Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Die Gesichtsreinigung ist ein wichtiger Bestandteil der Hautpflege, leider wird er von sehr vielen gänzlich außer acht gelassen. Die Gesichtsreinigung sollte auf jeden Fall sehr gründlich sein, aber gleichzeitig auch sanft. Dabei ist es unerlässlich, dass man sich für ein Waschprogramm entscheidet, das genau zum Hauttyp passt.
Wasser ist zwar bekanntlich zum Waschen da, aber das ist ja noch längst nicht alles, denn ausreichend ist Wasser für eine gründliche Reinigung mit Sicherheit nicht.
Es ist zwar ein sehr schöner Gedanke, dass man nur das kühle Nass an die Haut lässt, aber nur damit kann man zwar Schmutz oder auch Schweiß und abgestorbene Hornschüppchen von der Haut entfernen, aber auf der Haut befindet sich ja auch noch etwas anderes, beispielsweise Talg, Fette und auch andere Stoffe. Diese sind nicht wasserlöslich, und können daher auch nur mit Hilfe von entsprechenden Reinigungsmitteln entfernt werden. Zudem bereiten diese Reinigungsprodukte die Haut auch gleich bestens vor auf die nachfolgenden Pflegewirkstoffe. Das ist auch der Grund, warum man kaum gute Wellnessangebote findet, bei denen keine gründliche Reinigung vorausgeht.
Wer die Haut noch etwas effektiver reinigen möchte, der sollte dazu ein weiches Bürstchen nutzen, mit dem sich Gel oder auch Schaum weitaus besser in die Haut einarbeiten lassen. Zu beachten ist allerdings, dass je empfindlicher die Haut ist, desto weniger Rubbeln sie auch verträgt. In einem solchen Fall ist es auf jeden Fall besser, ein feuchtwarmes Tuch auf das Gesicht zu legen, denn durch die Wärme öffnen sich die Poren, und die Wirkstoffe können auch viel besser aufgenommen werden.
Auch Wasser ist hier nicht gleich Wasser, denn wenn beispielsweise kalkhaltiges Wasser auf der Haut liegen bleibt, dann wird die Haut sehr schnell stumpf, und auch die Pflege kann nicht richtig eindringen. Daher ist es wichtig, dass man auch nach der Reinigung noch ein Gesichtswasser nutzt. Für diesen Zweck gibt es sehr unterschiedliche Produkte im Angebot.
Oft weiß man nicht so ganz genau, welchen Hauttyp man eigentlich hat. Das lässt sich aber ganz einfach herausfinden, dafür muss man nur das Gesicht wie gewohnt reinigen, aber danach trägt man erst einmal für eine halbe Stunde keinerlei Pflege auf, und nach Ablauf der halben Stunde betrachtet man das Hautbild.
Wenn man dann feststellt, dass die Haut bereits kurz nach der Reinigung wieder recht stark glänzt, dann hat man eindeutig eine recht ölige Haut. Diese ist zwar sehr robust, aber sie enthält einfach zu viele Lipide, also hauteigene Fette. Diese Haut neigt sehr gerne zu Hautunreinheiten. Für die tägliche Reinigung sollte man bei diesem Hauttyp mild schäumende Waschgele benutzen, denn diese entziehen der Haut das überschüssige Fett ganz sanft. Bei diesem Hauttyp ist das Gesichtswasser ein absolutes Muss als Abschluss, denn es mindert den Glanz, verfeinert auch die Poren und wirkt zudem noch desinfizierend.
Eine Mischhaut liegt dann vor, wenn Nase, Stirn und Kinn, also die sogenannte T-Zone, nach der Reinigung leicht glänzen, aber der Rest des Gesichts eher trocken ist. Eigentlich ist diese Haut sehr pflegeleicht, denn ihr Talggehalt und auch der pH-Wert liegen im normalen Bereich. Dies kann man auch stabil erhalten, wenn man eine Reinigungsmilch und anschließend ein alkoholfreies Gesichtswasser nutzt.
Wenn die Haut so richtig spannt oder auch schuppt, und zudem auch eher feinporig ist und kleine Knitterfältchen aufweist, dann liegt eine sehr trockene Haut vor. Hier ist es dann gut, wenn man eine reichhaltige Reinigungsmilch oder auch Reinigungscreme nutzt, die rückfettend sein sollte. So pflegt sie schon beim Waschen. Als Abschluss sollte man hier ein feuchtigkeitsspendendes Gesichtswasser nutzen.
In der Frage, wie man sich denn am besten wäscht, gibt es keine festen Regeln, denn ob man ein Kosmetiktuch nimmt, die Hände oder auch einen Waschlappen, das bleibt eigentlich dem eigenen Geschmack überlassen. Für unterwegs gibt es entsprechende Feuchttücher, die man in die Handtasche oder auch in das Wochenendgepäck stecken kann. Auch die Frage der Nutzung eines Weichspülers für die Handtücher ist wieder einmal eine reine Geschmackssache. Ohne den Weichspüler ist das Handtuch härter und wirkt zusätzlich wie ein Peeling, mit Weichspüler ist es angenehmer für eine sensible Haut.
Auch ist es gut für die Haut, einmal in der Woche ein Dampfbad zu nehmen. So wird der Teint geklärt und auch die Poren geöffnet. Ein schönes Bad kann man sich wie folgt herstellen:
Je einen Esslöffel Kamilleblüten und Pfefferminzblätter sowie auch 125 ml Apfelessig in eine Schüssel geben und dann mit kochendem Wasser übergießen. Dann das Gesicht für 15 Minuten darüber halten und abdecken mit einem Handtuch. Danach das Gesicht immer nur trockentupfen und dann ganz leicht eincremen.
Endlich wird es wieder etwas wärmer, und der erste Hauch von Frühling ist zu spüren. Das ist dann auch die Zeit, in der man wieder mehr Haut zeigt. Aber leider ist es noch nicht soweit, dass man schon eine schöne Sonnenbräune erworben hat. Dann ist es Zeit, dass man hier ein klein wenig nachhilft und die Winterblässe entsorgt.
Schöne tiefe Ausschnitte und kürzer werdende Röcke sehen nicht gerade sehr gut aus auf einer kalkweißen Haut. Da vergeht einem schon fast die Lust, sich mit der neuen Frühlingsmode einzudecken. Zwar ist eine dunkle Sonnenstudiobräune heute so gar nicht mehr in, und zudem auch noch sehr ungesund, aber eine schöne leichte Bräunung wirkt auch heute noch sehr attraktiv. Zudem erscheint die Haut auch gleich viel glatter und auch frischer und praller.
Perfekt geeignet, und diese Bräune währende der Übergangszeit zu erhalten, sind die neuen Selbstbräuner. Im Gegensatz zu den UV-Strahlen, denen man sich in einem Solarium aussetzt, sind diese Selbstbräuner vollkommen unschädlich für die Haut. Heute gibt es nicht mehr nur die einfachen Varianten, sondern auch verschiedene Bräunungsstufen und auch Produkte, die nur für ganz bestimmte Zonen gemacht sind, beispielsweise Gesicht, Beine oder Körper. Sie hinterlassen auch keinerlei Streifen, was sehr oft ein Angstfaktor ist vor der Anwendung. Zudem duften sie sehr angenehm.
Um einen dezenten Übergang von der winterlichen Blässe hin zur sonnigen Bräune hinzubekommen, sollte man zunächst mit einer pflegenden Lotion beginnen, und zwar im Gesicht ebenso wie am Körper. Diese sollte zunächst nur für eine sanfte Bräune, also eine leichte Pigmentierung sorgen. Der eigentliche Bräunungseffekt entsteht hier durch den Wirkstoff DHA, dieser reagiert zusammen mit Aminosäuren und mehreren Zuckerarten in der oberen Hautschicht. Bei diesem Vorgang bildet sich ein sehr eigener Geruch, der vielen sehr unangenehm ist, der aber in der heutigen Zeit durch sehr angenehme Düfte weitestgehend kompensiert wird.
Wichtig beim Auftragen ist, dass man den Haaransatz und auch die Augenbrauen ausspart. Knie, Knöchel und Ellenbogen sollten immer nur sehr sparsam eingecremt werden, anschließend das gründliche Händewaschen nicht vergessen. Wer ein perfektes Ergebnis haben möchte, sollte auf jeden Fall vorher ein Peeling durchführen. Die Beine sollten auf jeden Fall epiliert werden. Hier gibt es auch ganz spezielle Bronzing Sprays und auch Leg Shine-Stifte im Angebot.
Das passende Make-up besteht aus einem zarten Lipgloss in Braun- oder Kupfertönen, Lidschatten in schönen Naturtönen und auch Akzente, die mit Bronzepuder gesetzt werden. Dieser Puder fängt mir Schimmerpartikeln die Lichtreflexe ein. Einen knallroten oder auch dunkelroten Lippenstift sollten man nicht nehmen, denn damit wirkt man sehr schnell blass, und das ist ja nicht der Effekt, den man haben möchte. So kann man einen Teint erreichen, der aussieht, als wenn er von der Sonne geküsst worden wäre.
Zu den alternativen Naturheilverfahren gehört die Bachblüten-Therapie. Der englische Arzt Dr. Edward Bach befasste sich intensiv mit diesem Thema und kam zu der Erkenntnis, dass organische Störungen und Krankheiten auf Störungen der seelischen, emotionalen oder der geistigen Ebene zurückzuführen sind.
Er legte 7 Gruppen von Gemütsstörungen fest und ordnete diesen bestimmte Pflanzenextrakte zu. In ersten Versuchen an seinen Patienten konnte er tatsächlich eine positive Veränderung in den Gemütszuständen, den Gefühlen und der Denkweise feststellen. Durch diese positiven Veränderungen wurden auch die körperlichen Leiden positive beeinflusst.
Heute ist die natürliche Wirkung der Bachblüten weit bekannt. Immer mehr Menschen machen sich die positive Wirkung der Bachblüten-Therapie zunutze, da sie einfach und ohne medizinische Vorkenntnisse angewendet werden kann. Obwohl die Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist lassen es sich verschiedene Kureinrichtungen nicht nehmen, die Kururlauber bei einem Kur-Urlaub damit unterstützend zu behandeln.
Eine der drei Hauptaufgaben der Bachblüten-Therapie ist die unterstützende Behandlung von seelischen Leiden, die durch chronische körperliche Beschwerden sowie ständige Überforderung die Seele erreichen. Eine zweite wichtige Hauptaufgabe liegt im frühzeitigen Ausgleichen von Disharmonien und Störungen im seelischen Gleichgewicht, die im späteren Verlauf zu seelischen Problemen führen. Die dritte Hauptaufgabe liegt in der Beseitigung von Blockaden und seelischem Ungleichgewicht. Dadurch wird der Zugang zum inneren ich verbessert.
Die Bachblüten sind als Konzentrate (Stockbottles) in Apotheken erhältlich. Auch wenn die Bachblüten eher leicht in ihre Anwendung sind, sollte man sich vor der Einnahme mit den einzelnen Bachblütenessenzen genauer befassen oder zumindest in der Apotheke ausführlich über die Wirkung der einzelnen Bachblüten aufklären lassen, da sich besonders die akuten Störungen des Wohlbefindens schnell verändern können. Nach einigen Tagen oder Wochen sollte die Wahl der Bachblüte überprüft werden und gegebenenfalls gegen eine andere ausgetauscht werden.
Idealerweise beginnt man mit 2 bis 4 verschiedenen Bachblütenessenzen. Diese sind in den verschiedensten Kombinationen möglich und machen eine individuelle Mischung leicht möglich. Die häufigste Anwendung für akute Zustände ist die Wasserglas-Methode. Hier werden jeweils 2 Tropfen der gewählten Essenzen in ein mit Wasser gefülltes Glas gegeben und dies wird dann über den Tag verteilt schluckweise leergetrunken. Bei chronischen Zuständen ist das Mischungsverhältnis stärker und die Einnahme erfolgt 4 Mal über den Tag verteilt.
Alle Bachblütenessenzen können auch für Vollbäder oder Umschläge genutzt werden. Innerhalb kurzer Zeit kann man bei akutem Zustand eine Besserung verspüren. Bei Problemen, die bereits chronisch sind, kann es mehrere Monate dauern, bis man eine Veränderung bemerkt.
Für den akuten Notfall hat Dr. Bach die sogenannten „Notfalltropfen“ (Rescue) empfohlen. Sie setzten sich aus den 5 verschiedenen Blütenessenzen Cherry Plum, Rock Rose, Star of Bethlehem,
Clematis und Impatiens zusammen und können in vielen Stress- und Notsituationen das seelische Gleichgewicht stabilisieren. Solche Notsituationen können zum Beispiel heftiger Streit, Flugangst, das Erhalten von schlechten Nachrichten oder Trennungen sein. Dieses Notfallmittel gibt es auch in Salbenform. Sie hilft bei Prellungen, Verbrennungen oder bei Sportunfällen. Das Notfallmittel, egal ob in Tropfenform, als Salbe oder als Spray, sollte in jeder Hausapotheke stehen, da es auch bei Kindern gute Wirkung erzielt.
Die Wirksamkeit der Bachblüten-Therapie ist äußerst umstritten. Die Meinungen gehen hier sehr weit auseinander. Da sie keine Nebenwirkungen haben, sollte es vielleicht jeder erst einmal probieren und dann urteilen.
An kleine ungeschliffene Smaragde erinnern sie, die Britischen Jungferninseln mitten im Meer. Für Naturfans und auch Ruhesuchende sind sie ein wirklicher Geheimtipp. Die British Virgin Islands wurden im Jahre 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Jedes Jahr ziehen sie sehr viele Reisende und auch Segler an. Von den rund sechzig Inseln sind allerdings nur 21 bewohnt.
Die British Virgin Islands gehören zu den Kleinen Antillen, und sie liegen dort, wo der Atlantik und das karibische Meer zusammenschwappen. Hotelburgen wird man hier nicht finden, stattdessen gibt es schöne Resorts, und auch laute Diskotheken wird man hier nirgends finden. Kleine und sehr gemütliche Restaurants gibt es hier, und dies alles ist auch der Grund, warum die Inseln gerade bei den Ruhesuchenden sehr beliebt sind.
Der Urlauber findet hier ein sehr üppiges Tropengrün vor, und daraus hervor blinzeln hier und da kleine pastellfarbene Holzhäuser. Diese sind wunderbar umrankt von ganz toll duftenden Bougainvilleen und auch dem wunderschönen Trompetenbaumgewächs Jacaranda, das übersät ist von malvenfarbenen Blüten. Macht man sich beispielsweise mit einem Katamaran auf, um diese Inseln zu erkunden, dann ist bei den mehr als 60 Inseln immer irgendwo Land in Sicht. Nichtstun ist hier überall die begehrteste und auch liebste Beschäftigung der Urlauber. Am besten ist es hier, wenn man sich wirklich von Insel zu Insel treiben lässt, denn so kann man das ganze Areal wirklich wunderbar erkunden. Bei den Angeboten vor Ort muss man den Katamaran nicht einmal verlassen, denn an Bord gibt es die köstlichste Verpflegung.
Dann kann man vor Sandy Split ankern, und diese Insel sieht wirklich aus wie ein großer Sandkasten mit ein paar Palmen darauf. Man kann auch wunderbar an Deck entspannen und dabei die Flugkünste einiger eleganter Pelikane beobachten, wie sie sich dicht über der Wasseroberfläche gleitend dann blitzschnell auf die Fische im Meer stürzen, um dann kurze Zeit später wieder mit der Beute im Schnabel aufzutauchen.
Eines findet man auf den British Virgin Islands ganz bestimmt nicht, und das sind irgendwelche Kunstschätze. Dafür bietet sich dem Urlauber eine fast gänzlich unberührte Natur. Ist man auf der Hauptinsel Tortola, kann man mit einem Freilufttaxi zum schwarzwaldgrünen Sage Mountain fahren. Dieser Berg ist rund 550 Meter hoch und somit der höchste Berg des ganzen Archipels. Er bietet einen wahrlich umwerfenden und auch unvergesslichen Ausblick auf die ganze Inselwelt.
Auch wirtschaftlich sieht es auf den Jungferninseln sehr gut aus. Hier gibt es seinen sehr hohen Lebensstandard. Das hat zwei Gründe, zum einen ist es so, dass die Bewohner sehr gut Acht geben auf die Natur, es gibt hier keine Bettenburgen, und genau das zieht im Jahr rund 350.000 Besucher an. Zudem gibt es auf den Jungferninseln ein sehr liberales Steuergesetz, so dass sich sehr viele Firmen angezogen fühlen wie die Motten vom Licht, und somit kommt weiteres Geld in die Steuerkasse.
Auf Virgin Gorda kann man auf urwüchsigen Pfaden durch die Nationalparks von Gorda Peak spazieren. Hier flitzen überall die mit drei Zentimetern kleinsten Eidechsen der Welt herum. Der Höhepunkt der Reise ist hier eindeutig die Bucht „The Baths“, die sich im Süden der Insel befindet. Sie sieht fast aus wie eine Spielwiese für Riesen, denn hier stapeln sich sehr viele glatt geschliffene Granitfelsen. Durch sie werden eine ganze Reihe an mit salzigem Meerwasser gefüllten Pools und auch geheimnisvollen Grotten gebildet, durch die man dann wiederum klettern kann, um an andere, abgeschiedenere Strände zu gelangen.
Wer wirklich nach Ruhe und Frieden sucht, der ist auf den British Virgin Islands auf jeden Fall richtig.
Aus dem Orient kommen sehr viele schöne Wellnessprodukte, die es nun auch hier in Deutschland zu kaufen gibt. Hier gibt es exotische Düfte und sehr viele kleine Beauty-Tricks, um sich zu fühlen wie eine Prinzessin aus 1001 Nacht. Mit einem wunderbaren Wellnesstag kann man sich einmal so richtig fortträumen.
Für streichelzarte Haut sorgt beispielsweise eine besonders reichhaltige Handcreme mit einem wunderbar süßen Duft. Hier kann man wählen zwischen Orange, Mandel, Vanille oder auch einer würzigen Myrrhe. Für die samtweiche Haut sorgen Kokosnussöl und auch Kakaobutter. Hier gibt es verschiedene Produkte im Angebot.
Auch für die Haare hat Marokko etwas zu bieten, beispielsweise befreit die marokkanische Tonerde von verschiedenen Pflegerückständen, und durch das berühmte Arganöl wird das Haar sehr schön geschmeidig, seidenweich und schimmernd. Diese Maske lässt man für gute fünf Minuten einwirken.
Mit dem passenden Duft von Harzen, Vanille, Tonkabohne und auch Myrrhe wird man an exotische Basare erinnert, und man kann schon fast die bunten Märkte vor sich sehen, die voll sind mit aufregenden und wunderbaren Gerüchen. Hierfür gibt es verschiedene Parfums, die genau diese Inhaltsstoffe haben und einen so in den Orient versetzen können.
Um Augen strahlen zu lassen, sollte man sie ganz einfach dunkel umranden. Diese machen den Blick sehr intensiv und vor allen Dingen auch geheimnisvoll. Dafür zieht man dicht am Wimpernrand mit einem schwarzen Eyeliner einen breiten Pinselstrich. Diese Konturen kann man dann mit einem schwarzen Lidschatten verwischen.
Als Schönheitsideal galt im Orient immer eine glatte und zarte Körperhaut. Als Wirkstoffe sind hier Mandel- und Traubenkernöl und auch Feigenknospen-Extrakt in den Produkten im Einsatz. Diese wirken auf die Haut festigend, und zudem machen sie sie noch streichelzart.
Viele Produkte sorgen allen schon durch ihre interessanten Inhaltsstoffe für einen wunderbaren Duft. Duschgel und Bodylotion beispielsweise mit Feigenblütenduft, Peeling mit schwarzen Oliven und auch Arganöl, Produkte der Aromatherapie, die nach Ingwer und Zimt duften, und auch glättende Körperlotionen mit Arganöl. Für eine porentiefe Reinigung bietet sich eine Rhassoul Waschcreme an, die Lavaerde enthält. Auch ein Feigen-Milchbad ist eine sehr angenehme Wellnessanwendung.
Für einen glatten Teint bietet sich eine Gesichtscreme an, die Honig enthält und auch die ätherischen Öle der Rose. Durch diese natürlichen Inhaltsstoffe wird eine empfindliche und auch trockene Haut beruhigt und ihre Widerstandskraft wird unterstützt.
Den Geist belebt man im Orient mit einem sehr starken und auch recht süßen Tee. Hier kann man fast alles finden, Feigen, Zimt, Sultaninen, Piment, Kardamom, Nelken und Ingwer. Einen solchen Tee kann man wunderbar in exotischen Gläsern servieren.
Auch noch wissenswert ist, dass die arabischen Frauen früher ihre Augen nicht nur zu Schönheitszwecken mit Kajal umrandeten sondern auch, um sich vor dem Staub, den Insekten und auch der Sonne zu schützen. Da Schwarz das Licht schluckt, muss man so nicht so oft die Augen zusammenkneifen.
Und Rhassoul ist so etwas wie eine „orientalische Seife“ Diese Ton-Mineralerde wird zur klassischen Reinigung von Haut und Haar genutzt.
Wer kennt den alten Spruch nicht, abwarten und Tee trinken? Wohl jeder. Das ist auch allgemein keine schlechte Sache, und wer dann vielleicht noch ein paar Pfund verlieren möchte, der sollte diesen Spruch auf jeden Fall so richtig beherzigen. Es gibt nämlich so einige Tees, mit denen man ganz schnell ein paar Pfunde abnehmen kann.
Diese Tees haben gleich eine Mehrfachwirkung, man tut sich also mit einem Tee gleich mehrfach etwas Gutes. Sie sorgen für einen flachen Bauch, stoppen den Heißhunger und wärmen zudem auch Körper und Seele. Dabei kann man sich seinen Lieblingsmix aussuchen, oder man nimmt einfach gleich mehrere pro Tag.
Dabei kann man ganz einfach eine der Hauptmahlzeiten ganz durch einen halben Liter Tee ersetzen, und dann sollte man über den Tag verteilt noch mindestens zwei weitere Liter trinken. Bei den anderen Mahlzeiten sollte man dann auf jeden Fall viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, und dazu fettarmen Fisch oder auch Fleisch. Dann kann man richtig zusehen, wie die Pfunde schmelzen.
Brennnesseln sind bekannt dafür, dass sie entwässern, und das sogar sehr sanft. Trinkt man Brennnesseltee, dann wirken die enthaltenen Mineralstoffe und auch die sekundären Pflanzenstoffe sehr entwässernd und schwemmen zudem noch die Schlackenstoffe aus. Der Fettabbau wird unterstützt durch Vitamin C aus der Orange und ätherische Öle, diese wirken auch gegen die Cellulite. Für die Zubereitung nutzt man die Schale von einer halben unbehandelten Orange, die ma spiralförmig abschneidet, dann den Saft auspressen. Die Orangenschale zusammen mit zwei Esslöffeln getrockneten Brennnesselblättern und zwei Gewürznelken mit einem halben Liter kochendem Wasser überbrühen. Diese Mischung dann für gute zehn Minuten ziehen lassen. Nach dem Durchseihen dann den Orangensaft hinzufügen, in eine Thermoskanne füllen und immer heiß trinken.
Der Matetee ist bekannt dafür, dass er den Hunger bremst. Diese Wirkung kannten bereits die Guarani-Indianer in Südamerika. Dazu kommt dann noch Kardamom, der die Verdauung ganz wunderbar ankurbelt, und auch Cranberrys, die den Fettabbau sehr gut steigern können. Diesen Tee stellt man her, indem man 375 ml Wasser zusammen mit 125 ml Cranberrysaft aufkocht und dann ein bis zwei Kardamomkapseln ganz leicht zerdrückt. Dann muss man noch einen Esslöffel an getrockneten Cranberrys hacken. Dann lässt man fünf Gramm Matetee, die Cranberrys und auch den Kardamom für fünf bis zehn Minuten in der hergestellten der Saftmischung ziehen. Dann durchseihen und fertig ist der Tee.
Die Verdauung wird durch Gewürze angekurbelt. In Koriander, Kardamom und Muskatblüte sind sehr viele ätherische Öle enthalten, die die Verdauung unterstützen und zudem auch noch Magen und Darm stärken. So wird das Essen viel schneller verdaut und es setzt auch nicht mehr so stark an. Diesen Tee bereitet man aus einem halben Teelöffel Koriandersamen, drei Kapseln Kardamom und einen halben Esslöffel getrocknete Muskatblüte zu. Dies alles zerstößt man im Mörser ganz leicht. Danach dann mit einem halben Liter kochendem Wasser überbrühen und dann noch gute fünf Minuten durchziehen lassen. Anschließend den Tee durch ein bereitgestelltes Sieb gießen. Fertig.
Den Stoffwechsel bringt schwarzer Tee sehr gut auf Trab. Dazu kommen dann noch die Scharfstoffe aus Chilischoten, beides zusammen kurbeln Stoffwechsel und auch den Kalorienverbrauch an. Gegen den Hunger wirken hier zusätzlich ätherische Öle der Zimtstange, zudem wird durch sie der Hunger auf Süßes gestoppt, das macht der Duft. Für die Zubereitung eine kleine rote Chilischote längs aufschneiden. Danach entkernen und in feine Ringe schneiden. Dann zwei Teelöffel schwarzen Tee mit den Chiliringen und einer Zimtstange mit einem halben Liter heißem Wasser übergießen. Die Ziehzeit beträgt hier drei Minuten. Die Ziehzeit sollte nicht überschritten werden, denn sonst verbindet sich das Koffein des Schwarztees mit den Gerbstoffen, und die anregende Wirkung ist dahin. Den Tee durchseihen und auch er ist somit fertig.
Vanille ist ein sehr guter Wirkstoff, um Naschattacken zu verhindern. In Studien hat sich gezeigt, dass nur schon der Vanilleduft allein den Drang nach Naschereien hemmt. Dazu kommen dann noch grüner Tee und Süßholz, so dass das Getränk den Fettstoffwechsel pusht und dafür sorgt, dass die Fettdepots so richtig geknackt werden. Für den Tee eine halbe Vanilleschote längs aufschneiden und dann das Mark herausschaben. Dann eine Stange Süßholz mit einem Messerrücken etwas zerklopfen. Dann zwei Teelöffel eines grünen Tees, Vanilleschote und auch Süßholz sowie das Vanillemark mit einem halben Liter gut siedendem Wasser übergießen und rund drei Minuten durchziehen lassen. Dann heiß trinken.
Der letzte Schlanktee beinhaltet Ingwer. Durch die Scharfstoffe des Ingwers und auch das Vitamin C der Zitrone wird die körpereigene Fettverbrennung gesteigert. Durch Hibiskustee erhält das Getränk eine leicht entschlackende und auch entwässernde Wirkung. Für diesen Tee zieht man die Schale einer halben Bio-Zitrone in Streifen ab. Dann eine Zitronenhälfte gut auspressen, und ein haselnussgroßes Stück des Ingwers schälen und dann in Scheiben schneiden. Anschließend dann 1 ½ Esslöffel Hibiskustee, den Ingwer und auch Zitronensaft und Zitronenschale mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen. Das dann für fünf Minuten gut ziehen lassen und den Tee durch ein feines Sieb gießen. Diesen Tee kann man je nach Wunsch heiß oder kalt trinken.
Es gibt viele wirksame Mittel und Methoden, die nachhaltig gegen Stress wirken. Erholsame Bäder gegen Stress sind diesbezüglich sehr beliebt und wirken ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele. Unzählige Badezusätze können entweder selbst hergestellt werden oder käuflich erworben werden.
Schaumbäder, Ölbäder, reine Entspannungsbäder oder Bäder, die belebend wirken, sind eine wahre Wohltat für die Haut, die Muskeln und den gesamten Körper. So gehört beispielsweise im Rahmen eines kleinen Wellnessprogramms zu Hause ein Bad unbedingt zum Wohlfühlprogramm, welches man sich relativ schnell und problemlos einmal gönnen sollte. Ebenso kann ein erholsames Bad gegen Stress auch zelebriert werden. Mit Kerzenlicht und ruhiger Musik wird ein Bad zu einem absoluten „Highlight“. Die Wohlfühlstimmung, die sich jeder nach den individuellen Bedürfnissen schaffen kann, entscheidet sicherlich über den zu erwartenden Grad der Entspannung.
Laut Biorhythmus ist die beste Zeit für ein Bad etwa zwischen 15 Uhr und 22 Uhr. Die reine Badezeit sollte die Zeit von 20 Minuten nicht überschreiten. Was die Badetemperatur angeht, so reichen 36 Grad Celsius aus, um das vegetative Nervensystem vollends zu entspannen. Auch für die Durchblutung der Haut reicht diese Temperatur aus, ohne Haut und Körper zu überhitzen.
Sehr beliebt sind derzeit natürliche und gleichzeitig moderne Badezusätze, die, je nach Vorliebe oder auch Lust und Laune angewendet werden können.
So beispielsweise ein Kakaobad oder ein Schokoladenbad, welche im Bereich Wellness absolut angesagt sind. Diese gibt es in großer Auswahl in Drogerien und Apotheken. Erhältlich als Badesalz, Badepulver oder Badeperlen versprechen die Inhaltsstoffe der Kakaobohne ein Wellnesserlebnis der besonderen Art. Besonders die Kakaobutter erweist sich als pflegendes Mittel für die Haut, da es eine extrem rückfettende Wirkung hat. Die Haut fühlt sich anschließend besonders zart und geschmeidig an, so dass ein zusätzliches Cremen der Haut nicht mehr nötig ist. Konsistenz, Farbe und Geruch wirken zudem positiv auf die Sinne und entspannen somit Seele und Geist.
Pflegende Öle und Bade-Liposome, die in den diversen Badezusätzen zusätzlich enthalten sind, unterstützen die pflegende und entspannende Wirkung dieser Produkte. Die Hautverträglichkeit wurde selbstverständlich dermatologisch getestet. Wer es ganzheitlich und besonders natürlich mag, für den gibt es einfache Rezepte, um einen Badezusatz selbst herzustellen. In Büchern und im Internet ist die Auswahl groß. Hier findet jeder ein individuelles Entspannungsrezept für ein Vollbad.
So beispielsweise ein Rezept für besagtes Kakaobad: Eine Tasse Kakao (kein Instantpulver) in Sahne oder Milch kochen und in das warme Badewasser geben.
Solch ein Bad wirkt, wie bereits erwähnt, entspannend und pflegend zugleich.
Aber auch andere natürliche Zutaten können verwendet werden, um sich eine Auszeit vom Alltagsstress in der Badewanne zu gönnen. So hat sich das Kleopatrabad aus dem alten Ägypten bis in die heutige Zeit bewährt. Einziger Unterschied: Es wird keine Eselsmilch mehr verwendet, sondern Milch, Buttermilch oder Sahne.
Hinzugefügt werden können pflegende Öle, die auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein sollten. Ätherische Öle (z.B. Rose, Lavendel, Orange) verstärken zusätzlich das gewünschte Dufterlebnis. Beliebt und wirksam gegen Stress sind auch Rosenölbäder, orientalische Bäder oder indische Bäder. Diesbezüglich entscheidet jeder Anwender persönlich, welche Duftrichtung die geeignetste Wirkung gegen Stress hat.
Wer ein jugendliches Aussehen erreichen möchte, der braucht im Gesicht eine porentiefe Reinheit und auch ein feines Hautbild. Bei den Models kann man es sehen, denn ihr Kapital ist ein absolut klarer Teint.
Und nicht umsonst haben diese Models immer einen bestimmten Begleiter bei sich, und das ist ihre Wasserflasche.
Aber mit Wasser ist es nicht getan, auch eine sehr sorgfältige Reinigung ist sehr wichtig, dazu noch eine vitaminreiche Ernährung und wenig Stress. Auch mit einer ausgiebigen Feuchtigkeitspflege wird das Hautbild verfeinert. Wer mag und wenn es geht, dann sollte man auch ruhig einmal auf das Make-up verzichten und die Haut richtig atmen lassen, sie wird es auf jeden Fall danken.
Auch wenn man es noch so oft gehört hat, wahre Schönheit kommt wirklich von innen. Wer einen schönen Teint möchte, der noch zudem sehr zart ist, der sollte auf jeden Fall Alkohol und auch Nikotin meiden. Pro Tag zwei Liter Mineralwasser trinken sollte auf jeden Fall sein, und zudem sollte man auch viel frisches Gemüse und Obst essen. Ganz besonders gut sind hier die Inhaltsstoffe der Tomaten und Karotten, denn diese verfeinern das Hautbild. Beim Obst sind es Pfirsiche und Birnen, die man mit der Haut genießen sollte.
Auch eine ganz bestimmte Anti-Stress-Übung ist sehr gut geeignet, um einen schönen Teint zu erhalten. Dafür drückt man mit dem rechten Daumen den rechten Nasenflügel zu, links atmet man dann aus. Danach dann tief einatmen und das linke Nasenloch mit dem Zeigefinger verschließen und dann rechts ausatmen. Das entspannt die Gesichtszüge, so dass man dies auf jeden Fall ruhig öfters machen sollte.
Wenn man eine Pflegemaske auftragen möchte, dann muss man sich nicht unbedingt immer eine kaufen, man kann auch eine sehr reichhaltige Feuchtigkeitscreme auftragen und dann einfach über Nacht einziehen lassen. So wird der Schutzfilm der Haut regeneriert und der Teint richtig schön geglättet.
Sehr wichtig für ein tolles feinporiges Hautbild ist auch die gründliche Reinigung. Diese sollte morgens und abends auf jeden Fall richtig schön sorgfältig durchgeführt werden. Dies ist eine absolute Grundvoraussetzung dafür, dass man wirklich ein feinporiges und auch zartes Hautbild erreicht.
Dazu sollte man eine schön sanfte Reinigungslotion nutzen, die man pur aufträgt und dann nur mit einem Kosmetiktuch wieder abnimmt. Das hat einen ganz bestimmten Grund, denn wenn man Wasser für die Reinigung nutzt, das meistens recht kalkhaltig und hart ist, dann wird dadurch die Schutzbarriere der Haut geschwächt.
Mit diesen kleinen aber sehr wirkungsvollen Tricks kann man ganz einfach zu einem sehr schön zarten und feinporigen Teint kommen, wie auch die Models ihn haben.
Die schnelllebige Zeit, die durch Stress und auch äußere Umwelteinflüsse geprägt ist, wirkt sich immer häufiger auf die psychische und physische Verfassung der Menschen aus. Die Folgen sind unter anderem psychosomatische Auswirkungen auf den Bewegungsapparat und Verspannungen der Muskeln.
Massagen gehören zu den manuellen Behandlungsformen, die sich positiv auf das Körpergefühl auswirken und nachhaltig für Linderung sorgen. Massagen gehören zu den Therapievarianten, die auf mechanische Weise Haut, Bindegewebe und die Muskulatur beeinflussen. Durch gezielte Massagen werden durch Druck, Dehnung und Zug bestimmte Körperregionen behandelt.
Wellness-Einrichtungen binden heute Massagen verstärkt in ihre Angebote ein, denn es lassen sich nicht nur körperliche Verspannungen lösen, sondern auch die Psyche findet Entspannung. In Verbindung mit aromatischen Ölen und Essenzen werden die wohltuenden Eigenschaften von Massagen verstärkt.
Zu den bekanntesten Massagevarianten gehören die klassischen Ganzkörpermassagen, die sich entspannend bei Störungen des Bewegungsapparates auswirken und auch dazu beitragen Verspannungen und chronische Schmerzen zu lösen. Bei dieser konventionellen Massagetechnik kommen Handgriffe wie Klopfen, Reiben, Kneten und Schütteln zum Einsatz. Gelegentlich werden auch Bürsten zur Massage eingesetzt, um die Durchblutung zu unterstützen.
Bei der klassischen Bürstenmassage werden Naturhaarbürsten eingesetzt, die durch kreisende Massagebewegungen das Kreislaufsystem anregen. Zu den Vorteilen dieser Massageform gehört die Möglichkeit, sich selber verwöhnen zu können.
Großer Beliebtheit erfreut sich hierzulande auch eine alte Massagetechnik, die bereits vor vielen Jahrhunderten zur Linderung unterschiedlicher Beschwerden beigetragen hat – die Hot Stone Massage. Hierbei werden Steine erwärmt, die bei der Massage als Druckverstärker eingesetzt werden. Durch den Einsatz warmer Steine werden Muskelverspannungen reduziert, und darüber hinaus wirkt sich die sanfte und gleichzeitig intensive Behandlungsmethode positiv auf die psychische Verfassung des Patienten aus. Heute gehen immer mehr gute Wellnesshotels in Deutschland dazu über, die Hot Stone Massage mit aromatischen Ölen zu kombinieren.
Die Unterwassermassage erfreut sich wachsender Beliebtheit, denn Anwendungen in wohltemperiertem Wasser entlasten den Bewegungsapparat und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Eine Unterwassermassage, auch als Unterwasser-Druckstrahlmassage bekannt, ist eine manuell ausgeführte Massage, die in einem Vollbad ausgeführt wird. Mittels eines regulierbaren Wasserstrahls tritt eine Muskelentspannung ein und die physikalischen Eigenschaften des Auftriebs unterstützen die Wirkungsweise.
Als ebenso angenehm empfinden viele Menschen die Reflexzonenmassage. Diese spezielle Form der Massage beruht auf den Entdeckungen eines englischen Neurologen zum Ende des 19. Jahrhunderts. Dieser fand heraus, dass erkrankte Organe zu Veränderungen in speziellen Hautgebieten führen. Die heute angewendete Reflexzonenmassage beruht in weiten Teilen auf den Erkenntnissen eines amerikanischen Chirurgen,
der aufgrund einer besonderen Zonentherapie arbeitet. Anders als bei der konventionellen Massage werden hierbei starke und teilweise auch schmerzhafte Griffe angewendet, um durch eine Hautreizung eine Stimulation besonderer Nervenregionen zu bewirken.
Zu den innovativen Massagetechniken gehört auch die Watsu Massage. Sie besteht aus zwei wesentlichen Elementen: Wasser und eine Massage der Druckpunkte. Somit werden gezielt wie bei der herkömmlichen Unterwassermassage betroffene Regionen partiell durch Druck massiert. Das warme Wasser verstärkt die Druckmassage und steigert auch bei Menschen ohne Beschwerden das allgemeine Wohlbefinden. Zu den Vorteilen dieser Massageform gehört die Tatsache, dass auch ältere Menschen und körperlich beeinträchtigte Patienten von der Wirkung der Watsu-Massage profitieren.
Im Bereich Anti-Aging gibt es viele Dinge, die man anstellen kann, und alle diese Dinge beginnen mit einem S.
Punkt eins betrifft viele Menschen heute: Stress ausbremsen.
Durch einen stressigen Alltag und auch recht wenig Schlaf in den meisten Fällen wirkt der Teint sehr schnell fahl und müde. Die Folge davon sind Augenringe und Fältchen, die nicht gerade sehr attraktiv aussehen. Wichtig ist es hier auf jeden Fall, sich öfters einmal eine kleine Auszeit zu gönnen. Man kann sich beispielsweise vornehmen, dreimal in der Woche Sport zu machen, oder noch besser, jeden Tag einen schönen Spaziergang. So wird das Gehirn gleich mit mehr Sauerstoff versorgt und gleichzeitig werden auch Stresshormone abgebaut. Zusätzlich sollte man natürlich auch auf Energie setzen, die in Cremeform daherkommt. Am besten sucht man sich hier eine Kombination aus zellschützenden Fruchtextrakten aus.
In jungen Jahren kann man ruhig einmal eine einzige Creme für alles nutzen, wenn man über 30 ist sollte man schon eher auf unterschiedliche Spezialpflegen setzen. Diese Spezialpflegen stocken das eigene Repertoire an Cremes auf. Das ist deshalb wichtig, weil jede Hautpartie eine ganz andere Pflege benötigt und auch ganz eigene Ansprüche hat. Deshalb sollte in jedem Badezimmer auf jeden Fall neben der normalen Pflege auch eine spezielle Augencreme und eine Lippenpflege zu finden sein. Das ist deshalb wichtig, weil die Haut an diesen Stellen sehr viel dünner ist und daher auch mehr straffende Wirkstoffe und Feuchtigkeit braucht. Sehr gut geeignet sind Produkte mit Peptiden und Hyaluronsäuren.
Schlauer cremen ist auch eine gute Idee, denn Anti-Aging geht hier absolut in die nächste Generation. Durch neue Wirkstoffe werden ganz bestimmte Produkte zu einer Art Jungbrunnen im Topf. Forscher suchen heute in der „extrazellulären Matrix“, das ist ein Bestandteil der Lederhaut, nach dem berühmten Schlüssel der Jugend, den eigentlich jeder sucht. In dieser Hautschicht gibt es viele Hautstoffe wie beispielsweise die Fibroblasten, also die Bindegewebszellen, die genau hier gebildet werden. Diese arbeiten nach und nach immer weniger, daher ist es auf jeden Fall wichtig, mit den richtigen Cremes nachzuhelfen, damit die Bindegewebszellen auch wieder angeregt werden.
Die Nacht ist die wichtigste Zeit für die Haut, denn während wir in süßen Träumen schlummern, arbeiten die Zellen hier am meisten, um sich richtig gut zu erneuern. Das ist genau das, was uns am Morgen ein jugendliches Aussehen beschert. Daher ist es sehr wichtig, den Schlaf zu nutzen.
Was liegt da näher, als die Haut dann auch mit den geeigneten Mitteln zu unterstützen, um die Arbeit zu optimieren, und das geht mit einer ganz speziellen Nachtpflege. Ein echter Luxus ist beispielsweise eine Nachtcreme mit Extrakten aus einer ganz besonderen Mikroalge, der sogenannten Euglena gracillis. Diese fördert die Zellteilung sehr intensiv, ist aber auch recht teuer, daher ist es vielleicht eine gute Idee, sich diese Creme einfach einmal zum Geburtstag schenken zu lassen.
Der letzte sehr wichtige Punkt beginnt ebenfalls mit S, und zwar Sonnenschutz auftragen. Viele denken immer, dass Falten eine Veranlagung sind, aber dem ist nicht so. Zu rund 80 Prozent ist es so, dass die äußeren Faktoren über die Hautalterung bestimmen. Einer diese Faktoren ist auf jeden Fall die UV-Strahlung der Sonne. Diese schädigt das Zellgewebe, daher ist es sehr wichtig, dass jeder, der sich viel draußen aufhält, auch eine ganz spezielle Tagespflege verwendet, die einen ganz speziellen Lichtschutz beinhaltet. Bei ausgiebigen Sonnenbädern ist es auf jeden Fall immens wichtig, dass man einen guten Sonnenschutz nutzt, die gegen alle Arten von UV-Strahlen schützt.
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