Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Wer kennt es nicht, zumindest den Damen fällt es immer ganz besonders auf, dass das Haar direkt nach einem Friseurbesuch so richtig schön glänzt, und dass die Haarfarbe wunderbar strahlt, egal ob es sich um ein frisches Blond handelt oder auch ein recht sattes Brünett. Leider ist diese Pracht aber auch schon ein paar Tage nach dem Besuch beim Friseur gleich wieder vergangen, die Coloration verblasst einfach wieder. Das liegt zum einen an den Umwelteinflüssen als auch zum anderen an dem Einfluss der UV-Strahlen.
Aber auch das Haarewaschen selbst ist hier ein Grund. Es ist nämlich so, dass bei jedem Waschen immer etwas Wasser in die Haarfaser eindringt. Dadurch quillt dann die Schuppenschicht der Haare auf, und zunehmend spült sich dann auch wieder die Farbe aus.
Dieser Effekt wird noch verstärkt, wenn man ein Shampoo nutzt, das recht stark schäumt, denn solche Shampoos öffnen die Schuppenschicht regelrecht. Farbpigmente gehen aber ebenfalls verloren durch die mechanische Reibung, die beim Waschen entsteht. Nun ist es aber soweit, dass es endlich eine gezielte Pflege gibt, mit der man in diesem Fall richtig gut entgegen steuern kann.
Es ist wirklich sehr sinnvoll, eines der vielen ganz speziellen Color-Shampoos zu nutzen. Oft fragt man sich ja, ob dies wirklich sein muss, in diesem Fall ist es auf jeden Fall empfehlenswert. Der Grund ist recht einfach, in diesen Shampoos sind weitaus weniger waschaktive Substanzen enthalten, dafür aber mehr an pflegenden Substanzen, hier sind hauptsächlich Vitamine oder auch Nutri-Öle zu nennen. Diese sorgen dann dafür, dass die Schuppenschicht nicht so stark aufquillt. Am besten verwendet man diese Art von Shampoos immer nur mit der passenden Spülung, denn diese ummantelt das Haar dann auch gleich wieder mit einer schönen Schutzschicht, und zudem versiegelt es auch gleich noch die Faser. Auch die Haaroberfläche wird geglättet. Dass das Haar glänzt, hat natürlich auch einen Grund, denn das Licht wird immer von der äußeren Schuppenschicht reflektiert. Wenn diese Schicht richtig schön glatt anliegt, dann glänzt das Haar natürlich auch gleich viel schöner und besser.
Neuerdings ist es ja so, dass auch Wirkstoffe in den Haarpflegeprodukten stecken, die man sonst eigentlich nur aus der Gesichtspflege kennt. Hier sind unter anderem Antioxidantien zu nennen, beispielsweise der Goji-Beeren-Extrakt. Diese sind in der Lage, die Haare vor den schädlichen UV-Strahlen zu schützen, denn diese lassen das Haar und vor allen Dingen die Haarfarbe im Laufe der Zeit richtig stumpf aussehen.
Für gewöhnlich läuft man ja nicht am laufenden Meter zum Friseur. Daher versucht man natürlich immer gerne in den Zwischenzeiten, die Coloration etwas zu verlängern. Zu diesem Zweck wurden jetzt extra ganz spezielle Auffrischungs-Kuren erfunden. In diesen sind recht sanfte Pigmente enthalten, diese legen sich dann gleich von außen an das Haar an, und so lassen sie dann auch die Farbe wieder wie neu glänzen. Dieses Ergebnis kann man sogar für einige Wäschen lang halten.
Für jede Art von Haar gibt es aber auch noch ein paar generelle Tricks, die man je nach Bedarf anwenden kann. Zum einen ist es wichtig, dass die Pflege auch richtig aufgetragen wird, sonst kann auch die tollste Pflege nicht den gewünschten Effekt bringen. Das gilt auch nicht nur für die Color-Spülungen. Es ist immer so, dass die Haare umso schöner glänzen, je gleichmäßiger die Spülung oder auch Kur aufgetragen wird. Am besten arbeitet man eine solche Spülung mit einem grobzinkigen Kamm ein in die Längen und auch Spitzen. So kann man das Produkt optimal verteilen, dabei wird dann die Oberfläche des Haares geglättet, und hinterher kann man das Haar ohne Probleme kämmen.
Wenn das Haar feucht ist, sollte man es immer sehr pfleglich behandeln. Haare sind gerade direkt nach der Wäsche sehr empfindlich, daher sollte man das nasse Haar auch nie durchbürsten. Durch so etwas wird die Haaroberfläche aufgeraut, und schon ist der Glanzeffekt der Spülung wieder dahin, und das im gleichen Atemzug. Vermeiden sollte man auch die so oft sehr beliebten Rubbelkuren. Besser ist es, wenn man einfach ein Handtuch zu einem Turban dreht, und dadurch dann die Haare dementsprechend vortrocknet.
Bereits wenn man die Haare trocknet, kann man ihnen einen gewissen Glanz geben, daher ist es wichtig, dass man die Haare auch richtig föhnt. Man sollte den Föhn immer nur so halten, dass er in die Wuchsrichtung von den Haaren zeigt, und so, dass er parallel entlanggeht an der Schuppenschicht des Haares.
So ist das Haar dann in der Lage, sich zu schließen, und dann wird auch das Licht wieder so reflektiert, wie man es sich wünscht. Es gibt heute schon Föhns mit einer Kaltlufttaste, diese ist sehr gut geeignet, um zum Abschluss einmal über das gesamte Haar zu pusten, das gibt dem Haar dann noch Spannkraft und auch noch weiteren Glanz.
Sehr wichtig ist es auch, das Haar richtig auszuwaschen und auch alle Rückstände zu entfernen. Dafür nutzt man am besten ein sogenanntes Peeling-Shampoo. Das ist die beste Lösung, denn ganz egal, wie gründlich man das Haar ausspült und auch auswäscht, es sammeln sich immer Rückstände an. Auch diese lassen das Haar dann mit der Zeit richtig stumpf aussehen. Die Reinigung mit dem Peeling-Shampoo hilft, alle Rückstände zu entfernen. Es reicht durchaus, wenn man dieses spezielle Shampoo ein oder zwei Mal im Monat nutzt.
Natürlich kann man auch die unzähligen Styling-Produkte nutzen, die dem Haar Glanz verleihen können. Ein Color-Haarspray beispielsweise gibt nicht nur Halt sondern auch den Schutz vor den UV-Strahlen.
Auch wenn es für sehr viele Menschen unwahrscheinlich schwer wird, aber man sollte es auf jeden Fall unterlassen, mit den Haaren herumzuspielen. Durch die dabei entstehende Reibung wird dann die Oberfläche geöffnet, und schon wird das Licht verschluckt und der Glanz ist weg.
Während wir uns so richtig auf das Weihnachtsfest freuen, sieht das bei den Zähnen meistens ganz anders aus. Während wir so richtig mit Herzenslust schlemmen und es uns gutgehen lassen, erfahren die Zähne einen ständig andauernden Angriff. Die meisten wissen, dass Zucker, der sich in den Plätzchen und im Lebkuchen versteckt, ein wahres Festmahl ist für alle Kariesbakterien, das ist wohl so ziemlich jedem klar.
Aber die wenigsten wissen wohl, dass auch Alkohol und sogar Fleisch in der Lage sind, gefährliche Säuren zu erzeugen, die dann den Zahnschmelz angreifen. Und gibt man normalen Honig in einen schwarzen Tee, dann kann dies durchaus auch schädlicher sein als dies bei reinem Zucker der Fall wäre. Natürlich kann man die Zähne auch schützen, man muss nur wissen, wie man das machen muss.
Wichtig ist auf jeden Fall immer, dass man Karies gar nicht erst genug Futter gibt. Hier macht es nicht die Menge, sondern die Häufigkeit. Wenn man schon gerne Süßkram zu sich nehmen möchte, sollte man lieber einmal gleich so richtig zuschlagen, und dann anschließend legt man erst einmal eine kleine Pause vom Zucker ein. Jede Schokolade, jede Art von Plätzchen und noch vieles mehr liefern den Kariesbakterien den für sie so wichtigen Zucker. Daraus werden dann von ihnen Säuren produziert, und diese sind es wiederum, die den Zahnschmelz unserer Zähne angreifen und über kurz oder lang dann den Weg zum Zahnarzt dringend notwendig machen.
Während der Feiertage sollte man auch ruhig einmal mehr zur Zahnbürste greifen, das ist zu dieser Zeit sicherlich nicht verkehrt. Zweimal am Tag putzen wir ja für gewöhnlich die Zähne, aber während der Weihnachtsfeiertage ist es sicherlich besser, auch nach den Hauptmahlzeiten einmal die Beißerchen zu wienern. Man sollte aber auf jeden Fall darauf achten, dass zwischen dem Essen und dem Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde Zeit liegt, denn Säuren aus dem Essen, wie sie beispielsweise in Wein enthalten sind, weichen den Zahnschmelz auf, aber nach einer halben Stunde hat dieser sich auch wieder erholt, und man kann die Zähne putzen.
In der Weihnachtszeit wird aber nicht nur jede Menge Süßes verzehrt, auch Mandarinen, Orangen und Co. sind in dieser Zeit sehr beliebte Nahrungsmittel. Aber auch darin sind Säuren enthalten, und eigentlich sollten unsere Zähne mit diesen Säuren überhaupt nicht in Berührung kommen. Dennoch kann man ja nicht übersehen, dass das Obst ja auch sehr gesund ist. Daher sollte man es auf jeden Fall richtig genießen, aber nach dem Genuss sollte man mit einem Schluck Wasser etwas nachspülen.
Wenn man mit der Familie unterwegs ist und das Festessen im Restaurant stattfindet, kann man nicht immer gleich die Zähne putzen. Dann kann man natürlich auch zurückgreifen auf einige alternative Methoden, wie beispielsweise die neuartigen Zahnpflegekaugummis. Sie sind in diesem Fall eine sehr gute Alternative, denn durch das Kauen wird hier der Speichelfluss angeregt, und dadurch wird dann auch der Säuregehalt reduziert, der im Mund herrscht.
Sehr wichtig ist es auch, dass man sein Essen immer mit einem Salz würzt, das gut ist für die Zahngesundheit. Eine stärkende Wirkung auf den Zahnschmelz hat fluoridiertes Salz. Dadurch, dass die Zähne das Fluorid aufnehmen, werden sie geschützt vor den Angriffen durch die schädlichen Säuren.
Daher sollte man auf jeden Fall das Essen würzen mit einem Jodsalz mit Fluor, und dazu kann man auch noch eine fluoridhaltige Zahnpasta nutzen.
Nüsse sind nicht nur in der Weihnachtszeit sehr beliebt, aber gerade jetzt gibt es reichlich von ihnen. Dennoch sollte man in Ermangelung eines Nussknackers dann doch lieber die Idee verwerfen, die Nüsse mit den Zähnen knacken zu wollen. Das ist etwas, das so richtig teuer werden kann. Zwar sind unsere Zähne sehr hart, aber sie sind nicht dazu gemacht, um mit Nussschalen fertig zu werden. Es kann schnell passieren, dass Schneidezähne splittern oder auch Füllungen oder gar Kronen durch diese Aktion beschädigt werden. Kommt es ganz schlimm, fallen sie vielleicht gar ganz raus. Aber auch wenn keine offensichtlichen Schäden zu sehen sind, können ganz feine Risse direkt im Zahn entstehen, die man gar nicht sehen kann, und diese sind dann das Tor für jede Art von Kariesbakterien.
Wenn man ein klein wenig auf seine Zähne aufpasst, kommt man auch problemlos durch die Weihnachtszeit.
Wir kennen es sicherlich alle auf irgendeine Art und Weise, der Winter macht nicht nur uns zu schaffen, sondern vor allen Dingen auch unserer Haut. Gerade bei sehr kalten Tagen ist es sehr wichtig, dass man der Haut auch die richtige Pflege angedeihen lässt.
Hier ist nicht immer nur die Haut im Gesicht gemeint, auch alle anderen Stellen des Körpers benötigen die entsprechende Pflege für Beauty und auch Wellness.
Wer gerne einen rosigen Teint haben möchte, der noch dazu schön straff ist, der sollte möglichst oft die meistens vollkommen überheizten Räume verlassen und raus an die frische Luft gehen. So wird man den Stress auch gleich schön los, denn der Kopf wird auch gleich freigepustet. Zudem bringt man so den Kreislauf auf Trab, und die Haut wird mit Sauerstoff versorgt. Am besten sind hier immer die Hundehalter dran, denn mit einem Vierbeiner an der Leine macht es gleich noch mehr Spaß, und auch Ausreden gibt es dann keine mehr, denn ein Hund muss immer raus, egal wie das Wetter gerade aussieht.
Ganz besonders leidet unter der Kälte immer die feine Lippenhaut. Das ist auch kein Wunder, hat sie ja auch keine eigenen Talgdrüsen. Mit einer entsprechenden Maske kann man trockene Hautschüppchen entfernen, und die Sprödigkeit zaubert man so auch ganz einfach wieder weg. Für diesen Zweck gibt es ganz unterschiedliche Produkte im Angebot.
Für einen glatten Teint kann man sehr gut den Acaibeeren-Extrakt nutzen. Dieser wirkt antioxidativ, und mit dem Granatapfel kann man die Haut stärken und gar über Nacht straffen. Mit diesen Wirkstoffen gibt es einige Produkte im Handel, die man regelmäßig auftragen sollte.
Wenn die Haut trocken und auch irritiert ist, dann braucht sie vor allen Dingen eins, und das ist Ruhe. Genau passend ist dann ein wohliges Vollbad. Mehr als zweimal in der Woche sollte man ein solches Bad aber nicht nehmen, denn sonst kann man das Gegenteil erreichen, und die Haut trocknet noch etwas mehr aus. Für eine strahlend zarte Haut kann man auch sehr gut einen Liter Sahne mit in das Bad geben. Wie man weiß, nutzte bereits die schöne Kleopatra diese Methode, um ihre Schönheit zu erhalten.
Vergessen sollte man gerade im Winter auch nicht die Füße. Wir stecken sie im Winter in dicke Socken und dann noch in starre Stiefel, und das ist es, was den Füßen richtig zusetzt. Als Soforthilfe kann man hier eine schöne Packung anwenden. Einfach abends die gewohnte Fußcreme richtig dick auftragen. Dann eine Folie darum wickeln, und abschließend noch ein paar mollige Socken über das Ganze ziehen.
Am nächsten Morgen hat man dann die schönen glatten Füße, die man so gerne haben wollte.
Um den Stress abzubauen, den wir ja nicht nur während der Weihnachtszeit haben, eignet sich wunderbar die Akupressur. Durch sie ist es möglich, dass die Energien in unserem Körper wieder so richtig fließen können. Der Stresspunkt befindet sich bei uns zwischen dem Augenwinkel und dem Ohr, er ist dort als kleine Mulde zu spüren. Darauf legt man einfach die Kuppen von Zeige- und auch Mittelfinger, und dann hält man den Druck für rund fünfzehn Sekunden an. Entspannung pur.
Auch die Hände sind im Winter sehr starken Belastungen ausgesetzt. Hat man strapazierte Hände und auch rissige Nägel, dann kann man hier Abhilfe schaffen mit einem naturreinen Arganöl. Das sorgt für die wichtige Extra-Portion an Pflege. Das Öl macht die Hände schön samtig weich, und zudem schützt es auch noch davor, dass die ersten Fältchen entstehen. Dieses Öl sollte man einmal in der Woche richtig schön in den Hände und auch die Nägel einmassieren.
Gegen den Winter kann man nichts machen, er kommt einfach jedes Jahr wieder, und damit auch die Kälte, Regen, dunkle Tage und der Schnee. Leider kommt so ganz selbstverständlich auch immer die eine oder andere Erkältung gleich mit dazu. Wer sich gegen solche eine fiese Erkältung wappnen möchte, kann dies mit recht einfachen Tipps auf jeden Fall sehr wirkungsvoll durchführen.
Eigentlich ist ja das Immunsystem dafür da, uns vor allen schädlichen Angreifern zu schützen. Das kann es für gewöhnlich auch ganz gut, denn insgesamt besteht das Immunsystem aus einer Reihe sehr raffinierter körpereigener Schutzwälle. Den ersten Wall bilden hier die Haut und auch die Schleimhäute. Sie verhindern, dass die Krankheitserreger überhaupt in den Körper eindringen können. Sie haben ein Sekret auf der Oberfläche, und dieses befördert die Erreger fast noch schneller wieder heraus, wie sie überhaupt hineingekommen sind. Sollte es doch einmal vorkommen, dass Erreger eindringen können, stehen als nächstes die weißen Blutkörperchen auf dem Plan. Dazu kommen noch diverse Helfer, und zusammen versuchen sie dann, die Erreger unschädlich zu machen.
In Studien konnte gezeigt werden, dass eine regelmäßige Bewegung dabei hilft, den Stoffwechsel im menschlichen Körper zu aktivieren. Schon einfaches Walken, Radfahren oder auch Schwimmen sind hier bestens geeignet. Das ist sehr wichtig, denn je stärker der gesamte Blutfluss des Körpers ist, desto besser ist es auch für das Immunsystem möglich zu arbeiten. Dennoch können auch alle Sportmuffel beruhigt sein, denn man sollte es hier auf keinen Fall übertreiben, denn auch ein Zuviel an Sport kann die Abwehr komplett überfordern.
Um mögliche Krankheitserreger von den Schleimhäuten zu spülen, haben sich Nasensprays oder auch Nasenduschen bewährt, die Meersalz enthalten. Zur Abhärtung empfehlen sich regelmäßige Saunabesuche, Wechselbäder und auch gute frische Luft. Es gibt aber auch eine ganz einfache Methode, sein Immunsystem in Schuss zu halten, und diese funktioniert so ganz nebenbei im Schlaf. Während man so schön vor sich hinschlummert, arbeiten unsere Zellen und auch die Antikörper unserer Abwehr ganz besonders intensiv.
Natürlich gibt es auch Hilfe aus der Natur für das Immunsystem. Sehr beliebt ist dafür ein Wirkstoff, der aus der Kapland-Pergonie gewonnen wird, die aus Südafrika stammt. Dieser hat sich bereits bewährt als guter Mitstreiter im Kampf gegen die fiesen Erkältungserreger. Hierzu gibt es nun aktuelle Studien, die zeigen, dass dieser Extrakt aus der Wurzel einen effektiven Schutz bietet, und das gleich auf dreifache Weise. Zum einen aktiviert er die Abwehrzellen, und die so typischen Erkältungssymptome werden effektiv gelindert. Sind akute Infekte vorhanden, dann hemmt er auch gleich die Viren- und die Bakterienvermehrung, und das direkt in den Zellen der Schleimhaut. So kann eine Ausbreitung der Infektion im ganzen Körper effektiv verhindert werden. Damit verkürzt man auch die Dauer der Erkrankung um einige Tage.
Im Alltag und auch auf der Arbeit sind es meistens recht kleine Tipps, die einen aber effektiv gegen diese Erkältungen schützen. Da viele Viren und auch Bakterien oft durch einen direkten Kontakt übertragen werden empfehlen Experten, dass man sich die Hände auf jeden Fall mehrmals am Tag waschen sollte. Dies sollte für gut zwanzig bis dreißig Sekunden erfolgen, und eine einfache Seife reicht hier vollkommen aus. Vergessen sollte man allerdings auch nicht die Regionen zwischen den Fingern.
Um gesund durch die kalte und nasse Jahreszeit zu kommen, sind Obst und Gemüse bestens geeignet. Sie sind hier eine ideale Grundlage, denn auch einige Teile des Immunsystems benötigen Vitamine und natürlich auch Nährstoffe, um wirklich ihre volle Leistung bringen zu können. Wenn man im Supermarkt kistenweise Nüsse angeboten bekommt, sollte man beispielsweise sofort zugreifen. In ihnen ist viel Vitamin E enthalten, und das ist ein sehr wichtiger Schutz für die Membranen der Zelle. Ebenfalls gut zu sein scheint Fischöl, denn dieses enthält sehr viele Omega-3-Fettsäuren. Natürlich ist auch eine intakte Darmflora sehr wichtig. Hier kann man dem Darm auch ein klein wenig auf die Sprünge helfen, indem man Milchsäurebakterien zu sich nimmt, die man in Joghurts und auch anderen Produkten finden kann. Auch Ballaststoffe sind bestens geeignet, um den Aktivität des Darms so richtig anzukurbeln. So kommt man wunderbar und wahrscheinlich ohne Erkältungen durch die Winterzeit.
Eisige Temperaturen wechseln sich ab mit Nieselregen und dunklen Tagen – kein Wunder, dass man irgendwie ständig friert oder sich zumindest durchgehend unwohl fühlt. So werden der Körper und auch die Seele so richtig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dabei ist es so, dass Wärme wirklich wichtig ist, und zwar nicht nur für die entspannende Wellness, also zum Wohlfühlen, sondern auch für die Gesundheit. Durch die Wärme werden Gefäße geweitet, und gleichzeitig verbessert sich dann die Durchblutung. Als Folge dessen lösen sich dann auch gleich die Schmerzen und Verspannungen auf.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich etwas Wärme zu gönnen, sowohl von innen als auch von außen.
Die beliebteste Methode ist wohl ein wärmendes Bad. Das steht bei den meisten sicherlich ganz oben auf der Liste. In einem wunderbaren Schaumbad kann man einmal so richtig abspannen, abtauchen und die ganze Welt um sich herum einfach nur vergessen. Dabei ist ein Vollbad nicht nur dazu geeignet, die Körperwärme zu steigern, es sorgt auch gleich dafür, dass sich die Muskeln entspannen und dabei auch gleich die Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch auf die Psyche wirkt sich ein solches Vollbad absolut positiv aus. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Temperatur hier nicht über 37 Grad liegt, und auch eine Badedauer von zwanzig Minuten sollte man nicht überschreiten.
Dazu kann man noch ätherische Öle nutzen. Diese fördern ganz besonders gut den Wohlfühl-Effekt. Hier empfehlen sich zur Entspannung auf jeden Fall Zedernholz, Lavendel und auch Rose. Gegen den gefürchteten Winterblues sind Neroli oder auch Bergamotte bestens geeignet, denn diese heitern die Stimmung gut auf.
Nach dem Bad sollte man darauf achten, dass man einige Sekunden duscht, und zwar mit kaltem Wasser. Danach nur trocken tupfen und auch eincremen oder einölen. Danach kann man sich dann in den Bademantel einkuscheln. Schön warm halten aber auch Fußbäder, wenn es einmal schnell gehen soll und einfach die Zeit für ein ausgiebiges Vollbad fehlt.
Für die Abwehr ist das Schwitzen ja bekanntlich sehr gut. Das Immunsystem wird gerade durch einen Wechsel von kalt und warm richtig gut angeregt. So wird man weitaus weniger anfällig für Infekte. Ganz klar, dass die Sauna hier ganz vorne liegt, wenn es um das Schwitzen geht. Wichtig ist allerdings, dass man nicht abgehetzt zu seinem Saunabesuch kommt. Vorher sollte man sich immer abduschen und hinterher auch immer gut abtrocknen. Optimal ist es, wenn man einmal in der Woche drei Saunagänge absolviert. Für den ersten Gang sollte man zehn Minuten einplanen, die anderen beiden sollten dann je 15 Minuten lang sein. Dazwischen ist es ganz wichtig, dass man kalt duscht.
Eine sehr angenehme Wärme ist auf jeden Fall das Rotlicht. Durch diese Rotlichtlampe wird die Temperatur des Gewebes an der bestrahlten Körperstelle erhöht. Die Folge ist, dass der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt werden. Gleichzeitig unterstützt das Licht auch unterschiedliche Heilungsprozesse. Dies ist beispielsweise bei Rückenschmerzen der Fall. Diese roten Lämpchen kann man bereits ab einem Preis von fünf Euro im Handel bekommen. Alternativ kann man natürlich auch eine Infrarottherapie absolvieren bei einem Fachmann, oder auch in einem guten Kurhotel.
Auch von innen kann man sich wärmen, dafür sollte man aber nicht unbedingt Kaffee oder auch Glühwein nehmen, sondern vielmehr zum Tee greifen. Dabei wird einem dann Schluck für Schluck so richtig schön warm. Sehr gut eignet sich hier der Rosmarintee. Das ist deshalb so, weil er die Durchblutung verbessert, und er bringt zudem auch gleich einen niedrigen Blutdruck in Schwung. Ebenfalls geeignet ist hier auch Ingwertee. Wer diese beiden Sorten nun so gar nicht mag, der kann es natürlich auch mit Kräutertee, Rooibostee oder auch Schwarztee versuchen. In einem solchen Fall kann man diese Tees am besten mit schönen wärmenden Gewürzen mischen, hier eignen sich beispielsweise Anis, Fenchel, Kardamom, Kümmel, Zimt oder auch Nelken. Wer keine Lust hat, selbst zu mischen, der kann auch eine bereits fertige Mischung aus Kräutertee und Gewürzen kaufen, er ist auch bekannt als Yogi-Tee.
Durch eine richtige Ernährung kann man auch das innere Feuer anfachen. Eine gute wärmende Wirkung haben hier Gewürze. Hier kommen beispielsweise Chili, Ingwer, Muskat oder auch Paprika in Frage. Aber auch bei den typischen Weihnachtsgewürzen findet man einiges Passendes, wie Sternanis, Nelken oder Zimt. Ebenfalls geeignet um dem Körper so richtig einzuheizen sind rotes Fleisch und auch Gemüse. Ein guter Warmmacher für die Winterzeit ist sicherlich auch ein einfacher Eintopf oder eine Suppe.
Dann gibt es ja noch die Möglichkeit, heiße Auflagen zu nutzen. Sehr beliebt sind hier zur Zeit Moorwärmflaschen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Fango-Packungen, die man für zu Hause nutzen kann. Daher sind sie als wärmende Auflagen absolut ideal geeignet. Darin enthalten ist ein Naturmoor, und das kann man sowohl in der Mikrowelle als auch im Backofen erwärmen. Hier gibt es sicherlich einen Vorteil gegenüber den Wärmflaschen, die sonst handelsüblich sind, denn hier gibt es keine unnötige Gefahrenquelle wie dies beim Einfüllen des heißen Wassers der Fall ist. Zudem ist das Moor auch dafür bekannt, dass es die Wärme ganz besonders lange speichern kann. Hier eignen sich auch Getreidekissen und Kirschkernkissen sehr gut. Noch eine Alternative sind dann die Wärmepflaster. Als heiße Auflage sind diese eine gute Wahl. Man klebt sie einfach auf die Haut auf, das entspannt dann gleich, und der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Abziehen sollte man sie wieder nach sechs oder sieben Stunden.
Früher musste man beim Arzt als erstes einmal die Zunge herausstrecken und ein lautes „Aaahhh“ sagen. Heute sieht dies oft ganz anders aus, nun weiß man, dass Augen, Füße und Hände so einiges über die Gesundheit verraten, und daher braucht man sich nicht zu wundern, wenn einem der Arzt zunächst einmal tief in die Augen schaut oder auch die Hände und Füße betrachtet. Man weiß jetzt, dass dies genau die Körperteile sind, die der menschliche Organismus nutzt als Frühwarnsystem.
Hat man einen erfahrenen Mediziner vor sich, dann sollte es für ihn auf jeden Fall ein Leichtes sein, von solchen äußerlichen Anzeichen auf mögliche Risiken oder auch Erkrankungen zu schließen.
Dennoch ist es auch gut möglich, dass man selbst erkennt, welche der eigenen Organe vielleicht geschwächt sind und eventuell auch geschützt werden sollten. Hier ein paar Tipps, wie man die Sprache des Körpers besser verstehen kann.
Die Augen sind nicht nur der Spiegel der Seele, in Studien konnte nun belegt werden, dass die Beschaffenheit der Gewebe, die es im Auge gibt, repräsentativ ist für den ganzen Körper. Daher lassen sie auch Rückschlüsse zu auf den Zustand von unseren Organen. So gesehen sind die Augen wirklich ein Fenster in das Körperinnere. Heute gibt es neuartige Laser-Mikroskope, und mit denen kann man wirklich bis in die kleinsten Blutgefäße und auch Nervenzellen in der Netzhaut vordringen. So ist es dann möglich, Alarmsignale frühzeitig zu entdecken.
Ein gutes Beispiel dafür ist eine Arterienverengung. Findet man auf der Netzhaut feine Arterien, die sich vermehrt schlängeln und zudem auch noch extrem verengen, dann kann dies auf einen hohen Blutdruck hinweisen, aber auch ein Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko ist nicht ausgeschlossen.
Auch Arterienverschlüsse sind als Warnungen zu sehen. Wenn sich Arterien und Venen verschließen, dann kann dies ein Hinweis sein auf Herzerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen und auch Fettstoffwechselstörungen.
Eine Gefäßaufweitung oder auch Gefäßverdichtung sind Warnzeichen. Treten Blutungen im Gewebe der Netzhaut auf, und gibt es kleine, geschwollene Bereich in den Blutgefäßen, die auch Mikroaneurysmen genannt werden, dann kann dies auf Diabetes hinweisen.
Findet man Knötchen und Entzündungen im Auge, dann kann dies auf Rheuma hindeuten. Verfärbt sich das Weiß in den Augen gelb, dann kann dies ein Zeichen sein für Gelbsucht, aber auch Leberschäden sowie Gallenprobleme sind möglich.
Wenn der Hornhautring gräulich ist, dann zeigt er Fettstoffwechselstörungen an, und zwar bei jüngeren und auch mittelalten Patienten. Hervortretende Augen sind dagegen oft ein Anzeichen für eine Schilddrüsenerkrankung.
Aber auch ohne die ganzen modernen Bildgebungsverfahren wird das Auge als Spiegel der Gesundheit betrachtet, das kann man schon daran erkennen, wenn man ein Blick auf die Alternativmedizin wirft.
Auch die Heilpraktiker analysieren die Iris, die auch unter Regenbogenhaut bekannt ist. Hier kann man Hinweise bekommen auf Risiken und Erkrankungen. Findet man hier vielleicht braune Flecken, dann weist dies auf eine Funktionsschwäche der Leber hin. Weiße Flecke zeigen rheumatoide und auch allergische Entwickelungen an. Gelbe Flecken geben Aufschluss über den Zustand der Nieren, und orangefarbene zeigen ein Manko der Bauchspeicheldrüse auf.
An den Händen gibt es ebenso Reflexzonen wie an den Füßen auch. Auch zwischen diesen Zonen und den Organen bestehen Nervenverbindungen. Daher sind auch die Hände sehr gute Hilfsmittel, wenn es um die Diagnose von Krankheiten geht.
Handrötungen sieht man vor allen Dingen bei dynamischen und auch hektischen Menschen, die sehr viel an innerer Hitze haben. Wer dann noch oft ein starkes Hitzeempfinden in den Händen hat und vielleicht des Nachts öfter die Hände aus dem Bett streckt, der kann damit rechnen, dass dies ein Zeichen ist für eine Schilddrüsenüberfunktion. Bei Frauen in den Wechseljahren können deutlich gerötete und auch heiße Hände eine Begleiterscheinung der Wechseljahre sein, und zwar von den gefürchteten Hitzewallungen. Hat man dazu aber noch eine Weißfärbung der Nägel zu verzeichnen, dann kann dies auch durchaus auf eine Leberzirrhose hindeuten.
Bei geschwollenen Fingergelenken kommt es darauf an, wo die Verdickungen denn genau sitzen. Verdickungen der Fingerendglieder sind meistens Abnutzungserscheinungen, die sogenannten Arthrosen. Sind andere Gelenke betroffen und immer wieder verschiedene, dann kann Rheuma dafür verantwortlich sein. Für diese Erkrankung sind auch starke Schmerzen beim Händedruck ein Indiz.
Wenn die Hände nachts im Schlaf kribbeln, dann ist dies meistens ein Kardinalsymptom für Verspannungen an der Halswirbelsäule. Wenn ein solches Kribbeln nur einseitig auftritt und nur die Finger betrifft, dann kommt auch das Karpaltunnelsyndrom in Betracht. Dies ist eine Verengung des Nervenkanals oberhalb des Handgelenks.
Eine bläuliche Verfärbung der Finger und der Nägel deutet darauf hin, dass das Blut nicht richtig fließt oder auch alternativ nicht genug Sauerstoff hat. Dies kann passieren, wenn es draußen kälter wird, aber es kann auch durchaus ein Zeichen sein für eine Herz-Lungen-Schwäche. Von Seiten der Mediziner ist es aber auch so, dass die Hände und die Fingernägel als eine Einheit gesehen werden. Löffelnägel, also Hohlnägel, können beispielsweise ein Zeichen sein für einen Vitaminmangel oder auch einen Eisenmangel. Auch brüchige Nägel sind ein Hinweis auf einen Vitaminmangel, hier fehlen dann insbesondere B-Vitamine, Biotin und auch Zink. Sind Nägel auffällig gewölbt, dann spricht man von Uhrglasnägeln. Daran kann man auch sehen, dass hier nicht genug Sauerstoff transportiert wird in die Blutbahnen der Finger. Hier können Lungenerkrankungen oder auch eine Herzinsuffizienz mögliche Ursachen sein.
Sehr oft unterschätzt man auch die Bedeutung der Füße. Sie sind nicht nur dazu da, dass man schöne Schuhe anziehen kann, sondern man kann auch an ihnen ablesen, ob irgendwelche Leiden vorliegen. Ist der Fuß beispielsweise kalt und weiß, dann kann dies ein eindeutiges Zeichen für eine Durchblutungsstörung sein. Ist damit auch ein Verschluss der Arterien verbunden, dann kann dies auch ein Hinweis sein auf eine Herzerkrankung.
Ist der große Zeh dick und rot und fühlt sich dann auch noch heiß an, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich dabei um einen akuten Gichtanfall handelt. Eine Störung des Harnstoffwechsels kommt hier auf jeden Fall dafür in Frage.
Unter Fußschweiß leiden sehr viele Menschen, und schaut man sich einmal die naturheilkundliche Seite an, dann sind solche Schweißfüße auch ein Hinweis darauf, dass der Körper gerade dabei ist, sich über die Füße von Giftstoffen zu befreien. In der Alternativmedizin spricht man dann von einer sogenannten energetischen Entgleisung. Dies kann passieren durch Übergewicht und auch nach eine recht schweren Erkrankung.
Sind Fuß und auch der Unterschenkel stark geschwollen, und das an beiden Beinen, und verfärben sie sich dann noch bläulich, dann scheint das Blut wohl in den Beinen zu versacken. Dies ist auch eine recht schmerzhafte Angelegenheit. Hierbei ist es so, dass die Venen nicht in der Lage sind, das Blut schnell genug wieder zum Herz zu pressen. Eine mögliche Folge können hier Krampfadern sein. Hat man diese Beschwerden aber nur auf einer Seite, sollte man gleich den Arzt aufsuchen, denn hier kann dann eine akute Thrombose vorliegen.
Schon seit einiger Zeit ist es so, dass die grünen Algen aus dem Meer immer mehr Beachtung finden, und das sowohl auf dem Teller der Feinschmecker, als auch in den Cremetiegeln der Kosmetikindustrie und in den SPAs der exklusiven Wellnesshotels. Das ist auch kein Wunder, gehören diese Algen doch zu den wohl vielfältigsten Lebensformen, die es auf dieser Welt gibt. Eine sehr wichtige Rolle spielen sie aber nicht nur für die Ernährung, sondern auch für das Klima und auch für die Ökologie.
Um genug dieser wertvollen Algen nutzen zu können, gibt es mittlerweile ganz spezielle Algenfarmen. Auch in Deutschland gibt es so etwas, beispielsweise die Sylter Algenfarm. Hier sprießen zunächst die richtig winzigen Altenkeimlinge heran, und zwar auf ganz speziellem Leinen. Dafür befinden sie sich in besonderen Wasserbecken. Wenn diese kleinen Pflänzchen, die schön bräunlich schimmern, rund einen Millimeter groß geworden sind, werden sie in Tanks ausgesetzt, die mit Meerwasser gefüllt sind. Hier können sie dann in aller Ruhe weiter wachsen. Geerntet werden sie dann im Juni, zu diesem Zeitpunkt sind sie gut einen halben Meter bis hin zu einem Meter lang. Pro Saison können hier schon einmal eine Tonne an Algen zusammenkommen. Dies sind Rotalgen, die dann beispielsweise genutzt werden für die Kosmetikindustrie, und der Zuckertang ist dann vorgesehen für den Verzehr.
Die essbaren Algen werden dann an unterschiedliche Feinkostgeschäfte und natürlich auch Restaurants geliefert, und zwar sowohl auf Sylt als auch auf dem Festland. Man muss also nicht unbedingt einen Urlaub auf Sylt machen, um in den Genuss dieser Algen zu kommen. Sehr beliebt ist bei den Genießern auf jeden Fall der feine salzige Geschmack der Algen, das schmeckt einfach nach Meer. Natürlich geht es hier nicht nur um den Geschmack, dass Gemüse aus dem Meer bietet auch jede Menge Vitamine, Eiweiße, essentielle Fettsäuren, Spurenelemente und auch Mineralstoffe.
Das ist der Grund, warum die Algen gerade in Asien und auch in den Küstenregionen Europas sehr gerne verspeist werden, egal ob getrocknet oder auch frisch. Dennoch ist es gut möglich, dass es auch empfindliche Menschen gibt, die auf den Genuss von Algen nicht so gut reagieren, und die dadurch auch gesundheitliche Probleme bekommen können. Der Grund ist der hohe Jodgehalt der Algen. Daher sollten alle Personen, die unter Schilddrüsenproblemen leiden, und auch alle Menschen, die eher fern der Küsten leben, keine Algen zu sich nehmen, die einen hohen Jodgehalt haben. Zwar gibt es auch Algen, die so geerntet werden, dass der Jodgehalt nicht zu hoch ist, dennoch sollte man auch von diesen Algen nicht zu viel essen. Pro Tag sollten es nicht mehr sein als drei Gramm Frischalgen oder auch 7,5 Gramm Tiefkühlalgen.
Algen spielen aber auch eine Rolle in der Lebensmittelproduktion. Findet man auf einer Packung die Bezeichnung E 407, dann weiß man, dass Bestandteile aus den Algen diesem Lebensmittel zugesetzt wurden. Das Carrageen, das aus den Rotalgen gewonnen wird, wird dazu eingesetzt, um Sahne zu verdicken und auch Salatsoßen, und auch in Joghurt oder Pudding ist das Mittel zu finden. Sehr beliebt und auch bekannter ist das Agar-Agar, auch unter E 406 zu finden. Dieses wird als Geliermittel genutzt, und auch in unterschiedlichen Süßspeisen sowie in Gummibärchen ist es zu finden.
Diese so nützlichen Stoffe bestehen aus den sogenannten Polysacchariden, das sind langkettige Kohlenhydrate. Diese dienen eigentlich dazu, die Zellwände von ganz bestimmten Arten der Algen zu stabilisieren. Das sind auch Substanzen, die dann wiederum Anwendung finden im Bereich der feuchten Wundbehandlung. Daher findet man sie auch in Gelpflastern oder auch Gelauflagen.
Im Bereich der Hautpflege setzt man auf die feuchtigkeitsanreichernde Wirkung der Extrakte aus den Algen. Es gibt sogar Mutmaßungen, dass es einige Rotalgen und Braunalgen gibt, die eine antibakterielle und auch antivirale Wirkung haben sollen.
Natürlich kommt auch der gesamte Markt der Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr aus ohne Produkte aus den Algen. Hier sind es hauptsächlich die Blaualge Spirulina als auch den Grünalge Chlorella, die sehr beliebt sind. Genutzt werden sie, um das Immunsystem zu stärken und auch den gesamten Körper zu entgiften. Leider ist es bis heute noch so, dass diese Wirkung nicht wissenschaftlich bewiesen ist und bewiesen werden kann. Oft sei gar nicht genau klar, was eigentlich wirklich in den Produkten enthalten sei. Wenn diese Präparate hergestellt werden aus Mikroalgen, die in dem natürlichen Lebensraum der Algen geerntet wurden, dann könnten laut Befürchtungen von Forschern sogar Toxine von Blaualgen in den Präparaten enthalten sein. Daraus könnten sogar Leberschäden und Nervenschäden entstehen.
Wichtige Aufgaben haben diese ganzen Algenarten, rund 400.000 an der Zahl, auf jeden Fall in den Ökosystemen von Ozeanen, und auch in den Flüssen und Seen sieht es nicht anders aus. Sie sind beispielsweise in der Lage, Mineralsalze wie Phosphate aus dem Wasser zu filtern. Zudem sind sie natürlich auch ein Grundnahrungsmittel für eine große Anzahl an Meeresbewohnern.
Es gibt auch eine Arten an Algen, die unter Wasser richtige Wälder bilden, und diese wiederum dienen dann ganz vielen Tierarten als Schutzzone, Kinderstube oder auch Rückzugsgebiet. Algen betreiben auch, wie die Pflanzen, eine Photosynthese, daher sind auch Algen unverzichtbar für unser Klima. Sie sind in der Lage, das Kohlenstoffdioxid, das sich in der Luft befindet, zu binden, und dann stellen sie daraus sowohl Sauerstoff her als auch Zucker. Auch noch einige weitere Substanzen, die energiereich sind, entstehen dabei.
Es gibt auch Arten, die einen recht hohen Fettgehalt aufweisen, wie beispielsweise die Botryococcus braunii. Diese werden jetzt schon als mögliche Quelle gehandelt für Biokraftstoffe. Die ersten Experimente damit sind wohl schon recht vielversprechend verlaufen. Dennoch wird sich dies wohl nicht in den nächsten Jahren durchsetzen.
Wir alle kennen es bestimmt, es ist wieder einmal alles richtig stressig, Hektik macht sich breit, und auf einmal ist da ein Duft, der einen gefangen nimmt. Sei es Rose, Vanille oder etwas ganz anderes, man kann nicht anders, außer einfach einmal richtig tief einzuatmen, und das blumige oder auch süße Aroma sorgt dafür, dass man auch mitten im kalten Winter ganz wunderbare Erinnerungen bekommt an den Sommer und natürlich auch an die Sonne.
Oder man erinnert sich an den großen Strauß Rosen, den es zum letzten Hochzeitstag gegeben hat. Die Situationen variieren sicherlich je nach Duft.
Es gibt Aromen, die auf den Körper und auch die Seele weitaus schneller wirken können, als dies für irgendeinen Sinneseindruck überhaupt möglich wäre. Allerdings ist es auch immer so, dass die Empfindungen der Menschen immer recht subjektiv sind. Ein Duft, den die einen lieben, erzeugt vielleicht bei anderen nur ein Rümpfen der Nase. Die Gefühle werden auch von den eigenen Erinnerungen mitgestaltet.
Die Funktionsweise ist hier recht einfach. Die unterschiedlichen Geruchsmoleküle heften sich selbst an die sogenannten Rezeptorzellen, die sich in der Nase befinden. Diese werden von ihnen aktiviert. Diese Botschaft wandert dann ganz direkt in das Gehirn weiter, und sie beeinflusst auch das limbische System. Dieses System ist die eigentliche Steuerzentrale, die für unsere Gefühlswelt zuständig ist. Als Ergebnis erfahren wir dann Frische, gute Laune, Entspannung oder auch Vitalität. Natürlich ist dies wieder einmal etwas, das sich die Kosmetikindustrie gleich zunutze gemacht hat. Daher werden solche Aromen heute ganz gezielt eingesetzt in Cremes, Duschgels oder auch Parfüms. Damit will man der feinen Nase schöne Geruchserlebnisse bescheren. Durch diese Aromen erhält das Gehirn gleich die gewünschte Botschaft, und das sogar ganz unbewusst.
Am besten kann man diese Wirkung beobachten bei Produkten, die die naturreinen ätherischen Öle enthalten. Diese findet man unter anderem in der Naturkosmetik. Die einzige Ausnahme ist hier das Rosenöl, da dies meistens recht schwer herzustellen ist aus den echten Rosenblüten. Daher darf es hier auch schon einmal ein synthetisch hergestellter Duft sein, auf dem Markt gibt es heute bereits sehr gute Nachbildungen.
Hier einmal ein paar Düfte und ihre Wirkungen:
Sandelholz verströmt beispielsweise in Form von Räucherstäbchen einen schönen holzig-warmen und zudem auch noch leicht süßlichen Duft im ganzen Raum. Die Wirkung ist ausgleichend, und ihm wird auch nachgesagt, dass er erotisierend sein soll.
Die Rose ist immer sehr beliebt, sie wirkt sehr entspannend und schafft zudem noch eine sehr angenehme Atmosphäre. Werden diese Öle in einer Gesichtsmaske eingesetzt, dann erfrischt diese den Teint und beruhigt auch dazu. Der schon sehr verlockende Duft soll zudem auch aphrodisierend wirken.
Die Melisse riecht immer leicht zitronig, das vertreibt den Stress und auch noch eine eventuelle Schlaflosigkeit. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das Öl nutzt für die Duftlampe oder auch für das Badewasser.
Rosmarin wird sehr gerne in der Küche genutzt, aber auch als ätherisches Öl ist er sehr gut, denn er sorgt für einen idealen Start in den Tag. Wer Energie braucht, kann den Duft des Rosmarins auch nutzen als einfaches Natur-Parfüm. Kombinieren kann man dies recht gut mit Ingwer oder auch Grapefruit.
Zitrusfrüchte senden immer das Signal zum Aufwachen. Darum wird der Zitrusduft sehr gerne genutzt im Duschgel, denn so kann er gleich morgens die Durchblutung ankurbeln und auch die Konzentration fördern. Wer sich dieses spritzige Gefühl über den Tag retten will, der kann auch Bodysprays nutzen, die beispielsweise Grapefruit-Duft enthalten. So kann man jederzeit die pure Frische einatmen.
Lavendel ist sehr bekannt und natürlich auch beliebt. Dieses Kraut blüht schön lila, und er ist bekannt als Entspannungsduft. Er riecht zudem auch gleich nach Erholung und Urlaub und schenkt auch noch Harmonie und Ruhe, wenn man ihn in der Luft verteilt oder auch im Badewasser nutzt.
Im Winter tragen wir dicke Bekleidung, um uns warm zu halten. Im besten Falle hält die Winterjacke den Regen und auch den Schnee ab, aber dennoch schwitzt man darin nicht großartig. Das ist etwas, das auch unsere Haut hinbekommt.
Genauso, wie das bei dieser sogenannten Funktionskleidung ist, ist auch unsere Haut membranartig aufgebaut. So kann beispielsweise Wasser ganz einfach nach außen abdampfen, aber dennoch ist es Flüssigkeiten, Keimen oder auch anderen Fremdstoffen nicht möglich, in die Haut einzudringen. Natürlich sollte man alles nötige unternehmen, damit die Haut diese Funktion nicht verliert. Zum einen ist die Reinigung sehr wichtig, die nur sanft von statten gehen sollte und auch auf keinen Fall zu heiß, und auch die tägliche Beschichtung mit Feuchtigkeit und Fett, kurz gesagt die tägliche Gesichtspflege, sollte nicht zu kurz kommen. Eigentlich hört sich dies recht einfach an, scheint es aber nicht zu sein wenn man sich einmal anschaut, wie viele Frauen einen Teint haben, der einfach nur fleckig ist und nicht so schön rosig frisch, wie man dies eigentlich hätte haben wollen.
Anscheinend gibt es ja einiges, was man in diesem Bereich falsch machen kann. Dazu sollte man sich zunächst einmal den obersten Bereich unserer Haut etwas näher anschauen. Ganz oben befindet sich die sogenannte Epidermis. Hier ist es so, dass dort abgestorbene Hautzellen übereinander liegen, man kann sich das vorstellen wie bei Dachziegeln. Zusammengehalten werden sie durch ein Gemisch, das aus Fetten besteht. Dieses bezeichnet man auch als Zellkitt, und dieser bewirkt, dass aus der Haut nicht zu viel Feuchtigkeit entweichen kann. Wenn diese oberste Schicht, die Hornschicht, intakt ist, dann verhindert das Gemisch aus Talg, Zellmörtel, Schweiß und auch den natürlichen Feuchthaltefaktoren, dass auf unserer Haut überhaupt Keime gedeihen können. Reinigt man allerdings die Haut zu intensiv mit vielleicht sogar starken Tensiden verliert sie diesen so wichtigen Schutzfilm. Der Grund ist einfach, denn diese Waschsubstanzen entfernen dann nicht nur wie ursprünglich geplant den Schmutz auf der Haut, sondern auch gleich noch die so wertvollen Hornschichtlipide.
Wenn man dann noch versucht, für die Rückfettung künstliche Mineralfette zu nutzen, die die Haut nicht so gut verwerten kann, dann gibt man damit den Talgdrüsen ganz eindeutig ein absolut falsches Signal. Das Signal besagt nämlich dann, dass die Fettproduktion gedrosselt werden soll. Das Ergebnis ist sicherlich nicht das, was man erhalten wollte, die Haut wird nämlich nicht nur empfindlicher, sondern auch trockener und zudem gleich auch noch angreifbarer. Ein weiterer Effekt kann auch sein, dass die Haut dann als Reaktion ihre Talgdrüsen zu einer absoluten Höchstleistung antreibt. Ein sicheres Zeichen dafür sind vergrößerte Poren, aber auch eine sehr reizbare Haut. Ende der 90er Jahre erfand der amerikanische Dermatologe Albert Kligman die sogenannte Corneotherapie. Seitdem ist allgemein bekannt, dass die Haut wieder in ihr Gleichgewicht finden kann durch Pflegestoffe, die ihrem eigenen Aufbau und auch ihrer Zusammensetzung entsprechen.
Hier war die wichtigste Erkenntnis, dass sich durch solch eine angepasste Pflege nicht nur die Barrierefunktion der menschlichen Haut verbessert, sondern auch die gesamte Regeneration. Aber es ist dabei sehr wichtig, dass die Haut auf keinen Fall mit schädigenden Stoffen wie beispielsweise Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Silikonen, Mineralölen oder auch Duftstoffen in Kontakt kommen darf.
Es ist wohl offensichtlich, dass neben einer sehr gesunden Lebensführung und auch einem passenden Lichtschutz auch eine physiologische Basispflege von großer Wichtigkeit ist, wenn man die Hautalterung ausbremsen will.
Sehr gut geeignet dafür sind Derma-Membran-Cremes. Diese sind so konzipiert, dass sie im Aufbau der Hornschicht gleichen und zudem auch noch ausschließlich physiologische Feuchtigkeits- und Fettspender enthalten, so wie beispielsweise Ceramide, Sheabutter oder auch natürliche Feuchthaltefaktoren. Dazu sollte man immer nur eine sanfte Reinigung wählen. Den Säureschutzmantel der Haut kann man zudem stärken mit einem leicht sauren Gesichtswasser.
Das A und O der Gesichtspflege sind sicherlich Fett und Feuchtigkeit, das ist wohl unbestritten. Dennoch macht es durchaus Sinn, die gesunde Hautfunktion auch noch mit einigen weiteren ausgewählten Stoffen zu unterstützen. Hier ist es so, dass das Motto gilt, je eher, desto besser. Bereits in den Jahren zwischen zwanzig und dreißig zeigen sich heute die ersten Ermüdungserscheinungen an der Haut. Sehr gute Wirkstoffe sind hier der Harnstoff, aber auch Aminosäuren sind sehr wirksam. Für mehr Feuchtigkeit in der Haut sorgen auch Ceramide und Hyaluronsäure. Die Kollagenbildung wird angeregt durch Vitamin A, und am besten ist es, wenn solche Wirkstoffe durch sogenannte Transportmoleküle wie Nanosome oder auch Liposomen in die Haut transportiert werden. Nutzt man diese Möglichkeiten, kann man das Level der Versorgung der Haut auf Dauer hoch halten, das Ergebnis ist dann eine schöne Haut.
Es ist nicht nur zur Weihnachtszeit so, dass es viele Menschen gibt, die Probleme mit dem Magen haben. Aber gerade zu dieser Zeit tritt es noch verstärkt auf, denn dieses unangenehme Brennen, das man hinter dem Brustbein verspürt, und das allgemein als Sodbrennen bekannt ist, wird meistens durch zu fettes oder auch zu hastiges Essen verursacht, und das hat man ja zu Weihnachten des öfteren.
Dann produziert der Magen zu viel an Säure, und diese steigt dann bis in die Speiseröhre hinauf. Die Folge davon ist altbekannt, das saure Aufstoßen kennen sehr viele Menschen.
Mittel gegen Sodbrennen gibt es ja reichlich, aber bei manchen Menschen reicht es auch schon aus, wenn sie einen größeren Schluck an Sprudelwasser zu sich nehmen. Am besten wirkt dies, wenn man gleich zum Essen ein Glas Mineralwasser trinkt. Sehr gut ist es zudem auch, wenn dieses Wasser viel Hydrogencarbonat enthält, denn dieses Salz ist sehr magenfreundlich und zudem auch bestens dazu geeignet, um die überschüssige Magensäure gut abzupuffern. Gar nicht hilfreich sind hier alkoholische Getränke oder auch Kaffee. Ganz im Gegenteil, durch sie wird die Säurebildung noch angeregt. Wer öfters unter solchem Sodbrennen leidet, der sollte besser auch ein Mittel aus der Apotheke zu Hause haben, um die Säure möglichst schnell zu binden. Pflanzliche Tropfen wirken etwas anders, sie sorgen dafür, dass der Nahrungstransport gefördert wird durch Magen und Darm. So kann dieses Leiden auch gelindert werden. Ist dieses Leiden dauerhaft, gibt es auch passende Mittel in der Apotheke, sinnvoller ist es aber dann, mit dem Arzt darüber zu sprechen.
Auch vielen Menschen bekannt ist das berühmte Völlegefühl. Wenn dieses Auftritt, oder auch Schmerzen im Oberbauch, dann deutet dies meistens darauf hin, dass die Fettverdauung ganz einfach vollkommen überfordert ist. Das ist der Grund, warum dieses Symptom meistens auftritt, wenn man ein schweres und ungewohntes Essen zu sich genommen hat. Im Gegensatz zum Sodbrennen kann es hier recht hilfreich sein, einen Kaffee zu trinken oder auch einen Schnaps. Hier sollte es am besten ein Magenbitter sein, der Engelwurz, Enzian oder auch Wermut enthält. Alle diese Bitterstoffe haben eine Gemeinsamkeit, sie regen die Bildung von Speichel und auch Magen- sowie Gallensaft verstärkt an. So wird die Verdauung erleichtert. Den gleichen Effekt kann man auch erreichen mit Extrakten aus der Artischocke und dem Gelbwurz.
Sehr unangenehm, nicht nur für den Betroffenen, sind auch Blähungen. Die Ursache ist klar, es ist einfach zu viel Luft in den Bauch. Nur fragen sich die meisten oft, wie das denn überhaupt passieren kann. Bereits beim Essen und auch Trinken gelangen kleine Mengen an Gasen in den Körper. Das ist ganz besonders dann der Fall, wenn man beim Essen auch noch sehr viel redet. Dann kommt noch ein weiteres Problem dazu, nämlich das Lebensmittel an sich. Stark blähend sind auf jeden Fall Kohl, Hülsenfrüchte und natürlich Zwiebeln. Allerdings kann man diese stark blähende Wirkung verhindern, und zwar indem man ganz einfach Gewürze wie Kreuzkümmel, Ingwer oder auch Koriander mit im Gericht verarbeitet. Krampflösend nach einem recht schweren Essen wirken auch Pflanzentees, beispielsweise mit Kümmel, Anis oder auch Fenchel. Natürlich gibt es auch für diesen Fall Präparate aus der Apotheke, die eine Linderung verschaffen.
Sollte man ständig unter solchen Blähungen leiden sollte man auf jeden Fall beim Arzt prüfen lassen, ob dies vielleicht an einer Unverträglichkeit von bestimmten Lebensmitteln liegen kann. Ist dies der Fall, ist der Verdauungsprozess des öfteren gestört.
Sehr oft, auch gerade an Weihnachten, tritt auch die Verstopfung auf. Man sitzt gemütlich zusammen, isst sehr gut, trinkt auch einiges, und das üppige Essen fordert dann seinen Tribut. Bei einer Verstopfung gibt es ein sehr gutes und noch dazu kostenloses Gegenmittel, und zwar Bewegung. Das ist auch der Grund, warum man so gerne nach dem Essen einen Spaziergang unternimmt. Der macht nicht nur Spaß, auch der Darm kommt dabei so richtig in Schwung. Eine gute Hilfe sind auch die Joghurts mit den speziellen Milchsäurebakterien, die dabei helfen, die Verdauung zu regulieren. Aber es gibt auch einige Hausmittel, die bewährt sind in diesem Fall, und zwar getrocknete Pflaumen oder auch ein Esslöffel Leinsamen. Auch hier gibt es wieder Mittel aus der Apotheke, die eine schnelle Hilfe versprechen und auch bringen, dennoch sollte man diese Mittel nicht zu oft nutzen, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden.
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