Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein

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Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und

Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr

2012!!!

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Für den Frühling jetzt schon einmal die Wintermüdigkeit abstreifen

Viele Menschen fühlen sich gerade jetzt sehr müde, lustlos und auch schlapp. Das ist auch gar nicht so schlimm, weil man das auch ganz einfach wieder ändern kann. Es gibt ein paar ganz einfache Power-Tipps, mit denen man dieses jahreszeitliche Energietief austricksen kann.

Eine Möglichkeit ist dabei die Fit-Frucht Banane. Die in ihr enthaltenen Mineralstoffe Kalium und auch Magnesium machen uns ganz besonders leistungsstark, für die nötige Gelassenheit sorgt das Vitamin B6, und durch die drei unterschiedlichen enthaltenen Zuckerarten, die sofort ins Blut gehen, bekommt der Körper genug Energie. Bananen enthalten aber auch die Hormone Serotonin und Noradrenalin, und diese sind mitverantwortlich für das positive Denken.

wintermudigkeit-1 Auch eine kleine Hallo-Wach-Massage wirkt sehr oft Wunder. Sie ist sehr einfach, aber vor allen Dingen wirksam. Dafür die Ohrmuscheln auf beiden Seiten ganz sanft auf- und abwärts kneten. Dabei sollte der Daumen immer hinter dem Ohr liegen, und der Zeigefinder vor dem Ohr. Mit der Massage hört man auf, wenn die Ohren gut durchblutet sind. Es hilft auch gut, wenn man die Hand-Innenseiten einfach drei Zentimeter unterhalb der Handgelenke mit dem Daumen massiert.

Wenn die Tage grau sind, dann sollte man sich auf jeden Fall ganz bewusst farbenfroh kleiden. Sehr belebend auf das Gemüt wirken hier Orange, Rot und Gelb. Und nicht nur bei der Kleidung sollte es so sein, auch in den eigenen vier Wänden sollte man sich mit diesen Muntermachern umgeben. Hier muss es nicht gleich eine Wand sein, die in der Farbe gestrichen wurde, auch Kleinigkeiten wie beispielsweise Handtücher, Kissen, ein Strauß bunter Blumen oder auch Gardinen können einen Effekt bringen.

Man kann sich auch ruhig einmal dopen, und zwar mit Blüten. Es ist so, dass man, wenn Rosenduft in der Luft liegt, der Psyche damit einen Wohlfühl-Kick bereitet. Dafür reicht es schon, wenn man ein Stück parfümierte Rosenseife in das Bad legt. Natürlich kann man auch an frischen Blüten schnuppern.

Man glaubt es kaum, aber nur eine einzige Minute Lachen ist bereits so erfrischend wie ganze 45 Minuten Entspannungstraining. Durch das Lachen werden die Muskeln gelockert, zudem werden aufgestaute Emotionen befreit und Glückshormone freigesetzt. Das Beste daran ist auch noch, dass das Gehirn dabei nicht erkennt, ob dieses Lachen einfach nur aufgesetzt ist, oder ob es von Herzen kommt, es reagiert immer positiv darauf.

Nicht zu verachten ist auch die Licht-Energie. Bereits eine halbe Stunde im Freien sorgt dafür, dass das Schlafhormon Melatonin abgebaut wird. Das sorgt dann wiederum für Glücksmomente. Selbst wenn es draußen richtig grau ist, dann ist das natürliche Tageslicht immer noch stärker als die künstliche Beleuchtung. Das Licht als Stimmungsaufheller wirkt über die Augen, und daher sollte man nicht gleich eine Sonnenbrille aufsetzen.

Wenn es morgens zwar bereits höchste Zeit ist, und man eigentlich unbedingt aufstehen müsste, man sich aber hundemüde fühlt, dann gibt es einen Atem-Trick, den man nutzen kann, und zwar die Feueratmung. Dafür setzt man sich im Bett einfach in den Schneidersitz und legt die Hände locker auf die Oberschenkel. Dann drei Minuten lang sehr schnell und auch flach ein- und ausatmen, und zwar in kurzen Stößen ausatmen. Sobald ein Schwindelgefühl aufkommt, sofort aufhören und gleich wieder normal atmen.

Stretching am frühen Morgen – nein, man muss nicht gleich aus den Bett heraus zum Sport übergehen, es reicht, wenn man es macht, wie die Katzen das tun, nämlich sich ausgiebig dehnen, strecken und räkeln direkt nach dem Aufwachen. So ist der Körper bestens in der Lage, sich auf die Tagesaktivitäten einzustellen.

Die Lebensgeister weckt das Wassertreten à la Kneipp sehr gut. Dafür gleich morgens schon eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen, und dann darin mit beiden Beinen abwechselnd auf der Stelle treten. Noch effektiver ist es, wenn man beispielsweise eine Wiese zur Verfügung hat, denn dann wird nicht nur die Durchblutung gefördert, sondern auch die Füße massiert. Das ist sehr wohltuend und ist in der Lage, gleich den ganzen Körper zu erfrischen.

Sehr beliebt ist auch immer der Zitrus-Kick. So kann man schon beim Duschen beispielsweise Zitrusgele verwenden, denn diese Aromen bahnen sich einen Weg direkt in das Gehirn. Dort signalisieren sie, dass man frisch, unternehmungslustig und auch aktiv ist. Am besten duscht man dann auch gleich Arme und Beine kalt ab.

Auch sehr viele Power-Tees können helfen, sich auf den Frühling vorzubereiten. Diese Tees wirken sowohl heiß oder auch kalt. Rooibos-Tee beispielsweise regt den Stoffwechsel an, Lapacho-Tee entgiftet, und der grüne Tee ist sogar in der Lage, die Zellen zu schützen. Der bekannte Matetee belebt und kann auch neue Kräfte mobilisieren. wintermudigkeit Hat man oft eine sehr fahle Haut, dann kann man dies mit Brennnesseltee wieder in Ordnung bringen. Dazu sollte man vier Wochen lang jeden Tag drei Tassen Tee trinken.

Mudras sind Fingergesten aus der asiatischen Heilkunde, sie sind hierzulande auch als Fingeryoga bekannt. Diese aktivieren die Reflexzonen der Hände, und das gibt ein positives Echo im Körper. Wenn man mehr Antriebskraft braucht, dann sollte man einfach die Finger beider Hände ineinander verschränken, dabei berühren sich der rechte und der linke Daumen. Ganz einfach mehrmals täglich aufeinander drücken, und dabei sollte man auf jeden Fall alle Gedanken loslassen und entspannen.

Allerdings ist das beste Mittel, um richtig in Schwung zu kommen, immer noch Bewegung. Die Hormonproduktion wird durch Joggen, Radeln oder auch Walking angeregt, so wird der Kopf frei, und nebenbei verheizt man noch die überflüssigen Pfunde.

Kraft durch Yoga, das ist auch eine Methode, die wunderbar bei Müdigkeit hilft. Einfach hinstellen, die Arme über den Kopf strecken und die Handflächen aneinander legen. Dann die Ellenbogen nach außen öffnen, aber dabei werden die Schultern gesenkt. Danach dann ein Bein anwinkeln, und dann den Fuß einfach an der Innenseite des anderen Beins anlegen. Diese Position einfach ein paar Atemzüge lang halten, dann wieder absetzen und die Arme senken. Das Ganze zwei bis drei Mal wiederholen. Wer mehr davon erlernen möchte, der kann in seinen geplanten Wellness Ferien auch einmal einen Yogakurs belegen.

Und erwiesen ist auch, dass jeder, der morgens lieber früher aufsteht, einfach besser drauf ist. Alle Langschläfer brauchen gute zwei Stunden länger, um so richtig auf Touren zu kommen. Und wenn sie es dann erst einmal geschafft haben, sind sie nicht in der Lage, die Stimmung so lange zu halten wie die Frühaufsteher. Helfen könnte bei den Nachteulen allerdings auch, am Morgen richtige Gute-Laune-Hits zu hören.

Februar 28th, 2011 | Leave a Comment

Bachblüten – vielseitige sanfte Hilfe bei Beschwerden

Bachblüten werden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Ihr Erfinder war der Arzt Edward Bach. Bachblüten gehören in den Bereich der Naturheilkunde. Man geht bei dieser Therapieform davon aus, dass bei Krankheit ein Ungleichgewicht zwischen Körper und Seele entstanden ist. bachbluten Mit der entsprechenden Blüte oder einer Kombination verschiedener Essenzen soll das Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Entscheidend für die Wahl des richtigen Mittels ist die persönliche Gefühlslage und das Wesen des einzelnen.

Die Bachblütentherapie zählt zu den Pseudowissenschaften, seit es nicht gelungen ist, die Wirkungen wissenschaftlich nachzuweisen. Die Bachblüten Therapie wird für Mensch und Tier genutzt. Bis heute gibt es Patienten, die auf den Erfolg der Bachblüten schwören.

Unabhängig von der Diskussion über die Wirksamkeit haben sich vor allem die Notfalltropfen durchgesetzt. Ob es auf Einbildung beruht, oder die Tropfen doch ihre Wirkung nicht verfehlen, wird sich wohl nie endgültig klären lassen. Notfalltropfen eignen sich auch für Kinder, zum Beispiel nach einem Schrecken oder bei starker psychischer Belastung.

Auch wenn über die Wirkung diskutiert wird, so ist bekannt, dass Nebenwirkungen nicht zu erwarten sind. Durch den hohen Gehalt von Alkohol in den Tropfen empfiehlt es sich, die Tropfen für Kinder mit einer größeren Menge Wasser zu vermischen. Die Notfalltropfen, auch bekannt unter dem Namen Rescue Tropfen, enthalten die Bachblüten: Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem. Notfalltropfen können eingenommen werden, wobei wenige Tropfen genügen, oder man tupft sie auf die Stirn. Nach Verletzungen können Sie zum Beispiel mit Umschlägen angewendet werden, wie nach Prellungen oder Verstauchungen, wenn ein kalter Lappen um das verletzte Körperteil gelegt wird, den man zuvor in kaltes Wasser gelegt hat. Vorher sollte man bis zu sechs Notfalltropfen in das Wasser geben. Natürlich ersetzt die Einnahme und Anwendung der Bachblüten nicht den Besuch beim Arzt.

Wer unter Allergien leidet, sollte vor der ersten Einnahme seinen Arzt um Rat fragen. Die Bachblüten eignen sich aber auch für den Alltag. Wer immer wieder zu bestimmten Verhaltensweisen neigt, die belastend sind, könnte es mit der entsprechenden Bachblüte versuchen.

bachbluten-1 Patienten, die in einer Lebenskrise stecken, unsicher sind und Sorge haben, könnten von der Bachblüte Wild Oat profitieren. Betroffene, die auf diese Bachblüten ansprechen neigen dazu, sich immer wieder neue Aufgaben zu suchen, und sie aufgrund einer gewissen Orientierungslosigkeit schnell wieder abzubrechen. Es besteht eine gewisse Unfähigkeit, sich festzulegen. Wer auf Wild Oat anspricht, hat viele Talente und Begabungen, was dazu führt, dass grundsätzlich alles, was angefangen wird, über einen gewissen Zeitraum funktioniert, sich aber unbefriedigend anfühlt.

Hingegen profitieren zum Beispiel junge Mütter, die unter ständigen Ängsten leiden, von Red Chestnut. Diese Bachblüte kann z.B. dann helfen, wenn das Kind beginnt selbstständig zu werden, öfter außer Haus ist oder in den Kindergarten kommt. Das Abgeben von Verantwortung fällt diesen Frauen so schwer, so dass sie nicht nur darunter leiden, sondern sogar krank werden können. Angst um sich selbst kennen sie gar nicht. Stattdessen leiden sie sehr unter ihrem Pessimismus. Sie wissen, dass ihr Verhalten falsch ist und sie sich selbst schaden. Wenige Tropfen der Bachblüten können schon helfen, dass der psychische Druck nachlässt.

Februar 28th, 2011 | Leave a Comment

Tallinn – Reisen in die Kulturhauptstadt 2011

Das Wort Tallinn wird vielen Menschen nicht sonderlich geläufig sein. Die Hauptstadt von Estland ist allerdings ein sehr interessantes Reiseziel, denn hier kann man sich in die Vergangenheit zurückversetzen lassen, oder auch einen Blick auf die Zukunft bekommen.

Tallinn ist die Kulturhauptstadt 2011 und schon alleine deswegen eine Reise wert, aber nicht nur aus diesem Grund.

Die meisten Touristen, die Tallinn in Estland besuchen, erkunden als Erstes meistens den historischen Kern der Stadt. tallinn Wenn man hier die Altstadt besucht und besichtigt, dann kommt man sich vor, als wenn man einen Ausflug in das Mittelalter gemacht hat. Hier gibt es tolle verwinkelte Gassen, gusseiserne Straßenlaternen, Museen, Kopfsteinpflaster, Giebelhäuser und auch jede Menge großartige Kirchen. Dies alles ist auch umgeben von einer Stadtmauer, die noch aus dem 14. Jahrhundert stammt. Und überall kann man Spuren finden, die noch aus der Blütezeit Tallinns stammen.

Es war im Mittelalter, als deutsche Ordensritter in Tallinn einfielen um zu versuchen, die heidnischen Esten zu missionieren. Gleichzeitig kamen auch deutsche Kaufleute nach Tallinn, das von ihnen damals noch Reval genannt wurde. Sie waren es, die den Aufstieg zur florierenden Hansestadt begründeten. Überall kann man so auch noch Relikte von fremden Herrschern finden. An die Zarenzeit erinnern beispielsweise die Zwiebeltürme der Alexander-Newski-Kirche. Daran erinnern sich die Esten eigentlich nicht so sehr gerne. Zu dieser Zeit fand eine Unterdrückung von Sprache und auch Kultur statt, und der Schmerz darüber sitzt bei den Esten schon sehr tief. Das ist auch der Grund, warum sie sich heute gerne als Freiheitskämpfer zeigen, und auch warum sie so stolz sind auf ihre Unabhängigkeit. In Folge dessen werden hier auch die Traditionen wie beispielsweise die Sängerfeste sehr ausgiebig zelebriert.

Die Esten an sich sind eigentlich sehr schweigsam, aber wenn man etwas fragt, dann sie sie schon sehr freundlich. Esten sind weniger die Feinschmecker, sie lieben eher die bodenständige Küche der Großmutter, denn deftig sollte es auf jeden Fall sein.

Frisches Gemüse, Obst und auch alles, was man aus Kuhmilch herstellen kann, wird auf wunderbar kleinen und urigen Märkten verkauft. Alle Waren kann man hier lose bekommen, sie werden einfach auf Zeitungspapier präsentiert. Einkaufen ist auf diesen Märkten sehr einfach und auch ohne Sprachkenntnisse möglich, denn wenn man etwas haben möchte, muss man nur mit dem Finger darauf deuten. Wer Lust hat, kann das erworbene Produkt auch gleich vor Ort essen.

Tallinn hat so einige Sakralbauten zu bieten, die bedeutendsten sind allerdings die Nikolaikirche und auch die Olaikirche. Bis in das 17. Jahrhundert hinein galt ihr Turm als das höchste Gebäude der Welt mit seinen 160 Metern. Eine tolle Aussicht auf den Hafen und auch die Altstadt bekommt man vom Domberg aus.

Zwar gleicht der Kern der Stadt an vielen Stellen einem waschechten Freilichtmuseum, aber Tallinn hat sich längst zu einem zwar jungen, aber zukunftsweisenden Zentrum für Estland entwickelt. Zudem ist es auch die bevölkerungsreichste Stadt dieses baltischen Staates mit ihren mehr als 400.000 Einwohnern.

Auch das Nachtleben lässt keine Wünsche offen, es ist sehr rege und die ganzen Szeneviertel sowie die Kneipen sind zu jeder Zeit immer sehr gut besucht. Schaut man einmal rund um die Stadt findet man sehr viele internationale Firmen, die sich hier angesiedelt haben. Sogar auf dem Land kann man kostenlose Internet-Zugänge finden.

tallinn-1 Für einen Tagesausflug kann man die Stadt auch ruhig einmal verlassen, hier bietet sich beispielsweise der rund 70 Kilometer östlich gelegene Nationalpark Lahemaa an. Dabei kommt man vorbei an ein paar Wäldern, und ab und zu kann man sogar ein einsames Wohnhaus erblicken. Und über all dem gibt es nur eins – diese wahrhaft unglaubliche Stille. Hier finden wir einen echten Kontrast zu den Städten, den Autos, Straßenlärm und den Menschenmassen in den Städten. Dieser Park ist wirklich ein Stück unberührter Natur. Hier findet man die bedrohten Tierarten wie Schwarzstörche und auch Fischadler, die in dieser Natur eine Zuflucht gefunden haben. Mit ein klein wenig Glück kann man hier sogar Elche oder auch Bären sehen.

Im Januar wurde in Estland der Euro eingeführt, und zusammen mit dem finnischen Turku wurde Tallinn zur europäischen Kulturhauptstadt 2011.

Ein Höhepunkt im Sommer sind die Meerestage, hier gibt es dann im Juli auch eine historische Schiffsshow und auch eine Segelregatta.

Viele gute Gründe also, um Tallinn einmal zu besuchen und ausgiebig zu erkunden.

Februar 28th, 2011 | Leave a Comment

Die fünf wichtigsten Fett-Irrtümer

Wer schon jemals versucht hat, ein paar Kilos zu reduzieren, der kennt die ganze Jagd, die man veranstaltet, um möglichst wenig Fett einzukaufen. Die Butter wird verbannt, stattdessen gibt es Diätmargarine, statt Sahnequark ein Lightjoghurt, und bei vielen anderen Produkten schaut man auch ständig nach, ob es nicht eine Variante gibt, die weniger Fett enthält. Die vermeintlich gesunde Ernährung mit fettarmem Essen ist oft gar nicht so einfach. fettirrtumer Allerdings gibt es sehr viele Fett-Irrtümer, die man ganz einfach aufklären muss.

Es heißt, dass Fett den Cholesterinspiegel erhöht. Das ist allerdings nicht wirklich so, denn nur sehr wenige Fettsäuren sind in der Lage, den Cholesterinspiegel überhaupt ansteigen zu lassen. Nimmt man hier beispielsweise die Butter, dann ist hierin nur ein kleiner Baustein von vielen enthalten. Wenn man sich normal ernährt, also eine gemischte Ernährung hat, dann wirkt sich das gar nicht erst negativ aus, denn der gesunde Körper ist ohne weiteres in der Lage, das Cholesterin eigenständig zu regulieren. Außerdem gibt es neue medizinische Erkenntnisse die aufzeigen, dass es wohl nicht die Höhe des Cholesterins als Risikofaktor für Herzinfarkte gilt, sondern eher ein ungünstiges Verhältnis von „bösen“ LDL- zum „guten“ HDL-Cholesterin.

Viele Jahre lang wurde uns auch gesagt, dass gesättigte Fettsäuren schädlich sind. Sie sollen für Verstopfungen der Blutgefäße verantwortlich sein und zudem auch das Infarktrisiko steigern. Allerdings gibt es dafür bis heute nicht einen einzigen Beleg, und die drei Fettsäuren, die in der Lage sind, das Cholesterin steigen zu lassen, heben sowohl das LDL-Cholesterin als auch das HDL-Cholesterin an, und somit sorgen sie sogar für ein ausgewogeneres Verhältnis in vielen Fällen.

Angeblich soll ja auch pflanzliches Fett gesünder sein als tierisches. Dieser Irrtum ist darauf zurückzuführen, dass man glaubt, dass in tierischen Produkten grundsätzlich nur gesättigte, und in pflanzlichen Produkten immer ungesättigte Fettsäuren enthalten sind. Nimmt man beispielsweise das Schweinefett, so kann man feststellen, dass es zu etwa 60 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren besteht, und Kokosfett zu rund 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Am besten ist es sowieso immer, wenn man tierische und pflanzliche Fette mischt.

Auch die Omega-3-Fettsäuren wurden uns viele Jahre als sehr gesund angepriesen, je mehr man hiervon zu sich nimmt, desto besser sei dies hieß es immer. Uns wurde gesagt, dass man möglichst viel Makrele, Lachs, Walnuss- und Leinöl zu sich nehmen soll, damit der Körper möglichst viel von dieser Omega-3-Fettsäure bekommt. wensleydale-3545_640 Diese ist zwar auf jeden Fall benötigt, aber auf keinen Fall in rauen Mengen. Nimmt man zu viel an Omega 3 zu sich, so kann sich dies sogar negativ auswirken, und zwar auf das Immunsystem. Für die Menge, die der Körper braucht, ist es vollkommen ausreichend, zwei Esslöffel Leinöl pro Tag zu sich zu nehmen, oder alternativ auch ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche.

Zudem wurde uns immer suggeriert, dass nur eine fettarme Diät auch wirklich schlank macht. Natürlich wird nur jeder schlanker, der unter seinem Kalorienbedarf bleibt. Es ist dabei allerdings vollkommen unerheblich, ob man lieber an den Kohlenhydraten oder dem Fett spart. Allerdings ist in Studien belegt worden, dass der Gewichtsverlust bei einer kohlenhydratarmen Diät doch größer ist als bei einer fettarmen Diät, und zudem nahmen die Probanden einer kohlenhydratarmen Diät nach der Diät weniger wieder zu.

Also sollte man sich gar nicht so sehr auf die Jagd nach fettarmen Produkten machen, denn sie sind nicht unbedingt nötig, um abzunehmen, es geht auch anders.

Februar 28th, 2011 | Leave a Comment

Ganz schnelle Masken zum Selbermachen

Kosmetik – das ist etwas für die, die mehr Geld haben und es auch für so etwas herauswerfen können. Das ist allgemein die Ansicht, wenn es um das Thema Kosmetik geht. Dabei stimmt das nur bedingt, denn Kosmetik muss gar nicht unbedingt teuer sein. Es gibt auch viele Mixturen, die man sich zu Hause selber herstellen kann, und oft hat man die benötigten Produkte bereits im Haus und muss nicht einmal mehr einkaufen gehen.

blitzmasken Absolut ideal ist es, wenn man sich zu Hause schöne Masken gönnt, und sich so einmal eine richtige Wohlfühlstunde mit ausgiebiger Wellness einrichtet.

In eigentlich jedem Alter sind fettige Haare oder auch eine fettige Haut lästig, aber es gibt auch einige Hausmittel, die hier sehr gut helfen können. Für das Gesicht sind Tomaten und Honig sehr gut geeignet. Eine Tomaten-Honig-Maske ist hier ideal, denn die Tomaten wirken antibakteriell, und der Honig wirkt beruhigend auf die Haut. Für diese Maske muss man nur eine Tomate pürieren und dann mit einem Teelöffel Honig vermischen. Diesen Brei trägt man dann ein- bis zweimal die Woche für gute zehn Minuten auf, hinterher einfach gut abwaschen und fertig ist die Maske.

Beim Haar ist es Kamillentee, der sehr gute Ergebnisse bringt. Eine Kur mit lauwarmem Kamillentee bringt hier die besten Ergebnisse, wichtig ist es nur, dass man mit klarem Wasser nachspült. Allerdings gibt es noch ein Mittel, das noch wirksamer ist, und das sind regelmäßige Masken mit Heilerde aus dem Reformhaus. Dafür rührt man drei Esslöffel Heilerde mit entsprechend Wasser zu einer flüssigen Paste an, und während diese auf der Kopfhaut einzieht, nimmt sie das überschüssige Fett auf. Nach der Einwirkzeit von fünfzehn Minuten dann wieder sehr gründlich ausspülen.

Die Avocado ist dafür bekannt, dass sie vor Trockenheit schützt. Das in den Avocados enthaltene hochwertige Öl tut sehr viel Gutes für die Gesundheit, und das sowohl von innen als auch von außen. In den südlichen Ländern ist es ja schon sehr lange bekannt, dass durch eine Avocado-Maske eine trockene Haut wieder schön zart wird. Für diese Maske muss man nur das Fleisch einer halben, recht reifen Avocado zerdrücken und dann mit einem Teelöffel Joghurt und auch einem halben Teelöffel Honig mischen. Dann auf das Gesicht auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Danach dann wieder gut abwaschen. So wird die Haut wieder viel elastischer, und kleine Fältchen verschwinden auch wieder.

Das trockene Haar, das meistens auch sehr strapaziert ist, ist ebenfalls ein Fall für diese Frucht. Für eine Haarkur zerkleinert man hier ebenfalls eine halbe Avocado, und dann vermischt man sie mit zwei Esslöffel Sonnenblumenöl und etwas Zitronensaft. Dann diese Paste auf das Haar geben und dazu noch ein Handtuch drum herum, und nach 15 Minuten alles wieder gründlich abwaschen.

Wenn der Winter wieder einmal sehr lang war, dann ist es hinterher immer wichtig, das Äußere mit neuer Energie zu versorgen, und dafür eignen sich Apfelessig und Quark wirklich wunderbar.

Im Gesicht sorgen Vitamine und Feuchtigkeit sehr schnell dafür, dass eine fahle Haut ganz schnell wieder schön strahlend aussieht. Diesen Frischekick produziert man aus eine halben Salatgurke, die man mit einem Mixer püriert und dann mit einem Esslöffel Magerquark verrührt. Diese Masse gibt man auf das Gesicht und auch den Hals, und dann kann man die Maske nach 15 Minuten auch einfach wieder abwaschen.

blitzmasken-1 Glanzlose, stumpfes Haar ist wahrlich kein schöner Anblick, aber eine Spülung mit Apfelessig kann dies ändern. Alles, was man dafür braucht, ist ein Liter warmes Wasser, das man mit 250 ml Apfelessig und und dem Saft einer Zitrone in einen Krug gibt. Dann einfach das gerade frisch gewaschene Haar mehrmals mit dem Wasser übergießen.

Auch verschiedene Früchte sind sehr gut für Haut und Haar. In den verschiedenen Obstsorten stecken sehr gute Kraftpakete, die man wunderbar nutzen kann.

Für das Gesicht eignet sich am besten ein Apfel. Äpfel enthalten sehr viele Mineralien, und auch Vitamine und Spurenelemente sind in großer Zahl vorhanden. Diese machen die Haut schön prall und regen zudem den Stoffwechsel an. Dafür einen Apfel zerreiben, und danach dann mit zwei Esslöffeln Joghurt und einem Teelöffel Honig vermischen. Auch diese Maske nimmt man nach zwanzig Minuten Einwirkzeit wieder ab, ganz einfach mit einem Kosmetiktuch.

Auch für das Haar gibt es ein schönes Rezept mit Früchten, das strapaziertes Haar reparieren kann. Hierfür püriert man in einem Mixer eine Banane mit einem Esslöffel Olivenöl. Als Kur auftragen, und dann nach zwanzig Minuten wieder auswaschen.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Karibik-Feeling auf der Sonneninsel von Spanien – Fuerteventura

Ein türkisblau funkelndes Meer, goldene Strände mit Sand, der fein ist wie Puderzucker, und dazu noch Sonne pur an mehr als 300 Tagen im Jahr – das kennt man eigentlich nur aus der Karibik. Allerdings gehört diese Beschreibung zu Fuerteventura. fuerteventura Fuerteventura ist eine wahre spanische Trauminsel, und sie liegt im Atlantik. Sie bietet die wohl schönsten Strände in ganz Europa.

Dieses Paradies kann man ganz einfach erreichen, nach nur vier Stunden Flug ist man schon da. Alles, was man dann noch braucht, ist Sonnenmilch, ein Bikini und vielleicht noch ein gutes Buch, und schon ist das Urlaubsglück perfekt. Im Süden der Insel befindet sich der Strandabschnitt Playas de Sotavento, der rund zwanzig Kilometer lang ist. Schon im Februar herrscht hier das beste Frühsommerwetter. Das Beste ist daran, dass es von den Hotels in den Feriengebieten Playa Esqiunzo, Jandía und Costa Calma nur einen kleinen Spaziergang benötigt, bis man einen Logenplatz am Meer ergattert hat.

Schaut man einmal in den äußersten Norden der schönen Insel, so lockt hier Corralejo mit einem sehr ursprünglichen Ortskern. Begibt man sich etwas weiter in den Osten, so folgt dann der Parque Natural de las Dunas, das ist eine wüstengleiche Dünenlandschaft.

Eine Tagestour auf die Nachbarinsel Lanzarote, oder auch einen Besuch der unbewohnten Insel Isla de Lobos, das ist etwas, was man wunderbar vom Hafen von der Stadt Corralejo aus unternehmen kann.

Das wohl schönste Dorf auf der ganzen Insel, Betancuria, war einst sogar die Hauptstadt der Insel. Hier reihen sich viele weiße Bürgerhäuser rund um die Kirche Iglesia Nuestra Senora de la Conceptíon. Im ältesten Gebäude des ganzen Ortes, der Casa Maria, befindet sich heute ein schönes Restaurant.

Da Fuerteventura eher recht dünn besiedelt ist, herrscht hier auch nicht gerade sehr viel Verkehr auf den Straßen. Da macht das Autofahren dann einmal wieder richtig Spaß. Am besten mietet man sich ein schönes Cabrio, und dann kann man eine schöne sonnige Spritztour in die Region zwischen Pájara und La Olivia unternehmen, die eher sehr bergig ist. fuerteventura-1 Auch der Sonntagsmarkt in Antigua und das Fischerdorf Morro Jable bieten sich für eine solche Tour an.

Nördlich der Costa Calma befindet sich der „Oasis Park“, das ist ein riesiger Tier- und auch Kakteengarten. Wenn man mag, kann man hier auch ruhig einmal mit einem Kamel durch die schöne Landschaft schaukeln.

Alle Surfer und Surffreunde findet man im inselbekannten Hotel „Sol Gorriones“, denn die Windverhältnisse sind hier optimal, und das nicht nur für die Profis, sondern auch für die Anfänger.

Wer es gerne etwas ruhiger mag, der kann sich auch einen Strand suchen, der etwas abseits der Ferienhochburgen liegt, denn diese Strände sind meistens noch richtig schön menschenleer.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Sich trotz Diabetes in der eigenen Haut wohlfühlen

Die meisten Diabetiker kennen es, wenn zu viel Zucker im Blut herumschwimmt, dann leiden mit der Zeit nicht nur die Blutgefäße und natürlich die Nerven, sondern auch die Talgdrüsen. Dann wird die Haut rissig, trocken und rau, und zudem schuppt und juckt sie auch noch. Entstandene kleine Wunden heilen sehr schlecht, und sie können sich auch sehr schnell entzünden. So kann es dann zu einem sogenannten „offenen Bein“ kommen. Aber so etwas kann man zum Glück auch abwenden.

Wenn man unter Diabetes leidet, dann sollte man alles vermeiden, was die Haut noch weiter austrocknen kann, also sollte man unbedingt heißes Wasser, Seife und auch normale Duschgels sowie alkoholische Gesichtswässer vermeiden.

pflege-diabetes Wenn man sich Wannenbäder gönnen möchte, dann sollte der Badezusatz auf jeden Fall sehr stark rückfettend sein, wie beispielsweise ein Badeöl. Zudem sollte man auf keinen Fall länger als 15 Minuten baden, und nicht heißer als 38 Grad. Und anschließend sollte man auf jeden Fall, trotzdem man ein Badeöl genutzt hat, die Haut eincremen.

Wer lieber duscht, der sollte unbedingt auf pH-neutrale Produkte achten. Bestens geeignet für die Haut von Diabetikern sind auch feuchtigkeitsbindende Zusätze wie beispielsweise Urea und auch ein recht hoher Anteil an pflanzlichen Ölen. Für das Gesicht sollte man immer seifenfreie Waschstücke, die sogenannten Syndets, nehmen. Auch Reinigungsschaum und Gesichtsmilch sind geeignet.

Da jeder Kontakt mit Wasser die Haut austrocknet, sollte man die Haut nach jedem Waschen, Baden und Duschen eincremen. Ist die Haut sehr trocken, oder gibt es auch ganz besonders trockene Stellen wie beispielsweise die Schienbeine, dann sollte man dies auch ruhig zwei Mal täglich durchführen. Ganz besonders gut geeignet sind hier Produkte, die die Feuchtigkeitsbinder Glyzerin oder Urea enthalten.

Da Diabetiker vermehrt über den Urin Zink ausscheiden, dieser Stoff aber für die Haut sehr wichtig ist empfiehlt es sich, bei kleinen Hautrissen und auch schlecht heilenden Wunden zusätzlich Zink-Präparate einzunehmen. Dies sollte aber immer nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Sehr wichtig ist es auch für jeden Diabetiker, auf kleine Wunden zu achten. Da bei einer Diabetes die Nerven geschädigt werden, bemerken die Betroffenen oft gar nicht, dass es zu kleinen Rissen, beispielsweise an den Füßen, gekommen ist. Daher ist es wichtig, gerade die Füße jeden Tag einmal auf solche unbemerkten Risse zu untersuchen.

So kann man trotz der Erkrankung dennoch in der Lage sein, sich in seiner Haut absolut wohl zu fühlen, und auch seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Eine schnelle Schlank-Formel für zwischendurch

Diäten sind für die meisten Menschen etwas ganz Schreckliches. Dabei ist es gar nicht immer nötig, gleich eine große Diät-Kur zu machen, denn man kann auch etwas abnehmen, wenn man dreimal täglich verschiedene Schlankmacher-Früchte zwischendurch zu sich nimmt.

Grapefruits beispielsweise sind gut in der Lage, den oft verhängnisvollen Süßhunger zu stoppen. Diese Zitrusfrucht ist in der Lage dafür zu sorgen, dass der Körper viel weniger Zucker speichert. So kann er wiederum auch kein Zucker in Fett verwandeln. Zudem wird durch die Säure auch die Lust auf Süßes gebremst.

Paprika ist ein sehr knackiges Gemüse, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch viel des Schlank-Vitamins C enthält. Dieses Vitamin C ist ein richtiges Wundermittel, wenn es um die Fettverbrennung geht. schnelle-masken Zudem sättigen diese ballaststoffreichen Schoten auch noch sehr gut und vor allem auch nachhaltig, und die Verdauung wird ebenfalls angekurbelt.

Als wahre Kalorienkiller kann man auch Gurken nennen. Es ist tatsächlich so, dass der Körper umso mehr Kalorien verbrennt, je mehr Wasser man zu sich nimmt. Und Gurken bestehen ja zu 95 Prozent aus Wasser. Zudem sind sie auch noch sehr prall gefüllt mit Mineralien, die ebenfalls in der Lage sind, Pfunde purzeln zu lassen.

Auch Äpfel gehört zu diesem Kreis an Früchten. In ihnen ist der Ballaststoff Pektin enthalten, und dieser sorgt sowohl für die Verdauung, als auch für ein schön lange anhaltendes Sättigungsgefühl. Dies sind wirklich ideale Voraussetzungen für eine gesunde Gewichtsreduktion.

Vergessen darf man natürlich auch nicht die Ananas. Dass die Ananas gerade bei allen figurbewussten Menschen im Mittelpunkt steht, kommt nicht von ungefähr. In der Ananas ist das Enzym Bromealin enthalten, das entwässert und auch als Verdauungsturbo fungiert. Zudem ist es auch in der Lage, beim Abbau von Fett zu helfen.

Wie man sieht, muss es nicht immer gleich eine ganze Diät sein, auch ein paar kleine Tricks wirken wunderbar, um sich von einigen Pfündchen zu verabschieden.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Diese Schätze der Natur sind echte Hautschmeichler

Es ist nun wirklich nichts neues mehr, die Erkenntnis, dass es sehr viele Pflanzen ganz buchstäblich in sich haben. Es gibt sehr viele Anbieter, die immer mehr auf Naturstoffe für ihre Kosmetikprodukte setzen. Unter anderem kommen dabei folgende Wirkstoffe zum Einsatz.

Arganöl – schon etwas länger hat sich dieses Öl, das aus Afrika stammt, auch in Deutschland einen Namen gemacht. Der Arganbaum ist etwas ganz Besonderes, denn er kann bis zu 400 Jahre alt werden, und ist somit folglich auch sehr vielen Anforderungen gewachsen. Temperaturen über 50 Grad machen ihm rein gar nichts aus, und auch mit bergigen Lagen hat er überhaupt kein Problem. naturschatze_0 In seinen Kernen allerdings bewahrt der Baum einen sehr großen Schatz auf. Bereits seit sehr vielen Jahrhunderten verwenden die Berberinnen Marokkos aus dem Südwesten das aus den Kernen gewonnene Öl, und zwar zum Kochen und auch Braten, und natürlich auch für die Pflege.

Arganöl hat einen sehr großen Vorteil, denn es ist hervorragend dazu geeignet, Haut und auch Haare vor der Trockenzeit zu bewahren. In diesem Arganöl sind weitaus mehr wertvolle Fettsäuren enthalten als in manch anderen Ölen. Zudem wird es sehr gut von der Haut aufgenommen, ohne großartig zu fetten. Das sind wohl genug Gründe um zu erklären, warum das Öl gerade im Bereich Beauty so unglaublich angesagt ist. Je natürlicher das Arganöl ist, desto besser ist es auch. Das beliebte Bio-Arganöl kann am besten ganz ohne künstliche Zusatzstoffe wirken. Wer unter trockenen Haarspitzen leidet, der kann auch ruhig einmal etwas Arganöl in die Spitzen einmassieren, das repariert das Haar sofort.

Einen Schönheitspreis wird sie wohl nicht gewinnen, die Aloe vera. Bei ihrem Inneren sieht das dann schon etwas anders aus. Das aus ihr gewonnene Aloe-vera-Gel enthält sehr viele hautstärkende Stoffe. Durch diese Stoffe wird das Zellwachstum angekurbelt, die Selbstheilungskräfte werden gefördert. Und es gibt noch ein weiteres Plus, das man der Wüstenbewohnerin zuschreiben kann, denn jedes einzelne Blatt ist in der Lage, bis zu einem Liter Wasser zu speichern. Kein Wunder also, dass der Aloe-Extrakt ein wahrer Feuchtigkeitsbooster ist. Hier muss man nicht unbedingt schon fertige Produkte kaufen, man kann beispielsweise auch einen Teelöffel Aloe-Saft mit einem Esslöffel Quark und ein klein wenig Honig vermischen, auftragen, zehn Minuten als Maske einwirken lassen, und dann anschließend wieder abwaschen. Diese Maske wirkt herrlich erfrischend.

Auch aus heimischen Landen gibt es wunderbare Schätze für die Haut. Hier ist es beispielsweise die Rose, die eine sensible Haut sehr gut verwöhnt. Es gibt sehr viele Legenden, die sich um diese Blumenkönigen ranken. Eva soll damals eine Rose aus dem Paradies mitgenommen haben, was ihr mit Sicherheit niemand verdenken kann. Diese wunderbare Blume ziert nicht nur Gärten, sie hilft auch der Haut, eine traumhafte Ausstrahlung zu bekommen. naturschatze-1_0 Auch wenn die Rose Dornen hat, alle Extrakte, die aus Rosen gewonnen werden, sind wirklich supersanft. Sie sind wirklich ideal geeignet, um eine angegriffene, sensible Haut wieder in das Gleichgewicht zu bringen. Ganz besonders gut geeignet ist hier das Öl, das aus den Kernen der Wildrose gewonnen wird. Es beruhigt ganz wunderbar empfindliche Stellen. Auch ganz besonders wohltuend ist ein Bad mit Rosen. Dazu gibt man einfach 30 ml Rosenwasser aus der Drogerie, 30 ml Jojobaöl und einige ungespritzte Rosenblätter in das Wasser.

Aus dem hohen Norden des Landes kommt der Sanddorn. Er wird bereits seit vielen Jahrhunderten geschätzt, bereits im alten Griechenland soll er genutzt worden sein, um Pferde damit abzureiben, so erhielt ihr Fell einen schönen Glanz. Glänzen kann der Sanddorn-Extrakt auch heute noch, und zwar auch gerade im Bereich der Hautpflege. In den knackigen Beeren ist rund neunmal soviel Vitamin C enthalten wie in Zitrusfrüchten. Vor allem im Kampf gegen Falten ist Sanddorn auf jeden Fall ganz vorne mit dabei. Dessen Wirkstoff bindet die freien Radikale, die die Haut schneller altern lassen, und so können sie den Zellen nichts mehr anhaben. Toll ist er auch als Massageöl zu gebrauchen, oder auch in der Anti-Aging-Pflege. Auch von innen heraus macht Sanddorn dank seiner antioxidativen Wirkung schön. Ganz besonders lecker ist er, wenn man sich einen Sirup besorgt und diesen dann mit Müsli oder Joghurt mischt.

Februar 24th, 2011 | Leave a Comment

Die verschiedenen Gesichter der Haarentfernung – Depilations-Methoden

Der Begriff „Depilation“ bezeichnet verschiedene Methoden der Haarentfernung. Allen gemein ist, dass die Haarwurzel nicht beschädigt oder zerstört wird, sondern das Haar nur oberhalb der Wurzel und teils sogar über der Hautoberfläche abgetrennt wird. Ein großer Vorteil der Depilation ist, dass die meisten Methoden schmerzfrei sind und wirklich alle Körperregionen behandelt werden können. depilation-1 Ein Nachteil ist, dass ein depiliertes Haar binnen weniger Tage oder maximal einiger Wochen nachwächst und die Haarentfernung daher häufig vorgenommen werden muss.

Die wohl häufigste Methode der Depilation ist die Haarentfernung mittels der Nassrasur. Bei den Herren wird die Rasur des Bartes entweder mit einem Rasiermesser oder einer Rasierklinge oder mit einem Nassrasierer mit einem vorgefertigten Klingenkopf durchgeführt. Frauen rasieren meist Achseln, Beine und/oder die Bikinizone aber auch störende Haare im Gesicht und verwenden hierfür fast immer einen vorgefertigten Rasierer. Diese sind, sowohl für Männer als auch für Frauen, als Einwegrasierer oder Mehrwegrasierer mit austauschbaren Rasierköpfen und in unzähligen Varianten erhältlich.

Neben dem schnellen Nachwachsen der Haare hat die Depilation mittels Nassrasur weitere Nachteile. Zum einen werden die Härchen so abgeschnitten, dass sie sich beim Nachwachsen sehr stoppelig anfühlen, zum anderen kann die Rasur die Haut stark strapazieren und verletzen, Rötungen und Unreinheiten können entstehen. Allerdings ist eine Nassrasur, wenn sie korrekt und vorsichtig durchgeführt wird, eine sehr günstige, unkomplizierte und vor allem schmerzfreie Methode der Haarentfernung, die an wirklich allen Körperstellen durchgeführt werden kann. Sogar der Rücken kann mit bestimmten Hilfsmitteln selbst per Nassrasur depiliert werden.

Eine weitere, fast ausschließlich für die Rasur des Bartes angewandte Methode der Rasur ist die Trockenrasur, bei der die Haare mit einem elektrischen Rasierer gekürzt werden. Diese Methode schneidet das Haar noch weiter über der Haut, so dass die Haare sehr schnell sichtbar und spürbar nachwachsen, ist dafür aber extrem schnell und noch sicherer anzuwenden.

Störende Gesichtsbehaarung bei Frauen wird manchmal auch mit einer alten orientalischen Methode entfernt, indem zwei dünnen Fäden auf bestimmte Weise verzwirbelt und über die Haut geführt werden. Die nachwachsenden Haare sind weniger stoppelig und das Verletzungsrisiko ist minimiert, ansonsten ist diese etwas kompliziertere Methode der der Nassrasur ähnlich.

Ebenfalls weit verbreitet ist die chemische Depilation von störender Körperbehaarung, diese wird allerdings höchst selten im Gesicht angewandt. depilation Dabei kommen verschiedene im Handel erhältliche Produkte zum Einsatz, die Haare gezielt knapp über der Wurzel zersetzen und so abfallen lassen. Diese Methode ist einfach anzuwenden, kostet allerdings aufgrund der Einwirkzeit des Produkts ein wenig Zeit und kann bei empfindlicher Haut Reizungen, Rötungen oder allergische Reaktionen hervorrufen, je nachdem, welches Produkt verwendet wird. Die Haare wachsen nach einigen Tagen spürbar nach, sind allerdings sehr viel weicher als nach einer Rasur und werden bei dauerhafter chemischer Haarentfernungsmittel auch spärlicher.

Die Haarentfernung mittels kaltem oder heißem Wachs muss als eine Mischung zwischen Depilation und Epilation bezeichnet werden, da die Haare teilweise mit der Wurzel aus der Haut gerissen werden. Daher ist die Behandlung auch nicht ganz schmerzfrei und kann nicht an allen Körperstellen durchgeführt werden, die Haut bleibt aber recht lange haarlos und die Härchen wachsen weich nach.

Februar 24th, 2011 | Leave a Comment
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