Afrika erleben – Namibia bietet sehr viel Abwechslung

Namibia befindet sich im Süden von Afrika. Das Land hat seinen Namen von der großen Wüste Namib, die sich im Land befindet. Für die Einreise genügt ein Reisepass, der mindestens sechs Monate Gültigkeit hat. Mitreisende Kinder brauchen einen eigenen Ausweis mit Lichtbild.

namibia-1 Die medizinische Versorgung im Land gilt als gut, und es gibt keine verpflichtenden Impfungen für Touristen, lediglich Empfehlungen. Vor jeder geplanten Einreise ist es jedoch empfehlenswert, aktuelle Informationen einzuholen. Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B sinnvoll. Erfahrene Afrika-Reisende raten außerdem aus Prinzip zur Malaria-Prophylaxe.

In Afrika ist es heiß, doch auch Urlauber, die sonst tiefe Temperaturen bevorzugen, sollten in Namibia gut zurecht kommen, denn das Klima ist zwar warm, gleichzeitig aber sehr trocken. Im Winter fallen die Temperaturen kaum unter 25° C. Geeignet sind alle Jahreszeiten für einen schönen Urlaub. Zwischen Tag und Nacht können die Temperaturen erheblich schwanken, was man bei der Reisebekleidung berücksichtigen sollte. Am Tag sind die Touristen mit normaler Sommerkleidung gut beraten. Wer an den Abenden unterwegs sein möchte, sollte an lange Hosen und eine Jacke denken.

Urlauber, die an den beliebten Wandertouren teilnehmen möchten, sollten außerdem feste Schuhe mitbringen. In Namibia werden je nach Region verschiedene Sprachen gesprochen. Die Verständigung klappt zumeist mit Englisch. Kreditkarten werden an den größeren Banken akzeptiert.

Namibia gilt zudem nicht als gefährliches Reiseland, dennoch sollte man, wie in allen fremden Ländern, keine unnötigen Risiken eingehen. Urlauber, die sich in Namibia ein Auto mieten möchten sollten bedenken, dass dort Linksverkehr herrscht. Außerdem gibt es strenge Richtlinien zur Höchstgeschwindigkeit. Auf den Autobahnen darf nicht schneller als 100 km/h gefahren werden. In den Städten sind bis zu 60 km/h zulässig.

Wer stromabhängige Geräte mit sich führt, sollte rechtzeitig an die passenden Adapter denken. Aktivurlauber werden beim Urlaub in Namibia besonders auf ihre Kosten kommen sogar Bergsteigen ist möglich. Besonders im Trend sind junge Sportarten wie das Mountainbiking. Die Ansprüche an die körperliche Belastbarkeit sind hoch. Die Berge sind beeindruckend und die Strecken nicht immer leicht zu bewältigen. Dafür werden auf den Touren immer wieder Plätze angefahren, die eine beeindruckende Aussicht bieten und für alle Mühe entschädigen. Filmkameras und Fotoapparate sollten deshalb bei der Ausrüstung nicht fehlen.

Touristen, die sich vor allem für die Geschichte und Kultur des Landes interessieren, sollten sich Touren zu den beeindruckenden Felsenmalereien buchen. namibia Besonders lohnenswert sind die Terrassen bei Twyfelfontein oder der Brandberg, wie viele andere auch. Felsenmalereien wurden damals mit Hilfe von Steinen mit hohem Kalkgehalt durchgeführt. Die Steine wurden pulverisiert und dann mit der Hilfe von Tierblut soweit verarbeitet, dass man damit malen konnte.

Der Ethosha-Nationalpark gehört ebenfalls zu den besonders empfehlenswerten Reisezielen. Er ist das ganze Jahr geöffnet und bietet hervorragende Möglichkeiten, wilde Tiere zu beobachten. Für besonders interessierte Touristen gibt es direkt am Park Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Camps.

Das lebendige Museum bei Grashoek befindet sich im Norden des Landes, in der Kalahari. Dort können Touristen Einheimische „San“ besuchen und sie in ihrem Alltag erleben. Windhoek ist eine Stadt mitten in Namibia. Reisende werden einen spannenden Aufenthalt und viele kulturelle Angebote erleben.

Dezember 27th, 2010 | Leave a Comment

Mauritius – einst unbewohnt aber heute beliebtes Urlaubsziel

Mauritius ist eine kleine Insel im Indischen Ozean. Mit ihren traumhaften weißen Sandstränden, den Gebirgen und der faszinierenden Unterwasserwelt gehört die kleine Insel zu den beliebtesten Reisezielen.

mauritius-1 Zusammen mit der Hauptinsel Rodrigues und mehreren recht kleineren Inseln bilden sie den Staat Mauritius mit der Hauptstadt Port Louis. Auf Mauritius leben Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen. Der größte Teil der Bevölkerung stammt vom indischen Subkontinent. Die restliche Bevölkerung bildet aus ehemaligen Sklaven, Afrikanern, Menschen aus Madagaskar und mit vielen Europäern die kreolische Kultur. Die stabile politische Lage des Landes macht es für viele Touristen sehr attraktiv.

Die beste Jahreszeit, um einen unvergessenen Urlaub auf Mauritius zu verbringen, ist von April bis Juni und von September bis November. In der Zeit von November bis März ist die Regenzeit, da kann es mit heftigen Zyklonen und starken Niederschlägen schon mal sehr ungemütlich werden.

Ein Urlaub auf der Trauminsel wird garantiert nicht langweilig. Vor allem Naturliebhaber und Wassersportler können über und unter Wasser auf Entdeckungsreise gehen. In Port Louis bieten sich hervorragende Einkaufs- und Bummelmöglichkeiten. In den unzähligen Cafés und Restaurants kann man die Atmosphäre genießen. Die Markthallen und das Naturkundemuseum sollten bei einem Besuch unbedingt besichtigt werden.

Der Trou aux Cerfs ist ein erloschener Vulkan mit einem 85 m tiefen Krater. Am Kraterrand kann man weit über Mauritius blicken. Der botanische Garten in Pampemousses ist auf der ganzen Welt bekannt. Seine Artenvielfalt an exotischen Pflanzen und die Belieferung von Setzlingen in botanische Gärten auf der ganzen Welt verhalfen ihm zu weltweitem Ruhm. Der Black River Georges National Park und die Coloures Earth of Caramel locken mit verschiedenen Wanderausflügen. Im Casela Vogelpark kann man bis zu 140 Vogelarten von allen Kontinenten beobachten. Viele einheimische Vogelarten findet man hingegen auf dem höchsten Punkt des Zentralplateaus. Hier bietet sich auch eine traumhafte Aussicht über die Riviere-Noire Berge und den Indischen Ozean.

Desweiteren gibt es einen Krokodilpark, in dem Nilkrokodile gezüchtet werden, und einen weiteren großen Park mit Hirschen, Affen und Wildschweinen. Ein zweiter erloschener Vulkan ist besonders für die einheimische hinduistische Bevölkerung von großer Bedeutung. Der Grand Bassin ist ein wichtiger Wallfahrtsort. mauritius Bei Wassersportlern ist die Insel sehr beliebt. Um die Hauptinsel Mauritius befindet sich fast durchgängig ein traumhaftes Riff. Für Taucher ein wahres Highlight. Bei jedem Tauchgang können unzählige neue Details bestaunt werden. Schnorcheln, Segeln oder Surfen ist weit verbreitet und auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Besonders das Kitesurfen erfreut sich großer Beliebtheit. Von Juni bis August versprechen die Winde hervorragende Bedingungen. Hier befinden sich die schönsten Kite-Spots der Welt. Durch das weit im Meer liegende Riff und die eingeschlossene Lagune ist der Spot bei Le Morne ein besonders gut geeignetes Revier.

Aufgrund der unterschiedlichen Abstammungen der Einwohner ist Mauritius kulinarisch extrem abwechslungsreich. Ihre Esskultur setzt sich aus der kreolischen Küche, der chinesischen Küche, der islamischen und der indischen Küche zusammen. Die selbstgebrauten Biere Stella Pils, The Phoenix Beer und Blue Marlin passen zu allen Gerichten. Bevor man nach Mauritius reist, sollten die Impfempfehlungen des Auswärtigen Amts berücksichtigt werden.

Dezember 22nd, 2010 | Leave a Comment

Ein beliebtes Urlaubsland in Afrika – Marokko

Marokko liegt in Afrika, und zwar im Nordwesten des Kontinents. Im Sommer ist es in Marokko heiß und trocken, während die Temperaturen im Winter auf etwa 12° C fallen. Im Winter nehmen zudem die Niederschläge zu.

marokko Die große Hitze erleben Urlauber vor allem im Norden. Wann die beste Reisezeit ist, hängt von den persönlichen Plänen ab. Urlauber, die möglichst viel baden möchten und deshalb an den Atlantischen Ozean oder das Mittelmeer reisen, werden sich von April bis Oktober wohlfühlen. Bergtouristen oder Wanderer, die möglichst viel von Marokko zu Fuß erkunden möchten, sind mit dem Herbst und dem Frühling gut beraten. Für alle, die in die Wüste wollen, kommt vor allem die Zeit vom Herbst bis zum Frühjahr in Frage.

Marokko wird zunehmend von Trekkingtouristen aus aller Welt bereist. Das liegt nicht nur an den einzigartigen Landstrichen, sondern auch an den verhältnismäßig niedrigen Lebenserhaltungskosten.

Vor der Einreise nach Marokko sollte unbedingt der Reisepass geprüft werden. Mindestens ein halbes Jahr muss er Gültigkeit haben. Ein Visum ist nur erforderlich, wenn Touristen länger als drei Monate im Land bleiben möchten.

Kinder brauchen einen eigenen Kinderausweis. Ab dem 16. Lebensjahr müssen die Mitreisenden einen eigenen Reisepass vorlegen können. Touristen, die sich vorwiegend in den Städten aufhalten, wie auch in den gut erschlossenen Touristenregionen, finden einen dichte medizinische Versorgung vor. Im ländlichen Bereich ist die Versorgung naturgemäß nicht so umfangreich.

Vor der Reise empfehlen Experten eine Überprüfung des Impfschutzes. Die gängigen Impfungen, die auch für Deutschland empfohlen werden wie Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B, gelten auch für Marokko. Außerdem empfiehlt es sich, eine Krankenrücktransportversicherung abzuschließen. Wie viele Länder hat auch Marokko keine Übereinkunft mit Deutschland, so dass jeder für seinen Rücktransport verantwortlich ist. Eine solche Versicherung wird für eine große Zahl von Ländern empfohlen.

In Marokko verständigt man sich auf Arabisch. In vielen Regionen wird jedoch gut Französisch gesprochen, was an den guten Handelsbeziehungen liegt, die Marokko mit Europa unterhält. In vielen Hotels sind englischsprachige Mitarbeiter beschäftigt. Deutsch wird kaum gesprochen.

Marokko profitiert deutlich vom Tourismus. Das spiegelt sich nicht nur in den westlichen Hotelanlagen wieder, in denen man mit gutem Service seine Gäste zu verwöhnen weiß. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch die Freizeitangebote sind vielseitig. Marokko kennt den Wert der weiten Strände. Urlauber können sich am Mittelmeer über eine Strecke von 475 km und über 1500 km am Atlantischen Ozean ganz den Badefreuden hingeben. Auch die Angebote rund um den Wassersport nehmen deutlich zu. Tauchen und Schwimmen haben zwar nicht an Beliebtheit verloren, Kite-Surfen, Jet-Skifahren und Wellenreiten finden jedoch immer mehr Freunde, die ihren neuen Sport in Marokko erlernen und uneingeschränkt ausüben können. Strandritte auf Pferden oder auf Kamelen garantieren das ganz besondere Urlaubserlebnis für Alleinreisende, Paare oder Familien mit Kindern.

Kulturell interessierte Touristen sollten sich nicht nur die Hauptstadt Rabat ansehen, sondern auch die berühmte Hafenstadt Ceuta. Eindrucksvoll ist auch die Stadt Tanger. Tanger liegt recht nah an Europa und war in früher Zeit berüchtigt für seine Schmuggler. Heute ist Tanger vor allem das Reiseziel für Künstler, die auf der Suche nach Inspiration sind.

Dezember 21st, 2010 | Leave a Comment

Wundervolles Südafrika – sehenswert auch ganz ohne WM

Auch wenn durch die günstigen Flugmöglichkeiten die Länder immer näher zusammen rücken, so ist doch Südafrika bis heute ein eher ungewöhnliches Reiseziel. Dabei ist Afrika gerade für Touristen aus Europa besonders attraktiv.

sudafrika-n Die Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria, wenn auch Kapstadt und Bloemfintein einen hohen Stellenwert bei der Verwaltung haben. Die meisten Menschen werden in Afrika einen Urlaub verbringen wollen, weil sie das Wetter und die besondere Landschaft reizt. Von der Wüste über Savannen, wilde Buschlandschaften, Regenwäldern und Gebirgen gibt es in Südafrika alles. Bei der Planung des Reiseziels sollte man das berücksichtigen.

Ein wichtiges Reiseziel können auch die Küstenlandschaften sein. Insgesamt gibt es in Südafrika 2000 km Küste mit gepflegten Stränden. Die Temperaturen sind im Nordosten vor allem sehr warm, im Osten ist das Klima etwas milder. Urlauber, die in Städten ihren Urlaub verbringen möchten, werden vor allem in den Großstädten auf westlichen Standard treffen. Südafrika ist nicht arm, und das zeigt sich nicht nur in den Hotels, sondern auch auf den Straßen. Touristen sollten sich viel Zeit für Südafrika nehmen und die Angebote nutzen, sich zu den besonders sehenswerten Stellen fahren zu lassen.

In Südafrika gibt es eine sehr große Zahl von Nationalparks. Elefanten, Zebras, Antilopen und Nashörner und unzählige Vögel können bei den Safaris, sicher von einem Auto aus betrachtet, beobachtet und fotografiert werden. In einigen Parks sind auch sichere Wanderungen möglich. Bei Bedarf können sich die Touristen den Führungen anschließen und laufen so nicht Gefahr, etwas zu übersehen.

Die Verständigung in Afrika klappt gut. Viele Afrikaner sprechen Englisch und alle, die mit der Betreuung von Touristen betraut sind, sind bemüht um eine gute Verständigung. Außerhalb unserer Sommerzeit gibt es eine Zeitverschiebung von plus einer Stunde, so dass während unserer Sommerzeit keine Zeitverschiebung mehr gibt.

Da viele Touristen, die sich für einen Urlaub in Südafrika entscheiden, begeisterte Fotografen sind, werden im Land auch Fotosafaris angeboten. Dann geht es zu den nach Themen sortierten Plätzen, von denen aus die schönsten Bilder gemacht werden können. Zubehör und Ersatzteile für Kameras können in Südafrika problemlos und vor allem günstig nachgekauft werden. Allerdings sollte man an Taschen mit Coldpacks denken, damit die Filme bei steigenden Temperaturen keinen Schaden nehmen. sudafrika-n1 Wer mit einer Digitalkamera arbeiten möchte, sollte auf eine besonders hohe Auflösung achten, denn Afrikas Landschaft ist bekannt für seine ungewöhnlichen Farben, die man so in Europa nicht kennt. Sie schwanken je nach Jahreszeit erheblich und sollte unbedingt auf den Bildern zur Geltung kommen.

Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Afrika zählen die Victoria-Fälle. Benannt wurden sie nach der englischen Königin Viktoria im Jahr 1855. Urlauber, die etwas Geld investieren möchten, sollten einen Rundflug über die Wasserfälle buchen, die Aussicht ist dann besonders eindrucksvoll. Die Wasserfälle erstrecken sich über 1700 Meter und fallen in jeweils nur 50 Meter breiten Pfaden bis zu 108 Meter in die Tiefe. Bis zu einer Höhe von 300 Metern steigen die sprühenden Wassertropfen auf. Die Victoria-Fälle sind mit der Eisenbahn zu erreichen und kurz nach der Regenzeit besonders imposant. Sie wurden im Jahr 1989 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Dezember 15th, 2010 | 1 Comment

Meine Reise nach Kenia – schöne Tage im Baobab Beach Resort

Eigentlich hatte ich vor meiner Abreise nur eine Sorge, nämlich nicht verstanden zu werden. Und ich war sehr froh, sehr früh nach meiner Anreise zu erfahren, dass diese Sorge unbegründet war. Man begrüßte mich auf Deutsch und führte mich in mein Zimmer im Haupthaus. Zum Haupthaus gehören insgesamt 87 Zimmer. Man hat einen tollen Blick aufs Meer und den weißen Strand von Diani.

baobab-beach-resort as Baobab Beach Resort liegt mitten in einem Wald, so dass man rund um das Haus durch den Schatten eine angenehme Kühlung erfährt. Mir war ein Urlaub wichtig, bei dem ich mich so richtig erholen konnte. Mombasa ist 35 km entfernt, und natürlich bin ich auch hingefahren und hab den Tag sehr genossen, zum Einkaufen sind es doch immerhin noch 3 km.

Allerdings braucht man keine Geschäfte, wenn man seinen Urlaub im Baobab Beach Resort verbringt. Ich habe jeden Vormittag vor allem in den Pools und in den Liegestühlen verbracht. Sehr angenehm fand ich, dass man sowohl die Liegestühle, als auch die Badetücher kostenlos gestellt bekommt. Das ist nämlich heute keine Selbstverständlichkeit mehr.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Mahlzeiten einzunehmen. Ich war meist im „Marhaba“. Das Essen wird à la carte serviert, ist stets frisch und sehr lecker. Meist hab ich mich auf den Rat der Servicekräfte verlassen und war damit immer gut beraten. Zum Hotelkomplex gehört ein Shopping Center, dort habe ich einige Male eingekauft. Ich brauchte zwar nichts, aber es gab so schöne Dinge, dass ich nicht vorbeigehen wollte.

Nach dem Mittagessen führte mich mein Weg stets in den Wellnessbereich. Ich habe Massagen bekommen und im Fitnessraum mein Training von zu Hause einfach weitergemacht. Da ich die meiste Zeit des Tages einfach nur entspannt habe, hat mir die Bewegung sehr gut getan. Zum Nachmittag stand dann die Schönheit auf dem Programm. Im Resort gibt es ein richtiges kleines Zentrum für solche Behandlungen. Einige Male war ich beim Friseur und habe einige neue Frisuren ausprobiert, bevor ich mich endlich entschieden habe. Einmal so viel Zeit bei einem guten Friseur zu verbringen, das hab ich mir immer gewünscht. So zufrieden war ich noch nie mit dem Ergebnis. Ich bin selbst Profi und daher besonders kritisch. Maniküre und Pediküre habe ich mir natürlich ebenfalls nicht entgehen lassen.

baobab-beach-resort-1 Viel Spaß hatte ich mit den Animationsprogrammen. Täglich wurde etwas anderes geboten. Man gibt sich wirklich sehr viel Mühe, obwohl ich nie den Eindruck hatte, dass auch nur einer der Urlauber Langeweile hatte. Trotzdem hatten die Animateure das Zeug dazu, wirklich jeden zum Mitmachen zu bewegen, und wir hatten viel Spaß. Auf diese Weise hat man auch die anderen Urlauber zwanglos kennen gelernt, wofür ich sehr dankbar war.

Am Abend wurden alle Gäste mit einem Showprogramm unterhalten. Dazu gehörten auch die landestypischen Tänze und oft die Chance einfach mal mitzumachen. So waren wir an den Abenden immer schnell eine lustige Truppe. Ich hab mich einigen anderen Urlaubern angeschlossen und zusammen waren wir einen Tag zum Bogenschießen und zu einem Tauchkurs. Es war ein wunderschöner Aufenthalt in Afrika.

Dezember 13th, 2010 | Leave a Comment

Meine Flusskreuzfahrt auf dem Nil – auch eine schöne Art Ägypten zu erleben

Eine Kreuzfahrt ist schon eine ganz besondere Art, den Urlaub zu verleben. Bei einer Kreuzfahrt wird man wesentlich mehr bedient, denn es gibt ja kein Hotel, das man mal eben für einen halben Tag verlassen kann. Deshalb sind die Unterhaltungsangebote auf Schiffen besonders umfangreich.

flusskreuzfahrt-nil Eine Flusskreuzfahrt hat aber noch einen ganz anderen Vorteil, denn durch die Ufernähe hat man das Gefühl eines Films, der an einem vorbeizieht, mit dem Unterschied, dass man mitten drin ist. Natürlich legt das Schiff zwischendurch an. Dann geht man an Land und schaut sich alles an, was besonders interessiert.

Das genau war der Grund, warum wir uns für eine Fahrt auf dem Nil, und zwar für das Angebot „Viking – Götter, Tempel, Pharaonen“ mit der Mövenpick MS Royal Lotus entschieden haben. Es ist noch ein junges Schiff, erst wenige Jahre alt. Auch auf Schiffen werden Sterne vergeben und „unser“ Schiff hat sogar 5 Sterne. Die Kabinen liegen alle oben auf den Decks und haben ein Fenster nach draußen. Es gibt insgesamt 60 Kabinen und noch einige Suiten.

Alles ist klimatisiert. Bei einer Fahrt über den Nil ist das schon ein ziemlicher Vorteil. Egal wie heiß es tagsüber wird, man kann immer ruhig schlafen bei sehr angenehmer Temperatur. Gegessen wird im Restaurant auf dem Schiff und die Angebote umfassen wirklich alle möglichen Speisen aus aller Welt.

Nach dem Abendessen ist die Tanzfläche ein sehr beliebter Treffpunkt. Wir waren tagsüber vor allem auf dem schönen Sonnendeck. Dort gibt es ein Schwimmbad und Relax-Becken. Unglaublich entspannend ist der Whirlpool, den haben wir jeden Tag benutzt. Vor allem am Abend ist die Panorama-Bar beeindruckend. Man kann den ganzen Abend dort sitzen und sich großartig unterhalten.

Weitere Wellness- und Unterhaltungsmöglichkeiten gibt es ein Deck tiefer. Der Fitnessraum war gut besucht aber nie voll. Wir gehen zu Hause auch regelmäßig und haben deshalb auf dem Schiff einfach weitergemacht. Das ist schon wegen des guten Essens eine brillante Idee. So nimmt man nämlich nicht zu.

Einen Massageraum gibt es auch und das war uns wirklicher Luxus. Man befindet sich auf einem eleganten Schiff, liegt entspannt auf einer Liege und wird massiert. Schön fanden wir auch die Bibliothek und die Internetangebote. flusskreuzfahrt-nil-1 Die Spielecke haben wir sogar einmal genutzt. Es gibt so viele Angebote auf dem Schiff, dass man gar nicht alles ausprobieren kann.

Während unserer Reise wurde mein Mann plötzlich krank. Er ist Frührentner durch ein chronisches Leiden. Für kurze Zeit dachten wir, wir müssten die Reise abbrechen. Ein schrecklicher Gedanke. Aber durch eine kurze Nachfrage erfuhren wir, dass es einen Bordarzt gibt. Der kam sofort und nach zwei Stunden ging es meinem Mann wieder richtig gut. Ab diesem Zeitpunkt haben wir die Reise noch mehr genossen, weil wir uns so sicher gefühlt haben.

Während unseres Aufenthalts in Kairo waren wir im Grand Hyatt untergebracht. Die Hotels in Kairo sind ja berühmt für ihren besonderen Luxus, und entsprechend haben wir es dann auch erlebt. Wir hatten ein Zimmer mit Balkon am Ufer des Nils. Es gab ein Dampfbad, Massagen, ein Whirlpool und jederzeit einen Ansprechpartner, der Deutsch sprach.

September 2nd, 2010 | Leave a Comment

Eine Kombireise nach Ägypten – Sehenswürdigkeiten und Strandurlaub erleben

Wir haben lange überlegt, wohin unsere Reise diese Jahr gehen soll. Ägypten ist natürlich ein Traumziel, und nachdem wir uns das Angebot immer wieder angesehen haben, ist dann doch die Entscheidung gefallen.

Bei einem solchen Urlaubsplan ist man natürlich vorsichtig. Alles soll perfekt sein, und mit diesem Angebot hatten wir von Anfang an ein gutes Gefühl. kombireise-agypten Unser Ägyptenurlaub war eine Kombireise. Auf uns wartete also eine Nilkreuzfahrt mit der „MS Grand Preziosa“ und ein Aufenthalt im Hotel „The Grand Resort.“ Das Schiff hat viele Extras, uns fielen aber vor allem die Dinge auf, die für uns als Touristen besonders angenehm sind, wie zum Beispiel die Panorama-Loungebar. Man konnte dort sogar Billard spielen. Oben gab es eine Disco, das Tischtennis-Angebot und ein Geschäft für hübsche kleine Erinnerungen. Das war aber noch nicht alles. Auf dem Schiff gab es einen Swimming-Pool und ein Jacuzzi. Außerdem haben wir uns eine Massage gegönnt. Man stelle sich vor, dass man auf einem Schiff den Nil entlang fährt, in den blauen Himmel blickt und sich gleichzeitig in einem Pool treiben lässt. Mehr Entspannung ist einfach nicht möglich.

Auf dem Schiff gibt es insgesamt 52 Kabinen. Wir hatten eine große Außenkabine mit eigenem Badezimmer, Dusche und WC. Zur Standardeinrichtung gehört ein Fernseher, ein Telefon, einen Safe und Kühlschrank, was bei den warmen Temperaturen natürlich sehr angenehm ist. Die Getränke ohne Alkohol sind kostenlos, und die typischen alkoholischen Getränke aus der Region ebenfalls.

In der Kabine war die Temperatur gleichbleibend sehr angenehm, dafür sorgte die Klimaanlage. Durch das große Fenster hatten wir einen tollen Blick auf das Meer. Das Essen war sehr gut, und man hat sich auf dem Schiff nie eingeengt gefühlt. Ob man allein sitzen oder andere Urlauber kennen lernen wollte, noch mal schwimmen oder lieber in die Bar oder vielleicht doch schon schlafen, alles war möglich.

Mit dem Schiff reisten wir dann von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Es war wunderschön, schon von Weitem erkennen zu können, wohin es als Nächstes geht. Den Rest des Urlaubs verbrachten wir dann in dem Luxushotel „The Grand Resort“. Es liegt sehr nah am Strand, so dass man auch kurz vor dem Essen noch einmal zum Wasser gehen kann.

Als wir erfahren haben, dass es zehn Kilometer bis in die Stadt sind, waren wir erst etwas irritiert. Dann klärte man uns aber auf. Es gibt nämlich einen kostenlosen Shuttlebus für die Urlauber. kombireise-agypten-1 Das war natürlich praktisch, und wir haben das Angebot sehr gern angenommen. Im Hotel hatten wir wegen unserer vielen Vorhaben Halbpension. Frühstück und Abendessen gab es am reichhaltigen Buffet, wir waren aber auch einige Male im Spezialitätenrestaurant. Geschmeckt hat es uns ausnahmslos immer gut.

Wir sind zwar oft abends noch weggegangen aber es gab auch im Hotel viele Angebote. Besonders gut gefallen haben uns die Strandspiele. Durch sie bekommt man natürlich sehr schnell Kontakt mit anderen Urlaubsgästen, mit denen man später auch mal einen Ausflug startet oder sich zu einer der Abendshows im Hotel wieder trifft. Tagsüber gab es ebenfalls viele interessante Unterhaltungsangebote und einfallsreiche Sportprogramme. Langeweile war ausgeschlossen.

August 30th, 2010 | 1 Comment

Eine Nilkreuzfahrt-Kombi – Ägypten mit allen Facetten erleben

Auf dem größten Fluss Afrikas beginnt für viele Touristen alljährlich eine wundervolle Reise, welche diese auf die Spuren der Pharaonen und Pyramiden Ägyptens führt. Knappe 6.700 Kilometer ist der Nil lang, welcher neben dem Amazonas als größter Strom der Erde bezeichnet wird.

Pharaoh Dabei mündet er im Mittelmeer und fließt durch sechs afrikanische Staaten, darunter Uganda, Burundi, Ruanda, Tansania, Sudan und natürlich Ägypten. Obwohl der Nil eigentlich zwei Quellflüsse – den sogenannten „Weißen“ und „Blauen Nil“ – besitzt, wird der blaue Nil eher als eine Art Hauptnebenfluss angesehen.

Um den Touristen nach einer normalerweise siebentägigen Nilkreuzfahrt einen wundervollen Abschluss zu ermöglichen, bieten zahlreiche Reiseveranstalter seit vielen Jahren die sogenannte Nilkreuzfahrt-Kombi an. Nach einer einwöchigen Kreuzfahrt auf dem Nil können Touristen nochmals sieben Tage lang einen herrlichen Badeurlaub am roten Meer verbringen. Üblicherweise reisen Touristen Ägyptens nach Hurghada, oder in das etwas weniger überfüllte und erfreulicherweise sauberere Makadi Bay. Nach einer erlebnisreichen und interessanten Nilkreuzfahrt haben sie dort die Möglichkeit, sich gehörig zu entspannen und die wundervollen Hotelanlagen am roten Meer zu bewundern.

Während der siebentägigen Kreuzfahrt lernen die Touristen sehr viel über die Geschichte des Landes und können die Sehenswürdigkeiten bewundern, welche vor vielen Jahrtausenden von den Machthabern Ägyptens, den Pharaonen, erbaut wurden. Eine sehr beliebte Haltestelle bei Nilkreuzfahrten ist dabei die Stadt Luxor, welche in Oberägypten liegt und jährlich zahlreiche Besucher anzulocken weiß.

Die Tempelanlage, welche vom damaligen Herrscher Amenophis dem Dritten errichtet worden war, zieht Touristen ebenso in ihren Bann wie die zahlreichen informativen Museumsanlagen. Auch das 3 Kilometer entfernte Tal der Könige gilt als eines der beliebtesten und bekanntesten Reiseziele auf einem Ägyptenurlaub. Insgesamt 63 Gräber wurden bereits von Archäologen entdeckt und freigelegt. Viele der entdeckten Grabstätten sind zwar nicht für Touristen geöffnet, doch das berühmteste Grab von Tut-Anch-Amun lockt alleine schon jährlich Besucher aus aller Welt an.

Nur etwa 1,5 Kilometer vom Tal der Könige entfernt liegt schließlich das Tal der Königinnen. Der Name ist jedoch etwas unpassend gewählt, da in diesem Tal auch Prinzen, Prinzessinnen und wichtige Würdenträger zu Grabe getragen wurden.

Ebenfalls nicht weit von Luxor entfernt liegt die Tempelanlage von Karnak. Der sehenswerteste und besterhaltenste Tempel ist hier dem Gott Amun-Re gewidmet, der im damaligen Ägypten als König der Götter bezeichnet wurde. nilkreuzfahrt-kombi-1 In der Kleinstadt Edfu, welche ebenfalls am Nil und 85 km südlich von Luxor gelegen ist, können Touristen den am besten erhaltensten Tempel Ägyptens besichtigen, welcher dem dortigen Gott Horus geweiht ist. In der griechischen Mythologie entspräche er dem Gott Apollon, welcher als Gott des Lichts und der Heilung gilt.

Assuan bildet schließlich die Hauptstadt der Regierung von Assuan und ist somit ebenfalls ein gut besuchtes Reiseziel auf Nilkreuzfahrten. Insbesondere die Museen und das weiter entfernte Abu Simbel locken zahllose Besucher an. Zwar können alle Sehenswürdigkeiten und wichtigen Städte nicht unbedingt auf einer Nilkreuzfahrt besichtigt werden, doch erhält man auf ihr viele interessante Informationen über das mysteriöse Land der Pharaonen. Der anschließende Badeurlaub, welcher in einer Nilkreuzfahrt-Kombi enthalten ist, bildet schließlich einen gekonnten Abschluss für Ägyptenreisen und ist durchaus lohnenswert.

Juli 1st, 2010 | Leave a Comment

Südafrika – weitaus mehr als nur eine WM-Location

Dass am Freitag, für viele endlich, für andere oje, die Fußball WM 2010 startet, sollte mittlerweile jeder mitbekommen haben. Aber Südafrika hat weitaus mehr zu bieten als Stadien zum Fußball spielen. Kapstadt – das ist die Stadt am Meer, und am Berg und auch am Kap. Den Reiz dieser Metropole macht die Hanglage an dem 1086 Meter hohen Tafelberg aus. Das ist zwar bekannt, aber wenn man sich dann vor Ort befindet, dann wird man doch ein klein wenig erschlagen. Man kann hier mit der Seilbahn hochfahren und wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt.

Keine andere bekannte Weltstadt hat dies zu bieten. Wenn man sich im Zentrum befindet, dann lohnt sich auf jeden Fall ein Bummel entlang der Long Street, denn hier gibt es Shopping, Schauen und auch Schlemmen im Angebot, und das alles inmitten der hier vorherrschenden Kolonialhäuser, die im kapholländischen Stil erbaut wurden. Hier findet der Gast viele verzierte Balkone und Säulen, aber wenn man sich etwas weiter nach unten zum Meer hin begibt, dann ist in Sea Point Schluss mit dieser Architektur. Auch für alle Hummerfreunde gibt es in Südafrika einen Geheimtipp. Im Städtchen Langebaan kann man schönen zarten Hummer bekommen, die vom Preis her dem eines Schnitzels hierzulande gleichkommen.

footballer chesting the ball Wenn man sich einmal von der Küste entfernt, dann kann man auch sehr schnell das andere, weniger auf Tourismus ausgerichtete Südafrika kennen lernen. Wenn man sich hier mit dem Auto auf den Weg macht dann kann es schon einmal vorkommen, dass man erst nach zig Kilometern die Staubwolke eines entgegenkommenden Autos erblickt. Hieran kann man erahnen, wie riesig das Land wirklich ist. Die 1500 Kilometer von Kapstadt nach Pretoria ist für die Einheimischen keinerlei Entfernung.

Typisch für das Land Südafrika sind die Springböcke, Wale und Weinreben, zumindest sind dies Sachen, die einem Touristen im Gedächtnis bleiben.

Zu empfehlen ist ein Ausflug zu den Augrabies-Wasserfällen, die sich am Oranjefluss befinden. Diese donnern mit einer ungeheuren Wucht in einer recht kargen Mondlandschaft in das Tal hinab.

Bezeichnend für das Tierparadies Südafrika sind die Wale. Vielerorts kann man schon vom Auto aus die Wale beobachten, denn gerade die Buckelwale ziehen hier sehr oft nahe der Küste vorbei.

Die Brillenpinguine, die man am Boulder Bay findet, sind ebenfalls eine tierische Attraktion, sie stehen hier auf Matten von Seetang und sind meistens umringt von vielen Kindern, die dann von ihren Eltern natürlich fotografiert werden.

Östlich von Kapstadt befinden sich berühmte Weingüter, und zwar Stellenbosch und Franschhoek sowie auch Paarl. Paarl bedeutet auf Afrikaans „Perle“, und gemeint ist ein über 700 Meter hoher Granitrücken, der recht steil und auch glatt ist. Dass dieser sehr oft die wagemutigsten Kletterer anzieht, kann man sich denken.

Für wen diese luftigen Höhen nichts sind, der kann sich auch ein Essen im wohl besten Restaurant des Landes gönnen, bei „Bosman´s“ im Grand Roche Hotel. Auf der Karte in diesem Restaurant findet man rund 300 unterschiedliche Weine. Am besten kann man hier einmal nach den regionalen Schätzen fragen, denn so kann man einige Kostbarkeiten des Landes kennen lernen.

Juni 10th, 2010 | Leave a Comment

Kapstadt – Südafrika bietet mehr als nur die Fussball-WM 2010

Seit Beginn dieses Jahres verbindet man Kapstadt mit dem sportlichen Highlight schlechthin: Der Fussball-Weltmeisterschaft 2010. Dieses Event kann ja nur eine Sensation werden, wenn es in einer Stadt, die passenderweise am Cup, pardon, Kap der Guten Hoffnung liegt, stattfindet! Man darf also davon ausgehen, dass die Kap-Stadt in diesem Juni im Ausnahmezustand sein wird. kapstadt-sudafrika-bietet-mehr-als-nur-die-fussball-wm-2010 Fernab dieses Tohuwabohus hat die Stadt im südlichsten Zipfel Afrikas jedoch sehr viel mehr zu bieten. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten: Bergfreunde, Strandgänger, Wassersportbegeisterte, Naturfreaks, Partyhopper und Weinkenner.

Kapstadts Wahrzeichen ist der Tafelberg (Table Mountain), der mit einer Höhe von 1087 Metern die Stadt umragt. Wer in den Genuss der einmaligen Aussicht kommen möchte, kann mit der Gondel hinauf fahren. Wer das Plateau dann schließlich erreicht, wird sich erhaben fühlen. Hinab blickt man auf die faszinierende Metropole am Kap der Guten Hoffnung.

Die “Mutterstadt” liegt am Atlantischen Ozean und kann mit mehreren Stränden aufwarten. Der Sand ist weiss, einige Strände bieten eine wahre Palmenpracht, andere raue Felsengebilde. Hier einige Beispiele: Der Strand des Vororts Camps Bay ist der Hot-Spot für viele Wassersportler. Der Strand von Muizenberg ist für seine vielen bunten Hütten bekannt und kommt auf eine beachtliche Länge von 30 Kilometern. Am sogenannten Boulders Beach sind die dort ansässigen Brillenpinguine mittlerweile zu einer reinen Touristenattraktion geworden. Das Kap der Guten Hoffnung bietet ein sehr raues Klima, daher trägt es auch den Beinamen “Kap der Stürme”. Obwohl der Atlantik mit durchschnittlichen 18 Grad eher zum kühlen Gewässer tendiert, findet man stellenweise Strände, deren Wassertemperaturen 10 Grad wärmer sind. An den Promenaden findet man zahlreiche Bars, Cafés und Restaurant, die für das leibliche Wohl sorgen. Auch das ein oder andere Souvenir kann man dort ergattern.

In den über 20 Nationalparks leben zahlreiche wilde Tiere in freier Wildbahn. Damit man diesen Trip auch lebend übersteht, werden selbstverständlich Safari-Touren angeboten. Im Two Oceans Aquarium findet man eine traumhaft schöne Unterwasserwelt samt Bewohnern vor. Insgesamt hat Kapstadt über 200 endemische Tier- und Pflanzenarten zu bieten.

Tropical fish Angelfish and Scalefin Anthias. Red Sea Kapstadt ist eine moderne und extravagante Metropole mit vielen Einkaufmalls. Ob Boutiquen, Antiquitätenhändler, Luxushäuser oder Straßenhändler – hier blüht das Herz eines jeden Shoppingfreundes auf!

Wer die Nacht zum Tag machen möchte, hat auch hier die Qual der Wahl. Es stehen diverse Clubs, Bars, Diskotheken und Lounges zur Verfügung. Egal ob Funk,- House- oder R&B-Fan, hier kann garantiert jeder zu seiner Lieblingsmusik abtanzen.

Auch ein Besuch in Stellenbosch, der zweitältesten Stadt Südafrikas nahe Kapstadt, ist empfehlenswert. Hier gibt es gut 150 Weingüter, die alle Weinverkostungen anbieten. Daher trägt diese Region den Namen “Winelands”.

Auch wenn eine Reise an den südlichsten Punkt Afrikas ganze 12 Flugstunden dauert, sollte man sie wagen. Kapstadt ist kein gewöhnlicher Urlaub sondern ein wahres Erlebnis, das sicherlich einen bleibenden und imposanten Eindruck für die Zukunft hinterlassen wird.

Januar 20th, 2010 | Leave a Comment

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