Tee ist nicht nur lecker sondern mindert auch so manche Beschwerden
Menschen, die regelmäßig Tee trinken, sind nicht nur Genießer, sie tun auch ihrer Gesundheit etwas Gutes, und zwar vorbeugend. Auch gegen ganz akute Beschwerden gibt es einige Kräuter, die dagegen gewachsen sind. Sie können Schmerzen lindern und auch für ein gutes Wohlbefinden sorgen.
Für die Verdauung ist die Sennespflanze sehr gut geeignet. Sie ist in einigen Tees wie beispielsweise dem Midro-Tee enthalten. Zu Hause ist diese Pflanze in Ägypten, dem nördlichen Zentralafrika und auch in Vorderindien. Sie verstärkt sowohl die Darmbewegung als auch die Schleimabsonderung. Sie hilft auch sehr gut kurzfristig bei Verstopfungen.
Auch gegen die heute sehr oft vorkommende Überlastung ist ein Kraut gewachsen, und zwar die Melisse. Die hat eine sehr beruhigende Wirkung, und daher nutzt man sie sehr gerne für die Bekämpfung von Einschlafstörungen und auch Unruhe. Auch als Beruhigungspräparat in der Angsttherapie wird sie gerne eingesetzt. In der Melisse sind schützende Wirkstoffe enthalten, und diese helfen auch beim Entgiften der Leber.
Bei Husten wird sehr oft der Thymian eingesetzt, denn er ist nicht nur ein leckeres Gewürz, sondern auch ein Heilkraut. Der Thymian wird vor allen Dingen gerne bei Husten- und Bronchialbeschwerden eingesetzt, und das aufgrund seiner krampflösenden Eigenschaften. In ihm sind reichlich ätherische Öle enthalten, vor allen Dingen ist hier das Thymol zu nennen. Diese ätherischen Öle wirken sehr krampflösend in den Bronchien, und gleichzeitig fördern sie auch das Abhusten von Schleim. In unseren heimischen Gefilden wird der Thymian sehr gerne in den Gärten und auch auf den Fensterbrettern gezogen. Genutzt wird er auch als Gewürz, und das vor allen Dingen in der leckeren mediterranen Küche. Dort darf der Thymian heute gar nicht mehr fehlen.
Gerade bei rheumatischen Erkrankungen können die Beschwerden verbessert werden, wenn man eine verstärkte Entschlackung und auch Entwässerung erreicht. Dabei ist es wichtig, dass man sich möglichst natriumarm oder auch salzarm ernährt, und gleichzeitig sollte man dabei die entwässernde Wirkung der Brennnessel nutzen. Diese macht auch gleich noch munter und vital.
Für das Herz wird immer wieder der Weißdorn empfohlen. Dessen Wirkung ist wahrlich umfassend, denn er schützt das Herz, indem er für eine bessere Durchblutung der Herzkranzgefäße sorgt, und auch dafür, dass diese Herzkranzgefäße den angebotenen Sauerstoff sehr viel besser ausnutzen können. So kann der Herzmuskel gleich wieder viel besser, gleichmäßiger und auch beständiger arbeiten.
Der Weißdorn hilft auch sehr gut bei Migräne und Kopfweh.
Bereits seit sehr vielen Jahrhunderten wird Anis eingesetzt als Heil- und Gewürzpflanze. Durch seine entkrampfende Wirkung ist ein Anistee prädestiniert als hervorragendes Getränk bei Magenbeschwerden. Er schmeckt leicht süßlich, daher wird er auch sehr gerne bei Kindern angewandt, die unter Blähungen leiden.
Tees sind vielseitig anwendbar, es kommt nur auf die Sorte an.
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