Arthrose – sanfte Hilfe durch Heilpflanzen

Arthrosen sind schmerzhaft. Es ist eine Erkrankung, die die Gelenke befällt. In jungen Jahren bildet der Körper Knorpel in dem Ausmaß, wie er sich verbraucht. Im Alter oder bei Fehlstellungen der Gelenke lässt dieser Prozess nach. Im Ergebnis reibt Knochen auf Knochen. Es entstehen Entzündungen, die äußerst schmerzhaft sind. Die Beweglichkeit des Gelenks wird mehr und mehr eingeschränkt. Schlimmstenfalls wird es eines Tages steif.

In mehr als jedem zweiten Fall ist die Wirbelsäule betroffen, gefolgt von den hoch belasteten Kniegelenken. Dann folgen Hand- und Fingergelenke. Wirklich heilbar ist die Arthrose nicht. Im Rahmen einer Kurreise nach Polen kann dem Patienten aber Linderung verschafft werden. Als besonders hilfreich hat sich der Einsatz von Heilpflanzen gezeigt. Das setzt allerdings voraus, dass der man sie konsequent einnimmt, damit die Methode den Verlauf der Arthrose mindestens einschränken kann.

Herbs Um eine Wirkung zu erzielen, müssen die Produkte über einen auch längeren Zeitpunkt eingenommen werden. Meist reicht zudem der Wirkstoff einer Pflanze nicht, so dass der Patient zu Kombi-Präparaten greifen muss. Zu den hauptsächlich eingesetzten Heilpflanzen gehört die Hagebutte. In den Früchten wurden bereits Stoffe nachgewiesen, die den Krankheitsverlauf der Arthrose tatsächlich verlangsamen können. Sie wirken außerdem anti-entzündlich.

Die Hagebutte wird als Pulver verkauft, zur richtigen Dosierung berät der Apotheker. Die Teufelskralle ist in ihrer Wirkung so stark, dass sie inzwischen vielen schmerzlindernden Medikamenten beigemischt wird. Was die meisten Menschen nicht wissen, die Weide enthält eine Substanz Salicin. Salicin hilft gegen Entzündungen und Schmerzen. Extrakte aus der Weidenrinde werden auch häufig als Tee empfohlen.

Auch Vitamin E hilft gegen Gelenkerkrankungen. Während einer Kur können weitere Maßnahmen zum Nutzen des Arthrose Patienten angewandt werden. Das ist vor allem die Bädertherapie und ein ausgewogenes Bewegungsprogramm. Menschen mit Arthrose geraten schnell in einen Teufelskreis. Jede Bewegung ist mit Schmerzen verbunden, doch je weniger sich der Patient bewegt, desto schneller schreitet die Erkrankung voran. Unter fachgerechter Betreuung können die Betroffenen lernen, ihre Muskulatur gezielt aufzubauen und damit die erkrankten Gelenke zu entlasten. Bei Menschen mit Übergewicht muss gleichzeitig das Gewicht reduziert werden um den Bewegungsapparat zusätzlich zu entlasten. Viele Sportarten sind für Betroffene gut geeignet. Das ist vor allem das Schwimmen in mit Sole angereichertem Wasser, Nordic Walking und gezieltes Muskelaufbautraining im Fitnessstudio. Radfahren ist in leichten Fällen hilfreich, in schweren Fällen nur eingeschränkt empfehlenswert, da es schnell zu einer einseitigen Belastung kommen kann. Wer in bergigen Regionen wohnt, sollte sich vorher mit seinem Hausarzt absprechen.

Alle Sportarten mit ruckartigen Bewegungen sind zu vermeiden. Viel kann der Arthrose Patient auch über die Ernährung erreichen. Wenig Fleisch, viel Obst und Gemüse helfen den Körper zusätzlich zu entlasten. Alkohol und Zigaretten sollten unbedingt gemieden werden. Vielen Betroffenen hilft es, zumindest kurweise ganz auf Fleisch zu verzichten.

März 15th, 2010 | Leave a Comment

Energie tanken mit alternativen Heilmethoden wie Qigong oder Tai-Chi

Die Zeiten von voreiliger Pilleneinnahme bei stressbedingten Erscheinungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Verspannungen sind vorbei. Alternative Heilmethoden sind momentan absolut im Trend, da sie sich als Allheilmittel für Körper, Geist und Seele bewährt haben. Nicht umsonst findet man in Fitnessstudios und bei Heilpraktikern ein umfangreich angebotenes Kursangebot vor. Wer es ganz einfach haben möchte, der kann auch in einen schönen Wellnessurlaub in Österreich fahren und diese Techniken dort in aller Ruhe zu erlernen, denn auch die Wellnesshotels folgen dem neuen Trend.

alternative-heilmethoden Die unterschiedlichen Entspannungstechniken stammen meist aus der Jahrtausende alten chinesischen Heilkunst. Dabei unterscheidet man zwischen aktiven und passiven Entspannungsmethoden. Die aufgeführten Entspannungstechniken bauen regelrecht einen entspannenden Kur-Urlaub in den Arbeitsalltag ein und erleichtern diesen auf Dauer.

Zu den aktiven Entspannungsmethoden gehören Qigong und Tai-Chi. Letzteres kennt man auch unter den Namen Tàijíquán oder Schattenboxen. Die ursprüngliche chinesische Kampfkunst wendet man zum einen zur Meditation von Körper, Geist und Seele an, sowie zur Stärkung der Persönlichkeit. Die Bewegungen werden fließend und sehr langsam ausgeübt mit dem Ziel, die Lebensenergie, das Chi, wieder in den richtigen Fluss zu bringen. Durch Tai-Chi wird die Beweglichkeit verbessert, Verspannungen werden gelindert und Haltungsschäden wird vorgebeugt.

Ziel des Qigong ist es, den Energiefluss richtig zu kanalisieren und ein Gleichgewicht in die Lebensenergie zu bekommen. Die Übungen stellen eine Kombination aus Bewegung, Meditation und Atmung dar. Diese Heilmethode vermittelt innere Ruhe und begünstigt das Kreislauf- und Nervensystem. Daher eignet sich Qigong bestens bei stressbedingten Schlafstörungen, Erschöpfung- und Verspannungszuständen und bei Verdauungsstörungen.

Reiki, Osteopathie und Tuina werden zu den passiven Entspannungsmethoden gezählt. Die Lehre des Reiki besteht darin, die so genannten Reiki-Kanäle zu öffnen, damit die Energien wieder in den richtigen Fluss gelangen können. Diese Technik kann nur von einem Reiki-Meister durchgeführt werden. Durch bewusstes Handauflegen werden Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht gebracht und die Lebensenergie wird gestärkt.

Tuina ist eine Massagetechnik, die sich durch eine Abwechslung zwischen zarten und langsamen Berührungen sowie kräftigen Griffen und Schlägen auszeichnet. Es wird bei Migräne, Kopfschmerzen und allgemeinen Verspannungen angewendet sowie bei Arthrose und Menstruationsschmerzen.

Die Osteopathie ist eine Massagetechnik, die sich auf das Bindegewebe bezieht. Organe, Knochen und Muskeln sind durch das Bindegewebe miteinander verbunden. Osteopathen spüren Blockaden mit den Händen auf und lösen diese durch leichten Druck. Osteopathie wendet man bei Fehlstellungen des Körpers, Blockaden, Muskelverspannungen, Verletzungen und Operationsnarben an.

sunset yoga Egal, ob passive oder aktive Entspannungstechnik, das Ziel ist immer das Gleiche: Die Wiedererlangung und Stärkung von Körper, Geist und Seele. Denn nur, wer innerlich ausgeglichen ist, kann auch mit Stresssituationen entspannter umgehen und ist weniger angreifbar. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie und woher man diese Kraft bezieht. Manch einer benötigt den aktiven Kur-Urlaub, um Entspannung zu erlangen. Andere reisen in den Wellnessurlaub Österreich oder in ein anderes Land, um die nötige Ruhe zu beziehen. Für die oben genannten Entspannungstechniken ist aber nicht unbedingt eine Reise notwendig, da sie sich optimal in den Alltag einbauen lassen. Bei richtiger und regelmäßiger Anwendung bewirken sie ein besseres Wohlgefühl von Körper, Geist und Seele und den richtigen Energiefluss.

März 10th, 2010 | 1 Comment

Wickel mit Naturprodukten gegen Schmerzen auch im Einsatz bei Kur Reisen

Wickel, warm oder kalt auf schmerzende Stellen aufgebracht, gehören zu den ältesten bekannten Hausmitteln. Sie bestehen in der Regel aus drei Lagen. Das innere Tuch kommt auf die Haut, das mittlere Isoliertuch saugt die Feuchtigkeit aus, das abschließende Baumwollhandtuch speichert die Wärme.

Während kalte Wickel Hitze aus einer Körperstelle ziehen und bei Entzündungen und Fieber angewandt werden, lösen warme Wickel Krämpfe. Um die Wirkung eines Wickels zu verstärken, setzt man Hilfsmittel ein, welche die Heilwirkung unterstützen. Dazu zählen beispielsweise Quark, Kohl und Heilerde – Naturprodukte, die bereits bei äußerer Anwendung positiv auf die Gesundheit wirken. Naturprodukte also, die als Heilmittel eingesetzt werden können.

wickel-mit-naturprodukten Quark ist ein sehr gut verträgliches Naturprodukt. Sein Vorteil: es nimmt nur langsam Wärme auf und hat darum einen anhaltenden kühlenden Effekt. Quarkwickel lindern Schwellungen und werden sogar von manchen Kur Kliniken bei Knieproblemen eingesetzt. Für einen Wickel sollte er mindestens fingerdick aufgetragen werden. Der Quark sollte gekühlt sein, aber nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen.

Für die schmerzlindernde Wirkung von Kohl sind spezielle Pflanzenstoffe und Senföle in Weißkohl und Wirsing verantwortlich. Einen Kohlwickel kann man warm und kalt und am besten über Nacht anlegen. Als besonders bewährt gilt ein Wirsingwickel bei Gelenkschmerzen. Äußere Blätter von Blattrippen befreien, in breite Streifen schneiden und plattwalzen, damit die Pflanzensäfte austreten können. Dann überlappend auf die zu behandelnde Stelle legen. Mit Kohlwickeln werden auch rheumatische Beschwerden und schmerzende, geschwollene Gelenke behandelt.

Heilerde besteht aus steinzeitlichem Löss. Seine Wirkung entfaltet der Heilerdebrei beim Trocknen. Er kann kühlen und wärmen und wird bei schmerzenden Gelenken eingesetzt. Auch bei Kur Reisen wird Heilerde gerne eingesetzt.

Also sind diese Naturprodukte nicht nur für den Verzehr gesund, sondern lindern auch Schmerzen auf natürlichem Wege. Dabei gilt, dass Quark und Kohl speziell bei Schwellungen helfen und Heilerde effektiv gegen Schmerzen wirkt. Der Vorteil an diesen schmerzlindernden Naturprodukten ist außerdem, dass sie haushaltsüblich sind und somit für mühelose Anwendung sorgen.

Dezember 8th, 2009 | Leave a Comment

Heilmethoden mit Wasser – die Kraft der Natur nutzen

Um gesund zu bleiben, müssen wir jeden Tag Wasser trinken. Aber auch äußerlich angewendet trägt es unserem Wohlbefinden bei – denken Sie nur an Kneipp-Kuren. Nach einem stressigen Tag ist ein warmes Bad die reine Wohltat, denn es entspannt uns auf der Stelle. Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Durch das warme Wasser erweitern sich die Blutgefäße in den Muskeln. Das verbessert die Durchblutung, entspannt Muskeln und Psyche gleichermaßen. Jacuzzi with decoration Außerdem sinkt der Blutdruck und wir werden schön müde. Wer eine Badekur macht, „planscht“ meist in Wasser, das mit Naturstoffen wie Sole, Moor oder Schwefelverbindungen angereichert ist. Dies kann die Wirkungen verstärken. Eines sollten Sie unbedingt beachten – baden Sie nicht zu heiß. Denn das belastet den Kreislauf und hat einen gegenteiligen Effekt, nämlich Herzrasen.

Behandlungen mit Wasser gibt es schon seit Jahrtausenden. Die alten Griechen und Römer bauten öffentliche Bäder, in denen die Bevölkerung sich erholen und gesund werden konnte. In fast allen Kulturen setzten Heilkundige Wasser ein, und das innerlich wie äußerlich. Denn das Besondere an Wasser ist, dass es Wärme und Kälte bis zu 30-mal besser leitet als Luft. Die Temperatur des Wassers überträgt sich also schnell auf den Körper. Deswegen wirkt ein warmes Bad sofort. Auch wenn uns der Gedanke vielleicht schaudern lässt, auch kaltes Wasser hat eine große Heilwirkung. Damit wurde Pfarrer Sebastian Kneipp weltberühmt. Er erkrankte als Student sehr schwer an Tuberkulose. Die Ärzte hatten schon alle Hoffnungen aufgegeben. Da begann er, sein Immunsystem durch kalte Bäder, Waschungen, Güsse und Abreibungen zu aktivieren. Und tatsächlich, er wurde wieder gesund und entwickelte aus seinen Erfahrungen ein Heilkonzept. Dabei spielen die Armbäder eine wichtige Rolle. Und so geht´s: Legen Sie Ihre Arme in ein Becken mit kaltem Wasser. Wenn die Haut nach ein paar Minuten zu kribbeln beginnt, sollten Sie sie wieder herausnehmen. Reiben Sie die Arme mit einem Handtuch trocken. Eine Studie mit Kindern bestätigte: Ein oder zwei Armbäder am Tag, und man ist im Winter seltener erkältet.

Ihren Kreislauf können Sie am besten mit einem Kaltwasserguss trainieren. Versuchen Sie´s doch einmal selbst. Schrauben Sie den Duschkopf ab, damit Wasser ohne Druck aus dem Schlauch herausfließt. Fangen Sie mit der Behandlung an der herzfernen rechten Seite an, also am rechten Fuß. Gleiten Sie mit dem Wasserstrahl langsam an der Außenseite des Beines hoch, kreisen Sie über den Po und führen Sie den Strahl an der Innenseite des Beines wieder abwärts. heilmethoden-mit-wasser-1 Wiederholen Sie das Gleiche am linken Bein. Für den Anfang reicht das schon aus. Wenn Sie bereits abgehärtet sind, führen Sie zusätzlich den Wasserstrahl von Ihrer rechten Hand an der Außenseite Ihres Armes nach oben und kreisen Sie einmal um die Schulter. Dann führen Sie den Wasserstrahl an der Innenseite des Armes wieder hinunter. Wiederholen Sie das am linken Arm. Die Blutgefäße reagieren auf den Kältereiz, indem sie sich zusammenziehen. Deshalb helfen die Güsse bei Krampfadern, Stauungen, niedrigem Blutdruck und Prellungen. Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne können sie vorbeugend wirken.

Von kalten Güssen der unteren Körperhälfte sollten Sie bei einer Reizblase, Harnwegsinfekten, Ischias und während der Menstruation absehen. Eine sanftere Form der kalten Güsse sind die kalten Waschungen. Reiben Sie Ihren Oberkörper mit einem kalten Waschlappen kräftig ab.

Wasser hat aber noch eine weitere heilsame Eigenschaft. Aus physikalischen Gründen besitzt es eine starke Auftriebskraft. Deshalb fühlen wir uns im Wasser leichter als auf dem Land. Diesen Effekt machen wir uns bei Bewegungsbädern und Wassergymnastik zunutze. Menschen mit Gelenkverschleiß, verletzten Muskeln und Knochen oder mit Übergewicht profitieren davon besonders.

November 24th, 2009 | Leave a Comment

850 Jahre alt aber immernoch aktuell – die Heilkunde der Hildegard von Bingen

Vor 850 Jahren wusste Hildegard von Bingen bereits, wie Heilkräuter und Lebensmittel die Gesundheit erhalten. Derzeit erlebt die Äbtissin ein Comeback – in der Medizin und auf der Kinoleinwand. Die Gesichter sind ungeschminkt, die Locken unter Nonnentracht verborgen. In ungewöhnlichen Rollen sind Schauspielerinnen derzeit im Kino zu bewundern. Anlass ist die Filmbiographie der Hildegard von Bingen (1098 – 1179), einer Wegbereiterin der modernen Alternativmedizin.

Die Ordensfrau zählte nicht nur zu den größten Mystikerinnen des Mittelalters, die mit den Mächtigen Europas korrespondierte. Sie verfasste auch zahlreiche Schriften zu Gesundheit und Ernährung. In ihrem Werk „Physica“ beschrieb Hildegard von Bingen die Heilkräfte von Pflanzen, Mineralien, Tieren und Naturerscheinungen. Sie verband antike Überlieferungen mit Volksmedizin und eigenen Beobachtungen oder Visionen.

Close-up of fennel tea over white background Die Basis für eine stabile Gesundheit sah die Äbtissin in einer maßvollen, ausgewogenen Ernährung. Ihre Favoriten bildeten Getreide, gedünstetes Gemüse, Obst und Kräuter. Besonders schätzte sie Dinkel, er galt ihr als „bestes Getreide, fettig und kraftvoll und leichter verträglich als alle anderen Körner“.

Tatsächlich bestätigte die Forschung viele Einsichten der Nonne. Dinkel enthält biologisch hochwertige Eiweiße, komplexe Kohlenhydrate und mehr als 40 Mineralien und Spurenelemente.

Auch die beiden Hildegard-Lieblinge Fenchel und Edelkastanie punkten mit inneren Werten. Im Gemüsefenchel steckt doppelt so viel Vitamin C wie in Orangen, und die leicht verdaulichen Maronen überzeugen mit Kalium, Eisen, Magnesium, allen B-Vitaminen und etlichen anderen Vitalstoffen.

Nicht immer ging es bei Hildegard sanft zu. Für die innere Reinigung empfahl sie auch Methoden wie Schröpfen oder Aderlass. So sollten „schlechte Säfte“ verbannt werden. Die Lehre von den Körpersäften entstand in der Antike und fand bis ins 19. Jahrhundert in der Medizin Anwendung. Ungewöhnlich mutet auch an, dass sie Erdbeeren und Pfirsiche als „Küchengifte“ schmähte.

Als Kirchenfrau betonte Hildegard von Bingen naturgemäß eine spirituelle Lebensweise. Hinter vielen Krankheiten vermutete sie ein gestörtes Verhältnis zu Gott, das Körper und Seele aus dem Lot bringe. Auch dieser Ansatz, der die Rolle der psychischen Gesundheit betont, ist aktuell. Der Forschungszweig lehrt auch, wie Gebete oder Atemübungen helfen, Körper und Seele gesund zu halten. Dieses ganzheitliche Prinzip hat die Nonne bereits vor 850 Jahren beschrieben – eine visionäre Leistung!

November 24th, 2009 | Leave a Comment

In der Übergangszeit Herbst den Körper stärken gegen Krankheiten

Alle Menschen wünschen sich wohl, die Herbstzeit gesund hinter sich zu bringen. Doch leider ist der Mensch gerade zu dieser Zeit sehr anfällig für alle Arten von Infekten und Krankheiten. Zum Glück ist es aber auch so, dass die sanfte Medizin viele Alternativen zu starken Tabletten im Programm hat.

Wenn das Herz gesund sein soll, dann gehören freie Blutgefäße auf jeden Fall dazu. Das Blut muss unbedingt unbeschwert fließen können. Zu hohe Homocysteinwerte können aber dafür sorgen, dass es zu einer Verkalkung der Gefäße kommt. Um dem entgegen zu wirken sollte man die Vitamine Folsäure, B6 und B12 zu sich nehmen. Dazu sollten Präparate genutzt werden, die Folsäure in einer aktiven Form (Metafolin) in einer Kombination mit B6 und B12 enthalten.

korper-starken Bei verspannten Muskeln, die sich sehr oft gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag einstellen, kann schon ein ganz einfaches Bad Abhilfe schaffen. Wenn die Verspannungen aber so stark sind, dass sie Nacken- oder gar Kopfschmerzen auslösen, dann sollte man auf Infrarot-Wärme in Verbindung mit Massagen zurückgreifen. Dafür gibt es sogar bereits entsprechende Angebote im Handel, die beides in sich vereinen.

Alle möchten gerne Herbst und auch Winter ganz ohne Erkältungen überstehen. Dann sollte man es ruhig einmal mit der Kraft des Ingwers probieren. Als Tee getrunken wirkt die Knolle antibakteriell und so kann sie der Ansteckung mit Husten und Schnupfen vorbeugen. Dafür kann man den frischen Ingwer nutzen und einen Tee aufbrühen, es gibt aber bereits auch fertige Teebeutel mit Ingwertee zu kaufen. Wenn es für eine Vorbeugung bereits zu spät ist, und man hat sich angesteckt, dann kann der Ingwer-Tee helfen, die Giftstoff schnell wieder auszuscheiden und die Viren abzutöten. So hat man nicht so lange wie gewohnt mit der Erkältung zu kämpfen und ist schneller wieder fit.

Gerade in der Übergangszeit ist es oft so, dass man häufig unter Kopfschmerzen leidet. Das Wetter und gerade die Temperaturen wechseln in dieser Zeit sehr schnell, und so leidet man oft unter diesen Kopfschmerzen. Wer hier eine schnelle Hilfe sucht, der kann sich das ätherische Öl der Pfefferminze besorgen. Wenn man dieses Öl auf die Stirn tupft, dann löst das Öl die Blockaden, die sich in den Nervenbahnen festgesetzt haben. Dass die Arznei-Minze gut verträglich ist, auch gerade für Schwangere und Kinder, ist sogar wissenschaftlich belegt.

Sehr oft verkühlt man sich auch den Unterleib in Winter und Herbst. Wenn man sich verkühlt hat, dann haben es Bakterien sehr leicht, sich in den Harnwegen einzunisten. Die Folge kann eine Blasenentzündung sein, die sich durch brennende Schmerzen beim Wasserlassen äußert. Auch ständiger Harndrang und im schlimmsten Fall Fieber sind sichere Anzeichen dafür. Daher ist es so immens wichtig, den Unterleib immer schön warm zu halten und auch viel zu trinken, damit die Blase auch wirklich gut durchgespült wird. Wer sich etwas ganz Gutes tun will, der sollte des öfteren einmal ein großes Glas Cranberry-Saft trinken. Diese Beeren enthalten einen speziellen Pflanzenstoff, der einen „Anti-Kleb“- Mechanismus haben, das heißt sie verhindern, dass sich Keime überhaupt erst einnisten.

korper-starken-1 Ein stabiles Knochengerüst ist sehr wichtig, das wissen nicht zuletzt alle Menschen, die bereits an Osteoporose leiden. Die Frage, ob man bis ins Hohe Alter ein stabiles Knochengerüst besitzt und dadurch auch in der Lage ist, aufrecht gehen zu können, das hängt von drei Aspekten ab. Zum einen ist das die Ernährung, zum anderen die Bewegung und der dritte Faktor ist Kalzium. Vollkornprodukte und Milch sowie auch Obst und Gemüse machen die Knochen des Körpers stark. Und durch die Beanspruchung von Sport und Bewegung kommt es zu einer Zunahme der Muskel- und auch Knochenmasse. Zusätzlich sollte man noch Kalzium zu sich nehmen, denn er beugt Knochenbrüchen vor.

Unsere Knie sind immer sehr belastet. Daher ist es empfehlenswert, es ihnen durch Sportarten wie Radfahren oder auch Schwimmen eher leicht zu machen. Die runden Bewegungen dieser Sportarten sorgen dafür, dass der Knorpel Nährstoffe über die Gelenkflüssigkeit ansaugen kann. Einen zusätzlichen Schutz kann man sich holen, indem man eine Knorpelkur mit Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat durchführt, denn dies sind natürliche Gelenkbestandteile.

November 23rd, 2009 | Leave a Comment

Heilkräuter für das Wohlbefinden – die Naturapotheke für Frauen

Wer kennt es nicht, trockene Schleimhäute, nicht heilende Wunden und entzündete Partien. Aber zum Glück ist gegen diese Hautprobleme ein Kraut gewachsen, genauer gesagt ein Blümchen. Die Rede ist von der Ringelblume. Sie wirkt am besten als Balsam. Dafür kocht man 10 g Blütenblätter in 100 ml Olivenöl 15 Minuten lang. Rosemary Herb Essential Oil Dann abseihen und mit 10 g Bienenwachs aus der Apotheke härten. Diesen Balsam dann dünn auf die entsprechenden Stellen auftragen. Die ätherischen Öle in dem Balsam hemmen die Entzündungen. Die beste Wirkung kann man erzielen, wenn man gleichzeitig auch von innen nachhilft mit einem Ringelblumentee.

Wenn mal wieder die Melancholie im Anmarsch ist oder auch ganz einfach einmal der Schwung fehlt, dann hilft die Minze. Im Minzöl gibt es Terpene und Menthol, sie verhelfen zu einem wachen Geist und starken Nerven. Dafür braucht man einfach nur ein paar Tropfen in die Duftlampe geben. Wenn man den Eindruck hat, dass eine Erkältung im Anmarsch ist, dann kann man auch zwei Minzblätter aufbrühen, dann ein Tuch damit tränken und wie ein Zelt über das Gesicht legen, so kann man am besten inhalieren.

Wenn einen die Grippe mal wieder voll im Griff hat, die Atemwege dicht sind und einen das Gefühl begleitet, der Kopf wäre aus Watte, dann kann man sich ganz einfach wehren – mit Waldkiefer. Sie wirkt am besten in einem Vollbad. In den Nadeln sind Terpene enthalten, die ein echtes Tonikum für die Atemwege sind, und das enthaltene Kiefernöl regt zum Entgiften und Durchbluten an. Für ein schönes Vollbad nimmt man einfach 2 EL getrocknete Nadeln und einen viertel Liter Wasser und bereitet daraus einen Sud zu, den man dann in das Badewasser gibt. Die Faustregel für ein solches Bad lautet, höchstens 20 Minuten bei 36 Grad in der Wanne bleiben.

Wer öfters Probleme mit kalten Händen oder auch Füßen hat, der sollte es einmal mit Rosmarin versuchen, denn dieses Kraut ist ein echter Spezialist und zwar in Bezug auf die Durchblutung. Am besten kann man sich hier ein Fußbad herstellen. Dazu befüllt man einfach eine Fußwanne mit kaltem Wasser und eine zweite mit warmem Wasser, in das man eine Tasse Rosmarinsud, hergestellt aus einem Teelöffel gebrühtem Kraut, hineingibt. Dann badet man die Füße zunächst zwanzig Minuten im warmen Kräuterbad, dann für circa 10 bis 20 Sekunden die Füße in das kalte Wasser geben. Diesen Vorgang wiederholt man zweimal und endet mit dem kalten Bad. Wer Rosmarin als Tee anwendet, der wärmt damit die Bauch- und auch Beckenorgane.

Echinacea capsules Wenn der Mund- und Rachenraum entzündet ist, ein schlimmer Husten einen plagt oder auch bei Bauchweh kann man sich für eine Besserung auf das Mittelmeerkraut Thymian verlassen. Thymian enthält antiseptische Substanzen, Thymol und Carvacrol. Thymian ist als Erkältungstee, Verdauungstee oder auch Gurgellösung einsetzbar. Dafür nimmt man einfach einen Teelöffel Grün und kocht es mit einer Tasse Wasser auf. Dann fünf Minuten ziehen lassen. Auch wenn man öfter das lästige Gefühl des Harndrangs hat, dann ist Thymian nützlich, denn regelmäßige Sitzbäder mit je 5 Tropfen ätherischem Thymianöl helfen hier bestens.

Unruhe, Schweißattacken in der Nacht und ein kühler Kopf ist nicht zu sehen? Dann hilft Salbei. Wenn man einen Tee aus Salbei zubereitet, dann enthält dieser ein östrogenartiges Hormon und auch ätherische Öle, die gegen diese Symptome helfen. Dafür einen Teelöffel Salbei mit einem viertel Liter Wasser aufbrühen und nach 10 Minuten abseihen. Davon mehrmals täglich eine Tasse trinken und auch zwei Stunden vor dem Schlafen gehen eine.

Schafgarbe hilft gut bei krampfartigen Schmerzen in den unteren Organen. Das Öl der Schafgarbe kann im Tee seine volle Wirkung entfalten. Es entkrampft den Verdauungstrakt und das wirkt sich zudem positiv auf Gebärmutter und Rückenmuskulatur aus. Auch hier einen Teelöffel voll mit einer Tasse Wasser aufgießen und nach 10 Minuten abseihen. Von diesem Tee kann man bis zu 5 Tassen täglich trinken.

Wenn irgendetwas aus dem Lot geraten ist, beispielsweise ein Durchfall ohne erkennbaren Grund auftritt, dann kann man sich mit einem Wunderkraut aus der Apotheke behelfen. Der Name – Frauenmantel. Auch dieses Kraut wirkt am besten als Tee. Die darin enthaltenen Flavonoide stabilisieren das Gefäßsystem, und sie regen zusammen mit den Gerbstoffen ein Ausschwemmen an. Für den Tee drei Teelöffel Kraut mit einer Tasse Wasser aufbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Davon kann man drei Tassen täglich zu sich nehmen.

heilkrauter-fur-das-wohlbefinden-2 Hildegard von Bingen nannte das Kraut Herztrost, uns ist das zitronige Duftkraut als Melisse bekannt. Es ist bestens in der Wirkung, wenn einem irgendwie alles über den Kopf wächst. Dafür nimmt man ein schönes Entspannungsbad am Abend. Eine Handvoll Blätter mit einem Liter heißem Wasser aufgießen, das dann nach zehn Minuten in das Badewasser geben. Am besten gibt man das Grün in einen verknoteten Filter und dann auch gleich mit in das Badewasser hinein. Die ätherischen Öle knipsen die Reizüberflutung aus. Wer keine Blätter zur Verfügung hat, der kann sich auch mit zehn Tropfen Melissenöl, das man mit Sahne verrührt, behelfen. So kann man vermeiden, dass das pure Öl auf der Haut brennt.

Und auch für die Augen gibt es ein Kraut, das bei Überanstrengung hilft – Augentrost. Er wirkt als Aufguss, man nimmt einen Teelöffel getrocknetes Kraut und eine Tasse Wasser, das lässt man fünf Minuten ziehen und seiht das ganze dann ab. Mit getränkten Wattebäuschen, die man auf die Augen auflegt, kann man diese kurieren, oder auch bis zu sechs Tassen täglich trinken, so kann man das durch die Überanstrengung oft auftretende Kopfweh wegspülen. Sebastian Kneipp, allen als Kräuterpfarrer bekannt, empfahl einen Tee aus Augentrost auch als magenstärkendes Mittel.

November 23rd, 2009 | Leave a Comment

Negative Seelenzustände behandeln mit der Bachblüten-Therapie

Die Bachblüten-Therapie wird sehr gerne als Therapiekonzept eingesetzt, um körperliche und auch seelische Störungen zu behandeln. Hierfür werden ganze 38 unterschiedliche Pflanzenextrakte eingesetzt. Der allgemeine Grundgedanke bei dieser Therapie ist, dass körperliche Beschwerden auf Charakterschwächen zurückzuführen sind.

Diese Therapie wird häufig angewendet, weil sie sich sehr gut als Therapie zur Selbstmedikation eignet. Zudem bietet sie auch Orientierung im menschlichen Entwicklungsprozess. Erfunden wurde die Bachblüten-Therapie von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach, der die Auffassung vertrat, dass Störungen, die auf der geistigen, seelischen oder auch emotionalen Ebene austreten, zu Störungen organischer Art und auch Krankheiten führen. Diese sogenannten „feinstofflichen“ Störungen teilte er in sieben Gruppen der Gemütsstörungen auf. Diesen Gemütszuständen ordnete er dann bestimmte Pflanzenextrakte zu.

Sage isolated on white Wenn diese Pflanzenextrakte verabreicht werden, dann sollen sie nach seiner Meinung für positive Veränderungen sorgen. Um das näher zu untersuchen, führte er Selbstversuche durch, und auch an Patienten testete er die Mittel. Er stellte dabei fest, dass diese Essenzen wirklich den Gemütszustand oder auch Denkweisen positiv verändern können, und somit dann auch indirekt körperliche Leiden beeinflussen. Um diese Methode zu perfektionieren, konnte Dr. Bach sich auf seine umfassenden hervorragenden naturwissenschaftlichen und medizinischen Kenntnisse stützen. Auch seine Intuition und das fast verschollene Wissen der alten Druiden setzte er ein.

Die weltweiten Erfolge der Bachblüten-Therapie ließen nicht lange auf sich warten, und so findet auch heute diese sanfte naturheilkundliche Methode immer mehr Anhänger bei der Behandlung vom Menschen und Tieren aber auch Pflanzen.

Dr. Bach definierte insgesamt 37 Pflanzen und zusätzlich noch die Essenz Rock Water, dies ist ein bestimmtes Quellwasser. Hieraus stellte er die Extrakte her. Unter dem Namen Bachblüten kann man diese Mittel heute in jeder Apotheke ganz ohne Rezept kaufen.

November 18th, 2009 | Leave a Comment

Bioresonanztherapie – der Swing im Körper

Viele haben bestimmt schon einmal davon gehört, aber was ist denn nun die Bioresonanztherapie wirklich? Sie ist ein biophysikalisches Regulationsverfahren, das mit Schwingungen und Energie und auch Informationen arbeitet. Diese Informationen stammen aus aus den elektromagnetischen Schwingungsfeldern des Körpers, der gerade behandelt wird. Dies sind körpereigene Signale. Sie werden bearbeitet und gereinigt und dann gestärkt dem Körper zurückgegeben.

Vor der Therapie erfolgt zunächst eine genaue Diagnostik, diese ist sehr wichtig, da die Signale so auf den behandelnden Organismus angepasst werden. Sie werden durch Resonanz-Effekte übertragen mit ultrafeinen Impulsen. Auf diese Art und Weise werden Störfelder entkoppelt und die Selbstregulationsmechanismen beginnen ihre Arbeit. bioresonanz-therapie Dadurch fühlt sich der Patient wieder vital und auch zunehmend gesund. Anders als bei vielen anderen Therapien ist es hier das Ziel, nicht nur die Symptome zu bekämpfen sondern auch für eine lang anhaltende Befreiung von Leiden und Beschwerden zu sorgen. Die Bioresonanz ist ein ganzheitliches Therapiesystem, das, wie so viele andere ganzheitliche Methoden auch, seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin hat. Umgesetzt wird es heute mit modernster Technik, in diesem Falle durch Quantenphysik. Die älteste bekannte bioenergetische Behandlungsmethode ist die Akupunktur. Daher werden diese Methoden auch als hervorragend und effizient bezeichnet.

Die Gebiete, bei denen die Bioresonanz-Therapie angewandt werden kann, sind Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Dauerschnupfen, Spannungskopfschmerzen, Migräne, chronische Bronchitis, Ohrensausen, Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Ekzeme, Neurodermitis Blasenentzündungen und noch vieles mehr. Sehr interessant für alle Eltern dürfte sein, dass sie auch bei Schreikindern und Drei-Monats-Koliken effektiv eingesetzt werden kann. Es gibt noch weitaus mehr als die genannten Beschwerden. Am besten ist es sowieso immer, mit seinen Beschwerden zunächst zu einem geeigneten Therapeuten oder Heilpraktiker zu gehen und abzuklären, ob die Bioresonanz-Therapie für die vorliegende Erkrankung überhaupt geeignet ist.

November 18th, 2009 | 1 Comment

Heilende Piekser – mit Akupunktur Yin und Yang auf die Sprünge helfen

Seit mehr als 2000 Jahren wird die Methode der Akupunktur in China angewendet. Wie Akupunktur eigentlich richtig wirkt, kann bis heute noch nicht zweifelsfrei erklärt werden, aber es hat sich bis heute ein Erklärungsmodell zur Wirkungsweise herauskristallisiert. Demzufolge strebt der Körper danach, in Harmonie mit sich und auch der Umwelt zu leben. Die Lebensenergie Qi zirkuliert ständig im Körper, und zwar in den so genannten Meridianen, den Leitbahnen. Wenn diese Zirkulation behindert ist, egal ob durch innere oder äußere Faktoren, wird der Qi-Fluss blockiert. So kommt es dann zu Disharmonien, Schmerzen, Krankheiten und auch Befindlichkeitsstörungen. Bei der Akupunktur werden Nadeln in die jeweiligen Körperstellen platziert, um diese Blockaden zu lösen und den Fluss der Lebensenergie wieder frei laufen zu lassen. So wird dann die Harmonie wiederhergestellt. Anwendungsbereiche, in denen sich die Akupunktur bereits bewährt hat, sind Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates, Allergien und Kopfschmerzen oder auch Migräne und auch funktionelle Regulationsstörungen.

heilende-piekser Basierend auf der Fünf-Elementen-Lehre verbindet die Akupunktur zwei Verfahren. Zum einen ist dies die Moxibustion, also das Erwärmen der Punkte, und zum anderen das Einstechen der Nadeln in die Akupunkturpunkte.

Der heutige Stand der Dinge ist bei der Akupunktur, dass die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen wird. Diese sind auf den Meridianen angeordnet.

Bei den Meridianen gibt es zwölf Hauptmeridiane, diese sind jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angeordnet. Zudem gibt es acht Extrameridiane und noch einige Extrapunkte.

Wer sich zu einer Akupunktur-Sitzung entschließt, der sollte zwischen 20 und 30 Minuten dafür einrechnen. Für den Patienten ist das Ganze recht entspannend, denn er liegt oder sitzt in der Regel bei der Behandlung. Bevor die Nadel in die Haut gestochen wird, massiert man die betreffende Stelle und die Umgebung leicht. Im Allgemeinen wird immer versucht, so wenig Punkte wie möglich zu stechen. Eine komplette Therapie mit der Akupunktur umfasst circa 10 bis 15 Behandlungen zu einer bestimmten Erkrankung.

November 17th, 2009 | Leave a Comment

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