Wellness- und Sporturlaub in Thailand – Gutes für Körper und Seele

Es gibt wohl kein anderes Land, in dem sich Wellness und Sport so perfekt ergänzen wie in Thailand. Bangkok, Phuket und Krabi sind hier die Orte, die für diese Art von Reisen sehr beliebt sind.

Thailand ist ein wahres Wellness-Land, und das kann man auch schon beim Abflug erleben, denn wenn man mit Thai-Airways fliegt, dann können auch Menschen mit recht langen Beinen diesen Flug genießen, denn es steht ausreichend Platz zur Verfügung. wellness-thailand Auf die asiatische Freundlichkeit wird man sehr gut eingestimmt durch die warmen und schön duftenden Handtücher, und zudem sind die sehr attraktiven Flugbegleiter sehr darum bemüht, mit ihrem freundlichen Service ein Lächeln auf die Gesichter der Reisenden zu zaubern. Das ist dann die erste Begegnung mit Sanuk, das ist die thailändische Lebensphilosophie. Es gibt etwas, das für Thailänder wirklich existenziell ist, und das ist das Freude zu empfinden und diese auch weiterzugeben. Alle Buddhisten sind angehalten, ihr Karma rein zu halten, denn nur dann ist auch eine angenehme Wiedergeburt gesichert.

Ein Wort gibt es in Thailand, das einen wirklich überall anspringt, und das ist das Wort Massage. Sei es in Krabi und Phuket am Strand oder auch einfach mitten im Gewusel Bangkoks. Hier bekommt man eine 30-minütige Fußmassage für rund fünf Euro, allerdings ist es nicht jedermanns Sache, sich auf eine der angebotenen Liegen zu legen und sich dann ganz öffentlich massieren zu lassen. Wer sich aber dazu überwinden kann wird feststellen, dass die Wirkung einfach grandios ist.

Hervorragende Therapeuten werden hier an berühmten Schulen wie Wat Po direkt in Bangkok ausgebildet. Diese verteilen sich dann über das ganze Land.

Bei der traditionellen Thai-Massage ist der Kunde vollständig bekleidet, und ein Hautkontakt entsteht immer nur an Füßen, Händen und Nacken. Die einzige Kunst, die es hier gibt ist, dass man einen gemeinsamen Atemrhythmus findet, mit dem sich dann die Therapeutin in die Verspannungen des Kunden hineinfühlen kann. Das Gleichgewicht von Körper und Geist wird hier durch Dehnen, Druckpunktmassage und Ausstreichen wiederhergestellt.

Auch ohne Wellness ist Bangkok eine sehr faszinierende Stadt, mit ihrer atemberaubenden Skyline, dem recht gigantischen Lärm und auch den narkotisierenden Gerüchen beeindruckt sie den Gast. Kein Wunder also, dass in dieser Stadt voll schreiender Leuchtreklamen viele weise Thais ihren Tag mit Tai-Chi beginnen. Wen es zu etwas mehr Ruhe zieht, der kann sich auf die Halbinsel Phuket zurückziehen.

Hier gibt es verschiedene Angebote wie beispielsweise Stirngüsse, eine Marmapunkt-Massage, Pilates, Yoga und vieles mehr. Auch spezielles Essen für den Bodytype gibt es hier. wellness-thailand-1 Dazu kommt dann noch das tropische Klima, viele lächelnde Gesichter und fantastische Ayurveda-Therapeuten, die mit ihren heilenden Händen für das ganz besondere Wohlgefühl sorgen. Schulterprobleme, Nackenverspannungen oder auch Kopfschmerzen werden hier ganz einfach wegmassiert.

In Krabi gibt es dann auch eine wunderbare Mischung von erstklassigen Wellnessangeboten und einem sportlichen Komplettprogramm, und es liegt gerade einmal drei Autostunden von Phuket entfernt. Schnorcheln, Trekking, Tauchen, Mountainbiking, Kajakfahren, Klettern – außer Skifahren kann man hier eigentlich so ziemlich alles machen.

Wer ein Hotel am Strand hat, wird die dort angebotenen Pools in der Regel nicht wirklich nutzen, denn es gibt einfach viel zu viele Traumstrände, die den Urlauber dort erwarten. Ein absoluter Geheimtipp ist hier Hong Island. Wie die meisten Traumstrände hier ist auch dieser Strand nur per Longboot oder per Kanu zu erreichen.

Viele Angebote gibt es in Thailand, und eine Kombination von Sport und Wellness ist sicherlich keine schlechte Urlaubsvariante.

Februar 15th, 2011 | Leave a Comment

Einzigartige Landschaften im schönen Taiwan

Taiwan ist eine Insel im Pazifik, diese befindet nahe China. Die wichtigste Stadt auf der 394 breiten und 144 km langen Insel ist Taipeh. Taiwan liegt zum einem Teil in den Tropen und zum anderen Teil in den Subtropen. In den Bergen ist das Klima dagegen das der gemäßigten Zonen. In den Sommermonaten kann es auf der Insel recht stürmisch werden. Im Sommer liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 25° C , und im Winter etwa 10° C niedriger.

Taiwan lebt vom Export, denn durch das warme Klima wachsen dort viele exotische Früchte. taiwan Außerdem exportiert man Tee und Fisch. Die meisten Taiwanesen fühlen sich dem Buddhismus zugehörig, es gibt jedoch auch eine steigende Zahl von Christen. Die Amtssprache Taiwans ist Chinesisch. Touristen werden sich im Allgemeinen jedoch gut auf Englisch verständigen können.

Die Währung Taiwans ist der NT$, der „Neue Taiwan Dollar“. Urlauber in Taiwan interessieren sich vor allem für die Kultur des Landes. Außerdem steigt die Zahl der Trekkinganhänger, die in der einzigartigen Landschaft große Touren planen. Sie müssen allerdings mögliche Sturmwarnungen unbedingt beachten, wenn sie in den Bergen unterwegs sind. Urlauber sollten, wie in fast allen außereuropäischen Ländern, darauf achten, dass sie kein Wasser aus den Leitungen trinken. Das Wasser aus Trinkflaschen gilt als unbedenklich.

In Taiwan, das lange ausgebeutet wurde, kümmert man sich heute intensiv um den Umweltschutz. Die Insel, die von den Portugiesen „ Ilha formosa“ genannt wird, die „schöne Insel“, wird heute aktiv geschützt. Wälder werden mit viel Engagement aufgeforstet und die Nationalparks bieten vielen Tieren und Pflanzen eine sichere Heimat. Urlauber können nicht nur die Parks besichtigen, sondern auch die Taroko-Schlucht. Dort gibt es nicht nur beeindruckende Wasserfälle, sondern auch Tempel, die in die Felswände gebaut wurden.

Auf der Insel sehen interessierte Urlauber berühmte Grabungsstätten. Die Museen informieren außerdem über die spannende und zum Teil schwierige Vergangenheit Taiwans. Gegessen werden kann in Taiwan überall und günstig. Die Küche ist ausgesprochen vielseitig. Einflüsse aus China, Japan und die Kochgewohnheiten der Ureinwohner haben die taiwanesische Küche ungewöhnlich gemacht, und sie schmeckt auch den meisten Europäern. Reis und Sojabohnen werden zu den meisten Gerichten als Beilage gereicht. Auch Schwein wird auffallend gern gegessen. Das liegt vor allem daran, dass Buddhisten relativ wenig Rindfleisch essen.

taiwan-1 Da Taiwan eine Insel ist, wird viel Fisch gegessen. Ebenso werden vor allem den Urlaubern bekannte und unbekannte exotische Früchte angeboten, die gesund und schmackhaft sind. Auch Vegetarier werden in Taiwan mit Köstlichkeiten verwöhnt. Besonders eingelegte Erdnüsse oder auch Gemüse werden den meisten Touristen so noch nicht angeboten worden sein. Auch mit der richtigen Zubereitung von Tofu kennt man sich in Taiwan bestens aus. Tofu wird in trockener Form auch sehr gern zwischendurch gegessen. In Taiwan wird großzügig gewürzt. Die Speisen können dann mitunter auch recht scharf werden. Bevor man selbst nachwürzt, sollte man die Gewürze deshalb unbedingt probieren.

Urlauber sollten schon vor der Reise üben, mit Stäbchen zu essen. Allgemein gelten die Verhaltensregeln wie in China. Wer sich respektvoll und besonders höflich verhält, wird in Taiwan nicht anecken.

Januar 31st, 2011 | Leave a Comment

Urlaub im kleinsten Staat Asiens – Singapur

Singapur ist eine Insel und liegt in Südostasien. Mit nur 710 Quadratkilometern Fläche ist Singapur auch der kleinste Staat Asiens. Die Einheimischen nennt man Singapurer. Für Touristen ist es wichtig zu wissen, welcher Religion die Bevölkerung angehört, denn daraus ergeben sich Richtlinien für das richtige Verhalten. Außerdem sind Rückschlüsse auf die Essgewohnheiten möglich.

In Singapur sind etwas weniger als die Hälfte der Einwohner Buddhisten. Danach folgen die Moslems. In Singapur gibt es eine etwa gleich große Gruppe Christen, und ein nicht geringer Bevölkerungsanteil ist ohne Religion. Die Amtssprache ist Malaiisch, es wird aber auch Chinesisch gesprochen. Touristen können sich überall im Land gut auf Englisch verständigen.

Gezahlt wird mit dem Singapur-Dollar, und ein Singapur-Dollar besteht aus 100 Cent. Es kann fast überall mit einer Kreditkarte gezahlt werden. Wer bar bezahlen möchte, der hat in den Hotels und in den Wechselstuben die Möglichkeit für den Umtausch.

singapore-3867_640 Für die Einreise brauchen Touristen einen Reisepass mit einer Gültigkeit von sechs Monaten mindestens. Touristen, die mit dem Flugzeug einreisen, dürfen 30 Tage im Land bleiben. Reisende, die über den Landweg gekommen sind, 14 Tage, und die Frist muss eingehalten werden.

Vor der Einreise sollten Urlauber ihren Impfpass überprüfen. Wie für das gesamte Asien, wird auch für Singapur die Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A empfohlen. Zur Malaria-Prophylaxe wird nicht ausdrücklich geraten. Grundsätzlich gilt, für alle Reisende ausreichenden Schutz gegen Insekten mitzunehmen.

Das Leitungswasser in Singapur gilt als unbedenklich. Dennoch greifen die meisten Touristen vorsichtshalber zu Wasserflaschen. Im Fall einer Krankheit müssen Ärzte in Singapur bar bezahlt werden. Die medizinische Versorgung ist gut, Touristen sollten jedoch vor der Reise Rücksprache mit ihrer Krankenkasse halten und einen Rückholversicherung abschließen, sowie die Auslandskrankenversicherung überprüfen, da Singapur mit Deutschland keine entsprechenden Vereinbarungen getroffen hat.

Die Zollbestimmungen in Singapur sind sehr streng. Zigaretten müssen vollständig angemeldet werden. Die Menschen in Singapur sind sehr höflich, haben aber auch eine genaue Vorstellung von dem, was richtig ist und was nicht. So ist es üblich, nur gepflegt und ordentlich auf die Straße zu gehen. Man begrüßt sich nicht mit Händedruck, sondern lediglich durch ein höfliches Nicken. In Restaurants wird mit Stäbchen gegessen. Die linke Hand gilt als unrein, sie benutzt man nicht zum Essen. Gut gekleidet ist man in Singapur, wenn man nicht zu viel Haut zeigt.

Durch die Nähe zum Meer ist es trotz der tropischen Temperaturen meist recht angenehm. Tagsüber liegen die Temperaturen um die 30°C. In der Nacht können sie auf 25°C fallen. Allerdings kann die Luftfeuchtigkeit in den frühen Morgenstunden stark ansteigen. In Singapur lohnt es sich, zu Fuß unterwegs zu sein. Dabei sollte man beachten, dass Straßen in Singapur vorschriftsmäßig überquert werden müssen. Sobald sich ein Fußgängerüberweg nicht weiter als 50 Meter entfernt befindet, muss er auch benutzt werden, ansonsten droht ein Bußgeld. Dafür gilt Singapur als sicher für Urlauber.

Touristen werden vor allem die vielen kleinen Geschäftsstraßen empfohlen, in denen man nicht nur gut einkaufen kann, sondern alle Sehenswürdigkeiten zentral liegen und zu Fuß erreichbar sind. Das macht Singapur zu einem angenehmen und kostengünstigen Reiseziel.

Januar 25th, 2011 | Leave a Comment

Eine Perle in Südostasien – Kambodscha

Kambodscha liegt in Südostasien, die Hauptstadt ist Phnom Penh. In Kambodscha ist es heiß und die Temperaturen setzen eine gewissen Unempfindlichkeit voraus, denn 30° C ist das Jahresmittel. Zum Herbst hin häufen sich allerdings die Regenfälle.

Bei der Einreise brauchen Touristen neben dem Reisepass, der mindestens ein halbes Jahr Gültigkeit hat, auch ein Visum. Das Visum wird nach der Landung des Flugzeugs ausgestellt. Teuer ist ein solches Visum nicht, es kann auch in der Botschaft in Kambodscha ausgehändigt werden. Günstiger wird es jedoch, wenn es bei der Einreise schon vorliegt. kambodscha Das Visum ist zeitlich begrenzt, umfasst aber die normale Reisezeit. Mitreisende Kinder brauchen entweder einen eigenen Ausweis, oder müssen in die Papiere der Eltern eingetragen worden sein.

Angekommen in Kambodscha können Touristen sehr günstig von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit reisen. Wer sich einen Mietwagen nimmt, sollte sich vorher mit den Verkehrsregeln befassen, denn die unterscheiden sich deutlich von denen in Deutschland. Die Verständigung in Kambodscha ist für Europäer nicht allzu schwierig. Die Kambodschaner, die mit Touristen arbeiten, sprechen zumeist Englisch. Durch die alte Kolonialzeit sprechen vor allem die älteren Generationen im Land durchaus noch Französisch.

Gezahlt wird in Kambodscha mit dem Rhiel. Touristen werden aber auch mit dem US-Doller keine Probleme haben. Allerdings müssen Urlauber damit rechnen, dass sie das jeweilige Wechselgeld in der Landeswährung zurück bekommen. Der Euro wird nicht angenommen. Urlauber, die ohne die passende Währung einreisen, werden jedoch genügend Möglichkeiten haben, Geld umzutauschen.

Die Küche Kambodschas ist würzig und auch scharf. In den Hotels und auch auf den Straßen wird zum Frühstück vor allem Nudelsuppe gereicht, die zum Beispiel mit Rind oder Schwein verfeinert wird. Die Küche in Kambodscha ist aber auch bekannt für ungewöhnliche Gerichte, auf die man sich während des Aufenthaltes ruhig einlassen darf. Außerdem wird so manches Gericht mit Stäbchen gegessen.

Touristen, die am Abend viel ausgehen möchten, sollten sich vor allem die größeren Städte zum Ziel erklären, denn dort haben sich die vielen Lokale auf die Touristen eingestellt. Kambodscha bietet seinen Gästen viele Sehenswürdigkeiten. Für die meisten Urlauber stehen die vielen Tempel weit oben auf der Liste der Bauwerke, die es zu besichtigen gilt. Der Bayon ist eine der sehenswerten Tempelanlagen. kambodscha-1 Er sticht vor allem durch seine eingemeißelten Gesichter hervor, die mehrere Meter hoch sind. Im Tuol Sleng Museum in der Hauptstadt Phnom Penh können sich die Urlauber über die Geschichte Kambodschas informieren. Für Kinder ist das Museum nicht geeignet.

Auf dem Marktplatz Psar Thmey der Hauptstadt gibt es viele schöne Dinge zu sehen. Touristen können dort nicht nur sehr gut essen, sondern auch günstig einkaufen. Vor allem Schmuck zählt zu den bevorzugten Schnäppchen. The Royal Palace, der königliche Palast, wird von vielen Touristen aus aller Welt besichtigt. Allerdings ist die angemessene Kleidung wichtig. Die Beine müssen bedeckt sein. Röcke müssen mindestens bis zum Knie reichen. Auch die Schultern dürfen nicht nackt sein. Es genügt dabei nicht, ein Tuch überzuwerfen. Ein T-Shirt oder Hemd ist dagegen ausreichend. Für die Besichtigung muss ein Eintrittsgeld entrichtet werden, aber das lohnt sich dafür in jedem Fall.

Januar 17th, 2011 | Leave a Comment

Der Traum vieler Touristen – Malaysia

Malaysia ist ein eigener Staat. Gelegen in Südostasien wird das Land in Ost und West unterteilt, und zwischen den beiden Teilen liegt das Südchinesische Meer. Die Amtssprache ist Malaysisch, und für Touristen ist wichtig zu wissen, dass in Malaysia gut Englisch gesprochen wird. Allerdings haben sich die Sprachgewohnheiten der Heimat eingeschlichen, so dass man mit Begriffen rechnen muss, die in der englischen Sprache eigentlich gar nicht vorkommen.

malaysia Die meisten Menschen, die in Malaysia leben, sind Moslems. Durch den hohen chinesischen Bevölkerungsanteil gibt es jedoch auch viele Buddhisten. Die Währung des Landes ist der Ringgit. Touristen können überall im Land Geld umtauschen, aber der Umtausch ist vor der Einreise deutlich billiger. Mehr als 1000 RM dürfen jedoch nicht nach Malaysia eingeführt werden. Auch Bargeld anderer Währungen muss angemeldet werden.

Zur Freude der Urlauber aus Europa ist es in Malaysia immer warm. Tagsüber ist mit Temperaturen über 30°C zu rechnen. In der Nacht fallen die Temperaturen meist um etwa 10° C ab. Ab September häufen sich die Regenfälle im Westen. Ab Oktober ist dann der Osten an der Reihe. Trotzdem braucht niemand die regenreichen Reisezeiten zu scheuen, denn schon nach kurzer Zeit scheint die Sonne wieder.

Touristen aus Deutschland brauchen kein Visum, stattdessen muss ein Reisepass vorgelegt werden, der noch mindestens ein halbes Jahr gilt. Touristen sollten bei der Wahl der Reisebekleidung die hohen Temperaturen berücksichtigen. Eine gute Regenjacke ist außerdem eine sinnvolle Anschaffung. Urlauber, die in die Berge reisen wollen, brauchen deutlich wetterfestere Kleidung wie sie grundsätzlich für Trekkingtouren empfohlen wird.

In den reinen Freizeitbereichen wie am Strand ist Badekleidung, wie auch kurze Hosen, erlaubt. In den Lokalen wird formellere Kleidung erwartet. Kurze Hosen sind nicht gern gesehen. Frauen sollten nur Röcke tragen, die mindestens bis zum Knie reichen. Die Schultern sollten immer bedeckt sein.

Die traditionellen Gerichte sind günstig und wohlschmeckend. Die Küche ist international. So werden Touristen chinesische Speisen wie auch indische Elemente bei der Kochweise bemerken. Zum Frühstück isst man in Malaysia sehr gern gekochten Reis mit Fisch und Erdnüssen. Fisch-Curry wird überall unterwegs angeboten und ist ebenfalls sehr lecker. Nasi Goreng wird auch in Deutschland gern serviert. Der Reis wird mit Huhn oder anderen Fleischsorten oder auch Fisch angeboten. Wie in vielen asiatischen Ländern werden in Malaysia viel und gern Suppen serviert.

malaysia-1 Über die notwendigen Impfungen informiert man sich möglichst deutlich vor dem Urlaub beim Auswärtigen Amt. Meist genügen jedoch auch die Impfungen, die für Europa empfohlen werden. Um Probleme bei plötzlich auftretenden schweren Erkrankungen zu vermeiden, sollte eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Über den notwendigen Umfang informiert die eigene Krankenkasse.

Durch den schnellen Fortschritt funktionieren deutsche Mobiltelefone in Malaysia fast immer problemlos wenn es ums Telefonieren geht. Wie in allen muslimischen Ländern sollte man während des Ramadan Rücksicht auf die fastenden Einheimischen nehmen. Zwar wird in den Hotels den nicht fastenden Gästen das Essen normal serviert, auf der Straße sollte man in dieser Zeit jedoch nicht essen. Kaugummi kauen gilt außerdem als ungehörig. Wird nur mit einer Hand gegessen, so niemals mit der „unreinen“ linken Hand.

Januar 14th, 2011 | Leave a Comment

Die Vereinigten Arabischen Emirate – ein außergewöhnlicher Urlaub

Die Vereinigten Arabischen Emirate bestehen insgesamt aus sieben Emiraten. Die Hauptstadt ist Abu Dhabi. Das Klima ist tropisch und subtropisch, außerdem regnet es sehr wenig. Und selbst wenn es regnet, erreichen die Niederschläge oft den Boden nicht. Die Luftfeuchtigkeit ist in den Sommermonaten recht hoch, in den übrigen Monaten kann der Wind für etwas Abkühlung sorgen. abu-dhabi Auch wenn es in den Bergen deutlich kühler sein kann, so gibt es im Sommer Temperaturen bis zu 40° C. In den Wintermonaten sind Temperaturen zwischen 15° und 25° C normal.

Die arabischen Länder sind daher als Urlaubsland ideal für Touristen, die sich nach Wärme sehnen. Touristen, die sich für einen solchen Urlaub entscheiden, möchten zumeist nach Abu Dhabi. Die Stadt hat viel zu bieten. Die Märkte sind sehenswert, die Araber höflich und zuvorkommend. Um einzukaufen lohnt sich der Gang zur Marina Mall von Abu Dhabi. Dort befinden sich unzählige Geschäfte. Außerdem gibt es einen großartigen Ausblick auf die Stadt. Empfohlen wird außerdem die Dhow Werft, in der bis heute Schiffe gebaut werden.

Reisenden wird zu Beginn außerdem eine Stadtrundfahrt empfohlen, denn so bekommt jeder Tourist einen besseren Überblick und wird außerdem einiges entdecken, was einen zweiten Besuch lohnt. Bei einer solchen Gelegenheit werden die Touristen auch an diversen Vorführungen teilnehmen können. Beduinen zu beobachten und mehr über das Land zu erfahren ist unterhaltsam und bietet einen tiefen Einblick in die Kultur des Landes. Ausflüge in die Wüste sind von der Stadt aus möglich. Solche Ausflüge sind geführt, und die Fahrzeuge sind Jeeps. Allein sollten Touristen nicht versuchen in die Wüste zu fahren. Die Ausflüge können von kurzer Dauer sein, beliebt sind sie aber auch über Nacht. Dann werden die Touristen unterwegs mit typisch arabischen Speisen verwöhnt.

Gastfreundschaft ist in den arabischen Ländern ein hohes Gut, und das werden auch die Touristen bemerken. In den meisten Hotels sind die Wasserleitungen an Filter angeschlossen. Deshalb kann das Leitungswasser fast überall getrunken werden.

Unterwegs in Abu Dhabi können auch viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß besucht werden, allerdings ist der arabische Straßenverkehr mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen. Auch bei grünen Ampeln sollten Touristen wachsam sein. Urlauber, die in den arabischen Ländern baden möchten, dürfen sich fast überall am Strand nach westlichen Vorstellungen kleiden. abu-dhabi-1 Im Zweifel ist es sinnvoll, nachzufragen. Ansprechpartner sind die Mitarbeiter der Hotels, die in den meisten Fällen Englisch sprechen.

Anders als um den Straßenverkehr steht es um die restliche Sicherheit. Abu Dhabi gilt als eine der sichersten Städte der Welt. Trotzdem sollte man die kulturellen Unterschiede beachten und Konflikten aus dem Weg gehen. Als Mann eine arabische Frau kennen zu lernen, könnte sehr schwierig werden. Es ist außerdem nicht üblich, kurze Hosen zu tragen. Auch Frauen sollten auf den Straßen mindestens Kleidung bis zu den Knien tragen und darauf achten, dass die Schultern nicht nackt sind. Urlauber sollten wissen, dass man sich nicht fest die Hand zur Begrüßung drückt. Alkoholkonsum ist in der Öffentlichkeit verboten und es ist auch nicht erlaubt, unter Alkoholeinfluss unterwegs zu sein.

Januar 12th, 2011 | Leave a Comment

Reisen auf die Philippinen – auch beliebt bei Naturfreunden

Die Philippinen liegen im Pazifischen Ozean und sind ein Teil Südostasiens. Die Hauptstadt des Landes ist Manila. Die Stadt befindet sich auf Luzon, der Hauptinsel der Philippinen. Die Amtssprache ist Filipino, aber auch Englisch wird überall gesprochen, was die Verständigung der Touristen mit den Einheimischen vereinfacht. Auf den Philippinen zahlt man immer mit dem Philippinischen Peso.

philippinen Die Philippinen bestehen aus insgesamt 7107 Inseln. Nur etwa 2700 haben überhaupt einen Namen, und fast 900 sind bewohnt, denn die meisten Inseln sind sehr klein. Das Wetter auf den Philippinen wird stark durch den Pazifik beeinflusst. Meist herrscht eine Temperatur um die 26° C. Im Sommer kommt es zu vermehrten Regenfällen. Erst zum Winter hin wird es wieder trockener. Urlauber, die keinesfalls Regen möchten, sollten sich im Westen aufhalten. Die Westküste ist dafür bekannt, dass sie recht trocken bleibt.

Die Philippinen sind besonders bei Naturfreunden beliebt. Die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln ist einzigartig. Ungewöhnliche Tiere finden sich überall in der freien Natur und lassen sich gut beobachten. Für interessierte Urlauber gibt es Safaris, bei denen es ganz nah an die zum Teil sehr seltenen Tiere geht.

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gehören zum Beispiel die Angona Petroglyphs. Das sind Malereien auf Felsen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Wigan gehört zu den Städten, die durch ihren alten Stadtkern beeindrucken. Die Stadt ist einer der Hauptanziehungspunkte für die Touristen aus aller Welt.

Wale lassen sich vor allem von Donsol aus gut beobachten. Der Winter ist für solche Vorhaben bestens geeignet. Möchte man aufs Meer hinaus, ist eine Anmeldung sinnvoll. Wer lieber auf Shopping-Tour gehen möchte, der sollte vor allem nach Manila reisen. Viele Geschäfte haben bis etwa 21 Uhr geöffnet. Eingekauft werden kann zu sehr günstigen Preisen. Urlauber, die auf der Suche nach einem ganz besonderen Mitbringsel sind, sollten sich jedoch vor allem auf den Märkten in den Vorstädten umsehen.

Die philippinische Küche ist recht schwer. Auch wenn viel Obst gegessen wird, so isst man gern alles mit etwas mehr Fett. Urlauber, die eine deftige Küche bevorzugen, werden zufrieden sein. Zu den typischen Gerichten gehört das Spanferkel. Es wird überall, auch auf den Straßen angeboten. philippinen-1 Auf den Philippinen gibt es jedoch auch Gerichte, die man aus der europäischen Küche nicht kennt. Wer in diesem Punkt empfindlich ist, der sollte besser keine Eier essen, denn „Balut“ ist eine Spezialität der Philippinen. Dabei handelt es sich um angebrütete Eier, die sehr gern gegessen werden. Auf den Philippinen gibt es durch die große Obstauswahl auch jede Menge vegetarische Gerichte, die schmackhaft und gesund sind.

Wer sich um seine Sicherheit sorgt, sollte sich ausschließlich in den reinen Touristenregionen aufhalten. Solche Gegenden gelten gemeinhin als sicher. Im Süden des Landes kann es immer wieder zu Unruhen kommen, weshalb die Region wenig geeignet ist, allein Ausflüge zu unternehmen. Urlauber sollten sich vor der Abreise über die nötigen Impfungen informieren. Eine Malaria- Prophylaxe wird in jedem Fall empfohlen. Die Menschen auf den Philippinen gelten als sehr höflich. Europäer sind gern gesehene Gäste, und es entstehen schnell lockere Bekanntschaften.

Januar 11th, 2011 | Leave a Comment

Katar – Urlaubsland mit strengen Regeln

Katar liegt am Persischen Golf, im Süden befindet sich Saudi Arabien. Katar ist ein kleines Land, lediglich 180 x 80 km ist die Halbinsel groß, wenn auch einige Inseln hinzugerechnet werden müssen. Gezahlt wird mit dem Katar Riyal, und Touristen können ihr Geld schon am Flughafen einwechseln. Günstiger ist es jedoch in den Städten.

katar Bei der Einfuhr sollten die strengen Regeln der arabischen Länder beachtet werden. Tabak ist erlaubt, Alkohol strikt verboten. Die Amtssprache ist Arabisch. Katar ist das ideale Reiseziel für alle Urlauber, die auf keinen Fall Regen wollen, denn Katar ist eines der Länder mit den wenigsten Niederschlägen auf der Erde. Dafür erleben die Touristen Temperaturen bis 45° C im Sommer und ca. 17° C im Winter. Durch das sehr trockene und wüstenartige Klima ist der Aufenthalt im Landesinnern anspruchsvoll und nicht für jeden Touristen geeignet.

An der Küste ist das anders und hierhin reisen auch die meisten Urlauber. Das Meer ist türkis, vielerorts wurden künstliche Inseln für die Urlauber angelegt, dadurch sind ungewöhnliche und sehr schöne Buchten entstanden, die für einen Badeurlaub ideal sind.

Katar lebt von seinen enormen Gas- und Ölvorkommen und ist deshalb kein armes Land. Urlauber werden das vor allem in den luxuriösen Hotels zu spüren bekommen. Besondere Impfempfehlungen für Katar gibt es nicht. Grundsätzlich sollte man sich vor Reisen in die arabischen Länder gegen Hepatitis und Typhus impfen lassen. Ärzte müssen bar bezahlt werden, und die medizinische Versorgung in Katar ist sehr gut. Da jedoch kein Abkommen mit Deutschland besteht, ist eine zusätzliche Reisekrankenversicherung in Absprache mit der eigenen Krankenkasse sinnvoll.

Die Hotels verfügen über zusätzliche Filter für ihre Trinkwasseranlagen. Das Wasser außerhalb hat keine schlechte Qualität, Europäer sind jedoch besonders empfindlich und sollten deshalb kein Wasser aus Leitungen trinken und auch nichts essen, was nicht gekocht worden ist. Eine Ausnahme stellen auch hier wieder die Hotels dar, die sich auf Europäer eingestellt haben.

In den großen Städten wie auch der Hauptstadt Doha am Abend auszugehen, ist kein Problem. Sicherheitsbedenken müssen Touristen nicht haben. Wie in allen arabischen Ländern wird auch in Katar zu freizügige Kleidung nicht gern gesehen. Frauen in enger oder kurzer Kleidung mit zu viel Haut sorgen für Missverständnisse, die vermeidbar sind. Die Frauen von Katar tragen den Abaya, einen langen schwarzen Mantel und ein Kopftuch. katar-1 Diese Form der Kleidung ist keine Pflicht, eine gewisse Annäherung sorgt aber dafür, dass Frauen keinesfalls angesprochen werden.

Katar ist ein muslimisches Land. Es ist nicht erlaubt, Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken. Lokale, die an Ausländer Alkohol ausschenken, müssen eine Lizenz haben. Zu viel Nähe zwischen Mann und Frau, auch wenn sie verheiratet sind, ist gesetzlich verboten. Katar ist sicher in vielen Dingen ein strenges Land. Viele Regeln und Gesetzte dienen dem Schutz der Menschen, nicht umsonst gibt es kaum Kriminalität. Vor allem für Frauen fühlt man sich verantwortlich.

Araber sind ausgesprochen höflich und hilfsbereit. Viele Dinge über Europa sind bekannt, aber längst nicht alle werden verstanden. In den Hotels und auf dem hoteleigenen Gelände, auch auf den eigenen Stränden, nähert man europäischen Vorstellungen an.

Januar 10th, 2011 | Leave a Comment

Kultur und Moderne – Reisen nach Myanmar

Myanmar ist ein Vielvölkerstaat nahe Thailand. Myanmar ist auch unter dem Namen Birma oder Burma bekannt. Die vorherrschende Religion ist hier der Buddhismus, Christen und Moslems gibt es nur wenige. Gezahlt wird in Myanmar mit dem Kyat, allerdings darf die Währung nicht ausgeführt werden, deshalb sollten immer nur kleine Mengen umgetauscht werden.

myanmar-1 Die meisten Touristen bringen US-Dollar mit ins Land, denn die lassen sich leichter umtauschen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Scheine neu sind, denn das hat tatsächlich Einfluss auf den Wechselkurs.

In den Internet-Cafés im Land, die auch Touristen zur Verfügung stehen, zeigt sich das moderne Myanmar. Mobiltelefone und Notebooks dürfen mitgebracht werden, wenn sie für den eigenen Gebrauch gedacht sind. Für die Einreise brauchen Touristen nicht nur einen Reisepass mit sechs Monaten Gültigkeit, sondern auch ein Visum. Ein solches Visum gilt für 28 Tage.

In den Wintermonaten von November bis Ende Februar ist es in Myanmar recht kühl, dafür aber auch trocken. Danach wird es zunehmend wärmer bis Mai. Von Mai bis Herbst nehmen die Regenfälle zu. Am Tag ist es um die 30° C warm. Nachts liegt die Temperatur mindestens 10° C darunter. Reisende sollten an ausreichend Sonnenschutz denken.

Spezielle Impfempfehlungen für die Einreise gibt es nicht. Wasser sollte vorsichtshalber nur aus Flaschen getrunken werden. Hier gelten die gleichen Empfehlungen wie für fast alle Reiseländer außerhalb von Europa. Leichte Sommerkleidung ist daher die richtige Reisekleidung. In den kälteren Regionen kann die Temperatur in der Nacht deutlich absinken. Dann sollten Touristen an dicke Kleidung zusätzlich denken.

Myanmar ist ein streng religiöses Land. Um nicht unangenehm aufzufallen, sollten Männer und Frauen darauf achten, dass die Beine bis zum Knie und die Schultern bedeckt sind. Eine angepasste Kleidung, besonders an religiösen Orten, wird von den Einheimischen mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

Myanmar gehört sicher nicht zu den reichen Ländern. Die meisten Menschen leben von der Landwirtschaft. Für Touristen ist das Land dennoch interessant, und das liegt vor allem an den besonderen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt zum Beispiel die Shwedagon-Pagode. Eine Pagode ist ein Bauwerk, das zu religiösen Zwecken gebaut wurde. Die Shwedagon-Pagode soll die wertvollste ihrer Art auf der ganzen Welt sein.

myanmar Da Myanmar noch immer ein Geheimtipp für Touristen ist, gibt es in dem kleinen Land viel zu entdecken. Ein Tipp ist zum Beispiel die Vorführung mit Marionetten. Die Puppen können auch in vielen Geschäften erworben werden und sind ein beliebtes Mitbringsel. Myanmar ist außerdem bekannt für seine viele verschiedene Holzarbeiten. Auch Metalle gibt es, kunstvoll verarbeitet, vielerorts zu kaufen. Auch Stoffe werden auf den Märkten günstig angeboten. Kunstgegenstände dürfen zwar nicht ausgeführt werden, wer wertvolle Gegenstände wie Edelsteine kaufen möchte, bekommt jedoch von zertifizierten Händlern eine Bestätigung, die zur Ausfuhr berechtigt.

Zu einem schönen Aufenthalt gehört auch das gute Essen. Die burmesische Küche ist als wohlschmeckend bekannt. Meist werden Reis und Nudeln gegessen, die dann den verschiedenen Zutaten verfeinert werden. Fleisch wird in Myanmar viel genossen, ebenso Fisch und die vielen Gemüsesorten, die es dort gibt. Urlauber, die viel unterwegs sein möchten, finden günstige Essensangebote überall.

Januar 6th, 2011 | Leave a Comment

Sri Lanka – nicht nur für Naturfreunde faszinierend

Sri Lanka liegt im Indischen Ozean. Die Hauptstadt ist Colombo. Auf der Insel Sri Lanka werden zwei Sprachen gesprochen, zum einen Sinhala und auch Tamil. Das Klima auf Sri Lanka ist tropisch, und mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

sri-lanka-n Sehr heiß ist es in den Monaten März bis Ende Juni. Zum Herbst sinken die Temperaturen ebenfalls und bleiben auf einem gewissen Tiefstand bis ins neue Jahr hinein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören die Höhlentempel von Dabulla. Die Höhlen wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, und insgesamt gibt es fünf Höhlen. Die Wände sind reich verziert und in den Höhlen stehen viele Buddhafiguren.

Naturfreunde freuen sich auf dem Weg zu den Höhlen über die halbzahmen Affen. Früher konnten die Affen bis auf das Gelände gelangen, heute ist das nicht mehr möglich. Die Affen sind nicht gefährlich, dafür sehr spannend zu beobachten.

Auf Sri Lanka lockt der Uda Walawe Nationalpark die Touristen aus aller Welt. Dabei ist es eher ein kleiner Park mit einer Elefantenstation. Dort leben junge Elefanten, die aufgezogen werden. Der Sigiriya ist ein Vulkan, der sich etwa in der Mitte der Insel befindet. Über fast 2000 Stufen kann man bis zum den Gipfel der Felsen emporsteigen und von dort aus eine einzigartige Aussicht genießen. Dort können Touristen auch die Fresken von Sigiriya bewundern. Sie zeigen 22 Darstellungen von Mädchen und Frauen. Oben auf den Felsen wurde im 5. Jahrhundert eine Burg gebaut. Heute gibt es nur noch eine Ruine und Wassergräben, die besichtigt werden können.

Das älteste Naturschutzgebiet ist der Yala-Nationalpark. Er hat eine Fläche von 1500 qkm. Im Park finden die Urlauber alles, von der Savanne bis zu Sumpfgebieten mit ihren vielen Tieren und Pflanzen. Besonders nach der Regenzeit ist in dem Park ein beeindruckendes Wachstum der Pflanzen zu beobachten. Im Park leben Elefanten und eine höhere Anzahl von Leoparden. Mehr sollen auf der ganzen Welt nicht auf einem begrenzten Raum leben.

Urlauber, die sich für die indische Heilmethode Ayurveda interessieren, können in Sri Lanka die Möglichkeit nutzen und sich an verschiedenen Orten behandeln lassen. Massagen und auch Speisen nach Ayurveda gehören dazu und garantieren einen entspannenden Tag. Sri Lanka ist nicht reich, Urlauber werden daher von einem günstigen Aufenthalt profitieren.

sri-lanka-n1 Wer kurze Strecken zu günstigen Preisen zurücklegen möchte, der kann auf die Tuk-Tuk zurückgreifen. Gemeint sind dreirädrige, motorisierte Fahrzeuge. Der Fahrer sitzt vorn, die Mitfahrer hinten unter einem kleinen Verdeck. Die Preise für eine Fahrt können in Grenzen verhandelt werden. Besonders gemütlich sind die Tuk-Tuk nicht, zu einem solchen Urlaub gehören sie aber dazu. Touristen, die ein Auto mieten wollen, sollten darauf achten, dass der Wagen eine Klimaanlage hat, sonst kann es bei längeren Fahrten zu heiß im Fahrzeug werden.

Es ist natürlich ebenfalls möglich, die Regionen zu Fuß zu erkunden. Dazu sollte man allerdings darauf achten, dass man sich anhand der Straßenkarte immer versichert, wo man gerade ist. Es gibt zwar Straßenschilder und meist handelt es sich um weiße Schilder mit schwarzer Schrift. Allerdings gibt es sie nicht überall. Wegweiser sind eher blau und auch nicht sicher überall vorhanden.

Januar 5th, 2011 | Leave a Comment

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