Das Hotel Olymp in Kolberg – das moderne Polen kennen und schätzen lernen

Viele unserer Bekannten geraten ins Schwärmen, wenn es um Urlaub in Polen geht. Jetzt wollten wir auch mal ein paar Tage hinfahren, nur um mitreden zu können. Wir entschieden uns für einen Aufenthalt im Frühjahr an der Ostsee, wenigstens tolle Spaziergänge am windigen Strand wollten wir tagsüber genießen.

hotel-olymp Als wir uns mit den Preisen befassten, waren wir erstaunt über das geschilderte Preis-Leistungsverhältnis, aber Papier ist ja geduldig. Beim Surfen im Internet fiel uns das Hotel Olymp in Kolberg ins Auge, tolle Fotos vom Haus und gute Lage bei 100 Metern zum Strand und 300 Metern ins Stadtzentrum.

Wir buchten ein Apartment mit Kochgelegenheit, wer weiß was so auf den Tisch kommt, besonders in Anbetracht des Preises. Der sollte Unterkunft, Vollpension, ärztliche Konsultation und 10 Kuranwendungen sowie Sauna- und Schwimmbadbesuche beinhalten. Und das zu einem Preis, der noch weit unter dem lag, den wir sonst für Übernachtung und Frühstück in einem kleinen Hotel an der deutschen Ostsee bezahlen. Und dann noch der Hinweis, man kann sogar von der Krankenkasse noch Zuschüsse erhalten! Das wollten wir für eine Woche dann doch lieber nicht in Anspruch nehmen.

Wir konnten im Hotel Olymp zu unserem Wunschtermin noch ein Apartment bekommen. In der Hoffnung, nicht die einzigen Gäste zu sein, machten wir uns mit reichlich Notverpflegung auf den Weg. Beeindruckt von der schönen Landschaft Polens erreichten wir ohne große Probleme das wirklich schöne Hotel Olymp, erstaunt über die gepflegte Außenanlage. Wir stellten unser Auto ab und betraten die Empfangshalle mit einem leisen „Wow“. An der Rezeption wurden wir sehr freundlich begrüßt, nachdem wir uns vorgestellt hatten, natürlich auf Deutsch.

Bevor wir unser Apartment besichtigen, wollten wir erst das Auto in der Tiefgarage abstellen. Mit dem Lift fuhren wir dann mit unserem Gepäck nach oben. Als mein Mann aufschloss, staunten wir nicht schlecht: ein heller freundlicher Raum, modern eingerichtet in geschmackvollem Design, ein Balkon, komplett ausgestattete Küchenecke mit Geschirr, Kühlschrank und Wasserkocher und ein Badezimmer vom Feinsten. Wir fanden es noch schöner als auf den Fotos im Internet.

Skeptisch gingen wir abends zum Buffet und stellten fest, dass wir nicht die einzigen Gäste im Hotel Olymp waren, der Speisesaal war fast voll, und auch das Buffet. Ständig wurde aufgefüllt und wir fanden viele leckere Sachen, und das sollte so bleiben.

hotel-olymp-1 Nach einer erholsamen Nacht stand am nächsten Morgen die Untersuchung auf dem Programm. Ein deutschsprachiger Arzt verordnete mir zum Stressabbau Ganzkörpermassagen, Moorpackungen, Wassergymnastik und einen Walking-Kurs. Da mein Mann Rückenprobleme hat, sollte er Rückenmassage und -gymnastik, Laserbehandlungen, Moorbäder und Diadynamik zur Durchblutungsförderung durchführen. Als man uns den Behandlungsbereich zeigte, staunten wir nicht schlecht. Moderne Ausstattung und Ambiente übertrafen unsere Erwartungen, auch der SPA-Bereich war wunderschön. Hier haben wir die fachkundigen Behandlungen wirklich genossen und uns wunderbar erholt. Und Zeit für lange Spaziergänge am traumhaften Sandstrand blieb auch. Jetzt verstehen wir unsere Bekannten!

 

Mai 24th, 2011 | Leave a Comment

Unvergesslicher Urlaub im Hotel Maxymilian in Kolberg

Das Hotel Maxymilian ist uns von einem Arbeitskollegen empfohlen, der sich dort nach einem Unfall erholt hat. Wir haben vorsichtshalber früh gebucht, denn wir wollten unbedingt dieses Hotel. Dummerweise gab es bei Antritt der Reise genau eine Regenphase, die ja in den Kurgegenden selten vorkommt, und wir waren etwas verstimmt, als wir ankamen.

Für die Angestellten war das sicher auch nicht lustig, denn die Kurhäuser haben solche Situationen eher selten. Wir kamen aber nun gerade aus dem Regen und wollten raus an die frische Luft. Wir sind auch noch spät am Nachmittag angekommen. Es nieselte und der Himmel war grau. Man zeigte uns das Zimmer und holte uns dann gleich wieder ab. Wir bekamen einen Regenschirm und wurden zum Strand geschickt. Das haben wir dann auch gemacht, und für den Rat werde ich der Dame an der Rezeption ewig dankbar sein.

Wir sind durch den Sand gelaufen, haben die Schuhe ausgezogen und konnten fühlen, wie der Sand durch unsere Zehen rann. Der Regen war warm und sehr weich, die Luft unbeschreiblich. Es waren nur 100 Meter bis zum Strand vom Hotel Maxymilian aus, und wir waren deshalb auch gleich am Wasser. In diesem Augenblick hörte es auf zu regnen. Ein Nebel lag über dem Wasser und langsam ging die Sonne unter. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Von diesem Moment an war es der perfekte Urlaub. Zwar regnete es während der drei Wochen noch an zwei Tagen, aber das hat uns nur gefreut. Wir haben die Abende am Kamin verbracht oder auch im Schwimmbad. Auch die Sauna haben wir regelmäßig aufgesucht.

Einen sehr lustigen Nachmittag hatten wir mit der Kosmetikerin und dem Friseur. Beide kann man nämlich ins Hotel bestellen. Mein Mann beschwert sich seit Jahren über meine Art mich zu schminken und die Haare zu frisieren. Jetzt war endlich die Gelegenheit, alles anders zu machen. Er hat mit der Kosmetikerin und dem Friseur besprochen, was ihm nicht gefällt und als die beiden endlich fertig waren mit der Fachsimpelei wurde ich geschminkt und frisiert. Mein Mann hat endlich verstanden, was ich will und ich hab verstanden, was er sich vorstellt. Und das alles völlig stressfrei.

Am nächsten Tag strahlte die Sonne und der Himmel war blau. Wir haben kurzfristig alle Termine umgelegt und den ganzen Tag faul am Strand gelegen. Am Abend haben wir gut im Hotel gegessen und erfuhren bei der Gelegenheit, dass in der nächsten Stunde auch ein Konzert in der Stadt stattfinden würde. Wir haben es genossen spontan zu sein und sind mit einem Taxi zum Veranstaltungsort gefahren. Das Konzert war wunderbar.

Leider haben wir das nächste Konzert verpasst, da mein Mann es geschafft hat, sich den Fuß zu verknacksen. Der medizinische Notfalldienst war sofort da. Glücklicherweise war es nicht schlimm. Mein Mann bekam einen Verband und am nächsten Tag wurde das Bein zusätzlich behandelt. Am 3. Tag konnte er wieder laufen und am Ende der Woche war wieder alles in Ordnung. Trotzdem blieben die Mitarbeiter sehr interessiert und besorgt. Das hat uns wirklich sehr beeindruckt. Unser Urlaub im Maxymilian war ein voller Erfolg.

 

Mai 23rd, 2011 | Leave a Comment

Wellness und Gesundheitsanwendungen im Hotel Magnat Kolberg

Unser Aufenthalt im Hotel Magnat Kolberg war eine kurzfristige Entscheidung. Mein Mann war krank geworden und der Arzt hat uns empfohlen, eine Kur zu buchen. Noch am selben Tag haben wir online gebucht und uns darauf verlassen, dass alles den Tatsachen entspricht. Es kam dann auch noch eine Bestätigung und Freunde bestärkten uns, hotel-magnat-kolberg dass man in Polen wirklich sehr günstig Kuren bekommt, und dass die Qualität hoch ist.

Wir sind dann mit dem Zug angereist und schließlich mit dem Taxi weiter. Der Fahrer sprach zwar kein Deutsch, kannte aber das Hotel und brachte uns schnell und verblüffend günstig zum Ziel. Dort wurden wir herzlich begrüßt und gleich auf unser Zimmer gebracht. Das Hotel Magnat Kolberg ist ja kein sehr großes Hotel und deshalb angenehm familiär. Unser Zimmer war groß und auch das Badezimmer sprach uns sehr an. Auch der wunderschöne französische Balkon hat uns gut gefallen.

Am nächsten Morgen ging mein Mann zum Gespräch mit dem Arzt und ich ins schicke Hallenbad. Ich hatte mich sowieso auch auf einen außerplanmäßigen Urlaub gefreut, wenn man aber so viele Wellnessangebote hat, dann ist das natürlich noch besser. Mein Mann kam später dazu und erzählte mir, dass er ab sofort zwei Anwendungen täglich haben würde. Schon am Nachmittag ging es mit der Wirbelsäulenmassage los.

Ich nutzte die Zeit und ging zur Kosmetikerin im Haus. Da wir zwei Wochen bleiben würden, arbeitete ich mit ihr ein richtiges Konzept aus. Als ich meinen Mann zum Mittagessen traf, strahlte ich schon über das ganze Gesicht. So bekam ich jeden Tag eine andere Anwendung und gefiel mir jedes Mal besser. Es gab immer abwechselnd eine tolle Behandlung und ein Sportangebot für die Figur.

Mein Mann fing an, das richtig interessant zu finden, meine Begeisterung steckte ihn an und ab dem 4. Tag hat er uns dann beim Nordic Walking begleitet. Und er war nicht der einzige Mann, denn das hatte sich herumgesprochen. Unsere Gruppe wuchs also von Tag zu Tag und wir hatten viel Spaß. Manchmal hatten wir so viel unterwegs zu bereden, dass die Zeit viel zu schnell vorüberging.

Mein Mann hatte dadurch natürlich ein volles Programm, aber man konnte nicht übersehen, wie gut ihm das tat. Vor allem die medizinischen Bäder haben ihm geholfen. hotel-magnat-kolberg-1 Die Wassergymnastik habe ich dann wiederum mitgemacht. Ich bin zwar recht sportlich, hatte bis dahin aber gedacht, dass die Wassergymnastik eher langweilig ist. Das war aber ein Irrtum, denn die Übungen waren sehr anspruchsvoll.

Anschließend haben wir uns immer eine Pause gegönnt und sind zum Beispiel an den Strand gegangen und haben uns auf den Liegen ausgestreckt, das Meeresrauschen genossen und die Seele baumeln lassen, bis es Zeit für das Essen war. Wir hatten uns noch viel vorgenommen, denn schließlich hat Kolberg einen großartigen Ruf. Wir wollten die Museen besuchen und die Konzerte und so viel mehr, aber uns hat der Tag im Hotel Magnat Kolberg so ausgefüllt, dass wir rundum zufrieden waren. Deshalb haben wir spontan noch eine Woche angehängt und wären natürlich lieber noch länger geblieben. Aber wir kommen gern wieder.

 

Mai 20th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub und Wellness im Hotel Sand in Kolberg – dies sind meine Erlebnisse

In diesem Jahr wollten meine Freundin und ich uns etwas ganz Besonderes gönnen: Eine Auszeit von Familie und Beruf, Zeit zum Abschalten und Energie tanken. Nach kurzer Suche im Internet war klar, dass wir nach Polen an die Ostsee fahren würden, in den Kurort Kolberg.

hotel-sand-in-kolberg Den Ausschlag gab ganz klar das hervorragende Preis–Leistungs-Verhältnis: Ein super Hotel zum günstigen Preis mit moderaten Kosten und Zeiten für An- und Abreise. Das Hotel Sand in Kolberg sollte es werden, ein top-modernes Haus mit großen Zimmern, laut verschiedener Bewertungsportale im Netz sehr gutem Essen und vor allem einer eigenen SPA-Abteilung und der Möglichkeit, Beauty-Anwendungen zu buchen.

Die Anreise haben wir per Bahn gebucht um die lange Autofahrt zu vermeiden. Die Dauer der Zugfahrt war auch in Ordnung, aber dank des mehrmals notwendigen Umsteigens wurden die Koffer für unseren 14-Tage-Aufenthalt doch recht schwer. Wir haben später gehört, dass es auch Direktverbindungen durch Busse gibt, das wäre sicher der entspanntere Weg gewesen.

Bei unserem Eintreffen im Hotel Sand müssen wir wohl entsprechend gestresst ausgesehen haben – und wurden sofort freundlich in Empfang genommen, schnell eingecheckt und dann auf unser Zimmer begleitet, wobei wir netterweise die leidigen Koffer nicht mehr selbst ziehen mussten. Das Zimmer hat uns dann erst einmal richtig umgehauen: Mit nur kleinem Aufpreis hatten wir ein „Exclusive“ Doppelzimmer gebucht – und bekamen ein Appartement über zwei Etagen mit wundervollem Oberlicht und großem Balkon. Die super schicke Einrichtung war wie aus dem Film, das Bett und die Polstermöbel herrlich bequem und das Bad ganz neu, sauber und ebenfalls schön geräumig. Einfach wow!

Am späten Nachmittag haben wir an der angebotenen kleinen Führung durch das Hotel teilgenommen und uns so zum ersten Mal den SPA- und Wellnessbereich angesehen. Auf Anraten der Angestellten haben wir sofort noch unsere Wunschtermine gebucht für Massagen und ein Beauty-Komplettprogramm. Danach ging es zum Essen in den großen Speiseraum, der ebenso stilvoll und modern eingerichtet ist wie das Zimmer. Das Buffet war überwältigend, sehr vielfältig und vor allem lecker – man schmeckte sofort, dass hier mit frischen Zutaten gekocht wird. Auch meiner Freundin hat es gut geschmeckt, und sie arbeitet als Verkosterin für einen Lebensmittelproduzenten und weiß, wovon sie spricht. hotel-sand-in-kolberg-1 Satt und glücklich ging es dann am ersten Abend einfach nur noch auf´s Zimmer, mit einer schönen Flasche Rotwein und Büchern haben wir es uns richtig gemütlich gemacht.

In den folgenden 14 Tagen haben wir nicht nur das Schwimmbad und den Whirlpool im Hotel ausgiebig genutzt und unsere Massagen, die sehr qualifiziert ausgeführt wurden, genossen, wir haben vor allem das super Sonnenwetter am nahen Ostseestrand ausgekostet und uns die Stadt Kolberg angesehen.

Der Ort bietet einige Sehenswürdigkeiten, vor allem die Marienbasilika und ihre ehrfürchtige Atmosphäre werde ich nie vergessen. Im Kurviertel und in der Altstadt fanden viele unterschiedliche Veranstaltungen statt, so haben wir einen pittoresken Künstlermarkt besucht und ein Streicherkonzert gehört. Trotzdem haben wir vor allem viele gemütlich Stunden im Hotel verbracht und gefaulenzt, dafür waren wir schließlich hier!

Mai 19th, 2011 | Leave a Comment

Ein Hotel für jeden Geschmack – das Hotel Senator Kolberg

Mein Urlaub im Hotel Senator Kolberg war ein ganz besonderes Erlebnis. Allein wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, einen solchen Urlaub zu buchen. Allerdings hatte unser Unternehmen für besondere Leistungen eine Überraschung versprochen, hotel-senator-kolberg und eine Kollegin und ich hatten das Glück und konnte damit diese Reise antreten.

Eine Woche Kururlaub, wir waren ziemlich gespannt. Kolberg kannten wir beide nicht, nicht mal in Polen sind wir schon mal gewesen. Wir hatten daher etwas Sorge, dass wir niemanden verstehen. Umso überraschter waren wir, als wir in unserer Sprache begrüßt wurden. Wir hingegen waren fast sprachlos. Das Hotel Senator Kolberg ist wirklich sehr elegant und liegt wunderschön an einem Wald und nur einen Steinwurf vom Strand entfernt. Bis nach Kolberg waren es einige Kilometer, das spielte für uns aber keine Rolle, denn wir wollten Wellness und zwar so viel wie möglich. Wir hatten zwei Einzelzimmer nebeneinander mit je eigenem Badezimmer. Das fand ich schön. Man öffnet die Tür, da hängt schon der Bademantel und ein Föhn liegt bereit. Im Zimmer gab es Internetanschluss, ein Telefon, Minibar und einen SAT-Fernseher.

Wir hatten Halbpension und sind dann immer morgens zum Buffet gegangen. Abends bestand das Essen aus drei Gängen. Dass wir nicht zugenommen haben, lag ausschließlich an der vielen Bewegung. Die Schwimmhalle war riesig. Wir hätten beide nie gedacht, dass es in einem Hotel ein so großes Schwimmbad gibt. Deshalb waren wir auch jeden Tag mindestens eine Stunde schwimmen. Man kann ganze Bahnen schwimmen oder man schwimmt um die Ecke und lässt sich im Wellnessbereich im Wasser treiben.

Auch die Anwendungen waren toll. Wir sind beide nicht krank, wie gut ein Wirbelbad tut, das haben wir aber trotzdem gelernt. An der Yoga-Schulung haben wir auch teilgenommen und beschlossen, dass wir das auf jeden Fall zu Hause weitermachen wollen. Mir persönlich hat noch die Fußreflexzonenmassage gut gefallen. Auch die Aromabäder waren großartig. Bei meiner Kollegin kam es dann noch zu einer interessanten Wendung. Seit einem Unfall hat sie immer eine Schwellung am Bein, die sie sehr gestört hat. Eine Therapeutin sprach sie darauf an und empfahl ihr, eine Lymphdrainage auszuprobieren. hotel-senator-1 Sie brachte sie dann auch gleich zu der Therapeutin und sie vereinbarten einen Termin. Meine Kollegin kannte das Verfahren vorher nicht und war überrascht, wie viel besser das Bein anschließend aussah. Eine einzelne Behandlung reicht dabei nicht. Meine Kollegin bekam auch genau erklärt, warum das Bein anschwillt und was sie in Zukunft auch selbst dagegen tun kann.

Es gibt so viele Angebote im Senator, dass man wirklich etwas Zeit braucht, um alles auszuprobieren. Bei uns kam leider die Ayurveda-Massage viel zu kurz. Ich hab oft Kopfschmerzen und so auch einen Tag während der Kurreise. Man brachte mich gleich zur Ayurveda-Massage und ich bekam einen Stirnguss mit Öl. Anschließend waren nicht nur die Kopfschmerzen weg, ich fühlte mich auch belebt und erfrischt. Im Fitnessraum bekamen wir wertvolle Tipps für eine gute Figur und vorsorglich auch für einen gesunden Rücken. Viele Übungen machen wir seitdem täglich und können unbedingt sagen, dass uns der Aufenthalt viel Spaß gemacht hat.

Mai 18th, 2011 | Leave a Comment

Wellness im Hotel Leda SPA in Kolberg

Wir haben uns viele Gedanken zur Buchung gemacht. Erst als wir das Angebot des Hotel Leda SPA gefunden haben, waren wir überzeugt. Ein Grund war, dass das Hotel so einfach zu erreichen ist. Von der Grenze sind wir nur noch eine knappe Stunde gefahren, das war uns sehr wichtig. hotel-leda-spa-kolberg Aber natürlich waren wir auch sehr gespannt auf die vielen Angebote.

Das Hotel Leda SPA ist ein neues Hotel und ziemlich modern und wir freuten uns auf einen schönen Wellnessurlaub. Das Hotel liegt perfekt. Bis zum Strand sind es nur 200 Meter, und die Stadt ist auch nicht weit weg. Als wir ankamen, war es gerade Zeit für das Mittagessen. Wir haben noch schnell unser Gepäck in dem schicken Zimmer abgestellt und haben es uns dann im „La Maisone“ richtig gut gehen lassen. Serviert wurde französische Küche, und wir haben lange zusammen gesessen und hatten endlich mal wieder Zeit, uns bei einem guten Essen ausgezeichnet zu unterhalten. Dabei haben wir gar nicht auf die Uhr geachtet, und das ist in diesem Restaurant auch gar nicht nötig, denn es hat durchgehend bis 22 Uhr geöffnet.

Am Nachmittag haben wir dann das Hotel besichtigt. Das war schon sehr beeindruckend. Wir haben dann gleich die Gelegenheit ergriffen und sind ins Schwimmbad gegangen. Als wir nicht mehr schwimmen wollten, haben wir den Whirlpool ausprobiert. Für die Sauna war dann keine Zeit mehr, das hervorragende Abendessen wollten wir keinesfalls verpassen.

Am nächsten Tag begann dann nach dem geruhsamen Frühstück unser Erholungsprogramm. Zur Massage sind wir gemeinsam gegangen. Man vergisst, wie angenehm eine solche Behandlung ist. Die Masseure waren sehr routiniert und haben sofort jede Verspannung aufgespürt. Sie haben uns auch erklärt, wie die gelöst werden und dass es wichtig ist, nicht alle Verspannungen an einem Tag zu beseitigen. Trotzdem haben wir uns nach der Behandlung sehr gut gefühlt.

Am Nachmittag haben wir einen wunderschönen Waldspaziergang unternommen. Es ist erstaunlich, dass die Luft so kurz hinter der deutschen Grenze so viel besser ist. Und gute Luft macht natürlich müde, weshalb wir oft wenige Stunden nach dem Abendessen müde ins Bett gefallen sind und herrlich geschlafen haben.

An einem Tag hat uns die Dame an der Rezeption darauf hingewiesen, dass am Nachmittag ein schönes Konzert in Kolberg stattfinden würde. Wir konnten sogar zu Fuß hingehen. hotel-leda-spa-kolberg-1 Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Es gab ein Klavierkonzert. Den Hinweg haben wir zu Fuß unternommen und zwar bei allerbestem Wetter. Auf dem Rückweg hat uns ein anderes Paar aus dem Leda SPA auf eine Taxifahrt eingeladen. Wir saßen kaum im Taxi, da schlugen sie uns vor, doch noch einen Wein trinken zu gehen. Das war unsere erste spontane Aktion seit langer Zeit. Wir saßen zusammen draußen unter freiem Himmel und haben eine tolle Unterhaltung geführt.

Unser Aufenthalt im Leda SPA war angefüllt mit sehr schönen Behandlungen, gutem Essen, netten Gesprächen und auch das Wetter war ein Geschenk. Nächstes Jahr werden wir in jedem Fall wieder nach Kolberg reisen und hoffen, dass wir wieder ein Zimmer im Leda SPA bekommen können.

Mai 17th, 2011 | Leave a Comment

Eine ausgiebige Kur im Hotel Perelka Kolberg – meine Erlebnisse dort

Auf das Hotel Perelka Kolberg sind wir nach langen Überlegungen gekommen. Das richtige Kurhaus war uns enorm wichtig, da wir genaue Vorstellungen von einem Kuraufenthalt haben. Zwar sind die Kurhäuser in Polen günstig, aber wir wollten sechs Wochen bleiben und waren deshalb sehr kritisch bei der Auswahl. hotel-perelka-kolberg Der Preis war darüber hinaus natürlich sehr ansprechend und so haben wir schließlich gebucht.

Schon bei der Ankunft haben wir in Kolberg einen kurzen Stop eingelegt und sind in ein Café gegangen. Für uns war es wichtig, dass wir richtig ankommen und entspannt sind. Schließlich sind die ersten Stunden in fremder Umgebung immer etwas anstrengend. Das Hotel Perelka Kolberg liegt nur wenige hundert Meter von der Kolberger City entfernt. Auch das war für uns ein Entscheidungskriterium, denn wir gehen gern aus.

An der Rezeption wurden wir sehr freundlich begrüßt und sind dann mit dem Panoramalift nach oben gebracht worden. Das Zimmer war liebevoll eingerichtet, so dass wir uns sofort vorstellen konnten, dort mehrere Wochen zu verbringen. An diesem Tag sind noch mehrere Gäste angereist, und später gab es deshalb eine Vorstellungs- und Informationsveranstaltung. Das hat uns beeindruckt. Sonst hat man ja eher das Problem, dass man sich zu Anfang durchfragen muss. So wurden alle wichtigen Informationen in gemütlicher Runde herausgegeben und man hatte genügend Gelegenheit, auch noch die ein oder andere Frage zu stellen.

In diesem Kurhaus gibt es bis zu drei Kuranwendungen pro Tag. Das ist recht viel. Man muss das nicht annehmen. Wir haben uns für zwei Anwendungen entschieden, da war ja viel Zeit hatten und auch viel vom schönen Kolberg erleben wollten. Mindestens einmal in der Woche gehört ein Arztgespräch zum Programm. Dabei ist es üblich, alles zu besprechen, was einen beschäftigt und was mit der Gesundheit zu tun hat. Da wir sechs Wochen bleiben wollten, fand unser Gespräch sogar zweimal pro Woche statt. Unsere Behandlungen wurden genau auf die Erkrankungen abgestimmt.

Da wir beide Probleme mit dem Blutdruck und dem Kreislauf haben, gehörten Entspannung und Bewegung zu unseren Maßnahmen. Wir begannen mit Gymnastik und Massagen. Außerdem waren wir täglich im Schwimmbad. Nicht weit vom Hotel entfernt gibt es ein Solebad, und eigentlich wollten wir da auch mindestens zweimal wöchentlich hin. Das Hallenbad im Haus hat uns aber gleich so gut gefallen, dass wir lieber das genutzt haben. Vor allem der Wasserfall hatte es uns angetan, und die große Fensterfront machte den Raum besonders schön. hotel-perelka-kolberg-1 Wir waren nur selten in unserem Zimmer und haben dann auch eher auf dem Balkon gesessen und die gute Luft genossen.

Auch am Meer waren wir täglich. Fast wäre das vor lauter Wellness auch noch untergegangen. Wir haben uns dann schließlich angewöhnt, jeden Abend nach dem vorzüglichen Essen noch am Strand spazieren zu gehen. Sehr gut hat uns auch das Ausflugsprogramm gefallen. Jeden Tag konnte man sich über alles informieren und sich spontan entscheiden. Wir haben mehrmals an Ausflügen mit dem Bus teilgenommen, verschiedene Konzerte und Museen besucht und zweimal an einer Schiffstour teilgenommen. In Kolberg waren wir fast täglich. Die Stadt hat wirklich ein besonderes Flair.

 

Mai 16th, 2011 | Leave a Comment

Endlich Urlaub mit Kuranwendungen im Hotel Gornik Kolberg

Auf diesen Urlaub musste ich lange warten. Da ich lange krank war, habe ich ihn gleich zweimal verschieben müssen. Umso glücklicher war ich, als ich endlich anreisen konnte. Das Hotel gefiel mir auf den ersten Blick. Man empfing mich schon draußen auf dem Parkplatz, da ich angekündigt hatte, hotel-gornik dass ich Hilfe mit dem Gepäck brauchen würde.

In Kolberg war ich vor Jahren schon einmal gewesen und ich war fest entschlossen, hier einmal eine Kur zu verbringen, und jetzt war es endlich soweit. Man trug mein Gepäck hinein, ich blieb jedoch noch etwas draußen und ging zum Meer hinunter. Das sind nur 150 Meter und der Anblick tat wirklich sehr gut, von der gesunden Luft ganz zu schweigen.

Das Hotel Gornik Kolberg ist ein sehr altes Kurhaus, das man aber rekonstruiert hat. Mein Zimmer gefiel mir sehr gut. Die Dusche war geräumig und ich fand alles so vor, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich bin dann gleich wieder nach unten gegangen, weil ich mich über das Haus näher informieren wollte. Doch erst wurde ich noch einmal herzlich begrüßt und bekam einen Willkommenstrunk.

Schon wenige Stunden später fand mein erstes von zwei Arztgesprächen statt. Das war ein gutes Gespräch. Der Arzt hörte mir aufmerksam zu, stellte einige Fragen, sah sich die Unterlagen an und wollte genau wissen, was ich mir genau von der Kur erhoffe. Dann erklärte er, was er für möglich hält, und das übertraf meine Vorstellungen. Er stellte mir einen Behandlungsplan zusammen und ich hatte volles Mitspracherecht. Jeden Tag hatte ich zwei Kuranwendungen, doch den ersten Tag habe ich mich einfach nur ausgeruht und bin später noch einmal zum Meer gegangen.

Am nächsten Morgen hatte ich noch etwas Zeit und habe mir den Luxus gegönnt, zum Friseur zu gehen. Ein sehr angenehmer Luxus! Dann gingen auch die Therapien los. Das war sehr interessant. Die Mitarbeiterinnen waren wirklich nett und haben mir alles genau erklärt. Ich wurde nicht allein gelassen und hätte jederzeit Hilfe bekommen, wenn ich sie gebraucht hätte.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, es waren viele Kurgäste da und trotzdem hatte man nie das Gefühl, dass es voll im Haus ist. Ab dem 4. Tag konnte ich im schönen Hallenbad an der Gymnastik teilnehmen. Das lief längst nicht so ernst ab, wie ich befürchtet hatte. Wir waren alle in einem Alter und haben viel gelacht. hotel-gornik-1 Die Therapeutin musste tatsächlich einmal mit gespieltem Ernst zu mehr Mitarbeit aufrufen. Aber man konnte deutlich sehen, wie viel Spaß sie selbst hatte. Das macht einen Kuraufenthalt so schön. Man bekommt Kontakt und wird auch aus dem nicht immer angenehmen Alltag herausgerissen.

Wir haben dann immer vormittags und nachmittags eine Behandlung gehabt. Zwischendurch haben wir uns die gesunden Speisen schmecken lassen. Ab der zweiten Woche konnte ich an einem längeren Ausflug teilnehmen, da ich mich wieder besser bewegen konnte. An den Tanzabend habe ich mich nicht herangetraut. Aber ich habe mitten zwischen den anderen netten Kurgästen gesessen und es war ein sehr lustiger Abend. Es war ein sehr schöner Urlaub im Hotel Gornik Kolberg.

Mai 13th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub auch gerne mit Kindern im Hotel Diva Spa

Unsere 5jährige Tochter leidet zeitweise unter schwerem Asthma, leider. Eine Kur am Meer hat der Arzt empfohlen, aber bei berufstätigen Eltern nicht so einfach. Bei einer Mutter-Kind-Kur fällt meine Arbeitskraft schon wieder aus, oft genug ist die Kleine schon krank und viel Urlaub muss kurzfristig genommen werden. hotel-diva-spa Also entschieden wir uns für einen gemeinsamen Familienurlaub an der Ostsee.

Hier war uns in der Selbsthilfegruppe die polnische Ostsee empfohlen worden, wo aufgrund der Salz- und Moorvorkommen ein jodhaltiges Heilklima für Erleichterung bei Atemwegerkrankungen sorgen soll. Wir entschieden uns für einen zweiwöchigen Aufenthalt im Hotel Diva Spa in dem bekannten Kurort Kolberg, ein neues familienfreundliches Hotel nah am Strand. Der günstige Preis und das breite Angebot im Hotel machten uns zunächst skeptisch, aber wir sollten diesen Entschluss nicht bereuen. Wir buchten ein großes Komfort-Doppelzimmer mit Zustellbett zu besonders ermäßigtem Preis.

Bei der Anfahrt über Berlin waren wir bereits erstaunt über die wunderbare noch weitgehend unberührte Natur in Polen, aber an der Ostseeküste waren wir einfach begeistert, kilometerweiter breiter Strand, stellenweise konnte man Kiefernwälder am Strand erkennen, eine traumhafte Kulisse. Die nächste Überraschung bot das Hotel Diva Spa. Das neue 4-Sterne-Hotel hat sieben Etagen und ist aufs modernste ausgestattet. Trotz der 3 Betten in unserem Zimmer war noch reichlich Platz für die Kleine zum Spielen, und das Badezimmer – einfach traumhaft. Auch Restaurant, Café und Schwimmbadbereich sind toll eingerichtet. Und das Hotel bietet Kuranwendungen an in einem hochmodernen Behandlungsbereich, aber leider nicht für Kinder.

Gut, dass wir uns mit dem Kinderarzt zuhause unterhalten hatten und er uns empfahl, die Salzgrotte zu besuchen und nach Möglichkeit auch Inhalationen mit Salzwasser zu machen. Hier hat uns ein Gespräch mit dem deutschsprachigen Gästebetreuer im Hotel geholfen. Wir konnten sie in die Salzgrotte begleiten und dort mit ihr spielen, so dass keine Angst aufkam. Und spezielle Sauerkrautinhalationen hat man ihr nach Rücksprache mit dem Kurarzt ermöglicht. Das Personal war sehr nett und freundlich und kümmerte sich rührend. Bereits nach einigen Tagen merkten wir, wie das rasselnde Nebengeräusch beim Atmen weniger wurde. Natürlich verbrachten wir auch viel Zeit an der frischen Luft, und gingen täglich mit ihr im Kinderbecken schwimmen üben, so konnten sich auch ihre Muskeln entspannen.

Einige Male waren wir im Hotel schon sehnsüchtig vor dem tollen Wellness-Bereich stehengeblieben und hatten beobachtet, wie andere auf Massagen oder Bäder oder ähnliche Anwendungen warteten. hotel-diva-spa-1 Der Warteraum war schon toll hergerichtet mit Kerzen und Ledersesseln. Gerne hätten wir beide zusammen wenigstens einmal die Sauna probiert. Und auch das war möglich, denn im Hotel Diva Spa gibt es einen Spielbereich mit Kinderbetreuung. Hier haben wir einen Termin abgesprochen und dann an einem späten Nachmittag 2 Stunden die Sauna mit allen Annehmlichkeiten genossen.

Langeweile ist übrigens während unseres Aufenthalts nicht aufgekommen, man kann hier so viel unternehmen, Spielplätze aufsuchen und überall Eis und Kuchen essen. Und unserer Kleinen hat das Klima wirklich geholfen. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.

 

Mai 12th, 2011 | Leave a Comment

Erstklassiger Urlaub im Hotel Diament Kolberg

Eigentlich hatten wir noch nie einen Urlaub in Polen in Erwägung gezogen. Aber unser 9jähriger Sohn wollte für einige Tage ins Fußballtrainingslager nach Kolberg. Schnell waren mein Mann und ich uns einig, dass wir heimlich hinterher reisen würden.

hotel-diament-kolberg Wir suchten ein modernes Hotel außerhalb der Stadt aus und buchten das Hotel Diament Kolberg, 6 km vom Stadtzentrum entfernt. Lukas sollte schließlich nicht unser Auto in der Innenstadt entdecken. Als die Fußballer freudig gestartet waren, holten auch wir unser Gepäck und auf ging es.

Bereits 100 km hinter der Grenze bei Ahlbeck erreichten wir das Hotel Diament Kolberg im Ortsteil Grzybowo. Unser Auto konnten wir auf einem bewachten Parkplatz abstellen und beruhigt das noch neue Hotel betreten. Sofort wurden wir freundlich empfangen, nachdem wir uns vorgestellt hatten, wurde auch deutsch mit uns gesprochen. Die Formalitäten waren schnell erledigt und man brachte uns zum reservierten Zimmer. Alles ist sehr modern und großzügig eingerichtet und wir fanden sogar Föhn, Kühlschrank, Fernseher mit SAT-TV und Internetanschluss vor. Das hatten wir bei dem Preis, den das Zimmer kostet, nicht so erwartet. Als dann unser Handy klingelte und Lukas mitteilte, dass sie gut angekommen sind, waren wir rundum zufrieden und in Urlaubsstimmung.

Gleich begannen wir mit einem Rundgang durch das Hotel. Dass wir ein Kurhaus gebucht hatten, war klar, aber dass ein Hotel mit nur 55 Zimmern bzw. Apartments ein solch großes Angebot an Kuranwendungen im Haus machen kann, das überraschte doch. Auf das modernste sind die Behandlungsräume ausgestattet. Hier kann man nicht nur die üblichen Massagen, Elektrotherapien und Bäder machen, sogar Reflexzonen- und Entfettungsmassagen sind im Angebot.

Aber leider hatten wir für eine Kur keine Zeit. Aber abends würden wir mit Sicherheit Schwimmbad und die Saunen nutzen. Gut, dass in den Zimmern Bademäntel für die Gäste bereitgestellt wurden, die fehlten dann doch in unserem Gepäck. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die wunderschöne unberührte Natur genossen wir den SPA-Bereich und beendeten den ersten Tag nach der Schlacht am leckeren Abendbüfett bei einem Absacker im Biergarten des Hotels.

hotel-diament-kolberg-1 Am nächsten Tag sollten die Jungs ein erstes Training auf dem Kunstrasenplatz haben, also wollten wir die Stadt Kolberg erkunden. Wir konnten sie bequem vom Hotel Diament Kolberg mit dem Shuttle erreichen, vorsichtshalber wollten wir das Auto nicht mitnehmen. Hier beeindruckte uns die ganze Stadt. Eine Promenade, die nicht enden wollte, eine mindestens 200 m lange Seebrücke und ein traumhafter Strand lockten viele Gäste. Auch der Leuchtturm und die Altstadt gefielen uns außerordentlich gut, und viele Menschen konnten deutsch sprechen. Ein Bummel durch die Boutiquen und kleinen Läden mit einigen Schäppchen rundete diesen wunderschönen Tag in der Stadt ab.

Für den nächsten Tag hatten wir eine Fahrradtour geplant, Fahrräder konnten wir im Hotel ausleihen. Und übermorgen mussten wir schon wieder abreisen, leider. Glücklicherweise war auch der Aufenthalt unseres Sohnes ohne Verletzungen und Komplikationen verlaufen und auch er kehrte begeistert zurück. Spätestens wenn die Fußball-EM im nächsten Jahr startet, werden wir Polen sehr gerne wieder besuchen.

 

Mai 11th, 2011 | Leave a Comment

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