Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Man verbringt einen tollen Urlaub, kehrt nach Hause zurück, und oft erhält man dann ein sehr ärgerliches Souvenir aus dem Urlaub, und das erscheint dann meistens erst auf dem Kontoauszug. Da stehen nämlich dann die dicken Gebühren drauf, die für das Geld abheben oder auch Bezahlen mit der Karte erhoben wurden.
Diese böse Überraschung kann man allerdings vermeiden, wenn man auf einen Zahlungsmittel-Mix setzt. Hier ein kleiner Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahlungsarten.
Das wichtigste Zahlungsmittel ist immer noch das Bargeld. Dennoch sollte man beachten, dass Bargeld im Falle eines Diebstahls nicht ersetzt wird. Daher raten hier die Verbraucherschützer, möglichst wenig Geldscheine mitzunehmen. Das Bargeld sollte eigentlich immer nur den Bedarf der ersten Tage decken, so rund 100 bis 150 Euro sollten innerhalb der Eurozone wohl ausreichen.
In den sogenannten Schwachwährungsländern in Osteuropa, der Türkei oder auch in Südamerika bekommt man bei den Banken vor Ort oder auch den offiziellen Wechselstuben meistens einen viel besseren Kurs angeboten als hier in Deutschland. Die harten Schweizer Franken oder auch das Britische Pfund bekommt man in den meisten Fällen zu Hause zu den günstigeren Kursen.
Die MaestroCard, früher als EC-Karte bekannt, wird auf der ganzen Welt in rund 100 Ländern akzeptiert, und zwar an über einer Million Geldautomaten, und auch rund neun Millionen Laden- und Restaurantkassen. Hebt man Bargeld ab am Automaten von fremden Instituten, dann wird meistens ein Prozent des Betrages, aber mindestens drei bis sechs Euro, als Gebühr fällig. Erkundigt man sich vorher bei der eigenen Hausbank nach Partnerinstituten, dann kann man hier meistens auch kostenlos sein Geld abheben. Kauft man im Laden in der Eurozone ein, dann ist das gebührenfrei, ansonsten fällt auch hier ein Prozent des Betrags an. Hat man diese Karte verloren oder wurde sie gestohlen, dann kann man sie unter 116 116 sperren lassen, aus dem Ausland natürlich mit der entsprechenden Vorwahl.
Reist man in ferne Länder, dann sollte man Reiseschecks nutzen. Diese bekommt man bei der Bank, meistens zu einer Gebühr von einem Prozent des Kaufpreises. Wichtig ist hier, dass man auf die Stückelung achtet. In den USA beispielsweise werden Traveler Cheques sehr oft wie Bargeld behandelt, daher empfehlen sich hier Beträge von zehn oder zwanzig Dollar. Der Vorteil der Reiseschecks liegt klar auf der Hand, denn bei einem Diebstahl oder dem Verlust erhält der Urlauber einen kostenlosen Ersatz, und das meistens auch innerhalb von 24 Stunden.
Sehr beliebt gerade bei einem Aufenthalt in Ausland sind auf jeden Fall die Kreditkarten. Visa-Card oder auch Master-Card punkten auf jeden Fall durch ganze 29 bzw. 30 Millionen Akzeptanzstellen. In diesem Punkt sind die Kreditkarten immer absolut unschlagbar.
Aber natürlich kassieren die Anbieter hier kräftig mit. Wenn man damit außerhalb der Euro-Zone einkauft, dann fällt hier eine Umrechnungsgebühr an von einem bis zwei Prozent der Summe. Manchmal kommt es auch vor, dass der Händler dann vor Ort auch noch etwas aufschlägt.
Für die Versorgung mit Bargeld sollte man die Kreditkarte aber besser nur im absoluten Notfall nutzen, denn dafür können dann bis zu vier Prozent fällig werden. Der Mindestbetrag liegt hier sogar zwischen drei und sieben Euro. Wer in Dänemark oder Frankreich im Geschäft mit der Kreditkarte zahlen möchte, sollte auf jeden Fall seine Geheimnummer zur Hand haben, denn hier reicht die Unterschrift oft nicht aus.
Aqua-Therapien sind nicht nur im Sommer sehr beliebt, auch zu jeder anderen Jahreszeit werden diese Therapien sehr gerne genutzt. Wasser hat eine ganz besondere Heilwirkung, das ist ja schon seit längerem bekannt, und diese Heilwirkung wird sehr gerne bei den Anwendungen nach Pfarrer Kneipp genutzt. Entscheidend ist dabei, ob man warmes oder kaltes Wasser für die Anwendungen nutzt. Mit einem kalten Guss lassen sich ganz hervorragend ein Hitzegefühl und auch Venenprobleme behandeln. Warme Bäder dagegen wirken eher entspannend und auch beruhigend.
Gut zu wissen ist hier allerdings, dass man diese Anwendungen auch ganz einfach zu Hause durchführen kann.
Für die Fußbäder nutzt man einfach einen Eimer oder auch eine Wanne, für die Armbäder bietet sich das Waschbecken an, und wenn es Teilbäder oder auch Vollbäder sein sollen, dann ist hierfür natürlich die Badewanne zuständig. Noch viel einfacher ist es allerdings, wenn man eine Waschung durchführt. Damit regt man den Kreislauf an, und man reibt sich einfach nur mit einem nassen und kalten Lappen ab.
Für die schnelle Erfrischung zwischendurch bietet sich ein Pulsguss an. Dabei lässt man einfach nur für ein paar Sekunden kaltes Wasser über die Innenseite der Handgelenke laufen, und schon ist man richtig schön erfrischt.
Warme Teilbäder werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Ein Fußbad ist beispielsweise sehr gut bei Erkältungskrankheiten, denn es kann diese gut abwehren, und auch Harnwegsinfekte werden dadurch gelindert. Ein solches Fußbad ist auch immer noch ein recht bewährtes Hausrezept gegen kalte Füße.
Ein schönes Fußbad kann am allerbesten wirken, wenn es ansteigend ist, also eine ansteigende Wärme hat. Dazu füllt man eine Wanne mit ausreichend lauwarmem Wasser, das ungefähr 32 Grad haben sollte. Dann steigt man mit den Beinen hinein, und im Laufe von einer Viertelstunde lässt man heißes Wasser zulaufen. Dann sollte das Wasser am Schluss rund 42 Grad warm sein. Allerdings sollte man auf ein solches Fußbad verzichten, wenn man unter Krampfadern leidet.
Gegen hohen Blutdruck gibt es ein sehr sanftes Mittel, und das ist ein ansteigendes Armbad. Dieses wirkt sich sehr positiv aus auf das Herz und auch die Gefäße, die das Hirn versorgen. Das ist der Grund, warum ein solches Armbad eine gute und vor allen Dingen auch einfache Hilfe ist bei einem leicht erhöhten Blutdruck und auch bei beginnenden Migräneattacken. Man taucht dafür beide Arme bis über die Gelenke der Ellenbogen in das gefüllte Waschbecken und geht dann vor wie beim Fußbad. Hat man nervöse Nerven, dann beruhigt es sehr gut, wenn man die Arme für 30 Sekunden in kaltes Wasser taucht.
Auch die kalten Güsse finden immer verschiedene Anwendungsgebiete. Ein Knieguss ist beispielsweise sehr gut für gestresste Venen. Viele Menschen haben recht schwere Beine bei Hitze, einige leiden aber öfter darunter, auch wenn es draußen gar nicht so heiß ist. Erleichterung und Abkühlung für schwere Beine bringt dann ein solcher Knieguss. Man nimmt einfach die Handbrause der Dusche, oder wenn vorhanden auch gerne den Gartenschlauch, und dann beginnt man von der rechten kleinen Zehe aus, dann an der Außenseite des Beines weiter bis rückwärts über die Kniekehle, und dann wieder zurück über die Innenseite des Beins. Dasselbe am linken Bein ausführen, und dann noch einmal beide Seiten behandeln.
Zu diesem Knieguss gibt es noch eine Steigerung, den Schenkelguss. Im Prinzip wird er wie ein Knieguss ausgeführt, geht aber rechts und links noch weiter hinauf bis zur Hüfte. Wichtig ist bei beiden Arten von Güssen, dass das Wasser nur mit einem sehr geringen Druck fließen sollte.
Am Morgen belebt eine schöne Wechseldusche den Kreislauf. Damit kann man morgens richtig in Schwung kommen, aber auch für das Immunsystem ist eine Wechseldusche immer sehr gut. Dabei duscht man den Körper dreimal abwechselnd mit warmem und auch kaltem Wasser ab. Enden sollte man immer mit einem kalten, aber etwas härteren Strahl.
Sehr beliebt sind immer heiße Vollbäder. Aber nicht nur für das pure Vergnügen sind sie gut geeignet, sie sorgen auch gut für einen ruhigen Schlaf. Wer unter Schlafstörungen leidet, der sollte eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen ungefähr zehn Minuten lang bis zum Hals bedeckt baden, und zwar in 36 bis 38 Grad warmem Wasser. Diese Entspannung kann man noch steigern, indem man Zusätze wie Lavendel- oder auch Melissenöl hineingibt. Noch etwas effektiver ist es, wenn man dann noch die Temperatur des Wassers nach und nach erhöht. Man lässt es ansteigen bis hin zu 42 Grad, ganz einfach indem man heißes Wasser zulaufen lässt. Auch bei Rücken- und Gelenkschmerzen ist ein Vollbad richtig gut. Dieses entspannt die Muskulatur, und auch die Durchblutung wird gefördert. Wer vielleicht zu Herz- und Kreislaufproblemen neigt, der kann anstatt des Vollbades auch ein warmes Halbbad nutzen. Dabei füllt man die Wanne nur bis zur Hälfte, dann bleibt der Oberkörper zur Entlastung der Atmung frei.
Die Wirkung eine solchen Vollbades kann man beeinflussen, und zwar durch die entsprechenden Zusätze wie beispielsweise Kräuter, ätherische Öle oder auch Salze. Zur Anregung des Kreislaufs bieten sich Rosmarin und auch Fichtennadel an. Bei Erkältungen wirken Eukalyptus und auch Latschenkiefer sehr gut auf die Atemorgane.
Österreich ist eines der beliebtesten Ferienländer für deutsche Urlauber. Das Binnenland kann zwar nicht mit traumhaft schönen Sandstränden aufwarten, jedoch verwöhnt es seine Besucher mit atemberaubender landschaftlicher Schönheit und Vielseitigkeit.
Nicht nur für Wintersportler sind die österreichischen Alpen ein Paradies. Im Frühjahr, Sommer und dem Herbst kommen vor allem Wanderer und Naturfreunde voll auf ihre Kosten.
Doch Österreich hat noch mehr zu bieten. Inmitten der Alpen befinden sich zahlreiche kristallklare Bergseen. Diese laden zum Baden, Wasserskifahren oder zum Tauchen ein.
Einer der kleineren Bergseen ist der Fernsteinsee. Der sich in Privatbesitz befindende See liegt auf einer Höhe von 934 Metern. Bei Sporttauchern ist dieser See besonders beliebt. Die Unterwasserlandschaft weist neben einer großen Fischvielfalt auch außergewöhnliche Baumwüchse auf und sorgt so für besonders abwechslungsreiche Tauchgänge. Jedoch ist das Tauchen in diesem See nur für Gäste des Hotels Fernstein gestattet, zudem müssen Taucher mit ihrem Logbuch nachweisen können, dass sie bereits 80 Tauchgänge absolviert haben.
Das größte Binnengewässer in Österreich ist der Attersee, auch als Kammersee bekannt. Er ist ein Gletschersee und befindet sich in Oberösterreich. Der Attersee ist sowohl bei Seglern als auch bei Tauchern sehr beliebt. Der große Fischreichtum und die außergewöhnlich gute Sicht locken jedes Jahr zahlreiche Sporttaucher. Doch die hervorragende Sicht im Attersee und die großen Tiefen sind häufig der Grund, dass Taucher sich überschätzen und verunglücken. Bereits 1869 begann die Schifffahrt auf dem Attersee zu florieren. Bis heute ist die Schifffahrt ein wichtiger Faktor im Fremdenverkehr. Auch Sportfischer haben die Möglichkeit, im Attersee an den gekennzeichneten Stellen zu Angeln. Neben dem herkömmlichen Fischbestand wie Hecht, Regenbogenforelle, Karpfen, Aal und Barsch finden sich hier auch seltene, in Deutschland ausgestorbene Fische wie der Perlfisch. Dieser gehört natürlich zu den geschützten Arten. Überall am Attersee befinden sich Segelclubs.
Ein weiterer sehr beliebter See ist der Erlaufsee. Die Grenze zwischen der Steiermark und Niederösterreich verläuft genau durch den See. Am Seeufer befinden sich ein Restaurant, ein Campingplatz, eine Tauchschule und ein Bootsverleih. Auch dieser See ist bei Tauchern sehr beliebt. Auf einer kleineren Fläche am westlichen Ufer bieten sich dem Taucher überflutete Bäume.
Einer der größeren Seen in Kärnten ist der Ossiachersee. Rund um den See befinden sich zahlreiche Natur- und Landschaftsschutzgebiete. Hier kann man die Landschaft auf extra angelegten Rad- und Wanderwegen erkunden und kennenlernen. Mit zahlreichen aktiven Freizeitangeboten lockt er jährlich Millionen Urlauber aus den verschiedensten Ländern. Besonders bei Familien ist die Region rund um den Ossiachersee beliebt.
Ebenfalls ein sehr beliebtes Urlaubs-, Wellness- und Kurreiseziel ist der Weissensee. Das ganze Jahr über bieten sich hier ideale Erholungsbedingungen und Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu gestalten. Besonders die Sommermonate sind eine beliebte Reisezeit für Familien. Der Weissensee ist der reinste Badesee der Alpen. An den gekennzeichneten Stellen befinden sich Badestrände, die Badespaß für die ganze Familie garantieren. Auch andere Wassersportarten wie Tauchen, Surfen, Paddeln, Wasserski oder Wakeboard sind beliebte Freizeitbeschäftigungen. Besonders bei Sporttauchern ist der Weissensee ein beliebtes Tauchrevier. Die hohe Wasserqualität und die Reinheit des Sees ermöglichen Tauchern eine Sichtweite bis zu 20 Metern.
Wer kennt es nicht, vor den Ferien stellt man alles mögliche an, um die erwünschte Bikinifigur zu erhalten, und dann wird im Urlaub geschlemmt, was das Zeug hält. Es geht aber auch anders, und wenn man ein paar Tipps beachtet,
kann man im Urlaub so richtig genießen und dennoch schlank bleiben.
Im Urlaub kann man ruhig einmal eine Mahlzeit ausfallen lassen, am besten das Mittagessen. Man kann sich vom Frühstücksbuffet genügend Obst mitnehmen, dann kann man das Abendessen wieder so richtig gut genießen.
Am Buffet sollte man sich den Teller füllen mit guten Schlankmachern, so wie Gemüse, Kartoffeln, Reis und Salat. Verzichten sollte man eher auf die ganzen fetten Dressings, die daneben stehen. Man kann sich alternativ den Salat mit Essig und Öl anmachen. Die leckeren Soßen, die zu Gemüse und Fleisch gereicht werden, sollte man nur sparsam nutzen, oder sie am besten ganz einfach weglassen. Ganz zum Schluss wählt man sich dann gegrilltes Fleisch oder Fisch aus, und auf alles Panierte und Gerichte mit viel fetter Sahnesoße verzichtet man lieber. Wenn es doch etwas davon sein soll, bitte nur ganz maßvoll genießen.
Ist man auf einem Städtetrip unterwegs ist es schon fast Tradition, dass man unterwegs etwas zu sich nimmt. Ein schöner Cappuccino ist hier meistens die erste Wahl. Dazu sollte es noch ein Snack sein, aber der sollte auf jeden Fall immer gut ausgewählt werden. Nimmt man beispielsweise Tramezzini mit Frischkäse, Schinken ohne Fettrand und Salat, dann haben diese zusammen mit dem Cappuccino rund 255 Kalorien. Vegetarische Tramezzini mit Mozzarella, Pesto und auch Salat bringen es dagegen auf rund 385 Kalorien inklusive dem Cappuccino.
Imbissbuden gibt es fast überall auf der Welt, und der Duft ist oft so verführerisch, dass man nur schwer vorbei gehen kann. Auch wenn der Duft noch so verlockend ist, es gilt hier immer, dass man zuerst vergleichen sollte, und danach erst etwas bestellt. Eine Portion an Pommes mit Mayo und Currywurst bringt es locker auf 1250 kcal. Gerade einmal die Hälfte hat ein Schaschlik mit einer Portion Reis, hier sind es nur 510 kcal.
Wichtig ist immer, dass man sein Wasser in der Tasche hat. Gerade bei Hitze verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit, und das warme Wasser aus der Badetasche ist sogar geeignet, um schlank zu machen.
Wenn man einen halben Liter Wasser trinkt, das rund 22 Grad warm ist, dann wird dadurch der Grundumsatz um rund 30 Prozent gesteigert. So werden mehr Kalorien verbrannt. Dieser tolle Effekt hält für rund eine Stunde an.
An der Bar sollte man lieber auf Bier und auch Cocktails verzichten. Hier lauern die ganzen Kalorienbomben, die einem den Gang auf die Waage nach dem Urlaub so richtig schwer machen. Besser ist es, ein Glas Weißweinschorle oder auch Prosecco zu trinken. Auch hier gilt wie immer, dass es die Menge macht. Bier-Freunde können auch gut auf alkoholfreies Bier umsteigen, denn das hat weitaus weniger Kalorien.
Wir peelen unsere Haut, sie wird gepflegt und verwöhnt. Allerdings vergessen die meisten sehr gerne, dass auch unsere Lippen etwas Pflege gebrauchen können. Mit ein paar kleinen Tricks zaubert man sich im Nu einen schönen sinnlichen Mund. Mittlerweile gibt es auch schon sehr viele Wellness Angebote, die sich speziell auch der Pflege der Lippen verschrieben haben.
Wichtig ist auch hier immer eine richtige Vorbereitung. Mit einem Peeling befreit man die Lippen ebenso von abgestorbenen Hautschüppchen, wie man dies auch mit der restlichen Gesichtshaut macht. Dafür gibt es heute schon ganz spezielle Peeling-Stifte für die Lippen. Dieses Peeling sorgt auch gleich für eine viel bessere Durchblutung, und somit sehen die Lippen auch gleich viel voller aus. Die meisten Lippen-Peelings hinterlassen auch gleich einen Film auf der Haut, der die Lippen schützt. Zudem wird die Haut auch gleich auf die anschließende Lippenpflege vorbereitet.
Natürlich kann man sich ein solches Peeling für die Lippen auch selbst herstellen. Man nimmt dafür einfach etwas Zucker und auch Honig. Das verrührt man zu einer schönen homogenen Paste. Über einem Wasserbad oder auch in der Mikrowelle kann man die Masse kurz erwärmen. Danach tupft man sie in kreisenden Bewegungen auf. Anschließend dann abwaschen oder, wer mag, abschlecken.
Vermeiden sollte man, die Hautschüppchen mittels einer Zahnbürste zu entfernen, denn das schadet meistens mehr als es hilft. Der Grund ist ganz einfach, denn in den Borsten können sich diese abgestorbenen Hautzellen sammeln, und zusammen mit etwas Speichel oder kleinsten Bluttropfen kann sich das dann zu einem ganz optimalen Nährboden für alle möglichen Bakterien entwickeln.
Nach diesem Peeling beginnt dann die so wichtige Pflege. Viele haben sehr trockene und auch rissige Lippen. Die passenden Pflegestifte dazu sollten Bienenwachs, Sheabutter, Panthenol oder auch Jojobaöl enthalten. Diese Inhaltsstoffe pflegen ganz besonders intensiv und auch langanhaltend. Bei einer rauen Lippenhaut helfen auch Lippencremes mit dem Hautschutzvitamin Dexpanthenol sehr gut. Diese Cremes kann man in der Apotheke bekommen.
Diese Cremes sollte man ruhig ein- bis zweimal in der Woche auf die Lippen auftragen, und zwar in einer sehr dicken Schicht abends vor dem Schlafengehen. Über Nacht einwirken lassen und dann sind die Lippen am nächsten Morgen richtig schön geschmeidig. Vermeiden sollte man auf jeden Fall alle Pflegestifte, die synthetische Öle enthalten. Diese trocknen die Lippen auf die Dauer noch viel mehr aus. Sicher kann man sein, wenn man Öko-Produkte wie beispielsweise von Sanoflore oder auch Herbacin nutzt, denn diese enthalten für gewöhnlich keinerlei solcher Öle.
Dann sind die Lippen fertig für die Verschönerung. In diesem Sommer sind wie jedes Jahr sehr schöne Töne angesagt,
hier kann man entweder ein klassisches Signalrot nutzen, oder man sucht sich ein sommerliches Apricot oder auch ein angesagtes Nude aus, also einen sehr hellen, hautfarbenen Ton.
Oft ist es nicht so ganz einfach, den passenden Lippenstiftton zu finden. Frauen, die eine leicht getönte Haut haben, die sehr klar ist, können eigentlich jeden Ton tragen. Wer eher einen recht unregelmäßigen Teint hat, der auch eher blass ist, der kann ihn mit schönen warmen Rottönen und auch hellen Nuancen viel frischer strahlen lassen. Zu einem sehr blassen, aber ebenmäßigen Schneewittchen-Teint passt auch sehr gut ein tolles Signalrot..
Wer unter gelblich verfärbten Zähnen leidet, der sollte bei der Wahl der Lippenstiftfarbe eher auf alle warm-goldenen Töne verzichten, also Orange und Gelbrot, denn diese lassen die Zähne noch gelblicher aussehen. Weißer aussehen lassen sie dagegen kühle Violetttöne und auch Pink, also eher die blaustichigen Nuancen.
Abnehmen wollen viele, aber die meisten schaffen es nicht, eine Diät durchzuhalten. Dabei muss das auch gar nicht sein, denn man kann auch mit ganz einfachen Tricks dafür sorgen, dass die Pfunde purzeln. Wer in einer Woche drei Pfund abnehmen möchte, der muss ganze 10500 Kalorien einsparen. An jedem Tag in der Woche sind das 1500 Kalorien.
Das hört sich zwar sehr viel an, aber durch ein paar kleine Veränderungen im Alltag und auch ein paar Tricks bekommt man das ganz einfach hin.
Beispielsweise kann man vor dem Mittag- und dem Abendessen jeweils eine Handvoll an Blattsalat zu sich nehmen, auch mit einem leichten Dressing. Das füllt den Magen, und es lässt auch weniger Platz für das Hauptgericht, wodurch man automatisch weniger Kalorien zu sich nimmt. Rund 150 Kalorien kann man so sparen.
Auch ein Ess-Tagebuch ist eine sehr gute Idee. Wer immer aufschreibt, was er isst, der nimmt in den meisten Fällen auch weniger Kalorien zu sich. Durch das Schreiben wird einem so richtig bewusst, was man eigentlich alles so zwischendurch zu sich nimmt. So kann man ganz einfach Ernährungsfehler und Fettnäpfchen aufdecken. Dies wurde sogar durch eine Studie belegt, in der die Teilnehmer, die ein Tagebuch führten, doppelt so viel abnahmen wie alle anderen, die kein Protokoll führten. Eine gute Anleitung für ein solches Ernährungstagebuch gibt es gleich hier. Wichtig ist natürlich, dass man beim Aufschreiben immer ehrlich bleibt. Durch dieses Tagebuch kann man rund 200 Kalorien sparen.
Weitere 200 Kalorien lassen sich mit Wasser sparen. Wer jeden Tag mindestens 1,5 Liter Wasser trinkt, der sorgt dafür, dass der Stoffwechsel so richtig gut läuft. Zudem hat Wasser keine Kalorien, ganz im Gegenteil zu Limonaden und Säften. Die haben zu viel Zucker und somit bringen sie den Blutzucker ganz aus der Balance. So wird die Fettverbrennung blockiert, und Heißhunger setzt ein.
Wer am Morgen frühstückt, der nimmt über den Tag einfach weniger Kalorien auf. Wer den Tag mit einem Müsli oder auch einer Scheibe Vollkornbrot mit Käse beginnt, der regt damit den Stoffwechsel an und hat garantiert keinen Heißhunger bis mittags. Auch hier kann man 200 Kalorien mit sparen.
Jeder, der langsam isst, der nimmt weniger zu sich. Da das Sättigungsgefühl erst nach zwanzig Minuten einsetzt, ist es auf jeden Fall ratsam, mit Genuss und langsam zu essen. Jeder Bissen sollte immer gründlich gekaut werden, und man sollte ruhig zwischendurch das Besteck weglegen. Damit mindert man die Ess-Geschwindigkeit, und man spart so gute 100 Kalorien.
Um die Fettverbrennung in der Nacht so richtig auf Trab zu bringen, sollte man abends immer viel Eiweiß essen und die Kohlenhydrate weglassen. Dadurch lassen sich 150 Kalorien sparen.
Wer unter Naschlust leidet, der nimmt sehr schnell zu, wenn man ständig nascht.
Aber viel besser ist es, wenn man statt zu naschen ganz einfach an einem Fläschchen Vanilleöl schnuppert. Alternativ kann man auch eine Vanilleschote oder gar ein Päckchen Vanillezucker nehmen. Durch den Duft wird im Gehirn Serotonin ausgeschüttet, also das Glückshormon. Dadurch wird der Süßhunger gebremst. Auch hier kann man wieder 100 Kalorien einsparen.
Wer sich daran hält, dass man drei feste Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt und Zwischenmahlzeiten umgeht, der spart jede Menge sogenannter „Nebenbei-Kalorien“, und der Blutzuckerspiegel bleibt in Balance. Dadurch wird weniger Insulin ausgeschüttet, der Heißhunger verhindert und auch der Körper auf Fettabbau programmiert. Das spart rund 150 Kalorien.
Zudem sollte man sein Essen ruhig öfters einmal mit scharfen Gewürzen verfeinern, wie beispielsweise Cayennepfeffer, Chili, Curry oder auch Ingwer. Empfehlenswert sind auch Meerrettich und scharfer Senf. Die scharfen Gewürze hemmen den Appetit, und man isst automatisch weniger. Zudem kurbeln diese Scharfstoffe auch noch die Fettverbrennung und den Stoffwechsel an. Mit solchen Gewürzen kann man wiederum 100 Kalorien einsparen.
Nach dem Abendessen sollte man lieber eine Runde Spazierengehen anstatt es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Das bringt den Stoffwechsel in Schwung, und gleichzeitig werden auch Kalorien verbrannt. Es reduziert auch die Menge an Stresshormonen, die im Blut zirkulieren, und das kommt der nächtlichen Fettverbrennung zugute.
Da das Auge mit isst, sollte man eher zu kleinem Geschirr greifen als zu den großen Tellern. Auch eine noch so große Portion Pasta sieht auf einem riesigen Teller einfach mickrig aus, und schon hat man Angst, dass man nicht satt wird. Besser ist es, die Portionen um ein Drittel zu reduzieren und sie dann in kleinen Schälchen zu servieren. So sieht die Portion auch nach so richtig viel aus. Und man ist gut gesättigt mit der vermeintlich kleinen Portion. So spart man mit dem kleinen Geschirr ganze 150 Kalorien.
Eine weitere Möglichkeit zum Kaloriensparen gibt es beim Abendbrot. Jeder kennt es, man sitzt gemütlich am Tisch, und Wurst, Käse und Brot liegen verlockend vor einem. Da alles so lecker aussieht, nimmt man gleich noch eine Scheibe Brot nach. Besser ist es, wenn man sich seine Brote in der Küche macht und dann an den Tisch mitnimmt. So gelangt man gar nicht erst in die Versuchung, sich noch eine Schnitte nachzunehmen.
Hier noch ein paar Tipps, die sich zunächst etwas kurios anhören, aber durchaus eine Wirkung haben. Wer die Klimaanlage abdreht, der kann locker 100 Kalorien mehr verbrauchen. Wenn dem Körper zu warm ist, dann kühlt er sich durch Schwitzen herunter. Wenn ihm kalt ist, dann erhöht er die Temperatur beispielsweise durch Zittern. Genau dieser Temperatur-Ausgleich ist es, der Kalorien verbraucht. Also immer die Klimaanlage nicht zu kalt und auch die Heizung nicht zu warm einstellen.
Psychologen konnten herausfinden, dass man rund 180 Kalorien spart, wenn man blaues Geschirr nutzt. Diese Farbe entspannt, und wer von blauem Geschirr isst, der isst weniger. Allerdings geht das auch mit einer blauen Tischdecke.
Ganze 290 Kalorien lassen sich sparen, wenn man gleich nach dem Abendessen die Zähne putzt. Zum einen vertreibt der Minz-Geschmack die Lust auf etwas Süßes, zum anderen ist das auch eine schöne Ess-Bremse, denn zweimal putzen möchte eigentlich niemand. Damit kann man sich auch die Knabber-Kalorien vor dem Fernseher sparen.
Auch die Gedanken spielen hier eine Rolle, denn wer sich bereits vor dem Essen ganz genau ausmalt, was er denn zu sich nehmen wird, der verringert das Verlangen und isst letztendlich auch gleich weniger. 130 Kalorien spart man so ein.
Zwischen Karibik und Atlantik findet man die größte Insel der Kleinen Antillen, Grenada. Traumhafte unberührte Strände, fruchtbarer Boden vulkanischen Ursprungs mit Regenurwald, vielen Wasserfällen, Obst- und Gewürzplantagen, Flüssen und bis zu 800 m hohen Berge locken viele Touristen aus der ganzen Welt auf die tropische Karibikinsel.
Die zum britischen Königreich gehörende Insel ist 34 km lang und 18 km breit und befindet sich etwa 200 km nordöstlich von Venezuela.
Der Tourismus konzentriert sich auf den Südwesten um die Hauptstadt St. George´s, aber man kann auch fernab der Touristenzonen in Guesthouses und Lodges tolle Unterkünfte finden. Aber in der Nähe St. George´s befindet sich der 3 km lange Grand Anse Beach, der weltweit zu den schönsten Stränden zählt. Hier findet man große Hotelanlagen in vielen Kategorien und eigenem Zugang zum Strand. St. George ist Regierungs- und Kulturzentrum von Grenada mit Einkaufsmeile und einem großen Hafen, an dem an manchen Tagen vier Kreuzfahrtschiffe einlaufen.
Für einen Überblick über die Schönheit der Insel werden tolle Tagestouren mit vielen Informationen angeboten. Man kann z.B. bei einem Flug die Insel von oben bewundern und anschließend auf einem 27 m langen original karibischen Handelsboot aus knarrendem Holz mit echten Segeln in traumhafter Umgebung die Küste und auch unbewohnte Inseln mit weißem Strand und Palmen kennenlernen. Andere Tagestouren führen ins Hinterland, vorbei an malerischen Dörfern, Wasserfällen, Kraterseen in die ursprüngliche Regenwaldlandschaft mit den berühmten Mona-Äffchen. Viele Muskatnussfabriken kann man besichtigen und lernen, für was diese Frucht alles gut ist. Aber man kann auch seinen persönlichen Guide buchen und die Insel nach individuellen Interessen erkunden.
Ein besonderes Erlebnis ist auch ein Ausflug nach Sandy Island. Nach 2,5 Stunden Fahrt mit dem Katamaran kann man auf der unbewohnten Insel herrlich relaxen beim Schnorcheln, Baden oder bei Spaziergängen unter den Palmen, wo es sich lohnt, die ein oder andere Kokosnuss zu knacken.
Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Für faule Strandtage gibt es auf Grenada mehr als 40 Strände. Ob am belebten Sandstrand oder in kleinen Buchten abseits des Trubels, die wunderschöne Landschaft und vor allem das türkisschimmernde Wasser kann man überall genießen.
Viele Hotels stellen ihren Gästen neben komfortablen Liegen am Strand auch kleine Boote zur Verfügung, mit denen sie die Küste erkunden können.
Wunderschön ist es natürlich auch unterhalb der Wasseroberfläche. Viele Tauchschulen bieten z.T. auch deutschsprachige Kurse und zeigen tolle Korallenriffs und eine farbenprächtige vielfältige Unterwasserwelt. Und Schnorcheln kann man sogar auch bei einem Segelkurs mit seinem persönlichen Guide.
Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Besonders unangenehm sind dann auch die Moskitos. Als beste Reisezeit für Grenada gilt die Trockenzeit von Januar bis Mai, obwohl auch in der Regenzeit Schauer selten länger als 2 Stunden dauern. Schön warm ist es hier immer.
Viele werden noch nichts davon gehört haben, dennoch ist die anthroposophische Therapie bereits in etwa 100 Jahre alt. Sie wird in rund 80 Ländern praktiziert. Bei dieser Therapie steht immer der erkrankte Mensch im Mittelpunkt, der in dieser Therapieform immer in seiner Gesamtheit gesehen wird. Hier geht man davon aus, dass erst das Zusammenspiel der geistigen, körperlichen und seelischen Merkmale den einzelnen Menschen ausmacht, und somit auch seine Erkrankung.
Daher spielen für den anthroposophischen Mediziner nicht nur die ganzen messbaren Befunde eine Rolle, vielmehr interessiert er sich auch für das allgemeine Befinden des Patienten und natürlich auch für seine individuelle Lebenssituation. Hier wird nicht wie sonst üblich die Erkrankung behandelt, sondern gleich der ganze Mensch. Man kann sagen, dass die anthroposophische Medizin eine ganz individuelle Heilkunde ist, deren Absicht eindeutig ist, dass die herkömmliche Schulmedizin erweitert wird. Allerdings werden auch hier in der Diagnostik und in der Therapie schulmedizinische Elemente genutzt.
Der Anthroposoph hat insgesamt eine andere Sicht auf die Dinge, er hält eine Krankheit nicht für eine Fehlfunktion, die ganz zufällig auftritt, sondern für Prozesse, die immer anzeigen, dass es ein Ungleichgewicht gibt zwischen dem Körper, dem Geist und der Seele.
Auch die Anthroposophische Therapie unterscheidet sich von der schulmedizinischen Therapie. Es wird hier versucht, die Selbstheilungskräfte des Körpers richtig schön anzuregen, und alte, eingefahrene und vor allen Dingen auch krankmachende Verhaltensmuster werden gleich korrigiert. Teil dieser Therapie ist es, dass der Patient durch plastisches Gestalten, Malen oder auch Musizieren sehr viel Wichtiges über sich selbst erfahren kann, und vor allen Dingen auch über seinen Umgang mit Krisen und Problemen. Weiterhin gehören rhythmische Massagen, Körperwickel, Klangschalen und auch Heilsteine zu dieser Therapie dazu. Natürlich umfasst die Therapie auch die Mal- und Bewegungstherapien, und auch Arzneien aus Pflanzen oder auch Mineralien werden eingesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt sind hier auch die Bäder und natürlich die Kräuterauflagen.
Die Hausapotheke der Anthroposophischen Medizin besteht auch aus Arzneimitteln, die in Salben-, Tabletten- und Tropfenform genutzt werden. Diese werden aus Pflanzen, Metallen, Mineralien und auch tierischen Substanzen gewonnen. Ameisensäure wird gegen Heuschnupfen genutzt, und Gold setzt man bei einer Kreislaufschwäche ein. Unter den Pflanzen ist Arnika für diese Therapie sehr wichtig. Arnika wird für die Erstversorgung von Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen genutzt, zudem wird auch die Heilung beschleunigt, und sie wirkt auch schmerzlindernd. Zur Wundheilung wird hier auch der Pfennigkrautextrakt genutzt.
Von den Anwendungsgebieten der Anthroposophischen Medizin gibt es keine Beschränkungen, zumindest sagt dies der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V. Das gilt sowohl für alle akuten Erkrankungen, aber auch für chronische Erkrankungen. Nach Meinung der Anthroposophen wirkt die Methode sogar bei Krebs. Hier werden dem Patienten Mistel-Extrakte injiziert. Dies geschieht auch häufig begleitend zur Chemotherapie, denn damit können auch die Nebenwirkungen dieser Therapien gelindert werden.
Natürlich gibt es auch hier, wie bei allen nicht schulmedizinischen Therapien, Kritik. Gerade bei der eben erwähnten Misteltherapie ist dies so. Die dazu durchgeführten Studien würden nicht den normalen Qualitätskriterien von wissenschaftlichen Untersuchungen gerecht werden. Es sei dabei bisher nicht nachgewiesen, dass es eine direkte Antitumorwirkung gibt, und somit sei auch eine Verbesserung des Krankheitsverlaufs, eine Zunahme der Überlebensrate oder auch eine bessere Lebensqualität nicht nachgewiesen worden.
Allerdings wird hier auch übersehen, dass die Anthroposophen die Misteltherapie hauptsächlich einsetzen, um die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlungen zu mindern, wie beispielsweise Übelkeit oder auch Müdigkeit. Positive Effekte scheint es aber zu geben, wenn man sich die Erfahrungsberichte einmal anschaut.
Interessant ist, dass die Kosten für diese anthroposophisch-medizinische Behandlung von den Krankenkassen übernommen werden. Allerdings gibt es auch hier eine Einschränkung, denn dies gilt nur zu den Vergütungssätzen, die auch für die herkömmlichen schulmedizinischen Behandlungen gelten. Der Grund dafür, warum das so ist, ist im Arzneimittelgesetz zu finden, denn bereits im Jahre 1976 gilt diese spezielle Art von Medizin als „besondere Therapieeinrichtung“, und seit dem Jahre 1989 ist sie sogar als „medizinische Richtung“ im Sozialgesetzbuch V verankert und somit auch anerkannt. Allerdings werden die meisten pflanzlichen, anthroposophischen Arzneimittel seit dem Jahre 2004 nicht mehr bezahlt, eine einzige Ausnahme ist die Misteltherapie.
Viele Prominente wie beispielsweise Inka Bause, Heide Keller oder auch Nadja Tiller haben es bereits für sich entdeckt, das Fasten. Viele fragen sich allerdings, was daran denn nun überhaupt so heilsam sein soll.
Viele Krankheiten, die die Menschen heute belasten, entstehen mitunter durch eine völlig falsche Ernährung. Wir leben hier in Deutschland nun einmal in einer Überflussgesellschaft. Viele unserer Lebensmittel sind hier sehr oft durch Farbstoffe, Konservierungsstoffe und auch künstliche Geschmacksstoffe verändert.
All dies muss unser Körper verarbeiten, und er speichert es auch. Gesund ist das natürlich nicht. Daher macht es durchaus Sinn, wenn man so ab und zu doch einmal die Notbremse zieht. Gut bewerkstelligen kann man dies durch eine Fastenkur. Führt man eine solche Fastenkur durch, dann ist der Körper in der Lage, während dieser Fastenzeit einmal so richtig zu verschnaufen. Er kann sich dann zurückziehen und erst einmal alle Energie freisetzen, die er sonst so dringend benötigt für die Verdauung und den Stoffwechsel. Diese Energien kann er dann gleich nutzen, um wichtige Reparaturarbeiten durchzuführen, beispielsweise um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit einem zunehmenden Gewicht ist es so, dass der Blutdruck, der Blutzuckerspiegel und auch das Cholesterin steigen. Dadurch werden dann die Gicht-, Leber- und auch Entzündungswerte schlechter. So fühlt man sich dann nur noch erschöpft und müde. Diese Werte kann man aber durch Heilfasten auch wieder nachhaltig verbessern. Migräne verschwindet beispielsweise, und auch Hautkrankheiten bilden sich gut zurück. Dazu kommt dann noch, dass Heilfasten eine sehr gute Chance ist, an seinem eigenen Leben nachhaltig etwas Entscheidendes zu verbessern. So kann das Fasten auch als Einstieg gesehen werden, um einen Umstieg zu schaffen. Sich gesünder ernähren und auch mehr auf sich selbst zu achten, und auch Stress- und Problemfaktoren abzubauen, das kann man durch das Fasten lernen. Bereits nach einer Woche Fasten fühlen sich sehr viele Menschen schlanker, gesünder und auch klarer im Kopf. Auch eine ganz neue Zufriedenheit stellt sich so ein.
Dabei ist es immer wichtig zu sehen, dass das Fasten nicht gedacht ist, um abzunehmen. Für ein Gewichtsproblem ist Fasten mit Sicherheit keine Lösung. Vielmehr dient es der Entlastung und der Entgiftung. Bei der Verdauung ist es so, dass Stoffwechsel-Abbauprodukte entstehen, die sich dann wiederum im Bindegewebe ablagern. Das kann man ungefähr damit vergleichen, als wenn man alles, was einem irgendwo im Wege herumliegt, immer in dasselbe Fach im Schrank stopft. Irgendwann ist jeder Schrank einmal voll und muss dann aufgeräumt werden, und das macht das Fasten in diesem Fall.
Fasten dürfen auch nicht alle Menschen. Wer unter Depressionen, schweren Essstörungen oder auch frischen Krebserkrankungen leidet, der darf auf keinen Fall fasten. Im Zweifelsfalle sollte man dazu immer den Hausarzt befragen.
Wer nicht gleich eine ganze Kur buchen möchte, der kann auch eine kleine Mini-Kur zu Hause durchführen. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei einer solchen Fastenkur immer nur getrunken wird. Die beste Vorbereitung auf solch ein Fasten ist, wenn man ein bis zwei Tage ballaststoffreiche und auch kalorienreduzierte Kost zu sich nimmt. Das bedeutet sehr viel Gemüse und keinen Zucker, und natürlich auch kaum Fett. Zum Einstieg führt man eine Darmentleerung durch. Das geht sehr gut mit Glaubersalz oder Bittersalz aus der Apotheke. Während der 5-Tage-Kur für zu Hause sollte man auf Kaffee, Süßes, Alkohol und auch Nikotin verzichten.
Täglich sollte man drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, inklusive von Brühe oder Suppe. An den Aufbautagen sollte man mit rund 600 Kalorien beginnen.
Wer danach beschlossen hat, seine Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern, der kann mit kleinen Tricks schon einiges verändern. Beispielsweise sollte man Kohlenhydrate reduzieren, wie Weißmehlprodukte und auch Zucker. Diese lassen den Insulinspiegel steigen, sie führen zu Hunger und werden auch zu Fett umgewandelt.
Zudem sollte man weniger tierische Fette zu sich nehmen. Diese sind ganz einfach viel schwerer verdaulich als die pflanzlichen Fette. Frisches Obst und auch Gemüse sollte in keiner Mahlzeit fehlen. Salz bitte immer nur in Maßen verwenden, pro Tag sollte es nicht mehr als 5 bis 8 Gramm sein. Die Speisen sollte man immer schmackhaft und vor allen Dingen auch schonend zubereiten. Alle Gerichte, die nur kurz und vor allen Dingen mit wenig Fett und auch Wasser zubereitet werden, sind in den meisten Fällen einfach gesünder.
Alle Mahlzeiten sollte man immer in aller Ruhe einnehmen, und nicht nach 18 Uhr. Der Ernährungsfahrplan für eine Woche sollte täglich Milchprodukte beinhalten, auch zwei Mal Fleisch sowie zwei Mal Fisch sollte es geben. Wurst und Eier sollte man nur in Maßen genießen.
Sie sind der Schrecken sehr vieler Frauen. Sie erscheinen meistens an der Beinoberfläche, und zeigen sich als bläulich verästelte Adern. Auftreten können sie aber auch bei tiefer liegenden Adern. Die Rede ist hier von den Krampfadern. Sind die Beine gesund, dann verhindern für gewöhnlich die Einwegklappen in den Venen, dass das Blut zurückfließt. Wenn sich allerdings die Adern ausdehnen oder auch die Klappen in den Venen erschlaffen, dann kommt es vor, dass sich das Blut in den Venen staut.
Dadurch werden dann die verästelten, vorstehenden Adern hervorgerufen. Warum sie überhaupt entstehen, dafür gibt es viele Gründe. Das Alter spielt eine Rolle, aber auch die genetische Veranlagung oder Bewegungsmangel sowie längeres Stehen begünstigen Krampfadern. Auch Übergewicht oder Schwangerschaft können hier beitragen, denn hier entsteht oft ein erhöhter Blutdruck, der die Klappen in den Beinvenen erschlaffen lässt. Dann sind diese nicht mehr in der Lage, effektiv zu arbeiten.
Aber es gibt auch einiges, was man gegen die Krampfadern tun kann. Wichtig ist es, dass man die Blutzirkulation aus den Beinen wieder in Richtung des Herzens lenkt. Hier die wichtigsten Tipps, um Krampfadern zu vermeiden.
Man sollte sich immer wieder zwischendurch hinsetzen. Wenn man sehr lange in einer Position steht, dann staut sich das Blut ganz automatisch in den Unterschenkeln. Das übt dann wiederum Druck auf die Blutgefäße aus. Daher ist es wichtig, alle 15 Minuten eine Pause einzulegen. Dann einfach kurz setzen und wenn möglich die Beine kurz hochlegen.
Auch sollte man mehr Beeren essen. Himbeeren, Brombeeren und auch Erdbeeren enthalten wichtige Flavonoide, die nachweisbar die Wände der Blutgefäße kräftigen können. Das ist eine sehr gute Vorbeugung gegen Krampfadern aber auch gegen Hämorrhoiden. Daher ist es sinnvoll, wenn man es sich einfach zur Gewohnheit macht, Beeren zum Frühstück oder auch als Nachtisch zu essen.
Man sollte auch darauf achten, dass man die Beine immer regelmäßig hochlegt. So kann sich das Blut gar nicht erst in den Venen stauen. Wenn man sitzt oder liegt, sollte man die Beine höher lagern als das Herz, denn so verringert sich das Risiko, dass sich das Blut in den Unterschenkeln staut.
Auch die Bewegung sollte nie vernachlässigt werden. Man sollte immer regelmäßig vor dem Frühstück oder auch nach dem Abendessen einen schönen Spaziergang machen. So wird die Wadenmuskulatur verbessert, und das Blut kann auch viel besser in den Beinen zirkulieren. Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen muss, dann sollte man die Füße immer wieder dehnen und strecken, denn so kann man den Blutfluss anregen. Wenn man stehen muss, dann mehrmals stündlich auf die Zehenspitzen stellen, und das Gewicht immer wieder von dem einen auf den anderen Fuß verlagern.Man kann auch öfters in die Knie gehen, oder auch auf der Stelle treten.
Bequeme Kleidung ist auch sehr wichtig. Die eng anliegende Jeans, die die Figur zur Geltung bringen soll, ist zwar sehr schön, aber bei Krampfadern keine gute Idee, denn sie kann die Blutzirkulation am Beinansatz verhindern.
Wer zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, der sollte auf jeden Fall abnehmen. Dadurch sieht man nicht nur besser aus, sondern das verringert auch gleichzeitig den Druck auf den Kreislauf und die Beine. Zudem wird so auch die Blutzirkulation verbessert. Das Risiko für Probleme mit den Venen verringert sich so. Eine Studie aus Schottland hat gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, überhaupt Krampfadern zu bekommen, durch Fettleibigkeit oder auch Übergewicht um rund 58 Prozent ansteigt.
Auch sollte man flache Schuhe tragen. Hohe Absätze verursachen zwar keinerlei Krampfadern, aber das Tragen dieser hohen Schuhe schränkt die Fähigkeit der Wadenmuskulatur ein, beim Gehen das Blut zurück zum Herzen zu pumpen. Unsere Beine laufen sehr viel lieber in flachen Schuhen, denn diese kräftigen die Wadenmuskulatur und helfen auch gleichzeitig, das Blut gut durch die Venen zu pumpen.
Wenn man schon Krampfadern hat, dann sollte man Kompressionsstrümpfe tragen. Diese lindern die Krampfadern und auch die Schmerzen, die meistens auch auftreten. Diese Strümpfe üben einen Druck aus auf die Unterschenkel, und dadurch wird dann der Rückfluss des Bluts zum Herzen verstärkt, und das sogar um mehr als 20 Prozent. Japanische Wissenschaftler konnten herausfinden, dass mittlere und auch starke Strümpfe hierfür am wirkungsvollsten sind. Dennoch gibt es auch hier wieder ein Aber, denn die Wissenschaftler eine Studie in Hongkong konnten einen Konstruktionsfehler bei den Strümpfen feststellen. Wenn die Teilnehmer sich bewegten, drückten diese Strümpfe an den Waden, so dass der Blutstau hier noch gefördert wurde anstatt ihn zu verhindern. Als Fazit stellte man fest, dass das Tragen dieser Kompressionsstrümpfe zwar etwas nützt, man aber dennoch die Wadenmuskulatur stärken sollte.
Auch Gotu Kola wirkt sehr gut. Dies ist ein Kraut, das in Sri Lanka, Indien und Madagaskar heimisch ist. Es ist in der Lage, Schwellungen, Schmerzen und auch das Gefühl von Schwere in den Beinen zu lindern. Auch beim oft auftretenden Kribbeln hilft es weiter. Durch dieses Kraut wird die Kollagenschicht in den Venenwänden gestärkt, und so wird die Blutzirkulation verbessert.
Sehr wirksam ist auch die Rosskastanie. Dieser Extrakt, der aus den Samen der Kastanie gewonnen wird, ist ein sehr wirksames Mittel gegen die Krampfaderbeschwerden. In ganzen 16 Studien prüften die Forscher der Harvard Universität Tausende von Menschen.
Dabei konnte festgestellt werden, dass diejenigen Personen, die den Extrakt der Rosskastanie einnahmen, rund viermal seltener an Schmerzen litten als die Personen, die einen Placebo erhalten hatten. Bei der Hälfte konnte ein Rückgang der Schwellungen festgestellt werden, und bei rund 70 Prozent trat der Juckreiz weniger auf.
Man mag es kaum glauben, aber auch ein zu großer Druck beim Stuhlgang kann den Druck auf die Venen in den Unterschenkeln erhöhen, und das kann bei Männern das Risiko von Venenproblemen nahezu verdoppeln.
Und noch ein schöner Tipp, man sollte sich ruhig einmal ein Glas Wein gönnen. Spanische Forscher fanden heraus, dass das Risiko, an Krampfadern zu erkranken, bei den Probanden, die sich jeden Tag ein Glas Wein gönnten, um die Hälfte geringer ist als bei denjenigen, die entweder weniger oder mehr tranken. Durch die Flavonoide und die Saponine im Rotwein werden außerdem die Blutgefäße elastisch und auch gesund gehalten.
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