Schmecken nicht nur gut sondern sind auch gesund – Wintergewürze

In den vergangenen Jahrhunderten waren Gewürze immer etwas sehr Kostbares und auch Exotisches. Jedes Würzmittel, das von weit her kam, war für die Menschen im Mittelalter irgendeine Art von „Pfeffer“. Schon allein das Wort Pfefferkuchen, das man für Lebkuchen auch nutzt, deutet darauf hin. Dieser „Pfeffer“ war immer sehr kostbar, und darum sagte man den Gewürzen auch gerne Eigenschaften nach, die sie aber gar nicht hatten. Das Betraf vor allen Dingen ihre Wirkungen als Heilmittel. Dennoch gibt es aber sehr viele Beschwerden, bei denen Gewürze doch helfen können. Auf leckere Art gesund bleiben ist eigentlich ganz einfach.

wintergewuerze Nicht wegzudenken aus dem Rotkohl, dem Lebkuchen oder auch dem Glühwein ist die Gewürznelke. Durch die intensiven ätherischen Öle wird die Verdauung unterstützt. Aber das Nelkenöl, das man in der Apotheke bekommt, wirkt auch gleichzeitig noch antibakteriell. Wenn man ein paar wenige Tropfen davon in ein Glas mit lauwarmes Wasser gibt, dann erhält man eine sehr wirksame Mundspülung. Als Einreibung kann das Nelkenöl auch sehr gut bei Muskelschmerzen helfen.

Sie ist es, die dem Kartoffelbrei und auch Soßen ihren letzten Pfiff gibt, die Muskatnuss. Aber auch diese Muskatnuss hat eine medizinische Wirkung. Sie ist in Asien eine sehr wichtige Heilpflanze, die zur Stärkung der Nerven genutzt wird. Es empfiehlt sich, Muskat immer als ganze Nuss zu kaufen und diese dann immer frisch zu reiben. Man kann auch eine Prise dieses Gewürzes mit einem Glas Milch aufkochen und dann eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen trinken. Das beruhigt die Nerven und sorgt für eine ruhige Nacht.

Gegen Kopfschmerzen hat sich der Koriander bewährt. Allerdings ist der Geschmack von Korianderblättern nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber die Samen schmecken recht angenehm zitronig. Kocht man aus einem Teelöffel zerstoßenen Samen und einer Tasse Wasser in 15 Minuten einen Sud, dann kann dieser sehr gut gegen Migräne helfen. Bei Bedarf kann man den Sud auch mit Honig süßen.

Auch in Deutschland wird der Ingwer momentan immer beliebter, sei es frisch gehackt, süß kandiert oder auch sauer eingelegt, auch Deutschland wird momentan vom Ingwer erobert. Es ist aber nicht nur der frische Geschmack, den man am Ingwer liebt, auch seine Wirkung gegen Übelkeit wird sehr geschätzt. Wenn man drei Scheiben Ingwer mit einer Tasse kochendem Wasser übergießt und dies für zehn Minuten ziehen lässt, dann hat man ein wirksames Mittel gegen Übelkeit.

Für den Geist empfiehlt sich Kardamom. Die Inhaltsstoffe, die in den grünen Kapseln stecken, wirken sehr anregend auf den Körper und den Geist. Das könnte ein Grund sein, warum die Schweden ihn traditionell in ihren Glühwein, auch unter „Glögg“ bekannt, geben. Zur gleichen Zeit beruhigt der Kardamom aber auch die Verdauung. Man kann auch eine Prise in den Kaffee geben, denn so wird dieser bekömmlicher und auch gleichzeitig noch anregender.

Vanille ist immer sehr beliebt, und das ist nicht nur bei uns so. Das Gewürz, das aus den Schoten der südamerikanischen Orchideen gewonnen wird, hebt die Stimmung und stärkt gleichzeitig auch noch die Nerven. Zudem zügelt sie auch noch den Appetit, es reicht hier schon aus, wenn man bei Heißhunger daran riecht.

Sie schmecken zwar ähnlich, sind aber nicht miteinander verwandt, der Anis und der Sternanis. Das wirklich unverkennbare Aroma steckt in sehr vielen Tees, und das hat auch einen sehr guten Grund. Durch die ätherischen Öle kann man der Verdauung sehr gut helfen. Gleichzeitig schützen sie auch vor Blähungen, und auch Husten wird gelindert. Zudem hat die sternförmige Variante auch noch eine ganz tolle Optik.

wintergewuerze-1 Zimt ist ein sehr beliebtes Gewürz, dennoch kam es vor einiger Zeit ins Gerede, denn der billige Cassia-Zimt, der in Fertigprodukten verwendet wird, enthält das giftige Cumarin. Daher ist es besser, wenn man den echten Ceylon-Zimt kauft. Dieser ist zwar teurer, aber dafür fördert er die Durchblutung und auch die Verdauung. Dieser Zimt kann sogar Diabetikern helfen, ihren Blutzucker zu regulieren.

Früher war es so, dass Gewürze mit Gold aufgewogen wurden. Beim Safran ist dies noch heute der Fall. Diese Blütenfäden, die von einer ganz bestimmten Krokusart stammen, sind momentan das teuerste Gewürz auf der ganzen Welt. Dafür braucht man aber auch nur sehr wenig davon. Wenn man eine Prise Safran zwei Minuten in Milch köcheln lässt und diese dann warm trinkt, dann hat man ein sehr wirksames Mittel gegen Regelschmerzen.

Auch das Piment soll hier nicht vergessen werden. Bei uns werden sehr gerne Fleischgerichte mit diesen gemahlenen Früchten aus Mittelamerika gewürzt. Piment ist aber auch in der Lage, bei Rheumaschmerzen zu helfen. In diesem Fall gibt man einen Esslöffel zerstoßene, gekochte Körner auf ein Tuch und legt dieses dann auf die schmerzende Stelle.

Dezember 13th, 2011 | Leave a Comment

Hülsenfrüchte – ebenso gehaltvoll wie ein Stück Fleisch

Schon seit einigen Jahren ist es nun so, dass Hülsenfrüchte eine gewisse Art von Schattendasein fristen. Das scheint sich aber nun zu ändern, denn die Hülsenfrüchte sind jetzt wieder richtig im Kommen. Das hat auch einen Grund, denn gerade in der kalten Jahreszeit schmecken sie ganz besonders gut. Zudem sind sie auch noch sehr gesund.

huelsenfruechte Früher galten Hülsenfrüchte sehr oft als Essen der armen Leute, deshalb wurden sie auch sehr oft verschmäht. Das ist aber sehr schade, denn sie sind wirklich absolut hervorragende Eiweiß-Lieferanten. Das macht sie zu einer perfekten Alternative zu Fleisch. Kein Wunder, dass vor allen Dingen Vegetarier gerne zu den Hülsenfrüchten greifen, denn sie sind im Grunde genommen unentbehrlich für sie. Zu den Hülsenfrüchten zählt man Kichererbsen, Erbsen, weiße, rote und grüne Bohnen, Linsen und auch Sojasprossen und Erdnüsse. Die beiden letztgenannten enthalten sehr viel Fett, daher werden daraus auch gerne Öle gewonnen. Diese enthalten dann die wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst produzieren, daher sind sie so wichtig. Von allen pflanzlichen Lebensmitteln haben Hülsenfrüchte den höchsten Eiweißgehalt. Und sie schmeckten auch bereits den alten Ägyptern, die diese bereits vor 10 000 Jahren anbauten.

Hülsenfrüchte sind aber nicht nur wahre Eiweiß-Bomben, sondern auch große Vitamin-Spender. In Linsen, Erbsen und Bohnen sind reichlich B-Vitamine enthalten. Diese tun unserem Immunsystem sehr gut sie enthalten auch sehr wichtige Antioxidantien. Durch diese wird der Körper vor den freien Radikalen geschützt. Allerdings muss man hier vorsichtig sein, denn die Hülsenfrüchte enthalten im Rohzustand Giftstoffe, die Hämaglutine. Daher sind sie nicht als Rohkost geeignet und müssen vor dem Verzehr unbedingt 15 bis 20 Minuten gekocht werden. Zudem ist es auch wichtig, dass man sie erst nach dem Garen salzt, denn sonst werden sie nicht richtig weich.

Wenn man sich einmal anschaut, wie es heute mit der Qualität von Fleisch aussieht, dann stellt man fest, dass diese sehr oft recht bedenklich ist. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, auf Hülsenfrüchte umzustellen. Diese enthalten sehr viele wichtige Nährstoffe und zudem noch wenig oder gar überhaupt kein Fett. Irrtümlich wird auch immer geglaubt, dass sie Dickmacher sind, das stimmt ganz und gar nicht. Das Gegenteil ist hier der Fall, rund ein Drittel der Kalorien von Bohnen, Erbsen und Co. werden vom menschlichen Organismus gar nicht verwertet. Und dennoch sättigen sie ganz hervorragend. Dabei ist es egal, ob man sie als Salat oder doch eher als warmes Gemüsegericht zu sich nimmt. Gleichzeitig wird durch sie die Darmtätigkeit angeregt und so wird auch gleich eine bessere Verdauung gewährleistet. So können sogar hohe Cholesterinwerte gesenkt werden. Auch die Blutfettwerte verbessern sich so. Mindestens einmal in der Woche sollte eine Mahlzeit auf dem Speiseplan stehen, die Hülsenfrüchte enthält.

Laut den Statistikern ist es so, dass die Deutschen im Durchschnitt gerade einmal pro Jahr und Kopf ein Kilo Hülsenfrüchte essen. Im Vergleich dazu sind es aber auch 60 Kilo Fleisch und Wurst, die in den Magen der Deutschen wandern. Dann wird es wirklich wieder einmal Zeit, einen absolut leckeren Linsen-Eintopf anzusetzen.

huelsenfruechte-1 Bei den Bohnen gibt es immer eine recht große Auswahl, grüne, rote, weiße, die Möglichkeiten sind vielfältig. Bei uns sind am häufigsten die grünen Stangen- oder auch Buschbohnen gefragt, die auch im Garten wachsen. Hier isst man nicht nur die Kerne, sondern gleich die ganze Bohne. Man kann daraus auch Suppen, Salate oder auch Beilagengemüse machen. Allerdings enthalten die grünen Bohnen nicht so viel Eiweiß wie beispielsweise die weißen, die dicken oder auch die roten Bohnen. Früher war es so, dass die stark teigigen dicken Bohnen ein Grundnahrungsmittel waren. Daraus wurde sogar Brot hergestellt. Im Mittelmeerraum ist es so, dass sie bis heute ein fester Bestandteil sind in den regionalen Küchen. Sie liefern eine große Menge an guten, gesunden Kohlenhydraten, ebenso wie auch die Kidney-Bohnen. Diese Bohnen schmecken leicht süßlich, und sie werden sehr gerne genutzt für die Verfeinerung von besonders pikanten Gerichten, und auch im Chili con Carne sind sie immer zu finden. Viele fürchten bei Hülsenfrüchten immer, dass jedes Böhnchen ein Tönchen abgeben könnte, aber wenn man die richtigen Gewürze beimischt, dann muss das nicht sein. Perfekt geeignet sind hier Fenchel, Kümmel oder Thymian.

Dezember 13th, 2011 | Leave a Comment

Naschen aber dennoch schlank bleiben mit leichten Plätzchen – gewusst wie

In der Weihnachtszeit kann wirklich kaum jemand der Versuchung widerstehen, doch einmal ein paar der leckeren Weihnachtsplätzchen zu probieren, die überall angeboten werden, oder auch die leckeren Weihnachtskuchen. Wie aber kann man es anstellen, dass man nascht aber dennoch schlank bleibt? Hier gibt es einige Tricks, die man anwenden kann, ohne gleich nach den ersten Keksen eine Diät anfangen zu müssen.

naschen-schlank-bleiben Leichte Kuchen und Plätzchen sind eigentlich gar nicht so schwer herzustellen, wenn man weiß, welche Zutaten man durch leichtere ersetzen kann. Einen Mürbeteig beispielsweise kann man auch ganz wunderbar mit einer Halbfettbutter herstellen anstatt mit der herkömmlichen Butter, den Unterschied wird sicherlich niemand merken, Nur sollte man vor dem Backen auf die Packung schauen, denn nicht alle Produkte in dieser Kategorie sind auch geeignet zum Backen. Durch diesen einfachen Trick kann man gute 42 Gramm Fett sparen in 100 Gramm Keksen.

Luftige Baisers sind immer sehr beliebt. So kann man damit auch einen fettreichen Spritzgebäckteig durch eine Baisermasse ersetzen, in ihr ist kein einziges Gramm Fett enthalten. Man kann hier auch noch gerne weihnachtliche Gewürze dazugeben wie beispielsweise Lebkuchengewürz, Anis oder auch Zimt. Gibt man dies gleich in den Eischnee hinein, dann schmeckt das Ganze auch gleich richtig schön weihnachtlich und herrlich aromatisch. Die Fettersparnis pro Stück liegt hier bei vier Gramm.

Käsekuchen ist auch immer ein echtes Schwergewicht. Es geht aber auch auf die leichte Weise, und zwar indem man Schmand, Mascarpone und Sahnequark, die normalerweise in der Käsemasse enthalten sind, ersetzt durch Magerquark.Dann kann man auch die Eier nicht als Ganzes hineinschlagen, sondern das Eiweiß zu einem Schnee schlagen und ganz am Ende unterheben. Dann wird der Kuchen so richtig schön luftig, und pro Stück spart man auf diese Art und Weise acht Gramm Fett.

Auch Muffins kann man durchaus figurfreundlich gestalten. In den klassischen Muffinrezepten ist es so, dass der Teig immer mit Öl zubereitet wird. Wenn man aber zwei Drittel dieses Öls ersetzt durch Buttermilch in derselben Menge, dann werden die kleinen Küchlein so richtig schön fettarm, und dazu auch noch schön locker. Pro Stück spart man so acht Gramm Fett ein.

Viele Kuchen werden ja auch gerne mit einem Klacks Sahne versehen. Wenn man die Hälfte der Sahne allerdings ersetzt durch Joghurt, dann wird auch dieser Sahneklecks sehr schnell zu einem echten Leichtgewicht. Einfach die Sahne steif schlagen, und dann am Ende den Joghurt einfließen lassen. Sehr lecker ist hier auch Vanille- oder Kokosjoghurt. Pro Portion spart man so gute fünf Gramm Fett.

In der Weihnachtsbäckerei sind auch Nüsse gar nicht wegzudenken. Aber auch diese sind wirkliche Schwergewichte. Leichter wird es aber, wenn man bei Kuchen oder Keksen die Hälfte durch zarte Haferflocken ersetzt. Pro 100 Gramm spart man dann lockere 30 Gramm Fett.

Auch die Verzierung auf den Keksen kann man durch aus leicht gestalten, anstatt sie mit Nüssen zu verzieren, kann man das Gebäck auch gut mit Puderzucker bestäuben. Alternativ kann man auch getrocknete Früchte oder kandierte Früchte nehmen. So spart man auch pro Stück ein Gramm Fett ein.

Auch ein fettarmer Rührteig hilft, beim Adventskuchen Kalorien zu sparen, und zwar indem man die Hälfte der Fettmenge im Teig ersetzt durch fettarmen Joghurt. Fügt man dann pro 100 Gramm Joghurt noch einen Esslöffel Grieß hinzu, dann wird es auch nicht zu flüssig. Somit wird der Teig dann schön saftig, und pro Kuchenstück spart man so sieben Gramm Fett ein.

Eine Fettspar-Variante, die eigentlich schon klassisch ist ist, dass man Backpapier verwendet anstatt die Bleche und die Backformen zu fetten. Das Gebäck löst sich genauso leicht, man kann sich lästiges Schrubben sparen, und pro Blech oder auch Form spart man hier fünf Gramm Fett.

Anstatt Schokoguss kann man auch wunderbar einen Zuckerguss auf die Kekse geben. Im Gegensatz zu der fetthaltigen Kuvertüre ist der Zuckerguss auch komplett fettfrei. Statt 100 Gramm Kuvertüre zu nutzen, vermischt man einfach 100 Gramm Puderzucker mit circa zwei Esslöffeln Zitronensaft. Das kann man auch ganz nach Belieben noch färben, und damit spart man rund 34 Gramm an Fett ein.

naschen-schlank-bleiben-1 Wer so gar nicht auf Schokolade verzichten mag, der kann die Kekse auch ganz einfach im Streifenlook verzieren, anstatt sie komplett zu überziehen mit Schokoguss. Einfach nur ein Viertel der Kuvertüre schmelzen, und dann in Streifen über die Kekse spritzen, so werden insgesamt 26 Gramm Fett gespart.

Stollen sind zur Weihnachtszeit auch immer sehr beliebt. Viel leichter sind aber die Stollenrezepte, die ganz ohne Marzipan-, Mohn- oder auch Nussfüllung auskommen. Nimmt man die klassische Variante, aber nur mit kandierten Früchten und Rosinen im Teig, dann hat man in etwa nur halb so viel Fett. Pro Scheibe spart man so neun Gramm Fett.

Torten sollte man am besten mit ganz viel Biskuit und auch Frucht zubereiten. Biskuit ist als Basis für Torten auf jeden Fall perfekt, denn im Gegensatz zum Rührteig ist es fast fettfrei. Wenn man die Torte dann noch mit einer recht großzügigen Schicht Fruchtkompott und nur ganz wenig Sahne füllt, dann kann man diese Torte wirklich ganz ohne Reue genießen. Pro Stück hat man dann zwölf Gramm Fett gespart.

Man muss durchaus nicht auf Leckereien in der Weihnachtszeit verzichten, nur sollte man die Zutaten sehr clever wählen.

Dezember 9th, 2011 | Leave a Comment

Richtig schön weihnachtlich genießen – aber ganz ohne Reue

Die Adventszeit ist in vollem Gange, und damit haben auch all die verlockenden, sehr gut duftenden Leckereien den Weg zu uns gefunden. Sie schleichen immer um unsere Nase herum und verführen uns zum Sündigen. Oft steht man dann davor und weiß nicht so recht, was man denn nun tun soll. Vielleicht die Zähne zusammenbeißen und all den leckeren Sachen widerstehen? weihnachtlich-geniessen Nein, das wäre doch ganz einfach viel zu schade. Zum Glück gibt es auch eine Lösung, wie man den ganzen Adventsfallen so richtig schön aus dem Weg gehen kann. Trotzdem muss man aber auch nicht auf den Genuss verzichten. Alles, was man tun muss ist, die richtigen Produkte zu wählen.

Beim Glühwein ist es der Zucker, der die Kalorien in die Höhe schnellen lässt. Pro 0,2 Liter kommen hier 210 kcal zusammen. Stattdessen sollte man lieber zum Apfelwein greifen, denn der wird nur mit ein wenig Honig gesüßt und hat daher bei der gleichen Menge nur 96 kcal zu bieten.

Kein Zweifel, Vanillekipferl sind wirklich sehr lecker. Doch leider ist es so, dass in diesen süßen Kipferln auch sehr viel Zucker und Fett enthalten ist. Bei 100 Gramm schlagen hier 491 kcal zu Buche. Nascht man dagegen lieber Anisplätzchen, dass senkt man nicht nur seine Kalorienbilanz, denn 100 Gramm Anisplätzchen haben nur 385 kcal, sondern regt mit dieser Alternative auch gleich noch den Stoffwechsel an.

Christstollen – sehr verführerisch und lecker, aber mit 410 kcal in 100 Gramm auch auf jeden Fall ein echtes Schwergewicht. Das Marzipan im Stollen macht schon so einiges aus. Besser ist es hier, auf den Quarkstollen auszuweichen, hier wird das Marzipan durch Magerquark ersetzt, und das macht sich sehr positiv bemerkbar, denn der Quarkstollen bringt es nur auf 266 kcal in 100 Gramm.

Blätterkrokant lieben auch heute noch sehr viele Menschen. Auch dies ist eine echte Kalorienbombe, in 100 Gramm findet man hier 595 kcal. In diesem Krokant stecken sehr viele kleine Figurfallen, beispielsweise Nugat, und die Überraschung ist hier, dass das Marzipan als echte Schlank-Waffe zum Einsatz kommt, denn alternativ kann man besser Marzipankartoffeln naschen, denn diese haben in 100 Gramm nur 422 kcal aufzuweisen.

Superlecker sind auch gebrannte Mandeln, und irgendwie gehören sich auch zu Weihnachten dazu. Mit 510 kcal in 100 Gramm sind aber auch sie eine echte Figur-Falle. Austauschen sollte man sie gegen geröstete Maronen, die nur 210 kcal in 100 Gramm aufbringen. Das ist deshalb so, weil die Maronen ganz ohne irgendwelche kalorienreiche Zutaten geröstet werden.

Auch beim Weihnachtsessen kann man genießen, und dennoch Kalorien sparen. Gibt es Gänsebraten mit Knödeln, dann nimmt man pro 100 Gramm 303 kcal zu sich. Achtet man aber etwas auf die Kombi und nimmt fettarmen Truthahn mit Kartoffeln, dann sind es pro 100 Gramm nur noch 89 kcal. weihnachtlich-geniessen-1 Das ist schon deutlich weniger wenn man einmal bedenkt, wie viel von diesem Essen man dann zu sich nimmt.

Sehr beliebt zu Weihnachten sind auch immer gratinierte Gerichte. Dennoch sollte man hier immer vorsichtig sein, denn der Käse ist hier eine sehr große Fettfalle. Gratinierter Lachs mit Kartoffeln bringt es pro 100 Gramm auf 167 kcal, besser ist es, Kabeljaufilet zu nehmen mit Gemüse, dann sind es nur noch 83 kcal pro 100 Gramm. Gedünstetes Gemüse ist hier sehr gut geeignet als schlanke Zutat.

Dann kommt noch das unweigerliche Dessert. Sehr beliebt ist hierfür immer die Crème brûlée. Sie wird flambiert und sieht auch wahrlich sehr beeindruckend aus. Dennoch ist die viele Sahne und auch der Zucker sicherlich ein echter Figurkiller. 100 Gramm schlagen hier mit 219 kcal zu Buche, während man mit einem Bratapfel mit Vanillesoße nur auf 90 kcal kommt.

Es kommt wie immer nur darauf an, welche Wahl man trifft, auf Genuss muss man nicht verzichten, aber eben die richtigen Gerichte wählen.

Dezember 8th, 2011 | Leave a Comment

Die exotische Zauberknolle Ingwer

Allein vom Äußerlichen macht der „Zingiber officinalis“ nicht wirklich sehr viel her. Unscheinbar und gelblich-blass findet man ihn in den Boxen der Obst- und Gemüseabteilungen der Warenhäuser. Der Ingwer ist wahrlich keine Schönheit, aber dennoch hat er bis heute nicht nur in der asiatischen Küche Geschichte geschrieben mit seinem zitronig-scharfen Geschmack. exotische-zauberknolle-ingwer-1_0 Bereits seit Jahrtausenden spielt der Ingwer auch eine sehr große Rolle in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, und auch in der altindischen Heillehre Ayurveda. Bei beiden ist er als gesundheitsförderndes Universalmittel bekannt. Eingesetzt wird er dabei hauptsächlich bei Verdauungsproblemen, Gelenkbeschwerden, Durchblutungsmangel, Krämpfen und auch Übelkeit. Zudem soll er auch das Immunsystem stärken und Entzündungen lindern. Das, was den Ingwer so schön scharf macht, das wirkt dann gleich auch heilsam, und zwar ist das der zähflüssige Balsam Oleorisin. Dieser besteht aus Scharfstoffen, den Gingerolen und auch den Shoagolen, und ätherischen Ölen. Die Scharfstoffe ähneln in ihrer chemischen Struktur dem Aspirin.

Er hat zwar tolle Heilqualitäten, dennoch scheint es so, dass der Ingwerpflanze das Tiefstapeln wohl sehr liegt. Oben ziehen in subtropischer Feuchtigkeit orchideenartige Blüten wirklich die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Zur gleichen Zeit bilden sich ganz im Verborgenen bereits die ersten gehaltvollen Wurzeln. Und diese sind ja eigentlich die Stars der ganzen Szene. Die Intensität des Geschmacks hängt hier immer vom Zeitpunkt der Ernte ab. Je früher sie ausgegraben werden, desto milder sind sie im Geschmack und auch zarter. Dieser sogenannte „Grüne Ingwer“ ist bestens dafür geeignet, um ihn zu Konfekt weiter zu verarbeiten, ihn beispielsweise zu kandieren, einzulegen oder auch mit Schokolade zu überziehen. Für alle Naschkatzen ist dies bestimmt ein absolutes Highlight.

Werden die Knollen später geerntet, dann sind sie holziger und auch viel intensiver. Diese werden meistens geerntet und dann weiterverarbeitet zu Ingwerpulver. Die Verwendung dieses Pulvers kann man allerdings nicht vergleichen damit, als wenn man frischen Ingwer nutzt. Mittels einer speziellen Reibe kann man diesen Ingwer sehr gut ganz ohne holzige Teilchen verarbeiten. Man kann ihn auch einfach mit einem scharfen Messer zerkleinern, bevor man ihn in den Gerichten nutzt.

In China kocht man bereits seit über 5000 Jahren mit dem Ingwer. Schon der weise Konfuzius soll ihn genutzt haben zu jeder Mahlzeit. Bei den antiken Römern wurde er als Gewürz genutzt, aber auch als Nascherei oder als verdauungsfördernde Medizin. Hierzulande ist er seit dem 9. Jahrhundert bekannt, und im Mittelalter wurde er sogar gegen die Pest eingesetzt, leider ohne Erfolg. exotische-zauberknolle-ingwer_0 Auch Hildegard von Bingen kannte den Ingwer, dennoch stand sie seinen durchblutungsfördernden Eigenschaften recht skeptisch gegenüber die ihm auch den Ruf einbrachten, ein Aphrodisiakum zu sein.

Wer auf eine ganz einfache Art und Weise in den Genuss dieses Allrounders kommen will, der bereitet sich einfach eine Kanne Ingwer-Tee zu. Man schneidet einfach ein kleines Stück Ingwer, etwa von der Größe einer Fingerkuppe, in Scheiben. Dann mit einem Liter kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. Der sehr helle gelbe Tee sieht zwar recht wässrig aus, aber im Inneren entzündet er ein wahres Feuerwerk an Hitze. So werden alle Lebensgeister geweckt.

Beheimatet ist der Ingwer in Südostasien, heute gedeiht er aber überall dort, wo er auch recht ideale Wachstumsbedingungen findet. Je nach Anbaugebiet gibt es auch starke geschmackliche Unterschiede.

Dezember 6th, 2011 | Leave a Comment

Die neuen Salzsorten vom Hawaii-Salz bis zum Himalaya-Salz

Wenn man früher vor den Regalen im Supermarkt stand und nach Salz suchte, der fand das herkömmliche Haushaltssalz, vielleicht noch von zwei unterschiedlichen Firmen, und vielleicht gab es im Regal auch noch Meersalz zu finden. Heute sieht das ganz anders aus, da sollte man seinen Mann nicht mehr zum Einkaufen schicken und nur einfach Salz aufschreiben, denn man kann damit rechnen, dass er zurückkommt und fragt, welches Salz es denn nun überhaupt sein sollte.

Neben den normalen Salzsorten mit oder auch ohne Jod gibt es heute sehr viele unterschiedliche Gourmet-Salze im Angebot, die aus der ganzen Welt kommen. Sie unterscheiden sich alle in verschiedenen Punkten, und auch die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Salz ist einfach nicht mehr gleich Salz. Dies kann man gleich merken, wenn man einmal eines dieser ganzen Gourmet-Salze probiert, so wie beispielsweise das berühmte „Fleur de Sel“. salzsorten Diese jetzt so trendigen Sorten sind im allgemeinen würziger im Geschmack als die ganzen klassischen Koch- und auch Speisesalze.

Als „Königin der Salze“ wird heute das Fleur de Sel bezeichnet, vor allem dann, wenn es aus Spanien oder auch Frankreich stammt. Dies ist ein sehr kostbares Meersalz, das sich nur an der Wasseroberfläche absetzt als hauchdünne Schicht, wenn die Tage heiß und auch windstill sind. Es besitzt auch eine sehr hohe Restfeuchte. Im Vergleich zum herkömmlichen Salz schmeckt es weicher, irgendwie frischer und auch weniger salzig. Ideal geeignet ist es daher zum Abschmecken von allen Speisen.

Für das schwarze Lava-Salz aus Hawaii ist der feine Geschmack charakteristisch. Dieses Salz harmonisiert sehr gut mit Gemüse. Auch zur Dekoration ist dieses Lava-Salz sehr gut geeignet, und zwar kann man tolle Effekte erzielen, wenn man kalte Platten damit dekoriert.

Perfekt zu allem Gegrillten passt Rauch-Salz. Dieses ist Salz, das beispielsweise mit Buchenholz oder auch Hickory-Holz geräuchert wurde. Dieses besitzt einen schinkenähnlichen Geschmack.

Aus Korea stammt das Bambus-Salz. Dieses entsteht aus in Bambusrohren getrocknetem Meersalz. Dieses Bambus-Salz schmeckt schon sehr salzig, und es eignet sich bestens für alle asiatischen Gerichte. Dieser Würze wird außerdem auch nachgesagt, dass sie auch sehr gesund ist, denn es soll die Säure-Basen-Balance wiederherstellen in einem übersäuerten Körper. Auch in der Kosmetik hat es ein Einsatzgebiet gefunden, und zwar als Dusch-Salz.

Dann gibt es noch das Himalaya-Salz. Dies ist ein Stein-Salz, das aus Pakistan stammt. Es hat einen sehr milden Geschmack, und manch einer hält dieses Salz für einen echten Jungbrunnen. Der Genuss dieses Salzes soll unter anderem bei Rheuma und Gicht helfen, und in einem Solebad eingesetzt soll es auch für die Entschlackung gut sein. Allerdings konnte dies bisher noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Dezember 5th, 2011 | Leave a Comment

Wieder ein paar neue Tipps gegen den Heißhunger

Eigentlich können wir ja alle nicht genug davon bekommen, und das ist auch der Grund, warum es immer wieder neue davon gibt – die Rede ist hier von den Tipps gegen den Heißhunger. neue-tipps-heisshunger-1 Fast täglich gibt es neue Ideen, was man alles machen kann, um der Schokolade und den Törtchen zu widerstehen. Sicherlich gibt es auch so viele unterschiedliche Tipps, weil bestimmt auch nicht jeder bei jedem gleich gut anschlägt. Hier nun wieder ein paar, die auch sehr wirksam sind.

Um den Süßhunger zu killen, ist Bitter-Schokolade bestens geeignet. Auch wer das eine oder andere Pfund abnehmen möchte, darf sich ruhig hin und wieder ein oder auch zwei Stückchen Schokolade gönnen. Dann sollte man sie aber auch nicht hinunterschlingen, sondern richtig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Am besten wählt man hierfür eine dunkle Schokolade, denn diese enthält viel weniger Zucker als die Variante in Vollmilch, und zudem befriedigt sie auch die Lust auf das Süße sehr viel schneller.

Essgelüste lassen sich auch sehr gut mit Ingwer vertreiben. Es ist die Schärfe in dieser Asia-Knolle, die dafür sorgt, dass uns so richtig eingeheizt wird. Durch diese erhöhte Produktion von Wärme kann der Körper dann wiederum deutlich mehr Kalorien verbrennen. Aber er hat auch noch ein weiteres Extra, denn scharf gewürzte Gerichte bremsen auch gleich den Appetit, und das heißt dann, dass man sich mit einer weitaus kleineren Portion begnügt.

Um den Hunger zu stoppen, werden auch sehr gerne Artischocken genutzt. Sehr gut für alle Feinschmecker ist, dass dieses Distelgewächs sehr kalorienarm ist und auch gar kein Fett enthält. Aber damit noch nicht genug des Guten, denn sein in ihm enthaltener Bitterstoff Cynarin fördert zudem auch noch die Verdauung, und er macht auch rasch satt. Wer keine Zeit zum Kochen hat, der kann auch zum Artischockensaft greifen, denn dieser hat genau dieselbe Wirkung.

Ein weiterer guter Appetit-Zügler ist Minz-Tee. Durch die ätherischen Öle aus der Pfefferminze und auch ihrer Bitterstoffe wird die Esslust ganz blitzschnell ausgebremst. neue-tipps-heisshunger Dadurch fließen die Verdauungssäfte viel schneller, und damit hat der Heißhunger dann fast gar keine Chance mehr. Daher sollte man immer einmal wieder zwischendurch eine Tasse Pfefferminz-Tee trinken.

Noch ein gutes Mittel gegen die Lust auf Süßes ist die Vanille. In Studien konnte man jetzt herausfinden, dass der Duft der Vanille einen Hunger auf Süßes erst gar nicht aufkommen lässt. Daher sollte man ruhig einmal so ab und zu an einer Vanilleschote schnuppern. Wer nicht immer eine Vanilleschote zur Hand hat, und das werden ja die meisten sein, der kann natürlich auch alternativ Duftkerzen nehmen, die ein Vanillearoma haben. Diese haben ebenfalls den gleichen Effekt.

Dezember 5th, 2011 | Leave a Comment

Der Star für Wellness und Beauty – der Granatapfel

Lange Jahre war er hierzulande so gut wie gar nicht zu bekommen, aber nun findet man ihn einfach in jeder Obstabteilung. Die Rede ist vom Granatapfel. Dieser Granatapfel kann zurecht als eine wahre Powerfrucht bezeichnet werden, denn sie gilt auch gleichzeitig als Symbol des Lebens und auch der sinnlichen Schönheit.

wellness-star-granatapfel Diesen Ruf als wahres Schönheitselixier verdankt der Granatapfel einer alten Sage. Die griechischen Göttinnen Aphrodite, Hera und Athene stritten sich der Sage nach darum, welche von ihnen die Schönste sei, und der Trojaner Paris beendete diese Streit, indem er Aphrodite ganz einfach einen Granatapfel gab und sie damit zur Gewinnerin des Streits kürte.

Es ist eine Tatsache, dass die roten Samen ein wahrer Jungbrunnen für die Haut sind. In einem reifen Granatapfel ruht ein richtiger Beauty-Schatz, und zwar gut geschützt unter einer dicken und recht harten Schale. Diese fleischigen Samen sind alle recht reich an den wichtigen ungesättigten Fettsäuren, und zudem enthalten sie noch weitaus mehr Gamma-Linolensäure, als es von irgendeiner anderen Pflanze bekannt ist. Somit bewahren sie die Haut nicht nur vor den so schädlichen Umwelteinflüssen, sondern gleichzeitig wird auch noch die hauteigene Abwehrfunktion gestärkt. Zudem sind auch noch weitere Hautpflege-Wirkstoffe in den Granatäpfeln enthalten wie beispielsweise Vitamin C und E. Auch Selen, Beta-Carotin, Zink und Kupfer sind im Granatapfel zu finden. Das Zellwachstum wird angeregt durch die enthaltenen Polyphenole, das sind Farb- und Geschmacksstoffe. Daher ist der Granatapfel auch der absolute Anti-Aging-Hit, und zwar ganz besonders für die Haut ab 40. Das ist genau die Zeit, in der sich die hauteigenen Reparaturmechanismen verlangsamen, davon betroffen sind auch der Hautstoffwechsel und die Zellerneuerung. Aber auch die Fähigkeit der Haut, sich selbst zu schützen, nimmt ab. Da ist es wohl kein Wunder, dass viele Stars aus dem Showbiz auf die verjüngende Wirkung des Granatapfels setzen und jeden Tag ein Glas des kalorienarmen, frisch gepressten Saftes trinken.

Bei vielen ist es gerade in der kalten Jahreszeit so, dass die Haut sehr schnell juckt und auch spannt. Aber auch hier gibt es eine sehr gute Nachricht, denn das Kernöl des Granatapfels beugt dank seiner enthaltenen Flavonoide, also Pflanzenfarbstoffe, solchen Irritationen vor. Zudem enthält es Antioxidantien und Fettsäuren, die auch den Selbstschutz der Haut stärken und auch gleichzeitig beruhigend und auch entzündungshemmend wirken. Das ist absolut ideal für die ganz besonders sensible Haut und auch bei Neurodermitis. Vor allen in den Wechseljahren wirken auch die enthaltenen Pflanzenhormone ausgleichend bei Hautproblemen.

Auch die Schale hat durchaus wertvolle Eigenschaften für Beauty und Wellness. Hier geht es vor allen Dingen um die Schale der Granatapfelsorte Punica granatum. In dieser sind ganz besonders viele farbfixierende Tannine enthalten, diese sind in der Lage zu verhindern, dass die Haarfarbe verblasst. Die Polyphenole schützen außerdem vor Spliss, und einem spröden Haar wird wieder neuer Glanz gegeben. Viele Firmen setzen auch auf diese Tannine als Pflegewirkstoffe in Colorationen, hier ist es die färbende und auch farbintensivierende Wirkung, die sehr gefragt ist.

wellness-star-granatapfel-1 Zu Hause kann man sich auch ganz schnell eine Granatapfel-Maske selbst herstellen. Dies ist ein echter Lifting-Kick aus der Natur, und zudem ist er auch noch ganz blitzschnell angerührt. Man halbiert den Granatapfel, dann das Fruchtfleisch aus einer Hälfte pürieren. Das dann mit einem Eigelb cremig rühren und mit ein paar Tropfen Honig und auch zwei Esslöffeln Sahne mischen. Dann auf der gereinigten Haut verteilen und für zehn Minuten einwirken lassen. Danach mit einem feuchten Tuch abnehmen. Abspülen und noch abtupfen, und schon wirkt die Haut viel strahlender und glatter.

Dezember 2nd, 2011 | Leave a Comment

Champignons – absolute Wunder für die Gesundheit

Wenn man statt der schönen weißen herkömmlichen Champignons auf die braune Bio-Variante zurückgreift, dann merkt man schnell, was für tolle Vitalstoffe in ihnen enthalten sind. Dies ist ein richtiger Power-Pilz, der das Hirn fit hält, champignons und er kann sogar den Blutdruck senken.

Gut für das Gehirn sind die vielen B-Vitamine, von denen kein anderes Gemüse so viel liefern kann wie Champignons es können. Gerade um das Vitamin B2 und das B3 geht es hier. Diese Gruppe an Vitalstoffen ist sehr wichtig für den Energieumsatz in den Nerven- und auch Gehirnzellen. Forschungen haben gezeigt, dass diese B-Vitamine das Gedächtnis und auch die Konzentration stärken. Gleichzeitig schützen sie auch vor den Gehirnkrankheiten Demenz und Alzheimer.

Auch für die Stärkung der Abwehr sind Champignons sehr gut geeignet. Bio-Champignons nehmen sehr viel an den Spurenelementen Zink und Selen auf, und zwar aus dem Beetmaterial. Diese Spurenelemente geben sie dann an den Körper weiter. Zink und Selen sind bekannt dafür, dass sie sowohl die Bildung als auch die Leistung der Abwehrzellen gegen Bakterien und Viren fördern. Alle beide Stoffe machen richtig stark gegen Infekte. Dieser Effekt wird dann noch durch das Abwehr-Vitamin D verstärkt. Champignons sind das einzige heimische Gemüse, das auch das Vitamin D liefert.

Auch auf die Nerven wirken Champignons beruhigend. Champignons liefern sehr viele Eiweißstoffe, also Aminosäuren, und mit diesen baut der Körper Nervenzellen und Nervenbahnen auf. Gleichzeitig spenden diese Pilze sehr viel des bekannten Anti-Stress-Minerals Magnesium. Dieses reguliert die Reizweiterleitung der Nerven, und gleichzeitig verringert es die Signale. So wird das Nervensystem beruhigt, es macht einen stressfest und fördert auch noch einen tiefen Schlaf. In aktuellen Forschungen wurde gezeigt, dass durch ausreichend Magnesium auch das Risiko für Depressionen gesenkt werden kann.

Den Blutdruck senken, das ist eine weitere Eigenschaft der Champignons. In ihnen ist reichlich Kalium enthalten, und das ist der Mineralstoff, der im Körper den Wasserhaushalt reguliert und auch den Herzrhythmus normalisiert. champignons-1 In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Kalium einen zu hohen Blutdruck sehr deutlich senken kann. Das ist sehr gut, denn schließlich ist es so, dass Bluthochdruck das Hauptrisiko ist für Herzinfarkt, Arterienverkalkung und auch Schlaganfall.

Sogar zur Festigung der Knochen tragen die Champignons bei. Dies passiert durch Vitamin D und Kalzium, beides enthalten in den Champignons. Dieses Traum-Duo aus Vitamin und Mineralstoff ist wunderbar für die Knochengesundheit. Das Kalzium lagert sich in den Knochen ein und festigt sie Allerdings kann dies nicht funktionieren ohne das Vitamin D. Erst dieses Vitamin sorgt dafür, dass das Kalzium aus dem Blut auch in die Knochen einsickert.

November 30th, 2011 | Leave a Comment

Auch als Diabetiker die Weihnachtszeit unbeschwert genießen

Sie ist bereits seit einiger Zeit in vollem Gange, die Weihnachtszeit. Nicht mehr lange, und die Familien sitzen wieder zusammen beim Advents-Kaffee oder auch beim Festessen. Dann geht es wieder los, man nimmt ein sehr üppiges Essen zu sich, dazu kommen noch all die leckeren Naschereien, und meistens dann in Kombination mit viel zu wenig Bewegung. Was bei den gesunden Menschen schon für kleine Ausnahmesituationen führt, ist für Diabetiker noch um einiges schwerer zu bewältigen. diabetiker-weihnachten Die ganzen Festtage mit all ihren Ritualen sind sehr riskant für das Gewicht, und vor allen Dingen auch für den Blutzuckerspiegel.

Dennoch ist es nicht so, dass Genuss für die Diabetiker ein absolutes Tabu sein muss. Wichtig ist allerdings, dass dies alles sehr bewusst geschieht. Hier ein paar Tipps, wie man auch als Diabetiker die Feiertage sehr gut überstehen kann.

Sehr wichtig ist es hier immer, dass man mit Fetten sehr sparsam ist. Das ist deshalb so, weil der Auslöser für Diabetes Typ 2 oft eine zu fettreiche und kalorienreiche Kost ist. Daher ist es sehr wichtig, dass man nicht nur auf den Zuckergehalt der Speisen achtet, sondern auch auf den Fettgehalt. Beispielsweise ist in Schokolade und Gebäck sehr viel an Fett enthalten, und das noch neben dem Zucker. Wenn man bedenkt, dass ein Gramm Zucker „nur“ 4 kcal hat, ein Gramm Fett dagegen aber 9 kcal, dann versteht man, warum man auch auf den Fettgehalt achten sollte. Am besten sollte man weniger Butter und Margarine sowie auch Fertiggerichte oder auch Blätterteig und Co. essen. Man sollte auf jeden Fall pflanzliche Fette wählen, wie beispielsweise Rapsöl oder auch Olivenöl. Diese beeinflussen sogar noch die Blutfettwerte recht günstig.

Zudem sollte man darauf achten, dass man das Festessen etwas leichter macht, das gilt auch für den herkömmlichen Sonntagsbraten. Wählt man eine alternative Art der Zubereitung und auch entsprechende Zutaten, dann wird aus einem schweren köstlichen Mahl ein leichtes, kalorienarmes aber dennoch köstliches Mahl. Enten- und Gänsebraten kann man beispielsweise schön fettsparend garen, beispielsweise auch ruhig einmal im Römertopf. Bei den Nachspeisen kann man ganz einfach einen Teil der Sahne durch viel fettärmere Milchprodukte ersetzen, beispielsweise Schmand oder auch saure Sahne. Auch Kondensmilch ist bestens geeignet.

Oft geht man ja auch in der Weihnachtszeit essen, oder auch dem Weihnachtsmarkt lauern die ganzen verführerischen Stände. Auch hier kann man sich ruhig etwas genehmigen, aber man sollte es schlau anfangen. Statt eines Pizza-Snacks sollte man zu einem Brezel greifen. Wenn es eine Pizza sein soll, dann am besten eine Margherita nehmen, auch die Salami kann man austauschen, und zwar durch Gemüsebelag. Bei Gerichten, die als Beilage Pommes anbieten, sollte man umschwenken auf Kartoffeln. Bei Nudeln wählt man die Tomatensoße anstatt Carbonara, die doppelt so viele Kalorien aufweist. Auch Mayo und weiße Soßen sollten tabu sein, dafür nimmt man rote Soßen und Senf. Beim Hackfleisch lieber zum Tatar oder auch Rinderhack greifen, anstatt Schweinemett oder auch Halb-und-Halb-Gehacktes.

Bei Spritzgebäck oder auch Blätterteig lieber zurückhaltend sein, denn 100 Gramm enthalten hier sehr schnell bis zu 30 Gramm Fett. Im Vergleich dazu haben Butterkekse gerade einmal 11 Gramm Fett in der gleichen Menge zu bieten. Fettarm sind hier auch Bisquitplätzchen oder auch Eierplätzchen. Auch fruchtgefülltes Bisquitgebäck mit einem leichten Schokoüberzug, wie die berühmten Orangenkekse, ist erlaubt. diabetiker-weihnachten-1 Brownies sollte man besser meiden, und dafür Schaumwaffeln oder Schokoküsse naschen. Okay sind auch ein paar Stücke Zartbitterschokolade mit einem recht hohen Kakaoanteil.

Alkohol sollte von Diabetikern immer nur in Maßen genossen werden, denn sonst kommt es sehr schnell zu einer Unterzuckerung. Männer sollten hier höchstens 20 Gramm und Frauen höchstens 10 Gramm Alkohol am Tag trinken. Zur Orientierung, allein 0,3 Liter Bier haben 12 Gramm Alkohol.

Auch öfters einmal spazieren gehen ist eine gute Sache, das sollte man statt des Mittagsschlafes durchführen. So kann man auch als Diabetiker ohne auf den Genuss verzichten zu müssen Weihnachten genießen.

November 28th, 2011 | Leave a Comment

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