Kräuter mit einer wunderbaren Schlank-Kraft
Kräuter sind bei den meisten sehr beliebt, weil sie Gerichten einen ganz speziellen Pfiff geben. Aber sie sind auch noch etwas anderes als Geschmacksgeber, nämlich Wunderwaffen für eine tolle Figur. In Frühlingskräutern sind sehr viele Vitalstoffe enthalten. Diese regen die Fettverbrennung und auch den Stoffwechsel an, zudem wirken sie entschlackend und auch appetitdämpfend. Diese Unterstützung aus der Natur sollte man auf jeden Fall nutzen für die Figur, und zwar indem man jeden Tag frische Kräuter isst oder sie auch als Tee trinkt.
Man kann sich auch ganz einfach sein Lieblingskraut heraussuchen, oder auch eine Kombination aus mehreren Kräutern nutzen. Kombiniert man dies mit einer leichten Ernährung, die viel Eiweiß und auch mageres Eiweiß enthalten sollte, und auch guten 30 Minuten Bewegung am Tag, dann kann man ganz schnell sehen, wie die Pfunde nur so dahinschmelzen.
Wichtig ist, dass die Kräuter möglichst frisch sind. Nur dann enthalten sie auch ganz besonders viele Wirkstoffe, und damit auch nichts von den wertvollen Pflanzensäften verloren geht, sollte man sie immer auf einem Kunststoffbrett schneiden, und zwar mit einem sehr scharfen Messer. Dann entfalten sie auch wirklich ihre volle Kraft.
Hier sind die Kräuter, die am besten für die gute Linie sind:
Basilikum kurbelt die Fettverbrennung an. Das Mittelmeerkraut verfügt über ein tolles Aroma, so hebt es die Laune und ist zudem auch noch ein absoluter Fett-weg-Star. Der Stoffwechsel wird hier durch die ätherischen Öle und auch reichlich Gerbstoffe, die im Basilikum enthalten sind, angeregt. So ist der Körper dann in der Lage, auch wirklich optimal zu arbeiten. Folglich werden mehr Kalorien verbraucht, und die Fettverbrennung kommt erst einmal so richtig in Schwung.
Basilikum sollte man nicht erhitzen, denn sonst verliert es Wirkstoffe und auch Aroma. Besser ist es, wenn man es erst kurz vor dem Servieren über die bereits fertigen Speisen gibt. Man kann sich auch einen Fett-weg-Frühstücksdrink daraus herstellen. Dafür nimmt man 200 ml Molke, und die püriert man mit 100 g Erdbeeren, 2 TL gehacktem Basilikum und einem Spritzer Agavendicksaft.
Interessant ist, dass es weltweit rund 150 Basilikumarten gibt. Diese stammen aber nicht ursprünglich, wie man vielleicht vermuten könnte, aus Ländern wie Italien oder Griechenland, die Basilikum sehr oft für die Speisezubereitung benutzen. Der Ursprung des Basilikums liegt in warmen Regionen, also von Südostasien bis hin nach Afrika.
Petersilie ist gut dafür geeignet, um Wasser auszuschwemmen. Dabei ist es auch egal, ob man lieber die glatte oder die krause Variante bevorzugt, ihre Blätter helfen immer beim Entschlacken. Durch die ätherischen Öle der Petersilie werden die Nieren angeregt. So wird dann überflüssiges Wasser aus dem Körpergewebe gezogen und natürlich ausgeschwemmt. Zudem liefert das Kraut auch noch jede Menge Vitamin C, und das heizt der Fettverbrennung ein.
Einmal wöchentlich sollte man das Mittagessen durch einen Gurkensalat mit ganz viel gehackter Petersilie ersetzen. Will man sich einen Entschlackungstee machen, dann überbrüht man ganz einfach zwei Esslöffel gehackte Petersilie mit 250 ml kochendem Wasser. Dann nur 15 Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Verfeinern kann man ihn mit 50 ml Rhabarbersaft und auch einem Spritzer Honig.
Estragon regt ebenfalls den Stoffwechsel an. Dieses Kraut hat ein sehr intensives Aroma, und es kann seine Schlank-Wirkung am besten in einem Tee entfalten. Durch das Estragon werden die Ausscheidungsorgane Galle, Leber und Niere angeregt. Dadurch kommt der Stoffwechsel richtig auf Trab, und das Fett aus den Pölsterchen wird ebenfalls ganz schnell abgebaut.
Will man seinen Stoffwechsel pushen, dann sollte man täglich eine Tasse Tee trinken, und zwar aus 2 Teelöffeln gehacktem Estragon und 250 ml Wasser. Rund drei bis vier Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Wenn man morgens bereits seinen Körper anregen will, der sollte folgendes ausprobieren: Man gibt drei Stiele Estragon in eine Flasche mit 750 Apfelessig, und das lässt man für mindestens eine Woche ziehen. Danach trinkt man dann jeden Morgen einen Esslöffel davon in einem Glas Wasser.
Gegen den oft auftretenden Süßhunger ist Salbei bestens geeignet. Er ist praktisch eine SOS-Hilfe in Grün, wenn einen wieder der sogenannten Jieper auf Schokolade überkommt. Man kaut die Blättchen dann einfach. Die schön samtigen Blätter des Salbeis sind sehr reich an Bitterstoffen, und diese wirken als natürliche Essbremse. So wird der Appetit auf etwas Süßes sehr schnell wieder vertrieben. Also sorgt der Salbei dafür, dass wir uns jede Menge Kalorien sparen, die sonst unnötig aufgenommen werden. Trinkt man Salbeitee, dann unterstützt dieses Kraut außerdem die Verdauung, und das ganz besonders bei fettreichen Speisen.
Wenn einen die akute Naschlust überkommt, dann kaut man ganz einfach ein Blättchen Salbei. Auch zur Vorbeugung kann man sich einen Tee brühen, und zwar genau nach dem Mittagessen. Man überbrüht einfach drei Stiele Salbei mit 250 ml kochendem Wasser, und lässt den Tee zehn Minuten ziehen.
Gegen Hunger wirkt Kresse ganz wunderbar. Es ist ein wunderbarer Hungerstopper, und er hilft uns dabei, dass wir wirklich nur noch dann essen, wenn wir auch wirklich Hunger haben. In den Blättchen ist eine gute Portion des Spurenelementes Chrom enthalten. Dieses spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn es um die Regulierung unseres Sättigungsgefühls geht. Es sorgt dafür, dass wir nicht mehr essen, als wir eigentlich brauchen.
Wer sein Hunger-Sättigungs-Gefühl in die Balance bringen will, der sollte täglich ein Beet Kresse zu sich nehmen. Das kann beispielsweise im Salat sein, auf dem Brot, oder auch im Quark als Dip zu Pellkartoffeln. Man kann auch aus einem Beet Kresse einen Salat machen, dabei mischt man die Kresse aus einem Beet mit einem Teelöffel Zitronensaft, einem Teelöffel Öl und auch Salz und Pfeffer.
Die Verdauung so richtig in Schwung bringt der Schnittlauch. In diesem Zwiebelgewächs sind jede Menge Senföle enthalten, und diese geben ihm das typische Aroma.
Und genau diese Senföle sind es, die auch der Verdauung sehr gut tun. Die Sulfide, die sich im Schnittlauch befinden, bringen die Verdauung so richtig auf Trab. Dadurch kann der Körper dann das Essen viel besser und auch schneller verarbeiten. Zudem setzt es auch nicht mehr so schnell an. Um die optimale Wirkung zu erreichen, sollte man den Schnittlauch immer erst kurz vor der Verwendung schneiden, und das am besten mit einer Schere.
Den Schnittlauch kann man sehr gut als einen verdauungsfördernden Aperitif vor dem Essen einsetzen. Dafür nimmt man einfach eine Handvoll Blattsalat, und stellt aus einem Esslöffel Öl, einem Esslöffel Apfelsaft, einem Esslöffel Apfelessig, Senf, einem Teelöffel Salz und Pfeffer ein Dressing her. Dazu dann noch jede Menge frischer Schnittlauch, und schon ist der Aperitif fertig.
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