Das Inselparadies Seychellen – für jeden der richtige Urlaub

Was es zum Thema Seychellen wirklich genug gibt, das sind Vorurteile. Viele Urlauber denken, dass die Seychellen nur etwas für Reiche sind. Das ist auch nicht weiter verwunderlich wenn man bedenkt, dass gerade erst der britische Prinz William die Flitterwochen mit seiner Frau Kate dort verbracht hat, genauer gesagt auf North Island.

seychellen-paradies Dennoch sind sie Tourismus-Verantwortlichen der Seychellen seit Jahren darum bemüht, dieses Image loszuwerden. Mittlerweile, zwar langsam aber beständig, spricht es sich herum, dass die Seychellen auch ein wunderbares Urlaubsgebiet sind für Wassersportler, Familien, Wanderer und Naturfreunde. Auch alle, die gerne den Kontakt zu den Einheimischen suchen, sind hier bestens aufgehoben. Auch die Bandbreite der Unterkünfte ist hier sehr weit gestreut, neben dem erstklassigen Luxusresort findet man hier auch gemütliche Gästehäuser, die meistens auch einen Familienanschluss bieten.

Das Archipel verfügt über mehr als 115 Inseln, und jeder Urlauber kommt hier auf seine Kosten. Eins ist nur wichtig, er muss wissen, was er will. Eine Sorte an Urlauber wird hier allerdings nicht das finden, was er sucht, denn Partys wie auf Ibiza oder den Ballermann sowie Disney Vergnügungsparks wird man auf den Seychellen auf keinen Fall finden.

Alle Naturfreunde sind hier dagegen vollkommen richtig. Man findet hier eine einzigartige Natur, ein artenreiches und sehr sauberes Meer und auch schöne weiße Sandstrände. Hier unterliegen fast 50 Prozent der Landfläche sehr strengen Naturschutzgesetzen. Beispielsweise kommen hier von Januar bis März und auch von September bis November sehr oft Schildkröten an Land, und am Sandstrand legen sie dann ihre Eier ab. In sehr vielen der Hotelanlagen leben Schildkröten, und auf Silhouette gibt es sogar eine Aufzuchtstation für verletzte Riesenschildkröten. Hier werden auch frisch geschlüpfte Babys aufgepäppelt.

Die Vogelfreunde unter den Urlaubern bekommen auf den Seychellen auf allen Inseln seltene Exemplare vor das Fernglas. Alle Hobbybotaniker haben hier auf jeden Fall einen Pflichttermin, und zwar einen Besuch des Vallée de Mai auf Praslin. Hier gibt es einen Wald mit den Coco-de-Mer-Palmen, die nur hier wachsen. Durch diesen Wald führt ein 1,4 Kilometer langer Wanderpfad, der Glacis Noire hinauf auf eine Bergkuppe. Von dieser aus kann man die Ostküste von Praslin und auch die benachbarte Insel La Digue überblicken.

Auch wer Wanderwege sucht ist hier, auf der zweitgrößten Insel der Seychellen, auf jeden Fall richtig. Aber auch auf La Digue und auf der Hauptinsel Mahé kann man tolle Wanderwege finden. Viele Urlauber, die von dort wiederkehren, schwärmen vom Wandern im Morne-Seychellois-Nationalpark, der sich auch auf Mahé befindet. Hier befindet sich in 500 Metern Höhe die Mission Lodge, das ist die Ruine einer Schule, die im Jahre 1876 für verwaiste Kinder ehemaliger Sklaven gegründet wurde. Das ist der Punkt, an dem man den spektakulärsten Ausblick hat über die Südwestküste von Mahé.

Wenn der Urlauber aber eher Spaß sucht, egal ob ober oder unter Wasser, dann sollte er sich aufmachen zum St.-Anne-Marine-Nationalpark von Mahé. Man kann auch mit einem Schiff durch die Inselwelt touren, einsame Schnorchelplätze finden und auch tolle Tauchspots. seychellen-paradies-1 Wer die Vielfalt der Inseln wenigstens etwas näher erkunden möchte, der kann auch eine Kombination aus Segeltörn und auch einem Aufenthalt in zwei Hotels buchen. Oft werden von den Anbietern Inselkombinationen zusammengestellt, wo man sich die Inseln und auch die Art der Unterkunft selbst aussuchen kann.

Natürlich gibt es auch für Luxus und Verwöhnen die passenden Stellen. Die Auswahl ist hier wahrlich groß. Zum einen sind dies die Privatinseln North Island und Frégate, aber hier gibt es mittlerweile auch vier Alternativen im Angebot. Im Februar wurde beispielsweise gerade erst das Raffles auf Praslin eröffnet, und zwar am Anse Takamaka. Etwas älter ist das Constance Ephélia Resort auf Mahé, hier gibt es auch Familienvillen im Angebot. Wie man sieht sollte auf den Seychellen jeder in der Lage sein, sein ganz persönliches Paradies zu finden.

Oktober 5th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub in Südafrika – auch Sierra Leone entwickelt sich zur Touristenhochburg

Sierra Leone liegt in Südafrika an der atlantischen Küste. Das Klima ist tropisch. Für Touristen ist es ein Vorteil, dass man Regen- und Trockenzonen kennt, so dass sie ihre Reisezeit besser planen können. Ab Mai beginnt die Regenzeit, die bis in den frühen Herbst andauert. Es gibt jedoch für viele Touristen gute Gründe, gerade in dieser Zeit nach Südafrika zu reisen, suedafrika-1 denn in dieser Zeit atmet die sonst trockene Region spürbar auf. Ab Oktober wird es dann wieder zunehmend trocken, trotzdem bleiben die Temperaturen angenehm. Wirklich heiß wird es dann erst wieder im Frühjahr. Die Temperaturen liegen dann um die 30° C.

Für die Einreise ist ein Visum erforderlich und der Reisepass muss noch mindestens drei Monate gültig sein. Kinder brauchen einen eigenen Ausweis mit Foto. In jedem Pass muss mindestens eine freie Seite für Eintragungen sein. Für die Einreise ist außerdem ein internationaler Impfausweis erforderlich. Pflicht ist eine aktuelle Impfung gegen Gelbfieber. Touristen müssen außerdem nachweisen können, dass sie ein gültiges Ticket für die Hin- und Rückreise haben.

Touristen können sich in Sierra Leone ein Auto mieten. Die Straßen sind zumeist gut zu befahren, es ist auf Nebenstrecken jedoch auch mit rauen Abschnitten zu rechnen. Während der Regenzeit können in den abgelegenen Regionen auch Überschwemmungen auftreten. Für einen Mietwagen muss ein internationaler Führerschein vorgelegt werden. Urlauber, die in Außenbereichen unterwegs sein wollen, sollten sich für einen Jeep entscheiden. Die Verkehrsregeln in Sierra Leone sind streng und es empfiehlt sich dringend, sie zu befolgen. Die jeweiligen Vorschriften werden durch gut sichtbare und verständliche Verkehrsschilder angekündigt. Da die jeweilige Richtgeschwindigkeit und auch die Tempoanzeige im Auto in mp/h angezeigt wird, gibt es zumeist keine Missverständnisse. In Sierra Leone herrscht Rechtsverkehr. Es ist überall damit zu rechnen, dass Fußgänger plötzlich die Straßen überqueren. In den Außenbereichen stehen auch durchaus Tiere auf der Straße.

Sierra Leone hat in den letzten Jahren vor allem wegen anhaltender Bürgerkriege auf sich aufmerksam gemacht. Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt. Es gibt Touristenhochburgen, in denen sich die Einheimischen intensiv darum bemühen, den Gästen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu verschaffen. Grundsätzlich ist man auch außerhalb der typischen Touristengebiete offensichtlichen Touristen gegenüber freundlich gestimmt.

Überwältigend sind für die Touristen vor allem die Strände. Noch ist Sierra Leone nicht vollständig touristisch erschlossen. Aus diesem Grund sind die Strände noch recht leer. Palmen und weiße Sandstrände, blauer Himmel und ein sauberes Meer mit angenehmer Badetemperatur, all das sind Bedingungen, die sich in dieser Form kaum woanders vorfinden lassen.

Sportangebote richten sich vor allem an Wassersportler. Paradiesische Zustände finden besonders Taucher vor. Sie können sich an Tauschschulen wenden und sich dort die schönsten Tauchgebiete zeigen lassen. suedafrika Sehenswert sind außerdem die Nationalparks. Dafür brauchen die Teilnehmer die Führung von Einheimischen und außerdem eine Genehmigung.

Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehört zum Beispiel die Stadt Freetown mit ihrem berühmten Baumwoll-Baum, den Portugiesischen Treppen und vielen alten Kirchen. Vor der Stadt besteht die Möglichkeit sich in einem eigenen Programm über ein Schutzprojekt für Schimpansen zu informieren. Es gibt außerdem ein großes Museum in der Stadt.

September 20th, 2011 | Leave a Comment

Safari in Tansania – hautnah mit wilden Tieren in Afrika

Eine unendliche Weite, Steppe, Rudel und Herden wilder Tiere, das ist Safari in Tansania, einem Land in Afrika, das dreimal so groß ist wie Deutschland und nur halb soviel Einwohner hat.

safari Tansania ist nicht nur Serengeti (endloses Land) mit ausgedehnten Grassteppen, in der Küstenebene gibt es tropische Vegetation, im Süden ein Hochplateau, im Norden den Viktoriasee und durch das Land zieht sich der Ostafrikanische Graben, ein Vulkanmassiv mit Bergen über 5.000 m Höhe.

Auch die traumhafte Insel Sansibar gehört zu Tansania. Aber Touristen verbinden mit Tansania eine Safari durch die Halbwüste und in Feucht- und Trockensavannen mit Baobab-Bäumen und Schirmakazien um die „Big Fives“ zu sehen: Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant.

In Tansania gibt es nicht weniger als 14 offizielle Nationalparks, der bekannteste ist zweifellos der Serengeti-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Auf fast 15.000 km² erstreckt sich die baumarme Savanne, seit 1981 Weltnaturerbe der UNESCO und Biosphärenreservat. Hier kann sich die Natur weitgehend ungestört entfalten, und der Mensch kann dieses beobachten. Mehr als 1,5 Millionen pflanzenfressende Tiere und tausende von Raubtieren leben in der Serengeti. Besonders spektakulär ist eine Safari Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras sich mit ihren Jungen auf den Weg machen.

Das Zentrum des Safari-Tourismus ist Arusha im Nordosten des Landes. Von hier starten die meisten Touren mit einem Geländewagen in Kleingruppen in den Tarangire Nationalpark. Bereits auf der Fahrt kommt bei den ersten Begegnungen mit Zebras, Warzenschweinen und Impalas Begeisterung auf, die sich beim Anblick der mächtigen Affenbrotbäume und riesigen Elefantenherden, die sich in atemberaubender Landschaft präsentieren, nochmals steigert. Am Tarangirefluss kann man ganzjährig die Tiere, manchmal auch Kudu und Oryxantilope, beim Trinken beobachten und eine artenreiche Vogelwelt erleben.

Besonders interessant sind bei einer Safari auch die Unterkünfte. Obwohl man wählen kann zwischen Camping im Zweipersonenzelt und eigenem Schlafsack, in Tended Camps (Wohnzelten) oder einer Lodge, man ist nachts fernab der Zivilisation und genießt die Natur mit allen fremden Geräuschen hautnah, zusammen mit dem Guide und einem Koch, der nur für die Gruppe da ist. Beliebt ist die Weiterfahrt zum Lake Manyara Nationalpark. Hier findet man eine üppige Vegetation vor, tropische Wälder mit Mahagoni- und Feigenbäumen. Besonders Giraffen, Elefanten, Zebras, Antilopen, Flusspferden und Affen genießen diesen wunderschönen Park. Auch die berühmten Manyara Löwen mit ihren außergewöhnlichen Kletterkünsten verstecken sich hier in den Bäumen. lions standing Man kann hoffen, dass der Guide sie entdeckt und für einen Fototermin stoppt.

Nach Fahrten durch endloses trockenes Land steil bergauf kommt man vom Lake Manyara Nationalpark in das Kraterhochland mit einem traumhaften Blick über Lake Manyara und Massai-Ebene. Bei einer Pirsch durch den Serengeti werden die „Big Five“ gesucht und viele Tiere beobachtet, bevor die Fahrt zum Ngorongoro Krater fortgesetzt wird, der als Garten Eden bekannt ist. Hier kann man vom Kraterrand 700 m tief zur bewachsenen Sohle mit einem Durchmesser von 17 – 21 km hinunterfahren und unglaublich viele Säugetiere, auch Antilopen, Gazellen, Hyänen, Leoparden und Flusspferde sowie auch Beutegreifer beobachten. Für die Vielfalt Tansanias ist jeder Urlaub zu kurz.

 

Mai 31st, 2011 | Leave a Comment

Namibia – Goche Ganas Nature Reserve lädt in die geheimnisvolle afrikanische Welt ein

Namibia gehört für mich zu den faszinierendsten Reisezielen auf diesem atemberaubenden Kontinent. Im südwestlichen Teil des Landes findet der Tourist viele Zeitzeugen aus der deutschen Kolonialzeit zwischen den Jahren 1884 und 1915. Damals ließen sich zahlreiche Deutsche nieder, die auch die kulturelle Entwicklung des Landes geprägt haben. reise-namibia-1 Denkbar einfach ist es auch, mit der Amtssprache Englisch in Namibia durchzukommen.

Meine Vorliebe für reizvolle und außergewöhnliche Landschaften und eine vielfältige Flora und Fauna haben mich auf dieses Reiseland neugierig gemacht. Der Tourismus hat hier in diesem sicheren Bereich seit zwei Jahrzehnten einen wichtigen Stellenwert, und entsprechend gut ausgebaut ist auch die Infrastruktur dieser Region.

Mit einem der vielen möglichen Direktflüge habe ich mich auf den Weg in die Region Windhoek, der Hauptstadt Namibias, gemacht um dem wechselhaften Klima meiner Heimat zu entfliehen. In Namibia ist es das ganze Jahr über trocken und sehr warm. In diesem mit nur rund zwei Millionen Einwohnern bevölkerten Land beeindruckt mich die unendliche Weite, denn Namibia ist nahezu doppelt so groß wie Deutschland.

Die Hauptstadt Windhoek war für mich mein Reiseziel, und auch viele andere Touristen entscheiden sich für diese quirlige Stadt als erstes Anlaufziel auf einer Namibiareise. Die moderne Stadt gilt als Verkehrsknotenpunkt und wird unter anderem von vielen internationalen Airlines angeflogen. In Windhoek findet jeder sein Traumhotel, und mein Ziel war das südlich der Hauptstadt gelegene exklusive Goche Ganas Nature Reserve. In diesem außergewöhnlichen Wellness- und Wildlifehotel, das in eine atemberaubende Landschaft eingebettet ist, bleiben keine auch noch so ausgefallenen Wünsche offen.

Bereits von den Annehmlichkeiten und der Rezeption im Haupthaus war ich angenehm überrascht. In diesem Wohlfühldorf, das zwischen der Savanne und Trockenflüssen angelegt wurde, war ich sofort von der puren Ästhetik der ortstypischen Architektur begeistert. Die Kombination aus einem hohen Dienstleistungsniveau und einer weitestgehend unberührten Natur zogen mich von Anfang an in den Bann. Die 16 Chalets und sechs Suiten sind nicht nur mit allen technischen Annehmlichkeiten ausgestattet, sondern haben mich von Anfang an auch durch eine stilvolle Einrichtung angesprochen.

Im Luxus-und Wellnessbereich habe ich mich sofort wohlgefühlt, denn hier werden individuelle Beratung und Komfort groß geschrieben. Die vollklimatisierten Räume, eine herrliche Terrasse, elf Behandlungsräume, eine großzügig angelegte Sauna, eine Früchtebar wie auch beheizte Innen- und Außenschwimmbecken bieten Komfort und Luxus auf höchster Ebene.

reise-namibia Für mich stand frühzeitig fest, auch an einer der zahlreichen Fotosafaris teilzunehmen. Zu meinen Lieblingsausflugszielen gehörte die Wüstenlandschaft der Namib, die älteste Wüste weltweit. Sie zieht sich in einem langen Streifen durch das ganze Land, von Südafrika bis Angola. Im Etosha-Nationalpark, im nördlichen Teil Namibias, können Touristen an einer der zahlreichen Fahrten quer durch den Park teilnehmen, um wilde Tiere hautnah zu erleben. Hier habe ich zum ersten Mal Wildtiere in freier Wildbahn gesehen wie Löwen an Wasserstellen, Elefanten, Hyänen und auch Giraffen. Mehr als 100 unterschiedliche Säugetierarten soll es hier geben. Hier, im ältesten Nationalpark Afrikas, habe ich unvergessliche Reiseeindrücke sammeln können

April 21st, 2011 | Leave a Comment

Die Seychellen – erholen im Indischen Ozean

Die Seychellen liegen im Indischen Ozean. Die 115 Inseln befinden sich vor Afrika und haben ein tropisches Klima. Aus diesem Grund sind die Inseln bei Urlaubern sehr beliebt.

Das ganze Jahr über liegen die Temperaturen bei 24-30° C. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 80% eher hoch. seychellen-n1 Das gilt besonders für die Zeit von etwa Anfang April bis Ende Oktober. Danach sinkt die Luftfeuchtigkeit deutlich. Wer allerdings viel Wärme möchte, wird sich zu jeder Jahreszeit auf den Seychellen sehr wohl fühlen.

Die Wassertemperatur ist das ganze Jahr über hoch. Mit 26° C sind die Inseln daher für Freunde des Wassersports perfekt. Beachten sollte man allerdings, dass in den Sommermonaten oft die Brandung stärker wird.

Bezahlt wird auf den Inseln mit der Seychellen-Rupie. Es ist fast überall möglich, sich mit Englisch oder Französisch zu verständigen. Die Landessprache ist Seselwa. Die Seychellen sind zwar touristisch erschlossen, jedoch werden Touristen nicht an jeder Straßenecke mit Snackbars etc. rechnen müssen. Deshalb entscheiden sich die meisten Urlauber, die Landesküche zu entdecken. Touristen sollten sich rechtzeitig eine Straßenkarte zulegen, damit die Orientierung leichter fällt. Die Karten für Touristen weisen auf Restaurants und auf touristische Attraktionen hin.

Auf den Seychellen werden viele Fischgerichte und Meeresfrüchte serviert. In den Restaurants steht den Gästen zumeist ein Buffet zur Verfügung und damit ein guter Überblick über alles, was die Küste so hergibt. Bei manchen Gerichten zeigt sich ein indischer und afrikanischer Einfluss und die vielen Gewürze geben den Speisen eine faszinierend-exotische Note.

Zu den beliebtesten Angeboten, die auf den Inseln genossen werden können, gehört nicht nur das Insel-Hopping, bei dem die Touristen die verschiedenen Inseln kennen lernen können. Es ist außerdem möglich, sich Fahrräder zu leihen und schöne Ausflüge zu unternehmen. Manche Urlauber leihen sich das Fahrrad für den gesamten Aufenthalt und nutzen es täglich.

Golfer haben die Möglichkeit auf den Seychellen ihrem Hobby nachzugehen. Auf den Inseln gibt es mehrere Golfplätze, die Touristen zur Verfügung stehen. Einige Hotels verleihen an ihre Gäste Kajaks. Hotels, die direkt am Meer liegen, haben oft einen eigenen Zugang zum Wasser.

Pferdefreunde können an organisierten Austritten teilnehmen. Wer alleine ausreiten möchte, sollte sich vorher über die möglichen Wege informieren. Natürlich spielt der Wassersport auf den Seychellen eine besonders große Rolle. Auch Einsteiger können hier an Kursen teilnehmen und ihre erste Tauch- oder Schnorchel-Erfahrung machen. seychellen-n Vor den Seychellen gibt es nicht nur klare Sicht unter Wasser, sondern auch eine bunte Vielfalt der exotischen Fische. Weiterhin ist es möglich zu segeln. Die verschiedenen Anbieter nehmen auch Urlauber mit aufs Meer. Tauchschulen gibt es an verschiedenen Stellen auf den Inseln und auch dort werden sich Urlauber gut aufgehoben fühlen.

Für Naturfreunde gibt es auf den Inseln besondere Angebote. Vor allem die verschiedenen geführten Vogelbeobachtungen sind empfehlenswert. Während des Aufenthaltes auf den Seychellen sollten Urlauber bedenken, dass die Dämmerungszeit sehr kurz ist. Wer sich nicht auskennt, sollte sich deshalb frühzeitig zurück auf bekannte Wege begeben. Ebbe und Flut sollten grundsätzlich berücksichtigt werden. Das gilt vor allem für alle, die sich viel am Strand aufhalten und dort wandern oder joggen wollen.

 

 

 

März 25th, 2011 | Leave a Comment

Die Kontraste von Wüste, wilden Tieren und Atlantik in Namibia erleben

Kaum ein anderes Land kann so viel Abwechslung bieten wie Namibia. Eine riesige Wüste, sattes Grün und auch zahlreiche Gewässer, Savannen- und Berglandschaften, die Atlantikküste und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt ziehen Touristen in ihren Bann.

Namibia gehört zu Afrikas beliebtesten Urlaubszielen. Von 1990 bis zum Ersten Weltkrieg war das Land eine deutsche Kolonie, noch heute sprechen etwa 30 % der Bevölkerung deutsch. Der Name des Landes wurde abgeleitet aus der Wüste Namib, der ältesten Wüste der Welt, die sich an der Küste über 1500 km erstreckt. namibia_0 Die Hauptstadt Windhoek ist mit dem internationalen Flugplatz Start und Ziel der meisten Reisen durch Namibia. Es ist ein idealer Ort, um sich zu akklimatisieren, wunderschön gelegen in einem Talkessel. Hier kann man noch viele Spuren der deutschen Kolonialzeit finden und in Penduka erleben, wie die Frauen Kunsthandwerk und Gastronomie verbinden.

Die unendliche Weite der Wüste Namib kann man vom Spreetshoogte-Pass wunderbar erkennen. Versteinerte Dünen mit einem Alter von etwa 18 Mio. Jahren und „junge“ Sanddünen von 2 Mio. Jahren lassen sich bei einer Wüstenfahrt bestaunen und durch die besonderen Lichtverhältnisse paradiesische Sonnenaufgänge und auch -untergänge erleben.

Über 500 Jahre alte abgestorbene Akazienbäume bieten ein atemberaubendes Panorama vor den hohen Sandbergen. Richtung Swakopmund glaubt man, auf dem Mond zu fahren, so einzigartig präsentiert sich hier die Wüste. In der Lagune bei Swakopmund kann man an Bootsfahrten teilnehmen und Delphinen, Robben und manchmal auch Walen, Ledernackenschildkröten sowie Mondfischen begegnen. Eine besonders angenehme Abwechslung nach der staubigen Wüstenfahrt.

Bei einem Rundflug kann man den Kontrast zwischen der weiten Wüste und dem unendlichen Meer wunderbar genießen.

Wer in Namibia Urlaub macht, will natürlich auch den Etosha-Nationalpark besuchen. Noch während der deutschen Kolonialzeit wurde diese Fläche von über 22.000 qkm zum Wildreservat erklärt, heute ist es einer der beliebtesten Safariparks. Inmitten des Parks befindet sich eine 5.000 qkm große Salzpfanne, die sich fast nie mit Wasser füllt und von kargen Grassavannen, Buschland und Trockenwald umgeben ist. Für die vielen Tiere wurden zahlreiche Wasserstellen angelegt, die man während einer Safari staunend beobachten kann. Büffel, Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Antilopen, Zebras und etwa 140 weitere Tierarten leben in diesem riesigen Gelände.

namibia-1_0 Die Übernachtung in einem Camp im Nationalpark ist ein ganz besonders Erlebnis. Die beste Reisemöglichkeit für den Etosha-Nationalpark sind die trockenen Monate Mai bis September, dann sind an den Wasserstellen viele Tiere zu beobachten. Im Süden Namibias gibt es den zweitgrößten Canyon der Welt, den Fish River Canyon mit 160 km Länge und einer Tiefe von bis zu 550 m. Hier kann man Schluchten und Flussschlingen sehen in unvorstellbarer Schönheit und sich in den heißen Quellen des Ai-/Ais Hot Springs wunderbar entspannen.

Natürlich kann man in Namibia auch Einheimische in ihren Dörfern besuchen und von den San lernen, wie man Feuer macht oder sich mit ihnen im Bogenschießen messen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Namibia zu bereisen, ob in einer Gruppe oder individuell, mit Auto, Bus oder Zug. Aber traumhaft ist ein Aufenthalt immer.

März 4th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub im Indischen Ozean auf den Seychellen

Die Seychellen sind ein Inselstaat. Durch die Lage im Indischen Ozean sind die Seychellen ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Die klimatischen Bedingungen sind wechselhaft. Relativ ruhig geht es im April zu, ebenso auch im Herbst. Dazwischen müssen Touristen mit wechselnden Wetterbedingungen rechnen.

seychellen Dennoch ziehen die Seychellen jedes Jahr viele Urlauber an, denn durch die Temperaturen von 24°-30° C ist ein schöner Sommerurlaub garantiert. Badeurlauber interessieren sich vor allem für die Wassertemperatur, und die liegt ständig bei 25° C oder knapp darüber. Auf den Seychellen kümmert man sich intensiv um die Urlaubsgäste. Insgesamt gehören 115 Inseln zu den Seychellen, entsprechend viele Strände finden die Touristen vor und dazu noch viele kleine und große Buchten. Deshalb ist ein Badeurlaub an vielen Stränden immer möglich.

Da viele Menschen auf den Inseln vom Tourismus leben, ist die Verständigung kein Problem. Englisch und Französisch wird vielerorts gesprochen. Die Sprache der Einheimischen aber ist Seselwa. Die einheimische Währung ist die Rupie und der Cent (SR oder SCR). Impfempfehlungen für Touristen beschränken sich auf Tetanus, Diphtherie und Hepatitis. Malaria gibt es auf den Seychellen nicht. Zur Sicherheit gilt, dass man kein Wasser aus den Leitungen trinken sollte, wie es Urlaubern in allen südlichen Ländern empfohlen wird. Stattdessen ist das bereits abgefüllte Wasser als Trinkwasser und zum Zähneputzen geeignet.

Viele der Touristen, die sich für die Seychellen entscheiden, verbringen auf den Inseln einen Tauchurlaub. Vor allem die Unterwassergebirge sind für die tauchbegeisterten Touristen sehr gut geeignet. Die eigene Tauchausrüstung bringen nur wenige Urlauber mit. Wer einen ersten Einstieg finden möchte, der ist mit Schnorchelkursen gut beraten. Lediglich gute Schwimmkenntnisse sind nötig, weshalb solche Ausflüge auch für größere Kinder geeignet sind. Unterwassergebirge und Korallenriffe machen die Exkursionen zu besonderen Erlebnissen.

Beliebt sind außerdem die Rundreisen zwischen den verschiedenen Inseln. Solche Ausflüge werden mit Fähren, mit kleinen Flugzeugen oder auch mit Hubschraubern möglich gemacht. Urlauber, die lieber zu Fuß unterwegs sein möchten, können auf den zahlreichen Naturpfaden die Insel entdecken. Strecken gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Manche Pfade können allein bewandert werden, für andere empfehlt es sich, sich einer Gruppe anzuschließen.

Den Touristen stehen darüber hinaus Fahrräder zur Verfügung, mit denen sie auf schönen Wege entspannende Ausflüge unternehmen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, mit einem der vielen Boote aufs Meer hinauszufahren. seychellen-1 Urlauber, die die entsprechenden Scheine vorweisen können, können auf den Seychellen das Angebot, ein Segelboot zu mieten, in Anspruch nehmen. Besonders empfehlenswert sind die gezielten Fahrten zu den anderen Inseln, auf denen man dann den ganzen Tag verbringen kann.

Auf der Insel La Digue fahren nur wenige Autos, so dass dort besonders erholsame Freizeitaktivitäten möglich sind. Außerdem ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, seltene Tiere zu beobachten. Den seltenen Fregattvogel findet man auf der Insel Frégat. Außerdem werden Touristen die wertvollen Riesenschildkröten beobachten können. Sehenswert sind darüber hinaus die Vanilleplantagen. Seltene Pflanzen finden die Urlauber im Botanischen Garten. Im Seychelles National Museum können sich alle Touristen über die Geschichte der Inseln informieren.

Januar 19th, 2011 | Leave a Comment

La Réunion – faszinierende Insel ohne Massentourismus

La Réunion, auch Réunion genannt, liegt im Indischen Ozean. Die Insel gehört zu Frankreich und hat einen Durchmesser von 70 Kilometern an der breitesten Stelle. Entdeckt wurde Réunion im Jahr 1511 von Pedro Mascarenhas. Die wichtigste Stadt der Insel ist Saint-Denis, bezahlt wird mit dem Euro und die Amtssprache ist Französisch, wenn auch die Einwohner untereinander eine eigene Sprache haben, die den Kreolsprachen zugerechnet werden muss.

reunion In der Zeit von Dezember bis Ende März wird es auf der Insel sehr heiß mit Regenfällen. Lediglich im Westen bleibt es recht trocken. Auch wenn auf Réunion viel Regen fallen kann, so gibt es dennoch besonders viele Sonnentage. Von Dezember bis März, dem Sommer, ist die durchschnittliche Temperatur um die 30° C. Im Winter sinken die Temperaturen auf 15°-20° C, je nach Höhenlage.

La Réunion ist inzwischen recht gut besiedelt und wird auch für Auswanderer immer interessanter. Das liegt nicht nur an der einfachen Verständigung, sondern auch an der besonders schönen Landschaft. Je nach Aufenthalt und Höhe ist das Klima für Mitteleuropäer sehr angenehm. Die Einwohner gelten als sehr freundlich und hilfsbereit.

Seit dem Jahr 2010 ist die Insel Weltnaturerbe der UNESCO. Besonders beliebt sind Wandertouren durch die unberührten Landschaften. Réunion ist noch ein Geheimtipp, weshalb es zwar Übernachtungsmöglichkeiten gibt, dafür aber wenig Tourismus. Damit sich auch Alleinreisende wohlfühlen, gibt es in so manchen Lokalen das Angebot der Gesellschaftstische. Dort können Urlauber zusammen sitzen und Erfahrungen austauschen.

Den Tag verbringen Touristen gern am Strand. Es gibt mehrere Badestrände, die auch für Familien geeignet sind. Geführte Touren auf markierten Wegen gibt es zum Beispiel zu den Vulkanen. Der Piton de la Fournaise ist ein aktiver Vulkan, der mehrmals im Jahr ausbricht. Ein besonderes Erlebnis für Touristen, die das miterleben, denn der Ausbruch ist ungefährlich. Zur Sicherheit sind alle Stellen markiert, die problemlos bewandert werden können und einen besonders aufregenden Blick auf den Vulkan ermöglichen.

Wer den Hinweisschildern folgt, der findet auch das Vulkanmuseum. Dort wird genau erklärt, warum vom Piton de la Fournaise keine Gefahr ausgeht. Außerdem erfahren die interessierten Touristen, wie ein Vulkan aufgebaut ist und welche inaktiven und erloschenen Vulkane es auf Réunion noch gibt. Das Museum ist täglich von halb zehn bis halb sechs geöffnet. Lediglich an den Montagen hat es geschlossen.

reunion-1 Ein weiteres Angebot auf der Insel ist eine Fahrt zum Maido, einen besonders beeindruckenden Aussichtspunkt. Naturfreunde werden sich auch für die Schildkrötenaufzucht interessieren, die man während der Reise besuchen kann. Fast stündlich werden interessante Führungen angeboten. Einmal auf Entdeckungsreise sollte man sich auch die Botanischen Gärten ansehen, von denen es gleich mehrere auf der Insel gibt. Spektakulär wird es mit einem Rundflug. Aus der Luft zeigt sich die ganze Schönheit der kleinen Insel. Teuer ist ein solcher Rundflug nicht. Touristen, die in den Sommermonaten ihren Urlaub planen, sollten eine Walbeobachtung buchen, denn um diese Zeit kommen die Wale nah ans Ufer. An manchen Tagen können sie sogar vom Strand aus beobachtet werden. Urlauber, die Verständigungsprobleme haben, finden auf La Réunion eine deutsche Auswanderin, die kostenlos Informationen zu den Sehenswürdigkeiten gibt.

Januar 18th, 2011 | Leave a Comment

Touristisch viel entdecken in Swasiland

Zwischen Südafrika und Mosambik liegt eines der kleinsten und ärmsten Länder Afrikas. Swasiland ist ein Binnenland und bietet für Urlauber ein angenehm mildes Klima, und mit seiner vielseitigen Tierwelt, der abwechslungsreichen Landschaft und der kulturellen Vielfalt auch einen erlebnisreichen Urlaub.

swasiland Die Einwohner gehören zu den Völkern der Bantu. Nur 3 bis 5 Prozent der in Swasiland lebenden Menschen gehören anderen Minderheiten an. Mehr als die Hälfte der Einwohner sind Christen, die anderen verteilen sich auf einheimische Religionen der einzelnen Stämme. Am 6. September 1968 wurde die Unabhängigkeit von Swasiland erklärt. Hier herrscht Monarchie mit einem König. Die Tochter des Königs steht in der Thronfolge ganz oben. Man geht davon aus, dass in den nächsten Jahren ein Zusammenbruch der Bevölkerungszahlen sehr wahrscheinlich sein wird. Trotz allem ist Swasiland für Touristen sehr schön.

Bei speziellen Safaris zu den fünf Nationalparks und den seltenen Spitzmaulnashörnern gibt es eine Menge zu entdecken. Die Artenvielfalt bei den Tieren und den Pflanzen ist atemberaubend. Auf den gut ausgebauten Straßen kann man beinahe das ganze Land durchreisen.

In Swasiland befinden sich mehrere historische wertvolle Objekte wie bestimmte Gebäude oder die vielen Naturschutzgebiete. Sie werden als National Monuments in Swasiland besonders geschützt. Hierzu zählen Mantjolo Pool, der heilige See, Stätte von König Bhunus Verhör, hier wurde 1898 König Bhunu zum Mord an Häuptling Indvuna Mbhabha Nsibandze verhört, das Verwaltungsgebäude Old Secretariat, das erste Parlament von Swasiland, der Mangwaneni Bush der aus einheimischen Bäumen besteht, oder die Parkanlage, die zu Ehren von König Sobhuza II errichtet wurde.

In der Hauptstadt Mbabne gibt es einige wenige Sehenswürdigkeiten, aber die Stadt und deren Umgebung sind es Wert besichtigt zu werden. Hier befindet sich das Ezulwini-Tal mit einem Golfplatz, einem Spielkasino einer heißen Mineralquelle und einem Fitnessstudio. Auf dem Weg zum industriellen Zentrum Manzini passiert man die schönsten Wasserfälle, sowie die Mantenga-Fälle mit dem nahe gelegenen Wildreservat. In Milwane, dem ältesten Reservat, werden bestimmte Tierarten wieder im Land angesiedelt. Besonders große Tierherden kann man in Hlane, einem Schutzgebiet, erleben.

swasiland-1 Etwas außerhalb der Goldgräberstadt Piggs Peak befindet sich die alte Mine, in der bis 1954 noch Gold abgebaut wurde. Das Klima ist das ganze Jahr über eher mild. Im Juni ist Winter und im Dezember ist Sommer. Von Oktober bis März gibt es den meisten Niederschlag, wobei dieser eher als kurze Schauer niedergeht. Deshalb kann man zu jeder Jahreszeit nach Swasiland reisen.

In Swasiland gibt es vier Klimazonen, die wie folgt aufgeteilt werden. Der meiste Regen fällt im Highveld. Die durchschnittliche Höhe liegt bei ca. 1.300 m, die Temperaturen sind sehr angenehm, dafür ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Subtropisches Klima herrscht überwiegend im Middleveld, einem flachen Grasland mit einer durchschnittlichen Höhe von 700m. Dies gilt auch für das Lubombo mit einer durchschnittlichen Höhe von 600 Metern. Im Buschland Lowveld mit einer durchschnittlichen Höhe von 220 m ist es fast tropisch warm. Niederschläge sind hier eher gering.

Januar 13th, 2011 | Leave a Comment

Tunesien – ideal für einen besonderen Badeurlaub

Tunesien ist durch seine Lage in Afrika direkt am Mittelmeer ein beliebtes Urlaubsland. Die Hauptstadt ist Tunis. Zu Tunesien gehören einige Inseln, unter anderem auch die Urlaubsinsel Djerba.

tunesien-n-1 Auf Tunesien herrscht sowohl mediterranes wie auch ein sehr trockenes Klima. Während der Winter eher reich an Niederschlägen ist, so bleibt es im Sommer meist trocken. Im Sommer liegen die Temperaturen zumeist bei einem Mittel von 10° C. Im Sommer ist mit Temperaturen um die 30° C im Durchschnitt zu rechnen. Deutlich höhere Temperaturen sind durchaus möglich.

Die Amtssprache in Tunesien ist Arabisch, gezahlt wird mit dem Tunesischen Dinar. Das Bezahlen mit Kreditkarte ist üblich und fast überall möglich. In den Touristikzentren ist die Verständigung mit den Einheimischen kein Problem, ansonsten wird in Tunesien auch Französisch verstanden. Tunesien gilt als sicheres Reiseland, und besondere Impfempfehlungen gibt es nicht. Urlauber sollten jedoch nicht in Flüssen oder stehenden Gewässern baden. Für gepflegte Schwimmbäder oder das Meer gelten diese Empfehlungen nicht. Zwar ist das Leitungswasser in Tunesien gechlort und gilt als unbedenklich, dennoch sollte sicherheitshalber nur Wasser aus Flaschen getrunken werden. Alle Speisen sollten gut gekocht oder gebraten sein. Obst sollte vorsichtshalber vor dem Verzehr geschält werden.

Die tunesische Küche ist bei den meisten Urlaubern beliebt. Couscous ist das Nationalgericht, und auch Reis mit einer recht scharfen Soße, mit Hirse und Fleisch, wird man überall geboten bekommen. Der Fotoapparat wird während der Entdeckungstouren immer dabei sein, und zu fotografieren ist in den Touristenregionen überall erlaubt. Jedoch sollte man darauf achten, dass man keine Gläubigen beim Gebet ablichtet. In den Außenbereichen sind Bilder von militärischen Einrichtungen unbedingt zu vermeiden, sonst besteht die Gefahr, dass die Filme beschlagnahmt werden.

Die meisten Touristen reisen jedoch nach Tunesien, um einen ganz besonderen Badeurlaub zu verbringen. Tunesien hat 1300 km Küste. Die Strände, auch in den vielen Buchten, haben einen feinen Sand und sind sauber. Eine gute Reisezeit für einen solchen Badeurlaub ist der Hochsommer, denn dann ist es sehr trocken. Die Wassertemperatur liegt dann bei bis zu 25° C. An den Stränden der Insel Djerba liegt die Wassertemperatur höher. Tunesien bietet den Touristen bis in den Herbst hinein außerdem viele Wassersportmöglichkeiten. tunesien-n Tauchexkursionen werden das ganze Jahr über angeboten.

Kulturell interessierte Touristen sollten Karthago besichtigen. Bis zum Jahr 200 v. Chr. war Karthago eine reiche Stadt, bis sie im Jahr 146 v. Chr. von den Römern nahezu zerstört worden ist. Die Ruinen können bis heute besichtigt werden. Hammamet ist eine Stadt, in der sich schon die Römer gern aufhielten, und die Stadt mit dem besonders schönen Strand ist bis heute nicht nur für Badeurlauber ein besonderes Reiseziel. Auch Tunis ist modern und durch seinen mittelalterlichen Teil absolut sehenswert. Für Urlauber empfiehlt es sich, mit dem Bardo-Museum zu beginnen und sich dort die Schätze Tunesiens anzusehen. Djamaa Ez-Zitouna ist eine große Moschee, die ebenfalls zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört.

Tunis bietet seinen Gästen eine besondere Küche. Vor allem etwas außerhalb oder im Nordosten, finden sich viele kleine Restaurants, in denen es frischen Fisch gibt, der nach tunesischen Vorstellungen zubereitet wurde und auch Europäern gut schmeckt.

Januar 7th, 2011 | Leave a Comment

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