Schönheit aus der Natur – zarte Haut durch Honig

Honig ist ein sehr wertvolles Naturprodukt, das bezweifelt niemand. Für die Gesundheit hat es eine ganz wunderbare Wirkung, und auch für die Schönheit wird er sehr gerne eingesetzt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, was man mit Honig alles erreichen kann.

Zum Beispiel kann man den Honig nutzen, um etwas gegen spröde Hände zu tun, die ja gerade in der kalten Winterzeit sehr schnell auftreten. Mit einfachen Mitteln bekommt man sie wieder ganz streichelzart. Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung dann großzügig auf den Handrücken und auch auf die Fingernägel und das Nagelbett verstreichen. Die Mischung dann einfach für fünf Minuten einwirken lassen und danach dann einfach gut abwaschen.

Ein wichtiger Wirkstoff ist auch das Gelée royale. Dies ist der hoch konzentrierte Nektar, also der Futtersaft, durch den das Volk seine Bienenkönigin ernährt. Dieser Futtersaft steckt voller Proteine, Spurenelemente und natürlich auch Vitamine, wie beispielsweise den Vitaminen A, C, D, K und auch B. Kein Wunder also, dass man diesen Wundersaft nun auch in Cremes und Shampoos verarbeitet. In Cremes kann er den Fältchen vorbeugen, und trockene Haut wird dadurch geglättet. Wird es in Shampoos und Spülungen verwendet, dann pflegen sie strapaziertes Haar schön gesund und weich.

Aber auch der gewöhnliche Honig kann für strapaziertes Haar sehr viel tun. Niemand von uns hätte wohl Haarspliss, wenn wir alle unsere Haarspitzen jeden Tag in ein Töpfchen mit Honig tun würden. Die im Honig enthaltenen wertvollen Lipide und auch Aminosäuren sind bestens in der Lage, das strapazierte Haar bis in die Spitzen hinein zu pflegen. Und dafür muss man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine kleine Portion an Honig reicht vollkommen aus, wenn man sich eine Haarspülung selbst herstellen möchte. Dafür braucht man nur einen Teelöffel Flüssighonig, den man in 250 ml warmem Wasser auflöst. Dann noch einen Spritzer Obstessig dazu, und schon ist die Spülung fertig. Die Spülung gibt man dann einfach nach dem Waschen in das feuchte Haar und spült sie auch nicht wieder aus.

Schon vor tausenden von Jahren wurde Honig für die Schönheit genutzt. Wer weiß heute nicht, dass die ägyptische Herrscherin Kleopatra als Garant für ihre Schönheit Honig und Milch nutzte? Und Kleopatra war schließlich einer der schönsten Frauen ihrer Zeit. Sie nahm jeden Tag ein Bad in Milch und Honig, damals war es allerdings noch Eselsmilch. Wenn man in einem ganz speziellen Wellnesshotel an der Ostsee ein Kleopatrabad bucht, wird man dieses wohl eher mit Kuhmilch eingelassen bekommen. Das Ergebnis ist jedoch bei beiden dasselbe, und zwar eine samtweiche Haut. Ein anderes Ergebnis ist auch gar nicht möglich, denn Milch macht die Haut einfach schön zart, und Honig spendet die wichtige Feuchtigkeit, zudem reinigt und klärt er und beruhigt auch noch.

Auch die sensible Haut kann vom Honig nur profitieren. Ein sanftes Honig-Peeling ist absolut ideal für diesen Hauttyp. Man kann es sich selbst herstellen, und zwar ganz einfach indem man einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Quark verrührt, und für den Peeling-Effekt gibt man noch zwei bis drei Teelöffel Zucker hinzu. Diese Paste trägt man einfach auf das Gesicht auf, hierbei spart man die Augen aus. Auch Hals und Dekolleté sollte man mit diesem Peeling massieren. Danach dann wieder abspülen. Gegen Unreinheiten wirkt auch bestens eine Honig-Maske, die man sich einfach aus 50 g Honig und 50 ml warmer Milch anmischt. Dazu gibt man einen Spritzer Zitronensaft. Diese Maske dann dünn auftragen und wenn es geht am besten über die ganze Nacht einwirken lassen.

Warum immer nur Chemie, die Natur hat viel bessere Wirkstoffe zu bieten, die auch weitaus verträglicher sind als die ganze Chemie.

Tags: , , , , März 1st, 2011 Posted in Beauty, Wellness

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