Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Spontan fällt einem zum Wort Kreide hauptsächlich die eigene Schulzeit ein, wenn man an die Tafel musste, oder auch das berühmte Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich. Generell ist es so, dass die Eindrücke, die die Kreide hinterlässt, recht vielfältig und unterschiedlich sein können.
Heute besteht die gute alte Tafelkreide zwar aus Gips, aber die Erwachsenen werden noch wissen, dass es nicht gerade gut für die Stimme ist, wenn man Kreide frisst, und der Kreidefelsen auf dem berühmten Bild sieht auch längst nicht mehr so aus, wie er dort festgehalten wurde.
Dennoch ist es immer noch so, dass Kreide ein sehr faszinierender Stoff ist. Mehr als je zuvor spielt er auch in der Kosmetik eine sehr große Rolle. Es ist mehr als 80 Millionen Jahre her, dass sich die Erdatmosphäre so stark erwärmte, dass riesige Gletschermassen ganz einfach abschmolzen, und das Schmelzwasser überflutete den Norden von Europa. Dadurch entstand das sogenannte Schelfmeer, und darin lebten sehr viele Kleinlebewesen, und diese sanken bei ihrem Absterben auf den Meeresboden. So entstanden hier über Jahrmillionen hinweg aus deren kalkhaltigen Schalen recht gewaltige Kreidesegmente. Als sich dann schließlich das Meer zurückzog, entstand hier das kalkhaltige Festland. Es vergingen allerdings noch einige Jahrmillionen, bis die heute so imposante Küstenlandschaft vor Rügen entstand. Dies passierte, weil aufgrund von wechselnden Druckverhältnissen die Kreideschichten aufbrachen, und zwar in Schollen. Dafür, dass sich diese Teile emporhoben und dann die teilweise bizarr-schönen Formen entstanden zeichnen sich die Bewegungen in der Erdkruste verantwortlich.
Erstmals abgebaut wurde die Kreide Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu der Zeit war das eine recht gefährliche Tätigkeit. Erst in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden automatisierte Abbaumethoden entwickelt. Früher baute man die Kreide an den Felsen der Küste ab, heute macht man dies im Landesinneren. Das hat natürlich seinen Grund, will man doch die attraktive Gestalt der Küste Rügens nicht gefährden. Allein auf Rügen werden jedes Jahr rund 500.000 Tonnen Kreide produziert. Man setzt sie nicht nur in der Landwirtschaft ein, auch als Füllstoff für Lacke und Farben und auch als Material in der Kunststoff- und Papierindustrie wird die Kreide eingesetzt. In der professionellen Kosmetik gilt sie als absoluter Geheimtipp, sie wird auch für Heilbehandlungen eingesetzt und in Zahncremes verwendet.
Bereits die alten Römer wussten um die Wirkung der Kreide in Sachen Gesundheit und natürlich Schönheit. Unumstritten sind auch die Heilerfolge, die man mit der Rügener Kreide erzielen kann. Schon vor 100 Jahren gab es in den Heilbädern der ganzen Region Behandlungen mit dem sogenannten „Gold von Rügen“.
Diese Anwendungen galten damals als Extratipp bei dermatologischen und rheumatischen Erkrankungen. Hier lagen die Erfolge wirklich weit über dem Durchschnitt.
Als dann die Ära der DDR zu Ende ging, erblühte auch die alter Bäderarchitektur wieder. Damit wurde dann auch die Tradition der Kreideanwendungen wieder neu belebt. Sehr erfolgreich setzte man im medizinischen Bereich Heilkreide-Packungen ein, und zwar bei chronischen Leiden, wie beispielsweise Rheuma, Ischias, Gelenkentzündungen und auch Schleimbeutelentzündungen. Sogar bei Altersbeschwerden wie Osteoporose und auch verschiedenen Hauterkrankungen konnte man lindernde Effekte feststellen und auch nachweisen.
Ebenfalls eingesetzt wird die Heilkreide in der Homöopathie. Sie wird hier als Mittel zur Entstressung eingesetzt. Kein Wunder also, dass die Rügener Kreide bei all diesen beruhigenden und entspannenden Wirkungen sehr gerne auch für SPA-Anwendungen im Wellnessbereich eingesetzt wird. Als Inhaltsstoff von Kosmetika gilt die Kreide immer noch als Besonderheit, dennoch findet man gerade im SPA-Bereich immer mehr dieser hochwertigen Produkte. Gerade für alle Kosmetikerinnen bietet die Heilkreide eine sehr gute Grundlage für mehr Kreativität. Kunden der exklusiven Wellnesshotels und SPAs wollen immer neue Behandlungen und Wirkstoffe, und die Rügener Kreide bietet hier ungeahnte Möglichkeiten. Möchte man die Kreide beispielsweise bei einer fettigen Haut anwenden, dann kann man sie mit etwas Wasser zu einer tollen Maske anrühren. Ist die Haut eher trocken, dann ist eine Kombination mit hochwertigen pflanzlichen Ölen oder auch weiteren Inhaltsstoffen ganz einfach hergestellt.
Einen sehr bemerkenswerten Effekt haben die Behandlungen mit Heilkreide, denn sie trocknen die Haut gar nicht aus. Bereits kurz nach der Behandlung mit der Kreide setzt die hauteigene Regeneration ein, und somit wird für eine normalisierende Hautrückfettung gesorgt. Am Rande sei auch noch erwähnt, dass die Anwendung dieser Kreide sogar „ökologisch korrekt“ ist. Man kann sie nämlich nach der Anwendung der Natur wieder ganz problemlos anvertrauen. Dann kann sie beispielsweise zu einem mineralischen Düngemittel werden.
Die Rügener Kreide ist leicht basisch im pH-Wert, daher hilft sie dabei, überschüssige Säure abzupuffern, und auch Hautentzündungen werden reduziert. Diese Kreide, besser gesagt ihre feinen weißen Kristalle, haben eine poröse Eigenschaft die dafür sorgt, dass sogenannte „Schlacken“ und auch Fremdstoffe aufgenommen werden können. So wird die Haut dann davon befreit. Das ist der Grund, warum man diese Kreide auch sehr gern bei Bädern und auch vor allem in Packungen angewendet. So wird die Haut sanft gereinigt und auch gepflegt.
Es gibt aber noch eine weitere Eigenschaft der Rügener Heilkreide, und zwar kann sie Wärme sehr gut und vor allen Dingen auch langanhaltend zu speichern. Wenn die Heilkreide mit Wasser vermischt wird, dann erhöht sich diese Fähigkeit noch. Eine Körperpackung mit Heilkreide ist also richtig schön wohlig-warm.
Die Kunden der Wellnesshotels und Beauty-Farmen schätzen an diese Anwendungen mit Kreide vor allen Dingen die sichtbaren und spürbaren Ergebnisse. Mit der Klärung des Hautbilds gehen die zellerneuernden, entzündungshemmenden und auch abschwellenden Eigenschaften einher. Körperanwendungen festigen das Bindegewebe, vor allen Dingen in Verbindung mit entsprechenden Massagen. So können auch Cellulite-Erscheinungen gemildert werden. Die Haut fühlt sich nach einer Kreidepackung weitaus weicher und sanfter an.
Gehört haben wir die Namen alle schon einmal, und viele haben sicherlich einen davon entweder zu Hause liegen oder man findet einen im Schmuckkästchen. Die Rede ist von Edelsteinen. Turmalin, Obsidian, Amethyst oder auch Bergkristall, alle haben zumindest gemein, dass sie toll glänzen und den Betrachter immer irgendwie faszinieren. Dennoch sind sie nicht nur schön, sondern sie können auch als Heilsteine genutzt werden. Sie sind in der Lage, Energien zu transportieren, Kraft zu verleihen und gar Krankheiten zu heilen. Dennoch ist es so, dass nicht jeder Stein bei jedem Menschen gleich wirkt.
Es ist so, dass jedes Sternzeichen seine ganz eigenen passenden Heilsteine hat. Diese verstärken die positiven Eigenschaften und gleichen Schwächen aus. Hier die entsprechenden Zuordnungen.
Der Wassermann steht immer recht fröhlich und auch ganz unbesorgt über den Dingen. Sein erklärtes Ziel ist es, sich bloß keine Fesseln anlegen zu lassen. Dieses Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit vermittelt dem Wassermann der Aquamarin. Gegen die Schlafstörungen, die für den Wassermann so typisch sind, wirkt der Amazonit.
Fische-Geborene sind eigentlich immer da, wenn man sie braucht. Sie brauchen einen Schutz davor, dass sie ausgenutzt werden, und das erledigt der Sugilith. Der Kraftstein der Fische ist der Amethyst. Dieser baut sie auf, wenn sie das Gefühl haben, dass sie wehrlos dem harten Leben ausgeliefert sind. Zudem schützt er ihr Immunsystem.
Widder wollen immer die Ersten und natürlich auch die Besten sein. Meistens schafft ein Widder dies auch. Wenn dem nicht so ist, dann hilft der Rubin weiter, denn er spendet nicht nur Kraft, sondern auch Kreativität. Und der Granat ist bestens dazu geeignet, den Widder davor zu schützen, sich bei all seinen Plänen, die er hat, zu verzetteln. Zudem wirkt der Granat auch gleich noch beruhigend.
Das Größte für einen Stier ist ein schönes Haus im Grünen und eine glückliche Familie dazu. Wenn er sich Gedanken macht um die Zukunft oder auch finanzielle Dinge Sorgen bringen, dann besänftigt der Rhodochrosit. Und ein Rosenquarz lässt den Stier in sich hineinhorchen, er achtet dann auch mehr auf seine Gesundheit.
Der Zwilling ist ein Gemütsmensch. Er ist sehr charmant und auch klug. Seinen wachen Geist unterstützt der Karneol, und gleichzeitig schützt er den Zwilling davor, sich auf all seinen geistigen Ausflügen zu verirren. Der Wissensdurst des Zwillings wird durch einen gelben Saphir unterstützt, und dieser wappnet ihn auch gegen Stresskrankheiten.
Das absolute Sensibelchen unter den Sternzeichen ist der Krebs. Er braucht die Familie, ganz viel Liebe und vor allen Dinge Sicherheit. Die nötige Stabilität erhält er durch den Smaragd, und dieser bewahrt den Krebs auch vor einem Gefühlschaos. Um die zarte Seele vor Depressionen zu schützen ist der Chalzedon bestens geeignet.
Für den Löwen ist das ganze Leben eine sehr große Bühne, und er selbst führt darin die Regie. Er ist selbstbewusst und auch stark. Sollte er doch einmal schwächeln hilft ihm der Bergkristall, seinen alten Optimismus wiederzufinden. Mehr Gelassenheit erhält der karriereorientierte Löwe durch einen rosa Topas.
Bei der Jungfrau ist das komplette Leben durchgeplant, und zwar bis in das kleinste Detail. Spontaneität ist hier eine absolute Fehlanzeige. Aus diesen festen Strukturen wird die Jungfrau herausgeführt durch das Tigerauge, und es bringt auch mehr Leichtigkeit in den Alltag. Durch den Jaspis werden Darm und Milz gestärkt, denn diese sind der Jungfrau zugeordnet.
Ein absolutes Muss für die Waage ist Harmonie, Streit mag sie gar nicht. Der Rauchquarz hilft der Waage dabei, den Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Die Waage schluckt lieber Ärger herunter anstatt sich einmal einfach zu wehren.
Daher leidet sie auch gerne unter Rückenschmerzen, und dagegen kann der Obsidian etwas tun, er lindert diese Schmerzen.
Der Skorpion ist absolut konsequent, oft sogar bis zur Erschöpfung. Daher ist für den selbstbewussten Skorpion der Hämatit sehr gut, dieser lehrt ihn, auch ruhig einmal einen Kompromiss einzugehen. Zudem schenkt er Geduld und auch Gelassenheit. Zur Stärkung des Immunsystems und auch für mehr Energie ist die rote Koralle bestens geeignet.
Der Schütze ist eigentlich immer gut gelaunt, aber auch sehr rastlos. Der Lapislazuli unterstützt den Schützen auf seiner Abenteuerreise durch das ganze Leben. Gleichzeitig hilft er ihm auch, den passenden Partner zu finden, mit dem er dann fremde Kulturen und auch Welten erobern kann. Emotionale Schwankungen werden durch den Obsidian ausgeglichen.
Dem Steinbock schließlich ist kein Aktenberg zu hoch, und die Karriereleiter kann gar nicht steil genug sein. Der Onyx hilft dem Steinbock dabei, auch ruhig einmal innezuhalten, damit er sich auch den schönen Dingen des Lebens widmen kann. Der Malachit sorgt dafür, dass dem Realisten auch das Tor zu seiner Gefühlswelt geöffnet wird.
Viele kennen es, man steht auf, und der erste Gedanke am frühen Morgen gilt der geliebten Zigarette. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass man offensichtlich ein Problem hat. Von allen schlechten Angewohnheiten, die es gibt, ist Rauchen wohl eindeutig die gefährlichste.
Es gibt aber natürlich noch viele andere Ticks, die einem selbst und vor allen Dingen auch den Mitmenschen sehr schnell auf die Nerven gehen können. Allerdings ist es in den meisten Fällen gar nicht so einfach, davon wieder loszukommen. Wenn man einmal schaut, dann sind Nägelkauen und auch Naschen keine Süchte, wie man sie im eigentlichen Sinne kennt, dennoch ist es so, dass diese Angewohnheiten süchtig machen können. Das Schlimme daran ist in den meisten Fällen, dass man sie selbst gar nicht mehr bewusst mitbekommt. Aber es gibt immer gute Tipps, um diese Angewohnheiten zu besiegen.
Viele Menschen kommen ohne Kaffee irgendwie so gar nicht in den Tag. Das ist auch kein Wunder, denn das Koffein regt unsere Nerven an, und Blutdruck und Puls werden erhöht. Allerdings konnten Untersuchungen auch zeigen, dass ein paar tiefe Atemzüge oder auch Kniebeugen am offenen Fenster genauso effektiv sein können wie Kaffeetrinken.
Schokolade – sie macht zwar wirklich kurzzeitig glücklich, langfristig gesehen macht sie aber nur eines, nämlich dick. Das Gute ist, dass man nicht auf die geliebte Schokolade verzichten muss. Man sollte viel eher versuchen, sie in Maßen zu genießen. Man sollte sich ein Stück nehmen und dann ganz langsam im Mund zergehen lassen. Am besten eignet sich hier auch die dunkle Schokolade, denn deren Glücksstoffe wirken auch viel schneller.
Wenn bei einer Erkältung die Nase läuft oder gar verstopft ist, dann gibt es nichts Besseres als das gute alte Nasenspray. Es lässt uns wieder richtig frei durchatmen. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn wenn man es länger anwendet als eine Woche, dann gewöhnt die Nase sich sehr schnell daran. Dann schwellen die Schleimhäute an. Daher sollte man am besten Sprays nutzen, die einen Zusatz von Dexpanthenol enthalten. Dieser pflegt die Schleimhäute sehr gut. Auch eine gute Alternative ist es, wenn man auf Kindersprays umsteigt und dann auch nur noch in ein Nasenloch sprüht. Dann kann das andere Nasenloch sich schon einmal entwöhnen.
Ständiges Kaugummikauen oder auch abgekaute Bleistifte – beides kann sehr nervig sein. Fakt ist, dass Kauen beruhigt, aber besser als Bleistifte sind auf jeden Fall kleine Snacks für zwischendurch, beispielsweise Obst oder auch Gemüsesticks.
Bei den meisten Nägelkauern ist es so, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wenn sie ihrem Laster nachgehen. Ganz unbewusst knabbert man an den Fingern herum. Daher benötigen sie etwas, das sie daran erinnert, dass sie diesen Tickdes Nägelkauens haben. Das sollte passieren, sobald sich die Nägel den Zähnen nähern. Am besten ist es, wenn man eine übel schmeckende Tinktur aufträgt, die man in der Apotheke bekommen kann.
Hat man spröde Lippen, dann benötigen diese eine Pflege. Allerdings sollte man dies in Maßen machen. Ein Balsam kann helfen, besser ist es jedoch, wenn man die Lippen gar nicht erst so oft mit der Zunge befeuchtet.
Der Grund ist einfach, denn dadurch trocknen sie viel schneller aus.
Rauchen ist eindeutig eine Sucht, aber nicht nur das, sondern auch eine der Hauptursachen für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn man es nicht schafft, damit alleine aufzuhören, dann sollte man auf jeden Fall den Arzt fragen. Neben den berühmten Nikotinkaugummis und auch den Nikotinpflastern gibt es auch verschreibungspflichtige Medikamente, die hier helfen.
Wer schnell gerötete und gereizte Augen hat, der nutzt gerne die beeindruckenden Ergebnisse der sogenannten „Weißmachertropfen“ aus. Die Augen sehen durch sie sehr schnell wieder richtig gesund aus. Dennoch ist es so, dass ein Dauergebrauch die Augen austrocknet, und dann sind sie noch stärker gereizt. Dagegen kann man wiederum künstliche Tränen aus der Apotheke einsetzen, am besten ganz ohne Konservierungsstoffe.
Der menschliche Darm ist sehr dicht besiedelt. Viele wissen das gar nicht, aber mehr als ein Kilo seines Gewichts machen unterschiedliche Bakterien aus. Diese Bakterien sind nicht nur an der Verdauung beteiligt, sie sind auch in der Lage, lebenswichtige Vitamine herzustellen.
Vor allen Dingen aber haben sie einen sehr großen Einfluss auf das Immunsystem.
Leider ist es aber so, dass die Darmflora nicht bei jedem in einem guten Zustand ist. Ändern können dies eine angepasste Ernährung und auch sogenannte Probiotika. Die sogenannten „guten“ Bakterien unterstützen unseren Körper, und das sogar gleich mehrfach. Sie verhindern beispielsweise, dass sich krankmachende Keime überhaupt erst ansiedeln. Sie produzieren auch Säuren wie beispielsweise Essig und auch Milchsäure, die dann wiederum das Wachstum der Fäulnis-Bakterien hement. Wenn sich die guten Bakterien an die Darm-Schleimhaut heften, dann lösen sie auch die Produktion von Immunzellen aus.
Wie fit unsere Schutzschicht im Darm überhaupt ist, das hängt hauptsächlich von unserer Ernährung ab. Ballaststoffe sind in der Lage, schädliche Mikroorganismen zu binden, und sie ernähren auch unsere Darmflora. Diese Ballaststoffe stecken in Gemüse und Obst und auch Vollkornprodukten. In einer dänischen Studie konnte man nun zeigen, dass das Pektin, das in Äpfeln enthalten ist, dabei hilft, den Anteil der „guten“ Darmbakterien zu erhöhen. In gesäuerten Lebensmitteln wie Kefir, Joghurt oder auch Sauerkraut sind sehr viele nützliche Milchsäure-Bakterien enthalten.
Solche Nutzkeime sind ganz bewusst angereichert in den sogenannten Probiotika. Diese kann man beispielsweise als Milchprodukte bekommen, wie etwa das bekannte Yakult oder auch Activia. Es gibt diese Probiotika aber auch durchaus als Pulver oder auch Kapseln zu kaufen. Diese sind dann in der Lage, einen vor einer Erkältung zu schützen. Ist diese bereits ausgebrochen, dann helfen sie auch dabei, diese Erkältung zu verkürzen. Daher ist es sehr wichtig, dass man auch den richtigen Zeitpunkt kennt, wann man diese Mittel nutzen sollte, und genau das ist jetzt der Fall.
Als einen richtigen Abwehr-Stärker gibt es jetzt in der Apotheke ein neues Mittel, und zwar Cevitt Immun Complex. Dieses enthält sowohl Probiotika als auch wichtige Vitamine und Spurenelemente.
Aber diese sogenannten „guten Keime“ können auch noch weitaus mehr. Sie verstärken sogar die Wirkung einer Impfung, und auch bei einem Reizdarm oder bei Durchfall können sie helfen. Es ist sogar möglich, dass sie bei Allergien regulierend auf das Immunsystem wirken können. Hier kann man wirklich sagen, klein aber oho.
Das Angebot ist wirklich reichlich vorhanden, wenn man allein schon in eine Drogerie geht, dann kann man reihenweise Cremes und Tiegelchen finden, die nur ein Ziel haben, die Falten im Gesicht der Damen zu bekämpfen. Dann hat man die Qual der Wahl, und man weiß nicht, welches Produkt man eigentlich nehmen soll. Und ob die Cremes das halten, was sie versprechen, ist wiederum eine ganz andere Frage.
Es gibt auch sehr viele interessante Wellness Angebote, die sich nur mit dem Thema Anti-Aging befassen.
Es ist nun einmal eine Tatsache, mit dem Alter verlangsamt sich die Zellerneuerung der Haut. Dann produziert sie weniger Talg, und somit wird die Haut dann trockener. Dazu kommt dann noch, dass ab dem 45. Lebensjahr auch noch die Hormonproduktion nachlässt. Dann wird das Bindegewebe schwächer, und es wird auch noch weniger stützendes Kollagen produziert. Auch die Elastizität der Haut lässt dann so langsam aber sicher nach. Daraus resultiert, dass die Konturen insgesamt auch schlaffer werden. Gleichzeitig läuft auch die Pigmentproduktion nicht mehr auf Hochtouren. Bei Sonneneinstrahlung entstehen dadurch viel leichter Altersflecke.
Das ist dann der Zeitpunkt, an dem die Haut spezielle Anti-Aging-Cremes benötigt, die beispielsweise Wirkstoffe wie Vitamin A enthalten. Diese schützen die Haut vor den freien Radikalen. Diese freien Radikale entstehen im Körper durch verschiedene Auslöser wie Rauchen, Stress und auch UV-Strahlung. Das Vitamin A ist aber auch in der Lage, den Abbau von Kollagen aufzuhalten, gleichzeitig kann es den Aufbau fördern. Den Kollagenaufbau stimulieren auch Cremes mit Algen oder Sojaextrakten, und sie halten das Wasser in der Haut. Der Wirkstoff Hyaluronsäure gibt der Haut viel Feuchtigkeit, und er polstert sie auch von innen wieder auf. So wird die natürliche Zellerneuerung wieder angeregt. Sehr wichtig bei einer reifen Haut ist auch der Lichtschutz, damit man neuen Pigmentflecken vorbeugen kann.
Dennoch sollte man sich darüber klar sein, dass man Tränensäcke, Krähenfüße und auch Lippenfältchen nicht einfach so wegcremen kann. Dennoch sind die neuen Stoffe heute in der Lage, die Oberflächenstruktur der Haut deutlich zu verbessern. Zu diesen Stoffen zählen Vitamin A, C und E, Coenzym Q10, Phytohormone und auch pflanzliche Polyphenole. Alle Stoffe fördern den Kollagenaufbau. Dadurch wird die gesamte Gesichtshaut geglättet, und kleine Fältchen werden auch deutlich verringert. Das ist gerade in der oberen Gesichtshälfte so. Allerdings kann man mit Cremes keine tiefen Falten mehr beseitigen.
Auch gibt es keine festen Zeiten, wie lange man eine Creme benutzt haben sollte, bis sie eine Wirkung zeigt. Hier gibt es nur Schätzwerte. Die Experten gehen aber davon aus, dass zwei bis drei Monate ganz sicher erforderlich sein werden.
Sehr ausschlaggebend für eine glatte Haut ist auch die Ernährung. Alle Organe des Körpers, also auch die Haut, werden über die Ernährung mit Baustoffen versorgt, damit der Stoffwechsel auch so richtig gut funktioniert. Die Zellen der Haut sind ständig aktiv, daher brauchen sie auch viel Energie, also in diesem Falle Nährstoffe.
Es gibt einige Lebensmittel, die länger jung halten. Sehr gut geeignet ist hier beispielsweise die Buttermilch. In ihr sind sehr viele Eiweiße enthalten, und die sind das Grundnahrungsmittel einer jeden Zelle. Zudem braucht die Haut sie auch für ihren Stoffwechsel. Sehr gut sind auch Avocados, Sonnenblumen- und Weizenkeimöl sowie Eier. Darin ist sehr viel Vitamin E enthalten, und das schützt die Hautzellen. Viel Vitamin A findet man in Butter, Seefisch, Eiern und Leber, so erhält die Haut einen guten Schutz vor freien Radikalen. Für eine straffe Haut auch sehr wichtig sind außerdem Paprika, Kiwi und Broccoli. Das in ihnen enthaltene Vitamin C regt die Bildung der kollagenen und elastinen Fasern an.
Altersflecke sind auch für sehr viele Damen sehr störend, und am besten bekämpfen kann man sie mit speziellen Cremes, die beispielsweise einen Extrakt aus der Süßholzwurzel enthalten. Diese wirken dann aufhellend, natürlich nach und nach. Wenn es schneller gehen soll, kann man diese Pigmentflecke auch beim Hautarzt durch Lasern oder ein Fruchtsäure-Peeling entfernen lassen.
Menschen, die regelmäßig Tee trinken, sind nicht nur Genießer, sie tun auch ihrer Gesundheit etwas Gutes, und zwar vorbeugend. Auch gegen ganz akute Beschwerden gibt es einige Kräuter, die dagegen gewachsen sind. Sie können Schmerzen lindern und auch für ein gutes Wohlbefinden sorgen.
Für die Verdauung ist die Sennespflanze sehr gut geeignet. Sie ist in einigen Tees wie beispielsweise dem Midro-Tee enthalten. Zu Hause ist diese Pflanze in Ägypten, dem nördlichen Zentralafrika und auch in Vorderindien. Sie verstärkt sowohl die Darmbewegung als auch die Schleimabsonderung. Sie hilft auch sehr gut kurzfristig bei Verstopfungen.
Auch gegen die heute sehr oft vorkommende Überlastung ist ein Kraut gewachsen, und zwar die Melisse. Die hat eine sehr beruhigende Wirkung, und daher nutzt man sie sehr gerne für die Bekämpfung von Einschlafstörungen und auch Unruhe. Auch als Beruhigungspräparat in der Angsttherapie wird sie gerne eingesetzt. In der Melisse sind schützende Wirkstoffe enthalten, und diese helfen auch beim Entgiften der Leber.
Bei Husten wird sehr oft der Thymian eingesetzt, denn er ist nicht nur ein leckeres Gewürz, sondern auch ein Heilkraut. Der Thymian wird vor allen Dingen gerne bei Husten- und Bronchialbeschwerden eingesetzt, und das aufgrund seiner krampflösenden Eigenschaften. In ihm sind reichlich ätherische Öle enthalten, vor allen Dingen ist hier das Thymol zu nennen. Diese ätherischen Öle wirken sehr krampflösend in den Bronchien, und gleichzeitig fördern sie auch das Abhusten von Schleim. In unseren heimischen Gefilden wird der Thymian sehr gerne in den Gärten und auch auf den Fensterbrettern gezogen. Genutzt wird er auch als Gewürz, und das vor allen Dingen in der leckeren mediterranen Küche. Dort darf der Thymian heute gar nicht mehr fehlen.
Gerade bei rheumatischen Erkrankungen können die Beschwerden verbessert werden, wenn man eine verstärkte Entschlackung und auch Entwässerung erreicht. Dabei ist es wichtig, dass man sich möglichst natriumarm oder auch salzarm ernährt, und gleichzeitig sollte man dabei die entwässernde Wirkung der Brennnessel nutzen. Diese macht auch gleich noch munter und vital.
Für das Herz wird immer wieder der Weißdorn empfohlen. Dessen Wirkung ist wahrlich umfassend, denn er schützt das Herz, indem er für eine bessere Durchblutung der Herzkranzgefäße sorgt, und auch dafür, dass diese Herzkranzgefäße den angebotenen Sauerstoff sehr viel besser ausnutzen können. So kann der Herzmuskel gleich wieder viel besser, gleichmäßiger und auch beständiger arbeiten.
Der Weißdorn hilft auch sehr gut bei Migräne und Kopfweh.
Bereits seit sehr vielen Jahrhunderten wird Anis eingesetzt als Heil- und Gewürzpflanze. Durch seine entkrampfende Wirkung ist ein Anistee prädestiniert als hervorragendes Getränk bei Magenbeschwerden. Er schmeckt leicht süßlich, daher wird er auch sehr gerne bei Kindern angewandt, die unter Blähungen leiden.
Tees sind vielseitig anwendbar, es kommt nur auf die Sorte an.
Auf Fans nordeuropäischer Länder warten entlang der “Abenteuerstraße” zwischen Oslo und Bergen Reiseerlebnisse der besonderen Art. Vorbei an endlos großen Feldern, Wiesen und kristallklaren Seen kommen Skandinavienurlauber an schneebedeckten Bergen,
Fjorden, der reizvollen Küste und Wasserfällen vorbei.
Alle Reisenden, die auf der fast legendären Abenteuerstraße von Oslo nach Bergen wollen, entscheiden sich meist für die südliche Route entlang der sogenannten „Riviera des Nordens“. Die Strecke von Oslo nach Bergen ist fast 500 Kilometer lang und wer sich für diese abenteuerliche Reise entscheidet, bekommt die facettenreichen Gesichter Norwegens hautnah zu sehen. Dazu gehören die Westküste entlang einer Halbinsel, Fjorde, wie auch die Abgeschiedenheit auf dem Plateau des Hardangervidda. Unterwegs lohnt sich auch immer ein Halt, um die Natur zu erkunden oder die Rafting-Angebote wahrzunehmen.
Alle, die von Bergen aus starten, um über die viel gepriesene Abenteuerstraße die quirlige Metropole Oslo zu erreichen, haben gleich mehrere Routen zur Auswahl. Möglich ist eine Fahrt über Aurland in nordöstlicher Richtung, die durch einen mehr als 20 Kilometer langen Tunnel führt und auf die Landstraße 7 nach Oslo weiter leitet. Unterwegs kann der Reisende die Ausläufer des Sognefjords bestaunen, der mit attraktiven Tagesausflügen via Kajak lockt. Für alle Autofahrer, die gern auch eine kurvenreiche Strecke in Kauf nehmen, ist die Fahrt über die E 16, die auf die Landstraße 7 führt, eine attraktive Alternative.
Über eine Strecke von rund 30 Kilometern zieht sich die Straße durch ein atemberaubend schönes Tal, bevor sie das Ufer des als „König der Fjorde“ bekannten Hardangerfjord erreicht. Dieser Meereseinschnitt reicht weit ins Land hinein bis zur Ortschaft Eidfjord. Hier fallen die Berge steil ins Wasser ab und bieten dem Reisenden ein traumhaft schönes Panorama. Danach geht es weiter nach Odda, ins Hochgebirge. Die kurvenreiche Fahrt wird durch die atemberaubend schöne Aussicht entschädigt, die der Reisende von hier aus genießen kann. Wasserfälle und Seen, Täler und Berge wechseln sich ab, bis der Fahrer den im Winter beliebten Skiort Geilo erreicht hat. Reisende, die sich im Sommer für eine Fahrt über die Abenteuerstraße nach Oslo entscheiden, sollten hier einen Stopp einlegen, um eine Fahrt mit dem Schlauchboot zu unternehmen, oder sich auf eine Wildwasserfahrt einzulassen. Naturliebhaber werden in dieser Gegend auch auf Wölfe treffen. Am Tunhovdfjord, im Langedrag Nationalpark, werden die letzten überlebenden Wölfe in freier Wildbahn gehalten, um sie vor dem Aussterben zu schützen.
Nach einem interessanten Abstecher in den Nationalpark geht es weiter über die Abenteuerstraße von Geilo aus Richtung Süden. Beim Städtchen Skogli zweigt die Route Richtung Tunhovd ab, um nach dem weiteren Verlauf Langedrag zu erreichen. Von hier aus führt die Abenteuerstraße weiter zu einem etwa 1.000 Meter hoch gelegenen Tierpark. Von hier aus eröffnet sich dem Skandinavienurlauber ein gigantischer Panoramablick über die Täler von Hallingdal und Numedal. Von hier aus führt die Landstraße 7 in Richtung Honefoss. Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Hauptstadt, die man nach einer insgesamt dreistündigen Fahrt von Bergen aus erreicht.
Wenn man übergewichtige Menschen fragt, warum sie abnehmen wollen erhält man meistens zur Antwort, um besser auszusehen und sich schöne Kleidung kaufen zu können. Die meisten haben noch gar nicht erkannt, dass Übergewicht nicht nur unschön aussieht, sondern auch sehr ungesund ist. Dennoch ist es so, dass einfach überall die Verlockungen lauern, seien es duftende Backwaren, die leckere Schokolade oder das Stück Sahnetorte. Auch die ganzen versteckten Fette und der Zucker in den Wurstwaren oder Fertiggerichten machen es nicht gerade einfacher.
Kein Wunder also, dass mittlerweile rund 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Deutschland einfach zu dick sind. Es ist sogar so, dass jeder fünfte Deutsche bereits adipös ist, also krankhaft fettsüchtig.
Dabei gibt es so viele weitere Gründe, warum sich jedes Kilo weniger auf der Waage auf jeden Fall lohnt. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass man eine Diabetes verhindern sollte. Es gibt wohl kaum eine Krankheit, die so eng und direkt mit dem Übergewicht verknüpft ist wie der Diabetes Typ 2. In einer Studie konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass Übergewichtige sehr viel öfter an Diabetes erkranken als Normalgewichtige. Aber es gibt auch eine gute Nachricht, denn jedes Kilo, das man verliert, senkt das Risiko zu erkranken. Besser noch, sogar eine bereits existierende Diabetes kann in zwei von drei Fällen wieder auf normale Werte gebracht werden, und zwar durch eine bessere Ernährung und mehr Bewegung. In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass jedes Kilo, das man weniger mit sich herumträgt, das Leben von Diabetikern um rund drei bis vier Monate verlängert.
Wer wirklich sinnvoll abnehmen möchte, der wird sich auch mehr bewegen, und damit kurbelt man seinen Stoffwechsel an. Hält man nur eine Diät, dann fährt der Körper seinen Energiebedarf herunter. Bewegung hilft dabei, den Grundumsatz des Körpers zu erhöhen und auch langfristig zu erhalten. Dabei bilden sich Muskelzellen, und diese verbrauchen auch mehr Energie. Daher sollte man auch nicht verzweifeln, wenn die Waage einmal einfach stehen bleibt und es nicht weiter abwärts geht.
Sehr gut ist abnehmen auch für den Puls. Wenn das Abnehmen mit Bewegung unterstützt wird, dann werden auch das Herz und der Kreislauf gestärkt. Gleichzeitig wird auch die Durchblutung verbessert und dazu der Ruhepuls gesenkt. Bei einem regelmäßigen Training hält dieser Effekt auch langfristig an. Für den Puls bei einem effektiven Training gilt folgende Faustformel: 180 Schläge minus Lebensalter. Bei einer 35-jährigen Person wäre das also 145.
Jedes Kilo, das man abnimmt, entlastet auch die Kniegelenke. Um einer fortschreitenden Arthrose entgegenzuwirken sind mehr Bewegung und auch weniger Last sehr gut geeignet. Gerade die Gelenke brauchen die Bewegung, denn nur so kann sich der Knorpel, der selbst keine Nährstoffversorgung hat, mit Gelenkflüssigkeit vollsaugen, die umliegend ist. Die Gelenke werden zusätzlich durch eine bessere Muskulatur gestützt. Und den Effekt kann man auch gleich sehr schnell spüren. Entzündungen und Schmerzen gehen zurück, Gelenke werden wieder geschmeidiger.
Auch der Rücken profitiert von jedem abgenommenen Pfund. Hier sollte man ebenfalls am besten die Ernährugsumstellung mit Bewegung kombinieren. Das gilt auch für Bandscheibenprobleme. In Studien konnte gezeigt werden, dass mehr Bewegungsfähigkeit und eine verbesserte Muskulatur, die durch weniger störendes Fett erreicht wurden, in manchen Fällen sogar Schmerzmittel unnötig machen können.
Übergewicht ist auch ein gravierender Faktor für das Brustkrebsrisiko. In Studien konnte hier ebenfalls die Verbindung von Übergewicht mit der Steigerung des Brustkrebsrisikos nachgewiesen werden.
Stress wird durch Übergewicht gefördert, und gleichzeitig fördert Übergewicht auch Stress. Das Problem ist hier allerdings, dass ein allzu rigider Diätplan noch zusätzlich dafür sorgen kann, dass Stress entsteht. Der beste Weg, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, ist wieder einmal Sport. Allein schon zwanzig Minuten Fitnesstraining in der Woche reichen aus, um den Spiegel des Stresshormons Kortisol um rund 40 Prozent zu senken. Bewegung hilft vor allen Dingen langfristig dabei, die Stressresistenz langsam zu erhöhen.
Durch das Abnehmen gelangt man auch zu viel mehr Selbstbewusstsein. Wenn man zu dick ist, dann sinkt das Selbstwertgefühl. Natürlich macht abnehmen nicht immer gleich glücklich, aber Psychologen konnten herausfinden, dass jedes einzelne abgenommene Kilo neue Möglichkeiten und auch Handlungsspielräume eröffnet, und die ließen das Selbstbewusstsein der Studienteilnehmer ansteigen.
Übergewicht stört auch die Atmung, es kann nachts zum Hyperventilieren oder auch zu Atemaussetzern kommen. Das führt zu einem schlechten Schlaf, und dann folgen Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen. Abnehmen hilft dagegen, und wer besser schläft, der kann sein Gewicht auch viel leichter halten.
Da beim Abnehmen auch das Zäpfchen im Rachen abnimmt, wird ein nächtliches Geschnarche weniger und die Nacht insgesamt ruhiger.
Auch der Fettstoffwechsel kommt beim Abnehmen ins Lot. Wer sich wirklich schlankheitsbewusst ernährt, der achtet darauf, dass man mehr gesunde Fette zu sich nimmt.
Zu einem Sodbrennen führt nicht nur eine Schwangerschaft, sondern auch Übergewicht. Das Gute ist aber, dass gleichzeitig mit den Kilos auch Schmerzen und Völlegefühl verschwinden.
In neuesten Studienergebnissen konnte man herausfinden, dass ein Zusammenhang zwischen Übergewicht, Schlafmangel und Depressionen sehr wahrscheinlich ist. Es sind bestimmte Botenstoffe, die sogenannten Zytokine, die sowohl bei Übergewichtigen als auch bei Depressiven im gleichen Maße erhöht sind. Schlafmangel lässt diesen Botenstoff noch ansteigen, daher scheint sich alles drei wirklich gegenseitig zu bedingen. Demnach könnte man mit weniger Gewicht auch das Depressions-Risiko reduzieren.
Körperliche Bewegung und auch eine vitaminreiche Ernährung pushen das Immunsystem sehr. Das beste Beispiel ist ein moderates Ausdauertraining. Bereits nach zehn bis zwölf Wochen steigt die Anzahl der Antikörper im Blut an, und somit sinkt dann auch die Anfälligkeit für Infekte.
Ein häufiges Problem von Übergewichtigen sind auch schwere Beine, Wassereinlagerungen und auch sehr schmerzhafte Krampfadern. Venen werden durch weniger Kilos entlastet, und Krampfadern schmerzen nicht mehr so. Die Venen-Waden-Pumpe wird durch jede einzelne Muskelfaser gekräftigt, daher gilt auch hier am besten abnehmen und mehr bewegen.
Natürlich bekommt man auch einen ständig erhöhten Blutdruck mit dem Abnehmen in den Griff, und das dann sogar ganz ohne Medikamente.
Durch die so entstehenden besseren Blutdruck- und Blutfettwerte wird auch das Risiko eines Schlaganfalls gesenkt. Auch das Herz wird durch Übergewicht geschädigt, und das auf recht vielseitige Weise. Auch das Herz kann verfetten, und dann kommt es dazu, dass es stolpert, und insgesamt hat es dann jede Menge zu tun. Jedes einzelne Kilo weniger ist eine echte Erleichterung, und zwar ganz besonders, wenn die Pfunde am Bauch schmelzen.
Es geht also nicht nur um die Optik, auch viele andere Gründe gibt es, um Gewicht zu verlieren.
Im Bereich der Kosmetik gibt es immer wieder neue Wirkstoffe, die die Haut glatter und straffer machen sollen. Einige sind auch nur dafür da, um für Wellness und Entspannung zu sorgen. Ganz aktuell sind im Moment die Wirkstoffe von der Alm, hier trifft es wirklich zu, dass der Berg ruft.
Einige interessante neue Wirkstoffe kommen aus den Bergen. Beispielsweise die Alpenrose, die den Teint verjüngen kann. Alle Blumen, die in der Höhe blühen, müssen ganz schön resistent sein. Sie müssen hier einiges aushalten, brennende Sonne und eisige Winde beispielsweise. Die Stoffe, die die Blumen so resistent machen, stecken nun auch in der neuen Gebirgs-Kosmetik. Diese macht die Haut so richtig schön und auch widerstandsfähig. Forscher konnten hier den Extrakt aus den Stammzellen der Alpenrose gewinnen. Dieser soll die Hautstammzellen beleben und auch schützen. Das klingt gefährlich, ist es aber überhaupt nicht. Die Zellen sind lediglich für die Erneuerung der Haut zuständig. Aber auch ihre Teilungsfähigkeit nimmt im Laufe der Zeit und mit dem Alter ab, und auch klimatischer Stress wie die UV-Strahlung sorgt dafür, dass diese Teilungsfähigkeit abnimmt. Der Alpenrosenextrakt ist in der Lage mit Dehydrin, einem ganz speziellen Protein, und auch anderen Schutzstoffen, diese Aktivität wieder zu steigern und auch Kraft zu verleihen.
Latschenkiefer ist etwas, das sehr viele Menschen schon recht lange nutzen, meistens für die Füße. Das frisch duftende Öl wird aus den Spitzen der Latschenkieferäste gewonnen. In naturreinem Latschenkieferöl ist unter anderem die Substanz D3-Caren enthalten, und dieser hemmt Entzündungen. Zudem fördern die ätherischen Öle auch die Durchblutung, und auch die Muskeln werden gelockert. Ganz toll macht sich dieses Öl in einer Fußcreme für die müden Wanderfüße.
Salbei ist sehr gut geeignet, um das Haar zum Glänzen zu bringen. Auf den Almwiesen ist wirklich gegen alles ein Kraut gewachsen. Das ätherische Öl aus dem Salbei, die Gerbstoffe und auch die Flavonoide, also die sekundären Pflanzenstoffe, wirken desodorierend und auch desinfizierend. Daher werden sie eingesetzt, um die Kopfhaut zu erfrischen und auch um das Haar damit zu stärken.
Edelweiß wird genutzt, um die Haut zu stärken. Durch Studien der Universität Innsbruck konnte bestätigt werden, dass dieses Wahrzeichen der Alpen auch eine heilende Wirkung hat. Der Wurzelstoff Leoligin soll beispielsweise die Gefäße stärken, und die Beauty-Kraft des Edelweiß steckt vor allen Dingen in seiner recht hohen antioxidativen Wirkung. Dieser Extrakt fängt die hautschädigenden Sauerstoffmoleküle ab, auch bekannt als freie Radikale, die die vorzeitige Hautalterung auslösen.
Die Bergwelt ist ein reiner Balsam für die Seele, und genau das haben sich recht viele Hotels zunutze gemacht, die sich in Alpennähe befinden. Hier werden Wohlfühl-Behandlungen angeboten, mit denen es möglich ist, die heilende Kraft noch intensiver zu erfahren. Richtig relaxen kann man beispielsweise im Heukraxenofen, dort sitzt man dann vor einer heugefüllten Nische. Durch die Wärme und auch die ätherischen Öle des Heus kann man so richtig gut tief durchatmen, und Verspannungen werden gelöst. Noch viel intensiver wirkt ein Heubad. Dabei ist man schön eingepackt in einen Mix aus Kräutern, Gräsern und Blüten.
Dabei werden die Muskeln gelockert, und zwar durch den Wirkstoff Cumarin, der beim Trocknen dieses Heus entsteht.
Ein weiteres traditionelles Mittel, um den Kreislauf in Schwung zu bringen, ist das Kneippen im Gebirgsbach. So wird auch gleich das Bindegewebe gestärkt. Das geht grundsätzlich zwar auch unter der Dusche, aber die wunderbare Bergkulisse und die reine Luft machen noch zusätzlich den Kopf frei.
Wer keine Zeit hat, in die Berge zu fahren, kann man auch ein paar Wohlfühl-Rezepte nutzen, die für das heimische Bad geeignet sind. Beispielsweise eine Ziegenmilch-Packung. Diese Milch ist sehr reich an hautpflegenden Fetten. Man rührt am besten in Ziegenmilchjoghurt etwas Honig hinein, und dann verteilt man diesen Mix auf Füße und Hände. Dann für 15 Minuten wirken lassen und danach abwaschen, das macht herrlich zart.
Auch eine Kartoffelmaske ist schnell gemacht. Die Stärke in diesen Erdäpfeln verkleinert die Poren der Haut. Hierfür muss man einfach nur eine Kartoffel in Scheiben schneiden und diese dann für 15 Minuten auf das Gesicht legen. Anschließend das Gesicht abwaschen.
Es ist bereits wissenschaftlich bewiesen, es gibt keinen anderen Tee, der so gesund ist wie der grüne Tee. Sehr viele trinken ihn sehr gerne, er schmeckt sehr gut und kommt auch ohne zusätzliche Süßungsmittel aus.
Grüner Tee ist bekannt dafür, dass er das Krebsrisiko senkt. Mittlerweile ist es sogar soweit, dass die Forscher aus einem sehr wertvollen Inhaltsstoff des grünen Tees ein Krebsmedikament entwickeln wollen. Der Stoff wird EGCG genannt, und er hemmt die Vermehrung von bösartigen Zellen. In Studien konnte herausgefunden werden, dass täglich mindestens drei Tassen grüner Tee das Risiko senken können, an Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Darm-, Lungen- und auch Brustkrebs zu erkranken.
Auch gegen das Bauchfett hilft der grüne Tee aktiv weiter. Im Tee sind die sogenannten Catechine enthalten, und die regen den Stoffwechsel sehr kräftig an. Wer täglich vier Tassen grünen Tee trinkt, der verbrennt weitaus mehr Fett. Auch wenn man keine Lust hat, seine Ernährung zu ändern, nimmt man trotzdem ganz allmählich ab. Dies konnte in einer japanischen Studie gezeigt werden. Ganz besonders gut wirkt der grüne Tee allerdings, wenn man ihn im Rahmen einer fettarmen Diät einsetzt. Hier steigern die täglichen vier Tassen den Abnehmerfolg um rund 50 Prozent.
Auch als Schutz vor Alzheimer ist der grüne Tee bestens geeignet. Es gab schon früher Hinweise aus der Laborforschung, aber jetzt konnte es auch an einer Studie am Menschen ganz eindeutig belegt werden, dass der Inhaltsstoff EGCG die Gehirnzellen vor Ablagerungen schützt, die dann zu Parkinson oder Alzheimer führen können. Zusätzlich fördert der grüne Tee auch die Durchblutung im Gehirn. Der Effekt ist eindeutig, durch das Mehr an Sauerstoff wird die Konzentration verbessert, genauso ist es bei der Lernfähigkeit und bei der Gedächtnisleistung. Um diesen Effekt zu erreichen, werden täglich mindestens drei Tassen benötigt.
Ebenso sehr effektiv wirkt der Tee bei Infektionen. Der grüne Tee liefert sehr viele Flavonoide, und diese Pflanzenstoffe stärken die Abwehr. Das machen sie, indem sie sogenannte Killerzellen aktivieren, die die schädlichen Bakterien und Viren sowie Pilze abtöten. Untersuchungen aus den USA konnten beweisen, dass man mit täglich vier Tassen bestimmten Infektionen wie beispielsweise Magen-Darm-Grippe, Durchfall oder Erkältungen vorbeugen kann.
Wer hätte es gedacht, aber der grüne Tee ist auch ein hervorragender Blutdrucksenker. Der einzigartige Pflanzenstoff-Mix, der sich im grünen Tee befindet, senkt das schädliche Cholesterin im Blut. Dadurch hält es die Adern flexibel, und gleichzeitig schützt er sie vor Ablagerungen. So wird der Blutdruck gesenkt. Diese Wirkungen sind dann in der Lage, das Risiko für einen Herzinfarkt und auch einen Schlaganfall deutlich zu senken. Auch hier sind vier Tassen täglich nötig, um diese Wirkung zu erhalten.
Er wirkt am besten, wenn man ihn folgendermaßen zubereitet:
Für eine Tasse Tee, also 150 ml, übergießt man einen Teelöffel voll Blätter mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser. Dann allerhöchstens für anderthalb Minuten ziehen lassen.
Das Wasser sollte zwischen 70 und 80 Grad heiß sein. Am besten ist es, wenn man einen Liter Wasser zum Kochen bringt, und wenn das Wasser dann nicht mehr sprudelt, dann gießt man noch einen Viertelliter kaltes Wasser dazu. So bekommt man dann die richtige Temperatur.
Zudem ist es auf jeden Fall besser, wenn man keine Teebeutel verwendet, sondern lieber den losen Tee. Dabei ist es egal, ob man sich Tee aus China oder Japan kauft, die richtige Zubereitung ist wichtig für die optimale Wirkung.
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