Ständige Müdigkeit muss nicht sein – die besten Tipps [ November 28th, 2013 ] Posted in » Gesundheit

Abends kommt man erst spät ins Bett, morgens dann wieder nur sehr schlecht heraus, und die Folge davon ist, dass man spätestens am Mittag bereits so müde ist, dass man sofort ein kleines Nickerchen machen könnte. Gab es früher nur wenige Menschen, die an diesen Symptomen litten, werden es in der heutigen Zeit immer mehr Menschen, die es betrifft. Kein Wunder, das Leben wird immer stressiger, und die Ruhephasen immer kürzer. ständige Müdigkeit 1Wer feststellt, dass er schon fast unter einer chronischen Müdigkeit leidet, der sollte schnellstens versuchen, dagegen anzugehen, dies sollte rechtzeitig geschehen, um sich vor den eventuell entstehenden Folgen zu schützen. Menschen, die sich immer müde fühlen, sind sehr schnell reizbar, sie sind nervös und fühlen sich leer. Daraus können unterschiedliche Folgen entstehen, die sogar enden können in einer Depression. Die beste Möglichkeit, um sich gegen die Müdigkeit zur Wehr zu setzen ist, ihr ganz einfach zu widerstehen. Dies bedeutet, dass man sich kein Nickerchen gönnt, denn schlafen sollte man in der Nacht.

Viele bekämpfen sehr gerne ihre Müdigkeit mit einer großen Menge an Kaffee oder sogar Energy-Drinks. Diese Gewohnheit sollte man auf jeden Fall einschränken. Generell spricht nichts gegen die morgendliche Tasse Kaffee, aber man sollte es auf keinen Fall übertreiben, denn Getränke wie Kaffee oder auch Cola und Energy-Drinks sind bestenfalls dafür geeignet, die Auswirkungen zu bekämpfen, die die Müdigkeit mit sich bringt, die Ursache dafür können sie aber nicht beseitigen. Nimmt man langfristig zu viel dieser Getränke zu sich ist es gut möglich, dass man sogar den sowieso bereits angeschlagenen Biorhythmus noch um einiges mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Dazu kommt dann noch der ganze Zucker, der sowohl in Cola als auch in den Energy-Drinks zu finden ist, und der ebenfalls schädlich ist für den Körper. Um den Kreislauf so richtig in Schwung zu halten eignet sich am besten Wasser, oder auch Kräutertee. Zwei Liter dieser Flüssigkeit am Tag sorgt dafür, dass der Kreislauf richtig rund läuft.

Sehr wichtig bei der Bekämpfung dieser ständigen Müdigkeit sind feste Zeiten. Der Mensch sollte in der Nacht etwa sieben oder acht Stunden Schlaf haben. Einmal etwas weniger Schlaf zu bekommen ist nun kein Weltuntergang, wer aber dauerhaft unterhalb dieser Stundenzahl bleibt, wird weiterhin müde bleiben. Um genug Schlaf zu bekommen, sollte man immer auf feste Zeiten achten und sich auch an diese halten. Bestenfalls sollte man immer zur selben Zeit aufstehen, und das gilt auch für das Wochenende. ständige Müdigkeit 2Allerdings sollte man auch darauf achten, dass man nicht länger schläft als neun Stunden. Zudem sollte man dafür sorgen, dass jede Art von Elektronik entfernt wird aus dem Schlafzimmer, dies gilt sowohl für den Fernseher als auch für den Radiowecker.

Wenn ein Mensch nachts des öfteren schnarcht, dann ist dies nicht nur störend für den Partner, sondern auch für den Schnarcher selbst. Sehr starke Schnarcher können ein Lied davon singen, denn bei ihnen setzt nachts des öfteren die Atmung aus. Ganz unbewusst wachen sie davon auf, und das oft mehrere Dutzend mal. Wer schnarcht und trotz ausreichender Schlafzeit dennoch jeden Tag müde ist, der sollte sich einmal in einem Schlaflabor untersuchen lassen auf das sogenannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“. Wer darunter leidet, kann Abhilfe schaffen durch das Tragen einer Atemmaske in der Nacht.

Viele überkommt die Müdigkeit gerne nach dem Essen, und das ist nicht ungewöhnlich, denn Essen macht bekanntlich müde. Allerdings gilt dies vor allen Dingen für Essen, das sehr viele Kohlenhydrate enthält. Diese sind vor allen Dingen zu finden in Getreideprodukten, so wie Nudeln oder Brot. Daher sollte man davon möglichst wenig zu sich nehmen und stattdessen die Portionen an Gemüse und Obst erhöhen. Zudem sollte man darauf achten, gerade abends nur sehr wenig zu sich zu nehmen, und bestenfalls nach 18 Uhr gar nichts mehr. Da es für den Magen recht schwer ist, Rohkost zu verdauen, sollte man den Salat allerdings besser am Mittag essen, da der Körper abends damit etwas überfordert sein kann.

Das Schlafzimmer sollte immer möglichst dunkel gehalten werden. Im Winter gelingt dies recht gut, es wird früh dunkel und morgens erst spät hell, so dass auch alle Schlafzimmer, die keine Rollladen vor den Fenstern haben, ausreichend dunkel sind. Im Sommer ist dies dann etwas schwieriger, hier kann man mit Decken nachhelfen, oder sich alternativ eine Schlafmaske zulegen, Durch Helligkeit wird der Körper dazu angeregt Hormone zu produzieren die dafür sorgen, dass man aufwacht, und das vor der Zeit.

Aber nicht immer sind die Ursachen in so simplen Dingen zu finden wie der Helligkeit, es ist auch durchaus möglich, dass eine ständige Müdigkeit hervorgerufen wird durch eine Herzschwäche. Diese kann dafür sorgen, dass man viel schneller müde wird. Darauf folgen dann eine baldige Atemnot, und im Körper sammelt sich Wasser an.ständige Müdigkeit Wird eine solche Herzschwäche frühzeitig entdeckt, kann sie sehr gut behandelt werden mit Medikamenten.

Viele mögen es nicht gerne hören, aber gegen Müdigkeit hilft auch Sauerstoff sehr gut. Wer regelmäßig nach draußen geht, hat damit weniger Probleme. Auch all diejenigen, deren innere Uhr etwas falsch zu laufen scheint und die deshalb abends einfach nicht einschlafen können, profitieren von einem Spaziergang von einer halben Stunde. Noch um einiges besser ist es, wenn man den Aufenthalt an der frischen Luft kombiniert mit Sport. Bewegung sorgt immer dafür, dass man allgemein fitter wird. Für die nötige Bettschwere sorgt diese Bewegung, wenn man sie drei Stunden vor dem Zubettgehen durchführt.

Wenn trotz allem noch immer eine ständige Müdigkeit auftritt, sollte man auf jeden Fall den Gang zum Arzt antreten um abzuklären, worin die Ursache zu suchen ist dafür, bevor es zu weiteren, und vielleicht recht schwerwiegenden, Folgeerkrankungen kommen kann.

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Gehen ist immer noch die beste Medizin

Es ist wirklich so, Gehen ist immer noch die beste Medizin. Allein dreißig Minuten jeden Tag sind ausreichend, und Gehen schont nicht nur die Gelenke, sondern bietet auch gleichzeitig Schutz vor einigen Krankheiten. Ganz besonders gut wirkt es auch bei Bluthochdruck.

Wenn man irgendwo spazieren geht, egal wo, dann passiert laut Medizinforschern, die einige weltweite Studien auswerteten, das, was sich sehr viele Menschen heute wünschen, sie heilen sich selber. Man kann es auch spüren, denn Gehen ist wirklich ein echtes Wundermittel.

In den Studien stellte sich heraus, dass schon eine halbe Stunde am Tag reicht, um auch Krankheiten effektiv vorzubeugen. Es gibt hier nur eine Bedingung, und zwar sollte der Spaziergang recht zügig von statten gehen. Gehen entspricht einfach der Natur des Menschen, wenn man sich einmal unsere Urahnen anschaut, dann kann man das sehen, denn sie waren täglich zwischen 20 und 40 Kilometern unterwegs, damit Nahrung beschafft werden konnte. Und auch heute noch ist es so, dass unser Körper auf diese Form der Bewegung reagiert, denn er baut sich dadurch auf und sammelt zudem auch noch neue Kräfte. Gerade deshalb sagen die Sportmediziner, dass Gehen die absolut gesündeste Bewegung überhaupt ist.

Im Gegensatz zum Joggen muss man beim Gehen auch keine Abnutzungserscheinungen fürchten, denn in einer britischen Studie konnte gezeigt werden, dass der Knorpel selbst beim zügigen Gehen nicht abgenutzt wird, denn diese Bewegung ist einfach menschlich natürgemäß. Genau das Gegenteil ist der Fall, durch das Gehen wird der Gelenkknorpel sehr gut mit Nährstoffen versorgt, und dies kann sogar Gelenkschmerzen lindern.

Wenn öfters Wege zu Fuß zurückgelegt werden, dann ist auch die Wirbelsäule sehr dankbar. Für jeden einzelnen Schritt ist eine leichte Drehung nötig, die zwischen der Becken-Achse und der Schulter-Achse stattfindet. Und genau das hat die Wirkung einer Massage für die 23 Bandscheiben unserer Wirbelsäule. Durch diese Bewegung werden Nährstoffe aus dem Rückenmarkskanal in das Bandscheibengewebe gebracht. Auch die Tiefenmuskulatur rund um die Wirbelsäule wird durch das Gehen gleichmäßig gestärkt.

Auch der Blutdruck kann durch das Gehen gesenkt werden. Wenn man spazieren geht und sich dann ausruht, passen sich die Schlagadern mit einer leichten Anspannung und auch Entspannung an. Durch dieses Ausdehnen und Zusammenziehen werden sie richtig flexibel. Das regelmäßige Gehen senkt den Blutdruck, und durch Messungen konnte gezeigt werden, dass dies ähnlich gut funktioniert wie ein chemischer Blutdrucksenker. Gleichzeitig wird das gute Cholesterin im Blut gefördert und das schlechte niedrig gehalten. An der Deutschen Sporthochschule in Köln konnte man außerdem feststellen, dass diese Muskelaktivität auch Cortisol abbaut, das ist ein Stresshormon, dass auf Dauer mit seiner festen Struktur die Innenwände der Arterien sozusagen zerkratzt. In diesen dann entstandenen Mini-Verletzungen kann sich dann das schädliche Cholesterin ablagern, und dann kommt es zur Arteriosklerose. Durch das Gehen werden diese Vorgänge verhindert, so werden die Adern freigehalten. In einer US-Langzeitstudie an 70.000 Frauen konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch das Gehen um rund 30 Prozent gesenkt werden kann.

Durch tägliche Spaziergänge wird auch das Herz gestärkt. Das ist sogar gesünder als ein schweißtreibender Sport. Nutzt man ein sehr intensives Ausdauertraining, dann kann es zu einem sogenannten Sportlerherz kommen, das einiges mehr wiegt als ein normales Herz. Es kann dann zu Rhythmusstörungen kommen, wenn ein solch vergrößertes Herz dann einmal nicht mehr trainiert wird. Auch die Gefahr von Durchblutungsstörungen und somit auch eines Infarkts ist hier höher.

Sogar das Krebsrisiko kann gesenkt werden, denn wer des öfteren einmal das Auto stehen lässt und vielleicht zu Fuß einkaufen geht, der senkt sein Risiko für Dickdarm-, Brust- und auch Prostatakrebs.

In einer britischen Studie konnte gezeigt werden, dass allein regelmäßige Spaziergänge im Alltag pro Jahr rund 10.000 Krebsfälle verhindern könnte. Gerade eine ruhige und gleichmäßige Bewegung ist absolut nötig, wenn man sich vor Krebs schützen möchte.

Durch das Gehen wird auch das Gehirn auf Trab gebracht, es senkt das Risiko für Alzheimer. Allein durch Spazierengehen kann man das Risiko für diese und auch ähnliche Gehirnkrankheiten um rund 27 Prozent verringern kann. Laut den Alzheimer-Forschern ist hier der Grund die verbesserte Durchblutung des Gehirns. Schon zehn Kilometer Gehen in der Woche reichen hier vollkommen aus. Laut einer Langzeituntersuchung reicht diese Menge auch aus, um das Fortschreiten der Krankheit bei Menschen, die bereits Alzheimer hatten, absolut optimal herauszuzögern.

Schritt für Schritt kann man aber auch Depressionen lindern, das geht hier sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Hier zeigten wieder Forschungen der Sporthochschule Köln, dass je mehr wir uns bewegen, desto mehr Testosteron und Adrenalin wird auch ausgeschüttet. Das sind zwei Hormone, die wach machen und auch aktiv. Zudem hellen sie auch die Stimmung auf. Und das alles kann man erreichen, ohne auch nur irgendwie außer Atem zu kommen.

 

November 10th, 2011 | Leave a Comment

Kaffee – Schluss mit den Irrtümern über das Koffein

Kaffee – über kein anderes so beliebtes Getränk gibt es so viele Behauptungen bezüglich der Gesundheit. Die einen sagen, dass Kaffee schlecht für das Herz ist, andere behaupten, dass er dem Körper Wasser entzieht. Aber Kaffee ist weitaus besser als sein Ruf.

Für viele geht ein Start ohne Kaffee in den Tag überhaupt nicht. Für sie ist es unvorstellbar, ohne den geliebten Kaffee überhaupt aus dem Haus zu gehen. Wie der Kaffee am Morgen wirkt ist einfach zu erklären. Das enthaltene Koffein ist der ideale Wachmacher. Wenn er richtig dosiert ist, dann regt er die Verdauung, das Herz und auch Kreislauf und Nieren an. Es geht relativ schnell ins Blut, so dass dieser Effekt bereits nach 20 Minuten einsetzt. Wichtig ist auch, dass der Effekt geschlagene drei Stunden anhält. Kaffee ist eines der Getränke, das wohl am eingehendsten untersucht wurde, natürlich hauptsächlich auf seine Wirkung.

Daraus ergaben sich folgende Ergebnisse.

Zur Behauptung, dass Kaffee dem Herzen schadet, ergaben Studien an Patienten mit Herzerkrankungen, dass noch nicht einmal bei einem täglichen Genuss von vier bis fünf Tassen ein negativer Einfluss auf das Herz nachgewiesen werden konnte. Auch auf den Herzrhythmus hat der Kaffee keinerlei Wirkung.

Der Blutdruck – durch Kaffee soll er erhöht werden. Das ist allerdings durch Langzeitstudien widerlegt worden. Der Körper entwickelt in der Regel sehr schnell eine Toleranz für das Koffein, und so besteht keine Gefahr für den Blutdruck. Auch wer täglich mehr als vier Tassen Kaffee konsumiert kann ganz beruhigt sein, denn auch da konnte kein Zusammenhang zwischen dem Kaffee und Bluthochdruck festgestellt werden.

Wer spät abends noch Kaffee trinkt hört oft den Spruch „Lass das lieber, dann kannst Du doch heute nacht nicht schlafen“. Große Mengen Koffein stören zwar für kurze Zeit den Schlaf, oder sie verzögern ihn, aber das ist etwas, was auch vom Allgemeinzustand des Einzelnen abhängt, und auch von den Rahmenbedingungen. Der Organismus braucht längstens drei bis vier Stunden um die Hälfte des Koffeins abzubauen, und danach sind keinerlei Auswirkungen auf den Schlaf mehr nachweisbar.

Während einer Diät keinen Kaffee – für viele ist das ein Grund, eine Diät gar nicht erst anzufangen. Kaffee ist zwar kein Schlankheitsmittel, aber ein Espresso ohne Milch und Zucker bringt es gerade einmal auf 2 Kalorien. Wer einen Kaffee auf nüchternen Magen trinkt kann damit sogar das Hungergfühl lindern, und zudem stimuliert das Koffein den Energieverbrauch des Körpers sehr stark. Es ist also absolut nicht nötig, auf den Kaffee zu verzichten, sondern eigentlich nur auf Milch und Zucker.

Ein großer Irrtum ist es auch, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht. Fachleute dementieren diese Behauptung. Allerdings schadet es auch gar nicht, wenn man zu einer Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser trinkt.

Oktober 23rd, 2009 | 2 Comments

Natürliche Maßnahmen gegen Bluthochdruck

Graue Haare sind harmlos, zu hoher Blutdruck bringt einen um. Paradoxerweise beschäftigen wir uns aber dreimal am Tag mit dem harmlosen Grau auf dem Kopf, an den Blutdruck verschwenden wir kaum einen Gedanken. Es sei denn, der Arzt moniert den Wert oder hat uns bereits blutdrucksenkende Pillen verschrieben.

Der Blutdruck ist eine komplexe Angelegenheit, abhängig von mehreren Regelkreisen, aber auch davon, wie oft das Herz schlägt, wie eng oder starr die Gefäße sind, wieviel Blut in den Adern kreist. Einer der wichtigsten Regler ist das sympathische Nervensystem, hinter dem auch Hormone wie Adrenalin oder Noradrenalin stehen. Weshalb jede Beeinflussung des Sympathikus bzw. des Hormonspiegels Auswirkungen auf den Blutdruck hat.

Manches, was hohen Blutdruck fördert, haben wir nicht in der Hand – Gene, Alter oder Fluglärm. Anderes dagegen wohl, Übergewicht, körperliche Aktivität, Alkohol …Hier kann man ansetzen.

Kann man den Blutdruck mit Sauna, Sport und Siesta in den Idealbereich zurückführen? Die blutdrucksenkenden Effekte lassen sich nicht unendlich addieren. Dennoch lohnt es sich, sehr viele Besänftiger in den Alltag einzubauen. Ganz ohne Stress versteht sich.

Regelmäßig saunieren senkt den Blutdruck. Abkühlen nur unter der Dusche, das Tauchbecken ist tabu.

Das viel gescholtene Nitrat hat auch gute Seiten. Ein halber Liter Rote-Bete-Saft am Tag lässt die systolischen und diastolischen Werte sinken. Das erhaltene Nitrat beeinflusst die Weite der Blutgefäße. Ähnlich wirken Radieschen und Kohlrabi, Eisberg-, Endivien-, Feldsalat, aber auch Rettich und Rucola.

Frisch aufgebrühter Hibiskus-Tee, drei Tassen am Tag, senkt den systolischen Wert. Hibiskusblüten-Tee gibt es unter anderem in der Apotheke, im Bio-Laden und in einigen Geschäften.

Egal ob normal oder erhöht, der Blutdruck schwankt im Tagesverlauf, weil das steuernde sympathische Nervensystem mal mehr, mal weniger aktiv ist.

Mittags geht er etwas runter, was sich mit einem Schläfchen verstärken lässt.

Erstaunlicherweise ereignet sich der Blutdruckabfall nicht erst in der Tiefschlafphase, sondern kurz vor dem Einschlummern.

Fast drei Viertel der Menschen mit Bluthochdruck sind übergewichtig. Konkret liegt es an einer gesteigerten Sympathikusaktivität und dem Umstand, dass mehr Blut in die Gefäße strömt und der Körper verstärkt Salz und Wasser zurückhält. Jedes Kilo weniger bringt im Schnitt eine Blutdruckdenkung von 0,5 – 1,0 mmHg systolisch und diastolisch.

Dass Sport den Blutdruck senkt ist in zahlreichen Studien belegt. Aber nur Sportarten mit dynamischen Bewegungsabläufen und gleichmäßiger Belastung wie Wandern, Walken, Ski-Langlauf, Schwimmen, Paddeln, Wanderrudern. Bodybuilding, Klimmzüge, Liegestütze oder Expanderübungen sollte man bleiben lassen.

Oktober 12th, 2009 | Leave a Comment

Kur bei Kreislaufsystemkrankheiten – Hilfe bei Bluthochdruck ohne Medikamente

Sehr viele Menschen leiden unter Bluthochdruck. In Deutschland hat sogar jeder 3. Bürger zu hohen Blutdruck. Bei manchen ist das so gefährlich, dass sie jeden Tag Medikamente einnehmen müssen. Man kann jedoch mit der richtigen Strategie etwas gegen diese Zeitbombe tun. Das Erste, was man machen kann, ist eine Kur bei Kreislaufsystemkrankheiten. Sehr viele Kur- oder auch Wellnesshotels in ganz Europa bieten Kuranwendungen und ärztliche Betreuung an. Mittlerweile genehmigen und bezuschussen auch die meisten Krankenkassen ihren Mitgliedern eine ambulante Vorsorgemaßnahme in den EU-Ländern. Man muss nur vor der Kurreise einen Antrag auf eine Kur zusammen mit seinem Hausarzt ausfüllen und bei den Krankenkassen beantragen.

Es gibt viele verschiedene Ursachen, die für den Bluthochdruck verantwortlich sein können. Jedoch fast jeder 2. Erkrankte hat eine erbliche Veranlagung für diese Krankheit. Auch andere Faktoren wie Übergewicht, Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, Nierenkrankheit, aber auch Stress, zu wenig Bewegung oder sogar zu viel Salz können zu Bluthochdruck führen. Gute Chancen haben Menschen mit leicht erhöhten Werten, denn sie können ohne Medikamente ihrem Blutdruck auf Normalwerte  stabilisieren. Bei Übergewicht ist das Abnehmen das sinnvollste, da der Blutdruck meistens mit dem Gewicht ansteigt. Genauso wichtig ist auch die ausgewogene Ernährung. Es gibt sehr viele Nahrungsmittel, die den Blutdruck senken können. Zum Beispiel Milch oder Fisch. Kalzium ist ein Blutdruck-Senker und der Fisch mit Omega 3 Fettsäuren „schmiert“ die Gefäße von innen. Statt Salz sollte man zum Beispiel würzende Kräuter anwenden. Natürlich Sport und Bewegung ist angesagt. Man kann kaum glauben, dass der regelmäßige Sport fast eine überwältigende Bedeutung für den Blutdruck hat. Wer sein Bluthochdruck-Risiko bis zu 25 Prozent verringern möchte, der sollte einmal pro Woche leichten Ausdauersport betreiben. Schaden können Zigaretten, Alkohol und Stress. Tabakrauch verengt die Blutgefäße, größere Mengen von Alkohol können zu den kritischen Situationen führen und Dauerstress fährt den Blutdruck hoch.

Es gibt mindestens fünf gute Früchte, die den Blutdruck senken. Dazu gehören; Artischocken, Feigen, Avocado, Chili und Banane. Artischocken sind reich an Magnesium und das hat die blutdrucksenkende Wirkung. Dank Avocado senkt man das Schlaganfallrisiko, denn sie enthalten Folsäure, Ballaststoffen und viel Kalzium. Banane gehört zu den besten natürlichen Kalziumquellen und Feige, egal ob frisch oder getrocknet, enthält sehr viele Ballaststoffe. Chili dafür senkt den Wert des „schlechten“ LDL-Cholesterin und verdünnt das Blut.

August 6th, 2009 | Leave a Comment

Niedriger Blutdruck – ein Problem der Frauen mit einfachen Mitteln bekämpfen

Viele Menschen haben einen niedrigen Blutdruck, und meistens sind es die Frauen, die mit diesem Problem zu kämpfen haben. Warum und wieso es zu diesem Problem kommt ist sehr unterschiedlich. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle. Die Pumpkraft der Herzens, der Widerstand in den Gefäßen und auch das Blutvolumen sind hier von Bedeutung. Ist der Blutdruck zu hoch drohen Infarkt oder Schlaganfall, ein niedriger Blutdruck ist nicht ganz so schlimm. Er sollte allerdings stabil bleiben. Sind die Werte instabil und rasch abfallend, dann drohen akute Belastungen. Mit einem Kururlaub im Hotel „Am alten Strom“ in Warnemünde kann man diese Stabilität erreichen. Passende Anwendungen helfen hier, das Problem in den Griff zu bekommen.

Es gibt aber auch einige Naturheilmittel, die gegen einen niedrigen und instabilen Kreislauf wirken.

Das erste Mittel wird viele freuen – Lakritze naschen. Lakritz enthält den Wirkstoff Glycyrrhizin, dieser erhöht den Blutdruck. Schon 40g pro Tag sind ausreichend um dieses Ziel zu erreichen.

Treppen steigen bringt den Blutdruck auf Trab, Jogging kann allerdings bei bestehendem Schwindel schaden. Auch schwimmen und walken sind sehr gut für den Blutdruck.

Besonders anregend ist ein Espresso mit dem Saft einer halben Zitrone. Diese Mischung schmeckt zwar furchtbar, macht aber putzmunter.

Auch der gute alte Pfarrer Kneipp predigte eine sehr anregende Kur. Morgens die Beine kalt abduschen, von den Zehen zur Hüfte und zurück. Durch den Kältereiz wird die Durchblutung angeregt und er bringt den Stoffwechsel auf Trab. Wer hier gerne professioneller betreut werden möchte, der kann eine Kururlaub im Kurhotel St. Anna im schönen Schwarzwald unternehmen. Hier gibt es verschiedene Kneipp´sche Anwendungen, die in einen Gesundheitsaufenthalt und eine Pauschalkur integriert werden können.

Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, gibt es einige Ratschläge gegen niedrigen Blutdruck. Akupunktur und auch gerade Akupressur wirken hier wahre Wunder. Wer nicht extra nach China fahren möchte, der kann diese Methoden der klassischen chinesischen Medizin auch in Rheinland-Pfalz genießen. Hier gibt es das Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues. Viele Anwendungen der TCM können hier genutzt werden.

Man sollte es nicht glauben, aber auch das Naschen von Feigen ist hochwirksam, aber nur, wenn sie getrocknet sind. Die darin enthaltenen Kohlenhydrate feuern den Stoffwechsel an.

Auch mit ätherischen Ölen kann man viel erreichen. Muskatnuss, Rosmarin oder Zimt können in eine Duftlampe gegeben werden. Thymian eignet sich als anregender Badezusatz.

Ein weiteres Mittel sind Schüßler-Salze. Drei- bis sechsmal täglich ein bis drei Tabletten der Nr. 4 im Mund zergehen lassen.

Auch Melisse, Homöopathie und die Kraft von Edelsteinen werden gerne angewandt, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

Viele Mittel führen zum Ziel, Kuren und Gesundheitsprogramme wirken intensiv, und alle anderen Tipps kann man prima zu Hause durchführen.

Juli 20th, 2009 | Leave a Comment

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