Eine Insel voller Traumstrände – Fuerteventura

Die Insel Fuerteventura hat wirklich sehr viele Fans, die jedes Jahr wiederkehren, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Und für diese Fans ist diese Insel noch weitaus mehr als ein Reiseziel, für sie ist Fuerteventura ein Lebensgefühl. fuerteventura-n Hier finden die Urlauber über 50 Kilometer Strand vor, und das sind wahre Traumstrände, und an fast jedem Tag im Jahr lacht hier die Sonne.

Hektik ist auf dieser Insel ein absolutes Fremdwort. Nach knapp vier Stunden Flug ist man auf den Kanaren angekommen, und dann will man eigentlich nur noch eines, und zwar den ewigen Sommer genießen.

Wenn man sich bei Corralejo befindet, dann kommt man sich fast so vor, als wäre man hier in der Wüste. Hier dient ein 20 Quadratkilometer großes Dünengebiet als toller Bilderbuchstrand. Wenn man hier Spuren im Sand sieht, sind es in den meisten Fällen die eigenen. Hier kann man sich auch ruhig nahtlos bräunen, wenn man mag. Durch die recht gewaltigen Dünen kann man davon ausgehen, dass hierbei nicht jeder zusehen wird.

Fisch vom Grill bekommt man im äußeren Süden der Insel, und zwar bei Jandia Playa. Hier befindet sich das Fischerdorf Morro Jable. Tagsüber werden hier die Fische gefangen, und alles was am Tag gefangen wurde landet abends auch gleich auf dem Grill und dann dem Teller. Zu diesem herrlichen Gericht gibt es dann noch den Blick auf die Sonne, die gerade im Meer versinkt. Am nächsten Tag kann man sich hier auch gleich wieder auf die Strände freuen. Im Süden der Insel sind es die Playas de Sotavento, diese sind über 20 Kilometer lang und auch sehr feinsandig. Das Wasser des Atlantiks leuchtet hier meistens in einem wunderbaren Türkis.

Die gesamte Insel ist auch bestens dazu geeignet, um sie mit einem Mietwagen zu entdecken. Es gibt hier sehr wenig Verkehr, und die Entfernungen sind hier auch eher als gering zu bezeichnen. Wer hier jetzt großartige Sehenswürdigkeiten erwartet, der liegt leider falsch, denn die hat Fuerteventura nicht zu bieten. Aber dafür gibt es hier recht viele Ausflugsziele, die eine sehr ursprünglichen Charme zu bieten haben. Besucht haben sollte man dabei auf jeden Fall den Ort Antigua, der sich mitten im Herzen des Eilands befindet. Auch die recht gebirgige Natur im Westen, die teilweise auch recht bizarr wirkt, sollte man erlebt haben.

fuerteventura-n1 Auch Betancuria mit seine 600 Seelen wird sehr gerne besucht, und man kann eigentlich kaum glauben, dass dieser Ort einmal die Hauptstadt war.

Auch zum Bummeln gibt es auf Fuerteventura natürlich sehr schöne Orte. Tuineje, La Oliva und auch Pajara gehören auf jeden Fall dazu. Eher unspektakulär ist dagegen die heutige Inselhauptstadt Puerto del Rosario. Auch wenn eine solche Rundreise sehr interessant ist haben sehr viele Fans der Insel immense Schwierigkeiten, sich überhaupt von ihren Traumstränden zu trennen. Dabei ist es egal ob sich der Traumstrand nun bei Corralejo oder auch an der Costa Calma in Jandia befindet, diese Plätze, an denen man das sogenannte „Fuerte-Feeling“ richtig genießen kann, verlassen die wenigsten Fans sehr gerne.

Oktober 26th, 2011 | Leave a Comment

Prunkvolle Paläste und traumhafte Strände – Andalusien

Andalusien gehört zu den insgesamt 17 autonomen Regionen Spaniens und ist die südlichste auf dem Festland. Andalusien grenzt nicht nur an Extremadura und an Kastillien-La Mancha, sondern auch im Süden an den Atlantik und das Mittelmeer.

andalusien_0 Die Region ist durch wichtige und atemberaubend schöne Naturräume der Sierra Nevada, die Betische Kordillere und das Becken des Guadalquivir gekennzeichnet. Zu den touristischen Highlights gehört unter anderem der Campo de Gibraltar mit dem weltbekannten Felsen von Gibraltar auf dem südlichsten Teil des Festlandes.

Andalusien ist, gemessen an der Fläche, nahezu so groß wie Portugal, und wer in seinem Urlaub nach Tarifa, die südlichste Stadt kommt, kann einen Tagesausflug in das nur rund 14 Kilometer entfernte Afrika über die Straße von Gibraltar unternehmen. Das in acht Provinzen unterteilte und rund acht Millionen Einwohner zählende Andalusien überzeugt Spanienurlauber durch seine landschaftlichen Reize im Inneren des Landes wie auch die Küstenregion mit ihren langgestreckten Sandstränden und den malerischen Buchten.

Der Tourismus hat hier einen besonders hohen Stellenwert und wer nach Andalusien kommt, findet an der Costa del Sol ebenso grenzenlosen Badespaß im kristallklaren Wasser des Mittelmeeres, wie als Windsurfer ideale Bedingungen an der Costa de la Luz am Atlantischen Ozean. Andalusien-Fans schätzen nicht nur die landschaftlichen Reize und die touristischen Angebote in den Badeorten, sondern auch die Vielfalt der andalusischen Kulturgeschichte. Verbunden damit ist auch eine individuelle Entwicklung im Bereich Architektur. Bis heute finden Touristen zahlreiche Zeitzeugen wie die Bauwerke in Cordoba, die sich durch einen maurischen Baustil auszeichnen. Nicht zu vergessen sind die Weißen Dörfer bei Ronda und die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten in der rund 1,9 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Sevilla.

Die architektonischen Zeitzeugen Sevillas im Herzen der Altstadt sind beliebte Publikumsmagneten, wobei auch das moderne Sevilla seine Reize hat und zu attraktiven Shopping-Touren einlädt. Sevilla überzeugt als viertgrößte Stadt Spaniens durch buntes Treiben und seinen eigenwilligen Charme. Kaum eine andere Region in Spanien hält für Reisende eine derart breit gefächerte Vielfalt an Angeboten und Sehenswürdigkeiten bereit wie Andalusien. Für alle Ansprüche finden sich hier Orte, um entweder einsam die Naturschönheit malerischer Buchten zu genießen, oder an den langen feinsandigen Stränden einer Wassersportart nachzugehen. Ganz gleich, ob als Familie mit Kindern oder als Paar – Abwechslung findet sich an den Küsten der turbulenten Costa del Sol oder komfortabler Luxus in Ferienorten wie Marbella, die zu den Anziehungspunkten von Reichen und Schönen gehören.

Spanien bedeutet in Andalusien nicht nur Stierkampf und Flamenco, wenngleich diese beiden Besonderheiten hier ihre Wiege haben. Vielmehr lassen sich hier Kombinationen aus einer langen und geschichtsträchtigen Vergangenheit mit Erholung und einem abwechslungsreichen Urlaub verbinden.

andalusien-1 Zu den gern besuchten Touristenzielen gehört auch die Provinz Malaga. Der Flughafen ermöglicht eine ideale Verbindung zwischen anderen europäischen Ländern und dieser spanischen Region, die so viele unterschiedliche Impulse zu bieten hat. Das Hotel- und Gaststättengewerbe hat sich auf die Anforderungen der Touristen eingestellt. Neben einfachen Unterkünften stehen überall in der Provinz auch komfortable Hotelanlagen zur Verfügung, die durch einen umfassenden Service, eine stilvolle Einrichtung wie auch eine ausgezeichnete Küche verfügen.

Oktober 12th, 2011 | Leave a Comment

Menorca – ein Paradies für Naturfreunde und Strandurlauber

Menorca, die rund 94.000 Einwohner zählende und östlichste Balearen-Insel, überzeugt als Eldorado für ruhesuchende und naturbewusste Touristen. Die von der UNESCO zum Biosphären-Reservat erklärte Insel ist durch eine atemberaubende Flora und Fauna gekennzeichnet menorca_0 und lädt mit ihren gepflegten Stränden und dem kristallklaren Mittelmeerwasser zu ungetrübten Badefreuden ein.

Das grüne Eiland wird von zwei unterschiedlichen Landschaftsbildern geprägt, die ihren individuellen Reiz haben. Während die Tramuntana, ein Bergmassiv in der nördlichen Region Menorcas, an ihren zerklüfteten Küsten einen unvergesslichen Panoramablick bieten und zum Besuch malerischer Naturhäfen einladen, zeichnet sich das Migjorn als sanftes Hügelland durch einige Schluchten wie auch langgezogene und feinsandige Strände aus. Reisende, die den mehr als 350 Meter hohen Monte Toro im Herzen der Insel besuchen, können einen unvergesslichen Rundblick genießen.

Menorca bietet das ganze Jahr über Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen und gleichzeitig erholsamen Urlaub zu verbringen. An der rund 280 Kilometer langen Küste wechseln sich einsam gelegene Buchten mit Steilküsten, Sandstränden und Naturhäfen ab.

Das erst spät vom Tourismus erschlossene Menorca ist bis heute von großen Siedlungsbauten und Bettentürmen verschont geblieben. Jenseits der Stadt Ciutadella und der Hauptstadt Mao wird das Landschaftsbild von weitläufigen und von typischen Steinmauern gesäumten Feldern, kleinen Ortschaften und den typischen Fischerdörfern bestimmt. Als Biosphärenreservat steht mehr als die Hälfte der Insel unter Naturschutz, sodass der Ursprung der Landschaft bis heute erhalten blieb. Anders als in den Touristenzentren der benachbarten Inseln Ibiza und Mallorca überzeugen hier Hotelanlagen durch ihre zurückhaltende Bauweise.

In der nördlichen Region Menorcas finden Wassersportfreunde und Sonnenanbeter in der Nähe von Son Parc einen der schönsten Strände. Hier, in der Bucht von Son Saura, profitieren auch Familien mit Kindern von den idealen Bedingungen, da der Strand flach abfällt. Die malerische Bucht von Cala Galdana, umgeben von der hohen Steilküste Menorcas, gehört zu den schönsten Badebuchten im westlichen Mittelmeerbereich. Als beliebter Anziehungspunkt gilt auch die im Südwesten der Insel liegende Son Saura und alle, die eine lange Strandwanderung bevorzugen, finden im Süden Menorcas den rund 2,5 Kilometer langen Strand Son Bou.

Menorca zeichnet sich durch wohltemperiertes Mittelmeerklima aus. Die Winter sind mild und im Sommer erwarten den Menorca-Fan hohe Temperaturen, die jedoch durch den kühlen Wind gut zu ertragen sind. Wer einem rauen Klima den Vorzug gibt, findet an der zerklüfteten Küsten im Norden der Insel einen besonderen klimatischen Charakter. Hier ist der Küstenabschnitt zerklüftet und die Buchten ragen tief in das hügelige und stark bewaldete Hinterland hinein. menorca-1_0 Der Tramontana, ein heftiger Nordwind bestimmt hier das ganze Jahr über das Klima.

Nicht nur naturbewusste Touristen kommen auf ihre Kosten, wenn sie sich für einen Urlaub auf der grünen Insel Menorca entscheiden. Tief im Westen der Insel liegt die ehemalige Hauptstadt, Ciutadella. Zahlreiche Stadtpaläste und Sakralbauten verleihen der Stadt einen individuellen Charakter mit typisch spanischem Flair. Der Hafen und zahlreiche Restaurants und Kneipen laden zum Verweilen ein, und unweit von hier, im Zentrum der Stadt, findet der Reisende auch heute noch eine mittelalterliche Atmosphäre, die auch die Hauptstadt Mao prägt. Angenehm ergänzt wird das Bild beider Städte durch viele Geschäfte, die zu Shopping-Touren einladen.

Oktober 10th, 2011 | Leave a Comment

Ein ganz besonderes Urlaubsvergnügen – Reisen an die Costa Cálida

Costa Cálida hat heißt übersetzt: heiße Küste. Gemeint ist ein Küstenstreifen, nicht weit von Andalusien entfernt. Touristen aus Deutschland reisen daher gern mit dem Auto an. Dabei sollte man bedenken, dass mitunter Autobahngebühren anfallen. Auch wenn es in Andalusien im Sommer recht heiß werden kann, gilt die Region doch als eine der beliebtesten im europäischen Raum.

costa-calida-1 Touristen, die sich für einen Aufenthalt an der Costa Cálida entscheiden, sollten darauf achten, sich etwas anzupassen. In Andalusien wird zum Beispiel das Rauchverbot ernst genommen. Rauchen ist in der Öffentlichkeit nicht überall erlaubt. Raucher sollten daher darauf achten, nur dort eine Zigarette anzuzünden, wo es ausdrücklich erlaubt ist. In diesem Fall weisen unmissverständlich Hinweisschilder darauf hin.

Da es in Andalusien viel zu sehen gibt, hat man für die Touristen eigens besondere Ausflugsangebote zusammengestellt. Zu den besonders empfehlenswerten Ausflügen gehört sicher eine Fahrt zum Naturpark Serra d`Irta. Er kann bequem mit dem eigenen Auto oder dem Mietwagen angefahren werden. Alternativ werden auch Busreisen dorthin angeboten. Der Park ist so beeindruckend, dass Urlaubern empfohlen wird, sich mindestens einen Tag Zeit zu nehmen. Veranstalter von Ausflugsreisen in diesem Park empfehlen außerdem, an festes Schuhwerk, ausreichend Wasser und etwas zu essen zu denken. Besonders beeindruckend ist, dass im Serra d`Irta viele wilde Kräuter wachsen, wie Salbei, Thymian, Rosmarin und echter Lavendel. Vor allem Familien können so die Gelegenheit nutzen und ihren Kindern die wertvollen Küchenkräuter in der freien Natur zeigen.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Museen, die eine Besichtigung lohnen und viele Informationen über die Geschichte Andalusiens bieten. Touristen, die sich für Sport interessieren, haben viele Gelegenheiten an ausgedehnten Mountainbike-Touren teilzunehmen. Im Tourismusbüro können sich Urlauber auch die passenden Fahrräder ausleihen. Besonders empfehlenswert sind die geführten Touren, die in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten werden. Familien können ebenso teilnehmen wie erfahrene Mountainbiker, die sich anspruchsvolle Strecken wünschen.

Wasserskifahren ist ebenfalls ein Spaß, der allen Touristen möglich gemacht wird. Ob Schnupperkurs oder rasante Fahrten für Könner, an der Costa Cálida ist alles möglich. Reiter können Ausritte auf den berühmten andalusischen Pferden buchen.

Doch die Costa Cálida ist auch für ihre vielen Wellness Tempel bekannt. Vor allem Schlammbäder sind sehr angenehm. Touristen, die etwas Zeit haben, sollten die Gelegenheit nutzen und sich verwöhnen lassen.

Die Stadt Cartagena ist nicht nur für Touristen interessant, die gern eine spannende Shoppingtour unternehmen möchten. In der alten Hafenstadt werden viele Festlichkeiten, vor allem im Sommer, veranstaltet, bei denen Touristen gern gesehen sind. Zwischendurch sollte genügend Zeit bleiben, die gute Küche Andalusiens kennenzulernen. costa-calida Vor allem durch die Küste wird man überall frischen Fisch geboten bekommen. Doch auch Gemüse gehört hier zum täglichen Speiseplan. Nicht alle Gemüsearten werden Touristen bekannt sein, doch gerade das kann ein solches Speiseangebot besonders interessant machen. Auch wenn die meisten Urlauber während ihrer Ferienzeit gern länger schlafen, so sollte man sich doch mindestens einen Sonnenaufgang nicht entgehen lassen. Doch nicht nur der Sonnenuntergang, sondern auch der Sonnenaufgang ist für seine starken Farben bekannt. Es lohnt sich bei dieser Gelegenheit, die Kamera parat zu haben.

 

August 10th, 2011 | Leave a Comment

Das absolute Naturparadies für Sportler – Mallorca

Schon lange ist Mallorca als Urlaubsparadies bekannt – und wer dabei nur an Ballermann & Co. denkt, verkennt sowohl Schönheit als auch Möglichkeiten dieser Insel vollkommen.

Das östlich der spanischen Küste im Mittelmeer gelegene Eiland gehört zur Gruppe der Balearen und ist mit etwas über 3.600 Quadratkilometern Fläche die größte dieser Inseln. mallorca-1 Dank zwei Gebirgszügen, dem „Serres de Llevant“ und dem höheren „Serra de Tramuntana“, wartet Mallorca nicht nur mit wunderschönen Sandstränden, sondern auch mit reizvoller Berglandschaft und entsprechenden Hochplateaus auf. Die Möglichkeiten für Touristen sind daher besonders vielfältig, vor allem da sich die abwechslungsreiche Geologie mit mildem Klima und angenehmen Temperaturen verbindet,

Aufgrund dessen, dass weite Teile vor allem im Inland der Insel sehr dünn besiedelt sind, finden Naturliebhaber direkt außerhalb der Siedlungszentren eine faszinierende Vielfalt typischer Pflanzen und Tiere der Mittelmeerwelt vor, vor allem Vögel gibt es in großer Artenvielfalt. Neben großflächiger landwirtschaftlicher Nutzung wurden von staatlicher Seite viele Schutzgebiete eingerichtet, die Bebauung verhindern und Natur erhalten.

Ob auf Bergwanderungen, Fahrradtouren oder anderweitig unterwegs werden jedem Urlauber so neben dem beeindruckenden Panorama des Meerblicks auch immer wieder Details ins Auge fallen, die in ihrer einfachen, natürlichen Schönheit bestechen.

Wer sich für einen sportlich orientierten Urlaub interessiert, findet auf Mallorca verschiedenste Angebote und kann sich auf gute klimatische Bedingungen verlassen. Vor allem Radler finden sich in der Nebensaison zu Hunderten ein und nutzen die weitläufigen, gut ausgebauten Strecken für abwechslungsreiche Touren. Viele professionelle und auch semi-professionelle Radsportler trainieren auf Mallorca besonders gern, weil die Höhenunterschiede häufig, aber nicht allzu gravierend sind und so Anstrengungs- und Erholungsphasen in optimaler Weise wechseln.

Auch Wanderer kommen auf der Baleareninsel auf ihre Kosten und finden in nahezu jeder größeren Ansiedlung einen ortskundigen Führer, der die besten Routen kennt und auf besonders sehenswerte Stellen aufmerksam machen kann. Selbstverständlich machen aber auch die Hotels und Pensionen tolle Sportangebote – vom niveauvollen Golf- und Tennisplatz über animierten Wassersport bis zum Ausflug hoch zu Ross ist einfach alles möglich.

Wer sich speziell für eine bestimmte Sportart interessiert, kann vor Reiseantritt über Internet und Reisebüro schnell herausfinden, welches Hotel die bestmögliche Wahl ist und zumindest in der direkten Umgebung den Wunschsport ermöglicht. Neben den ausgewiesenen Sporthotels mit hauseigenen Trainingsanlagen gibt es auf Mallorca auch viele kleinere Häuser und Pensionen, die sich teils zusammengeschlossen haben und sich so gut ausgestattete, moderne Sportanlagen teilen oder anderweitig themenorientierte Urlaube anbieten.

mallorca Walking-Kurse für Herzpatienten (selbstverständlich unter ärztlicher Aufsicht) entlang der Strände bei Palma, Wellnessurlaube mit Massagen und leichteren, aber fundierten Kuranwendungen für alle, die nach stressigen Lebensphasen einfach einmal besonders erholungsbedürftig sind oder ein Urlaub mit Reit- und Pferdepflegekurs für die ganze Familie – Sporturlaub auf Mallorca ist vielfältig wie die Touristen und kann das ganze Jahr über gebucht werden.

Je nachdem für welchen Sport man sich konkret interessiert, ist die herbstliche Nebensaison mit ihren günstigen Preisen übrigens der ideale Zeitraum für einen Urlaub – die Temperaturen sind etwa niedriger, die Unterkünfte günstig und Gelegenheit für das ein oder andere Bad im Meer gibt es trotzdem noch.

Juli 28th, 2011 | Leave a Comment

San Sebastian an Spaniens Nordküste – Mix aus touristischen Highlights und spanischem Flair

Die baskische Stadt San Sebastian zieht als Hauptstadt der nordspanischen Provinz Gipuzkoa Touristen an, die auf der Suche nach Erholung am Golf von Biskaya sind und gleichzeitig die san-sebastian Besonderheiten des französisch-spanischen Grenzlandes erkunden wollen.

Die spanische Küstenstadt, die im nördlichsten Bereich Spaniens liegt, wurde für das Jahr 2016 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. San Sebastian überzeugt durch seine atemberaubend schöne Lage an der Bucht La Concha. Hier liegt auch die Felseninsel Santa Clara, die sich als Publikumsmagnet erweist. Als nicht weniger attraktiv erweisen sich auch die großzügig angelegte Strandpromenade und die Alderdi Zaharra, die malerische Altstadt San Sebastians. Hier finden sich inmitten einer historischen und architektonisch beeindruckenden Umgebung verträumte Cafés, Restaurants, die kulinarische Gaumenfreuden zu bieten haben, und ein blühender Einzelhandel in schattigen Gassen.

Als sehenswert erweist sich auch der bekannte Fischereihafen mit seinem bunten Treiben und den beliebten Märkten in einer Ecke von La Concha, einer Bucht zwischen dem Berg Urgull und der Altstadt San Sebastians. Unweit davon entfernt liegt auch der Platz der Verfassung, der Plaza de Constitucion, mit seinem beeindruckenden alten Rathaus. An dem Ort der abgerissenen Stadtbefestigung befindet sich heute die Flaniermeile, der Boulevard Avenida de Libertad, die die Altstadt vom neuen Bereich San Sebastians trennt. Der zentral gelegene Park Alderdi Eder lädt zum Verweilen ein und gilt als beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. La Conda, die malerische Bucht und auch der gleichnamige feine Sandstrand und der Strand Ondarretta am westlichen Ende der Concha, laden zum Badespaß ein.

Einen Vergnügungspark finden Besucher der Stadt am Berg Monte Igueldo, und für Aktivurlauber eignet sich eine Wandertour hinauf auf den Berg Mone Urgull, auf dessen Spitze eine Jesusstatue thront. Begünstigt werden alle Aktivitäten an der spanischen Nordküste durch das angenehme maritime Klima mit kühlen Sommermonaten und milden Temperaturen im Winter. Bei einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 13 Grad lässt es sich zu jeder Jahreszeit in der im Jahre 1180 gegründeten Stadt in der Nähe der französischen Grenze aushalten.

Offiziell lautet der Name der Stadt Donostia-San-Sebastian. Bekannt ist sie nicht nur aufgrund ihrer historisch bedeutsamen Bauwerke und landschaftlich reizvollen Lage, sondern auch durch den besonderen Lifestyle. Die rund 200.000 Einwohner zählende Stadt setzt unter anderem auf den Tourismus, der ein wichtiges wirtschaftliches Standbein bildet, san-sebastian-1 ohne jedoch Merkmale des herkömmlichen Massentourismus aufzuweisen. Schließlich geben strenge Bauvorschriften vor, neue Gebäude nahtlos in die Bestandsarchitektur einzugliedern. Neben urigen Pensionen finden sich in San Sebastian auch exklusive Hotelanlagen mit modernen Wellness- und Freizeitbereichen, komfortabel ausgestattete Ferienwohnungen, die auf die besonderen Anforderungen von Familien mit Kindern zugeschnitten sind wie auch gepflegte Campingplätze in unmittelbarer Nähe zur Bucht und zu den Stränden. Sportliche Aktivitäten sind innerstädtisch wie auch in den zahlreichen angrenzenden Ortschaften rund um San Sebastian möglich und dies zu jeder Jahreszeit.

Juli 15th, 2011 | Leave a Comment

La Gomera – auch das richtige Traumziel zum Wandern

La Gomera liegt im Atlantik und ist eine der sieben Kanarischen Inseln. Der wichtigste Ort der etwa 370 Quadratkilometer großen Insel ist San Sebastiàn de la Gomera.

la-gomera-1 Spannend ist an La Gomera, dass die Insel gleich in mehreren Vegetationszonen liegt. Der Garajonay ist der höchste Berg der Insel mit immerhin 1487 Metern. In dieser Höhe gibt es noch Mischwälder, ansonsten wachsen dort Sträucher.

La Gomera eignet sich für Spanien Urlauber mit völlig unterschiedlichen Wünschen an das Klima. Während es im Süden eher trocken ist, fällt im Norden deutlich mehr Regen. Im Sommer wird es auf der Insel auch im Durchschnitt 29° C, so dass die Temperaturen an einigen Tagen, vor allem von Juli bis Oktober, auch heißer werden können. Im Winter fallen die Temperaturen dafür kaum unter milde 20° C. Die regenreichste Zeit ist der Winter. Dennoch fällt auch in den Monaten Dezember und Januar nur an einigen Tagen Regen. Badeurlauber freuen sich dafür im Sommer über schöne 23° C Wassertemperatur im Herbst, wenn die Sonne das Meer den ganzen Sommer über erwärmt hat.

Auf La Gomera wird unter anderem Wein angebaut. Touristen haben vielerorts die Möglichkeit, den Wein zu probieren. Touristen reisen zumeist mit dem Flugzeug an und legen dann die letzte Strecke mit der Fähre zurück. Es gibt jedoch seit 1999 auch die Möglichkeit, direkt auf La Gomera zu landen. Allerdings ist dieser Flughafen nur für kleine Maschinen freigegeben.

Die Insel hat ihren Gästen viel zu bieten. Das Wanderwegenetz ist berühmt und eignet sich auch für anspruchsvolle Touren. La Gomera ist etwa 12 Millionen Jahre alt. Touristen, die sich für die Entstehung der Insel interessieren, werden viel zu sehen bekommen. Die Insel bestand ursprünglich aus Vulkanen, auch diese Rückstände sind heute noch sichtbar.

Überhaupt ist die La Gomera ideal für Naturfreunde, denn hier wird sanfter Tourismus praktiziert. Die Bewohner leben bis heute vom Fischfang und der Landwirtschaft. Der Tourismus wird mit Herz, jedoch nicht ausschließlich betrieben, wie man auch darauf achtet, das Flair der Insel zu erhalten. Das wird beim Besuch der Sehenswürdigkeiten besonders deutlich. Berühmt ist zum Beispiel der Lorbeerwald. Er trägt den Namen El Credo und soll der größte Wald dieser Art auf der ganzen Welt sein. Wer diesen Wald besichtigt, sollte sich zum Nationalpark Garajonay durchfragen.

la-gomera Der Park zählt zu den besonders schützenswerten Stätten, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Touristen, die sich näher über die Bevölkerung der Insel informieren erfahren bei dieser Gelegenheit, dass sich die Ureinwohner mit einer Pfeifsprache verständigen. Auf diese Weise sind sie in der Lage, wichtige Informationen auch über weite Entfernungen zu übermitteln.

Der „grüne Balkon“ von La Gomera ist eigentlich ein Dorf mit dem Namen Agulo. Es befindet sich in den Bergen und kann besichtigt werden. Wer möchte, kann etwas länger in dem Dorf bleiben, denn man bietet hier auch Fremdenzimmer. Von Vueltas aus werden Whale Watching Touren veranstaltet. Die beste Zeit für so ein Vorhaben sind die Monate März bis Mai. Die Touristen bekommen mit etwas Glück nicht nur große Delfine, sondern auch beeindruckende Wale, wie den Finnwal zu sehen.

 

 

Juni 30th, 2011 | Leave a Comment

Die Mandelblüte auf Mallorca – so bezaubernd wie aus einem Märchen

Die beliebteste Insel der Deutschen hat noch mehr zu bieten als Party, Party und nochmals Party. Während in Deutschland alles noch unter einer leichten Eis- und Schneedecke liegt, erwacht auf Mallorca der Frühling aus dem Winterschlaf. Die Sonne weckt die Natur mit ihren warmen Strahlen.

2243-1269700031ttdm Ein besonderes Naturschauspiel ist die Mandelblüte auf Mallorca. Jedes Jahr ungefähr Mitte Januar beginnen die ca. 7,5 Millionen Mandelbäume auf der spanischen Insel zu blühen. Mit ihren prächtigen rosa und weißfarbigen Blüten erfreut es nicht nur die Einheimischen, sondern auch zahlreiche Urlauber, die extra zur Mandelblüte anreisen. Die Blüten verströmen einen honigsüßen Duft und heißen den Frühling willkommen.

Die ersten Mandelbäume wurden bereits im Jahre 903 von den Mauren mitgebracht und gewannen schnell an Popularität. Nachdem eine heftige Reblaus-Plage den Weinanbau fast zum Erliegen gebracht hatte, mussten die Landwirte eine Alternative finden, mit der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten. Sie wählten den Anbau von Mandeln. So entstanden Felder und Plantagen, auf denen unzählige Mandelbäume gleichzeitig blühen.

Die Mandelbäume auf Mallorca blühen nicht zeitgleich. Der Blütenzauber beginnt im Osten, bei Porto Cristo, und geht dann Richtung Landesinnere. Zum Teil liegen ein bis zwei Wochen Unterschied im Blütenstand. Das liegt zum einen am Standort der Bäume, und zum anderen an der angebauten Sorte. Auf Mallorca sind zwei verschiedene Mandelbaumarten zu finden. Sie unterschieden sich in der Farbe der Blüte und der daraus entstehenden Mandel. Während die Süßmandel in strahlendem Weiß blüht, zeigt sich die Bittermandel in zartem Rosa.

In den Ebenen und Tälern zwischen Palma und Andratx befinden sich zahlreiche Mandelbäume, die zum Teil plantagenartig gepflanzt sind. Entlang kleinerer Straßen bilden sie Alleen und hinterlassen einen atemberaubenden Eindruck. Je mehr Bäume zusammenstehen und gleichzeitig blühen, desto imposanter ist der Eindruck, den man von ihnen bekommt.

Wenn die Mandelbäume zu blühen beginnen, fängt auf Mallorca die Vorsaison an. Erste Urlauber kommen, um dieses Naturschauspiel zu erleben. Mit gezielten Wanderungen oder Radtouren kann man sich diesem Naturspektakel hingeben und den herrlichen Duft von Frühling einfangen. Bei einer Rast ist ein Picknick unter den Mandelbäumen ein zusätzliches Highlight.

Der Februar ist der ideale Reisezeitpunkt, um die Mandelblüte zu erleben, da beide Sorten, sowohl im Westen als auch im Osten, blühen. Bereits Ende Februar tauschen die Mandelbäume ihre weißen oder rosa Blüten gegen das Grün der Blätter. Und spätestens Ende März ist der Zauber vorbei. mandelblute-mallorca Alle Mandelbaumblüten sind nun verschwunden.

Anlässlich der Mandelblüte auf Mallorca werden traditionell große Fiestas veranstaltet. Zwischen Ende Januar und Anfang Februar beginnen die Festlichkeiten. Auftritte von Folkloregruppen in landestypischen Trachten, Lobreden auf die Mandeln und die Insel werden vorgetragen, und sogar Pferderennen werden veranstaltet. Zu den Festlichkeiten gehören auch Musik und Tanz. Die inseltypischen Kastagnetten, Ratschen und die dicken Puros dürfen dabei nicht fehlen. Überall wird zu Ehren der Mandelblüte ausgelassen gefeiert. Dieses Spektakel dauert ungefähr bis Mitte/Ende März, dann sind alle Mandelbäumchen verblüht. Nun dauert es wieder ein Jahr, bis man dieses wunderschöne Naturschauspiel erneut genießen kann.

März 3rd, 2011 | Leave a Comment

Karibik-Feeling auf der Sonneninsel von Spanien – Fuerteventura

Ein türkisblau funkelndes Meer, goldene Strände mit Sand, der fein ist wie Puderzucker, und dazu noch Sonne pur an mehr als 300 Tagen im Jahr – das kennt man eigentlich nur aus der Karibik. Allerdings gehört diese Beschreibung zu Fuerteventura. fuerteventura Fuerteventura ist eine wahre spanische Trauminsel, und sie liegt im Atlantik. Sie bietet die wohl schönsten Strände in ganz Europa.

Dieses Paradies kann man ganz einfach erreichen, nach nur vier Stunden Flug ist man schon da. Alles, was man dann noch braucht, ist Sonnenmilch, ein Bikini und vielleicht noch ein gutes Buch, und schon ist das Urlaubsglück perfekt. Im Süden der Insel befindet sich der Strandabschnitt Playas de Sotavento, der rund zwanzig Kilometer lang ist. Schon im Februar herrscht hier das beste Frühsommerwetter. Das Beste ist daran, dass es von den Hotels in den Feriengebieten Playa Esqiunzo, Jandía und Costa Calma nur einen kleinen Spaziergang benötigt, bis man einen Logenplatz am Meer ergattert hat.

Schaut man einmal in den äußersten Norden der schönen Insel, so lockt hier Corralejo mit einem sehr ursprünglichen Ortskern. Begibt man sich etwas weiter in den Osten, so folgt dann der Parque Natural de las Dunas, das ist eine wüstengleiche Dünenlandschaft.

Eine Tagestour auf die Nachbarinsel Lanzarote, oder auch einen Besuch der unbewohnten Insel Isla de Lobos, das ist etwas, was man wunderbar vom Hafen von der Stadt Corralejo aus unternehmen kann.

Das wohl schönste Dorf auf der ganzen Insel, Betancuria, war einst sogar die Hauptstadt der Insel. Hier reihen sich viele weiße Bürgerhäuser rund um die Kirche Iglesia Nuestra Senora de la Conceptíon. Im ältesten Gebäude des ganzen Ortes, der Casa Maria, befindet sich heute ein schönes Restaurant.

Da Fuerteventura eher recht dünn besiedelt ist, herrscht hier auch nicht gerade sehr viel Verkehr auf den Straßen. Da macht das Autofahren dann einmal wieder richtig Spaß. Am besten mietet man sich ein schönes Cabrio, und dann kann man eine schöne sonnige Spritztour in die Region zwischen Pájara und La Olivia unternehmen, die eher sehr bergig ist. fuerteventura-1 Auch der Sonntagsmarkt in Antigua und das Fischerdorf Morro Jable bieten sich für eine solche Tour an.

Nördlich der Costa Calma befindet sich der „Oasis Park“, das ist ein riesiger Tier- und auch Kakteengarten. Wenn man mag, kann man hier auch ruhig einmal mit einem Kamel durch die schöne Landschaft schaukeln.

Alle Surfer und Surffreunde findet man im inselbekannten Hotel „Sol Gorriones“, denn die Windverhältnisse sind hier optimal, und das nicht nur für die Profis, sondern auch für die Anfänger.

Wer es gerne etwas ruhiger mag, der kann sich auch einen Strand suchen, der etwas abseits der Ferienhochburgen liegt, denn diese Strände sind meistens noch richtig schön menschenleer.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Lanzarote – die vielseitige Vulkaninsel im Atlantischen Ozean

Lanzarote gehört zu den Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Die Insel hat eine Fläche von knapp 850 Quadratkilometern. Im Jahr 1993 hat die UNESCO die Insel zum Biosphärenreservat erklärt.

lanzarote_0 Die Hauptstadt von Lanzarote ist die Stadt Arrecife, dort befindet sich auch der Flughafen. Auf der Insel spricht man Spanisch. Lanzarote ist eine Vulkaninsel, die etwa 15 Millionen Jahre alt ist. Das Klima ist dort trocken, etwas Wind sorgt für angenehme Abkühlung zur heißen Jahreszeit. Im Winter kann die Temperatur auf durchschnittlich 17° C fallen. Im Sommer steigt sie langsam an und ist dann im Juli und August mit etwa 30°C auf ihrem Höchststand.

Lanzarote besticht durch seine Vielseitigkeit. Karge Vulkanlandschaften wechseln sich ab mit üppig bewachsenen Regionen, die man während des Aufenthaltes ebenfalls besichtigen kann. Für die Urlauber interessant sind natürlich auch die schönen Strände.

Urlauber, die lieber Ausflüge unternehmen möchten, haben fantastische Möglichkeiten. So besteht die Möglichkeit, von Puerto Calero aus mit einem kleinen U-Boot Ausflüge zu unternehmen und so einen Eindruck von der Unterwasserwelt vor der Insel zu bekommen. Den ältesten Weinkeller aller Kanarischen Inseln findet man ebenfalls auf Lanzarote. Dort gibt es außerdem ein Weinmuseum. Es ist jeden Tag geöffnet. Für ein geringes Eintrittsgeld gibt es Informationen und eine Weinprobe.

Die besonderen Sportangebote sind ein wichtiger Anziehungspunkt für Aktivurlauber. Besonders der Wassersport nimmt auf der Insel einen Schwerpunkt ein. Viele Sportangebote stehen das ganze Jahr ohne Unterbrechung zur Verfügung. Dazu zählen auch berühmte Veranstaltungen, wie die Vorausscheidung für den Ironman. Zu den Hauptattraktionen beim Wassersport gehört das Surfen, Jet-Skifahren und Tauchen. Alles kann auf der Insel erlernt werden. Mit der Ausrüstung hilft man an verschiedenen Stationen aus, von wo aus auch der Unterricht organisiert wird. Außerdem wird Drachenfliegen und Fallschirmspringen ermöglicht.

Touristen, die am Abend ausgehen, werden vor allem mit der spanischen Küche bedient. Typisch sind jedoch auch verschiedene Fischgerichte. Kartoffeln werden sehr häufig als Beilage gereicht, wie auch die Süßkartoffeln. Ein typisches Gericht sind Kartoffeln mit „Mojo“, einer besonders würzigen Soße.

Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört eine Burg mit dem Namen „Santa Barbara“. In ihr finden Touristen ein Museum, das über die Menschen auf Lanzarote und ihre Geschichte berichtet. Naturfreunde interessieren sich für die Kakteenfelder, die man in der Nähe von Guatiza findet. lanzarote-1 Spannend wird es im Norden Lanzarotes. Über zwei Kilometer kann man auf den insgesamt 6 km langen Wegen wandern, die einst ein Lavastrom hinterlassen hat. Die Lava hat eine lange Höhle gegraben, die man besichtigen kann. Die Höhlen haben die Menschen schon früher interessiert. Vor einigen Hundert Jahren haben sich dort die Bewohner der Insel versteckt, wenn sie in Gefahr waren. Durch die Höhlen führen Experten.

Zu den interessantesten Orten gehört der Ort El Golfo. In der Nähe des Dorfes gibt es einen einmaligen Aussichtspunkt der über einen besonderen Pfad zu erreichen ist. Von diesem Punkt aus können Urlauber in einen Krater blicken, der mit Wasser gefüllt ist. Wer an dem dazugehörigen Strand entlang wandert, könnte mit etwas Glück Halbedelsteine finden. Den Nationalpark „Timanfaya“ findet man nicht weit von „Mancha Blanca“ entfernt..

Januar 24th, 2011 | Leave a Comment

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