Christkindlmarkt in Wien – vorweihnachtliche Stimmung in geschmückter Metropole

Eine Reise nach Wien gehört zu jeder Jahreszeit zu den unvergesslichen Erlebnissen. Die österreichische Metropole ist nicht nur Hauptstadt unseres Nachbarlandes, sondern auch ein beliebtes Reiseziel, wenn es um traditionsreiche Weihnachtsmärkte geht. Ab Mitte November öffnet der Wiener Christkindlmarkt alljährlich seine Pforten und lockt Besucher aus wien_0 dem In- und Ausland an.

Die rund 1,7 Millionen Einwohner zählende Stadt versteht es, die ganze Innenstadt in ein weihnachtlich geschmücktes Lichtermeer zu tauchen und bis zum heiligen Abend mit zahlreichen Weihnachtshütten für ein unvergessliches weihnachtliches Erlebnis zu sorgen. Dabei verfehlen die Angebote der Händler nicht ihre Wirkung, denn hier findet jeder auch in letzter Minute noch ein passendes Weihnachtsgeschenk. Vor dem Wiener Rathaus und dem Burgtheater lädt der Adventszauber über einen Zeitraum von zwei Wochen zum Verweilen, Stöbern und Shoppen ein.

Wer sich auf das größte Fest des Jahres einstimmen will, findet auf dem Wiener Weihnachtsmarkt überall die magische Anziehungskraft der Vorweihnachtszeit. Täglich ist der Wiener Weihnachtsmarkt zwischen 10 und 21.30 Uhr und freitags wie auch samstags von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Selbst am Heiligabend können sich Besucher des Christkindlmarktes noch bis 17 Uhr an der stimmungsvollen Atmosphäre erfreuen und dem Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen, Plätzchen, Punsch und Glühwein folgen, um sich die Zeit bis zur Bescherung zu verkürzen.

Der Rathauspark ist Jahr für Jahr in der Vorweihnachtszeit ein beliebter Treffpunkt, sich inmitten eines festlichen Lichterglanzes in die eigene Kindheit zurück versetzen zu lassen. Verliebte folgen dem Brauch, sich unter dem Herzerlbaum zu treffen, und auch Familien mit Kindern kommen auf ihre Kosten, denn das Wolkenpostamt nimmt auch in allerletzter Minute noch Wunschzettel an den Weihnachtsmann an.

Seit dem Jahr 2009 überzeugt die österreichische Hauptstadt in der Adventszeit mit einem beeindruckenden Weihnachtsbeleuchtungskonzept. Der Christkindlmarkt und der Rathauspark werden durch leuchtende Engel in eine stimmungsvolle Atmosphäre versetzt. Zwischen der Uni und dem Parlament schweben erleuchtete Himmelsboten in den Baumkronen und lassen nicht nur Kinderaugen strahlen. Die Eingänge zum Rathauspark beeindrucken durch zwei üppig geschmückte Tore, die „Schneeflocken“ und „Sternenhimmel“ heißen. Groß und Klein sind dann eingeladen, die bunt glitzernde weihnachtliche Märchenwelt zu betreten.

Doch nicht nur die Illuminationen des Weihnachtsmarktes erweisen sich als Anziehungspunkte in der Adventszeit. Viele Veranstaltungen und weihnachtliche Sehenswürdigkeiten locken Menschen an, die sich von der besonderen Stimmung inspirieren lassen wollen. Der Platz vor dem Wiener Rathaus ist auch der Ort, wo der wohl größte Adventskranz des Landes hängt. wien-1_0 Mit einem Durchmesser von rund zwölf Metern ist er das Highlight inmitten des bunten Treibens.

Zwischen dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum, am Maria-Theresien-Platz, finden Weihnachts-Fans das berühmte Weihnachtsdorf, das an mehr als 60 Hütten traditionelle kunsthandwerkliche Geschenke feilbietet. Am Riesenradplatz lockt der gemütliche Wintermarkt Besucher an. Bis in den Januar hinein wird hier an den Wochenenden ein attraktives Bühnenprogramm geboten, das keine Wünsche offen lässt.

Beschaulichkeit wird am Karlsplatz groß geschrieben. Hier findet seit einigen Jahren ein alternativer Weihnachtsmarkt statt. Hier und auch beim Markt am Spittelberg findet sich ein vorweihnachtlicher Mix aus Kulturangeboten und traditioneller Weihnachtsstimmung.

November 7th, 2011 | Leave a Comment

Der Nationalpark Gesäuse in Österreich

Nicht immer ist die Urlaubsplanung einfach und wer glaubt, dass die Fremdenverkehrsvereine immer eine gute Unterstützung sind, der irrt. Besser also man informiert sich selbst und bekommt so nicht selten die besten Tipps.

gesaeuse Einer dieser Tipps für Urlauber in Österreich ist der Nationalpark Gesäuse. Österreich besticht schon an sich durch seine beeindruckenden Landschaften und natürlich auch die Berge. Gerade Urlauber aus Deutschland brauchen oft einige Tage, um sich an den Anblick zu gewöhnen und als Autofahrer die zum Teil beeindruckenden Steigungen und das folgende Gefälle zu bewältigen. Wo es hinunter geht, geht es anschließend wieder hinauf, und dann ist die beeindruckende Aussicht garantiert. Diese Aussicht ist ein wichtiger Grund, warum sich gerade Urlauber aus Deutschland in Österreich so gut erholen können.

Etwas Übung kann nicht schaden, denn für den Nationalpark Gesäuse geht es hoch hinauf und zwar bis auf 2370 Meter. Eine Fläche von über 11.000 macht den Park aus, der 31% alpine Fläche beinhaltet und immerhin 50% zum Teil urzeitliche Wälder. Wer sich für den Nationalpark Gesäuse entscheidet, sollte an einige Dinge denken: feste Schuhe, regenfeste Kleidung, etwas Proviant und vor allen eine Kamera, denn es wird unzählige Fotomotive geben.

Österreich hat lange für den Erhalt des Parks kämpfen müssen. Heute ist sicher, dass darüber nicht mehr diskutiert werden muss. Es ist der einzige Nationalpark in der Steiermark und deshalb wird kein Urlauber lange danach suchen müssen. Der Park lädt aber nicht nur zu einer ausgedehnten Fotosafari ein, sondern vermittelt auch die Grundgedanken des Naturschutzes. Familien und alle, die mehr über den Naturpark erfahren möchten, können an den verschiedenen Programmen und Führungen teilnehmen und bekommen bei dieser Gelegenheit einen hervorragenden Überblick über die Naturschutzmaßnahmen. Den Urlaubern empfehlen sich vor allem, ausgedehnte Wanderungen. Dabei sind nicht nur sportliche Wanderer angesprochen, sondern auch Familien, die ihren Kindern die Natur Österreichs zeigen wollen.

Urlauber, die sich für die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten im Naturpark interessieren, können sich auch darüber informieren. Der Park, der erst seit 2002 besteht, hat sein eigenes Büro, in dem sich Urlauber über die verschiedenen Wege und Sehenswürdigkeiten informieren können. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehört zum Beispiel der Pavillon. Dort können Wanderer nicht nur eine Brotzeit einnehmen, sondern auch die beeindruckende Aussicht genießen. Das interessante Gebäude wurde aus Glas, Beton und Holz gebaut.

Insgesamt 4500 Sehenswürdigkeiten bietet der Park. Dazu gehört zum Beispiel der Weidendom bei Johnsbach. Der gesamte Komplex wurde aus Weiden und Planen erbaut und bietet den Touristen eine interessante Ausstellung. gesaeuse-1 Seit einiger Zeit richtet man sich auch gezielt an Mountainbiker. Sie können die unberührte Landschaft genießen und ihrem Hobby nach Herzenslust nachgehen. Es gibt Karten, nach denen sie ihre Touren planen können und die sie auf die schönsten Strecken führen. Insgesamt 227 Kilometer stehen den Sportlern zur Verfügung. Dabei gibt es Strecken für Anfänger und für erfahrene Biker. Wanderern stehen sogar 450 km zur Verfügung.

Familien und auch Hochleistungssportler können an Raftingtouren teilnehmen, die auch geführt angeboten werden. Kinder können auf einer sicheren Strecke ihre erste Raftingerfahrung sammeln. Reiter können auf trittsicheren Haflingern die schönsten Pfade erkunden.

September 7th, 2011 | Leave a Comment

Die fünf schönsten Badeseen in Österreich

Österreich ist eines der beliebtesten Ferienländer für deutsche Urlauber. Das Binnenland kann zwar nicht mit traumhaft schönen Sandstränden aufwarten, jedoch verwöhnt es seine Besucher mit atemberaubender landschaftlicher Schönheit und Vielseitigkeit.

Nicht nur für Wintersportler sind die österreichischen Alpen ein Paradies. Im Frühjahr, Sommer und dem Herbst kommen vor allem Wanderer und Naturfreunde voll auf ihre Kosten. seen-oesterreich Doch Österreich hat noch mehr zu bieten. Inmitten der Alpen befinden sich zahlreiche kristallklare Bergseen. Diese laden zum Baden, Wasserskifahren oder zum Tauchen ein.

Einer der kleineren Bergseen ist der Fernsteinsee. Der sich in Privatbesitz befindende See liegt auf einer Höhe von 934 Metern. Bei Sporttauchern ist dieser See besonders beliebt. Die Unterwasserlandschaft weist neben einer großen Fischvielfalt auch außergewöhnliche Baumwüchse auf und sorgt so für besonders abwechslungsreiche Tauchgänge. Jedoch ist das Tauchen in diesem See nur für Gäste des Hotels Fernstein gestattet, zudem müssen Taucher mit ihrem Logbuch nachweisen können, dass sie bereits 80 Tauchgänge absolviert haben.

Das größte Binnengewässer in Österreich ist der Attersee, auch als Kammersee bekannt. Er ist ein Gletschersee und befindet sich in Oberösterreich. Der Attersee ist sowohl bei Seglern als auch bei Tauchern sehr beliebt. Der große Fischreichtum und die außergewöhnlich gute Sicht locken jedes Jahr zahlreiche Sporttaucher. Doch die hervorragende Sicht im Attersee und die großen Tiefen sind häufig der Grund, dass Taucher sich überschätzen und verunglücken. Bereits 1869 begann die Schifffahrt auf dem Attersee zu florieren. Bis heute ist die Schifffahrt ein wichtiger Faktor im Fremdenverkehr. Auch Sportfischer haben die Möglichkeit, im Attersee an den gekennzeichneten Stellen zu Angeln. Neben dem herkömmlichen Fischbestand wie Hecht, Regenbogenforelle, Karpfen, Aal und Barsch finden sich hier auch seltene, in Deutschland ausgestorbene Fische wie der Perlfisch. Dieser gehört natürlich zu den geschützten Arten. Überall am Attersee befinden sich Segelclubs.

Ein weiterer sehr beliebter See ist der Erlaufsee. Die Grenze zwischen der Steiermark und Niederösterreich verläuft genau durch den See. Am Seeufer befinden sich ein Restaurant, ein Campingplatz, eine Tauchschule und ein Bootsverleih. Auch dieser See ist bei Tauchern sehr beliebt. Auf einer kleineren Fläche am westlichen Ufer bieten sich dem Taucher überflutete Bäume.

Einer der größeren Seen in Kärnten ist der Ossiachersee. Rund um den See befinden sich zahlreiche Natur- und Landschaftsschutzgebiete. Hier kann man die Landschaft auf extra angelegten Rad- und Wanderwegen erkunden und kennenlernen. Mit zahlreichen aktiven Freizeitangeboten lockt er jährlich Millionen Urlauber aus den verschiedensten Ländern. Besonders bei Familien ist die Region rund um den Ossiachersee beliebt.

seen-oesterreich-1 Ebenfalls ein sehr beliebtes Urlaubs-, Wellness- und Kurreiseziel ist der Weissensee. Das ganze Jahr über bieten sich hier ideale Erholungsbedingungen und Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu gestalten. Besonders die Sommermonate sind eine beliebte Reisezeit für Familien. Der Weissensee ist der reinste Badesee der Alpen. An den gekennzeichneten Stellen befinden sich Badestrände, die Badespaß für die ganze Familie garantieren. Auch andere Wassersportarten wie Tauchen, Surfen, Paddeln, Wasserski oder Wakeboard sind beliebte Freizeitbeschäftigungen. Besonders bei Sporttauchern ist der Weissensee ein beliebtes Tauchrevier. Die hohe Wasserqualität und die Reinheit des Sees ermöglichen Tauchern eine Sichtweite bis zu 20 Metern.

 

August 31st, 2011 | Leave a Comment

Urlaub im Ausseerland in der Steiermark

Das Ausseerland ist eines der schönsten Urlaubsziele in deutscher Nachbarschaft, Österreich. Mit schönen Landschaften in naturbelassener Umgebung erholen sich dort über das ganze Jahr viele Urlauber. Das Ausseerland befindet sich im Nordwesten der Steiermark in Oberösterreich. bad-aussee Es liegt außerdem mitten im Salzkammergut.

Das Ausseerland umfasst eigentlich mehrere Gebiete in der Obersteiermark, dabei bemerken Urlauber recht schnell, dass sie angekommen sind. Vor allem dann, wenn gerade Volksfeste gefeiert werden, sind die Trachten der Obersteiermark recht auffällig und sind auch den Einheimischen vorbehalten. Dabei tragen bis heute einige Einheimische die landesüblichen Trachten auch im Alltag.

Die Menschen aus dem Ausseerland haben den Ruf, dass sie kein Blatt vor den Mund nehmen und sich in ihrem Tun und Denken als frei betrachten. Dennoch sind sie offenherzig und gastfreundlich zu allen, die ihnen Respekt und Achtung entgegenbringen. Was auf ältere Urlaubsgäste vielleicht etwas befremdlich wirken könnte ist, dass man sich üblicherweise duzt und dabei auch keinen Unterschied zwischen Einheimischen und Urlaubsgästen macht. Werden Urlauber dennoch gesiezt, so ist das nicht unhöflich gemeint.

Natürlich hat das gesamte Salzkammergut den Touristen viel zu bieten. Sport, Freizeit, Kultur und viel Natur gehören zu den Dingen, die man den Urlaubern bieten kann. Unzählige Sehenswürdigkeiten lohnen einen Besuch. Dazu gehört zum Beispiel die Dachsteinseilbahn. Die Seilbahn ist das ganze Jahr in Betrieb und kann auch über Teilstrecken genutzt werden. Urlauber haben bei einer solchen Fahrt die Gelegenheit, fantastische Fotos zu knipsen.

Im Sommer besteht die Möglichkeit, in vielen der Seen zu baden. Außerdem ist es vielerorts möglich, mit dem Mountainbike durch viele schöne Landschaften zu fahren, die auch recht anspruchsvoll sein können. Für Familien eignet sich als Ausflugsziel unter anderem der Alpengarten Bad Aussee. Dort finden interessierte Urlauber die Themengärten mit verschiedenen Schwerpunkten. Sehenswert sind auch die Salzwelten Altaussee. In diesem Salzbergwerk können die Besucher unter der Erde über die Rutschen bis tief in die Stollen gelangen. Die Ausflüge werden vor allem für Familien mit Kindern empfohlen. Der Ödensee empfiehlt sich für alle Touristen, die sich für die Natur der Region begeistern. Sportangebote runden das Programm für Urlauber auch in den Bergen ab, denn der Hochseilklettergarten ist mit viel Ideenreichtum gebaut worden und auch für Teilnehmer mit Handicap und für Familien mit Kindern geeignet.

bad-aussee-1 Die Speisen im Salzkammergut sind traditionell. Außerdem wird viel Wert auf eine hochwertige und frische Küche gelegt. Durch den Fischreichtum in den Seen gehört Fisch zu vielen typischen Gerichten dazu. Von bestem Ruf sind auch die Käsespezialitäten des Salzkammerguts. Nicht nur bei der Auswahl der Milch achtet man auf beste Qualität, auch die verschiedenen Kräuter werden nach traditionellem Vorbild für die verschiedenen Käsesorten genutzt. Käse war früher sogar ein Zahlungsmittel im Salzkammergut.

Auch Obstsorten gibt es in der schönen Region zu finden, die man andernorts nicht kennt, wie zum Beispiel die Pöllauer Hirschbirne, die zu Säften und Süßspeisen, wie auch zu Most verarbeitet wird. Eine besondere Empfehlung zur Reisezeit gibt es nicht, da das Salzkammergut zu jeder Jahreszeit seine besonderen Reize hat und die Urlauber in den Genuss vieler verschiedener Angebote kommen.

 

Juni 17th, 2011 | Leave a Comment

Das romantische Wien erleben – viele gute Gründe für einen Besuch

Wien – wenn man diesen Namen hört, dann verbindet man ihn gleich mit Johann Strauß, dem Stephansdom, der Sachertorte und natürlich dem Sisi-Kult. Gerade im Herbst und im Winter ist Wien ganz besonders romantisch. Für die regelrechten „Wien-Süchtigen“ gibt es einige gute Tipps.

das-romantische-wien Berühmt ist Wien vor allen Dingen für seine Kaffeehauskultur. Nirgendwo in der Welt gibt es eine solche Kaffeehauskultur, die so dermaßen gepflegt wird wie hier in Wien. Sehr beliebt ist das Café Sperl. Vielleicht ist es gerade deshalb so beliebt, weil sich in dem Haus seit dem Jahre 1880 kaum etwas verändert hat. Dort sitzt man zwischen Studenten und Hofräten, alles trifft sich hier und trinkt eine schöne Melange, also Kaffee mit heißer Milch, und genießt die beliebte Sperl-Torte, das ist ein Traum aus Milchschokolade, Mandelmasse und Zimt.

Auch der Dreivierteltakt ist typisch für Wien. Das kann man auch im Haus der Musik erleben, hier kann man im dritten Stock selbst zum Taktstock greifen, dann an einem Bildschirm ein passendes Musikstück wählen, und dann hören virtuelle Philharmoniker auf das eigene Kommando. Wenn man es dann schafft, den Takt und auch das Tempo zu halten, gibt es sogar Applaus. Sollte dies nicht der Fall sein, dann bläst einem das Orchester den Marsch.

Esskastanien – was hierzulande kaum zu finden ist, höchstens einmal auf dem Weihnachtsmarkt, ist in Wien von Oktober bis März hin in der ganzen Stadt zu bekommen. In diesem Zeitraum werden rund eine Million Kilo dieser „heißen Maroni“ von den rund 200 Ständen verkauft, die über die ganze Innenstadt verteilt sind.

Eine Stadt-Rundtour im Fiaker und so einmal das Herz Wiens entdecken, das steht wohl bei jedem auf dem Programm, der diese Stadt besucht. Das ist zwar nicht ganz billig, denn zwanzig Minuten schlagen mit rund vierzig Euro zu Buche, aber so sagenhaft romantisch. Das ist dann gleich auch eine wunderbare Einstimmung für den Besuch im Sisi-Museum. Hier kann man das Polterabendkleid der schönen Monarchin bewundern, aber auch Bürsten, mit denen sie ihr Haar pflegte, oder auch der luxuriöse Salonwagen sind in der Hofburg zu bestaunen.

Man kann aber auch die etwas günstigere Variante nutzen und eine Rundfahrt mit der Straßenbahn machen. Die Vienna Ring-Tram fährt auf dem Prachtboulevard, der Ringstraße, um die ganze Altstadt.

Auch der Naschmarkt ist den meisten Touristen ein Begriff. An der Wienzeile ist es so, dass sich der Wiener Schmäh mit einem orientalischen Flair vermischt, hier gibt es aber auch Leberkäs oder Kebab. Natürlich dürfen auch saure Gurken nicht fehlen.

Horse-driven cab waiting in the shadow of Hofburg palace. Vienna, Austria. Rund um den Naschmarkt kann man auch wunderbar shoppen. Hier locken viele kleine Geschäfte die Besucher an. Hochwertige Mode bekommt man beispielsweise bei „Flo“ in der Schleifmühlgasse, und Designermode gibt es im „Elfenkleid“ in der Margaretenstraße.

Auch Wandern kann man hier sehr gut, und zu dieser Zeit ist es auch ganz besonders schön. Der elf Kilometer lange Stadtwanderweg 1, der vom Heurigenort Nussdorf mit einer tollen Aussicht über die Stadt und auch den herbstlichen oder winterlichen Wienerwald durch die vielen Weinberge bis zum Kahlenberg führt, lädt alle Gäste zu einer schönen Wanderung ein.

Man kann aber auch über den herrlichen Zentralfriedhof spazieren, hier sind große Berühmtheiten wie Beethoven, Falco und auch Schubert beerdigt und fanden hier ihre letzte Ruhe.

Dezember 3rd, 2010 | 1 Comment

Weihnachten in Österreich verbringen mit Pulverschnee und Kaminabenden

Immer mehr Menschen nutzen die Feiertage und verreisen über Weihnachten. Natürlich steht der Urlaub im Schnee weit oben auf der Wunschliste der erfahrenen Touristen, denn kalt ist es in Europa überall. Und wenn es schon kalt ist, dann macht der Urlaub im weißen Pulverschnee unter strahlend blauem Himmel viel mehr Spaß als anderswo.

Baubles Zu den beliebtesten Angeboten zählt die Reise über Weihnachten nach Österreich. Vielseitiger kann ein solcher Urlaub nicht sein. Die Gäste reisen gern bequem mit dem Zug an, und bei Bedarf werden sie direkt am Bahnhof abgeholt und bis vor die Tür des Hotels gebracht. In luxuriösem Ambiente fühlt sich jeder Gast in den gepflegten Zimmern sofort wohl. Der Blick aus den großen Fenstern auf die schneebedeckten Berge lässt die Vorfreude auf Wanderungen oder andere Unternehmungen wachsen. Auch ein ansprechender Wellnessurlaub in Österreich ist immer sehr beliebt für die Weihnachtszeit.

In den Wellnesshotels heißt man die Gäste gern mit einem Begrüßungsgetränk willkommen. Die meisten Urlauber erholen sich von der Anfahrt danach gern in den Wellnessabteilungen. Der Whirlpool, die Sauna oder eine Massage, ausgeführt von einer der Fachkräfte im Haus, sorgen für umgehende Entspannung.

Die Speisen in den Häusern liefern schon die ersten Hinweise auf die nahenden Feiertage, denn die fallen zu dieser Zeit etwas üppiger und feierlicher aus. Vor dem Panoramafenster im Restaurant am Abend zu sitzen, während draußen der Schnee glitzert und man sich bei einem guten Glas Rotwein entspannt, ist typisch für einen Aufenthalt in Österreich über die Feiertage.

Über Weihnachten ist alles möglich. Manche Gäste ziehen sich gern etwas zurück, andere nutzen die Angebote in den Wellnesshotels. Wer möchte, kann zu den nächsten Kirchen fahren und dort am Weihnachtsgottesdienst teilnehmen. Doch auch im Hotel selbst kann unter dem großen und liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum gefeiert werden.

Der Abend, der mit einem festlichen Dinner beginnt, bietet auch am späten Abend noch Weihnachtsmusik, eine Weihnachtsgeschichte und angemessene Unterhaltung. Kaum ein Urlauber reist direkt nach den Feiertagen ab. Nun geht es auf Silvester zu und die meisten Touristen freuen sich über die vielen Sportangebote in Österreich. Beliebt sind die vielen Skikurse. Anfänger und Fortgeschrittene werden fachmännisch betreut. weihnachtsreise-osterreich Auch Kurzentschlossene können das Skifahren erlernen. Mit der Ausrüstung hilft man in den Wellnesshotels oder in den Skischulen gern aus.

Österreich bietet seinen Gästen den klassischen und modernen Urlaub. Deshalb fühlen sich auch Snowboarder wohl, die hier ihrem rasanten Sport nachgehen können. Geruhsamer geht es mit den Schlitten zu. Von Haflingern gezogen geht es in flottem Trab durch den tiefen Schnee. Die Gäste bekommen Decken gestellt, so dass sie die Fahrt richtig genießen können. Wer lieber selbst reiten möchte, kann das in Österreich auch im Winter. Auf trittsicheren Pferden machen die Ausritte durch den tiefen Schnee so viel Spaß. Natürlich kommen auch die kulturellen Angebote nicht zu kurz. Ob Museum, Kirche oder Theater oder auch Themenabende, wie Musik und Tanz, in Österreich ist und bleibt der Urlaub vielseitig.

November 30th, 2010 | 1 Comment

Das Reiseangebot my 1st winter – Skifahren für Anfänger im Zillertal

Mein Aufenthalt in Ramsau im Zillertal liegt etwas zurück. Fast ein Jahr, trotzdem ist mir, als wäre es gestern gewesen. Da ich mich im Skifahren versuchen wollte, hab ich mich für die Zeit entschieden, in der man mir genügend Schnee garantieren konnte.

hotel-ramsauerhof Gewohnt habe ich im Alpenhotel Ramsauerhof. Es liegt sehr verkehrsgünstig, man ist direkt im Leben und hat trotzdem genügend Ruhe. Die Zimmer sind wunderschön und mit dem Flachbildfernseher hatte ich im Hotel größeren Luxus als zu Hause. Internet gab es auch, für mich eine schöne Überraschung. Über mein Notebook konnte ich jeden Tag die neuen Bilder, die ich am Tag gemacht hatte, per e-mail nach Hause zu Freunden schicken.

Da ich den ganzen Tag unterwegs sein wollte, hatte ich mich für Halbpension entschieden. Das Frühstück wurde als Buffet angeboten und war sehr umfangreich. Abendessen gab es in drei Gängen. Zwar kam ich immer sehr hungrig vom Skifahren zurück, geschafft habe ich die Portionen aber nie, so lecker das Essen auch war.

Ich konnte leider nur drei Tage bleiben und hatte deshalb von Donnerstag bis Sonntag gebucht. Am ersten Tag ging es gleich mit dem Skikurs los. Was mir besonders gut gefallen hat: wir waren alle Anfänger, und das im Alter von 25 bis Ende 60. Die Ausrüstung wurde uns gestellt, und wir haben schon beim Anprobieren viel Spaß gehabt. Wir konnten die Profis die Berge hinunterjagen sehen, und das hat uns schon ziemlich beeindruckt. Trotzdem waren wir sehr erleichtert, dass es für uns nur zu den leichten Hängen ging.

Eine andere Gruppe bestand aus Snowboardanfängern, die hatten mit den gleichen Anfängerschwierigkeiten zu kämpfen wie wir, hatten aber offensichtlich genauso viel Spaß. Natürlich kann man es auch allein probieren. Aber die Skilehrer sind sehr nett, geben tolle Tipps, und die Zeit ist viel zu schnell vorübergegangen. Gerade solche Sportkurse sollen ja vor allem Freude machen, und es wird wirklich viel gelacht.

Am ersten Abend waren wir zwar erschöpft, aber glücklich, und haben uns auf das Hallenbad und die Sauna aufgeteilt und uns sehr gut unterhalten. An diesem Abend haben wir uns entschieden, es am Folgetag erneut zu versuchen. Wir sind also wieder auf den leichten Hügel und waren überrascht, dass wir alle unten ankamen. Das war ein tolles Gefühl. Später sind wir zu den schweren Pisten gefahren und haben die Fortgeschrittenen beobachtet. hotel-ramsauerhof-1 Das war sehr lehrreich und aufregend. Vor allem die Skifahrer, die im Tiefschnee unterwegs waren, haben uns sehr beeindruckt.

Nicht zu übertreffen war der nächste Tag. Wir sind mit mehreren Urlaubern zum Mega-Kingsize-Snow-Park gefahren. Dort waren erfahrene Snowboarder unterwegs, die atemberaubende Sprünge absolviert haben. Ich habe die Gelegenheit genutzt und tolle Bilder geknipst. Wenn man so etwas sieht, geht man auch mutiger an die ersten Abfahrten und entsprechend forscher haben wir uns am Nachmittag wieder auf unseren Hügel getraut. Mich haben die Snowboarder so beeindruckt, dass ich diesen Sport ebenfalls erlernen möchte. In einer Woche ist es endlich soweit und natürlich ist mein Ziel wieder das Alpenhotel Ramsauerhof.

November 18th, 2010 | 1 Comment

Das grüne Herz Österreichs – die Steiermark

Sie ist bekannt als das grüne Herz Österreichs, als wohliges Thermenland und auch Paradies für alle Radler und natürlich Wanderer – die beliebte Steiermark. Das milde, schon fast mediterrane Klima, das sich bis weit in den November hinein hält, trägt noch zur Beliebtheit dieses Fleckchens Erde bei.

steiermark-1 Für Genießer gibt es fünf gute Urlaubs-Tipps in der schönen Steiermark. Ein absoluter Traum aus Farben und auch Natur, das ist Bad Blumau. Hier kann man in ein Gemälde eintauchen, denn die Therme „Rogner Bad Blumau“ ist ein absolutes Weltunikat. Erbaut wurde sie von dem berühmten Architekten Friedensreich Hundertwasser. Diese Therme hat eine sehr außergewöhnliche Struktur und schimmert zudem in allen Farben, die ein Regenbogen zu bieten hat. Diese Thermenlandschaft gehört zu einem Wellnesshotel, und auch die Umgebung ist wahrlich märchenhaft. Hier gibt es Kürbisfelder, sanfte Hügel und auch eine sehr ansprechende Gastronomie. Jeder Spaziergang wird hier zu einem echten Wohlfühlereignis.

In Loipersdorf kann man wunderbar wandern, aber hier gibt es nicht nur die normalen Wanderwege, sondern auch etwas für alle, die gerne etwas spirituelle Aktivität an den Tag legen wollen. In dieser Gemeinde gibt es nämlich eine sogenannten „Kraftwanderweg“, der nicht, wie man es vielleicht zunächst meinen könnte, nach körperlicher Stärke verlangt, sondern vielmehr Stärke verleiht. Auf einem Kilometer sind hier 44 Findlingssteine aus Waldviertler Granit verteilt, und hier kann man durch die Schwingungen der Steine gute Energie tanken. Der zwölf Kilometer lange „Keltische Baumkreisweg“ macht es möglich, dass man seinem Geburtstagsbaum begegnet und auch mehr über sich selbst erfahren kann. Auf dem „Kreuz-und-Quer-Pfad“ wird Geschichte lebendig. Hier gibt es Kapellen, römische Hügelgräber und auch Weingärten, die diesen Weg säumen. Am Schluss dieses Weges bietet sich dem Wanderer ein wunderbarer Blick über die sehr schöne steierische Herbstlandschaft.

In der Radkersburger Teich- und Hügellandschaft kann man sehr schön Radeln und dabei auch gleich den echten Herbstzauber erleben. Ganze 3000 Kilometer an Radwegen führen hier vorbei an Wiesen und Feldern und natürlich auch Wäldern, die ein tolles Dickicht aus Pappeln, Akazien und Stieleichen bieten. Kormorane und Schwarzspechte kann man hier beobachten, die mittlerweile bereits als gefährdet gelten. Auch für Genießer sind diese Radwege bestens geeignet, denn überall an den Strecken kann man wunderbar urige Gasthäuser entdecken.

Radeln und Schlemmen, das ist etwas, das nicht nur im Sommer Spaß macht. Rund um Fürstenfeld kann man dies ohne Probleme erleben. Von der schönen Thermenhauptstadt Fürstenfeld aus kann man innerhalb kürzester Zeit die sieben Kilometer bis Söchau hinter sich bringen. Söchau ist ein Kräuterdorf, und der Duft von Salbei, Rosmarin und Thymian schwebt richtig über dem Dorf. Nur einen Katzensprung von Söchau entfernt gibt es auch ein schönes Weingut, wo man die guten steierischen Tropfen verkosten kann. Das typische für diesen Wein ist das sonnige Aroma, und auch die ganz besondere Säurestruktur. Sehr interessant ist auch ein Abstecher zur Riegersburg, hier hinauf fährt man in eineinhalb Minuten mit einer Seilbahn. Die Düfte der regionalen Speisen aus dem „Riegersburgerhof“ steigt allen Gästen in die Nase. Auch die Schokoladenmanufaktur von Sepp Zotter bietet den Gästen jede Menge Verführungen.

steiermark In Bad Waltersdorf kann man die echte steierische Kürbis-Wellness erleben. Kürbis schmeckt nicht nur hervorragend, und ist auch nicht nur eine geeignete Dekoration für Halloween, sondern steht auch im Mittelpunkt der Wellnessbehandlungen, die in der Heiltherme Bad Waltersdorf stattfinden. Hier werden dem Gast Spezialmassagen mit dem original steierischem Kürbiskernöl geboten, dessen wertvolle Inhaltsstoffe den Körper revitalisieren, und auch den gesamten Bewegungsapparat mitsamt Muskeln, Wirbelsäule und Gelenken. Diese Anwendung hilft auch wunderbar bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen und der Behandlung von Narben. Eine ganz besondere Spezialität kann man hier auch bekommen, und das ist eine Körperpackung mit Kürbis. Der Gast entspannt dabei, gut eingepackt in Kürbiskernmehl und einer speziellen Ölmischung, im Wasser-Schwebebett. Den Tag kann man dann so richtig steierisch ausklingen lassen mit einem Glas Heurigen und einem Kürbis-Lauch-Strudel in einer der urigen Buschenschenken.

November 9th, 2010 | 1 Comment

Dreigeteilt – Urlaub am vielseitigen Bodensee

Drei Länder teilen sich einen See, der nicht nur bei den Urlaubern sehr beliebt ist – der Bodensee. Wenn man in Friedrichshafen in die Gondel eines „Zeppelin NT“ steigt, und sich dieser kurz darauf leise surrend in die Luft erhebt, dann kann das Staunen beginnen, wenn unter einem der Bodensee liegt.

urlaub-am-bodensee-1 Lautlos ziehen kleine, am Bodensee-Ufer liegende Orte vorbei, die aussehen, als wären sie extra dorthin drapiert worden. Auf dem blauen Wasser tanzen zahllose weiße Segel vorbei, und auch die Bergriesen der Schweizer Alpen sehen aus, als wären sie zum Greifen nah. Eine Reise in einem solchen Zeppelin ist auf jeden Fall ein echtes Highlight bei jedem Urlaub am Bodensee. Leider ist dieser halbstündige Ausflug nicht gerade sehr günstig, denn er kostet ab 200 Euro aufwärts und kann gegen einen Aufpreis auch beliebig verändert werden. Wesentlich günstiger, aber nicht wirklich vergleichbar, ist der Besuch des Zeppelin-Museums in Friedrichshafen. Es ist im alten Hafenbahnhof untergebracht. Dieses Museum beherbergt die weltgrößte Sammlung zur Geschichte der Zeppelin-Luftfahrt. Und nicht nur für die Technik-Freaks ist dieses Museum ein echtes Erlebnis, viele spannende Eindrücke erwarten die Besucher.

Der Bodensee misst an seiner längsten Stelle 63 Kilometer, und seine breiteste Stelle ist 14 Kilometer lang. Und das Schöne ist, dass hier wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Romantiker, Museums-Fans, Wassersportler, Naturfreunde, Sonnen-Anbeter oder auch alle Kunstfreunde. Gerade die Kunstfreunde können bereits bei der Anreise aus dem Norden ein barockes Wunder erleben. Direkt über den Weinbergen bei Überlingen, genau zwischen Überlingen und Uhldingen, befindet sich die Wallfahrtskirche, die reich verziert ist. Zu ihren Schätzen, die sich im Inneren befinden, zählt die Figur des „Honigschleckers“, das ist eine kleine Putte, die ganz verstohlen aus einem Honigkorb nascht.

Am schönen nördlichen Ufer entlang erreicht man in wenigen Minuten mit dem Auto das schöne Meersburg. Das gleichnamige Bauwerk, also die Meersburg, gilt als Wahrzeichen der Region und beherrscht das Stadtbild. Die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff schrieb hier einige bedeutende Zeilen, als sie ein paar Jahre auf der Burg lebte.

Aber nicht nur wegen der alten Burg lohnt sich ein Abstecher, auch die mittelalterlichen Gassen und Tore sind immer einen Besuch wert.

Wie Perlen an einer Schnur reihen sich hier bekannte Ausflugsziele aneinander. Schloss Montfort, Wasserburg, Kressbronn, und auch die prachtvolle Stadt Lindau mit ihrer malerischen Hafeneinfahrt, die von einem bayerischen Löwen bewacht wird.

Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Sprung bis hin zu den österreichischen Festspielen in Bregenz.

Natürlich sollte man auch immer einen Abstecher in die Schweiz mit einplanen. Hier gibt es romantische Orte wie Arbon, Rorschach, Egnach und Romanshorn, die das zur Schweiz gehörige 72 Kilometer lange Bodenseeufer säumen. Swiss Boat Bei Konstanz geht es dann wieder über die deutsche Grenze. Beim Bummel durch die Stadt kann man das berühmte Konzilsgebäude besichtigen und auch die weithin sichtbare moderne Skulptur der Imperia am Hafen.

Was man auch niemals verpassen sollte, das ist ein Ausflug mit einem der weißen Ausflugsschiffe zur Blumeninsel Mainau. Jedes Jahr steht das blühende Blumenreich unter einem ganz bestimmten Motto. Für das Jahr 2010 ist das „Feurige Farben – Azure Aromen“ Thema aktuell.

Sehr beliebt ist die Mainau aber nicht nur bei Blumenfreunden, sondern auch bei allen Heiratswilligen. Im roten Salon des Schlosses ist alles dafür vorbereitet, die Paare in den Stand der Ehe zu bringen, hier finden die standesamtlichen Trauungen statt. Wer auch die kirchliche Trauung hier durchführen möchte, findet in der barocken Schlosskirche den passenden Rahmen.

September 30th, 2010 | Leave a Comment

Wien – immer wieder eine Faszination

Als Student bin ich bereits einmal in Wien gewiesen, und wollte diese herrliche Stadt nun meiner frischgebackenen Ehefrau zeigen. Im Falkensteiner Hotel Palace waren wir bestens untergebracht. Das Hotel liegt sehr zentral, so dass man keine weiten Wege zu den vielen Sehenswürdigkeiten hat.

wien Wir sind mit dem Auto nach Wien gefahren, und konnten vor dem Falkensteiner Hotel Palace auf dem Parkplatz unser Auto sicher abstellen. Durch einen Stau sind wir mitten in der Nacht angekommen. Das war aber kein Problem. An der Rezeption ist rund um die Uhr jemand, der für einen reibungslosen Check-in sorgt.

Unser Zimmer war, wie wir es uns erhofft hatten. Die Klimaanlage war eingeschaltet, vom Balkon hatte man einen faszinierenden Blick auf die Stadt ,und das zum Zimmer gehörende Bad war sehr gepflegt. Am nächsten Morgen haben wir das sehr gute Frühstück genossen und sind dann zu unserer Entdeckungstour aufgebrochen.

Unser erstes Ziel war das Naturhistorische Museum. Die berühmtesten Ausstellungsstücke sind die Venus von Willendorf, eine präparierte Stellersche Seekuh, die seit 200 Jahren ausgestorben ist, und natürlich viele Skelette von Dinosauriern. Dieses Naturhistorische Museum in Wien zählt zu den zehn besten Museen der Welt. Von den ausgestopften Tieren sind wir zu den lebenden gegangen. Im Vivarium konnten wir auf neun Etagen unzählige faszinierende Tiere beobachten. Als wir alles gesehen hatten, war der Tag schon fast vorbei und wir haben uns ein schickes Restaurant gesucht.

Am nächsten Morgen sind wir erst in die Sauna des Hotels gegangen, wir hatten nämlich einen ziemlichen Muskelkater. Nach der Sauna stand Shopping auf unserem Plan. Gut, auf dem Plan meiner Frau, aber in Wien kann man sich als Mann gut dazugesellen, das wird auf keinen Fall langweilig.

Mittags haben wir uns in eines der typischen Wiener Kaffeehäuser gesetzt und alles auf uns wirken lassen. Nachdem wir die Einkäufe ins Hotel gebracht hatten, haben wir uns auf unseren Besuch im Opernhaus vorbereitet. Es war wirklich phantastisch. Dieser Abend war etwas ganz Besonderes. Auch unser letzter Tag war sehr gut verplant. Das Hundertwassermuseum füllte unseren Vormittag, und nach einem schmackhaften Snack auf Wiens Straßen mussten wir uns umziehen. Denn nach so viel Kultur sollte es jetzt etwas flotter werden.

Wir hatten uns zu einer Klettertour angemeldet. Solche Angebote gibt es für Familien, Anfänger und Fortgeschrittene. Wir haben uns für die Anfänger Variante entschieden. Horse-driven cab waiting in the shadow of Hofburg palace. Vienna, Austria. Zwar sind wir recht sportlich, kommen aber aus dem flachen Land und haben keine Klettererfahrung. Die Gruppenleiter waren sehr nett. An einer Felswand konnten wir in der Gruppe unsere ersten Abseilübungen machen und lernten dort, dass die Angst abzustürzen völlig unbegründet ist, wenn man alle Sicherungsmaßnahmen berücksichtigt. Wir waren doppelt gesichert und hatten schon nach wenigen Minuten keine Angst mehr. Es ist schon ein gigantisches Gefühl, wenn man das erste Mal richtig geklettert ist. Auch das Abseilen haben wir gelernt. Die Ausrüstung wurde komplett gestellt, und das war kostenlos.. Die Gruppenleiter achteten sehr darauf, dass uns auch nicht der kleinste Fehler unterlief. Das galt auch für die richtigen Schuhe und den passenden Helm. Wie erwartet, Wien war wundervoll.

September 14th, 2010 | Leave a Comment

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