Durch sanftes Entgiften die Abwehrkräfte stärken

Schnupfen, Husten, eine tropfende Nase – gerade im Herbst erwischt es uns ja immer wieder sehr gerne. Dann ist es von großem Vorteil, wenn man gute und starke Abwehrkräfte hat. Wer darüber nicht verfügt, kann sich ganz einfach mit ein paar Entgiftungstricks sein eigenes Immunsystem wieder aufbauen, und das sogar innerhalb von einer Woche.

sanftes-entgiften-1 Gerade viele Naturärzte schwören auf eine Trinkkur, die entschlacken soll. Schon vor dem Frühstück beginnt man mit einem Glas lauwarmem Wasser, und vor dem Schlafengehen endet man auch wieder damit. Das schmeckt sogar besser, als man sich das denken mag. Über den Tag sollte man dann reichlich zu mildem Kräutertee und auch stillem Wasser greifen. Wer auf seinen geliebten Kaffee so rein gar nicht verzichten kann, der sollte den Konsum auf rund zwei Tassen pro Tag beschränken. Die tägliche Flüssigkeitsmenge sollte sich für eine Woche bei mindestens vier Litern am Tag bewegen.

Wichtige Mineralstoffe liefern gerade in dieser Jahreszeit Gemüse und Obst. Gerade tierisches Eiweiß wie Fleisch, Wurst und Eier sowie auch alle zuckerreichen Lebensmitteln sind wahre Säurelocker. Werden sie verdaut, dann entstehen unter anderem auch Harn- und Fettsäuren. Diese belasten den Organismus. Wer in der Lage ist, eine Woche lang darauf zu verzichten und stattdessen Weintrauben, Äpfel, Kiwis, Salat und Kartoffeln verzehrt, der kann so seine Abwehrzellen so richtig fit machen.

Neue Zellen werden aufgebaut und der Abtransport von Giften unterstützt durch die gute alte Bierhefe. Im Reformhaus gibt es flüssige Bierhefe zu kaufen, und diese ist ein Aktivator für sehr viele verschiedene Entgiftungsvorgänge. Sie begünstigt auch den Aufbau von Zellsubstanzen und der Zellteilung, und auch das Immunsystem wird so stimuliert. Die enthaltenen B-Vitamine stärken die Nerven, und sie bringen auch die Darmflora wieder in die Balance. Ebenfalls reichlich enthalten ist Selen. Dieses unterstützt den Abtransport von Schlacken aus den Zellen heraus. Am besten nimmt man Bierhefe immer am Morgen mit Vitamin C zu sich. Das kann beispielsweise eine Grapefruit sein oder auch ein frisch gepresster Zitronensaft.

Um das Blut zu reinigen eignen sich bestens frische Pflanzensäfte. Grüne Frischpflanzengetränke, die man im Reformhaus bekommt, unterstützen die Blutbildung und auch Blutreinigung. Löwenzahnsaft hilft beispielsweise bei der Entgiftung der Leber, denn die Bitterstoffe regen die Tätigkeit der Verdauung an. In nahezu allen sehr guten Naturheilmitteln, die eingesetzt werden zur Entschlackung und Ausscheidung von Giften, sind auch die Inhaltsstoffe der Birkenblätter enthalten. Der Birkensaft löst auf eine sehr sanfte Art Stoffwechselschlacken, und er bindet sie auch. Gleichzeitig regt er auch deren Ausscheidung über Niere und Blase an. Am besten nimmt man gleich morgens einen Löffel davon ein, und schon ist die Abwehr voll da.

Es gibt noch ein paar sehr natürliche Helfer zur Unterstützung der Entschlackung im Herbst. Zum einen gibt es das Schüßler-Salz Nr. 6, das Kalium sulfuricum. sanftes-entgiften Dieses unterstützt die Entgiftungsarbeit der Leber, und gleichzeitig regt es auch die Verdauung an. Es kann auch sehr gut helfen bei lang anhaltenden Entzündungen, beispielsweise der Nasennebenhöhlen.

Auch rohes Sauerkraut kann man sehr gut nutzen. Wer regelmäßig rohes Sauerkraut isst, also jeden Tag vielleicht zwei Gabeln, und dieses dann noch gut kaut, der kann das Immunsystem durchaus über den Darm stärken. Das ist deshalb so, weil sich gerade im Darm rund 70 Prozent der menschlichen Abwehrzellen befinden.

Zum Entgiften eignen sich auch hervorragend Chlorella-Algen. Diese sind zum einen ganz besonders reich an Vitalstoffen, und zudem binden diese Algen auch noch Umweltgifte wie Blei oder auch Insektizide so, dass sie ganz einfach wieder ausgeschieden werden können.

Mit diesen einfachen Mitteln kann man seine Abwehr ganz schnell effektiv stärken.

November 15th, 2011 | Leave a Comment

Ein Gefühl wie neugeboren – Heilfasten

Viele Prominente wie beispielsweise Inka Bause, Heide Keller oder auch Nadja Tiller haben es bereits für sich entdeckt, das Fasten. Viele fragen sich allerdings, was daran denn nun überhaupt so heilsam sein soll.

Viele Krankheiten, die die Menschen heute belasten, entstehen mitunter durch eine völlig falsche Ernährung. Wir leben hier in Deutschland nun einmal in einer Überflussgesellschaft. Viele unserer Lebensmittel sind hier sehr oft durch Farbstoffe, Konservierungsstoffe und auch künstliche Geschmacksstoffe verändert. heilfasten All dies muss unser Körper verarbeiten, und er speichert es auch. Gesund ist das natürlich nicht. Daher macht es durchaus Sinn, wenn man so ab und zu doch einmal die Notbremse zieht. Gut bewerkstelligen kann man dies durch eine Fastenkur. Führt man eine solche Fastenkur durch, dann ist der Körper in der Lage, während dieser Fastenzeit einmal so richtig zu verschnaufen. Er kann sich dann zurückziehen und erst einmal alle Energie freisetzen, die er sonst so dringend benötigt für die Verdauung und den Stoffwechsel. Diese Energien kann er dann gleich nutzen, um wichtige Reparaturarbeiten durchzuführen, beispielsweise um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit einem zunehmenden Gewicht ist es so, dass der Blutdruck, der Blutzuckerspiegel und auch das Cholesterin steigen. Dadurch werden dann die Gicht-, Leber- und auch Entzündungswerte schlechter. So fühlt man sich dann nur noch erschöpft und müde. Diese Werte kann man aber durch Heilfasten auch wieder nachhaltig verbessern. Migräne verschwindet beispielsweise, und auch Hautkrankheiten bilden sich gut zurück. Dazu kommt dann noch, dass Heilfasten eine sehr gute Chance ist, an seinem eigenen Leben nachhaltig etwas Entscheidendes zu verbessern. So kann das Fasten auch als Einstieg gesehen werden, um einen Umstieg zu schaffen. Sich gesünder ernähren und auch mehr auf sich selbst zu achten, und auch Stress- und Problemfaktoren abzubauen, das kann man durch das Fasten lernen. Bereits nach einer Woche Fasten fühlen sich sehr viele Menschen schlanker, gesünder und auch klarer im Kopf. Auch eine ganz neue Zufriedenheit stellt sich so ein.

Dabei ist es immer wichtig zu sehen, dass das Fasten nicht gedacht ist, um abzunehmen. Für ein Gewichtsproblem ist Fasten mit Sicherheit keine Lösung. Vielmehr dient es der Entlastung und der Entgiftung. Bei der Verdauung ist es so, dass Stoffwechsel-Abbauprodukte entstehen, die sich dann wiederum im Bindegewebe ablagern. Das kann man ungefähr damit vergleichen, als wenn man alles, was einem irgendwo im Wege herumliegt, immer in dasselbe Fach im Schrank stopft. Irgendwann ist jeder Schrank einmal voll und muss dann aufgeräumt werden, und das macht das Fasten in diesem Fall.

Fasten dürfen auch nicht alle Menschen. Wer unter Depressionen, schweren Essstörungen oder auch frischen Krebserkrankungen leidet, der darf auf keinen Fall fasten. Im Zweifelsfalle sollte man dazu immer den Hausarzt befragen.

Wer nicht gleich eine ganze Kur buchen möchte, der kann auch eine kleine Mini-Kur zu Hause durchführen. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei einer solchen Fastenkur immer nur getrunken wird. Die beste Vorbereitung auf solch ein Fasten ist, wenn man ein bis zwei Tage ballaststoffreiche und auch kalorienreduzierte Kost zu sich nimmt. Das bedeutet sehr viel Gemüse und keinen Zucker, und natürlich auch kaum Fett. Zum Einstieg führt man eine Darmentleerung durch. Das geht sehr gut mit Glaubersalz oder Bittersalz aus der Apotheke. Während der 5-Tage-Kur für zu Hause sollte man auf Kaffee, Süßes, Alkohol und auch Nikotin verzichten. heilfasten-1 Täglich sollte man drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, inklusive von Brühe oder Suppe. An den Aufbautagen sollte man mit rund 600 Kalorien beginnen.

Wer danach beschlossen hat, seine Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern, der kann mit kleinen Tricks schon einiges verändern. Beispielsweise sollte man Kohlenhydrate reduzieren, wie Weißmehlprodukte und auch Zucker. Diese lassen den Insulinspiegel steigen, sie führen zu Hunger und werden auch zu Fett umgewandelt.

Zudem sollte man weniger tierische Fette zu sich nehmen. Diese sind ganz einfach viel schwerer verdaulich als die pflanzlichen Fette. Frisches Obst und auch Gemüse sollte in keiner Mahlzeit fehlen. Salz bitte immer nur in Maßen verwenden, pro Tag sollte es nicht mehr als 5 bis 8 Gramm sein. Die Speisen sollte man immer schmackhaft und vor allen Dingen auch schonend zubereiten. Alle Gerichte, die nur kurz und vor allen Dingen mit wenig Fett und auch Wasser zubereitet werden, sind in den meisten Fällen einfach gesünder.

Alle Mahlzeiten sollte man immer in aller Ruhe einnehmen, und nicht nach 18 Uhr. Der Ernährungsfahrplan für eine Woche sollte täglich Milchprodukte beinhalten, auch zwei Mal Fleisch sowie zwei Mal Fisch sollte es geben. Wurst und Eier sollte man nur in Maßen genießen.

August 29th, 2011 | Leave a Comment

Frühjahrsputz von innen – mit einer Detox-Kur entschlacken

Es ist heute fast in aller Munde – das Wort Detox-Kur. Das ist eigentlich nichts anderes, als eine ganz natürliche Entschlackung, nur halt jetzt mit einem spannenderem Namen. detox-kur Wenn sich Schadstoffe im Körper ablagern, dann können diese dafür sorgen, dass der Stoffwechsel zu langsam arbeitet. Dann ist es Zeit, um zu entgiften. Das ist gut für den Körper und schenkt gleichzeitig auch noch jede Menge Energie.

Wenn man eine Detox-Kur plant, dann muss man hierfür nicht streng fasten, wie viele das sehr gerne glauben. Führt man eine solche Kur im Alltag aus, dann reicht es schon vollkommen aus, wenn man sieben Tage lang auf alle säurebildenden Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch, Milchprodukte, Fisch und auch Kaffee und Süßes verzichtet. All diese Lebensmittel machen den Stoffwechsel ganz einfach nur träge. Stattdessen sollte man lieber eine Woche lang mineralstoffreich essen, das beinhaltet vor allen Dingen Obst, Gemüse, Kartoffeln, Pilze und Trockenobst. Beim Gemüse sollte man allerdings auf Rosenkohl, Spargel, Hülsenfrüchte und Artischocken verzichten. Trinken sollte man dazu frisch gepresste Obstsäfte, und auch grüner Tee eignet sich sehr gut.

In Maßen darf man sich neutrale Lebensmittel gönnen, wie beispielsweise Butter, Sahne, kalt gepresste Öle, Knäckebrot, Vollkornbrot und auch Nudeln aus Roggenvollkornmehl. Das bringt den Stoffwechsel dann wieder richtig in Schwung. Zudem wird auch gleich die Verdauung angekurbelt, Cellulite wird gemildert und überflüssiges Wasser wird aus dem Körper geholt.

Ein schönes Salz-Fußbad schafft eine gute Balance. Solch ein Fußbad kann man sich ganz einfach selbst machen, und zwar mit Salz aus dem Toten Meer. Man nimmt einfach zwei Esslöffel Meersalz, und löst diese in fünf Liter warmem Wasser auf. Dann die Füße darin für zehn Minuten baden. So wird die Zellerneuerung der Haut angekurbelt, und zudem hilft es, die Schlacken aus dem Körper zu schleusen. Gleichzeitig ist es auch so, dass die Haut wertvolle Mineralstoffe aufnimmt, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium und Eisen.

Um den Körperumfang etwas zu reduzieren, sind Algenwickel bestens geeignet. Und auch diese kann man problemlos selbst herstellen. Man nimmt einfach einen Algenpulver-Brei, von dem man eine Schicht auf die Problemzonen streicht. Darum wickelt man dann Haushaltsfolie, das verstärkt die Wirkung sehr gut. Dann in eine warme Decke wickeln und für eine halbe Stunde relaxen. detox-kur-1 Dann die Packung wieder abduschen, und in ein angewärmtes Badetuch hüllen und erneut eine halbe Stunde ruhen. Empfehlenswert ist es, hier zwischen fünf und zehn Anwendungen durchzuführen, pro Woche zwei wären ideal. Solche Algenpackungen kann man in der Apotheke bekommen oder auch ganz einfach bestellen.

Die Kur wird dann noch komplettiert durch Sauna-Gänge, denn diese fördern die Fettverbrennung. Gleichzeitig reinigt das Schwitzen in der Sauna Körper und auch Seele. Die Schlacken werden über den Schweiß ausgeschieden. Durch die Hitze wird die gesamte Durchblutung verbessert, und es werden Endorphine ausgeschüttet, die einen dann ganz prima entspannen. Durch diese Hitze werden die Nerven auch unempfindlicher gegen Stress. Als tollen Zusatzeffekt produziert der Körper verstärkt das Schlankhormon HGH, und das verbrennt in Kombination mit Sport und auch einer Diät Fett. Darum sollte man ruhig einmal in der Woche in die Sauna gehen.

So kann man auch ganz ohne strenges Fasten den Körper einmal so richtig entschlacken.

 

Mai 13th, 2011 | Leave a Comment

Beim Fasten ist Verzicht ein echter Gewinn- die Fastenkur für zu Hause

Fasten – das ist ein Wort, das bei sehr vielen Menschen nicht unbedingt positive Gefühle hervorruft, hat Fasten doch immer etwas mit Verzicht zu tun. Aber beim Fasten ist es eher so, dass dieser Verzicht ein echter Gewinn ist, und zwar für den ganzen Körper. Wenn man fastet, dann wird man alte Schlacken, Wasser und auch ein paar Pfunde los. fastenkur-zu-hause-1 Wer eine solche Fastenkur plant, der denkt oft, dass er sich dabei schonen muss. Das ist aber nicht so, denn eigentlich gilt hier das Gegenteil, denn wenn man auf dem richtigen Weg fastet, dann stärkt dieses nicht nur die Körpermuskeln, sondern auch gleich das Herz.

Das konnte nun durch eine mehrjährige Studie bewiesen werden, die von der Berliner Charité durchgeführt wurde. An ihr nahmen 1000 Menschen teil. Das Geheimnis ist wirklich, dass man während der Fastenkur immer ein wenig Sport machen sollte. In der Studie stieg die Kraft des Herzmuskels bereits nach 21 Tagen um ein Fünftel. Laut den Forschern ist dies sehr viel. Ohne das Fasten ist es nicht möglich, dieses Maß an Kraftzuwachs zu erreichen.

Die Empfehlung der Ernährungsärzte und auch der Sportmediziner für zu Hause ist eigentlich ganz einfach. Bereits eine recht kurze Fastenkur ist prima für das Herz, wenn man auch körperlich etwas tut. Dies kann beispielsweise zweimal zehn Minuten Gymnastik am Tag sein, und dazu noch dreißig Minuten Spazierengehen. Man kann auch dreimal die Woche zwanzig Minuten Walken oder zweimal die Woche dreißig Minuten Schwimmen. Auch mit dreimal in der Woche Radfahren kann man den Herzmuskel sehr effektiv trainieren.

Die Wirkung der Kur ist recht einfach, aber effektiv. Wenn Kohlenhydrate, Fett und auch Eiweiß von außen einfach fehlen, dann schaltet der Körper auf die sogenannte „innere Ernährung“ um. Die Muskeln nehmen dann die Energie aus den Körper-Depots auf. Diese ist sehr leicht verfügbar, und deshalb lässt sie die Muskeln sehr schnell wachsen.

Hier die wichtigsten Tipps, wenn man diese Kur einmal selbst ausprobieren möchte. Ohne eine ärztliche Aufsicht kann man ruhig zwischen fünf und sieben Tagen fasten. Wichtig ist dabei, dass man den Körper ganz langsam umgewöhnt. Und während der Fastenzeit benötigt der Körper pro Tag zwischen 2,5 und 3 Liter Flüssigkeit.

Am ersten und zweiten Tag ist Entlasten angesagt. Dafür verabschiedet man sich von Zigaretten, Kaffee und Süßigkeiten. Stattdessen sollte man viel ungesüßten Tee und auch Fruchtschorle oder Mineralwasser trinken. Dazu isst man sehr leicht Verdauliches, wie beispielsweise Reis oder Kartoffeln, oder auch gedünstetes Gemüse und Salat.

fastenkur-zu-hause Vom dritten bis zum siebten Tag ernährt man sich flüssig. Dann gibt es außer den genannten Getränken nur noch eine selbst gekochte, salzarme Gemüsebrühe, natürlich ohne Fleisch. Diese trinkt oder löffelt man täglich so viel, wie man möchte. Das spendet dann die notwendigen Mineralien und Vitamine.

Am ersten Tag nach der Fastenkur sollte man morgens noch möglichst auf Eiweiß und Fett verzichten, denn diese könnten den Magen überlasten. Morgens lieber einen Apfel in kleinen Stücken zu sich nehmen, mittags dann etwas Salat und abends eine Scheibe Vollkornbrot mit etwas Frischkäse. Das ist ein guter Übergang zur Normalität. Diese Kur in Verbindung mit den sportlichen Betätigungen ist auf jeden Fall ein Gewinn für das Herz.

Mai 11th, 2011 | Leave a Comment

Kräuter mit einer wunderbaren Schlank-Kraft

Kräuter sind bei den meisten sehr beliebt, weil sie Gerichten einen ganz speziellen Pfiff geben. Aber sie sind auch noch etwas anderes als Geschmacksgeber, nämlich Wunderwaffen für eine tolle Figur. In Frühlingskräutern sind sehr viele Vitalstoffe enthalten. Diese regen die Fettverbrennung und auch den Stoffwechsel an, zudem wirken sie entschlackend und auch appetitdämpfend. Diese Unterstützung aus der Natur sollte man auf jeden Fall nutzen für die Figur, und zwar indem man jeden Tag frische Kräuter isst oder sie auch als Tee trinkt. schlank-kraeuter_0 Man kann sich auch ganz einfach sein Lieblingskraut heraussuchen, oder auch eine Kombination aus mehreren Kräutern nutzen. Kombiniert man dies mit einer leichten Ernährung, die viel Eiweiß und auch mageres Eiweiß enthalten sollte, und auch guten 30 Minuten Bewegung am Tag, dann kann man ganz schnell sehen, wie die Pfunde nur so dahinschmelzen.

Wichtig ist, dass die Kräuter möglichst frisch sind. Nur dann enthalten sie auch ganz besonders viele Wirkstoffe, und damit auch nichts von den wertvollen Pflanzensäften verloren geht, sollte man sie immer auf einem Kunststoffbrett schneiden, und zwar mit einem sehr scharfen Messer. Dann entfalten sie auch wirklich ihre volle Kraft.

Hier sind die Kräuter, die am besten für die gute Linie sind:

Basilikum kurbelt die Fettverbrennung an. Das Mittelmeerkraut verfügt über ein tolles Aroma, so hebt es die Laune und ist zudem auch noch ein absoluter Fett-weg-Star. Der Stoffwechsel wird hier durch die ätherischen Öle und auch reichlich Gerbstoffe, die im Basilikum enthalten sind, angeregt. So ist der Körper dann in der Lage, auch wirklich optimal zu arbeiten. Folglich werden mehr Kalorien verbraucht, und die Fettverbrennung kommt erst einmal so richtig in Schwung.

Basilikum sollte man nicht erhitzen, denn sonst verliert es Wirkstoffe und auch Aroma. Besser ist es, wenn man es erst kurz vor dem Servieren über die bereits fertigen Speisen gibt. Man kann sich auch einen Fett-weg-Frühstücksdrink daraus herstellen. Dafür nimmt man 200 ml Molke, und die püriert man mit 100 g Erdbeeren, 2 TL gehacktem Basilikum und einem Spritzer Agavendicksaft.

Interessant ist, dass es weltweit rund 150 Basilikumarten gibt. Diese stammen aber nicht ursprünglich, wie man vielleicht vermuten könnte, aus Ländern wie Italien oder Griechenland, die Basilikum sehr oft für die Speisezubereitung benutzen. Der Ursprung des Basilikums liegt in warmen Regionen, also von Südostasien bis hin nach Afrika.

Petersilie ist gut dafür geeignet, um Wasser auszuschwemmen. Dabei ist es auch egal, ob man lieber die glatte oder die krause Variante bevorzugt, ihre Blätter helfen immer beim Entschlacken. Durch die ätherischen Öle der Petersilie werden die Nieren angeregt. So wird dann überflüssiges Wasser aus dem Körpergewebe gezogen und natürlich ausgeschwemmt. Zudem liefert das Kraut auch noch jede Menge Vitamin C, und das heizt der Fettverbrennung ein.

Einmal wöchentlich sollte man das Mittagessen durch einen Gurkensalat mit ganz viel gehackter Petersilie ersetzen. Will man sich einen Entschlackungstee machen, dann überbrüht man ganz einfach zwei Esslöffel gehackte Petersilie mit 250 ml kochendem Wasser. Dann nur 15 Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Verfeinern kann man ihn mit 50 ml Rhabarbersaft und auch einem Spritzer Honig.

schlank-kraeuter-2 Estragon regt ebenfalls den Stoffwechsel an. Dieses Kraut hat ein sehr intensives Aroma, und es kann seine Schlank-Wirkung am besten in einem Tee entfalten. Durch das Estragon werden die Ausscheidungsorgane Galle, Leber und Niere angeregt. Dadurch kommt der Stoffwechsel richtig auf Trab, und das Fett aus den Pölsterchen wird ebenfalls ganz schnell abgebaut.

Will man seinen Stoffwechsel pushen, dann sollte man täglich eine Tasse Tee trinken, und zwar aus 2 Teelöffeln gehacktem Estragon und 250 ml Wasser. Rund drei bis vier Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Wenn man morgens bereits seinen Körper anregen will, der sollte folgendes ausprobieren: Man gibt drei Stiele Estragon in eine Flasche mit 750 Apfelessig, und das lässt man für mindestens eine Woche ziehen. Danach trinkt man dann jeden Morgen einen Esslöffel davon in einem Glas Wasser.

Gegen den oft auftretenden Süßhunger ist Salbei bestens geeignet. Er ist praktisch eine SOS-Hilfe in Grün, wenn einen wieder der sogenannten Jieper auf Schokolade überkommt. Man kaut die Blättchen dann einfach. Die schön samtigen Blätter des Salbeis sind sehr reich an Bitterstoffen, und diese wirken als natürliche Essbremse. So wird der Appetit auf etwas Süßes sehr schnell wieder vertrieben. Also sorgt der Salbei dafür, dass wir uns jede Menge Kalorien sparen, die sonst unnötig aufgenommen werden. Trinkt man Salbeitee, dann unterstützt dieses Kraut außerdem die Verdauung, und das ganz besonders bei fettreichen Speisen.

Wenn einen die akute Naschlust überkommt, dann kaut man ganz einfach ein Blättchen Salbei. Auch zur Vorbeugung kann man sich einen Tee brühen, und zwar genau nach dem Mittagessen. Man überbrüht einfach drei Stiele Salbei mit 250 ml kochendem Wasser, und lässt den Tee zehn Minuten ziehen.

Gegen Hunger wirkt Kresse ganz wunderbar. Es ist ein wunderbarer Hungerstopper, und er hilft uns dabei, dass wir wirklich nur noch dann essen, wenn wir auch wirklich Hunger haben. In den Blättchen ist eine gute Portion des Spurenelementes Chrom enthalten. Dieses spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn es um die Regulierung unseres Sättigungsgefühls geht. Es sorgt dafür, dass wir nicht mehr essen, als wir eigentlich brauchen.

Wer sein Hunger-Sättigungs-Gefühl in die Balance bringen will, der sollte täglich ein Beet Kresse zu sich nehmen. Das kann beispielsweise im Salat sein, auf dem Brot, oder auch im Quark als Dip zu Pellkartoffeln. Man kann auch aus einem Beet Kresse einen Salat machen, dabei mischt man die Kresse aus einem Beet mit einem Teelöffel Zitronensaft, einem Teelöffel Öl und auch Salz und Pfeffer.

Die Verdauung so richtig in Schwung bringt der Schnittlauch. In diesem Zwiebelgewächs sind jede Menge Senföle enthalten, und diese geben ihm das typische Aroma. schlank-kraeuter-1_0 Und genau diese Senföle sind es, die auch der Verdauung sehr gut tun. Die Sulfide, die sich im Schnittlauch befinden, bringen die Verdauung so richtig auf Trab. Dadurch kann der Körper dann das Essen viel besser und auch schneller verarbeiten. Zudem setzt es auch nicht mehr so schnell an. Um die optimale Wirkung zu erreichen, sollte man den Schnittlauch immer erst kurz vor der Verwendung schneiden, und das am besten mit einer Schere.

Den Schnittlauch kann man sehr gut als einen verdauungsfördernden Aperitif vor dem Essen einsetzen. Dafür nimmt man einfach eine Handvoll Blattsalat, und stellt aus einem Esslöffel Öl, einem Esslöffel Apfelsaft, einem Esslöffel Apfelessig, Senf, einem Teelöffel Salz und Pfeffer ein Dressing her. Dazu dann noch jede Menge frischer Schnittlauch, und schon ist der Aperitif fertig.

 

April 29th, 2011 | Leave a Comment

Natürlich entschlacken mit sehr wirkungsvollen Tricks

Was braucht man für den kommenden Sommer? Natürlich eine schön glatte und auch himmlisch zarte Haut, die ein Rundum-Wohlgefühl schenkt. Auch wenn die Haut jetzt trotz des schönen Wetters noch fahl wirkt und man sich selbst schlapp fühlt, dann ist es immer noch genug Zeit, entschlacken um einen Frühjahrsputz durchzuführen. Das ist für den gesamten Körper eine echte Wohltat.

Es ist nun einmal so, dass ab und zu Körper und Seele einmal richtig entgiftet werden wollen. Altlasten müssen dann endlich weichen, und neue Energien können dann wachsen. Dieses ganzheitliche Reinigungsprogramm ist auch unter dem Namen Detox bekannt. Dabei kann man mit vielen entschlackenden Anwendungen die Haut wieder erstrahlen lassen, aber es gibt auch noch weitere sehr befreiende Tipps. Um den Verdauungstrakt richtig zu regenerieren, sollte man jede Nacht seine sieben Stunden Schlaf bekommen. Wer sich auch tagsüber dann noch Ruhephasen gönnt, der sieht noch einmal etwas jünger aus. Wenn dazu dann noch frische Luft und regelmäßige Bewegung wie auch mindestens zwei Liter Wasser pro Tag an Trinkmenge kommen, dann trägt dies ebenfalls zur Entgiftung bei. Empfehlenswert ist es auch, pro Woche einen Obsttag einzulegen. An diesem Tag sollte man nur Obst und Gemüse zu sich nehmen.

Aber natürlich sollte man auch hier die äußeren Anwendungen nicht vergessen. Algen sind beispielsweise sehr gut geeignet, um Schadstoffe zu entfernen. Dieses Gemüse aus dem Meer beruhigt die Haut, und zusätzlich spendet sie ihr reichlich Feuchtigkeit. Zudem ziehen die Algen auch die Schadstoffe aus dem Gewebe, und das ist natürlich ganz wunderbar zum Entschlacken. Für die Anwendung kann man sich aus der Apotheke Algenpulver holen, und mit Wasser zusammen rührt man das zu einer Körperpackung an. Auftragen und dann einen Folienwickel anlegen, so strafft das Ganze gleich doppelt so gut.

Um den Stoffwechsel auf Touren zu bringen, ist Meersalz bestens geeignet. Diese weißen Kristalle aus dem großen Ozean sind sehr reich an Mineralien und auch Spurenelementen. Das Meersalz sorgt dafür, dass Wassereinlagerungen, die sich im Gewebe befinden, weitaus schneller abtransportiert werden, und eine eventuelle Orangenhaut wird sichtbar geglättet. Wenn man das Meersalz mit Olivenöl anrührt, dann kann man diesen Stoffwechselturbo aber auch als Körperpeeling nutzen. Mit 500 Gramm Salz im Badewasser hat man ein wunderbar entspannendes Wannenbad.

Gegen die ungeliebten Unreinheiten hilft die beliebte Tonerde. In der weißen Tonerde sind viele wertvolle Mineralien enthalten. Sie löst abgestorbene Hautzellen ganz einfach ab, und zudem werden überschüssiger Talg und auch Schadstoffe aufgesaugt. Durch eine Tonerdepackung wird der Teint so richtig schön feinporig und auch klar. entschlacken-1 Es gibt bereits fertige Tonerde-Masken zu kaufen, die auch gleich noch etwas Zink enthalten, das zusätzlich auch noch beruhigt. So erhält man eine rosige und auch geschmeidige Haut.

Senföl ist sehr gut geeignet, um Schlacken im Gewebe abzubauen. Eine aktivierende Massage ist immer bestens geeignet, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Schöne handfeste Streicheleinheiten mit entschlackenden Ölen sind hier absolut perfekt geeignet. Sollte eine Cellulitis vorhanden sein, dann ist es empfehlenswert, ein Senföl aus einem biologischen Anbau zu nutzen. Dieses aktiviert den Abtransport der Einlagerungen aus dem Bindegewebe, und die Orangenhaut wird geglättet.

Wenn man sich einmal umschaut, findet man noch viele weitere Produkte im Handel, die bestens geeignet sind für die Entschlackung.

April 21st, 2011 | Leave a Comment

Neue Energie durch sanftes Entgiften

Die Zeit ist genau passend für eine schöne Detox-Kur. Entgiften ist jetzt angesagt, und das geht ganz einfach mit altbewährten Hausmitteln.

Basische Bäder erneuern beispielsweise die körperliche Balance. Oft sind wir heute durch Ernährung und Stress übersäuert, dann muss der Organismus den pH-Wert in den Körperflüssigkeiten mit einem recht hohen Aufwand wieder korrigieren, also senken. Dafür benötigt der Körper wiederum Mineralien, die er sich aus unseren Knochen zieht. Das ist natürlich schädlich und Osteoporose ist nur eine der möglichen Folgen. Viel besser ist es dagegen, den Säuregehalt im Körper durch regelmäßige Fußbäder mit Basensalzen auszugleichen. entgiften Gut ist das im Frühling und im Herbst, dann vier Wochen lang alle drei oder vier Tage ein solches Fußbad machen. Fertige Mischungen dafür kann man in der Apotheke kaufen. Selbst herstellen kann man so etwas auch, dafür nutzt man einfaches Natron, das man im Supermarkt im Backregal findet. Davon löst man drei Esslöffel voll in ungefähr fünf Liter sehr warmem Wasser auf. Darin dann die Füße für eine halbe Stunde baden.

Heilfasten nach Buchinger ist schon seit Jahren eine sehr bewährte Methode, um Schadstoffe aus dem Körper auszuschwemmen. Dabei verzichtet man vollständig auf feste Nahrung, es wird nur getrunken. Mindestens drei Liter am Tag, und das mit stillem Wasser, Kräutertees und auch Gemüsebrühe. Das ist deshalb wichtig, weil die Nieren zum Ausspülen der Schlacken und Schadstoffe extra Flüssigkeit benötigen. Solch ein Heilfasten beginnt mit zwei Tagen, an denen man nur leichte Kost zu sich nimmt, beispielsweise Reis, Obst und Gemüse. Dann startet der erste Fastentag mit einer gründlichen Reinigung des Darms, beispielsweise mit Glaubersalz. Dann erhält man fünf Tage nur Gemüsebrühe, auch Tee mit Honig oder Saft sind erlaubt, solange die Grenze von 500 Kalorien pro Tag nicht überschritten wird. Am letzten Tag gibt es dann morgens und mittags wieder etwas leichte Kost, und abends oft eine Kartoffelsuppe. Allerdings sollte man solche Fastenkuren niemals allein und auf eigene Faust durchführen. Besser ist es sowieso, wenn man sich für eine solche Kur in eine entsprechende Einrichtung begibt, also ein Kur- oder Wellnesshotel wie beispielsweise das Aquarius Spa Kolberg. Dort kann man dann unter ärztlicher Aufsicht seine Fastenkur erleben.

Umweltgifte werden durch Wildkräuter beseitigt. Ganz optimal ist hier eine Teemischung aus blutreinigenden, den Stoffwechsel anregenden und auch entwässernden Wurzeln und Kräutern. Löwenzahn zum Beispiel ist auch bekannt als „Reiniger der Bauchorgane“. Er wirkt harntreibend und bringt zudem sämtliche Verdauungssäfte in Fluss. Gleichzeitig wird der Gallenfluss verbessert. Löwenzahn erleichtert auch die Fettverdauung, und auch in unserem Körper abgelagerte Schadstoffe werden durch ihn bekämpft.

Nach dem Winter sieht die Haut in vielen Fällen oft recht müde aus, zudem ist sie fahl und grau. Das kommt aber nicht nur davon, dass man zu wenig Sonne im Winter hatte, auch wenig Bewegung, fettes Essen und ein zu viel an Koffein und Zucker lagern sich in der Haut ab, und zwar als Schlacken. Dann übersäuert das Gewebe. Dagegen kann man Algen einsetzen. Diese Algen wirken beruhigend, sie spenden viel Feuchtigkeit und erziehen ihr auch die Schadstoffe. Ganz besonders effektiv wirken sie als Maske, die man schon als Fertigprodukt kaufen kann. Einfach mit Pinsel oder Spatel auftragen, zehn Minuten einwirken lassen und dann mit klarem Wasser abspülen. Das sollte man einmal die Woche machen.

Die Fettverdauung wird durch Leberwickel gefördert. Dieser hilft den Leberzellen, sich gut zu regenerieren, und zudem wird der ganze Körper entschlackt. Für die äußerliche Anwendung mischt man zehn ml Bio-Olivenöl mit zwei Tropfen ätherischem Bio-Rosmarinöl und einem Tropfen Bio-Zitronenöl. Dann einen Teelöffel davon unter dem rechten Rippenbogen verteilen, und dann die Stelle mit einem feuchten und heißen Waschlappen abdecken und noch eine Wärmflasche auflegen. Dann nur noch zehn bis fünfzehn Minuten ausruhen. Das sollte man zwei bis drei Wochen lang alle zwei Tage durchführen. Die so hergestellte Menge sollte für vier bis fünf Anwendungen reichen. Aber auch innerlich kann man für die Leber etwas Gutes tun. Dafür benötigt man nur zwei Esslöffel Bio-Olivenöl, die man mit dem Saft einer halben Bio-Zitrone vermischt und dann noch eine Prise Cayenne-Pfeffer dazugibt. entgiften-1 Diesen Cocktail sollte man möglichst jeden Morgen zu sich nehmen, wenn es möglich ist auf nüchternen Magen. So wird nicht nur die Arbeit der Leber unterstützt, sondern auch dem Organismus wird eingeheizt. So kann der Ballast besser abgeworfen werden.

Die Seele kann man wunderbar durch die Gundelrebe befreien. Wenn man in der Winterzeit mit Stress und Krankheiten geschlagen war, dann können die körperlichen Schlacken auch einmal auf das Gemüt schlagen. Eine seelische und auch physische Entlastung bringt dann eine Gundelreben-Tinktur, die man in der Apotheke bekommt. Das Kraut beendet die Winterstarre, die innerlich noch festhängt, und festgefahrene Prozesse werden wieder freigesetzt. Mindestens drei Wochen lang sollte man täglich drei Tropfen davon einnehmen.

Für die Entschlackung ist auch die Ölzieh-Kur bestens geeignet. Dafür nimmt man vier Wochen lang jeden Morgen von dem Zähneputzen einen Esslöffel voll Bio-Sonnenblumenöl, das man eine Viertelstunde lang im Mund „kaut“. Dabei zieht man es auch durch die Zähne. Dabei entsteht mit dem Speichel, der sich bildet, eine weißliche Flüssigkeit. Diese ist es, die die gebundenen Schlackenstoffe enthält. Daher ist es auch ratsam, sie nicht in das Waschbecken auszuspucken, sondern in die Toilette.

Einfache Rezepte, und schon hat man wieder neue Energie für den Frühling und den Sommer.

 

April 15th, 2011 | Leave a Comment

Den Körper entschlacken mit gezielter Fußpflege

Im Winter mussten die Füße sehr viel mitmachen, man steckt sie in dicke Socken und darüber kommen dann noch die noch dickeren Stiefel, und das ist nicht sehr angenehm für die Füße. Gerade jetzt, wenn der Frühling bald da ist, sollte man langsam wieder anfangen, die Füße in Form zu bringen. Das Beste daran ist, dass man mit einer ganz gezielten Fußpflege auch gleich den ganzen Körper entgiften kann. fusspflege-entschlacken Das liegt daran, dass die Füße über bestimmte Nervenbahnen mit den Organen verbunden sind. Durch intensive Berührungsreize können vor allem Nieren und Leber ganz gezielt angeregt werden. So wird dann der Körper entschlackt und der wintergestresste Körper bekommt wieder viel neue Energie. Vor der Massage sollte man die Füße ganz großzügig mit einem Pflegeöl einreiben, denn so bekommt die Haut auch noch sehr viel Feuchtigkeit.

Alle Reize, die an der Fußsohle ausgeübt werden, wirken im Körper ganz besonders intensiv. Wird die ganze Fußsohle bearbeitet, dann wird der Stoffwechsel angeregt, und somit auch gleichzeitig der Abtransport von schädlichen Stoffen. Drei Minuten pro Fuß sollte man sich dafür schon gönnen. Am einfachsten zu bewerkstelligen ist das mit einem Fußrollstab, den man im Sanitätsgeschäft bekommen kann. Darauf einfach den Fuß aufsetzen, und dann den Stab von den Zehen über den Ballen und natürlich die Fußmitte bis hin zur Ferse rollen und anschließend wieder zurück. Das sollte man sehr langsam ausführen, und auch mit einem kräftigen Druck.

Auch die Durchblutung kann man so fördern, und dafür nutzt man die Nervenpunkte auf dem Fußrücken, genauer gesagt auf dem Spann. Diese regen das Herz und auch den Kreislauf an, und mit einer richtig ausgeführten Massage wird auch der Blutrückfluss gefördert. Dafür einfach mit der flachen Hand von den Zehen bis zum Gelenk kräftig streichen, und das pro Fuß zwanzig Mal wiederholen. Alternativ kann man auch den Fuß mit den Händen so halten, dass die Daumen dann in der vollen Länge auf dem Spann liegen. Dann mit den Daumen zwanzig Mal kräftig zum Gelenk streichen.

Der Blutrückfluss wird dann anschließend verstärkt, indem man eine Gelenkmassage durchführt. Dafür mit den Fingerspitzen beider Hände gleichzeitig um die Innen- und Außenknöchel herum massieren. Das sollte man gut zwei Minuten ausführen, und zwar mit einem mittleren Druck.

Sehr viel Gutes kann man sich tun, wenn man sich einmal eine ausgiebige Fußreflexzonenmassage gönnt, beispielsweise beim nächsten anstehenden Wellnessurlaub. In fast allen Wellnesshotels wird diese Massage mittlerweile angeboten, weil man um ihre gute Wirkung auf den Körper weiß.

fusspflege-entschlacken-1 Man kann die Entgiftung auch noch weiter unterstützen, indem man die Ernährung umstellt. Hier zählt dann wirklich jeder Apfel oder auch jeder Streifen Paprika. Man sollte weniger tierisches Fett essen, und an der Stelle lieber mehr Oliven- und auch Walnussöl nutzen. Gut ist es auch, weniger Zucker und Weißbrot zu essen, und dafür mehr Vollkornbrot und auch Bio-Müsli. So wird die Leber unterstützt, und zudem wird auch noch der Stoffwechsel weiter angeregt.

Man sollte den Füßen ruhig einmal etwas mehr Pflege gönnen, schließlich steht und geht man den ganzen Tag auf ihnen. Und wenn man dann gleichzeitig noch den Körper entschlacken kann, ist das doch eine sehr gute Sache.

März 18th, 2011 | Leave a Comment

Grüner Tee – absolut perfekt für eine schlanke Figur

Bei sehr vielen Menschen auch in unserem Land ist er sehr begehrt, und er wird sehr gerne und auch oft getrunken – die Rede ist vom grünen Tee. Dass er aber weit mehr kann, als nur gut zu schmecken, ist ja auch längst bewiesen. Aber die wenigsten wissen, dass grüner Tee auch ein wunderbares Schlankmittel ist. Er ist eigentlich schon fast unschlagbar, und wenn man ihn wirklich regelmäßig genießt, dann sind seine natürlichen Wirkstoffe durchaus in der Lage, mindestens ein Pfund Fett im Monat abzubauen.

gruener-tee Grüner Tee ist beispielsweise wunderbar geeignet, um Fettdepots abzubauen. Wenn man einmal zu fett oder auch zu süß gegessen hat, dann trinkt man einfach anschließend eine Tasse Tee, und so hat diese kleine Sünde eigentlich schon fast keinerlei Folgen mehr. Der Grund hierfür ist ganz einfach, denn die Catechine im grünen Tee sorgen dafür, dass das aufgenommene Fett gar nicht erst komplett in den Fettdepots landet. Stattdessen wird ein Teil gleich unverdaut wieder ausgeschieden. Gleichzeitig kurbeln diese Catechine auch noch die Fettverbrennung an, und so verschwinden selbst hartnäckige Fettpolster, die sich an Bauch, Hüfte, Beinen und Po angesammelt haben.

Grüner Tee heizt zudem auch den Stoffwechsel an, denn er steigert den Kalorienverbrauch. So kann man täglich rund sechs Prozent mehr Kalorien verbrennen.

Der grüne Tee stoppt auch den Hunger, denn er hält das Dickmacher-Hormon Insulin in Schach, und so bleibt der Blutzuckerspiegel stabil. Durch einen stabilen Blutzuckerspiegel wird einem auch der Hunger nach Süßigkeiten genommen. Der Sattmach-Effekt kommt auch vom warmen Tee, denn der sorgt für ein wohlig-warmes Gefühl im Bauch, und durch die Flüssigkeit wird auch gleich der Magen gefüllt.

Auch bei der Entschlackung hilft der grüne Tee tatkräftig mit, denn er hilft dem Körper die Stoffwechselschlacken, die an den Pölsterchen, die sich in der Körpermitte befinden, mitbeteiligt sind, gut abzutransportieren. Zudem entgiftet er noch die Körperzellen. So wird dann die Fettverbrennung gefördert, und auch Wassereinlagerungen wird vorgebeugt.

Sogar bei der ungeliebten Cellulite kann der grüne Tee tatkräftig helfen. Er kann die Produktion von Adrenalin so steigern, dass das unter der Haut gelagerte Fett gelöst wird und hartnäckige Cellulite gemildert werden kann. Eine ganz besonders intensive Wirkung bekommt man, wenn man dies mit Sport verbindet. Daher ist es ratsam, pro Woche fünfmal für dreißig Minuten zu trainieren, hier bieten sich beispielsweise Joggen oder auch Gymnastik an. Der grüne Tee steigert hier sogar die Ausdauer um bis zu 25 Prozent, und das im Tee enthaltene Mangan strafft auch noch zusätzlich das Bindegewebe.

Durch die Gerbstoff-Kombination im grünen Tee werden die Magensäfte angeregt, und so wird die Verdauung in Schwung gebracht. Das hilft sogar gegen hartnäckige Verstopfung.

Und zu guter Letzt macht der Tee auch noch munter. Wenn man sich häufig müde, abgespannt und schlapp fühlt, oder auch wenn man des öfteren eine schlechte Laune hat, dann sollte man auf jeden Fall zum grünen Tee greifen, denn er kann auch Diät-Tiefs stoppen, denn er wirkt erfrischend, hebt die Stimmung und bringt zudem den Kreislauf in Schwung.

gruener-tee-1 Um die positive Wirkung von grünem Tee zu erreichen, sollte man täglich sechs Tassen davon trinken. Man kann den Tee bei Bedarf mit etwas Zitronensaft oder auch fettarmer Milch verfeinern.

Hier ist die beste Zubereitung für den grünen Tee:

Pro Tasse nimmt man einen gestrichenen Teelöffel Blätter, und dann lässt man den Tee für nur 2 ½ Minuten ziehen. Wichtig ist, dass man den grünen Tee niemals mit kochendem Wasser aufgießen sollte, denn dann werden die guten Wirkstoffe weitestgehend zerstört. Es ist weitaus besser, das Wasser zu kochen und zehn Minuten abkühlen zu lassen. Dann kann man den Tee aufgießen. Ideal ist es, wenn man ein großes Teesieb nutzt, denn dann können sich die Biostoffe sehr viel besser entfalten. Wer ins Büro muss und sich dort nicht immer so leicht seinen Tee auf diese Weise zubereiten kann, der sollte einfach morgens Wasser kochen und in eine Thermoskanne abfüllen, denn in dieser Kanne kühlt das Wasser nur sehr langsam ab und hat dadurch den ganzen Tag über die richtige Temperatur, um damit den grünen Tee zuzubereiten.

 

März 11th, 2011 | Leave a Comment

Gewürze können Pfunde purzeln lassen – ganz einfach

Gewürze kennt jeder, und jeder weiß, dass sie ordentlich Pep in das Essen bringen können. Dass sie aber auch in der Lage sind, die ungeliebten Pfunde purzeln zu lassen, das wissen nur sehr wenige. Sie sind beispielsweise in der Lage, die Verdauung zu fördern oder auch die Fettverbrennung anzukurbeln. Einige Gewürze, die den Geschmack verleihen, steigern auch den Energieverbrauch oder können sogar den Hunger bremsen.

Koriander ist solch ein Appetitzügler. Die Samen des Koriander schmecken ganz leicht süßlich, und zugleich enthalten sie Bitterstoffe, die wiederum als Schlankwunder gelten, da sie für eine ganz besonders schnelle Sättigung sorgen. Mit den Koriandersamen kann man zum Beispiel ganz raffinierte Fischgerichte herstellen.

gewuerze-n Ein kräftiger Einheizer ist Chili. Chili kann uns richtig ins Schwitzen bringen, und die Ursache hierfür ist der Wirkstoff Capsaicin, der im Chili steckt. Dieser Stoff regt die Wärmeproduktion im Körper an und lässt den Stoffwechsel so schnell auf Hochtouren laufen. Kein Wunder also, dass die Fettverbrennung ganz enorm erhöht wird. Ist ein Gericht, das man verzehrt, mit Chili gewürzt, so verbrennt der Körper bis zu 25 Prozent mehr als nach dem Genuss eines Gerichtes ohne Chili.

Gut für die Fettverdauung ist Ingwer. Im Ingwer gibt es gleich zwei Stoffe, die als Kalorienkiller anzusehen sind, und zwar Gingerol und Shoagolen. Diese beiden Wirkstoffe kurbeln die Produktion der Gallensäfte an, und so wird die Fettverdauung erheblich erleichtert.

Auch Curry lässt die Pfunde purzeln,denn es pusht den Stoffwechsel. Curry ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Eines dieser Gewürze ist Kurkuma, das verleiht dem Curry seine gelbe Farbe. Der Kurkuma regt den Stoffwechsel an und beschleunigt die Verdauung.

Verdauungsfördernde Eigenschaften hat auch der Kümmel, und zwar ebenso wie Fenchel, Senf und Anis. Zudem macht er auch noch ganz blitzschnell einen flachen Bauch.

Pfeffer ist wohl das gängigste Gewürz, das jeder zu Hause hat. Er ist in der Lage, den Energieverbrauch zu steigern, und zwar durch Piperin, das ist der Scharfstoff, der im Pfeffer enthalten ist. Dieser regt die Wärmeproduktion im Körper an, und dadurch werden mehr Kalorien verbrannt als gewöhnlich. Das Beste am Pfeffer ist aber eindeutig, dass er nicht nur schlank macht, sondern auch glücklich. Dies ist der Fall, weil der Körper nach einer schön gepfefferten Mahlzeit sehr viele Glückshormone ausschüttet.

Also, nicht nur lecker, sondern auch wunderbar für die schlanke Figur – Gewürze.

 

März 9th, 2011 | Leave a Comment

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