Auch tagsüber abnehmen mit einer Mond-Diät
Endlich Frühjahr, Sonnenschein und wärmere Temperaturen. Aber oft kommt das böse Erwachen, wenn man die T-Shirts vom letzten Sommer tragen möchte. Höchste Zeit, dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.
Die verschiedensten Diäten sind auf dem Markt und viele hat man schon mehr oder weniger erfolglos oder quälend hinter sich gebracht. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine neue Diät.
Viele haben bereits mit der Mond-Diät gute Erfahrungen gemacht. Dass der Mond Einfluss auf den Menschen hat, glauben nicht nur Astrologen. Viele Menschen richten ihren Friseurbesuch hiernach, andere sind schlaflos in Vollmondnächten. Auch manche Landwirte, Liebende und Finanziers berücksichtigen Mondeinflüsse. Dass ein Zusammenhang des Mondes mit dem Zu- oder Abnehmen besteht, können auch immer mehr bestätigen.
Diverse Bücher mit konkreten Anleitungen für eine Mond-Diät sind auf dem Markt. Bei der Mond-Diät gibt es kein Kalorienzählen, die Ernährung wird umgestellt auf wenig Fett während der gesamten Dauer der Diät, abwechslungsreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse. Man braucht nicht verzichten auf Fleisch, Fisch und Eier, sollte aber den Genuss stark einschränken.
Getrunken werden salz- und zuckerarme Flüssigkeiten, viel Wasser und Früchte- oder Kräutertee, sogar Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol sind in geringen Mengen erlaubt. Die Mond-Diät nutzt den Einfluss des Mondes auf den Stoffwechsel. Dieser ist unterschiedlich während der vier Phasen Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond.
Bei Vollmond soll der Stoffwechsel sich verlangsamen und das Essen setzt an, das ist der richtige Zeitpunkt für den Beginn der Diät. Wenn der Mond abnimmt, werden die Kalorien besonders gut verwertet und man muss nicht sofort auf alles verzichten. Sogar kleine Sünden wie Chips und Torte sind in geringen Mengen in dieser Mondphase erlaubt.
Wenn Neumond ist, sollte man einen Saft- und Obsttag einlegen. Auch das Rauchen und Trinken kann man sich jetzt leichter abgewöhnen, man fängt eben neu an. Bei zunehmendem Mond werden Nahrungsmittel gut verwertet, und es kann leicht zu einer Gewichtszunahme kommen wenn man nicht aufpasst. Deswegen werden in dieser Zeit nur leicht verdauliche Speisen gegessen, ab 16.00 Uhr nichts mehr.
Da auch die Tierkreiszeichen Einfluss auf die Mondwirkung haben sollen, gibt es Diätpläne mit Empfehlungen für besonders geeignete Lebensmittel eines jeden Tages. Viele Früchte oder Gemüsesorten eignen sich an bestimmten Tagen besser als andere für eine Diät, an manchen Tagen muss man Kohlehydrate reduzieren oder vermeiden, auf Eiweißprodukte achten oder Wurzelgemüse essen.
Ob man an die Wirkung des Mondes glaubt oder nicht, gibt bei dieser Diät nicht den Ausschlag, denn die empfohlene Ernährung ist ausgewogen und gesund. Es sind keine Nebenwirkungen durch Mangelerscheinungen zu befürchten und auch der Jojo-Effekt soll sich nicht einstellen. Man kann die Mond-Diät beliebig lange machen und viele Pfunde verlieren, aber natürlich nicht in einer Mondphase.
Da Bewegung bei dieser Diät keine große Rolle spielt, wird sie auch von Bewegungsmuffeln gern durchgeführt. Aber wie bei allen Diäten fördert Bewegung natürlich den Erfolg und macht Körper und Geist fit.
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