Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Oft werden sie eingezwängt in viel zu enges Schuhwerk, und ganz schnell verkümmern sie dann, unsere Füße. Dabei ist es ja so, dass sie uns durch das ganze Leben tragen. In den Fußsohlen befinden sich jede Menge kleine Nervenenden die dabei helfen, den jeweiligen Untergrund, auf dem man läuft, richtig wahrzunehmen. Von diesen ganzen Rezeptoren aus werden die Informationen weitergegeben, damit der Körper diese Unebenheiten dann auch wieder ausgleichen kann, ohne dass wir überhaupt etwas davon bewusst bemerken.
Dadurch, dass die Fußsohlen so die Balance regulieren, sind die quasi als zweites Gleichgewichtsorgan anzusehen neben dem Innenohr. Zudem sind sie auch genauso wichtig.
Um zu verhindern, dass die kleinen Muskeln der Füße sich nicht zurückbilden, brauchen sie immer ein gewisses Maß an Training. Das schafft man durch Barfußgehen, oder auch durch entsprechende spezielle Übungen. Erst entspannt man die Füße, dann macht man sie beweglich, und zuletzt aktiviert man sie. Wichtig ist, dass man beim Training nicht mit den Zehen krallt, denn das macht man bereits jeden Tag in den Schuhen. Besonders kümmern sollte man sich auch um das Fußgewölbe.
Zum einen sollte man die Balance stärken. Dazu kann man spezielle Noppenkugeln nutzen, auf denen man dann das Gleichgewicht ausbalanciert. Wer solche Kugeln nicht zur Verfügung hat kann dies dennoch trainieren, denn auch ohne ist diese Übung ähnlich, und zwar dann, wenn man auf einem Bein steht und das andere in die Luft hält. Dann merkt man, wie die Muskulatur im Fuß und auch im Unterschenkel arbeitet. Wenn man dann noch die Augen schließt wird es noch viel schwerer, das Gleichgewicht zu halten.
Um die Füße zu entspannen legt man ganz einfach im Sitzen den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel. Dann rollt man ganz langsam einen Softball für jeweils vier bis sechs Sekunden von der Ferse an bis hin zu den Zehen. Dieses wiederholt man zwanzig mal, und dann wechselt man das Bein. Hier gilt, je sanfter man die Entspannung der Muskeln versucht, desto eher lassen diese auch eine Entspannung zu. Wenn man keinen Ball griffbereit hat, dann kann man auch die Hand zur Faust ballen und dann ganz langsam und zart über die gesamte Fußsohle streichen. Wenn man vielleicht nicht in der Lage ist, den Fuß auf das Bein zu legen, kann man auch eine Variante nutzen. Dafür stellt man sich einfach mit einem Bein auf ein fest zusammengerolltes Handtuch. Dann wie in Zeitlupe zwanzig mal nach vorne und hinten rollen. Wenn man sich dabei zu unsicher fühlt, kann man sich auch an einer Stuhllehne festhalten.
Die Beweglichkeit kann man fördern, indem man sich auf die vordere Kante eines Stuhls setzt. Die Füße stehen dabei parallel und auch hüftbreit auseinander auf dem Boden. Dann die Knie um maximal 90 Grad anwinkeln, und dann einfach die Füße kreisen lassen. Immer vier Mal nach außen, und einmal nach innen. Davon macht man fünf Runden. Wenn man dies mit angewinkelten Knien durchführt, dann macht man die Übung wirklich im Sprunggelenk, und man mobilisiert so auch das Wadenbein.
Die Aktivierung der Füße erfolgt in drei Schritten. Zum einen spreizt man die Zehen ab. Dafür nimmt man die gleiche Haltung ein wie bei der vorherigen Übung auf dem Stuhl. Dann versucht man, jede einzelne Zehe einmal abzuspreizen. Das Ziel ist, eine möglichst große Distanz zwischen dem großen Zeh und dem kleinen Zeh zu schaffen. Diese Übung macht man fünf Mal. Auch wenn man anfangs keinen großartigen Unterschied feststellen kann, sollte man sich nicht entmutigen lassen und jeden Tag weiter üben.
Die Fußgewölbe stärkt man, indem man die gleiche Haltung einnimmt. Dann stellt man sich vor, dass die Zehen Saugnäpfe sind, die sich am Boden festsaugen. Man sollte auch hier darauf achten, dass die Füße nicht krallen. Wieder loslassen und dann das Ganze fünf Mal wiederholen. So bildet man eine Spannung im Fußgewölbe auf, welches sich dann besser ausbildet.
Dann muss noch die Muskulatur gekräftigt werden, auch wieder in der gleichen Haltung. Man stellt sich hier einfach vor, dass der rechte Fuß nach rechts zieht, und der linke nach links. Ungefähr so, als wenn man den Boden aufreißen wollte. Dadurch entsteht eine Spannung, und zwar einfach über die Außenseite der Muskulatur von Bein und Fuß. Diese Übung auch fünf Mal wiederholen. Um dafür zu sorgen, dass der Druck gleichmäßig in der Fußsohle verteilt bleibt, sollte man sich ein Dreieck vorstellen, dass zwischen der Ferse, der Großzehe und der Kleinzehe verläuft.
Durch diese drei Übungen, die hintereinander durchgeführt werden, wird von den Fußmuskeln aus die gesamte Muskulatur aktiv, und zwar bis hin zur Becken und gar bis zur Halswirbelsäule.
Man sollte seinen Füßen öfters einmal etwas Gutes tun, und solche Übungen gehören dazu.
Es ist nichts Neues, und dennoch immer wieder spannend – schnuppern tut uns ja so gut! Schöne wohltuende Düfte wirken nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele. Sie wecken zum einen bestimmte Emotionen, und zum anderen beeinflussen sie unseren Organismus positiv. Viele der natürlichen Aromen übernehmen dabei gleich mehrere Aufgaben, sie sind echte Multitalente.
Sie sind in der Lage aufzumuntern, die Seele in den Urlaub zu schicken oder auch zu beruhigen. Sie können sogar kleine lästige Fältchen glätten. Das ist Sommer-Wellness pur.
Der Apfel schmeckt nicht nur gut, er ist auch ein echtes Frische-Wunder für die Haut und auch für die gute Laune. Egal ob der Apfel rot oder grün ist, das schöne pralle Apfel-Aroma wirkt wie ein echter Weckruf. Es erfrischt die Haut und belebt auch die Seele. Dieser kleine Fitmacher ist in vielen Kosmetikprodukten zu finden, unter anderem in Shampoos und auch Parfums.
Die Zitrone ist nicht nur sauer, sondern auch ein Faltenglätter. Sie ist auch sinnlich belebend, fast so wie ein schöner Urlaub am Meer. Wer nicht in den Urlaub kann aber dennoch eine große Sehnsucht hat nach Sonne, Strand und natürlich Meer, der sollte auf jeden Fall das Zitronenschnuppern anfangen. Dieses Aroma ist in der Lage, ein pures Mittelmeer-Feeling entstehen zu lassen. Dennoch bekommt hier nicht nur die Seele einen Frische-Kick, sondern auch Falten werden dank des enthaltenen Vitamin C geglättet, und das fast wie von Zauberhand. Zitrone findet man ebenfalls in allen möglichen Produkten. Sehr belebend ist sie, wenn man sie im Parfum nutzt, aber auch in Waschpeelings für jeden Tag kann sie ihren Frischfaktor schön ausleben.
Lavendel dagegen ist ein Entstresser für die Sinne, und gleichzeitig beruhigt er auch die Haut. Schon allein der Blick auf diese üppigen Lavendelfelder, die die Provence zu bieten hat, hat eine ganz besonders beruhigende Wirkung. Dazu kommt dann noch der Duft, und schon geht die Seele ganz einfach auf Reisen. Gleichzeitig ist dieses entstressende Kraut auch noch ein echter Beauty-Freund. Irritierte Haut kann damit sofort entspannen. Sehr beliebt ist der Lavendel im Duschgel, so hat man gleich beim Duschen schon eine entspannende Wirkung.
Acai Beeren sind auch schon etwas länger in Deutschland bekannt. Sie sind ein blitzschneller Energie-Spender, die einen hervorragenden Jungbrunnen-Effekt haben. Diese kleinen Palmenbeeren liegen momentan so richtig im Trend. Das ist auch gar kein Wunder, denn sie schenken sowohl Körper als auch Geist ganz viel Kraft.
Zudem sollen sie auch noch, wenn man sie regelmäßig genießt, die Haut verjüngen und auch gleichzeitig noch die gefürchteten freien Radikale bekämpfen. Da sie sehr trendig sind dieses Jahr, sind sie auch in dementsprechend vielen Produkten zu finden.
Rosmarin ist die Heilpflanze des Jahres. Er ist in der Lage, die Nerven zu stärken und die Durchblutung zu fördern. Gleichzeitig reinigt und klärt der Rosmarin erwiesenermaßen die Haut. Das ist der Grund, warum sie vom Naturheilkundeverein Theophrastus zur „Heilpflanze des Jahres 2011“ gekürt wurde.
Aromen sind in der Lage, in uns Erinnerungen zu wecken und auch unsere Stimmungen zu beeinflussen.
Sie Sommerzeit ist ja generell die absolute Badezeit. Aber natürlich möchte Frau auch im Freibad oder am Strand immer gut aussehen. Dafür sorgt dann ein gutes wasserfestes Make-up. Es gibt wohl für eine Frau, die sich gerne etwas schminkt, im Sommer beim Baden nichts Schlimmeres, als wenn man dunkle Mascara-Tränen im Gesicht hat, oder die Grundierung gerade so richtig schön fleckig aussieht.
Nicht wasserfeste Schminkprodukte hinterlassen sehr gerne ganz unschöne Spuren. Allerdings gibt es auch einige Tricks und Kniffe, damit das Make-up auch diese Ausflüge in das kühle Nass sehr gut überstehen.
Bei der Grundierung fängt alles an. Im Sortiment von sehr vielen Kosmetikherstellern gibt es mittlerweile wasserfeste Grundierungen. Diese eignen sich sehr gut für einen Urlaub am Meer. Diese Produkte haften sehr gut, aber sie enthalten meistens auch sehr wenige Fette. Daher sind sie weniger geeignet für Frauen mit einer trockenen Haut. Wenn man die ganz gewöhnliche Grundierung mit etwas Puder fixiert, dann hält sie auch ein paar Wasserspritzern stand. Gleichzeitig mattiert man so den Teint. Will man beim Schwimmen lediglich ein paar Pickelchen abdecken, kann man sich auch einen schweißbeständigen Abdeckstift besorgen. Die passenden Grundierungen gibt es auch mit einem Lichtschutzfilter, so dass zusätzliche Sonnencreme oft nicht notwendig ist.
Lidschatten hält auch am besten, wenn man die Creme-Varianten bevorzugt. Man sollte ihn etwas einklopfen und dann mit Puder fixieren. So kann man auch verhindern, dass sich die Farbe nach gewisser Zeit in der Lidfalte absetzt. Dennoch sollte man das Gesicht eher vorsichtig trockentupfen und nicht rubbeln.
Abgerundet wird das Augen-Make-up für das Schwimmbad durch eine wasserfeste Wimperntusche. Die Basis eines solchen Mascaras sind flüchtige Essenzen, und diese Verdunsten dann beim Auftragen, und somit bleibt dann auf den Härchen nur die reine Farbe zurück. Wasserfester Mascara braucht zwar etwas länger zum Trocknen, aber dafür macht ihm Wasser auch so gar nichts aus. Mit einem solchen Mascara ist auch Untertauchen durchaus erlaubt. Allerdings kann man diese wasserfeste Variante auch nur mit Öl wieder entfernen. Daher sollte man immer darauf achten, dass man keine Creme zu nahe an das Auge heranlässt, denn Wasser macht der Mascara nichts aus, aber das Fett aus der Creme.
Beim Lippenstift ist es so, dass man einen Stift wählen sollte, der weniger Öl enthält, denn je weniger er enthält, desto wischfester ist er auch. Eine Variante ist es auch, wenn man die Lippen mit dem Konturenstift ganz einfach ausmalt. Es gibt aber auch spezielle Long-Lasting-Lippenstifte, die allerdings dann etwas matter aussehen.
Auch an die Haare sollte man denken. Leider wird die Frisur sehr gerne vergessen, wenn es um den wichtigen UV-Schutz geht. Doch die Strahlen dringen auch in das innere unserer Haare vor, und das macht sie dann trocken und auch stumpf. Am besten geeignet um die Sonne abzuhalten sind Kopftücher oder auch Hüte. Aber es gibt auch spezielle Sprays und Fluids, die einen UV-Schutz beinhalten. Damit kann man die Haare auch im Wet-Look frisieren, der ja auch gut zum Sommer passt. Wichtig ist es natürlich auch, dass man nach dem Baden das Chlor oder auch das Salz sehr gründlich aus den Haaren herauswäscht.
Wenn man dann wieder zu Hause ist und der Badetag ist ausgeklungen, dann wollen Haut und Haare natürlich auch noch weiter verwöhnt werden. Gleich nach dem Duschen und Abschminken sollte man auf jeden Fall auch die passenden After-Sun-Produkte auftragen. Diese kühlen nicht nur sehr angenehm, sondern helfen der Haut auch, sich viel schneller zu regenerieren. Die Haare brauchen jetzt ganz besonders viel Feuchtigkeit, hier kann eine Kur oder auch eine Haarmaske nötig sein.
Die größte deutsche Nordseeinsel hat natürlich als Mekka der Reichen einen besonderen Ruf erreicht, hier treffen sich immer wieder Stars und Sternchen und genießen die besonderen Angebote für gehobene Ansprüche. Immerhin hat Sylt mit fünf Restaurants,
die mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, und sieben im Gault Millau verzeichneten Restaurants die höchste Dichte an ausgezeichneten Restaurants zu bieten.
Aber Sylt bietet nicht nur Erholung für Reiche, hier findet man eine abwechslungsreiche Natur, tolle Unterkünfte und Freizeitmöglichkeiten für Jedermann. Allein 40 Kilometer Sandstrand laden zu tollen Spaziergängen und die durchschnittlich 1650 jährlichen Sonnenstunden zu traumhaftem Badeurlaub ein, und natürlich zu Wassersport. An der Ostseite der Insel kann man das unter Naturschutz stehende unbeschreiblich schöne Wattenmeer genießen, und in jedem Ort auf Sylt gibt es andere Besonderheiten, die Urlauber überraschen. Die Dörfer der Insel haben großenteils ihren ursprünglichen Charme bewahrt, große Hotels wurden überwiegend in Westerland gebaut. Jeder Ort kann den Touristen andere Informationen bieten.
In Keitum kann man ein altfriesisches Haus besichtigen und die Wohnkultur originalgetreu mit Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert kennenlernen. Das nahegelegene Heimatmuseum gibt Aufschluss über die Sylter Archäologie, Geschichte und Geologie der Insel. Besonders interessant sind auch die Informationen der Schutzstation Wattenmeer, die man bei geführten Wattwanderungen, naturhistorischen Deichwanderungen oder vom Vogelwart erhält.
Das Naturzentrum Braderup präsentiert eine spannende Ausstellung zu den Besonderheiten der Nordsee, des Wattenmeers, der einmaligen Heide- und Dünenlandschaft sowie dem Küstenschutz und den Walen vor Sylt. Hier kann man nicht nur erfahren, dass das Wattenmeer eine außergewöhnliche Lebensdichte aufweist und auf einem Quadratmeter Boden bis zu 2 Millionen Organismen leben. In Morsum kann man Kliff-Führungen durchführen, in Wenningstedt neben der Friesenkapelle das 5000 Jahre alte Großsteingrab „Denghoog“ begehen, in Eidum die Vogelkoje besichtigen und naturkundliche Führungen zum Rantum-Becken machen. Immerhin werden jährlich etwa 300 Vogelarten auf Sylt gezählt.
Speziell für Kinder wurde die Wattwerkstatt im Schullandheim Rantum eingerichtet. Hier können sie an Wattführungen, nächtlichen Naturerlebniswanderungen, Seetierfangfahrten ab Hörnum, Salzwiesen- und Vogelexkursionen teilnehmen und sich an Spiel- und Bastelaktionen beteiligen. Wer über den Hindenburgdamm mit dem Pkw anreist, kann die gesamte Insel mit ihren fünf Gemeinden und zwölf Ortschaften bequem erkunden, man kann aber auch die 250 km Radwege nutzen, um die 38 km lange Insel kennenzulernen.
Hierbei bietet sich den Gästen eine atemberaubende Natur, denn die Insel besteht zu 70 % aus Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten. Ein Drittel der Insel ist mit Dünen bedeckt, der Rest besteht aus Geest und Marsch. In List gibt es die einzigartigen Wanderdünen, die hier bis zu 1.000 Meter lang sein können und 35 Meter hoch sind.
Die Uwe-Düne in Kampen ist dagegen die höchste natürliche Erhebung der Insel mit 52,5 Meter über NN. Aber natürlich gehört zu einem Urlaub auf Sylt auch ein Aufenthalt im Herzen und Mittelpunkt der Insel, in Westerland. Hier erlebt man den Gegensatz zur Natur mit Konzerten, Beach-Partys, Schlemmen und Shoppen. Und wer sich doch auf die Spuren der Promis begeben möchte, der sollte sich in Kampen umsehen, dem exklusivsten und prominentesten Ort der Insel.
Auch wenn der Sommer bisher noch etwas auf sich warten lässt, ist es schon einmal ratsam, sich einen gesunden Trinkplan zuzulegen, wenn die große Hitze uns doch noch ereilt. Nur wenn man bei einer großen Hitze auch ausreichend trinkt ist es möglich, sich auch wirklich fit und wohl zu fühlen. Wenn man sich dann einen guten Trinkplan zulegt, dann kann man einen solchen Tag weitaus besser durchstehen.
Als Faustregel kann man für jeden Menschen sagen, dass er mindestens zwei Liter pro Tag trinken sollte. Im Sommer können es auch ruhig mehr sein, drei Liter oder mehr sind dann schon in Ordnung. Wenn man dann noch zur passenden Uhrzeit das richtige Getränk zu sich nimmt, dann kann man sich tagsüber wunderbar fit und auch aktiv halten. Zudem kommt man abends schneller zur Ruhe.
Der Körper verliert im Schlaf durch das Schwitzen jede Nacht in etwa 500 ml an Flüssigkeit. Daher raten Experten dazu, gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser zu trinken. Zum Frühstück dann zwei Tassen Kaffee, und schon wird der Kreislauf auf Touren gebracht, sie sorgen für den hellwachen Start in den neuen Tag. So ist dann bereits ein Viertel des kompletten Tagesbedarfs gedeckt an Flüssigkeit. Wenn es dann mit dem Elan etwas bergab geht, dann bringt ein Glas Orangensaft die nötige neue Energie. Gleichzeitig stärkt es auch die Abwehr durch den hohen Vitamin-C-Gehalt. Bereits 100 ml dieses Orangensafts enthalten den Vitamin-C-Bedarf des ganzen Tages.
Mittags ist man oft schon mindestens einmal ins Schwitzen gekommen, vielleicht durchs Sporteln oder auch durch ein warmes Büro. Dann wird der Elektrolythaushalt wieder ganz einfach in Schwung gebracht durch eine Apfelschorle. Sie verhindert, dass man schlapp macht. Ereilt einen ein Mittagstief, dann ist daran oft allein der Flüssigkeitsmangel schuld. Daher sollte man sich das Mineralwasser immer griffbereit hinstellen. Nach dem Mittagessen kann auch ein Espresso sehr belebend wirken.
Nachmittags sollte man für erfrischende Energiekicks sorgen, und zwar in Form von einem Kefir-Shake oder auch durch einen Eistee, den man sich aber besser selbst herstellt. Der Kefir-Shake ist ein wahrlicher flüssiger Snack, er enthält Milchsäurebakterien und ist somit ein sehr wertvoller Helfer für die Verdauung. Die enthaltenen B-Vitamine bewirken, dass man ganz gelassen und vor allem mit viel neuem Schwung der Arbeit nachgehen kann. Dieses Getränk sättigt dazu auch noch, und daher eignet es sich auch wunderbar für eine Diät. Den Eistee stellt man ganz einfach aus einem Teelöffel braunem Zucker, einem Teebeutel Grüntee, einem Zweig Zitronenmelisse, einer Limette, Eiswürfeln und kalter Zitronenlimonade selbst her. Dafür den Zucker mit 150 ml Wasser aufkochen. Dann den Teebeutel hinzugeben und für fünf Minuten ziehen lassen. Dann den Teebeutel entfernen und abkühlen lassen.
Dann die Melisse hacken, und mit Limettenscheiben, Tee, Limonade und Eiswürfeln in einem Glas servieren.
Abends fungiert als idealer Durstlöscher ein Glas Bier. Dies ist ganz einfach erklärt, es liegt an seinem hohen Wassergehalt, aber auch der Kohlensäure und den ganzen Mineralstoffen. Gleichzeitig ist Bier auch ein hervorragender Schlummertrunk. Durch den enthaltenen Hopfen wirkt er beruhigend auf gereizte Nerven, und gleichzeitig entspannt er die Muskulatur. Für alle, die kein Bier mögen gibt es natürlich auch noch Alternativen, wie beispielsweise ein Passionsblumen- oder auch Baldriantee mit Honig.
Mit einem solchen Plan können auch die heißen Tage noch kommen, wenn sie denn noch kommen sollten.
Die Technik der Reflexzonenmassage ist nicht wirklich etwas Neues, vielleicht in Deutschland, aber schon die australischen und amerikanischen Ureinwohner nutzen diese besondere Technik seit Urzeiten. Aber erst Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte dieses Heilverfahren dann auch nach Europa. Durch eine ehemalige Krankenschwester, Hanne Marquardt, wurde dann die erste deutsche Schule für Reflexzonentherapie gegründet.
Die Basis der Behandlung ist ganz klar, das ist die Erkenntnis, dass die Fußsohlen und die Handinnenflächen die Organe und Funktionsbereiche im Körper widerspiegeln. Oft sind es Heilpraktiker, die diese Therapie anbieten, aber auch speziell ausgebildete Therapeuten führen diese Massage durch. Der Therapeut legt die Hand dann am Reflexzonenbereich auf, und der Druck erfolgt dann über den Daumen. Dies kann sanfter oder fest sein, und auch konstant oder in Intervallen. Oft ist es auch so, dass in Kreisen massiert wird. Es gibt auch Fälle, in denen der Masseur die Hand zu einer Faust ballt, und dann mit den Fingerknöcheln arbeitet.
Es gibt viele Bereiche, die so behandelt werden können, seien es Verdauungsstörungen, Atemwegsleiden, Bluthochdruck, Kopfweh, Erschöpfung oder Abwehrschwächen. Dazu gibt es immer noch einen weitere positiven Effekt dieser Massage, das absolute Entspannungsgefühl. Das ist auch der Grund, warum viele Wellnesshotels die Reflexzonenmassage auf ihrem Programm stehen haben. Dadurch beeinflusst diese Massage nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Die Betroffenen lassen alle seelischen Belastungen los, und auch negative Gefühle verschwinden. Sobald dann Physis und Psyche wieder im Gleichgewicht sind, intensiviert sich auch immer jede Art von Heilbehandlung. Das konnte sogar durch viele internationale Studien bewiesen werden.
Ein weiterer sehr wichtiger Pluspunkt dieser Massage ist es, dass man hier vollkommen auf Medikamente verzichten kann. Daher ist es so, dass Nebenwirkungen praktisch ausgeschlossen werden können. Eine Ausnahme besteht während des Klimakteriums, hier kann es während und auch kurz nach der Massage zu einer vermehrten Schweißbildung kommen. Leider zählt diese Therapie bisher noch nicht zu den Kassenleistungen. Wer sich behandeln lassen möchte, der zahlt pro Stunde rund 30 Euro.
Allerdings ist diese Behandlung auch bestens geeignet, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Bei Stress und Nervosität sollte man zunächst die Fußsohle sanft reiben. Danach ist dann der mittlere Punkt unter dem Ballen dran, den man mit dem Daumen fest eindrücken sollte.
Leidet man unter Krämpfen bei der Menstruation, dann massiert man den inneren Fußknöchel für gute 15 Minuten.
Bei Verspannungen übt man in Zehn-Sekunden-Intervallen Druck aus auf den unteren Bereich des Großzehs, genau dort, wo er in den Ballen übergeht.
Mit einem kontinuierlichen Druck auf die Fingerkuppen und auch den oberen Zehengliedern kann man Kopfschmerzen sehr schnell abklingen lassen.
Bei Gelenkproblemen sollte man die Handkante und die Fußaußenseiten mit einem intensiven Druck in langen Strichen in Richtung des Herzens bearbeiten.
Bei einer Herzschwäche sucht man sich am Innenfuß genau die Mitte des Fußballens aus, und auf diesen übt man in längeren Intervallen einen verstärkten Druck aus.
Diese Behandlung basiert auf der Bewegung des Daumens. Diese ist dafür da, um die Spannung und Temperatur im Gewebe zu stabilisieren. Daher ist es sehr wichtig, dass man ganz bewusst ruhig und auch entschleunigt massiert. Besser erledigt sich diese Arbeit noch mit Hilfe eines Aromaöls. Dieses duftet nicht nur angenehm, es erhöht auch die Gleitfähigkeit der Daumen.
Grundsätzlich sollte man immer beide Hände und beide Füße behandeln, denn die Reflexzonen sind sowohl rechts als auch links positioniert. Dieses gilt ganz besonders für Kopf- und Atemwege, das Lymphsystem und auch Darm, Magen und Speiseröhre.
Bei Venenentzündungen, Fieber, Risikoschwangerschaften, Rheuma, Fußpilz und Gangrän sollte man keine Behandlung durchführen.
Bei vielen Flugpassagieren ist es so, dass sie das Gefühl lieben, schön hoch über den Wolken zu schweben. Bei anderen sieht es ganz anders aus, denn die Angst reist immer mit. Treffen kann dies wirklich fast jeden, egal ob es der Gelegenheitsurlauber ist, oder auch ein Vielflieger, sogar Piloten hat es schon getroffen. Der Fachausdruck hierfür ist Aviophobie, und es gibt durchaus wirkungsvolle Techniken, um diese Flugangst zu besiegen.
Wer unter dieser Flugangst leidet kennt die Situation, man sitzt wie angenagelt in der Gangseite, aus dem Fenster schauen ist überhaupt nicht möglich, denn man möchte von der Umgebung möglichst wenig mitbekommen. Man atmen sehr flach und auch schnell, und so atmet der Körper zu viel Kohlendioxid aus. Dadurch verspannen die Muskeln, dann drückt der Darm, und das Herz klopft. Es wird einem zusätzlich noch schwindelig, und das verstärkt die Angst noch einmal mehr. Das ist unser evolutionäres Erbe, unsere Reaktion auf bedrohliche Situationen. So bereitet sich der Körper auf das Fliehen oder auch das Kämpfen vor. Allerdings ist das in einer Höhe von 10.000 Metern nicht gerade die passende Lösung.
Unter den Deutschen sind es rund 16 Prozent, die Angst vor dem Fliegen haben, und noch fast ein weiteres Viertel steigt mit einem mehr als unbehaglichen Gefühl in das Flugzeug. Diese Ängste sind eigentlich rational sehr schwer zu erklären, da das Flugzeug als ein sehr sicheres Verkehrsmittel gilt. Solche Fakten beruhigen denjenigen, der sehr misstrauisch auf eventuelle Geräusche im Motorenbrummen lauscht, rein gar nicht. Um diese Angst vor dem Fliegen zu erklären muss man wissen, dass ängstliche Menschen immer dazu neigen, sich in allzu furchtsame Gedanken zu verstricken. Schon ein kleines Geräusch oder eine kleine Turbulenz reichen vollkommen aus, um diese Flugangst auszulösen.
Ein sehr großer Faktor ist hier wohl der Stress. Wer vielleicht viel arbeitet und dadurch sehr angespannt ist, der ist oft nicht mehr in der Lage, solche angstauslösenden Situationen richtig zu verarbeiten. Sehr anfällig sind auch alle Menschen, die auch sonst an diffusen Angstgefühlen oder auch Platz- oder Höhenangst leiden. Bei anderen ist es wiederum so, dass sie große Probleme damit haben, sich anderen anzuvertrauen, daher ist es für sie unerträglich, hier ganz dem Piloten ausgeliefert zu sein.
Durch diese Angst vor der Angst wird eine richtige negative Spirale in Gang gesetzt. Wer bereits einige Male in unangenehmen Situationen was, der fürchtet sich immer vor dem nächsten Panikanfall. Wenn Betroffene unter schweren Symptomen leiden, dann brauchen sie eine psychotherapeutische Behandlung, in den leichteren Fällen ist es durchaus möglich, sich auch selbst zu helfen. Durch eine ganz einfach Atemtechnik kann man beispielsweise den Atem wieder beruhigen. Für diese Technik legt man die Hand circa zwei Zentimeter unterhalb des Nabels ganz flach auf den Bauch und atmet dann ganz langsam und tief ein. Dabei folgt man in Gedanken der Luft beim Einatmen, und zwar von der Nase über den Brustraum bis zum Bauch und dann zur Hand. Beim Ausatmen nimmt man den Weg einfach wieder zurück. Wichtig ist es bei dieser Technik zu spüren, wie sich der Bauch dabei ganz langsam bewegt.
Bewährt haben sich auch anderen Entspannungstechniken wie beispielsweise die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Hiermit kann man ganz gezielt bestimmte Muskelgruppen entspannen, indem man sie anspannt. Eine weitere auch anerkannte Methode ist das autogene Training.
Dabei fokussiert man sich auf einen ganz bestimmten Gedanken, beispielsweise „ich bin ganz ruhig“, und so entspannt man sich körperlich. Dies hat auch eine Wirkung auf die Psyche. Wichtig ist, dass man all diese Techniken bereits zu Hause übt, denn nur so kann man sie im Ernstfall auch wirklich anwenden. Um diese Techniken zu erlernen werden auch diverse Kurse angeboten.
Für eine kurze Zeit kann es auch helfen, wenn man nur an schöne Erlebnisse denkt, aber die negativen Gedanken werden trotzdem immer wieder kommen. Sehr hilfreich sind auch Maßnahmen, die man bereits vor dem Flug ergreifen sollte. Wichtig ist es, rechtzeitig zum Flughafen zu fahren, damit kein Stress entsteht. Zudem sollte man sich eine Entspannungs-CD oder auch ein gutes Buch mitnehmen. Auch ein anregendes Gespräch mit dem Reiseleiter kann helfen.
Auf dem Flug selbst kann man Dehnübungen machen oder auch ganz einfach einmal den Gang auf und ab laufen. Ein absolutes Tabu sind hier allerdings Alkohol oder auch Beruhigungsmittel. Diese unterdrücken zwar die auftretenden körperlichen Reaktionen, aber die Angst nicht, und sehr oft sind diese Mittel sogar der Auslöser für die Angst.
Sizilien ist eine Insel im Mittelmeer, und mit einer Fläche von über 25.000 qm auch die größte der Mittelmeerinseln. Durch seine Lage im Südwesten von Italien, ist Sizilien vor allem aufgrund seiner besonderen klimatischen Bedingungen für Urlauber interessant. Das mediterrane Klima sorgt dafür, dass die Temperaturen im Sommer im Durchschnitt 26 °C betragen.
An der Küste ist es deutlich wärmer als im Landesinneren. Dennoch entscheiden sich die meisten Urlauber für einen Aufenthalt am Meer.
Die Einheimischen verständigen sich auf Sizilianisch, es wird jedoch auch Englisch verstanden, wenn Urlauber nicht gerade in kleinen Dörfern erwarten, sich problemlos verständigen zu können. Besonders empfiehlt sich Sizilien als Reiseziel für alle, die Spaß am Wassersport haben. Surfen und Tauchen wie auch Segeln gehören auf Sizilien zu den typischen Angeboten, die günstig genutzt werden können. Einsteiger und Fortgeschrittene finden vielerorts beste Bedingungen bei netter Betreuung.
Natürlich gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten, die Touristen sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Dazu gehören auch viele Städte und natürlich der Vulkan Ätna. Besonders zu empfehlen ist die Stadt Taormina. Von dort aus ist eine kleine Insel mit dem Namen Isola Bella als beliebtes Ausflugsziel gut zu erreichen. Viele weitere kleine Städte, zum Teil mit eigenen Stränden, laden zu einer Besichtigung ein. Informationen über die Kultur Siziliens bekommt man in den Museen. Eines der wichtigsten historischen Museen befindet sich in Palermo. Es hat täglich geöffnet und bietet Kindern und Senioren kostenlosen Eintritt.
Für Palermo sollten sich Touristen etwas mehr Zeit nehmen und die Pausen lassen sich hervorragend in einem der gepflegten Restaurants verbringen. Fisch und Fleisch gibt es in großer Vielfalt mit frischem Gemüse. Nicht alles wird deutschen Gästen bekannt vorkommen. Das gilt vor allem für das Obst, welches zum Nachtisch gereicht wird. Die sizilianische Küche ist üppig, das sollte man vor allem bei den Süßspeisen bedenken. Typischerweise wird ab der Mittagszeit auch Wein zum Essen gereicht und es ist durchaus erwünscht, sich dann für das Essen etwas mehr Zeit zu nehmen, als es wird in Deutschland üblich wäre.
Ausflüge in die Natur können in Sizilien organisiert oder allein geplant werden. Sehenswert sind zum Beispiel die vielen Grotten, die dicht bewachsen sind und um die herum man hervorragende Wanderungen unternehmen kann.
Auch die Seen laden zu schönen Ausflügen ein. Touristen können sich auf Sizilien für Ausflüge einen Mietwagen nehmen. Das lohnt sich vor allem dann, wenn Touristen im Außenbereich unterwegs sein möchten. In den Großstädten kann es recht voll werden, was in Verbindung mit fremden Verkehrsregeln für den Urlauber zu einem anspruchsvollen Unterfangen werden könnte. Alternativ fahren Touristen mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Allerdings sollte man sich dabei auf die südländische Mentalität einlassen. Absolut pünktlich abfahrende Busse und Züge sind im Süden eher die Seltenheit. Trotzdem kann ein Ausflug mit einem Bus in eines der schönen Dörfer zu einem ganz besonders interessanten Erlebnis werden. Sizilien hat seinen Gästen viel zu bieten, weshalb sich Touristen die Gelegenheit nicht entgehen lassen sollten, das Land auf sich wirken zu lassen. Sizilianer gelten als sehr gastfreundlich und hilfsbereit.
Fast jeder kennt den Satz, den man beim einem routinemäßigen Arztcheck des öfteren zu hören bekommt: Leider sind die Blutfettwerte zu hoch. Eigentlich zuckt dabei jeder zusammen und denkt auch sogleich an das Schreckgespenst Herzinfarkt. Insgesamt stimmt es schon, dass rund zwei Drittel der Deutschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben, und dass so etwas zu einem Risiko für das Herz und die Gefäße werden kann, ist auch nichts Neues. Dennoch sollte man nicht gleich in Panik verfallen, denn diese Cholesterinwerte sind absolute Momentaufnahmen, die immer um bis zu zehn Prozent schwanken können.
Ist ein Wert heute zu hoch, kann dieser sich in ein paar Wochen wieder absolut im normalen Bereich befinden. Wenn dies allerdings nicht der Fall ist, dann kann man ein Lipidprofil nutzen, um genaue Informationen zu bekommen über die Schieflage. Grundsätzlich ist es aber auch so, dass jeder Erwachsene auch seine Blutfettwerte kennen sollte. Nur dann ist es möglich, rechtzeitig gegenzusteuern, damit man das Schlimmste verhindern kann. Oft ist es schon vollkommen ausreichend, wenn man seine Lebensgewohnheiten ein kleines bisschen verändert. Das ist gar nicht mal so schwierig, wie es sich anhört.
Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass Cholesterin an sich eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie das gerne behauptet wird. Cholesterin ist grundsätzlich ein wichtiger Baustein aller menschlichen Zellen, und jeder Mensch verfügt über rund 150 Gramm davon im Körper. Bis zu zehn Gramm sind gelöst im Blut zu finden. Dieses Blutfett benötigt der Körper, um daraus zahlreiche Hormone wie Östrogen oder auch Gallensäuren und Vitamin D herzustellen. Wenn der Kreislauf aber zu viel an Cholesterin herumwälzt, dann kann es zu den gefürchteten Angriffen auf die Arterienwände kommen, sie „verkalken“. Dafür ist dann das schlechte LDL-Cholesterin zuständig. Dafür sollte man einen niedrigen Blutwert anstreben. Als Gegensatz dazu gibt es auch noch das gute HDL-Cholesterin, das die Blutgefäße wiederum von Verkalkung schützt und was einen möglichst hohen Wert aufweisen sollte. Das Gros der Gefäßspezialisten rät dazu, obwohl es heute immer mehr Beobachtungen gibt, die aufzeigen, dass rund die Hälfte aller Infarktpatienten eher unauffällige Cholesterinwerte hatten.
Heute gelten allzu starre Richtlinien als passé. Keine oder nur eine geringe Gefahr soll aber bestehen, wenn das Gesamtcholesterin unter 200 mg/dl liegt. Wenn das Gesamtcholesterin und LDL zu hoch sind, muss man nicht gleich Pillen schlucken, denn dies ist keine Krankheit, sondern nur eine einfache Störung des Fettstoffwechsels. Nur wegen erhöhter Cholesterinwerte wird kein Arzt eine Behandlung vorschlagen, erst wenn andere Faktoren dazukommen wie beispielsweise Diabetes, Bluthochdruck oder auch ein moppeliger Rettungsring um den Bauch, oder auch Stress und Rauchen, dann wird er etwas unternehmen. Das Infarktrisiko ist höher, je mehr Risikofaktoren aufeinander treffen.
Medizin wird jedoch erst nötig, wenn das Risiko, in den kommenden zehn Jahren schwere Gefäßschädigungen zu erleiden, einen Prozentsatz von 20 übersteigt.
Die zu hohen Werte kommen meistens durch ein zu fettes Essen zustande. Vor allem all diejenigen, die zu viel tierisches Fett zu sich nehmen, sind hier betroffen, aber auch zu wenig Bewegung oder die Einnahme der Anti-Baby-Pille können ursächlich sein. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion, Kortison, Nierenprobleme oder auch zu viel Alkohol oder auch Espresso können eine Ursache sein. Nur bei rund drei Prozent der Deutschen ist ein solcher zu hoher Cholesterinspiegel angeboren.
Eine passende Ernährungsumstellung kann den Cholesterinwert um bis zu 15 Prozent senken.
Durch weniger gesättigte tierische Fette kann die Produktion von Cholesterin gehemmt werden, und sogar wird der Abbau gefördert. Äpfel kann man sogar mit Fug und Recht als wahre Cholesterin-Sauger bezeichnen. Ein großer Apfel pro Tag senkt das LDL-Cholesterin laut einer Studie in sechs Monaten um rund 23 Prozent. Gleichzeitig kann man das HDL-Cholesterin erhöhen, indem man Sport wie Joggen oder Radfahren betreibt. Täglich 30 Minuten sind hier angebracht. So kann man das HDL-Cholesterin um rund 20 Prozent erhöhen, durch Tai-Chi oder Meditieren sind es immerhin noch 10 Prozent.
Es gibt heute sehr viele gute Cholesterin-Guides, die einem genau aufzeigen können, welche Produkte innerhalb einer Produktgruppe man besser weglassen sollte, und bei welchen man ruhig zugreifen kann. Wenn man sich an diese Richtlinien hält, kann man seinen Cholesterinspiegel recht schnell wieder in den Griff bekommen, und das auch ganz ohne Tabletten.
Jetzt heißt es wieder die Füße herzeigen, es ist wieder die Zeit für schöne Sandalen oder auch Flip-Flops. Daher ist es natürlich wichtig, dass die Füße auch entsprechend gut aussehen, niemand mag verfärbte Nägel oder auch eine dicke Hornhaut an den Füßen in solchen Schuhen sehen.
Etwas Wellness für die Füße und das regelmäßig kann dafür sorgen, dass die Füße immer schön fit aussehen. Wenn man einmal bedenkt, mit welchen schönen weichen Füßen man auf die Welt kommt, und dann einmal schaut, was so manche Menschen daraus machen,
erschreckt man sich doch häufig. Viele Menschen kümmern sich im Laufe des Lebens gar nicht oder nur recht wenig um den Teil des Körpers, der uns das ganze Leben lang trägt. Rund 180.000 Kilometer tragen uns unsere Füße im Laufe eines Lebens, und sind damit echte Schwerstarbeiter. Aber eigentlich ist es auch gar nicht so schwer, die Füße gesund und auch attraktiv zu halten.
Es tut schon gut, wenn man so ab und zu auch einmal Hand anlegt, denn diese Streicheleinheiten für die rund 72.000 Nervenenden in den Füßen tun nicht nur den Füßen selbst gut, sondern auch dem ganzen Körper. Mit einer einfachen kleinen Mini-Massage kann man sogar Kopfschmerzen bekämpfen. Dazu sollte man die Zehen krallen, und dann jeweils für 30 Sekunden um jedes Gelenk herummassieren. Danach dann die Zehen spreizen, und leicht an den Häuten zwischen den Zehen zupfen.
Man kann sich auch einen kleinen sogenannten Igelball besorgen, der diese schönen Noppen hat. Diese Bälle kann man heute bereits in einigen Kaufhäusern kaufen. Das Schöne ist, dass er in jede Tasche passt und wie ein kleines Fitnessstudio eigens für die Füße wirkt. Wenn man dann täglich ein paar Minuten darauf herumrollt, dann wird nicht nur die Fußmuskulatur gestärkt, sondern auch die Balance verbessert und die Durchblutung gefördert. Genauso wie beim Barfußlaufen wirkt dies auch gegen die Anfälligkeit der Füße, unter anderem für Pilzinfektionen.
Viele Fußprobleme wie beispielsweise Hornhaut und Hühneraugen sind in den meisten Fällen Folgen von unbequemen Schuhen. Viele wissen gar nicht, dass die Füße abends schon einmal eine halbe Nummer größer sein können als am Morgen. Daher ist es ratsam, immer erst am Abend in den Schuhladen zu gehen, denn dann wird man Schuhe finden, die ganz einfach besser passen,
Wichtig ist es bei den Schuhen auch, dass man den Füßen eine Erholung gönnt durch mehrmaliges Umsteigen. Beispielsweise High Heels, sie sind eigentlich gar nicht so schlecht, wie ihr Ruf das vermuten lässt. Sie sind sogar in der Lage, die Wadenmuskulatur zu stärken. Wichtig ist allerdings, dass man sehr oft auf mittelhohe und auch flache Absätze wechselt, so kann man ganz einfach Fehlhaltungen vermeiden.
Ist die Haut an den Füßen schuppig und juckt oder brennt, dann liegt der Verdacht nahe, dass man sich eine Pilzinfektion eingefangen hat. Diese ist sehr ansteckend, daher sollte man die getragenen Socken niemals in den Wäschekorb werfen, solange man die Infektion nicht wieder los ist. Dort könnte es passieren, dass der Pilz über anderen Kleidungsstücke wandert und somit auch auf den Rest des Körpers übertragen wird.
Im Hotel oder im Schwimmbad sollte man immer als Pilzschutz Badelatschen tragen.
Eine absolute Wohltat für gestresste und müde Füße ist ein Bad in duftendem Rosmarin. Die ätherischen Öle, die in einem solchen Rosmarinbad auf die Füße wirken, bewirken eine echte Entspannung. Für dieses Fußbad sollte man dreißig Gramm getrocknete Rosmarinblätter aus der Apotheke mit 1,5 Liter Wasser aufkochen. Dann zehn Minuten köcheln lassen und anschließend natürlich abseihen. Dann eine kleine Wanne mit etwas lauwarmem Wasser füllen und den Sud hinzugeben. Dann die Füße für 15 Minuten darin baden.
Ein wichtiges Accessoire für attraktive Füße sind im Sommer auch schöne Nägel. Es gibt Speziallacke, mit denen man die Nägel stärken kann. Diese Lacke sind dann in der Lage, Wirkstoffe wie die Kieselsäure direkt in die Nagelplatte zu transportieren.
Und dann rein in die Sandalen und ab nach draußen!
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