Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein

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Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und

Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr

2012!!!

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Pflege aus der Natur – Äpfel machen richtig schön

Schon von jeher sind Äpfel etwas, das die Menschheit in Versuchung führt, das erging schon Eva so. Allerdings ist das auch kein Wunder, denn Äpfel sind vollgestopft mit jeder Menge an gesunden Schönheitsmitteln.

Nicht umsonst ist es so, dass der Apfel als Paradiesfrucht gilt. Er enthält sehr wertvolle Pektine, Vitamine und auch Enzyme. Diese verfeinern und klären das Hautbild. Fältchen werden geglättet, und Augenringe schwellen sehr schön ab. Gleichzeitig wird auch der Zellstoffwechsel richtig gut angekurbelt. Auch ein Fußbad mit Apfelessig kann wahre Wunder bewirken. Aber auch einen Gesichtsmaske für einen tollen klaren Teint oder auch eine Apfelpackung gegen müde Augen sind immer sehr beliebt. aepfel

In England heißt es, dass ein Apfel am Tag den Arzt ersparen soll, das ist so, weil Äpfel so gesund sind. Wenn man einmal herzhaft hineinbeißt, dann ist dies gut für die Zähne. Es stärkt sowohl die Zähne als auch das Zahnfleisch, und durch die Fruchtsäure werden auch noch die Zähne gereinigt, hier hat der Apfel die gleiche Wirkung wie ein Gesundheitskaugummi. Viele trinken sehr gerne Apfelsaft, und diesen kann man sogar auch als tonisierendes Gesichtswasser nutzen. Behandlungen mit Äpfeln ersetzen zwar keine ausgiebige Wellness Reise, aber sie können schon einiges bewirken.

Jetzt kommt wieder die kalte Jahreszeit, und die Füße sind auch sehr schnell mal wieder kalt. Das ist genau die passende Zeit für ein Fußbad mit Apfelessig. Dieses regt die Durchblutung an, und zudem pflegt es auch noch die Haut. Für dieses Fußbad füllt man ganz einfach eine Schüssel mit warmem Wasser, dann gibt man 30 Gramm Meersalz, einen Teelöffel Honig und auch 50 ml Apfelessig hinzu. Dann die Füße darin für 15 Minuten baden.

Den Teint erfrischen kann man sehr gut mit einer Gesichtsmaske. Wenn es einmal schnell gehen muss, dann reibt man einen halben Apfel und verrührt ihn dann mit einem Esslöffel Honig. Diesen Brei dann auf das Gesicht auftragen und für mindestens zehn Minuten einziehen lassen. Danach dann einfach wieder lauwarm abwaschen. Durch die Wirkstoffe des Apfels wird der Zellstoffwechsel angekurbelt, und so schenkt diese Maske eine rosige Haut, und die Pektine des Apfels verfeinern zudem die Poren und klären auch das Hautbild.

Bei müden Augen und auch geschwollenen Tränensäcken sind Apfelschnitze auf jeden Fall eine sehr gute Soforthilfe. Man legt einfach zwei gekühlte Apfelschnitze für 15 Minuten unter die geschlossenen Augen. Die im Apfel enthaltenen Pektine und Enzyme wirken schön entstauend und auch abschwellend.

Es empfiehlt sich, immer ein paar Äpfel im Haus zu haben, sei es zum Essen oder auch als Sofort-Schönheitshilfe.

September 23rd, 2011 | Leave a Comment

Länger jung mit Strauchgemüse – Tomaten

Wenn sie so richtig sonnenverwöhnt sind, dann stecken in ihnen die meisten Vitalstoffe. Die Rede ist vom leckeren roten Strauchgemüse Tomaten. Sie können aber noch viel mehr, denn wenn man nach den neuesten Studien geht, dann sind Tomaten jetzt pure Medizin. Tomaten schmecken recht angenehm säuerlich, und sie sind auch sehr vielseitig verwendbar. Und in Deutschland landen die Tomaten fast immer täglich auf dem Tisch. strauchgemuese Wer gerne und vor allen Dingen auch häufig Tomaten isst, der lebt sehr gesund, jedenfalls wenn sie aus dem Freiland-Bioanbau stammen. Die Wirkstoffe bilden sich nur unter natürlichen Wachstumsbedingungen optimal aus. Die Ernährungswissenschaftler raten daher, jeden Tag zwei große Tomaten zu essen, dann kann man vom Gesundheitseffekt profitieren.

In Tomaten stecken pro 100 Gramm gerade einmal 17 Kalorien. Das ist deshalb so, weil Tomaten zu 93 Prozent aus Wasser bestehen. Aber auch diese restlichen sieben Prozent, die dann das Fruchtfleisch, Haut und die Kerne darstellen, liefern rund 50 verschiedene Vitalstoffe. Darunter sind sehr viele, die wir jeden Tag brauchen, um uns wohlzufühlen, und damit der Körper auch bestens gesund erhalten wird.

Tomaten sind auch sehr gut geeignet, um das Herz zu schützen. Sie liefern sehr viel Lycopin, das ist der Pflanzenfarbstoff, von dem sie die rote Farbe bekommen. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass dieser Farbstoff das effektivste Antioxidans ist, das man bisher nachweisen konnte. Lycopin ist bestens geeignet, um die Ablagerungen eines Cocktails aus Cholesterin-Radikalen in den Adern zu verhindern. Dieser Cocktail kann Herzinfarkt und Arterienverkalkung hervorrufen. Das Lycopin wird darin von der Folsäure unterstützt, die in den Tomaten ebenfalls enthalten ist.

Isst man Tomaten, dann genießt man auch automatisch einen guten Krebsschutz. Hier ist es ebenfalls das Lycopin, das positiv wirkt. Nachweisen konnte man hier, dass das Risiko für verschiedene Krebsarten so gesenkt wird. Das ist deshalb so, weil Lycopin kritische Zellveränderungen hemmt.

Tomaten enthalten aber auch ein Beauty-Duo. Sie liefern auch sehr viel Vitamin C. Dieses kann der Körper ganz besonders gut aufnehmen. Auch Vitamin C arbeitet als Antioxidans, und zwar hauptsächlich in der Haut. Dies passiert hauptsächlich in Kombination mit dem Vitamin E, das ebenfalls enthalten ist. Dadurch wird die Haut jung erhalten, und auch die Folgen der UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht werden gemindert. So ganz nebenbei hilft Vitamin C auch dabei, Kollagen für eine glatte Haut aufzubauen.

Tomaten liefern auch sehr viel Eisen. Das ist wichtig für das Knochenmark, damit es Blut bilden kann. Eisen steckt im Blut selbst und es sorgt dafür, dass der Sauerstoff von der Lunge in die einzelnen Zellen des Körpers transportiert wird. Je mehr Sauerstoff uns durchflutet, desto mehr Energie haben wir logischerweise auch. Auch die in den Tomaten enthaltenen Stoffe Serotonin und Tymarin heben die Stimmung.

strauchgemuese-1 Die kleinen roten Tomaten sind sogar sehr gut für das Gehirn, denn sie liefern auch sehr viele B-Vitamine, die die Lernfähigkeit, die Konzentration und auch das Gedächtnis fördern.

Unter allen Tomatensorten sind drei auf jeden Fall herauszuheben, die am gesündesten sind. Da ist zum einen die Fleischtomate. Diese hat sehr wenig Fruchtsäure. Dadurch werden dann die Zähne und auch der Magen geschont. Sie liefern aber auch sehr viel Vitamin C und auch Kalium. Dieses ist sehr gut für die Herzfunktion.

Kirschtomaten kennt man auch unter Cocktailtomaten oder auch Cherrytomaten. Diese liefern ganz besonders viel Vitamin B und auch Folsäure, beides sehr wichtig für Herz und Gehirn. Das süßliche Aroma macht sie auch zu einem leckeren Snack.

In den Strauchtomaten ist ganz besonders viel Lycopin enthalten. Sie schmecken sehr lecker, und zwar kräftig-würzig. Man kann aus ihnen sehr gut ein aromatisches Tomatenmark herstellen, und auch als Tomatensuppe und Tomatensaft sind sie bestens geeignet.

September 23rd, 2011 | Leave a Comment

Urlaub wie Gott in Frankreich im romantischen Elsass

Es sieht fast aus wie in einem Bilderbuch – schöne sanfte Hügel, auf denen die beliebten edlen Riesling-Trauben reifen, und wunderbare gemütliche Fachwerkdörfer, elsass-1_0 in deren Gassen man dem Duft von Flammkuchen und Baguette nicht entkommen kann. Wie man dahin kommt? Ganz einfach, wenn man vom deutschen Südwesten aus einfach über die Grenze nach Frankreich fährt, dann landet man inmitten dieser Postkarten-Idylle des spätsommerlich verträumten Elsass.

Reist man im September in den Elsass, dann findet überall an den Wochenenden ein Weinfest statt. Das geht oft mit traditioneller Musik einher und natürlich den schönen alten Trachten. Die Hochburgen der sehr edlen Tropfen sind hier die Städte Ribeauvillé, Riquewihr oder auch Hunawihr. Darum herum gibt es aber natürlich auch noch weitere schöne Ausflugsziele.

Absolutes Paradies für Wanderer sind die Seen und die Berge der Vogesen. Wer hier ganz besonders urig übernachten möchte, der quartiert sich in den „Fermes Auberges“ ein. Dies sind die so typischen Bergbauernhöfe, die Gästezimmer anbieten. Es gibt einige Bauernhöfe, wo die Gäste zuschauen können, wie beispielsweise der würzige Münsterkäse hergestellt wird. Natürlich kann man den hier auch gleich probieren.

Auch die Hochkönigsburg wird sehr gerne besucht. Diese befindet sich auf einem 757 Meter hohen Felsen, der sich bei Selestat befindet. Diese Festung wurde einst durch Kriege zerstört, und dann nach den Vorstellungen von Kaiser Wilhelm II wiederaufgebaut.

Auch sehr schöne Städte zum Schwärmen gibt es im Elsass. Schon allein Straßburg ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wer Straßburg besucht, sollte sich auf jeden Fall ein bis zwei Tage dafür Zeit nehmen. Nur so kann man eine Bootsfahrt durch das ehemalige Gerberviertel Petite France erleben, und auch durch die Rue Mercière zum Münster schlendern. Man kann hier aber nicht nur sehr viel sehen, auch zum Shoppen ist Straßburg auf jeden Fall eine sehr gute Adresse.

Zum Genießen und Schauen sollte man dann eher nach Colmar fahren. Ein Muss sind hier auf jeden Fall das 1537 errichtete Maison Pfister, elsass_0 oder auch das Unterlinden-Museum, wo man den weltberühmten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald bewundern kann. Hier ist auch alles etwas kleiner als in Straßburg, und das gilt auch für die Boote.

Allerdings ist es vollkommen egal, wo man sich im Elsass aufhält, das berühmte „Savoir-vivre“ kommt hier niemals zu kurz. Um diese entspannte französische Lebensart zu entdecken bietet sich auf jeden Fall der Spätsommer an, und auch der Herbst ist bestens geeignet. Dann ist das Klima schön mild, und auch die Blätter leuchten bunt, und der neue Wein ist auch schon da. Urlauben wie Gott in Frankreich, das ist im Elsass wirklich möglich.

September 23rd, 2011 | Leave a Comment

Schlank ab 40 – denn eine gute Figur ist keine Frage des Alters

Ist man gerade erst um die zwanzig, dann ist es gar kein Problem, ein paar Pfunde zu viel wieder loszuwerden, aber wenn man dann ein paar Jahre älter ist, meistens so jenseits der 40, wird es immer schwerer, auch nur ein paar Pfündchen loszuwerden, schlank-ab-40-neu sie wollen irgendwie ganz krampfhaft auf unseren Hüften bleiben.

Der Grund ist ganz einfach, denn im Laufe der Jahre verändert sich der Körper, und damit natürlich auch die Bedürfnisse. Jetzt ist es dann an der Zeit, den Lebensstil und vor allen Dingen auch die Ernährung anzupassen, denn sonst wird man unweigerlich zunehmen. Es gibt aber hier genug Möglichkeiten, um gut gegenzusteuern.

Irgendwann, wenn man über 40 ist, werden die Wechseljahre anfangen, vielleicht ist man auch schon bereits mittendrin. Die größte Veränderung, die dann passiert ist, dass der Körper immer weniger unserer weiblichen Hormone produziert. Die sonst so schönen Rundungen gehen zurück, und was noch schlimmer ist, sie verlagern sich und werden zu dem ungewünschten Polster, das man dann um den Bauch herum tragen muss. Gleichzeitig verlangsamt sich dann auch noch unser Stoffwechsel, und auch der Kalorienverbrauch sinkt. Ganz besonders fies ist es dann, dass auch noch der Appetit bei der Hormonumstellung steigt.

Um dann dennoch gut in Form zu bleiben empfiehlt es sich, ein neues Motto auf die Fahne zu schreiben: Klasse statt Masse ist nun das Motto, nach dem man leben sollte. Wenn man die richtigen Lebensmittel wählt, dann nimmt man auch nur wenige Kalorien auf. Trotzdem wird der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, und man kann sogar noch ganz gezielt und sogar auf natürliche Weise den Hormonhaushalt ausgleichen. Zusätzlich bringt man den Stoffwechsel in Gang, indem man regelmäßiges Ausdauertraining absolviert, und auch Muskeltraining bringt einiges. Zudem bleibt man auch in Form. Ganz optimal geeignet sind hier Sportarten wie beispielsweise Radfahren, Schwimmen oder auch Aerobic.

Angewöhnen sollte man sich, dass man zu jeder Mahlzeit eine Portion Obst oder auch Gemüse zu sich nehmen sollte. Dadurch bekommt man viele Nährstoffe, nimmt aber nur wenige Kalorien auf. Dazu dann noch eine Portion Eiweiß, am besten aus Milchprodukten, magerem Fleisch, Hülsenfrüchten, Fisch oder auch Eiern. Das sättigt gut, und auch der Stoffwechsel wird so angeregt. schlank-ab-40-neu-2 Alle stärkereichen Beilagen wie Nudeln oder Reis und Brot sollte man abends lieber weglassen, oder wenn es doch sein muss nur in kleinen Mengen verzehren. Hier sollte man auch immer zu der Vollkornvariante greifen. Ballaststoffe halten einfach viel länger satt. Auch Sojaprodukte wie Sojamilch oder auch Tofu sind gut geeignet, denn sie enthalten natürliche Östrogene, und diese gleichen den Hormonspiegel aus. Am besten ist es, wenn man täglich eine Portion zu sich nimmt, beispielsweise im Salat oder auch im Müsli.

Ab 40 spürt fast jeder die ersten hormonellen Umstellungen, egal ob man sich bis daher überhaupt schon einmal über seine Figur Gedanken machen musste oder auch nicht. Sehr gut ist hier viel Bewegung, um den Stoffwechsel richtig anzukurbeln.

Ab 50 steckt man so richtig in den Wechseljahren. Obwohl man eigentlich ganz normal isst hat man ständig das Gefühl, bei jedem Bissen etwas zuzunehmen. Das ist auch gar kein Wunder, denn der Körper hat gerade in dieser Zeit mit sehr massiven Veränderungen zu kämpfen. Mit sehr viel Gemüse, fettarmem Fleisch und auch Fisch sowie auch unterschiedlichen Vollkornprodukten kann man aber gut in Form bleiben.

Ab 60 hat man die Hormonumstellung und somit die Wechseljahre eigentlich hinter sich. Dann hat sich der Stoffwechsel auch an die neue Situation angepasst, und er arbeitet dann langsamer als er das früher getan hat. Dann heißt es nun maßvoll zu genießen, denn der Energiebedarf kann dann durchaus auf unter 1600 Kalorien sinken.

Ein paar kleine Tipps gibt es noch, wie man sich gut in Form halten kann. schlank-ab-40-neu-1 Wenn man beispielsweise den Zuckerkonsum reduziert, dann verliert man sehr schnell ein paar Pfunde und lebt zudem auch viel gesünder. Hier kann man ganz einfach bei Tee oder auch Kaffee anfangen, und auch beim Backen kann man die Zuckermenge ruhig um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Wichtig ist es auch, dass man keine Crash-Diäten macht. Besser ist es, die Ernährung auf Dauer umzustellen. Auch Rituale können weiterhelfen, denn der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier. Man kann sich angewöhnen, vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken, so isst man einfach weniger. Natürlich ist auch die Flüssigkeitsaufnahme sehr wichtig, jeden Tag sollte man 1,5 bis 2 Liter Wasser oder auch Kräuter- und Früchtetee zu sich nehmen, natürlich ungesüßt. Auch Ingwer-Tee ist bestens geeignet, denn dieser Tee regt die Fettverbrennung mit seinen enthaltenen Scharfstoffen an.

Sehr wichtig ist es auch, dass man immer regelmäßig isst und auch das Frühstück nicht auslässt. Damit kann man seinen Stoffwechsel für die nächsten Stunden um rund 30 Prozent steigern.

September 23rd, 2011 | Leave a Comment

Schön mit Veilchen und Rosen – die besten Wirkstoffe für ein gutes Aussehen

Rosen und Veilchen sind nicht nur tolle Blumen für die Vase, sie enthalten auch sehr viele Wirkstoffe, die sehr gut für die Haut sind und auch viel für das gute Aussehen tun können. Aus dem heutigen Wellnessangebot sind diese Wirkstoffe kaum noch wegzudenken.

Ein Veilchenblüten-Tee wirkt sehr beruhigend. Schon seit sehr langer Zeit nutzt man diese Aufgüsse aus den kleinen blauen Blüten, um ihn gegen Erkältungen einzusetzen. rosen-veilchen Veilchentee kann aber noch mehr, er wirkt beruhigend, und zudem pflegt er auch noch die Haut. Man nimmt hierfür ¼ Tasse an getrockneten Veilchen, diese bekommt man in der Apotheke oder auch im Kräuterladen. Diese Blüten übergießt man mit einem halben Liter kochendem Wasser. Dann für zehn Minuten ziehen lassen. Wenn die Haut gereizt ist, beispielsweise durch einen Sonnenbrand, dann kann eine Veilchen-Kompresse die Heilung unterstützen. Dafür tränkt man einfach ein sauberes Baumwollhandtuch mit dem erkalteten Tee. Dann das Tuch für ein paar Minuten auf die betroffene Stelle legen.

Auch für die Haare sind die Wirkstoffe der Blüten sehr gut geeignet, in diesem Falle der Rosen. Eine Rosenhaarspülung bringt mehr Feuchtigkeit in das Haar. Mit Rosenöl kann man dem Haar auch mehr Elastizität schenken. Es ist bestens geeignet, um die aufgeraute Schuppenschicht des Haars zu glätten. Man nimmt hierfür zwei Tassen an duftenden Rosenblättern, die man dann mit einem halben Liter destilliertem Wasser aufkocht. Dann über Nacht gut ziehen lassen. Das Ganze dann filtern und noch einen Teelöffel Glyzerin und auch zwei Teelöffel Honig dazugeben. Alles in eine dunkle Flasche füllen und dann gut schütteln. Diese Mischung ist gute fünf Tage haltbar. Man gibt diese Mischung als Spülung über das Haar, und dann nicht wieder ausspülen.

Rosenessig ist ein richtiger Jungmacher. Bereits in der Antike galt dieser als absolut einmaliges Anti-Aging-Rezept. Der Rosenessig soll den Falten vorbeugen. Man nimmt hierfür eine Tasse an duftenden Rosenblättern, diese gibt man in eine bauchige, verschließbare Flasche. Dann mit einem ¼ Liter Apfelessig auffüllen. Die Mischung dann zwei Tage ziehen lassen. Erst danach dann filtern und ein ¼ Liter destilliertes Wasser dazugeben. Man reibt den Teint mit dieser Mischung morgens und abends einmal ab. Wenn man diesen Rosenessig in dunkle Apothekerflaschen füllt, dann hält er sich auch problemlos drei bis vier Wochen.

Auch ein cremiges Veilchen-Bad ist etwas sehr Schönes. Das Veilchenöl ist in der Lage, die Haut auszugleichen, daher wird es auch sehr gerne gegen Pickelchen genutzt. Aber auch gegen trockene Stellen ist es einsetzbar. Man nimmt dafür drei Esslöffel Lavendelöl, und das vermischt man mit einer halben Tasse getrockneter Veilchen, fünf Esslöffel Jojobaöl und auch 2,5 ml Lecithin. Dieses wirkt als Emulgator. Das vermischt man wie einen Cocktail. Dann alles in eine Flasche füllen, und zum Bad ein paar Tropfen hinzugeben.

Rosenblätter zaubern auch schöne Augen. Wenn man im Garten oder auch auf dem Balkon ungespritzte Rosen hat, dann kann man mit den Blütenblättern sehr gut die Augen verwöhnen. 97493203 Die Gerbstoffe, die in den Rosenblättern enthalten sind, beruhigen zum einen die Haut und helfen zudem auch gegen geschwollene Lider. Man pflückt sich einfach morgens zwei taufeuchte Blätter ab, und diese legt man dann für zehn Minuten ganz einfach auf die müden Augen. Durch die Körperwärme werden dann die Rosen-Wirkstoffe freigesetzt.

Sehr beliebt ist zur Zeit auch die Rosen-Creme. Das ätherische Rosenöl und auch die Rosen-Essenzen haben die Eigenschaft, eine raue und auch feuchtigkeitsarme Haut wieder richtig zart machen zu können. Zudem besitzen sie auch noch eine schöne straffende Wirkung. Hierfür gibt man eine Tasse Rosenblätter in eine Schüssel, und diese übergießt man dann mit einem Achtelliter heißem aber destillierten Wasser. Das dann für gute zwei Stunden ziehen lassen, und danach das Wasser abfiltern. Dann noch einmal erhitzt abermals darüber gießen. Dann schmelzt man 50 Gramm Lanolin im Wasserbad und gibt das Rosenwasser portionsweise dazu. Wenn die Creme noch warm ist, sollte man sie in saubere Porzellandöschen füllen. So kann man sie gut für rund zwei oder drei Wochen haltbar machen.

September 22nd, 2011 | Leave a Comment

Ganz kleine Tropfen mit einer großen Wirkung – Seren

Der Kampf gegen die Falten, er ist immer aktuell, da führt kein Weg dran vorbei. Immer wieder gibt es neue angebliche Wundermittel, aber es sind im Endeffekt immer die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen. Gerade beim Anti-Aging ist dies sehr wichtig. Hier gibt es tolle Seren, dabei reichen ein bis zwei Tropfen, um den Alterungsprozess der Haut zu lindern. Natürlich können auch diese Seren den Alterungsprozess nicht aufhalten, aber auch zur Linderung ist eine richtige Anwendung entscheidend.

seren-wirkung Seren, die für den täglichen Gebrauch vorgesehen sind, werden für gewöhnlich mit einer Pipette dosiert. Dank einer sehr hohen Wirkstoffkombination reichen hier ein paar Tröpfchen vollkommen aus. Nur ein- oder auch zweimal drücken, und dann kann man die Flüssigkeit mit kreisenden Bewegungen einmassieren oder alternativ auch einklopfen. Durch diese Methode wird auch gleichzeitig die Durchblutung und auch die Aufnahmebereitschaft der Haut angeregt. Hat man Seren mit antioxidativen Inhaltsstoffen, dann sollte man diese am besten morgens anwenden, und zwar unter der Tagespflege. So können sie dann über den Tag die Haut vor den freien Radikalen schützen.

Wer eine recht reichhaltige Grundierung nutzt, der sollte das Serum ruhig als glättende Basis auftragen. Alle Anti-Aging-Seren, die beispielsweise Retinol enthalten, wirken immer am besten über Nacht. Die Grundlage für jedes Serum ist aber immer eine gründlich gereinigte Haut. Nur wenn die Poren der Haut auch wirklich frei sind, können Wirkstoffe auch richtig eindringen, um dann in der Tiefe das volle Potenzial entfalten zu können.

Aufpassen muss man bei den Seren für Augen, denn diese werden nicht zusätzlich zur Creme genutzt, sondern anstatt der Creme. Diese enthalten meistens selbst bereits die wichtigen pflegenden Fette. Diese Augen-Seren sollte man am besten leicht einklopfen oder auch mit einem integrierten Roll-on auftragen.

Zwischen Cremes und Seren gibt es einen entscheidenden Unterschied. Beide können zwar im Prinzip die gleichen Inhaltsstoffe haben, aber in den Seren sind sie hochkonzentrierter vorhanden, und zwar dank ihrer ganz speziellen Grundlage. Daher bieten sie immer eine sehr gute Ergänzung zur Creme.

Ein Serum sollte zum Einsatz kommen, wenn die normale Pflege nicht mehr ausreicht im Kampf gegen die trockene Haut oder auch gegen Fältchen. Dann hat man mit einem Serum die Möglichkeit, mit einem weiteren Wirkstoff in einer hohen Konzentration der bisherigen Pflege zu helfen. Seren sind meistens wässrige Lösungen, so dass hier kein weiteres und somit überflüssiges Fett auf die Haut aufgetragen wird.

Jede Haut hat einen anderen Bedarf, so dass sich auch die Wirkstoffe hier unterscheiden. Bei trockener Haut ist Urea der Klassiker, und zwar wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit. Bei sensibler Haut ist weniger immer mehr, und bei einer unreinen Haut eignen sich Seren perfekt, da die Unreinheiten ja durch ein zu viel an Talg und Fett entstehen. seren-wirkung-1 Diese Seren sind dann besonders leicht und haben nur wenig oder gar kein Fett.

Die wichtigsten Wirkstoffe sind die Hyaluronsäure, die antioxidativen Pflanzenstoffe und auch Vitamine. Die Hyaluronsäure ist ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Bindegewebes, und sie ist auch sehr wasserbindend, daher lässt sie die Haut immer schön fest und straff aussehen. Der Glättungseffekt ist aber leider nicht sehr nachhaltig, daher muss er auch jeden Tag wieder erneuert werden.

Durch die antioxidativen Pflanzenstoffe werden die freien Radikale, also die hautschädigenden Sauerstoffmoleküle, ausgebremst. Und die Vitamine tun nicht nur dem Körper, sondern auch der Haut gut. Vitamin B6 kann beispielsweise bei Unreinheiten helfen, und Vitamin A bei der trockenen Haut und auch gegen die Falten.

September 22nd, 2011 | Leave a Comment

Nicht nur über den Dächern sehr beliebt – Nizza

Die Faszination der Stadt Nizza erlebt man bereits beim Landeanflug. Ein atemberaubender Blick auf die Silhouette der Stadt in der Engelsbucht der Côte d´Azur verursacht nicht nur bei Erstbesuchern ein kribbeliges Gefühl der Vorfreude. Und spätestens wenn man am Flughafen die ersten Palmen sieht und auf der berühmten blumengeschmückte Promenade des Anglais Richtung Stadt fährt, wird es jedem die Sprache verschlagen: nizza rechts der Strand am strahlend blauen Mittelmeer und links die Großstadt mit Cafés, Hotels und Restaurants. Jetzt weiß man, warum Nizza eine der renommiertesten Städte Frankreichs ist.

Die Stadt Nizza hat eine wechselvolle Geschichte. Als günstig gelegene Hafenstadt wurde der Ort bereits in frühesten Zeiten besiedelt. Die Stadt war früher unter provenzalischer, savoyischer, italienischer Herrschaft und gehört seit 1860 zu Frankreich. Spuren aus dieser Zeit sind in der Altstadt, in Altnizza, überall sichtbar. Das Barockviertel aus dem 17. und 18. Jahrhundert war zwar mal ein Verbrecherviertel, wurde aber renoviert und gehört heute zu den Attraktionen der Stadt. Hier in den engen Gassen kann man viele kleine Geschäfte und Handwerksläden finden und überall in der Enge ist Platz für ein Restaurant oder Café mit Stühlen auf der Straße.

Der schönste und beliebteste Platz in der Altstadt Nizzas ist der Place Rossetti, den man nur über kleine verwinkelte Gassen erreichen kann. Hier kann man die barocke Kathedrale der Stadt besichtigen und das beste Eis der Stadt genießen. Auch die Oper und das Rathaus Nizzas in der Altstadt sind sehenswert. Als Herzstück der Stadt wird La Place Massena bezeichnet, ein Verkehrsknotenpunkt und schachbrettartig gepflasterter Platz zwischen Altstadt und moderner, auch Beginn der Fußgängerzone und der bei Nachtschwärmern berühmten Rue Massena.

An der Promenade des Anglais befindet sich auf halber Strecke zwischen Cannes und Monte Carlo der Palast Nizzas schlechthin, das berühmte Luxushotel Négresco mit rosafarbener Kuppel. Sich hier im mondänen Ambiente nur einen Espresso zu gönnen und die nicht selten prominenten Besucher zu beobachten, ist bereits ein Erlebnis. Nizza bzw. Nice, wie die Franzosen sagen, ist eine blühende moderne Stadt mit einer Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen, die aber trotzdem an Traditionen wie z.B. Faschingsumzügen festhält. Der Charme der Stadt begeistert Menschen aller Nationen und ist auch eine Urlaubsoase für viele Prominente. In Frankreich kann nur noch Paris mehr Besucher registrieren als Nizza.

Das milde mediterrane Klima lockt Touristen ganzjährig. Hier kann man nicht nur das Strandleben mit den vielen Strandpartys genießen, es gibt auch viele interessante Museen wie z.B. das Musée d´Art et d´Histoire Palais Massena oder auch Musée d´Art Moderne et d´Art Contemporain und Kirchen zu besichtigen. nizza-1 Und einkaufen kann man solang die finanziellen Möglichkeiten es erlauben.

Die Stadt Nizza ist nicht nur mit Flugzeug, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, als Hafenstadt gibt es einen riesigen Yachthafen und Verbindung zu vielen anderen Häfen. Hier legen nicht nur riesige Kreuzfahrtschiffe an, auch überdimensionale Yachten mit Bewachung und Helikopter an Bord liegen vor Anker. Aber man kann in Nizza auch in tollen Hotels in jeder Kategorie oder einfachen Pensionen übernachten und einen tollen Aufenthalt genießen.

September 22nd, 2011 | Leave a Comment

Ein ganz natürliches Schlankwunder – die Vollmilch

Die meisten kenne den Satz zur Genüge, der meistens von der Mutter kam, wenn man sich ein Glas Vollmilch gönnte: Kind, trink nicht so viel davon, das macht dick. Viele Generationen haben dies gehört, und jetzt stellt sich heraus, dass dies ein absoluter Irrtum ist, wie so vieles, was uns die Mama mit auf den Weg gegeben hat.

Vollmilch ist tatsächlich in der Lage, schlank zu machen. Es gibt einige gute Gründe, warum man jeden Tag mindestens zwei Gläser von diesem Zaubertrunk zu sich nehmen sollte.

donuts and milk Die Milch ist beispielsweise ein richtig guter Sattmacher. Sie sorgt dafür, dass der Hunger sehr deutlich gemindert wird. Dies liegt auch am recht hohen Eiweißgehalt. Bereits morgens zum Frühstück sollte man ein großes Glas Milch trinken, das hält dann für ungefähr vier Stunden satt. Zudem zügelt es auch gleich noch den Hunger bis hin zur Mittagszeit.

Milch lässt aber auch die Pfunde purzeln, denn Milch ist wirklich eine wahre Kalzium-Granate. Das ist ein Mineralstoff, der nicht nur die Knochen stark macht, sondern auch dem Fettabbau sehr hilfreich unter die Arme greift. Das Milchkalzium hat aber eine Dreifachwirkung in der Zelle, es zügelt auch gleichzeitig noch den Fettaufbau.

Dem Milchfett haftet immer ein negatives Image an, dabei ist das nicht gerechtfertigt, denn das Milchfett gehört zu den guten Fetten. Es wirkt sich sehr positiv auf den Cholesterinspiegel aus, und das ist ja wiederum sehr gut, denn ein schlechter Cholesterinspiegel sorgt dafür, dass man mehr Pfunde zulegt und somit werden dann auch wieder Herz-Kreislauf-Erkrankungen gefördert.

Milch hat zudem noch den Vorteil, dass sie einen recht niedrigen glykämischen Index hat, und das bedeutet dann, dass sich die Milch sehr positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt und diesen sogar stabilisiert. So sind wir dann bestens vor Heißhungerattacken geschützt. In 200 ml Milch stecken gerade einmal 120 Kalorien, das sind zwar rund 40 mehr als in Säften, aber durch den guten Sättigungseffekt trinkt man automatisch weniger davon. Zudem sind die Säfte auch meist noch zusätzlich gesüßt, die Milch natürlich nicht.

Wer den Milchgeschmack so gar nicht mag, aber dennoch auf die positiven Effekte der Milch nicht verzichten will, der sollte sich einfach einen frischen Milchshake zubereiten. Dafür püriert man einfach Früchte der Saison wie Beeren oder auch Bananen mit Vollmilch. So kann man den Milchgeschmack etwas mildern.

September 22nd, 2011 | Leave a Comment

Nahrungsergänzungsmittel für Wellness und Gesundheit – was ist wirklich sinnvoll?

Nahrungsergänzungsmittel – fast jeder hat so etwas zu Hause, oder sie zumindest einmal bereits ausprobiert. Viele glauben, dass man mit diesen Mitteln Wunder bewirken kann, oder dass sie gar eine gesunde Lebensweise ersetzen. Das ist natürlich nicht der Fall. Aber vollkommen unnütz sind sie auch nicht. nem Richtig ist auf jeden Fall, dass man diese Nahrungsergänzungsmittel auf jeden Fall sehr gut sein können für die Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden und auch die heute so wichtige Wellness. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Tabletten, Pulver und Flüssigprodukte auch immer optimal ausgewählt werden, und zudem auch richtig dosiert und auch natürlich bedarfsgerecht eingesetzt werden.

Nahrungsergänzungsmittel, auch kurz NEM genannt, sind Lebensmittel, und was da drin stecken darf oder auch nicht, das regelt in Deutschland die Nahrungsmittelverordnung. Das ist auch sehr wichtig, den fast täglich kommen neue Mittel auf den Markt, und die Auswahl an diesen Vitaminpräparaten, Algen, Enzymen und Mineralstoffen ist unüberschaubar geworden. Hier den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Natürlich macht es Sinn, sich hier von Experten beraten zu lassen, wie beispielsweise in der Apotheke. Dennoch ist es nicht verkehrt, wenn man die Bedeutung des einen oder anderen Begriffs selbst kennt.

Algen gelten als die ältesten pflanzlichen Organismen, die man überhaupt kennt. Zur großen Algenfamilie gehören unter anderem auch riesige Arten wie der Seetang. Aber auch eher winzige Vertreter wie die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa, ein Einzeller, gehört in diese Familie. Sie enthält sehr viel Chlorophyll und somit hat sie die Fähigkeit, verschiedene Schadstoffe an sich zu binden. Daher sind Präparate, die Chlorella enthalten, in der Lage, die Entgiftung des Körpers zu unterstützen. Sehr jodhaltig dagegen sind vor allen Dingen die Braunalgen aus dem Meer.

Den Begriff Antioxidantien kennt heute jeder. Sie sind schon von Natur aus in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Diese Antioxidantien unterbinden die Wirkung von Sauerstoff, und zu ihnen gehören auch die Vitamine E und C. Zu dieser Gruppe zählen ebenso Spurenelemente wie das Selen, aber auch die Carotinoide Lutein, Lycopin und Beta-Carotin. Dem Körper helfen diese Antioxidantien, sich gegen aggressive Sauerstoffverbindungen zu wehren, so wird Krankheiten vorgebeugt. Sehr gute Lieferanten sind hier Gemüse und Obst, aber auch in vielen NEM sind diese Substanzen enthalten.

Enzyme werden auch als Katalysatoren des Körpers bezeichnet. Sie steuern hier fast alle Reaktionen, und zudem ermöglichen und beeinflussen sie den Stoffwechsel. Generell ist der Körper selbst in der Lage, diese Enzyme herzustellen, aber es gibt Faktoren wie ein steigendes Lebensalter, Vitaminmangel oder auch Krankheiten, die dafür sorgen können, nem-2 dass einige Enzyme nicht mehr in der ausreichenden Menge gebildet werden. Dann kann es sehr sinnvoll sein, zu entsprechenden Enzympräparaten zu greifen. Diese können beispielsweise Bromelain oder auch Rutosin enthalten.

Ginseng ist in China seit vielen Jahrtausenden ein absolutes Universalheilmittel. Hierzulande dienen die Ginsengprodukte der allgemeinen Stärkung. Dadurch sollen die körperlichen Abwehrkräfte stimuliert werden, und auch die geistige Leistungskraft soll gesteigert werden.

Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der von einer großen Bedeutung ist für die Muskel- und Nervenfunktion. Der menschliche Körper kann das Magnesium selbst nicht bilden. Daher muss man es mit der Nahrung aufnehmen. Sehr reich an Magnesium sind unter anderem Vollkornprodukte, Haferflocken, Nüsse und auch grünes Gemüse. Vor allem Sportler sollten hier aufpassen, denn sie verlieren durch Schweiß sehr viel Magnesium und sollten dies auch wieder zuführen.

Omega-3-Fettsäuren schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. Zudem wirken sie auch entzündungshemmend. Enthalten sind diese Fettsäuren in fettreichen Meeresfischen, pflanzlichen Ölen und Nüssen. Hier bieten sich auch die Omega-3-Fettsäurekapseln an, die man heute zu kaufen bekommt.

Auch von Probiotika hat man schon viel gehört. Dies sind Mikroorganismen, die ganz besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften haben. Sie sorgen unter anderem dafür, dass die Darmflora eine günstige Zusammensetzung erhält. Zudem aktivieren sie die Immunabwehr, und sie können auch unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden entgegen wirken. Probiotika kann man als Anreicherung in Lebensmitteln finden, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel.

Q 10 wird in allen Körperzellen benötigt, und zwar um die benötigte Energie aus der Nahrung zu ziehen. Der Körper kann das Q10 auch selbst herstellen, und außerdem ist es auch in sehr vielen Lebensmitteln zu finden, unter anderem in Rind- und Schweinefleisch, Pflanzenölen, fetten Seefischen und auch einigen Gemüsesorten. Alle die sich ausgewogen ernähren und auch junge Menschen sind für gewöhnlich sehr gut mit Q 10 versorgt. nem-1 Bei älteren Menschen kann es zu Engpässen kommen, die man dann mit den passenden NEM wieder ausgleichen sollte.

Eine der wichtigsten Gruppen sind mit Sicherheit die Vitamine. Es gibt nur ein Vitamin, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen kann, und das ist das Vitamin D. Alle anderen Vitamine muss man mit der Nahrung zuführen. Wenn man sich vollwertig, abwechslungsreich und auch ausgewogen ernährt, dann ist man für gewöhnlich sehr gut mit Vitaminen versorgt. Raucher und Erkrankte, beispielsweise Diabetiker, sind dagegen sehr oft auf ein Plus an Vitaminen angewiesen. Auch wer nicht in der Lage ist, sich vollwertig zu ernähren, beispielsweise bei Kauproblemen, sollte ausgesuchte Vitaminkombinationen zu sich nehmen.

September 21st, 2011 | Leave a Comment

Mittel gegen Nervosität – so entkommt man der Anspannung

Sehr viele Menschen sind heute nervös. Das ist auch gar kein Wunder wenn man sich einmal anschaut, was um einen herum alles so los ist. Dennoch ist diese ewige Anspannung gar nicht gut für den Menschen, nervositaet daher sollte man sich nach Wegen umschauen, um dieser Anspannung zu entkommen.

Bei Ängsten ist es immer sehr schwer, einfach einmal abzuschalten oder auch die Gedanken ruhen zu lassen. Das ist eigentlich recht einfach nachzuvollziehen. Allerdings kann man dies auf jeden Fall lernen. Gegen die Angst ist Entspannung auf jeden Fall die beste Strategie. Sehr gut geeignet sind hier die progressive Muskelentspannung, Biofeedback oder auch autogenes Training. Wenn man zur Ruhe kommt, dann lässt auch der ganze Stress nach. Dadurch nimmt dann wiederum die Überlastung ab. Somit fällt es dann leichter, die alltäglichen Aufgaben einzuteilen und dann auch zu bewältigen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die ängstliche Dauerspannung nimmt so ab.

Eine weitere Methode ist die Hypnose. In dieser Trance versinkt man in einer Art von Tagtraum. Dabei wird die Atmung ruhiger, und der Blutdruck sinkt. All die Aufmerksamkeit ist dann nach innen gerichtet. Das ist genau der Zustand, in dem der Hypnotiseur dann mit dem Unterbewusstsein spricht. So kann man den ängstlichen Dingen ganz einfach den Schrecken nehmen, und gleichzeitig macht er dem Patienten die eigene Stärke bewusst. Gleichzeitig kann man auch sehr gut die Ursache der Angst aufarbeiten.

Eine regelmäßige sportliche Betätigung ist nicht nur für den Körper gut, sondern auch für die Seele. Egal ob Joggen, Walking oder auch Schwimmen, beim Sport werden auf jeden Fall Spannungen abgebaut. Zudem hat ein schön starker Körper einfach mehr Energie und auch Power als ein schwächerer Körper. So kann er dann auch mehr verkraften, auch auf der seelischen Ebene.

Eine ganz sanfte Hilfe bekommt man auch aus der Natur geliefert. Ein Lavendeltee wirkt immer sehr beruhigend bei solchen Unruhezuständen. Das Kraut kann als Badezusatz auch harmonisierend wirken. Das Einschlafen wird durch Baldrian erleichtert, und gegen Unruhezustände und nervöse Angst hilft das bekannte Johanniskraut.

Auch die Psychotherapie ist ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung der Nervosität. Oft ist es so, dass der Grund für eine Angststörung auf der Hand liegt, beispielsweise bei Stress oder auch bei der Überforderung im Beruf. nervositaet-1 Hier ist es oft ausreichend, daran etwas zu ändern. Wenn die Ursache aber tiefer liegt, beispielsweise in vergangenen Ereignisse, dann ist der wichtigste Schritt eine gründliche Aufarbeitung des Geschehenen. Fast allen Patienten kann hier mit einer sechswöchigen Verhaltenstherapie geholfen werden.

Natürlich gibt es auch Medikamente, die hier eingesetzt werden können. Dies sind beispielsweise Antidepressiva, diese unterdrücken die negativen Gefühle. Zudem geben sie dann auch wieder Kraft zum Atmen. In den meisten Fällen und auch gerade bei schweren Angststörungen werden diese Medikamente nur begleitend verschrieben. Wenn man der Ursache der Ängste nicht auf den Grund geht, dann besteht ein sehr hohes Rückfallrisiko, wenn der Patient das Mittel absetzt. Da man oft recht lange auf einen Therapieplatz warten muss, erleichtern diese Medikamente auf jeden Fall diese Wartezeit.

September 21st, 2011 | Leave a Comment
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