Durch typgerechtes Essen viel einfacher abnehmen

All die ganzen Standard-Diäten, die es heute gibt, schlagen längst nicht bei allen Abnehmwilligen an, und das hat auch seinen Grund. Jeder Mensch ist anders gebaut, und es ist auch ebenso unterschiedlich, was der Körper und auch die Psyche jeweils an Nahrungsmitteln braucht. Daher ist es wichtig, dass man mögliche Stolpersteine für eine Diät aufdeckt. Man sollte seinen persönlichen Esstyp herausfinden und dann die entsprechenden Schwachstellen ausschalten. typgerechtes-essen Generell kann man sagen, dass es nicht die Wunder-Diät für alle gibt, es gibt höchstens eine Grundlage, die man dann entsprechend seinen Bedürfnissen anpassen muss. Auf keinen Fall sollte man von einen auf den anderen Tag mit einem Radikalprogramm starten. Besser ist es, die Gewohnheiten nach und nach zu ändern.

Als Basis bei allen Ess-Typen gilt, dass es jeden Tag zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse geben sollte. Zudem sollte zu jeder Mahlzeit etwas Eiweißreiches gegessen werden. Zudem sollte man bei Nudeln, Reis und Backwaren auf die Vollkorn-Variante umsteigen, denn diese sättigen auch viel besser, und das Insulin steigt weniger an. Zudem sollte man die Menge an Kohlenhydraten jeden Tag reduzieren, am besten indem man bei mindestens einer Mahlzeit am Tag ganz darauf verzichtet.

Ein Esstyp ist der Kohlenhydrat-Liebhaber. Diese Menschen können sich keinen einzigen Tag vorstellen ohne einen Teller Pasta oder auch die Brotzeit am Abend. Diese Menschen verzehren meistens auch sehr gerne Reis, Kartoffeln und Zucker sowie Süßes. Dadurch wird natürlich der Insulinspiegel am laufenden Meter auf dem Höchststand gehalten. Dadurch wird dann ein Heißhunger auf die nächste Portion Kohlenhydrate ausgelöst. Wenn so etwas dann auf einen recht trägen Stoffwechsel trifft, sei es ausgelöst durch strenge Diäten oder auch von Natur aus, dann ist es nicht verwunderlich, wenn das Abnehmen mehr als schwer fällt.

Dieser Esstyp muss versuchen, den Kohlenhydraten keine Hauptrolle mehr zukommen zu lassen auf dem Teller. Allerdings sollte man auch nicht ganz darauf verzichten, denn das weckt dann wiederum Sehnsüchte. Am besten ist es, wenn man am Anfang die Menge an Reis oder Nudeln um ein Drittel reduziert und dafür die Menge an Gemüse erhöht. Beim Brot sollte man zu Vollkornbrot oder Pumpernickel greifen. Isst man einen Salat lässt man besser die obligatorische Scheibe Brot weg und gibt als Sattmacher ein hart gekochtes Ei oder Feta hinzu. Verzichten sollte man auf alle Snacks, am besten kurbelt man den Fettabbau mit drei Mahlzeiten täglich an. Zudem sollte man alle Kohlenhydrate aus Getränken vermeiden, also auch keine Fruchtsäfte und Smoothies oder gar Limonaden trinken. Gegen aufkommenden Heißhunger hilft das Schüßler-Salz Nr. 7 weiter.

Der Nebenbei-Snacker hat meisten am Schreibtisch ein paar Gummibärchen parat, vor dem Abendessen steckt man sich noch schnell ein Stück Käse in den Mund, und ein kleines Riegelchen Schokolade vor dem Fernseher muss auch noch rein. Dies alles sind nur kleine Naschereien nebenbei, und somit bemerkt man oft gar nicht, wie viel man eigentlich schon gegessen hat und langt bei den Hauptmahlzeiten richtig zu. typgerechtes-essen-1 So verlernt der Körper, den echten Hunger zu erkennen. Zudem summieren sich diese ganzen kleinen Extras auf der Waage recht schnell. Nimmt man jeden Tag eine Viertel Tafel Schokolade zu sich, dann macht da in einem Jahr gut fünf Kilo mehr auf der Waage aus.

Ist man ein solcher Esstyp, dann schreib man am besten einmal eine Woche lang auf, was man eigentlich alles am Tag isst und trinkt. So findet man die kleinen Ess-Sünden viel besser heraus. Man sollte besser auf sich achten, und vor allen Dingen sollte man den Genuss wiederfinden. Langsam essen ist angesagt, und jeder Bissen sollte mindestens zehnmal gekaut werden. Den Fernseher beim Essen abschalten, denn nur so kann man die Kontrolle beim Essen behalten. Es wird zwar sehr schwer fallen, dennoch sollte man nach der Hälfte des Essens eine Pause machen und das Hungergefühl erforschen. Das ist wichtig, weil ein Sättigungsgefühl erst nach zwanzig Minuten einsetzt. Wenn man wirklichen Hunger spürt, kann man zwischendurch etwas essen, aber am besten nur Obst und Gemüse. Man sollte auch seine Muskeln aufbauen, denn das ist die beste Art, überflüssige Extra-Kalorien zu verbrennen. Optimal geeignet ist ein Ganzkörpertraining wie Schwimmen oder Pilates. Auch die Tanz-Trendsportart Zumba eignet sich hervorragend.

Der Jo-Jo-Geplagte hat es auch sehr schwer, denn seine Gewichtskurve gleicht einer wahren Achterbahnfahrt. Diese Menschen haben meistens schon alle Diäten ausprobiert, die es gibt, und alle haben am Anfang auch sehr gut funktioniert. Und nach den ersten Erfolgen ist man der Meinung, dass man doch schon so toll abgenommen hat, und dass man sich doch ruhig einmal ein Stück Kuchen gönnen könne. Und nach der Diät geht es dann munter wieder weiter mit der kohlenhydratreichen und fettreichen Kost, die man auch vor der Diät zu sich genommen hat. Und nach und nach hat man die verlorenen Pfunde wieder auf den Hüfte, und dann steht die nächste Diät an.

Für diesen Typ ist sehr wichtig, dass keine Mahlzeit ausgelassen wird. Macht man das hat man schnell das Gefühl, dass man sich etwas gönnen kann, und dann schlägt man schnell bei den kalorienreichen Produkten zu. Dieser Typ sollte sich auch einen Genießertag aussuchen, wo auch einmal Pommes oder Süßes erlaubt ist. Dafür muss man sich aber den Rest der Woche zurückhalten. Auch eine Verringerung des Fettgehalts auf dem Teller ist wichtig, am besten die Hälfte des Tellers mit Gemüse füllen, und beim Fleisch auf magere Sorten achten. Perfekt für diesen Typ sind auch Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking und auch Radfahren. Dies ist zwar anstrengend, aber durch diese gleichförmigen Bewegungen erreicht man auch einen Entspannungszustand, und dieser lenkt dann wiederum vom Essen ab.

Dann gibt es noch den Stress-Esser. Morgens wird noch schnell die Waschmaschine angeworfen, dann muss man los zur Arbeit, und Abends steht noch der Wohnungsputz an. Dann ist man nach einem solch stressigen Tag frustriert und gönnt sich erst einmal eine schöne große Pizza, und am besten noch einen Nachtisch dazu. Beim Abnehmen sieht es hier genauso aus, zunächst quält sich dieser Typ durch die Diät, aber dann hat man vielleicht Streit mit jemandem, oder im Job herrscht Stress, und schon brennen die Sicherungen durch und es wird gegessen, was einem in die Finger kommt. Das Motto ist dann eindeutig, dass ja nun sowieso alles egal ist.

typgerechtes-essen-2 Dieser Typ sollte auf jeden Fall seinen gesamten Wocheneinkauf planen und alles gleichzeitig einkaufen, so kann man sich spontane Schlemmereien ersparen. Gibt es doch einmal einen Notfall, dann sollte man sich kleine leichte Snacks bereithalten wie Buttermilch, Nüsse oder auch Naturjoghurt. Auch damit kann man die Nerven beruhigen, aber es schlägt nicht auf die Figur. Ausreichend Magnesium ist auch sehr wichtig, gerade bei viel Stress. Täglich sollte man auch gute Laune und Entspannung essen, und zwar ganz einfach mit Lachs, Quark oder auch fettarmem Geflügelfleisch. Diese Lebensmittel enthalten die Aminosäure Tryptophan, und das ist wiederum der wichtigste Baustein für das Glückshormon Serotonin. Als Sportarten sollte man hier Yoga, Tai-Chi oder auch Qigong nutzen, das bringt den Stoffwechsel in Schwung und das Stresshormon Cortisol wird abgebaut.

November 21st, 2011 | Leave a Comment

Die Pfunde purzeln lassen ganz ohne Diät mit Hilfe von Gewürzen

Eigentlich hört es sich ja viel zu schön an, um auch wirklich wahr zu sein, aber es geht wirklich. Einfach ein paar Pfunde verlieren, aber ganz ohne diese lästigen Diäten, das geht, und zwar mit dem Einsatz der richtigen Gewürze. pfunde-gewuerze Pfeffer, Chili oder Kümmel, diese Gewürze sorgen nicht nur für das passende Aroma im Essen, sondern sie sind zudem auch noch wunderbare Kilokiller.

Kurkuma beispielsweise macht recht schnell satt. Der Kurkuma verleiht der Gewürzmischung Curry seine schöne gelbe Farbe, und zudem hat er auch noch ganz tolle Schlank-Effekte. Der Kurkuma bringt nicht nur die Verdauung so richtig auf Trab, sondern zügelt mit seinem enthaltenen Bitterstoff Curcumin auch noch auf Dauer den Appetit.

Für die Fettverbrennung ist Ingwer sehr gut geeignet. In dieser Asia-Knolle sind die Schlank-Stoffe Shoagolen und Gingerol enthalten, das ist ein absolut heißes Duo, das die Verdauung unterstützt. Gleichzeitig wird aber auch die Produktion der Gallensäfte angeregt, und somit wird dann die Fettverbrennung angekurbelt. Man kann den Ingwer auch als Tee einsetzen, dafür überbrüht man einen Teelöffel an klein geschnittenem Ingwer nur mit kochendem Wasser, dann lässt man dies für drei Minuten ziehen, und bei Bedarf dann noch mit etwas Honig süßen.

Den Energieverbrauch kann man mit Chili erhöhen. Dieser Chili bringt uns, genau wie der Ingwer auch, so richtig ins Schwitzen. Verantwortlich dafür ist das Capsaicin, dieses regt die Wärmeproduktion des Körpers enorm an, und somit lässt es unseren gesamten Stoffwechsel auf Hochtouren laufen. Ganz konkret bedeutet das, dass man nach dem Genuss eines Gerichtes, das kräftig mit Chili gewürzt ist, bis zu 25 Prozent mehr an Kalorien verbrennt als normal.

Den Süßhunger kann man sehr gut mit Pfeffer stoppen. Der Zauberstoff des Pfeffers heißt Piperin, und dieser pusht die Fettverdauung. Dazu schüttet er auch noch Glückshormone aus, und Naschgelüste haben so überhaupt keine Chance mehr. Als Helfer der Verdauung ist der Kümmel bekannt, denn der aromatische Kümmel hat sehr verdauungsfördernde Eigenschaften in sich. Auch wenn man eine relativ schwere Kost zu sich genommen hat sind keine Blähungen zu befürchten, pfunde-gewuerze-1 wenn man das Gericht zuvor mit diesem klassischen Gewürz abgeschmeckt hat.

Auch sehr gut für den Stoffwechsel ist Fenchel. Hier geht es um die Fenchelsamen, diese sind verdauungs- und stoffwechselanregend. Heimisch sind sie eigentlich in der indischen Küche. Sie eignen sich wunderbar zum Würzen von Fisch, Currys und auch Kompott. Dies ist etwas, was man einfach einmal ausprobieren sollte.

Richtig würzen, und damit ein paar Pfunde verlieren, viel einfacher kann man nicht auf den schlanken Weg kommen.

November 18th, 2011 | Leave a Comment

Abnehmen – aber bitte ganz ohne Magenknurren

Abnehmen steht bei sehr vielen Menschen heute fast tagtäglich im Fokus. Irgendwer im Bekanntenkreis ist sicherlich immer gerade dabei, eine neue Diät auszuprobieren. Das ist an sich ja auch eine sehr gute Sache, wenn es nur nicht immer das berühmte Problem gäbe, dass der Magen wie verrückt knurrt. Das muss aber gar nicht sein. abnehmen-ohne-magenknurren Eine neue Schlankformel wendet eine ganz andere Methode an. Dabei sind alle Lebensmittel erlaubt, man muss lediglich darauf achten, dass man jeden Tag eine ganz bestimmte Menge an Eiweiß und auch Ballaststoffe zu sich nimmt.

Entwickelt wurde diese schon fast als sensationell zu bezeichnende Schlankformel von Wissenschaftlern aus Neuseeland. Täglich darf man dabei bis zu 2000 Kalorien zu sich nehmen, und man nimmt trotzdem ab. Das ist schon etwas ganz anderes als all die anderen Varianten, bei denen man den ganzen Tag an einem Salatblatt herumknabbern muss. Von den Kalorien, die man zu sich nimmt, sollten 30 Prozent aus fettarmen aber eiweißreichen Lebensmitteln stammen, so wie fettarmem Joghurt oder auch Hähnchenbrust. Dazu gibt es dann jeden Tag 35 Gramm Ballaststoffe, beispielsweise Vollkornbrot, Gemüse und Obst. Das hört sich spannend an, und natürlich fragt man sich, warum etwas so einfaches so gut funktionieren soll.

Eigentlich ist das wirklich recht einfach, durch das Eiweiß wird der PYY-Spiegel im Körper erhöht. PYY ist ein Hormon, und dieses Hormon wird von den Körpern der meisten Übergewichtigen einfach viel zu wenig produziert. Als Folge davon leiden sie unter Hunger, und das ständig, und sie können auch nicht mehr aufhören zu essen. Wenn der Körper dieses Hormon aber ausreichend ausschüttet, dann hält das Sättigungsgefühl auch sehr lange an.

Die Ballaststoffe dagegen stimulieren die Freisetzung des Hormons CCK, das als Sattmacher-Hormon bezeichnet wird. Zudem ist es auch so, dass man Ballaststoffe sehr lange kauen muss, und sie quellen auch im Magen auf, dadurch machen sie schön satt.

Außerdem wird mit dieser Methode auch Fett abgebaut. Anhand von Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass der Spiegel an fettverbrennenden Aminosäuren ansteigt, wenn rund 30 Prozent der Kalorien aus fettarmem Eiweiß stammen. abnehmen-ohne-magenknurren-1 Dadurch wird dann wiederum der Stoffwechsel angekurbelt.

Durch die 35 Gramm an Ballaststoffen jeden Tag werden die fettspaltenden Enzyme gehemmt. Dann binden die Ballaststoffe einen Teil der Fette, die aufgenommen wurden, und scheiden sie dann auch wieder aus. So wird die Kalorienaufnahme von Fett reduziert.

Zudem ist es auch so, dass Eiweiß und Ballaststoffe das Dickmacher-Hormon Insulin in Schach halten. So ist der Körper besser in der Lage, Fett zu verbrennen, und es wird auch kein weiteres Fett mehr eingelagert.

Es muss nicht immer kompliziert sein, ein paar Pfund abzunehmen, manchmal sind es die einfachen Formeln, die für einen großen Erfolg sorgen.

November 17th, 2011 | Leave a Comment

Sie machen glücklich und schlank – Lebensmittel mit Doppel-Wirkung

Es gibt sicherlich so einiges, was uns auf die Stimmung drückt, und ein trübes Wetter und dazu noch überflüssige Kilos gehören auf jeden Fall zu diesen Dingen. Allerdings gibt es hier ein paar sehr gute Tipps, wie man diese schlechte Laune gut vertreiben und gleichzeitig noch den lästigen Pfunden zu Leibe rücken kann, und zwar mit den Lebensmitteln, die eine Doppelwirkung haben.

lebensmittel-doppelwirkung Der absolute Gute-Laune-Macher ist auf jeden Fall die Banane. In dieser Frucht steckt jede Menge Serotonin, und das ist der Botenstoff, der uns glücklich macht. Zusätzlich sind in ihr noch viele B-Vitamine enthalten, und auch der Pflanzenstoff Katecholamin ist in der Banane zu finden. Durch diese Stoffe wirkt die Banane entspannend, und gleichzeitig stoppt sie auch noch den Dickmacher Stress. Dadurch ist es problemlos möglich, die Hektik, die wir alle im Alltag haben, ganz gelassen zu meistern, und man stärkt zudem auch noch seine Willenskraft, um beim Abnehmen auch wirklich durchzuhalten. An den oft so tristen Herbsttagen kann man sehr gut eine Banane als Snack genießen.

Wenn sich aus einem unerfindlichen Grund ganz plötzlich ein Grauschleier über das Gemüt und die Seele zieht, dann greift man am besten zu Chilis. Darin enthalten sind Endorphine, also Glücksstoffe, die die trübe Stimmung mindern. Gleichzeitig geben sie auch wieder neuen Schwung. Das im Chili enthaltene Capsaicin kurbelt dann auch noch die Fettverbrennung an. Man kann beispielsweise sehr gut die Tomatensauce für die Pasta-Mahlzeit mit Chili kräftig würzen.

Gemüse schmilzt das Fett und gibt gleichzeitig neue Energie. Wenn man sich müde und auch antriebslos fühlt, dann schafft Gemüse eine rasche Abhilfe. Überdurchschnittlich viel Betacarotin befindet sich in Grünkohl, Brokkoli und Co. Das ist der Biostoff, der uns die Energie zurückgibt, die uns gerade jetzt fehlt. Gut für das Gehirn ist dazu der grüne Pflanzenstoff Chlorophyll. Das Vitamin C ist zudem auch ein Allround-Talent, es knackt die Fettpolster, und das Bindegewebe wird gefestigt. Man sollte dreimal am Tag eine Portion Salat oder auch Gemüse essen. Beispielsweise kann man morgens starten mit einem Glas Möhrensaft, dem man zwei Tropfen Öl hinzugegeben hat. Das ist wichtig, weil das Betacarotin vom Körper nur aufgenommen werden kann in Verbindung mit etwas Fett. Mittags kann man sich dann einen Grünkohl-Eintopf gönnen, und abends gibt es dann Brokkoli-Gemüse.

Ein Seelentröster ist ein heißer Kakao allemal. Gleichzeitig nimmt er aber auch den Hunger. Der heiße Kakao wirkt wirklich antidepressiv. Die Bildung von Glücksbotenstoffen wird durch die Kombination von Milch und Schokolade angeregt. Allerdings gibt es hier eine Voraussetzung, denn es sollte auch bei einer einzigen Tasse bleiben. Nimmt man zu viel Kakao zu sich, dann bewirkt dies genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte, denn das macht dann richtig schlapp und auch müde. Damit dieser Kakao nicht zu einer echten Kalorienbombe wird, sollte man 200 ml fettarme Milch nehmen und 20 Gramm Schokolade, die einen Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent hat. lebensmittel-doppelwirkung-1 Dann am besten mit Süßstoff abschmecken, so hat dieser Kakao dann gerade einmal 212 kcal.

Fisch macht auch nicht nur eine gute Laune, sondern verbrennt auch noch dazu Kalorien. In den sogenannten fetten Fischen wie Makrele, Hering oder auch Lachs stecken sehr viele Omega-3-Fettsäuren, diese wirken schön stimmungsaufhellend und sind zudem auch sehr gesund für das Herz und den Kreislauf. Damit kann der Körper dann auch praktisch unbegrenzt das Schlankhormon Leptin produzieren. Am besten setzt man zwei bis drei Mal in der Woche Fisch auf den Speiseplan, natürlich sollte man hier die fetten Fischsorten bevorzugen.

November 16th, 2011 | Leave a Comment

Endlich Schluss mit dem lästigen Heißhunger

Die Ursachen für Heißhunger sind wahrlich reichlich vorhanden und auch mitunter sehr vielseitig. Grund können sein falsche Essgewohnheiten, bei Frauen die üblichen hormonellen Schwankungen, Stress oder auch Langeweile. Oft ist es nur ein ganz kleiner Auslöser, der bereits ausreicht, dass man das unkontrollierte Naschen anfängt. Dies kann beispielsweise der verführerische Duft von frisch gebackenem Kuchen sein, ein Streit oder auch die schönen geschenkten Pralinen. schluss-heisshunger Hier liegt dann aber leider kein echter Energiebedarf des Körpers vor wie dies beim „echten“ Hunger der Fall ist, hier hat man einfach nur Appetit. Und sehr oft ist es das, was wir alle so ganz nebenbei in uns hineinstopfen, das für die ganzen Extra-Pfunde sorgt. Wer dagegen etwas tun möchte, der sollte ein paar kleine Tricks beherzigen, und damit kann man dann den unliebsamen Heißhunger ein für allemal loswerden.

Der wichtigste Trick ist wohl, dass man sich Süßes auf jeden Fall erlauben sollte. Natürlich geht dies nicht ohne ein großes Aber ab, denn verzichten sollte man auf jeden Fall auf sehr Zuckerreiches, also sind Gummibärchen, Nougat oder Schokoriegel von der Liste zu streichen. Diese Süßigkeiten lassen den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren, und innerhalb kürzester Zeit wartet dann wieder eine Süß-Attacke auf einen. Besser sind andere Leckereien, die den Blutzuckerspiegel und somit auch den Insulinspiegel nicht so stark in die Höhe jagen lassen, wie beispielsweise Milcheis, selbstgemachter Grießbrei, Hefekuchen mit Obst oder auch dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 65 Prozent. Auch frische Früchte sollte man nicht vergessen.

Dem gefürchteten Magenknurren am Nachmittag beugt man am besten vor, indem man gut frühstückt, und zwar mit reichlich Eiweiß. Gerade das hochwertige Milcheiweiß hält ganz besonders lange satt, und zudem sorgt es dafür, dass der Blutzuckerspiegel für eine längere Zeit in Balance bleibt. Wer morgens keine Zeit hat für ein Müsli, kann sich am Abend vorher frische oder auch gefrorene Früchte pürieren mit Joghurt, etwas Milch und auch Haferflocken. Das ist ein Trinkmüsli, das man auch bestens mitnehmen kann zur Arbeit.

Warmes Essen ist bestens geeignet, um den Hunger zu dämpfen. Forscher konnten herausfinden, dass warme Gemüsesuppen weitaus besser sättigen als die gleiche Menge an Gemüse mit einem Glas Wasser. Der Magen wird durch diese heiße Flüssigkeit deutlich mehr gedehnt, und dieser Reiz wird dann an das Gehirn weitergeleitet und meldet dem Gehirn „satt“. Gerade für alle, die öfters abends unter Heißhunger leiden, ist eine solche Suppe als Mahlzeit absolut ideal. Tagsüber kann man dies mit Tee schaffen.

Oft ist der Heißhunger auch ein Signal der Körpers dafür, dass ihm wichtige Mineralstoffe oder Vitamine fehlen. Meistens greift man dann aber zu Nahrungsmitteln, die davon nur sehr wenig liefern, und dann ist die nächsten Heißhungerattacke nicht mehr weit entfernt. Auf Dauer gesehen hilft eine schöne bunte Mischung an Gemüse und Obst besser, auch wenn die Lust darauf wohl zunächst nicht sehr groß ist.

Gerade in der kalten Jahreszeit sind wir alle viel anfälliger für den Heißhunger. Das hat einen Grund, denn durch das Sonnenlicht wird die Bildung des Glückshormons Serotonin gefördert. Damit fühlen wir uns rundherum wohl, und somit sind wir weitaus weniger anfällig für stressbedingte oder auch hormonbedingte Naschattacken. Daher ist es wichtig, dass wir auch im Winter so viel Licht wie möglich tanken, am besten geht man jeden Tag für zwanzig Minuten ins Freie.

schluss-heisshunger-1 Um Heißhungerattacken zu vermeiden, sollte man auch schön kräftig würzen. Alles Feurige wie Tabasco, Chili, Pfeffer, Ingwer und auch Sambal Oelek betäubt durch die Scharfstoffe die Geschmackssensoren auf unserer Zunge. Die Folge ist einfach, wenn man für eine Zeit lang Fettes oder Süßes gar nicht schmecken kann, dann sinkt auch die Lust darauf sehr schnell.

Wer oft aus Langeweile oder auch Frust isst, der sollte sich dementsprechend Ablenkung suchen. Hier kann es schon helfen, wenn man eine Runde um den Block geht. Aber auch Akupressur ist hier eine sehr gute Methode, dafür muss man nur für rund 30 Sekunden mit der Daumenkuppe auf den Punkt zwischen der Nase und der Oberlippe drücken.

Wichtig ist auch der Schrank-Check. Wenn man satt ist, dann sollte man sich die eigenen Schränke einmal etwas genauer ansehen und alle fettigen Snacks sowie Süßigkeiten aussortieren. Am besten verschenkt mal alles einfach, denn große Vorräte verlocken einen nur zu ständigem Naschen und Snacken.

Oft verwechseln wir auch ganz einfach Hunger mit Durst. Das klingt zwar zunächst merkwürdig, ist aber eine Tatsache. Gerade wenn man unterwegs ist kann dies passieren, man vergisst zu trinken und bekommt dann Appetit. Man sollte sich also immer eine Flasche Wasser einstecken, oder auch ein Glas voll auf den Tisch stellen. Bekommt man dann eine Naschattacke, dann sollte man zunächst erst einmal langsam und schluckweise trinken.

Zudem ist es auch sehr wichtig, sich seine Vorsätze ganz entspannt zu gestalten. Oft setzt man sich einfach viel zu sehr unter Druck, indem man seine Lebensmittel in erlaubt und verboten einteilt. Das erfordert ein sehr hohes Maß an Selbstbeherrschung, und meistens funktioniert es sowieso nur so lange, bis wir dann in Stress geraten. Besser ist es, wenn man die Grenzen etwas lockerer steckt und zunächst einmal startet mit Vorsätzen wie etwa „maximal zwei Mal in der Woche etwas Süßes“.

Sehr oft ist auch Stress ein Auslöser für die Lust auf Fettes und Süßes. Dagegen hilft eine kleine Sauerstoff-Dusche, die man sich mit einer Atemtechnik holen kann. Man setzt sich einfach ganz entspannt hin und legt die Hände auf den Bauch, so dass sich die Mittelfinger am Bauchnabel berühren. Dann tief einatmen und das für ein oder zwei Sekunden halten. Dann wieder ausatmen. Diese Übung wiederholt man zehnmal.

Auch der Ballaststoff-Trick ist sehr wirksam. Diese Pflanzenfasern füllen zum einen den Magen, dadurch fühlen wir uns lange satt. Zudem sorgen sie auch dafür, dass die Nährstoffe ganz langsam in den Körper gelangen, dadurch schwankt der Insulinspiegel nur recht wenig, und der Heißhunger bleibt einfach aus. Jeden Tag Müsli, Vollkornbrot, Gemüse und Obst bringen diesen Effekt. Einmal in der Woche sollte man auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen genießen.

XXL Portion, oder doch lieber ganz normal – oft stehen wir vor dieser Wahl. Dabei ist es eigentlich egal, ob es sich um den Kaffee handelt, oder auch um Pizza oder Spaghetti. Meistens kostet die Variante in Maxi nur wenig mehr, aber sie liefert einiges mehr an Kalorien. Das Problem ist hier, dass der Körper sich daran gewöhnt und dann auch weiterhin danach verlangt.

schluss-heisshunger-2 Alle Abläufe in unserem Körper richten sich nach einem natürlichen Rhythmus, das heißt, dass wir je nach Tageszeit ganz unterschiedlich reagieren können auf ein und dasselbe Lebensmittel. Daher ist es besser, wenn man Naschattacken verhindern will, Süßes am Mittag möglichst nur als Nachtisch zu genießen, und ab dem späteren Nachmittag sollte man ganz darauf verzichten. Und nach dem Abendessen ist es so, dass alle Arten an Snacks den Biorhythmus aus dem Takt bringen.

Zu guter Letzt sollte man auch immer darauf achten, dass man bei der Wahl der Lebensmittel Natürlichkeit bevorzugt. In allen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln wie allen Fertiggerichten, Fertigsalaten und Soßen und auch Snacks stecken sehr viele Zusatzstoffe, und auch Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe stecken reichlich darin. Gerade diese Stoffe lösen sehr oft einen großen Appetit aus, und zwar weil sie in die Abläufe des menschlichen Stoffwechsels eingreifen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste auf jeden Fall. Alle Produkte, die viele E-Nummern haben, sollte man besser liegen lassen.

November 15th, 2011 | Leave a Comment

Der absolut ideale Schlankmacher – Frucht-Molke

Bereits in der Antike wurde die Molke, auch bekannt als „Serum der Milch“, als Naturheilmittel sehr hoch geschätzt, beispielsweise für die Verdauung. Heute wissen wir, dass sie nicht nur gut als Heilmittel ist, sondern auch ein absolut wahrer Renner unter den Schlankmachern.

Viele werden wahrscheinlich denken, dass es ihnen vollkommen egal ist, wie gut die Molke auch als Schlankmacher sein mag, sie mögen sie einfach nicht, weil sie ihren Geschmack nicht leiden können, und auch der Geruch animiert sie nicht gerade dazu, die Molke zu trinken, trotz der tollen Schlank-Effekte, die sie zu bieten hat. Gut, das ist nun eine Tatsache, die man auch wirklich nicht abstreiten kann. Aber es gibt hier gute Möglichkeiten, um diese Molke ganz einfach zu verfeinern.

molke-1 Wenn man dieses Nebenprodukt der Käse- und auch Quarkherstellung mit Fruchtsäften oder auch püriertem Obst vermischt, dann zaubert man aus dem ungeliebten Getränk im Nu einen köstlich-erfrischenden Durstlöscher. Dieser lässt dann noch dazu die Pfunde sehr schnell purzeln.

Die Wirkungsweise dieser Molke ist recht einfach, denn sie besteht zu 94 Prozent aus Wasser. Zudem ist sie auch noch kalorienarm und enthält gerade einmal 20 kcal in 100 ml. Auch nur sehr wenig Fett steckt in ihr, bei 100 ml sind es hier gerade einmal 0,2 %. Dazu kommt dann noch, dass der darin enthaltene Molke-Milchzucker in Verbindung mit den Früchten die Verdauung so richtig gut pusht.

Das ist aber trotzdem noch nicht alles, was die Molke zu bieten hat. Die Molke ist auch bestens dazu geeignet, um die Figur richtig gut in Form zu bringen. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich das in der Molke enthaltene sehr hochwertige und auch leicht verdauliche Eiweiß, denn dieses unterstützt den Muskelaufbau. Dadurch wird dann das Fett abgebaut, und gleichzeitig wird dann auch noch das Bindegewebe gestärkt.

Auch für den Fettabbau ist Molke ein wahres Wundermittel. Die Vitamine, Mineralstoffe und auch Spurenelemente fördern sehr viele Stoffwechselprozesse, die den Körper schlank machen. Durch Kalium und Magnesium wird die Fettverbrennung angeregt, und aus einer neuen Studie kann man ersehen, dass ausreichend Kalzium, welches auch in der Molke enthalten ist, auch beim Abnehmen hilft.

Hier einmal ein schönes Rezept für einen leckeren Molke-Drink:

Man nimmt einfach 0,2 Liter Molke, eine Banane und auch vielleicht einen Teelöffel Honig. Man bricht die Banane in Stücke und mixt sie dann zusammen mit der Molke in einem Mixer. Abschmecken kann man den Drink dann nach Wunsch noch mit etwas Honig.

November 11th, 2011 | Leave a Comment

Ganz einfach Schluss machen mit dem Heißhunger

Jede Menge Menschen in Deutschland wollen gerne das eine oder andere Kilo abnehmen. Viele lassen dann sehr gerne das Frühstück ausfallen in der Hoffnung, dass dies etwas bringen könnte bei dem Vorhaben. Das hält dann meistens so lange an, bis man dann gegen zehn sämtliche Naschvorräte geplündert hat und mit einem schlechten Gewissen dasteht. healthy breakfast Meistens dauert es dann auch nicht lange, und die nächste Heißhungerattacke steht vor der Tür. Das ist deshalb so, weil recht viel Zucker den Blutzuckerspiegel gleich richtig rasch ansteigen lässt, und genauso schnell fällt er dann auch wieder ab. Dann kommt wieder der Hunger, und prompt befindet man sich mitten drin im Teufelskreis.

Das muss aber gar nicht sein, denn wenn man die innere Uhr des Körpers berücksichtigt, dann kann man diesem Kreislauf sehr gut entkommen. Man sollte dem Körper immer das geben, was er auch gerade wirklich braucht. So ist man dann auch richtig satt und zufrieden. Essattacken werden so verhindert, und die ganzen Extra-Kalorien kann man sich auch sparen. Verbindet man dies mit einer Diät, kann man auch noch locker jeden Tag ein Pfund abnehmen.

Das Leben nach der inneren Uhr ist eigentlich viel einfacher, als man sich das denkt, man muss nur wissen, wie es geht. Hier ein paar gute Tipps.

Morgens zwischen sechs und sieben Uhr kann man dem Fett an den Kragen gehen. Gleich nach dem Aufstehen schüttet der Körper Power-Hormone aus, und zwar das Cortisol und das Adrenalin. Zu dieser Zeit sind der Blutzucker- und auch der Insulinspiegel auf dem absoluten Tiefstand, und das sollte man ausnutzen. Diese Phase ist ideal, um etwas an Sport zu treiben, denn zu dieser Zeit muss der Körper dann an die Reserven gehen und kurbelt somit die Fettverbrennung an.

Um acht Uhr ist dann die ideale Zeit für das Frühstück. Dann läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren, und damit man dann auch mit Schwung in den Tag starten kann, braucht der Körper Energie. Diese sollte vor allen Dingen aus Kohlenhydraten kommen. Sehr gut geeignet ist hierfür ein Sattmacher-Müsli mit Vollkornflocken. Dazu gibt es noch Obst und Joghurt, und mit dieser Mischung erhält man den optimalen Nährstoff-Mix, der ganz besonders lange satt macht, und dann hat auch der Heißhunger keine Chance mehr.

heisshunger-1 Gegen zehn Uhr kommt sehr oft der bekannte kleine Hunger. Dann kann man ruhig auch einmal einen kleinen Snack zu sich nehmen, beispielsweise ein Glas Saft oder Milch, oder auch ein Stück Obst. Danach sollte man dann bis zum Mittagessen nur noch Kalorienfreies trinken wie Wasser oder ungesüßten Tee.

Gegen zwölf Uhr erreicht einen das Blutzucker-Tief. Die Energiereserven aus dem Frühstück sind nun ganz langsam aufgebraucht, und der Blutzuckerspiegel erreicht dann seinen Tiefpunkt. Dann meldet der Körper „Hunger“ an das Gehirn. Dadurch werden schon einmal die passenden und genügend Verdauungssäfte im Magen gebildet.

Dreizehn Uhr ist dann die beste Zeit, um wieder Energie zu tanken. Jetzt ist es wichtig, dass es einen Energienachschub gibt. Das Mittagessen sollte aus Eiweißreichem bestehen wie magerem Fleisch oder auch Fisch, und auch Gemüse sollte es geben. Natürlich gehört auch Kohlenhydratreiches dazu wie Nudeln, Kartoffeln, Reis oder auch Brot. Da der Körper nach dem Essen mit dem Verdauen beschäftigt ist und dies recht müde macht ist es das Beste, wenn man jetzt mit einem kleinen Verdauungsspaziergang Abhilfe schafft.

Gerade am Nachmittag ist die Lust auf Süßes ganz besonders groß. Doch besser ist es, wenn man so gegen sechzehn Uhr zu einer Handvoll Nüsse greift. Diese sättigen nicht nur sehr gut, sondern bringen auch den Insulinspiegel damit nicht aus dem Gleichgewicht. Das verhindert, dass es zu einer weiteren Naschattacke kommt.

Gegen siebzehn Uhr sind Muskelübungen mit Hanteln oder auch Gymnastik ganz besonders effektiv. Die Muskelkraft ist zwischen siebzehn und neunzehn Uhr am höchsten. Wir alle wissen, dass starke Muskeln wirklich wahre Schlankmacher sind, denn sie kurbeln den Energieverbrauch an, und das dauerhaft.

Gegen neunzehn Uhr, also zum Abendessen, sollte man eher auf schweres Essen verzichten. Das ist deshalb wichtig, weil der Körper zu dieser Zeit weniger Verdauungsenzyme produziert. heisshunger-2 Meiden sollte man daher Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und auch Obst. Diese ganzen Sachen regen die Insulinausschüttung an und blockieren dann nachts den Fettabbau. Optimal geeignet dagegen ist Eiweißreiches wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Eier und Salat.

Gegen zweiundzwanzig Uhr ist Entspannung angesagt, das ist die Uhrzeit, zu der der Körper Zeit braucht, um richtig „aufzuräumen“ und auch wieder in Balance zu kommen. Gestört wird er dabei von Snacks und auch Alkohol. Besser ist es, früh schlafen zu gehen, denn das senkt die Menge an Stresshormonen im Blut, und dadurch wird wiederum der Heißhunger verhindert.

Es ist gar nicht so sehr schwer, ein paar Pfunde zu verlieren, wenn man einfach nach der inneren Uhr lebt.

November 9th, 2011 | Leave a Comment

Durch einfaches Tauschen hin zur Wunschfigur

Wenn man auf dem Weg zur Wunschfigur ist, dann muss man nicht gleich auf alles verzichten, weder auf eine ganze Mahlzeit noch auf den Genuss. Man kann ganz einfach Dickmacher durch schlankere Varianten ersetzen. Diese stoppen dann meistens auch noch den Hunger.

Das fängt schon beim Frühstück an, und zwar kann man hier ganz einfach ein Croissant durch ein Milchbrötchen ersetzen. tauschen-wunschfigur Wenn man morgens einen Croissant mit Nuss-Nougat-Creme und noch dazu einen Milchkaffee zu sich nimmt, dann kommen man ganz locker auf 470 kcal. Reine Kalorienlieferanten sind darin die ungesunden gesättigten Fette. Nur gegen den Milchkaffee ist nichts einzuwenden, denn er enthält viel Kalzium und Eiweiß, und das ist gut für stoffwechselaktive Muskeln und auch starke Knochen. Statt des Croissants sollte man aber besser ein Milchbrötchen wählen. Als Belag dafür bietet sich Magerquark an mit einer Konfitüre, die mindestens einen Fruchtanteil von 50 Prozent haben sollte, und zwar ohne Zucker. Das hat alles zusammen dann nur 285 kcal.

Naschkatzen werden immer sehr schnell schwach, dabei ist es egal, ob es um die Schokolade geht, die mal eben 555 kcal pro 100 Gramm auf das Konto bringt, oder um das Pudding-Gebäck, das mit 500 kcal auch nicht gerade leicht ist. In allem stecken sehr viele Kalorien, und der Zucker, der darin enthalten ist, treibt das Insulin nach oben, und das Insulin ist bekannt als Dickmacher-Hormon. Allerdings ist es nicht immer so, dass Naschen die Kalorienbilanz durcheinander bringt, man muss nur richtig wählen, um dies zu verhindern. Ebenfalls süß aber doch weitaus kalorienärmer ist beispielsweise eine Banane, Mandarinen oder auch ein Apfel. Auch bestens geeignet sind zwei Kiwis mit einem Teelöffel Honig, oder auch fünf Vollkornkekse. Dies hält gleichzeitig das Dickmacher-Hormon Insulin in Balance, und sie schützen auch vor Heißhunger-Attacken.

Auch die Brotzeit ist immer sehr beliebt, und auch eine richtige Kalorienfalle. Verzichten sollte man auf jeden Fall auf das Weizenbrötchen, das dann noch mit Butter und Salami belegt ist. Dies belastet das Kalorienkonto richtig stark, ein solches Brötchen schlägt mit ganzen 390 kcal zu Buche. Leichter als Brötchenbelag ist dagegen Putenbrust. Dann sollte man sich noch für ein Vollkornbrötchen entscheiden, und statt Butter eine Halbfettbutter oder auch -margarine nutzen. So entsteht eine perfekte Schlank-Brot-Mahlzeit mit gerade einmal 215 kcal. Zudem hält die Vollkornversion auch noch viel länger satt.

Auch bei der warmen Mahlzeit gibt es einige Stolperfallen. Hier kommt es auch immer darauf an, wie man das Essen überhaupt zubereitet. Beispielsweise hat ein paniertes Schnitzel aus der Fritteuse mit Pommes und Mayo ganze 850 kcal zu bieten. Besser ist es, wenn man den Geschmacksträger Fett durch Kräuter und Gewürze ersetzt. Ein Hähnchenschnitzel kann man beispielsweise unpaniert in einer beschichteten Pfanne braten mit nur wenig Fett, und es dann mit Pfeffer würzen. Als Beilage dazu eignen sich Rosmarinkartoffeln und auch Gemüse. Dabei kommt man nur auf rund 360 kcal.

tauschen-wunschfigur-1 Wer einen herzhaften Snack möchte, der sollte die Käsestange lieber liegen lassen und dafür einen Tomatensaft mit Grissinis nehmen. Sicher, wenn der kleine Hunger kommt, dann ist die Käsestange vom Bäcker ein schneller, köstlich schmeckender Snack. Aber sie schlägt mit ihren 365 kcal nicht nur auf die Hüften, sondern macht auch gleich noch schnell schlapp wegen des sehr hohen Fettgehalts. Als leichtere Alternative sollte man zu einem Glas Tomatensaft greifen und sich drei Grissinis dazu gönnen. Diese Kombination kommt zusammen gerade einmal auf 120 kcal. Gleichzeitig bekommt man auch noch sehr viele Biostoffe, die schön schlank und auch topfit machen.

Man muss nicht den ganzen Tag an einem Salatblatt herumknabbern, und auch der Genuss muss nicht auf der Strecke bleiben, wenn man abnehmen möchte. Es ist alles nur eine Frage der richtigen Wahl.

November 4th, 2011 | Leave a Comment

Mit den Herbst-Stars wie Sanddorn und Äpfeln ganz einfach abnehmen

Der Sommer ist zwar vorbei, aber dennoch ist bei vielen Damen gerade jetzt das Abspecken angesagt. Einige kämpfen noch mit den übriggebliebenen Pfunden aus dem Urlaub, und andere wollen schon einmal vorsorgen, damit man die Weihnachtszeit unbeschadet übersteht. herbst-stars Welchen Grund man auch immer hat, um einige Kilos abzunehmen, wenn es dafür leckere Hilfen gibt, sagt wohl niemand freiwillig Nein. Jetzt im Herbst gibt es einige Herbst-Stars, die einem ganz schnell beim Abspecken helfen können.

Viele Früchte, die es nun gibt, schmecken gerade jetzt sehr köstlich und lassen ganz nebenbei die Pfunde purzeln. Hagebutten beispielsweise sind bestens dafür geeignet, um die Verdauung anzukurbeln. Die Hagebutten sind sehr vitaminreich, und sie sind in der Lage, uns zu einer guten Figur zu verhelfen, weil sie die Verdauung so richtig schön auf Trab bringen. Gleichzeitig wirken sie auch entwässernd. Das ist aber noch nicht alles, denn wegen ihrer enthaltenen Gerbstoffe sind diese Strauchfrüchte auch noch dazu ganz natürliche Hunger-Killer.

Sanddorn wird jetzt seit einiger Zeit immer bekannter, und das liegt meistens an seinem sehr hohen Vitamin-C Gehalt. Sanddorn ist in der Lage, den Abbau von Fett zu pushen. Der Sanddorn wird auch sehr gerne als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet, und diese ist wirklich eine wahre Vitamin-C-Bombe. In Tees und Säften macht das sehr wirkungsvolle „Schlank-Vitamin“ es möglich, dass es zu einer optimalen Fettverbrennung kommt. So sorgt Sanddorn für einen sehr schnellen Erfolg beim Abnehmen.

Äpfel sind nicht nur sehr lecker, sie sind auch in der Lage, den Hunger zu stoppen. Das Zaubermittel, das in den Äpfeln enthalten ist, ist das Pektin. Das ist ein Ballaststoff, der im Magen aufquillt, und das sogar sofort. Dadurch sorgt es sehr schnell für einen sättigenden Effekt. Dadurch wird dieses Obst, das auch noch dazu sehr kalorienarm ist, zu einer absolut perfekten Zwischenmahlzeit.

Trauben sind sehr gut geeignet, um den Körper zu entwässern. Diese schönen süßen Früchtchen sind sehr gut, um den Körper wirklich richtig zu entschlacken. herbst-stars-1 Durch sie wird die Verdauung gefördert, sie binden auch das Fett und wirken zudem noch stark entwässernd. Und so ganz nebenbei festigt der Genuss dieser Trauben auch noch das Bindegewebe.

Rosenkohl – gut, man mag ihn oder auch nicht. Dies ist eines der Gemüse, an dem sich die Geister scheiden. Dennoch ist es so, dass dieses Wintergemüse ganz tolle Schlankmacher-Eigenschaften besitzt. Es enthält Vitamine und auch Mineralstoffe, die in der Lage sind, den Stoffwechsel zu pushen. Zudem enthält der Rosenkohl auch Bitterstoffe, die als natürliche Fettverbrenner fungieren.

November 3rd, 2011 | Leave a Comment

Globuli, Stoffwechsel-Spritze oder Akupunktur – natürliche Helfer für die Figur

Abnehmen – wer jetzt behauptet, das wäre einfach, dem könnte man eigentlich gleich eine Lüge unterstellen. Gewicht zu verlieren ist sicherlich nicht einfach. Kein Wunder also, dass man immer irgendwie auf der Suche ist nach entsprechenden Hilfsmitteln, die einem den Weg erleichtern können. Und davon gibt es ja heute reichlich auf dem Markt. Allerdings ist ja auch viel Unsinn dabei und man fragt sich, was denn nun wirklich helfen kann. Neben den ganzen Wundermitteln gibt es auch einiges, das aus der Homöopathie oder auch der chinesischen Medizin stammt. Diese Mittel unterstützen den Menschen sehr sanft bei der Diät-Kur, und das vor allen Dingen ganz ohne Nebenwirkungen.

Gerade die Homöopathie und auch die Akupunktur sind heute auch in Expertenkreisen sehr anerkannte Methoden, wenn es um die Gesundheit geht. hilfsmittel-diaet Viele wissen aber gar nicht, dass diese Methoden auch ganz gut als Helfer beim Abnehmen eingesetzt werden können. Wundermittel sind diese Methoden natürlich auch nicht, und wer jetzt glaubt, dass man am nächsten Morgen ohne die ungeliebten Pfunde aufwacht, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Aber es ist durchaus möglich, Heißhunger-Attacken zu mildern, auch eignen sie sich gut zum Entschlacken, oder sie können auch den Stoffwechsel anregen. Auf dem Weg zur Wohlfühlfigur sind dies alles sehr wichtige Punkte. Wenn man sich dann noch durch den Heilpraktiker oder den Arzt betreuen lässt, dann bekommt man zudem noch sehr praktische Tipps mit für eine gute Ernährungsumstellung, die auch gesund ist. Wer auf Dauer sein Wunschgewicht erreichen und natürlich auch halten möchte, für den ist es wichtig, seinem Körper auch die Nährstoffe zu geben, die ihn schlank und gesund machen. Drei Methoden, Globuli, die Stoffwechsel-Spritze und auch Akupunktur sind gerade auf diesem Gebiet sehr erfolgreich.

Globuli sind kleine Kügelchen, die eine körperliche oder auch seelische Schwächung einer Person ausgleichen. So ist diese dann in der Lage, ganz aus sich selbst heraus schlank zu werden. Beispielsweise gibt es Globuli, die die Verdauung unterstützen, andere wirken appetitdämpfend, entschlacken oder kurbeln auch den Stoffwechsel an. Diese Globuli gibt es in Einzelpräparaten, aber es werden mittlerweile auch spezielle Mischungen angeboten, sogenannte Diät-Globuli, die sehr häufig einen Mix aus diesen Substanzen enthalten.

Für diese Globuli muss man ungefähr zwischen sieben und neun Euro für zehn Gramm ausgeben, diese homöopathischen Produkte bekommt man in der Apotheke, und zwar rezeptfrei.

Die Wirkung der Homöopathie konnte bis heute noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber die Erfolge sind in jedem Fall erstaunlich. Am besten ist es aber, wenn man ganz individuell von einem Heilpraktiker oder auch dem versierten Arzt ermitteln lässt, welche Einzelpräparate einem am besten helfen können, und auch in welcher Dosierung man sie einnehmen sollte.

Heißhunger ist wohl eines der größten Probleme, wenn man versucht, sein Gewicht zu reduzieren. Dagegen kann die Ohr-Akupunktur sehr gut helfen. Mithilfe von kleinen Nadeln oder auch Dauernadeln, aktiviert man bestimmte Reflexpunkte, wie beispielsweise „Frustpunkt“, „Begierde“ oder auch „Essverlangen“. Der Therapeut ermittelt hier immer im Vorgespräch, welche Punkte die richtigen sind. Diese Ohrnadeln sind bestens geeignet für wöchentliche Sitzungen. Die Dauernadeln dagegen werden mit einem Pflaster fixiert, und dann bleiben sie für bis zu zwei Wochen am Ohr. Die Wirkung der Ohr-Akupunktur ist einfach, sie macht gelassener und stabiler, und so ist man weniger anfällig für das Frustessen. Durch diese Akupunktur kann man aber auch das Hungergefühl dämpfen. Es gibt Studien aus den USA und aus Deutschland die zeigen, dass eine Kombination aus kalorienarmem Essen und Ohr-Akupunktur weitaus besser wirkt, als eine reine Diät. In der amerikanischen Studie gab es auch einige Teilnehmer, die zusätzlich noch eine Viertelstunde am Tag walkten, und diese nahmen sogar bis zu dreimal so viel an Gewicht ab.

Diese ganz spezielle Form der Akupunktur schlägt für eine Behandlung von einer halben Stunde mit rund 30 Euro zu Buche. Hier sollte man allerdings beachten, dass eine Behandlungszeit von sechs bis acht Wochen empfohlen wird. Hier ist ein Pluspunkt, dass die Wirkung dieser Methode bereits wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Zudem dämpft sie nicht nur den Hunger, sondern beeinflusst gleichzeitig auch das Wohlbefinden. Zu beachten ist aber, dass ohne eine richtige und passende Ernährung auch hier keinerlei Pfunde purzeln werden.

Dann gibt es noch die homöopathische Fett-weg-Spritze. Davon werden bisher nur die wenigsten etwas gehört haben. Die Wirkung dieser Spritze basiert von allen Dingen auf der Aktivierung des Stoffwechsels. Das bedeutet, dass sowohl der Kalorienverbrauch als auch die Fettverbrennung angeregt werden. Diese Spritzen verhindern das, was bei einer klassischen Diät so oft passiert, nämlich dass der Körper auf Sparflamme schaltet, weil er eine geringere Kalorienzufuhr bekommt. hilfsmittel-diaet-1 Trotz der Diät kommt die Waage dann irgendwann zum Stillstand. Diese Mix an unterschiedlichen homöopathischen Stoffen wird vom Heilpraktiker bis zu dreimal wöchentlich gespritzt, und das über einen Zeitraum von rund sechs bis zwölf Wochen. Diese Kuren werden unter dem Namen Sanguinum oder auch Lipoweg angeboten, und sie haben einen entscheidenden Vorteil. Man erhält hier gleichzeitig auch eine sehr intensive und auch sehr persönliche Betreuung mit einer einhergehenden Ernährungsberatung. Je nachdem, welchen Betreuer man sich aussucht, kann auch durchaus ein mentales Training dazu kommen. Im Durchschnitt ist es so, dass dabei rund zwei bis vier Pfund in der Woche schmelzen können.

Sehr günstig ist diese Methode nicht wirklich, für eine Sanguinum-Kur mit einer Ernährungsberatung und auch einer regelmäßigen Nachbetreuung für die Dauer von sechs Wochen muss man mit rund 650 Euro rechnen. Beim Lipoweg-Programm sieht es ähnlich aus, hier sind es 35 Euro pro Termin, die fällig werden.

Dies sind Komplettprogramme, die nicht nur auf die Spritzen selbst setzen. Sie bieten eine umfassende Betreuung, und der Schwerpunkt liegt eindeutig auf einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Zudem ist hier auch die Abbruchquote sehr niedrig, das bedingt sich durch die intensive Betreuung. Ein großer Nachteil sind aber auf jeden Fall die hohen Kosten für die Programme.

November 2nd, 2011 | Leave a Comment

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