Abnehmen mit Früchten – auch im Winter durchaus möglich

Im Sommer ist es ja für gewöhnlich so, dass aus den ganzen Gärten des Landes immer richtige Paradiese an Früchten werden. Hinter einigen dieser Obstsorten stecken sogar richtige sogenannte Schlank-Helden. Und das Beste ist, dass jede einzelne Frucht auch einen ganz speziellen positiven Effekt auf die Figur hat. abnehmen-fruechte Auch wenn es gerade nicht die Zeit ist für frisches Gartenobst kann man dank der großen Fülle in unseren Supermärkten trotzdem diese Obstsorten nutzen für eine gute Figur.

Zwetschgen sind sehr gut geeignet, um den Körper zu entschlacken. Bekannt ist die Zwetschge sicherlich sehr gut als leckerer Kuchenbelag, aber die kleinere Schwester der herkömmlichen Pflaume eignet sich nicht nur wunderbar als Kuchenbelag. Nutzt man sie als kleinen fruchtigen Snack für zwischendurch, dann ist sie ein wahrer Hit für die Entschlackung. Verantwortlich dafür sind die vielen Ballaststoffe, in diesem Fall Pektine, die in dem schönen goldgelben Fruchtfleisch zu finden sind.

Brombeeren sind wirklich in der Lage, Fett zu verbrennen. Wenn diese kleine, schön schwarze Strauchfrucht richtig reif ist, dann schmeckt sie so richtig saftig süß. Kein Wunder, dass sie auch gut die Sinne betören kann. Aber auch die Brombeere kann man als echte Schlankwaffe ansehen. In der Brombeere ist sehr viel an Vitamin C enthalten, und das ist ja längst bekannt als Turbo-Fettverbrenner. Es kurbelt die oft etwas lahm liegende Fettverbrennung so richtig an.

Mirabellen sind einigen nicht so wirklich bekannt, und wenn, dann wohl eher nur als Marmelade oder auch als Likör. Mirabellen sind eine kleine Pflaumenart, und diese kleinen Früchte sind wahrlich das, was man als Allrounder bezeichnen kann. Das Beste an der gelben Frucht ist aber auf jeden Fall, dass sie für ein sehr lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt, und somit ist man bestens geschützt vor Heißhungerattacken. Der Grund für diese Eigenschaft sind die Ballaststoffe, die in der Frucht enthalten sind.

Heidelbeeren sind zwar nur recht klein, aber ganz groß, wenn es darum geht, Fettzellen zu bremsen. Bekannt sind die Heidelbeeren auch als Blaubeeren, was sicherlich an der Farbe liegt. abnehmen-fruechte-1 Diese Beeren sind in der Lage, die Bildung von Fettzellen zu hemmen, und das liegt an den Polyphenolen, die in den Heidelbeeren enthalten sind. Diese Polyphenole werden auch bezeichnet als sekundäre Pflanzenstoffe.

Sehr beliebt sind auch immer die Pfirsiche. Diese sind sehr gut geeignet, um wirklich effektiv zu entwässern. Diese schöne Frucht ist seidig behaart, und sie hat ein wirklich großes Depot an sehr wichtigen Mineralien wie beispielsweise Eisen und auch Kalium. Diese Mineralien regen sehr gut die Nierentätigkeit an, und das ist ganz wunderbar, denn so können diese den kompletten Körper richtig gut entwässern.

Dezember 29th, 2011 | Leave a Comment

Einfache Gewürze haben oft eine unglaubliche Schlankkraft

Sie werden sehr gerne genutzt bei der Zubereitung von Speisen, aber auch zum Backen sind sie sehr beliebt. Gewürze gibt es wirklich reichlich, und fast alle finden in irgendeiner Art und Weise ihre Verwendung in der Küche. Etliche davon haben auch das, was man allgemein unter einer Schlankkraft versteht. gewuerze-schlankkraft Gerade die Gewürze, die im Winter und in der Adventszeit so beliebt sind, schmecken nicht nur ganz wunderbar, sondern sind auch gleichzeitig noch gut für die Figur.

Kardamom ist gerade zur Weihnachtszeit in sehr vielen Gerichten zu finden, und auch in Keksen sorgt er für den ganz besonderen Pfiff. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass er ganz schnell den Bauch schön flach machen kann. Natürlich nimmt man damit nicht gleich zehn Kilo ab, aber durch die enthaltenen ätherischen Öle kann dieses Gewürz, das recht süßlich-scharf schmeckt, sehr gut ein Magen-Darm-System beruhigen, das sehr gestresst ist. Und den Bauch flach machen kann es dann, wenn man es gegen einen Blähbauch einsetzt. Am besten nimmt man zwei angedrückte Kapseln, die man dann im Kaffee gleich mitkocht. Man kann auch beim Kochen von Reis einige Kapseln hinzugeben, oder alternativ eignet sich das Gewürz auch dazu, beim Schmoren von Fleisch oder auch Currys eingesetzt zu werden. Man glaubt es kaum, aber eine kleine Prise an Kardamom verfeinert auch sehr gut einen Obstsalat.

Wer kennt es nicht, immer das Problem mit dem Heißhunger auf Süßes. Dieser Süßhunger ist wirklich recht lästig, aber stoppen kann man dies recht einfach, und zwar mit der beliebten Vanille. Diese sehr edle Schote hat ein wunderbares Aroma, und das ist dazu geeignet, die Bildung von Serotonin anzuregen, dem sogenannten Glückshormon. Dadurch entsteht ein regelrechtes Glücksgefühl, und dieses wiederum stoppt dann die Lust auf alles Süße. Gleichzeitig werden dabei auch noch die Nerven gestärkt. So kann das sehr oft auftretende Naschen bedingt durch den Stress wirkungsvoll verhindert werden. Das Gute an der Vanille ist, dass bereits eine sehr kleine Menge davon ausreicht, wenn man beispielsweise Joghurt, Soßen oder auch Müsli verfeinern will, hier reicht meistens auch schon eine Messerspitze voll aus von dem tollen Vanillemark. Die Soßen eignen sich wunderbar, um damit Fisch oder auch ein helles Fleisch zu verfeinern. Auch mit den ausgekratzten Schoten kann man noch etwas anfangen, wenn man diese beispielsweise mit dem Tee oder auch mit Kaffee mischt, dann bekommt man beim Aufbrühen ein absolut wunderbares Aroma.

Ein sehr guter Fettverbrenner ist der Ingwer. Er enthält sehr viele Scharfstoffe, die den Kalorienverbrauch so richtig gut anregen. gewuerze-schlankkraft-1 Gerade in der sehr frischen Knolle sind viele Scharfstoffe enthalten, diese sind in der Lage, die Durchblutung zu fördern. Ebenfalls erhöht wird auch die Wärmeproduktion des menschlichen Körpers. Dadurch wird dann wiederum der Energieverbrauch des Körpers erhöht. Ingwer kann man durchaus jeden Tag genießen, und am besten schmeckt er wohl als Tee. Aber gerne wird er auch in Suppen verarbeitet, und auch in Gemüsegerichten macht er sich sehr gut.

Sternanis ist aus der Weihnachtszeit gar nicht wegzudenken. Aber auch er schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch eine tolle Wirkung, und zwar in diesem Fall auf die Verdauung. Im Sternanis sind sehr viele Gerbstoffe enthalten, und auch an ätherischen Ölen ist er sehr reich. Beide Wirkstoffe haben einen ausgleichenden Effekt auf den Magen und auch den Darm. Zudem bewirken sie auch, dass Fett um einiges schneller verdaut werden kann. Dann ist es gar nicht erst in der Lage, so richtig anzusetzen. Hier ist es so, dass in den Hülsen des Sternanis die meisten Inhaltsstoffe zu finden sind. Das Anisaroma schmeckt sehr lakritzartig, daher passt es recht gut zu Kohlgerichten, Gans und Ente oder auch Süßspeisen und natürlich auch schönen heißen Getränken. So kann man beispielsweise wenn man sich einen Rooibostee kocht auch gleich einen Stern mitkochen.

Zimt ist wohl eines der beliebtesten Gewürze, und das nicht nur in der Weihnachtszeit. Es ist auch in der Lage, den Fettabbau zu fördern, und gar den Blutzuckerspiegel zu senken. Dann wird nur sehr wenig an Insulin produziert, und dann läuft auch die Fettverbrennung mehr als optimal. Am besten nutzt man Zimt täglich, man kann vielleicht den Kaffee damit verfeinern, aber auch im Müsli macht er sich sehr gut. Etwas ganz Besonderes ist es auch, wenn man Gulasch oder auch dunkle Soßen mit Zimt verfeinert.

gewuerze-schlankkraft-2 Gegen Verstopfung wirken sehr gut Nelken. Dies ist ein Gewürz, das sehr stark aromatisch ist, viele werden es kennen, beispielsweise vom Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Es enthält ätherische Öle, und diese können die Bildung von Magensäften und auch Speichel anregen. So wird dann die vielleicht etwas lahme Verdauung wieder auf Trab gebracht. Man kann die Nelken nutzen, indem man ein bis zwei davon ganz einfach in einem Fruchtkompott mitkocht. Aber auch in Rotkohl, Eintöpfen, Sauerkraut oder natürlich den beliebten heißen Getränken machen sich Nelken sehr gut. Natürlich sollte man hier auf jeden Fall möglichst sparsam und vorsichtig dosieren, denn erwischt man zu viel davon, schmeckt das Gericht sehr schnell nicht mehr.

Dezember 19th, 2011 | Leave a Comment

Wer abnehmen möchte sollte auf warme kleine Snacks setzen

Bereits von jeher ist bei den Chinesen bekannt, was sich hier in Deutschland erst jetzt etwas durchsetzt, und zwar dass warmes und sehr leichtes Essen relativ schnell satt macht, und zudem ist so etwas auch noch sehr gut verdaulich. Kein Wunder also, dass diese Art zu essen auf jeden Fall auch schlank hält oder auch macht. kleine-snacks-abnehmen Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auch hierzulande immer mehr Menschen, die auf ihre Figur achten, diese kleinen warmen Snacks auf den Tisch bringen. Leckere Zutaten sind hier auf jeden Fall immer im Spiel.

Bereits eine ganz einfach Gemüsesuppe ist hier sehr gut geeignet. Diese ist nämlich in der Lage, den Stoffwechsel richtig anzukurbeln. Eine solche Brühe, die mit kalorienarmem Gemüse gefüllt ist, liefert sehr wertvolle Mineralstoffe und natürlich Vitamine. Diese bringen nicht nur den Stoffwechsel auf Trab, sondern kümmern sich auch gleich noch um die Verdauung. Als weiteres zusätzliches Plus macht eine solche Suppe auch gleich noch viel schneller satt, denn sie füllt den Magen sehr gut.

Wer hätte es gedacht, dass ein einfaches und so leckeres Gyros als richtiger Kalorienkiller unterwegs sein kann? Hier ist es vollkommen egal, ob man sich sein Gyros beim griechischen Imbiss holt oder doch eher sein Gyros daheim in der Pfanne mit viel Zwiebeln zubereitet. Der Grund ist recht einfach, denn rotes Fleisch, wie beispielsweise vom Lamm aber natürlich auch vom Rind, gilt allgemein als echter Turbo für den menschlichen Stoffwechsel, denn dieses Fleisch enthält L-Carnitin, und dieser Stoff sorgt dafür, dass die Pfunde sehr viel schneller purzeln können.

Auch ein Omelett ist nicht nur einfach lecker, es ist auch durchaus in der Lage, an der Fettverbrennung herumzuschrauben. Ein Omelett ist, wie bekannt sein sollte, eine Eierspeise, und somit ist es ähnlich wie auch Quark oder Tofu und Milch ein absolut wunderbarer Eiweiß-Lieferant. Der Vorteil ist davon, dass dieses Omelett sehr schnell sattmacht, und das dazu auch noch sehr nachhaltig. Das ist dennoch noch immer nicht das Beste daran, denn Eiweiß ist auch in der Lage, die Fettverbrennung so richtig anzuschubsen. Folglich sind Eier ein absolut guter Killer für Kilos.

Auch gut für die Verdauung und auch den Hunger sind Bratlinge. Diese sollten allerdings aus Getreide oder auch Gemüse bestehen. Erhalten kann man diese Bratlinge auch als Fertigmischung und als Tiefkühlware. kleine-snacks-abnehmen-1 Sie versorgen den Körper bestens mit Ballaststoffen, und diese sind ja dafür bekannt, dass sie die Verdauung sehr gut ankurbeln können. Gleichzeitig sorgen sie auch dafür, dass man für sehr viele Stunden keinen Hunger mehr hat.

Auch das bei vielen sehr beliebte Baguette ist bestens geeignet, um die schlanke Linie zu erhalten oder zu behalten. Es ist für die meisten Menschen ein absolut toller Genuss, ein schönes warmes Brot, das herrlich duftet, und dann am besten noch überbacken mit Käse. Damit stoppt man den gefürchteten Heißhunger für eine recht lange Zeit. Wichtig ist, dass man besser einen Käse nutzt, dessen Fettgehalt nicht zu hoch ist, damit dieser Snack nicht zu kalorienreich wird und sein Ziel verfehlt.

Dezember 15th, 2011 | Leave a Comment

Naschen aber dennoch schlank bleiben mit leichten Plätzchen – gewusst wie

In der Weihnachtszeit kann wirklich kaum jemand der Versuchung widerstehen, doch einmal ein paar der leckeren Weihnachtsplätzchen zu probieren, die überall angeboten werden, oder auch die leckeren Weihnachtskuchen. Wie aber kann man es anstellen, dass man nascht aber dennoch schlank bleibt? Hier gibt es einige Tricks, die man anwenden kann, ohne gleich nach den ersten Keksen eine Diät anfangen zu müssen.

naschen-schlank-bleiben Leichte Kuchen und Plätzchen sind eigentlich gar nicht so schwer herzustellen, wenn man weiß, welche Zutaten man durch leichtere ersetzen kann. Einen Mürbeteig beispielsweise kann man auch ganz wunderbar mit einer Halbfettbutter herstellen anstatt mit der herkömmlichen Butter, den Unterschied wird sicherlich niemand merken, Nur sollte man vor dem Backen auf die Packung schauen, denn nicht alle Produkte in dieser Kategorie sind auch geeignet zum Backen. Durch diesen einfachen Trick kann man gute 42 Gramm Fett sparen in 100 Gramm Keksen.

Luftige Baisers sind immer sehr beliebt. So kann man damit auch einen fettreichen Spritzgebäckteig durch eine Baisermasse ersetzen, in ihr ist kein einziges Gramm Fett enthalten. Man kann hier auch noch gerne weihnachtliche Gewürze dazugeben wie beispielsweise Lebkuchengewürz, Anis oder auch Zimt. Gibt man dies gleich in den Eischnee hinein, dann schmeckt das Ganze auch gleich richtig schön weihnachtlich und herrlich aromatisch. Die Fettersparnis pro Stück liegt hier bei vier Gramm.

Käsekuchen ist auch immer ein echtes Schwergewicht. Es geht aber auch auf die leichte Weise, und zwar indem man Schmand, Mascarpone und Sahnequark, die normalerweise in der Käsemasse enthalten sind, ersetzt durch Magerquark.Dann kann man auch die Eier nicht als Ganzes hineinschlagen, sondern das Eiweiß zu einem Schnee schlagen und ganz am Ende unterheben. Dann wird der Kuchen so richtig schön luftig, und pro Stück spart man auf diese Art und Weise acht Gramm Fett.

Auch Muffins kann man durchaus figurfreundlich gestalten. In den klassischen Muffinrezepten ist es so, dass der Teig immer mit Öl zubereitet wird. Wenn man aber zwei Drittel dieses Öls ersetzt durch Buttermilch in derselben Menge, dann werden die kleinen Küchlein so richtig schön fettarm, und dazu auch noch schön locker. Pro Stück spart man so acht Gramm Fett ein.

Viele Kuchen werden ja auch gerne mit einem Klacks Sahne versehen. Wenn man die Hälfte der Sahne allerdings ersetzt durch Joghurt, dann wird auch dieser Sahneklecks sehr schnell zu einem echten Leichtgewicht. Einfach die Sahne steif schlagen, und dann am Ende den Joghurt einfließen lassen. Sehr lecker ist hier auch Vanille- oder Kokosjoghurt. Pro Portion spart man so gute fünf Gramm Fett.

In der Weihnachtsbäckerei sind auch Nüsse gar nicht wegzudenken. Aber auch diese sind wirkliche Schwergewichte. Leichter wird es aber, wenn man bei Kuchen oder Keksen die Hälfte durch zarte Haferflocken ersetzt. Pro 100 Gramm spart man dann lockere 30 Gramm Fett.

Auch die Verzierung auf den Keksen kann man durch aus leicht gestalten, anstatt sie mit Nüssen zu verzieren, kann man das Gebäck auch gut mit Puderzucker bestäuben. Alternativ kann man auch getrocknete Früchte oder kandierte Früchte nehmen. So spart man auch pro Stück ein Gramm Fett ein.

Auch ein fettarmer Rührteig hilft, beim Adventskuchen Kalorien zu sparen, und zwar indem man die Hälfte der Fettmenge im Teig ersetzt durch fettarmen Joghurt. Fügt man dann pro 100 Gramm Joghurt noch einen Esslöffel Grieß hinzu, dann wird es auch nicht zu flüssig. Somit wird der Teig dann schön saftig, und pro Kuchenstück spart man so sieben Gramm Fett ein.

Eine Fettspar-Variante, die eigentlich schon klassisch ist ist, dass man Backpapier verwendet anstatt die Bleche und die Backformen zu fetten. Das Gebäck löst sich genauso leicht, man kann sich lästiges Schrubben sparen, und pro Blech oder auch Form spart man hier fünf Gramm Fett.

Anstatt Schokoguss kann man auch wunderbar einen Zuckerguss auf die Kekse geben. Im Gegensatz zu der fetthaltigen Kuvertüre ist der Zuckerguss auch komplett fettfrei. Statt 100 Gramm Kuvertüre zu nutzen, vermischt man einfach 100 Gramm Puderzucker mit circa zwei Esslöffeln Zitronensaft. Das kann man auch ganz nach Belieben noch färben, und damit spart man rund 34 Gramm an Fett ein.

naschen-schlank-bleiben-1 Wer so gar nicht auf Schokolade verzichten mag, der kann die Kekse auch ganz einfach im Streifenlook verzieren, anstatt sie komplett zu überziehen mit Schokoguss. Einfach nur ein Viertel der Kuvertüre schmelzen, und dann in Streifen über die Kekse spritzen, so werden insgesamt 26 Gramm Fett gespart.

Stollen sind zur Weihnachtszeit auch immer sehr beliebt. Viel leichter sind aber die Stollenrezepte, die ganz ohne Marzipan-, Mohn- oder auch Nussfüllung auskommen. Nimmt man die klassische Variante, aber nur mit kandierten Früchten und Rosinen im Teig, dann hat man in etwa nur halb so viel Fett. Pro Scheibe spart man so neun Gramm Fett.

Torten sollte man am besten mit ganz viel Biskuit und auch Frucht zubereiten. Biskuit ist als Basis für Torten auf jeden Fall perfekt, denn im Gegensatz zum Rührteig ist es fast fettfrei. Wenn man die Torte dann noch mit einer recht großzügigen Schicht Fruchtkompott und nur ganz wenig Sahne füllt, dann kann man diese Torte wirklich ganz ohne Reue genießen. Pro Stück hat man dann zwölf Gramm Fett gespart.

Man muss durchaus nicht auf Leckereien in der Weihnachtszeit verzichten, nur sollte man die Zutaten sehr clever wählen.

Dezember 9th, 2011 | Leave a Comment

Wieder ein paar neue Tipps gegen den Heißhunger

Eigentlich können wir ja alle nicht genug davon bekommen, und das ist auch der Grund, warum es immer wieder neue davon gibt – die Rede ist hier von den Tipps gegen den Heißhunger. neue-tipps-heisshunger-1 Fast täglich gibt es neue Ideen, was man alles machen kann, um der Schokolade und den Törtchen zu widerstehen. Sicherlich gibt es auch so viele unterschiedliche Tipps, weil bestimmt auch nicht jeder bei jedem gleich gut anschlägt. Hier nun wieder ein paar, die auch sehr wirksam sind.

Um den Süßhunger zu killen, ist Bitter-Schokolade bestens geeignet. Auch wer das eine oder andere Pfund abnehmen möchte, darf sich ruhig hin und wieder ein oder auch zwei Stückchen Schokolade gönnen. Dann sollte man sie aber auch nicht hinunterschlingen, sondern richtig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Am besten wählt man hierfür eine dunkle Schokolade, denn diese enthält viel weniger Zucker als die Variante in Vollmilch, und zudem befriedigt sie auch die Lust auf das Süße sehr viel schneller.

Essgelüste lassen sich auch sehr gut mit Ingwer vertreiben. Es ist die Schärfe in dieser Asia-Knolle, die dafür sorgt, dass uns so richtig eingeheizt wird. Durch diese erhöhte Produktion von Wärme kann der Körper dann wiederum deutlich mehr Kalorien verbrennen. Aber er hat auch noch ein weiteres Extra, denn scharf gewürzte Gerichte bremsen auch gleich den Appetit, und das heißt dann, dass man sich mit einer weitaus kleineren Portion begnügt.

Um den Hunger zu stoppen, werden auch sehr gerne Artischocken genutzt. Sehr gut für alle Feinschmecker ist, dass dieses Distelgewächs sehr kalorienarm ist und auch gar kein Fett enthält. Aber damit noch nicht genug des Guten, denn sein in ihm enthaltener Bitterstoff Cynarin fördert zudem auch noch die Verdauung, und er macht auch rasch satt. Wer keine Zeit zum Kochen hat, der kann auch zum Artischockensaft greifen, denn dieser hat genau dieselbe Wirkung.

Ein weiterer guter Appetit-Zügler ist Minz-Tee. Durch die ätherischen Öle aus der Pfefferminze und auch ihrer Bitterstoffe wird die Esslust ganz blitzschnell ausgebremst. neue-tipps-heisshunger Dadurch fließen die Verdauungssäfte viel schneller, und damit hat der Heißhunger dann fast gar keine Chance mehr. Daher sollte man immer einmal wieder zwischendurch eine Tasse Pfefferminz-Tee trinken.

Noch ein gutes Mittel gegen die Lust auf Süßes ist die Vanille. In Studien konnte man jetzt herausfinden, dass der Duft der Vanille einen Hunger auf Süßes erst gar nicht aufkommen lässt. Daher sollte man ruhig einmal so ab und zu an einer Vanilleschote schnuppern. Wer nicht immer eine Vanilleschote zur Hand hat, und das werden ja die meisten sein, der kann natürlich auch alternativ Duftkerzen nehmen, die ein Vanillearoma haben. Diese haben ebenfalls den gleichen Effekt.

Dezember 5th, 2011 | Leave a Comment

Auch ganz ohne Diät den Bauch wegbekommen

Sicherlich ist die Zeit jetzt für Weihnachten nicht gerade die typische Zeit, um daran zu denken, seinen eventuell etwas zu ausgeprägten Bauch wegzubekommen, eigentlich finden diese Bemühungen ja eher im Frühjahr statt, bevor der Sommerurlaub ansteht. Dennoch ist der Zeitpunkt eigentlich immer richtig, die Entscheidung zu treffen, etwas gegen den Bauch zu tun. bauch-weg Dies muss ja nicht immer mittels einer Diät passieren, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten.

Dennoch sollte man hier immer bedenken, dass eine sanfte Wölbung aber auch normal ist, daher sollte man es nicht übertreiben. Zudem sollte man bedenken, dass nicht immer Fettpolster daran Schuld sind, wenn man einen Bauchansatz hat. Wer beispielsweise immer alles sehr schnell hinunterschlingt, der schluckt für gewöhnlich auch sehr viel Luft dabei mit. Dadurch wird der Bauch von innen aufgebläht. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich immer genug Zeit nimmt, um zu essen. Jeder Bissen sollte mindestens 15-mal gekaut werden.

Sehr schnell verwertbare Kohlenhydrate wie Süßigkeiten, Kuchen oder auch Limonade treiben immer sehr schnell den Blutzuckerspiegel nach oben. Das macht dann wiederum hungrig, und gleichzeitig wird auch die Fettverbrennung rund um den Bauch und die Taille gestoppt. Daher sind Ballaststoffe auf jeden Fall besser geeignet. Diese halten sehr lange satt und pushen zudem auch gleich noch die Verdauung. Zudem bauen sie auch noch ganz besonders effektiv das Bauchfett ab. Dies ergab eine Studie der Penn-State-University aus den USA. Daher sollte man ab sofort jeden Tag mehr Ballaststoffe essen, hier eignen sich sehr gut Vollkornbrot, Naturreis oder auch Gemüse.

Eine andere Ursache für einen Kugelbauch kann auch eine unregelmäßige Verdauung sein. Dagegen kann man Milchzucker nutzen, denn dieser hilft sehr gut. Er aktiviert den Aufbau einer gesunden Darmflora, und so wird die Verdauung auf eine ganz natürliche Weise angeregt. Hier reicht es schon aus, wenn man einen Teelöffel Milchzucker in das Müsli oder auch den Joghurt gibt, einmal täglich reicht hier schon aus.

Auch ist es wichtig, die Entschlackung anzuregen. Nur Zellen, die wirklich prall mit Wasser gefüllt sind, halten auch wirklich den Stoffwechsel aktiv. Das heißt im Klartext, dass nur dann, wenn auch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, der Körper die lästigen Fettansammlungen in der Bauchregion abbauen kann. So können Schlackenstoffe viel leichter abtransportiert werden. Daher sollte man jeden Tag 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken, und das wenn es geht ganz ohne Kohlensäure.

Eine der wohl wirksamsten Möglichkeiten, um den Bauch flach zu halten ist es, den Stress loszulassen. Man sollte sich selbst und auch seinem Körper immer wieder kleine Pausen gönnen. bauch-weg-1 Wer ständig unter Stress und auch Zeitdruck steht, der schüttet das Stresshormon Cortisol aus. Das ist ein Hormon, das den Fettspiegel im Blut erhöht und auch Fett bevorzugt am Bauch bunkert. Hier sollte man eine Entspannungs-Technik erlernen, sei es Yoga, Atemübungen oder auch Meditation. Was man davon nutzt ist egal und eine reine Geschmackssache, nur sollte man eine Entspannungs-Technik wählen.

Auch ein viel zu gemütliches Leben macht den Stoffwechsel und die Verdauung sehr träge. So rundet sich der Bauch sehr schnell. Daher sollte man auf jeden Fall mehr Bewegung in den Alltag einbauen.

So kann man auch ohne strenge Diät etwas gegen den lästigen Bauch unternehmen.

Dezember 2nd, 2011 | Leave a Comment

Die besten Schlank-Tricks aus der ganzen Welt

Es ist wie immer, andere Länder, andere Sitten, aber auch andere Essgewohnheiten. Oft hat man sich sicherlich schon gefragt, warum die Asiatinnen so schlank sind, oder warum die Französinnen oft eine so schlanke Figur haben, obwohl es dort üblich ist, dass manchmal gar schon mittags ein mehrgängiges Menü auf den Tisch kommt. Wenn man einmal rund um die Welt schaut, findet man überall andere Schlank-Geheimnisse bei den Damen, und diese liegen immer in den traditionellen Zutaten und Speisen sowie auch den landestypischen Begebenheiten begründet. schlank-tricks-welt Warum nicht einfach einmal ein paar der Tricks ausprobieren?

In Indien nutzt man Ingwerwasser, um die Verdauung anzuregen. Dieses schön zitronig-scharf schmeckende Getränk wird täglich empfohlen, und zwar in der indischen Heillehre Ayurveda. Durch die Scharfstoffe, die im Ingwer enthalten sind, werden der Stoffwechsel und auch die Verdauung angeregt. Am besten schneidet man ein haselnussgroßes Stück des Ingwers und auch ein Viertel unbehandelte Zitrone klein, und dann übergießt man dies mit einem halben Liter kochendem Wasser. Die Mischung für zehn Minuten ziehen lassen. Dann über den Vormittag verteilt trinken.

In Italien verwendet man Blutorangen als Fettblocker. Auf Sizilien gibt es eine alte Bauernregel die besagt, dass derjenige, der täglich Blutorangensaft trinkt, 100 Jahre alt wird. In einer Studie aus Mailand kann man aber zeigen, dass diese etwas herberen dunkelroten Apfelsinen noch so einiges mehr können. Die Forscher konnten herausfinden, dass das regelmäßige Trinken von Blutorangensaft die Einlagerung von Fett in das Fettgewebe verhindern kann. Am besten trinkt man bereits zum Frühstück oder auch alternativ am Vormittag ein Glas Blutorangen-Direktsaft, und zwar als leichten Snack.

In Mexiko nutzt man Chia als einen echten Sattmacher. Diese recht kleinen schwarzen und weißen Samen wurden dort bereits von den Azteken angebaut. Diese Power-Pakete quellen im Magen so richtig stark auf, und somit halten sie über einige Stunden satt. In Mexiko trinkt man diese gequollenen Samen mit dem Saft von einer Orange und auch etwas Agavendicksaft, und damit bekämpft man den Hunger. Gleichzeitig liefert Chia auch noch reichlich Omega-3-Fettsäuren und auch ein hochwertiges Eiweiß. Am besten gibt man einen halben Teelöffel Chia über Salate oder auch ein Müsli. Bekommen kann man diese Samen im Reformhaus oder auch im Internet.

In Paraguay nutzt man Stevia zum leichten Süßen. Es ist rund 300-mal süßer als der herkömmliche Zucker und dazu noch praktisch kalorienfrei. Dieses Kraut aus Südamerika nutzten sogar schon die Ureinwohner seit vielen Jahrhunderten zum Verfeinern ihrer Tees. Bisher ist Stevia noch nicht als Süßungsmittel im Handel erhältlich, man kann es aber als Badezusatz oder als Produkt für Kosmetikzwecke kaufen. Zum Süßen und auch Backen sollte man aber nur Produkte nutzen, die einen Stevioglykosid-Gehalt von mindestens 95 Prozent haben.

In Brasilien nutzt man Bohnen, um den Blutzucker zu stabilisieren. Vor allen Dingen die schwarzen, recht süßlich schmeckenden Bohnen isst man in Brasilien traditionell als Eintopf oder auch ganz einfach als Beilage. Sie haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und auch sehr komplexe Kohlenhydrate, daher schwankt hier auch der Insulinspiegel nur recht wenig. So wird Heißhunger verhindert. Am besten plant man diese Bohnen zwei Mal in der Woche ein, es können auch weiße Bohnen oder rote Kidney-Bohnen sein, die aus der Dose kommen.

In Griechenland wird sehr gerne das leckere Olivenöl genutzt, um den Appetit zu zügeln. Diese sogenannte grüne Gold der Griechen ist ganz besonders reich an Ölsäure. Aus dieser Ölsäure entsteht dann bei der Verdauung ein Hormon, das dem Gehirn dann meldet, dass man satt ist. So kann man den Appetit regulieren. In der Küche sollte das Olivenöl mindestens einmal am Tag zum Einsatz kommen. Am besten ist ein Esslöffel pro Person. Dabei kann es als Salat-Dressing oder auch zum Dünsten von Gemüse eingesetzt werden, wie man es einsetzt, ist eigentlich egal, Hauptsache man hat diese Menge genutzt.

In Japan wird sehr viel gegrillt, gedünstet oder auch gedämpft. Die leichten Grundzutaten der asiatischen Küche sind Soja, Reis, viel Gemüse und auch Fisch. Diese werden dort bereits zum Frühstück warm gegessen. schlank-tricks-welt-1 So wird der Magen gefüllt und eine gute Sättigung erreicht. Aber hier kann man schon bereits bei der Zubereitung einiges abschauen aus dem Land der aufgehenden Sonne, denn in Japan wird sehr kalorienarm gedünstet, gedämpft oder auch gegrillt. So gelingen die Gerichte immer sehr figurfreundlich. Auch der Geschmack der einzelnen Zutaten kommt immer viel besser zur Geltung.

In Schweden nutzt man Joghurt als Sattmacher. Diesen gibt es in Skandinavien bereits zum Frühstück, ebenso wie Dickmilch und Buttermilch. Dort nutzt man davon mehr als doppelt so viel wie hier in Deutschland. Durch den hohen Eiweißanteil der Produkte erreicht man eine schnell Sättigung, und das Kalzium, das darin enthalten ist, sorgt dann dafür, dass der Körper auch auf Fettabbau umstellt. Am besten gibt man morgens 150 Gramm Joghurt in das Müsli, und genießt am Mittag einen Drink aus 200 Gramm Dickmilch und ein paar pürierten Früchten.

Australiens Damen setzen Exoten ein, um den Stoffwechsel zu pushen. Früchte, die bei uns eher selten sind, gehören auf der anderen Seite der Welt zum Alltag dazu, so wie Mango, Ananas, Maracujas oder auch Papaya. Diese sind ganz besonders reich an Enzymen, und diese unterstützen die Verdauung. Zudem liefern sie auch sehr viel Vitamin C, und das ist absolut unverzichtbar für den Stoffwechsel. Am besten gönnt man sich nach dem Essen eine Portion exotisches Obst als leichtes Dessert. So unterstützt man den Körper beim Verarbeiten der Mahlzeit.

In der Türkei isst man sehr gerne Kerne als Snack. Eine sehr beliebte Knabberei sind hier geröstete Sonnenblumenkerne. Sie haben einen großen Schlank-Vorteil, denn sie haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und sättigen so besonders gut. Zudem liefern sie nur sehr wenige Kohlenhydrate, so dass man sie auch ohne Probleme abends genießen kann. Am besten kauft man die Kerne immer mit der Schale, denn durch das Knacken isst man gleich auch noch viel weniger davon.

Unsere Nachbarn in Frankreich lieben es, ganz gemütlich mit der Familie oder auch mit Freunden zusammenzusitzen und dabei zu genießen. Dabei wird immer sehr viel geredet, gestikuliert und auch gelacht, und dadurch isst man auch ganz automatisch sehr viel langsamer. Zudem merkt man auch viel eher, dass man satt ist. Daher ist es ein guter Tipp, sich einfach wieder einmal Zeit zu nehmen für die Mahlzeiten, und vor allen Dingen sollte man nicht im Stehen oder gar Gehen essen. Dadurch neigt man viel eher zum Schlingen, und man futtert sich auch schnell über den Sättigungspunkt hinaus.

Südafrika hat einen Tee zu bieten, der auch hierzulande immer begehrter wird – der Honeybush-Tee. Dieser wird schon seit über 300 Jahren in Südafrika gebrüht und stammt aus den nach Honig duftenden Blättern und Blüten. Er schmeckt bereits von Natur aus süß, und er vertreibt somit die Naschlust, und das ganz ohne irgendwelche Kalorien. Als weiteren Schlank-Effekt hat er auch sekundäre Pflanzenstoffe zu bieten, die den Blutzucker senken und auch das Insulin ausbremsen. Wenn man also Lust bekommt auf etwas Süßes, dann erst einmal abwarten und ein bis zwei Tassen dieses Tees trinken. So wird der Magen gefüllt und die Naschattacke vertrieben.

In Russland ist es die Rote Bete, die beim Schlankwerden hilft. Hier ist es egal, ob als Salat in geraspelter Form oder auch im Nationalgericht Borschtsch, in Russland wird die Rote Bete regelmäßig genossen. schlank-tricks-welt-2 Sie enthält sehr viel an Betain, und das ist der Eiweiß-Baustein, der die Leber anregt und somit den Fettabbau in Schwung bringt. Mindestens einmal in der Woche sollte man zwei Knollen zu sich nehmen, beispielsweise als Salat oder auch in Suppen. Man kann hier auch ganz einfach bereits vorgegarte Rote Bete nutzen.

Auch Ungarn hat ein Schlank-Geheimnis, hier macht sauer nicht nur lustig, sondern auch schlank. Eingelegtes Gemüse hat in Ungarn seit jeher eine sehr lange Tradition, und es wird auch sehr gerne als Beilage genutzt zu Fleisch oder auch einfach als Snack nebenbei. Dies hat einen sehr großen Pluspunkt, denn eingemachte Paprika, Gurken, Zwiebeln oder auch Blumenkohl sind ganz besonders kalorienarm, und die Säure wiederum vertreibt den Heißhunger. Wenn dann einmal der kleine Hunger kommt, sollte man ruhig einmal etwas Saures snacken, dies macht sich auch gut als kalorienarmer Brotbelag, beispielsweise mit einem fettarmen Schinken.

Dezember 1st, 2011 | Leave a Comment

Beliebt bei Stars und Sternchen – die Dukan-Diät

Penélope Cruz, Herzogin Catherine, Jennifer Lopez oder auch Gisele Bündchen – nur ein paar der prominenten Namen, die auf der Liste derjenigen stehen, die auf die Dukan-Diät schwören. Der französische Diät-Papst Dr. Pierre Dukan hat mit dieser Diät etwas kreiert, das sich blitzartig um die ganze Welt verbreitete, und dessen Siegeszug nicht mehr aufzuhalten ist.

Diese so beliebte Diät besteht aus vier Phasen. Die erste Phase wird als Angriffs-Phase bezeichnet. In dieser Zeit gibt es nur Eiweiß, und zwar in Form von magerem Fisch und Fleisch. Auch Eier und extrem fettarme Milchprodukte wie beispielsweise Hüttenkäse oder auch Magerquark kommen auf den Tisch. Davon kann man allerdings zu sich nehmen, wie viel man möchte. dukan-diaet-n Die einzige Abwechslung, die es in dieser Phase gibt, sind eineinhalb Esslöffel Haferkleie, und diese ist nötig, um den Darm in Schwung zu halten bei so viel Eiweiß. Alles andere ist in dieser Zeit vollkommen verboten, auch Obst und Gemüse sind nicht erlaubt. Damit der Körper nun an Energie kommt ist er gezwungen, seine eigenen Fettreserven anzugreifen.

Die zweite Phase beginnt dann zehn Tage nach diesem recht einseitigen Start der Diät. Dennoch bekommt man nun noch keine große Vielfalt auf dem Teller geboten, aber immerhin wird es ein klein wenig bunter. In dieser Stärkungs-Phase sind immerhin 28 wässrige Gemüsesorten erlaubt wie Paprika, Salat und auch Gurke. Diese werden dann mit der Eiweißkost, die man aus Phase eins kennt, abgewechselt und auch weiterhin ergänzt mit Haferkleie. So soll es möglich sein, dass jede Woche ein Kilo purzelt. Diese Phase hält an, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat. Danach kommt dann erst die nächste Phase.

In der dritten Phase soll dann der Diät-Erfolg gefestigt werden. Pro verlorenem Kilo soll diese Phase zehn Tage dauern. Also wenn man fünf Kilo verloren hat 50 Tage und so weiter. Diese Phase wird Konsolidierungs-Phase genannt. Neben den Lebensmitteln aus Phase eins und zwei sind hier auch jeden Tag zwei Scheiben Vollkornbrot erlaubt. Dazu kommen 40 Gramm Käse und auch eine Portion Obst, allerdings sind Bananen, Kirschen, Trockenfrüchte und auch Weintrauben weiterhin tabu. Man darf in dieser Phase auch zwei mal in der Woche essen, was man mag, auch Pizza oder Kuchen ist erlaubt. Dafür muss aber auch ein sehr strenger Tag aus Phase eins jede Woche durchgeführt werden.

Die vierte Phase bezeichnet sich als Erhaltungs-Phase, und diese Phase wird den ganzen Rest des Lebens andauern. Pro Woche gibt es dabei einen Eiweißtag, jeden Tag drei Esslöffel Haferkleie sind ein Muss, und auch ein Verzicht auf Zucker und Alkohol soll immer beibehalten werden. Ansonsten ist alles erlaubt, aber Bewegung ist auf jeden Fall Pflicht.

Das alles erscheint sehr einseitig, und so sehen es auch die Kritiker dieser Diät. Sie warnen, dass diese Diät einfach zu einseitig ist, viel zu viel Eiweiß beinhaltet, zu wenig Ballaststoffe und keine Fette. Das könne unter anderem zu Mangelzuständen und auch Nierenschäden führen. Wer diese Diät ausprobieren möchte, sollte auf jeden Fall eine Betreuung durch einen Arzt in Anspruch nehmen während der Diät, denn nur dieser Arzt ist in der Lage, Mangelzustände oder auch gesundheitliche Schäden rechtzeitig zu erkennen.

Es gibt bei dieser Diät einige Do´s und auch einige Dont´s, die man beachten sollte. Zu den Do´s gehört auf jeden Fall Wasser in Mengen, wie bei anderen Diäten auch. Auch hier sind 1,5 Liter Wasser jeden Tag ein Muss. Das Wasser entschlackt und hält die Verdauung fit. Gleichzeitig wird auch eine gesunde Nierenfunktion gefördert.

Die Haferkleie steht von Anfang an auf dem Plan, weil sie den Ausgleich für die fehlenden Ballaststoffe geben soll.

Auch Bewegung gehört natürlich zu den Do´s. Sie lässt nicht nur zusätzlich Pfunde purzeln, sondern sorgt auch gleichzeitig dafür, dass durch die Diät weniger Muskelmasse verloren geht. Dr. Dukan selbst rät zu rund 30 Minuten Bewegung am Tag.

dukan-diaet-n1 Die Dont´s betreffen hier vor allen Dingen die Kohlenhydrate. Diese stecken vor allen Dingen in stärkehaltigen Produkten wie beispielsweise Kartoffeln oder auch Reis. Reis gibt es zum Beispiel erst wieder ab Phase drei auf dem Teller. Bei allen Arten von Kohlenhydraten gilt sowieso, dass man besser zu der Vollkornvariante greifen sollte.

Nudeln gehören deshalb fast vollkommen verbannt, und sogar Vollkornnudeln dürfen erst wieder ab Phase drei gegessen werden, und das auch nur ab und zu.

Fette werden komplett gestrichen, nicht einmal die gesunden pflanzlichen Öle sind erlaubt. Kritiker warnen hier nachdrücklich, dass dies zu Mangelzuständen führen kann, denn die fettlöslichen Vitamine können so den Körper gar nicht erreichen.

Ob man diese Art der Diät ausprobieren möchte, muss jeder selbst wissen, nur ob man sich wirklich ein ganzes Leben lang so ernähren möchte, das bleibt zunächst einmal offen. Vergessen sollte man auch nicht, dass in der Promiwelt das Aussehen alles ist, und die Stars machen was immer nötig ist, um Pfunde zu verlieren, ob gesund oder nicht.

November 30th, 2011 | Leave a Comment

Tipps gegen den sogenannte falschen Appetit – Strategien gegen den Heißhunger

Abnehmen – ja, das ist wirklich ein leidiges Thema. Wer gerne ein paar Kilos verlieren möchte neigt immer sehr gerne dazu, die anstehenden Mahlzeiten immer so lange wie möglich hinauszuschieben. Das kann dann allerdings sehr fatale Folgen haben, denn man wird dann von der Lust falscher-appetit aufs Essen regelrecht überfallen, und dann hat man meistens keine andere Wahl, als dieser Lust nachzugeben.

Eine Ursache für diese Heißhungerattacken liegt im niedrigen Blutzuckerspiegel. Das Gehirn schlägt in dieser Situation Alarm weil es befürchtet, nicht mehr ausreichend mit neuer Energie versorgt zu werden. Dann sendet es die entsprechenden Signale die besagen, dass man jetzt etwas essen muss, und das sollte möglichst fett und auch kalorienreich sein. Die zweite Ursache für diesen Heißhunger findet man im psychischen Bereich. Viele kennen es selbst, wenn man unter Druck steht, dann nascht man ganz besonders gerne. Der Grund ist hier ganz einfach, denn auch Stress ist in der Lage, den Energiebedarf unseres Gehirns zu erhöhen. Dennoch muss man nicht jeder Attacke nachgeben, zuerst sollte man ein paar Tricks ausprobieren, bevor man doch dann zum Schokoriegel greift.

Als kurzfristige Hilfe ist es ideal, sich abzulenken. Eine solche Heißhungerattacke hält für ungefähr 15 Minuten an. In dieser Zeit sollte man sich einfach ablenken, man kann beispielsweise telefonieren oder sich ganz einfach die Nägel lackieren.

Auch ein großes Glas Wasser kann sehr gut helfen, es kann auch eine Schorle sein mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft, dies kann beispielsweise Rhabarbersaft oder auch Apfelsaft sein.

Wenn die Attacke so gar nicht nachlassen möchte, dann sollte man anstatt eines Schokoriegels lieber zu einer Tasse des „süßen“ Rooibostee greifen. Wenn man Appetit hat auf Herzhaftes, dann bietet sich Rohkost an. Wenn das auch nicht hilft, sollte man ruhig einen Riegel Schokolade nehmen, denn auch Verbote führen zu Hungerattacken.

Langfristig kann man natürlich auch vorbeugen. Hierbei helfen die Ballaststoffe aus den Kohlenhydraten, die am besten aus Vollkornprodukten kommen sollten. Diese halten den Blutzuckerspiegel recht stabil. Gleichzeitig quellen hier auch die Pflanzenfasern im Magen auf, natürlich auch im Darm, und so machen diese Fasern auch auf eine ganz natürliche Art und Weise satt. Dasselbe gilt hier auch für fettarmes Eiweiß, das in Form von Geflügel, Quark oder auch Käse zu sich genommen wird.

Zudem ist es wichtig, dass man sich regelmäßig satt isst. falscher-appetit-1 Mindestens alle vier bis fünf Stunden sollte man etwas essen, denn sonst sinkt der Blutzuckerspiegel einfach zu sehr ab. Ideal sind daher drei Hauptmahlzeiten und auch zwei Snacks zwischendurch.

Gut in den Tag starten, das ist kein Werbespruch, das sollte man wirklich beherzigen. Am besten nimmt man zum Frühstück Müsli oder Vollkornbrot zu sich, auch Joghurt und Milch sowie Obst sind hier sehr gut geeignet. Dadurch wird der Körper über Stunden mit Energie versorgt.

Auch die so wichtige Bewegung sollte nicht vergessen werden. Diese hilft, die Stresshormone abzubauen. Genau die sind oft schuld, wenn wir trotz aller guter Vorsätze wieder einmal schwach werden bei Schokolade. Es muss ja nicht gleich Power-Sport sein, es reicht schon aus, wenn man regelmäßig Treppen steigt oder auch spazieren geht. Übrigens bringen solche Aktivitäten auch das Gehirn auf andere Gedanken.

November 25th, 2011 | Leave a Comment

Schlank werden mit viel Genuss – mit den richtigen Schlankmachern

Abnehmen, und das so kurz vor Weihnachten, das haben momentan noch erstaunlich viele Menschen vor. Der Hintergrund ist auch ganz einfach, für sie ist es besser, wenn man nun schon ein paar Kilos verliert, die man sich dann zu Weihnachten wieder anfuttern kann, als wenn man im Januar mit den zusätzlichen Pfunden dasteht, die man dann nicht mehr los wird. Dennoch möchte man nicht den ganzen Tag an einem Salatblatt herumknabbern, man möchte viel lieber mit feinen Backwaren, leckeren Knabbereien und auch köstlichen Früchten abnehmen. Und das Beste ist, das funktioniert sogar wirklich. schlankmacher-genuss-1 Wichtig ist, dass man sich hier die Nahrungsmittel aussucht, die den Stoffwechsel pushen und das Fett zum Schmelzen bringen oder auch den Appetit bremsen, dann kann man einiges an Gewicht verlieren, und das sogar schnell. Hier gibt es einmal ein paar Köstlichkeiten, die ganz besonders viel der wichtigen Schlank-Power haben. Am besten ist es, wenn man alles gleich in den Speiseplan hinein nimmt.

Um den Stoffwechsel zu aktivieren eignen sich bestens Granatäpfel. In deren Kernen ist die Panthothensäure enthalten, und mit ihrem tollen süßsäuerlichen Aroma kurbelt diese exotische „Paradiesfrucht“ den Stoffwechsel richtig kräftig an.

Beim Abbau von Fett helfen Kürbiskerne. Wer täglich ein paar davon knabbert, der reduziert zum einen das Körperfett, und zum anderen baut er Muskelmasse auf. Verantwortlich dafür ist die Linolsäure. Ein weiteres Plus ist, dass in den Kernen spezielle Pflanzenstoffe enthalten sind, die den Körper entwässern.

Gegen den immer gerne auftretenden Süßhunger hilft Früchte-Joghurt sehr gut. In einem Früchte-Joghurt mit 1,5 Prozent Fett sind nur recht wenige Kalorien enthalten, gerade einmal 65 kcal bei einer Menge von 100 Gramm. Und trotzdem schmeckt er richtig lecker. Das ist aber nicht alles, was dieses Multitalent kann, es kann noch weitaus mehr, denn zusätzlich bringt es auch die Verdauung in Schwung, und der Heißhunger auf Süßes wird auf lange Zeit gestoppt.

Durch feurigen Chili erhöht sich ganz schnell der Energieverbrauch. Das Wundermittel, das sich in der Chili-Schote befindet, heißt Capsaicin. Dieses kurbelt die Wärme-Produktion im Körper an. Als Folge davon verbrennt der Körper gleich wieder mehr Kalorien als gewöhnlich.

Vollkorn ist ein Wundermittel, um die Verdauung zu pushen. Die Ballaststoffe, die im Vollkornbrot enthalten sind, sättigen richtig schön schnell und auch anhaltend. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die Ballaststoffe lassen den Blutzucker-Spiegel nur ganz langsam ansteigen. Dadurch wird dann die Energie für viele Stunden zur Verfügung gestellt. Die Ballaststoffe haben aber noch einen weiteren Schlank-Effekt zu bieten, denn sie regen die Verdauung an.

Gegen den Heißhunger nimmt man am besten Pinienkerne, und dabei ist es egal, ob man sie in den Salat gibt oder im Pesto zu sich nimmt, diese sehr eiweißreichen Kerne geben dem Stoffwechsel immer einen richtig kräftigen Kick. Gleichzeitig fördern sie auch noch die Produktion des Sättigungshormons CCK.

Ebenfalls als Appetitbremse fungiert der Grapefruitsaft. Dieser schmeckt sehr köstlich, und zudem versorgt er uns auch mit einer ganzen Menge an Vitamin C, und das trägt dann wieder zu einer optimalen Fettverbrennung bei. Zudem verhilft es auch zu einem sehr festen Bindegewebe. Damit ist es aber noch nicht genug, denn durch die Bitterstoffe und auch die belebende Säure aus dieser Zitrusfrucht wird auch gleich noch auf sanfte Art der Appetit gezügelt.

Oft steht man vor der Wahl, lieber ein Brezel zum Frühstück oder ein Croissant? Oder abends lieber Brezel oder Chips? schlankmacher-genuss Eigentlich sollte die Entscheidung hier sehr klar sein, denn das Brezel hat weitaus weniger Kalorien und Fett als die anderen Konkurrenten, und dennoch sättigt es sehr gut für ein paar Stunden.

Zum Entwässern des Körpers sollte man Fenchel wählen. Das ist ein sehr leckeres Gemüse und zudem auch noch ein wahres Schlank-Wunder. Die enthaltenen Ballaststoffe binden sehr viel Fett, und dadurch wird das ungeliebte Hüftgold verhindert. Zudem aktiviert auch sein ätherisches Öl mit dem Wirkstoff Fenchon die Verdauung, und der dem Fenchel innenwohnende hohe Kaliumgehalt hilft dem Körper sehr effektiv beim Entwässern.

Zur Straffung der Figur trägt auch fettarmer Käse seinen Teil bei. Man glaubt es nicht, aber Emmentaler und auch Gouda, möglichst mit 30 Prozent Fett, enthalten sehr viel an Zink, und das wiederum greift die Fettspeicher am Bauch, den Beinen und am Po an. Ebenso wichtig für eine gute Figur ist auch der enthaltene hohe Eiweißanteil. Dieser macht richtig satt und baut die Muskeln auf, und somit sorgt er auch gleich noch für eine schöne Silhouette.

November 24th, 2011 | Leave a Comment

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