Ätherische Öle in der Kosmetik

Wir alle kennen es bestimmt, es ist wieder einmal alles richtig stressig, Hektik macht sich breit, und auf einmal ist da ein Duft, der einen gefangen nimmt. Sei es Rose, Vanille oder etwas ganz anderes, man kann nicht anders, außer einfach einmal richtig tief einzuatmen, und das blumige oder auch süße Aroma sorgt dafür, dass man auch mitten im kalten Winter ganz wunderbare Erinnerungen bekommt an den Sommer und natürlich auch an die Sonne. aetherische-oele-kosmetik Oder man erinnert sich an den großen Strauß Rosen, den es zum letzten Hochzeitstag gegeben hat. Die Situationen variieren sicherlich je nach Duft.

Es gibt Aromen, die auf den Körper und auch die Seele weitaus schneller wirken können, als dies für irgendeinen Sinneseindruck überhaupt möglich wäre. Allerdings ist es auch immer so, dass die Empfindungen der Menschen immer recht subjektiv sind. Ein Duft, den die einen lieben, erzeugt vielleicht bei anderen nur ein Rümpfen der Nase. Die Gefühle werden auch von den eigenen Erinnerungen mitgestaltet.

Die Funktionsweise ist hier recht einfach. Die unterschiedlichen Geruchsmoleküle heften sich selbst an die sogenannten Rezeptorzellen, die sich in der Nase befinden. Diese werden von ihnen aktiviert. Diese Botschaft wandert dann ganz direkt in das Gehirn weiter, und sie beeinflusst auch das limbische System. Dieses System ist die eigentliche Steuerzentrale, die für unsere Gefühlswelt zuständig ist. Als Ergebnis erfahren wir dann Frische, gute Laune, Entspannung oder auch Vitalität. Natürlich ist dies wieder einmal etwas, das sich die Kosmetikindustrie gleich zunutze gemacht hat. Daher werden solche Aromen heute ganz gezielt eingesetzt in Cremes, Duschgels oder auch Parfüms. Damit will man der feinen Nase schöne Geruchserlebnisse bescheren. Durch diese Aromen erhält das Gehirn gleich die gewünschte Botschaft, und das sogar ganz unbewusst.

Am besten kann man diese Wirkung beobachten bei Produkten, die die naturreinen ätherischen Öle enthalten. Diese findet man unter anderem in der Naturkosmetik. Die einzige Ausnahme ist hier das Rosenöl, da dies meistens recht schwer herzustellen ist aus den echten Rosenblüten. Daher darf es hier auch schon einmal ein synthetisch hergestellter Duft sein, auf dem Markt gibt es heute bereits sehr gute Nachbildungen.

Hier einmal ein paar Düfte und ihre Wirkungen:

Sandelholz verströmt beispielsweise in Form von Räucherstäbchen einen schönen holzig-warmen und zudem auch noch leicht süßlichen Duft im ganzen Raum. Die Wirkung ist ausgleichend, und ihm wird auch nachgesagt, dass er erotisierend sein soll.

Die Rose ist immer sehr beliebt, sie wirkt sehr entspannend und schafft zudem noch eine sehr angenehme Atmosphäre. Werden diese Öle in einer Gesichtsmaske eingesetzt, dann erfrischt diese den Teint und beruhigt auch dazu. Der schon sehr verlockende Duft soll zudem auch aphrodisierend wirken.

aetherische-oele-kosmetik-1 Die Melisse riecht immer leicht zitronig, das vertreibt den Stress und auch noch eine eventuelle Schlaflosigkeit. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das Öl nutzt für die Duftlampe oder auch für das Badewasser.

Rosmarin wird sehr gerne in der Küche genutzt, aber auch als ätherisches Öl ist er sehr gut, denn er sorgt für einen idealen Start in den Tag. Wer Energie braucht, kann den Duft des Rosmarins auch nutzen als einfaches Natur-Parfüm. Kombinieren kann man dies recht gut mit Ingwer oder auch Grapefruit.

Zitrusfrüchte senden immer das Signal zum Aufwachen. Darum wird der Zitrusduft sehr gerne genutzt im Duschgel, denn so kann er gleich morgens die Durchblutung ankurbeln und auch die Konzentration fördern. Wer sich dieses spritzige Gefühl über den Tag retten will, der kann auch Bodysprays nutzen, die beispielsweise Grapefruit-Duft enthalten. So kann man jederzeit die pure Frische einatmen.

Lavendel ist sehr bekannt und natürlich auch beliebt. Dieses Kraut blüht schön lila, und er ist bekannt als Entspannungsduft. Er riecht zudem auch gleich nach Erholung und Urlaub und schenkt auch noch Harmonie und Ruhe, wenn man ihn in der Luft verteilt oder auch im Badewasser nutzt.

Dezember 21st, 2011 | Leave a Comment

Wieder ein neuer Trend im Bereich Kosmetik und Wellness – Zucker

Trends gibt es ja in allen Bereichen in der heutigen Zeit, sei es Mode, Technik oder auch Kosmetik. Immer wieder gibt es etwas Neues, das es bis dahin noch nicht gegeben hat, und gerade im Bereich der Kosmetik und Wellness ist es so, dass immer mehr Wirkstoffe der Natur genutzt werden, um Haut, Haar und Seele etwas Gutes zu tun. So ist es nun wieder, und zwar geht es diesmal um die schönen süßen Wirkstoffe. Diese spenden nicht nur viel Feuchtigkeit, sondern reinigen auch sehr sanft und sind zudem noch in der Lage, kosmetikwirkstoff-zucker-1 kleine Fältchen schön zu glätten.

Allgemein wissen wir ja, dass Süßes nicht nur schlecht ist für die Zähne. Das ganze Süßzeug ist so überhaupt nicht gesund und zudem macht es auch noch dick. Wenn wir uns Zucker schon in der Ernährung verkneifen, dann kann man sich das süße Zeug aber wenigstens in Cremes, Seren oder auch Shampoos oder Peelings gönnen. Das geht heute auch ganz einfach, denn Zucker ist als Beauty-Wirkstoff immer mehr im Kommen. Der Grund ist ganz einfach, so schädlich Zucker auch in der Ernährung sein mag, in der Kosmetik wird er sehr gerne genutzt, um die Feuchtigkeit in der Haut zu binden. Gleichzeitig kann er auch die Bildung von neuen Hautzellen anregen, und auch die Haare reinigt er absolut sanft. Kein Wunder dass das neue Motto lautet, dass man sich lieber süß pflegen sollte anstatt süß zu essen.

Viele fragen sich sicherlich, warum ausgerechnet Zucker im Kosmetikbereich eingesetzt wird. Das ist ganz einfach und auch logisch, denn auch unsere Haut enthält bereits von Natur aus einige unterschiedliche Zucker-Verbindungen der chemischen Art. Diese liefern dem Stoffwechsel die nötige Energie, und sie helfen auch der Haut dabei, das für sie so wichtige Wasser zu speichern. Gleichzeitig wird vom Zucker auch noch das Bindegewebe stabilisiert. Die heute so trendigen modernen Beauty-Wirkstoffe aus Zucker sind diesen sogenannten Zuckern der Haut in der Zusammensetzung recht ähnlich.

Natürlich kommt bei diesen Wirkstoffen für die Kosmetik kein herkömmlicher Haushaltszucker zum Einsatz. Hergestellt werden diese neuen Schönmacher beispielsweise aus Trauben, Rohrzucker oder auch Zuckerrüben. Aus diesen Grundstoffen stellt man dann die benötigten Zucker-Verbindungen her, welche beispielsweise Zuckeralkohol und auch Glycolsäure sein können.

Welche Wirkung haben diese süßen Wirkstoffe aber nun eigentlich? Gerade im Bereich der Anti-Aging-Kosmetik wird der Zucker in verschiedenen Formen sehr gerne eingesetzt, hier soll er Fältchen und Linien mildern helfen. Die Wissenschaftler des Kosmetikkonzerns Vichy konnten herausfinden, dass ein bestimmtes Zuckermolekül mit dem Namen Rhamnose in der Lage ist, im Bindegewebe die Bildung der wichtigen elastischen Fasern anzuregen. Dieses Zuckermolekül wird beispielsweise aus mexikanischen Pflanzen gewonnen. Durch diese Wirkung wird die Haut schön gestrafft und gefestigt. Das ist aber noch nicht alles, was der Wirkstoff Zucker zu bewirken mag. Er ist auch ein Feuchtigkeitsbinder, und in dieser Funktion ist er auch in der Lage, die natürliche Wasserspeicherung der menschlichen Haut zu intensivieren.

Aber nicht nur in Cremes wird Zucker gerne eingesetzt. Ein sehr beliebter Einsatzort sind auch Peelings. Hier soll der Zucker die Ablösung der losen und toten Hautschüppchen beschleunigen. Hier wird ein chemischer Weg eingesetzt, wobei die Glycolsäure zum Einsatz kommt, oder auch auf dem guten alten mechanischen Weg, also durch das einfache Abrubbeln der Haut mit den Kristallen des Zuckers.

Sogar in Shampoos und in Dusch-Gels kann man den Zucker heute finden. Das liegt daran, dass hier waschaktive Substanzen verwendet werden, die auf der Basis von Zucker hergestellt werden. Diese sind ganz besonders mild zu den Haaren und auch der Haut. Gleichzeitig entfetten sie auch nicht so sehr wie andere Produkte, und so kann eine sanfte Reinigung erfolgen.

Wer nicht gleich passende Produkte kaufen möchte sondern zunächst die Wirkung ausprobieren mag, der kann sich auch ein paar schöne Sachen selbst herstellen. Da gerade im langen Winter die Lippen immer recht spröde sein können, bietet es sich an, einmal ein selbst hergestelltes Peeling auszuprobieren. Lippen trocknen immer recht schnell aus, denn sie besitzen keinerlei eigene Talgdrüsen. Samtweich und wunderbar glatt macht sie dann ein Peeling auf Zuckerbasis. Für das Peeling muss man nur einen Teelöffel Rohrzucker mischen mit einem Teelöffel Honig. kosmetikwirkstoff-zucker Diese entstandene Paste dann mit den Fingern einmassieren, anschließend aber nicht vernaschen sondern mit klarem Wasser wieder abspülen.

Aber nicht nur ein Peeling für die Lippen ist leicht selbst hergestellt, auch die Hände kann man wunderbar mit einem solchen Peeling verwöhnen. Hier sollte man zwei Esslöffel Zucker mischen mit einem Esslöffel Babyöl. Auftragen und richtig schön die Hände gegeneinander reiben, damit die abgestorbenen Hautschüppchen gut abgerubbelt werden. Anschließend dann die Hände einfach wieder waschen.

Ein Peeling für den gesamten Körper stellt man sich aus je einem Esslöffel Rohrzucker, Kristallzucker und auch braunem Zucker her, und zwar indem man diese Zuckerarten mit vier Esslöffeln Honig mischt, und dann dazu noch zwei Teelöffel Zitronensaft und einen Teelöffel Ingwer hinzugibt, den man fein gehackt hat. Wie gewohnt mit kreisenden Bewegungen diese Paste einarbeiten, und am Schluss ganz einfach wieder abduschen.

Dezember 19th, 2011 | Leave a Comment

Beauty-Probleme kann man ganz einfach auch wieder lösen

Es gibt heute sehr viele Ursachen, warum die Haut ganz einfach nicht so aussieht, wie man sich das wünscht. Einige Ursachen können beispielsweise in einem Zuviel an Arbeit zu finden sein, und auch Stress oder wenig Schlaf liegen durchaus im Bereich des möglichen. Dennoch muss man hier nicht verzweifeln, denn natürlich gibt es auch hier Möglichkeiten, um wieder ein klein wenig etwas zu reparieren.

beauty-probleme-2 Was man schon oft gehört hat, ist auch wirklich eine Tatsache. All die Menschen, die wirklich glücklich sind, strahlen ganz einfach, und zwar von innen heraus. Ihre Augen blitzen, und die Haut sieht richtig schön frisch und rosig aus. Darum ist es wichtig, dass man nicht nur gute Kosmetika kauft und diese anwendet, sondern auch sich selbst einmal wieder etwas Wellness und auch Sport gönnt. Natürlich darf die Entspannung dabei auch nicht zu kurz kommen. Das sollte man natürlich immer im Hinterkopf haben und auch wirklich einmal egoistisch sein und nur an sich selbst denken, wenn man seinen Wellnessurlaub bucht. Es kann ja auch ein einfaches Wochenende sein, das bringt ja auch schon die gewünschten Erfolge.

Dennoch ist es ja sehr oft so, dass man in den Spiegel blickt und sich denkt, nun muss es aber unbedingt richtig schnell gehen, damit man sich beim nächsten Blick in den Spiegel wieder richtig gut fühlt. Hier muss man der Schönheit ganz einfach einmal etwas auf die Sprünge helfen.

Einen schönen rosigen Teint wollen wohl alle Damen gerne haben, und am besten bekommt man diesen Wunsch-Teint, wenn man sich recht viel an der frischen Luft bewegt. Hat man die Zeit dafür, sollte man natürlich darauf achten, dass man sehr gut eingecremt ist. Hat man dafür keine Zeit, reicht zunächst auch etwas Rouge aus. Das dauert nur ein paar Sekunden, und der Teint ist wunderbar rosig. Das Auftragen ist auch recht einfach, nur in den Spiegel lächeln und dann das Rouge aufpudern, und zwar an der höchsten Stelle an den Wangen. Wer etwas mehr Zeit hat, kann auch eine Maske auf die Schnelle nutzen, die viel Energie spendet, das dauert in den meisten Fällen nicht länger als zehn Minuten. Hat man noch mehr Zeit, ist auch ein Selbstbräuner oft sehr effektiv, allerdings zeigt sich dessen Wirkung erst am nächsten Tag. Sucht man nach einer wirklich langanhaltenden Wirkung, dann sollte man eine Pflege mit Koffein nutzen, denn diese Pflege gibt der Haut das Leuchten ganz schnell wieder zurück.

Pigmentflecke kann man am besten loswerden, indem man sie ganz einfach abdeckt. Spezielle Produkte dafür gibt es im Handel. beauty-probleme Natürlich gibt es hier auch Spezial-Produkte, die diese Altersflecken auch verblassen lassen.

Raue Hände haben viele Menschen gerade im Winter sehr oft. Hier sollte man immer darauf achten, dass man Handschuhe trägt, wenn man sich an der frischen Luft in der Kälte aufhält. Glätten kann man die rauen Hände sehr gut mit einem Peeling. So etwas muss man nicht unbedingt kaufen, man kann es sich auch selbst herstellen. Sehr einfach ist es beispielsweise, wenn man Zucker nimmt und diesen mit Babyöl mischt. Mit dieser Paste reibt man dann die Hände richtig kräftig ab. Wenn dies noch nicht ausreicht, kann man auch Babyöl erwärmen, dies auftragen und dann ein paar Latexhandschuhe darüber ziehen. Danach kommen dann noch ein paar Wollhandschuhe darüber. Für gute zwanzig Minuten einwirken lassen, und danach dann wieder abwaschen. Am besten ist es im Winter auch, wenn man eine Handcreme benutzt, die Panthenol beinhaltet, denn dies pflegt die Haut und beruhigt sie auch.

Pickel sind etwas sehr Unangenehmes, und meistens treten diese Pickel auf, wenn man etwas Wichtiges vorhat. Viele kennen dieses Problem. Um einen solchen Pickel auszutrocknen, kann man frischen Zitronensaft nehmen und diesen mit einem einfachen Wattestäbchen auf den Pickel auftupfen. Dadurch wird der Pickel ausgetrocknet, und die Bakterien werden auch gleich gestoppt. Anschließend kann man dann eine Pflege nutzen, die als Wirkstoff Salicylsäure beinhaltet.

Ein weiteres Ärgernis sind dunkle Augenringe. Gegen diese unschönen Schatten legt man einfach Wattepads auf die geschlossenen Lider, die mit Espresso getränkt sind. Zehn Minuten sollten diese Pads auf den geschlossenen Lidern liegen. Das im Espresso enthaltene Koffein wirkt hier abschwellend und auch entschlackend. Wem dies zu kompliziert ist, der kann auch die entsprechenden Roll-ons im Fachhandel kaufen.

Wer kennt sie nicht, die spröden Lippen, die viele nicht nur im Winter heimsuchen. Wer sie ganz schnell wieder kitten möchte, kann dies auch mit Sachen machen, die man wahrscheinlich auch zu Hause hat. Sehr gut eignen sich Honig, Nivea-Creme oder auch ganz schlicht und ergreifend Butter. Dadurch werden die Lippen gepflegt und auch beruhigt. Dazu sollte man sich einen reichhaltigen Fettstift besorgen und die Lippen damit immer gut schützen.

Natürlich bleibt auch das Haar meistens nicht verschont. Viele haben recht stumpfes Haar und würden dies gerne wieder einmal etwas aufpolieren. Hier gibt es einen ganz schnellen Trick, und dazu braucht man nur einen kleinen Hauch an Handcreme. beauty-probleme-1 Einfach damit über die Haare streichen. Natürlich möchte man auch auf Dauer einen Effekt erreichen, und das schafft man, indem man in die Haare Klettenwurzelöl einmassiert. Wichtig ist, dass man dieses Öl auch über die Nacht einwirken lässt. Morgens sollte man es dann wieder auswaschen.

Ebenfalls sehr oft tritt im Winter auch eine juckende Haut zutage. Diese sollte man unbedingt besänftigen und sie auch gar nicht erst aufregen, daher verzichtet man im Winter besser auf Duschgel. Sehr gut ist es auf jeden Fall, wenn man, wenn die Haut noch recht feucht ist, gleich eine sehr reichhaltige Lotion hineinmassiert. Diese kann dann richtig schön einziehen und auch gleichzeitig die für die Haut wichtige Abschuppung unterstützen. So wird dann auch der Juckreiz gleich mit gestoppt.

Dezember 16th, 2011 | Leave a Comment

Wellness aus den Tropen zum Selbermachen – die besten Rezepte

Bei dem Wetter möchte man ja eigentlich nicht sehr viel anderes, als irgendwo hin, wo man es sich am Strand gemütlich machen kann. Gut, auf eine Insel in den Tropen kann nun einmal nicht jeder mal eben so fliegen, aber das Wellness-Gefühl kann sich jeder mit ein paar mango ganz einfachen Rezepten nach Hause holen und sich damit einen gemütlichen Wellnesstag gönnen.

Schönes glänzendes Haar möchten wohl alle Damen haben. Hierfür gibt es ein tolles Rezept, mit dem man sich den gewünschten Glanz ganz einfach selbst in das Haar zaubern kann. Die Hauptzutat ist hier die Mango. Diese Frucht ist wirklich eine wahre Vitaminbombe. In ihr ist ein sehr hoher Anteil an Vitamin C enthalten, und auch das Vitamin A ist reichlich vorhanden. Dazu kommen noch sehr viele unterschiedliche Mineralien, die für die Schönheit wichtig sind. Diese wirken ganz besonders gut gegen strapaziertes und sprödes Haar und sie sorgen dann dafür, dass das Haar wieder richtig schön glänzt. Für das Rezept benötigt man ein bis zwei recht reife Mangos. Von diesen nutzt man das Fruchtfleisch, das man püriert. Anschließend vermischt man das Fruchtfleisch mit vier Teelöffeln Kokos- oder auch Olivenöl und auch zwei Eigelben. Diese Mischung muss dann nur noch im gerade frisch gewaschenen Haar verteilt werden. Diese Packung für das Haar lässt man für eine halbe Stunde, am besten unter einem Handtuch, einwirken. Nach der Einwirkzeit wäscht man die Packung mit einem milden Shampoo wieder gut aus.

Gerade im Winter hat man immer recht oft trockene und spröde Hände. Hier kommt dann der Kakao ins Spiel. Einer der besten Exporte aus den schönen Tropen ist mit Sicherheit die Schokolade. Zum einen schmeckt sie ganz wunderbar, zum anderen ist sie auch gleichzeitig in der Lage, unsere Haut zu schützen vor kleinen Fältchen. In den Kakao-Bohnen stecken sehr viele Antioxidantien und vor allen Dingen natürliche Öle. Diese Antioxidantien sind in der Lage, die Hautalterung aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Gleichzeitig werden dabei auch die Durchblutung und auch die Durchfeuchtung der Haut verbessert. Nutzen kann man den Kakao beispielsweise für ein Peeling, das speziell für die Hände konzipiert wird. Für dieses Peeling benötigt man eine halbe Tasse Rohrzucker, und diesen Zucker vermischt man dann mit einem Teelöffel Kakao-Pulver und auch einer Viertel Tasse gutem Mandelöl. Hat man dies gut durchgemischt, dann füllt man es in ein verschließbares Glas. Um das Peeling durchzuführen, muss man nur etwas davon auf den Handrücken geben und dann natürlich gut rubbeln. wellness-tropen-2 Anschließend wird das Peeling ganz einfach wieder abgewaschen.

Kalte Füße sind immer etwas Schlimmes, denn wenn man kalte Füße hat, ist automatisch auch der ganze Mensch kalt. Bekannt dafür, jede Menge Energie zu spenden, sind exotische Gewürze. Daher sind sie auch absolut ideal dafür geeignet, den Stoffwechsel und auch den Kreislauf anzukurbeln. Sehr gut geeignet sind dafür beispielsweise die Scharfstoffe im beliebten Ingwer. Am besten kombiniert man die wärmenden Scharfstoffe mit den ätherischen Ölen, die das Zitronengras zu bieten hat, denn diese wirken auch sehr belebend. Für ein schönes Fußbad nimmt man ein Stück Ingwer etwas in der Größe von fünf Zentimetern. Dazu braucht man noch zwei Stangen Zitronengras. Das lässt man dann einfach köcheln für zehn Minuten mit einem halben Liter Wasser. Nach dieser Zeit einfach alles abseihen, dann in eine große Schüssel schön warmes Wasser geben und den Sud dazu. Dann kann man richtig schön für zehn oder auch fünfzehn Minuten relaxen.

Bananen schmecken lecker – aber sie können auch noch viel mehr. Es ist bei den Menschen so, dass die Spannkraft der Haut mit der Zeit immer mehr nachlässt. In Bananen stecken so viele Stoffe, die diesen Prozess herauszögern können, daher ist die Banane für uns sehr wichtig. Der Grund ist der hohe Folsäure-Gehalt, denn dieser ist in der Lage, das Zellwachstum anzuregen. So wird auch verhindert, dass sich bereits frühzeitig die ersten Falten bilden können. Am besten ist es, wenn man jeden Tag eine solche Banane isst, und dazu sollte man noch einmal in der Woche eine passende Maske machen, die man sich natürlich auch selbst herstellen kann. Für diese Maske nimmt man eine Banane und zerdrückt sie. Dazu gibt man ein bis zwei Teelöffel Honig, den man dazu mischt. Die Maske dann mit Hilfe eines Pinsels auf das Gesicht auftragen. Die Einwirkzeit sollte bei zwanzig Minuten liegen, nach dieser Zeit wäscht man die Maske wieder ab.

Aber es gibt noch eins, was in den Tropen unweigerlich dazu gehört, und das ist die Kokosnuss. Überall trifft man dort auf diese leckeren Kokosnüsse. Sie schmecken wirklich gut, und dazu sind sie auch noch richtige Beauty-Wunder. wellness-tropen-1 Bereits vor sehr langer Zeit hat man sowohl auf Antigua als auch auf Jamaika entdeckt, dass die Milch aus der Kokosnuss sehr gut ist für die Pflege der Haut. In dieser Milch sind reichhaltige Fette enthalten, und diese können, gerade bei einer sehr trockenen Haut, wirklich wie ein echter Jungbrunnen wirken. Gleichzeitig schenkt diese Milch auch noch viel neue Feuchtigkeit. Das nutzt man sehr gerne für ein Vollbad. Dafür nimmt man eine Tasse Kokosmilch, der Einfachheit halber am besten aus der Dose. Diese Tasse mischt man dann mit zwei Teelöffeln Honig, und auch einen Teelöffel Sonnenblumenöl oder Mandelöl sollte man hinzugeben. Dies zusammenmischen und dann anschließend in das gerade einlaufende Badewasser geben. Hier sollte man darauf achten, dass das Wasser zwischen 32 und 36 Grad warm ist. Dieses Bad kann man ruhig für eine Viertelstunde oder auch zwanzig Minuten genießen. Dann hinterher die Haut schön wieder trocken tupfen und nicht reiben.

So kommt man zwar nicht in die Tropen, aber immerhin kann man sich das Feeling nach Hause holen.

Dezember 15th, 2011 | Leave a Comment

Die richtige Pflege ist sehr wichtig für die gestresste Haut im Winter

Die Hauttypen, die es heute gibt, sind alle sehr unterschiedlich. Eines ist gerade im Winter aber allen gemein, wenn draußen die ersten Minusgrade auftreten, dann fühlt sich jede Haut irgendwie trocken an. Das ist auch nicht anders bei der Haut, die eigentlich meistens fettige Stellen aufweist. Dann wird die Haut sehr schnell schuppig, und auch rau und rissig kann sie dann durchaus werden. woman portrait in winter Wer empfindlich ist stellt auch schnell eine Rötung fest, und wenn die Haut dann noch spannt, ist auch das Jucken nicht mehr sehr weit.

Es sind ganz unterschiedliche Dinge, die die normale Hautbarriere des Menschen so angreifen, dass der Eigenschutz herabgesetzt wird und die Haut so reagiert, wie sie es bei Kälte tut. Zu nennen sind hier natürlich die Kälte, aber auch Stress, ein sehr oft ungesundes Raumklima oder sogar eine ungesunde Ernährung. Die Lösung ist hier ganz einfach, die Haut muss richtig gepflegt werden, und zwar mit Fett und auch Feuchtigkeit. Je trockener eine solche Haut ist, desto weniger ist sie in der Lage, die wichtigen natürlichen Feuchthaltefaktoren selbst herzustellen, wie das für gewöhnlich der Fall ist. Dazu kommt dann noch, dass es einfach an Fetten fehlt, und das ist fatal, denn diese machen rund die Hälfte der menschlichen Hautbarriere aus. Ganz klar also, dass dies auf jeden Fall schnell ausgeglichen werden sollte, um Beauty und Wohlgefühl wieder herzustellen.

Die richtige Reparatur ist jetzt ganz wichtig. Die Hautbarriere muss wieder so aufgebaut werden, dass auch die wichtige Feuchtigkeitsbindung wieder hergestellt werden kann, die sich in den oberen Schichten der Haut abspielt. Für diesen Zweck gibt es ganz bestimmte Cremes und auch Lotionen, die extra Feuchtigkeit und Fett enthalten und sowohl für das Gesicht als auch den Körper zu haben sind. Enthalten sind meistens Wirkstoffe wie Urea, Glycerin oder auch verschiedene Meeresmineralien. Auch Hyaluronsäure wird hier heute sehr oft angewandt. Diese ganzen Stoffe sorgen dafür, dass es der Haut möglich ist, die Feuchtigkeit wieder längerfristig in der Haut binden zu können. Als Fette werden sehr gerne Stoffe genutzt wie Sheabutter, oder auch unterschiedliche Öle wie Arganöl, Olivenöl oder auch das beliebte Mandelöl. Diese Fettstoffe schützen die Haut sehr gut vor der Kälte, somit bleibt die Haut dann auch schön geschmeidig und vor allen Dingen gesund.

Bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollte man aber auch auf jeden Fall die eigenen Lebensumstände beachten. Jemand, der sich auch im Winter viel an der frischen Luft aufhält, braucht sicherlich eine ganz andere Pflege als jemand, der den ganzen Tag nur in beheizten Räumen unterwegs ist.

Der Typ, der sich bei jedem Wind und Wetter und somit auch im Winter immer gerne in der freien Natur aufhält, setzt seine Haut immer einem gewissen Stress aus. Hier wird die Hautabwehr ständig geschwächt, und das nicht nur von der Kälte, sondern auch durch die Sonne. Dieser Typ ist auf der sicheren Seite, wenn er bei kalten Temperaturen auf eine Kälteschutzcreme setzt. Das ist meistens eine sehr reichhaltige Creme, die sehr fettig ist. Oft enthalten diese Cremes bereits einen Lichtschutzfaktor, ist dies nicht der Fall, dann sollte man eine zusätzliche Creme für den UV-Schutz nutzen.

pflege-haut-winter-1 Viele Menschen frieren sehr schnell und versuchen deshalb im Winter, möglichst viel Zeit im Warmen zu verbringen. Das ist zwar sehr angenehm, aber für die Haut nicht gerade sehr gut. Der Grund ist ganz einfach, wenn der Raum so sehr beheizt ist, dann herrscht dort eine trockene Luft, und die wiederum trocknet die Haut aus. Für ein besseres Raumklima bietet sich die Nutzung eines Luftbefeuchters an. Es muss nicht immer ein professionelles Gerät sein, auch eine Schale Wasser, die man in die Nähe der Heizung stellt, erfüllt ihren Zweck. Wer die Haut ganz schnell einmal zwischendurch befeuchten möchte, der kann dafür spezielle Thermalwasser nutzen. Ist man viel zu Hause, sollte man zwischendurch ruhig einmal ein Fluid mit Feuchtigkeit einklopfen, oder auch eine schöne Maske nutzen. Vergessen sollte man auf keinen Fall, dass man viel trinken sollte, natürlich am besten Wasser oder auch einen schönen Tee, der sich in der kalten Jahreszeit natürlich noch mehr anbietet.

Dezember 14th, 2011 | Leave a Comment

Gegen die Kälte draußen hilft am besten schöne Wärme

Regen, Kälte, Wind – stimmt schon, wenn man momentan nach draußen schaut, wird es einem nicht gerade warm um´s Herz. Noch dazu ist das Wetter auch gar nicht gut für die Gesundheit. Es ist ja so, dass die Kälte an sich ja niemanden krank macht. Das Problem ist eher, dass der Mensch durch diese Kälte von der Abwehr her geschwächt wird, und wenn dies passiert, stehen allen Erregern Türen und Tore offen. Dagegen hilft am besten eine gute Portion Wärme.

waerme-gegen-kaelte Natürlich ist hier die Kleidung sehr wichtig. Es ist beispielsweise so einiges, was wie an Wärme nur über den Kopf verlieren. Daher sollte man auf jeden Fall eine Mütze tragen, so werden auch die empfindlichen Ohren geschützt. Wer keine Mützen tragen mag, aber trotzdem warme Ohren bevorzugt, der kann auch zu einem Stirnband greifen oder die altbewährten Ohrenschützer aus Plüsch aufsetzen. Kalte Finger und natürlich kalte Zehen haben wir auch immer sehr schnell. Wenn sie erst einmal kalt sind, werden sie auch sehr schnell taub, und sie sind dann ebenfalls sehr schlecht durchblutet. Durch so etwas ist es gut möglich, dass eine Unterversorgung an Nährstoffen begünstigt wird. Sehr gut warm halten dann Handschuhen und auch die passende Fußbekleidung natürlich. So werden Infekte wunderbar verhindert. Sehr viele greifen bei den niedrigen Temperaturen zum beliebten Zwiebellook, und das ist auch eine sehr gute Idee. Wenn diese Schichten noch aus atmungsaktiven Fasern bestehen, dann wärmen sie auf jeden Fall sehr gut und das bei jeder Temperatur. Mit einer solch stabilen Abwehr haben Krankheitserreger keine Chance mehr.

Nicht nur in der kalten Jahreszeit ist die Sauna sehr beliebt. Dieses wunderbare Schwitzbad wird von vielen Menschen das ganze Jahr über regelmäßig genutzt. Sehr beliebt ist es bei Ekzemen, denn diese werden gelindert, weil durch die Sauna Schadstoffe einfach ausgeschwitzt werden. Das Immunsystem wird beim Saunieren auch gestärkt, denn der ständige Wechsel zwischen dem heißen Dampf und dem folgenden kalten Wasser sorgt genau dafür. Durch die Wärme können sich aber auch Verspannungen lösen, und die Saunagänge helfen ebenso dabei, den Stress verschwinden zu lassen. Nicht in die Sauna gehen sollte man aber, wenn man sehr stark erkältet ist oder gar Fieber hat. Oft wird dies zwar empfohlen, aber Tatsache ist, dass die Wärme in der Sauna den Körper sehr anstrengt, dadurch verliert er sehr viel Energie, und das ist nicht gerade zuträglich zur Bekämpfung der Erkrankung.

Wenn wir uns erkälten, geht das sehr oft mit Entzündungen einher, die in den Nasennebenhöhlen und den Stirnhöhlen auftreten. Das ist sehr unangenehm, kann aber gut bekämpft werden, und zwar mit Rotlicht. Nur sechs bis acht Behandlungen sind notwendig, um diese Entzündungen abklingen zu lassen. Der zähflüssige Schleim wird ganz einfach durch die Wärme der Lampe verflüssigt. Auch zur Entspannung von verkrampften Muskeln wird das Rotlicht sehr gerne eingesetzt. Sogar bei Rheumaschmerzen hat dieses Licht bereits Erfolge erzielt.

Aber auch durch Speisen ist es möglich, sich aufzuwärmen. Einen ganz ähnlichen Effekt wie das Fieber können auch Gewürze haben. Durch sie wird der Körper richtig erhitzt, und dadurch wird wiederum der Stoffwechsel angekurbelt. Alles, was unverträglich ist, wird so schnell es eben geht wieder ausgeschwitzt. Es ist eigentlich ganz einfach, man kann würzen wie man will, nur eines sollte es sein, nämlich scharf. Sehr gut nutzen kann man Senf, Pfeffer, Chilischoten, die richtig scharfen Currymischungen und auch den asiatischen Meerrettich Wasabi. Durch diese ganzen Gewürze wird auch gleich der Speichelfluss mit angeregt. Dadurch werden an den Magen und den Darm die so wertvollen Enzyme geliefert. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur gut die Verdauung aktivieren, sondern auch gleichzeitig antibakteriell wirken.

waerme-gegen-kaelte-1 Aber nicht nur Speisen helfen sehr gut, bei den Getränken sieht es auch nicht anders aus. Wer unter Verspannungen oder auch Gliederschmerzen leidet, wie dies im Winter recht oft der Fall sein kann, der sollte es einmal mit einem schönen heißen Tee versuchen, beispielsweise mit Ingwer oder auch mit Zimt. Dadurch geraten wir ins Schwitzen, und somit werden auch die Entzündungsstoffe ausgetrieben. Auch der gute alte Klassiker, die warme Milch mit Honig, sollte man nicht vergessen. So kann man richtig schön erholsam schlafen, und es ist natürlich klar, dass dies den Gesundungsprozess beschleunigt. Wer bereits kränkelt sollte auf jeden Fall eine wichtige Regel befolgen, Alkohol sollte man auf keinen Fall zu sich nehmen, denn dieser belastet die Leber immens. Daher ist auch das alte Hausmittel, das warme Bier, nicht gerade alt Therapie geeignet.

Und dann gibt es ja noch so einige Hilfsmittel, die man nutzen kann. Wer hat sie nicht im Hause, die gute alte Wärmflasche? In irgendeiner Form ist sie in fast jedem Haushalt zu finden. Sehr gerne eingesetzt wird sie bei Regelschmerzen und auch Magenbeschwerden. Bei verkrampften Muskeln eignen sich allerdings Heizkissen weitaus besser. Schlafstörungen kann man sehr gut mit einem Vollbad am Abend bekämpfen. Weiterhin gibt es ja auch noch Wärmepflaster, Wickel und auch wärmende Salben, die meistens den Wirkstoff Capsaicin beinhalten. Sehr beliebt sind auch immer Moorpackungen und auch Fangopackungen.

Dezember 14th, 2011 | Leave a Comment

Saures für die Haut – Pflege mit Zitrusfrüchten

Früchte aus dem sonnigen Süden haben ja im Moment absolute Hochsaison. Ihr Genuss schützt aber nicht nur vor Erkältungen, sondern auch äußerlich angewendet sind sie sehr begehrt. Sie sind ein wahrer Vitamin-Cocktail für die Haut, das ist auch sicherlich der Grund, warum sie bei so vielen Wellnessreisen auf dem Programm stehen.

Überall in den Obstregalen findet man sie, Mandarinen, Orangen, Grapefruits und auch Zitronen. Sie sind sehr lecker, schmecken gut und stärken ganz wunderbar die Abwehrkräfte. Ebenso gut wirken sie bei der äußerlichen Anwendung. Der Duft der enthaltenen ätherischen Öle wirkt sehr belebend, und das beschwört sogar in der dunklen Jahreszeit den schönen sonnigen Süden herauf. Es ist ihr Reichtum an Fruchtsäuren und auch Vitamin C, das für eine richtig schöne Haut sorgt. Sie kräftigen das Immunsystem, die Mikrozirkulation wird stimuliert, und ebenfalls auch Falten geglättet. Dazu entstauen und straffen sie auch das Bindegewebe. zitrusfruechte-fuer-die-haut Daher ist es fast schon eine Ironie, dass ausgerechnet Orangen das beste Mittel gegen eine Orangenhaut sind.

Ein Ammenmärchen ist es allerdings, dass Zitronen bleichen sollen. Aber der Saft von Zitrusfrüchten wirkt sehr adstringierend, er verfeinert so das Hautbild und klärt zudem auch den Teint.

Mit diesen Zitrusfrüchten lässt sich so einiges auch selbst herstellen, wie beispielsweise ein Mandarinen-Fußbad. Man gibt einfach den Saft und die Schalen von drei bis fünf Mandarinen in warmes Wasser, und dann badet man die Füße darin. So wird die Hornhaut aufgeweicht und die Durchblutung gefördert.

Auch ein Grapefruit-Tonic ist sehr wirksam. Ein frisch gepresster Grapefruit-Saft wirkt wie ein richtig schön belebendes Gesichtswasser. Durch ihn wird das Hautbild verfeinert und der Teint erfrischt.

Viele Frauen kennen es gerade in den Wintermonaten, man hat raue Fersen, Ellenbogen oder auch Knie. In diesem Fall sollte man diese Stellen für zehn Minuten in eine Zitronenhälfte quetschen. Dadurch weichen die enthaltenen Fruchtsäuren die Hornschicht auf, und so entfernen sie dann die abgestorbenen Hautschüppchen wie ein schönes sanftes Peeling.

Wie bereits erwähnt hilft Orangen-Öl sehr gut weiter, wenn es um die gefürchtete Orangenhaut geht. Man kann sich sein eigenes Öl herstellen, indem man Olivenöl oder auch Weizenkeimöl mit dem Saft von einer Blutorange, der geriebenen Schale der Orange und auch einem Viertelliter Limettenöl ansetzt. Damit dann regelmäßig die Problemzonen massieren, das wirkt dann sehr entschlackend und das entstaut auch das Bindegewebe. Gleichzeitig strafft es auch noch die Haut. Und auch den angenehmen Duft sollte man hier auf keinen Fall außer acht lassen.

Zitrusfrüchte sind also nicht nur von innen gut für uns, auch die äußerliche Anwendung bringt uns einige Vorteile.

Dezember 13th, 2011 | Leave a Comment

Neue Wirkstoffe für die Haut kommen jetzt wieder aus der Natur

In den letzten Jahren wird der Kampf gegen die Falten ja immer größer geschrieben, und die Verbraucher erwarten immer mehr von ihren Cremes. Bisher war es in den letzten Jahren so, dass sehr viele der neuen Wirkstoffe aus den Hightechlaboren kamen. Mittlerweile ist es endlich wieder so, dass die Forscher ihre Labore verlassen und sich wieder verstärkt in der Natur umschauen nach Wirkstoffen, die uns gut tun können. neue-wirkstoffe-kosmetik Einiges wurde dabei schon gefunden, und sehr viel ungewöhnliches war sicherlich auch dabei, von Tigergras gegen die Falten über Kamelmilch für den Teint bis hin zur Schneealge ist hier alles dabei. Gefahndet wurde nach den neuen Wirkstoffen in den Wüsten, den Tropen, und auch das ewige Eis wurde in die Suche mit einbezogen. Viele unterschiedliche Angebote für Wellness und Beauty beinhalten bereits diese Wirkstoffe.

Tigergras gilt als kleiner Jungbrunnen. Es muss schon etwas dran sein, wenn die mächtigen Raubkatzen hier ganz freiwillig sozusagen „ins Gras beißen“. Sie bezwecken damit allerdings genau das Gegenteil. Das ist auch so, wenn sie sich sehr ausgiebig in der Sumpfpflanze suhlen, die nach ihr benannt wurde, dem Tigergras. Es sieht ganz so aus, als ob verwundete oder auch kranke Tiger ihren Instinkten folgen und dann vom wundheilenden Effekt des Tigergrases profitieren. Dieses Tigergras gedeiht an den Flüssen und Reisfeldern in Madagaskar, Indien, Pakistan und auch China. Hier wussten bereits die Einwohner um die Wirkung von dieser Pflanze. Das Interesse der Kosmetikindustrie erwecken heute allerdings eher die äußerlich wirkenden Substanzen. In intensiven Forschungen konnte herausgefunden werden, dass das Tigergras offensichtlich den Regenerationsprozess der Haut unterstützt. Daher gilt das Tigergras auch als Wunderwaffe gegen die unliebsame Hautalterung. Hierfür verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die in der Lage sind, die Kollagenproduktion in der Haut anzukurbeln. Der Effekt ist ganz einfach, die Haut soll straffer und auch fester wirken.

Ein wahrlich himmlischer Helfer ist wohl Engelwurz. Ihren Namen bekam diese Heilpflanze im Mittelalter. Zu der Zeit verbreitete gerade die Pest Angst und Schrecken und brauchte zudem auch Leid und Verderben mit sich nach Europa. Zu dieser Zeit erschien dann einem Einsiedler im Traum der Erzengel Gabriel, der ihm eine Heilpflanze zeigte, mit der sich die Pest tatsächlich bekämpfen ließ. Daher wurde sie dann von den Menschen Engelwurz getauft. Soweit die Legende, wie diese Pflanze zu ihrem Namen kam. Heute mausert sich diese Heilpflanze so ganz langsam zum absoluten Shootingstar in der gesamten Kosmetikbranche. neue-wirkstoffe-kosmetik-1 Der Grund ist recht einfach, denn dieses Kraut soll in einer ganz besonderen Art und Weise in der Lage sein, vor trockener Haut zu schützen. Das ist deshalb so, weil der Engelwurz keinen „Durst“ kennt. Das Kraut macht sich hierzulande sehr gerne an Bachläufen oder auch auf feuchten Wiesen breit. Durch ein sehr weit verzweigtes Wurzelsystem wird die Pflanze mit dem wichtigen Nass versorgt. Das ist auch die Art und Weise, wie er unseren Teint auffrischen soll. Die im Engelwurz enthaltenen Wirkstoffe regen eine Bildung von feinsten Kanälen in der Zellmembran an. Diese befördern das Wasser von Zelle zu Zelle. Wenn sie schön prall gefüllt sind, dann strahlt auch unsere Haut sehr gut. In Frankreich ist es jetzt schon so, dass der Engelwurz kultiviert wird für kosmetische Zwecke.

Er hat eine sehr bizarre Baumkrone, der Affenbrotbaum, auch bekannt als Baobab. Um ihn ranken sich sehr viele Mythen. Eine davon besagt, dass dieser Baum schöner sein wollte als alle anderen Bäume, und weil ihm das nicht gelang, hat er vor lauter Kummer seinen Kopf in den Sand gesteckt. So ragte dann das Wurzelwerk in Richtung Himmel. Dennoch weiß ja jeder, dass die wahre Schönheit immer von innen kommt. Und das ist auch bei dem Affenbrotbaum der Fall. Im Fleisch der Baobab-Früchte findet man einen richtig tollen Cocktail an Vitaminen und auch Antioxidantien. Alle sind Fänger der sogenannten freien Radikale. Gleichzeitig sollen auch Holzzucker, Fruchtsäure und auch Ballaststoffe dafür sorgen, dass der Feuchtigkeitsverlust der Haut ausgeglichen wird. Kein Wunder, dass diese Früchte mit Vergnügen von der Kosmetikindustrie geerntet werden.

Dass immer mehr pflanzliche Wirkstoffe ihre Wirkung im Cremetiegel entfalten, das ist nichts Neues mehr. Aber jetzt gibt es noch einen absoluten Wirkstoff-Exot, der die Wirkstoffwelt bereichern soll. Die Rede ist von der Kamelmilch, die aus Israel kommt. Sie ist auch bekannt als das weiße Gold der Wüste, und schon seit langem werden ihr therapeutische Wirkungen nachgesagt. In dieser Milch sind beispielsweise sehr viele Immunglobuline enthalten, das sind Antikörper, die zum Einsatz kommen gegen Allergien, Schuppenflechte und Neurodermitis. Aber das ist noch nicht alles, Kamelmilch macht zudem auch noch schön. Durch ihren hohen Anteil an Vitaminen wird die Haut vor den freien Radikalen geschützt, und gleichzeitig soll auch ihre Milchsäure die Feuchtigkeit in der Haut binden. Zudem soll sie auch noch glätten und straffen. Bisher war es immer sehr schwer, an diese kleine Kostbarkeit heranzukommen, denn ein Kamelweibchen gibt gerade einmal vier Liter der Milch am Tag, im Vergleich zu einer Kuh ist das gerade mal ein Viertel. Dank moderner Kamelfarmen ist es nun aber gelungen, die Milchproduktion dieser Tiere kräftig anzukurbeln. Was man nicht alles für einen schönen Teint macht.

Ein nicht ganz günstiges Vergnügen ist die Schneealge. Sie bietet den Falten die rote Karte. Zu finden ist sie dort, wo eigentlich Leben kaum möglich ist, zwischen gewaltigen Gletschern und auch endlosen Schneefeldern. neue-wirkstoffe-kosmetik-2 Hier ist die UV-Strahlung recht extrem, und Nährstoffe sind eine echte Mangelware. Genau hier hat sich aber ein Einzeller behauptet, der sehr widerstandsfähig ist, und das ist die rote Schneealge. Oft sieht man, dass ein sogenannter Blutschnee die Alpengletscher wie ein Teppich überzieht. Dieser rote Farbstoff ist es, der die Alge vor Schäden durch die Kälte schützt. In dem neuen Pflegeserum, das diesen Wirkstoff verwendet, soll er gleich doppelt wirken. Er soll die Energiekraftwerke der Zelle wappnen gegen die freien Radikale, so wird auch deren Regenerationsfähigkeit erhalten. Zudem sollen dann noch bestimmte Eiweiße aus dieser Schneealge den Alterungsprozess unserer Hautzellen sozusagen „einfrieren“. Das erhoffte Ergebnis ist klar, eine Straffung der Haut. Wie gesagt ist dieser Spaß nicht gerade günstig, das Serum ist hier ab 390 Euro zu bekommen.

Dezember 12th, 2011 | Leave a Comment

Einfache aber effektive Wege heraus aus dem Stress

Wir alle müssen heute ganz unterschiedlichen Belastungen in unserem Leben standhalten, und diese können manchmal schon ein recht erheblicher Stressfaktor sein. Aber natürlich gibt es auch hier wieder ein paar schöne Strategien, wege-aus-dem-stress die dafür sorgen, dass man wieder zu mehr Gelassenheit kommt.

Es ist bereits das ganze Jahr über nicht gerade einfach, einmal wirklich etwas zur Ruhe zu kommen, aber in der Weihnachtszeit wird das noch schlimmer, und den meisten Menschen erscheint es schlichtweg unmöglich, sich zu dieser Zeit auch nur etwas zu erholen. Der Stress fängt an beim Plätzchen backen, man muss Geschenke besorgen, und natürlich muss auch ein Tannenbaum her. Ganz zu schweigen von der Planung rund um das Weihnachtsessen. Da kann man noch so schön um den Adventskranz herumsitzen, wenn einem gleich wieder der Gedanke durch den Kopf schießt, was man denn nun als Heiligabendmahl servieren möchte. Oft mischen sich dann noch Gedanken um das Geschenkpapier dazu, oder auch darum, wann man denn dieses Jahr eigentlich den Baum schmücken will. Und schon ist die Besinnlichkeit, die man eigentlich geplant hatte, wieder vollkommen dahin. Eine kleine oder auch größere Entspannungs-Kur ist hier dann angebracht.

Wer dem Stress entgehen will, der sollte auf jeden Fall erst einmal verstehen, wo dieser Stress eigentlich herkommt. Dieses sehr belastende Gefühl erwischt uns immer dann, wenn wir uns sowieso schon überfordert fühlen und somit auch befürchten, dass wir etwas nicht schaffen könnten. Das ist immer ganz unabhängig davon, ob unsere Angst berechtigt ist oder auch nicht. Es ist von Mensch zu Mensch vollkommen unterschiedlich, in welchen Situationen wir uns so fühlen, und auch, wie schnell das passiert. Genauso unterschiedlich ist auch die Reaktion darauf. Einige reagieren sehr gereizt, andere sind eher panisch, aber in jedem Fall macht sich dieser Stress auch immer ganz schnell körperlich bemerkbar. Wenn der gefühlte Druck größer wird, dann steigt damit auch die Muskelspannung an, das Herz schlägt gleich schneller und wir atmen auch heftiger.

Daran kann man gleich erkennen, dass ein einfaches Nichtstun nicht die richtige Lösung ist, um wieder einmal etwas Entspannung zu finden. Das kann man sich auch vorstellen, denn die Sorgen vergehen ja so nicht, und die Grübeleien bleiben auch auf jeden Fall erhalten. Die so wichtige innere Ruhe wird man nicht von ganz allein bekommen, dafür sollte man schon ganz bestimmte Entspannungstechniken nutzen. Viele dieser Techniken kann man ganz einfach erlernen, eine davon ist beispielsweise das konzentrierte Atmen. Dafür muss man sich nur ganz bequem hinsetzen, die Augen schließen, dann leicht durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus, und zwar lang und tief. Dabei sollte man ganz langsam die Sekunden zählen. Das Ausatmen darf dabei ruhig doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Unterstützend kann hier ein schöner Duft wirken, wie beispielsweise ein Aromaöl. wege-aus-dem-stress-2 Das ist so, weil die Geruchsnerven im Gehirn direkt mit dem limbischen System verbunden sind. Dieses steuert die Gefühle. Sehr viele Menschen empfinden Rose, Lavendel oder auch Jasmin als sehr entspannend, aber man kann natürlich jeden Duft nutzen, der einem persönlich gut gefällt. Das hört sich alles so einfach an, und manchmal sind es wirklich die einfachen Dinge, die am besten helfen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Wer dann gerne etwas mehr Entspannung hätte, also praktisch Entspannung für Fortgeschrittene, der sollte sich mit all den Techniken beschäftigen, die man sich am besten zunächst unter einer Anleitung aneignet. Danach kann man sie dann sehr gut alleine anwenden. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich die Meditation. Anfänger können diese mithilfe von bestimmten CDs ausprobieren, die gesprochene Anweisungen enthalten, sogenannte geführte Meditationen. Eine gute Gelegenheit, um Meditation schnell zu lernen, sind Kursgruppen. Bei der Meditation geht es nicht um irgendeine komplizierte spirituelle Erleuchtung, sondern einfach nur um das bewusste Lenken der Gedanken.

Eine körperlich aktivere und sportlichere Form dieser Meditation ist das Yoga. Hier konzentriert man sich nicht nur auf den ruhig fließenden Atem, sondern auch auf die ganz unterschiedlichen Dehnübungen. Wer noch nie Yoga praktiziert hat, sollte auf jeden Fall als Anfänger einen Kurs besuchen. Tut man dies nicht, können sich sehr schnell falsche Haltungen einschleichen. Zudem wird man in der Kursatmosphäre weitaus weniger abgelenkt. Das gute Körpergefühl, das man dadurch erhält, nimmt man bereits nach einer recht kurzen Zeit dauerhaft mit in den Alltag.

Wenn die Muskulatur durch den Stress verspannt ist, dann gibt es eine weitere Technik, die man einsetzen kann, nämlich die Progressive Muskelspannung. Bei dieser Methode werden in einer ganz bestimmten Reihenfolge unterschiedliche Muskeln angespannt, beispielsweise Fäuste, Stirn, Bizeps, Bauch und Gesäß, um sie dann hinterher wieder gezielt zu lockern. Auch dies ist eine Methode, bei der man zunächst auf eine fachliche Anleitung setzen sollte. Später kann man dies problemlos zu Hause allein durchführen.

Diese ganzen Techniken sind sehr gut und auch nachhaltig, dennoch ist es so, dass sie bei akutem Stress nicht helfen können, wenn man sie noch nicht richtig beherrscht. Wer daher eine kurzfristige Lösung braucht, der sollte es mit diesen Tipps versuchen. wege-aus-dem-stress-1 Sehr beruhigend wirkt hier ein Spaziergang in der Natur, durch die schönen Eindrücke wird man abgelenkt, und man atmet den frischen Sauerstoff ein. Zudem wird durch die Bewegung auch der Stoffwechsel angekurbelt. Das ist eine Kombination, die ganz automatisch den Stress abbaut.

Wer lieber zu Hause bleibt, kann auch sehr gut Wärme einsetzen zur Entspannung. Das geht sehr gut mit einem heißen Getränk, einer Wärmflasche oder auch ganz einfach nur mit einem warmem Waschlappen auf den Augen. Dazu dann die Lieblingsmusik auflegen und vielleicht ein gutes Buch griffbereit halten. Beim Lesen sollte man immer darauf acht geben, dass man nicht mit den Gedanken abschweift. Wenn man absolut nicht in der Lage ist, die Gedanken und Sorgen wegzuschieben, dann hilft sehr oft ein Gespräch mit Freunden oder auch ganz einfach nur mit sich selbst. Man verarbeitet immer besser, was einmal ausgesprochen wurde oder auch im Geiste ganz konkret mit Worten formuliert wurde. Das kann dann gleich viel besser verarbeitet werden, und verliert dann auch gleich mit der Zeit noch seinen Schrecken. Natürlich funktioniert dies auch wenn man die Sorge hat, der Baum könnte nicht perfekt sein, oder dass die Geschenke die falschen sind.

Dezember 12th, 2011 | Leave a Comment

Ein Beauty- und Wellnesstag im hauseigenen Orient-Spa erleben

Draußen ist es zur Zeit wirklich recht kalt und durch den Wind auch sehr ungemütlich. Dann ist es kein Wunder, dass viele einfach nur noch abtauchen wollen, und am besten gleich in eine völlig andere Welt. wellnesstag-orient-spa-1 Eine gute Alternative wäre hier beispielsweise ein türkisches Hamam. Da man so etwas nicht immer gleich in der Nähe hat, und schon gar nicht wenn man etwas ländlich wohnt, kann man sich etwas ähnliches auch gleich zu Hause selbst herstellen. Ein Bad, das duftet, als wenn es aus 1001 Nacht stammt, eine sinnliche Pflege mit Gewürzen und Ölen, die die Haut pflegen und auch gleichzeitig die Seele, und schon kann man sich so richtig entführen lassen.

Hier gibt es einmal einen kleinen Plan, wie man sich einen Beauty- und Wellnesstag ganz einfach selbst zu Hause einrichten kann. Gegen elf Uhr morgens sollte man anfangen mit den ersten Vorbereitungen, man stellt im ganzen Bad Kerzen auf, diese sorgen für eine tolle Kuschelatmosphäre, und auf der Heizung sollte man nun die Handtücher vorwärmen. Dann noch schnell alle Beauty-Zutaten zurechtlegen und noch fix die richtige Musik auswählen, und schon kann man sagen, Sesam öffne Dich.

Um zwölf kann man dann, während das Badewasser langsam einläuft, eine schöne Gesichtsmaske auflegen, beispielsweise mit Mandelöl. Diese kann dann durch die Wärme des Bades gleich noch viel besser wirken.

Eine halbe Stunde später sollte man dann noch die Haare recht intensiv verwöhnen, bevor man endgültig in die Wanne abtaucht. Daher sollte man den Haaren eine richtige Wohlfühl-Behandlung gönnen. Man feuchtet sie einfach leicht an, dann massiert man ein Pflege-Öl mit Argan in die Spitzen ein. Während man dann badet, können auch hier die Wirkstoffe schön tief in das Haar eindringen.

Um dreizehn Uhr kann man dann so richtig schön in der Wanne entspannen. Mit einem Vanille-Aroma-Zusatz kann man die Haut sanft reinigen, und gleichzeitig werden auch noch die Sinne betört. Nach zwanzig bis dreißig Minuten Badezeit kann man sich dann in das vorgewärmte Handtuch kuscheln und sich damit natürlich auch etwas trocken rubbeln. Danach sprüht man dann etwas Rosenwasser auf die Haut, das erfrischt sehr schön und regt auch gleichzeitig die Zellbildung an. Zudem bereitet es die Haut auch auf die nachfolgende Pflege vor.

Um vierzehn Uhr ist es Zeit für Pflege, und zwar der sinnlichen Art. So richtig schön eingehüllt in den Bademantel kann man sich nun um die Füße kümmern, die Nägel etwas kürzen und sie dann auch schön dick eincremen. Hier kann man beispielsweise eine Pflege nutzen, die nach Myrrhe duftet. wellnesstag-orient-spa Danach ist dann der Rest des Körpers dran. Durch das Abrubbeln sind die Poren jetzt so richtig schön frei. So kann dann eine Körperbutter mit dem Vitamin-E-reichen Arganöl ganz besonders gut wirken.

Danach heißt es dann ab fünfzehn Uhr entspannen, und das bedeutet in diesem Fall, dass man sich gut duftend und wohlig gepflegt auf das Sofa legt und so richtig entspannt. Hat man Verlangen nach einem wunderbaren Relax-Drink, dann kann man frische Minze mit heißem Wasser übergießen. Um das schöne Pflege-Feeling zu verlängern kann man immer wieder zwischendurch ein duftendes Körper-Spray auftragen.

Dezember 9th, 2011 | Leave a Comment

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