Ständige Müdigkeit muss nicht sein – die besten Tipps [ November 28th, 2013 ] Posted in » Gesundheit

Abends kommt man erst spät ins Bett, morgens dann wieder nur sehr schlecht heraus, und die Folge davon ist, dass man spätestens am Mittag bereits so müde ist, dass man sofort ein kleines Nickerchen machen könnte. Gab es früher nur wenige Menschen, die an diesen Symptomen litten, werden es in der heutigen Zeit immer mehr Menschen, die es betrifft. Kein Wunder, das Leben wird immer stressiger, und die Ruhephasen immer kürzer. ständige Müdigkeit 1Wer feststellt, dass er schon fast unter einer chronischen Müdigkeit leidet, der sollte schnellstens versuchen, dagegen anzugehen, dies sollte rechtzeitig geschehen, um sich vor den eventuell entstehenden Folgen zu schützen. Menschen, die sich immer müde fühlen, sind sehr schnell reizbar, sie sind nervös und fühlen sich leer. Daraus können unterschiedliche Folgen entstehen, die sogar enden können in einer Depression. Die beste Möglichkeit, um sich gegen die Müdigkeit zur Wehr zu setzen ist, ihr ganz einfach zu widerstehen. Dies bedeutet, dass man sich kein Nickerchen gönnt, denn schlafen sollte man in der Nacht.

Viele bekämpfen sehr gerne ihre Müdigkeit mit einer großen Menge an Kaffee oder sogar Energy-Drinks. Diese Gewohnheit sollte man auf jeden Fall einschränken. Generell spricht nichts gegen die morgendliche Tasse Kaffee, aber man sollte es auf keinen Fall übertreiben, denn Getränke wie Kaffee oder auch Cola und Energy-Drinks sind bestenfalls dafür geeignet, die Auswirkungen zu bekämpfen, die die Müdigkeit mit sich bringt, die Ursache dafür können sie aber nicht beseitigen. Nimmt man langfristig zu viel dieser Getränke zu sich ist es gut möglich, dass man sogar den sowieso bereits angeschlagenen Biorhythmus noch um einiges mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Dazu kommt dann noch der ganze Zucker, der sowohl in Cola als auch in den Energy-Drinks zu finden ist, und der ebenfalls schädlich ist für den Körper. Um den Kreislauf so richtig in Schwung zu halten eignet sich am besten Wasser, oder auch Kräutertee. Zwei Liter dieser Flüssigkeit am Tag sorgt dafür, dass der Kreislauf richtig rund läuft.

Sehr wichtig bei der Bekämpfung dieser ständigen Müdigkeit sind feste Zeiten. Der Mensch sollte in der Nacht etwa sieben oder acht Stunden Schlaf haben. Einmal etwas weniger Schlaf zu bekommen ist nun kein Weltuntergang, wer aber dauerhaft unterhalb dieser Stundenzahl bleibt, wird weiterhin müde bleiben. Um genug Schlaf zu bekommen, sollte man immer auf feste Zeiten achten und sich auch an diese halten. Bestenfalls sollte man immer zur selben Zeit aufstehen, und das gilt auch für das Wochenende. ständige Müdigkeit 2Allerdings sollte man auch darauf achten, dass man nicht länger schläft als neun Stunden. Zudem sollte man dafür sorgen, dass jede Art von Elektronik entfernt wird aus dem Schlafzimmer, dies gilt sowohl für den Fernseher als auch für den Radiowecker.

Wenn ein Mensch nachts des öfteren schnarcht, dann ist dies nicht nur störend für den Partner, sondern auch für den Schnarcher selbst. Sehr starke Schnarcher können ein Lied davon singen, denn bei ihnen setzt nachts des öfteren die Atmung aus. Ganz unbewusst wachen sie davon auf, und das oft mehrere Dutzend mal. Wer schnarcht und trotz ausreichender Schlafzeit dennoch jeden Tag müde ist, der sollte sich einmal in einem Schlaflabor untersuchen lassen auf das sogenannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“. Wer darunter leidet, kann Abhilfe schaffen durch das Tragen einer Atemmaske in der Nacht.

Viele überkommt die Müdigkeit gerne nach dem Essen, und das ist nicht ungewöhnlich, denn Essen macht bekanntlich müde. Allerdings gilt dies vor allen Dingen für Essen, das sehr viele Kohlenhydrate enthält. Diese sind vor allen Dingen zu finden in Getreideprodukten, so wie Nudeln oder Brot. Daher sollte man davon möglichst wenig zu sich nehmen und stattdessen die Portionen an Gemüse und Obst erhöhen. Zudem sollte man darauf achten, gerade abends nur sehr wenig zu sich zu nehmen, und bestenfalls nach 18 Uhr gar nichts mehr. Da es für den Magen recht schwer ist, Rohkost zu verdauen, sollte man den Salat allerdings besser am Mittag essen, da der Körper abends damit etwas überfordert sein kann.

Das Schlafzimmer sollte immer möglichst dunkel gehalten werden. Im Winter gelingt dies recht gut, es wird früh dunkel und morgens erst spät hell, so dass auch alle Schlafzimmer, die keine Rollladen vor den Fenstern haben, ausreichend dunkel sind. Im Sommer ist dies dann etwas schwieriger, hier kann man mit Decken nachhelfen, oder sich alternativ eine Schlafmaske zulegen, Durch Helligkeit wird der Körper dazu angeregt Hormone zu produzieren die dafür sorgen, dass man aufwacht, und das vor der Zeit.

Aber nicht immer sind die Ursachen in so simplen Dingen zu finden wie der Helligkeit, es ist auch durchaus möglich, dass eine ständige Müdigkeit hervorgerufen wird durch eine Herzschwäche. Diese kann dafür sorgen, dass man viel schneller müde wird. Darauf folgen dann eine baldige Atemnot, und im Körper sammelt sich Wasser an.ständige Müdigkeit Wird eine solche Herzschwäche frühzeitig entdeckt, kann sie sehr gut behandelt werden mit Medikamenten.

Viele mögen es nicht gerne hören, aber gegen Müdigkeit hilft auch Sauerstoff sehr gut. Wer regelmäßig nach draußen geht, hat damit weniger Probleme. Auch all diejenigen, deren innere Uhr etwas falsch zu laufen scheint und die deshalb abends einfach nicht einschlafen können, profitieren von einem Spaziergang von einer halben Stunde. Noch um einiges besser ist es, wenn man den Aufenthalt an der frischen Luft kombiniert mit Sport. Bewegung sorgt immer dafür, dass man allgemein fitter wird. Für die nötige Bettschwere sorgt diese Bewegung, wenn man sie drei Stunden vor dem Zubettgehen durchführt.

Wenn trotz allem noch immer eine ständige Müdigkeit auftritt, sollte man auf jeden Fall den Gang zum Arzt antreten um abzuklären, worin die Ursache zu suchen ist dafür, bevor es zu weiteren, und vielleicht recht schwerwiegenden, Folgeerkrankungen kommen kann.

Kommentare deaktiviert für Ständige Müdigkeit muss nicht sein – die besten Tipps

Rund um die Uhr schön – die beste Pflege für Tag und Nacht

Unsere Haut ist so konzipiert, dass sie wirklich rund um die Uhr Pflege braucht. Den Tag über ist sie der Sonne, dem Stress und auch schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, und braucht daher auch einen zusätzlichen Schutz. Nachts kommt sie dann aber zur Ruhe, und dann hat sie auch genug Zeit, um Feuchtigkeit aufzunehmen und sich zu regenerieren.

Wichtig ist, dass man ihr dabei hilft, das ist dann der perfekte Beautyurlaub für die Haut.

Unsere Haut befindet sich immer in einem ständigen Regenerationsprozess, und das jeden Tag, rund um die Uhr. Das ist eigentlich schon genug Arbeit, dazu kommt dann noch, dass sie sich auch noch gegen sehr viele unangenehme Dinge wehren muss, wie beispielsweise trockene Heizungsluft, Ozon, UV-Strahlung, Abgase, Stress und auch Viren. Auf diese Situationen reagiert sie, indem sie beispielsweise mehr Fett produziert. Wer eine Tagescreme sucht, die gut unterstützend ist, der sollte eine Creme nutzen, die nicht zu reichhaltig ist.

Wichtig ist hier auf jeden Fall, dass die Feuchtigkeit in der Haut gebunden wird. Wenn sie gar nicht erst richtig eindringt, dann verdunstet sich auch gleich von der Oberfläche. In diesem Falle kommt es zu einer Kapillarwirkung, das bedeutet, dass immer mehr Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten nach oben gezogen wird. Sogar eine fettige Haut kann dadurch austrocknen. Diesen Effekt können natürliche Wirkstoffe verhindern wie Honig, Sheabutter oder auch Aloe vera. Sie binden ganz einfach die Feuchte dauerhaft. Aber auch ein Schutz gegen freie Radikale ist sehr wichtig. Hierbei helfen Antioxidantien wie Vitamin E und C, oder auch die sogenannten Bioflavonoide, das sind sekundäre Pflanzenfarbstoffe. Sehr wichtige Lieferanten aus der Natur sind hier beispielsweise der Granatapfel, Sanddorn oder auch Cranberrys. Wer nicht genau weiß, welchen Hauttyp er hat, sollte dies vor dem Kauf einer Creme entweder bei der Kosmetikerin oder auch beim Dermatologen abklären lassen. Für jeden Typ gibt es die passende Systempflege. Die Wirkstoffe der Produkte sind alle genau aufeinander abgestimmt, und natürlich auch auf den Hauttyp. Hat man sich für eine passende Tagescreme entschieden, dann sollte auch de Nachtcreme darauf abgestimmt sein, also am besten aus der gleichen Serie.

Eine Nachtpflege ist schon alleine deshalb sehr sinnvoll, weil die Haut hier recht viele Stunden Zeit hat, um die angebotenen Wirkstoffe aufzunehmen. In dieser Zeit wird sie nicht durch äußere Einflüsse abgelenkt. Zudem stört dann auch niemanden, wenn man einen fettigen Film auf der Haut hat. Es gibt Experten, die davon ausgehen, dass die Hautbarriere gerade nachts ganz besonders niedrig ist. Dann können auch größere, fett- und auch wasserlösliche Partikel aufgenommen werden, und zwar viel leichter als sonst. Zudem werden in den Tiefschlafphasen auch Wachstumshormone ausgeschüttet, und auch die Zellteilung läuft dann auf Hochtouren.

Allerdings hat jede Haut auch hier ganz unterschiedliche Ansprüche. Die fettige Haut braucht eigentlich gar keine Creme, hier reicht auch ein Fluid aus oder auch eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Wer eine Mischhaut hat, muss vielleicht sogar auf zwei Produkte ausweichen, und zwar eine leichte Pflege für die fettige T-Zone, und eine reichhaltige Creme für die Wangenpartie. Aber auch speziell für die Pflege der Mischhaut konzipierte Cremes sind natürlich geeignet. Auch die normale Haut braucht eher Feuchtigkeit als Fett, für die Regeneration sollten auch zellaktivierende Stoffe wie Kieselsäure oder auch hochwertige Bio-Flavonoide enthalten sein.

Die sensible Haut, die morgens schön rosig aussehen soll, ist sehr gut bedient mit wertvollen Pflanzenölen aus Argannüssen, Avocados und auch Oliven. Diese stärken nachhaltig die natürliche Schutzbarriere der Haut und machen sie zudem glatt und geschmeidig. Auch für die trockene Haut ist dies sehr gut. Sie sollte man auch zusätzlich mit Ginkgo versorgen, der regt die Durchblutung und auch die Talgproduktion an. Calendula heilt zudem auch die rissige und trockene Haut.

Man kann den Schlaf aber auch sehr gut als Jungbrunnen nutzen. Sehr einfach geht das mit Anti-Aging-Cremes, die für die reife und auch anspruchsvolle Haut konzipiert sind. Diese enthalten meistens Granatapfel, Sanddorn, Vitamin E und auch pures Gold. Damit wird den Falten der nächtliche Kampf angesagt.

Wichtig ist für alle Hauttypen, dass das Gesicht vor dem Eincremen auf jeden Fall gründlich gereinigt werden sollte. Auf aggressive Peelings sollte man verzichten, die Haut sollte immer schonend von allen Make-up-Resten befreit werden. Tagsüber hat die Haut meistens schon genug mitgemacht, daher sollte man sie nicht noch zusätzlich reizen.

Oktober 5th, 2011 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum