Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
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2012!!!
Wenn es draußen wieder nass und kalt ist dann hat man sehr oft das Bedürfnis, sich etwas Gutes zu gönnen. Noch dazu ist es jetzt abends wieder früher dunkel, und das stärkt das Ganze noch einmal. Für etwas Pflege zu Hause mit ausgiebigem Wellness Faktor braucht man aber gar keine teuren Produkte, es reicht meistens aus, wenn man nimmt, was bereits im Hause ist.
Für eine glatte Haut eignet sich bestens ein Kürbis-Peeling. Man braucht dafür nur zwei Esslöffel Kürbiskerne und drei Esslöffel Naturjoghurt. Als echter Beauty-Schatz hat sich das Kürbiskernöl erwiesen. In ihm ist sehr viel Vitamin A und E enthalten, und diese Vitamine sind ideal, um die Zellen vor den zerstörerischen freien Radikalen zu schützen. Damit man sich ein pflegendes Peeling selbst herstellen kann, sollte man die Kürbiskerne im Mixer recht fein mahlen. Danach vermischt man sie mit dem Joghurt. Dann für fünf bis zehn Minuten etwas quellen lassen, und zwar abgedeckt. Danach dann diese Mischung kreisend auf dem Körper verteilen, und das am besten unter der Dusche. Danach dann auch wieder abwaschen.
Ein schönes zartes Dekolleté, das wollen viele Damen haben. Mit einer Haferflocken-Maske ist dies auch ganz einfach möglich. Hierfür braucht man nur ein bei zwei Esslöffel der feinen Haferflocken und eine halbe Tasse Buttermilch. In den Haferflocken ist ein sehr hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren und auch Eiweißen enthalten. Damit nähren sie die Haut sehr gut. Hervorragend sind sie geeignet, um beanspruchte und oft auch fettarme Stellen wie genau das Dekolleté wieder richtig geschmeidig zu machen. Man vermengt einfach die Zutaten, dann verteilt man die Maske auf dem Dekolleté und lässt sie gute 15 Minuten wirken. Danach dann lauwarm wieder abwaschen.
Für rosige Wangen sorgt eine Weintrauben-Reinigung. Wenn die Haut zu Pickelchen neigt oder auch leicht fettig ist, eignet sich dieses Rezept ganz besonders gut. Dieses Beauty-Rezept ist ganz besonders leicht, man braucht nur drei bis vier grüne Trauben. Diese schneidet man auf und entfernt die Kerne. Dann streicht man mit den Hälften über Stirn und Wangen, danach wieder abwaschen. Diese Trauben haben eine adstringierende Wirkung, sie wirken also zusammenziehend. So helfen sie mit, die Poren zu verfeinern. Zudem wirkt der Saft der Trauben auch noch klärend.
Auch das Haar soll immer schön glänzen. Dafür nutzt man am besten eine Apfel-Spülung. Man benötigt nur eine Tasse warmes Wasser und dann noch etwa 100 ml Apfelessig. Oft ist es so, dass man das Haar ausspülen kann so oft man will, und dennoch bleiben immer Reste von Shampoo und Stylingprodukten zurück. Dadurch wird das Haar beschwert. Mit dieser Apfelessig-Spülung ist es möglich, das Haar richtig schön tief zu reinigen. Dazu vermischt man einfach den Essig mit dem Wasser, und nach der üblichen Wäsche spült man das Haar damit. Wichtig ist, dass man den Augenkontakt vermeidet. Auch wichtig ist, dass man diese Spülung nicht wieder auswäscht. Der Essiggeruch, der leicht unangenehm sein kann, verfliegt bereits nach einer recht kurzen Zeit.
Für eine straffe Haut sorgt eine Kartoffel-Packung. Man benötigt lediglich eine große Pellkartoffel und ein Eigelb, dazu noch etwas heiße Milch. Die Kartoffel Knollen sind ja nicht gerade das, was man als Schönheit bezeichnen kann, aber sie verhelfen auf jeden Fall zu einem guten Aussehen. Sie enthalten eine Extra-Portion des Anti-Aging-Vitamins C, und dazu auch noch jede Menge Mineralstoffe. Man zerdrückt die gekochte Kartoffel, und dann verrührt man sie mit der Milch zu einem Brei. Das verquirlte Eigelb gibt man noch dazu. Den Mix dann einfach auf dem Gesicht verteilen, dabei die Augenpartie und die Mundpartie aussparen. Dann noch mit einem warmen Tuch bedecken und nach einer Einwirkzeit von einer Viertelstunde lauwarm wieder abwaschen.
Wer sich auf dem Gebiet der Eigenproduktion von Beautyprodukten bereits etwas besser auskennt, der kann sich auch ein duftendes Massageöl herstellen, das neue Energie bringt. Man benötigt hierfür zehn Teelöffel Mandelöl, fünf Tropfen Orangenöl, zwei bis drei Tropfen Jasminöl und auch zwei Tropfen Sandelholzöl. Dies ist ein Rezept aus der Aromatherapie, und die Zutaten dafür holt man sich am besten aus der Apotheke oder der Drogerie. Das Mandelöl ist das Basisöl, dazu kommen die Aroma-Öle. Zuerst gibt man das Basisöl in eine kleine Flasche, dann fügt man die ätherischen Öle tröpfchenweise hinzu. Dann die Flasche etwas schütteln. Vor der Massage erwärmt man das Öl etwas zwischen den Händen, dann streicht man es auf. Mandelöl sorgt hier für eine tolle weiche und zarte Haut, und der samtige Duft wirkt sehr belebend und entspannend.
Wichtig ist es immer, wenn man sich solche Rezepte selbst herstellt, dass man frische Produkte verwendet. Altes mag auch die Haut nicht, schon gar nicht, wenn es vergammelt ist. Achten sollte man auch immer auf eventuelle Allergien. Wenn man bereits einmal auf Lebensmittel allergisch reagiert hat, dann sollte man auch vermeiden, sie von außen auf die Haut aufzubringen, denn auch dies kann sie reizen.
Wer abnehmen oder vielleicht auch nur sein Gewicht halten möchte, der sollte so manche Lebensmittel besser meiden. Natürlich, wer sich hauptsächlich von Pizza, Pommes und Sahnetorte ernährt wird mit Sicherheit bereits wissen, dass es bald dazu kommen kann, dass die Hose etwas zwickt. Es kommt zwar auch hier immer darauf an, wie viel man davon isst, dennoch gilt das alles als Dickmacher. Bei anderen Nahrungsmitteln ist es nicht auf den ersten Blick ersichtlich, was denn alles so in ihnen steckt.
Zu diesen Nahrungsmitteln zählen beispielsweise Trockenobst oder auch das beliebte tiefgekühlte Rahmgemüse.
Ebenfalls nicht unterschätzen sollte man auch psychische Faktoren, so wie beispielsweise Stress oder auch sehr ungünstige Gewohnheiten. Viele Menschen essen beispielsweise in Gesellschaft weitaus mehr als sie überhaupt benötigen. Auch zu wenig Schlaf schadet der Figur, das konnte auch bereits in Studien nachgewiesen werden. Dies fördert den Hunger und senkt auch gleichzeitig den Energieverbrauch. Wenn man sich bei diesen ganzen Dickmachern gut auskennt, kann man im Alltag ganz einfach gegensteuern und auch ganz ohne eine größere Mühe das eine oder andere Pfündchen verlieren.
Fertigjoghurt ist bei vielen Menschen sehr beliebt. In diesen Joghurts stecken meistens sehr viele Zusatzstoffe und Aromen, und auch Zucker ist reichlich drin. Erst recht kalorienreich werden sie, wenn auch noch Schokosplitter oder Cornflakes enthalten sind. Besser ist es, einen Naturjoghurt zu nehmen und mit Früchten zu mischen. Süßen kann man hier mit Honig.
In den verschiedenen Käsesorten steckt immer ganz unterschiedlich viel Fett. Manche Sorten gibt es mit unterschiedlichem Fettgehalt. Bei einem Käse mit beispielsweise 70 Prozent Fett in der Trockenmasse sind bei 60 Gramm rund 250 Kalorien enthalten, und dabei ist das Brot darunter noch gar nicht mitgerechnet. Anstatt des fetten Käses sollte man auf jeden Fall die fettarmen Varianten wählen und den fettreichen Käse nur in Maßen genießen.
In Toastbrot ist rund dreimal so viel Fett enthalten wie in dem gesünderen Vollkornbrot. Hier kommen pro 100 Gramm locker zwischen 225 und 260 Kalorien zusammen. Die beste Alternative ist hier das Vollkornbrot.
Streichwurst ist sehr beliebt bei den Deutschen, da ist es egal, ob es um Teewurst geht oder um Leberwurst. Alle diese Sorten wirken schön zart und cremig, aber sie haben es ganz schön in sich, denn pro Portion von 30 Gramm schlagen sie mit elf Gramm Fett zu Buche, also rund 125 Kalorien. Die beste Alternative ist hier gekochter Schinken.
Ketchup ist auch ein sehr beliebtes Lebensmittel, nicht nur zur Grillsaison. Drin stecken sollten Tomaten, und was leider noch reichlich drinsteckt ist Zucker. In manchen Gläsern kann man hier auf bis zu 35 Prozent kommen. Wer gerne Ketchup isst, sollte ihn besser selbst herstellen, natürlich ohne Zucker.
Fertige Salat-Dressings sind auch immer sehr beliebt, kein Wunder, geht das doch auch so schön schnell. Dennoch ist es so, dass man in diesen fertigen Salatsaucen immer jede Menge Fett findet. Auch viel Zucker und total unnötige Zusatzstoffe stecken darin. Auch die Beutel-Dressings, die man mit Wasser oder Joghurt anrührt, sind hier nicht besser, auch sie stecken voller Geschmacksverstärker. Besser ist es, wenn man seine Dressings nur mit Öl und Essig und auch frischen Kräutern selbst herstellt.
Dosenobst oder Kompott, das geht auch immer schnell. Dose auf, fertig ist das Ganze. Dennoch sollte man nicht übersehen, dass die meisten dieser Konserven oder Gläser sehr stark gezuckert sind. So bekommt man immer sehr viele Extra-Kalorien auf den Teller. Besser sind auf jeden Fall frische Früchte.
Tiefgekühlte Produkte sind auch immer sehr beliebt, gerade bei den Menschen, die wenig Zeit haben. Sehr gefragt ist hier auch immer das Rahmgemüse. Gemüse hört sich ja zunächst auch immer toll an, dennoch ist es so, dass in diesem Rahmgemüse nicht nur jede Menge Fett steckt, sondern auch noch etliche recht fragwürdige Zusatzstoffe. Tiefgekühltes Gemüse ist nicht schlecht, aber besser ist es, wenn man dies selbst zubereitet und das Fett außen vor lässt.
Nichts ist im Bereich Diät wohl mehr umstritten als Süßstoffe. Es gibt hier sehr widersprüchliche Studien darüber, ob ihre Wirkung denn nun appetitanregend ist oder nicht. Generell ist es so, dass die Verbraucherschützer immer warnen vor dem Verzehr von zu großen Mengen an Süßstoff. Man kann Heißgetränke auch sehr gut ohne Süße trinken, und anstatt Light-Limos greift man besser zu Wasser.
In Alkohol wie Bier, Wein und Konsorten stecken jede Menge Kalorien, und so wird man dazu verführt, mehr zu essen, und zudem wird auch noch die Fettverbrennung blockiert. Hier sollte man auf jeden Fall Maß halten und zwischendurch auch viel Wasser trinken. Auf Schnäpse und Liköre verzichtet man besser ganz.
Fischstäbchen lieben nicht nur die Kinder, auch Erwachsene verzehren sehr viele davon. Schaut man einmal genauer hin was eigentlich drin ist stellt man fest, dass man gerade einmal 65 Prozent an Fisch findet, und 35 Prozent entfallen dann auf die Panade. So wird der eigentlich recht leichte Seelachs zu einem wirklichen Schwergewicht. In 100 Gramm Fischstäbchen stecken somit rund 200 Kalorien, bei frischem Seelachs ohne Panade sind es gerade einmal 80 Kalorien.
Avocados sind sehr gesund, denn sie enthalten sehr viele Vitamine. Dennoch ist es so, dass sie auch jede Menge Fett enthalten, pro Avocado sind das rund 47 Gramm Fett, das macht 440 Kalorien aus. Entweder nutzt man von der Avocado immer nur etwas, oder man weicht einfach auf anderes Gemüse aus.
Abends vor dem Fernseher knabbert man ja gerne mal ein paar Erdnüsse. In einer solchen Dose sind rund 200 Gramm Nüsse enthalten. Hiervon kommen allerdings schon 50 Gramm auf einen Kalorienanzahl von 300, und man nimmt damit 25 Gramm Fett auf. Schon das ist so gehaltvoll wie eine gesamte Mahlzeit. Wenn man dann einmal bedenkt, wie schnell so eine Dose Nüsse leer ist braucht man sich nicht wundern, wenn man zunimmt. Die Alternative hierzu sind eindeutig die Salzstangen.
Die beliebten Frühstücks-Zerealien sollte man auch besser weglassen, denn in ihnen stecken schon einmal bis zu 40 Prozent Zucker. Kein Wunder, dass sie echte Dickmacher sind. Besser ist hier ungezuckertes Müsli, wenig davon, das man dann mit frischem Obst und auch Joghurt kombiniert. Gesüßt wird mit nur wenig Honig.
Bei Trockenfrüchten entfällt das Wasser, daher strotzen sie richtig vor Zucker. In 40 Gramm Apfelchips sind beispielsweise 152 Kalorien enthalten, so viel wie in zwei ausgewachsenen Äpfeln steckt, die zwischen 125 und 150 Gramm liegen. Frisches Obst ist hier die beste Alternative.
Matjes ist aufgrund seiner Omega-3-Fettsäuren zwar sehr gesund, dennoch sollte man ihn nur in Maßen genießen, denn er enthält oft mehr als 15 Prozent Fett. Anstatt ihn in Öl oder in einer Sahnesoße zu genießen,
sollte man ihn in Maßen pur genießen.
Auch den beliebten Latte macchiato sollte man besser gegen Kaffee mit ein wenig Milch oder auch einen Cappuccino austauschen, denn hier stecken jede Menge Kalorien versteckt.
Das Knuspermüsli ist auch nur so schön knusprig, weil genug Honig und Zucker verarbeitet wurde. Dass dies natürlich jede Menge Kalorien auf den Plan bringt, ist wohl klar.
Auch Feinkostsalate sind mit Vorsicht zu genießen. Es kommt auch immer darauf an, was eigentlich drin ist. Dennoch haben sie eines gemeinsam, denn fast alle enthalten Mayonnaise, und somit sind sie sehr fettreich. Dazu kommen noch die ganzen Aromen und Zusatzstoffe.
In Fruchtsäften steckt jede Menge Zucker, fast genauso viel wie in Limonade, in manchen Fällen kann es sogar mehr sein. Zudem sättigen sie gar nicht, so dass man diese Kalorien auch nicht wieder an einer anderen Stelle einsparen kann.
Die Fallen erkennen und dann auch vermeiden, das ist das Wichtigste, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte oder auch seine Figur erhalten möchte.
Amerika, ganz speziell Mittelamerika, wird als Reisezielziel für Touristen immer beliebter. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, sind Langstreckenflüge nach Mittelamerika finanziell erschwinglicher geworden. Dies ist sicherlich auch ein Grund, warum Reisen in diese Regionen einen starken Zuwachs erleben. Mexiko, Honduras, Costa Rica und Panama sind nur einige der Staaten Mittelamerikas, die sowohl für Pauschalreisen als auch für Individualreisen sehr gut geeignet sind.
Speziell das relativ kleine Land Panama, gelegen zwischen Pazifik und Atlantik, beeindruckt seine Besucher durch abwechslungsreiche Landschaften, durch Lebendigkeit und durch die Gastfreundschaft der Einheimischen. Gekennzeichnet ist Panama vor allen Dingen durch den Panamakanal, der den Atlantischen Ozean mit dem Pazifischen Ozean verbindet. Angrenzend an Costa Rica und Kolumbien ist Panama das ideale Ziel, um einen wahren Traumurlaub zu erleben.
Unzählige Inseln sorgen dafür, dass die Urlauber Sonne, Strand und Meer vollends genießen können. Palmen, Sandstrand und türkisfarbenes Meer finden sich nahezu auf allen Inseln, sowohl auf der karibischen Seite als auch auf der Pazifikseite Panamas. Als schönste Inseln gelten unter anderem: Isla Grande, Isla Bastimentos, Isla Taboga, Isla Barro Colorado, Isla Iguana und Isla Contadora. Letztere Insel, die Isla Contadora, gehört zu den sogenannten Perlen-Inseln. In früheren Zeiten tauchten die Menschen dort nach Perlen und verhalfen den Inseln somit zu Reichtum. Heute gilt die Insel Contadora, welche etwa 50 Kilometer entfernt von Panama City liegt, als Paradies für Taucher und Urlauber, die einfach nur die Ruhe genießen wollen. Grüne Landschaft und malerische Sandbuchten machen diese Insel zu einer wahren Trauminsel. Kristallklares Wasser und Kokospalmen laden zum Entspannen und Träumen ein. Mit dem Boot oder mit dem Flugzeug kann die Isla Contadora relativ schnell erreicht werden.
Wer gerne eintauchen möchte in das pralle Leben von Panama, für den ist Panama City genau das richtige Ziel. Panama City, Hauptstadt von Panama, ist die größte Stadt der Republik. In erster Linie prägen Hochhäuser und Wolkenkratzer das Bild dieser Metropole, deren Einwohnerzahl bei etwa 1 Millionen liegt. Angrenzend an den Atlantischen Ozean und den südlichen Eingang des Panamakanals bietet die Stadt grandiose Ausblicke, Sehenswürdigkeiten und reichlich Unterhaltungsmöglichkeiten. Einkaufszentren und Shoppingmeilen laden zum Bummeln, Schauen und zum Einkaufen ein. So gehört beispielsweise ein Bummel durch die bekannte Avenida Central, einer beliebten Fußgängerzone, zum absoluten Muss für einkaufsbegeisterte Touristen.
Auch in der angrenzenden Altstadt gibt es viel zu entdecken.
Viele der beeindruckenden Gebäude, größtenteils im kolonialen Stil erbaut, wurden in den vergangenen Jahren renoviert und restauriert. Mittlerweile zählt die Altstadt, welche den Namen Casco Viejo trägt, zum Kulturerbe der UNESCO. Neben zahlreichen Kirchen, Monumenten und Museen befindet sich in diesem Stadtviertel auch das Nationaltheater der Stadt.
Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich den Besuch der Miraflores-Schleusen am Ein- bzw. Ausgang des Panamakanals. Drei Schleusenanlagen sorgen dafür, dass große und kleine Schiffe den Höhenunterschied überwinden. Das angrenzende Besucherzentrum liefert eindrucksvolle und wissenswerte Informationen zu dieser gigantischen Schleusenanlage. Auch wer die Natur liebt, der ist in Panama bestens aufgehoben. Zahlreiche Nationalparks sorgen dafür, dass die große Naturfläche des Landes geschützt und erhalten bleibt. So findet in Panama jeder beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Traumurlaub.
Humbug, Quatsch, oder auch eine tolle Heilmethode, wenn es um alternative Heilverfahren geht, dann gehen die Meinungen wirklich sehr weit auseinander. Die einen schwören darauf, andere können damit gar nichts anfangen. Das beste Beispiel ist hier die Homöopathie.
Ging man früher zum Heilpraktiker, dann wurde man schon recht seltsam angeschaut, heute steigt die Nachfrage nach den Kügelchen und den Tinkturen aus der Homöopathie immer weiter an.
Generell stammt der Begriff Homöopathie aus dem Griechischen, wenn man ihn übersetzt kommt so etwas wie „ähnliches Leiden“ heraus. Dies ist eine ganz spezielle Form der Heilkunde, bei der man eine Erkrankung behandelt mit einem winzigen Teil eines Naturstoffes, der in einer höheren Dosierung ganz ähnliche Symptome hervorbringen würde wie die Erkrankung selbst. Beispielsweise führen Zubereitungen aus dem wilden Jasmin zu Abgeschlagenheit und auch Fieber, also den Symptomen, die auch bei einer Grippe auftreten. Wendet man die Ähnlichkeitsregel der Homöopathie an, dann behandelt man eine Grippe mit einer sehr extremen Verdünnung dieses Pflanzenextraktes. Dadurch bringt man die Abwehrkräfte des Körpers auf Trab. So erhält das Immunsystem einen zusätzlichen Schubs, indem man die natürlichen Krankheitssymptome mit den künstlich hervorgerufenen überdeckt. Die Grundregel ist hier recht einfach, man heilt Gleiches mit Gleichem.
Die Kritiker sagen, dass es kein Wunder sei, dass diese Methode keine Nebenwirkungen hat, denn die Naturstoffe seien teilweise so verdünnt, dass man sie je nach Verdünnungsgrad, der sogenannten Potenz, gar nicht mehr nachweisen kann. Der Begründer der Homöopathie ist der Meißener Arzt Samuel Hahnemann, er war auch Chemiker und Apotheker. Er führte zahllose Experimente durch, und dadurch stellte er ein weiteres sehr interessantes Grundprinzip der Homöopathie fest. Interessanterweise wurde die Wirkkraft der natürlichen Substanzen stärker, je mehr sie verdünnt wurden beziehungsweise mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch „verschüttelt“ wurden. Die Potenz D1 bezeichnet hier beispielsweise das Verdünnungsverhältnis 1:10, das heißt also ein Tropfen der Urtinktur in neun Tropfen des Lösungsmittels. Die Potenz D9 ist schon etwas anders, hier kommt ein Wirkstofftropfen etwa auf den Inhalt eines Tanklastzuges. Entsprechend kann man sich vorstellen, wie es mit D23 aussieht, hier kommt ein Tropfen auf das Mittelmeer.
Das ist der Punkt, den Kritiker bei dieser alternativen Heilmethode am meisten angreifen wenn es um die Wirkung der Homöopathie geht.
Dennoch ist es so, dass immer wieder Patienten und auch Ärzte vom Erfolg dieser Heilmethode berichten. Herkömmliche Behandlungsmethoden konnten diese Erfolge nicht erreichen. Gerade bei Kindern oder auch bei recht langwierigen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis oder auch Bronchialasthma zeigen sich recht häufig Besserungen. Auch hier haben die Kritiker natürlich wieder etwas zu melden, sie gehen davon aus, dass es sich hier um den berühmten Placebo-Effekt handelt. Wie dem auch sei, den Patienten, die eine Linderung der Beschwerden erfahren ist es eigentlich egal, ob es nur der Glaube an die Homöopathie ist, der hilft, oder doch die Wirkungsweise, die man bisher nicht nachweisen konnte, Hauptsache es hat gewirkt.
Ein sehr großer Vorteil der Homöopathie ist eindeutig, dass der Arzt hier sehr viel Zeit aufwendet, um die Beschwerden abzuklären. Diese alternative Heilmethode betrachtet das Krankheitssymptom nicht isoliert, sondern nimmt auch den ganzen Menschen und seine ganz spezifische Situation mit in die Betrachtung hinein. Daher ist es gut möglich, dass ein solches Erstgespräch schon einmal eine Stunde dauern kann.
In der Homöopathie geht man davon aus, dass ein solches Krankheitssymptom immer eine Reaktion des Körpers ist auf Störursachen. Zudem zeigt es auch an, wie der Körper das Gleichgewicht dann wieder herstellen möchte. Dieses immer ganz individuelle Krankheitsbild des Patienten vergleicht man dann mit der umfangreichen homöopathischen Dokumentation von Arzneimitteln, damit man dann den möglichst am besten passenden Wirkstoff findet.
Dieser Wirkstoff, auch Simile genannt, wird dann in Form von Globuli verabreicht, das sind kleine Wirkstoffkügelchen, die auf Zuckerbasis hergestellt werden. Es gibt aber auch Tinkturen und Tabletten oder gar Injektionen im Angebot.
Das deutsche Arzneimittelgesetz besagt, dass diese homöopathischen Arzneimittel nur in Apotheken verkauft werden dürfen. Zudem müssen sie auch zugelassen worden sein vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte. Von den gesetzlichen Krankenkassen ist hier für gewöhnlich keinerlei Kostenübernahme zu erwarten für die homöopathische Behandlung. Dennoch lohnt es sich immer einmal, dort nachzufragen, denn die Erstattungspraxis wird von jeder Kasse anders gehandhabt. Es gibt jedoch eine Voraussetzung, die immer erfüllt sein muss, und zwar muss ein Arzt mit einer Zusatzausbildung diese Behandlung durchführen.
Es klingt wirklich sehr lecker, und das Beste an der ganzen Sache ist, dass sie vollkommen kalorienarm ist. Die Rede ist von den neuen cleveren Cremes und auch Lotionen aus Zucker. Diese machen uns von Kopf bis Fuß so richtig wunderschön. Diese neuen und sehr modernen Multitalente werden als Glyko-Wirkstoffe bezeichnet.
Solche Produkte sind bestens geeignet, um den Teint richtig gut zu straffen. Für die trockene Haut gibt es hier auch einen sehr guten Anti-Aging-Trick, man trägt einfach einmal die Woche eine Nachtcreme mit Zuckerextrakt richtig schön dick auf, und zwar als Maske. Dann sollte man für gute zehn Minuten so richtig schön relaxen. Ein Abspülen ist hier absolut nicht nötig, die Reste verstreicht man ganz einfach auf Gesicht, Hals und natürlich auch Dekolleté.
Auch für die Hände sind diese Wirkstoffe sehr gut, denn sie machen richtig schön zarte Hände. Handcremes, die mit Aktivstoffen aus dem Zucker angereichert sind, spenden sehr viel Feuchtigkeit. Zudem pflegen sie auch die raue Haut sehr schön weich und zart. Am besten cremt man die Hände nach jedem Händewaschen ein, so wird dann die Hautbarriere geschützt.
Die Glyko-Wirkstoffe zaubern auch ganz wunderbar schöne Lippen, und zwar nutzt man sie hier für ein süßes Peeling. Dafür mischt man einfach einen Teelöffel Rohrzucker mit einem Teelöffel Honig. Diese Mischung dann mit kreisenden Bewegungen einmassieren und anschließend dann mit warmem Wasser abwaschen.
Viele Damen haben am Körper Unebenheiten und auch Pickelchen. Hier hilft dann eine selbst hergestellte Paste, die man aus zwei Esslöffeln Rohrzucker und einer halben Tasse Olivenöl entstehen lässt. Diese Paste dann auf die betroffenen Hautstellen verteilen und ganz sanft einmassieren. Nach gut 15 Minuten dann lauwarm abduschen.
Zucker findet man auch neuerdings in Parfums. Hier sorgt ein Bouquet aus Blüten und den zuckersüßen Duftstoffen dafür, dass die Seele gestreichelt wird und man auch gleich eine richtig gute Laune bekommt. Es gibt hier Varianten mit Zuckerrohrsaft oder auch mit dem Aroma von braunem Zucker. Sicher gibt es hier auch noch viele weitere Varianten, die man anwenden kann.
Um Fältchen zu glätten, nimmt man auch sehr gerne Intensiv-Seren, die man nun natürlich ebenfalls mit Zuckerwirkstoffen bekommen kann. Diese Seren wirken dann mit den Powerstoffen aus dem Zucker und auch Hyaluronsäure, und so polstern sie die Haut gleich so richtig auf. Diese Seren trägt man einfach morgens und abends unter der Tages- bzw. Nachtpflege auf.
Auch das Haar muss nicht ohne diese Wirkstoffe leben, denn auch in vielen der neuen Styling-Produkte für das Haar ist es mittlerweile so, dass die Zucker-Tenside die Kunststoff-Verbindungen ersetzen, die bisher verwendet wurden. Diese Zuckermoleküle dringen in das Haar ein, dort binden sie die Feuchtigkeit und festigen das Haar von innen.
Nicht jeder Zucker ist hier gleich, in der Hautpflege werden daher auch nur ganz besondere Zuckerverbindungen eingesetzt, und zwar solche die in der Lage sind, Feuchtigkeit zu spenden. Diese kann man aus ganz unterschiedlichen Quellen gewinnen. In den Cremes der Firma Vichy wird beispielsweise Rhamnose genutzt, diese wird aus der brasilianischen Silberbirke gewonnen. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Cremes und Seren, in denen Rhamnose verwendet wurde, die Kollagenbildung unterstützen und auch die Epidermis kräftigen. Eine recht hohe Anti-Falten-Wirkung kann bei einer Konzentration von zehn Prozent garantiert werden.
Massagen wirken immer ganz wunderbar, sich einfach nur hinlegen und dann den sanften Druck der fachkundigen Hände spüren, das ist für die meisten schon etwas ganz Besonderes. Massagen entspannen sehr gut, aber einige Formen von Massagen sind weitaus mehr als nur Wellness-Anwendungen, denn einige sind wirklich schon medizinische Behandlungsmethoden.
Über die Wirkung von Massagen gibt es wirklich reichlich Studien, und die Heilkraft ist nicht nur bei Rückenschmerzen belegt, obwohl dies wohl das wichtigste Einsatzgebiet ist. Massagen können auch Schmerzen lindern, zum Beispiel bei Arthrose, sie helfen bei Kopfschmerzen und steigern die Abwehrkräfte. Auch Migräne und Magen-Darm-Beschwerden können durch sie gelindert werden.
Das Geheimnis dieser Massagen ist eigentlich gar keins, bei einer sehr intensiven und auch fachkundigen Massage kann die Durchblutung um bis zu 500 Prozent gesteigert werden. Sie ist ein Balsam für die Seele und gleichzeitig auch in der Lage, dem Körper genug Nährstoffe, Sauerstoff und auch Ruhe zu geben, damit er auch seine Selbstheilungskraft entfalten kann. Das ist der Grund, warum Massagen besser wirken können als Medikamente. Massagen fördern auch die Bildung von Glückshormonen, und zudem wird auch das Nervensystem in einen Ruhezustand versetzt. So kommt man auch mit Stress-Symptomen wie Schlaflosigkeit und innerer Unruhe nach einer Massage viel besser klar.
Da die Übernahme durch eine Krankenkasse nicht einheitlich geregelt ist, sollte man sich auf jeden Fall bei der eigenen Kasse informieren. Eine ärztliche Verordnung braucht man dafür auf jeden Fall, damit man von der Kasse etwas erstattet bekommt.
Eine dieser besonderen Massagen ist die Ayurveda-Massage. Sie ist sehr gut für die Abwehr, und diese sehr sanften Massagen nach der alten indischen Gesundheitslehre gibt es bereits seit rund 4700 Jahren. Sie sind in der Lage, Körper und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Abhyanga ist die Ganzkörpermassage, die am besten wirkt, sie wird durchgeführt mit Kräuterölen und auch einem warmen Sesamöl. Wenn man dies wünscht, wird man von zwei Therapeuten gleichzeitig behandelt, das ist eine sogenannte Synchron-Massage. Hierbei wird man auch mit Stirngüssen behandelt. So gelangt man dann in einen Zustand einer sehr tiefen Entspannung. Solche Ayurveda-Ölmassagen eignen sich nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch zur Behandlung von bereits bestehenden Beschwerden. Sie regen die Zellerneuerung an, und auch Schlacken und Ablagerungen im Körper werden gelöst. Diese werden dann zu den Nieren transportiert und ausgeschieden. Ayurveda-Massagen setzt man ein um das Immunsystem durch Entschlackung und Tiefenentspannung zu regenerieren. Auch Bei Muskelverspannungen, Nervosität und Schlafstörungen sowie Angstgefühlen kann man sie einsetzen.
Die Tuina-Massage kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die auch schon auf eine 3000 Jahre alte Tradition zurückblicken kann. Diese Tuina-Massage wird erst verordnet nach einer Untersuchung, die von einem Heilpraktiker oder auch TCM-Arzt durchgeführt wird. Bei dieser Tuina setzt der Therapeut Reize an den Akupunkturpunkten, und diese bringen gemäß der Lehre die Lebensenergie Chi wieder in den Fluss. Auch einzelne Organe können beeinflusst werden. Geschehen kann dies durch Schieben, leichtes bis starkes Reiben, Kneten, Klopfen und auch Zwicken. Hier gibt es rund 3000 Einzelgriffe, die eingesetzt werden können. Diese Massage hilft bei Rücken- und auch Nackenschmerzen, Hexenschuss und auch Gelenkproblemen. Auch Verdauungsbeschwerden und PMS kann man so behandeln, natürlich erfolgreich.
Von der Reflexzonenmassage haben sicherlich schon viele etwas gehört. Damit kann man Blasenstress, Kopfweh oder auch Magengrummeln ganz leicht einfach wegdrücken, und zwar durch eine Massage der Fußreflexzonen. In Studien wurde gezeigt, dass eine ganz sanfte Stimulation von solchen Zonen heilend wirkt auf ganz andere Bereiche des Körpers. Der Grund ist ganz einfach, denn diese Reflexzonen sind über nervliche Verbindungen mit bestimmten Körperbereichen verbunden. Bei dieser Massage werden die Füße zunächst gewaschen, dann leicht eingeölt und mit großflächigem Drücken und Massieren gelockert. Wenn es dann zur Behandlung der Reflexzonen kommt, wird die sogenannte Raupentechnik eingesetzt.
Mit den Daumen- und auch Fingerkuppen werden dann die Zonen in kleinen kreisenden und kriechenden Bewegungen stimuliert. Das Prinzip der Fußreflexzonenmassage kann bei Beschwerden helfen, die praktisch überall im Körper auftreten können, beispielsweise Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Migräne, Magen-Darm-Beschwerden und noch vielem mehr. In einer Studie der Uni Jena konnte gezeigt werden, dass sogar Arthrose-Schmerzen um rund siebzig Prozent gelindert werden können.
Aus Japan kommt die Shiatsu Therapie. Sie entwickelte sich auf der Grundlage der Tuina-Massage. Hier wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von den Ärzten verschiedene Formen der sogenannten energetischen Körperarbeit mit Massagetechniken kombiniert. Beim Shiatsu ist es so, dass der Therapeut entlang der Energiebahnen des Körpers Energielöcher und auch Blockaden erspürt. Dann lockert er die Gelenke und aktiviert auch bestimmte Akupunkturpunkte. Genutzt werden dafür die Finger und die Hände, aber auch Knie, Ellenbogen und in seltenen Fällen auch die Füße werden eingesetzt. Wenn es sein muss, wird hier auch schon einmal sehr viel Kraft eingesetzt. Shiatsu wirkt sehr gut bei Schlaflosigkeit, wenn sie stressbedingt ist, auch gute Erfolge gibt es bei der Stressbewältigung, und auch bei Regelbeschwerden, chronischem Spannungskopfschmerz sowie Rückenschmerzen kann Shiatsu sehr erfolgreich sein.
Kennen Sie eigentlich Ihren Charakter-Typ? Wenn man abnehmen möchte, ist es auf jeden Fall sehr sinnvoll, wenn man ihn kennt, denn dann kann man gleich viel leichter abnehmen. Dieses alte Schlank-Wissen stammt aus der 4-Elemente-Lehre.
Der Wasser-Typ ist sehr mitfühlend, und er kann sich sehr gut in die Gemütslage von anderen Menschen hineinfühlen. Das sind zwei ganz besondere Charaktereigenschaften des Wasser-Typs. Außerdem isst er auch leidenschaftlich gerne, hat aber eine eher träge Verdauung. Zudem neigt dieser sehr einfühlsame Charakter auch immer dazu, Wasser im Gewebe einzulagern. Daher hat er auch seinen Namen bekommen. Dennoch ist es durchaus möglich, gegen die damit verbundenen überflüssigen Pfunde etwas zu tun. Die Lösung ist sehr einfach, man muss sich einfach nur etwas mehr bewegen. Schon ein schöner ausgiebiger Spaziergang in der wunderbaren Herbstsonne ist hier sehr gut geeignet.
Für diesen Typ günstige Nahrungsmittel sind beispielsweise schwarzer Pfeffer, denn er unterstützt die Verdauung und auch Entschlackung. Zum Entwässern des Gewebes sind Petersilie und Basilikum sehr gut geeignet. Hülsenfrüchte sollte der Wasser-Typ besser nur in Maßen zu sich nehmen, und auch Gemüserohkost sollte er meiden. Besser ist sehr viel schonend gekochtes Gemüse.
Der Feuer-Typ trägt seinen Namen auch nicht zu unrecht, denn diese Persönlichkeit ist immer sehr temperamentvoll und auch energiegeladen, genauso wie das heiße züngelnde Element auch. Der Feuer-Mensch wird sehr oft beneidet, denn er gehört immer zu den Menschen, bei denen sich alles Ungesunde wie Süßes oder Fettiges anscheinend überhaupt nicht auf die Hüften überträgt. Das ist allerdings eine Täuschung, längerfristig gesehen aber spätestens im Alter ist es so, dass sich dies alles auch bei ihnen bemerkbar macht. Dann wird dies sogar viel deutlicher passieren als bei allen anderen Element-Persönlichkeiten. Daher ist es immer besser, sich gesund und natürlich auch ausgewogen zu ernähren. Sehr gut sind alle vitalstoffreichen Leckereien wie frisches Obst. Ungünstig sind eher scharfe Gewürze und auch alles Bittere, Salzige und Saure.
Beim Erde-Typ handelt es sich um einen sehr realistischen und bodenständigen Menschen. Dennoch ist er ein wirklich wahrer Genussmensch, noch einiges mehr als der Wasser-Typ. Der Erde-Typ ist so gepolt, dass bei ihm sinnliche Genüsse wirklich bombastische Hochgefühle auslösen. Daher widmen sie sich mit einer sehr großen Hingabe den kulinarischen Köstlichkeiten. Leider ist es dann aber so, dass sich diese Vorliebe irgendwann auch bemerkbar machen wird. Diese Persönlichkeit neigt leider immer dazu, sehr schnell etwas anzusetzen. Wie beim Wasser-Typ empfiehlt sich auch hier mehr Bewegung, sie tut gut und schmeichelt auch gleichzeitig der Linie. Auch dieser Typ neigt schnell zur Verschlackung oder Verstopfung.
Sehr günstig sind für diesen Typ scharfe Gewürze und auch Bitterstoffe wie Artischocken, denn diese regen die Verdauung an. Sehr ungünstig sind für den Erde-Typ Fertiggerichte, denn diese unterstützen noch die Verschlackung.
Luft ist ein unsichtbares Element, und so ist der Luft-Typ zwar sichtbar, aber sehr oft auch schlank. Allerdings ist es dennoch in ungünstigen Fällen möglich, dass sich unliebsame Polster bilden. Der Grund ist ganz einfach, denn der Luft-Typ neigt dazu, Emotionen zu verdrängen, und das macht sich sehr schnell bemerkbar in Form von Übergewicht. Das bedeutet dann, dass man innere Kälte durch äußere Polster auszugleichen versucht. Es fällt vielleicht manchmal schwer, aber der Luft-Typ sollte auf jeden Fall versuchen, Emotionen zuzulassen, denn das kann wirklich sehr befreiend sein. Günstige Nahrungsmittel für den Luft-Typ sind in der Vollwertkost zu finden, beispielsweise eiweißreiche Lebensmittel wie Nüsse, Eier, Linsen und auch Erbsen. Zur Anregung der Verdauung und auch zur Förderung der Entschlackung eignen sich Ingwer, Nelken, Zimt und auch Curry. Verzichten sollte man auf alle Stimulanzien wie beispielsweise Cola, Kaffee und auch Süßigkeiten.
Nicht nur für geschichtsbegeisterte Menschen ist der Staat Israel ein lohnenswertes und interessantes Urlaubsziel. Vor allen Dingen ist es Jerusalem, die Hauptstadt von Israel, die viele touristische Attraktionen zu bieten hat.
Die Geschichte Jerusalems und das Zusammenspiel unterschiedlicher Kulturen und Religionen machen Jerusalem zu einer lebendigen Stadt, die zweifelsfrei eine Reise wert ist. Die Einwohnerzahl Jerusalems, die auch als „heilige Stadt“ bezeichnet wird, liegt bei etwa 750 000. In den Bergen Judäas gelegen, profitiert Jerusalem von seiner Nähe sowohl zum Mittelmeer als auch zum Toten Meer. Präzise gesagt ist es der sogenannte Jordangraben mit dem Toten Meer, welcher an Israel grenzt. Bekannt ist das Tote Meer aufgrund seines besonders hohen Salzgehaltes. Die heilenden und therapeutischen Kräfte dieses riesigen Salzsees sind weltweit bekannt und einzigartig. Diese Tatsache lockt jährlich unzählige Touristen an das Tote Meer.
Die Salze und Mineralien sind besonders wertvoll für den Körper. Deshalb sollte man sich ein Bad im Toten Meer keinesfalls entgehen lassen. Man schwebt förmlich im Wasser und kann dabei Wellness pur erleben. Ein anschließendes Einreiben mit dem mineralhaltigen Schlamm wirkt sich positiv auf die Haut aus und hilft unter anderem auch bei diversen Hauterkrankungen.
Das Zentrum der Stadt Jerusalem bietet Touristen einen einzigartigen Kontrast, der in der gesamten Stadt zu finden und zu spüren ist. Zunächst einmal ist es die einfache Bebauung der beliebten Altstadt, die einen extremen Kontrast zur modernen Neustadt Jerusalems bildet. Die Altstadt ist für viele Touristen eines der begehrtesten Ausflugsziele. Hier gibt es unendlich viel zu entdecken und zu erleben.
Jerusalems Altstadt gehört seit einigen Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. In vier Viertel aufgeteilt (armenisches Viertel, jüdisches Viertel, christliches Viertel und moslemisches Viertel), bietet die Altstadt ein buntes Treiben, welches durch unterschiedliche Gerüche und eine Vielfalt an Farben besticht. Bekannt ist die jüdische Klagemauer, die allgemein als die heiligste Stätte des Judentums bezeichnet wird. Hier werden Gebete gesprochen und Zettel mit Wünschen in die Mauerspalten geschoben.
Von besonderer Bedeutung für die Christen ist die Grabeskirche, welche sich im christlichen Viertel von Jerusalem befindet. Laut Überlieferung, soll Jesus an diesem Ort gestorben und begraben sein. Diese Stätte gilt demzufolge als eines der größten Heiligtümer des Christentums. Die „Via Dolorosa“, der bekannte Leidens- oder Schmerzensweg Christi, führt direkt zur Grabeskirche.
Dieser Weg zieht täglich Ströme von Pilgern an. Auch Prozessionen entlang der einzelnen Leidensstationen finden hier statt. Des Weiteren gehört der berühmte Felsendom mit seiner goldenen Kuppel unbedingt zu den „Highlights“, die Jerusalem zu bieten hat. Erbaut auf dem Tempelberg, ist der Felsendom unübersehbar. Allein der Anblick dieses architektonisches Meisterwerkes ist für viele überwältigend. Als ältestes islamisches Bauwerk, zählt der Felsendom zu den größten Heiligtümern und Wahrzeichen des Islam.
Beachtenswert ist zudem, dass in Jerusalem unzählige Kirchen, Synagogen und Moscheen beheimatet sind. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die bekannte Al-Aqsa-Moschee. Dort treffen sich jeden Freitag die Muslime zum Mittagsgebet. In Jerusalem sind jedoch auch antike Stätten, Gedenkstätten und Museen zu finden. Gärten, Grünflächen und Parks laden zum Verweilen ein in der Stadt, die als Zentrum der Weltreligionen seinen Besuchern viele Eindrücke beschert.
Schaut man sich heute einmal die Werbung für Kosmetikprodukte an, dann trifft man auf immer mehr Wörter, mit denen man gar nichts anfangen kann. Auch in der Parfümerie ist es oft nicht anders, die Verkäuferinnen sind schon so drin in der Materie dass sie gar nicht mehr mitbekommen, dass die Kunden vielleicht gar nicht wissen, was Peptide oder auch Liposome sind, und so manches mal passiert einem so etwas auch bei den Beautybehandlungen, die man sich in den seltenen Wellnessferien gönnt .
Wer dennoch gerne auf diesem Gebiet mitreden möchte, der bekommt hier die passenden Erläuterungen.
Glykation – damit können die meisten nicht wirklich etwas anfangen. Der Name leitet sich ab von der Glukose, also dem Zucker, und bedeutet eigentlich Verzuckerung. Mit einem zunehmenden Alter lagern sich die Zuckermoleküle an die Kollagenfasern unserer Haut an. Dadurch verhärten diese, das nennt man auch „karamellisieren“. Als Folge davon sind Fasern nicht mehr so elastisch, und dann entstehen Falten. Aber neuerdings gibt es jetzt auch Cremes, die dieser Glykation entgegenwirken sollen. In diesen Cremes ist beispielsweise der Eiweißstoff Carnosin enthalten. Dieser zieht die Glukose praktisch wie ein Magnet an. So wird sie daran gehindert, sich an die Fasern zu heften.
Schon einmal etwas von Lowlights gehört? Nein? Dann sollten Sie einmal den Friseur fragen, denn dies ist eine spezielle Färbetechnik, bei der, auch oft im Wechsel mit Highlights, also hellen Strähnchen, dunkle Farbakzente in das Haar gebracht werden. So bekommt man optisch mehr Tiefe, daher ist diese Methode bestens dazu geeignet, um feinem Haar ein mehr an Volumen zu geben.
Liposome, das ist ein Begriff, den viele bereits gehört haben. Einfach gesagt sind Liposome hohle Fettkügelchen, die außen aus Fett bestehen, und innen aus Wasser. Diese werden in sehr vielen Cremes angewandt, und zwar um wasserlösliche Wirkstoffe schön tief in die Haut zu schleusen. Die Inhaltsstoffe dieser Kügelchen werden dabei verkapselt. Liposome ähneln der Hautstruktur, daher sind sie gut in der Lage, die oberen Hautschichten zu durchdringen.
Peptide ist auch ein Wort, das schon etwas geläufiger ist. Peptide sind kleine Eiweißmoleküle, kurze Verbindungen aus Aminosäuren, und sie kommen auch natürlicherweise im menschlichen Körper vor. Diese sind sehr wichtig für den Erneuerungsprozess der Zellen der Haut, denn sie regen die Kollagenproduktion an. Studien, die unter anderem von der Universität Hamburg durchgeführt wurden zeigen, dass diese Peptide in Cremes sehr wirksam sind. Sie sollen mindestens genauso effektiv sein wie Retinol. Der einzige und sehr wichtige Unterschied ist, dass Peptide im Gegensatz zum Retinol auch für die empfindliche Haut geeignet sind.
Cosmeceuticals sind Kosmetik-Produkte mit einer medizinischen Grundlage. Dieser Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Worten „cosmetics“ und „pharmaceuticals“. Diese Cosmeceuticals werden sehr oft von Dermatologen mitentwickelt, und daher werden sie auch gerne „Doctor Brands“ genannt. Das Besondere an diesen Produkten ist, dass sie Wirkstoffe enthalten, die eine sehr hohe Konzentration aufweisen. Diese liegt sehr oft schon an der Grenze zum Arzneimittel. Diese Cosmeceuticals gibt es von verschiedenen Firmen im Angebot.
Butterfly Eyes – hört zunächst einmal sehr schön an, und ist es eigentlich aus, denn dieser Begriff bezeichnet Augen, die einen flügelförmig aufgetragenen Lidschatten haben. Für diese Schmetterlingsaugen wird zunächst ein kräftiger Lidschatten so aufgetragen, dass die Farbe weit über das Oberlid hinausgeht, und zwar in einem flügelförmigen Schwung. Ziel ist, dass dieser Schwung ganz knapp unter dem Brauenende spitz zuläuft. Man kann sich das Auge dabei jeweils als einen waagerecht liegenden Schmetterlingskörper vorstellen.
Als Flavonoide bezeichnet man sekundäre Pflanzenstoffe, die man erst in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt hat. Finden kann man sie beispielsweise in der Schale oder auch den Blättern. Sie sind für die Farbgebung zuständig, aber auch der Schutz der Pflanze vor den Umwelteinflüssen gehört in ihr Aufgabengebiet. Die meisten dieser Stoffe sind gelblich, daher kommt auch ihr Name, denn „flavus“ bedeutet im Lateinischen Gelb.
Verwendet man diese Flavonoide in Cremes, dann schützen sie unsere Zellen vor den freien Radikalen, also den hautschädigenden Sauerstoffmolekülen.
Beim Wort Cover Cream kann man sich schon denken, dass dies etwas mit dem Abdecken zu tun haben könnte, und genauso ist es auch. Diese so genannten Cover Creams haben eine sehr hohe Pigmentdichte, die rund 50 Prozent beträgt. Bei flüssigen Grundierungen kommt man gerade auf zehn Prozent. Dadurch können auch recht starke Hautunregelmäßigkeiten wie Couperose oder auch Muttermale kaschiert werden. Wichtig ist bei Rötungen, dass man grünliche Cremes nutzt, diese neutralisieren die Rötungen. Dunkle Schatten kann man mit gelblich gefärbten Cremes kaschieren.
Ein Skin Tonic ist ein Gesichtswasser, das auch gerne als skin toner bezeichnet wird. Nach der Reinigung erfrischt dieses Gesichtswasser und klärt auch die Poren. Das ist natürlich gerade sehr gut für die fettige Haut oder auch die Mischhaut.
Wenn man zu wenig schläft, zu viel gefeiert hat oder auch sehr viel Zeit vor dem Computer verbracht hat, dann kann man die Folgen zuerst an den Augen ablesen. Rötungen, dunkle Schatten und auch Schwellungen können dann auftreten. Hier helfen dann spezielle Cremes und auch Hausmittel. Es gibt ganz spezielle Pflegeprodukte, die die Zirkulation in den kleinen Blutgefäßen anregen, so werden Augenringe gelindert. Andere Produkte kühlen oder fördern auch mittels Koffein den Lymphfluss.
Als erste SOS-Maßnahme kann man abgekühlte Schwarztee-Beutel nutzen, die man für zehn Minuten auf die geschlossenen Augen legt. Auch eine sanfte Massage kann Wunder wirken. Man streicht einfach mit dem Mittel- und dem Zeigefinger unter dem Auge her, und zwar von der Nase aus nach außen und dann weiter zum Ohr.
Speziell für die Pflege der Haut um die Augen gibt es auch Anti-Aging-Cremes. Diese enthalten im Gegensatz zu den Gesichtscremes nur wenig Stoffe, die Reizungen auslösen können. Hier wird beispielsweise auf Parfüm oder auch Öle verzichtet. Jede Frau sollte ab 25 Jahren eine Augencreme nutzen, mindestens abends. Alle Cremes, die Augenringe oder Schwellungen bekämpfen sollen, trägt man am besten morgens auf. Wichtig ist dann immer, dass man die Creme immer komplett einziehen lässt, bevor man sich schminkt. Alle Frauen mit sehr empfindlichen Augen können auch sehr gut auf hypoallergene Produkte zurückgreifen.
Auch die Augenbrauen sollten die richtige Form haben. Man sollte sie immer durch Zupfen in Form halten, und das geht am besten nach dem Baden oder auch Duschen. Man spannt die Haut zwischen zwei Fingern, und dann zupft man sie in Richtung der Wuchsrichtung. Man sollte die Pinzette immer möglichst nahe an der Haut ansetzen, so kann das Haar dann nicht abbrechen.
Wer zu viel gezupft hat, und auch alle, deren Brauen unregelmäßig wachsen, können dies mit einem einfachen Brauenstift wieder korrigieren. Man bürstet die Härchen nach unten, und dann strichelt man mit dem Stift in Wuchsrichtung, dann die Härchen wieder nach oben bürsten. Wichtig ist, dass man keinen durchgehenden Strich zeichnet, denn das wirkt einfach nur unnatürlich. Man kann anstatt des Stiftes auch einen matten Lidschatten nutzen, der die entsprechende Farbe hat.
Mit Lidschatten ist es problemlos möglich, schöne optische Effekte zu erzielen. Wenn die Augen eng zusammenstehen, dann sollte man den inneren Winkel einfach mit einer hellen Farbe betonen. Das äußere Drittel des Lids schattiert man dann dunkler. Nutzt man dies genau anders herum, bekommt man auch den gegenteiligen Effekt. Wenn man die Augen näher zusammenrücken lassen möchte, dann verwendet man innen die dunkleren Töne, und außen die helleren.
Etwa in der Mitte lässt man die Farben ineinander übergehen. Dunkle Töne sollte man zuerst auftragen, dafür muss man nicht immer den Pinsel nehmen, auch mit dem Finger ist das Auftragen problemlos. So soll man angeblich ein besseres Gespür erhalten für die Farbmenge und auch die Farbverteilung.
Wer es lieber dezent mag oder nur wenig Zeit hat für sein Make-up, der kann auch einfach am Wimpernansatz mit einem Kajalstift oder einem Lidschatten eine Linie ziehen. Diese blendet man dann einfach in Richtung Lidfalte mit einem Pinsel aus. Wenn man nicht gerade Schlupflider hat, dann kann man auch alternativ eine Lidschattenfarbe auf dem gesamten Lid flächig auftragen. Hier wirken Töne wie Braun oder auch Dunkelgrün warm und auch sinnlich, leichtere Nuancen wie Rosa oder auch Orange wirken erfrischend und belebend. Es gibt hier allerdings auch keine starren Regeln, wenn es um die Farbwahl geht. Man ruhig auch einmal etwas experimentieren.
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