Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
La Gomera liegt im Atlantik und ist eine der sieben Kanarischen Inseln. Der wichtigste Ort der etwa 370 Quadratkilometer großen Insel ist San Sebastiàn de la Gomera.
Spannend ist an La Gomera, dass die Insel gleich in mehreren Vegetationszonen liegt. Der Garajonay ist der höchste Berg der Insel mit immerhin 1487 Metern. In dieser Höhe gibt es noch Mischwälder, ansonsten wachsen dort Sträucher.
La Gomera eignet sich für Spanien Urlauber mit völlig unterschiedlichen Wünschen an das Klima. Während es im Süden eher trocken ist, fällt im Norden deutlich mehr Regen. Im Sommer wird es auf der Insel auch im Durchschnitt 29° C, so dass die Temperaturen an einigen Tagen, vor allem von Juli bis Oktober, auch heißer werden können. Im Winter fallen die Temperaturen dafür kaum unter milde 20° C. Die regenreichste Zeit ist der Winter. Dennoch fällt auch in den Monaten Dezember und Januar nur an einigen Tagen Regen. Badeurlauber freuen sich dafür im Sommer über schöne 23° C Wassertemperatur im Herbst, wenn die Sonne das Meer den ganzen Sommer über erwärmt hat.
Auf La Gomera wird unter anderem Wein angebaut. Touristen haben vielerorts die Möglichkeit, den Wein zu probieren. Touristen reisen zumeist mit dem Flugzeug an und legen dann die letzte Strecke mit der Fähre zurück. Es gibt jedoch seit 1999 auch die Möglichkeit, direkt auf La Gomera zu landen. Allerdings ist dieser Flughafen nur für kleine Maschinen freigegeben.
Die Insel hat ihren Gästen viel zu bieten. Das Wanderwegenetz ist berühmt und eignet sich auch für anspruchsvolle Touren. La Gomera ist etwa 12 Millionen Jahre alt. Touristen, die sich für die Entstehung der Insel interessieren, werden viel zu sehen bekommen. Die Insel bestand ursprünglich aus Vulkanen, auch diese Rückstände sind heute noch sichtbar.
Überhaupt ist die La Gomera ideal für Naturfreunde, denn hier wird sanfter Tourismus praktiziert. Die Bewohner leben bis heute vom Fischfang und der Landwirtschaft. Der Tourismus wird mit Herz, jedoch nicht ausschließlich betrieben, wie man auch darauf achtet, das Flair der Insel zu erhalten. Das wird beim Besuch der Sehenswürdigkeiten besonders deutlich. Berühmt ist zum Beispiel der Lorbeerwald. Er trägt den Namen El Credo und soll der größte Wald dieser Art auf der ganzen Welt sein. Wer diesen Wald besichtigt, sollte sich zum Nationalpark Garajonay durchfragen.
Der Park zählt zu den besonders schützenswerten Stätten, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Touristen, die sich näher über die Bevölkerung der Insel informieren erfahren bei dieser Gelegenheit, dass sich die Ureinwohner mit einer Pfeifsprache verständigen. Auf diese Weise sind sie in der Lage, wichtige Informationen auch über weite Entfernungen zu übermitteln.
Der „grüne Balkon“ von La Gomera ist eigentlich ein Dorf mit dem Namen Agulo. Es befindet sich in den Bergen und kann besichtigt werden. Wer möchte, kann etwas länger in dem Dorf bleiben, denn man bietet hier auch Fremdenzimmer. Von Vueltas aus werden Whale Watching Touren veranstaltet. Die beste Zeit für so ein Vorhaben sind die Monate März bis Mai. Die Touristen bekommen mit etwas Glück nicht nur große Delfine, sondern auch beeindruckende Wale, wie den Finnwal zu sehen.
Gerade jetzt wenn es so richtig schön warm ist, dann braucht auch die Haut etwas mehr an Feuchtigkeit. Und damit die Haut auch im warmen Sommer so richtig schön und prall aussieht, gibt es ein paar tolle kleine Helfer.
Wer im Sommer einen Strahleteint haben möchte, der sollte schon langsam die Sommergarderobe im Bereich Beauty ausgepackt haben. Das ist wichtig, denn auch unsere Haut mag es jetzt etwas luftiger als normal.
Ideal sind nun feuchtigkeitsspendende und nicht zu reichhaltige, feste Tagescremes. Diese gleichen den erhöht auftretenden Wasserverlust aus und beugen zugleich auch Trockenheitsfältchen vor. Für alle, die sich gerne an der frischen Luft bewegen, gibt es auch spezielle Tagescremes, die auch zusätzlich einen guten UV-Schutz enthalten. Hat man einen ganz intensiven Sonnentag hinter sich, dann kann man auch abends eine leichte Feuchtigkeits-Maske auftragen, sie polstert die Haut gleich wieder auf.
Auch die Hände sollte man nicht vergessen. Zwar hat man gerade bei einer großen Hitze so gar keine Lust, seine Hände unter einer extradicken Schicht an Handcreme schwitzen zu lassen, aber dennoch sollte man die Hände nicht vergessen. Glücklicherweise gibt es aber heute auch frische Varianten an Handcremes für den Sommer, die die Finger mit wunderbaren Feuchtigkeitstalenten wie beispielsweise Aloe vera in Form bringen. Außerdem sollte man jetzt auch öfters eine Pflege für Nagelhaut und auch Nägel einmassieren, so hat eine rissige Haut gar keine Chance. Zugleich sehen auch die vielen neuen und sehr bunten Nagellacke gleich noch viel besser aus.
Natürlich braucht auch der Körper eine entsprechende Pflege. Diese macht den Körper samtweich, und eine gut feuchte Haut kann auch eine Bräune weitaus besser halten. Spätestens dann, wenn die Schienbeine und die Ellenbogen trocken werden wird es Zeit, eine neue Extra-Pflege anzuwenden. Absolut neu und vor allen Dingen auch durchaus für jeden Tag anwendbar sind die Cremes, die den Austausch der Feuchtigkeit zwischen den ganzen Zellen auf Trab bringen sollen. Ganz ideal geeignet bei einer sonnengereizten Haut ist auch eine schöne pflegende Cremedusche, und zwar in Kombination mit einer guten Creme, die sogenannte Erfrischer wie beispielsweise Feigenkaktus enthält.
Die Sommerzeit ist auch gleichzeitig Sandalenzeit. Und damit die Füße dann darin auch gut aussehen, ist das Cremen auch bei den Füßen sehr wichtig. Dafür nutzt man am besten immer eine ganz spezielle Fußcreme. Solch eine Fußcreme dringt dann auch in die kleinsten Risse am Fuß ein, und sie macht selbst auch die rauesten Fersen wieder schön zart. Während des Cremens sollte man sich ruhig ein paar Minuten Zeit nehmen, und die Füße während des Cremens auch gleich mitmassieren. Man sollte mit den Daumen oder auch Mittel- und Zeigefinger auf die Sohlen einen leichten Druck ausüben. Nach einem sehr langen Tag wirkt dies herrlich entspannend.
Sogar Make-up ist in der Lage, die Haut zu pflegen und zu schützen. Man glaubt es nicht, aber auch die Schminktasche kann heute so einige wahre Durstlöscher beinhalten. Dieser kann beispielsweise in Form einer feuchtigkeitspendenden und gleichzeitig getönten Tagescreme daherkommen. Man sollte diese statt des herkömmlichen Make-ups nutzen.
So wird der Teint richtig schön prall. Und die Lippen macht man schön weich mit einem speziellen Lippenstift, der Öle und Vitamin E enthält.
Ein Beauty-Wunder gibt es, das man für den ganzen Körper einsetzen kann, und das ist der Honig. Eine Verwöhn-Maske aus Honig, Mandeln und Ei macht die Haut wunderbar zart. Honig ist wirklich ein wahres Schönheits-Wunder, er wirkt gleichzeitig heilend und beruhigend und macht auch die Haut schön zart und glatt. Bei irritierter Haut oder auch rauen Stellen hilft diese Honig-Mandel-Maske sehr gut.
Man nimmt einfach einen Esslöffel Honig, zwei Esslöffel Mandelkleie, einen Esslöffel Schlagsahne und ein Eigelb. Das alles verrührt man, bis die Masse so richtig schön cremig ist. Dann mit einem Pinsel auf Gesicht, den Hals und natürlich auch den Körper auftragen. Dann zwanzig bis dreißig Minuten einziehen lassen. Anschließend mit einem warmen Lindenblütentee sanft wieder abwaschen.
Auf den wohlverdienten Urlaub freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr über. Aber immer wieder kommt es leider vor, dass die Unterkunft, die Verpflegung oder auch das Animationsprogramm, manchmal auch alles zusammen, so gar nicht den Erwartungen entsprechen. Dagegen kann man aber vorgehen.
Zunächst gilt einmal zu klären, was als Mangel gilt. Ein Mangel liegt immer dann vor, wenn die Tatsachen, die man vor Ort vorfindet nicht dem entsprechen, was die Beschreibungen im Katalog ausgewiesen haben.
Bei der Reklamation ist es wichtig, dass man gleich vor Ort den Mangel der örtlichen Reiseleitung des Veranstalters meldet. Dazu sollte man die Beseitigung innerhalb kürzester Frist verlangen. Wenn dann nichts geschieht, dann hat man einen Minderungs- oder Schadenersatzanspruch. Diese muss man dann innerhalb eines Monats nach Reiseende direkt beim Veranstalter geltend machen.
Man kann aber auch beim Reisebüro reklamieren, das sollte aber immer schriftlich per Einschreiben mit Rückschein erfolgen.
Grundsätzlich ist es so, dass die Beweislast bei dem Reisenden liegt, daher sollte man immer Zeugen benennen, die nicht unbedingt zur Familie gehören und auch keine Mitreisenden sein sollten, und es ist wichtig, dass man Fotos macht von den Schäden oder den Reklamationsgründen. Wichtig ist auch, dass man ein Reklamationsprotokoll erstellt.
Beim Anspruch ist es so, dass immer der Einzelfall entscheidend ist. Allerdings gibt es auch eine kleine Richtschnur die man nutzen kann, wenn man sich einen groben Überblick verschaffen möchte, und das ist die sogenannte „Frankfurter Tabelle“.
Als Beispiel hier einmal ein paar Fälle: ein fehlender Balkon kann fünf bis zehn Prozent bringen, eine fehlende Klimaanlage gar zehn bis zwanzig Prozent, ebenso ein verschmutzter Pool. Lärm in der Nacht liegt zwischen zehn und vierzig Prozent. Allerdings ist zu beachten, dass die Angaben in dieser Tabelle keinesfalls rechtsverbindlich sind.
Bei Flugverspätungen ist es so, dass gemäß der EU-Richtlinie die Fluggesellschaften für selbst verschuldete Verspätungen selbst haften müssen. Wer hier mehr als drei Stunden warten muss, der kann von der Airline abhängig von der Flugstrecke bis zu 600 Euro an Schadenersatz verlangen.
Wenn man Schwierigkeiten mit einem Reiseveranstalter hat, denn sollte man sich am besten mit der örtlichen Verbraucherzentrale oder auch mit einem Rechtsanwalt auseinandersetzen.
Die Augen gelten allgemein als Spiegel der Seele. Wer ein paar einfache Tricks beherzigt, der kann die Augen in Zusammenhang mit cleveren Produkten ganz leicht zum Strahlen bringen. Die Haut rund um die Augen ist gut fünfmal dünner als die Haut im übrigen Gesicht. Dazu wird sie den ganzen Tag richtig gut auf Trab gehalten. Die Lider sind ständig in Bewegung, wir ziehen oft die Brauen hoch, kneifen dann die Augen zusammen und lassen sie auch mitlachen oder mitweinen. Kein Wunder also, dass die Fenster zur Seele manchmal recht knittrig und einfach müde aussehen. Dazu kommen dann noch Belastungen durch Feuchtigkeitsmangel, Stress und natürlich auch zu wenig Schlaf.
Mit einer guten Portion an Pflege kann man aber zum Glück so einiges wiedergutmachen und auch glätten. Das erste und wichtigste Anti-Falten-Gebot lautet, dass man niemals zerren und rubbeln sollte. Es sind hier immer zarte Berührungen gefragt, sei es beim Abschminken oder auch beim Cremen.
Das Make-up sollte man immer mit einem ganz speziellen Entferner und auch einem Wattepad ab, und damit streicht man sanft von oben nach unten über die Augen. Die Creme wird dann recht vorsichtig nur mit den Fingerkuppen in die Haut geklopft, auch wieder von außen nach innen.
Hat man zu wenig geschlafen oder auch lange am Computer gesessen, dann sind die Augen sehr häufig geschwollen. Hier ist ein altbewährtes Hausmittel das Beste, was man dagegen tun kann. Kühle Apfelscheiben auflegen, das ist wunderbar für die gestresste Augenpartie. So entspannt sie und wird gestrafft.
Wenn die Augen überanstrengt sind, dann hat man oft das Gefühl, dass sie brennen, klein und gereizt sind. Hier wirkt eine kühlende Pflege gleich wie ein richtiger Augenöffner. Hat man gerade keine solche Pflege zu Hause, dann kann man einfach kalte Löffel aus dem Kühlschrank auf die geschlossenen Lider legen, das ist wie ein echter Weckruf für die Augen.
Die Bildung von Augenfältchen kann man bremsen, indem man die Augenpartie jeweils morgens und abends mit einer schönen glättenden Pflege verwöhnt. Wichtig ist auch, dass man darauf achtet, dass man die Augenpartie im Sommer gegen die UV-Strahlen schützt. Auch hierfür gibt es die entsprechenden Augencremes im Handel.
Auch gegen die gefürchteten Augenschatten gibt es eine passende Pflege, die die Mikrozirkulation anregt. Wenn man die Schatten etwas abdecken will, dann sollte man einen Concealer nutzen. Das gibt es schon als Kombipräparat auf dem Markt.
Mit diesen kleinen Tricks kann man die Augen ganz wunderbar zum Strahlen bringen.
Gerade im Sommer zeigt Frau ja sehr gerne etwas mehr Dekolleté, was auch teilweise schon durch die Kleidung bedingt so ist, denn man trägt ja im Sommer in den seltensten Fällen einen Rollkragenpullover. Da sollte das Dekolleté aber auch auf jeden Fall richtig gut aussehen.
Dafür muss man aber nicht gleich die teuren Produkte kaufen, das geht auch ganz wunderbar mit Zutaten, die man bereits zu Hause hat. Beauty aus der Küche, kein Problem.
Vor dem Ausgehen möchte man das Dekolleté gerne noch ein klein wenig straffen, und das schafft man ganz schnell mit Eiswürfeln. Man reibt einfach die Haut des Dekolletés mit einer Handvoll an Eiswürfeln ab. Dieser kleine Kälteschock ist in der Lage, die Durchblutung anzuregen. Anschließend nur noch mit einem Tuch sanft trocken reiben. Danach ist die Haut ganz wunderbar rosig und auch noch schön zart. So sieht sie gleich verjüngt aus. Wer es allerdings nicht so ganz kalt direkt auf der Haut mag, der kann die Eiswürfel auch ganz einfach in einen Waschlappen geben.
Auch ein Peeling ist immer toll für das Dekolleté. Das kann man auch gleich unter der Dusche anwenden. Dafür mischt man nur etwas Olivenöl, am besten kalt gepresst, mit rund 150 Gramm Meersalz, der groben Variante. Das macht man so solange, bis ein recht zäher Brei entstanden ist. Damit massiert man dann das Dekolleté, und zwar immer in kreisenden Bewegungen. Danach dann lauwarm abwaschen. Das ist ganz hervorragend, um kleine aber störende Unebenheiten ganz einfach wegzurubbeln. Durch dieses Peeling werden alte Hautschüppchen entfernt, und das Olivenöl macht dann die Haut zusätzlich noch schön geschmeidig.
Auch eine schöne Verwöhnkur für das Dekolleté kann man sich ganz leicht selbst herstellen, nämlich eine Quark-Maske. Dafür nimmt man einfach einen Esslöffel Honig und vermischt ihn zwei bis drei Esslöffeln Naturquark, und schon hat man eine intensive und sehr pflegende Maske einfach selbst hergestellt. Am besten ist es, wenn man den Honig ein klein wenig erwärmt, dann kann man ihn besser mit dem Quark mischen. Den Mix gibt man für eine Viertelstunde auf das Dekolleté, danach denn lauwarm abwaschen. Diese hier enthaltenen Zutaten spenden sehr viel Feuchtigkeit, und so verwöhnen sie diese empfindliche und dünne Hautpartie absolut ideal.
Man kann das Dekolleté aber auch ganz einfach mit einer simplen Übung stärken, und das jeden Tag. Wenn der Brustmuskel stark ist, dann wird automatisch die ganze Partie gestrafft. Dies ist ein Mini-Workout, das man bequem auch eben einmal zwischendurch machen kann. Einfach aufrecht hinstellen oder auch wahlweise hinsetzen, und dann die Hände vor der Brust fest zusammenpressen und zwar so, dass die Ellenbogen in Richtung nach außen zeigen. Diese Position hält man dann für zehn Sekunden, und dann wieder lockern. Das Ganze drei Mal wiederholen.
Einfache Tricks, schnell angewandt, und schon hat man ein ganz wunderbares Dekolleté.
Die 40-30-30 Formel – kennen Sie die schon? Nein? Dann haben Sie sich noch nicht mit der Zone-Diät vom Diät-Papst Dr. Barry Sears befasst.
Seine Diät soll schlank machen, fit und dabei dann sogar glücklich, und das auch ganz ohne den sonst so üblichen Stress dabei. Neben Millionen normaler Abnehmwilliger gibt es auch jede Menge Hollywood-Stars, die auf seine Diät schwören. Das Geheimnis der Diät soll ganz einfach sein.
Wichtig ist nur, dass man seine Mahlzeit so zusammenstellt, dass vierzig Prozent der Kalorien von Kohlenhydraten kommen, und je dreißig Prozent von Eiweiß und Fett.
Der Unterschied zu anderen Diäten liegt laut Dr. Sears darin, dass man kein Wasser verliert, sondern dass gleich die Fettpölsterchen angegriffen werden. Und das Beste ist daran, dass man keine Kalorien zählen muss. Es reicht vollkommen aus, wenn man seine Mahlzeit nach dem 40-30-30-Prinzip zusammenstellt.
Dr. Sears ist der Meinung, dass die Ursache für Übergewicht unser Preisbewusstsein ist. Wenn man die Möglichkeit hat, günstig einzukaufen, dann tun wir das auf jeden Fall auch. Allerdings vergessen wir dabei gerne, dass günstige Lebensmittel auch sehr oft stark verarbeitete Produkte sind, die meistens helle Weizenmehlprodukte und auch preiswerte Öle enthalten. Diese fördern dann im Körper stille Entzündungen. Wenn man dann weiter Fertiggerichte, Pizza oder auch helles Brot isst, dann wird somit das Hormon Insulin in die Höhe getrieben. Je bunter ein Teller gestaltet ist, desto mehr Antioxidantien sind auch darauf vorhanden. Daher ist auch durchaus einmal ein Gläschen Rotwein zum Essen erlaubt, denn das ist ein Hauptlieferant von Antioxidantien. Zudem werden dadurch auch die Hormone in Schach gehalten, die für das Übergewicht überhaupt erst verantwortlich sind.
Starke Schwankungen des Insulinspiegels kann man mit gesunden Kohlenhydraten aus Obst und Gemüse sowie auch durch Gerste und Roggen bekämpfen. Durch hochwertiges Eiweiß wird im Körper der Insulin-Gegner Glukagon gebildet. Dieses Hormon sorgt dann dafür, dass der Fettabbau in Schwung kommt. Dieses Eiweiß hilft zudem dabei, dass ein Sättigungshormon gebildet wird. Dieses überbringt dem Gehirn die Nachricht, dass wir satt sind.
Mit dieser Diät kann man in der Woche ein Pfund verlieren, und besonders am Bauch sollen die Polster sehr schnell schmelzen. Gut ist natürlich auch, dass man diese Formel überall anwenden kann, also auch, wenn man einmal essen geht. Sogar einen Burger muss man sich nicht verkneifen. Man sollte sich hier einfach eine Geflügel-Variante bestellen, ohne Käse, und dazu einen Extra-Salat. Das Brötchen sollte man in vier Stücke schneiden, und davon dann drei beiseite legen. Das vierte isst man dann als Riesencrouton zum Salat.
Den Teller sollte man am besten mit Kohlenhydraten aus Gemüse füllen. Diese pflanzlichen Lebensmittel sind ganz besonders kalorienarm. Erlaubt sind hier fast alle Gemüsesorten und auch Obstsorten sowie auch Hülsenfrüchte, Haferflocken und Gersten- oder Roggenbrot.
Ideal sind hier zwei faustgroße Portionen pro Essen. Ganz selten genießen sollte man Trockenfrüchte, Bananen und stärkereiches Gemüse wie Kartoffeln, Erbsen und Mais. Ganz meiden sollte man hellen Reis, Süßigkeiten, süße Getränke und auch Weizenbrot.
Als Eiweißquelle sollte man vor allen Dingen zu Fisch, Geflügel und auch magerem Fleisch greifen. Als Augenmaß kann man hier sagen, dass das Stück maximal so groß und dick wie die eigene Handfläche sein sollte. Sowohl zum Frühstück als auch zu den Hauptmahlzeiten sind außerdem auch noch fettarme Milchprodukte wie Milch, Käse oder auch Joghurt, sowie auch Eiweiß und alle Sojaprodukte.
Im Bereich der Fette ist es ideal, wenn man hochwertige Fette nutzt, denn diese bekämpfen Entzündungen im Körper, und das an vorderster Front. Diese stecken vor allem in Ölen, aber auch recht fettreichen Fischen wie beispielsweise Makrele oder Lachs. Empfohlen wird hier das native Olivenöl. Für sehr viel Aroma und auch Omega-3-Fettsäuren sorgen zudem auch Nüsse. Diese kann man beispielsweise über das Essen streuen.
Es ist eigentlich nicht wirklich verwunderlich, dass Dubai den Beinamen Stadt der Superlative trägt. Dubai ist eine einzige Gigantomanie aus Beton und Stahl, mit einer schon recht imposanten Skyline. Genau aus dieser Skyline heraus schiebt sich das höchste Haus der Welt, das Burj Khalifa mit seinen 828 Metern.
Wenn man sich hier im obersten Stockwerk aufhält, dann glaubt man, dass man sich diese futuristische Stadt aus einem Flugzeug anschaut, zumindest hat man den Eindruck.
Fast alles ist in dieser Stadt neu erbaut, auch dies ist kein Wunder, denn es handelt sich hier um die am schnellsten wachsenden Stadt der ganzen Welt. Zum Vergleich: Im Jahre 1975 lebten in Dubai gerade einmal 183.000 Menschen, jetzt sind es 1,4 Millionen. Dazu kommen auch noch die rund fünf Millionen Gäste jedes Jahr.
Aber dennoch gibt es in Dubai auch noch einige alte Ecken zu entdecken, wie beispielsweise das Händler-Viertel Bastakiya mit den schönen Windtürmen auf den Dächern, die wie schöne große, mit Ornamenten verzierte Schornsteine wirken. Auch der Spice Souk, der Gewürzmarkt, ist noch recht traditionell, hier liegt immer der betörende Duft von Zimt und Kardamom in der Luft. Auch Datteln kann man hier bekommen, sie waren einst das Grundnahrungsmittel der Beduinen, die ab 2500 v. Chr. an dem Meeresarm Dubai Creek lebten. Zudem siedelten sich auch Perlentaucher an, deren Schätze Dubai erst einmal zu einem Handelszentrum aufsteigen ließen. Wegen der billigen Zuchtperlen, die aus Japan kamen, sattelte man im Jahre 1940 kurzerhand um auf den Goldhandel. Der Gold Souk ist heute noch neben dem Gewürzmarkt zu finden, und er lockt die Besucher mit sehr günstigen Preisen. Rund dreihundert Juweliere reihen sich hier aneinander, und bezahlt wird hier immer nach Gewicht.
Das wohl Wichtigste in Dubai ist neben dem Baden und Entspannen wohl eindeutig das Shoppen. Über vierzig Einkaufszentren gibt es in Dubai, und hier kann man von der Stecknadel über Elektrogeräte bis hin zu Designerschuhen eigentlich fast alles kaufen. Es gibt hier sogar ein spezielles Shopping-Festival mit ermäßigten Preisen, das von Ende Januar bis Ende Februar stattfindet.
Schnäppchen kann man hier auch im Sommer finden, der in Dubai als Nebensaison gilt. Wer zu dieser Jahreszeit anreisen möchte, der sollte auf jeden Fall extreme Hitze sehr gut vertragen können, und es darf auch nichts ausmachen, dass man sich in Klimaanlagen-Luft abkühlt. Dies könnte beispielsweise in den Lost Chambers im Atlantis Hotel auf der künstlich erstellten Insel The Palm Jumeirah der Fall sein. Hier sind auch sehr sehenswerte Aquarien untergebracht.
Abends sitzt man recht luftig auf den Dhaus. Dies sind alte Segelschiffe auf dem Creek, die sehr oft zu Restaurants umgebaut worden sind. Serviert werden hier sehr viele Spezialitäten, und zudem gibt es auch noch eine ganz wunderbare Aussicht, denn nachts, wenn die ganzen bunten Lichter im Wasser tanzen, dann ist Dubai ganz einfach am schönsten.
Oft kommt es vor, dass man mit Kopfschmerzen abends nach einem langen Tag nach Hause kommt. Es ist aber gar nicht notwendig, dass man sich damit abfinden muss, wichtig ist es nur, dass man ein paar Vorbeuge-Tipps und auch Akutfall-Regelungen beachtet.
Mit der Vorsorge gegen Kopfweh kann man immer schon gleich nach dem Aufstehen beginnen. Wer sich nicht nur lauwarm abduscht, sondern die Dusche mit einem kälteren Wasserstrahl beendet, der regt damit gleich die Blutzirkulation an. So wird dann der Kopfbereich besser mit Sauerstoff versorgt, und das Kreislauf-Kopfweh ist dann somit gleich für einen Tag ausgebremst.
Auch mit dem richtigen Frühstück kann man vorbeugen. In mehreren Studien konnte herausgefunden werden, dass Magnesium sehr entspannend auf die Nerven wirkt. Wer den Tag also mit Magnesium-Lieferanten wie Nüssen, Haferflocken, Vollkornbrot und Bananen beginnt, der kann damit dem Stress-Kopfweh bereits im Vorhinein ein Schnippchen schlagen. Im Akutfall hilft auch hoch dosiertes Magnesium aus der Apotheke. Dazu nimmt man am besten zwei mal täglich 300 mg ein.
Ein sehr bewährtes Mittel, wenn der Kopf wieder einmal brummt, ist Pfefferminzöl. Dieses wirkt nicht nur wunderbar kühlend, sondern hemmt auch gleichzeitig die Schmerz-Botenstoffe, und das sogar ähnlich gut, wie es eine Tablette könnte. Einfach nur auf die Schläfen und auch den Nacken auftragen und dann leicht einmassieren.
Eine ebenfalls sehr wirksame Erleichterung schafft auch die Homöopathie. Gegen pochende Kopfschmerzen, die häufig gerade rechts besonders stark und auch plötzlich auftreten, hilft Belladonna, also die Tollkirsche, und zwar in der Potenz D6, das heißt stündlich fünf Globuli und zwar so lange, bis eine Besserung eintritt. Bei einem Spannungskopfschmerz ist die Brechnuss, Nux Vomica D6, das beste Mittel.
Kopfschmerzen können auch durch einen Flüssigkeitsmangel entstehen. Bei akuten Attacken empfiehlt es sich, möglichst viel zu trinken, am besten gleich ein großes Glas Wasser. Durch zu wenig Flüssigkeit dickt schnell das Blut ein, und dann lässt die Sauerstoffversorgung der Zellen nach. So wird der Schmerz begünstigt.
Ein weiterer Blitz-Tipp, der gerne gegeben wird, ist Espresso mit Zitrone. Dieser stoppt ein beginnendes Kopfweh. Die Schmerzweiterleitung wird durch das Koffein gehemmt, und das Vitamin C aus der Zitrone unterstützt diesen Effekt noch.
Natürlich möchte man als Betroffener nicht nur Akuthilfen haben, sondern auch eine langfristige Linderung haben. In Studien konnte herausgefunden werden, dass Akupunktur sehr gut geeignet ist, um Migräne und auch Kopfweh vorzubeugen.
Durch Joggen und Walken werden die Muskeln gelockert, Verspannungen werden verhindert, und somit fallen die Auslöser für Kopfweh weg.
Zudem sollte man schauen, ob die Brillenstärke noch stimmt, denn auch eine Sehschwäche kann durchaus einen Druck auf den Kopf verursachen.
Es heißt ja eigentlich immer, dass auswärts essen dick macht. Daher verkneifen sich die meisten Diätwilligen und auch die, die ihre Figur behalten möchten, einen Besuch im Restaurant.
Das muss aber gar nicht sein, viel einfacher ist es, wenn man sich bei der Vorspeise, beim Hauptgericht und auch beim Dessert ganz bewusst und schlau entscheidet.
Bei den Vorspeisen ist die Wahl ganz klar, Brühen und auch Gemüsesuppen ohne Sahne sind hier die klaren Favoriten. Man kann sich aber auch einen Salat bestellen, der in der Hauptsache aus Rohkost besteht. Das Dressing sollte man separat ordern und dann auch sparsam dosieren. Tomate mit Mozzarella ist ebenfalls eine gute Wahl, allerdings sollte man sich auch hier das Öl separat bestellen und auch das Brot weglassen.
Ein kleiner Tipp hilft auch schon weiter. Es ist sehr gut, wenn man sich gleich zu Beginn eine Flasche Mineralwasser bestellt, das hat keinerlei Kalorien und dämpft den Hunger. Zudem ist man auch beschäftigt, während man auf das Essen wartet.
Beim Hauptgericht ist es gar nicht einmal so wichtig, wofür man sich entscheidet, sondern eher, wie die Speisen zubereitet sind. Meiden sollte man auf jeden Fall sehr gehaltvolle Sahnesaucen, Frittiertes und auch Paniertes. Entscheidet man sich für so etwas, lädt man sehr viel Fett auf seinen Teller. Stattdessen sollte man lieber „natur“ gebratenes oder auch gegrilltes Fleisch bestellen. Fettränder sollten weggeschnitten werden. Und helles Fleisch ohne Haut geht eigentlich immer, also beispielsweise Pute.
Pasta ist eigentlich auch immer geeignet, es sei denn sie wird mit einer Sahnesoße zubereitet. Besser sind beispielsweise Spaghetti all´arrabiata oder auch alla bolognese.
Absolute perfekt geeignet ist gegrillter oder auch in Tomaten- oder Weinsoße gedünsteter Fisch. Das ist ein absolut kalorienarmer Klassiker. Auch wenn man sich für die fetteren Fischsorten wie Hering oder Lachs entscheidet ist das ok, denn darin stecken sehr viele gesunde Fettsäuren, und die halten das Herz und den Kreislauf fit.
Grundsätzlich immer gilt, dass man auf die Portionsgröße achten sollte. Wenn man eine kleine Portion wählt, dann ist auch durchaus einmal eine kalorienreichere Variante möglich, wie beispielsweise eine kleine Portion Spaghetti Carbonara. Wenn man sich für ein solches Hauptgericht entscheidet, dann sollte man besser auf Vorspeise und Dessert verzichten und sich eine Restaurant-Portion mit dem Mann, der Freundin oder auch der Kollegin teilen.
Als Beilagen eignen sich Reis, Kartoffeln und Nudeln, allerdings immer vorausgesetzt, dass man sie vollkommen pur genießt. Zwar ist etwas Soße in Ordnung, aber auch diese sollte man wieder extra servieren lassen, so kann man sie ganz sparsam über das Essen geben. Ein absolutes No-Go sind dagegen Kroketten, Pommes und auch Bratkartoffeln, denn darin steckt einfach viel zu viel Fett. Beim Gemüse gilt, dass man sich davon eine richtig große Portion genehmigen kann, wenn es ohne Soße serviert wird.
Auch auf den Nachtisch muss man durchaus nicht verzichten, es kommt wieder nur darauf an, welches Dessert man wählt. Ein Fruchteis, Fruchtsorbet oder auch Grütze mit Vanillesoße sind bestens geeignet. Viel besser ist natürlich ein Obstsalat. Der Zucker, der im Obst vorkommt, ist ein natürlicher Fruchtzucker, daher hemmt er die Fettverbrennung, wie das beim normalen Zucker der Fall ist.
Die Kartoffel ist in Deutschland sehr beliebt. Viele lieben sie, wenn sie in gekochter oder gebratener Form auf dem Teller liegt. Aber man kann die Kartoffel auch nutzen, um beispielsweise einen warmen Wickel herzustellen.
Wie man sieht, die Kartoffel ist nicht nur sehr lecker, sondern auch noch recht vielseitig.
Wer gerne Pellkartoffeln mag, der sollte das Kochwasser hinterher nicht wegschütten, denn dieses Wasser enthält sehr viel Magnesium und Kalium, und das ist viel zu wertvoll, um es einfach wegzugießen. Daher sollte man lieber versuchen, sich zu überwinden und davon ruhig ein Glas in der Woche zu trinken. Das wirkt dann entwässernd, entsäuernd, und gleichzeitig reinigt es auch das Blut. So können beispielsweise erhöhte Harnsäurewerte gesenkt werden, und das kann bei Gichtpatienten zu einer Verbesserung der Gesundheit und auch zur Schmerzlinderung beitragen.
Auch gegen Husten sind Pellkartoffeln ganz wunderbar einsetzbar. Zwar fällt es sehr schwer, die lecker duftenden Kartoffeln nicht zu essen, aber in diesem Fall werden sie gut zerdrückt und dann in eine Mullbinde gegeben. Diese bekommt man in der Apotheke. Dann ein Handtuch auf die Brust legen, dann den Kartoffelwickel vorsichtig darauf legen und anschließend mit einem Wollschal umwickeln. Das sollte man möglichst eine Stunde einwirken lassen. Wichtig ist hier aber, dass man nicht allzu heiße Kartoffeln verwendet, da sonst schnell Verbrennungsgefahr besteht.
Wenn man Kartoffeln hat, die nicht mehr ganz so schön aussehen, aber noch nicht schimmelig sind, dann kann man diese für eine ganz natürliche und auch günstige Maske für die Hände nutzen, die auch streichelzart macht. So kann man Kartoffeln auch für Wellness und Beauty nutzen. Dafür kocht man zwei Kartoffeln weich, und dann stampft man sie, auch ruhig mitsamt der Schale. In diesen Brei rührt man dann noch einen guten Schluck Pflanzenöl. Danach gibt man noch ganz vorsichtig soviel Sahne dazu, dass ein recht dickflüssiger Brei entsteht. Dann kann man den Brei auf den Handrücken streichen und für eine Viertelstunde einziehen lassen. Dabei die Hände am besten mit etwas Küchenpapier umwickeln, damit dieser Brei nicht so wegläuft. Der Fettanteil in dieser Masse polstert eine beanspruchte Haut auf und die Stärke glättet kleine Fältchen.
Auch für die Wunsch-Figur ist die Kartoffel ein sehr guter Helfer. In ihr steckt ganz viel Stärke, und die macht ganz schnell recht ordentlich satt. Fett gibt es dagegen fast keins darin. So gibt es keine größere Gefahr, durch Kartoffeln zuzunehmen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass man zu den Kartoffeln fettige Soßen gibt oder wenn man die Kartoffel am liebsten in der frittierten Form isst. So kann eine Sommerfigur sehr schnell in weite Ferne rücken.
Daher sollte man die Kartoffel am besten pur genießen. Die erste Wahl sollten immer Pell- oder auch Salzkartoffeln sein. Wichtig ist auch zu wissen, dass unter der Schale die meisten Vitamine stecken, und auch Mineralstoffe sind hier zu finden. Daher gelten Pellkartoffeln als ganz besonders gesund.
Denkt man an Vitamin C, dann kommen einem als erstes Orangen oder Zitronen in den Sinn, aber nicht Kartoffeln. Das ist aber zu Unrecht so, denn in den Knollen stecken sehr große Mengen an Vitamin C. Und dieses Vitamin ist wirklich absolut unverzichtbar für uns. Bekommt der Körper genug Vitamin C, dann kann er Krankheitserreger besser abwehren, und sogar Krebs kann man vorbeugen. Auch bleiben dadurch die Haut und das Zahnfleisch sehr schön, gesund und auch fest. Zudem heilen Wunden gleich viel besser ab.
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