auf Lebensmittel umsteigen, die den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen. Also mehr Gemüse statt Pommes. Angenehmer Nebeneffekt: Auf diese Weise gelingt es, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen, wie es Ernährungsexperten empfehlen. Dabei sollte man darauf achten, ausreichend Mineralstoffe aufzunehmen. Magnesiummangel fördert nämlich nicht nur Diabetes, sondern auch Folgeschäden an Herz und Blutgefäßen.

Wie viel Bewegung ist nötig? Weniger, als viele glauben. Wer täglich nur etwas mehr als eine halbe Stunde Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, verringert das Erkrankungsrisiko bereits um 36 Prozent. Aber nur 13 Prozent der Deutschen sind mindestens viermal pro Woche eine halbe Stunde körperlich aktiv.

Kann man trotz Diabetes ein unbeschwertes Leben führen? Mit konsequenter Lebensführung kann der Blutzuckerspiegel so gut kontrolliert werden, dass Diabetiker ein völlig beschwerdefreies und langes Leben führen. Und selbst kleine Sünden wie ein Stückchen Schokolade zwischendurch oder ein Glas Wein am Abend sind dann wieder möglich.

Oktober 14th, 2009 | Leave a Comment

Augengesundheit – so behält man bei grünem Star und Alterssichtigkeit den Durchblick

Alterssichtigkeit – viele Menschen erhalten diese Diagnose von ihrem Augenarzt und können nicht wirklich beurteilen, was das ist und welche Folgen das hat. Alterssichtigkeit bedeutet, dass die Elastizität der Augenlinse im fortgeschritten Alter nachlässt, deshalb kann man dann nicht mehr so gut sehen. Wer bis jetzt ohne Brille auskam, der wird nun eine Sehhilfe benötigen. Wer aber bereits eine Brille benötigt, der wird auf eine Gleitsichtbrille ausweichen müssen, die für die Nah- und auch Fernsicht gleichermaßen geeignet ist.

augengesundheit Oft hört man, dass grünes Gemüse dafür sorgen soll, dass die Augen lange gesund bleiben. Dies entspricht den Tatsachen, eine ausgewogene Ernährung, die viel Gemüse und Obst und auch mehr Fisch enthält als Fleisch, ist gut für die Gesundheit der Augen. Auch wenig tierische Fette sollte man zu sich nehmen. Absolute Risikofaktoren, die Augen-Erkrankungen begünstigen, sind Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht.

Oft hört man etwas über den grauen und den grünen Star. Meist tritt nur eine Erkrankung bei einem Patienten auf, es kann aber auch vorkommen, dass beide Krankheitsbilder gleichzeitig an einem Auge vorkommen. Wer einen grünen Star hat, der leidet unter einer Schädigung des Sehnervs, der graue Star ist die Trübung einer Augenlinse.

Wenn die Augen fast ständig tränen, dafür gibt es verschiedene Ursachen. Feststellen, woran es liegt, kann nur der Augenarzt. Sie können beispielsweise durch eine Allergie ausgelöst werden. Wenn dies der Fall ist, kann man vorbeugen, indem man Matratzen und Bettbezüge regelmäßig wäscht. Als Ursache kommen auch eine Erschlaffung der Augenlider oder eine Verstopfung des Tränenkanals in Frage.

Wer des öfteren einmal Doppelbilder sieht, der sollte auf jeden Fall den Augenarzt aufsuchen, denn hier kann eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken. Dies können Störungen der Augenmuskeln sein, oder auch Durchblutungsstörungen in Augen und Gehirn.

Kontaktlinsen – wer sie verträgt, der ist froh darüber. Es gibt aber auch Fälle, wo der Patient einfach keine Kontaktlinsen verträgt. Als Grund können hier eine Trockenheit des Auges oder auch eine einfache Empfindlichkeit in Frage kommen.

Trockene Augen – sie sind oft rot und brennen. An sich ist das Ganze nichts Schlimmes, aber sehr unangenehm. Trotzdem sollte man zum Augenarzt gehen. Als Soforthilfe können künstliche Tränen gute Dienste leisten. Hier sollte man immer ein Präparat ohne Konservierungsstoffe wählen.

Woman Using Eye Drops Viele kennen auch das Gefühl, dass man Fliegen oder Mücken vor den Augen hat. Das ist nichts, wofür man den Augenarzt aufsuchen muss, es handelt sich hier um eine ganz einfache Glaskörpertrübung. Oft ist dies eine Alterserscheinung, aber auch bei kurzsichtigen Menschen kann dies auftreten, auch in jüngeren Jahren.

Ein Gerstenkorn ist etwas sehr unangenehmes, aber am besten bekommt man es weg, indem man es in Ruhe lässt, denn in den meisten Fällen bilden sich die Gerstenkörner von allein zurück. Im frühen Stadium kann man sich beim Augenarzt entzündungshemmende Mittel verschreiben lassen. Nur in sehr schlimmen Fällen muss ein solches Gerstenkorn durch einen kleinen Schnitt entfernt werden. Wichtig ist, dass man nicht selbst Hand anlegt, denn sie sind eitrige Entzündungen.

Diabetes Typ II – Diabetes ist eine sehr tückische Krankheit, die auch die Augen angreifen kann. Wichtig ist es hier, dass der Blutzucker richtig eingestellt ist. Ein regelmäßiger Besuch beim Hausarzt oder beim Internisten sollte daher immer eingeplant werden. Dann kommt es ganz auf den Befund an, ob zusätzlich ein- bis viermal im Jahr ein Besuch beim Augenarzt zur Kontrolle nötig wird.

Oktober 1st, 2009 | Leave a Comment

Blutzucker-Selbstmessung – Rat und Hilfe

diabetes 83 Prozent der Diabetiker machen ihre Blutzucker-Selbstmessung leider falsch und verfälschen damit das Messergebnis. Das ist sehr gefährlich, wodurch viele Betroffene unnötige Schmerzen erleiden müssen. Es gibt jedoch ein paar einfache Tipps, die beim richtigen Messen helfen sollen. Auch Apotheken helfen dabei und erklären den Betroffenen mit dem Gerät richtig umzugehen. Eine Studie hat gezeigt, dass vier von fünf Diabetikern ihren Blutzuckerspiegel falsch gemessen haben. Zertifizierte Apotheken, die sich auf Diabetes-Patienten spezialisieren, haben 462 Patienten sechs Wochen lang begleitet und persönliche Anleitungen und Tipps gegeben. Nach der Zeit wurden alle Ergebnisse zusammengestellt und es hat sich herausgestellt, dass die Fehlerrate von 83 auf 41 Prozent gesunken ist.

Die Patienten machen immer wieder Fehler, obwohl sie schon seit Jahren eine Blutzucker-Selbstmessung machen und schon vor langer Zeit eine Schulung dafür absolviert haben. Die Eigenkontrolle ist zur Routine geworden, deswegen auch die enorme Nachlässigkeit. Am besten sollte man so oft wie möglich das Angebot der Apotheken nutzen und sich informieren lassen, denn ein verfälschtes Messergebnis, vor allem für Insulin-Patienten, kann gefährlich sein. Hier ein paar Tipps, die man ernst nehmen sollte:

Das Messgerät checken. Vor allem, ob der Code auf der Streifenpackung mit dem auf der Geräteanzeige übereinstimmt.

Vor dem Messen die Hände sorgfältig mit Seife und warmem Wasser waschen und ganz gründlich abtrocknen.

Die Kappe der Stechhilfe abnehmen und eine neue Lanzette einsetzen. Zu lange Benutzung derselben Stechlanzetten ist unhygienisch und führt zu Messfehlern.

Bei Blutentnahmen auf gar keinen Fall das Blut aus dem Finger herauspressen, sondern sanft nach dem Einstich drücken.

Nach dem Messen die Packung mit Teststreifen verschließen und abgelaufene oder feuchte Streifen entfernen.

August 26th, 2009 | Leave a Comment

Wellness-Tipps und Fit-Programm für die Nieren

Das geht uns an die Nieren – dieser Spruch ist altbekannt, und manchmal realistischer als man denkt. Die Nieren leisten in unserem Körper Schwerstarbeit, ohne Unterbrechung waschen sie jeden Tropfen Blut täglich bis zu sechzig Mal. Nur so kann unser Blut von Schadstoffen und dem Abfall des Stoffwechsels befreit werden. Außerdem steuern die Nieren den Wasser- und Salzhaushalt. Das ist eine äußerst wichtige Funktion für den Körper. Außerdem regulieren sie den Blutdruck und bilden Hormone, die auch am Knochenstoffwechsel beteiligt sind.

healthy teeth and green apple Die größten Feinde der Nieren sind Bluthochdruck und hoher Blutzucker, also Diabetes. Weitere Risikofaktoren sind Bewegungsmangel, zu wenig Sonnenlicht und ein zu starker Genuss von tierischem Eiweiß. Auch Übergewicht, vor allem am Bauch, belastet die Nieren. Bei Männern gilt ein Bauchumfang von mehr als 100cm als gefährlich, bei Frauen 88cm. Weitere Nierenfeinde: Alkohol, zu wenig „gesunde“ Flüssigkeit, Rauchen und auch Stress.

Oft bemerkt man die Schäden an den Nieren gar nicht, sie erkranken immer schleichend. Es gibt allerdings einige Symptome, die auf eine Nierenerkrankung schließen lassen. Ständige Müdigkeit, häufige Kopfschmerzen, Rückenschmerzen vor allem im Lendenbereich und ein erhöhter Blutdruck sind Anzeichen, bei deren Auftreten man zum Arzt gehen sollte, um die Ursache abklären zu lassen. Wenn die Nieren nicht optimal arbeiten, kommt es zu Wassereinlagerungen an den Augenlidern, den Fingern und den Unterschenkeln. Auch Blut im Urin sollte immer ernst genommen werden.

Was Nieren lieben:

Viel Bewegung ist sehr wichtig, denn dadurch wird der Lymphfluss angeregt und Schadstoffe können besser abtransportiert werden. Täglich spazieren gehen oder zwei- bis dreimal pro Woche ein leichter Ausdauersport wäre ideal.

Seilspringen aktiviert optimal den Lymphfluss und hilft so den Nieren. Täglich fünf bis zehn Minuten reichen schon.

Wärme, das wussten schon unsere Großmütter, ist das beste für die Nieren. Kaum ein anderes Organ ist so kälteempfindlich wie die Nieren. Sie sind zwar verhältnismäßig klein, aber sie haben ein kilometerlanges Röhrensystem aus allerkleinsten Blutgefäßen in sich. Durch Wärme weiten sie sich und die Durchblutung läuft auf Hochtouren.

Zitrusfrüchte senken mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt den Homocysteinspiegel im Blut. So werden vor allem die kleinen Gefäße der Nieren geschützt. Das beste ist dabei, wer täglich zwei bis drei Gläser Orangensaft trinkt, der kann damit nachweislich die Bildung von Nierensteinen verhindern, denn der Kalium- und Zitratgehalt im Urin wird erhöht.

Wir alle wissen, dass gesunde Nieren viel Flüssigkeit brauchen, nur leider nehmen wir oft zu wenig zu uns oder auch gerne das vollkommen falsche. Als Faustregel kann man sich merken, dass man immer so viel trinkt, dass der Urin beim Wasserlassen hell und klar erscheint. Allerdings sollte man nicht große Mengen auf einmal trinken, ein großes Glas Wasser pro Stunde ist genug, sonst kann es zu einer Belastung des Herzens kommen. Pro Tag sollte man mindestens eineinhalb bis zwei Liter zu sich nehmen, bei Wärme auch deutlich mehr.

Was auch sehr wichtig ist, das ist die Tatsache, dass die Nieren gleich drei wichtige Hormone bilden, dafür brauchen sie aber indirekt Sonnenlicht. Darum sollte man immer und jeden Tag für mindestens 20 Minuten an das Tageslicht gehen.

wellness-tipps-nieren-1 Preiselbeeren oder Cranberries enthalten viele Tannine. Dadurch setzen sich Bakterien nicht an den Zellen des Harntraktes fest und werden über den Urin ausgespült. Als gesunder Snack kann man hiervon ruhig öfter eine kleine Schüssel essen.

Zu guter Letzt sollen hier noch die Omega-3-Fettsäuren genannt werden. Sie senken das Blutfett und wirken entzündungshemmend auf die Nieren.

Auch mit ein oder zwei Tassen Kräutertee kann man den Nieren aktiv helfen bei der Entgiftungsarbeit. Am besten geeignet sind hier Tees mit den Kräutern der Goldrute, Birkenblätter und Brennnessel. Die Goldrute wird auch sehr gerne bei Nierenentzündungen eingesetzt. Birkenblätter wirken entwässernd, und Bakterien werden besonders schnell ausgespült. Beim Tee mit Brennnesselblättern sollte man acht geben, dass die Anwendung nicht länger als drei bis vier Wochen durchgeführt wird, denn sonst gewöhnt der Körper sich an die Inhaltsstoffe und die Wirkung lässt nach.

Einfache Tipps als Fit-Programm, sie können ganz einfach mit normalen Wellnessanwendungen für jeden Tag kombiniert werden.

August 4th, 2009 | Leave a Comment

Woran sollten Diabetiker denken, wenn sie in Urlaub fahren

diabetes-urlaub Diabetiker können heutzutage wie alle anderen gesunden Menschen entspannt ihren Urlaub genießen. Sie sollten jedoch paar Sachen nicht vergessen und den Urlaub gut planen. Generell gilt folgendes: Insulin ist bis zu vier Wochen nach Anbruch der Patrone verwendbar. Natürlich muss man sie vor direkter Hitze- oder Sonneneinwirkung schützen (nicht über 40°C). Das heißt aber nicht, dass Insulin im Sommerurlaub unbedingt in den Kühlschrank muss. Auch die Blutzuckermessungen sollten möglichst bei Raumtemperaturen durchgeführt werden. Auf Safari und bei Rucksack- oder Zelturlaub sollte man das Insulin im Handgepäck einpacken und es vor direkter Sonne und Wärmeeinwirkung schützen. Man kann es zum Beispiel in ein Handtuch oder Kleidungsstück einwickeln. Beim Aufenthalt in einer Ferienwohnung, im Wohnwagen oder im Hotel kann man dasInsulin wie Zuhause im Kühlschrank lagern (im Gemüsefach bei 2-8°C). Und auf einem Boot kann man sie unter Deck deponieren oder in der Tasche möglichst eingewickelt aufbewahren. Nur beim Fliegen gelten andere Regeln. Hier sollte man besonders bei Langstreckenflügen auf seine Insulinbedarf achten und es ausschließlich im Handgepäck sichern. Bei Ost-West-Flügen wird der Tag länger, also der Insulinbedarf steigt und bei West-Ost-Flügen umgekehrt. Außerdem werden, wegen der Anpassung des Biorhythmus, an veränderten Tageszeiten im Urlaubsland auch häufigere Blutzuckerkontrollen empfohlen. Besonders in der Nacht sind diese Kontrollen notwendig. Um sich an die Zeitumstellung ohne Probleme anzupassen, sollte man alle drei Stunden die Blutzuckerbestimmungen überprüfen. Beispiel eines Ost-West-Fluges: Frankfurt/Main – New York – der Tag verlängert sich um 6 Stunden. Das Problem hier – zwei Mittagessen. Lösung: Mittagessen im Flugzeug, nach Ankunft in New York die Zeit umstellen ,und noch mal Mittagessen mit mahlzeitbezogener Extragabe von Normalinsulin. Dann wie gewohnt Abendinsulingabe des Mischinsulins in New York. Solche Lösungen kann man jedoch bei konventioneller Insulintherapie verwenden. Und noch ein Beispiel wenn man von Westen nach Osten fliegt. Frankfurt/Main – Tokio – der Tag verkürzt sich um 9 Stunden. Man sollte also in Frankfurt den Tag wie gewöhnlich beginnen, dann alle drei Stunden den Blutzucker messen und mit Normalinsulin korrigieren. Um 19 Uhr – Zeit auf OZ Tokio um neun Stunden vorstellen (4 Uhr OZ Tokio) – Basalinjektion verschiebt sich um +9 h, d.h. In Tokio erfolgt die Injektion des 24h-Basalinsulins um 7.00 Uhr morgens. Nach Rückkehr wieder Basalinjektion um 22 Uhr nehmen.

Falls man aber keine Fernreise plant, empfehlen wir bekannte und beliebte Kurhotels und Wellnesshotels in Polen, wo auch spezielle Kuren für Diabetiker angeboten werden. Zum Beispiel im Bad Kolberg an der Ostsee Polens. Der Kurort ist von der deutschen Grenze ca. 100 km entfernt. Die natürliche Heilkraft von Jod und Salz ist hier seit Jahrtausenden bekannt und wird bis zum heutigen Tag sogar schulmedizinisch genutzt.

Juli 8th, 2009 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

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