Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Die dunkle Jahreszeit ist längst da, und genau dann sind ganz bestimmte Orte weitaus kostbarer als andere, und zwar die, an denen wir dann für ein paar Stunden eintauchen können in eine absolut paradiesische Wärme. Wovon die Rede ist? Natürlich von einem Thermalbad. Wellness pur kann man schon erreichen, wenn man sich eine Auszeit von ein paar Tagen nimmt und dabei auch einen Aufenthalt in einem Thermalbad einbezieht. Im Griechischen bedeutet das Wort „Therme“ „Wärme“, und schon im fünften Jahrhundert vor Christus wurde dies als Bezeichnung für ein öffentliches Badehaus genutzt.
Heute steht dieser Begriff für noch viele andere Dinge, er deckt mittlerweile die komplette Bandbreite ab, angefangen vom klassischen Kurbad bis hin zu den beliebten Freizeit- und Erlebnisbädern.
Wer sicher gehen will, dass er es mit einer warmen Mineralheilquelle zu tun hat, die natürlichen Ursprungs ist, der sollte auf die Bezeichnung „staatlich anerkannte Mineraltherme“ achten, denn nur diese Bezeichnung garantiert dies. Hier hat sich unterirdisch Regenwasser und auch sonstiges Wasser gesammelt, und das ist durch mehrere Hundert Meter an Gesteinsschichten in den Boden gesickert. So wurde es gefiltert, und es hat auch Mineralien aus dem Gestein herausgelöst. Je tiefer der Ursprung einer solchen Quelle ist, desto mehr wird auch das Wasser durch die Erdwärme im Inneren aufgeheizt. Alle staatlich anerkannten Thermalquellen müssen unbedingt am Brunnenkopf eine Temperatur von mindestens zwanzig Grad Celsius aufweisen. Im Bereich des klassischen Kurbetriebs wird ein solches Heilquellenwasser genutzt für Inhalationen und natürlich Trinkkuren. Aber auch für Bäder wird dieses Wasser genutzt und je nach Ausgangstemperatur entweder heruntergekühlt oder auch erhitzt auf 32 Grad.
Wer einfach nur entspannen möchte und etwas für seinen Körper tun möchte, der ist mit einem Thermen-Aufenthalt bestens bedient. Bereits in zwei oder drei Tagen kann man sich ganz wunderbar erholen, und zwar vor allen Dingen, weil man von der thermischen Wirkung der Sauna und der warmen Bäder profitiert. In den meisten Thermalbädern werden Becken angeboten, die ganz unterschiedliche Wassertemperaturen zu bieten haben, die zwischen 32 Grad und 40 Grad Celsius liegen. Das ist eine sehr angenehme Wärme, bei der sich die Muskelfasern entspannen und auch die Durchblutung der Gelenke und Sehnen angeregt wird. Allerdings sind diese Therapiebecken, anders als die Badewanne, dazu gedacht, sich wirklich aktiv zu bewegen. Nimmt man einmal das Gegenstrombecken, dann kann dies auch wirklich sehr anstrengend werden. Wenn es um die Badedauer geht, dann sollte der gesunde Besucher dies immer vom individuellen Wohlbefinden abhängig machen.
Erholung ist dann im Solebecken angesagt. Der Schwebeeffekt setzt ab einer sechsprozentigen Sole ein, das kennt man bereits vom Schwebeeffekt, den das Tote Meer erzeugt. Somit wird der Körper entlastet und die Mineralien können richtig gut über die Haut einwirken. Dennoch ist es so, dass durch einen Quadratzentimeter Haut in der Zeit von einer Stunde gerade einmal so viel der Mineralien-Substanz durchgeht, wie beispielsweise in einem Stecknadelkopf enthalten ist.
Wer hier auf der Suche nach einem Wellness Kurztrip ist, der tut seiner Gesundheit auf jeden Fall sehr viel Gutes, und das auf sehr vielseitige Weise. Gerade im Solebad wird dann die Mikrozirkulation und somit dann auch die Zellerneuerung der gesamten Haut ganz besonders angeregt. Um die Atemwege zu befreien eignet sich ein Sole-Inhalationsbad. Um Herz und Kreislauf zu trainieren sind Besuche in der Sauna mit anschließenden schönen kalten Güssen geeignet, oder auch das Abtauchen im Kältebecken. Gerade die Kältereize tragen dazu bei, dass das Immunsystem winterfit wird. Das komplette Verwöhn-Paket wird abgerundet durch verschiedene Massagen und auch Beauty-Anwendungen.
Sind allerdings konkrete Beschwerden vorhanden, dann sollte man sich auf jeden Fall von einem Arzt beraten lassen, und dann sollte auch ein längerer Aufenthalt eingeplant werden. Das Solebad ist beispielsweise in der Lage, bei einer regelmäßigen Anwendung auch für die Behandlung von rheumatischen Beschwerden genutzt zu werden.
Auch bestimmte Hauterkrankungen können kuriert werden, beispielsweise kombiniert man hier zur Behandlung von Neurodermitis oder auch Schuppenflechte das Solebad mit einer anschließenden UV-Bestrahlung. Bei Osteoporose wendet man Bewegungsbäder an im Thermal-Heilbad, und auch eine Trinkkur ist sicherlich nicht schlecht.
Patienten mit Venenleiden oder auch Herz-Kreislauf-Problemen wird für gewöhnlich von einem Besuch in einer Therme abgeraten, aber auch diese Patienten können ein etwas geringer temperiertes, kohlensäurehaltiges Bad genießen. Durch die Kohlensäurebläschen im Wasser wird den Thermorezeptoren in der Haut eine höhere Temperatur vorgetäuscht, als das Bad in Wirklichkeit hat.
Auch braucht man keine Angst haben, dass man in den modernen Thermalbädern mit dem klassischen Kurmittelhaus-Ambiente zu kämpfen hat, denn das hat in den meisten Thermalbädern bereits ausgedient. Heute bieten die modernen Einrichtungen eine wunderbare Erholung inmitten von antiken Säulen, oder auch in einer fernöstlichen Atmosphäre, oder es gibt sogar ein Südsee-Flair. Hier findet mit Sicherheit jeder seine eigene „Wohlfühl-Oase“.
In den kalten Wintermonaten bringen sie richtig Pep ins Leben, und das nicht nur, weil sie schön gelb, grün, rosarot und orange leuchten, sondern auch durch ihren feinen Duft und auch den üppigen Vitalstoffgehalt. Die Rede ist hier natürlich von den Zitrusfrüchten. Die Favoriten sind hier eindeutig Mandarine, Orange und Zitrone, aber es gibt hier auch noch eine Fülle von anderen Arten, die weniger bekannt sind.
Die größten Zitrusfrüchte sind Pampelmusen. Sie können einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimeter erreichen, und ihr Gewicht kann bis zu zwei Kilo schwer sein. Der kleinste Vertreter der Zitrusfrüchte ist die Kumquat, denn sie erreicht gerade einmal die Größe einer Pflaume. Diese Gattung aus der Familie der Rautengewächse bietet wirklich eine erstaunliche Vielfalt und auch einen sehr interessanten Formenreichtum. Es gibt hier runde, glatte, runzelige und auch längliche Varianten. Bei der asiatischen Zitronatzitrone sehen die einzelnen mit einer Schale überzogenen Segmente sogar aus wie kunstvoll verdrehte Finger.
Nach neuesten Untersuchungen ist es wohl so, dass die ganze Artenvielfalt der Zitrusfrüchte wohl auf die drei Urmütter dieser Gattung zurückgeht, und zwar der Mandarine, der Zitrone und der Pomeranze. Der Ursprung liegt hier in Südostasien, hier werden sie bereits seit Jahrtausenden kultiviert. Bereits seit dem 11. Jahrhundert wird die Bitterorange, also die Pomeranze, in Europa angebaut. Die süße Variante gibt es allerdings erst seit dem 15. Jahrhundert hier bei uns zu finden. Heute ist es so, dass die süße Orange die Zitrusfrucht ist, die am häufigsten auf der Welt angebaut wird.
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit ist es so, dass es auch Nikolausstiefeln und auch auf den Naschtellern orange blitzt. Jetzt ist genau die Zeit, zu der die Orangen und Mandarinen wieder ihre absolute Hochsaison haben. Bereits ihr Anblick macht richtig Laune, und der Vitamincocktail, der sehr wohlschmeckend ist, ist gerade in der kalten Jahreszeit genau das Richtige, um die Abwehrkräfte zu steigern. Den täglichen Vitamin-C-Bedarf eines Erwachsenen kann man bereits mit einer Grapefruit oder auch zwei bis drei Orangen decken. Zudem sind Zitrusfrüchte auch sehr gute Lieferanten für die wichtigen B-Vitamine, die für den Stoffwechsel und für die Blutbildung notwendig sind. Zudem enthalten sie auch die Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Calcium, diese werden unter anderem für die Knochenbildung und das Zellwachstum benötigt. Wenn das kein Grund ist, sich an die leckeren Früchtchen heranzumachen! Wenn es übrigens mit dem Vorbeugen nicht mehr geklappt hat, dann kann ein Glas heiße Zitrone die kalten Glieder gut wärmen und Erkältungen entgegenwirken. Das Öl in der gelben Frucht mindert die Ansteckungsgefahr und hebt die Stimmung.
Auch die Kosmetikindustrie macht sich die belebende Wirkung von Zitrusfrüchten nun zunutze, und das auch liebend gerne. Ganz besonders begehrt sind in diesem Fall die ätherischen Öle, und diese stecken vor allen Dingen in den Schalen, aber auch aus den Blüten und Blättern der Zitruspflanzen werden sie gewonnen. Diese ätherischen Öle sind in der Lage, Lotionen, Cremes und auch Badezusätzen die frische bis liebliche Note zu geben, und ganz nebenbei wird die Haut gepflegt und die Öle wirken entzündungshemmend und regenerierend auf die Haut.
Die Zitrusaromen haben die Parfümeure schon immer fasziniert, und daher werden sie bei der Parfumherstellung auch sehr gerne als Kopf- oder auch Herznoten eingesetzt. Auch die Aromatherapie kann nicht ohne Zitrusöle auskommen.
So wirkt beispielsweise der fruchtig-warme Duft der Bergamotte schön stimmungsaufhellend, dieser soll Depression und Angst mildern und auch angespannte Nerven werden beruhigt.
Das kostbare Neroliöl, das aus den Blüten der Bitterorange gewonnen wird, soll eine stabilisierende, entkrampfende und aufbauende Wirkung haben. Zudem gilt es als sehr hilfreich bei einer seelischen Erschöpfung.
Orangenöl ist sehr warm, lebendig und sinnlich. Dieses Öl soll sehr entspannend und beruhigend wirken. Zitronenöl ist dagegen genau das Richtige Öl für alle Schreibtischtäter, denn es ist anregend, konzentrationsfördernd und auch aktivierend.
Was wäre eine stimmungsvolle Adventszeit ohne den Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen, Feuerzangenbowle und Räuchermännchen und den Glanz von Lichterketten und Tannenbäumen auf Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland.
Eine ganz besonders große Auswahl an unterschiedlichen Weihnachtsmärkten findet man in München, hier gibt es in und um die Stadt nicht weniger als 120 Weihnachts- und Christkindlmärkte. Der bekannteste Weihnachtsmarkt ist der Münchner Christkindlmarkt, der sich auf einer Fläche von über 20.000 m² vom Marienplatz sternenförmig in die Seitenstraßen erstreckt, in der Rosenstraße bis zum Rindermarkt, wo der Krippenmarkt aufgebaut ist.
Die feierliche offizielle Eröffnung des Christkindlmarkts übernimmt der Oberbürgermeister freitags vor dem 1. Advent. Der Christbaum mit einer Höhe von 25 m wird erstrahlen mit 2.500 Lichtern als Wahrzeichen des Christkindlmarktes. Über 150 Buden sorgen für eine Atmosphäre, die nicht nur Münchner lieben sondern Menschen aus der ganzen Welt anzieht. Der Duft von Glühwein, Feuerzangenbowle, Bratäpfeln, Zimtsternen, Lebkuchen und gebrannten Mandeln sowie die herzhaften Düfte von Fischsemmeln, Reiberdatschis und Schweinswürstln begeistert die Besucher ebenso wie ein breites Warenangebot mit Christbaumschmuck aus Glas, Stroh und Zinn, Kerzen, Krippen und Holzschmuck aus dem Erzgebirge, Spielwaren, Backformen, Felle und vieles mehr.
Seit 2010 finden sich an zwei Sonntagen im Dezember viele Besucher begeistert ein zum gemeinsamen Singen von Adventsliedern. In der Marktgasse weihnachtlicher Erinnerungen kann man auf einem nostalgischen Themenweg Blechspielzeug, Glanzbilder und Holzschnitzereien bestaunen und bei kostenlosen kulturhistorischen Führungen die Geschichte des traditionsreichen Münchner Christkindl- und Kripperlmarktes kennenlernen.
Am Weißenburger Platz gibt es seit 37 Jahren den Haidhauser Weihnachtsmarkt, der mit rund 60 Ständen wunderschönen Kunsthandwerks und ausgesuchten Leckereien eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre schafft. Hier gib es traditionelle Zithermusik, weihnachtliche Gesänge, eine lebende Krippe und tägliche Märchenrätsel.
Ein ganz besonderer Markt ist auch der Schwabinger Weihnachtsmarkt auf der Münchner Freiheit. Dieser Markt ist als Künstlermarkt konzipiert, etwa 100 internationale Aussteller, die von einer Jury ausgewählt werden, zeigen künstlerische Arbeiten, Handwerk und Kultur und überraschen mit einer Vielfalt des kreativen Ausdrucks. Auch kulinarische internationale Spezialitäten können Besucher genießen im besonderen Flair bei Ausgefallenem, Skurrilem, Schönem und Lustigem. Mitten im Englischen Garten befindet sich der Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm, ein romantischer Weihnachtsmarkt mit Geschenkartikeln, Weihnachtsbaumverkauf und großem Holzkarussell.
Wer sich für einen multikulturellen Weihnachtsmarkt interessiert, wird auf der Theresienwiese vom Tollwood Winterfestival begeistert sein. 240 Plätze unter freiem Himmel oder in den beiden Marktzelten zeigen ausgefallene Geschenke, Kleidung, Töpferhandwerk, Gewürze, Schmuck, Musikinstrumente, ausgefallene Kunst und vieles mehr.
Und Spezialitäten aus aller Welt kann man probieren auf dem Markt, auf dem die ganze Welt zu Hause ist.
Wer eine einzigartige Stimmung über den Dächern Münchens erleben möchte, sollte den Christkindlmarkt auf der Dachterrasse des Oberpollinger Restaurants besuchen, für Schwule gibt es Pink Christmas am Stephansplatz und für Freunde von Gauklern, Feuerspuckern und Märchenerzählern den weihnachtlichen Mittelaltermarkt am Wittelsbacher Platz.
Besonders beliebt ist auch das nostalgische Winterevent am Münchner Isartor mit der größten Feuerzangenbowle der Welt und dem Kinoklassiker auf der Leinwand. Natürlich gibt es auch in den einzelnen Stadtteilen traditionelle Weihnachtsmärkte, bei einem Besuch Münchens kommt weihnachtliche Stimmung überall auf.
Die meisten machen es regelmäßig jeden Morgen und jeden Abend, die Haut wird gereinigt und dann eine Pflegecreme aufgetragen. Aber es gibt auch Zeiten und Phasen im Leben, wo die Haut damit nicht einverstanden ist und einfach nach mehr verlangt. Für genau diese Phasen gibt es einige Produkte, die einen sehr hohen Wirkstoffgehalt aufweisen.
Auf so mancher Feuchtigkeitscreme kann man des öfteren einmal die Bezeichnung „Moisturizer“ lesen. Dies ist einfach nur ein Überbegriff für alle Substanzen, die die Haut mit zusätzlicher Feuchtigkeit anreichern. Gerade in den schon angesprochenen Spezialprodukten wie Ampullen, Fluids und auch Seren stecken sehr viele dieser Moisturizer. Sehr beliebt und auch bereits seit einiger Zeit bewährt sind hier Substanzen wie Hyaluronsäure oder auch Glycerin. Beide sind in der Lage, sehr viel des kostbaren Nasses in der Haut zu binden. Ein guter Lieferant für Feuchtigkeit ist auch die Aloe-vera. Eingesetzt wird sie meistens als Saft oder auch Gel in den Produkten. Einen weiteren großen Vorteil bietet der Aloe-vera-Saft, denn er bildet auch auf der Haut einen Schutzfilm, so dass weniger Wasser einfach so verdunstet.
Flüssige Emulsionen, die man ganz leicht auf der Haut verteilen kann und die auch keinerlei Fettfilm hinterlassen beinhalten meistens noch ganz viele weitere Wirkstoffe, wie beispielsweise wässrige Pflanzenextrakte oder auch Pflanzennektar, dies kann zum Beispiel grüner oder weißer Tee sein. Auch Fackelliliennektar und Sanddornbeerenextrakt sind hier sehr beliebt. Diese Extrakte sollen die Hautzellen beruhigen und auch stärken. Enthalten in diesen Rezepturen sind für gewöhnlich auch ganz ausgesuchte Pflanzenöle. Diese wirken dann glättend und halten zusätzlich noch die Feuchtigkeit in der Haut.
Profitieren kann hiervon jede Haut, aber insbesondere die reife und die feuchtigkeitsarme Haut wird hier einen Unterschied merken. Absolut ideal sind solche Produkte auch als Kur nach einem Sommerurlaub oder auch während eines langen Winters. Im Sommer wird die Haut durch die Sonne ausgetrocknet, und im Winter wirkt die dann herrschende niedrige Luftfeuchtigkeit als kleiner Staubsauger, denn diese entzieht der Haut die Feuchtigkeit. Auch nicht anders ist es in klimatisierten Räumen, hier verliert die Haut auch sehr viel an Feuchtigkeit.
Diese Produkte trägt man immer nach der Reinigung auf, und dann klopft man sie ganz sanft ein. Je nach Hauttyp gibt man dann eine leichte Tagescreme darüber, oder auch eine reichhaltige Pflege.
Auch gegen die Hautalterung, die uns irgendwann ja alle treffen wird, kann man einiges tun. Für diese Hautalterung sind recht viele Faktoren verantwortlich. Die Naturkosmetik arbeitet hier deshalb auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen. Bei zunehmendem Alter lässt die Talgdrüsenproduktion der Haut nach. Dann wird die Haut auch an der Oberfläche dünner und auch trockener. Dann ist sie nicht mehr so gut geschützt gegen alle äußeren Einflüsse und kann zudem auch Feuchtigkeit viel schlechter speichern. Um dem entgegenzuwirken, nutzt man in der Naturkosmetik Fette und Öle mit einem ganz besonderen Wirkstoffspektrum, wie beispielsweise Passionsblumenöl, Karajanöl, Sheabutter und Arganöl. Sie sollen die Hautbarriere stärken. Gut durchfeuchtet und aufgepolstert werden soll die Haut dann durch gute Feuchtigkeitslieferanten wie pflanzliches Glyzerin oder auch Hyaluronsäure.
Geht man einmal tiefer in das Gewebe, dann stellt man fest, dass auch der Abbau des Kollagens und der elastischen Fasern voranschreitet. Das ist eine rein biologisch bedingte Angelegenheit. An dieser Tatsache wirken aber auch die sogenannten freien Radikale mit, diese entstehen beispielsweise massenhaft durch die Einwirkung von UV-Strahlen. So verliert die Haut dann ihre jugendliche Elastizität und auch die Straffheit. Dadurch entstehen dann mehr Falten. Die Anti-Aging-Helfer aus der Naturkosmetik liefern hier gute Powerstoffe gegen diese freien Radikale. Hier spielen sekundäre Pflanzenstoffe und auch die Vitamine C und E eine Rolle. Diese stecken in vitaminreichen Pflanzenölen, Pflanzenauszügen und auch Pflanzenextrakten. Sehr beliebte Inhaltsstoffe in solchen Produkten sind Extrakte vom grünen oder weißen Tee, Bambus, Tigergras, Hopfen, verschiedenen Algen und auch der Acaifrucht.
Im Alter spielt auch die nachlassende Zellerneuerung eine Rolle. Dann regeneriert sich die Haut nicht mehr so schnell, und um diesen Prozess wieder richtig in Schwung zu bringen, werden natürliche Wirkstoffe genutzt wie Coenzym Q10 oder auch Koffein. Diese Anti-Aging-Spezialprodukte wirken meistens mit einem recht hohen Wirkstoffgehalt gegen mehrere dieser lästigen Zeiterscheinungen. Von diesen kleinen Helfern profitiert auf jeden Fall die Haut ab 35, die Anwendung variiert je nach Produkt.
Auch eine Extra-Portion an Öl ist nie verkehrt. Zwar denken die meisten bei Pflanzenölen immer an Fett, und das stimmt ja auch, aber diese Öle helfen auch dabei, die Haut feucht zu halten. Zudem liefern sie noch Substanzen, die in der Lage sind, die Hautfunktion zu unterstützen, und zwar auf vielfältige Weise. Das ist der Grund, warum diese Pflanzenöle regenerierend wirken. Aus chemischer Sicht bestehen die meisten der pflanzlichen Fette und Öle aus Triglyzeriden, das sind, einmal einfach gesagt, Verbindungen aus drei Fettsäuren zusammen mit Glycerin, das ja ein wichtiger Feuchtigkeitslieferant ist. Von Natur aus kommen diese Triglyceride auch in unserem normalen Hautfett vor. Daher werden diese Triglyceride auch ganz besonders gut integriert. Damit ist die Haut viel besser gegen äußere Einflüsse geschützt. Gleichzeitig wird die Haut insgesamt und auch kleinere Fältchen geglättet. Zudem verhindern diese Triglyceride auch, dass die Feuchtigkeit aus der Haut verloren geht. Sehr wertvoll sind auch die Vitamine E und die Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin, denn dies sind sehr wichtige Radikalfänger.
In der Intensivpflege gibt es Mischungen aus ausgesuchten Pflanzenölen, die man entweder in kleinen Portionskapseln bekommt oder auch als Mono-Öle in einer Flasche. Einige bestimmte Öle sind hier ganz besonders wertvoll. Dies ist beispielsweise das Nachtkerzenöl, in diesem ist sehr viel Gamma-Linolensäure enthalten. Dies ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure, die juckreizstillend und entzündungshemmend wirkt.
In Sanddorn- und auch Weizenkeimöl ist sehr viel Vitamin E enthalten, und das Granatapfelöl ist sehr reich an der mehrfach ungesättigten Fettsäure Punicinsäure, die antioxidativ wirkt.
Von diesen Ölen profitiert jede müde, trockene, sensible und auch reife Haut, denn all diese Hauttypen sind immer sehr dankbar für eine Extra-Portion an Pflanzenfett. Eine solche Regenerationskur bietet sich immer dann an, wenn die Haut ganz besonders strapaziert ist. Dies kann im Winter der Fall sein, oder auch in den Wechseljahren und in ganz besonders sensiblen Lebenssituationen.
Am besten trägt man abends nach der Reinigung den Inhalt von einer oder auch zwei Kapseln oder alternativ auch eine kleine Menge Öl aus der Flasche auf die von der Reinigung noch feuchte Haut auf, und zwar auf das Gesicht, aber auch das Dekolleté und den Hals. Einfach verteilen und dann ganz sanft einklopfen.
Trübes und kaltes Wetter, das ist für den Herbst typisch. Zum Glück war es bisher so, dass es wohl kalt war, aber wenigstens gab es Sonnenschein. Dennoch ist es so, dass man abends, wenn man nach Hause kommt, bereits alles dunkel draußen ist, und die Laune somit meistens auch irgendwie im Keller. Das holt auch der Sonnenschein tagsüber nicht heraus.
Gerade abends oder auch zum Start ins immer lang erwartete Wochenende kann man sich dann ganz wunderbar mit einem heißen Bad entspannen. Solche Bäder gehören auch bei jeder Wellnessreise dazu, ganz egal ob man die entspannende Wellness in Polen oder Deutschland nutzt.
Mit ein paar Handgriffen kann man sein Bad in eine wahre Oase an Ruhe und Entspannung verwandeln. Ein schönes angenehmes Licht durch Kerzenschein ist sehr schnell gezaubert, dazu Musik von der Lieblings-CD und auch noch ein paar angenehme Düfte, das sind die kleinen Extras, die einen dann wieder aufatmen lassen. Mit diesen kleinen Anregungen werden Körper und Sinne alle gleichzeitig angesprochen. Gibt man dann noch den passenden Badezusatz dazu, dann ist solch ein Bad nicht nur gut für die Seele, sondern auch sehr wohltuend für die Haut.
Ein solches Bad ist immer sehr vielseitig anwendbar, es kann beleben oder erfrischen, aber auch anregen oder beruhigen und entspannen. Das kommt immer ganz darauf an, welche pflanzlichen Zusätze man hinzugibt. Während des Badens ist es so, dass die Bestandteile der Kräuter durch die Haut aufgenommen werden. Bei ätherischen Ölen ist es so, dass sie sich verflüchtigen, und dann werden sie mit dem Wasserdampf eingeatmet. Vom Kreislauf werden sie dann in alle Bereiche des Körpers transportiert, wo sie dann ihre wohltuende Wirkung entfalten. Dennoch sollte man es hier nicht übertreiben. Ein solches Vollbad sollte nicht heißer sein als 37 Grad, und man sollte es auch höchstens für zwanzig Minuten genießen. Danach dann leicht abtrocknen und in einen Bademantel hüllen. Am besten gönnt man sich dann etwas Ruhe.
Um das Badewasser anzureichern gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, beispielsweise mit Kräutern. Hier ist eine sehr wirkungsvolle Methode der Teeaufguss. Sicherlich macht diese Methode etwas Mühe, aber es lohnt sich. Benötigt werden hier für ein Vollbad rund 200 Gramm getrocknete Kräuter, die man mit zwei Litern heißem Wasser überbrüht, genauso wie bei der Zubereitung von Tee. Dann muss der Sud für zwanzig Minuten ziehen, danach wird er abgesiebt und zu dem Badewasser gegeben. Alternativ kann man die Kräuter auch in einen kleinen Stoffbeutel geben und dann unter den Wasserkran hängen. Man kann ihn auch im Badewasser schwenken.
Sehr viel einfacher und auch schneller ist hier auf jeden Fall die Verwendung von alkoholischen und auch öliger Kräuterauszüge, die man in der Apotheke bekommt. Diese öligen Kräuterauszüge pflegen auch gleichzeitig die Haut. Wer die Zeit hat und den Spaß dazu, der kann seine Badeöle auch durchaus selbst ansetzen. Man muss nur frische oder auch getrocknete Kräuter mit einem sehr hochwertigen Olivenöl bedecken und dann für gute vier Wochen an einen sonnigen Platz stellen. Die Wirkstoffe, die in den Pflanzen enthalten sind, gehen dann in das Öl über. Wenn man dann die Kräuter abgesiebt hat, dann füllt man das Badeöl in dunkle Flaschen, aufbewahrt werden sollte es kühl und dunkel, denn nur so bleiben die Inhaltsstoffe möglichst lange erhalten. Will man dann ein Vollbad nehmen, dann gibt man zwei Esslöffel des Öls direkt in den einlaufenden Wasserstrahl. So verteilt sich dann das Öl ganz fein auf der Oberfläche.
Für Bäder sind auch ätherische Öle bestens geeignet. Sie sind hochkonzentriert, und daher reicht es auch aus, wenn man drei bis sechs Tropfen dafür nutzt. Allerdings vermischen sich die ätherischen Öle nicht mit dem Wasser, und wenn man nicht will, dass sie in Tröpfchen auf dem Wasser liegen bleiben, dann benötigt man einen Emulgator. Dafür eignen sich Sahne, Milch, Honig, Joghurt oder auch Molke. Einfach zwei bis drei Esslöffel Sahne in eine Tasse geben, dann das ätherische Öl darauftropfen, alles verrühren und die Mischung in das Badewasser geben. Allerdings sollte man bei der Dosierung immer sehr vorsichtig sein. Gerade Zitrusöle und auch die Öle von Minze, Thymian und Basilikum können bei sehr empfindlichen Menschen Hautreizungen hervorrufen.
Die erfrischenden oder auch die anregenden Bäder sind eher etwas für morgendliche Bäder, aber auch wenn man abends noch etwas vorhat sind sie sehr gut geeignet. Um den Körper und auch die Sinne zu erfrischen sind Badezusätze aus Pfefferminze, Rosmarin, Thymian und auch Zitrusöle bestens geeignet.
Zum Entspannen bieten sich Lavendel, Melisse, Baldrian, Fichtennadeln, Hopfen oder auch Kamille an. Durch das ätherische Öl des Lavendels wird das entspannte Einschlafen gefördert und auch Muskelverkrampfungen werden gelockert.
Schon bereits Paracelsus kannte die beruhigende Wirkung des Hopfens. Bei nervösen Beschwerden oder auch als Einschlafhilfe haben sich ein Tee oder auch ein Bad aus getrockneten Hopfenzapfen immer bewährt.
Um ein solch beruhigendes Hopfenbad herzustellen, nimmt man 50 Gramm Hopfenzapfen und dazu drei Liter Wasser. Das alles zum Kochen bringen und dann für zwanzig Minuten ziehen lassen. Danach dann den Hopfentee sieben und dem Badewasser zugeben. Entspannend wirkt auch ein Melissenbad, dieses beruhigt auch bei allgemeiner Unruhe und lässt einen auch besser einschlafen.
Sehr beliebt sind auch gerade wieder in der kalten Jahreszeit die Erkältungsbäder. Hier helfen heilende Kräuter und auch ätherische Öle dabei, Erkältungen zu bekämpfen. Auch die Heilung wird unterstützt. Bei Erkältungen im Anfangsstadium hilft ein Thymian-Vollbad, diese abzufangen. Gut für die verstopfte Nase sind Bäder mit Eukalyptusöl, Pfefferminzöl, Lavendelöl, Kamillenöl oder auch Kiefernöl.
Wenn man seine Haut wirklich immer gut und vor allen Dingen richtig pflegt, dann man die Haut auch sehr lange gesund und schön aussehen. Um aber wissen zu können, welche Pflegeprodukte zur Haut überhaupt passen, sollte man auf jeden Fall den Hauttyp kennen.
Zur Bestimmung des Hauttyps wird vor allen Dingen die Talgproduktion, die Ernährung und Lebensweise, die Wasserspeicherfähigkeit und auch die Feuchtigkeitsproduktion der Haut herangezogen. Natürlich ist das nicht alles, auch Erbanlagen, Wetter, Kosmetik, Hormone und das Alter spielen hier eine Rolle.
Jüngere Menschen neigen eher zu fettiger Haut, die teils auch unrein sein kann. Menschen über 45 Jahren haben für gewöhnlich eine normale oder auch trockene Haut. Das ist so, weil sich die Talgdrüsen im Laufe eines Lebens verändern. Beispielsweise haben kleine Kinder eine trockene Haut, und erst in der Pubertät werden dann die Talgdrüsen vollkommen ausgebildet. Die Talgproduktion steigt noch bis zum 25. Lebensjahr, danach verringert sie sich wieder bis zum 40. Lebensjahr. Danach sinkt sie dann ab. Ab dann wird die Haut mit den ganzen Jahren immer trockener und auch faltiger.
Es gibt einige klassische Hauttypen, nach denen unterschieden wird. Da gibt es zum einen die normale Haut. Sie ist sehr glatt, straff und auch weich, dazu auch feinporig und schön rosig. Sie kennt keine Mitesser oder Pickelchen und schon gar keine Hautschüppchen. Der Säureschutzmantel der normalen Haut ist intakt, und die Poren sind hier auch kaum sichtbar. Diese Haut ist vollkommen unkompliziert, sie ist nicht fettig, nicht trocken und auch nicht feuchtigkeitsarm, sondern ganz einfach nur im Gleichgewicht. Wichtig ist, dass man hier keine zu reichhaltigen Cremes verwendet, denn sonst ist es möglich, dass diese Haut auf Dauer mit Irritationen und Hautunreinheiten reagiert.
Die trockene Haut ist meistens sehr zart und feinporig, und meistens hat sie auch nur einen sehr dünnen Hydrolipidfilm zu bieten. Allgemein leidet sie unter Fett-und Feuchtigkeitsmangel. Sie bildet schnell Schüppchen und ist insgesamt auch eher rau. Die Haut trocknet noch mehr aus, wenn man sie Heizungsluft, Sonne oder auch Klimaanlagen aussetzt. Hier sollte man darauf achten, dass man nicht zu häufig die Pflegepräparate wechselt, denn das schadet der trockenen Haut. Verschlimmern kann den Zustand auch Waschgel oder gar Seife. Nutzt man Gesichtswasser, dann immer nur die Variante ohne Alkohol verwenden. Ideal für die trockene Haut zur Pflege sind reichhaltige Cremes mit natürlichen Pflanzenölen, so wie Olivenöl, Arganöl, Traubenkernöl oder auch Nachtkerzensamenöl.
Fettige Haut ist immer fettglänzend, sie ist eher dick und auch grobporig, und sie neigt zudem auch zu Pickeln und Mitessern. Auch ein öliger oder trockener Talgabfluss ist zu beobachten. Das Positive ist hier, dass eine fettige Haut recht lange glatt und auch faltenfrei bleibt. Wichtig ist hier, dass diese Haut zweimal täglich sehr gründlich gereinigt wird, und im Gesichtswasser sollte Alkohol enthalten sein. Auch Salicylsäure oder Milchsäure sind hier geeignet.
Bei der fettigen Haut sind auch Reinigungsgele, Reinigungsschaum und auch sanfte Peelings erlaubt. Um überschüssigen Talg aufzunehmen eignet sich bestens eine Maske aus Heilerde. Auch die Tipps zur unreinen Haut greifen hier bei der fettigen Haut.
Die unreine Haut produziert zu viel Tag, sie ist sehr großporig. Dadurch entstehen Mitesser, die weiß oder schwarz aussehen, genauer gesagt durch eine gestörte und gleichzeitig erhöhte Verhornung in den Talgdrüsenfollikeln. Oft entsteht daraus eine Akne mit Papeln und Pusteln. Hier auf keinen Fall selbst Hand anlegen und diese nicht ausdrücken. Bei unreiner Haut kann ein Verzicht auf Milchprodukte sehr sinnvoll sein. Die unreine Haut pflegt man bestens mit kühlenden, antibakteriellen Produkten. Diese Produkte sollten keinen Alkohol und kein Fett enthalten. Eine sanfte Reinigungsmilch und auch feuchtigkeitsspendende Cremes mit Fruchtsäuren sind hier weitaus besser geeignet. Zur Klärung der Haut können auch Dampfbäder mit Kamille oder Apfelessig beitragen, und auch hier kann die Heilerde zum Einsatz kommen.
Die reife Haut beginnt meistens viel eher, als man denkt, denn bereits ab dem Alter von 30 ist es so, dass die Geschmeidigkeit der Haut nachlässt. Ab dann wird sie schlaffer, und es kommt vermehrt zu einer Faltenbildung, denn die Hautzellen regenerieren sich langsamer, und auch die Kollagene und Bindegewebsfasern verhärten. So kann dann Feuchtigkeit nicht mehr in ausreichendem Maße gebunden werden, und somit wird die Haut dann trockener. Dieser Alterungsprozess wird noch verstärkt durch Zuckerkonsum, UV-Strahlung, Alkohol und Rauchen. Die Haut ab 30 braucht ganz besondere Pflegeprodukte, und zwar sollten diese die Feuchtigkeit binden. In Anti-Aging-Produkten sind Coenzyme, Vitamine, Peptide und auch Feuchthaltefaktoren wie beispielsweise Hyaluronsäure enthalten. Empfehlenswert sind für eine solche Haut Produkte, die gleichzeitig reinigen und auch rückfetten. Zudem sollten sie auch nicht zu sehr schäumen. Daher sind Reinigungsmilch oder auch Waschgele sehr gut geeignet. Wichtig ist auch ein hoher Sonnenschutz, und auch die Verwendung von einer Augencreme ist empfehlenswert.
Die empfindliche Haut ist feinporig und zart, und sie spannt immer leicht. Zudem brennt sie oft und ist auch sehr oft gerötet. Sie reagiert sehr leicht allergisch und juckt zudem auch.
Helfen kann man dieser Haut mit dem Verzicht auf Alkohol, Koffein, Teein und auch scharfen Gewürze. Diesen Hauttyp sollte man pflegen wie die trockene Haut. Beruhigend wirken hier Zusätze wie Kamille, Eisenkraut, Ringelblume, Panthenol, Aloe vera oder auch Totes Meer Salz. In Pflegeprodukten für die empfindliche Haut wird für gewöhnlich auf Parfümzusätze, Alkohol, Konservierungsstoffe und auch zu viele Inhaltsstoffe verzichtet.
Dann gibt es noch die Mischhaut, diese hat eine fettige T-Zone und eher trockene Wangen-, Schläfen- und auch Augenpartien. Hier ist die T-Zone eher großporig und auch sehr anfällig für Unreinheiten. Bei diesem Typ müssen zwei unterschiedliche Hauttypen gepflegt werden. Die eher trockenen Stellen sollten kein Gesichtswasser oder auch Reinigungsschaum abbekommen. Dennoch muss man nicht zwei verschiedene Pflegeprodukte kaufen, den die speziellen Produkte für die Mischhaut sind genau auf dieses Problem abgestimmt. Oft werden hier in den Pflegelinien Hamamelis, Melisse, Malve oder auch Holunder eingesetzt.
Die rund 243.000 Einwohner zählende Stadt Chemnitz gehört nicht nur neben Leipzig und Dresden zu den größten Metropolen des Bundeslandes Sachsen, sondern überzeugt durch den Mix aus Moderne und historischen Besonderheiten. Zu den traditionellen Veranstaltungen gehört der beliebte und alljährlich stattfindende Chemnitzer Weihnachtsmarkt.
In der letzten Novemberwoche öffnet der weit über die Stadtgrenze hinaus bekannte Traditionsmarkt seine Pforten und lädt bis einen Tag vor Heiligabend zu einer besinnlichen Vorweihnachtszeit ein. Rund um das Chemnitzer Rathaus locken mehr als festlich geschmückte Weihnachtshütten in die faszinierende Welt des Erzgebirges ein und lassen nicht nur Kinderaugen leuchten.
Zu den Besonderheiten des Chemnitzer Weihnachtsmarktes gehört der Bezug zu traditionellen Bräuchen in der Weihnachtszeit wie auch die hier ansässige Volkskunst. Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen und die klassischen Boden haben schließlich im Erzgebirge ihre Wiege und werden heute noch in alle Welt exportiert. Alle, die den beliebten Weihnachtsmarkt in Chemnitz besuchen, finden diese traditionell handgefertigten Kleinode an viele Weihnachtshütten. Hier gibt es auch Gelegenheit, noch schnell ein originelles Weihnachtsgeschenk zu erwerben, oder mundgeblasenen Glasschmuck für den Weihnachtsbaum.
Nicht nur Händler halten viele schöne Dinge zum Verschenken bereit, sondern auch kulinarische Genüsse finden ihre Abnehmer. Der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Weihnachtsplätzchen zieht die Besucher des Marktes nach einem langen Bummel durch die romantischen und weihnachtlich geschmückten Gassen zu einem Imbiss an. Doch nicht nur festlich geschmückter Hüttenzauber bestimmt die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes, sondern auch der Mittelaltermarkt, ein stimmungsvolles Bühnenprogramm wie auch die begehrten Turm- und Rathausführungen, die sich insbesondere in der festlichen Weihnachtszeit großer Beliebtheit erfreuen. Gäste von Nah und Fern lassen sich auch alljährlich vom Lichterglanz der Innenstadt begeistern, denn der Einzelhandel ergänzt mit unzähligen Lichterketten die Kulisse des Weihnachtsmarktes.
Zu den Highlights gehört alle Jahre wieder die Bergparade der Erzgebirgischen Bergbrüderschaften. Mehr als 900 Bergmusiker und Trachtenträger läuten in der Chemnitzer Innenstadt die Weihnachtszeit ein. Dieses Brauchtum wird insbesondere in der Vorweihnachtszeit gepflegt und kommt bei Besuchern der Stadt gut an. Wer den Chemnitzer Weihnachtsmarkt für eine Kurzreise in die sächsische Metropole zur festlichsten Zeit des Jahres nutzen will, sollte sich einige Tage Zeit nehmen, um den Markt, die zahlreichen Veranstaltungen und das Flair der Stadt in Ruhe zu genießen. Die Hotelbranche hat sich auf die Anforderungen von Gästen in der Weihnachtszeit eingestellt und bietet attraktive Weihnachtsangebote in einem stilvollen Ambiente.
Ganz in Ruhe und ohne die Hektik des Alltags lassen sich insbesondere in der Adventszeit auch Stadtführungen genießen. Hier kann der Tourist neben der weihnachtlichen Stimmung auch viel Wissenswertes rund um die sächsischen Traditionen in der Vorweihnachtszeit erfahren und in die interessante Stadtgeschichte eintauchen.
Freunde festlicher Weihnachtsmusik kommen in den Genuss von gut besuchten Adventskonzerten, die traditionell von der Sächsischen Mozartgesellschaft veranstaltet werden. Im Mittelpunkt steht neben Orgelabenden und Chorkonzerten das Weihnachtsoratorium von Bach. Die Fülle aller weihnachtlichen Angebote und Aufführungen in Kombination mit dem besonderen Flair des Chemnitzer Weihnachtsmarktes machen einen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Es reicht eigentlich schon der reine Anblick aus, und schon wird Appetit und auch Phantasie geweckt. Die Rede ist hier vom Anblick exotischer Früchte. Ganz besonders in den Zeiten ist das so, wo die Sonne sich so richtig schön rar macht. Diese Exoten stellen auch einen Gegensatz dar zu den heimischen Früchten, die man trotz einer guten Lagerung nicht unbegrenzt frisch und auch knackig halten kann. Dagegen fällt die Vitalität dieser Exoten schon ziemlich ins Auge. Diese Tropenfrüchte sind in der Lage, wirklich Sonne pur zu tanken.
Eine ganz besondere Aufmerksamkeit sollte man dabei der Papaya schenken, die nicht nur unsere Aufmerksamkeit erregt wegen ihres guten Wohlgeschmacks, sondern auch wegen der vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften, die die Papaya hat.
Der Geschmack der Papaya erinnert immer an eine Mischung aus Melonen, Aprikosen und auch Himbeeren. In der schönen orangeroten Frucht befinden sich in einer geleeartigen Masse Hunderte kleine, schwarzbraune Kerne. Diese werden jedoch für gewöhnlich nicht mitgegessen. Das ist deshalb so, weil der kresseartige und pfefferähnliche Geschmack in einem krassen Gegensatz stehen würde zu den köstlichen Süße vom Rest der Frucht. Es gibt aber auch Menschen, die diese Papaya-Samen trocknen und dann als Gewürz verwenden. Dabei ist es allerdings wichtig, dass diese Samen immer erst kurz vor dem Würzvorgang zerkleinert werden.
Bevor man diese Frucht verzehren kann, schält man die Frucht immer erst. Dann halbiert man sie der Länge nach und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Kenner behaupten immer noch, dass das einzigartige Aroma der Papaya erst wirklich optimal zur Wirkung kommen kann, wenn man das Fruchtfleisch mit etwas Limettensaft beträufelt hat.
Egal wie man sie zubereitet, Papayas schmecken nicht nur gut, sie enthalten auch sehr viele Vitamine, beispielsweise Vitamin C und E und auch das wichtige Provitamin A und dazu noch verschiedene Flavonoide, die die Wirkung noch einmal zusätzlich verstärken. Enthalten ist auch fast der gesamte Vitamin-B-Komplex und auch Eisen, Jod, Schwefel und Zitronensäure. Allerdings sind es nicht zuletzt die Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, die die Papaya zu einem sehr gesunden und auch heilkräftigen Nahrungsmittel machen, das den Organismus stimuliert.
Diese Früchte sind zudem auch noch sehr basenreich, daher entsäuern sie den Organismus. Somit tragen sie dazu bei, der Übersäuerung Einhalt zu gebieten, die sehr oft der Grund für eine Erkrankung ist. Von dieser exotischen Frucht profitieren die Immunabwehr, das Hormonsystem, der Fettstoffwechsel und auch die Zellatmung. Dazu kommen noch das gesamte Bindegewebe und auch die Blutgefäße.
Zuhause ist diese Frucht eigentlich in Brasilien, aber da die Nachfrage stetig steigt, werden die Früchte mittlerweile auch in Florida und Hawaii angebaut.
In Kuba hat man einen eigenen Namen für die Papaya, und zwar „Fruta di Bomba“, das ist ein Hinweis auf die geballte Kraft gesundheitlicher Art, die sich in dieser Frucht versteckt.
Ganz besonders zeichnet die Papaya aber noch etwas anderes aus, und zwar die verschiedenen Enzyme, die in ihr enthalten sind. Hier geht es vorrangig um das Papain. Das ist ein eiweißspaltender Stoff der ganz ähnlich wirkt wie das Bromelain aus der Ananas, nur viel intensiver. Interessant ist hier auf jeden Fall, dass sich in der unreifen Papaya noch viel mehr dieser enzymatischen Stoffe befinden, allerdings schmeckt sie in dem Stadium nicht sehr gut. Dennoch macht man sich diese Enzyme bei bestimmten Erkrankungen zunutze.
Eine ganz spezielle Eigenschaft des Papains ist, dass es hilft, eine eiweißreiche Nahrung sehr gründlich zu verdauen. Das ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig, denn die meisten Menschen nehmen einfach viel zu viel an tierischem Eiweiß zu sich, und das kann dann ganz schnell zu verschiedenen Krankheiten führen. Durch eine nicht ausreichende biochemische Verstoffwechselung werden schädliche Abbauprodukte im Organismus hinterlassen, und zwar ganz genau gesagt im Verdauungstrakt.
Als Folge davon kommt es zu einer Ansammlung von fäulniserregenden Bakterien im Darm, und diese ernähren sich dann wiederum von den unverdauten Eiweißrückständen. Diese können sich dann sogar festsetzen an den inneren Darmwänden, und dadurch kann dann die natürliche Bewegung des Darmes beeinträchtigt werden. Als Folge davon wird dann die Darmperistaltik träge, und dann verstopft der Mensch. Dadurch werden dann auch Leber und Nieren belastet. Das alles ist ein wahrer Teufelskreis, den die Papaya durchaus unterbrechen kann.
Das Enzym Papain ist in der Lage, auf ganz natürliche Art und Weise Ablagerungen und Schlacken im Verdauungstrakt zu eliminieren. Besser noch, es wirkt antibakteriell und ist sogar in der Lage, bereits totes Zellgewebe anzugreifen und zu vernichten. Ein Teil unseres Immunsystems ist im Darm angesiedelt, daher ist es möglich, dort schädliche Krankheitserreger unschädlich zu machen. So gelangen sie erst gar nicht mehr in den Blutkreislauf. Voraussetzung ist allerdings immer, dass der Darm wirklich in Ordnung ist.
Da ist es wirklich nicht verwunderlich, dass in den Erzeugerländern auch ein Pulver hergestellt wird, das papainhaltig ist und als standardisiertes Medikament hilft bei Erkrankungen der Verdauungsorgane.
Die Papaya zeigt eine sehr vielfältige Wirkung, daher sollte man viel öfter zu dieser leckeren und auch kalorienarmen Frucht greifen. Geschmacklich passt sie immer ganz wunderbar in Fruchtsalate.
Frauen, die eine sensible Haut haben, haben sehr oft mit Reizungen und auch Rötungen zu kämpfen, die dem Teint so richtig zu schaffen machen. Für alle, denen dies wirklich so richtig zu schaffen macht, gibt es ein paar SOS-Tipps für die sensible Haut, die der nötigen Beauty und Wellness ganz schnell wieder die Oberhand gewinnen lassen.
Die Haut ist das größte Organ des Menschen, und da ist es wirklich kein Wunder, dass Ärger, Stress und Sorgen ihre Spuren hinterlassen. Steht ein Mensch unter einem anhaltenden Psycho-Stress, dann kann ein sensibler Teint durchaus schon einmal mit Schuppen reagieren, hier vor allen Dingen auf der Kopfhaut und an den Augenbrauen, aber auch der Bereich von Mund und Nase ist gefährdet. Bevor sich eine solche schuppige Flechte bildet, sollte man rechtzeitig umsteigen auf eine milde Reinigungsmilch, die eine schälende Wirkung hat. Dadurch kann die Haut wieder in Balance gebracht werden. Lindernd wirkt auch immer eine Kompresse, die mit lauwarmem Kamillentee getränkt ist. Treten die Schuppen auf der Kopfhaut auf, dann hilft meistens ein mildes und am besten pflanzliches Schuppen-Shampoo weiter. Wichtig ist es hier auch, dass man sich Auszeiten gönnt, denn was der Seele hilft zu entspannen ist auch gut für die Haut.
Auch Entzündungen, Rötungen und Pickelchen rund um Nase und Mund treten sehr oft auf. Diese verblassen mal wieder, und können auch wieder zurückkehren. Solche Art von Hautirritationen sind meistens ein Zeichen dafür, dass die Haut schlichtweg überpflegt wird. Cremes, die zu viel Fett enthalten, begünstigen für gewöhnlich die Entstehung von Pickeln und Unreinheiten. Am besten lässt man für drei bis vier Tage nur ausschließlich warmes Wasser an die Haut, das beruhigt sie. Danach kann man dann auf eine leichtere Pflege umsteigen.
Sehr oft kommt es bei der sensiblen Haut auch vor, dass sie spannt und knittert. Ist dies der Fall, dann fehlt der Haut etwas, und in den meisten Fällen ist dies Fett. Sehr wahrscheinlich ist, dass man sich mit Produkten pflegt, die zu wasserhaltig sind. Es kann auch sein, dass die Reinigungsmilch einfach zu aggressiv ist. Eine dermaßen ausgelaugte Haut freut sich über rückfettende Duschcremes, und für das Gesicht und den Körper wählt man am besten Produkte, die einen Anteil an Urea haben.
Viele Frauen sind oft nicht in der Lage, der Verlockung von neuen Produkten oder auch den netten kleinen Pröbchen aus der Drogerie zu widerstehen. Allerdings sollte man bei einer sensiblen Haut hier sehr vorsichtig sein, denn das kann dazu führen, dass die Partie zwischen dem Mund und der Nase öfters gerötet ist, vielleicht sogar entzündet. Der Grund ist ganz einfach, denn die Haut ist dort sehr empfindlich. Kommen zu viele verschiedene Wirkstoffe auf die Haut, dann wird der Teint dadurch gereizt, und das kann im schlimmsten Fall dann auch zu Verhornungen führen. Beim ersten Anzeichen sollte man hier gleich auf eine reizarme Pflege umsteigen.
Manchmal ist die Grenze zwischen einer empfindlichen Haut und einer Allergie sehr fließend. Wenn sich gleich nach dem Eincremen weiße oder rote Flecken auf der Haut bilden, oder zeigen sich gar am Dekolleté kleine Quaddeln, dann liegt der Verdacht nahe, dass das Immunsystem auf einen der Inhaltsstoffe der Creme allergisch reagiert.
Den Auslöser dieser Allergie kann nur der Hautarzt bestimmen. Hat man eine sehr empfindliche Haut, sollte man auf Nummer sicher gehen und reizarme Produkte nutzen ganz ohne Duft- und Konservierungsstoffe.
Insgesamt sollte man auch darauf achten, dass die sensible Haut nicht zu oft mit heißem Wasser in Kontakt kommt. Dadurch wird ihr Säureschutzmantel geschwächt und die Haut wird noch empfindlicher.
Auch normale Seife sollte man besser meiden, denn diese ist in der Regel viel zu aggressiv für diese Art von Hauttyp. Besser sind seifenfreie Gels und auch Duschcremes.
Je weniger Chemie desto besser, das sollte man immer beachten, wenn man für eine sensible Haut einkauft. Daher sollten alle Produkte besser keine Duft- und Konservierungsstoffe enthalten.
All die ganzen Standard-Diäten, die es heute gibt, schlagen längst nicht bei allen Abnehmwilligen an, und das hat auch seinen Grund. Jeder Mensch ist anders gebaut, und es ist auch ebenso unterschiedlich, was der Körper und auch die Psyche jeweils an Nahrungsmitteln braucht. Daher ist es wichtig, dass man mögliche Stolpersteine für eine Diät aufdeckt. Man sollte seinen persönlichen Esstyp herausfinden und dann die entsprechenden Schwachstellen ausschalten.
Generell kann man sagen, dass es nicht die Wunder-Diät für alle gibt, es gibt höchstens eine Grundlage, die man dann entsprechend seinen Bedürfnissen anpassen muss. Auf keinen Fall sollte man von einen auf den anderen Tag mit einem Radikalprogramm starten. Besser ist es, die Gewohnheiten nach und nach zu ändern.
Als Basis bei allen Ess-Typen gilt, dass es jeden Tag zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse geben sollte. Zudem sollte zu jeder Mahlzeit etwas Eiweißreiches gegessen werden. Zudem sollte man bei Nudeln, Reis und Backwaren auf die Vollkorn-Variante umsteigen, denn diese sättigen auch viel besser, und das Insulin steigt weniger an. Zudem sollte man die Menge an Kohlenhydraten jeden Tag reduzieren, am besten indem man bei mindestens einer Mahlzeit am Tag ganz darauf verzichtet.
Ein Esstyp ist der Kohlenhydrat-Liebhaber. Diese Menschen können sich keinen einzigen Tag vorstellen ohne einen Teller Pasta oder auch die Brotzeit am Abend. Diese Menschen verzehren meistens auch sehr gerne Reis, Kartoffeln und Zucker sowie Süßes. Dadurch wird natürlich der Insulinspiegel am laufenden Meter auf dem Höchststand gehalten. Dadurch wird dann ein Heißhunger auf die nächste Portion Kohlenhydrate ausgelöst. Wenn so etwas dann auf einen recht trägen Stoffwechsel trifft, sei es ausgelöst durch strenge Diäten oder auch von Natur aus, dann ist es nicht verwunderlich, wenn das Abnehmen mehr als schwer fällt.
Dieser Esstyp muss versuchen, den Kohlenhydraten keine Hauptrolle mehr zukommen zu lassen auf dem Teller. Allerdings sollte man auch nicht ganz darauf verzichten, denn das weckt dann wiederum Sehnsüchte. Am besten ist es, wenn man am Anfang die Menge an Reis oder Nudeln um ein Drittel reduziert und dafür die Menge an Gemüse erhöht. Beim Brot sollte man zu Vollkornbrot oder Pumpernickel greifen. Isst man einen Salat lässt man besser die obligatorische Scheibe Brot weg und gibt als Sattmacher ein hart gekochtes Ei oder Feta hinzu. Verzichten sollte man auf alle Snacks, am besten kurbelt man den Fettabbau mit drei Mahlzeiten täglich an. Zudem sollte man alle Kohlenhydrate aus Getränken vermeiden, also auch keine Fruchtsäfte und Smoothies oder gar Limonaden trinken. Gegen aufkommenden Heißhunger hilft das Schüßler-Salz Nr. 7 weiter.
Der Nebenbei-Snacker hat meisten am Schreibtisch ein paar Gummibärchen parat, vor dem Abendessen steckt man sich noch schnell ein Stück Käse in den Mund, und ein kleines Riegelchen Schokolade vor dem Fernseher muss auch noch rein. Dies alles sind nur kleine Naschereien nebenbei, und somit bemerkt man oft gar nicht, wie viel man eigentlich schon gegessen hat und langt bei den Hauptmahlzeiten richtig zu.
So verlernt der Körper, den echten Hunger zu erkennen. Zudem summieren sich diese ganzen kleinen Extras auf der Waage recht schnell. Nimmt man jeden Tag eine Viertel Tafel Schokolade zu sich, dann macht da in einem Jahr gut fünf Kilo mehr auf der Waage aus.
Ist man ein solcher Esstyp, dann schreib man am besten einmal eine Woche lang auf, was man eigentlich alles am Tag isst und trinkt. So findet man die kleinen Ess-Sünden viel besser heraus. Man sollte besser auf sich achten, und vor allen Dingen sollte man den Genuss wiederfinden. Langsam essen ist angesagt, und jeder Bissen sollte mindestens zehnmal gekaut werden. Den Fernseher beim Essen abschalten, denn nur so kann man die Kontrolle beim Essen behalten. Es wird zwar sehr schwer fallen, dennoch sollte man nach der Hälfte des Essens eine Pause machen und das Hungergefühl erforschen. Das ist wichtig, weil ein Sättigungsgefühl erst nach zwanzig Minuten einsetzt. Wenn man wirklichen Hunger spürt, kann man zwischendurch etwas essen, aber am besten nur Obst und Gemüse. Man sollte auch seine Muskeln aufbauen, denn das ist die beste Art, überflüssige Extra-Kalorien zu verbrennen. Optimal geeignet ist ein Ganzkörpertraining wie Schwimmen oder Pilates. Auch die Tanz-Trendsportart Zumba eignet sich hervorragend.
Der Jo-Jo-Geplagte hat es auch sehr schwer, denn seine Gewichtskurve gleicht einer wahren Achterbahnfahrt. Diese Menschen haben meistens schon alle Diäten ausprobiert, die es gibt, und alle haben am Anfang auch sehr gut funktioniert. Und nach den ersten Erfolgen ist man der Meinung, dass man doch schon so toll abgenommen hat, und dass man sich doch ruhig einmal ein Stück Kuchen gönnen könne. Und nach der Diät geht es dann munter wieder weiter mit der kohlenhydratreichen und fettreichen Kost, die man auch vor der Diät zu sich genommen hat. Und nach und nach hat man die verlorenen Pfunde wieder auf den Hüfte, und dann steht die nächste Diät an.
Für diesen Typ ist sehr wichtig, dass keine Mahlzeit ausgelassen wird. Macht man das hat man schnell das Gefühl, dass man sich etwas gönnen kann, und dann schlägt man schnell bei den kalorienreichen Produkten zu. Dieser Typ sollte sich auch einen Genießertag aussuchen, wo auch einmal Pommes oder Süßes erlaubt ist. Dafür muss man sich aber den Rest der Woche zurückhalten. Auch eine Verringerung des Fettgehalts auf dem Teller ist wichtig, am besten die Hälfte des Tellers mit Gemüse füllen, und beim Fleisch auf magere Sorten achten. Perfekt für diesen Typ sind auch Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking und auch Radfahren. Dies ist zwar anstrengend, aber durch diese gleichförmigen Bewegungen erreicht man auch einen Entspannungszustand, und dieser lenkt dann wiederum vom Essen ab.
Dann gibt es noch den Stress-Esser. Morgens wird noch schnell die Waschmaschine angeworfen, dann muss man los zur Arbeit, und Abends steht noch der Wohnungsputz an. Dann ist man nach einem solch stressigen Tag frustriert und gönnt sich erst einmal eine schöne große Pizza, und am besten noch einen Nachtisch dazu. Beim Abnehmen sieht es hier genauso aus, zunächst quält sich dieser Typ durch die Diät, aber dann hat man vielleicht Streit mit jemandem, oder im Job herrscht Stress, und schon brennen die Sicherungen durch und es wird gegessen, was einem in die Finger kommt. Das Motto ist dann eindeutig, dass ja nun sowieso alles egal ist.
Dieser Typ sollte auf jeden Fall seinen gesamten Wocheneinkauf planen und alles gleichzeitig einkaufen, so kann man sich spontane Schlemmereien ersparen. Gibt es doch einmal einen Notfall, dann sollte man sich kleine leichte Snacks bereithalten wie Buttermilch, Nüsse oder auch Naturjoghurt. Auch damit kann man die Nerven beruhigen, aber es schlägt nicht auf die Figur. Ausreichend Magnesium ist auch sehr wichtig, gerade bei viel Stress. Täglich sollte man auch gute Laune und Entspannung essen, und zwar ganz einfach mit Lachs, Quark oder auch fettarmem Geflügelfleisch. Diese Lebensmittel enthalten die Aminosäure Tryptophan, und das ist wiederum der wichtigste Baustein für das Glückshormon Serotonin. Als Sportarten sollte man hier Yoga, Tai-Chi oder auch Qigong nutzen, das bringt den Stoffwechsel in Schwung und das Stresshormon Cortisol wird abgebaut.
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