Wellness und Beauty für die Haut – den Grauschleier von der Haut entfernen

Die richtige Zeit für eine aktive Zellerneuerung ist eindeutig der Frühling. Dann wird es endlich Zeit, den alten Grauschleier von der Haut herunter zu holen, und dann mit einer entsprechenden Aktivpflege die Zellerneuerung zu beschleunigen. So wird die Haut so richtig frühlingsfrisch.

Jetzt ist genau die Zeit, in der man die Trägheit der dunklen Jahreshälfte abschüttelt, und so erwacht auch die Haut aus dem Winterschlaf. Bei dieser ganzen Aktion helfen Glückshormone wie das Serotonin. grauschleier Durch das mehr an Tageslicht wird dessen Produktion angeregt, und so bekommt man mehr Stimmung und auch Elan. Zudem wird so auch gleich die Durchblutung und der Hautstoffwechsel aktiviert. Das sind wahrlich gute Karten für eine schöne frische Ausstrahlung. Leider ist es aber so, dass die Umstellung auf die Sommerzeit für die Haut nicht so ganz reibungslos verläuft. Oft gibt es an der Hautoberfläche so viele abgestorbene Hornschüppchen, die ganz einfach verhindern, dass hier frische Zellen, die aus der Tiefe stammen, nachrutschen können.

Es kann auch vorkommen, dass es der Haut auch ganz einfach am richtigen und ausreichenden Treibstoff fehlt, um sich auch wirklich optimal zu regenerieren. Zum Glück ist es aber möglich, dass man mit den passenden Beautyprodukten nachhelfen kann.

Um die Haut von den abgestorbenen Hornzellen zu befreien, nutzt man ganz einfach Peelings. Damit entfernt man die abgestorbenen Zellen gründlich, und die Haut sieht sofort wieder viel vitaler aus. Viele wissen das bereits und nutzen das auch. Aber die wenigsten wissen, dass diese Peelings auch in der Tiefe der Haut wirken. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass ein solches Peeling eine echte Initialzündung ist für die Zellerneuerung. Es ist so, dass sich die Haut immer in einem permanenten Gleichgewicht befindet, und zwar in Auf- und Abbau. Nimmt man oben etwas weg, dann wird es unten gleich wieder nachproduziert. Es gibt hier Botenstoffe in der Haut, wie beispielsweise Zytokine, die als Kuriere arbeiten und den Bedarf an neuen Zellen gleich bis hin direkt in die Keimschicht der Oberhaut schicken. Dadurch werden wiederum die epidermalen Stammzellen aufgerufen, damit sie dann unter Hochdruck wieder neue Zellen produzieren. Das klingt wunderbar, aber dennoch sollte man nicht auf die Idee kommen, die Haut nun täglich zu peelen. Wer mehr als einmal pro Woche ein Peeling nutzt, der überfordert die Regenerationsfähigkeit der Haut oft sehr leicht. Das ist vor allen Dingen im Gesicht der Fall.

Menschen mit einer sensiblen Haut sind mit reinen Enzym-Peelings meistens auf der sicheren Seite. Diese sind in der Lage, die Keratinbindungen zwischen den Hornzellen ganz einfach zu lösen, und zwar ganz ohne eine Reibung.

Auch Fruchtsäure-Pads und Peeling-Seren, die mit hochkonzentriertem Harnstoff oder auch Aminosäuren arbeiten, haben diesen Effekt.

Danach ist es dann wichtig, dass man die Haut wieder munter macht, und zwar mit viel Feuchtigkeit und auch Vitaminen. Dabei ist es eigentlich egal, ob man Aminosäuren, Hyaluronsäure oder auch Algenextrakte nutzt, all dies sind Feuchtigkeitsbooster, die wie ein Mikrolifting wirken. Sie polstern Müdigkeitsfältchen auf und glätten zudem auch noch gut. Heute ist es bekannt, dass sogar die recht großen wasserbindenden Moleküle wie beispielsweise die Hyaluronsäure auch zu einem Bruchteil noch bis in die Lederhaut dringen. Dort wirken sie wie eine Energiespitze, sie wecken träge gewordene Bindegewebszellen auf.

Der absolute Star unter den Wirkstoffen für den Frühling ist eindeutig Retinol, also das Vitamin A. Dieser Stoff hilft bestens beim Regenerieren, und er macht die Haut auch weitaus widerstandsfähiger, und auch der Alterungsprozess des Bindegewebes wird gebremst. Das Vitamin A wird in der Haut zur Vitamin-A-Säure umgewandelt, und die ist bekannt dafür, dass sie kollagenabbauende Enzyme hemmt.

Für eine gute Spannkraft im Gesicht empfiehlt es sich, mindestens drei Monate lang abends eine Retinolcreme auftragen, die 0,5 prozentig ist. grauschleier-1 Das sollte man aber nur durchführen, wenn man eine recht unempfindliche Haut hat.

Nach einem langen Winter wirkt es Wunder, wenn man Peptide aufträgt, denn die sind wahres Kraftfutter für eine energiearme Haut. Hier sind es vor allen Dingen die Oligopeptide, die aus wenigen Aminosäuren aufgebaut sind, die für alle Arten von Anti-Aging-Produkten so interessant sind. Sie sind deshalb so spannend, weil sie fettlöslich sind, und so ist es ihnen ganz einfach möglich, durch die äußere Hornschicht zu rutschen. Außerdem sind sie auch in der Lage die Kollagenherstellung zu stimulieren, und zwar als Botenstoffe.

Bei anderen Peptiden ist es so, dass sie eher eine hormonähnliche Wirkung haben. Hierzu zählen unter anderem die biotechnologisch gewonnenen Wachstumsfaktoren, die dann beispielsweise dafür da sind, die Vermehrung und auch die Bildung von Bindegewebszellen zu steuern. Eine Angst vor eventuellen Nebenwirkungen ist hier völlig unbegründet, denn zum einen ist es so, dass diese Stoffe wesentlich schwächer wirken als die echten Hormone, und zum anderen gelangen diese Stoffe gar nicht erst so weit, dass sie bis zum Ort des Geschehens vordringen. Vielmehr ist es so, dass sie ein Signal aussenden, das dann wiederum die Aktivität der meistens tiefer gelegenen Hautzellen steigert. Nachweisen kann man diese Wirkung, dass diese Signale auch wirklich zielgenau bei den Bindegewebszellen landen, bisher nur an Zellkulturen. Aber dennoch sind alle Produkte mit Peptiden in der Lage, die Haut richtig schön zu glätten, und das sogar sofort.

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Tags: , , , , April 20th, 2011 Posted in Beauty, Wellness

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