Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Honig ist als Brotaufstrich sehr beliebt, aber auch im Tee wird er gerne genossen. Er schmeckt aber nicht nur gut, sondern ist dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe auch ein echtes Wellness-Wunder. Da wundert es nicht, wenn in vielen qualifizierten Wellnesshotels in Deutschland unterschiedliche Wellnessprogramme angeboten werden, die Honig als Hauptinhaltsstoff haben.
Wer oft müde und auch abgelenkt ist, der sollte sich einfach ein Brot mit der goldfarbenen Essenz Honig gönnen, denn das schafft in einem solchen Fall Abhilfe, und zwar durch den hohen Anteil an Zwei- und Mehrfachzuckern. Das Besondere ist hier, dass der Nektar in Trauben- und auch Fruchtzucker sowie bis zu dreißig weitere Zuckersorten umgewandelt wird.
Dadurch wird Honig zu einem schnellen Fitmacher, der die Energiespeicher wieder auffüllt und zwar so, dass der Magen-Darm-Trakt nicht belastet wird. Außerdem werden auch noch die grauen Zellen mobilisiert. Bei Müdigkeit ist Heidehonig wohl die beste Alternative, denn er enthält viel Eisen, und so pusht er den Kreislauf und zudem wird auch die Blutbildung gefördert.
Außerdem bietet der Honig auch gleich ein perfektes Anti-Aging-Programm für den Lebensmotor Herz. Wer Herz und Gefäße schützen möchte, der sollte den Honig als festen Punkt auf dem Speiseplan integrieren. Im Honig ist ein ziemlich genialer Mix aus Spurenelementen, Mineralstoffen und auch Vitaminen enthalten. Wichtig ist hier aber die Zusammensetzung. Magnesium hält zusammen mit Vitamin B6 die Gefäßmuskulatur fit, und das enthaltene Eisen wird sehr effektiv für das Blut genutzt dank Kupfer und auch Vitamin C. Dank des Kalziums ist der Phosphor in der Lage, den Zellstoffwechsel zu steuern, und das Acetylcholin aus der Melasse sorgt dafür, dass verengte Herzkranzgefäße wieder geweitet werden. Der beste Arterienputzer ist hier eindeutig der dunkle Kastanien-Honig. Er ist wunderbar geeignet, um die Durchblutung zu verbessern, und auch bei Venenleiden hilft er.
Auch bei Wetterlaunen und Nervenstress sollte man auf den Honig zurückgreifen. Er enthält ein Vitamin-Paket, das Abwehr und Nerven stärkt und die Kräfte vitalisiert. Enthalten sind Eisen und auch viele Biostoffe, die der Abwehr auf die Sprünge helfen. Für den Immunschutz kann man eine spezielle Trinkkur durchführen. Dafür brüht man je einen Teelöffel Kamille und Schafgarbe mit 250 ml Wasser auf, und wenn der Tee abgekühlt ist, sollte man ihn mit Honig süßen. Von diesem Tee dann zehn Wochen lang vor jeder Mahlzeit je eine Tasse trinken. In den ersten sechs Wochen den Honig auf 3 Teelöffel steigern, und danach dann reduzieren. Wer noch etwas mehr tun möchte, der kann auch noch Honig mit Pollen in das Frühstücks-Müsli mischen.
Auch die oberen Atemwege können sich sehr schnell entzünden. Wer ständig unter Problemen mit Hals und Bronchien leidet oder sich auch einen kitzelnden Husten eingefangen hat, kann sich ebenfalls mit der Heilkraft des Honigs helfen. Das beste Talent, das im Honig steckt, sind die Enzyme. Bei der Umwandlung in Honig werden diese Fermente von den Bienen dem Nektar beigesetzt. Das Beste daran ist, dass dabei antibakterielle Substanzen entstehen, die Infekte in den oberen Atemwegen in Schach halten. Das geht beispielsweise mit einem Honig-Essig-Wasser. Dafür nimmt man einen Esslöffel Honig und auch einen Schuss Apfelessig, und das gibt man in ein Glas warmes Wasser. Diesen Mix sollte man mehrmals täglich schluckweise trinken. Bestens geeignet ist hier Eukalyptushonig, der entzündungshemmendes Eukalyptol enthält, und auch Tannenhonig, der wiederum durch ätherische Öle zum Profi für die Bronchien wird.
Auch für den Darm ist Honig immer ein Gewinn. Wenn die Verdauung aus dem Tritt ist und auch oft träge ist, dann sollte man natürlich auch zum Honig greifen. Wichtig sind hier alle zwanzig enthaltenen Eiweißbausteine. Diese enthaltenen Aminosäuren sind dafür da, dass der Stoffwechsel reibungslos funktioniert. Dazu kommt dann noch ein recht großes Paket an Aromastoffen, wovon es ganze 120 gibt. Auch ein Mix aus Zitronensäure, Apfelsäure und auch Milchsäure gehört dazu. Damit regt der Honig den Appetit an. Auch dem Darmtrakt macht er Beine. Wichtig ist hier, wenn man wirklich davon profitieren will, dass man den Honig nicht über 40 Grad erhitzt. Wer von Durchfall geplagt wird, der sollte in einem Liter abgekochtem Wasser einen Teelöffel Salz auflösen.
Das dann abkühlen lassen, und zwei Esslöffel Honig einrühren. Über den Tag verteilt immer wieder etwas trinken.
Natürlich sollte man auch die Wirkung auf Haut und Haar nicht vergessen. Bei trockener Haut und auch sprödem Haar wirkt Honig wahre Wunder. Schon Kleopatra reicherte ihr Milchbad mit Honig an, und auch die Damen im alten Rom wussten von der Wirkung des Honigs. Sie nannten ihn „Himmelskosmetik“, und das stimmt auch, denn Honig macht einfach nur schön. Durch den Nektar ist Honig in der Lage, Feuchtigkeit zu binden. Zudem nährt er, und das kann man sich beispielsweise mit einer Maske für die trockene Haut zu nutze machen. Für eine solche Maske nimmt man einfach drei Esslöffel Sahne, ein Eigelb und zwei Esslöffel Honig und mixt das Ganze. Dann für zwanzig Minuten auf dem Gesicht einwirken lassen. Nach der Zeit dann einfach abspülen. Die besten Sorten dafür sind Salbei- und Kleehonig, denn sie enthalten beruhigende Stoffe. Für sprödes Haar bietet sich eine Glanzkur an, die man sich aus 70 ml Weizenkeimöl, 50 ml Honig und auch zwei Esslöffeln Obstessig zusammen mixt. Diese Glanzkur dann in das Haar geben, und nach guten zwanzig Minuten wieder auswaschen. Auch kleinere Hautverletzungen kann man wunderbar mit Honig behandeln. Einfach etwas puren Honig auftupfen, denn er schließt Wunden und tötet zudem Bakterien.
Winterzeit – Kältezeit. Noch dazu frieren die meisten Frauen sowieso eigentlich ständig. Was gibt es dann Schöneres für Körper und Seele als wunderbare Wellness- und Beauty-Rituale mit einem tollen Kuschel-Effekt.
In den angesagten Spas gibt es natürlich auch immer ganz neue Trends, die in diese Richtung gehen. Da gibt es zum einen die Farblichtsauna, die den gesamten Saunaraum abwechselnd in ein verschiedenfarbiges Licht eintaucht. Dies soll sich ganz besonders auf die Stimmung auswirken, und zwar sehr positiv. Wer vom Winterblues gepackt wurde, ist der beste Kandidat für diese Farblichtsauna.
Auch wer nicht so gerne heiße Temperaturen mag, der ist hier bestens aufgehoben. Hier hat man es wohlig-warm, und das ganz ohne zu sehr zu schwitzen, denn in diesen Farblichtsaunen herrscht meistens eine Temperatur zwischen 65 und 68 Grad Celsius.
Was in arabischen Ländern schon längst üblich ist, wird auch nun in Deutschland populär – der Besuch von öffentlichen Badehäusern. Dieses Hamam kann man nun auch schon oft in Deutschland genießen. Das orientalische Dampfbad besitzt einen „Nabelstein“, das ist ein warmer Marmorblock in der Mitte des Raumes. Auf diesem Stein relaxt man, und zwischendurch übergießt man sich mit Wasser. Wer mag, der kann auch zusätzlich ein Peeling unter den Händen der Waschfrau genießen. Für alle Fans des Dampfbads ist ein Hamam ideal geeignet.
Ursprünglich aus Ägypten kommt das Rasulbad. Dies ist eine Behandlung mit Heilerde, wobei der Körper zunächst mit einem Pflegeschlamm bestrichen wird. Anschließend wird dieser in einem ganz speziellen Dampfraum, dem Rasul-Raum, einmassiert. Das Besondere ist hier, dass man die warme Luft dort mit einem Kräuterduft anreichert. Das ist ohne Zweifel Entspannung pur.
Aber natürlich muss man nicht unbedingt in einen Spa einchecken, um sich etwas Wohlfühl-Kuschel-Wellness zu gönnen. Auch zu Hause kann man mit einfachen Mitteln eine kleine Wellness-Oase errichten. Natürlich fehlen einem meist die Einrichtungen, aber trotzdem kann man sich einiges selbst herstellen. Wer beispielsweise keinen eigenen Whirlpool hat, was wohl bei den meisten der Fall ist, der kann sich mittels ein paar Badetabletten einen Mini-Whirlpool herstellen. Bekannterweise entspannt wirklich nichts steif gewordene Glieder besser als ein warmes Bad, und für den Mini-Jacuzzi-Effekt reicht es aus, ein bis zwei Badetabletten mit einem Sprudel-Effekt in das Wasser hineinzugeben. Das weckt die müden Lebensgeister, besonders solche, die auch erfrischende Wirkstoffe wie Ginseng beinhalten. Bereits seit etlichen Jahrhunderten wird diese „Lebenswurzel“ für ihre wunderbar belebenden Eigenschaften geschätzt.
Wer keine Badewanne hat, sondern nur eine Dusche, der kann sich auch unter der Dusche bestens aufwärmen. Ein einfaches Peeling beispielsweise mit exotischem Duft kurbelt die Durchblutung an, und zudem wird raue Haut wieder schön zart. Außerdem werden die Sinne in warme Gefilde entführt. Wer es gerne noch etwas stärker mag, der kann auch noch zusätzlich einen Luffahandschuh nutzen. Durch diese Massage werden die Lebensgeister so richtig auf Touren gebracht, und zudem ist dieser Handschuh ideal für verhornte Ellenbogen.
Sehr gut im Winter sind auch immer zarte Body-Öle. Diese umhüllen den Körper wie ein weicher Schutzschild. Die Anwendung dieser Öle kann man auch ganz einfach zu einem Wellness-Ritual machen. Dafür muss man einfach nur beispielsweise eine Tasse Sesamöl erwärmen, und dann auf Körpertemperatur abkühlen lassen. Dann kann man es mit kreisenden Bewegungen einmassieren. So wird die Kälte auf jeden Fall vertrieben, und zudem bekommt die trockene Winterhaut auch noch viel Feuchtigkeit spendiert. Natürlich kann man auch ein bereits fertiges Körperöl in der kalten Form anwenden.
Oft ist es so, dass man, wenn man warme Füße hat, auch insgesamt einen warmen Körper hat. Daher ist ein mildes Fußbad etwas ganz herrliches für den Körper. Dafür gibt es ein ganz wunderbares Fußbad, das man sich einfach selbst machen kann. Dafür nimmt man eine Schüssel mit warmem Wasser, um die 36 Grad. Dann eine Orange in Scheiben schneiden und in das Wasser hineingeben. Allein schon der Duft wirkt hier herrlich vitalisierend. Während des Bads weicht die Fruchtsäure die Hornhaut auf. Die Füße einfach zwanzig Minuten baden, und danach die Füße abtrocknen. Nun kann man mit einem Bimsstein die harten Stellen zart rubbeln. Danach dann noch eine Fußcreme mit Thermoeffekt auftragen, so bleiben die Füße dann auch schön lange in Kuschellaune.
Im Winter sind auch nicht nur in den Spas Schlammpackungen sehr beliebt. Diese straffen die Haut, und Muskeln und Gelenke entspannen sich zudem darunter. Und das Beste ist, dass man diese Wirkung auch ganz einfach für zu Hause nutzen kann, wenn man will, denn es gibt nun auch beispielsweise eine Körper-Maske mit Meeres-Schlamm, die bereits fertig angerührt ist. Alle aus Algen gewonnenen Extrakte sind reich an Mineralstoffen, und diese unterstützen die Zellen darin, sich zu regenerieren. Nach dieser Anwendung fühlt man sich gleich wie neugeboren. Einfach nur auftragen, zwei bis fünf Minuten einwirken lassen und dann lauwarm abwaschen.
So kann man sich auch zu Hause ganz einfach eine wunderbare Wohlfühl-Wellness-Welt errichten.
Taiwan ist eine Insel im Pazifik, diese befindet nahe China. Die wichtigste Stadt auf der 394 breiten und 144 km langen Insel ist Taipeh. Taiwan liegt zum einem Teil in den Tropen und zum anderen Teil in den Subtropen. In den Bergen ist das Klima dagegen das der gemäßigten Zonen. In den Sommermonaten kann es auf der Insel recht stürmisch werden. Im Sommer liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 25° C , und im Winter etwa 10° C niedriger.
Taiwan lebt vom Export, denn durch das warme Klima wachsen dort viele exotische Früchte.
Außerdem exportiert man Tee und Fisch. Die meisten Taiwanesen fühlen sich dem Buddhismus zugehörig, es gibt jedoch auch eine steigende Zahl von Christen. Die Amtssprache Taiwans ist Chinesisch. Touristen werden sich im Allgemeinen jedoch gut auf Englisch verständigen können.
Die Währung Taiwans ist der NT$, der „Neue Taiwan Dollar“. Urlauber in Taiwan interessieren sich vor allem für die Kultur des Landes. Außerdem steigt die Zahl der Trekkinganhänger, die in der einzigartigen Landschaft große Touren planen. Sie müssen allerdings mögliche Sturmwarnungen unbedingt beachten, wenn sie in den Bergen unterwegs sind. Urlauber sollten, wie in fast allen außereuropäischen Ländern, darauf achten, dass sie kein Wasser aus den Leitungen trinken. Das Wasser aus Trinkflaschen gilt als unbedenklich.
In Taiwan, das lange ausgebeutet wurde, kümmert man sich heute intensiv um den Umweltschutz. Die Insel, die von den Portugiesen „ Ilha formosa“ genannt wird, die „schöne Insel“, wird heute aktiv geschützt. Wälder werden mit viel Engagement aufgeforstet und die Nationalparks bieten vielen Tieren und Pflanzen eine sichere Heimat. Urlauber können nicht nur die Parks besichtigen, sondern auch die Taroko-Schlucht. Dort gibt es nicht nur beeindruckende Wasserfälle, sondern auch Tempel, die in die Felswände gebaut wurden.
Auf der Insel sehen interessierte Urlauber berühmte Grabungsstätten. Die Museen informieren außerdem über die spannende und zum Teil schwierige Vergangenheit Taiwans. Gegessen werden kann in Taiwan überall und günstig. Die Küche ist ausgesprochen vielseitig. Einflüsse aus China, Japan und die Kochgewohnheiten der Ureinwohner haben die taiwanesische Küche ungewöhnlich gemacht, und sie schmeckt auch den meisten Europäern. Reis und Sojabohnen werden zu den meisten Gerichten als Beilage gereicht. Auch Schwein wird auffallend gern gegessen. Das liegt vor allem daran, dass Buddhisten relativ wenig Rindfleisch essen.
Da Taiwan eine Insel ist, wird viel Fisch gegessen. Ebenso werden vor allem den Urlaubern bekannte und unbekannte exotische Früchte angeboten, die gesund und schmackhaft sind. Auch Vegetarier werden in Taiwan mit Köstlichkeiten verwöhnt. Besonders eingelegte Erdnüsse oder auch Gemüse werden den meisten Touristen so noch nicht angeboten worden sein. Auch mit der richtigen Zubereitung von Tofu kennt man sich in Taiwan bestens aus. Tofu wird in trockener Form auch sehr gern zwischendurch gegessen. In Taiwan wird großzügig gewürzt. Die Speisen können dann mitunter auch recht scharf werden. Bevor man selbst nachwürzt, sollte man die Gewürze deshalb unbedingt probieren.
Urlauber sollten schon vor der Reise üben, mit Stäbchen zu essen. Allgemein gelten die Verhaltensregeln wie in China. Wer sich respektvoll und besonders höflich verhält, wird in Taiwan nicht anecken.
Die Hydra-Zen Behandlung gehört zu den Neuentdeckungen auf dem Wellness-Sektor. Allerdings war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis man auf die Idee kam, die Wirkung und vielfältige Einsatzmöglichkeit von Wasser einmal unter den Aspekten des asiatischen Zen zu überdenken.
Zen steht in diesem Fall für eine westliche Betrachtung des Zen-Buddhismus, sozusagen eine importierte Vereinfachung dieser Glaubensrichtung. Sicher muss man diesen nicht leben, um seine positive Wirkung in einer Wellnessbehandlung zu erleben. Allerdings ist Zen, wenn man es auf das Grundlegende herunterbricht, ganz einfach: Zen ist nämlich die Konzentration auf das, was man gerade tut. Egal was man macht, man sollte es immer ganz bewusst tun und alle Aspekte wahrnehmen, die sich aus dem Handeln oder Erleben einer Situation ergeben.
Genau diese Einfachheit ist auch das Hauptmerkmal einer Hydra-Zen Anwendung in einem Wellness-Institut. Zunächst einmal wird alles, was ablenken könnte, „ausgeschaltet“. Der Behandlungsraum sollte entsprechend gestaltet sein, also sehr ruhig wirken und eher leer, denn vollgestellt mit Möbeln und Accessoires. Auch das Licht und die Farbgebung dürfen nicht ablenken oder zu grell sein und eher aufregend wirken.
Teils wird mit einfachem, fließendem Wasser gearbeitet, so dass dann die entsprechende Ausstattung vorhanden sein muss. Meist werden aber besondere Pflegeprodukte eingesetzt, die auf Basis eines Gels besonders viel Feuchtigkeit enthalten und zusätzlich mit weiteren Wirkstoffen und Düften angereichert werden können. Die einfachste Hydra-Zen Behandlung ist eine Gesichtsmassage, die ein entsprechendes Pflegeprodukt tief in die Haut einmassiert und das Gesicht entspannt sowie Fältchen mildert.
Dies allein ist natürlich noch nichts besonderes. Das Einzigartige der Hydra-Zen-Gesichtsmassage ist das „Drumherum“, bzw. das Fehlen desselben. Absolute Konzentration auf die Bewegungen der sanften Hände und das Nachspüren in den Körper hinein entspannt den Massierten weit über die tatsächlich behandelte Region hinaus. Um dieses Erlebnis zu vervollständigen bzw. zumindest zu erweitern, wird daher nach der Gesichtsbehandlung eine Ganzkörpermassage angeschlossen, die vor allem die Arme, Schultern und Hände, den Rücken sowie die Beine und Füße einschließt. Auch hier wird selbstverständlich mit besonders hochwertigen Produkten auf Wasserbasis gearbeitet, ohne fettende Öle.
Um die Hydra-Zen Behandlung erfolgreich durchführen zu können, muss der Anwender zumindest Grundkenntnisse der asiatischen energetischen Lehren besitzen, besser sollte er in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) gebildet sein und die Energiebahnen des Körpers genau kennen. Umso wichtiger sind diese Kenntnisse, wenn statt der wasserbasierenden Gele mit einem Wasserstrahl behandelt wird, da dieser eine etwas konzentriertere stimulierende Wirkung hat. Ganz wichtig ist aber eben auch, dass die Konzentration des Masseurs UND die des Massierten auf die Handlungen gelenkt wird und es zu keiner Ablenkung kommt.
Erst durch das völlige Aufgehen im aktuellen Geschehen erreicht die Hydra-Zen Behandlung, was andere nicht so schnell schaffen: Die ganzheitliche Entspannung und das Loslassen von inneren (seelischen) wie äußeren (körperlichen) Verkrampfungen. Die Erholung ist dadurch maximal und hält über lange Zeit an.
Der Winter ist zwar noch voll da, aber so langsam kann man sich auch schon wieder Gedanken machen über den Frühling. Nicht verkehrt ist es da, wenn man auch an Haut und Haar dabei denkt, denn der Winter setzt ihnen schon sehr zu. Die beste Möglichkeit sind hier eindeutig schöne Peelings.
Ein ganz einfacher, aber dennoch sehr wirksamer Frische-Kick für die Haut ist ein einfaches Gesichtsbürstchen. Damit lassen sich Staub, abgestorbene Zellen und auch Schmutz viel einfacher und vor allen Dingen sanft entfernen. Dies ist eine Art des Peelings, bei dem zusätzlich auch noch die Durchblutung angeregt wird. Das beste daran ist, dass man diese sanften Bürsten nicht unbedingt nur in Verbindung mit einem Peeling nutzen muss, auch für die tägliche Reinigung mit der Reinigungsmilch oder dem Reinigungsschaum bieten sich diese Bürstchen an. So wirkt die Haut gleich viel jünger, sie ist glatter und schön rosig.
Bei Peelings für das Gesicht gibt es auch sehr viele Produkte, die man dazu kaufen kann. Dabei gilt es, diese Produkte in drei Kategorien zu unterscheiden. Zum einen gibt es das Rubbelpeeling. Dieses setzt auf unterschiedliche Schleifpartikel, die dann durch eine sanfte Reibung den Schmutz und die abgestorbenen Zellen von der Haut löst. Im Gegensatz dazu steht das Enzympeeling, das durch die enthaltenen Enzyme die obere Hornschicht der Haut auflöst. Im ersten Moment klingt das zwar vielleicht etwas gefährlich, ist aber ein sanftes und vor allen Dingen effektives Peeling. Dann gibt es noch das Fruchtpeeling, das durch den Einsatz von Fruchtsäuren die verhornten und toten Zellen löst. Hierbei kommt es immer auf die Konzentration des Peelings an. Je nachdem, wie stark die Konzentration ist, desto tiefer geht diese Methode. Eines ist aber allen Peelings gemeinsam, denn sie alle regen die Bildung neuer Zellen an und verbessern so sehr deutlich das Hautbild.
Ob man es glaubt oder nicht, auch Haare benötigen ab und zu einmal ein Peeling. Fast jede Frau und auch etliche Männer benutzen irgendeine Art von Stylingprodukten, die in den Haaren Rückstände hinterlassen. Auch Silikone oder die Umweltverschmutzung tun ihr Übriges dazu. Diese Rückstände machen das Haar auf die Dauer schlapp, und die Kopfhaut kann gereizt werden. Die Lösung ist ganz einfach, nämlich ein Tiefenreinigungsshampoo. Ein solches Shampoo befreit das Haar sehr schonend, aber dennoch gründlich von allen Styling- und auch Silikonresten. Dabei vitalisiert es das Haar noch, und natürlich auch die Kopfhaut. Zudem spendet es Feuchtigkeit mit einem Hydro-Pflege-Komplex. Einmal pro Monat sollte man sich dieses Shampoo gönnen.
Viele Menschen kennen sie bereits gut, die bunten Peelinghandschuhe. Sie sind zwar recht sanft, denn sie bestehen aus Microfaser oder auch Seide und fühlen sich auf der Haut so weich an, dass man ihnen kaum zutraut, dass sie auch wirklich richtig reinigen können. Allerdings täuscht das, denn der Peelingeffekt ist wirklich wunderbar. Dreimal pro Woche kann man diesen Handschuh für den Körper ruhig nutzen. Wenn man vor dem Rasieren Bikinizone oder auch Beine abrubbelt, kann man den ungeliebten, kleinen Pickelchen vorbeugen. Wer diese Peelinghandschuhe auch für das Gesicht nutzen möchte, sollte sich nach den speziellen Gesichts-Varianten umschauen.
Eine weitere gute Variante, gerade für den Rücken, ist das Rubbel-Band. Diese Bänder haben wir alle schon einmal gesehen. Sie sind bestens geeignet, um den Körper von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien, und auch der überschüssige Talg aus den Poren wird abtransportiert. Auf diese Art und Weise verhindert man die Bildung von Pickeln auf Rücken oder auch dem Dekolleté. Zudem wirkt die Haut viel frischer und auch glatter.
Nutzt man dieses Band regelmäßig, zum Beispiel unter der Dusche, kann man sich recht bald über ein schönes, verbessertes Hautbild freuen. Zweimal pro Woche etwas unter der Dusche rubbeln, das reicht schon aus. Nach ein paar solcher Behandlungen sieht die Haut bereits aus, als wenn man mehrere Wellnessreisen unternommen hätte.
Im Winter tragen wir dicke Stiefel und auch Wollsocken, und das ist nicht immer gut für die Füße. Durch die warme Verpackung reagiert die Haut der Füße sehr schnell mit Trockenheit und auch teilweise recht starken Verhornungen. Vorbeugend wirken können hier Fußpeelings und auch das tägliche Eincremen. Hierfür sollten intensiv pflegende Produkte genutzt werden. Allerdings kommt man in den meisten Fällen nicht darum herum, ein Bimsstein oder eine Hornhautfeile zu nutzen, um die Hornhaut abzurubbeln. Eine gute Alternative ist hier auch ein Hornhautschwamm, das ist ein grobporiger Mineral-Hautschwamm, der den Schwielen und auch der Hornhaut sehr effektiv zu Leibe rückt.
Mit diesen teilweise recht einfachen Mitteln ist es möglich, die Haut schon einmal so langsam aber sicher auf den mit Sicherheit kommenden Frühling vorzubereiten.
Wer kennt es nicht, man möchte endlich wieder einmal durchschlafen, die Tendenzen sind an sich auch sehr gut, und dann geht es wieder einmal los – entweder schnarcht der Partner oder gar man selbst, man wacht von einem Krampf auf, muss eventuell auf die Toilette, oder grübelt gar die ganze Nacht lang. Dann bekommt man bestimmt nicht den so wichtigen Schlaf, den jeder von uns braucht. Aber es gibt Mittel und Wege, um die häufigsten Schlafräuber ganz einfach außer Gefecht zu setzen.
Schnarchen ist wohl der häufigste Ruhestörer, den es in der Nacht geben kann. Wenn man durch die Nase schlecht Luft bekommt, dann atmet der Mensch ganz automatisch durch den Mund. Eine häufige Folge ist hier das Schnarchen. Ein einfaches Mittel zur Bekämpfung des Schnarchens sind die Nasenschmetterlinge. Dies sind Nasenerweiterer, die die Nasenflügel spreizen und so die Luftzufuhr verbessern. Eine ähnliche Wirkung hat auch ein Nasenstrip, der ebenfalls auf die Nasenflügel geklebt wird. Dadurch werden diese etwas auseinander gezogen. Wer allerdings ein Dauerschnarcher ist, der sollte sich auf jeden Fall vom Arzt untersuchen lassen, um die Ursache dafür herauszufinden.
Man schläft nachts ruhig und selig, und dann ist er da, der ungeliebte Harndrang. Der Grund hierfür ist ganz einfach. Wenn man nachts im Bett liegt, dann fließt durch das Liegen eingelagertes Wasser aus den Beinen ab, und dadurch werden dann sowohl die Nieren als auch das Herz stärker durchblutet. Auch der Stoffwechsel wird angeregt, und so wird der Harndrang verstärkt. Diesen Drang kann man allerdings unterdrücken, indem man über den Tag verteilt Goldrute oder Kürbissamen in Form von Kapseln oder auch Tee einnimmt. Wenn der Arzt allerdings eine generelle Blasenschwäche festgestellt hat, dann gibt es noch andere Therapien. Dies könnte ein Wirkstoffpflaster sein, oder auch eine Spezial-Spritze mit einem Mittel gegen Inkontinenz. Diese Spritze blockiert die Überaktivität der Blasenmuskulatur, und so wird der Harndrang gestoppt.
Eine weitere unangenehme Unterbrechung der Nacht ist mit Sicherheit ein Wadenkrampf. Diesen Wadenkrämpfen lässt sich in den meisten Fällen mit Magnesium vorbeugen. Dies ist ein Anti-Stress-Mineral, das für ein gutes Zusammenspiel von Nerven und auch Muskeln sorgt. Täglich werden davon 300 bis 400 mg gebraucht. Sehr gute Lieferanten von Magnesium sind auch Bananen und Mandeln. Solche Muskelkrämpfe lassen sich ebenfalls sehr gut mit dem Naturstoff Chinin behandeln, denn dieser verringert die Erregbarkeit des Muskels. Das wirkt dann entspannend, und man kann wieder normal schlafen.
Zappelnde Beine oder auch Restless-Legs-Syndrom – das tritt besonders bei Frauen verstärkt in der Nacht auf. Man liegt im Bett, aber die Beine wollen sich nicht beruhigen, es brennt, zuckt und zieht in ihnen. Oft wurde eine Verbesserung beobachtet, wenn man die Beine vor dem Schlafengehen kalt abduscht.
Liegt der Fall etwas schwerer, dann kann der Wirkstoff Rotigotin Abhilfe schaffen, der allerdings vom Arzt verschrieben werden muss. Diesen Wirkstoff gibt es als Tablette, und seit kurzem auch als Pflaster. Dieses wird dann einfach täglich auf die Haut geklebt, und gibt seine Wirkstoffe dann 24 Stunden lang ab.
Gerade in der letzten Zeit ist es ja häufig so, dass die Menschen viele Ängste haben, sei es des Geldes wegen oder auch wegen vieler anderer Sorgen. Daraus resultieren eine Ängstlichkeit, kreisende Gedanken und eine ständige Unruhe. Das sind alles Faktoren, die uns von einem gesunden Schlaf abhalten. Wer nicht gut schläft, ist oft am nächsten Tag nicht sonderlich leistungsfähig. Wenn dies durch richtige Angststörungen ausgelöst wird, dann kann man auf ein neues Mittel zurückgreifen, das gerade zugelassen wurde. Dieses basiert auf Arznei-Lavendel und trägt den Namen Lasea. Man bekommt es in der Apotheke. Durch die in dem Mittel enthaltenen ätherischen Öle wird die Ausschüttung erregender Botenstoffe reduziert, und so werden die Nerven beruhigt. Dieses Produkt ist kein Schlafmittel, daher kann es auch bedenkenlos tagsüber genommen werden.
Mit diesen einfachen Tipps kann man sich endlich wieder eine ungestörte Nachtruhe zulegen.
Auf der Suche nach neuen sportlichen Herausforderungen und neuen Fitnesstrends stößt man auf Jukari. Hierbei handelt es sich um eine neuartige Kombination aus akrobatischen Übungen an schwingenden Seilen und Stangen, wie man sie normalerweise nur aus dem Zirkus kennt. Die Übungen sind etwas einfacher und natürlich nicht so weit oben.
Das Fitnessprogramm Jukari wurde in Zusammenarbeit von Reebok und dem Traditionszirkus Cirque du Soleil entwickelt und ist auch unter dem Motto „Fit to Fly“ bekannt. Wie der Name „Fit to Fly“ schon erahnen lässt, handelt es sich hierbei um Übungen, die in der Luft an einem Trapez hängend gemacht werden. Hier kann man für einen kurzen Augenblick die Schwerkraft überwinden und sich fühlen, als könne man fliegen.
Diese Form des Fitnesstrainings ist in erster Linie für Frauen entwickelt worden, aber auch für Männer ist Jukari bestens geeignet. Es dient nicht nur der körperlichen Fitness, sondern macht vor allem Spaß. Leider ist Jukari – Fit to Fly in Deutschland noch nicht weit verbreitet, so dass es nur sehr selten ausgeübt werden kann. In bereits bestehende Sportstudios ist es sicherlich sehr schwer zu integrieren, da es neben ausreichend Platz auch die nötigen Befestigungen an der Decke erfordert. Wegen der großen Nachfrage erwägen etliche Wellnesshotels mit Fitnessmöglichkeiten, dieses Programm mit in ihr umfangreiches Wellnessangebot aufzunehmen.
Die Flysets sehen einem Trapez sehr ähnlich und sind um 360 Grad drehbar. Einige Studios verwenden keine Flysets, hier werden die Übungen an Stofftüchern oder Gummibändern durchgeführt. Das Training und die Übungsabläufe orientieren sich mit vielen Elementen an Pilates und Yoga. Eine erste, eher einfachere Übung könnte zum Beispiel so aussehen: Beide Hände am Trapez, nach vorn laufen, den Körper nach hinten durchbiegen, dann rückwärts laufen, die Stange so nah wie möglich am Körper hochziehen und dabei zum Beispiel einen Grätschsprung machen. Diese Übung trainiert den Rücken, die Beine, den Bizeps und bringt den Kreislauf in Schwung.
Eine weitere, etwas schwierigere Übung beginnt in Liegestützhaltung. Die Füße werden durch die Trapezschlaufen gesteckt, nun werden die Beine abwechselnd zur Brust gezogen und der Po wird nach oben geschoben.
Diese Übung trainiert den Trizeps, die Brust und die Schulter. Sie hilft auch, die eigene Körpermitte zu finden.
Diese Übungen werden dann immer weiter ausgebaut, und nach einigen Trainingsstunden schafft man vielleicht schon einen Salto. Der Unterricht wird von ausgebildeten Fitnesstrainern gegeben. Durch die Übungen werden vor allem die Problemzonen Bauch, Arme und Beine trainiert. Nicht nur die Kondition und das Gleichgewicht werden deutlich verbessert, sondern der ganze Körper wird trainiert.
Eine Trainingseinheit dauert normalerweise eine Stunde. Die Teilnehmerzahl ist meist auf 12 beschränkt. Bisher wird Jukari nur in sehr wenigen Sportstudios angeboten, zum Beispiel in München-Brunnthal. Der Spaßfaktor bei Jukari dürfte sicherlich etwas größer sein als bei den üblichen Übungen mit Handeln und diversen Geräten die Bauch, Beine und Po straffen. Wer sich schon mal auf Jukari vorbereiten möchte, kann dies am besten mit Yoga und Pilates tun.
Magnesium (Mg) ist nicht nur ein chemisches Element im Periodensystem, wer von Magnesium spricht, der meint meist den wichtigen Mineralstoff, der sich im Körper befindet. Er ist lebenswichtig. Magnesium befindet sich nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern es ist auch wichtig für die Nerven und die Muskeln.
Schaut man in die menschlichen Zellen, so wird man fast überall auch Magnesium finden. In den Zellen sind etwa 30 g Magnesium gespeichert. Das meiste davon befindet sich auch in den Knochen und Zähnen. Magnesium findet man aber auch dort, wo es gebraucht wird, so zum Beispiel bei der Eiweißsynthese und dem Energiestoffwechsel.
Magnesium ist aber nur ein Rad im Getriebe des Mineralstoffwechsels. Bei gesunder Ernährung entsteht auch kein Mangel. Seit einiger Zeit ist es jedoch üblich geworden, bei verschiedenen und völlig unklaren Symptomen einfach größere Mengen eines einzigen Minerals einzunehmen. Greifen Laien ohne medizinische Abklärung in ihren Stoffwechsel ein, so kann das schwerwiegende Folgen haben.
Magnesium sollte von einem gesunden Organismus eigentlich ausgeschieden werden, das funktioniert aber nicht immer. Überdosiertes Magnesium führt außerdem zu Durchfällen. Außerdem kann zusätzlich eingenommenes Magnesium zum Beispiel die Aufnahme von Eisen stören. Magnesium steht außerdem immer in einem bestimmten Verhältnis zu Calcium.
Magnesium wird sehr gern bei Wadenkrämpfen empfohlen. Die können allerdings viele Ursachen haben. Sehr oft handelt es sich tatsächlich um eine Störung des Mineralstoffhaushaltes. Durch eine einseitige Einnahme eines einigen Minerals ist das Problem jedoch nicht gelöst. Häufig löst Wassermangel Wadenkrämpfe aus, wie aber auch zu viel Wasser bei Salzmangel.
Wer zu Wassereinlagerungen neigt, ist besonders gefährdet. Wadenkrämpfe werden außerdem durch Erkrankungen der Venen ausgelöst. Dann treten sie vor allem nachts auf und sind sehr schmerzhaft. Der Einsatz von Magnesium bei schwachen Nerven ist nicht ganz so umstritten.
Besser als Magnesium künstlich zuzuführen ist jedoch, besonders viele Lebensmittel zu essen, die viel Magnesium enthalten. Das ist Milch, Brot aus dem ganzen Korn, Geflügelfleisch, Bananen, alle grünen Gemüsearten und Leber. Auch Kartoffeln und Fisch enthalten viel Magnesium. Der Vorteil von natürlich gebundenem Magnesium ist, dass man sich keinesfalls damit überladen kann. Bei sehr nervösen Zuständen kann eine kurzfristig erhöhte Einnahme von Magnesium durchaus Erleichterung bringen.
Wer stark schwitzt, weil er zum Beispiel bei hohen Temperaturen Leistungssport betreibt, kann tatsächlich unter Magnesiummangel leiden. Dann kommt es während des Sports oder kurz danach zu schmerzhaften Muskelkrämpfen. Dabei sollte man allerdings bedenken, dass der Sportler nicht nur zu wenig Magnesium im Blut hat, sondern auch alle anderen Mineralien. Für Sportler gibt es deshalb eigene Mischungen, die dem Trinkwasser beigemischt werden und die einer Unterversorgung entgegenwirken.
Für Freizeitsportler ist das jedoch nicht nötig. Wer beispielsweise dreimal pro Woche 8 km läuft, braucht keine zusätzlichen Mineralstoffe. In diesem Fall reicht die gesunde und ausgewogene Ernährung völlig aus. Die ersten Symptome von Magnesiummangel zeigen sich in ungewohnter Unruhe, Kopfschmerzen, Muskelzucken und Krämpfen. Gefährdet an Magnesiummangel zu leiden, sind vor allem ältere Menschen, die zu wenig oder auch einseitig essen, wie auch alle, die unter starken Durchfällen leiden, die dann den Mineralstoffwechseln durcheinander bringen.
Nicht nur der November ist ein Monat, der einfach nur grau und dunkel ist, auch der Januar ist für viele Menschen ein sehr unangenehmer Monat. Es ist immer kalt, und die Stimmung ist auch nicht gerade gut. Aber es gibt einige kleine Inseln der Entspannung, die man sich selbst schaffen kann. Hier ein paar schöne Wohlfühl-Tipps.
Ein schöner Spaziergang tut immer gut, wenn es nicht gerade stürmt und schneit ohne Ende. Wer einen Waldspaziergang unternimmt, der kann seine Kraft aus den Bäumen schöpfen. Es gibt einen alten Glauben, nachdem die Haselnuss Wünsche erfüllt, die Eiche soll uns Gesundheit geben, und die Eibe ist gut geeignet, um Negatives von uns fernzuhalten.
Auch eine Traumreise ist wunderbar geeignet, um uns eine Flucht aus dem kalten Januar zu bescheren. Dafür muss man sich nur ein gemütliches Plätzchen suchen und sich dann im Lotussitz hinsetzen. Dann einfach die Augen schließen und die Gedanken schön fließen lassen. Durch diese Meditation bekommen wir Ruhe und auch Gelassenheit, und so können wir der täglichen Alltagshektik besser entgegen sehen.
Sehr beliebt ist sie vor allen Dingen in den gut besuchten Wellnesshotels in Deutschland, aber auch für zu Hause kann man sich eine solche gönnen – die Rede ist von der Aromamassage. Eine solche Massage mit natürlichen, reinen Körper-Ölen wärmt und macht die so trockene Winterhaut richtig schön samtweich. Durch die Aromen werden gleichzeitig auch alle Sinne verwöhnt. Zur Auswahl stehen hier viele Öle wie Granatapfelöl oder auch Mandel-Johanniskrautöl. Diese Öle bekommt man in gut sortierten Drogerien und auch Parfümerien.
Für eine angenehme Wärme von innen sorgen Gewürztees. Orientalische Gewürze wie beispielsweise Kardamom, Ingwer, Nelken, Vanille oder auch Zimt geben Energie in der dunklen und kalten Jahreszeit. Zudem heizen sie dem Körper so richtig ein. Man kann solchen Gewürztee auch mit aufgeschäumter Milch trinken, oder ihn auch ganz einfach in eine Schale legen, so bekommt man einen tollen Raumduft.
In Winter sind es gerade die Hände, die eine Extraportion an Pflege brauchen. Hier kann man beispielsweise eine schöne Handmaske anwenden, die Weihrauch und Meersalz enthält. Diese trägt man dick auf, lässt sie einziehen, und später massiert man die Reste einfach ein.
Ein ruhiger und gesunder Schlaf ist wichtig, damit man genug Energie hat, um der Dunkelheit und dem trüben Wetter draußen zu begegnen. Für einen solchen geruhsamen Schlaf sorgen Lavendel, Thymian und Rosmarin. Diese kann man als Kräuterfüllung in einem Kissen nutzen, die dann beruhigend und auch wohltuend auf den Schlaf wirkt. Diese Kissen kann man sich entweder selbst zusammenstellen oder auch gleich fertig kaufen.
So kann man der Dunkelheit und dem ungemütlichen Wetter draußen mit ganz einfachen Tricks entgehen, und es sich richtig gut gehen lassen.
Sodbrennen ist unangenehm. Gemeint ist damit der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre. Man geht davon aus, dass etwa 10% der Deutschen täglich darunter leiden. Jeder zweite Deutsche über 40 soll jedoch mehrmals pro Woche darunter leiden.
Normal ist dieser Rückfluss nicht, denn eigentlich ist der Mageneingang verschlossen. Tritt Sodbrennen nur gelegentlich auf, so braucht man sich für gewöhnlich keine Sorgen zu machen. Sodbrennen äußert sich mit einem brennenden Schmerz oder auch einem Druckgefühl. Die Medizin beschreibt hierfür drei mögliche Ursachen. So ist es möglich, dass zu viel Magensäure produziert wird, es kann außerdem sein, dass die Speiseröhre in ihrer Funktion beeinträchtigt ist und die Magensäure nicht daran hindern kann, aufzusteigen. Ein weiterer möglicher Grund ist ein geschädigter Schließmuskel am Mageneingang.
Die meisten Betroffenen beobachten Sodbrennen nach sehr süßen Speisen, Kaffee, zu vielen Gewürzen, aber auch Alkohol und Zigaretten. Bei einer Schwäche des Schließmuskels kann das Sodbrennen schon allein durch schweres Heben oder sogar Bücken ausgelöst werden. Sodbrennen ist nicht gefährlich wenn es ab und zu auftritt. Viele Frauen leiden auch während der Schwangerschaft unter Sodbrennen. Das liegt fast immer daran, dass das wachsende Kind immer mehr Raum einnimmt und damit letztendlich auch Druck auf den Magen entsteht. Nach der Geburt sollte das Symptom sofort behoben sein.
Tritt das Sodbrennen nach dem Essen auf, so sollte man etwas dagegen unternehmen. Allerdings nicht gegen die Produktion der Magensäure, denn die ist für die Verdauung unverzichtbar, sondern gegen die Überproduktion und das Aufsteigen. Die Produktion der Magensäure findet vor allem in der Nacht statt. Deshalb versuchen viele Betroffene sich zu helfen, in dem sie den Oberkörper höher lagern. Besser ist es die Auslöser zu entlarven.
Je fetter oder süßer man am Abend gegessen hat, desto mehr Magensäure wird produziert. Allerdings führt starker Stress ebenfalls zu einer erhöhten Produktion. Da die Magensäure die empfindliche Speiseröhre verletzen kann, sollte man unbedingt versuchen, den Auslöser zu finden. Wer gleich zum Säureblocker greift, könnte einen großen Fehler begehen, denn eine eingeschränkte Produktion macht eine regelrechte Verdauung unmöglich und löst weitere Probleme aus. Sodbrennen sollte deshalb immer mit einem Arzt besprochen werden.
Wer allerdings an sich beobachtet, dass der Zusammenhang mit der Nahrung, Zigaretten oder Alkohol auf der Hand liegt, der kann zunächst da ansetzen. Am Abend sollte nur noch leicht gegessen werden.
Fettes Fleisch, Fastfood, Fertiggerichte wie auch zu schnelles, hastiges Essen sollten am Abend dringend vermieden werden. Der Alkohol- und Tabakkonsum sollte eingestellt oder wenigstens deutlich reduziert werden. Wer tagsüber, vor allem zwei Stunden nach dem Essen, unter Sodbrennen leidet, der sollte zwischendurch eine Kleinigkeit essen. Gut geeignet sind Speisen, die Säure binden. Eine Scheibe Brot kann schon helfen.
Wer übergewichtig ist, sollte auch daran arbeiten, da Übergewicht die Symptome deutlich verstärken kann. Auch Übergewicht lässt sich nur durch eine Ernährungsumstellung erreichen. Bis das Sodbrennen dann nachlässt, kann einige Zeit vergehen. In der Zwischenzeit sollten alle Säurebringer gemieden werden. Allgemein bemerken die Betroffenen recht schnell, was ihnen gut tut und was nicht. Stark gewürzte Knabbereien und Kaffee verursachen über den Tag die meisten Probleme.
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