Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Wir alle werden älter, daran führt einfach kein Weg vorbei. Dennoch kann man schon so einiges tun, damit auch eine reife Haut noch viel länger jung aussieht. Ab einem gewissen Alter geht es nun einmal nicht mehr ohne die entsprechende Schönheitspflege,
zumindest wenn man Wert darauf legt, richtig schön jung auszusehen. Dazu noch ein paar einfache Tricks, und schon kann man optisch ein paar Jahre wegmogeln, ohne dass man gleich einen ausgiebigen Beautyurlaub unternehmen muss.
Die absolut wichtige Basis eines frischen Teints ist die sorgfältige und auch regelmäßige Reinigung der Haut. Nur eine Haut, die auch gründlich von Talg, Schmutz und auch Make-up befreit ist kann auch die nachfolgende Pflege so richtig gut aufnehmen und vor allen Dingen auch verwerten. Um die abgestorbenen Hornschüppchen und auch Verhornungen zu entfernen, sollte man einmal pro Woche ein Peeling machen.
Sonne ist etwas sehr Schönes, dennoch sollte man mit den UV-Strahlen sehr vorsichtig sein, denn sie gelten auch als Hauptursache für die unerwünschte vorzeitige Faltenbildung. Auch an Pigmentflecken und einer nachlassenden Hautfestigkeit sind diese Strahlen beteiligt. Daher ist es wichtig, dass man das ganze Jahr über eine Tagescreme mit einem UV-Schutz nutzt. Ist das Gesicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, dann sollte man immer einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor benutzen, um die Haut zu schützen.
Viele stören auch oft die kleinen Knitterfältchen, die am Hals und am Dekolleté entstehen, wenn man älter wird. Diese lassen sich aber ausbügeln, und zwar mit einer ganz speziellen Pflege. Angebote dafür gibt es überall zu finden. Solch eine Creme trägt man jeden Tag vom Brustansatz bis zum Hals hin auf und massiert sie mit leichten Streichbewegungen sanft ein.
Aber nicht nur Cremes und Elixiere sind wichtig für ein jugendliches Aussehen, auch eine gesunde Lebensweise gehört auf jeden Fall dazu, wenn man ein jugendliches Äußeres erhalten möchte. Hierzu gehört unter anderem auch eine gute Sauerstoffversorgung der Zellen. Ganz optimal geeignet ist hier ein täglicher Spaziergang an der schönen frischen Luft. Dabei sollte man versuchen, möglichst tief ein- und auszuatmen. Da die Regeneration des Körpers nachts am stärksten läuft, sollte man unbedingt mindestens sieben Stunden schlafen. Wenn man so richtig entspannt ist, dann haben Fältchen auch keinerlei Chancen.
Wichtig ist auch, dass man den Stress abbaut und erst einmal richtig Ruhe tankt. Es ist bekannt, das in der Ruhe die Kraft liegt. Stress dagegen sorgt dafür, dass der Teint richtig abgespannt aussieht. Darum ist es immer wichtig, dass man in den Alltag auch Auszeiten einbaut.
Dies kann man mit Gesichtsmasken, Yoga oder auch Yogalates erreichen.
Vitamine sind auch sehr wichtig, denn sie sind ein Schutz für die Zellen. In roten Früchten und auch rotem Gemüse sind extra viele Radikalfänger enthalten, und diese schützen die Zellen vor der frühzeitigen Alterung.
Wichtig ist auch, dass man die empfindliche Augenpartie sehr gut pflegt. Diese Partie ist ganz besonders dünn, und sie braucht eine sehr intensive Pflege. Diese Pflege klopft man immer ganz sanft ein. Man wählt am besten Augenpflege-Cremes, die glättende Wirkstoffe enthalten, so kann man sich sehr lange eine glatte Augenpartie erhalten.
Viele Experten sind sich heute darüber einig, dass die gefürchtete Migräne durch eine ständige Reizüberflutung im Gehirn entsteht. Es sind sehr oft Menschen mit einem überdurchschnittlichen Wahrnehmungsvermögen, die an einer solchen Migräne leiden. Heilen kann man sie zwar noch nicht, aber die Symptome lassen sich bereits sehr gut lindern.
Entspannung spielt hier eine sehr wichtige Rolle. Neben einer behutsamen Medikation setzt man vor allen Dingen auf die Muskelrelaxation nach Jacobson. Dabei wird jede Muskelgruppe immer leicht angespannt und dann wieder gelockert. Hier beginnt man an der Stirn und endet an den Zehen. Das erfordert zwar etwas Übung, ist die Mühe aber durchaus wert. Mithilfe von CD´s, die es im Handel gibt lernt man, jede Verkrampfung und auch Spannungen im Körper wahrzunehmen und diese auch zu lösen. Ebenfalls sehr sinnvoll sind Yoga und autogenes Training. Gegenüber der Muskelrelaxation haben diese Methoden aber den Nachteil, dass man sie nicht überall praktizieren kann.
Natürlich geht es bei der Migräne nicht ohne Medikamente. Lange Zeit galten Ergotamine als einzige wirklich effektive Hilfe gegen die Migräne. Allerdings sind sie heute nicht mehr zugelassen, weil die Nebenwirkungen einfach zu stark waren. Zudem lagerten sich diese Ergotamine auch noch in den Gelenken ab und verursachten so noch weitere Schmerzen. Seit den 90er Jahren ist es so, dass es Triptane gibt, und zwar in insgesamt sieben verschiedenen Varianten. Alle werden von der Struktur des Serotonins abgeleitet, der als Glücksbotenstoff bekannt ist. Wichtig ist, dass alle Schmerzmittel immer gleich beim ersten Anzeichen eingenommen werden müssen, nur so kann man die Attacken gleich am Anfang abblocken.
Psychotherapeuten konnten beweisen, dass wir in der Lage sind, uns gesund zu denken. Wer sich beispielsweise einen Schneesturm vorstellt, der fröstelt dann auch wirklich, egal wie warm es auch ist. Die Körpertemperatur sinkt dann. Und das ist genau das Prinzip, nachdem das Biofeedback arbeitet. Durch Elektroden wird aufgezeichnet, wenn sich innere Gedanken auf die Schmerzen auswirken. So kann man feststellen, welche Gedanken es sind, die am stärksten schmerzlindernd wirken und in der Lage sind, das böse Gewitter im Kopf zu überlagern.
Wärme während der Migräneattacke empfanden die meisten Patienten als sehr belastend. Besser ist es, wenn man sich gleich hinlegt, den Oberkörper leicht aufgerichtet, damit auch nicht zu viel Blut in den Kopf fließt, und dann die Schmerzregion mit einem Eisbeutel oder auch einem Kälte-Gelpack betäubt. Hilfreich ist im Notfall auch ein nasser Lappen. Diesen wechselt man einfach aus, wenn dieser Körpertemperatur erreicht hat.
Seit kurzem gibt es auch beim Heilpraktiker eine neue Methode, und zwar die Hirnstimulation. Hierbei werden sanfte Stromstöße in das Gehirn geleitet, die dann die Weiterleitung von Schmerzbotenstoffen unterbrechen.
Gleichzeitig lenken sie auch die Reizwahrnehmung ab. Weiterhin sind zur Zeit auch Schrittmacher-Implantate im Gespräch, wie man sie beispielsweise bei Parkinson-Erkrankungen nutzt. Diese Schrittmacher sollen in diesem Fall bei eine Reizüberflutung bestimmte Hirnregionen desensibilisieren, und zwar durch Mini-Schocks. Allerdings ist diese Therapie gerade erst einmal im Versuchsstadium.
Ein solcher Migräneanfall kann zwischen drei und 72 Stunden dauern. Er macht die Migräniker sehr anfällig für Gerüche und Geräusche. Gegen den Lärm kann man Ohrstöpsel nutzen, und bei störenden Duftwolken kommt man um frische Luft nicht herum. Am besten ist es, wenn man ins Freie geht, und zwar auch bei Wind und Regen. Den meisten Sauerstoff spendet Waldluft. Wenn kein Wald in der Nähe ist, dann sollte man sich den sogenannten Sauerstoff in Dosen holen, und zwar mit einer Atemmaske.
Dadurch kann man zwar die Migräne nicht heilen, aber sie dennoch um einiges erträglicher machen.
Sauer macht dick – das mögen einige schon gehört haben, aber vielen ist diese Tatsache noch gänzlich unbekannt. Wenn sich im Körper zu viele Säuren anhäufen, dann werden diese schließlich angelagert. Die Folge davon ist, dass ein Fettdepot entsteht.
Zudem fühlt man sich gleich schlapp und auch müde und antriebslos. Um wieder schnell fit zu werden und auch abzunehmen ist es wichtig, dass man sich abwechslungsreich und auch vitalstoffreich ernährt.
Das richtige Essen ist auf jeden Fall sehr wichtig. Wer einen übersäuerten Körper wieder in Balance bringen möchte, der braucht in etwa 70 Prozent basenbildende und höchstens 30 Prozent säurebildende Nahrung. Obst, Kartoffeln und Gemüse sind beispielsweise basisch, und Wurst, Fisch, Käse, Backwaren und Brot wirken eher sauer. Es ist eine gute Idee, wenn man so ab und zu einmal einen Kartoffel-Gemüse-Obst-Tag einlegt. Dadurch kommt ein übersäuerter Körper immer wieder sehr schnell ins Gleichgewicht. Morgens kann man dann gedämpftes Obst zu sich nehmen, mittags dann Pellkartoffeln mit gedünstetem Gemüse, und abends vielleicht einen Kartoffel-Gemüse-Eintopf.
Auch das bewusste Genießen sollte man anwenden. Wer es nicht schafft, beim Essen ausreichend zu kauen, der blockiert die Verdauungsenzyme. So muss der Magen dann sehr viel Verdauungsarbeit leisten, und als Folge davon übersäuert der Magen. Am besten sollte man sich immer viel Zeit nehmen für das Essen. Jeder Bissen sollte mindestens 15 bis 20-mal gekaut werden. So kann man auch verhindern, dass man einfach zu viel isst. Der Grund hierfür liegt wieder im Sättigungsgefühl, das sich erst nach 15 Minuten einstellt.
Auch der Stress ist ein wichtiger Faktor, den man möglichst abschalten sollte. Es ist sehr wichtig, dass man jeden Tag ganz bewusst versucht, einmal abzuschalten und zu entspannen. Stress belastet den Stoffwechsel, und zudem fördert er auch gleich noch den Säure-Überschuss. Die tägliche Anspannung kann man verringern, indem man Yoga oder autogenes Training ausübt, oder auch ein einfaches Entspannungsbad nimmt. Zudem sollte man versuchen, im Alltag immer wieder Ruhepausen einzulegen. Außerdem sollte man vermeiden, dass man in Stresssituationen zu Alkohol, Zigaretten, Kaffee oder Zucker greift.
Auch der Stoffwechsel sollte immer einmal wieder gepusht werden. Daher ist es wichtig, dass man sich mindestens dreimal in der Woche körperlich betätigt, und zwar für jeweils mindestens dreißig Minuten. Hier sollte man aber keinen Hochleistungssport betreiben, Gartenarbeit, Walken oder auch Radfahren reichen hier vollkommen aus. Das bringt den Stoffwechsel auf Trab, und gleichzeitig hilft dies auch, überschüssige Säuren abzubauen. Man sollte sich so viel wie möglich an der frischen Luft bewegen. Dabei ist es wichtig, dass man immer schön bewusst ein- und ausatmet.
Wenn man dies durchführt, gibt der Körper dabei „saures“ Kohlendioxid ab.
Zu guter Letzt sollte man auch nicht vergessen, ausreichend zu trinken. Damit die Nieren überhaupt in der Lage sind, die Säuren auszuspülen, benötigen sie jeden Tag rund zwei Liter Flüssigkeit. Ideal geeignet ist natürlich Wasser, am besten ohne Kohlensäure, aber auch Kräutertees sind sehr gut geeignet. Fit wird man schon mit täglich zwei Tassen Kräutertee. Belastende Säuren kann man sehr gut mit einem täglichen Basen-Drink neutralisieren. Diesen gibt es auch als Tee.
Kleine Veränderungen können große Folgen haben, daher sollte man immer dafür sorgen, dass der Körper nicht zu sauer ist.
Bei einigen Menschen geschieht es früher, bei anderen später, aber dennoch gibt es wohl niemanden, der ganz verschont bleibt. Die Rede ist davon, dass ab einem gewissen Alter auf der Haut die ungeliebten braunen Flecken erscheinen, die zwar charmant Altersflecken genannt werden,
aber dennoch sehr störend für die meisten sind. Diese Flecken entstehen, wenn die Haut einer ständigen ultravioletten Strahlung ausgesetzt ist. Meistens ist dies an den Händen, dem Gesicht und auch an den Armen der Fall. Wenn die Flecken erst einmal da sind, dann ist es gar nicht mehr so leicht, sie wieder loszuwerden. Dennoch gibt es ein paar schöne Hausmittel die in der Lage sind, diese Altersflecken zu mildern.
Zitrussaft ist ein bewährtes Mittel bei Altersflecken. Man träufelt einfach frisch gepressten Zitronensaft auf die Flecken, oder alternativ kann man die Haut auch mit der Schnittfläche der Zitrone behandeln, indem man sie damit einfach massiert.
Auch die Aloe vera bringt eine Besserung. Man reibt einfach auf die betroffenen Hautstellen Aloe-vera-Gel ein. Die Wirkung bringt hier der Hauptwirkstoff Acemannan, der aus dem Blatt der Aloe vera stammt. Dieser repariert die Haut, und auch die Altersflecken bleicht der Wirkstoff effektiv.
Auch die einfache Petersilie zählt zu den wirksamen Hausmitteln. Man zerstückelt einfach ein paar frische Petersilienblätter, und dann massiert man den Saft der Petersilie in die Haut ein.
Ingwer würzt nicht nur sehr gut das Essen, auch bei den Altersflecken ist Ingwer sehr aktiv. Man verrührt einfach Pulver von Ingwer und Labkraut, das man in der Apotheke bekommt, mit warmem Wasser, so dass ein Brei entsteht. Diesen trägt man dann auf die Flecken auf. Nach Möglichkeit sollte man dies mehrmals am Tag machen.
Bei den meisten sehr effektiv ist auf jeden Fall auch die Papaya-Methode. Man kauft sich einfach eine vollreife Papaya, und dann reibt man jeden Tag mit dem Fruchtfleisch die Flecken ein. Durch den Bioaktivstoff Papain wird die Haut geschützt, und je eher man mit dieser Behandlung beginnt, desto erfolgreicher wird sie auch sein.
Am besten ist es natürlich, wenn man die Entstehung der Flecken gleich von Beginn an verhindert. Daher sollte man die direkte Sonne meiden, und die Haut auch mit einem recht hohen Lichtschutzfaktor schützen. Zudem sollte man viel Vitamin C und auch grünen Tee zu sich nehmen, denn diese enthalten Antioxidantien. Wichtig ist auch, dass man für eine gute Durchblutung der Hände sorgt. Das geht ganz einfach mit ein paar Übungen, die sehr leicht sind. Beispielsweise kann man mit dem Daumen der einen Hand den Daumenballen der anderen Hand massieren, oder man dehnt einfach den Handrücken. Entsprechende Übungen gibt es sicherlich zu finden. So ist es nicht nötig, dass die Hände das Alter verraten müssen.
Die Wartezimmer der Ärzte sind voll, dennoch haben viele Menschen immer den Eindruck, dass alle Mittel, die der Arzt verschreibt oder anwendet, nicht den gewünschten Erfolg bringen, den man gerne hätte. Da ist es kein Wunder, dass sich viele Menschen heute auch den alternativen Methoden zuwenden. Aus einer aktuellen Umfrage konnte man entnehmen, dass jeder zweite Deutsche heute bereits auf die Kraft von sanften Naturheilverfahren vertraut.
Und das ist auch gut so, denn viele haben bereits sehr gute Erfolge mit Bachblüten, Reiki und Co. erreichen können.
Reiki ist beispielsweise ein Verfahren, das schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, und zwar von dem Japaner Mikao Usui. Hierbei geht es um die universelle Lebensenergie, von der man heute so viel hört. Der Behandler legt bei dieser Behandlung die Hände an oder auch auf den Körper des Klienten. So bekommt der Körper dann die Kraft und die Energie, die er braucht, und zudem werden auch die Selbstheilungskräfte aktiviert. Dennoch sollte man hier immer bedenken, dass die Methode Reiki niemals den Arzt oder Heilpraktiker ersetzen kann. Diese Methode wird nicht von den Krankenkassen gezahlt.
Auch die Moxibustion ist sehr beliebt. Bei dieser Methode wird an bestimmten Punkten eine sogenannte Zigarre abgebrannt, die mit den passenden Kräutern gefüllt ist. Dieses sogenannte Moxa-Verfahren ist eine der Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin. Das Prinzip ist sehr einfach, denn bei diesem Verfahren reizt man mit Wärme Punkte auf den sogenannten Meridianen, also den Energiebahnen des Körpers. Anwendung findet diese Behandlung bei Krankheiten, die in der chinesischen Medizin einer inneren Kälte zugeschrieben werden, so wie beispielsweise Darmerkrankungen.
Sehr viel von sich reden machen auch die Bachblüten. Diese stellen keine Medikamente dar, sondern werden dafür genutzt, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. Die Ursprünge dieser Therapie gehen zurück auf Dr. Edward Bach, der schon Anfang des 20. Jahrhunderts diese 38 Blüten fand, die das seelische Gleichgewicht herstellen. Dadurch ist es möglich, dass Krankheiten bekämpft werden. Es gibt zwar Studien mit Bachblüten, die aber leider keinen Hinweis bringen konnten auf die Wirksamkeit. Dennoch berichten sehr viele Menschen davon, wie die Bachblüten ihnen geholfen haben bei verschiedenen Beschwerden. Da man nicht immer alles wissenschaftlich messen kann ist es sicherlich eine gute Idee, die Tropfen bei Beschwerden einfach einmal auszuprobieren. Der Apotheker ist gerne bereit, das passende Mittel zu empfehlen.
Eine weitere alternative Methode ist auch die Klangschalenmassage. Diese Therapie gibt es bereits seit über 5000 Jahren. Sie hat ihren Ursprung in der indischen Heilkunst. Dabei werden Schalen mit ganz unterschiedlichen Frequenzen auf den Körper gestellt und dann angeschlagen. Dadurch entstehen dann Schwingungen, die sich übertragen.
Dadurch werden Muskelverspannungen gelöst, und auch die Blutzirkulation stimuliert. So wird dann der Abtransport von Schlacken gefördert und auch die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Diese Anwendung findet man auch in sehr vielen Wellnesshotels, denn auch im Wellnessbereich wird sie sehr gerne zur Entspannung eingesetzt. Auch dies ist wieder eine Methode, die die Kassen nicht zahlen, man muss sie selbst tragen. Für 45 Minuten werden in etwa 30 Euro fällig.
Viele Menschen haben auch schon eine Verbesserung der Gesundheit erlebt durch Tuina-Massagen. Diese Massage gehört ebenfalls zu TCM, und bei dieser Massage stehen dem Therapeuten rund vierzig verschiedene Griffe sowie auch Druck- und Vibrationstechniken zur Verfügung, die den Beschwerden den Garaus machen. Hier kommt es manchmal vor, dass die Kassen die Massage bezahlen.
Es müssen nicht wirklich immer Spritzen und Tabletten sein, es gibt sicherlich auch andere Methoden, um Beschwerden zu lindern. Natürlich kann nicht jedes alternative Heilverfahren bei jedem anschlagen, aber das ist bei Medikamenten ja auch nicht anders.
Es gibt viele Wege, sich sportlich zu betätigen. Für Einsteiger ist es deshalb gar nicht so einfach, die richtige Entscheidung zu treffen. Vor allem, wenn Vorerkrankungen bestehen und nicht jeder Sport sinnvoll ist, ist es für sportunerfahrene Menschen fast unmöglich, den passenden Sport auszuwählen. Dabei ist Sport wichtig.
Er hält beweglich, schult den Gleichgewichtssinn und trainiert das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem werden mit Sport die Atemwege belastet.
Ein gesunder Sport, der sich für alle eignet, ist die Aquagymnastik. Sport im Wasser ist nicht nur eine Bewegungstherapie, die auch für Unfallpatienten in der Rehabilitation eine große Rolle spielt. Längst hat diese Gymnastikart im Wasser auch in Kurkliniken und sogar öffentlichen Schwimmbädern Einzug gehalten. Die Wassergymnastik richtet sich an die breite Bevölkerung. Sogar für Spitzensportler wird sie als Ausgleichstraining angeboten. Das zeigt, wie deutlich die Ansprüche sich voneinander unterscheiden.
Der Sport im Wasser kann allen Anforderungen gerecht werden. Im Grunde ist sogar die Wassergewöhnung für Kleinkinder schon eine Art Wassergymnastik. Hier bewegen sie sich, gesichert durch Schwimmhilfen, im nicht allzu tiefen Wasser und absolvieren kleine Übungen, die vor allem Spaß machen sollen.
Die Wassergymnastik in den verschiedenen Kurhotels und öffentlichen Schwimmbädern finden zumeist im brust- oder bauchtiefen Wasser statt. Aus diesem Grund sind sie auch für Nichtschwimmer geeignet. Dennoch werden alle Teilnehmer ohne Schwimmkenntnisse zusätzlich gesichert. Die Übungen richten sich zum Beispiel an ältere Teilnehmer, die nicht gesund sind oder in ihrer Bewegung unter deutlichen Einschränkungen leiden. Auch übergewichtige Teilnehmer sind mit diesem Sport bestens beraten. Sie absolvieren die ruhigen Bewegungen zu Musik und folgen dabei den Anweisungen des Trainers, der am Beckenrand steht und alle Bewegungen vorführt.
Die Senioren im Wasser folgen dem Vorbild und nach wenigen Wiederholungen gibt es eine kurze Pause, bis die nächste Trainingseinheit folgt. Bei solchen öffentlichen Veranstaltungen werden keine hohen Ansprüche gestellt. Jeder kann spontan teilnehmen und muss keine Vorkenntnisse haben. Die meisten Übungen werden mit Hilfsmitteln absolviert. Das sind meist schwimmfähige Hilfsmittel, die zum Beispiel den Handumfang vergrößern, so dass die Bewegungen, gegen das Wasser ausgeführt, etwas schwieriger werden. Es ist leicht vorstellbar, dass die Übungen durch Gewichte an den Armen und Beinen und im tiefen Wasser erheblich gesteigert werden können.
Wassergymnastik für Senioren wird zumeist in Kursform von Schwimmvereinen angeboten. Dann können auch kleine Wettkämpfe hinzukommen, bei der zwei Gruppen gegeneinander antreten und zum Beispiel Gegenstände mit starkem Auftrieb unter Wasser weitergereicht werden müssen. Wassergymnastik zu Musik macht allen Teilnehmern Spaß.
Diese Art von Sport wird in allen großen öffentlichen Schwimmbädern und den allermeisten Turn- und Sportvereinen angeboten. Die Veranstaltungen sind mit sehr geringen Kosten verbunden, außerdem übernehmen auch die Krankenkassen oft die Kosten, oder zumindest werden Zuschüsse gezahlt.
In Vereinen werden diese Kurse nicht selten zu gesellschaftlichen Ereignissen, die gerade für Senioren sehr wichtig sind, da die Vereine auch mehrmals jährlich zu zusätzlichen Treffen einladen.
Die Wassergymnastik ist im Reha-Bereich unersetzlich. Patienten, die sich nicht vollständig belasten dürfen, können so gezielt einzelne Muskelgruppen stärken, ohne sich zu überlasten. Zu diesem Zweck wird diese Gymnastik schon eigenen Schwimmbädern der Kliniken angeboten.
Nicht nur für Leseratten sind die Literaturhotels ein echter Geheimtipp auf der Suche nach Erholung und Entspannung. Einige wenige Hotels in Deutschland haben sich als Literaturhotel etabliert. Hier kann man in angenehmer Atmosphäre nicht nur Lesen, sondern auch an verschiedenen Workshops teilnehmen.
So kann man beispielsweise Schreiben lernen und sich den Stress von der Seele schreiben.
In den meisten Literaturhotels finden regelmäßig Autorenlesungen statt. Häufig bleiben die Autoren über Nacht im Hotel, so dass man die Möglichkeit hat, sich im Anschluss an die Lesung oder am nächsten Morgen beim Frühstück mit dem Autor zu unterhalten.
In einem guten Literaturhotel haben gepflegte Bücher, Autoren und gesammelte Texte einen hohen Stellenwert. Die meist reizvolle, idyllische Umgebung und die zusätzlich eingerichteten Wellnessbereiche werden eher zur Nebensache, bieten aber dennoch weitere ausgezeichnete Erholungsmöglichkeiten.
Eines der ersten Bücherhotels in Deutschland ist das Gutshotel Groß Breesen in Mecklenburg Vorpommern. Bereits seit 1998 können Literaturbegeisterte hier in Ruhe schmökern. Inzwischen befinden sich mehr als 300.000 Bücher aus den verschiedensten Bereichen im Hotel. Die Betreiberin Conny Weiß hatte eine simple Idee, mit der die Bücher von ganz allein immer mehr wurden. Alle Gäste, die zwei Bücher mitbringen und diese im Hotel lassen, können sich ein Buch aussuchen, welches sie dann mit nach Hause nehmen.
Das Hamburger Hotel Wedina profitiert von einer Kooperation mit Autoren. Alle Autoren, welche ihre Bücher im Hotel vorstellen und im Hotel verweilen, übergeben ein handsigniertes Exemplar ihres Buches als Spende in die Hausbibliothek. Auch hier hat sich im Laufe der Jahre eine beachtliche Zahl an gepflegter Literatur angesammelt. Das Hotel ist in die vier Grundfarben Rot, Grün, Gelb und Blau aufgeteilt. Kein Zimmer ist wie das andere. Während die Zimmer im roten Haus im Stil der 80er Jahre eingerichtet sind, stehen im gelben und grünen Haus Ruhe und Entspannung im Vordergrund. Im blauen Haus fühlen sich Literaturfreunde wohl. Mit den signierten Büchern ihrer Lieblingsautoren kann man hier in die Welt der Bücher eintauchen.
Gäste im Literaturhotel Franzosensohl in Iserlohn profitieren besonders aus der Kombination von Literatur und verschiedenen Wellness- und Entspannungsangeboten. In diesem besonderen Bücherhotel gibt es extra Erlebnisräume, in denen Vorlesungen stattfinden. In Schreibworkshops kann jeder kreatives Schreiben lernen und vorhandene Fähigkeiten ausbauen. Überall im Hotel befinden sich Bücher. Bereits bei der Reservierung wird nach den beliebtesten Büchern der Gäste gefragt und bei der Ankunft steht schon eine kleine Auswahl im Zimmer bereit.
Das Konzept „Lesen, Schreiben und entspannen“ kommt sehr gut bei den Gästen an. Das Hotel wurde von der Stiftung Lesen mit der Auszeichnung „AusLese“ ausgezeichnet.
Im Berliner Stadtteil Friedenau befindet sich ebenfalls ein kleines, aber gemütliches Literaturhotel. Die Betreiberin Christa Moog veröffentlichte selbst schon ein paar Bücher. Dieses Hotel zeichnet sich durch eine große Bibliothek, gemütlich eingerichtete Leseecken und den Uwe-Johnson-Literatursalon aus.
Ein weiteres, eher kleineres Literaturhotel befindet sich in Lindau am Bodensee. Mit großen Lesungen oder Schreiblehrgängen kann es nicht aufwarten. Dennoch befinden sich in allen Zimmern kleinere Bibliotheken mit einer guten Auswahl an verschiedenen Büchern. Aufgrund der guten Lage aller Literaturhotels lassen sich Kultur und Erholung hervorragend kombinieren.
Dass Stress dick macht, das hört man sehr oft, und man weiß es eigentlich auch. Es ist ganz klar, wenn die Zeit recht knapp ist, dann holt man sich morgens eben schnell ein Croissant beim Bäcker, mittags geht es eben um die Ecke und man holt sich ein belegtes Sandwich, und abends hat man den harten Tag geschafft und macht es sich mit Chips und Cola auf der Couch gemütlich. Das ist nicht gesund, und das wissen wir auch alle. Und diese Art von Ernährung verstärkt auch noch die Stress-Situation.
Das ist deshalb so, weil diese ungesunden Lebensmittel den Körper übersäuern. Das arbeitet dann praktisch zusammen mit den Stresshormonen, und dadurch wachsen dann die Fettpölsterchen an den Hüften und auch am Bauch rasant an.
Alle Menschen, die ständig irgendwie unter Strom stehen, schütten wahre Unmengen an Stresshormonen aus. Diese bringen dann wiederum den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Zum einen ist dies das Hormon Cortisol, das den Blutzuckerspiegel richtig drastisch absinken lässt. Dies löst dann im Körper ein Alarmsignal aus, und dieses sagt, dass nicht mehr genug Energie da ist, um die wichtigen Aufgaben zu erledigen. Die Reaktion des Körpers ist dann wiederum der Heißhunger auf Süßigkeiten.
Und das ist genau der Punkt, an dem der Teufelskreis beginnt. Durch die vielen rasch verfügbaren Kohlenhydrate aus der Schokolade, den herzhaften Knabbereien oder auch dem Kuchen steigt der Blutzuckerspiegel sehr stark an. Zur Anlegung einer Notfallreserve schickt der Körper dann das Insulin los, und je mehr Zucker im Körper vorhanden ist, desto mehr Insulin wird auch geschickt. Das sorgt dann dafür, dass der Zucker sich an die Hüften und den Bauch andockt, und zwar in Form von Fettdepots. Und durch den extrem niedrigen Blutzuckerspiegel wird dann wieder ein Heißhunger ausgelöst.
Diäten sind dann meistens auch zum Scheitern verurteilt, denn durch diese Diäten entsteht ein Extradruck, den man sich selbst macht. Man denkt ständig darüber nach, was man denn essen darf, wie viele Kalorien man am Tag schon zu sich genommen hat, und warum man trotz Diät vielleicht noch nichts abgenommen hat. Das sind so die typischen Probleme, die beim Abnehmen auftreten, und diese belasten zusätzlich, und das Schlimmste ist, dass es dadurch wieder zu einer Ausschüttung von Stresshormonen kommt. Dann folgen wieder die typischen Heißhunger-Attacken, und die ersten Diät-Erfolge sind in Gefahr. Wenn man wirklich etwas abnehmen möchte, dann sollte man auf jeden Fall versuchen, sich von dem Druck zu entlasten, sonst wird es nicht klappen. Dafür gibt es heute komplette Anti-Stress-Diäten, die Gerichte bieten, die alle innerhalb einer halben Stunde auf dem Tisch stehen.
Das ist deshalb wichtig, weil der Stoffwechsel nur wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann, wenn man schnell gemachte Gerichte nutzt, die die richtigen Vitalstoffe enthalten, und auch die passenden Tagespläne hat, um sich keinen weiteren Stress zu verursachen. Wichtig ist, dass man abends eher auf Gerichte setzt, die kohlenhydratarm sind. So schüttet der Körper weniger an Insulin aus, und dann ist er in der Lage, in der Nacht die Fettpolster so richtig zu knacken. Daher sollte man das Mittagessen und das Abendessen auf keinen Fall tauschen. Wenn man etwas nicht mag, immer nur ein Mittagessen mit einem anderen tauschen. Nicht vergessen sollte man aber auch entsprechende Entspannungs-Übungen.
Generell kann man schon mit einer einfachen Einteilung in drei Wochen etwas verändern. In der ersten Woche sollte man versuchen, etwas zu entgiften.
Das ist wichtig, damit Stoffwechsel-Blockaden gelöst werden und um den Fettabbau in Schwung zu bringen. Dafür eignet sich bestens eine Detox Woche. Dieses Entgiftungsprogramm macht nicht nur fit, es lässt auch die ersten Pfunde ganz einfach purzeln.
In der zweiten Woche ist es wichtig, dass man sich gut und wohl fühlt, und auch das Durchhalten ist hier ein wichtiger Punkt. Durch die Wahl der richtigen Lebensmittel ist man in der Lage, ganz besonders viel des Glückshormons Serotonin auszuschütten, und so fällt das Abnehmen umso leichter.
In der dritten Woche wird dann versucht, den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Die Gerichte dieser Diäten sind meistens auch so konzipiert, dass sie sich wunderbar in den normalen Tagesplan einarbeiten lassen. So muss man auch nach der Diät nicht gleich wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen, sondern sich weiterhin gesund ernähren und so dafür sorgen, dass die Pfunde weiter purzeln oder auch das erreichte Gewicht gehalten werden kann.
Wärme spielt in der Heilkunde eine große Rolle. Das gilt auch für Aromen und Berührung. All diese wohltuenden Elemente verbinden sich in der Kräuterstempel-Massage. Die Behandlungsform stammt aus dem asiatischen Raum und ist mittlerweile aus renommierten Wellness Hotels in Deutschland nicht mehr wegzudenken.
Bei einer solchen Behandlung ist Ruhe das oberste Gebot. Körper und Geist sollen in Einklang gebracht werden und deshalb ist es wichtig, dass der Gast bequem liegt. Bekleidet ist er nicht, dafür ist er an den empfindlichen Zonen mit einem Handtuch bedeckt. Zuerst wird der Gast vollständig mit einem sehr angenehm duftenden Öl eingerieben und leicht massiert. Da auch die Umgebungstemperatur eher hoch ist, friert der Gast auch bei Luftbewegung nicht.
Die eigentliche Behandlung findet jedoch mit Hilfe der Kräuterstempel statt. Dabei handelt es sich um Leinenbeutel, die prall mit Kräutern gefüllt sind. Auch Gewürze gehören dazu und weitere pflegende Substanzen für die jeder Therapeut seine eigene Rezeptur hat. Der Leinenbeutel ist etwa faustgroß und kann je nach gesundheitlicher Verfassung unterschiedlich befüllt werden. Grund ist, dass jedes Kraut sein eigenes Heilspektrum hat. Ein Gast, der unter einer Immunschwäche leidet, braucht unter Umständen eine anderen Zusammensetzung als jemand, der stark unter Stress und Überforderung oder Unruhe leidet.
Der Leinenbeutel wird in einem bestimmten Öl erhitzt. Optimal ist eine Temperatur zwischen 65 und 80° C. Vor der ersten Anwendung kühlen die Beutel etwas herunter. Sobald die Temperatur knapp erträglich ist, werden bestimmte, weniger empfindliche Körperstellen mit den Kräuterstempeln beklopft. Auf diese Weise soll ein erster Reiz gesetzt werden. Anschließend werden kurze Streichbewegungen über die Haut durchgeführt. Sobald der Kräuterstempel nur noch knapp über der Hauttemperatur liegt, folgen lange, streichende Bewegungen über den ganzen Körper. Dabei folgt der Therapeut den Meridianen, die auch in der Akupunktur eine Rolle spielen. Dann wechseln lange und kurze Bewegungen einander ab. Nach dieser Anwendung werden die bestehenden Verspannungen behandelt.
Nicht nur die Wärme, sondern auch die Wirkstoffe aus den Kräutern dringen in die Tiefe vor und lösen Verspannungen der Muskeln. Dabei sollen die Wirkstoffe auch positiv auf die Organsysteme wirken. Ein weiterer Effekt ist die Anregung des Stoffwechsels. Aus diesem Grund wird die Behandlung mit Kräuterstempeln auch für alle Menschen empfohlen, die abnehmen wollen oder unter Stoffwechselproblemen leiden. Außerdem hilft die Therapie gegen bestehende Durchblutungsstörungen, weil durch den Wärmereiz die Durchblutung angeregt wird. Auch die Haut profitiert von der Behandlung. Die Öle werden nach der Behandlung zwar abgewaschen, konnten bis dahin jedoch vor allem trockene Haut rückfetten, was noch lange spürbar ist.
Der Haupteffekt liegt natürlich in der Entspannung, weshalb die Kräuterstempelbehandlung vor allem Wellness-Behandlung ist. Eine solche Behandlung dauert etwa eine halbe Stunde. Nebenwirkungen sind keine bekannt, weshalb die Therapie eine echte Bereicherung ist für alle, die aufgrund verschiedener Vorerkrankungen von einigen wohltuenden Therapieverfahren ausgeschlossen sind.
Auf die Behandlung mit den Kräuterstempeln sollte jedoch eine Ruhepause eingehalten werden. Nicht selten ist der Gast so entspannt, dass er einschläft. Teuer ist eine solche Behandlung nicht. Sie kann in den meisten Wellnesskliniken als Paket gebucht werden. Die Kräuterstempelbehandlung kann auch sehr gut mit anderen therapeutischen Anwendungen kombiniert werden.
Bei vielen ist es noch nicht allzu lange her, dass der Urlaub geendet hat. Einige kommen auch erst jetzt aus dem Urlaub zurück, vor allen Dingen diejenigen, die nicht in den Sommerferien fahren wollen oder müssen.
Natürlich haben die meisten eine wundervolle Bräune mitgebracht, die man auch so lange wie möglich erhalten möchte. Gerade jetzt, wenn die Temperaturen wieder kälter werden, möchte man gerne recht lange eine schöne Haut haben. Damit man sich dieses tolle Urlaubssouvenir so lange wie möglich erhalten kann, gibt es ein paar kleine Tipps.
Mit einer schönen natürlichen Bräune sieht man immer frisch und auch gesund aus. Um das zu erhalten, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Das Geheimnis ist eigentlich recht einfach, eine sanfte Reinigung und auch viel Feuchtigkeit, das ist schon alles. Unsere Haut ist so konzipiert, dass sie sich alle 28 Tage erneuert. Dann kann man davon ausgehen, dass auch die gebräunte Hornschicht dadurch dann Abschied nimmt. Man kann jedoch auch mit einer sanften Reinigung und auch einer recht behutsamen Pflege erreichen, dass diese Tönung möglichst lange recht schön und gleichmäßig bleibt.
Dafür ist es wichtig, dass Feuchtigkeitsreserven immer wieder aufgefüllt werden. Hier sind am besten Cremes mit Hyaluron oder auch Aloe vera geeignet. Nachhaltig unterstützen können auch Feuchtigkeitsmasken. Bei lichtbedingten Hautschäden und auch Elastizitätsverlust ist das Vitamin E ein absolut guter Superwirkstoff. Wer Cremes sucht mit einem hohen Anteil an Vitamin E, der sollte in der Apotheke nachfragen.
Mit der Zeit ist es leider so, dass die Bräune fleckig werden kann. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem nur noch ein Peeling helfen kann. Dieses sollte allerdings recht sanft sein. Wenn man dieses Peeling durchgeführt hat, dann sieht die Haut wieder richtig gut aus. Unterstreichen kann man dies auch bestens mit einem Hauch von Bronzepuder.
Wenn man die Haut gut geglättet hat mit dem Peeling, dann kann auch ein Selbstbräuner sehr gute Ergebnisse erzielen. Das ist eine kleine Sonnen-Nachhilfe, die wirklich niemandem auffällt. Diese Bräune aus der Tube ist übrigens auch bestens geeignet für den Körper. Dieser freut sich aber auch sehr über Bodylotions, die intensiv feuchtigkeitsspendend sind. Eine Kombination aus Ceramiden, Urea und auch Vitamin E versorgt die Haut recht nachhaltig mit Feuchtigkeit, und auch der Eigenschutz wird gestärkt.
Man sollte die Haut immer schön sanft reinigen und auch verwöhnen, denn dann hat man viel länger etwas von den Ferien und den Souvenirs, die man mitgebracht hat.
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