Ein altes Heilverfahren wird wieder beliebt – Blutegelbehandlung

Die Behandlung mit Blutegeln ist ein sehr altes Heilverfahren. Schon etwa 470 vor Christus wurde von Therapieversuchen mit Blutegeln berichtet. Die Erfolge wurden lange Zeit mündlich überliefert, so dass bis heute nicht alles gesichert ist. Alle Erkenntnisse, die jedoch aus der damaligen Zeit stammen, haben bis heute Gültigkeit.

Dennoch hatte die Blutegeltherapie im 19. Jahrhundert eine Krise. Das lag auch daran, dass man die Blutegeltherapie in Europa völlig übertrieb und viel zu viele Tiere einsetzte, was in Extremfällen sogar zum Tod der Patienten geführt hat.

Als dann die Kenntnisse über Hygiene zunahmen, begann man den Einsatz von Blutegeln erneut kritischer zu sehen. Das lag nicht daran, dass die Tiere aus unsauberen Gewässern stammten, sondern dass es Tiere waren, wobei man prinzipiell davon ausging, dass Tiere unhygienisch sind, ohne zu berücksichtigen, dass Menschen auch nicht keimfrei sind. So vermutete man, dass Blutegel mit dem Biss gefährliche Bakterien übertragen. Das ist heute widerlegt. Eine Übertragung von Krankheiten kann so gut wie ausgeschlossen werden.

Heute stammen die verwendeten Blutegel aus speziellen Zuchten. Blutegel sind in der Haltung sehr anspruchsvoll, und sie können nur in sehr sauberen Gewässern überleben. Solche Gewässer gibt es nur noch sehr wenige, weshalb man dazu übergegangen ist, die Blutegel in Aquarien zu züchten.

Problematisch ist der Umgang mit den Tieren, die einmal in der Medizin eingesetzt werden. Sie müssen nach der Behandlung getötet werden, bzw. dürfen nicht ein zweites Mal verwendet oder in der Natur ausgesetzt werden. Es gibt aber inzwischen therapeutische Einrichtungen, die tiergerechte Lösungen gefunden haben und die ausgemusterten Blutegel in hauseigenen Teichen ein tiergerechtes Dasein ermöglichen.

Blutegel haben verschiedene Einsatzgebiete. Sie helfen besonders dort, wo eine Erkrankung zum Stillstand gekommen ist. Dazu gehören zum Beispiel Krampfadern und auch Venenentzündungen. Bei einem ausgiebigen Kur-Urlaub setzt man in den Kurhäusern Blutegel unterstützend bei Arthrosen, Bluthochdruck, Rheuma, Muskelverspannungen ein. In den meisten Fällen wird vorher eine naturheilkundliche Behandlung vorangestellt. Die Blutegel werden direkt an den schmerzenden Stellen angesetzt.

Blutegel beißen nicht immer sofort. Sie sind wählerisch und bei Rauchern kann es passieren, dass sie gar nicht beißen wollen. Blutegel mögen außerdem keine Luftdruckschwankungen und keinen hektischen Umgang.

Der Therapeut nimmt sie vorsichtig und langsam aus dem Becken und legt sie dort an, wo sie beißen sollen. Normalerweise wird ein Glas darüber gehalten, damit das Blutegel nicht weiter wandert. Der Biss ist nicht schmerzhaft, aber fühlbar. Manche Patienten spüren ein leichtes Brennen. In einigen Fällen muss die Haut kurz angeritzt werden, damit das Tier angeregt wird. Haben die Blutegel sich vollgesaugt, so fallen sie von allein ab.

Das dauert zwischen einer halben Stunde und eineinhalb Stunden. Zeitdruck ist bei einer Blutegelbehandlung immer falsch. Das Blutegel saugt gut zehn Milliliter. Da der Biss Einfluss auf die Blutgerinnung hat, blutet die Bissstelle noch einige Zeit weiter. Die nachblutende Menge von etwa 40 Millilitern ist nicht unerheblich, weshalb auch nicht mehr als acht Blutegel zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Das Nachbluten ist wichtig und gehört zur Behandlung dazu. In den meisten Fällen genügt eine einzige Behandlung um einen Heilerfolg über längere Zeit zu erzielen.

Oktober 21st, 2015 | Leave a Comment

Die Bachblüten-Therapie erhält immer mehr Präsenz im Wellnessbereich

Wer sich ein paar Tage oder sogar Wochen in einem Wellnesshotel gönnt, wird vor allem eines wollen: Ruhe und Entspannung. Viele kommen aber auch mit belastenden Beschwerden in ein solches Haus, leiden an chronischen Schmerzen, Allergien oder anderen Erkrankungen.

Diese zusätzliche Belastung des Alltags nimmt viel Lebensfreude und kostet so viel Kraft, dass häufige Entspannungsphasen unabdingbar sind. Vor allem, da die Schulmedizin, die so genannte allopathische Medizin,

meist nur bedingt helfen kann und allerhöchstens Symptome gelindert werden.

Natürlich haben viele bereits nach alternativen Methoden gesucht, um Allergien und chronische Erkrankungen zu heilen. Tatsächlich in Behandlung begeben sich aber jedes Jahr nur vergleichsweise wenige Menschen, überwiegen doch Skepsis am Erfolg und die Scheu der meist aus eigener Tasche zu zahlenden Kosten.

Hier haben viele Wellnesshotels eine sinnvolle und fortschrittliche Nische für sich entdeckt und bieten Informationen und Erstbehandlungen verschiedener naturheilkundlicher oder alternativmedizinischer Therapien. Eines der Verfahren, die sich besonders für den Einsatz in Wellnesshotels eignen, ist die Bachblütentherapie.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Dr. Edward Bach entwickelt hat sich diese Therapieform bei vielen Naturheilkundlern durchgesetzt und seit dem vielen Tausend Menschen geholfen. Allein die Blütenkombination zur Soforthilfe in Notfällen aller Art, bekannt als „Rescue-Tropfen“, findet sich in ganz vielen Hausapotheken. Aber auch Allergien, Unverträglichkeiten und viele seelische Befindlichkeitsstörungen sprechen auf eine Bachblütentherapie hervorragend an und werden rasch gebessert.

Natürlich kann auch bei einem ausführlichen Wellness Wochenende nicht geheilt werden, was monate- oder jahrelang bestand. Aber gerade die Bachblütentherapie setzt schnell an und es zeigen sich zumindest erste Besserungen schon nach wenigen Tagen. Edward Bach benannte 37 Pflanzen sowie Felsquellwasser und stellte Essenzen aus ihnen her, die jeweils auf einen bestimmten Krankheitszustand einwirken. Die negativen Zustände von Seele und Körper erhalten durch diese Pflanzen bzw. der aus ihnen bereitete Essenz den positiven Gegenpol und der Körper harmonisiert sich wieder.

Dabei ist für Bach egal, ob es sich um ein seelisches Ungleichgewicht handelt, oder der Körper bereits mit Krankheitssymptomen reagiert hat, denn jede seelische Störung würde sich irgendwann ohnehin körperlich manifestieren und jedes körperliche Symptom hat eine seelische Ursache. Mit dieser Theorie ist Bach Pionier des ganzheitlichen Konzepts, das heute immer mehr Anhänger findet und langsam aber stetig auch in die Schulmedizin Einzug hält.

Wer sich in ein Wellnesshotel begibt um sich einfach einmal aus dem Alltag zurück zu ziehen und Ruhe und Entspannung zu genießen, hat in ganzheitlicher Sicht bereits den ersten Schritt getan, um gesund zu werden bzw. es zu bleiben.

Die Bachblütentherapie greift in diesen entspannten Phasen des Lebens besonders wirksam in den Organismus ein und strukturiert die unbewusste psychische Ebene harmonischer, was sich nach einiger Behandlungsdauer auf die körperliche Ebene überträgt. Selbstverständlich ist es für den Erfolg der Bachblütentherapie wichtig, dass sie von einem erfahrenen Heilkundigen durchgeführt wird. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, die 38 Mittel Bach´s zu kennen und zuzuordnen, das schwierige, was einige Übung und Erfahrung erfordert ist, den seelischen Zustand des Patienten richtig zu erkennen. In vielen Wellnesshotels arbeiten Menschen, die seit Jahren mit Bachblüten arbeiten und den Heilungsprozess effizient unterstützen.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Die Edelsteintherapie – ganz wunderbar im Wellnessbereich einsetzbar

Die Edelsteintherapie ist ein sehr altes Heilverfahren. Auch wenn viele Steine zunächst nur Glücksbringer waren, so schrieb man ihnen später auch eine Heilwirkung zu. Heute ist die Edelsteintherapie aus dem Wellnessbereich nicht mehr wegzudenken.

Dabei verbirgt sich hinter der Auswahl der passenden Steine eine eigene Wissenschaft. Die Behandlung mit Steinen nutzt aber auch die Kenntnisse aus der Traditionellen Chinesischen Medizin.

So sollen die Steine auf Meridianen und Akupunkturpunkten direkt das zugehörige Organ in seiner Wirkung beeinflussen. In sehr vielen Wellnesshotels in Deutschland wird diese Therapie mittlerweile angeboten, sei es beim jährlichen Wellnessurlaub an der Nordsee oder auch bie der Wellnessreise nach Bayern, es gibt etliche Wellnesshotels, die diese Therapie anbieten.

In den Wellnesshotels gibt es verschiedene Möglichkeiten, den passenden Stein für die Behandlung eines Gastes zu finden. Das kann beispielsweise das intuitive Auswählen sein. Der Therapeut trifft eine Vorauswahl, aus der dann der passende Stein herausgesucht werden kann. Dabei kann auch die Wahl des Steines weitere Hinweise auf die Verfassung des Gastes zulassen. Das gilt besonders für die so genannten Seelensteine.

Andere Steine sind zum Beispiel die Aurasteine. Während der Seelenstein allein durch das Ansehen ausgewählt wird, wählt man den Aurastein mit geschlossenen Augen. Jemand legt dem Wellnessgast verschiedene Steine in die Hand und der entscheidet dann allein durch das Gefühl, welcher Stein der richtige ist. Es besteht auch die Möglichkeit, dass eine andere Person den Stein hält und der Gast lediglich seine Hände über den Stein hält, um so die Energie zu erfühlen. Das ist besonders hilfreich bei denen, die sich schon etwas mit Heilsteinen auskennen und aufgrund des Ertastens vielleicht beeinflussbar sind.

Solche Heilsteine passen vor allem für den Augenblick. Wenn jemand also zum Zeitpunkt der Wahl besonders unruhig ist, wird er einen anderen Stein wählen, als in einer entspannten oder heiteren Verfassung. Die Edelsteintherapie kann auch im Alltag bei bestimmten Situationen helfen. Wer beispielsweise viel mit elektronischen Geräten arbeitet, der sollte sich einen Rosenquarz an den Arbeitsplatz legen, da der Stein einen positiven Effekt auf die negative Strahlung hat.

In der Edelsteintherapie werden aber nicht nur ganze Steine genutzt. Es gibt weitere Verwendungsmöglichkeiten, die man während der Wellnessreisen ausprobieren kann. Dazu gehören zum Beispiel Elixiere aus Edelsteinen. Einige Wellnesshotels stellen sie selbst her, damit immer die richtige Variante für den Gast verfügbar ist. Dazu bleiben die passenden Heilsteine über einen begrenzten Zeitraum in gutem Quellwasser und unter der Wirkung von Sonnenlicht stehen. Dann wird der Stein herausgenommen, Alkohol zugefügt und die Mischung geschüttelt. Das Ergebnis ist ein Edelsteinelixier, das sowohl getrunken wird,

als auch zur äußeren Anwendung geeignet ist.

Bei Wellnessurlaubern, die unter Hautproblemen leiden, wird das Elixier auch einer heilenden Creme beigemischt und wird dadurch um so wirkungsvoller. Wellnessgäste, die sich nach dem Urlaub näher mit den Steinen befassen wollen, können sich sogar eine eigene Notfallapotheke zusammenstellen. So gibt es Steine gegen Magenschmerzen, Bandscheibenprobleme, für bessere Konzentration und gegen Ohrenschmerzen. Allerdings ist die Pflege der Steine mit einem gewissen Aufwand verbunden, denn die müssen regelmäßig energetisch und äußerlich gereinigt und neu aufgeladen werden, was über Wasser und anderen Steine geschieht. In der Naturheilkunde werden Heilsteine vor allem zusätzlich eingesetzt. In der Diagnostik werden sie durch die Antlitzdiagnose ergänzt und im therapeutischen Bereich durch die Schüssler-Salze.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

Magnetschmuck – was ist das eigentlich und wie wirkt er?

Eines der ältesten Statussymbole der Menschheit ist Schmuck in Form von Ringen, Armreifen oder Ketten. Waren es früher ausschließlich die Oberhäupter der Stämme bzw. besonders erfolgreiche Jäger und Krieger, ist Schmuck heute aufgrund der großen Bandbreite an Preisklassen allen Bevölkerungsschichten zugänglich.

Unterschiedliche Preise erklären sich durch die Verwendung verschiedener Materialien und vor allem durch die Qualität der Verarbeitung der Schmuckstücke. Demnach stellt hochwertiger Schmuck auch heute noch ein Statussymbol dar, wenn auch weniger offensichtlich als in der Antike. Aber nicht nur als Symbol persönlichen Erfolges oder als Ergänzung und Vervollständigung des Aussehens wird Schmuck getragen, bestimmten Fertigungen wird sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Hierbei handelt es sich um den so genannten Magnetschmuck, der immer ein magnetisiertes Metall enthält und damit ein konstantes Magnetfeld erzeugt. Erkennbar ist Magnetschmuck als solcher nicht auf den ersten Blick, da er in genau so aktuellen Kollektionen und in ähnlicher Vielfalt erhältlich ist, wie ganz normaler Schmuck. Die verwendeten Materialien umfassen ebenfalls das genau so breite Spektrum wie das für normalen Schmuck der Fall ist, da nur ein kleiner Teil des Schmuckstückes magnetisiert werden muss, um eine Wirkung zu zeigen.

Aber welche Wirkung zeigt Magnetschmuck überhaupt? Schon vor Jahrhunderten wussten fortschrittliche Persönlichkeiten aus dem Bereich der Medizin vom Einfluss der Magnetfelder auf das Wohlbefinden des Menschen. Hildegard von Bingen und Paracelsus sind nur zwei der Mediziner, die mit Hilfe von Magnetfeldern gesundheitliche Störungen positiv beeinflussten und auf diesem Gebiet forschten. Sie fanden heraus, dass schon ein kleiner, am Körper getragener Magnet das allgemeine Wohlbefinden steigert und setzten Magnetismus bei Nervenleiden, Schmerzen und Gicht erfolgreich ein.

Moderne Untersuchungen ergaben, dass schon ein schwaches Magnetfeld von wenigen 100 Gauß die Blutzirkulation anregt und damit den Körper in die Lage versetzt, konzentrierter auf Beschwerden zu reagieren. Andere Wirkungen von Magnetschmuck sind aktuell noch nicht nachgewiesen, allerdings sind Berichte von Patienten überwiegend positiv und bestätigen in den allermeisten Fällen zumindest die subjektive Besserung des Allgemeinbefindens. Wichtig ist aber auch, dass die durch den Magnetschmuck erzeugten Felder keine Nebenwirkungen haben, so dass auch dank der vergleichsweise günstigen Preise durchaus ein Versuch der Selbstbehandlung mit Magnetschmuck erfolgen kann.

Gerade in unserer modernen Zeit ist jeder Mensch außerdem vielen „Störfeldern“ ausgesetzt, die durch elektrische Geräte entstehen. Insbesondere die Funkwellen von Handys, mobilen Festnetztelefonen oder dem kabellosen Internet sind für die Erzeugung dieses so genannten „Elektrosmogs“ bekannt, der nachweislich krank machen kann.

Auch diese negativen Einflüsse werden von einem am Körper getragenen, konstanten Magnetfeld neutralisiert, und das Bioenergiefeld des Trägers bleibt stabil.

Diese Harmonie schützt eindeutig vor Erkrankungen und Infektionen, da der Organismus im Gleichgewicht ist und sich auf die Aufgabe der Gesunderhaltung konzentrieren kann. Nicht ohne Grund forschen weltweit Fachleute aus allen Teilbereichen der Medizin heute intensiv an Magnetfeldtherapien, die mit stärkeren Magnetfeldern arbeiten, als dies ein Schmuckmagnet erzeugen könnte. Die Hoffnung ist groß, mit Hilfe der Urkraft des Magnetismus einige der Zivilisationsbeschwerden ausgleichen zu können, unter denen heute so viele Menschen leiden. Magnetschmuck ist sicher ein guter Einstieg in die Welt der Magnettherapie – zumindest sieht er gut aus und schadet ganz sicher nicht.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

Es ist in aller Munde – aber was ist Detox eigentlich?

Detox ist in aller Munde. Unter dem Namen Detox werden Pflegeprodukte und Nahrungsmittel vertrieben, die gesund machen und gesund erhalten sollen. Außerdem gibt es eine eigene Diät, die unter diesem Namen bekannt ist.

Entwickelt wurde Detox von Dr. Nish Joshi. Er gab dem Verfahren den Namen Dr. Joshi`s Holstic Diätplan.

Der Osteopath Dr. Joshi will mit seiner Philosophie die Menschen dazu bringen, dass sie sich gesünder ernähren, lernen, zwischen gesunden und schlechten Nahrungsmitteln zu unterscheiden, und vor allem während der Diät entgiften. Seine Ernährungsprinzipien beinhalten vor allem Mahlzeiten frei von Geschmacksverstärkern und Aromazusätzen.

Fast Food wird grundsätzlich abgelehnt. Außerdem werden Weizen, Zucker und damit auch alle Arten von Süßigkeiten, Milchprodukte mit wenigen Ausnahmen, Säfte und Früchte, bestimmte Gemüsesorten und alle Genussmittel wie Kaffee, Zigaretten und Alkohol gestrichen. Erlaubt sind dagegen Ziegenmilch und Bananen. Die Diät soll drei Wochen eingehalten werden.

Dr. Joshi hat außerdem Theorien entwickelt, nach denen man sich bei Heißhungerattacken helfen kann. Seine Diätpläne werden von vielen Prominenten, vor allem aus der Filmindustrie, propagiert. Dr. Joshi unterhält außerdem in London eine angesehene Klinik, in der er auf der Grundlage von Ayurveda und der Akupunktur die Menschen ganzheitlich behandelt. In dieser Klinik werden auch Kunden betreut, die ihr Gewicht reduzieren wollen.

Detox wird, wie viele andere ganzheitliche Verfahren kritisch diskutiert. Vor allem im Westen haben es alle Behandlungsmethoden, die nicht einfach beweisbar sind, sehr schwer. In solchen Zusammenhängen wird auch gern mit dem Placebo-Effekt argumentiert. Faktisch ist die Diät, die Dr. Joshi empfiehlt, vom medizinischen Standpunkt her vertretbar. Es ist auch durchaus möglich, damit Gewicht zu verlieren, und zwar ohne sich zu schaden, was beileibe nicht bei jeder Diät der Fall ist.

Problematischer ist es mit seinen Theorien rund um die Entgiftung aus. In der Naturheilkunde geht man davon aus, dass die Schadstoffe aus der Umgebung, die die Menschen ungewollt aufnehmen, im Bindegewebe oder im Fettgewebe abgelagert werden, da der Organismus sie zwar als fremd aber nicht als gefährlich einstuft. Dazu zählen unzählige Stoffe, die alle giftig sind und sich in den Weichmachern von Plastikflaschen und Kinderspielzeug verbergen, die oft in Verpackungen enthalten sind, und Benzol atmet jeder ein, der sein Auto betankt.

Wer dann während einer Diät viel Gewicht verliert, der überschwemmt seinen Körper mit den frei werdenden Stoffen, die unstrittig gefährlich sind.

Kritiker behaupten, dass der Organismus die Schadstoffe sehr wohl erkennt und sich problemlos selbst entgiftet. Mit einem Blick auf die zunehmenden Allergien und Stoffwechselerkrankungen von Kindern in Städten mit Industrie mag man das in Frage stellen.

Könnten Schadstoffe problemlos ausgeschieden werden, bestünde keine Notwendigkeit für gesetzlich formulierte Grenzwerte. Ob die Stoffe tatsächlich aus dem Gewebe gelöst werden und dann ausgeschwemmt werden können, ist fast nicht zu beweisen. Eine hohe Schadstoffbelastung kann mit der Unterstützung von Speziallabors jedoch nachgewiesen werden, da frisch aufgenommene Stoffe auch im Blut nachweisbar sind. Die Teilnehmer der Entgiftung beobachten an sich zu Beginn manchmal eine Verschlimmerung der Symptome, bis es ihnen besser geht. Das gilt besonders für Kopfschmerzen. Solche Symptome treten auch bei anderen Entgiftungen auf.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Heilen und Wellness mit Edelsteinen – das Ausprobieren bei einem Wellness Wochenende ist günstig

Die Theorie, dass man Menschen mit Edelsteinen heilen kann, ist sehr alt. Schon vor Christi Geburt gab es Rezepte für die Verarbeitung von Heilmitteln, deren Grundlage Edelsteine waren. Heute besinnt man sich wieder mehr auf solche alten Verfahren, denn trotz medizinischem Fortschritt sind den Behandlungsmöglichkeiten Grenzen gesetzt.

Die Heilverfahren mit Edelsteinen sollen den Arzt nicht ersetzen. Sie können aber ergänzend viel bewegen. Über die Wirkung wird gestritten, aber die Edelsteintherapie richtet auch keinen Schaden an. Sie ist auch nicht das einzige therapeutische Verfahren, das mit westlichem Verständnis nicht endgültig zu erklären ist. Heilen mit Edelsteinen ist nicht so einfach, wie man zunächst glauben könnte. Es gibt keine Liste aus der man sich für eine Erkrankung den passenden Stein einfach auswählt. Auch die Persönlichkeit des Patienten spielt eine Rolle. Steine müssen außerdem regelmäßig gereinigt werden und bekommen darüber hinaus energetische Bäder. Auch in vielen Wellnesshotels gibt es Anwendungen mit Edelsteinen, wie beispielsweise Edelsteinmassagen. Wer so etwas einmal ausprobieren möchte, für den ist ein ausgiebiges Wellness Wochenende günstig, denn so kann man innerhalb kürzester Zeit viele Wellnessanwendungen erleben.

Eine Edelsteintherapie wird durch Edelsteintherapeuten durchgeführt. Sie analysieren den Krankheitsverlauf und suchen dann die passenden Steine aus. Der große Vorteil einer solchen Behandlung ist neben der nebenwirkungsfreien Anwendung auch die Tatsache, dass die Therapie nicht teuer ist. Selbst wenn der Patient die Steine erwerben muss achtet man bei dieser Behandlungsform darauf, dass sich die Preise für die Steine in Grenzen halten.

Das Heilen mit Steinen ist auch schon für kleine Kinder geeignet. Die Steine werden aber nicht nur zur Behandlung, sondern auch vorbeugend eingesetzt. Manche Steine wirken auf das Immunsystem und sollen den Ausbruch von Infekten verhindern. Es gibt auch Behandlungsansätze bei allergischen Erkrankungen. Unterstützend werden die Steine auch bei schweren, chronischen Prozessen genutzt. Therapeutisch begleitend helfen sie Krebspatienten, Leiden zu lindern, sie geben Mut und Lebensfreude.

Heilsteine sind außerdem schön anzusehen. Sie werden als Schmuck um den Hals getragen, können jedoch auch in der Hosentasche ihre Wirkung entfalten. Bei lokal begrenzten Schmerzen können sie auch aufgeklebt werden.

Einer der beliebtesten Steine ist der Jaspis. Der rote Jaspis regt den Kreislauf an, ist er grün, so soll er entzündliche Prozesse lindern. Die gelbe Variante dieses Steins wirkt positiv auf das Immunsystem. Auch ein sehr beliebter Stein ist der Bergkristall. Er hat eine positive Wirkung auf die Psyche. In schweren Lebenssituationen liefert er Kraft und ist beruhigend. Er hilft außerdem bei Verdauungsstörungen und hilft sogar Kindern gegen die gefürchtete Reisekrankheit.

Allgemein wird er gegen Kopfschmerzen eingesetzt.

Der Achat ist ein Stein, den sich Heilkundige gern in ein Fenster hängen. Er hilft den Menschen, den Blick für das Wesentliche wieder zu bekommen. Er wirkt unterstützend in beängstigenden Situationen.

Bei der Wahl der richtigen Steine spielt auch das jeweilige Sternzeichen eine große Rolle. So profitiert das Sternzeichen Jungfrau von den Steinen Tigerauge, Citrin und Goldtopas. Die Waage wird vom Aquamarin geschützt, wird fruchtbar durch Magnesit und mutig durch den Rauchquarz, während Jade als sehr intensiver und starker Stein dem Träger Gerechtigkeit und Weisheit garantiert. Steinböcke brauchen den Malachit für die Inspiration. Der Azurit-Malachit ist ein Schutzstein. Dem Steinbock hilft er gegen Unsicherheiten und schützt ihn vor Bosheiten. Mit dem Turmalin erhalten die Steinböcke Durchhaltevermögen, während der Moosachat Glück bringt. Der Turmalin hilft falsche Freunde abzuwehren.

Oktober 6th, 2015 | Leave a Comment

„Koe Knuffelen“ – Kuh-Kuscheln als neuer Entspannungs-Trend

Kuh-Kuscheln ist im Trend. Im Grunde ist das nur eine der vielen tiergestützten Therapien, die seit etlichen Jahren erfolgreich eingesetzt werden. Das Kuh-Kuscheln ist allerdings eine junge Variante. Bisher hat man vor allem Tiere eingesetzt, die eine enge Bindung zum Menschen eingehen, und das waren bislang Hunde und Pferde.

Hunde und Pferde sind jedoch sensibel, vor allem Pferde ertragen nur einen begrenzten Körperkontakt von Menschen, die keine Erfahrung im Umgang mit ihnen haben. Ein Pferd, das sich überfordert fühlt, tritt den Rückzug an.

Kühe verhalten sich da anders. Sie haben die besseren Nerven und sind wesentlich geduldiger. Kuh-Kuscheln oder Koe Knuffelen, wie es in den Niederlanden heißt, ist daher ein Angebot einiger Landwirte oder Hobby-Bauern, die damit den Städtern einen intensiven Kontakt zu Kühen ermöglichen.

Und so reisen immer mehr gestresste Menschen an den Wochenenden aufs Land und kuscheln mit Kühen. Doch so einfach wie sich das anhört, ist es dann doch nicht. Die Kühe stehen nicht angebunden in den Ställen und warten darauf, dass jemand zum Schmusen vorbei kommt. Damit sie auch sicher immer ausgeglichen sind, leben sie in artgerechter Haltung, können sich in den dick eingestreuten Ställen frei bewegen und sind die meiste Zeit des Jahres auf der Weide. Dann heißt es für die Städter: rein in die Gummistiefel und ab auf die weiten Wiesen.

Beim Kuh-Kuscheln bekommt jeder seine eigene Kuh zugeteilt. Und jedes Tier ist anders. Manches Tier kommt begeistert angerannt und jagt damit den überraschten Gast gleich in die Flucht. Andere Kühe bewegen sich dagegen gar nicht vom Fleck. Sie warten entspannt und beobachten die Gruppe, die sich nähert.

Dann ist es Zeit für die erste zaghafte Kontaktaufnahme. Die Kühe sind engen Menschenkontakt gewohnt. Schlimmstenfalls drehen sie den Kopf zur Seite. Die Aufregung besteht eher bei den menschlichen Besuchern. Für viele von ihnen ist es das erste Mal, dass sie ein so großes Tier anfassen, welches sie mit großen sanften Augen vertrauensvoll anblickt. Kuhfell ist nicht so weich wie das Fell eines Hundes oder gar einer Katze. Aber da die Kühe auf die Gäste reagieren, fühlen die Gäste vor allem die Wärme der Tiere. Sie legen ihre Hände auf den Brustkorb der Tiere und fühlen jeden einzelnen Atemzug.

Wer sich traut, der kann auch ein Ohr an eine mächtige Kuh legen und wird jeden einzelnen Herzschlag hören.

Was für Menschen auf dem Land völlig normal ist, das kann einen Städter aus der Bahn werfen – oder eben wieder helfen, Fuß im Leben zu fassen. Beim Kuh-Kuscheln später im Stall legen sich die meisten Kühen ins dicke ausgestreute Stroh. Was für Kühe ein normaler Prozess ist, denn schließlich müssen sie wiederkäuen, ist für jemanden, der sonst keinen Tierkontakt hat, beeindruckend. Eng an die Kuh gekuschelt, sitzen die Gäste dann im Stroh, an die Kuh gelehnt und fühlen jeden Herzschlag und jeden Atemzug des Tieres. Manche Menschen können so sehr lange sitzen, denn der Rhythmus der Atmung erinnert den Organismus an die Zeit vor der Geburt. Hier wird Urvertrauen vermittelt.

Oktober 5th, 2015 | Leave a Comment

Von Bachblüten bis hin zu Reiki – alternative Medizin hilft sehr gut

Die Wartezimmer der Ärzte sind voll, dennoch haben viele Menschen immer den Eindruck, dass alle Mittel, die der Arzt verschreibt oder anwendet, nicht den gewünschten Erfolg bringen, den man gerne hätte. Da ist es kein Wunder, dass sich viele Menschen heute auch den alternativen Methoden zuwenden. Aus einer aktuellen Umfrage konnte man entnehmen, dass jeder zweite Deutsche heute bereits auf die Kraft von sanften Naturheilverfahren vertraut.

Und das ist auch gut so, denn viele haben bereits sehr gute Erfolge mit Bachblüten, Reiki und Co. erreichen können.

Reiki ist beispielsweise ein Verfahren, das schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, und zwar von dem Japaner Mikao Usui. Hierbei geht es um die universelle Lebensenergie, von der man heute so viel hört. Der Behandler legt bei dieser Behandlung die Hände an oder auch auf den Körper des Klienten. So bekommt der Körper dann die Kraft und die Energie, die er braucht, und zudem werden auch die Selbstheilungskräfte aktiviert. Dennoch sollte man hier immer bedenken, dass die Methode Reiki niemals den Arzt oder Heilpraktiker ersetzen kann. Diese Methode wird nicht von den Krankenkassen gezahlt.

Auch die Moxibustion ist sehr beliebt. Bei dieser Methode wird an bestimmten Punkten eine sogenannte Zigarre abgebrannt, die mit den passenden Kräutern gefüllt ist. Dieses sogenannte Moxa-Verfahren ist eine der Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin. Das Prinzip ist sehr einfach, denn bei diesem Verfahren reizt man mit Wärme Punkte auf den sogenannten Meridianen, also den Energiebahnen des Körpers. Anwendung findet diese Behandlung bei Krankheiten, die in der chinesischen Medizin einer inneren Kälte zugeschrieben werden, so wie beispielsweise Darmerkrankungen.

Sehr viel von sich reden machen auch die Bachblüten. Diese stellen keine Medikamente dar, sondern werden dafür genutzt, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. Die Ursprünge dieser Therapie gehen zurück auf Dr. Edward Bach, der schon Anfang des 20. Jahrhunderts diese 38 Blüten fand, die das seelische Gleichgewicht herstellen. Dadurch ist es möglich, dass Krankheiten bekämpft werden. Es gibt zwar Studien mit Bachblüten, die aber leider keinen Hinweis bringen konnten auf die Wirksamkeit. Dennoch berichten sehr viele Menschen davon, wie die Bachblüten ihnen geholfen haben bei verschiedenen Beschwerden. Da man nicht immer alles wissenschaftlich messen kann ist es sicherlich eine gute Idee, die Tropfen bei Beschwerden einfach einmal auszuprobieren. Der Apotheker ist gerne bereit, das passende Mittel zu empfehlen.

Eine weitere alternative Methode ist auch die Klangschalenmassage. Diese Therapie gibt es bereits seit über 5000 Jahren. Sie hat ihren Ursprung in der indischen Heilkunst. Dabei werden Schalen mit ganz unterschiedlichen Frequenzen auf den Körper gestellt und dann angeschlagen. Dadurch entstehen dann Schwingungen, die sich übertragen.

Dadurch werden Muskelverspannungen gelöst, und auch die Blutzirkulation stimuliert. So wird dann der Abtransport von Schlacken gefördert und auch die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Diese Anwendung findet man auch in sehr vielen Wellnesshotels, denn auch im Wellnessbereich wird sie sehr gerne zur Entspannung eingesetzt. Auch dies ist wieder eine Methode, die die Kassen nicht zahlen, man muss sie selbst tragen. Für 45 Minuten werden in etwa 30 Euro fällig.

Viele Menschen haben auch schon eine Verbesserung der Gesundheit erlebt durch Tuina-Massagen. Diese Massage gehört ebenfalls zu TCM, und bei dieser Massage stehen dem Therapeuten rund vierzig verschiedene Griffe sowie auch Druck- und Vibrationstechniken zur Verfügung, die den Beschwerden den Garaus machen. Hier kommt es manchmal vor, dass die Kassen die Massage bezahlen.

Es müssen nicht wirklich immer Spritzen und Tabletten sein, es gibt sicherlich auch andere Methoden, um Beschwerden zu lindern. Natürlich kann nicht jedes alternative Heilverfahren bei jedem anschlagen, aber das ist bei Medikamenten ja auch nicht anders.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Hypnotherapie – vielseitige Einsatzgebiete bieten sich an

Bei der Hypnotherapie werden die Patienten mittels Hypnose geheilt. Eine Hypnose muss von einer geschulten Kraft durchgeführt werden. Der Patient schläft nicht während einer Hypnose, stattdessen befindet er sich in einem Zustand, den man als Trance bezeichnet.

Allerdings kann sich nicht jeder Mensch kann hypnotisieren lassen. Insgesamt geht man davon aus, dass etwa 10% aller Menschen sehr leicht zu hypnotisieren sind, und 10% sich gar nicht hypnotisieren lassen, auch nicht wenn sie es wollen. Die restlichen 80% brauchen Zeit für die Hypnose.

Es ist außerdem wichtig, dass ein Vertrauensverhältnis zum Behandler besteht. Die Hypnose wird in verschiedene Stadien unterteilt und muss immer mit der Auflösung der Hypnose enden. Patienten in der Hypnose sind durchaus empfänglich für Reize von außen. Laute Geräusche, wie zum Beispiel der Knall einer zufallenden Tür, können den Patienten auch aus der Hypnose reißen.

Die Hypnose ist ein sehr altes Verfahren und wird bis heute auch zu therapeutischen oder begleitenden Zwecken eingesetzt, und sie geht immer mit einer tiefen Entspannung einher. Sie ist daher auch ein viel genutztes Mittel bei Menschen, die sich schlecht ausruhen können.

Dieses Verfahren gewinnt auch in den Kurhäusern immer mehr an Bedeutung. So wird es erfolgreich in der Behandlung von Suchtkrankheiten eingesetzt, wie bei Patienten, die das Rauchen aufgeben wollen.

Erfolg versprechend ist der Einsatz auch bei schweren Angstzuständen. Die Angst vor dem Zahnarzt ist besonders weit verbreitet, und ist nicht immer in der Angst vor Schmerz begründet. Patienten mit Zahnarztangst sind oft schwer traumatisiert, und trotz intensiver eigener Bemühung nicht in der Lage, sich zahnärztlich behandeln zu lassen. Um eine Behandlung unter Vollnarkose zu vermeiden, greift man zum Wohle der Patienten dann auf eine Behandlung unter Hypnose zurück. Die Patienten erleben die Behandlung mit, entwickeln dabei jedoch keine Angst.

Auch klar definierte Phobien können mittels der Hypnotherapie behandelt werden. Patienten, die zum Beispiel unter Angst vor Spinnen leiden, erfahren eine Einschränkung ihrer Lebensqualität und verlieren ihre Ängste durch diese Therapieform.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Hypnotherapie sind Depressionen. Nicht alle depressiven Verstimmungen sind medikamentös behandelbar. Depressionen können schwere Ausmaße annehmen und die Betroffenen sogar arbeitsunfähig machen. Aus diesem Grund arbeiten inzwischen auch Ärzte mit den Therapeuten zusammen.

Solange der Patient sich in der Hypnose befindet, kann der Therapeut die für den Betroffenen unerreichbaren Kräfte mobilisieren.

Sie wird deshalb nicht nur bei psychischen Störungen eingesetzt, sondern zum Beispiel auch bei Geburten. Die Geburtsvorbereitung profitiert von einer solchen Behandlung, wenn sich die Frauen dadurch besser entspannen. Bei komplizierten Geburtsverläufen können mit der Hypnose Schmerzen gelindert und Kräfte freigesetzt werden, ohne die vielleicht bereits ein operativer Eingriff nötig wäre. Dazu ist es erforderlich, dass der Therapeut früh genug vor Ort ist, da oft ein erheblicher Zeitdruck besteht.

Sehr beliebt ist die Hypnotherapie bei Patienten, die ihr Gewicht reduzieren möchten. Mit der Therapie können unerwünschte Verhaltensweisen unterbrochen werden, was den Betroffenen das Abnehmen deutlich erleichtert. Meist ist mehr als eine Behandlung nötig. Optimal ist es, wenn die Hypnotherapie von weiteren therapeutischen Maßnahmen begleitet wird. Oft es ist nötig, das Erlebte nach der Sitzung zu besprechen.

September 27th, 2015 | Leave a Comment

Schlanker und vitaler mit der neuen Methode beim Heilpraktiker – dem Energiecheck

Stress stört den Energiefluss – das ist nicht wirklich etwas neues. Und das uns dies dick machen kann auch nicht. Dass bei diesem Problem aber der Heilpraktiker helfen kann, das wussten die meisten noch nicht. Hier wird dem Problem mit einer neuen Methode an den Kragen gegangen, die sich Energiecheck nennt. Mittels dieser Methode wird den Menschen geholfen, überflüssgige Pfunde zu verlieren.

Dabei muss man allerdings verstehen, dass der Heilpraktiker nicht unbedingt die hohe Belastung im Job als Stress ansieht, sondern eher unbewusste seelische Konflikte, die den eigenen Energiefluss stören. Es geht aber auch um Zusatzstoffe in Lebensmittel und vieles andere, das dem menschlichen Körper zu schaffen macht. Der Körper versucht immer zunächst, diesen Stress zur Seite zu schieben. Aber je stärker die Verdrängung wird, desto höher ist die Belastung des Stoffwechsels. So können dann Blockaden entstehen.

Vorstellen kann man sich das wie einen Springbrunnen, es gibt dort die Leitung nach oben, in der sich nach und nach Ablagerungen bilden. Irgendwann ist es dann soweit, dass kein Wasser mehr fließt. Und genauso ist es mit unserem Stoffwechsel, der dann ganz einfach heruntergefahren wird und gar nicht mehr rund läuft.

Wichtig ist es dann herauszufinden, wo sich im Organismus eigentlich die seelischen Konflikte festgesetzt haben. Um das genau herauszufinden, wird vom Heilpraktiker ein Gerät genutzt, das auf sehr sanfte Weise die Stressreaktionen des Körpers ermitteln kann. Damit kann er auch erkennen, welche homöopathischen Mittel eingesetzt werden können, um die Blockade zu behandeln. Wenn diese Blockade erst einmal behoben ist, kann auch der Stoffwechsel wieder in Gang kommen. Dann noch die richtige Ernährung dazu, und schon klappt es wieder mit dem Abnehmen.

In der Praxis sieht die Behandlung so aus, dass der Heilpraktiker auf eine Kombination aus einer Laser-Akupunktur und homöopathischen Tropfen setzt. Die Wirkung des Lasers ist recht breit gestreut, und so können ganz unterschiedliche Punkte in dem betroffenen Bereich ganz einfach erreicht werden. Zur Beseitigung einer solchen Blockade reichen oftmals zwei oder drei Behandlungen. Zur Unterstützung werden dann noch die homöopathischen Tropfen angewandt.

Durch die Mittel werden vor allen Dingen unbewusste Konflikte im Schlaf gelöst. Wenn das erst einmal geschafft ist, dann fühlt man sich sofort viel unbeschwerter und lebendiger.

Aber auch die Essgewohnheiten der Patienten werden unter die Lupe genommen, denn die Knackpunkte im Alltag müssen gefunden werden. Die Klienten müssen dazu eine Woche lang ein Ernährungsprotokoll führen, das dann im Gespräch gemeinsam ausgewertet wird.

Um den Stoffwechsel wieder richtig in Schwung zu bringen und auch die alten Giftstoffe zu entfernen, sollte man ganze zwei Wochen lang auf verarbeitete Lebensmittel verzichten und nur Obst und Gemüse als Rohkost essen. Es sollte keine erhitzten Milchprodukte wie Joghurt geben, und naturbelassenen Getreideprodukten wie beispielsweise Haferflocken sollte immer bevorzugt werden. Um die Giftstoffe auszuschwemmen ist es wichtig, immer viel Wasser zu trinken. Anschließend sollte eine ausgewogene Vollwertkost auf den Tisch kommen. Diese sollte dann möglichst frei sein von Zusatzstoffen wie Konservierungsmitteln oder auch künstlichen Süßstoffen. Hält man sich daran, dann lernt der Körper nach und nach wieder, was ihm wirklich gut tut. Und vor allen Dingen kommt das natürliche Sättigungsgefühl zurück. Als Folge werden wir schlanker und auch vitaler.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

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