Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Februar 8th, 2012 | Leave a Comment

Unterschiedliche Arznei-Formen wirken auch ganz unterschiedlich

Wenn man zum Arzt geht oder auch in die Apotheke, um sich etwas gegen die Erkältung zu holen, dann trifft man immer auf ganz viele Medikamente, die in unterschiedlichen Darreichungsformen zu bekommen sind. Salben, Tabletten, Brausetabletten, Zäpfchen und Spritzen, sehr vieles ist heute möglich. Und doch fragt man sich dann oft, welche dieser Arznei-Formen für welche Erkrankung am besten wirkt, und wann man sie einnehmen sollte. Hier einmal ein genereller Überblick über die Möglichkeiten und auch den Einsatz.

arznei-formen Das Granulat ist bei einigen Menschen sehr beliebt, andere können damit nicht sehr viel anfangen. In den kleinen Körnchen des Granulats stecken die nötigen Wirkstoffe und dazu noch Hilfsstoffe. Je nach Art des Granulats kann es entweder in Wasser gelöst eingenommen werden, oder auch gleich pur. Sehr praktisch sind diese Granulate, wenn man Schluckbeschwerden hat und somit Tabletten nur ganz schlecht einnehmen kann, oder auch für die Einnahme unterwegs. Diese Granulate sind für gewöhnlich so abgepackt, dass eine Tüte einer Portion entspricht.

Brausetabletten sind wohl eine der beliebtesten Formen hierzulande für Medikamente. Sie sind sehr gut geeignet, wenn es gilt, große Wirkstoffmengen zu verabreichen, die man mit einer einfachen Tablette wohl gar nicht herunterschlucken könnte. Diese Brausetabletten sollte man immer in einem großen Glas mit Wasser auflösen, natürlich in stillem Wasser. Wichtig ist, dass man nach Auflösen der Tablette etwas im Glas herumrührt, damit auch kein Tablettensatz am Boden des Glases übrig bleibt. Dann sollte man das Ganze möglichst schnell austrinken.

Die Sprayform kennen die meisten wohl eher vom Nasenspray. Es gibt aber auch Sprays mit einem feinen Sprühnebel, die man einsetzt bei einem trockenen Mund oder auch bei Halsweh. Dort können sie sehr gut für eine Erleichterung sorgen. Immer darauf achten sollte man, dass man solch ein Spray sparsam dosiert. Wer gegen sein Asthma ein inhalatives Spray nutzen muss, der sollte sich vor der Einnahme gründlich schulen lassen.

Spritzen werden nicht so oft genutzt wie all die anderen Medikamente, dennoch gibt es Einsatzgebiete, wo sie notwendig sind, denn wenn bestimmte Medikamente nicht mehr oral in ausreichender Menge vom menschlichen Körper aufgenommen werden können, dann müssen Spritzen her. Das jedem bekannte Beispiel ist hier das Insulin. Diabetiker kommen ohne das Insulin nicht aus. Wichtig ist bei jeder Spritze immer die Hygiene. Während sich Diabetiker und auch andere Erkrankte solche Mittel selbst spritzen können nach Schulung durch den Arzt, darf nur ein Arzt in eine Vene spritzen.

Am häufigsten kommt wohl die Tablettenform bei den Deutschen in den Medizinschrank. Diese Tabletten sollte man am besten im Stehen einnehmen, und zwar mit einem recht großen Glas Wasser. Hat man Kautabletten bekommen, sollte man diese auch wirklich gut kauen. Bei den sogenannten Retardkapseln ist es so, dass sie ihre Wirkstoffe über den ganzen Tag versetzt freigeben. Wichtig ist hier, dass man sie auf keinen Fall teilen oder auch zerkauen darf.

Ebenfalls nicht sehr oft werden Zäpfchen verschrieben. Bei Kindern und Pflegebedürftigen sind diese Zäpfchen allerdings ideal, und auch für Menschen, die unter Durchfall leiden, sind sie zu empfehlen. Man führt diese Zäpfchen am besten mit der stumpfen Seite zuerst ein, dann gleiten sie viel besser.

Salben findet man sicherlich in fast jedem Arzneimittelschrank. Sie werden äußerlich angewendet, und helfen sehr gut bei Rheuma-Schmerzen, Hauterkrankungen und auch sehr oft bei stumpfen Sportverletzungen. Solche Salben sollten immer gut einmassiert werden. So ist es dann möglich, dass der Wirkstoff richtig gut und tief in die Haut eindringen kann. Somit wirkt die Salbe dann auch gleich viel schneller als es jede Tablette könnte. Wichtig ist immer, dass man sich hinterher die Hände wäscht.

arznei-formen-1 Oft werden auch Wirkstoff-Pflaster verschrieben. Diese sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über ihren Wirkstoff an den Körper abgeben, und zwar durch die Haut. Der Vorteil ist, dass man gar nicht erst daran denken muss, seine Medikamente einzunehmen zur rechten Zeit. Wichtig ist, dass man diese Art von Pflaster niemals zerschneiden sollte. Pflaster, die körperweit wirken, sollte man auf die Schulter, den Oberarm oder auch die Hüften kleben. Handelt es sich allerdings um ein lokal wirkendes Schmerzpflaster, dann muss es natürlich immer genau dort aufgeklebt werden, wo sich die betroffene Körperpartie befindet. Zielgenauigkeit ist hier sehr wichtig.

Zu guter Letzt noch eine weitere Darreichungsform, die sehr beliebt ist, die Tropfen. Sehr beliebt sind sie unter anderem deshalb, weil jede Arznei, die in flüssiger Form verabreicht wird, immer sehr schnell wirkt. Noch dazu ist es sehr leicht, diese Tropfen an das Alter und auch das Körpergewicht anzupassen. Tropfen sind auch sehr genau zu dosieren. Hat man ein Mittel mit pflanzlichen Wirkstoffen sollte man das Fläschchen vor der Nutzung immer erst gut schütteln, damit sich die Inhaltsstoffe richtig gut verteilen. Man sollte allerdings aufpassen, dass man die Flasche nicht verkehrt hält, denn dann kann es sehr schnell zu falschen Dosierungen kommen. Am besten ist es, wenn man sich vom Apotheker genau zeigen lässt, wie man die Flasche am besten hält.

Dezember 30th, 2011 | Leave a Comment

Noch schnell ein paar Rezepte für Weihnachten

Kaltes und nasses Wetter, und dieses Jahr wird es für die meisten in Deutschland keine weiße Weihnacht geben wie das letzte Jahr. Dennoch ist es draußen kalt und ungemütlich, und drinnen wird Weihnachten gefeiert. rezepte-weihnachten Das gesamte Festessen ist ja sicherlich längst geplant und wahrscheinlich auch alles bereits dafür eingekauft. Oft fehlen aber dann schöne Getränke, die einen nach dem Essen so richtig aufwärmen. Viele trinken dann gerne einen Glühwein oder auch einen Grog, aber etliche verzichten auch gerne auf den Alkohol oder müssen vielleicht auch noch fahren. Dann ist es immer schön, wenn man auch alkoholfreie wärmende Getränke anbieten kann.

Die Zubereitung ist meistens recht einfach, es reicht oft schon aus, wenn man einige Zutaten miteinander vermischt, und schon hat man ein wunderbares Getränk. Viel wird hier mit Gewürzen gearbeitet, aber das nicht nur wegen des ganz besonderen Aromas, sondern auch, weil diese Gewürze dem Körper auch so richtig einheizen, und das sogar nachweislich.

Hier gibt es noch schnell ein paar tolle Rezepte für wunderbare Einheizer mit oder auch ohne Alkohol. Sehr lecker ist sicherlich immer ein Gewürz-Kakao. Dafür kocht man nur Milch auf mit einer halben Vanilleschote und auch Zucker. Dann gibt man den Kakao hinzu. Verfeinern kann man diesen leckeren Kakao auch noch mit Ingwer, Chili oder natürlich dem Weihnachtsgewürz Nummer eins, dem Zimt.

Auch immer sehr beliebt ist ein Apfel-Tee. Zudem ist er auch noch sehr schnell hergestellt. Man mischt Apfelsaft und Wasser, und zwar im Verhältnis 2 zu 1. Dann die Mischung aufkochen, und einen Teebeutel Schwarztee darin nur ziehen lassen. Garniert wird das Ganze dann mit Apfelschalen.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgetränken ist sicherlich der Glühwein. Man erhitzt dafür Rotwein mit Nelken, einer Zimtstange, braunem Zucker und auch Sternanis. Wichtig ist, dass man den Rotwein nicht kochen lässt. Danach die Gewürze alle wieder entfernen, und je nach Wunsch vielleicht auch etwas braunen Rum dazu geben. Garnieren kann man einen solch leckeren Glühwein mit Orangenscheiben.

Ein weiterer Klassiker, auch sehr gerne genommen auf dem Weihnachtsmarkt, ist der Eierpunsch. Dafür mixt man Milch mit Cognac auf, und auch Zucker und ein frisches Eigelb kommen dazu. Dies dann unter ständigem Rühren erwärmen, aber auch in diesem Fall nicht kochen lassen. Dann nur noch in Gläser füllen, und wer mag auch mit einer Sahnehaube und Zimtpulver krönen.

rezepte-weihnachten-1 Einen normalen Grog kennt wohl jeder, aber es gibt ja auch noch den Würzgrog. Dafür erwärmt man Cranberrysaft mit Kirschwasser und auch Rum sowie natürlich Zucker. Am besten lässt man auch Cranberrys mit Zitrone und einer Zimtstange gleich mit köcheln. Anschließend noch ziehen lassen und nicht vergessen, das Ganze mit kochendem Wasser zu verdünnen.

Wer vielleicht nicht alles zu Hause hat, um diese Getränke herzustellen, hat ja noch etwas Zeit, um die nötigen Zutaten zu besorgen, damit man die Gäste zu Weihnachten mit leckeren Getränken versorgen kann.

Dezember 23rd, 2011 | Leave a Comment

Schluss mit Durchhängern im Winter – immer gut gelaunt in der kalten Jahreszeit

Übermorgen ist es soweit, und der Winter fängt so ganz offiziell an. Wenn man einmal rausschaut, ist man sowieso längst der Meinung, dass der Winter schon viele eher angefangen hat. Zwar gibt es momentan noch keinen großartigen Schnee in den meisten Teilen des Landes, aber dennoch herrscht ein fieses Schmuddelwetter, und auch der Lichtmangel ist nicht gerade einfach zu ertragen. durchhaenger-winter Dann ist es ganz besonders wichtig, dass man den Körper und natürlich auch die Seele so richtig stärkt.

Viele Menschen sind zu dieser Zeit echte Wintermuffel. Morgens kommt man nicht aus dem Bett, und irgendwie hat man ständig kalte Füße und auch immer nur eine ganz miese Laune. Wenn man eine aktuelle Forsa-Umfrage anschaut stellt man fest, dass es hierzulande bereits jeder Fünfte ist, der unter diese Verstimmung im Winter leidet. Meistens trifft es interessanterweise die Frauen. Viele fühlen sich einfach nur erschöpft, und sie leiden sehr schnell unter Konzentrationsstörungen und auch sehr oft unter Schlafstörungen. Grund dafür ist, dass zu dieser Jahreszeit die Produktion des Serotonins heruntergefahren wird vom Körper, die Rede ist natürlich vom Serotonin. Dennoch muss man sich davon nicht unterkriegen lassen, denn man kann etwas dagegen tun.

Sehr wichtig ist gerade im Winter die Bewegung. Sicherlich ist es nicht gerade einfach, sich bei einstelligen Temperaturen und fiesem Nieselregen vor die Tür zu wagen, dennoch sollte man so oft wie es irgendwie geht an die frische Luft gehen. Die Wissenschaft hat jetzt festgestellt, dass es oft viel besser ist, sich zu bewegen, als ein Antidepressivum zu nehmen. Durch eine regelmäßige sportliche Betätigung wird das Immunsystem gestärkt, und auch die Stimmungsaufheller des Körpers werden stimuliert. Man kann beispielsweise die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen, oder man geht drei Mal in der Woche Walken, das ist bestens dazu geeignet, den Winterblues auszutreiben.

Ebenfalls sehr wichtig ist die Geselligkeit. Anstatt sich abends auf die Couch zu fläzen und fernzusehen sollte man sich besser aufraffen, und sich mit Freunden treffen. Sicher muss dies nicht jeden Tag sein, aber einmal in der Woche sollte man dafür ruhig abends das Haus verlassen. Sport, Kino und vieles mehr kann man dabei unternehmen. Auch die Geselligkeit ist ein sehr gutes Mittel, das man gegen den Winterblues einsetzen kann. Dies konnte sogar durch verschiedene wissenschaftliche Studien belegt werden. Dadurch nimmt man sogar Schmerzen weitaus weniger wahr.

Der absolute Hauptgrund aber, warum wir im Winter schnell verstimmt sind, ist das fehlende Licht. Morgens wenn man das Haus verlässt ist es noch dunkel, und abends kommt man zurück und es ist bereits wieder dunkel. Zwischendurch werden wird noch stundenlang mit künstlichem Licht berieselt. Hierauf hat der Körper nur eine Antwort, er schaltet um, und zwar auf das Programm Winterschlaf. Dann wird vermehrt das Melatonin ausgeschüttet, und schon fühlen wir uns sehr niedergeschlagen und natürlich müde. Sehr gut kann man dann sogenannte Lichtduschen nutzen, diese imitieren ganz einfach das Tageslicht. Optimal ist es, wenn sie eine Lichtstärke haben von mindestens 10.000 Lux. durchhaenger-winter-1 Davor sollte man es sich jeden Tag eine halbe Stunde gemütlich machen, und das am besten gleich morgens.

Um gleich richtig in den Tag zu starten, eignet sich ein Glas Sanddornsaft, das man gleich am Morgen zu sich nehmen sollte. In der sogenannten „Zitrone des Nordens“ ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses stärkt sehr gut die Immunabwehr. Enthalten ist aber auch das Vitamin B12, das für sehr gute Nerven sorgt. Dieses Saft des Sanddorns bekommt man im Reformhaus. Man sollte ihn verdünnen, sehr gut ist es, zwei Esslöffel davon mit etwas Wasser oder alternativ auch Milch zu verdünnen, dann kann man ihn sehr gut trinken. Als Schlummertrunk nutzt man ihn warm.

Ein guter Tipp ist auch noch, etwas Farbe in den trüben Alltag zu bringen. Wie wäre es vielleicht einmal mit einer roten Mütze oder einem pinkfarbenen Schal? Auch so kann man eine trübe Stimmung gut vertreiben.

Dezember 19th, 2011 | Leave a Comment

Auch in der verführerischen Weihnachtszeit schlank und gesund bleiben

Wir sind ja mittendrin in der Zeit, die uns immer dazu verführt, etwas Leckeres zu naschen, ganz egal ob es um einen Glühwein geht, Plätzchen oder auch den Weihnachtsbraten. Es ist nun einmal so, dass die Festtage selbst und auch die Zeit davor genau die Zeiten sind, wo wir am meisten Dickmacher zu uns nehmen und auch in viele tückische Fallen tappen.

verfuehrerische-weihnachtszeit Eigentlich soll Weihnachten ja eine besinnliche Zeit sein, bei vielen bedeutet dies aber einfach nur Kalorien und jede Menge Stress, und in Kombination kann dies schon einmal recht fatal werden. Erlebt man beides dann noch im Übermaß, dann ist dies auch nicht sehr gesund. Eine gute Planung dieser Weihnachtszeit hilft dabei, den Stress ganz einfach zu umgehen. Bei den Kalorien sieht es etwas anders aus, hier nützen meistens nur ein großes Maß an Disziplin und auch dem nötigen Wissen. Beim Wissen geht es darum, was denn nun wirklich dick machen kann. Dennoch muss nun niemand Angst haben, dass hier der Genuss auf der Strecke bleiben könnte. Ein paar kleine Tipps helfen in diesem Dilemma auf jeden Fall schon weiter.

Wenn man den Menschen sagen würde, dass man Weihnachten ohne Schokolade auskommen muss, dann würden wohl die meisten sagen, dass dies überhaupt nicht möglich ist. Dennoch steht fest, dass all diese wunderbaren braunen Leckereien in einem Übermaß genossen auf jeden Fall verheerende Folgen haben können. Nimmt man es einmal ganz genau dann kann man feststellen, dass Schokolade eigentlich aus nichts anderem bestehen als Fett und Zucker. Wer trotzdem nicht auf Schokolade verzichten kann oder will, der sollte das Haushalten in diesem Fall lernen. Es muss wirklich nicht immer die ganze Tüte Schokokugeln sein. Sehr gut ist es, wenn man Schokolade genießt, die einen Kakao-Anteil enthält von mindestens fünfzig Prozent. Diese kann sogar, wenn man sie nur in Maßen genießt, das Herz schützen. Wer es gerne scharf mag, umso besser, dann kann man sich ganz wunderbar eine Chili-Schokolade besorgen. Chili ist bekannt dafür, dass es den Stoffwechsel ankurbelt, daher ist dieser Effekt auch beim Genuss der entsprechenden Schokolade gegeben.

Die dunkle Jahreszeit ist auch genau die Zeit, in der man so gar keine Lust daran hat, sich irgendwie zu bewegen. Der innere Schweinehund Günther sorgt bereits dafür, dass man lieber in einer Decke eingehüllt auf der Couch sitzt und fernsieht, wenn es draußen trüb und kalt ist. Dennoch ist dies auch die Zeit, in der es sehr wichtig ist, dass man sich ausreichend bewegt. Der Speck, den man sich im Winter anfuttert kommt nicht nur davon, dass wir mehr essen, sondern auch deswegen, weil wir uns gleichzeitig auch weniger bewegen. Daher verbrauchen wir auch kaum Kalorien, und schon setzen die Leckereien noch mehr an als sonst. Ein Besuch im Fitness-Studio ist hier auf jeden Fall eine gute Idee. Wer jetzt denkt, dass dort nur die Schönen herumhopsen und das gar nichts für einen ist, der sollte umdenken, denn mittlerweile findet man in den Fitness-Studios auch das ganz normale Publikum. verfuehrerische-weihnachtszeit-2 Am besten meldet man sich zunächst einmal zu einem Schnupperkurs an, der von vielen Studios angeboten wird. Damit es richtig Spaß macht, sollte man gleich noch eine Freundin mitnehmen. Zudem sollte man natürlich auch weiterhin ins Freie gehen, auch wenn das Wetter nicht so toll ist, wie man es gerne hätte. Ein Spaziergang von einer halben Stunde am Tag reicht hier schon aus. In dieser dunklen Jahreszeit fehlt es dem Körper massiv an Licht, denn das braucht er, um das wichtige Vitamin D aufbauen zu können. Das sorgt dafür, dass die Knochen stabil gehalten werden. Also immer raus ins Freie, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern ja nur unpassende Kleidung.

In dieser Zeit wird auch die Leber immer wieder sehr strapaziert. Natürlich kann man nach dem Essen in aller Ruhe das Verdauungsschnäpschen genießen, aber dann sollte man auch darauf achten, dass es bei diesem einen bleibt und nicht noch mehr hinzu kommen. Das eigentliche Ziel, das dieser Schnaps haben soll, nämlich bei der Verdauung zu helfen, kann er nicht erreichen. Mit Alkohol tut man seiner Verdauung wirklich keinen Gefallen, denn die Leber hat wahrlich schon genug damit zu tun, den fetten Braten zu verdauen, und mit dem Alkohol kommt auch noch ein Gift dazu, das sie mit abbauen muss.

Auch der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt muss natürlich nicht ohne den beliebten Glühwein ausfallen. Dennoch sollte man auch hier etwas haushalten, denn in einem großen Becher dieses leckeren Getränks stecken ganze 200 Kalorien, das ist sogar doppelt so viel, als das bei der gleichen Menge an Cola der Fall ist. Zudem ist er auch nicht dazu geeignet, sich aufzuwärmen. Er kann nicht wärmen, sondern erweitert lediglich die Gefäße, und dadurch gelangt dann auch mehr Blut in die Haut. Wenn dieser Effekt wieder verpufft ist, und das ist meistens recht schnell der Fall, friert man sofort wieder, und meistens auch noch mehr als vorher.

Generell ist der Weihnachtsmarkt im Kalorienbereich immer ein sehr heißes Pflaster. Es gibt fast keinen Stand, der nicht irgendwelche Dickmacher anbietet. Man kann aber, wenn man gut wählt, auch hier einiges an Kalorien einsparen und trotzdem lecker essen. Die beliebte Bratwurst kann man beispielsweise ganz einfach ersetzen durch ein schönes Stück Burgunderbraten. So kann man schon einiges einsparen, was das Fett betrifft. Auch gebrannte Mandeln müssen es nicht unbedingt sein, eine gute Alternative sind hier Maronen. Zum Vergleich: 200 Gramm Maronen haben gut 600 Kalorien weniger als die gleiche Menge an den gebrannten Mandeln. Das ist schon einiges wenn man bedenkt, dass die eingesparte Menge schon ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien eines erwachsenen Menschen ausmacht. verfuehrerische-weihnachtszeit-1 Auch bei den kandierten Früchten gibt es Alternativen. Ein kandierter Apfel gehört bei vielen Weihnachtsmarktbesuchern dazu, und das ist auch nicht ganz so schlimm, denn im Vergleich mit beispielsweise einer Banane, die in Schokolade gehüllt ist, schlägt der Apfel nicht allzu sehr auf die Hüften. In der Banane ist neben dem ganzen Zucker ja auch noch jede Menge Fett enthalten. Eine gute Idee ist es auch, wenn man auf dem Weihnachtsmarkt alles mit einer anderen Person teilt, dann nimmt man nicht allzu große Portionen zu sich.

Ganz typisch für Weihnachten ist auch Obst. Gerade Orangen und auch Mandarinen gehören hier auf jeden Fall dazu. Der Grund ist ganz einfach, und das ist ihr enthaltenes Vitamin C. Zudem ist in diesen Früchten auch ein Farbstoff enthalten, der dafür sorgt, dass der Körper dieses Vitamin auch gleich viel besser aufnehmen kann. Zudem stecken Orangen und Mandarinen auch voller Magnesium und Kalium, daher ist es am besten, wenn man diese Obstsorten immer ganz frisch schält oder natürlich auch presst. In fertigem Saft sind diese Vitamine nicht in diesem Maß enthalten, darum ist diese Variante auf jeden Fall besser.

Dezember 16th, 2011 | Leave a Comment

Einfache aber effektive Wege heraus aus dem Stress

Wir alle müssen heute ganz unterschiedlichen Belastungen in unserem Leben standhalten, und diese können manchmal schon ein recht erheblicher Stressfaktor sein. Aber natürlich gibt es auch hier wieder ein paar schöne Strategien, wege-aus-dem-stress die dafür sorgen, dass man wieder zu mehr Gelassenheit kommt.

Es ist bereits das ganze Jahr über nicht gerade einfach, einmal wirklich etwas zur Ruhe zu kommen, aber in der Weihnachtszeit wird das noch schlimmer, und den meisten Menschen erscheint es schlichtweg unmöglich, sich zu dieser Zeit auch nur etwas zu erholen. Der Stress fängt an beim Plätzchen backen, man muss Geschenke besorgen, und natürlich muss auch ein Tannenbaum her. Ganz zu schweigen von der Planung rund um das Weihnachtsessen. Da kann man noch so schön um den Adventskranz herumsitzen, wenn einem gleich wieder der Gedanke durch den Kopf schießt, was man denn nun als Heiligabendmahl servieren möchte. Oft mischen sich dann noch Gedanken um das Geschenkpapier dazu, oder auch darum, wann man denn dieses Jahr eigentlich den Baum schmücken will. Und schon ist die Besinnlichkeit, die man eigentlich geplant hatte, wieder vollkommen dahin. Eine kleine oder auch größere Entspannungs-Kur ist hier dann angebracht.

Wer dem Stress entgehen will, der sollte auf jeden Fall erst einmal verstehen, wo dieser Stress eigentlich herkommt. Dieses sehr belastende Gefühl erwischt uns immer dann, wenn wir uns sowieso schon überfordert fühlen und somit auch befürchten, dass wir etwas nicht schaffen könnten. Das ist immer ganz unabhängig davon, ob unsere Angst berechtigt ist oder auch nicht. Es ist von Mensch zu Mensch vollkommen unterschiedlich, in welchen Situationen wir uns so fühlen, und auch, wie schnell das passiert. Genauso unterschiedlich ist auch die Reaktion darauf. Einige reagieren sehr gereizt, andere sind eher panisch, aber in jedem Fall macht sich dieser Stress auch immer ganz schnell körperlich bemerkbar. Wenn der gefühlte Druck größer wird, dann steigt damit auch die Muskelspannung an, das Herz schlägt gleich schneller und wir atmen auch heftiger.

Daran kann man gleich erkennen, dass ein einfaches Nichtstun nicht die richtige Lösung ist, um wieder einmal etwas Entspannung zu finden. Das kann man sich auch vorstellen, denn die Sorgen vergehen ja so nicht, und die Grübeleien bleiben auch auf jeden Fall erhalten. Die so wichtige innere Ruhe wird man nicht von ganz allein bekommen, dafür sollte man schon ganz bestimmte Entspannungstechniken nutzen. Viele dieser Techniken kann man ganz einfach erlernen, eine davon ist beispielsweise das konzentrierte Atmen. Dafür muss man sich nur ganz bequem hinsetzen, die Augen schließen, dann leicht durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus, und zwar lang und tief. Dabei sollte man ganz langsam die Sekunden zählen. Das Ausatmen darf dabei ruhig doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Unterstützend kann hier ein schöner Duft wirken, wie beispielsweise ein Aromaöl. wege-aus-dem-stress-2 Das ist so, weil die Geruchsnerven im Gehirn direkt mit dem limbischen System verbunden sind. Dieses steuert die Gefühle. Sehr viele Menschen empfinden Rose, Lavendel oder auch Jasmin als sehr entspannend, aber man kann natürlich jeden Duft nutzen, der einem persönlich gut gefällt. Das hört sich alles so einfach an, und manchmal sind es wirklich die einfachen Dinge, die am besten helfen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Wer dann gerne etwas mehr Entspannung hätte, also praktisch Entspannung für Fortgeschrittene, der sollte sich mit all den Techniken beschäftigen, die man sich am besten zunächst unter einer Anleitung aneignet. Danach kann man sie dann sehr gut alleine anwenden. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich die Meditation. Anfänger können diese mithilfe von bestimmten CDs ausprobieren, die gesprochene Anweisungen enthalten, sogenannte geführte Meditationen. Eine gute Gelegenheit, um Meditation schnell zu lernen, sind Kursgruppen. Bei der Meditation geht es nicht um irgendeine komplizierte spirituelle Erleuchtung, sondern einfach nur um das bewusste Lenken der Gedanken.

Eine körperlich aktivere und sportlichere Form dieser Meditation ist das Yoga. Hier konzentriert man sich nicht nur auf den ruhig fließenden Atem, sondern auch auf die ganz unterschiedlichen Dehnübungen. Wer noch nie Yoga praktiziert hat, sollte auf jeden Fall als Anfänger einen Kurs besuchen. Tut man dies nicht, können sich sehr schnell falsche Haltungen einschleichen. Zudem wird man in der Kursatmosphäre weitaus weniger abgelenkt. Das gute Körpergefühl, das man dadurch erhält, nimmt man bereits nach einer recht kurzen Zeit dauerhaft mit in den Alltag.

Wenn die Muskulatur durch den Stress verspannt ist, dann gibt es eine weitere Technik, die man einsetzen kann, nämlich die Progressive Muskelspannung. Bei dieser Methode werden in einer ganz bestimmten Reihenfolge unterschiedliche Muskeln angespannt, beispielsweise Fäuste, Stirn, Bizeps, Bauch und Gesäß, um sie dann hinterher wieder gezielt zu lockern. Auch dies ist eine Methode, bei der man zunächst auf eine fachliche Anleitung setzen sollte. Später kann man dies problemlos zu Hause allein durchführen.

Diese ganzen Techniken sind sehr gut und auch nachhaltig, dennoch ist es so, dass sie bei akutem Stress nicht helfen können, wenn man sie noch nicht richtig beherrscht. Wer daher eine kurzfristige Lösung braucht, der sollte es mit diesen Tipps versuchen. wege-aus-dem-stress-1 Sehr beruhigend wirkt hier ein Spaziergang in der Natur, durch die schönen Eindrücke wird man abgelenkt, und man atmet den frischen Sauerstoff ein. Zudem wird durch die Bewegung auch der Stoffwechsel angekurbelt. Das ist eine Kombination, die ganz automatisch den Stress abbaut.

Wer lieber zu Hause bleibt, kann auch sehr gut Wärme einsetzen zur Entspannung. Das geht sehr gut mit einem heißen Getränk, einer Wärmflasche oder auch ganz einfach nur mit einem warmem Waschlappen auf den Augen. Dazu dann die Lieblingsmusik auflegen und vielleicht ein gutes Buch griffbereit halten. Beim Lesen sollte man immer darauf acht geben, dass man nicht mit den Gedanken abschweift. Wenn man absolut nicht in der Lage ist, die Gedanken und Sorgen wegzuschieben, dann hilft sehr oft ein Gespräch mit Freunden oder auch ganz einfach nur mit sich selbst. Man verarbeitet immer besser, was einmal ausgesprochen wurde oder auch im Geiste ganz konkret mit Worten formuliert wurde. Das kann dann gleich viel besser verarbeitet werden, und verliert dann auch gleich mit der Zeit noch seinen Schrecken. Natürlich funktioniert dies auch wenn man die Sorge hat, der Baum könnte nicht perfekt sein, oder dass die Geschenke die falschen sind.

Dezember 12th, 2011 | Leave a Comment

Die größten Beauty-Lügen der Geschichte

Es gibt nun wirklich jede Menge Mythen, die es rund um den Bereich Beauty gibt. Zitrone soll angeblich die Haare aufhellen, gerade der Schlaf vor Mitternacht soll schön machen, und es gibt noch sehr viele andere Mythen, die so einfach nicht stimmen. Was aber stimmt wirklich? Hier gibt es die Erklärungen:

beauty-luegen Von Lippenpflegestiften soll man süchtig werden können. Das ist jedoch vollkommener Unsinn, davon wird man genauso wenig süchtig wie das bei Cremes der Fall ist. Wenn die Lippen trocken sind, dann brauchen sie natürlich eine zusätzliche Pflege. Dennoch ist es so, dass dieses stetige Nachcremen durchaus zu einer Gewohnheit werden kann. Am besten widersteht man der Versuchung des Cremens einfach einmal und kann so prüfen, ob die Lippen wirklich ständig eine Pflege brauchen.

Zahnpasta soll gegen Pickel helfen. Sie hat zwar eine ganz leicht austrocknende Wirkung, das stimmt, aber dennoch haben die enthaltenen Fluoride und Co. auf der Haut so rein gar nichts zu suchen. Sie könnten sogar Reizungen auslösen. Besser sind hier antibakterielle Spot-Gele, diese enthalten Salicylsäure und auch beruhigende Substanzen, und dadurch schält sich die Haut leicht und Entzündungen sowie Rötungen werden gelindert.

Nagellack soll schneller trocknen, wenn man ihn anpustet. Auch das ist leider ein Irrtum, denn weder dadurch noch durch das berühmte Handwedeln trocknet der Lack schneller. Die einzige Möglichkeit, um den Lack schneller trocknen zu lassen, sind spezielle Lacktrockner-Sprays oder auch Lacke.

Haarkuren werben immer damit, dass sie Spliss reparieren, dem ist aber leider nicht so. Alles, was diese Kuren machen ist, dass sie die ausgefransten Spitzen kitten, und dadurch wirken sie nur optisch gesünder. Besser ist es, wenn man alle acht bis zwölf Wochen beim Friseur mindestens einen Zentimeter an Haar opfert, so kann das Haar an Länge gewinnen und gleichzeitig auch gesund bleiben.

Angeblich bekommen auch nur dicke Frauen Cellulite. Dies ist ein Wunschtraum der dünnen Frauen und stimmt nicht. Die Grundursache für Cellulitis ist die schwache Struktur des weiblichen Bindegewebes. Da dessen Struktur genetisch bedingt ist, trifft es alle Frauen, egal ob dünn oder dick. Dennoch ist es so, dass die Fettzellen praller gefüllt sind, wenn man einige Pfunde zu viel hat. Das kann dann bei einer Cellulite noch deutlicher durch die Haut gedrückt werden, und so entsteht das typische Orangenhaut-Muster. Durch Abnehmen kann das Aussehen der Haut verbessert werden, und beim Aufbau der Kollagenfasern, die dann das Bindegewebe wieder straffen, hilft Vitamin C in hohen Mengen.

beauty-luegen-2 Seife soll ja bekanntlich die Haut austrocknen. Das ist nicht unbedingt so, denn nur die aggressiven Tenside haben eine austrocknende Wirkung. Besser ist es, auf seifenfreie Waschstücke überzugehen, die sogenannten Syndets. Diese sind auf den pH-Wert der Haut abgestimmt. Verzichten auf Seifen sollten aber alle Menschen mit einer trockenen Haut oder auch Neurodermitis.

Sonne heilt auch keine Hautunreinheiten, das wäre zwar schön, ist aber ein Irrtum. Durch die Bräune der Haut fallen die rötlichen Pickelchen nur weniger auf. Wahr ist, dass sich die Haut durch die Sonneneinstrahlung verdickt, und das in einer Kombination mit einem fetthaltigen Sonnenschutzprodukt kann sogar dafür sorgen, dass sich die Unreinheiten noch verstärken. Besser ist es hier, fettfreie Gele zu nutzen und die Haut auch ab und zu zu peelen.

Haare wachsen auch nicht schneller, wenn man die regelmäßig schneiden lässt. Wäre dies der Fall würden sich zwar die Friseure freuen, aber dennoch funktioniert es nicht. Haare wachsen genetisch bedingt zwischen 1,2 und 1,5 Zentimeter im Monat. Das regelmäßige Schneiden bewirkt allerdings, dass die Haare auf einer Linie enden und nicht irgendwie abgefressen aussehen.

Viele Generationen von Frauen haben es versucht, und dennoch funktioniert es nicht – mit Zitronensaft lassen sich Haare nicht aufhellen. Ganz im Gegenteil, die Säure der Zitrone ist sogar eine echte Strapaze für das Haar, dadurch kann es brüchig und trocken werden. Besser ist es hier, wenn man ein Gemisch aus einem Teil Honig und fünf Teilen Wasser herstellt. Man setzt diese Mischung in einer Sprühflasche an und lässt diese dann für eine Stunde stehen. In dieser Zeit entwickelt sich dann ein ganz kleines bisschen an bleichendem Wasserstoffperoxid. Den Mix dann in das Haar sprühen und nach einer Stunde wieder sehr gründlich ausspülen. So wird das Haar ganz natürlich und auch schonend aufgehellt und bekommt dazu auch noch einen tollen Glanz.

Auch wachsen rasierte Haare an den Beinen nicht schneller nach. Es gibt keinen Einfluss des Rasierens auf das Nachwachsen der Haare. Nach dem Rasieren fehlt den Haaren allerdings die sonst so weiche Spitze, sie haben nun eine stumpfe Spitze und sind so härter. Besser ist es, mittels Wachs zu epilieren, denn dann wachsen die Haare langsamer nach, weil sie nicht an der Hautoberfläche abgetrennt werden, sondern ganz herausgerissen werden. Oft wachsen die Haare dann gar spärlicher nach.

100 Bürstenstriche am Tag sollen das Haar glänzen lassen. Sollen, das ist richtig, aber es ist nicht so. Das ist ein Tipp, der noch aus den Zeiten stammt, wo man sich nur recht selten die Haare gewaschen hat. Damals war es so, dass man den Talg von der Kopfhaut im gesamten Haar verteilen musste, damit es nicht zu einer Ölkrise kam. Besser ist es, dem Haar morgens und abends ein paar wenige Bürstenstriche zu gönnen. Dies sollte am besten mit einer Bürste aus Naturborsten passieren, und zwar am besten vom Wildschwein. beauty-luegen-1 So wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, und das Fett vom Haaransatz kann auch gleich die oft so trockenen Spitzen nähren.

Der Schlaf vor Mitternacht soll der einzige sein, der wirklich als effektiver Schönheitsschlaf bezeichnet werden kann. Das ist auch nicht richtig, denn entscheidend ist hier nicht die Uhrzeit, sondern nur ein ausreichender und auch ungestörter Schlaf. Das ist deshalb wichtig, weil der Körper in der Nacht sein Regenerationsprogramm startet, dabei werden Zellen repariert und auch neue Bindegewebsfasern gebildet. Gleichzeitig werden auch Hornschüppchen abgestoßen. Wenn man diese Zeit immer wieder stark beschränkt, der kann irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes sehr alt aussehen. Dennoch haben Studien gezeigt, dass der Körper eine gewisse Regelmäßigkeit sehr gerne mag. Wenn man beispielsweise jeden Tag zur gleichen Zeit in das Bett geht, dann wacht man sehr viel erholter auf und fühlt sich zudem auch tagsüber sehr viel fitter.

November 11th, 2011 | Leave a Comment

Sich auf Körnern betten – Heilkissen bieten sehr gute Wirkungen

Es gibt einen recht alten Spruch, der aber auch einiges an Wahrheit in sich trägt – wie man sich bettet, so liegt man auch. Viele Menschen wollen heute gut liegen, und daher entscheiden sie sich, lieber auf Kissen zu schlafen, die nicht die üblichen Daunen, Federn oder auch Polyesterverbindungen enthalten, die man sonst so bekommen kann. koerner Diese Menschen entscheiden sich für ganz speziell gereinigte Füllungen, die Dinkel, Weizen, Roggen, Hirse oder auch Kirsch- oder Traubenkerne enthalten.

Aus der medizinischen Sicht spricht im Prinzip auch eigentlich nichts gegen diese Wahl. Gerade bei Beschwerden der Halswirbelsäule sei es sogar recht sinnvoll, wenn man durch die Körnerkissen die natürliche Krümmung der Halswirbelsäule unterstützt beim Liegen auf dem Rücken. So wird die Muskulatur entspannt und auch die Bandscheiben werden entlastet.

In diesen Kissen entsteht dann dabei ein Abdruck, und dieser unterstützt den Kopf dann in seiner Position. Die Kissen passen sich also dem Körper und auch der Schlafhaltung an. Natürlich ist dies nur sinnvoll vorausgesetzt man empfindet dies auch als angenehm. Die Kissen, die mit Körnern gefüllt sind, haben noch einen anderen entscheidenden Vorteil, sie nehmen gleichzeitig auch die Körperwärme auf und geben diese dann nur ganz langsam wieder an den Körper ab. Gerade in warmen Sommernächten ist dies ein Effekt der leicht kühlend ist und daher auch sehr angenehm.

Aber diese Kissen werden auch sehr gerne als Wärme oder Kältespeicher genutzt. Schon seit vielen Generationen macht man sich ihre Eigenschaften als Wärmespeicher zunutze, denn man nutzt kleinere Körnerkissen, um sie als Ersatz für die sonst üblichen Wärmflaschen zu verwenden. Man erwärmt die Kissen einfach langsam im Ofen, am besten natürlich abends, und dann geben sie diese Energie in der Nacht auch nur ganz langsam und auch konstant weiter an den Körper. So sind sie in der Lage, Kopfschmerzen, Verspannungen und auch grippale Infekte zu lindern.

Eine ähnlich gute Wirkung haben diese Kissen auch als Kältespeicher. Man legt sie hierfür einfach eine Weile in das Gefrierfach. Sogar Ärzte sind mittlerweile von den Körnerkissen im Bereich der Wärme- und auch Kältetherapie überzeugt, denn diese Kissen geben die Temperatur viel langsamer ab als beispielsweise Wärmflaschen oder auch Kältekompressen.

Aufpassen müssen hier nur die Allergiker. Gerade Dinkelspelzkissen können für Gräser- und auch Pollenallergiker problematisch werden. Allerdings gibt es kaum Bedenken aus allergologischer Sicht gegen die Kirschkernfüllungen oder die Traubenkernfüllungen. Dennoch sind solche Kissen auch ungeeignet für alle Menschen, die unter einer Hausstaubmilbenallergie leiden. Das ist deshalb so, weil sich die Bezüge, in denen sich die Milben ja bekanntlich sehr wohl fühlen, meistens nur recht schlecht gewaschen werden können.

Recht kritisch sind wohl auch Kissen, die entweder nur zusätzlich oder gar ausschließlich mit duftenden Bestandteilen gefüllt sind, wie beispielsweise Lavendelblüten oder auch Rosmarin. Sehr empfindliche Menschen können hier mit Schleimhautreizungen oder auch Ekzemen reagieren.

koerner-1 Das Erwärmen der Körnerkissen ist recht einfach, man legt sie bei rund 40 Grad in den Backofen, so können sie die Wärme dann auch konstant und langsam aufnehmen. Die Mikrowelle sollte man besser meiden, denn im Inneren kann sich recht schnell eine sehr hohe Temperatur aufbauen, und die kann dann möglicherweise zu Verbrennungen auf der Haut führen oder gar zu einem Schwelbrand.

Zum Kühlen legt man das Körnerkissen gut verpackt in einem luftdicht schließenden Plastikbeutel in das Tiefkühlfach. So kann hier keine Feuchtigkeit eindringen, und das Kissen bleibt zudem auch noch hygienisch sauber.

Wichtig ist, dass man das Kissen jeden Tag gut aufschüttelt und an der Luft oder am besten an der Sonne trocknet. Ab und zu sollte man auch die Füllung herausnehmen und den Bezug waschen. Hier sollten die Herstellerangaben beachtet werden.

November 10th, 2011 | Leave a Comment

Jetzt einen Reisegutschein auf Facebook gewinnen!!

4eb940851d8e3_1 Pünktlich zum nun bald anstehenden Weihnachtsfest gibt es auch bei Kuren und Wellness TV Geschenke, und zwar in Form von zwei Reisegutscheinen im Wert von jeweils 99 Euro, die man bei einem Gewinnspiel im sozialen Netzwerk Facebook gewinnen kann. Dieses Gewinnspiel findet dort in der Zeit vom 8.11.11 bis zum 8.12.11 statt. Einfach nur teilnehmen, und schon kann man vielleicht bald der glückliche Gewinner eines solchen Gutscheins sein. Diese Gutscheine sind einlösbar für einen Kur- oder Wellnessaufenthalt aus dem reichhaltigen Programm der K&W Reisen GmbH. Gültig sind diese Gutscheine jeweils ab einem Mindestauftragswert von 800 Euro.

Eine tolle Ayurvedakur, Fastenkuren, Wellnessreisen innerhalb von Deutschland oder nach Polen, oder auch Sportreisen, vieles gibt es im Angebot, und dabei wird sicherlich auch jeder fündig werden. Das Gewinnspiel gibt es unter http://www.facebook.com/KurenundWellness.TV?sk=app_191694567568275 zu finden. Am besten gleich anmelden und am Gewinnspiel teilnehmen, das sichert die Chancen auf einen der beiden Gutscheine.

 

November 9th, 2011 | Leave a Comment

Weihnachtsmarkt in Aachen – stimmungsvolles Treiben rund um Rathaus und Marktplatz

Der Monat November ist für viele Menschen die Zeit, in der die Vorfreude auf Weihnachten beginnt. In vielen Städten beginnt hierzulande auch die Zeit der beliebten Weihnachtsmärkte und des stimmungsvollen Budenzaubers. Die Vorweihnachtszeit gilt auch als die Zeit der Besinnlichkeit und als Fest der Familie. weihnachtsmarkt-aachen Grund genug, einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte zu besuchen.

Der Weihnachtsmarkt in Aachen gehört zu den bekannten und traditionellen Ereignissen in der Vorweihnachtszeit. Der Bereich rund um das Rathaus der Stadt verwandelt sich ab dem 18. November bis einen Tag vor Heiligabend in ein strahlendes Lichtermeer. Zahlreiche festlich geschmückte Weihnachtsbuden, von denen der Duft von Waffeln, Plätzchen und Glühwein ausgeht, reihen sich dicht aneinander und laden zum besinnlichen Verweilen ein.

Dabei kann der Weihnachtsmarkt in Aachen auf eine lange Geschichte zurück blicken, denn bereits seit Mitte der 70er Jahre locken weihnachtlich geschmückte Buden in die Kaiserstadt. Was einst als Printenmarkt anfing, der seinen Standort rund um den bekannten Elisenbrunnen hatte, überzeugt heute durch seine Vielfältigkeit als großer Weihnachtsmarkt auf dem Katschhof, dem Marktplatz und in den umliegenden malerischen Gassen. Immer mehr Aussteller und Kunsthandwerker zieht es zum bekannten Aachener Weihnachtsmarkt und auch die Zahl der Besucher aus der Region Nordrhein-Westfalen und von weit her steigt kontinuierlich. Das Hotel- und Gaststättengewerbe hat sich auf Übernachtungsgäste eingestellt, die den Aachener Weihnachtsmarkt und die touristischen Sehenswürdigkeiten über ein Wochenende kennen lernen wollen.

Händler wie auch Besucher von nah und fern tragen zum bunten Treiben des Aachener Weihnachtsmarktes bei, auf dem auch kulinarische Genüsse feilgeboten werden. Angefangen bei den für die Vorweihnachtszeit typischen Waffeln, den Lebkuchen und Printen, die in Aachen hergestellt werden, über kleine Snacks bis hin zu internationalen Gaumenfreuden bleiben hier nach einem ausgedehnten Bummel über den Aachener Weihnachtsmarkt keine Wünsche offen.

Wer sich für das Weihnachtsfest mit den Köstlichkeiten eindecken will, kann Christstollen, Zimtsterne und Spekulatius auch als kleine Präsente erstehen. Doch nicht nur der Gaumen kommt beim Aachener Weihnachtsmarkt auf seine Kosten. Alle, die noch ausgefallene Geschenke suchen, finden neben traditionellem Kunsthandwerk auch Weihnachtshütten, die passende Geschenkideen anbieten.

Bis zum 23. Dezember können Besucher der Stadt sich vom festlichen Flair des Weihnachtsmarktes verzaubern lassen. Daneben lohnt sich auch immer ein Bummel durch die Altstadt von Aachen. Malerische Gassen wie auch geschichtsträchtige Plätze versinnbildlichen die nahezu 2000-jährige Geschichte der Stadt. christmas reindeer Zahlreiche historische Brunnen, malerische Fassaden von Bürgerhäusern wie auch viele Geschäfte in unmittelbarer Nähe des Rathauses und des Doms laden zu einem Besuch ein, um den Facettenreichtum Aachens zu erkunden. Aachen gilt auch als Weihnachtsstadt, die Touristen anzieht, die ein paar besinnliche Tage fern ab vom alltäglichen Stress verbringen wollen. Die Kombination aus einer familiären Atmosphäre auf dem Aachener Weihnachtsmarkt und einem Aufenthalt in einem komfortablen Hotel ist eine ideale Gelegenheit, die Vorweihnachtszeit stimmungsvoll und entspannt zu genießen.

Der Aachener Weihnachtsmarkt ist weit über die Region hinaus bekannt und jedes Jahr kommen rund 1,5 Millionen Menschen auch aus dem Ausland in die historische Kaiserstadt, um einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands hautnah zu erleben.

November 8th, 2011 | Leave a Comment

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