Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Eine unendliche Weite, Steppe, Rudel und Herden wilder Tiere, das ist Safari in Tansania, einem Land in Afrika, das dreimal so groß ist wie Deutschland und nur halb soviel Einwohner hat.
Tansania ist nicht nur Serengeti (endloses Land) mit ausgedehnten Grassteppen, in der Küstenebene gibt es tropische Vegetation, im Süden ein Hochplateau, im Norden den Viktoriasee und durch das Land zieht sich der Ostafrikanische Graben, ein Vulkanmassiv mit Bergen über 5.000 m Höhe.
Auch die traumhafte Insel Sansibar gehört zu Tansania. Aber Touristen verbinden mit Tansania eine Safari durch die Halbwüste und in Feucht- und Trockensavannen mit Baobab-Bäumen und Schirmakazien um die „Big Fives“ zu sehen: Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant.
In Tansania gibt es nicht weniger als 14 offizielle Nationalparks, der bekannteste ist zweifellos der Serengeti-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Auf fast 15.000 km² erstreckt sich die baumarme Savanne, seit 1981 Weltnaturerbe der UNESCO und Biosphärenreservat. Hier kann sich die Natur weitgehend ungestört entfalten, und der Mensch kann dieses beobachten. Mehr als 1,5 Millionen pflanzenfressende Tiere und tausende von Raubtieren leben in der Serengeti. Besonders spektakulär ist eine Safari Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras sich mit ihren Jungen auf den Weg machen.
Das Zentrum des Safari-Tourismus ist Arusha im Nordosten des Landes. Von hier starten die meisten Touren mit einem Geländewagen in Kleingruppen in den Tarangire Nationalpark. Bereits auf der Fahrt kommt bei den ersten Begegnungen mit Zebras, Warzenschweinen und Impalas Begeisterung auf, die sich beim Anblick der mächtigen Affenbrotbäume und riesigen Elefantenherden, die sich in atemberaubender Landschaft präsentieren, nochmals steigert. Am Tarangirefluss kann man ganzjährig die Tiere, manchmal auch Kudu und Oryxantilope, beim Trinken beobachten und eine artenreiche Vogelwelt erleben.
Besonders interessant sind bei einer Safari auch die Unterkünfte. Obwohl man wählen kann zwischen Camping im Zweipersonenzelt und eigenem Schlafsack, in Tended Camps (Wohnzelten) oder einer Lodge, man ist nachts fernab der Zivilisation und genießt die Natur mit allen fremden Geräuschen hautnah, zusammen mit dem Guide und einem Koch, der nur für die Gruppe da ist. Beliebt ist die Weiterfahrt zum Lake Manyara Nationalpark. Hier findet man eine üppige Vegetation vor, tropische Wälder mit Mahagoni- und Feigenbäumen. Besonders Giraffen, Elefanten, Zebras, Antilopen, Flusspferden und Affen genießen diesen wunderschönen Park. Auch die berühmten Manyara Löwen mit ihren außergewöhnlichen Kletterkünsten verstecken sich hier in den Bäumen.
Man kann hoffen, dass der Guide sie entdeckt und für einen Fototermin stoppt.
Nach Fahrten durch endloses trockenes Land steil bergauf kommt man vom Lake Manyara Nationalpark in das Kraterhochland mit einem traumhaften Blick über Lake Manyara und Massai-Ebene. Bei einer Pirsch durch den Serengeti werden die „Big Five“ gesucht und viele Tiere beobachtet, bevor die Fahrt zum Ngorongoro Krater fortgesetzt wird, der als Garten Eden bekannt ist. Hier kann man vom Kraterrand 700 m tief zur bewachsenen Sohle mit einem Durchmesser von 17 – 21 km hinunterfahren und unglaublich viele Säugetiere, auch Antilopen, Gazellen, Hyänen, Leoparden und Flusspferde sowie auch Beutegreifer beobachten. Für die Vielfalt Tansanias ist jeder Urlaub zu kurz.
In der Heuschnupfenzeit trieft nicht nur die Nase und jucken nicht nur die Augen, auch die Haut leidet. Bei Neurodermitikern kann es vorkommen, dass sie einen Schub erleiden.
Im Moment ist es ja wieder so, dass viele unter den typischen Symptomen des Heuschnupfens leiden wie triefende oder völlig verstopfte Nasen oder auch das unangenehme Rachenkitzeln.
Da sich das Wetter verändert hat ist es heute nicht mehr nur der Frühling, wo die Pollen fliegen, auch schon vorher oder später zum Sommer hin können viele Pollen unterwegs sein.
Diese Symptome sind sehr vielen geläufig, aber die wenigsten wissen, dass auch die Haut eine sehr wichtige Eintrittspforte ist für Pollen, und dementsprechend kann auch sie sehr empfindlich reagieren.
Da ist es dann wirklich nicht mehr verwunderlich, dass viele Neurodermitiker gerade in der Pollenzeit sehr oft häufige und auch schlimme Schübe haben. Selbst wenn sie eigentlich gar nicht unter Heuschnupfen leiden kann es sein, dass die Pollen als sogenannte „Trigger“ einen Schub auslösen können. Der Grund ist, dass auch die Neurodermitis, genauso wie der Heuschnupfen, zum „atopischen Formenkreis“ gehören. Bei den sogenannten Atopikern reagiert das Immunsystem überschießend auf Stoffe, die an sich völlig ungefährlich sind. Dies können beispielsweise Tierhaare sein, oder auch ganz bestimmte Lebensmittel oder auch Hausstaubmilben. Auch Zusätze in Kosmetika oder Blütenpollen gehören dazu. Es reichen schon kleinste Hautrisse, damit die Pollen in den Körper eindringen können. Daher gilt es in einem solchen Fall, die Haut, die unsere wichtigste Schutzbarriere darstellt, gegen alle Angriffe von außen zu schützen. Das gilt nicht nur bei Neurodermitis, aber ganz besonders dann, wenn man unter dieser Erkrankung leidet.
Wichtig ist hier eine Basispflege. So absurd es eigentlich auch klingen mag, aber der Kontakt mit Wasser sorgt dafür, dass die Haut ausgetrocknet wird. Daher ist es wichtig, dass man sich nach jedem Duschen auch eincremt. Je kürzer dabei die Zutatenliste der Creme ist, desto besser ist sie für die Haut. Harnstoff ist bestens geeignet, um der Haut nachhaltig Feuchtigkeit zu spenden. Leider kommt es aber oft vor, dass dieser Urea auch oft auf angegriffener Haut brennt. Daher ist es besser, wenn man Spezialcremes nutzt, die körpereigene Fettsäuren und auch Ceramide sowie Cholesterol enthalten. Diese Cremes lieber dünner, aber dafür öfter auftragen. Verzichten sollte man aber vollständig auf Vollbäder.
Im Freien ist man leider ganz unvermeidlich den ganzen Pollen ausgesetzt, aber zu Hause sollte man auf jeden Fall versuchen, die Wohnung pollenfrei zu halten. Das gilt ganz besonders für das Schlafzimmer. Dies geht beispielsweise durch spezielle Gitter an den Fenstern, und natürlich sollte man vor dem Zubettgehen gründlich duschen und auch die Haare waschen, denn nur so kann man alle Pollen richtig wegspülen. Die Tageskleidung zieht man am besten gleich im Bad aus. In der Hochphase des Heuschnupfens sollten weder Hund noch Katze mit im Schlafzimmer schlafen, denn in ihrem Fell sammeln sich ebenfalls eine ganze Menge Pollen.
Als erste Hilfe werden hier Allergie-Blocker, die sogenannten Anti-Histaminika, eingesetzt. Diese lindern die Symptome an Augen und auch Atemwegen. Gegen den Juckreiz und auch brennende sowie entzündete Hautstellen werden meistens Kortisoncremes empfohlen. Diese lindern meist sehr schnell die Beschwerden, aber auf Dauer machen sie die Haut auch dünner. Somit wird sie noch empfindlicher. Man kann alternativ auch versuchen, den Juckreiz mit kalten Lappen zu lindern.
Als dauerhafte Hilfe gegen die Pollenallergie mit den bekannten Heuschnupfen-Symptomen hat sich bisher die Hyposensibilisierung bewährt. Diese Spritzenbehandlung findet normalerweise über mehrere Wochen in der pollenfreien Zeit statt. Dafür ist es dieses Jahr leider schon zu spät. Allerdings gibt es nun auch gute Nachrichten für Neurodermitiker. Es gibt die neue proaktive Erhaltungs-Therapie, und diese wirkt ähnlich wie Kortison, nur ganz ohne die übliche Hautverdünnung. Diese Salbe enthält den Wirkstoff Tacrolimus, der in die ekzemauslösenden Prozesse eingreift, und dann die Entzündung bekämpft. Gleichzeitig kittet er auch die Hautbarriere. Experten raten bei dieser Salbe, dass man sie auch zwischen den Schüben anwenden sollte, und zwar zweimal die Woche. Alle Allergene haben dann kaum Chancen einzudringen und damit einen Schub auszulösen. Das ist eine gute Gelegenheit, um die Zeit zwischen den Schüben zu verlängern.
Allerdings gibt es auch hier ein Manko. Vielen Neurodermitikern tut UV-Licht sehr gut, aber durch diesen neuen Wirkstoff wird die Haut lichtempfindlicher. Daher sollte man vor Sonnenbädern und auch dem Besuch im Solarium immer erst den Hautarzt kontaktieren.
Gerade zum Sommer hin wollen viele Menschen noch das eine oder andere Pfündchen abnehmen. Das sollte aber nicht nur mittels einer Ernährungsumstellung durchgeführt werden, sondern auch gleichzeitig mit Sport. Jetzt ist die beste Zeit, um mit dem Sport zu beginnen. Wer seine Ausdauer trainiert, der wird immer sehr reich belohnt.
Bewegung ist nicht nur in der Lage, die Pfunde zu schmelzen, sondern sorgt auch gleichzeitig noch für schöne Proportionen des Körpers.
Und wenn man regelmäßig trainiert, dann kommt nicht nur der Körper in Form, sondern auch Geist und Seele können von diesem Sport profitieren. Ausdauersport ist nicht nur gut dazu geeignet, die Fettdepots zum Schmelzen zu bringen, er baut auch gleich die Dickmacher-Hormone ab und kurbelt auch die Verdauung an. Zudem fördert der Sport auch das Wohlbefinden, er macht gute Laune und stärkt auch gleich noch das Selbstbewusstsein. Drei beliebte Klassiker sind immer noch das Beste, was man als Anfänger nutzen kann und sollte. Joggen, Radfahren und Schwimmen sind die besten Einsteiger-Sportarten.
Joggen ist sehr gut geeignet, weil man für den Anfang nur ein Paar Sportschuhe benötigt, und sonst keinerlei Trainingsgeräte oder Ausrüstungsgegenstände. Auch keine bestimmte Technik ist vonnöten. Wenn man es ausprobiert hat und dann vielleicht Geschmack dran gefunden hat, dann lohnt es sich schon, ein paar hochwertige Laufschuhe zu kaufen. Wenn man lange keinen Sport mehr gemacht hat und wieder einsteigen möchte, oder auch bei einem starken Übergewicht ab einem BMI von 30 ist es besser, wenn man zunächst einmal walken geht. Joggen strafft Beine und auch Po, und der Kalorienverbrauch liegt bei rund 260 bis 400 kcal in einer halben Stunde.
Als kleinen Tipp sollte man ruhig einmal versuchen, zehn Minuten lang barfuß über eine schöne Wiese zu laufen. So werden alle Fußmuskeln aktiviert, und gleichzeitig werden auch die Fußsohlen massiert. Die Folge davon ist sehr positiv, denn dies führt zu mehr Wohlgefühl und auch zu einer verbesserten Körperstatik.
Der zweite Klassiker ist das Radfahren. Der Vorteil ist wohl, dass fast jeder ein solches Fahrrad zu Hause stehen hat. Außerdem ist es so, dass Radfahren der wohl beste Sport ist für alle Menschen mit Übergewicht und Gelenk-Problemen, da das gesamte Körpergewicht ja vom Sattel getragen wird. Radfahren strafft und kräftigt die Beine, den Po und auch Rücken und Arme. Der Kalorienverbrauch liegt bei rund 190 bis 460 kcal in einer halben Stunde. Am besten ist es, wenn man das Auto so oft wie möglich einfach einmal stehen lässt und auf das Rad umsteigt. Das ist allein schon in der Lage, den Fettstoffwechsel anzukurbeln.
Der dritte Klassiker ist hier das Schwimmen. Durch die Bewegung im Wasser wird die Fitness gesteigert, denn man muss ständig den Wasserwiderstand überwinden. Gleichzeitig sorgt aber auch der Auftrieb für ein schönes Gefühl der Leichtigkeit. Das Schwimmen hat noch einen weiteren Vorteil, denn es gibt keine andere Sportart, bei der die Muskeln und die Gelenke so schön ausgewogen belastet werden, wie beim Schwimmen.
Besonders Übergewichtige können davon profitieren, denn das Wasser trägt das Körpergewicht mit und entlastet dann gleich die Gelenke.
Dieser Sport strafft und kräftig die Arme, und auch Brust, Beine und Rücken. Der Kalorienverbrauch liegt hier bei rund 140 bis 300 Kalorien in einer halben Stunde. Beim Schwimmen sollte man immer mit dem Schwimmstil beginnen, der einem am besten liegt. Danach sollte man aber ruhig einmal wechseln zwischen Brust- und Rückenschwimmen, denn so wird die Nackenmuskulatur entlastet.
Wichtig ist bei allen drei Sportarten, dass man nicht aus der Puste kommt. Langfristig gesehen ist es ideal, wenn man sich dreißig bis vierzig Minuten am Stück bewegt.
Viele Menschen fühlen sich morgens einfach immer nur müde und verschlafen, ganz egal, wie lange man denn nun überhaupt geschlafen hat. Wer dieses Gefühl kennt, der sollte vielleicht ein paar Tipps beherzigen, damit der Tag ein schöner Tag werden kann, denn ein paar kleine Helfer geben Schwung.
Es gibt einen Punkt im Gesicht, an dem man die Müdigkeit sofort erkennt, und das sind immer die Augen. Aber es gibt hier Abhilfe, denn mit einfachen Roll-on-Stiften, die man überall kaufen kann, kann man eine schöne leichte Massage durchführen, und zwar auch gleich zwischendurch.
Sie haben eine schön kühlende und auch abschwellende Wirkung. Gleichzeitig werden auch die feinen Knitterfältchen gemildert.
Um den Teint zu klären, reinigt man das Gesicht morgens am besten mit einer Lotion ab. Diese trägt man ganz einfach mit einem Wattepad auf. So wird der Grauschleier, der einen morgens gerne befällt, weggezogen, und gleichzeitig wird der müde Teint zum Strahlen gebracht. Tonics reinigen die Haut gleich noch intensiver.
Alle Lebensgeister werden geweckt durch eine erfrischende Kopfhautmassage. Lavendel, Menthol und auch Kampfer wirken sehr belebend und kurbeln natürlich auch gleich die Durchblutung der gesamten Kopfhaut an. Nach der Haarwäsche ganz einfach kräftig mit den Fingerspitzen einmassieren.
Wer wirklich so richtig in Schwung kommen möchte, der sollte nach dem Duschen eine Bodylotion auftragen, die den Duft sonnengereifter Melonen beinhaltet. Meistens haben sie eine sehr leichte Textur, die sehr schnell einzieht. Sie speichert die Feuchtigkeit in der Haut und macht die Haut auch gleich schön seidig glatt.
Beim Blick in den Spiegel offenbart sich einem ein müder und fahler Teint – das geht Ihnen jeden Morgen so? Dann sollten Sie auf jeden Fall morgens immer ein Hauch Rouge auf die Wangen zaubern. Das zaubert ganz schnell schöne rosige Apfelbäckchen, und man kann es als Creme oder auch in Stiftform nutzen. Ganz sanft auftupfen, dann sieht es besonders natürlich aus und lässt zudem die Haut leuchten.
Den Frische-Kick perfekt macht zum Abschluss noch ein rosa Lipgloss. Dieses wird farblich passend zum Rouge aufgetragen, und bevor man es aufträgt sollte man die Lippen mit transparentem Puder zunächst grundieren, so haftet, das Gloss viel besser.
Wer jetzt noch verschlafen und müde aussieht, der sollte sich vielleicht einen mehrmonatigen Urlaub gönnen.
Nur wer sich intensiv um sich kümmert, kann gesund bleiben. Solange man jung ist, darf man sich eine gewisse Nachlässigkeit erlauben, denn ein aktiver Stoffwechsel kompensiert bis zu einem gewissen Grad kleine Nachlässigkeiten.
Ab etwa dem 30. Lebensjahr ändert sich das jedoch. Nicht nur das Gewicht schnellt bei vielen Menschen in die Höhe während gleichzeitig die Fähigkeit abzunehmen sinkt, auch Erkrankungen heilen nicht mehr so einfach aus. Dabei gibt es viele Dinge, die man für sich tun kann.
Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Heilverfahren. Sie alle zu mischen, ist jedoch nicht sinnvoll. Nach Möglichkeit entscheidet man sich für ein Heilverfahren, zum Beispiel für Ayurveda. Ayurveda ist ein sehr altes Heilverfahren und stammt aus Indien. Bis heute wird es in Indien angewendet und hat weltweit einen sehr guten Ruf als ganzheitliches Heilverfahren. Wer sich damit befassen möchte, sollte sich darin einweisen lassen. Ist das nicht möglich, kann man sich jedoch auch Schritt für Schritt an die wohltuenden Anwendungen von Ayurveda herantasten.
Der große Vorteil ist, dass Ayurveda auch viele Aspekte moderner Wellnessbehandlungen enthält, so dass einiges täglich bei der Entspannung helfen kann. Ayurveda beinhaltet gesunde Speisen, Getränke, Bewegung und Massagen. Nach den Richtlinien von Ayurveda können Bäder vorbereitet, wie auch verschiedene Entspannungstechniken durchgeführt werden. Ayurveda in den Alltag einziehen zu lassen bedeutet, in Ruhe zu essen und dann auch nur so viel, bis kein Hunger mehr spürbar ist. Das Essen sollte störungsfrei und schweigend eingenommen werden.
Wer streng nach Ayurveda lebt, verzichtet auf Fleisch. Es ist jedoch nicht nötig, wirklich alle Richtlinien zu befolgen. Viele Dinge sind im Alltag auch nicht realisierbar, weshalb sich die meisten Menschen darauf beschränken, Ayurveda in der freien Zeit anzuwenden. Dazu gehören die Anwendungen mit Öl. Das Öl wird zum Beispiel bei Massagen verwendet. Einige davon kann man sogar selbst anwenden. Dazu legt man ein dickes Handtuch unter die Beine und massiert die Waden mit ruhigen langen Bewegungen, nachdem man das entsprechende Öl in die Hände gegeben hat.
Wohltuend wirkt auch der Tee am Abend. Der Teegenuss nach Ayurveda wird immer der jeweiligen Konstitution angepasst. Das bedeutet, dass die eigene Persönlichkeit und das Erscheinungsbild wie auch die aktuelle Verfassung nach den Theorien von Ayurveda den Konstitutionen Pitta, Kapha oder Vata und auch den jeweiligen Mischtypen zugeordnet wird.
Ein Pitta-Tee wirkt vor allem beruhigend. Er kann aber auch kühlend sein und ist damit optimal in der heißen Jahreszeit. Der Vata-Tee ist süß und soll vor allem verbrauchte Kraft zurückgeben. Er sollte vor allem am Abend getrunken werden, um zu vermeiden, dass man zu erschöpft einschläft. Der Kapha-Tee wirkt anregend. Er ist grundsätzlich für den Kapha-Typen geeignet, eignet sich aber auch für alle, die in einer Arbeitspause Kraft schöpfen möchten.
Natürlich sind die Kräuter für einen solchen Tee unbehandelt. Sie enthalten auch kein Koffein und wurden durch ökologischen Anbau gewonnen. Die Tees werden auch für Männer und Frauen unterschiedlich zusammengesetzt, da man bei Ayurveda von völlig unterschiedlichen Bedürfnissen ausgeht. Wer sich mit Ayurveda befasst, findet zu einem inneren Gleichgewicht und wird sensibler den eigenen Bedürfnissen gegenüber.
Hoher Blutdruck ist in Deutschland sehr weit verbreitet. Viele Menschen müssen Medikamente einnehmen, um den Blutdruck unter Kontrolle zu halten. Aber es gibt auch einige Rezepte, die in der ganzen Welt angewandt werden,
um den Blutdruck ganz natürlich zu senken und das ganz ohne chemische Medikamente.
In Finnland rät man den Bluthochdruck-Patienten dazu, in die Sauna zu gehen. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass man durch das Saunieren effektiv den Ruheblutdruck senken kann. Wichtig ist, dass Bluthochdruck-Patienten nicht gleich nach der Hitze in das eiskalte Wasser springen, sondern sich eher langsam abkühlen. Dann werden die Gefäße auf Dauer elastischer, und das klappt am besten, wenn man nur einmal in der Woche in die Sauna geht und sich auch dann hinterher ganz viel Ruhe gönnt.
Die Ärzte in Kanada empfehlen dreimal pro Woche Lachs. Bereits bei den Inuit, den Ureinwohnern Nordostkanadas, war Fisch das Rezept für ein gesundes Herz. Und bis heute ist es so, dass die Menschen dort weitaus weniger Kreislauf-Erkrankungen bekommen als die Europäer. Inzwischen ist ja auch bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren, die vor allen Dingen in Hering, Lachs, Thunfisch und Makrele vorkommen, die Durchblutung sehr gut verbessern.
In Japan ist es so, dass dort jede Woche Hühnersuppe auf den Tisch kommt. Erst kürzlich haben die Wissenschaftler entdeckt, dass dies der Grund ist, warum die Asiaten weitaus weniger oft hohen Blutdruck haben. In Japan kommt mindestens einmal wöchentlich Hühnersuppe auf den Tisch. Diese enthält Eiweiße, die wie chemische Blutdrucksenker wirken. Allerdings haben diese Stoffe auf Menschen mit einem normalen Blutdruck keinerlei Wirkung, es muss also niemand fürchten, dass er auf einmal einen niedrigen Blutdruck bekommt.
Die Schweizer haben ein ganz besonderes Rezept. Sie genießen ja sowieso sehr gerne hochwertige Schokolade, und die dunklen Sorten mit mindestens fünfzig Prozent Kakaoanteil sind in der Lage, den Blutdruck zu senken. Dies wird mittlerweile durch 15 Studien belegt. In Zartbitter-Schokolade sind sogenannte Flavonoide enthalten, und diese Pflanzenstoffe weiten die Blutgefäße. Wichtig ist dabei allerdings, dass man täglich Schokolade isst, aber niemals mehr als ein Drittel von einer Tafel. Dies ist sicherlich die leckerste Methode, um den Blutdruck zu senken.
In Griechenland ist es so, dass man an fast jedes Essen einen Esslöffel Olivenöl gibt.
Dieses Öl liefert ganz spezielle Säuren, und diese wirken positiv auf die Körperzellen. Im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren, wie beispielsweise aus Milchprodukten, Wurst, Butter und Fleisch halten diese ungesättigten Fettsäuren die Gefäße schön jung. Dem Herzen tut dies doppelt so gut, denn das Olivenöl reguliert nicht nur den Blutdruck, sondern senkt zudem auch noch den Cholesterinspiegel. Dies schützt dann vor Herzinfarkt.
Es ist immer sehr ratsam, den Blutdruck niedrig zu halten, denn ein sehr hoher Blutdruck schwächt die zarten Arterien im Gehirn. Dadurch kann es zu Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen kommen, und in neuen Studien wird gezeigt, dass der geistige Abbau im Alter durch einen schwankenden Blutdruck gefördert wird und das sogar dann, wenn er durch die Patienten therapiert wird. Um die Hirnzellen zu schützen und somit auch dieser Entwicklung entgegenzusteuern, sollte man Ginkgo-Extrakt zu sich nehmen. Präparate mit Ginkgo sind von verschiedenen Unternehmen zu bekommen.
Russlands Hauptstadt ist ein Mekka für Nachtschwärmer. Bars, Clubs und Cafés laden alle Altersgruppen und alle Nationalitäten zum Feiern bis zum frühen Morgen ein. Und die Moskauer feiern gerne! Hier ist der Trend nicht zu übersehen, dass man sein Vermögen zur Schau trägt.
Die teuersten Clubs und Hotels sind ein beliebter Treffpunkt für alle, die es sich vermutlich leisten können. Moskau gehört zu den teuersten Städten der Welt.
Wer Moskau besuchen möchte, braucht ein Visum. Auch ein Touristenvisum wird nur auf eine Einladung hin ausgestellt. Einladungen können auch Reisegesellschaften aussprechen, hierauf sollte man vor dem Buchen achten. In Moskau lebende Menschen spüren die schnellen Veränderungen in der Stadt und empfinden eine Annäherung an amerikanische Städte: manche Geschäfte haben nachts geöffnet, in Nachtclubs und Bars pulsiert das Leben.
Als Tourist ist es schwierig, die schönsten Stätten zu finden, ständig werden Lokale eröffnet und geschlossen und der Trend wechselt. Hier lässt man sich am besten beraten von Moskauern, auch die Hotels können einen Überblick geben. Den Abend kann man beginnen mit einem Theaterbesuch, vielleicht kann man noch einen freien Platz im Bolschoi-Theater, einem der schönsten Theater der Welt, finden und dem Bolschoi-Ballett bei einer der weltberühmten Aufführungen zusehen.
Oder man genießt zunächst eine Stadtrundfahrt bei Nacht, ein spektakuläres Erlebnis bei der wunderschönen Beleuchtung Moskaus. Nicht nur der Rote Platz und der Kreml zeigen sich in besonderem Licht, viele Plätze sind ausgeleuchtet und nachts ohne die vielen Fußgänger kaum wiederzuerkennen. Bei dieser 3stündigen Rundfahrt wird man auch Informationen zu den angesagten Lokalen erhalten können.
Und danach ist auch erst Zeit für die Clubs, viele öffnen erst um Mitternacht. Ein Treffpunkt für die Moskauerinnen und Moskauer ist die Wodka Bar unweit der Uni und der Metro „Park kultury“ als Einstieg für die Nacht zum ausgelassenen Tanzen und Flirten. Wer es sich leisten kann geht dann weiter ins Dyagiley, einem Nachtclub, in dem man am 1.000 Dollar-Champagner nippen kann. Angesagt ist auch der RAI Club im Zentrum, eines der glamourösesten Lokale in Moskau. Extravaganz von halbnackten Tänzern mit Schlangen, Einhörnern und Elefanten faszinieren bis zu 3.000 Besucher bis 7 Uhr morgens. Viele Prominentenparties werden hier gefeiert und nicht jeder trägt die passende Kleidung um eingelassen zu werden.
Ein Tanzclub für jedermann ist z.B. das Propaganda oder die Diskos Smolenskij Ploschtschad, Cult und B2. Exklusive Adressen sind der Business Club Gertsen und der protzigere Embassy Club oder die neue Bar Petrovka Uliza. Für Techno-Begeisterte empfiehlt sich Khaos oder Titanik im Young Pioneers Stadium. In Moskauer Bars und Clubs sind hübsche Mädchen als Gogo-Girls und auch Stripteasetänzerin verbreitet. Natürlich findet man auch viele Angebote im Rotlichtmilieu. Im Stripclub Egoistka können Frauen Abwechslung von ihren Ehemännern finden und für Homosexuelle ist das Bolshaja Tatarskaja Uliza zurzeit die beste Adresse.
Moskau hat für jeden Geschmack etwas zu bieten, außer für Spieler: seit 2009 ist der Casinobetrieb verboten. Wer das Moskauer Nachtleben ausschweifend genießen möchte, sollte sich mit zweierlei reichlich eindecken: Devisen und schicker Kleidung.
Jetzt ist wieder die Zeit, in der man überall schöne frische Früchte kaufen kann. Die bunten Farben locken uns richtig, die Vitaminbomben zu kaufen. Überall findet man nun auch die vielen wunderbaren Beeren bei denen man nur noch sagen kann: Klein, aber oho. Man sieht es den Acai-Beeren und auch den Cranberries und Co. nicht wirklich an, aber diese kleinen Mini-Früchte sind wirklich wahre Gesundheitsbomben. Sie enthalten jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und auch Antioxidantien.
Die Acai-Beere ist die Beere, die mit Superlativen punkten kann. Sie ist nicht nur ganz besonders nährstoffreich, sondern enthält zudem auch noch viel mehr Antioxidantien als jede andere Frucht auf der ganzen weiten Welt.
Diese Stoffe kann man getrost als wahre Gesundheits-Polizisten bezeichnen, die dem Körper helfen, Schadstoffe einzufangen. Dann werden die Schadstoffe durch sie gebunden und gleich auch natürlich entfernt. Zudem kommt noch, dass die Acai-Beere Stoffe liefert, die die Zellen des Körpers vor der Zerstörung durch die gefürchteten freien Radikale schützen. Schmecken tun sie am besten, wenn man sie einfach in diverse Fruchtsäfte mischt.
In Amerika nutzt man die Cranberries für so einiges, aber hierzulande sind sie noch nicht so wirklich bekannt. Sie sehen ein klein wenig so aus wie aufgeblasene Preiselbeeren, und sie sind roh dazu noch extrem sauer. Da fragt man sich immer, warum sie denn nun so beliebt sind. Allerdings fanden schon die Ureinwohner von Amerika diese Beeren mehr als gut, sie standen hier wirklich sehr hoch im Kurs. Und über ihre Heilkräfte gibt es eine ganze Liste, die schon recht beeindruckend ist. Hier geht es bei der vorbeugenden Wirkung gegen Harnwegsinfektionen los, geht weiter über Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führt dann bis hin zu einer Wirkung, die gerade erst nachgewiesen wurde, nämlich der Wachstumshemmung bei ganz bestimmten Tumoren. Vorbeugen kann man ganz leicht mit Cranberrysaft oder auch durch Cranberrykapseln.
Goji-Beeren werden sehr gerne genutzt, um die Abwehrkräfte zu stärken. Diese sind absolute Spitzenreiter in punkto Vitamin C. Hier empfiehlt es sich, einfach jeden Tag eine Handvoll getrockneter Früchte zu naschen. Diese Beeren bekommt man im Reformhaus oder auch im Bioladen.
Aus Russland stammt die Aronia, und hier gilt sie auch bereits seit langem als Heilpflanze. Jetzt ist man aber endlich auch in Deutschland soweit, dass man auf die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser Beere aufmerksam geworden ist. Außerdem enthalten ist in dieser Beere Sorbit, das ist ein Austauschzucker, der auch für Diabetiker geeignet ist. Klein aber oho – das sind die Beeren.
Die Welt ist groß, und jedes Land ist in irgendeiner Weise ganz individuell. Überall wachsen unterschiedliche Pflanzen, und somit werden auch in jedem Land ganz unterschiedliche Wirkstoffe favorisiert, und das gilt ganz besonders im Bereich von Kosmetik und Wellness. Auf jedem Fleckchen in dieser wunderbaren Welt gibt es ganz besondere Schätze,
die sich bestens eigenen für sehr wertvolle Beauty-Rituale.
Ginkgo biloba – das ist den meisten eigentlich nur aus der Werbung bekannt, wenn es um Präparate geht, die gegen Vergesslichkeit helfen sollen. Der Ginkgo stammt aus China, er ist der älteste Baum der Welt. Ihm werden insgesamt ganz besondere Kräfte nachgesagt, und zudem liefert er sehr viel Energie. Auch die Elastizität der Haut wird doch den Ginkgo verbessert. Der Ginkgo wird auch sehr gerne genutzt, um es in Shampoos zu verarbeiten. Dort schenkt Ginkgo schlaffen Locken eine ganz neue Sprungkraft.
Aus der Schweiz kommt die Alpenrose in unsere Tiegel und Töpfchen. Im Extrakt aus den Alpenrosen ist Polyphenol enthalten, das neutralisiert freie Radikale und beugt so auch gleich der Fältchenbildung vor. Zudem ist dieser Extrakt auch gleich noch ein kleiner und sanfter Energiespender. Um einen frischen und strahlenden Teint zu erhalten, kann man eine spezielle Tagescreme nutzen, die Alpenrosen Extrakt enthält. Oft gibt es diesen Extrakt in Cremes auch in Verbindung mit wertvollem Babassuöl.
Die Aloe kommt aus Mexiko. Sie ist bekannt dafür, dass sie viel Feuchtigkeit spendet. Sie wirkt sehr mild und besänftigend auf die Haut, und das schafft sie, indem sie die Wasserspeicher auffüllt. Auch im Duschgel wird die Aloe sehr gerne angewandt. Natürlich ist sie auch in sehr vielen After-Sun-Produkten enthalten, denn ihre Wirkung bei Sonnenbrand ist nun wirklich legendär.
Weintrauben aus Frankreich sind auch immer wieder ein Renner in Kosmetikprodukten. Im Laub und in den Reben der Trauben sind sehr viele Wirkstoffe enthalten, die in der Lage sind, den Alterungsprozess der Haut zu bremsen. Auch als Jungbrunnen für die Hände eignen sich die Weintrauben sehr gut. Verarbeitet in einer Handcreme entsteht eine sehr intensive Anti-Aging-Pflege.
Ein guter alter Klassiker kommt aus der Türkei, und zwar der Bienenhonig. Er verwöhnt eine trockene Haut sehr gut. Das sogenannte „flüssige Gold“ ist sehr reich an Zucker, und somit auch sehr feuchtigkeitsbindend. Er ist wirklich perfekt geeignet für die trockene und auch die sensible Haut. Selbstredend, dass er in einer Bodylotion verarbeitet als zarter Beruhiger auftritt.
Jedes Land hat seine ganz eigenen Wirkstoffe, und nicht nur dort werden sie verarbeitet. Die ganze Welt ist eine reine Schatzkammer, wenn es um tolle Wirkstoffe geht, die man für die Pflege der Haut und die eigene Wellness nutzen kann.
Eine Reise in die Karibik… – davon träumt wohl jeder einmal im Leben. Ein Traumurlaub, der alles miteinander vereint, was man bisher nur auf Bildern bzw. Fotos gesehen hat: Palmen, weißer Sandstrand, türkis-blaues Wasser, lachende Menschen und mehr.
Viele Menschen erfüllen sich diesen Traum von einem Karibik-Urlaub.
Eine Vielzahl von großen und kleinen Inseln erstrecken sich im Karibischen Meer, welches zwischen Florida und Venezuela im Atlantischen Ozean liegt. Die Großen und die Kleinen Antillen sind in diesem Zusammenhang sicherlich vielen Menschen ein Begriff. So zählen zu den Großen Antillen beispielsweise: Haiti, Cayman Islands, Kuba und Jamaica. Zu den Kleinen Antillen zählen eine Vielzahl kleiner Inseln und Atolle, die sich bogenförmig im Karibischen Meer erstrecken. Bekannt sind unter anderem: Aruba, Curacao, Trinidad & Tobago, Barbados, Martinique, Virgin Islands und St. Lucia. Jede Insel hat ihre eigenen Charakter und ihre Besonderheiten.
St. Lucia ist eine Insel, die sich insbesondere durch ihre landschaftliche Vielfalt auszeichnet. Daher wird sie auch gerne als „schöne Helena des Westens“ bezeichnet. Sehr beliebt ist St. Lucia für den Flitterwochen-Urlaub. Diese einmalig schöne Karibikinsel beeindruckt vor allen Dingen durch ihre eher „wilde Landschaft“.
Weltweit bekannt sind die zwei Vulkankegel (Zwillings-Vulkankegel), die als „Pitons“ bezeichnet werden. Ansonsten prägen traumhafte Sandstrände, einsame Buchten, türkisfarbenes Meer und das tropische Grün des Regenwaldes das Bild der Karibikinsel St. Lucia. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass das Naturschutzgebiet, welches sich rund um die „Pitons“ erstreckt, im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden ist. Die Schönheit dieser Landschaft und der Artenreichtum an Land und im Wasser gelten diesbezüglich als einmalig und sollten daher unbedingt geschützt werden und erhalten bleiben. Zu bewundern sind darüber hinaus Wasserfälle und ursprüngliche Fischerdörfer.
Einzigartig ist auch das Vorkommen von Delphinen und Walen. An der Walbeobachtungsstelle werden regelmäßig unterschiedliche Arten von Walen und Delphinen gesichtet. So zum Beispiel Pottwale, Buckelwale und Fleckendelphine.
Auf St. Lucia können Urlauber ihren individuellen Urlaubswünschen und Vorlieben voll und ganz nachkommen. Natururlauber kommen ebenso auf ihre Kosten wie Aktivurlauber und Sonnenhungrige, die einfach nur Entspannung suchen. Auch Urlauber, die kulturell interessiert sind, finden ein passendes Angebot auf St. Lucia. Beliebt ist beispielsweise die Hauptstadt der Insel namens Castries. Auf dem original karibischen Marktplatz der Stadt herrscht morgens ein reges Treiben. Tropische Früchte und Gewürze verbreiten einen besonderen Duft und geben einem Marktbesuch den besonderen Flair. Im Hafen von Castries legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an. Von hier aus, vom sogenannten „Pointe Seraphine“, können die Besucher bequem die gesamte Insel erkunden.
Was den Tourismus betrifft, so ist die Zahl der Urlauber in den letzten Jahren stetig gestiegen. Hotels in unterschiedlichen Kategorien und Gästehäuser stellen sich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste ein. Dennoch wird versucht, die Ursprünglichkeit dieser Karibikinsel zu erhalten. Das Konzept des sanften Ökotourismus sorgt dafür, dass sowohl die Umwelt- als auch die Sozialverträglichkeit der Insel gewahrt bleiben. Demnach ist das Wort Massentourismus auf St. Lucia ein Fremdwort. Also keine überfüllten Strände oder sonstige Nachteile, die der Massentourismus mit sich bringt. Alles in allem also ein wahrer Traumurlaub.
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