Die perfekte Alleskönnerin für Gesundheit und Wellness – die Heilerde

Bereits bei den alten Ägyptern war es absolut üblich, dass sie sich gegen rheumatische Beschwerden in Bädern wälzten, die aus Nilerde hergestellt wurden. Schon Hippokrates verordnete eine solche Heilerde, und zwar als Brei, und auch der große Paracelsus nutzte sie, und zwar in den Zeiten von Cholera und Pest. In Deutschland war es später Pfarrer Kneipp, der diese Heilerde nutzte, um Hautausschläge zu behandeln. Eine gesamte Kur entwickelte dann sogar Pfarrer Felke aus der Heilerde, und das war auch der Grund, warum er auch den Beinamen Lehmpastor bekam.

Diese Heilerde hat wahrlich bereits eine sehr lange Tradition. heilerde_0 Bereits seit einigen Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen Zwecken eingesetzt als auch zu pflegenden. Diese Heilerde ist ein Naturprodukt und ist auch bekannt als Mineralerde, Tonerde oder auch Löss. Sie entstand während der letzten Eiszeit, die vor 10.000 Jahren stattfand, und zwar dadurch, dass zu der Zeit tonnenschwere Eisbrocken Felsen und auch Steine zermalmten. Als Verfeinerer kamen dann noch Wind und Wasser dazu. Durch sie schrumpften sie bis auf die Größe von Staubkörnern.

Die Zusammensetzung von diesem Löss unterscheidet sich immer etwas, es kommt immer darauf an, wo er herkommt. Zum größten Teil ist es aber so, dass sie aus Quarzkörpern und auch kalkigen Bruchstücken bestehen. Dass es hier auch unterschiedliche Farben gibt liegt daran, dass auch der Anteil an Eisen- oder Magnesiumoxiden unterschiedlich ist, so kann es zu einem Grün, Gelb, Weiß oder auch Braun kommen. In der Tonerde sind aber auch Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium, Kalzium, Natrium und auch Kalium. Dazu kommen noch Spurenelemente wie Kupfer, Chrom, Zink, Selen und auch Lithium. Dazu kommt auch noch, dass vor allen Dingen die grüne Tonerde sehr reicht ist an der wichtigen Kieselsäure.

Allerdings ist es nicht so, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt der Tonerde hauptsächlich dem Reichtum an Mineralien zu verdanken ist. Die Heilerde hat eine sehr unregelmäßige Oberflächenstruktur, und dadurch bekommt sie eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit. Daher ist sie in der Lage, Nahrungsgifte und auch schädliche Stoffwechselprodukte ganz einfach an sich zu binden. Dadurch wird die Heilerde so gesund. Allerdings muss man auch dabei sagen, dass sich diese Eigenschaft ungünstig auswirken kann, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Daher sollte man immer darauf achten, dass zwischen der Einnahme der Medikamente und der Einnahme der Heilerde mindestens zwei Stunden liegen.

Heilerde ist ein Produkt, das man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden kann. Nutzt man sie innerlich, dann wirkt sie zuallererst antibakteriell. Sehr gerne verwendet man sie daher zum Gurgeln, wenn es zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum gekommen ist. In diesem Fall verrührt man einen Teelöffel der Heilerde mit einem halben Glas Wasser, das lauwarm sein sollte. Damit spült man dann mehrmals am Tag den gesamten Mundraum und Rachenraum aus. Sehr gut wirkt die Heilerde auch bei Magenübersäuerung, Sodbrennen und für die Darmsanierung. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte jetzt belegt werden, dass die Heilerde in der Lage ist, die überschüssige Magensäure zu binden. Mehrfach untersucht wurde auch bereits die Wirkung im Darm, und dabei konnte herausgefunden werden, dass durch die schöne feine Heilerde die Darmperistaltik angeregt wird. Dadurch sorgt die Heilerde dann für eine gut funktionierende Verdauung.

Die Palette der Anwendungen, die man äußerlich durchführt, ist wirklich sehr umfangreich. Bäder, Einpudern, heiße Umschläge, hier ist fast alles dabei. Und sie wird nicht nur im Bereich der Heilung eingesetzt, auch im Wellnessbereich findet die Heilerde immer mehr Anklang. Beispielsweise verfeinert eine Heilerde-Maske für das Gesicht die Poren, und auch der Zellstoffwechsel wird gut angeregt. Jeder, der eine unreine Haut hat, die recht oft zur Bildung von Mitessern neigt, sollte des öfteren eine Maske mit Heilerde nutzen, denn diese ist in der Lage, überschüssigen Talg gut zu binden. Man verrührt für eine solche Maske einfach ein bis zwei Teelöffel dieser Erde mit genauso viel Wasser. Dann auf das Gesicht auftragen und trocknen lassen. Ist die Maske dann getrocknet, dann kann man sie mit warmem Wasser wieder abwaschen.

heilerde-1 Für die Heilerde gibt es in Deutschland sehr strenge Auflagen. Als Heilerde darf hier wirklich nur diejenige Tonerde genannt werden, die ein spezielles Prüfverfahren durchlaufen hat nach dem Arzneimittelgesetz. Wenn sie das geschafft hat, dann besitzt sie auch die Anerkennung als Arzneimittel. Und dafür gibt es wirklich sehr strenge Auflagen. Dafür muss die Heilerde auf jeden Fall so gut wie es irgendwie geht keimfrei sein. Die Tonerden, die in einer Tiefe von bis zu 30 Metern abgebaut werden, enthalten zwar sowieso schon fast keinerlei Keime, um aber auf Nummer sicher zu gehen, werden sie zusätzlich noch bei 133 Grad keimfrei gemacht. Nur so ist es möglich, dass sie auch wirklich als Arzneimittel zugelassen werden.

Anders sieht es beispielsweise aus bei der grünen Mineralerde, die aus Frankreich stammt. Sie ist insgesamt sehr viel feiner als die braune, aber sie darf nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, denn sie wird in der Provence lediglich unter der Sonne getrocknet, aber danach nicht mehr noch zusätzlich sterilisiert. Aber auch alle Mineralerden ohne absolviertes Prüfverfahren unterliegen sehr strengen Qualitätsvorschriften. Auch diese Erden müssen keimfrei sein, und auch Zusätze oder Schwermetalle sind streng verboten. Allerdings unterscheiden sich das Arzneimittel Heilerde und die Mineralerde ohne das genannte Prüfverfahren nicht bei der Wirkung und auch nicht bei den Anwendungsgebieten.

Dezember 30th, 2011 | Leave a Comment

Tipps gegen Diabetes – echte Geheimwaffen im Einsatz

Wer unter Diabetes leidet, wird die Tipps, die man vom Arzt bekommt, wahrscheinlich im Schlaf ganz leicht aufsagen können. Immer dabei sind auf jeden Fall abnehmen, sehr streng auf die Ernährung achten, und natürlich auch Sport treiben. Viele Diabetiker können dies schon fast nicht mehr hören. Doch die ganz einfachen Alltags-Tricks, die erzählt einem kein Mediziner.

tipps-diabetes Es gibt wirklich so einige Dinge, die gegen Diabetes wirken, und das sogar absolut natürlich. Natürlich darf man solche Tipps nicht dahingehend verstehen, dass sie einen gesunden Lebensstil ersetzen, und natürlich auf gar keinen Fall die verordneten Medikamente. Aber es ist durchaus möglich, auch bei bisher gesunden Menschen das generelle Risiko zu senken, überhaupt erst an Diabetes zu erkranken. Wer bereits Diabetes hat bekommt damit entscheidende Schritte geliefert, mit denen man die Erkrankung durchaus gut in den Griff bekommen kann. Auch wer als Diagnose die Vorstufe zur Diabetes, die Insulinresistenz, bekommen hat profitiert, denn in diesem Fall kann sehr oft noch eine Diabetes abgewendet werden.

Zunächst sollte man auf jeden Fall den Stress abbauen, den wir ja alle heute in irgendeiner Art und Weise haben. Hat man Stress, dann schüttet der Körper Stresshormone aus, die dann wiederum den Zuckerspiegel erhöhen. Daher sollte man sich überlegen, ob man nicht bestimmte Entspannungstechniken wie das autogene Training oder auch Yoga in den normalen täglichen Plan einarbeiten sollte. Es reichen bereits wenige Minuten jeden Tag aus. Kurse für diese Techniken findet man an sehr vielen Volkshochschulen, und in vielen Fällen ist es sogar so, dass die Kosten hierfür oft von den Krankenkassen übernommen werden, wenn auch vielleicht nur teilweise. Um diesen Stresspegel wenigstens ein wenig in Grenzen zu halten, sollte man immer regelmäßige Schlafzeiten und auch Essenszeiten einhalten.

Dass ein Apfel am Tag den Doktor fernhalten soll, das erzählt uns immer ein Sprichwort. Dass drei Äpfel am Tag aber sehr gut bei Diabetes sind, das wissen die wenigsten. Am besten verfeinert man sie auch etwas mit Zimt, das bringt noch eine bessere Wirkung. Der Grund dafür ist, dass in Äpfeln ein Stoff enthalten ist, der einigen bekannt vorkommen wird, zumindest wenn man des öfteren Marmelade einkocht, hier wird das Pektin nämlich als Geliermittel genutzt. Im Körper hat das Pektin eine andere Funktion, hier sorgt es dafür, dass der Blutzucker nicht zu schnell ansteigt. Man kann daraus beispielsweise ein Apfel-Müsli machen, oder auch ein Kompott, nur sollte man auf jeden Fall etwas Zimt hinzugeben. Durch dieses Gewürz wird die Funktion der Zellen der Bauchspeicheldrüse verbessert, die das Insulin produzieren. Durch dieses Insulin wird dann wiederum der Blutzucker gesenkt. Wem täglich drei Äpfel einfach zu viel sind, der kann auch alternativ vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Pektin einnehmen, das man in einem Schnapsglas mit Wasser gelöst hat.

tipps-diabetes-2 Als Beilage zum Essen eignen sich hervorragend Hülsenfrüchte. Linsen, Erbsen oder Bohnen erhöhen den Blutzucker wirklich kaum, aber sie machen sehr lange satt. Das macht sie zu wunderbaren Helfern beim Abnehmen. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass jedes Gramm weniger, das man mit sich herumträgt, entscheidend sein kann im Kampf gegen die Krankheit. Man muss ja nicht nur Hülsenfrüchte essen, aber so ab und zu sollte man einmal Nudeln, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzen.

Erwiesen ist auch, dass jeder, der des öfteren Nüsse isst, viel bessere Blutwerte hat, und er erleidet auch sehr viel seltener einen Herzinfarkt. Daher sollte man ruhig täglich eine kleine Handvoll dieser Nüsse knabbern, selbstverständlich sollten sie nicht gesalzen sein und auch ganz ohne Fett geröstet.

Nudeln und Kartoffeln enthalten sehr viel Stärke beziehungsweise Kohlenhydrate, daher ist es sehr sinnvoll, wenn man sie vorkocht. Durch die beiden Stoffe steigt der Blutzucker immer sehr schnell an. Eigentlich sind Kohlenhydrate und auch Stärke nichts anderes als einfacher Zucker. Es ist aber möglich, diese Zuckerfalle ganz einfach zu umgehen, und zwar indem man Kartoffeln, Reis und Nudeln immer auf Vorrat kocht. Dann sollten sie einmal abgekühlt werden, und wenn man sie dann wieder erwärmt, dann hat sich ein Teil der darin enthaltenen Stärke bereits verändert, und das in einer Weise, dass der Körper gar nicht mehr in der Lage ist, sie überhaupt zu verwerten. So steigt dann auch der Blutzuckerspiegel viel langsamer und zudem auch nicht so dermaßen stark.

Es gibt auch Nährstoffe, die zum einen den gefürchteten Spätfolgen der Diabetes entgegen wirken können, und sie sind gar in der Lage, das Ausbrechen der Krankheit selbst zu verhindern. Zu diesen Stoffen zählen das Vitamin C und das Vitamin B, Magnesium und auch Zink. Wichtig ist zu wissen, dass Diabetiker einiges mehr an diesen Stoffen brauchen als der gesunde Mensch, denn sie scheiden sehr viel davon wieder vermehrt aus über den Urin. Daher sollte man sich entsprechende Präparate aus der Apotheke holen, um dies auszugleichen.

Man kann auch vor jeder Mahlzeit ein Glas Essigwasser zu sich nehmen. Gibt man ein kleines Schnapsglas voll mit Essig auf einen Viertelliter Wasser, dann erhält man einen Trunk, den man vor jeder Mahlzeit zu sich nehmen sollte. Dadurch ist man um einiges schneller satt, und der Zucker aus der Nahrung geht dadurch auch nur ganz langsam in das Blut über. tipps-diabetes-1 Allerdings sollte man hier nicht zu den oft angepriesenen Essigkapseln greifen, denn diese sind wirklich nur eine reine Geldverschwendung.

Auch Ingwer ist etwas, auf das man ruhig setzen sollte. Einer der Hauptwirkstoffe dieses Ingwers trägt den Namen Gingerol, und dieser ist in der Lage, die Reaktion der Körperzellen zu verbessern, die diese auf das Insulin haben. Daher sollte man auf jeden Fall so oft es geht Gerichte oder auch Suppen mit der so schönen scharfen Wurzel. Morgens brüht man sich am besten gleich einen Tee, indem man ein walnussgroßes Stück Ingwer klein schneidet und mit einem Liter Wasser übergießt. Man kann dieses Getränk mit Süßstoff süßen, einfach in die Thermoskanne geben und über den ganzen Tag verteilen.

Dezember 28th, 2011 | Leave a Comment

Mit Hormon-Yoga und pflanzlichen Mitteln durch die Wechseljahre

Was wird heute nicht alles angestellt, um dem Älterwerden zu entkommen. Man lässt an sich herumschneiden, lässt sich Nervengift spritzen und investiert viel Geld in irgendwelche Wundermittel, die dann sowieso nichts bringen. Dabei kann es eigentlich recht einfach sein, die Zeichen der Zeit etwas aufzuhalten, und dabei auch gleich auftretende Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Natürlich ist nichts bisher wirklich in der Lage, das Altern aufzuhalten, dennoch kann man die Prozesse schon etwas verlangsamen, beispielsweise mit Hormon-Yoga.

wechseljahre-hormon-yoga Beim Hormon-Yoga handelt es sich um ganz spezielle Übungen, die den ganzen Körper wirkungsvoll verjüngen können, und gleichzeitig kann man die unterschiedlichen Beschwerden, die durch die Wechseljahre entstehen, sehr wirkungsvoll mindern. Es ist jede dritte Frau, die unter den typischen Begleiterscheinungen der Wechseljahre wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder auch den immer schwankenden Launen leidet. Es ist allerdings recht unterschiedlich, wann die Frauen in die Wechseljahre kommen, die einen beginnen damit bereits ab 40, andere sind erst Mitte 50 dran. Dabei ist es eigentlich auch egal, wann die Phase nun eintritt, ein Umbruch ist es immer, und nur die wenigsten Frauen möchten gleich zu den harten Hormon-Präparaten greifen, wenn es denn soweit ist. Die gute Nachricht ist, dass dies auch gar nicht nötig ist. Als eine sehr gesunde und auch nebenwirkungsfreie Methode wird das Hormon-Yoga angesehen. Diese Art von Yoga ist ein komplettes Workout, das einen Mix darstellt zwischen den klassischen Yoga-Bewegungen und auch tibetischen Energieübungen. Erfunden wurde dieses Yoga von der Yoga-Therapeutin und Psychologin Dinah Rodrigues, die heute bereits 84 ist.

Die Wirkung dieser Yoga-Art ist eigentlich recht simpel, denn durch diese Übungen wird die Hormonbildung von ganz bestimmten Organen angeregt, wie beispielsweise den Nebennieren, der Schilddrüse und auch der Eierstöcke. Der Effekt ist mehr als erstaunlich. Hierzu gibt es eine Studie der Universität Sao Paulo, und diese zeigt, dass der Östrogenspiegel der Frauen, die vier Monate lang Hormon-Yoga praktizierten, um das 2,5-fache anstieg. Hier konnte festgestellt werden, dass es hier die Produktivität der Eierstöcke war, die um ganze 75 Prozent gesteigert werden konnte. Das Beste daran ist, dass man dies sogar sehen kann. Ein Östrogenspiegel, der sehr hoch ist, hat eine direkte Auswirkung auf die Kollagenfasern der Haut, und zwar eine durchaus positive. Dadurch wird sie gleich viel elastischer und fester. Auch bei einigen anderen sogenannten frauentypischen Beschwerden wie beispielsweise dem prämenstruellen Syndrom, Stimmungsschwankungen oder auch Regelschmerzen kann das Hormon-Yoga helfen. Man sollte auch nicht erst mit diesem Yoga beginnen, wenn man bereits in den Wechseljahren ist, sondern bereits ab 30 Jahren. Dies empfiehlt die Gründerin dieses Yogas. Dies ist eine wunderbare Vorbeugung vor den Wechseljahrsbeschwerden.

Wenn man sich dann noch etwas mit den pflanzlichen Helfern beschäftigt, ist es durchaus möglich, dass man die Wechseljahre unbeschadet übersteht. Es gibt einige Kräuter, die man dagegen einsetzen kann.

Rotklee ist sehr gut geeignet, denn er enthält vier sehr wirksame Isoflavone von den fünf, die man kennt. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben hormonähnliche Effekte. Besonders gut verarbeiten kann der Körper diese Substanzen vom Rotklee, weil sie hier an Zucker gebunden sind. Anstatt Fertigprodukte sollte man hier immer besser zum Rotklee-Tee greifen.

Die Brennnessel kann man auch sehr gut einsetzen gegen unterschiedliche Beschwerden während der Wechseljahre. Es kann unter anderem eine gute Wirkung zeigen bei Hitzewallungen, depressiven Stimmungen und auch bei der Schlaflosigkeit. Die Brennnessel kann sogar bei einer trockenen Haut helfen, die oft eine Begleiterscheinung dieser Wechseljahre ist, am besten nimmt man sie als Tee zu sich.

Pflanzenöstrogene sind ein natürlicher Hormonersatz, und sie lindern die Symptome, die durch den Abbau des Östrogens im Körper ausgelöst werden. Man findet diese Pflanzenöstrogene vor allen Dingen in Trauben, tropischen Früchten, Kaffee und auch Artischocken. Einen sehr hohen Anteil findet man auch in den Sojabohnen.

Auch Ginseng wird sehr gerne eingesetzt. Was dem Gedächtnis auf die Sprünge hilft, ist auch gut einsetzbar bei Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Gerade bei hormonellen Veränderungen treten diese Symptome immer recht häufig auf. Zudem ist der Ginseng auch in der Lage, die Cholesterinwerte zu senken, und damit kann man auch davon ausgehen, dass Herz und Kreislauf gesund erhalten werden.

In Soja ist sehr viel an hochwertigem Eiweiß enthalten, das auch muskelstärkend wirkt. Zudem sind hier auch pflanzliche Östrogene enthalten, die dabei helfen, den Hormonhaushalt auszubalancieren.

wechseljahre-hormon-yoga-1 Oft schwitzt man auch während der Wechseljahre recht heftig, hier hat sich der Salbei bewährt. In welcher Variante man ihn zu sich nimmt, ist hierbei eigentlich egal, frisches Kraut oder auch Tee haben sich auf jeden Fall bewährt. Der Salbei ist eine recht milde Pflanze, und daher ist es auch problemlos möglich, dass man sie mit anderen Heilmitteln einnimmt. Sie wird auf keinen Fall die Wirkung anderer Mittel hemmen.

Bei den depressiven Phasen ist es das Johanniskraut, das sehr gut weiterhelfen kann. Hier macht man am besten eine Kur, denn so kann man den Körper wieder richtig in den Einklang bringen. Allerdings sollte man hier wissen, dass eine Wirkung erst nach etlichen Wochen einsetzt, daher sollte man auf jeden Fall viel Geduld haben.

Während der Wechseljahre trocknet die Haut sehr oft recht stark aus. Durch die bekannte Aloe vera wird die Haut wieder regeneriert und auch beruhigt. Außerdem spendet die Aloe vera auch sehr viel Feuchtigkeit. Das Ergebnis ist überzeugend, denn die Haut wird wieder richtig schön prall und glatt.

Die Traubensilberkerze wächst ursprünglich in Nordamerika. Hier nutzt man sie schon sehr lange als Heilpflanze. Auch in Deutschland wird sie jetzt immer öfter verwendet. Ihre Extrakte sind sehr gut geeignet, um Krämpfe zu lindern, und auch auf den Hormonhaushalt haben sie eine sehr gute regulierende Wirkung. Helfen kann diese Pflanze sehr gut bei nächtlichen Schweißausbrüchen, Hitzewallungen und auch den Stimmungsschwankungen. Bezüglich der Dosierung ist es sinnvoll, sich umfangreich in der Apotheke beraten zu lassen.

Dezember 27th, 2011 | Leave a Comment

Weihnachten keine Karies riskieren – Tipps für die richtige Zahnpflege

Während wir uns so richtig auf das Weihnachtsfest freuen, sieht das bei den Zähnen meistens ganz anders aus. Während wir so richtig mit Herzenslust schlemmen und es uns gutgehen lassen, erfahren die Zähne einen ständig andauernden Angriff. Die meisten wissen, dass Zucker, der sich in den Plätzchen und im Lebkuchen versteckt, ein wahres Festmahl ist für alle Kariesbakterien, das ist wohl so ziemlich jedem klar. woman brushing teeth Aber die wenigsten wissen wohl, dass auch Alkohol und sogar Fleisch in der Lage sind, gefährliche Säuren zu erzeugen, die dann den Zahnschmelz angreifen. Und gibt man normalen Honig in einen schwarzen Tee, dann kann dies durchaus auch schädlicher sein als dies bei reinem Zucker der Fall wäre. Natürlich kann man die Zähne auch schützen, man muss nur wissen, wie man das machen muss.

Wichtig ist auf jeden Fall immer, dass man Karies gar nicht erst genug Futter gibt. Hier macht es nicht die Menge, sondern die Häufigkeit. Wenn man schon gerne Süßkram zu sich nehmen möchte, sollte man lieber einmal gleich so richtig zuschlagen, und dann anschließend legt man erst einmal eine kleine Pause vom Zucker ein. Jede Schokolade, jede Art von Plätzchen und noch vieles mehr liefern den Kariesbakterien den für sie so wichtigen Zucker. Daraus werden dann von ihnen Säuren produziert, und diese sind es wiederum, die den Zahnschmelz unserer Zähne angreifen und über kurz oder lang dann den Weg zum Zahnarzt dringend notwendig machen.

Während der Feiertage sollte man auch ruhig einmal mehr zur Zahnbürste greifen, das ist zu dieser Zeit sicherlich nicht verkehrt. Zweimal am Tag putzen wir ja für gewöhnlich die Zähne, aber während der Weihnachtsfeiertage ist es sicherlich besser, auch nach den Hauptmahlzeiten einmal die Beißerchen zu wienern. Man sollte aber auf jeden Fall darauf achten, dass zwischen dem Essen und dem Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde Zeit liegt, denn Säuren aus dem Essen, wie sie beispielsweise in Wein enthalten sind, weichen den Zahnschmelz auf, aber nach einer halben Stunde hat dieser sich auch wieder erholt, und man kann die Zähne putzen.

In der Weihnachtszeit wird aber nicht nur jede Menge Süßes verzehrt, auch Mandarinen, Orangen und Co. sind in dieser Zeit sehr beliebte Nahrungsmittel. Aber auch darin sind Säuren enthalten, und eigentlich sollten unsere Zähne mit diesen Säuren überhaupt nicht in Berührung kommen. Dennoch kann man ja nicht übersehen, dass das Obst ja auch sehr gesund ist. Daher sollte man es auf jeden Fall richtig genießen, aber nach dem Genuss sollte man mit einem Schluck Wasser etwas nachspülen.

Wenn man mit der Familie unterwegs ist und das Festessen im Restaurant stattfindet, kann man nicht immer gleich die Zähne putzen. Dann kann man natürlich auch zurückgreifen auf einige alternative Methoden, wie beispielsweise die neuartigen Zahnpflegekaugummis. Sie sind in diesem Fall eine sehr gute Alternative, denn durch das Kauen wird hier der Speichelfluss angeregt, und dadurch wird dann auch der Säuregehalt reduziert, der im Mund herrscht.

Sehr wichtig ist es auch, dass man sein Essen immer mit einem Salz würzt, das gut ist für die Zahngesundheit. Eine stärkende Wirkung auf den Zahnschmelz hat fluoridiertes Salz. Dadurch, dass die Zähne das Fluorid aufnehmen, werden sie geschützt vor den Angriffen durch die schädlichen Säuren. zaehne-weihnachten-1 Daher sollte man auf jeden Fall das Essen würzen mit einem Jodsalz mit Fluor, und dazu kann man auch noch eine fluoridhaltige Zahnpasta nutzen.

Nüsse sind nicht nur in der Weihnachtszeit sehr beliebt, aber gerade jetzt gibt es reichlich von ihnen. Dennoch sollte man in Ermangelung eines Nussknackers dann doch lieber die Idee verwerfen, die Nüsse mit den Zähnen knacken zu wollen. Das ist etwas, das so richtig teuer werden kann. Zwar sind unsere Zähne sehr hart, aber sie sind nicht dazu gemacht, um mit Nussschalen fertig zu werden. Es kann schnell passieren, dass Schneidezähne splittern oder auch Füllungen oder gar Kronen durch diese Aktion beschädigt werden. Kommt es ganz schlimm, fallen sie vielleicht gar ganz raus. Aber auch wenn keine offensichtlichen Schäden zu sehen sind, können ganz feine Risse direkt im Zahn entstehen, die man gar nicht sehen kann, und diese sind dann das Tor für jede Art von Kariesbakterien.

Wenn man ein klein wenig auf seine Zähne aufpasst, kommt man auch problemlos durch die Weihnachtszeit.

Dezember 23rd, 2011 | Leave a Comment

Durch den Winter ganz ohne eine Erkältung

Gegen den Winter kann man nichts machen, er kommt einfach jedes Jahr wieder, und damit auch die Kälte, Regen, dunkle Tage und der Schnee. Leider kommt so ganz selbstverständlich auch immer die eine oder andere Erkältung gleich mit dazu. Wer sich gegen solche eine fiese Erkältung wappnen möchte, kann dies mit recht einfachen Tipps auf jeden Fall sehr wirkungsvoll durchführen.

winter-ohne-erkaeltung Eigentlich ist ja das Immunsystem dafür da, uns vor allen schädlichen Angreifern zu schützen. Das kann es für gewöhnlich auch ganz gut, denn insgesamt besteht das Immunsystem aus einer Reihe sehr raffinierter körpereigener Schutzwälle. Den ersten Wall bilden hier die Haut und auch die Schleimhäute. Sie verhindern, dass die Krankheitserreger überhaupt in den Körper eindringen können. Sie haben ein Sekret auf der Oberfläche, und dieses befördert die Erreger fast noch schneller wieder heraus, wie sie überhaupt hineingekommen sind. Sollte es doch einmal vorkommen, dass Erreger eindringen können, stehen als nächstes die weißen Blutkörperchen auf dem Plan. Dazu kommen noch diverse Helfer, und zusammen versuchen sie dann, die Erreger unschädlich zu machen.

In Studien konnte gezeigt werden, dass eine regelmäßige Bewegung dabei hilft, den Stoffwechsel im menschlichen Körper zu aktivieren. Schon einfaches Walken, Radfahren oder auch Schwimmen sind hier bestens geeignet. Das ist sehr wichtig, denn je stärker der gesamte Blutfluss des Körpers ist, desto besser ist es auch für das Immunsystem möglich zu arbeiten. Dennoch können auch alle Sportmuffel beruhigt sein, denn man sollte es hier auf keinen Fall übertreiben, denn auch ein Zuviel an Sport kann die Abwehr komplett überfordern.

Um mögliche Krankheitserreger von den Schleimhäuten zu spülen, haben sich Nasensprays oder auch Nasenduschen bewährt, die Meersalz enthalten. Zur Abhärtung empfehlen sich regelmäßige Saunabesuche, Wechselbäder und auch gute frische Luft. Es gibt aber auch eine ganz einfache Methode, sein Immunsystem in Schuss zu halten, und diese funktioniert so ganz nebenbei im Schlaf. Während man so schön vor sich hinschlummert, arbeiten unsere Zellen und auch die Antikörper unserer Abwehr ganz besonders intensiv.

Natürlich gibt es auch Hilfe aus der Natur für das Immunsystem. Sehr beliebt ist dafür ein Wirkstoff, der aus der Kapland-Pergonie gewonnen wird, die aus Südafrika stammt. Dieser hat sich bereits bewährt als guter Mitstreiter im Kampf gegen die fiesen Erkältungserreger. Hierzu gibt es nun aktuelle Studien, die zeigen, dass dieser Extrakt aus der Wurzel einen effektiven Schutz bietet, und das gleich auf dreifache Weise. Zum einen aktiviert er die Abwehrzellen, und die so typischen Erkältungssymptome werden effektiv gelindert. Sind akute Infekte vorhanden, dann hemmt er auch gleich die Viren- und die Bakterienvermehrung, und das direkt in den Zellen der Schleimhaut. So kann eine Ausbreitung der Infektion im ganzen Körper effektiv verhindert werden. Damit verkürzt man auch die Dauer der Erkrankung um einige Tage.

Im Alltag und auch auf der Arbeit sind es meistens recht kleine Tipps, die einen aber effektiv gegen diese Erkältungen schützen. Da viele Viren und auch Bakterien oft durch einen direkten Kontakt übertragen werden empfehlen Experten, dass man sich die Hände auf jeden Fall mehrmals am Tag waschen sollte. Dies sollte für gut zwanzig bis dreißig Sekunden erfolgen, und eine einfache Seife reicht hier vollkommen aus. Vergessen sollte man allerdings auch nicht die Regionen zwischen den Fingern.

winter-ohne-erkaeltung-1 Um gesund durch die kalte und nasse Jahreszeit zu kommen, sind Obst und Gemüse bestens geeignet. Sie sind hier eine ideale Grundlage, denn auch einige Teile des Immunsystems benötigen Vitamine und natürlich auch Nährstoffe, um wirklich ihre volle Leistung bringen zu können. Wenn man im Supermarkt kistenweise Nüsse angeboten bekommt, sollte man beispielsweise sofort zugreifen. In ihnen ist viel Vitamin E enthalten, und das ist ein sehr wichtiger Schutz für die Membranen der Zelle. Ebenfalls gut zu sein scheint Fischöl, denn dieses enthält sehr viele Omega-3-Fettsäuren. Natürlich ist auch eine intakte Darmflora sehr wichtig. Hier kann man dem Darm auch ein klein wenig auf die Sprünge helfen, indem man Milchsäurebakterien zu sich nimmt, die man in Joghurts und auch anderen Produkten finden kann. Auch Ballaststoffe sind bestens geeignet, um den Aktivität des Darms so richtig anzukurbeln. So kommt man wunderbar und wahrscheinlich ohne Erkältungen durch die Winterzeit.

Dezember 22nd, 2011 | Leave a Comment

Wärme für Wellness und Gesundheit

Eisige Temperaturen wechseln sich ab mit Nieselregen und dunklen Tagen – kein Wunder, dass man irgendwie ständig friert oder sich zumindest durchgehend unwohl fühlt. So werden der Körper und auch die Seele so richtig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dabei ist es so, dass Wärme wirklich wichtig ist, und zwar nicht nur für die entspannende Wellness, also zum Wohlfühlen, sondern auch für die Gesundheit. Durch die Wärme werden Gefäße geweitet, und gleichzeitig verbessert sich dann die Durchblutung. Als Folge dessen lösen sich dann auch gleich die Schmerzen und Verspannungen auf. waerme-wellness Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich etwas Wärme zu gönnen, sowohl von innen als auch von außen.

Die beliebteste Methode ist wohl ein wärmendes Bad. Das steht bei den meisten sicherlich ganz oben auf der Liste. In einem wunderbaren Schaumbad kann man einmal so richtig abspannen, abtauchen und die ganze Welt um sich herum einfach nur vergessen. Dabei ist ein Vollbad nicht nur dazu geeignet, die Körperwärme zu steigern, es sorgt auch gleich dafür, dass sich die Muskeln entspannen und dabei auch gleich die Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch auf die Psyche wirkt sich ein solches Vollbad absolut positiv aus. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Temperatur hier nicht über 37 Grad liegt, und auch eine Badedauer von zwanzig Minuten sollte man nicht überschreiten.

Dazu kann man noch ätherische Öle nutzen. Diese fördern ganz besonders gut den Wohlfühl-Effekt. Hier empfehlen sich zur Entspannung auf jeden Fall Zedernholz, Lavendel und auch Rose. Gegen den gefürchteten Winterblues sind Neroli oder auch Bergamotte bestens geeignet, denn diese heitern die Stimmung gut auf.

Nach dem Bad sollte man darauf achten, dass man einige Sekunden duscht, und zwar mit kaltem Wasser. Danach nur trocken tupfen und auch eincremen oder einölen. Danach kann man sich dann in den Bademantel einkuscheln. Schön warm halten aber auch Fußbäder, wenn es einmal schnell gehen soll und einfach die Zeit für ein ausgiebiges Vollbad fehlt.

Für die Abwehr ist das Schwitzen ja bekanntlich sehr gut. Das Immunsystem wird gerade durch einen Wechsel von kalt und warm richtig gut angeregt. So wird man weitaus weniger anfällig für Infekte. Ganz klar, dass die Sauna hier ganz vorne liegt, wenn es um das Schwitzen geht. Wichtig ist allerdings, dass man nicht abgehetzt zu seinem Saunabesuch kommt. Vorher sollte man sich immer abduschen und hinterher auch immer gut abtrocknen. Optimal ist es, wenn man einmal in der Woche drei Saunagänge absolviert. Für den ersten Gang sollte man zehn Minuten einplanen, die anderen beiden sollten dann je 15 Minuten lang sein. Dazwischen ist es ganz wichtig, dass man kalt duscht.

Eine sehr angenehme Wärme ist auf jeden Fall das Rotlicht. Durch diese Rotlichtlampe wird die Temperatur des Gewebes an der bestrahlten Körperstelle erhöht. Die Folge ist, dass der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt werden. Gleichzeitig unterstützt das Licht auch unterschiedliche Heilungsprozesse. Dies ist beispielsweise bei Rückenschmerzen der Fall. Diese roten Lämpchen kann man bereits ab einem Preis von fünf Euro im Handel bekommen. Alternativ kann man natürlich auch eine Infrarottherapie absolvieren bei einem Fachmann, oder auch in einem guten Kurhotel.

Auch von innen kann man sich wärmen, dafür sollte man aber nicht unbedingt Kaffee oder auch Glühwein nehmen, sondern vielmehr zum Tee greifen. Dabei wird einem dann Schluck für Schluck so richtig schön warm. Sehr gut eignet sich hier der Rosmarintee. Das ist deshalb so, weil er die Durchblutung verbessert, und er bringt zudem auch gleich einen niedrigen Blutdruck in Schwung. Ebenfalls geeignet ist hier auch Ingwertee. Wer diese beiden Sorten nun so gar nicht mag, der kann es natürlich auch mit Kräutertee, Rooibostee oder auch Schwarztee versuchen. In einem solchen Fall kann man diese Tees am besten mit schönen wärmenden Gewürzen mischen, hier eignen sich beispielsweise Anis, Fenchel, Kardamom, Kümmel, Zimt oder auch Nelken. Wer keine Lust hat, selbst zu mischen, der kann auch eine bereits fertige Mischung aus Kräutertee und Gewürzen kaufen, er ist auch bekannt als Yogi-Tee.

waerme-wellness-1 Durch eine richtige Ernährung kann man auch das innere Feuer anfachen. Eine gute wärmende Wirkung haben hier Gewürze. Hier kommen beispielsweise Chili, Ingwer, Muskat oder auch Paprika in Frage. Aber auch bei den typischen Weihnachtsgewürzen findet man einiges Passendes, wie Sternanis, Nelken oder Zimt. Ebenfalls geeignet um dem Körper so richtig einzuheizen sind rotes Fleisch und auch Gemüse. Ein guter Warmmacher für die Winterzeit ist sicherlich auch ein einfacher Eintopf oder eine Suppe.

Dann gibt es ja noch die Möglichkeit, heiße Auflagen zu nutzen. Sehr beliebt sind hier zur Zeit Moorwärmflaschen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Fango-Packungen, die man für zu Hause nutzen kann. Daher sind sie als wärmende Auflagen absolut ideal geeignet. Darin enthalten ist ein Naturmoor, und das kann man sowohl in der Mikrowelle als auch im Backofen erwärmen. Hier gibt es sicherlich einen Vorteil gegenüber den Wärmflaschen, die sonst handelsüblich sind, denn hier gibt es keine unnötige Gefahrenquelle wie dies beim Einfüllen des heißen Wassers der Fall ist. Zudem ist das Moor auch dafür bekannt, dass es die Wärme ganz besonders lange speichern kann. Hier eignen sich auch Getreidekissen und Kirschkernkissen sehr gut. Noch eine Alternative sind dann die Wärmepflaster. Als heiße Auflage sind diese eine gute Wahl. Man klebt sie einfach auf die Haut auf, das entspannt dann gleich, und der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Abziehen sollte man sie wieder nach sechs oder sieben Stunden.

Dezember 22nd, 2011 | Leave a Comment

Die Körpersprache – nun hat man sie entschlüsselt

Früher musste man beim Arzt als erstes einmal die Zunge herausstrecken und ein lautes „Aaahhh“ sagen. Heute sieht dies oft ganz anders aus, nun weiß man, dass Augen, Füße und Hände so einiges über die Gesundheit verraten, und daher braucht man sich nicht zu wundern, wenn einem der Arzt zunächst einmal tief in die Augen schaut oder auch die Hände und Füße betrachtet. Man weiß jetzt, dass dies genau die Körperteile sind, die der menschliche Organismus nutzt als Frühwarnsystem. red green and blue eye Hat man einen erfahrenen Mediziner vor sich, dann sollte es für ihn auf jeden Fall ein Leichtes sein, von solchen äußerlichen Anzeichen auf mögliche Risiken oder auch Erkrankungen zu schließen.

Dennoch ist es auch gut möglich, dass man selbst erkennt, welche der eigenen Organe vielleicht geschwächt sind und eventuell auch geschützt werden sollten. Hier ein paar Tipps, wie man die Sprache des Körpers besser verstehen kann.

Die Augen sind nicht nur der Spiegel der Seele, in Studien konnte nun belegt werden, dass die Beschaffenheit der Gewebe, die es im Auge gibt, repräsentativ ist für den ganzen Körper. Daher lassen sie auch Rückschlüsse zu auf den Zustand von unseren Organen. So gesehen sind die Augen wirklich ein Fenster in das Körperinnere. Heute gibt es neuartige Laser-Mikroskope, und mit denen kann man wirklich bis in die kleinsten Blutgefäße und auch Nervenzellen in der Netzhaut vordringen. So ist es dann möglich, Alarmsignale frühzeitig zu entdecken.

Ein gutes Beispiel dafür ist eine Arterienverengung. Findet man auf der Netzhaut feine Arterien, die sich vermehrt schlängeln und zudem auch noch extrem verengen, dann kann dies auf einen hohen Blutdruck hinweisen, aber auch ein Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko ist nicht ausgeschlossen.

Auch Arterienverschlüsse sind als Warnungen zu sehen. Wenn sich Arterien und Venen verschließen, dann kann dies ein Hinweis sein auf Herzerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen und auch Fettstoffwechselstörungen.

Eine Gefäßaufweitung oder auch Gefäßverdichtung sind Warnzeichen. Treten Blutungen im Gewebe der Netzhaut auf, und gibt es kleine, geschwollene Bereich in den Blutgefäßen, die auch Mikroaneurysmen genannt werden, dann kann dies auf Diabetes hinweisen.

Findet man Knötchen und Entzündungen im Auge, dann kann dies auf Rheuma hindeuten. Verfärbt sich das Weiß in den Augen gelb, dann kann dies ein Zeichen sein für Gelbsucht, aber auch Leberschäden sowie Gallenprobleme sind möglich.

Wenn der Hornhautring gräulich ist, dann zeigt er Fettstoffwechselstörungen an, und zwar bei jüngeren und auch mittelalten Patienten. Hervortretende Augen sind dagegen oft ein Anzeichen für eine Schilddrüsenerkrankung.

Aber auch ohne die ganzen modernen Bildgebungsverfahren wird das Auge als Spiegel der Gesundheit betrachtet, das kann man schon daran erkennen, wenn man ein Blick auf die Alternativmedizin wirft. koerpersprache-1 Auch die Heilpraktiker analysieren die Iris, die auch unter Regenbogenhaut bekannt ist. Hier kann man Hinweise bekommen auf Risiken und Erkrankungen. Findet man hier vielleicht braune Flecken, dann weist dies auf eine Funktionsschwäche der Leber hin. Weiße Flecke zeigen rheumatoide und auch allergische Entwickelungen an. Gelbe Flecken geben Aufschluss über den Zustand der Nieren, und orangefarbene zeigen ein Manko der Bauchspeicheldrüse auf.

An den Händen gibt es ebenso Reflexzonen wie an den Füßen auch. Auch zwischen diesen Zonen und den Organen bestehen Nervenverbindungen. Daher sind auch die Hände sehr gute Hilfsmittel, wenn es um die Diagnose von Krankheiten geht.

Handrötungen sieht man vor allen Dingen bei dynamischen und auch hektischen Menschen, die sehr viel an innerer Hitze haben. Wer dann noch oft ein starkes Hitzeempfinden in den Händen hat und vielleicht des Nachts öfter die Hände aus dem Bett streckt, der kann damit rechnen, dass dies ein Zeichen ist für eine Schilddrüsenüberfunktion. Bei Frauen in den Wechseljahren können deutlich gerötete und auch heiße Hände eine Begleiterscheinung der Wechseljahre sein, und zwar von den gefürchteten Hitzewallungen. Hat man dazu aber noch eine Weißfärbung der Nägel zu verzeichnen, dann kann dies auch durchaus auf eine Leberzirrhose hindeuten.

Bei geschwollenen Fingergelenken kommt es darauf an, wo die Verdickungen denn genau sitzen. Verdickungen der Fingerendglieder sind meistens Abnutzungserscheinungen, die sogenannten Arthrosen. Sind andere Gelenke betroffen und immer wieder verschiedene, dann kann Rheuma dafür verantwortlich sein. Für diese Erkrankung sind auch starke Schmerzen beim Händedruck ein Indiz.

Wenn die Hände nachts im Schlaf kribbeln, dann ist dies meistens ein Kardinalsymptom für Verspannungen an der Halswirbelsäule. Wenn ein solches Kribbeln nur einseitig auftritt und nur die Finger betrifft, dann kommt auch das Karpaltunnelsyndrom in Betracht. Dies ist eine Verengung des Nervenkanals oberhalb des Handgelenks.

Eine bläuliche Verfärbung der Finger und der Nägel deutet darauf hin, dass das Blut nicht richtig fließt oder auch alternativ nicht genug Sauerstoff hat. Dies kann passieren, wenn es draußen kälter wird, aber es kann auch durchaus ein Zeichen sein für eine Herz-Lungen-Schwäche. Von Seiten der Mediziner ist es aber auch so, dass die Hände und die Fingernägel als eine Einheit gesehen werden. Löffelnägel, also Hohlnägel, können beispielsweise ein Zeichen sein für einen Vitaminmangel oder auch einen Eisenmangel. Auch brüchige Nägel sind ein Hinweis auf einen Vitaminmangel, hier fehlen dann insbesondere B-Vitamine, Biotin und auch Zink. Sind Nägel auffällig gewölbt, dann spricht man von Uhrglasnägeln. Daran kann man auch sehen, dass hier nicht genug Sauerstoff transportiert wird in die Blutbahnen der Finger. Hier können Lungenerkrankungen oder auch eine Herzinsuffizienz mögliche Ursachen sein.

Sehr oft unterschätzt man auch die Bedeutung der Füße. Sie sind nicht nur dazu da, dass man schöne Schuhe anziehen kann, sondern man kann auch an ihnen ablesen, ob irgendwelche Leiden vorliegen. Ist der Fuß beispielsweise kalt und weiß, dann kann dies ein eindeutiges Zeichen für eine Durchblutungsstörung sein. Ist damit auch ein Verschluss der Arterien verbunden, dann kann dies auch ein Hinweis sein auf eine Herzerkrankung. koerpersprache-2 Ist der große Zeh dick und rot und fühlt sich dann auch noch heiß an, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich dabei um einen akuten Gichtanfall handelt. Eine Störung des Harnstoffwechsels kommt hier auf jeden Fall dafür in Frage.

Unter Fußschweiß leiden sehr viele Menschen, und schaut man sich einmal die naturheilkundliche Seite an, dann sind solche Schweißfüße auch ein Hinweis darauf, dass der Körper gerade dabei ist, sich über die Füße von Giftstoffen zu befreien. In der Alternativmedizin spricht man dann von einer sogenannten energetischen Entgleisung. Dies kann passieren durch Übergewicht und auch nach eine recht schweren Erkrankung.

Sind Fuß und auch der Unterschenkel stark geschwollen, und das an beiden Beinen, und verfärben sie sich dann noch bläulich, dann scheint das Blut wohl in den Beinen zu versacken. Dies ist auch eine recht schmerzhafte Angelegenheit. Hierbei ist es so, dass die Venen nicht in der Lage sind, das Blut schnell genug wieder zum Herz zu pressen. Eine mögliche Folge können hier Krampfadern sein. Hat man diese Beschwerden aber nur auf einer Seite, sollte man gleich den Arzt aufsuchen, denn hier kann dann eine akute Thrombose vorliegen.

Dezember 22nd, 2011 | Leave a Comment

Passend zur Weihnachtszeit – Hilfe bei Problemen mit dem Magen

Es ist nicht nur zur Weihnachtszeit so, dass es viele Menschen gibt, die Probleme mit dem Magen haben. Aber gerade zu dieser Zeit tritt es noch verstärkt auf, denn dieses unangenehme Brennen, das man hinter dem Brustbein verspürt, und das allgemein als Sodbrennen bekannt ist, wird meistens durch zu fettes oder auch zu hastiges Essen verursacht, und das hat man ja zu Weihnachten des öfteren. magenrpobleme Dann produziert der Magen zu viel an Säure, und diese steigt dann bis in die Speiseröhre hinauf. Die Folge davon ist altbekannt, das saure Aufstoßen kennen sehr viele Menschen.

Mittel gegen Sodbrennen gibt es ja reichlich, aber bei manchen Menschen reicht es auch schon aus, wenn sie einen größeren Schluck an Sprudelwasser zu sich nehmen. Am besten wirkt dies, wenn man gleich zum Essen ein Glas Mineralwasser trinkt. Sehr gut ist es zudem auch, wenn dieses Wasser viel Hydrogencarbonat enthält, denn dieses Salz ist sehr magenfreundlich und zudem auch bestens dazu geeignet, um die überschüssige Magensäure gut abzupuffern. Gar nicht hilfreich sind hier alkoholische Getränke oder auch Kaffee. Ganz im Gegenteil, durch sie wird die Säurebildung noch angeregt. Wer öfters unter solchem Sodbrennen leidet, der sollte besser auch ein Mittel aus der Apotheke zu Hause haben, um die Säure möglichst schnell zu binden. Pflanzliche Tropfen wirken etwas anders, sie sorgen dafür, dass der Nahrungstransport gefördert wird durch Magen und Darm. So kann dieses Leiden auch gelindert werden. Ist dieses Leiden dauerhaft, gibt es auch passende Mittel in der Apotheke, sinnvoller ist es aber dann, mit dem Arzt darüber zu sprechen.

Auch vielen Menschen bekannt ist das berühmte Völlegefühl. Wenn dieses Auftritt, oder auch Schmerzen im Oberbauch, dann deutet dies meistens darauf hin, dass die Fettverdauung ganz einfach vollkommen überfordert ist. Das ist der Grund, warum dieses Symptom meistens auftritt, wenn man ein schweres und ungewohntes Essen zu sich genommen hat. Im Gegensatz zum Sodbrennen kann es hier recht hilfreich sein, einen Kaffee zu trinken oder auch einen Schnaps. Hier sollte es am besten ein Magenbitter sein, der Engelwurz, Enzian oder auch Wermut enthält. Alle diese Bitterstoffe haben eine Gemeinsamkeit, sie regen die Bildung von Speichel und auch Magen- sowie Gallensaft verstärkt an. So wird die Verdauung erleichtert. Den gleichen Effekt kann man auch erreichen mit Extrakten aus der Artischocke und dem Gelbwurz.

Sehr unangenehm, nicht nur für den Betroffenen, sind auch Blähungen. Die Ursache ist klar, es ist einfach zu viel Luft in den Bauch. Nur fragen sich die meisten oft, wie das denn überhaupt passieren kann. Bereits beim Essen und auch Trinken gelangen kleine Mengen an Gasen in den Körper. Das ist ganz besonders dann der Fall, wenn man beim Essen auch noch sehr viel redet. Dann kommt noch ein weiteres Problem dazu, nämlich das Lebensmittel an sich. Stark blähend sind auf jeden Fall Kohl, Hülsenfrüchte und natürlich Zwiebeln. Allerdings kann man diese stark blähende Wirkung verhindern, und zwar indem man ganz einfach Gewürze wie Kreuzkümmel, Ingwer oder auch Koriander mit im Gericht verarbeitet. Krampflösend nach einem recht schweren Essen wirken auch Pflanzentees, beispielsweise mit Kümmel, Anis oder auch Fenchel. Natürlich gibt es auch für diesen Fall Präparate aus der Apotheke, die eine Linderung verschaffen.

Sollte man ständig unter solchen Blähungen leiden sollte man auf jeden Fall beim Arzt prüfen lassen, ob dies vielleicht an einer Unverträglichkeit von bestimmten Lebensmitteln liegen kann. Ist dies der Fall, ist der Verdauungsprozess des öfteren gestört.

magenprobleme-1 Sehr oft, auch gerade an Weihnachten, tritt auch die Verstopfung auf. Man sitzt gemütlich zusammen, isst sehr gut, trinkt auch einiges, und das üppige Essen fordert dann seinen Tribut. Bei einer Verstopfung gibt es ein sehr gutes und noch dazu kostenloses Gegenmittel, und zwar Bewegung. Das ist auch der Grund, warum man so gerne nach dem Essen einen Spaziergang unternimmt. Der macht nicht nur Spaß, auch der Darm kommt dabei so richtig in Schwung. Eine gute Hilfe sind auch die Joghurts mit den speziellen Milchsäurebakterien, die dabei helfen, die Verdauung zu regulieren. Aber es gibt auch einige Hausmittel, die bewährt sind in diesem Fall, und zwar getrocknete Pflaumen oder auch ein Esslöffel Leinsamen. Auch hier gibt es wieder Mittel aus der Apotheke, die eine schnelle Hilfe versprechen und auch bringen, dennoch sollte man diese Mittel nicht zu oft nutzen, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden.

Dezember 21st, 2011 | Leave a Comment

Ein Vergnügen der heißen und kalten Art – die Sauna

Trotz des ganzen Geschenkewahnsinns, der sich jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder in den Geschäften abspielt, gibt es doch immer Wünsche, die sich nicht durch einen Gang in ein Geschäft erfüllen lassen. Bei den meisten Menschen ganz oben auf der Wunschliste steht ganz eindeutig eine gute und stabile Gesundheit. saunagaenger-2 Natürlich sollte auch das Wohlbefinden sehr gut sein. Daher unternehmen sie sehr gerne einmal einen Gesundheitsurlaub. Um den unangenehmen Erkältungskrankheiten vorzubeugen nutzen viele sehr gerne die Sauna.

Geht man wöchentlich in die Sauna, dann kann dieses Saunabaden dazu beitragen, dass den Erkältungskrankheiten vorgebeugt wird, und auch das Immunsystem wird dabei sehr gut gestärkt. Gleichzeitig erhält man auch noch eine körperliche Erholung dabei, und auch die psychische Entspannung sorgt für ein gutes Wohlbefinden. Einen ganz besonderen Reiz bekommt das Saunieren allerdings in der Winterzeit. Hier sind es die äußeren Temperaturunterschiede, die viele Saunagänger begeistern.

Allein in Deutschland sind es rund 30 Millionen Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen. So viele Menschen können ja eigentlich nicht irren, daran muss ja doch etwas sein. Im Frühjahr des Jahres 2007 führte der Deutsche Sauna-Bund eine Umfrage durch, und demnach ist es so, dass rund 74 Prozent der Saunagänger wirklich ganz gezielt in die Sauna gehen, um Erkältungen vorzubeugen und auch um in der Sauna abzuhärten. Auch die körperliche Erholung ist sehr beliebt, 79 Prozent der Befragten gab hier an, dass dies auch ein Grund sei, in die Sauna zu gehen. Sechzig Prozent konnten sich für das Entspannen in geselliger Gemeinschaft entscheiden. Eine sehr hohe Prozentzahl erreichte das uneingeschränkte Wohlbefinden, hier gaben 94 Prozent an, dass dies auf jeden Fall ein Grund ist, um in die Sauna zu gehen.

Auch zu allen anderen Menschen hat es sich nun schon herumgesprochen, dass das Saunabaden richtig gesund ist und zudem auch gleich noch Freude macht. Durch das regelmäßige Saunieren ist es möglich, dass die allgemeine Abwehrlage des Körpers gestärkt wird. Wichtig ist aber auch, dass die Durchblutung von Zehen, Fingern, Ohren und auch der Nase angeregt wird. Durch die verstärkte Durchblutung der Atemwege, ganz besonders im Nasen- und Rachenraum werden Krankheitserreger sehr viel besser bekämpft. Gleichzeitig kann hier auch eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems beobachtet werden. Im biochemischen Bereich kann man dazu auch noch nachweisen, dass freie Radikale besser abgewehrt werden können. saunagaenger Diese freien Radikale sind recht aggressive Sauerstoffmoleküle, und diese sind durchaus in der Lage, die Zellmembranen zu schädigen.

Um diesen gewünschten abhärtenden Effekt der Sauna zu erreichen, sind verschiedene Faktoren notwendig. Zudem wird hier auch eine Art von Auffrischung vorausgesetzt. Geht man wirklich immer regelmäßig Saunabaden, dann kann es durchaus sein, dass man bereits nach einem Vierteljahr die erste merkbare Stabilisierung der Gesundheit feststellen kann.

Regelmäßige Saunagänger verfügen zudem auch nachweislich über eine größere Widerstandskraft gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten, wie beispielsweise Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Bereichs.

Wenn man in die Sauna geht, dann kommt zuerst die sogenannte Aufheizphase, die höchstens 15 Minuten dauern sollte. Dabei steigt die Kerntemperatur des Körpers auf circa 38 Grad an, also einen Grad mehr als für gewöhnlich. Bei der Haut sieht es etwas anders aus, hier steigt die Temperatur auf rund vierzig Grad an.

Die anschließende Abkühlung findet danach erst an der frischen Luft statt und danach dann im kalten Wasser. Dabei werden auch die erwärmten Schleimhäute der Atemwege gekühlt, und die Blutgefäße, die zuvor in der Wärme schön geweitet wurden, werden wieder verengt. Ganz besonders interessant wird es im Winter, wenn es geschneit hat, denn dann schätzt man in Saunakreisen auch das Abreiben mit Schnee sehr, und das nicht nur in Finnland. Dieses Abkühlerlebnis ist wahrlich prickelnd. Dieses Erlebnis kann man aber auch im Sommer haben, und zwar wenn man statt des Schnees einfach Crush-Eis nutzt. Wer wirklich jede Woche in die Sauna geht wird auf jeden Fall bestätigen können, dass er kaum von virusbedingten Erkältungsinfekten oder auch einigen anderen Wehwehchen belastet wird.

saunagaenger-1 In der Umfrage des Sauna-Bundes kam sogar heraus, dass es rund 78 Prozent der Befragten waren, die selten oder gar gar nicht an einem solchen grippalen Infekt leiden. Und auch wenn es doch einmal zu Schnupfen oder Husten kommt, dann sind Saunagänger in der Lage, diese Symptome viel schneller wieder zu überwinden.

Dennoch sollte man mit einem akuten Infekt keinesfalls die Sauna aufsuchen. Das regelmäßige Saunieren ist sicherlich ein sehr wirksames Mittel, um die Gesundheit zu erhalten, dennoch sollte man auch nicht vergessen, dass eine gesunde Lebensführung ebenfalls sehr wichtig ist. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man eine gesunde vitaminreiche Vollwertkost zu sich nimmt. Dazu sollte ein leichter Ausdauersport, am besten an der frischen Luft, selbstverständlich sein. Auch ausreichend Schlaf und die angemessene Flüssigkeitszufuhr gepaart mit einer positiven Lebenseinstellung sorgen zusätzlich dafür, dass man seine gute Gesundheit auf jeden Fall erhalten kann.

Dezember 20th, 2011 | Leave a Comment

Sehr wichtig für starke Knochen – das Element Silizium

Auf der Erde gibt es nun wirklich sehr viele unterschiedliche Elemente, die alle in irgendeiner Art und Weise wichtig sind. Das häufigste Element ist sicherlich der Sauerstoff, und kurz danach kommt auch schon das Silizium. Dies ist auch ein Element, das für den Menschen absolut unverzichtbar ist, denn der menschliche Körper benötigt es auf vielfältige Art und Weise.

healthy breakfast Generell ist es so, dass dieses Silizium in allen Geweben des Körpers enthalten ist. Allerdings gibt es hier auch unterschiedliche Konzentrationen. In den Knochen und auch den Bindegeweben des Menschen kann man die absolut höchsten Werte dieses Elements feststellen. Auch in den Nägeln und den Haaren gibt es recht hohe Konzentrationen zu verzeichnen. Silizium ist in der Lage, Feuchtigkeit zu binden. Gleichzeitig verbessert das Silizium auch noch die Aufnahme der Feuchtigkeit. Leidet man unter stumpfen Haaren oder auch einer fahlen Haut, dann weist dies eindeutig auf Mangelerscheinungen in diesem Bereich hin. Mit der Konzentration des Siliziums im Körper ist es so, dass diese im Alter abnimmt. Ganz einfach ergänzen kann man sie dann wieder mit einem Tee, der aus dem Ackerschachtelhalm hergestellt wird.

Silizium ist ein Element, das man fast niemals alleine vorfindet, sondern meistens innerhalb einer Verbindung mit dem häufigsten Element, dem Sauerstoff. Kommt dann noch Wasser hinzu spricht man von dem, was vielen geläufig sein dürfte, die Kieselsäure. Diese Kieselsäure kann man in ganz unterschiedlichen Formen kaufen, sowohl in der Drogerie als auch in der Apotheke, und diese Kieselsäure kann man wunderbar auch ergänzend einnehmen. Silizium ist ein Baustein unserer Körperzellen, und genau dort sorgt er für Elastizität und auch Festigkeit. Durch dieses Silizium wird der Aufbau von Elastin und auch Kollagen gefördert, und auch beim Knorpelgewebe hat das Silizium seinen Anteil. Eine absolut wichtige Rolle spielt das Silizium auch beim Knochenstoffwechsel. Dadurch, dass das Silizium die Knochen stärkt, wird dem gefürchteten Knochenschwund vorgebeugt, der für gewöhnlich im Alter immer mehr voran schreitet.

Wenn man seinem Körper gerne etwas mehr an Kieselsäure zukommen lassen möchte, dann sollte man immer darauf achten, dass das Mittel der Wahl, sei es Wasser, Gel, Tabletten oder was es sonst noch gibt, auch bioverfügbar ist. Dieser Begriff, die Bioverfügbarkeit, bedeutet, dass man eine Substanz, wenn sie nach der Aufnahme in den Blutkreislauf gelangt, dort auch messen kann. Wenn man seinem Körper etwas zuführt, sei es durch Nahrung oder auch als Getränk oder Nahrungsergänzungsmittel, heißt das noch lange nicht, dass dieser Stoff auch in den Blutkreislauf übergeht, er kann auch ganz einfach gleich wieder ausgeschieden werden. Sehr gute Ergebnisse machte man bei Untersuchungen, die mit siliziumreichen Heilwässern durchgeführt wurden. Nach dem regelmäßigen Genuss dieser Wässer über zwölf Wochen stieg der Gehalt an Kieselsäure, der im Urin festgestellt wurde, um ganze 133,5 Prozent an, und das nur bei einer Aufnahme von einem Liter täglich. Daran kann man erkennen, dass die Kieselsäure, die aus Wasser kommt, auf jeden Fall verstoffwechselt wird.

silizium-1 Insgesamt ist es beim menschlichen Körper so, dass rund 1,4 Gramm Silizium in ihm enthalten sind. Wenn man sich einmal das durchschnittliche Körpergewicht anschaut, erscheint dies nicht gerade viel. Dennoch ist es so, dass Silizium in wirklich fast jeder einzelnen Zell nachgewiesen werden kann. Der Mensch nimmt schon über die Ernährung Silizium auf. Eine ausreichende Versorgung kann man eigentlich ganz einfach erreichen, und zwar indem man sich vollwertig ernährt. In dieser Ernährung sollten auch viel Gemüse und Obst sowie natürlich Vollkornprodukte enthalten sein. Es gibt auf diesem Gebiet auch keine Empfehlungen bezüglich einer Mindestzufuhr. Von Wissenschaftlern wird der Bedarf am Tag auf rund zehn bis zwanzig Milligramm geschätzt. Diese äußeren Anzeichen können darauf hindeuten, dass ein Siliziummangel vorliegt: Unreine Haut, Rillen in den Nägeln, stark riechender Schweiß oder auch stumpfes Haar.

Dezember 16th, 2011 | Leave a Comment

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