Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Schönheit aus dem Orient – 1001 Nacht lässt grüßen

Es ist wirklich so, als wenn man in eine vollkommen andere Welt eintaucht, wenn man ein sogenanntes Hamam betritt. Hier erwarten den Gast schöne glatte und auch warme Steine, die Luft ist erfüllt von Wasserdampf, und die Beleuchtung ist entsprechend gedämpft. Alle Kälte und auch Stress und Hektik bleiben hier wirklich vor der Tür zurück, und wenn man dann dort badet meint man wirklich, man in in 1001 Nacht gelandet. schoenheit-orient-2 Dies ist eine Badezeremonie, die nach einem Ritus durchgeführt wird, der bereits viele Jahrhunderte alt ist. Das Ziel dieses Rituals ist es, den Körper wirklich gründlich zu reinigen und auch den Geist zu erfrischen.

Wer an dieser Zeremonie teilnimmt, wird sich zunächst einmal mit einem Pestemal bekleiden, das ist ein Baumwolltuch, das sehr dünn ist, und das um die Hüften geschlungen wird. Dann betritt man einen schönen warmen Raum. Für gewöhnlich wird dieser Raum dominiert durch einen recht großen und runden Marmortisch, dieser wird auch als Nabelstein „Göbektasi“ bezeichnet. Rundherum fließt Wasser in Marmorbecken, und zwar sowohl warmes als auch kaltes Wasser. Hier sagt man, dass Wasser auf jeden Fall fließen muss, damit es auch wirklich richtig reinigen kann. Dann nehmen die Frauen dort Kupferschalen, und damit gießen sie sich das Wasser über den gesamten Körper. Anschließend legt man sich auf den Nabelstein. Dieser ist beheizt, und der Sinn des Ganzen ist, den Körper nur sehr leicht zu erhitzen.

Durch diese Wärme werden dann auch gleich die Muskeln entspannt, und auch das Immunsystem macht sich auf den Weg. Durch den Dampf werden auch die Poren geöffnet, und somit ist die Haut dann vorbereitet für alles das, was dann noch kommt, wie die bekannte Seifenmassage und auch das gründliche Peeling. Der Badegast wird hier von oben bis unten in einen schönen Schaum gehüllt, und dann verrichten der Bademeister oder die Badefrau ihr Werk, indem sie den Gast nach allen Regeln der Kunst richtig durchkneten. Mittels eines Handschuhs aus Seide oder alternativ auch aus Ziegenhaar werden die alten Hautschüppchen ganz einfach wieder weggerubbelt. Das bringt eine erhöhte Durchblutung, und gleichzeitig wird auch noch der Hautstoffwechsel sehr gut angeregt. Weggespült werden die gelösten Hautschüppchen und auch die Schlacken dann wieder durch schöne sanfte Wassergüsse, ebenfalls aus der Kupferschale. Dieses recht umfangreiche Baderitual ist nicht nur für die Reinigung gedacht, denn in sehr viele orientalischen Ländern ist dieses Ritual auch ein ganz wesentlicher Aspekt in der gesamten Schönheitspflege. In vielen dieser Länder ist es so, dass Schönheit nicht nur eine glatte Haut bedeutet und schönes Haar, sondern das Ganze hat auch sehr viel zu tun mit Zufriedenheit, Entspannung und auch dem genussvollen Selbstbewusstsein der Damen.

Wem der Handschuh aus Ziegenhaar zu hart ist, der kann alternativ auch ein ganz sanftes Peeling ausprobieren mit der beliebten Lavaerde, auch bekannt als Rhassoul. Diese recht weiche, aber sehr mineralstoffreiche Erde stammt aus Marokko, und zwar aus dem Atlasgebirge. Sie ist im gesamten Orient ein sehr beliebtes Reinigungsmittel. Sie ist in der Lage, sowohl die Haut als auch die Haare richtig schön samtweich zu machen. Diese Lavaerde weicht man einfach nur in etwas warmem Wasser auf. Anschließend wird das zu einer Paste verknetet, und dann nur ganz leicht in die Haare und auch die Haut einmassiert. Wichtig ist zu wissen, dass in dieser Lavaerde keinerlei Tenside enthalten sind. Sie hat aber eine sehr hohe Quellfähigkeit, und daher ist sie auch in der Lage, Talgreste und auch abgestorbene Hautschüppchen  zu binden. schoenheit-orient Gleichzeitig nimmt dann auch die Haut die Mineralstoffe auf. Wenn dieses Rhassoul dann ganz leicht angetrocknet ist, dann spült man es einfach mit klarem Wasser wieder ab. Wichtig ist, dass man es aus den Haaren sehr gründlich entfernt, denn sonst können die Haare sehr schnell stumpf wirken.

Abschließend gibt es noch einen Guss aus kaltem oder auch lauwarmem Wasser, und dann ist die Haut wirklich bestens vorbereitet für alle Pflegebehandlungen, die noch folgen. Wenn man sich im Orient befindet, kommt an dieser Stelle die Enthaarung mit einem Warmwachs, das den Namen Halawa trägt. Dies ist eine Mischung aus Pflanzenöl, Zucker und auch Zitronensaft. Aber auch in Deutschland steht diese Methode der Enthaarung immer höher im Kurs. Der abschließende letzte Schritt ist dann das Verwöhnen der Haut und des Haares, und zwar mit sehr reichhaltigen Cremes und natürlich auch duftenden Ölen. Dafür gibt es bereits eine sehr lange Tradition, denn heute weiß man, dass diese Art von einem verschwenderischen Umgang mit Ölen und Salben bereits bei den alten Ägyptern durchaus normal war. Dies kann man erkennen aus unterschiedlichen Grabbeigaben und auch anhand von Rezepturen, die mittlerweile schon Jahrtausende alt sind.

Danach geht es dann in einen Ruheraum, und dort stehen dann für gewöhnlich auch Obst und Getränke bereit. Nachdem man sich dann so gestärkt hat, steht ein sehr intensives Verwöhnprogramm an, und zwar ebenfalls für Haut und Haare. Für einen herrlichen Glanz im Haar sorgt man mit nährenden Packungen, die aus Oliven- oder Mandelöl, Eigelb und auch Honig sowie Zitronensaft bestehen. Rötliche Lichteffekte zaubert Henna in dunkles Haar. Für das Gesicht nutzt man Masken aus Heilerde, Joghurt, Blütenwassern, Honig und auch kostbaren Ölen. Für die Hände wird gerne ein Bad in Olivenöl genutzt, das lauwarm sein sollte. Dieses macht die Hände schön zart und stärkt gleichzeitig auch noch die Nägel. Sehr beliebt ist hier auch die Kombination von etwas Honig mit Mandelöl.

Für den Körper ist dann eine Erfrischung mit Blütenwässern vorgesehen. Gesalbt wird er dann auch noch, und zwar mit schön duftenden Ölen. Sehr gerne wird hier auch die „Königin der Blumen“, die Rose, genutzt. Das sehr kostbare Rosenöl ist ein Hautpflegemittel, das sehr hochwirksam ist. Es hat eine aufbauende Wirkung, dann wird auch noch die Zellerneuerung angeregt und auch eine hochempfindliche Haut kann dieses Öl sehr gut vertragen.

schoenheit-orient-1 Im Orient ist es so, dass der Ruheraum auch gleichzeitig ein Ort ist, der Geselligkeit bietet. Hier können die Frauen ihren Tee genießen, immer gut auf weichen Kissen gebettet.
Wer nicht gerade ein Hamam in seiner Nähe hat, und wenn der nächste Wellnessurlaub auch noch etwas weiter weg ist, der kann sich ein paar dieser orientalischen Freuden auch ganz einfach zu Hause zaubern. Schon von Kleopatra können wir lernen, wie man das am besten macht. Absolut legendär sind auf jeden Fall ihre Bäder in Eselsmilch, ebenso auch wie ihre unglaubliche Ausstrahlung. Bei dieser hat sie allerdings auch etwas nachgeholfen, und zwar mit tollen Düften. Bekannt ist auf jeden Fall, dass sie eine Vorliebe hat für Myrrhe, Weihrauch und auch andere sehr intensive Duftkompositionen. Für die Liebesstunden wurden ihre Gemächer den Überlieferungen nach mit Rosenblüten dekoriert.

Es muss ja nicht unbedingt ein Bad in Eselsmilch sein, auch ein Bad mit herkömmlicher Kuhmilch oder auch Sahne erfüllen den gleichen Zweck. Dies kann man auch ohne Probleme mit Rose, Ylang-Ylang, Lavendel oder auch einigen Gewürzölen absolut stilecht beduften. Man muss hierfür nur die ätherischen Öle in die Milch oder die Sahne träufeln, man kann auch noch etwas Honig dazugeben. Die Mischung kommt dann in das Badewasser. So einfach kann man sein Zuhause in den Orient verwandeln.

Dezember 28th, 2011 | Leave a Comment

Nicht nur die passende Pflege erhält die Haut im Winter gesund

In der kalten Jahreszeit ist es vollkommen klar, dass die Haut etwas mehr an Pflege braucht, als in jeder anderen Jahreszeit. Dennoch ist es nicht immer nur die Creme, die die Haut schützt und stärkt, auch auf die Ernährung kommt es an.

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Sie wehrt Gifte und Erreger ab, und sie bildet auch Hormone sowie Vitamine. Zudem ist sie noch wirklich ein echter Tausendsassa. Insgesamt ist die menschliche Haut gut zwei Quadratmeter groß. winterhaut Sie wiegt gute sieben Kilo, und trotzdem sie sehr oft unterschätzt wird leistet sie wirkliche Schwerstarbeit, und das jeden Tag. Vorausgesetzt, dass unsere Haut gesund ist, schützt sie uns ständig vor Erregern und auch Giften, die aus der Umwelt kommen. Durch die Bildung des Schweißes hilft sie auch noch beim Entgiften, und auch das für die Knochen so wichtige Vitamin D wird durch sie gebildet, ganz zu schweigen von den Hormonen. Ach ja, und so nebenbei schafft sie es noch, die Körpertemperatur des Menschen zu regulieren. Dennoch darf man nicht übersehen, dass sie auch ein echtes Sensibelchen ist. Es gibt so einiges, das sie gar nicht gut verträgt, wie beispielsweise reizende Stoffe oder auch die trockene Heizungsluft. Wird es draußen kälter als acht Grad, drosselt die Haut auch gleich ihre Talgproduktion, und das bekommen heute schon rund vierzig Prozent der Frauen zu spüren, und das recht deutlich. Es kommt dazu, dass die Haut trocken wird, gleichzeitig spannt sie dann und wird auch noch rot. Das Schlimmste ist für viele Frauen dann aber der oft eintretende Juckreiz. Sogar Ekzeme können auftreten. Genug Gründe also, um der Haut in dieser Zeit die volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Damit die Haut alle Erreger und Infektionen abwehren kann ist es wichtig, ihre Schutzbarriere gut zu erhalten. Wichtig sind hier die richtigen Fette, aber auch Feuchtigkeit darf sie nicht zu wenig bekommen. Nicht verwenden sollte man reine Fettsalben, so wie beispielsweise Vaseline. Diese scheinen nur zu heilen, in Wirklichkeit wird durch sie der Wärmeaustausch der Haut vollkommen blockiert. Durch den dann entstehenden Wärmestau passiert es sehr schnell, dass es zu Entzündungen kommt. Daher sollte man immer Wasser-in-Öl-Cremes oder auch Lotionen nehmen. Diese enthalten sehr viel Fett, aber auch Feuchtigkeit ist eingearbeitet. Das ist die ideale Kombination, die dann vor der Austrocknung der Haut schützt. Am besten nutzt man Produkte, wo die Grundlage des Fetts aus reinen Pflanzenölen besteht, so wie beispielsweise Mandelöl oder auch die beliebte Sheabutter. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn diese Öle sind der Struktur der Haut sehr ähnlich und können daher viel tiefer einziehen als beispielsweise Vaseline. Gleichzeitig helfen sie auch noch dabei, dass die Hornhaut in der Lage ist, Feuchtigkeit zu speichern.

Eine noch viel bessere Variante ist es, wenn die gewählte Pflegecreme noch zusätzlich einige Pflanzenstoffe enthält, die dann gleich ganz gezielt gegen die Entzündungen wirken. Dies könnte beispielsweise vom Johanniskraut sein, der auch von der Zaubernuss. Wer auf Nummer sicher gehen will, der geht in die Apotheke und fragt dort ganz gezielt nach medizinischen Hautpflegeprodukten, die sowohl eine Wasser-in-Öl-Emulsion sind und auch gleichzeitig noch reichlich entzündungshemmende Pflanzenstoffe enthalten.
Wichtig ist auch, dass man von der gewählten Creme nicht zu viel aufträgt, denn trägt man diese Creme zu dick auf, dann können schnell Pusteln und Pickel entstehen. Besser ist es, diese reichhaltigen Produkte mehrmals am Tag aufzutragen. Der Grund ist recht einleuchtend, denn die menschliche Haut ist immer nur in der Lage, eine ganz bestimmte Menge an solchen Heilstoffen aufnehmen zu können.

Wie bereits erwähnt hat aber auch die Ernährung eine direkte Auswirkung auf den Zustand der menschlichen Haut. Die Haut benötigt auf jeden Fall sehr viele Vitalstoffe so wie Vitamine, Mineralien und auch die wichtigen Antioxidantien. Die Schönheit und somit auch die Gesundheit der Haut kommt tatsächlich von innen. Von Dermatologen werden ganz besonders Karotten, Tomaten, Aprikosen und auch Brokkoli sowie Orangen empfohlen. In ihnen ist eine recht hohe Dosis an den Vitaminen A, C und E enthalten, und diese schützen die Zelle. Außerdem enthalten sind auch Karotinoide und auch das bekannte Lykopin. Dieses findet man hauptsächlich in getrockneten Aprikosen und Tomaten. winterhaut-1 Es reicht schon aus, wenn man sich jeden Tag zwei Portionen an Obst und Gemüse gönnt, das sind gerade einmal 250 Gramm. Wenn man sich einen Salat zubereitet oder auch Gemüse dünstet, dann sollte man ein bis zwei Esslöffel eines Weizenkeimöls oder auch eines Olivenöls dazugeben, denn dadurch wird der Schutzeffekt noch etwas erhöht. Das Vitamin E im Weizenkeimöl und die Ölsäure im Olivenöl sind sehr gut in der Lage, die Haut zu schützen vor den so schädlichen freien Radikalen. Wenn die Haut trocken ist, dann können diese immer nur recht langsam wieder abtransportiert werden. Sehr gut für die Haut sind auch noch die Omega-3-Fettsäuren, daher sollte man es sich angewöhnen, zwei Mal in der Woche recht fetten Seefisch zu essen, wie beispielsweise Lachs, Hering und auch Makrele.

Damit hat man viele gute Stoffe aufgenommen, aber was nützen einem diese Stoffe, wenn sie gar nicht erst in die Haut gelangen? Daher ist es auch im Winter sehr wichtig, dass man mindestens zwei Liter Wasser trinkt. Natürlich sind auch ungesüßte Fruchtsäfte und Kräutertees recht gut einsetzbar. Durch diese Flüssigkeitsmenge wird das Blut verdünnt, und dadurch ist es möglich, dass mehr dieser wertvollen Schutzstoffe und auch Feuchtigkeit die Haut wirklich erreichen.

Dezember 28th, 2011 | Leave a Comment

Tipps gegen Diabetes – echte Geheimwaffen im Einsatz

Wer unter Diabetes leidet, wird die Tipps, die man vom Arzt bekommt, wahrscheinlich im Schlaf ganz leicht aufsagen können. Immer dabei sind auf jeden Fall abnehmen, sehr streng auf die Ernährung achten, und natürlich auch Sport treiben. Viele Diabetiker können dies schon fast nicht mehr hören. Doch die ganz einfachen Alltags-Tricks, die erzählt einem kein Mediziner.

tipps-diabetes Es gibt wirklich so einige Dinge, die gegen Diabetes wirken, und das sogar absolut natürlich. Natürlich darf man solche Tipps nicht dahingehend verstehen, dass sie einen gesunden Lebensstil ersetzen, und natürlich auf gar keinen Fall die verordneten Medikamente. Aber es ist durchaus möglich, auch bei bisher gesunden Menschen das generelle Risiko zu senken, überhaupt erst an Diabetes zu erkranken. Wer bereits Diabetes hat bekommt damit entscheidende Schritte geliefert, mit denen man die Erkrankung durchaus gut in den Griff bekommen kann. Auch wer als Diagnose die Vorstufe zur Diabetes, die Insulinresistenz, bekommen hat profitiert, denn in diesem Fall kann sehr oft noch eine Diabetes abgewendet werden.

Zunächst sollte man auf jeden Fall den Stress abbauen, den wir ja alle heute in irgendeiner Art und Weise haben. Hat man Stress, dann schüttet der Körper Stresshormone aus, die dann wiederum den Zuckerspiegel erhöhen. Daher sollte man sich überlegen, ob man nicht bestimmte Entspannungstechniken wie das autogene Training oder auch Yoga in den normalen täglichen Plan einarbeiten sollte. Es reichen bereits wenige Minuten jeden Tag aus. Kurse für diese Techniken findet man an sehr vielen Volkshochschulen, und in vielen Fällen ist es sogar so, dass die Kosten hierfür oft von den Krankenkassen übernommen werden, wenn auch vielleicht nur teilweise. Um diesen Stresspegel wenigstens ein wenig in Grenzen zu halten, sollte man immer regelmäßige Schlafzeiten und auch Essenszeiten einhalten.

Dass ein Apfel am Tag den Doktor fernhalten soll, das erzählt uns immer ein Sprichwort. Dass drei Äpfel am Tag aber sehr gut bei Diabetes sind, das wissen die wenigsten. Am besten verfeinert man sie auch etwas mit Zimt, das bringt noch eine bessere Wirkung. Der Grund dafür ist, dass in Äpfeln ein Stoff enthalten ist, der einigen bekannt vorkommen wird, zumindest wenn man des öfteren Marmelade einkocht, hier wird das Pektin nämlich als Geliermittel genutzt. Im Körper hat das Pektin eine andere Funktion, hier sorgt es dafür, dass der Blutzucker nicht zu schnell ansteigt. Man kann daraus beispielsweise ein Apfel-Müsli machen, oder auch ein Kompott, nur sollte man auf jeden Fall etwas Zimt hinzugeben. Durch dieses Gewürz wird die Funktion der Zellen der Bauchspeicheldrüse verbessert, die das Insulin produzieren. Durch dieses Insulin wird dann wiederum der Blutzucker gesenkt. Wem täglich drei Äpfel einfach zu viel sind, der kann auch alternativ vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Pektin einnehmen, das man in einem Schnapsglas mit Wasser gelöst hat.

tipps-diabetes-2 Als Beilage zum Essen eignen sich hervorragend Hülsenfrüchte. Linsen, Erbsen oder Bohnen erhöhen den Blutzucker wirklich kaum, aber sie machen sehr lange satt. Das macht sie zu wunderbaren Helfern beim Abnehmen. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass jedes Gramm weniger, das man mit sich herumträgt, entscheidend sein kann im Kampf gegen die Krankheit. Man muss ja nicht nur Hülsenfrüchte essen, aber so ab und zu sollte man einmal Nudeln, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzen.

Erwiesen ist auch, dass jeder, der des öfteren Nüsse isst, viel bessere Blutwerte hat, und er erleidet auch sehr viel seltener einen Herzinfarkt. Daher sollte man ruhig täglich eine kleine Handvoll dieser Nüsse knabbern, selbstverständlich sollten sie nicht gesalzen sein und auch ganz ohne Fett geröstet.

Nudeln und Kartoffeln enthalten sehr viel Stärke beziehungsweise Kohlenhydrate, daher ist es sehr sinnvoll, wenn man sie vorkocht. Durch die beiden Stoffe steigt der Blutzucker immer sehr schnell an. Eigentlich sind Kohlenhydrate und auch Stärke nichts anderes als einfacher Zucker. Es ist aber möglich, diese Zuckerfalle ganz einfach zu umgehen, und zwar indem man Kartoffeln, Reis und Nudeln immer auf Vorrat kocht. Dann sollten sie einmal abgekühlt werden, und wenn man sie dann wieder erwärmt, dann hat sich ein Teil der darin enthaltenen Stärke bereits verändert, und das in einer Weise, dass der Körper gar nicht mehr in der Lage ist, sie überhaupt zu verwerten. So steigt dann auch der Blutzuckerspiegel viel langsamer und zudem auch nicht so dermaßen stark.

Es gibt auch Nährstoffe, die zum einen den gefürchteten Spätfolgen der Diabetes entgegen wirken können, und sie sind gar in der Lage, das Ausbrechen der Krankheit selbst zu verhindern. Zu diesen Stoffen zählen das Vitamin C und das Vitamin B, Magnesium und auch Zink. Wichtig ist zu wissen, dass Diabetiker einiges mehr an diesen Stoffen brauchen als der gesunde Mensch, denn sie scheiden sehr viel davon wieder vermehrt aus über den Urin. Daher sollte man sich entsprechende Präparate aus der Apotheke holen, um dies auszugleichen.

Man kann auch vor jeder Mahlzeit ein Glas Essigwasser zu sich nehmen. Gibt man ein kleines Schnapsglas voll mit Essig auf einen Viertelliter Wasser, dann erhält man einen Trunk, den man vor jeder Mahlzeit zu sich nehmen sollte. Dadurch ist man um einiges schneller satt, und der Zucker aus der Nahrung geht dadurch auch nur ganz langsam in das Blut über. tipps-diabetes-1 Allerdings sollte man hier nicht zu den oft angepriesenen Essigkapseln greifen, denn diese sind wirklich nur eine reine Geldverschwendung.

Auch Ingwer ist etwas, auf das man ruhig setzen sollte. Einer der Hauptwirkstoffe dieses Ingwers trägt den Namen Gingerol, und dieser ist in der Lage, die Reaktion der Körperzellen zu verbessern, die diese auf das Insulin haben. Daher sollte man auf jeden Fall so oft es geht Gerichte oder auch Suppen mit der so schönen scharfen Wurzel. Morgens brüht man sich am besten gleich einen Tee, indem man ein walnussgroßes Stück Ingwer klein schneidet und mit einem Liter Wasser übergießt. Man kann dieses Getränk mit Süßstoff süßen, einfach in die Thermoskanne geben und über den ganzen Tag verteilen.

Dezember 28th, 2011 | Leave a Comment

Die Kraft der Kamille im Bereich der Haut- und Haarpflege

Die Kamille ist eine Pflanze, die wohl jeder kennt. In sehr vielen Produkten kommt sie zum Einsatz, sehr oft gerade in Cremes oder Lotionen, die gegen Entzündungen wirken. Aber auch der Kamillentee bei Erkältungen ist immer sehr beliebt. Kein Wunder also, dass diese kleinen gelb-weißen kraft-kamille Blüten auch im Bereich von Beauty und Kosmetik heiß begehrt sind. Sowohl in Produkten für die Haut als auch für die Haare sind die Extrakte der Kamille zu finden.

Das Schöne ist allerdings, dass man sich nicht immer gleich die fertigen Produkte kaufen muss, man kann sich mit den Blüten auch sehr gut seine eigenen Produkte herstellen, wie beispielsweise eine tolle erfrischende Maske. Gerade im Winter ist es ja so, dass die Haut schon viel mehr Pflege benötigt als zu allen anderen Jahreszeiten. Und dieses Mehr an Pflege erhält die Haut mit einer erfrischenden Maske, in der Kamille enthalten ist. Zusammen mit anderen Wirkstoffen hat sie auch eine revitalisierende Wirkung. Für diese Maske gibt man einen Esslöffel getrockneter Kamillenblüten und eine Tasse Wasser in einen Topf, und lässt diese Mischung für rund zehn Minuten kochen. Dann diesen Sud abseihen und das Ganze auch abkühlen lassen. Anschließend dann mit einem Becher Naturjoghurt vermischen und mit einem geeigneten Pinsel auftragen. Nach rund zwanzig Minuten einfach weder mit warmem Wasser abspülen.

Zu einem strahlenden Teint verhilft ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Dies ist wirklich das, was man unter einem wahren Beauty-Klassiker versteht. Die reinigende Kraft ist bereits seit vielen Generationen bekannt. Der Grund ist recht einfach, denn wenn man die Kamille mit dem heißen Wasserdampf verbindet, dann öffnet sie gut die Poren. Die Kamille hat eine antibakterielle Wirkung, und diese beseitigt dann wiederum Hautunreinheiten. Für dieses Dampfbad gibt man eine Tasse an getrockneten Kamillenblüten in eine Schüssel. Dann gießt man kochend heißes Wasser darüber. Die Mischung ganz kurz abkühlen lassen und dann anschließend das Gesicht darüber halten, abgedeckt mit einem Handtuch. Dies sollte man für zehn Minuten durchführen.

Für eine Extraportion an Feuchtigkeit sorgt die Kombination von Kamille und Sahne. Dies ist ein wahrlich unschlagbares Paar in diesem Bereich. Durch die Sahne bekommt die Haut Feuchtigkeit, und die Haut wird so richtig schön zart. Gleichzeitig sorgt dann die Kamille dafür, dass eventuelle Reizungen abklingen. Hier nimmt man eine Tasse an getrockneter Kamille, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, genauso wie man das bei einem Tee auch macht. Dann für zehn Minuten ziehen lassen. Dann gibt man diesen Tee zusammen mit ein bis zwei Bechern Schlagsahne in die Badewanne. Dieses Bad sollte man ruhig für rund 15 Minuten genießen.

Auch das Haar kann von der Kamille sehr gut profitieren. Es sorgt sehr gut für einen schönen Glanz, und zwar in Kombination mit Buttermilch. Diese Kombination ist sogar in der Lage, sehr sprödem und auch strapaziertem Haar seine ursprüngliche Schönheit zurückzugeben. Man kann mit der Kamille auch ein blondes Haar nochmals um ein oder auch zwei Nuancen aufhellen, und auch eine fettige Kopfhaut wird so wieder in Balance gebracht. kraft-kamille-1 Man kocht sich aus einer Tasse getrockneter Kamillenblüten und einem Liter Wasser einen Tee, den man nach einer halben Stunde filtert. Danach mischt man dies mit einer Tasse Buttermilch. Diese Mischung gibt man als Spülung über das Haar, und nach zwei Minuten wäscht man es einfach wieder aus. Will man die Haare aufhellen, dann nutzt man nur den Tee selbst.

Als ein sehr zuverlässiger Helfer hat sich die Kamille auch bei Irritationen und Rötungen erwiesen. Der Grund dafür ist der recht hohe Gehalt an Bisabolol, das entzündungshemmend wirkt. Als Tonic wird die Kamille in dem Bereich sehr gerne genutzt. Um dieses herzustellen benötigt man eine Vierteltasse getrocknete Kamillenblüten, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, auch hier wieder wie bei der Herstellung eines Tees. Dann nach einer Viertelstunde wieder abseihen. Wenn dieser Tee dann abgekühlt ist, vermischt man ihn mit vier Esslöffeln Rosenwasser aus der Apotheke und mischt auch noch zwei Esslöffel Zitronensaft dazu. Dann kann man dieses Tonic wie gewohnt anwenden.

Dezember 28th, 2011 | Leave a Comment

Wenn das Wetter auf die Seele schlägt – Tipps gegen den Winterblues

Es ist nass, kalt, die Blätter an den Bäumen sind längst verschwunden, und irgendwie ist es den ganzen Tag über düster. Das ist zwar nicht schön, aber für diese Jahreszeit nun einmal typisch und auch vollkommen normal. Kein Wunder aber, dass man dabei auch recht schnell etwas trübsinnig werden kann. Dennoch sollte man sich auf keinen Fall ärgern, wenn es draußen wieder einmal wie aus Eimern regnet. winterblues Herauswagen sollte man sich trotzdem, denn der Wind ist bestens geeignet, um den Kopf so richtig freizupusten. Den Regen nutzt man am besten, indem man mit ihm den Kummer von der Seele wegwäscht. Zudem gibt es noch so einiges, das man für eine bessere Laune tun kann, so vertreibt man den Winterblues sehr schnell.

Zum einen sollte man gerade in dieser Jahreszeit viel nette Gesellschaft einplanen. Man kann beispielsweise mit der Familie oder auch mit Freunden in das Kino gehen, Spieleabende veranstalten oder auch an Partys teilnehmen. Hier ist es allein schon die reine Vorfreude auf die gemeinsame Unternehmung, die die Stimmung um einiges anhebt.

Frust ist etwas, das zu jeder beliebigen Jahreszeit auftreten kann. Es ist aber so, dass solch ein Frust gerade an den dunklen Tagen um einiges mehr belastet. Oft hilft es dann, wenn man mit einer Freundin redet. Wer gerade keine Freundin erreichen kann, kann es alternativ auch mit einem Monolog versuchen vor dem Hund oder auch der Katze. Der große Vorteil ist immer, dass die Tiere einen immer verstehen, und das hat auch etwas Tröstendes.

In Musik steckt sehr viel Magie, daher kann sie auch wunderbar verzaubern. Um Aggressionen abzuschütteln nutzen wir gerne Rock-Stücke, sanfte Töne dagegen beruhigen sehr gut. Wer ein paar Tränchen vergießen mag, der kann auch ruhig einmal ein paar Liebeslieder auflegen. So reinigt man die Seele sehr gut.

Am besten fängt man auch gleich mit dem Tanzen an, wenn man schon Musik aufgelegt hat. Wer langsam tanzt, kann dabei schön träumen, wenn man Ärger abbauen möchte, sollte man auf jeden Fall schneller tanzen. Vergnügen und Schwung bringen auf jeden Fall Tänze wie Salsa oder Rumba.

Auch aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kommt ein guter Tipp, denn man kann mit einem ganz sanften Druck Glückshormone aktivieren. Dafür muss man nur die Mittelfinger auf die Schläfen legen, und dann für gut zehn Sekunden nur ganz sanft zudrücken. Nach einer kurzen Pause wiederholt man das, und so verfährt man ungefähr zehn Mal.

Das Vitamin D ist bekannt als sogenanntes Muntermacher-Hormon. Damit dieses Hormon aber gebildet werden kann, braucht man Licht. Daher sollte man jeden einzelnen Sonnenstrahl ausnutzen, sei es zum Bummeln oder für einen Spaziergang.

winterblues-1 Für das Glücksgefühl muss man sich nicht mit Schokolade oder Gummibärchen vollstopfen, für gute Laune sorgen auch viele süße Früchtchen wie Orangen oder auch Kiwis. Noch dazu sind sie sehr günstig und wunderbar für die Figur.

Ein anderes Mittel, wenn auch nicht immer ein sehr günstiges Mittel gegen den Trübsinn ist Shoppen. Man sollte sich ruhig einmal zwischendurch eine vielleicht vollkommen nutzlose, aber schon seit langer Zeit ersehnte Kleinigkeit. Bezahlbar sollte sie natürlich sein.

Für ein tolles Gefühl sind auch Ayurveda-Massagen sehr gut einsetzbar. Bereits ab vierzig Euro kann man sich durch so eine Massage in einen tollen glückseligen Schwebezustand versetzen lassen.

Gerade im Winter verlangt der Körper nach sehr viel Ruhe, damit er sich richtig regenerieren kann. Will man mit einer guten Laune aufwachen und zudem auch noch gut über den Tag kommen, dann sollte man auf jeden Fall eine gute Stunde mehr an Schlaf einplanen.

Dezember 27th, 2011 | Leave a Comment

Die beste Alternative zum Botox – die neue Anti-Aging-Kosmetik

Die Zeichen der Zeit bekämpfen, das wollen sehr viele Damen heute. Dennoch sind sie nicht immer gleich bereit dazu, sich liften zu lassen oder gar Botox zu nutzen, auch wenn die Wirkung angeblich so gut sein soll. Zum Glück gibt es aber auch Alternativen dazu, und zwar die neue Anti-Age-Kosmetik. So kann man auf einfache Art und auch ganz ohne Risiko die Zeichen, die die Zeit an der Haut hinterlässt, deutlich mildern.

Ab einem Alter von vierzig ist es so, dass die Haut jedes Jahr um gut ein Prozent dünner wird. alternative-botox Gleichzeitig vermindern sich auch das Elastin der Haut und auch das Kollagen, und zwar um zwei Prozent jedes Jahr. Die Folgen davon sind eindeutig, das gesamte Bindegewebe wird viel schlaffer, und dadurch prägen sich auch die unliebsamen Falten umso stärker aus. Das Zaubermittel dagegen ist eine spezielle Wirkstoff-Pflege, die in der Lage ist, den Aufbau der so wichtigen neuen Hautzellen anzufeuern, und auch die Kollagenproduktion der Haut wird so richtig gut angekurbelt. Das hat dann natürlich den Effekt, dass die vorhandenen Falten etwas gemildert werden.

Bisher war es so, dass als wichtigster Wirkstoff hier immer das Vitamin A genannt wurde. Dennoch gibt es ja immer wieder neue Wirkstoffe, die auf den Markt kommen, und auch sehr gute, wenn sogar nicht noch bessere Erfolge bringen. Ein solcher Extrakt ist der Rosengeranien-Extrakt. Dieser ist sogar noch wirksamer, als dies der Fall ist beim Vitamin A, aber dabei noch um einiges sanfter zur Haut. Dazu wird dann gerne noch das Vitamin E genutzt, denn dieses schützt die Haut noch zusätzlich vor den immer sehr gefürchteten freien Radikalen. Dazu hilft das Vitamin E auch noch dabei, die Regeneration der Haut zu fördern.

Im Winter ist es wichtig, dass man vor allen Dingen im Bereich der Anti-Aging-Pflege darauf achtet, dass man die Lipidbarriere der Haut stärkt und gleichzeitig auch aufbaut. Die Haut wird im Winter sehr stark ausgetrocknet, und zwar durch die Kombination der sehr kalten Winterluft mit der immer sehr trockenen Heizungsluft. Dann sollte man der Haut die Gelegenheit geben, sich zu erholen, daher ist es wichtig, eine Creme zu nutzen, die sehr reichhaltig ist. Am besten ist es, wenn sie auch noch Ceramide enthält, oder alternativ auch essentielle Fettsäuren.

Nicht nur im Winter kommt es recht oft vor, dass man leichte Knitterfältchen im Gesicht feststellt, die Haut ist sehr müde und fühlt sich rau an. Dann wird es Zeit, der Haut etwas mehr Feuchtigkeit zu geben. Dies kann passieren in Form eines Serums oder auch mit einer Maske. Diese Produkte sollten idealerweise Hyaluronsäure enthalten. Ist dann noch Vitamin B5 enthalten, dann wird der Haut auch noch zusätzlich dabei geholfen, die Feuchtigkeit zu speichern. Die Hyaluronsäure ist sehr wichtig für unsere Haut, denn die erhält den Wasserhaushalt in unseren Zellen, und zudem reguliert sie diesen auch noch. Sie hilft ebenfalls dabei, die wichtigen Nährstoffe in die Zellen zu transportieren, und sie leitet auch Stoffwechsel-Abbauprodukte heraus aus den Zellen.

Wer bereits die ersten kleinen Fältchen hat, der fürchtet oft, dass eine Foundation dafür sorgen kann, dass diese Fältchen noch mehr betont werden, und daher verzichten sie ganz darauf. Das ist verständlich, es möchte ja auch niemand mit einem maskenhaften Teint umher laufen. Wer aber eine ganz spezielle Foundation benutzt, die auch aus dem Bereich der Anti-Age-Pflege kommt, braucht das nicht zu befürchten. Durch ein pflegendes Serum werden Pigmentflecke und auch Fältchen gemildert, und enthaltene Mikropigmente reflektieren das Licht. So wirkt die Haut gleich viel jünger. Es gilt hier aber immer grundsätzlich, dass weniger auf jeden Fall mehr ist. Wer unter Schlupflidern leidet, sollte besser den Lidschatten ganz weglassen, und die Wimpern etwas kräftiger tuschen. Zudem sollte man die Augenbrauen nachziehen. alternative-botox-1 Als Lippenstiftfarbe eignet sich immer ein softer Rosenholzton, oder alternativ auch ein Gloss, das in einem sanften Rosé gehalten ist.

Natürlich gibt es auch noch einige weitere Tricks, die beim Jungbleiben helfen können. Zum einen sollte man recht viel rotes Gemüse essen, denn das schützt die Haut vor den freien Radikalen und UV-Licht, und somit schützt es auch vor Falten. Verantwortlich dafür sind die Wirkstoffe Carotin und Lykopin.

Entspannung ist auch sehr wichtig, denn man sieht gleich um einiges frischer aus, wenn die Gesichtsmuskeln recht unverkrampft sind. Dazu beitragen kann man, wenn man den Punkt unter dem Ohrläppchen massiert, und zwar direkt in der Nähe des Kieferknochens. Diese Massage sollte kreisend erfolgen.

Um die Fältchen etwas aufzupolstern, kann man eine gute Pflege-Maske auftragen, und darauf dann noch eine Kompresse legen, die feucht-warm ist. Alles wieder nach zehn Minuten abnehmen.

Auch die beliebte Klopf-Massage bringt einiges. Durch sie wird die Durchblutung angeregt, und die Wirkstoffe sind so in der Lage, gleich viel besser einzudringen. Man muss nur ganz einfach nach dem Auftragen der Creme für zwei Minuten mit den Fingerspitzen über die ganze Haut trommeln, natürlich nur sehr leicht.

Mit einer selbst hergestellten Maske aus Zitronen wird die Haut wunderbar sanft gepeelt. Gleichzeitig wird auch die Kollagenbildung angeregt. Für diese Maske püriert man das Fruchtfleisch von einer viertel Zitrone und einer achtel Orange. Dann rührt man dies mit Quark zu einem Brei, auftragen, und nach zwanzig Minuten wieder abspülen.

Dezember 27th, 2011 | Leave a Comment

Wichtig für die Haut im Winter – die richtige Pflege

Im Winter wird unsere Haut immer ganz besonders strapaziert, denn hier erlebt sie ständig eine Mischung aus einer klirrenden Kälte und dann wieder trockener Heizungsluft, und das stresst unsere Haut sehr stark. haut-winter-pflege-2 Daher ist es wichtig, dass man gerade jetzt viel Wert legt auf die passende und richtige Pflege. Daher ist es nie verkehrt, etwas mehr Wert zu legen auf den sehr wichtigen Bereich Wellness und Beauty.

Wir alle kennen solche Situationen, man ist zu Fuß oder gar mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit, und die Temperaturen liegen gerade einmal um den Gefrierpunkt. Dann geht es hinein in das Büro, dass netterweise von den Kollegen bereits sehr schön geheizt wurde. Schon kommt man sich ein klein wenig vor wie in der Sauna. Kein Wunder, dass der Winter für unsere Haut wirklich eine sehr stressige Zeit ist. Aber es ist nicht nur der ständige Wechsel zwischen Kälte und Wärme, auch die geringe Luftfeuchtigkeit, die in den beheizten Räumen vorherrscht, setzt der Haut, die ja nun einmal unser größtes Organ ist, richtig zu. In beheizten Räumen ist es oft so, dass die Feuchtigkeit hier gerade einmal zwanzig Prozent beträgt, und das ist schon fast ein echtes Wüstenklima.

Die Reaktion auf all diese winterlichen Klimaeinflüsse kommt dann auch immer gleich prompt. Die Haut wird richtig trocken, sie rötet sich und spannt auch noch sehr dazu. Es gibt auch Menschen, die dann unter einem sehr unangenehmen Juckreiz leiden. Bei unserer Haut ist es so, dass die Talgdrüsen bereits ab einer Temperatur von acht Grad Celsius ihre Produktion deutlich verringern. Dadurch wird dann natürlich auch weniger Hautfett produziert. Dazu kommt dann, dass der natürliche Schutzfilm, den die Haut für gewöhnlich hat, ebenfalls verloren geht. Der Effekt davon ist dann, dass die menschliche Körperhülle dann nicht nur trockener wird, sondern auch gleich noch um einiges anfälliger, und zwar für die äußeren Reize. Durch so entstehende feine Risse können dann Entzündungen begünstigt werden.

Wer wirklich vorhat, den Winter mit unbeschadeter Haut zu überstehen, der sollte auf jeden Fall eine systematische Pflege nutzen. Wichtig ist, dass das Wasserbindungsvermögen gestärkt wird und auch die Barrierefunktion. Solch eine Pflege fängt immer schon gleich bei der Reinigung an. Empfehlungen der Experten sagen, dass man im normalen Alltag immer nur möglichst kurz und auch nur mäßig warm duschen sollte. haut-winter-pflege Wer eine trockene Haut hat, sollte über die Nutzung von rückfettenden Duschgelen oder auch Duschölen nachdenken. Wer trotz der trockenen Haut nicht auf das Baden verzichten mag, der kann dies auch tun, man sollte aber auf jeden Fall einen rückfettenden Badezusatz nutzen. Um zu verhindern, dass die Haut dann im wohlig warmen Nass nicht allzu sehr austrocknet, sollte man auf jeden Fall die Dauer des Bades begrenzen, und zwar auf rund zehn Minuten. Auch auf die Wassertemperatur sollte geachtet werden, diese liegt zwischen 36 und 38 Grad in einem sehr guten Bereich.

Nach Bad oder Dusche ist es immer wichtig, die Haut schön einzucremen, und zwar mit einer sehr reichhaltigen Bodylotion. Für die trockene Haut sind Substanzen wie Jojobaöl, Nachtkerzenöl, Harnstoff, Dexpanthenol und auch Glyzerin oder Milchsäure sehr empfehlenswert. Wer oft unter dem unangenehmen Juckreiz leidet, der sollte auf jeden Fall zu Cremes greifen, die Gerbstoffe enthalten oder auch Harnstoff. Diese hemmen die Entzündungen und helfen auch noch gleich dabei, die Feuchtigkeit möglichst lange in der Haut zu speichern.

Eine große Extraportion an Pflege brauchen gerade im Winter natürlich auch die Hände. Ähnlich wie das Gesicht sind auch die Hände den Witterungseinflüssen immer ganz besonders extrem ausgesetzt. Noch dazu steckt man sehr oft in einem Dilemma, zum einen ist es gut, wenn man sich häufig die Hände wäscht, denn so schützt man sich vor Erkältungsviren. Allerdings wird durch das häufige Waschen auch der natürliche Schutzfilm sehr stark angegriffen. Das ist noch mehr der Fall, wenn man recht heißes Wasser nutzt oder auch sehr aggressive Seifen. Hier sollte man besser zu Syndets greifen anstatt zu Seifen, denn diese ähneln dem pH-Wert der Haut.

Damit die Hände gar nicht erst spröde und rissig werden, sollte man sie recht oft mit einer sehr reichhaltigen Handcreme verwöhnen, die auch sehr hochwertig sein sollte. haut-winter-pflege-1 Vergessen sollte man beim Cremen auch nicht die Nagelhaut und die Nägel selbst. Zudem sollte man es möglichst schaffen, im Freien immer Handschuhe zu tragen. Diese sollte auf jeden Fall zur Grundausstattung gehören, ebenso wie Mütze und Schal.

Für einen Körperteil gibt es kein kleines Mäntelchen, das man sich überstreifen kann, und das ist die Gesichtshaut. Um die Gesichtshaut vor der klirrenden Kälte zu schützen, sollte man sie mit einer Tagespflege schützen, die mehr Fett enthält als die Tagescreme für den Sommer. Sehr gut geeignet sind hier auf jeden Fall Cremes, die eine Wasser-in-Öl-Basis haben, diese sind sehr fettreich. Auch kosmetische Hautöle oder Cremes, die besonders lipidreich sind, und die auf einer Öl-in-Wasser-Basis basieren, sind sehr gut geeignet. Viele Experten auf diesem Gebiet raten dazu, im Winter ganz einfach die Nachtcreme am Tag zu nutzen. Die Lippen sollte man natürlich auch dabei nicht vergessen, hier schützt ein guter Lippenpflegestift.

Verzichten sollte man aber möglichst auf alles, was die Gesichtshaut noch stärker austrocknen könnte, als dies sowieso schon der Fall ist. Vorsichtig sein sollte man hier auf jeden Fall mit starken Peelings und auch bei alkoholhaltigen Gesichtswässern.

Dezember 27th, 2011 | Leave a Comment

Mit Hormon-Yoga und pflanzlichen Mitteln durch die Wechseljahre

Was wird heute nicht alles angestellt, um dem Älterwerden zu entkommen. Man lässt an sich herumschneiden, lässt sich Nervengift spritzen und investiert viel Geld in irgendwelche Wundermittel, die dann sowieso nichts bringen. Dabei kann es eigentlich recht einfach sein, die Zeichen der Zeit etwas aufzuhalten, und dabei auch gleich auftretende Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Natürlich ist nichts bisher wirklich in der Lage, das Altern aufzuhalten, dennoch kann man die Prozesse schon etwas verlangsamen, beispielsweise mit Hormon-Yoga.

wechseljahre-hormon-yoga Beim Hormon-Yoga handelt es sich um ganz spezielle Übungen, die den ganzen Körper wirkungsvoll verjüngen können, und gleichzeitig kann man die unterschiedlichen Beschwerden, die durch die Wechseljahre entstehen, sehr wirkungsvoll mindern. Es ist jede dritte Frau, die unter den typischen Begleiterscheinungen der Wechseljahre wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder auch den immer schwankenden Launen leidet. Es ist allerdings recht unterschiedlich, wann die Frauen in die Wechseljahre kommen, die einen beginnen damit bereits ab 40, andere sind erst Mitte 50 dran. Dabei ist es eigentlich auch egal, wann die Phase nun eintritt, ein Umbruch ist es immer, und nur die wenigsten Frauen möchten gleich zu den harten Hormon-Präparaten greifen, wenn es denn soweit ist. Die gute Nachricht ist, dass dies auch gar nicht nötig ist. Als eine sehr gesunde und auch nebenwirkungsfreie Methode wird das Hormon-Yoga angesehen. Diese Art von Yoga ist ein komplettes Workout, das einen Mix darstellt zwischen den klassischen Yoga-Bewegungen und auch tibetischen Energieübungen. Erfunden wurde dieses Yoga von der Yoga-Therapeutin und Psychologin Dinah Rodrigues, die heute bereits 84 ist.

Die Wirkung dieser Yoga-Art ist eigentlich recht simpel, denn durch diese Übungen wird die Hormonbildung von ganz bestimmten Organen angeregt, wie beispielsweise den Nebennieren, der Schilddrüse und auch der Eierstöcke. Der Effekt ist mehr als erstaunlich. Hierzu gibt es eine Studie der Universität Sao Paulo, und diese zeigt, dass der Östrogenspiegel der Frauen, die vier Monate lang Hormon-Yoga praktizierten, um das 2,5-fache anstieg. Hier konnte festgestellt werden, dass es hier die Produktivität der Eierstöcke war, die um ganze 75 Prozent gesteigert werden konnte. Das Beste daran ist, dass man dies sogar sehen kann. Ein Östrogenspiegel, der sehr hoch ist, hat eine direkte Auswirkung auf die Kollagenfasern der Haut, und zwar eine durchaus positive. Dadurch wird sie gleich viel elastischer und fester. Auch bei einigen anderen sogenannten frauentypischen Beschwerden wie beispielsweise dem prämenstruellen Syndrom, Stimmungsschwankungen oder auch Regelschmerzen kann das Hormon-Yoga helfen. Man sollte auch nicht erst mit diesem Yoga beginnen, wenn man bereits in den Wechseljahren ist, sondern bereits ab 30 Jahren. Dies empfiehlt die Gründerin dieses Yogas. Dies ist eine wunderbare Vorbeugung vor den Wechseljahrsbeschwerden.

Wenn man sich dann noch etwas mit den pflanzlichen Helfern beschäftigt, ist es durchaus möglich, dass man die Wechseljahre unbeschadet übersteht. Es gibt einige Kräuter, die man dagegen einsetzen kann.

Rotklee ist sehr gut geeignet, denn er enthält vier sehr wirksame Isoflavone von den fünf, die man kennt. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben hormonähnliche Effekte. Besonders gut verarbeiten kann der Körper diese Substanzen vom Rotklee, weil sie hier an Zucker gebunden sind. Anstatt Fertigprodukte sollte man hier immer besser zum Rotklee-Tee greifen.

Die Brennnessel kann man auch sehr gut einsetzen gegen unterschiedliche Beschwerden während der Wechseljahre. Es kann unter anderem eine gute Wirkung zeigen bei Hitzewallungen, depressiven Stimmungen und auch bei der Schlaflosigkeit. Die Brennnessel kann sogar bei einer trockenen Haut helfen, die oft eine Begleiterscheinung dieser Wechseljahre ist, am besten nimmt man sie als Tee zu sich.

Pflanzenöstrogene sind ein natürlicher Hormonersatz, und sie lindern die Symptome, die durch den Abbau des Östrogens im Körper ausgelöst werden. Man findet diese Pflanzenöstrogene vor allen Dingen in Trauben, tropischen Früchten, Kaffee und auch Artischocken. Einen sehr hohen Anteil findet man auch in den Sojabohnen.

Auch Ginseng wird sehr gerne eingesetzt. Was dem Gedächtnis auf die Sprünge hilft, ist auch gut einsetzbar bei Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Gerade bei hormonellen Veränderungen treten diese Symptome immer recht häufig auf. Zudem ist der Ginseng auch in der Lage, die Cholesterinwerte zu senken, und damit kann man auch davon ausgehen, dass Herz und Kreislauf gesund erhalten werden.

In Soja ist sehr viel an hochwertigem Eiweiß enthalten, das auch muskelstärkend wirkt. Zudem sind hier auch pflanzliche Östrogene enthalten, die dabei helfen, den Hormonhaushalt auszubalancieren.

wechseljahre-hormon-yoga-1 Oft schwitzt man auch während der Wechseljahre recht heftig, hier hat sich der Salbei bewährt. In welcher Variante man ihn zu sich nimmt, ist hierbei eigentlich egal, frisches Kraut oder auch Tee haben sich auf jeden Fall bewährt. Der Salbei ist eine recht milde Pflanze, und daher ist es auch problemlos möglich, dass man sie mit anderen Heilmitteln einnimmt. Sie wird auf keinen Fall die Wirkung anderer Mittel hemmen.

Bei den depressiven Phasen ist es das Johanniskraut, das sehr gut weiterhelfen kann. Hier macht man am besten eine Kur, denn so kann man den Körper wieder richtig in den Einklang bringen. Allerdings sollte man hier wissen, dass eine Wirkung erst nach etlichen Wochen einsetzt, daher sollte man auf jeden Fall viel Geduld haben.

Während der Wechseljahre trocknet die Haut sehr oft recht stark aus. Durch die bekannte Aloe vera wird die Haut wieder regeneriert und auch beruhigt. Außerdem spendet die Aloe vera auch sehr viel Feuchtigkeit. Das Ergebnis ist überzeugend, denn die Haut wird wieder richtig schön prall und glatt.

Die Traubensilberkerze wächst ursprünglich in Nordamerika. Hier nutzt man sie schon sehr lange als Heilpflanze. Auch in Deutschland wird sie jetzt immer öfter verwendet. Ihre Extrakte sind sehr gut geeignet, um Krämpfe zu lindern, und auch auf den Hormonhaushalt haben sie eine sehr gute regulierende Wirkung. Helfen kann diese Pflanze sehr gut bei nächtlichen Schweißausbrüchen, Hitzewallungen und auch den Stimmungsschwankungen. Bezüglich der Dosierung ist es sinnvoll, sich umfangreich in der Apotheke beraten zu lassen.

Dezember 27th, 2011 | Leave a Comment

Frohe Weihnachten !!!

Merry Christmas in red

Das Team

 

von Kuren & Wellness TV

 

wünscht allen Kunden und Lesern

 

ein gesegnetes Weihnachtsfest!

aaaaaa

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Dezember 23rd, 2011 | Leave a Comment

Noch schnell ein paar Rezepte für Weihnachten

Kaltes und nasses Wetter, und dieses Jahr wird es für die meisten in Deutschland keine weiße Weihnacht geben wie das letzte Jahr. Dennoch ist es draußen kalt und ungemütlich, und drinnen wird Weihnachten gefeiert. rezepte-weihnachten Das gesamte Festessen ist ja sicherlich längst geplant und wahrscheinlich auch alles bereits dafür eingekauft. Oft fehlen aber dann schöne Getränke, die einen nach dem Essen so richtig aufwärmen. Viele trinken dann gerne einen Glühwein oder auch einen Grog, aber etliche verzichten auch gerne auf den Alkohol oder müssen vielleicht auch noch fahren. Dann ist es immer schön, wenn man auch alkoholfreie wärmende Getränke anbieten kann.

Die Zubereitung ist meistens recht einfach, es reicht oft schon aus, wenn man einige Zutaten miteinander vermischt, und schon hat man ein wunderbares Getränk. Viel wird hier mit Gewürzen gearbeitet, aber das nicht nur wegen des ganz besonderen Aromas, sondern auch, weil diese Gewürze dem Körper auch so richtig einheizen, und das sogar nachweislich.

Hier gibt es noch schnell ein paar tolle Rezepte für wunderbare Einheizer mit oder auch ohne Alkohol. Sehr lecker ist sicherlich immer ein Gewürz-Kakao. Dafür kocht man nur Milch auf mit einer halben Vanilleschote und auch Zucker. Dann gibt man den Kakao hinzu. Verfeinern kann man diesen leckeren Kakao auch noch mit Ingwer, Chili oder natürlich dem Weihnachtsgewürz Nummer eins, dem Zimt.

Auch immer sehr beliebt ist ein Apfel-Tee. Zudem ist er auch noch sehr schnell hergestellt. Man mischt Apfelsaft und Wasser, und zwar im Verhältnis 2 zu 1. Dann die Mischung aufkochen, und einen Teebeutel Schwarztee darin nur ziehen lassen. Garniert wird das Ganze dann mit Apfelschalen.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgetränken ist sicherlich der Glühwein. Man erhitzt dafür Rotwein mit Nelken, einer Zimtstange, braunem Zucker und auch Sternanis. Wichtig ist, dass man den Rotwein nicht kochen lässt. Danach die Gewürze alle wieder entfernen, und je nach Wunsch vielleicht auch etwas braunen Rum dazu geben. Garnieren kann man einen solch leckeren Glühwein mit Orangenscheiben.

Ein weiterer Klassiker, auch sehr gerne genommen auf dem Weihnachtsmarkt, ist der Eierpunsch. Dafür mixt man Milch mit Cognac auf, und auch Zucker und ein frisches Eigelb kommen dazu. Dies dann unter ständigem Rühren erwärmen, aber auch in diesem Fall nicht kochen lassen. Dann nur noch in Gläser füllen, und wer mag auch mit einer Sahnehaube und Zimtpulver krönen.

rezepte-weihnachten-1 Einen normalen Grog kennt wohl jeder, aber es gibt ja auch noch den Würzgrog. Dafür erwärmt man Cranberrysaft mit Kirschwasser und auch Rum sowie natürlich Zucker. Am besten lässt man auch Cranberrys mit Zitrone und einer Zimtstange gleich mit köcheln. Anschließend noch ziehen lassen und nicht vergessen, das Ganze mit kochendem Wasser zu verdünnen.

Wer vielleicht nicht alles zu Hause hat, um diese Getränke herzustellen, hat ja noch etwas Zeit, um die nötigen Zutaten zu besorgen, damit man die Gäste zu Weihnachten mit leckeren Getränken versorgen kann.

Dezember 23rd, 2011 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

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