Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

In Balance kommen und trotz Stress abnehmen

Dass Stress dick macht, das hört man sehr oft, und man weiß es eigentlich auch. Es ist ganz klar, wenn die Zeit recht knapp ist, dann holt man sich morgens eben schnell ein Croissant beim Bäcker, mittags geht es eben um die Ecke und man holt sich ein belegtes Sandwich, und abends hat man den harten Tag geschafft und macht es sich mit Chips und Cola auf der Couch gemütlich. Das ist nicht gesund, und das wissen wir auch alle. Und diese Art von Ernährung verstärkt auch noch die Stress-Situation. balance-stress Das ist deshalb so, weil diese ungesunden Lebensmittel den Körper übersäuern. Das arbeitet dann praktisch zusammen mit den Stresshormonen, und dadurch wachsen dann die Fettpölsterchen an den Hüften und auch am Bauch rasant an.

Alle Menschen, die ständig irgendwie unter Strom stehen, schütten wahre Unmengen an Stresshormonen aus. Diese bringen dann wiederum den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Zum einen ist dies das Hormon Cortisol, das den Blutzuckerspiegel richtig drastisch absinken lässt. Dies löst dann im Körper ein Alarmsignal aus, und dieses sagt, dass nicht mehr genug Energie da ist, um die wichtigen Aufgaben zu erledigen. Die Reaktion des Körpers ist dann wiederum der Heißhunger auf Süßigkeiten.

Und das ist genau der Punkt, an dem der Teufelskreis beginnt. Durch die vielen rasch verfügbaren Kohlenhydrate aus der Schokolade, den herzhaften Knabbereien oder auch dem Kuchen steigt der Blutzuckerspiegel sehr stark an. Zur Anlegung einer Notfallreserve schickt der Körper dann das Insulin los, und je mehr Zucker im Körper vorhanden ist, desto mehr Insulin wird auch geschickt. Das sorgt dann dafür, dass der Zucker sich an die Hüften und den Bauch andockt, und zwar in Form von Fettdepots. Und durch den extrem niedrigen Blutzuckerspiegel wird dann wieder ein Heißhunger ausgelöst.

Diäten sind dann meistens auch zum Scheitern verurteilt, denn durch diese Diäten entsteht ein Extradruck, den man sich selbst macht. Man denkt ständig darüber nach, was man denn essen darf, wie viele Kalorien man am Tag schon zu sich genommen hat, und warum man trotz Diät vielleicht noch nichts abgenommen hat. Das sind so die typischen Probleme, die beim Abnehmen auftreten, und diese belasten zusätzlich, und das Schlimmste ist, dass es dadurch wieder zu einer Ausschüttung von Stresshormonen kommt. Dann folgen wieder die typischen Heißhunger-Attacken, und die ersten Diät-Erfolge sind in Gefahr. Wenn man wirklich etwas abnehmen möchte, dann sollte man auf jeden Fall versuchen, sich von dem Druck zu entlasten, sonst wird es nicht klappen. Dafür gibt es heute komplette Anti-Stress-Diäten, die Gerichte bieten, die alle innerhalb einer halben Stunde auf dem Tisch stehen.

Das ist deshalb wichtig, weil der Stoffwechsel nur wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann, wenn man schnell gemachte Gerichte nutzt, die die richtigen Vitalstoffe enthalten, und auch die passenden Tagespläne hat, um sich keinen weiteren Stress zu verursachen. Wichtig ist, dass man abends eher auf Gerichte setzt, die kohlenhydratarm sind. So schüttet der Körper weniger an Insulin aus, und dann ist er in der Lage, in der Nacht die Fettpolster so richtig zu knacken. Daher sollte man das Mittagessen und das Abendessen auf keinen Fall tauschen. Wenn man etwas nicht mag, immer nur ein Mittagessen mit einem anderen tauschen. Nicht vergessen sollte man aber auch entsprechende Entspannungs-Übungen.

Generell kann man schon mit einer einfachen Einteilung in drei Wochen etwas verändern. In der ersten Woche sollte man versuchen, etwas zu entgiften. balance-stress-1 Das ist wichtig, damit Stoffwechsel-Blockaden gelöst werden und um den Fettabbau in Schwung zu bringen. Dafür eignet sich bestens eine Detox Woche. Dieses Entgiftungsprogramm macht nicht nur fit, es lässt auch die ersten Pfunde ganz einfach purzeln.

In der zweiten Woche ist es wichtig, dass man sich gut und wohl fühlt, und auch das Durchhalten ist hier ein wichtiger Punkt. Durch die Wahl der richtigen Lebensmittel ist man in der Lage, ganz besonders viel des Glückshormons Serotonin auszuschütten, und so fällt das Abnehmen umso leichter.

In der dritten Woche wird dann versucht, den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Die Gerichte dieser Diäten sind meistens auch so konzipiert, dass sie sich wunderbar in den normalen Tagesplan einarbeiten lassen. So muss man auch nach der Diät nicht gleich wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen, sondern sich weiterhin gesund ernähren und so dafür sorgen, dass die Pfunde weiter purzeln oder auch das erreichte Gewicht gehalten werden kann.

September 29th, 2011 | Leave a Comment

Einfach gelassener durch das Leben mit Yoga

Yoga wird immer beliebter bei den Deutschen, heute praktiziert bereits jeder fünfte Deutsche entweder Yoga oder er meditiert. Das sind immerhin rund zwanzig Millionen Menschen. Die Hauptmotive sind ganz schnell auszumachen, hier nannten sowohl Männer als auch Frauen die positiven gesundheitlichen und mentalen Effekte sowie natürlich auch die Suche nach einem Ausgleich zu einem stressigen Alltag.

woman in yoga pose Was aber genau das Geheimnis hinter diesem Körpertraining ist, das auch gleichzeitig eine Seelenpflege ist, ist wirklich schwer zu erkunden. Ansätze gibt es viele, was aber jetzt genau den Ausschlag gibt, das ist immer schwer zu sagen.

Yoga gibt Energie. Wer öfters antriebsarm, ängstlich oder auch verstimmt ist, der sollte auf jeden Fall einmal ausprobieren, pro Woche zweimal 90 Minuten Yoga zu praktizieren. Dies hat ganz nachweislich einen sehr positiven Effekt auf die Gemütslage. Hierzu wurde auch eine Studie an der Uni Duisburg-Essen durchgeführt. Nach nur drei Monaten gaben die Teilnehmerinnen an, dass sie sich weitaus belastbarer fühlen, und auch energiegeladener und ausgeglichener sind. Wissenschaftler in den USA kamen zu genau denselben Ergebnissen. Auch den Teilnehmern in ihrer Studie ging es nach einem mehrwöchigen Yogakurs weitaus besser. Hier konnten weitaus weniger Angstzustände festgestellt werden als bei den Probanden in der Vergleichsgruppe.

Yoga hält auch jung. Sicherlich, das Altern kann man nicht aufhalten, aber dennoch ist es möglich, es mittels Yoga um einiges weiter nach hinten zu schieben. Hierzu fand die Freie Universität Berlin in einer Studie heraus, dass von den 250 Probanden nach vier Wochen Yoga zwischen 75 und 95 Prozent weniger Rücken- und Kopfschmerzen hatten, und auch Bluthochdruck und Schlafstörungen gingen zurück. Das macht dann auch wiederum sehr attraktiv, denn gerade in den nächtlichen Ruhephasen regenerieren sich die Haut und auch das Bindegewebe.

Yoga stärkt das Selbstbewusstsein. Der Körper ist ja bekanntlich auch ein Spiegel der Seele. Bekannt ist auch, dass der Weg zur gewünschten gesunden inneren Mitte über die Entspannung führt. Das genau ist eines der wichtigsten Ziele des Yogas. Beim Körper zeigt sich das anhand einer verlangsamten Atmung, einer niedrigeren Muskelspannung und auch an der Senkung von Blutdruck und Herzrate. In einer deutschen Studie konnte nun belegt werden, dass sich dies auch auf die Seele auswirkt. Nach vier Wochen, wo die Teilnehmer jeden Tag eine Stunde Yoga absolvierten, nahmen das Selbstvertrauen und auch die Gelassenheit der Teilnehmer sehr stark zu.

Yoga bringt auch in Balance. Gerade bei Frauen kann Yoga sehr gut helfen, wenn es darauf ankommt, das berüchtigte Wechselspiel zwischen Körper und Seele auszubalancieren, so etwa wie bei den Menstruationsstörungen, bei ungewollter Kinderlosigkeit, in den Wechseljahren oder auch in der Schwangerschaft. Hier gibt es eine Studie der Universität Sao Paulo die belegt, dass der Östrogenspiegel der Frauen, die vier Monate lang das sogenannte Hormon-Yoga durchführten, um das 2,5-fache erhöht war. Die Produktivität der Eierstöcke konnte man so um rund 75 Prozent steigern.

gelassener-mit-yoga-1 Yoga macht auch fit. Yoga ist eine gelungene Mischung aus Meditation, Körpertraining und Atemtechnik. Durch die Übungen werden die Muskeln gekräftigt, und auch Stoffwechsel sowie Kreislauf werden angeregt. Ganz nebenbei kommt dann auch die Figur so richtig in Form. Neunzig Minuten Yoga verbrennen rund 480 Kalorien.

Yoga fördert aber auch die Gesundheit. Yoga ist zwar im eigentlichen medizinischen Sinne keine Therapie, aber es wird sehr gerne und oft als vorbeugende oder auch begleitende Behandlung sogar von den Krankenkassen bezahlt, zwar nur anteilig, aber immerhin. Die Uni Exeter wertete internationale Studien aus über Herzerkrankungen, und dabei wurde festgestellt, dass sich erhöhte Blutfettwerte und auch Übergewicht durch Yoga verringern lassen. Die Verringerung dieser Risikofaktoren schützt das Herz. Wenn man regelmäßig Yoga übt, dann bekommt man auch ein stärkeres Immunsystem als alle die es haben, die kein Yoga praktizieren. Das ist so, weil der Anteil der Abwehrzellen im Blut sehr stark ansteigt.

August 25th, 2011 | Leave a Comment

Immer schön beweglich bleiben – auf fitte Füße achten

Oft werden sie eingezwängt in viel zu enges Schuhwerk, und ganz schnell verkümmern sie dann, unsere Füße. Dabei ist es ja so, dass sie uns durch das ganze Leben tragen. In den Fußsohlen befinden sich jede Menge kleine Nervenenden die dabei helfen, den jeweiligen Untergrund, auf dem man läuft, richtig wahrzunehmen. Von diesen ganzen Rezeptoren aus werden die Informationen weitergegeben, damit der Körper diese Unebenheiten dann auch wieder ausgleichen kann, ohne dass wir überhaupt etwas davon bewusst bemerken. fitte-fuesse Dadurch, dass die Fußsohlen so die Balance regulieren, sind die quasi als zweites Gleichgewichtsorgan anzusehen neben dem Innenohr. Zudem sind sie auch genauso wichtig.

Um zu verhindern, dass die kleinen Muskeln der Füße sich nicht zurückbilden, brauchen sie immer ein gewisses Maß an Training. Das schafft man durch Barfußgehen, oder auch durch entsprechende spezielle Übungen. Erst entspannt man die Füße, dann macht man sie beweglich, und zuletzt aktiviert man sie. Wichtig ist, dass man beim Training nicht mit den Zehen krallt, denn das macht man bereits jeden Tag in den Schuhen. Besonders kümmern sollte man sich auch um das Fußgewölbe.

Zum einen sollte man die Balance stärken. Dazu kann man spezielle Noppenkugeln nutzen, auf denen man dann das Gleichgewicht ausbalanciert. Wer solche Kugeln nicht zur Verfügung hat kann dies dennoch trainieren, denn auch ohne ist diese Übung ähnlich, und zwar dann, wenn man auf einem Bein steht und das andere in die Luft hält. Dann merkt man, wie die Muskulatur im Fuß und auch im Unterschenkel arbeitet. Wenn man dann noch die Augen schließt wird es noch viel schwerer, das Gleichgewicht zu halten.

Um die Füße zu entspannen legt man ganz einfach im Sitzen den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel. Dann rollt man ganz langsam einen Softball für jeweils vier bis sechs Sekunden von der Ferse an bis hin zu den Zehen. Dieses wiederholt man zwanzig mal, und dann wechselt man das Bein. Hier gilt, je sanfter man die Entspannung der Muskeln versucht, desto eher lassen diese auch eine Entspannung zu. Wenn man keinen Ball griffbereit hat, dann kann man auch die Hand zur Faust ballen und dann ganz langsam und zart über die gesamte Fußsohle streichen. Wenn man vielleicht nicht in der Lage ist, den Fuß auf das Bein zu legen, kann man auch eine Variante nutzen. Dafür stellt man sich einfach mit einem Bein auf ein fest zusammengerolltes Handtuch. Dann wie in Zeitlupe zwanzig mal nach vorne und hinten rollen. Wenn man sich dabei zu unsicher fühlt, kann man sich auch an einer Stuhllehne festhalten.

Die Beweglichkeit kann man fördern, indem man sich auf die vordere Kante eines Stuhls setzt. Die Füße stehen dabei parallel und auch hüftbreit auseinander auf dem Boden. Dann die Knie um maximal 90 Grad anwinkeln, und dann einfach die Füße kreisen lassen. Immer vier Mal nach außen, und einmal nach innen. Davon macht man fünf Runden. Wenn man dies mit angewinkelten Knien durchführt, dann macht man die Übung wirklich im Sprunggelenk, und man mobilisiert so auch das Wadenbein.

Die Aktivierung der Füße erfolgt in drei Schritten. Zum einen spreizt man die Zehen ab. Dafür nimmt man die gleiche Haltung ein wie bei der vorherigen Übung auf dem Stuhl. Dann versucht man, jede einzelne Zehe einmal abzuspreizen. Das Ziel ist, eine möglichst große Distanz zwischen dem großen Zeh und dem kleinen Zeh zu schaffen. Diese Übung macht man fünf Mal. Auch wenn man anfangs keinen großartigen Unterschied feststellen kann, sollte man sich nicht entmutigen lassen und jeden Tag weiter üben.

fitte-fuesse-1 Die Fußgewölbe stärkt man, indem man die gleiche Haltung einnimmt. Dann stellt man sich vor, dass die Zehen Saugnäpfe sind, die sich am Boden festsaugen. Man sollte auch hier darauf achten, dass die Füße nicht krallen. Wieder loslassen und dann das Ganze fünf Mal wiederholen. So bildet man eine Spannung im Fußgewölbe auf, welches sich dann besser ausbildet.

Dann muss noch die Muskulatur gekräftigt werden, auch wieder in der gleichen Haltung. Man stellt sich hier einfach vor, dass der rechte Fuß nach rechts zieht, und der linke nach links. Ungefähr so, als wenn man den Boden aufreißen wollte. Dadurch entsteht eine Spannung, und zwar einfach über die Außenseite der Muskulatur von Bein und Fuß. Diese Übung auch fünf Mal wiederholen. Um dafür zu sorgen, dass der Druck gleichmäßig in der Fußsohle verteilt bleibt, sollte man sich ein Dreieck vorstellen, dass zwischen der Ferse, der Großzehe und der Kleinzehe verläuft.

Durch diese drei Übungen, die hintereinander durchgeführt werden, wird von den Fußmuskeln aus die gesamte Muskulatur aktiv, und zwar bis hin zur Becken und gar bis zur Halswirbelsäule.

Man sollte seinen Füßen öfters einmal etwas Gutes tun, und solche Übungen gehören dazu.

 

 

Juli 22nd, 2011 | Leave a Comment

Mit einem langen Wellnesswochenende die vier Elemente ins Gleichgewicht bringen

Von Geburt an ist der Mensch den vier Elementen ausgeliefert. Erde, Wasser, Luft und Feuer sind allgegenwärtig und tauchen in den verschiedensten Formen in der Natur auf. Ob kleiner, idyllischer Fluss oder tosendes Meer, leichter, warmer Sommerwind oder zerstörerischer Orkan. Die vier Elemente können sowohl Ruhe und Harmonie erwecken, als auch tiefste Unruhe und Angst.

balance-mit-den-vier-elementen-2 Doch Feuer, Wasser, Erde und Luft sind nicht nur äußerlich sicht- und spürbar, jeder Mensch besitzt auch in seinem Inneren Anteile dieser vier Elemente. Leider hat der Großteil der Bevölkerung mit einer Unbalance der Elemente zu kämpfen. Hier eine detaillierte Beschreibung, wie sich Überfluss und Mangel von Erde, Wasser, Luft und Feuer äußern.

Erde: Diesem Element verdankt man den Boden unter den Füßen. Erde findet man als saftig grüne Blumenwiese vor, als feinen Sand oder auch als harten Asphalt. Dieses Element sorgt für Stabilität und Halt und strahlt eine gewisse Ruhe und Sicherheit aus. Ein Mensch mit ausgewogenen Erdanteilen weiß, wo er hingehört, und hat seine innere Ruhe gefunden. Bei einem Mangel fehlt die Bodenhaftung, man ist ständig auf der Suche, die körpereigene Wellness ist abhanden gekommen. Wer zuviel Erdenergie besitzt wird träge, kann sich nicht aufraffen und ist festgefahren. Um diese Balance wieder ins Gleichgewicht zu bringen, empfiehlt sich beispielsweise ein langes Wellnesswochenende Deutschland. Ausgiebige Spaziergänge, am besten barfuß, damit man den Boden unter Füßen spüren kann und so wieder die nötige Bodenhaftung gewinnt.

Wasser: Dieses Element steht einerseits für Bewegung, andererseits für völlige Ruhe. Wasser kann ruhig dahin fließen oder reißende Wellen bilden. Ist das Wasserelement in harmonischem Einklang vertreten, findet man einen Menschen vor, der sensibel und feinfühlig auf seine Umwelt reagiert. Eine gesunde Intuition ist vorhanden. balance-mit-den-vier-elementen-1 Ist der Wasseranteil abhanden gekommen, fällt es schwer, den Gefühlen freien Lauf zu lassen bzw. Zugang zu ihnen zu bekommen. Bei einem Überfluss sprudelt man quasi vor Gefühlen über. Eine gesteigerte Sensitivität kommt zustande, die manchmal sogar zu Depressionen führen kann. Hier empfiehlt sich eine Reise ans Meer, z.B. verbunden mit einem erholsamen Ostsee Urlaub. Einfach dem Klang der Wellen lauschen oder auch selber einmal abtauchen. Auch das bewusste Auseinandersetzen mit den Gefühlen ist ein gutes Mittel, um wieder mit dem Element in Balance zu kommen.

Luft: Luft ist nicht greifbar und steht seit jeher für Freiheit. Sie kann sich als lauer Hauch zeigen oder als tosender Sturm. Menschen mit ausgewogenen Luftanteilen sind geistig rege, kreativ, offen für Neues und neugierig auf das Leben. Ist die Luft im Übermaß vorhanden, ist der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes überdreht und kommt nicht mehr zur Ruhe. Oftmals findet man hier die Umschreibung „Luftikus“ vor, ein Mensch, der sich total zersplittert. Bei einem Mangel dieses Elements fühlt man sich träge, beengt und hat Schwierigkeiten, mit neuen Situationen umzugehen. Man nimmt das Leben schwerer als sonst. Um die Balance wiederzuerlangen empfiehlt es sich, bewusst Luft einzuatmen. Die Augen am besten schließen und den Luftzug intensiv spüren. Das Gleichgewicht wird so wiederhergestellt und wirkt sich somit positiv auf die Wellness aus.

Feuer: Mit diesem Element verbindet man sofort Wärme und Bewegung. Feuer ist Energie und kann zugleich zerstörerische Auswirkungen haben. Ist man in Balance mit diesem Element, verfügt man über eine gesunde Energie und Lebensfreude. balance-mit-den-vier-elementen Bei zuviel Feuer kann es zu erhöhtem Puls, innerer Hitze, Ungeduld und Aggression führen. Ein Mangel dieses Elements führt sowohl innerlich, als auch äußerlich zu Unterkühltheit. Die allgemeine Begeisterung, der Antrieb, kurzum die Energie fehlt. Um hier ein ausgewogenes Verhältnis zum Feuer zu erlangen, sollte man die Hitze aufsuchen. Entweder durch das Anschauen eines offenen Feuers oder durch den Besuch einer Sauna, der zum Schwitzen führt. Auch auspowernde Sportarten wie Boxen oder Kampfsport sorgen nicht nur für körperliche, sondern auch für innere Wärme. Es ist manchmal schwierig, die nötige Balance im Alltag wiederzuerlangen. Ein Wellnesswochenende ist daher bestens geeignet, um die Sinne zu schärfen, die Gedanken fortzuschicken und so wieder neue Kraft und Ausgeglichenheit zu erlangen.

März 18th, 2010 | Leave a Comment

Stress clever überwinden und in Balance bleiben

Jeder Tag wartet mit neuen Herausforderungen auf uns. Manchmal wollen die Aufgaben im Job, bei der Familie und auch der Freizeit gar kein Ende finden, und wir geraten zunehmend unter Leistungs- und Zeitdruck. Mit dem richtigen Gegengewicht gelingt es, den Alltagsstress auszugleichen und gelassen zu leben.

stress-clever-ueberwinden Der anstrengende und zeitintensive Job, nebenher das Familienmanagement, und auch die Freizeit will organisiert sein. Ein Termin jagt den nächsten, und trotzdem scheint die verfügbare Zeit grundsätzlich nie auszureichen. Das Verblüffende dabei: Der Nachbar mit ganz ähnlichen Lebensumständen liegt schon wieder genüsslich in seinem Liegestuhl. Wie kann das sein?

Aufgaben und Begebenheiten, die uns nicht nur fordern, sondern überfordern, nehmen wir als Bedrohung wahr, die Situation wird zum Stresserlebnis. Termindruck, private und geschäftliche Anforderungen, Lärm, ungewisse Lebenslagen, wichtige Entscheidungen – welche Situationen jemand als Belastung empfindet, hängt von seinen Erfahrungen, seinem Wissen und der daraus folgenden Bewertung ab, fällt also von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus. Was den einen belastet, ist für den anderen eventuell gar kein Thema.

Stress ist aber nicht zwingend etwas Negatives. Er aktiviert die Muskulatur und schüttet Hormone aus – das hat die Natur so angelegt, um schwierige Situationen zu meistern. So kann unser Körper schneller und gezielter reagieren.

Kritisch wird es, wenn der Stress sich häuft oder ohne eine Phase der Ruhe über Tage, Wochen oder noch länger andauert. Wer unter dauerhaftem Zeit- und Leistungsdruck steht und gleichzeitig das Gefühl hat, seine Aufgaben nicht bewältigen zu können, lebt in ständiger innerer Unruhe. Das schränkt die Lebensqualität ein, und der Körper reagiert mit Stresssymptomen wie einem erhöhten Puls und Blutdruck, Zittern, Muskelspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden.

stress-clever-ueberwinden-1 Bei länger anhaltenden Stressbelastungen können daraus Verspannungen, Erschöpfung oder gar Angstzustände werden. Deshalb ist es immer besser, den Arzt helfen zu lassen.

Der Chef steht in der Tür und fragt nach der längst fälligen Ausarbeitung, das Telefon klingelt, gleichzeitig warten fünf E-Mails auf eine Antwort. Es ist wieder so weit. Der Stress hat Sie fest im Griff. In solchen Situationen ist es zunächst wichtig, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Gönnen Sie sich eine Verschnaufpause am offenen Fenster oder ein Glas kühles Wasser. Die langsamen, regelmäßigen Schluckbewegungen beruhigen das Gehirn in Sekundenschnelle. Wenn Sie sich aufrichten und kraftvoll hinsetzen, wird sich das auch positiv auf Ihre innere Haltung auswirken. Sie kontrollieren die Situation und nicht umgekehrt.

Eine Liste hilft, den Überblick zurückzugewinnen. Notieren Sie, was alles zu tun ist, und sortieren Sie. Die Aufgaben, die am meisten Druck verursachen und die am eiligsten sind, stehen oben. Sind diese schweren Dinge erledigt, fühlen Sie sich bald wieder leichter. Bevor Sie nun weitere Punkte angehen, legen Sie eine kurze Pause ein, und klopfen Sie sich auf die Schultern.

Oktober 7th, 2009 | Leave a Comment
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