Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Frühlingszeit – Allergiezeit – die besten Tipps

Alle freuen sich auf den Frühling, mit ein paar warmen Tagen hatte er sich ja bereits angekündigt, auch wenn er sich momentan noch etwas versteckt hält. Allerdings sind es doch nicht alle, die das Frühlingserwachen so gut finden, eine immer größer werdende Gruppe ist gar nicht tipps-allergien-2 erfreut, denn für sie bedeutet der Frühling nichts anderes als triefende Nasen und rote Augen.

Es sind mittlerweile schon 15 Millionen Pollenallergiker, die durch den Ausbruch des Frühlings im wahrsten Sinne zu Tränen gerührt werden. Viele greifen dann zu Medikamenten wie Augentropfen, Schnupfenspray und Tabletten, die die Produktion des Histamins hemmen sollen, diesem körpereigenen Botenstoff, der für diese ganzen Allergiesymptome verantwortlich ist.

Es muss aber nicht immer gleich die chemische Keule sein, auch viele sanfte Methoden bringen den gewünschten Erfolg. Sehr oft helfen auch sogenannte grüne Arzneien weiter, und manchmal müssen es nicht einmal die sein, denn auch kleine Veränderungen im Alltag des Allergikers können große Veränderungen bringen.

Die meisten Menschen ärgern sich, wenn es regnet, ganz anders die Pollen-Allergiker, denn eine halbe Stunde nach einem kräftigen Schauer ist die Luft erst einmal so richtig rein gewaschen, die Pollen sind dann quasi herausgewaschen worden. Das ist dann der beste Zeitpunkt, um einen schönen Spaziergang zu unternehmen. An windstillen, eher kühlen Tagen befindet sich auch nicht so viel Blütenstaub in der Luft. Dies ist vor allen Dingen in Nadelwäldern der Fall. Meiden sollte man dagegen auf jeden Fall Laubwälder und Felder, denn diese sind das bevorzugte Terrain aller Pollen. Auch beim Lüften sollte man etwas beachten, denn die niedrigste Pollenkonzentration in einer Stadt ist morgens zu finden in der Zeit zwischen sechs und acht Uhr. Auf dem Land ist die beste Zeit zwischen 19 und 24 Uhr.

Auch sollte man sich nicht so stressen lassen. Die neuesten Studien, die von der Ohio State University stammen belegen, dass Stress im gesamten Allergiegeschehen eine weitaus größere Rolle einnimmt, als man dies bisher angenommen hatte. Durch diese psychische Belastung sollen nicht nur die bereits vorhandenen Symptome verstärkt werden, gleichzeitig soll man, wenn man gestresst ist, auch noch auf mehr Allergene reagieren als ohne Stress. Daher ist es sehr wichtig, dass man auch immer Auszeiten einplant mit einer guten Regelmäßigkeit.

tipps-allergien-1 Man sollte sich als Pollen-Allergiker auch immer Zonen schaffen, die pollenfrei sind. Durch Staubsaugen und auch feuchtes Wischen kann einiges Blütenstaub entfernt werden, der sich in der Wohnung befindet. Rund 85 Prozent der Pollen kann man mit entsprechenden Schutzgittern, die man vor den Fenstern anbringt, ausgrenzen. Jeder Allergiker sollte auf jeden Fall die Kleidung wechseln, sobald er nach Hause kommt. Diese Kleidung auf keinen Fall im Schlafzimmer aufbewahren, das ist sehr wichtig.

Bevor man sich abends zur Nacht begibt, ist eine Dusche sehr ratsam, denn sie spült den Blütenstaub komplett ab. Nicht vergessen sollte man das Eincremen, denn die Pollen gelangen auch in die Haut, und zwar durch ganz winzige Öffnungen an den Haarfollikeln. Um die Hautbarriere zu stärken gibt es ganz spezielle Cremes in den Apotheken zu kaufen.

Eine deutliche Linderung bei den Betroffenen bringt auf jeden Fall die Akupunktur, dies konnte in Studien gezeigt werden. Über 90 Prozent der Patienten stellten eine Besserung fest. Durch die Akupunktur wird das Immunsystem gestärkt.

Bei Heuschnupfen haben sich Kneipp´sche Güsse bewährt. Kalte Gesichtsgüsse nach Pfarrer Kneipp bringen eine gute Erleichterung bei Triefnasen. Zuerst duscht man die Stirn ab mit der Dusche, danach dann die rechte Gesichtshälfte, anschließend die linke. Abschließend wird dann das gesamten Gesicht abgebraust, und zwar in Kreisen.

Man kann die Histaminausschüttung auch dämpfen durch rohe Zwiebeln, die man in das Essen gibt. Auch Sonnenblumenkerne, Käse und Kalbfleisch sind gut, denn diese Lebensmittel enthalten viel Zink, und dieses Mineral ist es, welches das Andocken von den Pollen an die Schleimhaut erschwert. Um diese überschießenden Immunreaktionen regulieren zu können, sind auch Bakterienkulturen sehr gut geeignet, die im Joghurt zu finden sind.

tipps-allergien Auch einige grüner Helfer gibt es, die in der Not helfen. Harntreibend wirkt der Brennnesseltee, und zudem blockiert er auch die Produktion des Histamins. Bewährt hat sich auch eine Wirkstoff, der aus der Adhatoda-Pflanze gewonnen wird, einigen sicher auch bekannt als Indisches Lungenkraut. Aus der Homöopathie kommt das Galphimia glauca, dieses lindert ebenso die akuten Beschwerden.

Wer Urlaub nehmen kann, sollte den Pollen auf jeden Fall davonreisen. Ein ausgiebiger Ostsee Urlaub, ein Trip auf eine Insel oder auch nach Bayern in das Hochgebirge, all dies sind die besten Reiseziele für Allergiker. Dort kann man sich einmal eine richtige Verschnaufpause gönnen, denn an diesen Orten ist die Pollenbelastung doch deutlich geringer.

Sicher kann man im akuten Fall auch zurückgreifen auf Medikamente, aber auch andere Methoden kann man durchaus nutzen, um den Pollen ein Schnippchen zu schlagen.

April 11th, 2012 | Leave a Comment

So viel Natur steckt in Bio-Kosmetik

Bio ist in, das ist unbestritten. Aber nicht nur im Lebensmittelbereich ist dies so, auch im Bereich der Kosmetik schauen sich immer mehr nach Bio-Produkten um. Schließlich haben unsere Vorfahren früher auch nur mit Naturstoffen ihre Haut gepflegt. Dennoch ist es nicht einfach, Produkte herzustellen, die vollkommen frei sind von Chemie, manchmal muss es eben doch ein klein wenig Chemie sein.

bio-kosmetik_1 Wenn man sich ein Produkt kauft, auf dem Naturkosmetik steht, geht man davon aus, dass auch wirklich nur reine Naturstoffe enthalten sind. Das ist aber nicht der Fall. Alle Cremes und auch Emulsionen, die man heute so benutzt, bestehen aus Fetten und Ölen, außerdem sind Wasser, Feuchtigkeitslieferanten und Duftstoffe enthalten. Sehr wichtig sind auch die kleinen Helferlein, die dafür sorgen, dass sich diese Produkte überhaupt gut auf der Haut verteilen und zudem auch noch hygienisch bleiben, auch wenn dann doch einmal mit dem Finger in den Tiegel gegriffen wird.

Tenside, die man in der Natur in der Art gar nicht finden kann, sind beispielsweise in Duschgels und Shampoos enthalten. Naturkosmetik bedeutet heute immer eine recht komplexe Mischung, bestehend aus natürlichen Stoffen und auch weiterverarbeiteten Stoffen.

Unterschiedliche Siegel sorgen dafür, dass man erkennen kann, was in seiner Ursprünglichkeit verwendet wurde, und was weiterverarbeitet worden ist. Allerdings gibt es zu diesem Zwecke momentan nur private Siegel, die genutzt werden. Wahrscheinlich hat jeder schon einmal die Siegel BDIH, Natrue oder Ecocert gesehen. Diese haben bezüglich der Weiterverarbeitung von Rohstoffen ihre ganz eigenen Vorgaben, die fest definiert sind. Es gibt nur einige wenige Prozessschritte, die überhaupt erlaubt sind. Wichtig ist, dass in keinem Fall dabei Zwischenprodukte entstehen, die bedenklich sind für die Umwelt oder gar giftig.

Beispielsweise wird im Bereich der Naturkosmetik immer auf Duftstoffe und Farbstoffe verzichtet, die in einem Labor entstanden sind. Zugelassen sind lediglich ein paar synthetische Konservierungsmittel.

Sowohl BDIH als auch Ecocert haben bestimmte Listen, auf denen die erlaubten und auch die nicht erlaubten Verfahren und Stoffe aufgelistet sind. Einsehbar ist dies auf den entsprechenden Internetseiten.

Es gibt auch eine Dachorganisation in Europa mit dem Namen Cosmos, diese geht genauso vor, und beide genannten Verbände gehören auch diesem Dachverband an.

Bei Natrue wird ein anderer Weg gegangen, hier definieren die Richtlinien Substanzen, die „natürlich“, „naturnah“ und auch „naturidentisch“ sind. Jedem dieser Begriffe werden Mindestgehalte und Maximalgehalte zugeordnet.

bio-kosmetik-1_1 Naturkosmetik wird immer beliebter, die Menschen wollen einfach nicht mehr so viel Chemie an ihre Haut lassen. Auch in vielen Wellnesshotels und Kurhotels wird bereits sehr viel mit diesen Naturprodukten gearbeitet, und das nicht nur im Inland, auch bei erholsamen Kuren in Polen oder in Tschechien trifft man durchaus auf all diese Produkte.

Wie man sieht, geht es gar nicht wirklich ohne Chemie. Wer alles ganz ohne haben möchte, wird sich seine Kosmetik selbst anrühren müssen aus ganz frischen Lebensmitteln. Leider haben dafür heute nur noch die wenigsten Menschen Zeit, und kompliziert ist es zudem auch noch. Und dann sollte das Ganze ja auch noch funktionieren, bei einer Maske wird es nicht so schlimm sein, wenn sie bröselt, aber bei einer Tagescreme wäre dies natürlich fatal.

Wer Naturkosmetik nutzt, die entsprechende Siegel trägt, ist auf jeden Fall schon einmal sehr viel näher an der wahren Natur als die Nutzer der chemischen Kosmetikprodukte.

April 10th, 2012 | Leave a Comment

Nicht nur lecker sondern auch gesundheitsfördernd – der Kaffee

Kaffee kennt heute jeder, aber Kaffee ist durchaus weit mehr als nur ein einfaches Getränk. Der Kaffee ist auch durchaus ein Spiegel für den jeweilig vorherrschenden Zeitgeist. kaffee_1 In den achtziger Jahren war es der Café au Lait, der wahnsinnig angesagt war, für ihn waren die riesigen Tassen charakteristisch, in denen er serviert wurde. Heute ist eher die italienische Variante angesagt, man steht auf Crema und Milchschaum, und ein gut zubereiteter Latte macchiato lässt viele Menschen schwärmen.

Es darf aber auch gerne in diesem Bereich einmal schnell gehen, Genuss mobil steht auch in der heutigen schnelllebigen Zeit sehr hoch im Kurs. Coffee to go ist heute ganz normal, das Vorbild stammt natürlich aus den USA. Es soll sogar bald in Deutschland das erste sogenannte „Drive-Through-Café“ eröffnet werden. Dieser schnelle Genuss war aber nicht immer gefragt, in anderen Kulturen oder auch Epochen nahm und nimmt man sich noch mehr Muße für das leckere Heißgetränk. Hier sind beispielsweise die schönen Zeiten im Wiener Kaffeehaus zu nennen, wo sich viele Dichter und natürlich Denker trafen, um dann über ihre Werke zu sinnieren.

Kaffeesorten gibt es natürlich auch sehr viele, hier ist nicht nur die Herkunft und die Sorte wichtig, sondern auch die Röstung. Dabei entstehen die so typischen Duftstoffe und Aromastoffe. Diese entscheiden dann letztendlich über den Geschmack des Kaffees. Ist die Röstung leicht, dann ist der Kaffee recht hell und auch mild, eine stärkere Röstung bewirkt, dass kräftigere Noten dabei herauskommen. Der Begriff Blend, der heute auch sehr oft genutzt wird, besagt, dass noch vor dem Rösten Bohnen aus ganz unterschiedlicher Herkunft gemischt werden. Dies wird durchgeführt, um Mischungen herzustellen, die einen gleichbleibenden Geschmack haben. Auch der Mahlgrad ist hier sehr wichtig, denn dieser entscheidet darüber, wie viele der Aromastoffe sind letztendlich aus dem Pulver überhaupt lösen, hier gilt je feiner das Pulver, desto kräftiger der Kaffee.

Das Beste ist aber wohl, dass Kaffee nicht nur lecker ist, er ist sogar gesund. Dies ist ein Punkt, über den seit Jahren gestritten wird per unzähliger Studien. Nun ist es aber soweit, dass sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass sich etwa ein bis drei Tassen des braunen Heißgetränks am Tag durchaus positiv auswirken auf den Organismus. In den Bohnen stecken rund 1000 Inhaltsstoffe, darunter sind sogar Vitamine der B-Gruppe zu finden. kaffee-1_1

Auch der recht hohe Gehalt an Antioxidantien, der vor allen Dingen enthalten ist in ungeröstetem Kaffee, braucht sich vor dem Gehalt, der in vielen Gemüsesorten und Obstsorten zu finden ist, nicht verstecken. Natürlich ist der wichtigste Stoff im Kaffee noch immer das Koffein. Dieses Alkaloid aktiviert die Durchblutung des Gehirns, und zudem wird auch das komplette Nervensystem stimuliert. Der Blutdruck steigt an, gleichzeitig hebt sich auch die Temperatur des Körpers. Gleichzeitig wird auch noch die Herztätigkeit beschleunigt, und eine Förderung der Aufnahme vom Glückshormon Serotonin findet zudem auch noch statt.

Mittlerweile gibt es sogar sehr viele Kosmetika, die ebenfalls Kaffee enthalten, so wie beispielsweise Pflegeöle oder auch Cremes.

Früher als gesundheitsschädlich verschrien, wird Kaffee heute auch im Bereich Gesundheit immer beliebter.

April 5th, 2012 | Leave a Comment

Einfach richtiger Luxus – Wellness in Bio-Variante

Wellness ist ja bereits seit einigen Jahren sehr beliebt bei den Menschen. Viele haben sich das Vergnügen eines Wellnessurlaubs bereits gegönnt, andere planen einen solchen Urlaub bereits. Aber auch in diesem Bereich zeichnet sich immer mehr ein Trend ab, wellness-in-bio-variante der auch in vielen anderen Bereichen des Lebens jetzt eine immer größere Rolle spielt. Natur ist in, Ökologie und Nachhaltigkeit spielen eine sehr große Rolle. Und es ist eigentlich klar dass jeder, der Bio-Gemüse kauft, seinen Müll trennt und wo er nur kann Energie einspart, auch einen Urlaub wünscht, der möglichst ökologisch ist. Diesen Trend haben jetzt viele Natur- und Biohotels aufgegriffen und haben nun auch dementsprechende Wellness-Angebote im Programm.

Das Schöne ist, dass es dabei egal ist, ob man die polnische Ostsee wählen möchte für die Reise oder doch eher den Bayerischen Wald, überall gibt es mittlerweile die passenden Angebote. Allerdings ist es oft nicht so einfach sich zu orientieren, denn in ganz Europa gibt es momentan mehrere Dutzend Zertifikate, die Hotels, Bauernhöfe oder auch Campingplätze ausweisen, die ökologisch ausgerichtet sind. Dennoch ist es auch so, dass es für jedes einzelne Zeichen auch unterschiedliche Kriterien gibt.

Da gibt es beispielsweise das Label „Blaue Schwalbe“. Dieses basiert auf einer Selbsteinschätzung der verschiedenen Betriebe und zudem auch der Rückmeldungen, die von den Gästen kommen. Beim „Viabono“ Siegel ist es ein Verband, bestehend aus 19 Mitgliedern, der dahintersteckt. Hierzu zählen unter anderem der ADAC und auch der BUND, der Bund für Umwelt- und Naturschutz. Hier können sich die Hotels zertifizieren lassen in den Bereichen Abfall, Wasser, Energie und auch Klima sowie Lebensmittel. Das Label „Klima-Hotel“ erhält man, wenn man seine CO2 Emissionen kompensiert mit Hilfe eines Aufforstungsprojektes.

Die wohl strengsten Kriterien gibt es beim Verband der Bio-Hotels zu finden. Momentan sind es 72 Häuser, die sich in fünf Ländern befinden, die ihren Gästen nur rein Lebensmittel und Getränke anbieten, die auch kontrolliert biologischem Anbau stammen. Zudem garantieren sie auch anhand des Siegels „eco hotels certified“, dass sie nur Öko-Strom nutzen und zudem einen schonenden Ressourcen-Verbrauch in den Bereichen Wasser, Müll und Energie haben. Es gibt sogar etliche Hotels, die über baubiologisch sanierte Räume verfügen, und auch elektrosmogfreie Räume gibt es im Angebot. Zudem gibt es auf den Zimmern nur Seife und Shampoo aus der kontrollierten Naturkosmetik zu finden. Seit diesem Jahr ist es auch so, dass alle Bio-Hotels bei den Wellness-Angeboten garantieren, das auch hier nur Naturkosmetik zum Einsatz kommt, die zu einhundert Prozent zertifiziert ist.

wellness-in-bio-variante-1 Der Verband führt bei seinen Mitgliedern immer wieder Kontrollen durch, die auch durchaus unangekündigt stattfinden. Dabei muss das Hotel auch den Nachweis erbringen können zu jedem einzelnen Bio-Produkt, dass dies auch wirklich „Bio“ ist. So kann sich der Gast auch wirklich sicher sein, dass man es hier mit Hotels zu tun hat, die wirklich dem entsprechen, was man in Bezug auf Nachhaltigkeit Ökonomie erwartet.

Viele Wellness-Angebote gleichen hier den Angeboten der übrigen Wellnesshotels, auch hier kann man die Sauna genießen oder Yoga und Qi Gong. Allerdings wird in den Bio-Hotels eher auf künstliche Erlebniswelten verzichtet, dafür gibt es Wellness-Oasen, die sehr ästhetisch gestaltet sind, und noch etwas viel Wichtigeres, und das ist ganz schlicht und einfach Ruhe. Sehr viele Häuser bieten auch rund um das Hotel herum tolle Möglichkeiten an, die Natur zu erkunden.

Für alle diejenigen, die mehr Wert legen auf Naturprodukte und Bio-Lebensmittel sind diese Wellnesshotels auf jeden Fall die beste Alternative. Da der Trend immer weiter geht, wird es sicherlich in naher Zukunft noch viel mehr solcher Bio-Hotels geben.

April 3rd, 2012 | Leave a Comment

Früher Luxus – heute ist Zucker eher eine Gefahr

Es ist noch nicht wirklich allzu lange her, dass Zucker ein echter Luxus war und nicht jeder ihn hatte, aber heute sieht es ganz anders aus, mittlerweile wird er täglich konsumiert. Dennoch ist es weitaus besser, wenn man ihn nur in Maßen genießt.

Teuer gehandelt wurde er früher als sogenanntes „weißes Gold“. Jetzt findet man ihn für ein paar Cent im Supermarkt. zucker_0 Pro Kopf und Jahr verbrauchen die Deutschen rund 34 Kilogramm davon, uns das ist rund zehnmal mehr, als dies noch vor 150 Jahren der Fall gewesen ist. Und so wie es aussieht, ist das auch weitaus mehr, als dem Menschen guttut. Es hat nie so viele Diabetiker gegeben wie jetzt, und auch noch nie zuvor gab es so viele übergewichtige Menschen wie heute. Erschreckend ist, dass die Tendenz hier weiter steigt.

Auch wenn der Zuckerkonsum nicht der Hauptgrund dafür ist, halten sehr viele Experten diesen jedoch für mitverantwortlich. Empfohlen werden pro Tag und Person etwa 60 Gramm Zucker, konsumiert werden aber 90 Gramm. Das Problem ist sicherlich, dass man oft gar nicht weiß, dass man so viel Zucker konsumiert hat.

Oft steckt Zucker gerade in den Lebensmitteln, in denen man ihn am wenigsten erwartet. Man kann ihn nicht nur in Limonaden oder Süßwaren finden, sondern auch im Fleischsalat und im Senf, ganz zu schweigen von der Tiefkühlpizza oder der Dosensuppe.

Die Geschmacksvorliebe für Süßes ist übrigens genetisch angelegt, dies haben Ernährungspsychologen nun herausgefunden. Der süße Geschmack signalisierte den Vorfahren, dass die Nahrung ungefährlich ist, und auch Energie, die rasch verfügbar ist, wird durch den Geschmack markiert. Bei Kindern ist die Präferenz für Süßes noch sehr stark vorhanden, wenn man aber andere Geschmacksrichtungen einbaut in die Nahrung, dann schwächt sie sich im Laufe des Lebens ab.

Aufpassen müssen alle, die ständig Süßes brauchen, denn der Gaumen stumpft hier sehr schnell ab und das führt dazu, dass ein immer größeres Verlangen danach entsteht. Wer schon im Kindesalter gelernt hat, dass man sich mit Süßem sehr gut trösten kann, der wird auch sehr schnell anfällig für eine sogenannte psychische Abhängigkeit. Dennoch muss man Zucker nicht total verbannen, aber ein maßvoller Umgang damit wird auf jeden Fall empfohlen. Wer hier den Zucker zu stark reduziert sorgt nur für ein stärkeres Verlangen.

Sehr entscheidend ist auf jeden Fall die Menge und auch eventuell die Form, in der man Zucker aufnimmt. Es gibt aber auch durchaus Tipps, die dafür sorgen, dass man den süßen Versuchungen widerstehen kann.

Meiden sollte man auf jeden Fall die süßen Getränke. zucker-1_0 In Studien konnte herausgefunden werden, dass Zucker in dieser flüssigen Form weitaus weniger sättigt als in der festen Form. Sehr viel Zucker enthalten auch Fruchtsäfte, daher sollte man diese auf jeden Fall verdünnen.

Geht man einkaufen, dann lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste. Je weiter vorne der Zucker in der Zutatenliste auftaucht, desto mehr ist auch davon enthalten.

Auch auf die versteckten Zucker zu achten ist eigentlich recht einfach, denn die verschiedenen Zuckerarten enden meistens mit „ose“. Dies kann beispielsweise Dextrose, Maltose oder Fruktose sein.

Kauft man Süßigkeiten ein, so ist es immer besser, die kleineren Packungen zu kaufen, denn eine leere Packung ist immer ein gutes Signal für einen Stopp.

Sehr oft entsteht die Lust auf Süßes durch Stress. Hier hat es sich bewährt, ganz einfach einmal tief durchzuatmen, oft lässt dann das Verlangen danach sehr schnell nach.

April 2nd, 2012 | Leave a Comment

Ostsee Urlaub in Verbindung mit Sport – der Muskelkater muss nicht sein

Bald ist es wieder soweit, und viele Menschen brechen auf in den wohlverdienten Urlaub. Viele fliegen in den Süden, andere zieht es in die Berge, und sehr viele Menschen werden auch dieses Jahr wieder eines der beliebtesten Reiseziele Deutschlands ansteuern, die Ostsee.

Allerdings geht der Trend heute nicht mehr nur zum einfachen Ostsee Urlaub, bei dem man den ganzen Tag nur faul am Strand herumliegt, ganz im Gegenteil, Bewegung ist heute angesagt. ostsee-urlaub Dabei kommt es aber sehr oft vor, dass die Urlauber sich einfach zu viel zumuten. Das ist auch kein Wunder, da sitzt man das ganze Jahr über im Büro, Bewegung gleich null, und dann meint man im Urlaub, dass man unbedingt alles nachholen muss. Dass dies nicht unbedingt eine gute Idee ist für alle Untrainierten, dass merkt man spätestens dann, wenn der große Muskelkater eingesetzt hat.

Bei Sportanfängern ist es nun einmal so, dass sie viel schneller einen Muskelkater bekommen als die trainierten Menschen. Das liegt ganz einfach daran, dass dann beim Sport Muskeln betätigt werden, die alle Untrainierten sonst gar nicht benötigen.

Es sind aber nicht nur die Anfänger, die sehr oft ihre Muskeln überstrapazieren, auch die allzu Ehrgeizigen übertreiben es sehr gerne einmal. Sie verlangen sich sehr oft einfach zu viel ab, es kommt auch nicht selten vor, dass sie nach einer längeren Trainingspause denken, sofort wieder an die beste Leistung anknüpfen zu können. Beruhigend ist es sicherlich zu wissen, dass sogar die Profis nicht gefeit sind vor einem Muskelkater, denn auch sie probieren oft neue Bewegungsmuster aus, und dann kann es auch hier zu einem Muskelkater kommen.

Der Grund für die Entstehung des Muskelkaters ist eigentlich recht einfach. Jede Bewegung, die ungewohnt ist, verlangt dem Kleinhirn so einiges ab. Dieses muss zunächst einmal lernen, diese Muskelbewegungen auch richtig zu koordinieren, damit diese die Kraft dann auch effizient entfalten können und dabei vereinzelte Faserstränge gar nicht erst überanstrengt werden.

Sehr schnell führen Stopp- und Bremsbewegungen, die ungewohnt sind, zum Kater, aber auch das bergab Gehen kann ungeahnte Probleme hervorrufen. Wer sich als hartgesotten einstuft, wird sicher auch trotz des Muskelkaters weiter trainieren, einige meinen sogar, dass dieser Schmerz sein muss. Das ist allerdings Unsinn, und ein Muskelkater verschwindet auch nicht schneller, wenn man immer weiter trainiert.

Es ist auch nicht wahr, dass die Schmerzen entstehen, wenn durch die Überbelastung winzige Verletzungen auftreten. Viel mehr ist es so, dass die Schmerzen entstehen, wenn die Fasern repariert oder ersetzt werden. Dabei wird vom Zellmüll Wasser gebunden, die Muskelpartie schwillt leicht an und drückt dann auf umliegende Nervenstränge. ostsee-urlaub-1 Erst dadurch werden die Schmerzen ausgelöst. Das ist auch der Grund, warum der Schmerz nicht gleich nach der Anstrengung auftritt. Übrigens ist nicht eine Übersäuerung der Muskeln durch die Milchsäure die Ursache für den Muskelkater, auch wenn man dies eine lange Zeit glaubte.

Daher sollte man keinen falschen Ehrgeiz entwickeln und weiter trainieren, aber auch das Herumliegen auf der Couch ist dann nicht angebracht. Zumindest sollte man bei einem Muskelkater immer einen kleinen Gang zurückschalten, Spazierengehen, Wassergymnastik oder auch Fahrrad fahren sind hier gute Alternativen bis der Regenerationsprozess vollkommen abgeschlossen ist. Durch diese recht lockeren Bewegungen wird die Durchblutung angeregt, und somit der Heilungsprozess beschleunigt.

Wer übrigens gleich nach dem Training ein warmes Bad nimmt mit einer Essenz aus Kräutern, die durchblutungsfördernd ist, der kann die schlimmsten Auswirkungen etwas mildern. Auch ein Sauna-Besuch ist zu diesem Zweck bestens geeignet. Vermeiden sollte man aber lieber Massagen, so schön sie auch sonst sein mögen, denn durch diese wird eine beschädigte Muskulatur noch weiter gedehnt und zusätzlich strapaziert.

Wer es langsam angehen lässt, und das auch im Urlaub, ist mit Sicherheit weitaus besser bedient als mit Kraftakten, die einem den Urlaub vermiesen.

März 29th, 2012 | Leave a Comment

Rückenschmerzen in den Griff bekommen – effektive Therapien

Wer kennt nicht mindestens eines dieser Symptome, Ischias, Hexenschuss oder auch ein steifer Nacken – alles das kann sehr unangenehm sein und den täglichen Arbeitsablauf empfindlich stören. Viele Menschen wollen heute aber nicht mehr nur auf Medikamente setzen, auch andere Therapien werden jetzt genutzt, um die Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Benjamin Thorn / pixelio.de

Man sieht es schon in den Apotheken oder auch den Drogerien, denn hier stehen nun wieder die Wärmepflaster ganz vorne im Regal. Das ist immer ein sicheres Indiz dafür, dass die Beschwerden im Rücken wieder zunehmen. Bei Hexenschuss oder blockierten Wirbeln ist es heute aber nicht mehr nur der Orthopäde, der den Retter in der Not spielt, es gibt nun immer mehr alternative Heilmethoden, die das Problem angehen.

Die Osteopathie ist eine dieser Heilmethoden, und das wichtigste Werkzeug von jedem Osteopathen sind die eigenen Hände. Dadurch werden Blockaden, die sich im Bindegewebe befinden, aufgespürt und auch mit einfachen Techniken wieder aufgelöst. Wichtig ist hier zu beachten, dass die Osteopathie auf keinen Fall eine Notfallmedizin ist, mit akuten Verletzungen muss man immer zum entsprechenden Facharzt gehen.

Auch die Chirotherapie wird gerne genutzt. Früher war diese Methode eher als ruppig bekannt, heute werden die Blockaden etwas sanfter gelöst, und zwar durch einen ganz speziellen Ruck. Das kann auch schon einmal lautstark knacken, führt aber zum gewünschten Ergebnis.

Schon längere Zeit wird auch gerne die Akupunktur genutzt. Hier zeigt eine Studie, dass sich rund 90 Prozent der Behandelten, die akute Schmerzen verspürten, nach der Akupunktur besser fühlten. Die kleinen Nadeln können sogar chronische Rückenschmerzen weitaus besser behandeln als die ganz konventionelle Medizin. Dies zeigt eine Untersuchung, die das Group Health Center in Seattle durchgeführt hat.

Die Kinesiologie gehört zu den Methoden, die sich wissenschaftlich nicht erklären lassen, und es gibt auch nur eine sehr dünne Studienlage dazu. Dennoch spüren die Patienten eine Linderung der Beschwerden. Der Therapeut spürt bei dieser Therapie Energieblockaden im Körper auf, und zwar mit Muskeltests. Daraus leitet er dann eine entsprechende Therapie ab, meistens mit homöopathischen Substanzen, aber auch mit Massagen und fernöstlichen Heilmethoden. Sogar bei vielen Kurreisen kann man die Kinesiologie heute erleben.

Das Ziel der Phytotherapie ist es, dafür zu sorgen, dass man auch mit Rückenschmerzen mobil bleibt. So wird durch Naturheilmittel wie Fangopackungen oder Rosmarinbäder der Schmerz gelindert. Dies ist sehr wichtig, denn ein Stillstand ist immer der größte Feind, den der Rücken haben kann. Lässt der Schmerz nach, kann man sich auch wieder besser bewegen, und das geht auch bestens ohne chemische Keulen.

Gaby Stein/pixelio.de

Da mindestens die Hälfte aller Rückenbeschwerden auf eine psychische Ursache zurückzuführen sind, ist Entspannung auch ein sehr wichtiger Punkt geworden. Besonders häufig treten hier durch den täglichen Druck Verspannungen auf, die natürlich sehr schmerzhaft sind. Sehr empfehlenswert sind in einem solchen Fall autogenes Training oder auch Yoga.

Noch recht neu ist hierzulande das sogenannte Kinesio-Taping. Diese bunten Tapes, die dafür eingesetzt werden, sind vielen vielleicht bereits aus der Sportmedizin bekannt. Jetzt setzt man sie auch immer öfter ein bei Verspannungen und Rückenschmerzen. Meistens sind hier die Probleme muskulärer Art. Diese kleinen Spezial-Pflaster wirken heilend und schmerzlindernd, denn sie fördern die Durchblutung und die Lymphzirkulation. Davon sind schon sehr viele Patienten begeistert. Allerdings fehlt auch hier bislang der Nachweis in wissenschaftlichen Studien.

 

Wie man sieht, muss es nicht immer die chemische Keule sein, die im Endeffekt mehr zerstört, als sie heilt, auch andere Methoden können effektiv helfen, Rückenbeschwerden zu behandeln. Dabei ist es auch egal, ob die Methoden einen wissenschaftlichen Beweis bringen können oder nicht, wenn es einem hilft, sollte man die Methode nutzen.

März 28th, 2012 | Leave a Comment

Entgiften mit der F.X. Mayr Kur – Fastenkuren auch für zu Hause

Die heute so bekannte F.X. Mayr Kur wurde erfunden vom gleichnamigen Arzt Franz Xaver Mayr, und das schon vor rund siebzig Jahren. Er selbst verstand unter dieser Kur eine gründliche Reinigung des gesamten Magen-Darm-Traktes. Gleichzeitig sollte auch eine ganz neue Esskultur erlernt werden, und auch ein gezieltes Training der Darmmuskulatur war hier mit beabsichtigt. fastenkuren So soll dann der ganze Verdauungstrakt, und hier besonders die Darmzellen, regeneriert und gleichzeitig der Körper entgiftet werden. Aber es gibt hier auch noch einen Nebeneffekt, der für die meisten sicherlich sehr willkommen ist, denn man verliert auch dabei noch ein paar Kilos.

Viele Angebote gibt es heute für solche ausgiebigen Fastenkuren nach dieser Methode, aber auch zu Hause kann man durchaus seinem Körper etwas Gutes tun. Dennoch ist es nicht gerade sehr ratsam, auf eigene Faust eine solche Kur zu beginnen, man sollte schon vorher einen Arzt aufsuchen um abzuklären, ob man ohne Probleme eine Fastenkur durchführen kann, denn die Ernährungsumstellung ist für die meisten schon recht krass. Da es allerdings nicht sehr viel zu essen gibt während dieser Kur ist es auf jeden Fall immer ratsam, eine Fastenkur im Rahmen einer Reise zu unternehmen, so dass man sich weder um den Haushalt noch um den Job kümmern muss.

Eine solche Kur startet für gewöhnlich mit zwei sogenannten Entlastungstagen. Dabei nimmt man reduzierte Kost zu sich. Danach geht die Kur dann richtig los, und jeder Tag beginnt damit, dass man am frühen Morgen bereits auf nüchternen Magen lauwarmes Bittersalz trinken muss. Dies ist gedacht zum Abführen. Das ist deshalb wichtig, weil der Darm sofort in einen Streik tritt, sobald er keine Nahrung mehr erhält. Dann käme es dazu, dass die Stoffwechselabbauprodukte, die aus der Leber kommen, viel zu lange im Körper bleiben. Daher braucht der Darm während der Kur immer einen kleinen Schubs, und dafür sorgt das Bittersalz. Dazu gibt es dann noch dreimal täglich ein Glas Wasser mit einem Basenpulver, dieses hilft bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts.

Aber auch zu essen gibt es ein wenig, man muss also nicht nur von Flüssigkeiten leben wie das bei anderen Fastenkuren der Fall ist. Jeden Morgen gibt es eine Semmel, die aber bereits drei Tage alt ist. Sicher nicht das Frühstück, was man sich wünscht, aber schon nach einer kurzen Zeit kommt einem diese alte Semmel, in Scheiben geschnitten und zusammen mit etwas Milch gekaut vor, als wenn es das köstlichste Frühstück überhaupt wäre. Dabei entdeckt man auch gleich wieder, dass man auch langsam essen kann, obwohl das in der heutigen hektischen Zeit gar nicht mehr so einfach ist. Je intensiver man kaut, desto besser ist es.

Zu trinken gibt es reichlich während dieser Kur, bis zu drei Liter an Kräutertee trinkt man jeden Tag. Etwas mehr wäre natürlich noch besser, ist aber gar nicht so einfach zu schaffen. Die drei Liter sollte man aber schon schaffen, denn die Toxine müssen aus dem Körper gespült werden.

Mittags gibt es dann eine Basensuppe, und abends kommt wieder ein altes Brötchen daher, es gibt sogar etwas Käse dazu. fastenkuren-1 Leider ist diese Kur ein klein wenig eintönig, aber es soll ja auch eine Entgiftung sein, und kein neuer Ernährungsstil.

Abends ist auch ein lauwarmer Leberwickel eine sehr gute Sache. Bei einer Fastenkur in einem speziellen Hotel wird dies immer angewandt. Dazu kommt dann noch die Bauchbehandlung, diese wird ebenfalls mehrmals durchgeführt während der Fastenzeit. Diese steigert die Durchblutung und regt auf eine ganz sanfte Weise die Darmtätigkeit an. Dadurch reduziert sich nicht nur der Bauchumfang, auch wird der Bauch gleichzeitig straffer.

Durch die geringe Kalorienzufuhr und viel Bewegung reduziert sich natürlich das Gewicht. Dadurch, dass auch zur gleichen Zeit das Essverhalten trainiert wird, kommen die verlorenen Kilos in den meisten Fällen auch nicht mehr wieder.

März 27th, 2012 | Leave a Comment

Pflegegeheimnisse für schönes glänzendes Haar

Wer kennt es nicht, man schaut im Fernsehen diverse Shows mit schönen Models, und alle haben diese wunderbar glänzenden Haare, die man selbst natürlich auch so gerne hätte. Hier gibt es aber so gar keinen Grund, um neidisch zu sein, denn es gibt so einige Tricks, mit denen man auch so schöne Haare bekommen kann.

Beispielsweise sollte man vor dem Waschen der Haare in die Enden eine Kur einkneten, pflege-glaenzendes-haar denn je länger das Haar ist, desto älter ist es logischerweise auch. Durch das Einkneten der Haarkur schließt sich die Schuppenschicht des Haars, und dadurch werden die Haare beim Spülen weniger ausgelaugt. Solche Kuren gibt es in verschiedenen Variationen im Angebot.

Einmal in der Woche sollte man langen Haaren eine richtige Spezialwäsche gönnen, und zwar mit einem speziellen Tiefenreinigungs-Shampoo. Durch Zusätze wie Fruchtessig oder auch Zitrusextrakte werden alle Reste von irgendwelchen Stylingprodukten vollständig entfernt. Das sind genau die Reste, die das Haar sonst sehr matt und glanzlos aussehen lassen.

Die Mineralwasser-Spülung ist bei den Models sehr beliebt und in der Szene ein echter Geheimtipp. Nach dem Waschen übergießt man die Haare mit einem ganzen Liter destilliertem Wasser oder alternativ stillem Wasser. Dieses Wasser enthält keinerlei Kalk, und somit werden die Haare auch nicht stumpf.

Man sollte auch darauf achten, dass man das Haar nicht wie wild frottiert, wenn man es zu hart anfasst, dann wird es schnell überdehnt und kann dann reißen. Besser ist es, wenn man das Haar nur mit einem Handtuch auswringt, danach dann die Haare kurz durchpusten mit einem Föhn auf der mittleren Stufe. Dabei dann noch mit den Händen etwas auflockern. Die Bürste sollte immer erst zum Einsatz kommen, wenn das Haar zu gut neunzig Prozent trocken ist.

Wer einen seidigen Schimmer wünscht, der sollte auf jeden Fall vor dem Föhnen immer ein Hitzeschutzmittel nutzen. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn man oft einen Lockenstab oder auch ein Glätteisen nutzt.

Müsli ist nicht nur lecker, sondern eignet auch als Fitmacher für die Haare. Stumpfe Strähnen werden so richtig gut aufgepäppelt, und zwar durch glanzspendende B-Vitamine, Kieselsäure, Zink und auch Phytoöstrogene, und das Ganze von innen. Man nimmt dafür vier Esslöffel Haferflocken, zwei Esslöffel Hirseflocken, eine halbe Banane und acht Cashewnüsse, das übergießt man mit Sojamilch und süßt nach Wunsch mit Honig.

Für einen seidigen Glanz braucht das Haar auf jeden Fall rund zehn Prozent an Feuchtigkeit. pflege-glaenzendes-haar-1 Dafür kann man bestimmte Produkte nutzen, die es im Handel gibt.

Wenn es einmal ganz schnell gehen soll, dann gibt es auch Haarsprays, die mit Schellack ausgestattet sind. Daraus hat man früher Schallplatten gemacht, und diese Sprays helfen sofort. Dies ist eine harzähnliche Substanz, diese wird von Lackschildläusen hinterlassen auf den Zweigen der Pappelfeige. Diese Substanz ummantelt das Haar mit einem schönen Glanzfilm.

Hier gibt es noch ein Rezept für eine schöne kleine Thermokur. Man nimmt das Fruchtfleisch von einer recht weichen Avocado, zwei Esslöffel Sonnenblumenöl und dazu etwas Zitronensaft. Das alles vermischt man zu einem Brei. Diesen Brei verteilt man dann im feuchten Haar. Dann etwas warm anföhnen und anschließend mit Alufolie und einem Handtuch umwickeln. Dreißig Minuten einwirken lassen, so können die Pflegestoffe richtig schön eindringen in das Haar.

März 23rd, 2012 | Leave a Comment

Absolut perfekt als Fitmacher – Bitterstoffe

In früheren Zeiten war es so, dass so einiges sehr bitter war, sei es die Grapefruit, der Chicoree oder auch der Rosenkohl. Heute sieht es dann doch ein klein wenig anders aus. Unsere Geschmacksvorlieben änderten sich mit der Lebensmittelindustrie. bitterstoffe1 Die Industrie begann, die ganzen Bitterstoffe aus dem Obst und dem Gemüse gezielt herauszuzüchten. Statt dessen kommen heute mehr verarbeitete Lebensmittel auf die Teller, sowohl süße, salzige als auch saure.

Das ist eigentlich recht schade, denn diese Bitterstoffe haben eine sehr wichtige Funktion, sie halten die große Lust auf alles Süße in Schach, und somit sorgen sie dafür, dass wir schlanker werden oder auch schlank bleiben. Auch die Verdauung wird durch diese Bitterstoffe geregelt, und eine wichtige Rolle spielen sie auch für das menschliche Immunsystem.

Die ursprüngliche Funktion der Bitterstoffe war recht einfach, sie sollten die Pflanze davor schützen, gefressen zu werden. Gleichzeitig markierten sie aber auch Gewächse, die für den Menschen unbekömmlich sind oder gar gefährlich.

Bitterstoffe sind eine absolut natürliche Essbremse. Durch diese Stoffe erhalten die Bitterrezeptoren, die sich auf der Zunge befinden, richtig Futter. Dann signalisieren sie dem Gehirn, dass eine Gefahr im Verzug ist, und dann vergeht uns der Appetit.

Bevor vor gut 50 Jahren die Industrialisierung einsetzte des Essens, steckten diese ganzen bitteren Schlankmacher in sehr vielen Lebensmitteln, so in Getreide aber auch in beinahe allen Gemüsesorten. So wurde der Hunger immer auf eine ganz natürliche Weise gestoppt.

Als weiteren Vorteil kann man sehen, dass diese bitteren Lebensmittel von der Natur aus schon weitaus kalorienärmer sind als die süßen.

Eine Studie, die an 100 übergewichtigen Teilnehmern durchgeführt wurde zeigt, dass diejenigen, die Bitterstoffe zu sich nahmen, weitaus mehr Gewicht reduzierten als der Rest. Auch die Magen- und Darmbeschwerden verringerten sich bei diesen Teilnehmern.

Die Wirkung wird aber nicht nur über den Geschmack ausgelöst, sondern über einen sensorischen Reflex auf die Speicheldrüsen. Dieser geht dann weiter hin zum Verdauungstrakt, dort unterstützen sie den Magen, den Darm und auch die Leber. Dadurch werden dann die Giftstoffe besser ausgeleitet und Nährstoffe besser aufgenommen.

Öfters einmal etwas Bitteres, das ist nicht neu, denn schon Hildegard von Bingen setzte auf diese Stoffe. Nach wie vor werden die Bitterstoffe in der alternativen Heilkunde und der Volksmedizin genutzt. bitterstoffe Das Ziel ist in der Hauptsache, die Verdauung zu verbessern. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für einen richtig aktiven Stoffwechsel und somit ein starkes Immunsystem.

Dies sind sehr wichtige Faktoren, die den Menschen jugendlich und fit halten. Zwar ist das Essen heute nicht mehr so dermaßen bitter wie früher, dennoch sind sie noch immer sehr gute Quellen für Fitmacher.

Wer sich erst einmal an diesen Geschmack gewöhnen möchte, kann mit grünem Tee beginnen. Dann sollte man sich mit Gemüsesorten wie Endivien, Kohlrabi, Radicchio, Brokkoli und Rucola beschäftigen. Aber auch Kräuter sind bestens geeignet, um zwischendurch eine kleine bittere Note zu erzeugen, hier bieten sich Lorbeer, Engelwurz, Kerbel, Beifuß oder auch Majoran an.

Wichtig ist grundsätzlich, dass man den bitteren Geschmack nicht mit Zucker zerstört, so können die Bitterstoffe am besten wirken.

März 22nd, 2012 | Leave a Comment
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