Schmerzfrei bei Rheuma mit Heiltees und Akupunktur aus der neuen China-Medizin

Wer heute beim Arzt nicht mehr weiter kommt, weil es nichts mehr zu geben scheint, das bei der eigenen Erkrankung helfen könnte, der versucht sich gerne in alternativen Heilmethoden, und das sehr oft zurecht. Sehr beliebt ist hier die TCM, die Traditionelle Chinesische Medizin.

Zugegeben, wenn man eine spezielle Klinik für die TCM das erste Mal aufsucht, dann fällt es einem schon schwer zu glauben, dass es sich wirklich um eine Klinik handelt. Anstatt Desinfektionsgeruch trifft man hier auf Beifuß-Duft, statt Ultraschall gibt es eine Zungendiagnose, und auch ein Skalpell gibt es hier nicht, sondern nur ein paar dünne Nadeln. tcm-rheuma Das ist alles so ganz anders als das, was man sich unter einer Klinik vorstellt. Eine solche Klinik ist beispielsweise die Klinik am Steigerwald.

Das Team dieser Klinik unter Leitung von Chefarzt Dr. Christian Schmincke behandelt in der Klinik ausschließlich mit der TCM, deren Methoden aus westlicher Sicht sehr oft mehr als ungewöhnlich sind. Dennoch lässt es sich nicht verleugnen, dass diese Methoden sehr oft einen recht erstaunlichen Erfolg bringen.

Gerade sehr viele Rheumapatienten kommen in die Klinik, die meistens eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich haben. Alles, was die Ärzte für sie parat hatten, waren Kortison und Schmerzmittel, und das wollen die meisten irgendwann nicht mehr. Noch dazu haben sie fast alle Hoffnung verloren, wenn sie in der Klinik ankommen, da man ihnen gesagt hat, dass ihre chronische Krankheit eben einfach unheilbar ist. Das stimmt allerdings so nicht ganz, denn mehr als siebzig Prozent der behandelten Patienten verlassen die Klinik wieder mit schmerzfreien Gelenken.

Der Chefarzt erläutert, dass rund 86 Prozent der Patienten aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar gelten. Das Problem ist aber meistens, dass sehr viele der Patienten über eine lange Zeit starke Schmerzmittel einnehmen, so dass man nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr feststellen kann, welche Beschwerden, die der Patient hat, denn nun auf die Erkrankung zurückzuführen sind, und welche auf die Nebenwirkungen der Schmerzmittel.

In der TCM-Klinik werden Schritt für Schritt die chemischen Mittel reduziert. Die Schmerzen zu lindern und auch die Körper-Abwehr anzuregen, das macht man hier unter anderem mit Akupunktur. Durch das Setzen dieser feinen kleinen Nadeln werden nicht nur die inneren Organe stimuliert, sondern auch Blockaden gelöst. Die Akupunktur ist die erste Methode der TCM, die hier in Deutschland offiziell anerkannt wurde, weil es für deren Wirksamkeit wissenschaftliche Beweise gibt.

Aber natürlich ist die Akupunktur nur eine der vielen Säulen der China-Medizin. Es gibt hier ein ganzheitliches System, das auf einer recht umfassenden und auch sehr umfangreichen Untersuchung beruht, bei der auch unter anderem der Puls und die Zunge betrachtet werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fließen dann auch ganz gezielt in die Therapie ein, die auf jeden einzelnen Patienten speziell zugeschnitten wird. Patentrezepte gibt es in der TCM nicht.

Obwohl die Entzündungen und die Schmerzen in den Gelenken bei den meisten Rheumapatienten gleich sein mögen, sind es die Ursachen bei weitem nicht. Die Entscheidung darüber, welche Massagen hier in Frage kommen, und ob vielleicht eher das Abbrennen von Beifußkraut oder doch eher Schröpfen passend ist, die fällen die Ärzte nicht nach den Symptomen, sondern nach der körperlichen und auch seelischen Verfassung des einzelnen Patienten.

tcm-rheuma-1 Hier ist es allerdings so, dass derjenige, der wirklich gesund werden möchte, auch mitarbeiten muss. Das ist etwas so bei den Qigong-Übungen, die gerade Rheumapatienten sehr gut tun, denn sie machen die Gelenke beweglicher. Eine sehr große Rolle spielt aber auch hier die Ernährung.

Das Heilwissen aus der TCM ist mehrere Tausend Jahre alt, und es wird von den modernen TCM-Ärzten von heute angepasst. So wurde im Laufe der Zeit festgestellt, dass die verwendete Kräuterarznei in Deutschland in der Regel nicht so hoch dosiert werden sollte. Um diese Mischungen und auch Abkochungen herzustellen, die aus mehr als 600 Ingredenzien zusammengestellt werden, ist sehr viel Erfahrung wichtig. Selbstversuche mit chinesischen Kräutern sollte man auf jeden Fall unterlassen.

Viele der Patienten, die jetzt schmerzfrei sind, halten sich ganz genau an die Vorgaben, denn auch zu Hause geht die Behandlung mit den Tees natürlich weiter. Und die meisten kehren auch ein bis zwei Mal im Jahr in die Klinik zurück, um sicherzustellen, dass auch noch alles in Ordnung ist. Auch hier gilt wie immer, dass Vorbeugung genauso wichtig ist wie die Therapie.

 

 

Juli 14th, 2011 | Leave a Comment

Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß – Traditionelle Chinesische Medizin

Bei vielen Erkrankungen ist es heute so, dass die Schulmedizin ganz einfach an ihre Grenzen stößt. Dann ist es so, dass sehr viele Menschen auf alternative Methoden setzen, sehr beliebt ist hier die Traditionelle Chinesische Medizin. Und diese kann so einiges.

Bei Übelkeit nutzt man die Akupunktur und stimuliert Punkte, die über die Energiebahnen mit den Organen verbunden sind. tcm Das Prinzip ist das gleiche bei der Akupunktur, nur ist diese Methode sanfter. Diese Arbeitet nicht mit den Nadeln, sondern nur mit dem Fingerdruck. Beide Methoden werden nicht nur gegen Übelkeit eingesetzt, sondern auch bei allen möglichen anderen Krankheiten. Oft ist es so, dass die Druckpunkte recht weit von den eigentlich betroffenen Organen entfernt liegt. Der richtige Akupressurpunkt gegen Übelkeit liegt eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich außen neben der Schienbeinkante.

Auch bei einem Reizdarm hilft die TCM weiter. In etwas mehr als 2000 Jahren haben die Ärzte in China gelernt, aus Wurzeln, Blüten, Stengeln, Rinden und auch Blättern hervorragend Arzneien zu mischen. Diese werden meistens in Form von Tee eingenommen. In diesen Tees sind immer ganz viele verschiedene Pflanzen enthalten. Bei Magen-Darm-Erkrankungen und Reizdarm werden beispielsweise Kamille, Anis und Süßholz sowie auch Fenchel eingesetzt.

Bei Arthroseschmerzen ist es so, dass die TCM so erfolgreich ist, dass teilweise sogar die Krankenkassen die Behandlung übernehmen. Gegen diese chronischen Gelenkschmerzen wird hier vor allem die Akupunktur eingesetzt. Es ist seit einigen Jahrzehnten auch so, dass hier kleine Goldstücke implantiert werden, die dann einen dauerhaften Reiz auf den entsprechenden Akupunkturpunkt ausüben.

Für die Regulierung des hohen Blutdrucks ist eine der so vielen Möglichkeiten die Tuina-Massage. Hier gibt es insgesamt rund 300 verschiedene Handgriffe, mit denen die sogenannten Energiepunkte und auch Energiebänder angeregt werden. Es kann sogar sein, dass dies, je nach Stärke der Beschwerden, auch etwas schmerzhaft werden könnte. Diese Tuina-Massage ist übrigens eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Auch bei Erkrankungen der Atemwege kann die TCM helfen. Man kann hier Erkrankungen der Atemwege sehr gut vorbeugen, indem man bestimmte Therapiepunkte gezielt erwärmt. Diese Methode trägt den Namen Moxibustion, und auch bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen kann diese Methode eine Linderung verschaffen. Der Therapeut legt bei der Moxibustion eine Ingwerscheibe auf die entsprechenden Therapiepunkte. Auf diesen Ingwer gibt man dann einen kleinen Kegel aus Beifuß-Kraut, der dann angezündet wird. Dies bleibt dann so lange auf der Haut, bis der Patient eine schön wohltuende Erwärmung spürt. Es kann auch sein, dass der Beifuß direkt auf der Haut verbrannt wird.

Sehr gut wirkt die TCM auch bei Stress. Der traditionellen Auffassung nach sind alle unsere Organe des Körpers über verschiedene Energiebahnen, auch Meridiane genannt, mit bestimmten Zonen unter unseren Fußsohlen verbunden. tcm-1 Zum Abbau von Spannungen und Stress hat sich die Fußreflexzonenmassage bewährt. Erkrankte Organe können so zwar nicht geheilt werden, aber die schulmedizinische Behandlung kann so sehr wirkungsvoll unterstützt werden.

Alle Arten von Beeinträchtigungen der Muskeln sogar bis hin zum Rheuma können mit dem Schröpfen behandelt werden. Bei dieser Methode werden ganz spezielle Gläser ganz leicht erhitzt und dann auf die Haut aufgesetzt. Während des Abkühlens zieht die Luft sich dann zusammen, und durch den Saugeffekt wird die Durchblutung des Gewebes verbessert.

Eine der bekanntesten Methoden der TCM ist die Akupunktur. Mittlerweile hat sie sich auch hier bei uns bereits durchgesetzt. Traditionell wird sie bei fast allen Krankheiten eingesetzt, sehr gut bewährt hat sie sich aber bei chronischen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Migräne und auch Allergien.

 

Juli 13th, 2011 | Leave a Comment

Die Delfintherapie – außergewöhnliche Therapie mit guten Erfolgen

Delfine sind sehr intelligente, hilfsbereite und gutmütige Tiere. Doch schenkt man den Ärzten und Wissenschaftlern glauben, so kann der Delfin weitaus mehr. Bereits Ende der 80er Jahre entwickelte der Verhaltensforscher und Psychologe Dr. David E. Nathanson die delfingestützte Therapie.

delfintherapie-1 Trotz zahlreicher therapeutischer Erfolge sind die Wirksamkeit und die Notwendigkeit dieser Therapieform umstritten. Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob die verzeichneten Fortschritte wirklich auf die Delfine zurückzuführen sind, oder ob sich die veränderten Umstände, wie ein aufkommendes Urlaubsgefühl, mehr Bewegung im Wasser oder mehr Aufmerksamkeit durch andere Personen positiv auswirken.

Uneinigkeit unter den Wissenschaftlern herrscht auch bei der Wirkungsweise der Sonarwellen. Während die einen von einer positiven Beeinflussung sprechen, halten andere Wissenschaftler den Einfluss auf das Gewebe für eher unwahrscheinlich. Weltweit entstehen immer neue Therapiezentren, die diese sehr kostspielige Therapie anbieten. Besonders vielversprechend sind die Therapieerfolge bei autistischen Kindern, Kinder mit körperlich oder geistigen Behinderungen, seelischen Erkrankungen oder traumatisierten Kindern. Die meisten der kleinen Patienten haben Schwierigkeiten, sich mit ihrer Umwelt zu verständigen, oder haben andere gravierende motorische Defizite. Die Delfine unterstützen die Patienten, ihr Umfeld und sich selbst besser wahrzunehmen.

Man vermutet, dass die Delfine spüren, welche Erkrankungen bei den Patienten vorliegen. Die Meeressäuger tasten die Patienten mittels feiner Ultraschallfrequenzen ab. Durch diese wiederholten Ultraschallbestrahlungen werden die Wirbelsäule und das Gehirn gereizt. Durch diese Stimulation wird die Produktion bestimmter Stoffe des Nervensystems angeregt und steigert somit deren Funktionstüchtigkeit. Der Kontakt mit den Delfinen verringert bestimmte Angst-, Stress- und Spannungszustände. Dadurch werden negative Emotionen abgebaut und durch den Zufluss positiver Energien ersetzt.

Je nach Art und Schwere der Erkrankung und der Behinderung sind bis zu 10 Therapiesitzungen notwendig, um kleinste Erfolge verzeichnen zu können. Jede Therapieeinheit wird genau dokumentiert und ausgewertet. Auch die verschiedensten Emotionen und Empfindungen der Patienten werden festgehalten und kontrolliert. Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg verzeichnen zu können, findet die Delfintherapie fast immer während eines Kuraufenthaltes statt. Hier kommen zusätzlich heilpädagogische Behandlungen wie Logopädie, Ergotherapie und viele weitere Therapien zum Einsatz. In Kombination mit der Delfintherapie geschehen sicherlich keine Wunderheilungen, aber kleine Erfolge wie das erste Lachen, die ersten Worte oder ein erster intensiver Blickkontakt sprechen eine deutliche Sprache des Erfolges.

Anfangs gab es die Delfintherapie nur in Amerika. Heute muss man nicht mehr um die halbe Welt reisen. In der Türkei und auch in Deutschland befinden sich eingerichtete Therapiezentren, wie in Nürnberg. Im Nürnberger Delfinarium nehmen schwerbehinderte Kinder an der delfingestützten Therapie teil. delfintherapie Auch hier sind die Reaktionen auf die Delfintherapie sehr positiv. Viele der Kinder profitieren auch ein halbes Jahr nach Beendigung der Delfintherapie noch von einer verbesserten Kommunikationsfähigkeit oder einem größeren Selbstbewusstsein.

Die Kosten der Delfintherapie sind enorm hoch. Die Krankenkassen beteiligen sich nicht an den anfallenden Kosten. Es gibt zwar Vereine, die die Delfintherapie in einzelnen Fällen unterstützen, aber die Aufwendungen sprengen oft den Rahmen des möglichen vieler betroffener Familien. Neuesten Studien zufolge können auch Roboter, die therapeutic animation dolphins, eingesetzt werden. Mit den täuschend ähnlich sehenden Robotern werden gleiche, zum Teil größere Erfolge erzielt. Langfristig würde diese Methode, die Kosten der Delfintherapie deutlich senken.

 

 

Juli 4th, 2011 | Leave a Comment

Die Magnetfeldtherapie – gut einsetzbar bei Gelenkverschleiß

Wer unter chronischen Schmerzen aufgrund von Gelenkverschleiß leidet, wird bei der Behandlung schnell an die Grenzen der Schulmedizin stoßen. Oft ist es die reine Schmerztherapie mit Analgetika, die dem Mediziner einfällt, oder es werden aufwändige und keineswegs risikolose Operationen angeboten, deren dauerhafter Nutzen fraglich ist.

magnetfeldtherapie_0 Mit zunehmendem Alter werden die Beschwerden in Gelenken immer stärker, Risikogruppen wie stark Übergewichtige aber auch Sportler leiden häufig schon in jungen Jahren darunter. Eine durchaus empfehlenswerte Alternative zur jahrelangen Einnahme von Schmerzmitteln ist die Magnetfeldtherapie. Bei Gelenkverschleiß, aber auch bei Entzündungen, Durchblutungsstörungen und sogar bei Knochenbrüchen wird sie erfolgreich eingesetzt. Weitergehende Forschung bringt immer neue Geräte heraus, die verbesserte Wirkung zeigen oder in der Anwendung einfacher sind.

Magnetfeldtherapie kann je nach Anlass vollkommen unterschiedlich aussehen. Oft werden zur Prophylaxe von Schmerzen oder Durchblutungsstörungen einfache Magnetarmbänder getragen, auch größere statische Magnetfelder in Form von Liegematten, Sitzauflagen und ähnlichem sind weit verbreitet. Schaden tut dieses dauerhafte, kleine Magnetfeld dem Menschen nicht – das erzeugte Feld ist nämlich physikalisch nicht vergleichbar mit starken elektromagnetischen Feldern, die tatsächlich zu Beschwerden führen können. Gleiches gilt für statische Magnetfelder, die durch größere therapeutische Geräte erzeugt werden, wie sie in Arztpraxen und bei Naturheilkundlern zu finden sind.

Auch Wechselfelder, also Magnetfelder, die pulsieren oder anderweitig einer wiederkehrenden Veränderung unterliegen, werden durch solche größere Geräte erzeugt. Die erzeugte Wirkung ist letztlich die gleiche wie die eines statischen Magnetfeldes, eröffnet aber in der Anwendung weitere, auch diagnostische Möglichkeiten.

Wieso und wie genau ein Magnetfeld positiv auf den menschlichen Organismus wirkt, ist wie Vieles wissenschaftlich noch nicht zu 100 Prozent nachvollzogen. Sicher ist allerdings, dass es eine spürbare und nachweisbare Wirkung gibt, dass zum Beispiel Heilungsverläufe deutlich verkürzt werden und auch die Regeneration angeregt wird.

Genau hier liegen die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten von Magnetfeldern bei Gelenkverschleiß und Durchblutungsstörungen: die natürliche Fähigkeit des Körpers, Zellen zu erneuern und ganze Gewebestrukturen neu zu erschaffen, wird mit der Magnetfeldtherapie stark angeregt. So erneuern sich Knorpelschichten, Bandscheiben oder auch die Synovia (die so genannte Gelenkschmiere) in einem Maße, dass dies Schmerzlinderung oder sogar Beschwerdefreiheit zur Folge hat. Diese Effekte sind nach langjähriger Anwendung auch durchaus auf Röntgenbildern oder mit Hilfe anderer bildgebender Methoden nachzuweisen.

magnetfeldtherapie-1_0 Allerdings gehört der zeitliche Aspekt auch zu den Nachteilen oder besser Erschwernissen der Magnetfeldtherapie. Sie ist zwar ohne Nebenwirkungen und auch schmerzfrei anzuwenden, die Behandlung bei chronischen Gelenkbeschwerden, Verschleiß und Durchblutungsstörungen zieht sich aber über einen sehr langen Zeitraum.

Ideal ist daher die Anwendung zu Hause, mit Hilfe transportabler Magnetfelder. Diese wirken aber nicht so gezielt und auch nicht so effektiv wie die Magnetfelder, die durch hochtechnisierte Geräte in Arzt- und Therapiepraxen erstellt werden können.

Da die Behandlung mit Magnetfeldern trotz der erwiesenen Wirkung nicht von den Krankenkassen übernommen wird, kann sich die mögliche Verkürzung der Behandlungsdauer daher deutlich im Portemonnaie bemerkbar machen – und das langwierigere, aber günstigere Behandeln zu Hause erscheint sinnvoller.

 

März 30th, 2011 | Leave a Comment

Natürliche Harmonie mit den Bachblüten erreichen

Schon seit vielen Jahren wissen die Heilkundigen, dass gegen wirklich jedes Leiden ein Kraut gewachsen ist. Auch der britische Arzt Dr. Edward Bach sah das genauso. Der Mediziner war damals auf der Suche nach recht günstigen Arzneimitteln, und so entwickelte er eine ganz neue Heilmethode, die es bis dahin so noch gar nicht gab, und zwar die uns heute gut bekannte Bachblütentherapie.

natuerliche-harmonie Die Grundlage sind hier die Blüten von wild wachsenden Pflanzen. Bach suchte sie bei langen Spaziergängen in der walisischen Heimat zusammen. Dann ergänzte er sie durch ein ganz spezielles Quellwasser, dieses wird auch „Rock Water“ genannt. So entstanden 38 Bachblüten, die er auf ganz unterschiedliche Weise aufbereitete. Er setzte sie zum Beispiel in einer Schale Wasser der Sonne aus, oder er kochte sie auch zwanzig Minuten lang. Diese 38 Bachblüten ordnete er dann jeweils den bestimmten negativen Seelenzuständen zu.

Dr. Bach war der Meinung, dass alle Krankheiten, die es gibt, einen seelischen Ursprung haben. Um gesund zu werden ist es also erforderlich, dass das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Bach beobachtete die Pflanzen ganz genau, und vor allen Dingen ihren Wuchs. Auch befasste er sich mit ihrer Zusammensetzung. Dabei stellte er fest, dass beispielsweise Eisenkraut fest und starr wächst, während die Weinrebe sehr hartnäckig an den Hauswänden hängt. Das Springkraut dagegen reagiert sehr heftig auf Berührungen jeder Art. Daher wird das Eisenkraut genutzt, um etwas gegen körperliche Verspannungen zu tun, und die Weinrebe gegen Gelenkversteifung.

Wer eine richtige Bachblütentherapie bei einem Arzt oder Heilpraktiker durchführen lässt, der wird von diesem zunächst einmal sehr gründlich untersucht und zudem auch befragt. Dabei versucht der Therapeut herauszufinden, welche Denkmuster und auch Verhaltensweisen bei einem Patienten vorhanden sind. Zum Beispiel taucht oft die Frage auf, was dem Patienten „an die Nieren geht“, oder welches Problem ihm gerade Kopfschmerzen bereitet. Hier ist es wirklich so, dass viele körperliche Probleme seelische Ursachen haben, daher ist diese Befragung sehr wichtig. Dies kann man sogar in unserem allgemeinen Sprachschatz feststellen, hier gibt es beispielsweise Sätze wie „das macht mir jetzt aber Bauchschmerzen“. Nach dem ausführlichen Gespräch werden dann bis zu sechs unterschiedliche Bachblüten festgelegt, die zum Seelenzustand des Patienten passen.

In der Apotheke wird dann das Präparat hergestellt, dafür werden jeweils zwei Tropfen der Essenz in eine Pipettenflasche gegeben, und diese wird dann mit Wasser aufgefüllt, und hinzu kommt noch etwas Obstessig oder auch Alkohol, um eine gewisse Konservierung zu erreichen. Vier Wochen lang sollen die Tropfen dann eingenommen werden, und anschließend gibt es ein weiteres Gespräch, in dem man dann feststellen kann, ob es dem Patienten denn nun besser geht oder nicht. So stellt man fest, ob die gewählten Bachblüten die richtigen waren oder nicht.

Die Wirkungsweise der Blüten ist recht einfach erklärt, sie helfen dem Patienten, wieder mit sich selbst in einen Einklang zu kommen. Heilpraktiker geben hier gerne mehrere Erklärungen, die alle etwas mit Schwingungen zu tun haben. Auch die Tatsache, dass jeder Mensch neben dem eigentlichen physischen Körper auch noch einen mentalen, einen emotionalen und einen Geistkörper haben, spielt hier immer eine Rolle. Die kurze Erklärung ist, dass die Bachblüten den emotionalen Körper reparieren, und somit wird der Mensch wieder in das Gleichgewicht gebracht. Viele können allerdings mit dieser Erklärung recht wenig anfangen, und reagieren dementsprechend sehr ungläubig. natuerliche-harmonie-1 Vielleicht ist es einfacher zu erklären, dass jeder negative Seelenzustand wie ein Defekt im emotionalen Körper gesehen werden kann, der dann durch die Blüten wieder geschlossen wird.

Leider gibt es keinerlei wissenschaftliche Erklärungen, und naturwissenschaftlich bewiesen ist die Wirkung der Bachblüten schon gar nicht. Eine Studie ergab allerdings, dass die Wirkung der Bachblüten ähnlich sei wie die von Placebos. Dennoch ist es so, dass die Nachfrage nach den Bachblüten sehr groß ist. Viele Menschen wollen heute ihre gesundheitlichen Probleme lieber mit Naturheilverfahren in den Griff bekommen.

Kein Wunder also, dass sich die Bücher rund um die Bachblütentherapie wunderbar verkaufen, denn diese Therapie ist nebenwirkungsfrei und zudem noch sehr gut zur Selbsttherapie geeignet. Die Blütenessenzen kann man ohne Rezept gleich in der Apotheke kaufen.

Kommt man in psychische Ausnahmezustände, dann kann man sich mit dem Notfallmittel Rescue Remedy behelfen. Dies ist eine Kombination aus fünf verschiedenen Blüten, und gerade Studenten nehmen diese Tropfen sehr gerne vor Prüfungen ein.

Sehr viele Patienten nehmen diese Blütenessenzen sehr gerne und auch offensichtlich mit Erfolg ein, denn sie kommen immer wieder und holen sich die Tropfen.

Auch für Tiere sind diese Bachblüten sehr gut geeignet, und hier entfällt sogar die Theorie, dass man nur lange genug an eine Wirkung glauben muss, damit sie auch passiert, denn die Tiere haben keine Ahnung, was man ihnen da gibt, und trotzdem hat man schon wunderbare Erfolge mit den Bachblüten bei Tieren erreichen können.

 

März 29th, 2011 | Leave a Comment

Das Geheimnis der Bachblüten – warum wirken sie so gut

Zu den alternativen Naturheilverfahren gehört die Bachblüten-Therapie. Der englische Arzt Dr. Edward Bach befasste sich intensiv mit diesem Thema und kam zu der Erkenntnis, dass organische Störungen und Krankheiten auf Störungen der seelischen, emotionalen oder der geistigen Ebene zurückzuführen sind.

bachblueten-wirkung Er legte 7 Gruppen von Gemütsstörungen fest und ordnete diesen bestimmte Pflanzenextrakte zu. In ersten Versuchen an seinen Patienten konnte er tatsächlich eine positive Veränderung in den Gemütszuständen, den Gefühlen und der Denkweise feststellen. Durch diese positiven Veränderungen wurden auch die körperlichen Leiden positive beeinflusst.

Heute ist die natürliche Wirkung der Bachblüten weit bekannt. Immer mehr Menschen machen sich die positive Wirkung der Bachblüten-Therapie zunutze, da sie einfach und ohne medizinische Vorkenntnisse angewendet werden kann. Obwohl die Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist lassen es sich verschiedene Kureinrichtungen nicht nehmen, die Kururlauber bei einem Kur-Urlaub damit unterstützend zu behandeln.

Eine der drei Hauptaufgaben der Bachblüten-Therapie ist die unterstützende Behandlung von seelischen Leiden, die durch chronische körperliche Beschwerden sowie ständige Überforderung die Seele erreichen. Eine zweite wichtige Hauptaufgabe liegt im frühzeitigen Ausgleichen von Disharmonien und Störungen im seelischen Gleichgewicht, die im späteren Verlauf zu seelischen Problemen führen. Die dritte Hauptaufgabe liegt in der Beseitigung von Blockaden und seelischem Ungleichgewicht. Dadurch wird der Zugang zum inneren ich verbessert.

Die Bachblüten sind als Konzentrate (Stockbottles) in Apotheken erhältlich. Auch wenn die Bachblüten eher leicht in ihre Anwendung sind, sollte man sich vor der Einnahme mit den einzelnen Bachblütenessenzen genauer befassen oder zumindest in der Apotheke ausführlich über die Wirkung der einzelnen Bachblüten aufklären lassen, da sich besonders die akuten Störungen des Wohlbefindens schnell verändern können. Nach einigen Tagen oder Wochen sollte die Wahl der Bachblüte überprüft werden und gegebenenfalls gegen eine andere ausgetauscht werden.

Idealerweise beginnt man mit 2 bis 4 verschiedenen Bachblütenessenzen. Diese sind in den verschiedensten Kombinationen möglich und machen eine individuelle Mischung leicht möglich. Die häufigste Anwendung für akute Zustände ist die Wasserglas-Methode. Hier werden jeweils 2 Tropfen der gewählten Essenzen in ein mit Wasser gefülltes Glas gegeben und dies wird dann über den Tag verteilt schluckweise leergetrunken. Bei chronischen Zuständen ist das Mischungsverhältnis stärker und die Einnahme erfolgt 4 Mal über den Tag verteilt.

Alle Bachblütenessenzen können auch für Vollbäder oder Umschläge genutzt werden. Innerhalb kurzer Zeit kann man bei akutem Zustand eine Besserung verspüren. Bei Problemen, die bereits chronisch sind, kann es mehrere Monate dauern, bis man eine Veränderung bemerkt.

Für den akuten Notfall hat Dr. Bach die sogenannten „Notfalltropfen“ (Rescue) empfohlen. Sie setzten sich aus den 5 verschiedenen Blütenessenzen Cherry Plum, Rock Rose, Star of Bethlehem, bachblueten-wirkung-1 Clematis und Impatiens zusammen und können in vielen Stress- und Notsituationen das seelische Gleichgewicht stabilisieren. Solche Notsituationen können zum Beispiel heftiger Streit, Flugangst, das Erhalten von schlechten Nachrichten oder Trennungen sein. Dieses Notfallmittel gibt es auch in Salbenform. Sie hilft bei Prellungen, Verbrennungen oder bei Sportunfällen. Das Notfallmittel, egal ob in Tropfenform, als Salbe oder als Spray, sollte in jeder Hausapotheke stehen, da es auch bei Kindern gute Wirkung erzielt.

Die Wirksamkeit der Bachblüten-Therapie ist äußerst umstritten. Die Meinungen gehen hier sehr weit auseinander. Da sie keine Nebenwirkungen haben, sollte es vielleicht jeder erst einmal probieren und dann urteilen.

 

 

März 24th, 2011 | Leave a Comment

Hausmittel aus der China-Medizin für zu Hause

Wenn man leichte Beschwerden hat, dann möchte man nicht unbedingt gleich zum Arzt laufen und sich irgendetwas verschreiben lassen. Sehr oft sind diese Mittel nicht gerade günstig, und zudem bekämpft man damit nicht die Ursache. Das ist einer der Gründe, warum Hausmittel heute immer beliebter werden.

Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang gerade die Hausmittel der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz der TCM. hausmittel-china-medizin Das sind Hausmittel, die sich bereits seit vielen Jahrtausenden bewährt haben, denn sie sind bereits über 4000 Jahre alt. In dieser Zeit durchliefen die verschiedenen Methoden zig Millionen Test an allen Patienten, und dazu gehören auch die Hausmittel, die sehr oft aus Kräutern und Gewürzen bestehen, und die man auch ganz normal in der Apotheke bestellen kann.

Die Hausmittel der TCM wirken genauso wie alle anderen Methoden der China-Medizin, beispielsweise die Akupunktur. Die Lehre der Medizin besagt, dass es bei Beschwerden immer zu einem Ungleichgewicht zwischen den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang gekommen ist. Dieses Ungleichgewicht kann man mit den Hausmitteln auch einfach wieder herstellen. Dann hat man erreicht, dass die Lebensenergie Qi wieder richtig im Körper fließt. So wird konkret die Selbstheilung gefördert. Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Sogar die ganz einfachen Hausmittel wirken so gegen die Ursachen, und nicht nur gegen die auftretenden Symptome. Das gleiche gilt auch für die Akupressur zu Hause in der Selbstbehandlung.

Risiken gibt es kaum, wenn man die TCM-Hausmittel auch wirklich genau nach Anweisung anwendet. Sogar für Kinder sind diese Mittel sehr gut geeignet.

Außerdem sollte man immer beachten dass man, wenn die Beschwerden nach drei Tage nicht besser werden, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollte. Mit dem Arzt bespricht man dann auch, ob man die Selbstbehandlung auch als Begleitung der Therapie weiter anwenden darf. Im Prinzip spricht allerdings gar nichts dagegen.

Von erfahrenen TCM-Ärzten wird eine Kombination von einfachen Hausmitteln und Akupressur empfohlen. Durch diese Kombi-Kur kann man auf eine ganzheitliche Weise heilen. Für die Akupressur sollte man den genannten Punkt für die Beschwerde rund drei bis fünf Minuten mit einem leichten Druck stimulieren.

Um Blähungen schnell zu lösen, nutzt man für die Akupressur einen Punkt, der vier Fingerbreit über dem Fußknöchel an der Innenseite des Unterschenkels liegt, und zwar genau hinter dem Schienbeinknochen. Dazu hilft noch sehr gut ein Sesam-Bananen-Brei. Dafür zwei Bananen schälen und dann würfeln, dann einen halben Esslöffel weiße oder auch schwarze Sesamkörner und einen halben Esslöffel Fenchelsamen dazu geben. Dann noch einen Teelöffel Honig darüber träufeln, die Bananenstücke mit einer Gabel zerdrücken, und das alles eine halbe Stunde ziehen lassen. Davon über den Tag verteilt immer wieder einen Esslöffel zu sich nehmen.

Eine Blasen-Entzündung kann man auch ganz sanft kurieren, der passende Akupressurpunkt befindet sich an der Fußinnenseite, und zwar mittig zwischen dem Knöchel und der Achillessehne. Zudem sollte man über den Tag verteilt Wassermelonen essen, alle zehn Minuten ein paar dünne Scheiben. Die Kerne sollten gründlich gekaut werden, danach schluckt man sie herunter.

hausmittel-china-medizin-1 Kopfschmerzen schaltet man mit Reiz-Aroma aus. Die Akupressurpunkte befinden sich am Hinterkopf ganz knapp unter dem Schädelrand, und zwar fühlt man hier rechts und links der Halswirbelsäule zwei Vertiefungen, und darin befinden sich dann die zwei Punkte. Gut wirkt auch zusätzlich eine Knoblauchpaste. Dafür presst man zwei Knoblauchzehen zu einer Paste, und davon gibt man ein kleines bisschen mit dem Finger in die Nase, und zwar gleich vorn. Dann ab und zu ruhig einmal auch ausschnauben und das Ganze erneuern, bis das Kopfweh ganz verschwunden ist.

Wechseljahrsbeschwerden kann man auch mit Pflanzenkraft ausgleichen. Der Akupressurpunkt befindet sich genau auf der Fußsohle, und zwar in der Mitte des Fußballens, wo man eine Senke fühlen kann. Und der gesuchte Punkt findet sich genau in dieser Senke. Auch Leinsamen hilft bei dieser Art von Beschwerden weiter, dafür muss man nur jeden Morgen vor dem Frühstück ein bis zwei Esslöffel Leinsamen essen, man kann ihn beispielsweise in den Joghurt geben. Leinsamen liefern hier ausreichende Pflanzenhormone, und die wirken im Körper so ähnlich wie die fehlenden Östrogene.

 

März 22nd, 2011 | Leave a Comment

Homöopathie – auch hervorragend geeignet für die Seele

Schon seit längerer Zeit setzen sehr viele Menschen auf die Wirkung von Naturheilmitteln. In der Homöopathie gibt es sehr viele Mittel, die in ganz vielen Situationen recht unterschiedlich wirken. Jetzt haben Experten herausgefunden, dass die Seelenlage bestimmt, welche Tropfen oder auch Globuli aus der Homöopathie am besten wirken.

Jeder von uns kennt es, es gibt Tage, da reicht ein einfacher Spaziergang aus, um Kopfschmerzen verschwinden zu lassen. An einem anderen Tag kann man ruhig Medikamente nehmen, und trotzdem vergehen die Kopfschmerzen nur sehr langsam. Die Erklärung dafür ist recht einfach. Es kommt darauf an, ob wir vielleicht gerade gestresst sind, oder doch eher zuversichtlich, oder eher mutig oder vielleicht auch nur traurig, denn das bestimmt immer mit, ob wir überhaupt erst Medikamente nehmen müssen und vor allen Dingen, wie wir dann auf die Medikamente reagieren.

homoeopathie-1_0 Ganz besonders gilt dies im Bereich der Homöopathie. Das Ziel dieser Art von Medizin ist es, die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers zu aktivieren. Die Experten haben heute herausgefunden, dass homöopathische Mittel gerade bei Frauen ganz besonders gut anschlagen. Und das Beste ist, dass es wirklich für jede Seelenlage ein passendes Mittel gibt. Daraus wurden neun Seelen-Grundtypen entwickelt, die in jeder Frau stecken. Es kann sein, dass sie einmal schwächer und dann wieder stärker ausgeprägt sind. Es wurde herausgefunden, dass sich meistens drei von ihnen mischen, aber einer wohl in der Regel vorherrschend ist. Welcher das aber überhaupt ist, das kann sich immer ändern, je nach den aktuellen Ereignissen und Lebensumständen. Das zugeordnete Mittel wirkt bei dem Haupt-Typus immer am besten. Die Dosis ist recht einfach zu merken, denn man nimmt diese Mittel immer gleich ein, und zwar dreimal täglich jeweils fünf Tropfen oder auch Globuli. Erhalten kann man die homöopathischen Mittel in der Apotheke, und zwar rezeptfrei.

Hier die neun Seelen-Grundtypen, und das ihnen zugeordnete Mittel:

Die Fürsorgliche ist eine sehr verlässliche Freundin und zudem auch eine ideale Mutter. Das Lebenselixier der Fürsorglichen ist die Familie, und ist dort alles in Ordnung, geht es ihr auch gut. Ist das allerdings nicht so und daheim ändert sich etwas, dann kann sie dadurch körperliche Symptome entwickeln. Dies kann beispielsweise eine Blasenentzündung sein, oder auch Regelprobleme. Das kann auch vorkommen, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Der Fürsorglichen hilft das homöopathische Mittel aus der Wiesenküchenschelle, auch Pulsatilla genannt. Dieser Typus wird dadurch selbständiger und lernt zudem, sich richtig abzugrenzen, und auch die Abwehrkräfte werden gestärkt, so dass man sich gegen Infektionen besser wehren kann.

Die Kopfgesteuerte kann sich immer auf den Verstand verlassen und weiß für gewöhnlich ganz genau, was sie will. Für andere kommt sie daher sehr oft viel zu kopfgesteuert herüber. Dass sie des öfteren nicht genug Vertrauen hat in die eigenen Gefühle und den Körper hat führt dazu, dass sich das mit Hautveränderungen rächt. Hautunreinheiten und brüchige Nägel sind hier nichts seltenes. Dagegen hilft ein Mittel aus Siliziumoxid, auch bekannt als Silicea. Das ist ein Mineral, das für den Körper wichtig ist als Baustein für Haar, Haut und Bindegewebe. Das Mittel löst Verhärtungen und macht auch auf Dauer gefühlvoller. Zudem verbessert sich auch das Hautbild.

Charakteristisch für die Scharfzüngige ist ihr Durchsetzungsvermögen. Sie lässt sich nichts gefallen, aber wenn sie dann eine Niederlage erlebt, trifft sie das schon sehr hart. Wenn sie in die Wechseljahre kommt, dann leidet sie unter dem fortschreitenden hormonellen Abbau weitaus mehr als alle anderen Frauen. Das ist deshalb so, weil sie sich ganz unbewusst gegen diese vermeintliche Schwäche wehrt. Sie braucht dann die schwarzbraune Tinte des Sepia, also des Tintenfischs. Als homöopathische Arznei wirkt diese besänftigend und ausgleichend. Das Mittel ist ideal geeignet gegen Wechseljahrsbeschwerden und zudem auch gleichzeitig gegen Verstopfung.

Die Einfühlsame ist, wie der Name schon sagt, sehr einfühlsam und zu viel Mitleid fähig. Daher wird sie auch immer sehr leicht verletzt. Somit ist es oft so, dass dieser Typ schnell eine innere Schutzmauer um sich herum aufbaut. Häufige Krankheitszeichen sind Müdigkeit, Erschöpfung, Spannungskopfschmerzen und auch Lippenherpes. Für diesen Typ gibt es das Natrium muriaticum, das aus dem Grundstoff Salz hergestellt wird. Es hilft dabei, sich zu öffnen und auch einmal Hilfe anzunehmen, anstatt immer nur für alle anderen da sein zu wollen. Auch innere Spannungen lösen sich auf. Kopfschmerzen und eventuelle Magenprobleme bessern sich auch sehr oft.

Die Überempfindliche leidet sehr oft unter Stimmungsschwankungen. Sie kann an einem Tag überglücklich sein, und am nächsten Tag am Boden zerstört. In einer Beziehung ist sie bereit, wirklich alles zu geben, aber wenn diese Beziehung in die Brüche geht, leidet sie umso stärker. Diesen Schmerz der Trennung bemerkt sie dann auch oft in den Beinen, dem Bauch oder auch in Form einer Migräne. Dieses krankmachende Gefühlschaos wird in der Homöopathie durch die Arznei aus der Ingnazbohne reguliert. Der Körper wird so gleich im Ganzen wieder gestärkt, und so werden dann auch die körperlichen Schmerzen wieder gemildert.

Die Perfektionistin wird von allen für ihre Disziplin bewundert. Sie kommt niemals zu spät oder vergisst irgendetwas. Auch die ganze Erscheinung ist immer sehr gepflegt, und das ist auf die Dauer recht anstrengend, so dass dieser Typ schnell zur Erschöpfung neigt. Durch Arsen in einer homöopathischen Dosis wird ihr geholfen, dass sie alle Dinge ein klein wenig lockerer nehmen kann, und Körper gleichwie Seele kommen hier zur Ruhe. Sie fühlt sich dann entspannter und gewinnt auch wieder neue Kraft.

homoeopathie_0 Die Eifersüchtige ist allgemein sehr beliebt, sie ist auch sehr sicher im Geschmack, aber an ihr nagt immer das Gefühl der Eifersucht. Sie kann nie jemanden vertrauen, und darunter leidet sie ständig. Dadurch entstehen sehr schnell Schlafstörungen. Durch das Mittel Lachesis, also das Gift der Buschmeisterschlange, wird sie wieder etwas gelassener. Dann verschwendet man die Energie nicht mehr auf die Eifersucht, sondern nutzt sie für sich selbst. Das Ergebnis ist ein besserer Schlaf und auch mehr Zufriedenheit.

Die Verführerin ist, wie kann man es anders erwarten, sehr charmant und auch charismatisch. Sie wickelt locker alle um den Finger, und ihre größte Angst befasst sich damit, dass ihre Attraktivität nachlassen könnte. Durch diese Angst kann es schon einmal zu Magenkrämpfen kommen. Was ihr hilft, das wird auch Platin hergestellt. Dies ist der Ausgangsstoff für ein homöopathisches Mittel, das für eine seelische und auch körperliche Entspannung sorgt. Krämpfe werden gelöst und Ängsten kann entgegengewirkt werden.

Die Beherrschte ist jemand, der immer und mit allen Mitteln nach absoluter Harmonie strebt. Um das Ziel zu erreichen ist sie auch immer bereit, ihre eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Eventuelle Anzeichen für Krankheiten ignoriert sie immer sehr gerne. Bei ihr kann es vorkommen, dass Karies eher entsteht als bei anderen und das, obwohl sie sehr penibel auf ihre Zahnpflege achtet. Das Selbstvertrauen stärkt sich durch die Arznei Staphisagria, und somit stärkt sich auch gleich die körpereigene Abwehr gegen Viren und Bakterien, und auch die Zähne werden so stärker. Mit diesem Mittel ist es auch möglich, dass Wunden sehr viel besser heilen.

März 17th, 2011 | Leave a Comment

Eine alternative Methode für die gründliche Diagnose von Krankheiten – die Meridian-Diagnose

Es gibt unzählige Möglichkeiten einer gründlichen Diagnose, doch die sind längst keine Garantie dafür, dass die Erkrankungen der verschiedenen Organe auch gefunden werden. Oftmals gleicht die Suche nach dem Auslöser von bestimmten Symptomen der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

meridian-diagnose Belastend ist es besonders dann, wenn die Betroffenen unter Schmerzen oder unter schweren Symptomen leiden und niemand sagen kann, wie sie behandelt werden können. Oft genug werden sogar verschiedene therapeutische Maßnahmen ergriffen, die sich später als ungeeignet herausstellen. Durch die vielen verschiedenen medikamentösen Behandlungen können sich die Symptome soweit ändern, dass eine genaue Diagnose immer schwieriger wird.

Viele Patienten begeben sich deshalb in die Hände von Naturheilkundlern. Das können Ärzte oder auch Heilpraktiker sein, die sich zum Beispiel mit alternativen Diagnoseverfahren befassen. Auch für sie ist eine exakte Diagnose schwierig. Je länger die ersten Symptome zurückliegen, desto mehr kann der Auslöser “verdeckt” sein. Gerade für die Naturheilkundler spielt es eine große Rolle zu erfahren, welche therapeutischen Maßnahmen bisher ergriffen worden sind und welche Medikamente verschrieben und eingenommen wurden.

Es kann tatsächlich Wochen in Anspruch nehmen, bis es den Naturheilkundlern gelungen ist, den Verursacher aufzudecken. Oftmals müssen dann erst verschiedene Erkrankungen, die lange zurückliegen, zu Ende behandelt werden, bevor sich der tatsächliche, ursprüngliche Auslöser endgültig enttarnen und behandeln lässt.

Eines der möglichen Diagnoseverfahren, die sich für diese Vorgehensweise eignen, ist in die Meridian-Diagnostik. Die Meridian-Diagnostik hat ihren Ursprung in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ein solches Diagnoseverfahren ist schmerzlos, setzt aber eine solide Erfahrung des Therapeuten voraus. Für den behandelnden Arzt oder Heilpraktiker geben Störungen im Energiefluss des Körpers in den verschiedenen Meridianen wichtige Hinweise auf organische Ursachen. Mit westlichem medizinischen Verständnis hat dieses Diagnoseverfahren wenig zu tun.

Die Meridian-Diagnostik ist ein sehr altes Diagnoseverfahren, für das früher ein geschultes Auge und sensible Hände und natürlich viel Erfahrung und Wissen ausreichten. Heute werden elektronische Messverfahren eingesetzt, die das Diagnoseverfahren beschleunigen können. Eine Meridian-Diagnose kann alles Mögliche ans Tageslicht bringen. Ist der Energiefluss in den Meridianen gestaut, kann das tatsächlich Symptome auslösen oder auch die Folge von Erkrankungen sein.

Eine Meridian-Diagnose kann nicht nur bei bereits bestehenden Erkrankungen eingesetzt werden, sondern auch ganz zu Beginn bei den ersten Symptomen. meridian-diagnose-1 Die Meridian-Diagnostik dient ausschließlich der Diagnose, sie ist keine Therapie. Anschließend müssen demnach die therapeutischen Maßnahmen ergriffen werden, die geeignet sind, die Erkrankung zu verhindern oder zu behandeln. In vielen Praxen wird die Meridian-Diagnostik heute über den Computer vorgenommen und anschließend grafisch dargestellt. Ein solches Diagnoseverfahren eignet auch für jede Art von Unwohlsein.

Wer sich für einen Meridian- Diagnostik entscheidet, sollte nach abgeschlossener Behandlung eine weitere Meridian-Diagnose in Anspruch nehmen, und die Verbesserung grafisch darstellen lassen. Es ist durchaus möglich, dass sich das Problem etwas verschoben hat und eine weitere Behandlung möglichst erfolgen sollte. Die Meridian-Diagnostik eignet sich daher hervorragend vorbeugend, wenn die Erkrankung noch nicht ausgebrochen ist, Störungen aber schon nachweisbar sind. Auch bei Kindern ist sie anwendbar.

 

März 17th, 2011 | Leave a Comment

Die Handreflexzonenmassage – wirksam nicht nur für die Gesundheit

Massagen jeglicher Art gelten als wohltuende Anwendungen, die sich positiv auf Körper, Geist und Seele auswirken. Schon seit Jahrtausenden gelten Massagen als geeignete und unkomplizierte Maßnahmen, die individuell eingesetzt werden können. Gezielte Reflexzonenmassagen werden an den Handflächen und an den Fußsohlen durchgeführt. handreflexzonenmassage Hierbei werden ganz gezielt bestimmte Stellen des menschlichen Körpers angesprochen.

Der Massage der genannten Reflexzonen wird mitunter sogar eine heilende Wirkung zugesprochen. Hinzu kommt, dass das menschliche Gehirn in Verbindung mit den Reflexzonen steht. Eine zusätzliche Wirkung auf das Denken und diverse Denkvorgänge wird der Massage der Reflexzonen ebenso nachgesagt.

Bei der Handreflexzonenmassage sorgt der gezielte Druck auf die Reflexzonen der Hand für eine Verbindung zu Drüsen, Knochen und diversen Organen. Erzeugt wird dieser Druck in der Regel durch die geschulten Hände, sprich Finger und Daumen, des/der ausübenden Masseurs/Masseurin. Dabei wechseln sich Druck und sanfte Bewegungen ab, so dass der gewünschte Erfolg erzielt wird.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Hand als sogenanntes Abbild des gesamten Körpers gilt. Bestimmte Beschwerden spiegeln sich also in den Händen wider und lassen sich durch die „Bearbeitung“ der Reflexzonen behandeln. Über die Nervenbahnen werden sowohl die festeren Reize als auch die sanften Reize an den Körper weitergeleitet. Die Massage, der Druck oder das Halten bestimmter Stellen der Hand sollen einen gezielten Effekt erreichen. So können nachhaltig die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Dem Körper wird somit ermöglicht, sich selbst zu heilen, indem Heilungsprozesse unterstützt werden. Zudem wird die Durchblutung des Körpers angeregt. Durch die Ankurbelung des Lymphflusses wird eine mögliche Entgiftung und Entschlackung des Körpers angeregt. Wie bereits erwähnt, kann durch die Reflexzonenmassage der Hand/der Hände auch eine Verbesserung der Hirnfunktion erreicht werden.

Durchgeführt wird eine Handreflexzonenmassage von gut ausgebildeten Heilpraktikern, Physiotherapeuten oder Masseuren. Die genaue Kenntnis zu den einzelnen Druckpunkten ist deshalb von wesentlicher Bedeutung, um den jeweils gewünschten Erfolg zu erzielen. In der Regel dauert solch eine Massage der Hand etwa 30 Minuten. Mitunter können Sitzungen aber auch bis zu 60 Minuten betragen, je nach Anbieter und entsprechend der Wünsche des einzelnen Klienten.

Vereinzelt kann es bereits nach einer einzigen Handreflexzonenmassage zu bestimmten Reaktionen des Körpers kommen, bedingt durch die Reizung der einzelnen Druckpunkte. Häufig macht sich ein erhöhter Harndrang bemerkbar. Auch eine verstärkte Anregung der Verdauung kann sich recht schnell einstellen. Erwähnenswert ist auch, dass sich die Handreflexzonenmassage auch anwenden lässt, wenn Erkrankungen im psychosomatischen Bereich vorliegen. Auch psychische Störungen und Auffälligkeiten können mit Massagen der Reflexzonen, eventuell begleitend zu anderen Therapiemaßnahmen, behandelt werden. handreflexzonenmassage-1 Lebensenergien können durch die Energiebahnen gezielt freigesetzt werden. Eine ganzheitliche Wirkungsweise auf Körper, Geist und Seele ist somit nicht ausgeschlossen.

Ursprünglich entwickelt wurde die Handreflexzonenmassage von dem Amerikaner Dr. William Fitzgerald. Im Laufe der Jahre wurde diese spezielle Massage weiter ausgebaut und verfeinert. Eine Reflexzonenmassage kann durchaus auch zu Hause durchgeführt werden. Ein Basiswissen über die einzelnen Reflexzonen ist diesbezüglich von Vorteil. Auch Hilfsmittel wie beispielsweise Massage- oder Igelbälle können den Energiefluss anregen und somit eine wohltuende Wirkung erzeugen. In speziellen Büchern, die mittlerweile erhältlich sind, werden die Grundkenntnisse zum Thema anschaulich vermittelt.

 

März 8th, 2011 | Leave a Comment

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