Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
Kräuter sind bei den meisten sehr beliebt, weil sie Gerichten einen ganz speziellen Pfiff geben. Aber sie sind auch noch etwas anderes als Geschmacksgeber, nämlich Wunderwaffen für eine tolle Figur. In Frühlingskräutern sind sehr viele Vitalstoffe enthalten. Diese regen die Fettverbrennung und auch den Stoffwechsel an, zudem wirken sie entschlackend und auch appetitdämpfend. Diese Unterstützung aus der Natur sollte man auf jeden Fall nutzen für die Figur, und zwar indem man jeden Tag frische Kräuter isst oder sie auch als Tee trinkt.
Man kann sich auch ganz einfach sein Lieblingskraut heraussuchen, oder auch eine Kombination aus mehreren Kräutern nutzen. Kombiniert man dies mit einer leichten Ernährung, die viel Eiweiß und auch mageres Eiweiß enthalten sollte, und auch guten 30 Minuten Bewegung am Tag, dann kann man ganz schnell sehen, wie die Pfunde nur so dahinschmelzen.
Wichtig ist, dass die Kräuter möglichst frisch sind. Nur dann enthalten sie auch ganz besonders viele Wirkstoffe, und damit auch nichts von den wertvollen Pflanzensäften verloren geht, sollte man sie immer auf einem Kunststoffbrett schneiden, und zwar mit einem sehr scharfen Messer. Dann entfalten sie auch wirklich ihre volle Kraft.
Hier sind die Kräuter, die am besten für die gute Linie sind:
Basilikum kurbelt die Fettverbrennung an. Das Mittelmeerkraut verfügt über ein tolles Aroma, so hebt es die Laune und ist zudem auch noch ein absoluter Fett-weg-Star. Der Stoffwechsel wird hier durch die ätherischen Öle und auch reichlich Gerbstoffe, die im Basilikum enthalten sind, angeregt. So ist der Körper dann in der Lage, auch wirklich optimal zu arbeiten. Folglich werden mehr Kalorien verbraucht, und die Fettverbrennung kommt erst einmal so richtig in Schwung.
Basilikum sollte man nicht erhitzen, denn sonst verliert es Wirkstoffe und auch Aroma. Besser ist es, wenn man es erst kurz vor dem Servieren über die bereits fertigen Speisen gibt. Man kann sich auch einen Fett-weg-Frühstücksdrink daraus herstellen. Dafür nimmt man 200 ml Molke, und die püriert man mit 100 g Erdbeeren, 2 TL gehacktem Basilikum und einem Spritzer Agavendicksaft.
Interessant ist, dass es weltweit rund 150 Basilikumarten gibt. Diese stammen aber nicht ursprünglich, wie man vielleicht vermuten könnte, aus Ländern wie Italien oder Griechenland, die Basilikum sehr oft für die Speisezubereitung benutzen. Der Ursprung des Basilikums liegt in warmen Regionen, also von Südostasien bis hin nach Afrika.
Petersilie ist gut dafür geeignet, um Wasser auszuschwemmen. Dabei ist es auch egal, ob man lieber die glatte oder die krause Variante bevorzugt, ihre Blätter helfen immer beim Entschlacken. Durch die ätherischen Öle der Petersilie werden die Nieren angeregt. So wird dann überflüssiges Wasser aus dem Körpergewebe gezogen und natürlich ausgeschwemmt. Zudem liefert das Kraut auch noch jede Menge Vitamin C, und das heizt der Fettverbrennung ein.
Einmal wöchentlich sollte man das Mittagessen durch einen Gurkensalat mit ganz viel gehackter Petersilie ersetzen. Will man sich einen Entschlackungstee machen, dann überbrüht man ganz einfach zwei Esslöffel gehackte Petersilie mit 250 ml kochendem Wasser. Dann nur 15 Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Verfeinern kann man ihn mit 50 ml Rhabarbersaft und auch einem Spritzer Honig.
Estragon regt ebenfalls den Stoffwechsel an. Dieses Kraut hat ein sehr intensives Aroma, und es kann seine Schlank-Wirkung am besten in einem Tee entfalten. Durch das Estragon werden die Ausscheidungsorgane Galle, Leber und Niere angeregt. Dadurch kommt der Stoffwechsel richtig auf Trab, und das Fett aus den Pölsterchen wird ebenfalls ganz schnell abgebaut.
Will man seinen Stoffwechsel pushen, dann sollte man täglich eine Tasse Tee trinken, und zwar aus 2 Teelöffeln gehacktem Estragon und 250 ml Wasser. Rund drei bis vier Minuten ziehen lassen, und schon ist der Tee fertig. Wenn man morgens bereits seinen Körper anregen will, der sollte folgendes ausprobieren: Man gibt drei Stiele Estragon in eine Flasche mit 750 Apfelessig, und das lässt man für mindestens eine Woche ziehen. Danach trinkt man dann jeden Morgen einen Esslöffel davon in einem Glas Wasser.
Gegen den oft auftretenden Süßhunger ist Salbei bestens geeignet. Er ist praktisch eine SOS-Hilfe in Grün, wenn einen wieder der sogenannten Jieper auf Schokolade überkommt. Man kaut die Blättchen dann einfach. Die schön samtigen Blätter des Salbeis sind sehr reich an Bitterstoffen, und diese wirken als natürliche Essbremse. So wird der Appetit auf etwas Süßes sehr schnell wieder vertrieben. Also sorgt der Salbei dafür, dass wir uns jede Menge Kalorien sparen, die sonst unnötig aufgenommen werden. Trinkt man Salbeitee, dann unterstützt dieses Kraut außerdem die Verdauung, und das ganz besonders bei fettreichen Speisen.
Wenn einen die akute Naschlust überkommt, dann kaut man ganz einfach ein Blättchen Salbei. Auch zur Vorbeugung kann man sich einen Tee brühen, und zwar genau nach dem Mittagessen. Man überbrüht einfach drei Stiele Salbei mit 250 ml kochendem Wasser, und lässt den Tee zehn Minuten ziehen.
Gegen Hunger wirkt Kresse ganz wunderbar. Es ist ein wunderbarer Hungerstopper, und er hilft uns dabei, dass wir wirklich nur noch dann essen, wenn wir auch wirklich Hunger haben. In den Blättchen ist eine gute Portion des Spurenelementes Chrom enthalten. Dieses spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn es um die Regulierung unseres Sättigungsgefühls geht. Es sorgt dafür, dass wir nicht mehr essen, als wir eigentlich brauchen.
Wer sein Hunger-Sättigungs-Gefühl in die Balance bringen will, der sollte täglich ein Beet Kresse zu sich nehmen. Das kann beispielsweise im Salat sein, auf dem Brot, oder auch im Quark als Dip zu Pellkartoffeln. Man kann auch aus einem Beet Kresse einen Salat machen, dabei mischt man die Kresse aus einem Beet mit einem Teelöffel Zitronensaft, einem Teelöffel Öl und auch Salz und Pfeffer.
Die Verdauung so richtig in Schwung bringt der Schnittlauch. In diesem Zwiebelgewächs sind jede Menge Senföle enthalten, und diese geben ihm das typische Aroma.
Und genau diese Senföle sind es, die auch der Verdauung sehr gut tun. Die Sulfide, die sich im Schnittlauch befinden, bringen die Verdauung so richtig auf Trab. Dadurch kann der Körper dann das Essen viel besser und auch schneller verarbeiten. Zudem setzt es auch nicht mehr so schnell an. Um die optimale Wirkung zu erreichen, sollte man den Schnittlauch immer erst kurz vor der Verwendung schneiden, und das am besten mit einer Schere.
Den Schnittlauch kann man sehr gut als einen verdauungsfördernden Aperitif vor dem Essen einsetzen. Dafür nimmt man einfach eine Handvoll Blattsalat, und stellt aus einem Esslöffel Öl, einem Esslöffel Apfelsaft, einem Esslöffel Apfelessig, Senf, einem Teelöffel Salz und Pfeffer ein Dressing her. Dazu dann noch jede Menge frischer Schnittlauch, und schon ist der Aperitif fertig.
Sehr viele Damen machen alles, was sie können, um den Körper schön attraktiv zu halten. Da wird gecremt, massiert, und man bringt Stunden über Stunden im Fitnessstudio zu. Und trotzdem sind sie da, die unschönen Dellen an den Beinen und am Po, auch bekannt unter dem Schreckenswort Cellulite.
Oft hat man den Eindruck, dass so rein gar nichts gegen diese Cellulite hilft. Aber dennoch ist es möglich, effektiv etwas gegen die Problemzonen zu unternehmen. Hungern ist dabei nicht angesagt, sondern lediglich die richtige Ernährung. Und zum richtigen Zeitpunkt sollte auch die passende Pflege angewandt werden.
Viel trinken ist sehr wichtig, den so kann der Körper richtig entgiften. Pro Tag sollten es schon drei Liter Wasser sein, und zwar minimum. Nur mit ausreichend Flüssigkeit kann man dafür sorgen, dass der Stoffwechsel angeregt wird und somit auch gleich die Fettverbrennung mit in Gang kommt. Zudem macht das Wasser auch gleich von innen schön prall.
Das Zauberwort heißt hier mal wieder Detox. Das ist ein Wort, das uns heute häufig begegnet, in allen Zeitungen und Zeitschriften und auch im Fernsehen. Dies ist im Moment ein absoluter Beauty-Trend und bedeutet im Grunde nichts anderes als die gute alte Entgiftung. Dabei wird der Körper innerlich gereinigt und auch gleich von Schadstoffen befreit. Das klappt bestens mit Wasser, oder auch mit Shakes, die aus Nahrungsmitteln hergestellt werden, die auch den Stoffwechsel fördern. Dies können beispielsweise Kräuter, Gemüse und Obst sein. Alternativ gibt es auch bereits eine fertige „Birken-Aktiv-Kur“ zu kaufen, die man einfach in Wasser, Tee oder auch die Fruchtsaftschorle gibt. So wird die Entschlackung unterstützt.
Wie viele bereits festgestellt haben, sind Cremes keinerlei Wundermittel im Kampf gegen die Cellulite. Auch wenn es gerne in der Werbung so angepriesen wird, es gibt keine Creme, die man aufträgt, und die Dellen sind weg. Dennoch ist es so, dass die Anti-Cellulite-Cremes wirklich helfen, nur eben nicht so drastisch, wie man gerne in der Werbung sagt. Durch diese Cremes wird die Mikrozirkulation angekurbelt, und zumindest oberflächlich sorgen sie für ein recht glattes und vor allen Dingen auch gepflegtes Hautbild. Daher ist cremen auf keinen Fall verkehrt und sollte auf jeden Fall durchgeführt werden.
Wichtig ist aber hier, dass man den richtigen Zeitpunkt erwischt. Wenn man die figurpflegenden Produkte zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, dann kann dies ihre Wirkung noch einmal verstärken. Nimmt man beispielsweise einmal Inhaltsstoffe wie Algen und Koffein, dann finden wir hier tolle Fettverbrenner, und sie transportieren auch Stoffe ab. Wenn man sie aber vor dem Sport aufträgt, dann wird der Effekt zusätzlich angekurbelt, und zwar durch die Bewegung. Es gibt sogar speziell auf die Tageszeit abgestimmte Pflege, die man entweder tagsüber oder auch in der Nacht nutzt, und die die Mikrozirkulation und den Fettabbau anregt.
Gegen die Dellen sind auch heiß-kalte Wechselduschen bestens geeignet. Dieser Reiz von kaltem und warmem Wasser sorgt für eine viel bessere Durchblutung, und auch der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. So wird dann die Haut gestrafft, und Giftstoffe aus dem Körper geschleust. Am besten ist es, wenn man dreimal hintereinander warm und kalt abbraust. Wichtig ist dabei, dass man immer mit kaltem Wasser abschließt.
Wo wir gerade bei Kälte sind, auch mit Kälte kann man gegen die Fettzellen vorgehen. Das ganze Verfahren nennt sich Kryolipolyse, und dieses Verfahren vereist sozusagen die Fettzellen. Die Haut an den Problemzonen wird dann mittels eines Spezialgerätes eingesaugt und dann auf zehn Grad heruntergekühlt. Die Fettzellen sterben durch dieses Vereisen ab, und dann werden sie ganz einfach über den Lymphfluss ausgeschieden, und zwar dauerhaft. Das ist zwar keine günstige Methode, aber wer gar keinen anderen Ausweg mehr sieht, der kann sich damit befassen.
Ich hatte ein Ziel, und das war Kolberg. Angereist bin ich mit einer Freundin, und sie hat sehr hohe Ansprüche. Für mich zählte nur, dass ich ein schönes Zimmer habe, nettes Personal und gesunde Anwendungen bekomme. Aber es war eine interessante Erfahrung, mit jemandem zu reisen, der wirklich sehr anspruchsvoll ist.
Es begann gleich mit der Anreise. Kolberg ist ein Seebad. Also war es für sie wichtig, dass das Hotel Arka Kolberg, für das wir uns entschieden haben, direkt am Wasser liegt. Für mich war das schon fast lustig, wie sie diesen Punkt gleich abhaken konnte. Die Lage des Hauses war absolut überzeugend.
Natürlich wollten wir auch die Heilbehandlungen nutzen. Meine Freundin hat sich vor allem für die Moorpackungen begeistert. Die haben ihr auch gut getan, das konnte man ihr ansehen. Für mich waren vor allem die Solebäder wichtig. Ich habe schon seit langer Zeit immer wieder Erkältungen und wollte das tolle Seeklima und die Solebäder nutzen, um etwas für mich zu tun. Die Wirkung war faszinierend. Toll fand ich die gute Einweisung. Ich sollte ruhig weiteratmen und nicht besonders tief oder womöglich nur hektisch. Das war für mich gar nicht so einfach. Während der Beratung erfuhr ich, dass meine häufigen Erkältungen schon längst chronisch sind. Wie erwartet musste ich zu Beginn häufiger husten. Hätte ich nicht gewusst, dass das normal ist, hätte ich die Behandlung womöglich abgebrochen. So war immer jemand bei mir, der darauf geachtet hat, dass ich mich gut fühle. Die ersten Bäder waren nur kurz, damit ich mich nicht überlaste.
Am dritten Tag war ich wie ausgewechselt. Ich konnte frei atmen und habe das natürlich sehr genossen. Meine Freundin probierte der Reihe nach alle Wellnessangebote aus. Am 4. Tag im Hotel Arka Kolberg hat es geregnet, und so wie ich meine Freundin kenne dachte ich schon, dass sie jetzt miese Laune haben würde. Stattdessen kam sie mir schon lachend aus dem Schwimmbad entgegen und nahm mich mit zur Wärmetherapie. Wir hatten einen tollen Tag im Haus und haben gar nichts vermisst.
Am nächsten Tag schien die Sonne wieder und es war wunderbar warm. Deshalb haben wir einen Ausflug in die Region um Kolberg unternommen. Bei der Gelegenheit waren wir auch auf dem großen Kirchturm in Treptow und sind anschließend weiter nach Belgard gefahren.
Wir haben entspannt in einem Café gesessen und die Sonne und die freundliche Atmosphäre sehr genossen. Erst am Abend waren wir im Hotel Arka Kolberg zurück.
Den Abend haben wir im Tanzlokal verbracht und interessante Menschen kennengelernt. Es war ein wunderbarer Aufenthalt. Ich habe genau das bekommen, was ich mir erhofft habe. Neben der Behandlung hat mir außerdem geholfen, indem man mir viele Tipps gegeben hat. Ich weiß jetzt, was ich tun kann, wenn der Husten wieder kommt, ohne dass gleich wieder meine Gesundheit darunter leidet. Meine Freundin hat vor allem herausgefunden, dass es nur der Stress des Alltags ist, der sie immer so gereizt sein lässt. Sie hat an den Entspannungsübungen teilgenommen und ist seitdem ein anderer Mensch.
Kalte Füße kennt jeder, aber es mag sie niemand. Nicht der, der sie hat, und auch nicht der, der sie wärmen soll. Wer ständig kalte Füße hat, sollte schleunigst etwas dagegen unternehmen.
Kalte Füße werden zurückgeführt auf Durchblutungsstörungen.
Nach Auffassung von Gefäßspezialisten bedeuten kalte Füße in 70 % der Fälle nichts Ernstes. Man kann mit alten Hausmitteln und warmen Socken gegen sie vorgehen. Ein Arztbesuch ist aber spätestens dann angeraten, wenn nur ein Fuß kalt ist oder die kalte Haut sich blau oder blass verfärbt. Ursachen für kalte Füße können z.B. Arterienverkalkung, niedriger Blutdruck, Blutarmut, Diabetes, Schilddrüsenerkrankung, Medikamentennebenwirkungen, Mineralstoffmangel, Stress, Bewegungsmangel, Rauchen und auch psychischer Druck sein.
Dass besonders Frauen unter kalten Füßen leiden, ist keine Laune der Natur, sondern hängt mit der Muskelmasse zusammen. Die Muskeln verbrauchen bei ihrer Benutzung Energie, der größte Teil dieser Energie wird als Wärme über den ganzen Körper verteilt. Nun besteht der Mann zu etwa 40 % seines Körpergewichts aus Muskelmasse, die Frau aber nur zu 23 %.
Gegenüber einem Mann wird die Frau mit viel weniger Wärme versorgt, und der Körper muss damit haushalten. Es werden zunächst Rumpf und Organe mit Wärme versorgt, da sie lebenswichtig sind. Die Gefäße in den Füßen und Händen werden vernachlässigt und verengen sich, Spardurchblutung im Außenbereich. Den Füßen steht kaum noch warmes Blut zur Verfügung, sie werden kalt. Beeinflussen kann man die Durchblutung in erster Linie durch gesunde fettarme Ernährung, Zigarettenverzicht und Bewegungstraining im Sinne eines Gefäßtrainings. Hier eignen sich Laufbandergometertraining, Spaziergänge, Nordic Walking, Wandern und Joggen.
Auch unterschiedliche Bäder haben sich für Anregung der Durchblutung bewährt. Natürlich sind das zunächst die Wasseranwendungen nach Kneipp. Bei einem ansteigenden Fußbad stellt man, am besten in der Dusche, die Füße in eine Fußbadewanne mit 33°C. Innerhalb von 20 Minuten wird die Temperatur langsam gesteigert bis auf maximal 42°C, anschließend abtrocknen, warme Socken an und 15 Minuten im Bett ausruhen. Besonders wirksam gegen kalte Füße ist ein Armbad im Wasser, dessen Temperatur von 33°C bis 39°C ständig erhöht wird. Nach Kneipp wird auch das Wechselfußbad gegen kalte Füße erfolgreich angewandt. Hier lässt man seine Füße in einem Eimer mit 36°C warmem Wasser 5 Minuten baumeln und wechselt dann ohne Aufzustehen für 20-30 Sekunden in einen Eimer mit kaltem Wasser, das wird einmal wiederholt und dann wird das Wasser nur abgestreift, die Füße durch warme Socken gewärmt.
Auch Wassertreten und Schneegehen regen die Durchblutung an. Kneipp-Anwendungen werden bei manchen Vorerkrankungen nicht empfohlen, ist sollte sich ggf. jeder konkret informieren.
Da das Problem mit kalten Füßen kein neues ist, kann man auch auf bewährte alte Hausmittel zurückgreifen. Außer gestrickten dicken Socken gibt es viele verschiedene Fußbäder, z.B. mit Zitronensaft oder auch mit geriebenen Rosmarinblättern und 5 EL Salz. Eine besondere Massage beginnt mit kreisenden oder strichförmigen Bewegungen an der Außenseite des Fußes, dann werden die Finger in den Zehenzwischenräumen kräftig bewegt und damit die Durchblutung angeregt. Auch Kirschkerne wurden bereits früher zum Wärmen benutzt. Und vielleicht wurden Männer wegen der warmen Filzpuschen der Ehefrauen zu Pantoffelhelden!
Endlich Ferien – endlich Urlaub. Diesen Sommer sollte es an die polnische Ostsee gehen. Nach langem hin und her und ewigen Preisvergleichen entschieden wir uns für das Hotel Sand in Kolberg. Das außergewöhnliche, moderne Design und die zentrale Lage hatten uns sofort überzeugt.
Schon bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass der Katalog nicht zu viel versprochen hatte. Nach einem herzlichen Empfang bezogen wir unser Zimmer. Da wir mit den Kindern unterwegs waren, haben wir das Exclusive Zimmer mit 2 Schlafzimmern und Wohnzimmer gebucht. Die Zimmer waren sehr modern und ansprechend eingerichtet. Wir fühlten uns sofort wohl. Auf dem großen Flachbildfernseher konnte man sogar deutsche Programme empfangen, so dass die Kinder am Abend auch ein paar Minuten fernsehen konnten.
Mit dem Wetter hatten wir riesiges Glück. Wir verbrachten viel Zeit am herrlichen, sehr breiten Sandstrand. Während die Kinder Sandburgen bauten oder nach Muscheln suchten konnten wir in den Strandkörben die Sonne und das Meer genießen. Fast jeden Abend nach dem Abendessen gingen wir nochmals an den Strand, um spazieren zu gehen und die Möwen zu füttern.
Unser Weg am Strand entlang, führte auch fast immer zur Seebrücke. Über die 220 Meter lange Brücke konnte man bis nach ganz vorn gehen und hatte den Eindruck über das Wasser zu gehen. Morgens, bevor es an den Strand ging, bummelten wir durch die Altstadt und kauften ein paar Erinnerungsstücke und Kleidung für die Kinder, die hier sehr preiswert waren. Uns wurden auch ein paar interessante Sehenswürdigkeiten empfohlen, aber die Kinder hatten keine Lust auf Museen und Kirchen. Was wir aber auf alle Fälle besichtigten wollten, war das historische Rathaus. Auf dem Rathausvorplatz war eine Menge los. Hier trafen sich nicht nur die Touristen, sondern auch die Einheimischen kamen regelmäßig hierhin, zum Kaffeetrinken und zum Austausch der neuesten Ereignisse und Gerüchte.
Von unserem Hotel aus, dem Hotel Sand Kolberg, war es auch nicht weit bis zum Leuchtturm. Die Aussicht von der Plattform war atemberaubend. Man konnte weit über die Ostsee sehen und das rege Treiben im Hafen und der Mole beobachten. Ein Tag hatten wir echtes Regenwetter. Aber dies war gar kein Problem. Der SPA- und Wellnessbereich in unserem Hotel Sand Kolberg war sehr groß und ansprechend, um ein paar erholsame Stunden mit den Kindern zu verbringen. Die Kinder waren das erste Mal mit uns in der Sauna und anschließend tobten wir uns im Hallenbad aus.
Zum Abschluss gönnte ich mir noch eine Massage und ließ mich mit einer Gesichtsbehandlung verwöhnen.
An einem nicht so heißen Sommertag liehen wir uns Fahrräder, und unternahmen eine Radtour durch die natürlichen Kiefernwälder. Wir hatten uns einen kleinen Picknickkorb gepackt und machten auf einer kleinen Waldlichtung Rast. Hier konnten wir uns erholen und Kraft für den Rückweg schöpfen. Die Verpflegung war erstklassig. Wir hatten Halbpension gebucht, so dass wir morgens und abends mit einem abwechslungsreichen, immer frisch zubereiteten Buffet verwöhnt wurden. Abends gab es auch viele warme, regionale und internationale Gerichte. Unser Fazit – jederzeit wieder!
Wenn man seinen Lieblingspulli möglichst lange erhalten will, dann nutzt man zum Waschen auch immer genau das passende Waschmittel. Und genauso sollte man auch mit seiner Haut verfahren. Auch die Haut braucht ihre Spezialisten. Die fettige Haut ist mehr verbreitet, als man denken mag. Um festzustellen, ob man eine fettige Haut hat oder nicht kann man einen einfachen Test machen. Man drückt morgens vor dem Waschen ein Kosmetiktuch auf die Haut des Gesichtes. Wenn sich dann an mehreren Stellen ganz deutliche Flecke abzeichnen, dann neigt man auf jeden Fall zu einer öligen Haut.
Die Markenzeichen sind hier Glanz, große Poren und auch Unreinheiten.
Hier ist die Devise ganz klar, denn hier sollte man zwar sehr intensiv reinigen, aber dennoch mit einem Weichspüler. Das heißt, dass man hier auf jeden Fall auf Waschgele setzen sollte, die milde Säuren wie beispielsweise die Salicylsäure enthalten, die dann gegen die Pickelchen angehen. Dabei sollte die Haut aber nicht gereizt werden. Dazu gehört hier auf jeden Fall immer ein klärendes Gesichtswasser. Dieses verfeinert die Poren, es nimmt den Glanz auf und wirkt zudem auch noch desinfizierend. Seit neuestem ist es auch so, dass noch zusätzlich Anti-Aging-Stoffe, beispielsweise aus Pflanzen, im Fläschchen stecken.
Was bei der öligen Haut zu viel ist, das fehlt der trockenen Haut sehr häufig, und zwar die hauteigenen Lipide oder Fette. Darum ist es so, dass sie manchmal spannt, und allgemein zeigt sie auch viel schneller Falten. Außerdem ist sie sehr oft sensibel, und ihre Schutzbarriere ist sehr empfindlich. Hier kommen auch sehr oft Rötungen vor. Daher ist es sehr wichtig, dass man hier den Schonwaschgang einstellt.
Die trockene Haut mag es lieber sanft und reichhaltig. Ideal ist hier eine Reinigungslotion oder auch eine Reinigungsmilch. Wichtig ist, dass diese auf jeden Fall noch zusätzliche pflegende Stoffe enthalten sollte. Wenn die Haut sehr empfindlich ist dann empfiehlt es sich, spezielle Produkte mit sehr wenigen Inhaltsstoffen zu nehmen. So verringert sich das Reizrisiko. Aufpassen sollte man auch auf den Kalk im Wasser, denn zu viel Kalk kann noch zusätzlich austrocknen. Darum sollte man nach dem Reinigen nicht auch unbedingt nochmal nachspülen.
Von einer Mischhaut spricht man, wenn nur die sogenannte T-Zone glänzt, also die Stirn-, Nasen- und Kinnpartie. Dabei fühlen sich die Wangen sehr oft recht trocken an. Diese Mischhaut ist zum Glück nicht sonderlich anspruchsvoll, und sie neigt auch nur sehr selten zu Rötungen. Allerdings zeigen sich trotzdem kleine Mitesser und auch Pickelchen.
Für diesen Hauttyp muss man ein besonders cleveres Reinigungsprogramm nutzen. Dieses muss in der Lage sein, diese so unterschiedlichen Hautpartien auszugleichen. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall ein Duo aus einem Reinigungsgel und Gesichtswasser. Wichtig ist dabei, dass neben pflegenden und beruhigenden Inhaltsstoffen auch ein mattierender Effekt dabei sein sollte. Ein absoluter Alleskönner ist hier der grüne Tee. Einerseits schützt er, und dazu verfeinert er auch die Poren und beugt zudem der Glanzbildung vor.
Allgemein stellt sich aber bei allen Typen immer die Frage, wie man das gewählte Reinigungsprodukt überhaupt richtig anwendet. Das ist eigentlich ganz einfach. Waschgel und Schaum lassen sich am besten mit einem kleinen Bürstchen auftragen. Es gibt mittlerweile schon Produkte, die eine Art von Bürste bereits an der Flasche haben. Nutzt man eine Reinigungsmilch oder auch Reinigungslotion, so trägt man diese am besten mit den Fingern auf. Diese sollten natürlich auf jeden Fall sauber sein.
Zum Abnehmen nutzt man einen weichen Waschlappen, der natürlich auch regelmäßig gewechselt werden sollte. Das ist zu aufwändig? Dann kann man auch die guten alten Wattepads nehmen. Diese nutzt man auch für das Gesichtswasser.
Wenn es einmal ganz besonders schnell gehen soll, dann kann man auch einmal das ausführliche Waschprogramm beiseite lassen und einfache Einmal-Reinigungstücher nutzen. Sie machen ein Tonic überflüssig, weil sie eine Mehrfach-Wirkung haben. Auch die neuen 2-in-1-Produkte sind sehr beliebt, dies ist eine Kombination aus Milch und Gesichtswasser.
Ach ja, und man sollte auf jeden Fall auch morgens das Gesicht reinigen, denn die Haut arbeitet über Nacht und sollte am Morgen von den Talgresten und auch Schuppen gereinigt werden.
Und einmal pro Woche darf es auch ruhig einmal ein Peeling sein, um eine Tiefenreinigung durchzuführen.
Jetzt wird es wieder wärmer, und dann sind sie wieder da, die kleinen Plagegeister Zecken. Sie sind ja nicht nur Plagegeister, sondern auch eine wirkliche Gefahr. Und die Zecken lauern ja auch wirklich überall, sei es im eigenen Garten, beim Spazierengehen oder auch beim Wandern. Diese kleinen Blutsauger übertragen sehr oft gefährliche Krankheiten. Aber es gibt einige Tipps von Experten, die das verhindern können.
Wichtig ist, dass man auf jeden Fall auch diese Tipps anwenden sollte, wenn man nicht gerade in einem Gefahrengebiet wohnt, wie beispielsweise Bayern oder Baden-Württemberg.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich immer gut verpacken sollte. Eine nackte, also unbedeckte Haut ist immer eine wahre Einladung für alle Zecken. Daher sollte man immer lange Ärmel tragen, und auch lange Hosen. Geht man durch Gras spazieren, dann sollte man die Hose in die Socken stecken. Ist man bei der Gartenarbeit, dann sind eine Kopfbedeckung und auch ein Halstuch sehr gut, um den Zecken das Leben schwer zu machen.
Dagegen eher unzuverlässig sind die oft angebotenen Zeckenschutzmittel. Dabei ist es ganz egal, ob sie zum Sprühen oder auch zum Cremen sind. Bei einer Untersuchung, die die Stiftung Warentest durchführte, fielen die meisten dieser Mittel gnadenlos durch. Andere zeigten bei unterschiedlichen Personen auch sehr starke Wirkunterschiede. Der eine war über Stunden gut geschützt, der andere hatte nur für 40 Minuten Freude am Schutz.
Wenn man einen Tag im Freien verbracht hat, dann sollte man sich selbst und natürlich auch die Kinder sehr gründlich absuchen. Das ist sehr wichtig, denn je eher eine solche Zecke entfernt wird, desto geringer ist die Gefahr, dass man sich mit der FSME infiziert. Zecken gibt es in vielen Formen, von rötlich in Stecknadelkopfgröße, bis hin zu erbsengroßen gräulichen Exemplaren. Ganz besonders gern sitzen sie in der Kniekehle. Auch die Achselhöhle, die Leiste, der Unterschenkel und auch der Haaransatz sind die bevorzugten Gebiete der Zecken.
Wenn man eine Zecke entdeckt hat, sollte man auf jeden Fall sehr vorsichtig sein. Wichtig ist, dass man die Zecke auf keinen Fall zerquetscht. Tabu sind hier auch Öl, Kleber und Zahnpasta. Diese Mittel lassen die Zecke ersticken, und während ihres Todeskampfes erbricht sie sich. So gelangt dann ein richtiger Schwall von Krankheitserregern in die Wunde hinein. Wie man sich denken kann, schießt das Infektionsrisiko so enorm in die Höhe.
Am besten ist, man fasst die Zecke direkt über der Haut am Kopf, und dann zieht man sie ganz vorsichtig heraus. Wenn sie sehr festsitzt, dann hilft es oft, wenn man eine kleine Drehbewegung macht. Allerdings ist es auch vollkommen unnötig, wenn man ein wildes Herumschrauben durchführt, denn Zecken haben nunmal kein Gewinde.
Am besten ist es, man besorgt sich in der Apotheke eine Zeckenzange, die ist einfach zu bedienen.
Eine der Krankheiten, die Zecken übertragen können, ist die Frühsommer-Meningo-Encephalitis, besser kurz bekannt als FSME. Dies ist eine virusbedingte Erkrankung des Hirns und der Hirnhäute. Das ist eine schwere Erkrankung, aber es gibt eine gute Nachricht, denn gegen FSME kann man sich impfen lassen.
Die zweite Erkrankung ist die Borreliose. Dies ist eine Bakterien-Infektion, gegen die nur Antibiotika helfen. Wenn nach einem Zeckenstich Rötungen auftreten, ganz egal wo am Körper, sollte man immer den Arzt aufsuchen.
Der Jo-Jo-Effekt ist der Feind aller abgenommenen Pfunde. Gemeint ist, dass man das abgenommene Gewicht innerhalb kurzer oder längerer Zeit nach der Diät wieder zugenommen hat und oft auch noch mehr.
Bei einer Diät wird die Kalorienmenge reduziert. Gewichtsabnahme ist die logische Folge. Jedoch auch, dass der Körper sich auf die reduzierte Kalorienmenge einstellt. Im Ergebnis geht er „zaghafter“ mit der zugeführten Energie um, wie das bei einer Hungersnot der Fall wäre. Wird dann die Kalorienmenge wieder erhöht, ist der Organismus immer noch wachsam und haushaltet mit der Energie. Er kommt also mit weniger aus als vorher. Wird wieder normal gegessen, nimmt man nicht nur zu, sondern wird auch nach einiger Zeit mehr wiegen als vor der Diät.
Natürlich führen Diäten zu Gewichtsverlust, jedoch wird niemand anschließend gemäß dem bekannten Jo-Jo-Effekt wieder zunehmen wollen. Die Frage ist also, was sie tatsächlich nutzen. Eine Diät kann jedoch ein sehr guter Einstieg in eine Ernährungsumstellung ein. Sie ist außerdem als ärztlich betreute Fastenkur sinnvoll.
Damit der Körper nicht auf sein Sparprogramm umschaltet, sollte gleichzeitig der Energiebedarf erhöht werden. Das funktioniert durch ein aktives und durchdachtes Sportprogramm, Gartenarbeit, viele Spaziergänge und so weiter. Es ist nicht notwendig, zum Leistungssportler zu werden. Ohne Bewegung ist es jedoch sehr schwierig, das Gewicht dauerhaft unter Kontrolle zu halten. Das gilt vor allem dann, wenn viel sitzende Tätigkeit geleistet werden muss. Auch wer abends müde und erschöpft ist, sollte auf Bewegung nicht verzichten. Es gibt genügend Sportangebote, für die man nicht das Haus verlassen muss. Trainingstipps via Internet oder mit CD gibt es in allen Varianten. Viele Programme sind sehr gut erklärt und vermeiden Übungen mit größeren Fehlerquellen.
Gleichzeitig muss die Ernährung angepasst werden. Es lohnt sich, den tatsächlichen Kalorienbedarf zu errechnen. Der liegt bei jedem Menschen woanders. Geschlecht, Alter, körperliche Aktivität und auch der Stoffwechsel spielen eine Rolle. Gibt es Vorerkrankungen, müssen diese auch berücksichtigt werden. Erkrankungen der Schilddrüse haben zum Beispiel nicht selten einen Einfluss auf das Gewicht. In diesem Fällen muss die Kalorienmenge für den Grundbedarf noch einmal reduziert oder die Bewegung erhöht werden. Männer verbrennen grundsätzlich mehr Kalorien und im Alter nimmt der Bedarf fast immer ab. Ausgewogene Mahlzeiten verhindern das Zunehmen. Süßigkeiten mögen noch so gut schmecken, sie gehören dennoch nicht auf den Speiseplan. Höchstens ausnahmsweise sollte man sich etwas Schokolade gönnen.
Deshalb muss die Grundeinstellung zum Ziel passen. Es nützt nichts, abnehmen zu wollen, wenn man gleichzeitig nicht bereit ist, seine liebgewonnen Gewohnheiten auf Lebenszeit umzustellen. Das hat dennoch nichts mit echtem Verzicht zu tun. Gesunde Ernährung ist auch eine Frage der Gewohnheit. Es dauert nicht lange, bis sich der Körper soweit umgestellt hat, dass die Lust auf Süßigkeiten mit einem Löffel Honig befriedigt werden kann. Die Gewichtsabnahme und das gesunde Körpergefühl sind ein hoher Lohn für eine energische Verfolgung des Ziels. Wer dazu neigt, immer zwischendurch etwas zu essen, kann sich mit heißen Suppen in der ersten Zeit helfen. Grundsätzlich sollten jedoch drei Mahlzeiten am Tag reichen. Wer zu Zwischenmahlzeiten neigt, wird schnell wieder zu viel essen.
Ich war so erleichtert, dass es noch geklappt hat. Eigentlich ist dieses Hotel immer früh ausgebucht, ich hatte aber Glück. Swinemünde war und ist mein Lieblingsziel. Schon als Kind bin ich oft dort gewesen, und deshalb kenne ich die Gegend sehr gut. Natürlich kann man jedes Mal woanders hinfahren, aber Swinemünde hat so viel zu bieten, da wird es nie langweilig.
Das Kurhaus Alga bietet als Haus mit besonders erfahrenen Kräften natürlich die Heilmittel, die man in Swinemünde erwartet. Als Rheumapatientin fühle ich mich dort besonders gut aufgehoben. Gleichzeitig reisten mit mir aber auch Urlauber an, die Probleme mit der Wirbelsäule oder den Gelenken hatten, zum Beispiel als Folge von Arthrose und Unfällen.
Swinemünde ist ja nun kein Kurort, in dem sich nur Senioren wohlfühlen. Ich bin Ende 20 und freue mich immer, wenn ich auf Gleichaltrige treffe. Während meines Aufenthaltes habe ich schnell mit ihnen Kontakt knüpfen können. Wir sind immer eine sehr bunt gemischte Truppe. Zwei erholten sich von Operationen, bzw. einem Unfall, einer war Allergiker und dann gab es noch einen Rheumapatienten.
Im Hotel Alga in Swinemünde wurden alle Gäste herzlich begrüßt und betreut. Wir haben uns zum Frühstück getroffen und uns dann auf unsere Behandlungen konzentriert. Schließlich sind wir alle angereist, um uns gründlich zu erholen. Einige Behandlungen haben wir alle genossen und natürlich auch Erfahrungen ausgetauscht. Im Hotel Alga in Swinemünde ist man ja immer sehr offen für neue Behandlungsmethoden. Irgendeiner hat immer angefangen und dann den anderen davon erzählt. Mittags haben wir uns also immer getroffen, das wirklich sehr gute Essen genossen und erzählt. Wir waren meist die letzten im Speisesaal, so sehr haben wir es genossen, zusammen zu sitzen.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Bäder besonders gut tun und dabei ist es egal, aus welchem Grund man ins Hotel Alga in Swinemünde gereist ist. Sole wird ja im Alga schon immer viel eingesetzt, und das ist für mich einer der Hauptgründe, immer wieder nach Swinemünde zu reisen. Ein solches Bad nimmt nicht nur die Schmerzen, man kann darin auch herrlich entspannen.
Da ich mich dieses Mal sehr gut erholen konnte, habe ich mich von den Mitarbeitern überzeugen lassen und an den Bewegungsprogrammen teilgenommen. Das war eine tolle Erfahrung. Man hat mir Übungen gezeigt, die mir helfen können und mir auch genau erklärt, worauf ich achten muss.
Ich habe auch für die Zeit nach der Heimreise Übungen erklärt bekommen, damit es jetzt wieder aufwärts geht. Der Aufenthalt war wieder eine wunderbare Erfahrung.
Ich habe mit den anderen Kurgästen viel Ausflüge unternommen und da ich regelmäßig nach Swinemünde reise, konnte ich den anderen Gästen zeigen, was sich besonders lohnt. Auch wenn ich viele Sehenswürdigkeiten schon kenne, für mich ist es jedes Mal wieder sehr interessant. Besonders genossen habe ich das Molefeuer und die Ausflüge mit dem Schiff aufs Meer. Swinemünde hält immer Überraschungen bereit, und ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Aufenthalt. Ich bekomme natürlich auch nicht immer Zuschüsse. Für mich ist Swinemünde mein günstiger Jahresurlaub mit vielen Therapien, die gut tun.
Die meisten Menschen lieben Pasta, Olivenöl und Tomaten, und das am meisten, wenn sie in der mediterranen Toskanaküche verwendet werden. Dann verbreitet sich auch gleich ganz spontan eine gewisse Urlaubsfreude. Aber auch für die Fitness und die Gesundheit sind diese Zutaten eine echte Bereicherung. Und ganz nebenbei schmelzen dann noch die Pfunde dahin.
Einige Zutaten sind für dieses Schmelzen bestens geeignet. Die Zucchini ist beispielsweise ein wunderbarer Sattmacher. Dieses Kürbisgemüse, das aus dem Süden stammt, füllt auf eine sehr schmackhafte Art und Weise den Magen, und das ohne dabei dick zu machen. In einhundert Gramm dieses Gemüses stecken gerade einmal zwanzig Kalorien. Und es ist noch etwas sehr wichtiges in den Zucchini enthalten, und zwar jede Menge Bitterstoffe. Durch diese Bitterstoffe wird die Verdauung so richtig auf Trab gebracht, und somit sorgen die Zucchini ganz wunderbar für die schlanke Linie.
Tomaten sind sehr gut, um den Stoffwechsel anzuregen. Diese roten Früchte sind wirkliche Power-Kugeln. In ihnen ist die Substanz Lycopin enthalten, und diese schützt den Körper vor Krebs. Zusätzlich enthält sie auch sehr viel Tyramin, und das gilt als echter Gute-Laune-Macher. Nicht zu vergessen natürlich die sehr hochaktiven B-Vitamine, diese beschleunigen den Stoffwechsel und zudem helfen sie auch beim Abnehmen.
Basilikum ist nicht nur ein sehr köstliches Gewürz, es ist auch bestens dazu geeignet, den Körper zu entwässern. Dieses Gewürzkraut passt bestens zu Tomaten mit Mozzarella. Aber es ist auch eine absolute Wohltat für die Gesundheit. Im Basilikum sind ätherische Öle enthalten, und diese stärken das Immunsystem. Zudem wird auch gleich die Darmtätigkeit angeregt. Auch der Mineralstoff Kalium ist im Basilikum enthalten, und das sogar reichlich. Dieser spült Wassereinlagerungen aus, und somit sorgt er für die Entschlackung des Körpers.
Den Fettabbau kurbelt man am besten an mit Zitronen. In diesen sauren Früchten steckt sehr viel Vitamin C. Dieses sorgt für das reibungslose Funktionieren von Hormonhaushalt und Immunsystem. Zudem hilft es auch dem Körper dabei, die in der Nahrung enthaltenen Fette besser zu verwerten und auch in Energie umzuwandeln. So wird die Leistungskraft gefördert und unliebsame Pölsterchen verringert.
Pasta – eines der leckersten Gerichte überhaupt, zumindest für die meisten. Pasta dämpft ganz wunderbar den Hunger. Diese Nudeln sind wirklich ganz hervorragend geeignet zum Abnehmen. Der Grund ist ganz einfach, denn Pastagerichte sind recht kalorienarm, denn sie enthalten für gewöhnlich nur wenig Fett. Die Kohlenhydrate, die in den Nudeln enthalten sind, werden vom Körper zwar nur langsam, aber auf jeden Fall sehr gründlich verarbeitet.
So bekommt man ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
Eine wichtige Komponente in der Mittelmeer-Ernährung ist ganz eindeutig das Olivenöl. Dieses ist sehr gesund, und es schützt die Blutgefäße vor Verkalkung. Zudem enthält es auch Stoffe, die das Sättigungsgefühl gut verstärken, so kann es auch sehr gut beim Abnehmen helfen. Ganz besonders wertvoll ist das kaltgepresste Olivenöl, das auch als natives Olivenöl bezeichnet wird. Dieses ist sehr gut geeignet für alle kalten Speisen, zum Beispiel in Salatsoßen. Wenn man Dünsten, Braten oder auch Frittieren möchte, dann kann man auch ruhig das etwas günstigere normale Olivenöl nutzen.
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