Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Getränke gibt es ja sehr viele, und Wasser ist sicherlich für den menschlichen Körper immernoch das wertvollste, aber es gibt auch noch andere, die den Körper und seine Abwehrkräfte stärken, so beispielsweise Milch, Säfte und Bier.
Die wertvolle Kakaobutter ist schon lange der Bestandteil von Hautcremes. Aber deutsche Wissenschaftler haben nun nachgewiesen, dass die Kakao-Wirkstoffe unserer Schutzhülle auch von innen sehr gut tut.
Frauen, die regelmäßig Kakao trinken, haben eine bessere Hautfeuchtigkeit, und die Haut wird auch zarter. Als Menge lässt sich sagen, dass ein Becher täglich mit 200 ml vollkommen ausreicht. Dabei sollte man aber den Kakao selbst herstellen aus Pulver mit einem hohen Kakaoanteil und niedrigem Zuckeranteil sowie fettarmer Milch.
Das nächste wird alle Weinliebhaberinnen freuen – Wein hält Frauen schlank. Das ist das Ergebnis einer Studie aus den USA, an der rund 8000 Frauen ab 40 Jahren teilgenommen haben. Natürlich heißt das jetzt nicht, dass man jeden Tag trinken kann, soviel man will. Die Studie redet von einem mäßigen Weinkonsum, und ein Gläschen Rotwein pro Tag wirkt ja auch noch vorbeugend gegen Arteriosklerose, und somit schützt es vor einem Herzinfarkt. Als gesunde Menge gilt hier pro Tag ein kleines Gläschen Wein, 0,1 Liter, also in einer Woche maximal 0,7 Liter. Allerdings sollte man pro Woche zwei alkoholfreie Tage einhalten, damit der Körper sich nicht an den Alkohol gewöhnt. Das gilt übrigens auch für Bier.
Gegen Wechseljahrsbeschwerden, aber nicht nur dagegen, wirkt Granatapfelsaft sehr gut. Der hohe Gehalt an Polyphenolen macht diesen roten Saft aus den Granatapfelkernen so gesund. Der Blutfluss in den feinen Gefäßen wird gefördert, so etwa am Herzen, und auch ein Östrogen-Mangel in den Wechseljahren kann ausgeglichen werden. So kann man Hitzewallungen lindern, und zudem konnte man positive Effekte auf die Zellstruktur nachweisen. Der Granatapfel ist eine der ältesten Heilfrüchte der ganzen Menschheit, er ist ein richtiggehendes Lebenselixier. Gesund ist ein Glas pro Tag, und der Saft sollte möglichst naturbelassen sein.
Jeder, der gerne Milch trinkt, wird jetzt aufmerksam weiter lesen. Forscher der berühmten Harvard-Universität haben nun nachgewiesen, dass fettarme Milch ein sehr großes Gesundheit-Plus vorzuweisen hat.
Frauen, die gerne und regelmäßig fettarme Milch trinken, haben ein geringeres Risiko für einen hohen Blutdruck. Bei Vollmilch gab es diesen Effekt nicht. Verantwortlich sind hier dafür das Kalzium und auch das Vitamin D. Beide sorgen für feste Knochen und beugen außerdem der Osteoporose vor. Eine gesunde Menge ist hier zwei Gläser pro Tag. Durch den Kalorienreichtum ist Milch als Durstlöscher nicht zu empfehlen.
Sanddornsaft – er kommt immer mehr in Mode. Das ist auch kein Wunder, liefert er doch reichlich Vitamin C, der die Abwehr stärken soll. Aber auch viele B-Vitamine, Folsäure und ein Mineralstoffcocktail aus Mangan, Magnesium und Eisen sind enthalten. Diese Mischung kann man als pure Kraftnahrung für die Nerven sehen. Die enthaltenen Gesundstoffe helfen auch die schädliche Wirkung der Stresshormone abzublocken. Als gesunde Menge sollte man täglich zweimal zwei Löffel Vollfruchtsaft in ein Glas Wasser rühren und dann trinken.
Kefir – das Sauermilchgetränk, das leicht sprudelig ist, enthält sehr viele Mineralien und Vitamine, die der Darm besonders leicht aufnehmen kann. Wenn man es regelmäßig trinkt, unterstützt man so die Darmfunktion, Verstopfung wird entgegen gewirkt, und Leben und Nieren erhalten Unterstützung beim Entgiften. Bis zu einem halben Liter täglich kann man ruhigen Gewissens trinken.
Bier schmeckt den meisten Menschen nicht nur gut, der Gerstensaft ist zudem eine gute Quelle für Silizium. Diesen Mineralstoff benötigt der Körper für den Aufbau und die Regeneration von Bindegewebe und Knochen. So kann Bier tatsächlich helfen, Osteoporose vorzubeugen. Bei Hitze sollte man am besten alkoholfreies Bier trinken, denn so wird der Mineralstoffverlust durch das Schwitzen ausgeglichen. Eine Flasche Bier täglich, 0,33 Liter, sind okay, ist das Bier alkoholfrei, dann dürfen es auch zwei Flaschen sein.
Gegen Harnwegsinfekte hat sich Cranberrysaft bewährt. Dieser sehr herbe Saft ist sehr reich an Gerbstoffen, und diese wirken positiv auf die Harnwege. Diese Gerbstoffe können verhindern, dass Bakterien sich dort festsetzen und die gefürchteten Entzündungen hervorrufen. Auch die Zahnbeläge werden durch den Saft verringert, und das Zahnfleisch wird gestärkt. Ein kleines Glas von 0,1 Liter reicht täglich aus, bevorzugen sollte man auf jeden Fall Saft mit recht wenig Zuckerzusatz.
Er verleiht ihnen die rote Farbe und macht sie gesund – die Rede ist vom Lycopin in den Tomaten. Dieser Wunderstoff reichert sich in der Unterhaut an, und so sorgt er dafür, dass eindringende UV-Strahlen keinerlei Schaden anrichten können. Das Gute am Saft ist, dass durch die Verarbeitung der Tomaten der Gehalt an Lycopin noch steigt. Zwei bis drei Gläser dürfen es ruhig sein, im Sonnenurlaub auch ruhig etwas mehr.
Und zu guter Letzt noch der beliebte Orangensaft, denn auch er schmeckt nicht nur lecker, sondern kann auch nach üppigen Mahlzeiten verhindern, dass sich Freie Radikale bilden. Das sind aggressive Moleküle, die die Gefäße schädigen können. So wird ein Herzinfarkt begünstigt. Der Orangensaft neutralisiert die Gefäßkiller, und durch den hohen Vitamin C Gehalt werden auch die Immunzellen auf Trab gebracht. Zwei kleine Gläser pro Tag mit je 0,1 Liter, aber frisch gepresst, ist ausreichend, am besten nach den Hauptmahlzeiten trinken.
Alle, die zum ersten Mal ihren Fuß auf die Insel setzen, haben denselben überwältigenden Eindruck. Man hat das Gefühl, in einen traumhaft schönen botanischen Garten versetzt worden zu sein.
Eigentlich ist Elba ein ganz eigener Mikrokosmos, den man in nur einer Stunde mit der Fähre erreichen kann, wenn man von der Hafenstadt Piombino aus startet. Elba ist die drittgrößte Insel Italiens, sie ist sehr aufgeräumt und sauber. Die Besucher verzaubert sie mit dem typischen südländischen Flair, und sie ist einfach so wundervoll italienisch geblieben. Das Wasser ist Türkisblau, es weht eine laue Brise und die Luft ist erfüllt von Zitronen- und Wacholderduft. Dieses Paradies ist nicht sehr groß, gerade einmal 224 Quadratkilometer umfasst diese Insel. Aber sie bietet trotzdem alles, was man für einen wunderbaren Urlaub benötigt. Der Gast findet hier feine Sandstrände, imposante Burgen, malerische Dörfer und natürlich köstliches Essen. Auf Elba wachsen Oliven, Wein und Feigen, und auch Oleander, Ginster und Bourgainvilleas, die wunderbare Akzente setzen.
Wodurch Elba bekannt wurde, das weiß heute bereits jeder. Diese Stück geschichtsträchtiger Erde mitten im Tyrrhenischen Meer hatte einen berühmten Bewohner, und zwar Napoleon Bonaparte, der in den Jahren 1814 bis 1815 im Exil auf Elba lebte. Dadurch wird die Stadt noch heute geprägt. Beispielsweise kann man in der Hauptstadt der Insel, Portoferraio, die ehemalige Winterresidenz besichtigen, und in San Martino seine prachtvolle Sommervilla. Einer seiner Lieblingsplätze war die Kirche Madonna del Monte, die sich im Westen in den Bergen befindet.
So richtig zum Verlieben ist auch das Bergdörfchen Capoliveri auf dem Monte Calamita im Südosten von Elba. Auf der Piazza wird am abend nach allen Regeln der Kunst das Dolce Vita zelebriert. Hier gibt es dann kulinarische Köstlichkeiten wie Wildschwein, Tintenfisch all` Elbana oder auch schöne hauchdünne Pizza. Später kann man dann auf dem Platz auch zu Livemusik abrocken.
Sportive Urlauber können sich auf den vielen Wanderwegen vergnügen, die sich über die ganze Insel ziehen. Auch für alle Badefans ist die Insel bestens gerüstet, denn an mehr als 70 Stränden wird sich für jeden Sonnenhungrigen ein schönes Plätzchen finden lassen. Hier bieten sich die beliebten Strände an, wie beispielsweise der Beach in Marina di Campo, der Kiesstrand von Marciana Marina, oder auch der exklusive Biodola Strand an. Hier kann man ganz wunderbar im türkisblauen Wasser untertauchen.
Weltweit praktizieren immer mehr Menschen Yoga. Yoga stammt ursprünglich aus Indien, die Wurzeln des Yoga liegen im Hinduismus. Yoga verfolgt das Ziel, Körper, Seele und Geist zu harmonisieren und in Einklang zu bringen. Meditative und körperliche Übungen werden kombiniert und führen somit zu einer entspannenden Wirkung.
Aus dem ursprünglichen Yoga, bei dem es vornehmlich um die spirituelle Erleuchtung geht, haben sich in der westlichen Welt unterschiedliche Yoga-Richtungen etabliert, die in erster Linie das Ziel der körperlichen Beweglichkeit verfolgen. Bekannt sind unter anderem: Hatha-Yoga, Ashtanga-Yoga oder Power-Yoga, Karma-Yoga und Bikram-Yoga. Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Formen sind fließend, unterscheiden sich jedoch durch unterschiedliche Schwerpunkte.
Als besonders schweißtreibende, effektive und trendige Form des Yoga zählt das Bikram-Yoga. Entwickelt wurde diese Form des Hatha-Yoga von dem indischen Yogameister Bikram Choudhury. Dieser machte Bikram-Yoga schon vor vielen Jahren zu einer der erfolgreichsten Yoga-Formen in Amerika. Bikrams Devise lautet: „Es ist nie zu spät, es ist nie zu schlimm, Sie sind nie zu alt, Sie sind nie zu krank!“
Jeder Mensch, ganz egal ob jung oder alt, untrainiert oder trainiert, beweglich oder eher unbeweglich, kann Bikram-Yoga ausprobieren und an den Kurseinheiten teilnehmen. Das Besondere bei der Ausführung von Bikram-Yoga ist die außergewöhnlich hohe Raumtemperatur. Die Yoga-Einheiten werden in Kursräumen ausgeführt, die auf ca. 38 bis 40 Grad Celsius aufgeheizt sind. Die Luftfeuchtigkeit in den Räumen liegt bei etwa 40-60 Prozent. Dieses warme Raumklima und das damit verbundene starke Schwitzen fördert die Entgiftung des Körpers. Darüber hinaus wird die tiefe Muskel- und Sehnenarbeit unterstützt. Aufgrund der Wärme ist der Körper geschmeidiger und das Verletzungsrisiko geringer. Viele der hervorragenden Wellnesshotels in der schönen Schweiz bieten diese Art von Yoga bei ihren Wellnessangeboten an.
Konkret geht es beim Bikram-Yoga nun darum, 26 Übungen, deren Abfolge klar festgelegt ist, zu absolvieren. Begonnen wird jede Einheit mit einer Atemübung, der sogenannten Pranayama-Atmung. Diese dient als Aufwärmübung, die die Lungenkapazität steigert, den Kreislauf stimuliert und die Muskeln „weckt“. Danach werden die körperlichen Übungen durchgeführt, die in der Yoga-Sprache mit dem Begriff Asanas bezeichnet werden. Die ersten 12 Asanas werden im Stehen ausgeführt. In der Regel wird jede Übung noch einmal wiederholt. Zwischen den einzelnen Asanas haben die „Yogis“ (Yoga-Ausführende) die Möglichkeit, ihre Muskeln kurz aufzulockern und zu entspannen.
Nach den Steh-Übungen geht es am Boden auf der Matte weiter. Viele dieser Übungen sehen relativ leicht aus, sind aber teilweise recht anspruchsvolle und schwierige Haltungen aus dem Hatha-Yoga. Bei regelmäßiger Ausführung des Bikram-Yoga, stellt sich bereits nach einigen Übungseinheiten eine Verbesserung der Beweglichkeit ein. Den Abschluss der 90-minütigen Bikram-Stunde bildet eine zweite Atemübung.
Bei der Ausführung des Bikram-Yoga geht es in erster Linie um eine Kräftigung der Wirbelsäule bzw. des Rückens. Die verschiedenen Stellungen sind diesbezüglich, und ebenso zur Kräftigung bestimmter Muskelgruppen, sehr geeignet. Weitere positive Auswirkungen dieser sportlichen Yoga-Form sind: Förderung der Durchblutung, Aktivierung des Stoffwechsels, Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit, Stärkung des Immunsystems und die Stärkung der Selbstkontrolle, Willenskraft und des Selbstbewusstseins. Bikram-Yoga vermag es, ein inneres Gleichgewicht herzustellen und macht fit, beweglich und zufrieden. Empfohlen wird die Durchführung von Bikram-Yoga etwa 1 bis 2 Mal wöchentlich.
Ibiza ist jedem ein Begriff, und auf Katalan heißt diese Insel Eivissa. Dass es hier noch weitaus mehr gibt als nur Party und Strand, das wissen allerdings nur die wenigsten. Wunderbare stille Ecken findet man hier ebenso, und auch sportlich gesehen kann man einiges erleben.
Natürlich gibt es auf Ibiza auch genug wunderschöne Strände, rund fünfzig Strände und Buchten sind es wohl insgesamt.
Lichtjahre vom ganzen Partyrummel entfernt befindet sich die Cala Boix, dieser Sandstrand ist von grünen Hügeln umrandet und befindet sich im Nordosten der Insel, unterhalb von Sant Vincent. Eine leichte Brandung und Wasser, das mit fünfundzwanzig Grad angenehm warm und trotzdem erfrischend zugleich ist, das gibt es hier zu finden.
An der 200 Kilometer langen Küste von Ibiza gibt es sehr viele solcher touristischen Geheimtipps, die nicht so überlaufen sind wie viele andere der Strände. An der Südwestspitze befindet sich die Cala d´Hort, und von hier aus kommt man ganz ohne Probleme zu einer viel ruhigeren Bucht, der Cala Vadella. Wer gerne ganz in Ruhe seinen Urlaubskrimi lesen möchte, der ist hier an der richtigen Stelle. Das schöne Spanien zeigt sich hier von seiner besten Seite.
Im äußersten Norden von Ibiza befindet sich eine der schönsten Küsten, und hier liegt Portinatx mit drei sehr schönen Buchten. Wer gerne schnorchelt oder taucht, der ist bestens aufgehoben. Im tiefblauen Wasser dümpeln zudem noch schöne Segelboote.
Viele Paare möchten sehr gerne einmal eine romantische Zweisamkeit erleben. Wer einmal ganz für sich alleine sein möchte, der kann zur Felseninsel Es Vedra hinüberrudern, und dort kann man sich ein lauschiges Plätzchen suchen. Diese Insel liegt nur wenig hundert Meter von Ibiza entfernt, man muss also kein professioneller Ruderer sein, um die Insel erreichen zu können. Abends kann man dann gut im Strandrestaurant „El Carmen“ in Cala d´Hort einkehren und die für viele beste Paella der ganzen Insel genießen. Von hier hat man auch den besten Blick auf die Felseninsel, die dann in ein leuchtendes Himmelsrot getaucht ist.
Auch als Hochzeitsinsel hat sich Ibiza mittlerweile einen Namen gemacht. Das ist deshalb besonders schön, weil man sich hier entweder in einer schönen kleinen weißen Kirche trauen lassen kann, oder auch ganz romantisch am Strand.
Auch zum Shoppen bietet sich hier eine mehr als gute Gelegenheit. Die engen Gassen von Dalt Vila bieten eine urige Atmosphäre, denn Dalt Vila ist die historische Festungsanlage von Ibiza-Stadt. Das Restaurant „La Oliva“ ist hier ein guter Tipp, allerdings muss man in der Hauptsaison schon einen Tisch vorbestellen, sonst wird man keinen Platz bekommen.
In der Inselmitte findet man das urige Örtchen Santa Gertrudis, hier kann man in der Bar „Es Canto“ den weit und breit besten Café con leche genießen, diesen Milchkaffee beherrscht man hier perfekt.
Wer handgefertigte Sandalen liebt, der sollte sich das „El Parral“ vornehmen, es befindet sich in der City von San Antonio. Für wen es lieber ein Hippiekleid sein soll, der findet so etwas am Dorfrand von Sant Carles, und zwar im Nordosten der Insel, wo samstags der Markt zu finden ist. Übrigens ist handeln hier an der Tagesordnung, und so kann man auch schon sehr viel Geld sparen.
Wer sich ein paar Pfündchen im Urlaub angefuttert hat, der kann sie auch gleich auf der Insel wieder abtrainieren. Überall auf der Insel ist es problemlos möglich, Mountain-Bikes zu leihen und somit schöne Bergtouren zu machen. Anbieten kann sich hierfür der Torre del Pirata. Auch eine Wanderung durch schöne kühle Pinienwälder ist immer wieder sehr beliebt bei den Urlaubern. Auch Ausflüge in den Norden Ibizas, wo es ein fast unbekanntes Bergland gibt, wird immer mehr nachgefragt. Amunts ist hier das Stichwort, dort kann man wunderbare Schmetterlinge, Echsen und Greifvögel beobachten.
Im Sommer ist man oft im Grünen unterwegs, das ist nicht nur schön, sondern kann auch sehr gefährlich werden. Die größte Gefahr sitzt immer ganz unauffällig im Gras oder auf Sträuchern, und sie sind eigentlich immer richtig hungrig – die Rede ist von den gefährlichen Zecken.
Ein Stich von diesen Tieren kann sehr riskant werden, und es gibt Gefahrenzeichen, die auf eine Infektion hinweisen.
Zecken lassen sich nicht, wie so oft angenommen, von Bäumen fallen, in den meisten Fällen fängt man sie sich ein, wenn man an einem Gebüsch vorbei geht. Dann streift man sie ab, und die Zecken suchen sich einen schönen geschützten Platz auf der Haut. Ein Juckreiz, der darauf hinweist, dass etwas nicht stimmt entsteht erst dann, wenn sie sich bereits festgesaugt haben. Auch bei der Arbeit im Garten hat man sich sehr schnell eine Zecke eingefangen.
Wer sich öfters in der freien Natur aufhält, der sollte sich vorsorglich mit einem Anti-Zecken-Spray einsprühen. Dieses hält für gewöhnlich einige Stunden vor. Zudem sollte man sich immer nach jedem Ausflug in die Natur absuchen, denn Zecken übertragen zwei unterschiedliche Arten von Krankheits-Erregern. Bakterien mit den Namen Borrelien befinden sich im Darm der Zecken, diese werden nach mehreren Stunden übertragen. Daher ist es wichtig, die Zecke so schnell wie möglich zu entfernen, denn je schneller sie draußen ist, desto geringer ist das Risiko einer Ansteckung.
Die zweite Gefahrenquelle sind die Viren, die eine Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, auch kurz FSME, also eine Hirnhautentzündung hervorrufen können. Diese Viren werden von den Zecken mit dem Speichel ausgeschieden, und so gelangen die relativ schnell ins Blut. Diese Art von Zecken ist allerdings nur im Süden und Osten von Deutschland verbreitet, und man kann sich hiervor durch eine einfache Impfung schützen. Aufpassen sollte also jeder, der zur Wellness in das Allgäu oder nach Bayern fährt.
Rund 35 Prozent der Zecken tragen die Borrelien in sich, und rund 80.000 Deutsche erkranken jedes Jahr an der Borreliose. Ein erstes Anzeichen ist hier ein roter Hof um den Stich herum, dies wird auch Wanderröte genannt. Aber leider tritt dieses Zeichen nicht bei jedem auf, aber typisch ist auch ein leichter grippaler Infekt mit Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Abgeschlagenheit, allerdings ganz ohne Husten und Schnupfen. Mehrere Wochen später kommt es dann zu Muskel- und Gelenkschmerzen, und wenn dann gleihch mit Antibiotika behandelt wird, ist die Erkrankung in den Griff zu bekommen.
Wenn sie jedoch unbehandelt bleibt, dann können sich die Borrelien in den Nerven festsetzen und dann Sehstörungen, Schwindel oder Rückenschmerzen hervorrufen.
Die FSME ist in Deutschland weitaus seltener anzutreffen, hier sind es jährlich rund 500 Deutsche, die davon betroffen sind. Aber auch diese Erkrankung kündigt sich mit Erkältungssymptomen an. Diese klingen schnell ab, aber schon wenige Tage später kommt es zu den ersten Symptomen einer Hirnhautentzündung mit Kopfweh, Fieber, steifem Nacken, Übelkeit und auch Erbrechen. Spätestens dann sofort den Arzt aufsuchen.
Zecken sind sehr gefährlich, daher immer nach einem Aufenthalt im Grünen den Körper gründlich absuchen. Wenn eine Zecke entdeckt wird, immer sofort entfernen, dazu muss man nicht einmal zum Arzt gehen. Einfach eine Pinzette oder auch Zeckenzange nehmen, und dann das Tier mir einer Drehbewegung herausziehen, die Richtung spielt dabei gar keine Rolle.
Naturheilverfahren unterschiedlicher Art gewinnen medizinisch zunehmend an Bedeutung. Als sanfte und wirksame Alternative zur Schulmedizin erleben natürliche Heilverfahren eine wahre Renaissance.
Bachblüten, Homöopathie und Schüßlersalze gelten als solch natürliche Formen der Medizin. Sie sind in der Lage, sowohl chronische Krankheiten als auch Befindlichkeitsstörungen und akute Beschwerden zu behandeln. Mit den notwendigen Vorkenntnissen oder mit Hilfe eines Heilpraktikers ist sogar eine Eigentherapie möglich.
Schüßlersalze werden bereits seit dem 19. Jahrhundert eingesetzt. Man bezeichnet die Schüßlersalze auch als Biochemie, also die Chemie der Biologie. Alle Salze basieren auf natürlichen Mitteln. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass die Schüßlersalze in natürlicher Form in jedem Menschen enthalten sind.
Der Oldenburger Homöopath und Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1891) entdeckte und erforschte die Schüßlersalze, die seither seinen Namen tragen. Zunächst beschäftigte er sich mit den Körperzellen und deren Bedarf an fein aufbereiteten Nährstoffen. Dabei handelt es sich um die sogenannten „Salze des Lebens“, die als Mineralstoffe bekannt sind. Wird dieser lebensnotwendige Strom an Nährstoffen unterbrochen oder geschwächt, so kann dies nachteilige Folgen für die Leistung der Körperzellen haben. In der Folge treten Funktionsstörungen auf, die für unterschiedliche Krankheiten verantwortlich sein können.
Dr. Schüßler erbrachte den Nachweis, dass ganz bestimmte Mineralstoffe/Mineralsalze für die Ernährung der Zellen von besonderer Wichtigkeit sind. Ihm gelang es, 12 Mineralsalze zu finden und gab ihnen den Namen „biochemische Funktionsmittel“. Diese Salze sind in der Lage, einen Mangel oder eine Fehlverteilung an wichtigen Mineralstoffen zu beseitigen. Schüßler stellte anschließend fest, dass die Mineralsalze geeigneterweise in homöopathischer Form von den Körperzellen aufgenommen werden können. Mit einem speziellen Verfahren wird der Ausgangsstoff potenziert (verdünnt und auch verrieben). Dadurch werden die eigentlichen Heilkräfte zur Entfaltung gebracht.
Die fertigen Schüßlersalze mit ihren Wirkstoffen werden über die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes aufgenommen. Die Tabletten sollten langsam im Munde zergehen. Nur so entfaltet sich die volle Wirkung. Ebenso lassen sich die Tabletten in Wasser auflösen. Wichtig ist, dass es sich dabei um reines Trinkwasser handelt. Andere Getränke verfälschen die Wirkung. Die Schüßlersalze sind in der Lage, die unterschiedliche Verteilung der Mineralstoffe im Körper zu optimieren und bewirken, dass die Zellen und die Zellfunktion wieder in ein gesundes Gleichgewicht gebracht werden. Zudem helfen die Salze den Zellen, Nährstoffe aus der Nahrung optimal zu verwerten. Und sie gewährleisten die Ernährung der ganzen Zellen.
Beschwerden unterschiedlicher Art, die auch auf einen Mangel an Mineralsalzen zurückzuführen sind, können gemildert/gebessert und sogar geheilt werden. Auch eine Gewichtsreduzierung ist mit Hilfe der Schüßlersalze möglich.
Wie bereits erwähnt, gibt es 12 Basissalze. Zu jedem Schüßlersalz gibt es typische Anwendungsgebiete und eine genaue Dosierung. So beispielsweise das Schüßlersalz Nr. 3 mit dem Namen Ferrum phosphoricum (Eisenphosphat). Dieses biochemische Salz wirkt positiv auf das Immunsystem. Allgemein gilt es auch als das „Erste Hilfe-Mittel“.
Ferrum (Eisen) befindet sich in allen menschlichen Körperzellen und ist zudem wichtiger Bestandteil des roten Blutfarbstoffs. Ferrum phosphoricum kann bei akuten Infekten und Entzündungen eingenommen werden. Für alle Basissalze und für die 15 Ergänzungssalze gibt es bestimmte Anwendungsgebiete und Dosierungsempfehlungen. Im Zweifelsfall sollte man den Homöopathen oder Apotheker fragen.
Dass Frauen eher auf das Wetter reagieren als Männer ist mittlerweile auch schon wissenschaftlich nachgewiesen und nicht mehr länger nur eine Vermutung. Das Nervenkostüm der Frauen ist weitaus aufmerksamer, und so kann es passieren, dass Hitze, eine sehr feuchte Luft oder auch die starke Sonneneinstrahlung ihnen richtig zu schaffen machen können.
Dadurch weiten sich die Adern, so sinkt der Blutdruck und sehr oft sind sie auch nervös. Auch einschlafen ist etwas, das ihnen dann nicht wirklich leicht fällt.
Aber dieses aufmerksamere Nervenkostüm hat auch seine Vorteile, denn dadurch reagiert der Körper auch viel sensibler auf eine sanfte Hilfe wie beispielsweise durch Düfte. Und auch das ist wissenschaftlich bewiesen, denn Düfte, also die Seele der Pflanze, helfen allen Frauen besser als den Männern. So sollte jede Frau die Kraft der Pflanzen auch nutzen gegen die so typischen Sommer-Wehwehchen.
Lavendel ist bekannt dafür, dass er eine innere Ruhe gibt. Der blumig-milde Duft, den die Blüten verströmen, versetzten jeden gleich mitten in die Provence. Diese Pflanzen-Aromen haben die Eigenschaft, gleich über die Geruchsnerven direkt in dem Gehirnzentrum zu wirken, das die menschlichen Gefühle erzeugt. Dieses limbische System reagiert auf den Duft des Lavendels sehr sensibel. Es lässt sich selbst beruhigen und gibt diese Ruhe-Signale auch gleich an den Körper weiter. Am besten besorgt man sich ein ätherisches Lavendelöl aus der Apotheke, und das nutzt man dann, indem man sich einige Tropfen des Öls hinter die Ohren tupft. Tagsüber hilft das gegen Stress, und abends kann der Duft ganz einfach das Einschlafen erleichtern. Dafür muss man nicht das Öl nutzen, man kann ganz einfach eine Handvoll Lavendelblüten in ein kleines Kissen einschlagen, und das legt man dann auf den Nachttisch. Das hält ungefähr eine gute Woche an.
Wer kennt es nicht, das Wetter ist schön, und man ist müde vom Tag, möchte aber abends noch gerne den Sommerabend genießen. Aber auch da gibt es eine Möglichkeit, denn die stimmungsaufhellende Kraft der Grapefruit sorgt dafür, dass der Abend doch noch schön wird. Der schöne und feine Zitrusduft der Grapefruit belebt und steigert zudem die Bildung des Glückshormons Serotonin. So steigt die Laune, und wir sind insgesamt wieder wacher. Das Rezept ist ganz einfach, man gibt einige Tropfen auf die Handgelenke, das Dekolleté und die Ellenbogenbeugen.
Auch die Pfefferminze schenkt Energie. Dieses Heilkraut hilft gut, denn seine grünen Blätter geben ein starkes ätherisches Öl ab. Für die ideale und sichere Anwendung sollte man es immer nur verdünnt benutzen. In der Apotheke kann man passende 10-prozentige Pfefferminzöl-Zubereitungen kaufen. Seine Inhaltsstoffe wirken erfrischend und kühlend. Und das funktioniert sowohl auf der Haut als auch im Gehirn. Daher ist Pfefferminzöl bestens geeignet, wenn man nicht so wirklich in Schwung kommen will, beispielsweise morgens nach einer schwülen Nacht fast ohne Schlaf, oder am Nachmittag, wenn sich das Tief des normalen Biorhythmus einstellt. Das frisch duftende Öl wirkt am besten, wenn man es auf den Schläfen und der Stirn anwendet. Hier jeweils einen Tropfen verteilen, das hilft auch bestens gegen Kopfschmerzen.
Mit einer Wellnessreise verbindet man immer auch den Wunsch nach einer besonders luxuriösen Behandlung. Das darf dann ruhig etwas exotischer sein, und wenn die Behandlungen dann nicht nur das Wohlbefinden steigern, sondern auch noch gesund sind, so verschaffen sie sich schnell einen besonders guten Ruf.
Die gesunde Wirkung der Algen ist unumstritten. In vielen Restaurants sind sie deshalb auf den Speiseplänen zu finden. Sie liefern wertvolle Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Je nach Zubereitungsart schmecken sie auch sehr gut.
Packungen mit Algen haben auch längst Einzug in die kosmetischen Therapien gehalten. Dazu werden sie zermahlen, dann mit erwärmtem Wasser angerührt und auf die Haut gegeben, wo sie dann so lange bleiben, bis sie trocken geworden sind und ihre Inhaltsstoffe an die Haut abgegeben haben. Die Behandlung mit Algen wird im Beautybereich vor allem für das bessere Hautbild empfohlen. Die reinigende Wirkung ist schnell sichtbar.
Auch Frauen mit Cellulite profitieren von den Algenbehandlungen. Oft werden dann auch Algen als Konzentrat und in Kapselform empfohlen, die eingenommen werden, um die Wirkung zu verstärken. In den Wellnesshotels verwendet man Algen vor allem dort, wo man sich den Thalassomethoden verschrieben hat. Hier findet man ganz oft ein ganz spezielles Angebot aus dem Bereich Wellness dazu. Alle Anwendungen nutzen dann die Kräfte aus dem Meer. Genutzt werden auch das Meerwasser, Schlick und Sand. Auch das Seeklima spielt eine entscheidende Rolle und so stellen die Algen, das Wasser und die klimatischen Bedingungen die drei Schwerpunkte der Thalasso-Behandlung dar.
Doch auch dort, wo nicht alles aus der Thalassobehandlung angewendet wird, kann die Behandlung mit Algen genossen werden. Algen werden inzwischen auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Sie helfen, den Cholesterinspiegel etwas zu senken, und haben eine positive Wirkung auf den Blutdruck. Algen haben außerdem eine entgiftende Wirkung. So können sie alle ausleitenden Verfahren unterstützen.
Die Wirkung der Algen sollte man nicht unterschätzen. Algen gibt es schon seit etwa drei Milliarden Jahren. Für die Thalassotherapie werden die Algen allerdings weniger aus dem Meer eingesammelt, sondern stattdessen in speziellen Aquarien gezüchtet. Das ist schon deshalb notwendig, weil es Hunderte Sorten gibt, die auf die verschiedene Art und Weise eingesetzt werden müssen. Die Wirkung der verschiedenen, stark wirksamen Wirkstoffe vieler Algen gilt inzwischen als nachgewiesen, auch wenn es immer noch Tausende von Arten gibt, mit denen man sich noch nicht befassen konnte.
Algenbehandlungen werden in den Wellnesshotels für den täglichen Bedarf angeboten. Mit unangenehmen Gerüchen muss dabei niemand rechnen. Durch die gründliche Reinigung und Verarbeitung werden auch höchste Ansprüche erfüllt. Unterschieden wird bei der Algenbehandlung zwischen der Blaualge, der Rotalge, der Grünalge und der Braunalge.
Braunalgen enthalten besonders viel Jod. Entsprechend häufig kommt sie auch bei Unterfunktionen der Schilddrüse zum Einsatz. Die Rotalgen sind wichtige Lieferanten für Agar-Agar, welches ebenfalls in der Ernährungstherapie einen Namen hat. Von den Grünalgen gibt es etwa 8000 Arten. Blaualgen findet man vor allem in Süßwasser. Algen werden auch als „Meergemüse“ bezeichnet, so wertvoll sind ihre Inhaltsstoffe. Keine andere Pflanze enthält mehr nährende Bestandteile als die Alge. Einige Sorten der Rotalge sind reich an Vitamin C, so dass sie durchaus als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden können, wenn man sie kurweise anwendet.
An heißen Sommertagen möchte man ganz oft einfach nur abtauchen. Nur hat man ein Problem, wenn gerade kein Pool oder auch See in Sicht ist. Was man dann tun kann? Natürlich die Badewanne zur hauseigenen Bucht machen. Dafür besorgt man sich in der Drogerie 500g Meersalz, und gibt das ganze in lauwarmes Wasser. Das ist wichtig, denn bei kaltem Wasser schwitzt man noch mehr, weil die Poren sich schließen.
Die Mineralien, die im Meersalz enthalten sind, erfrischen und beruhigen noch dazu die Haut, denn sie braucht bei Hitze eine gesteigerte Aufmerksamkeit.
Etwa ein Drittel der Wasservorräte des Körpers werden in unserer Haut gespeichert. Also kann sie auch nur strahlend und gesund aussehen, wenn sie bis in die Tiefe hinein durchfeuchtet ist. Dass dies besonders im Sommer wichtig ist leuchtet wohl ein, denn durch das ganze Schwitzen geht ja auch einiges an Feuchtigkeit verloren.
Aber auch sonst sollte man sich immer der Hitze anpassen, und das gilt auch für die Pflege. Unter sehr dicken Cremeschichten kann es schon einmal sehr unangenehm und heiß werden. Darum ist es ratsam, die fettige Tagespflege im Sommer gegen eine leichte Feuchtigkeitscreme zu tauschen. Auch ein Fluid ist nicht verkehrt. Ebenso sollte man für den Körper keine rückfettenden Cremes nutzen, besser ist im Sommer eine dünne Body-Milk. Anstatt Augencreme kann man auch Pads mit einem pflegenden und zudem erfrischenden Gurken-Extrakt nutzen. Die bringen den Blick zum Strahlen. Wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, dann verstärkt sich der Cooling-Effekt.
Oft hat Frau auch Probleme mit dem Make-up, wenn es so heiß ist. Nach mehreren schweißtreibenden Stunden kann es schnell vorkommen, dass der Teint nur noch fleckig aussieht. Um dem vorzubeugen nimmt man am besten Make-up für die fettige Haut, denn hier sind zumeist mattierende Wirkstoffe eingebaut, und es ist oft ölfrei. Trotzdem deckt es auch gut ab. Wer den Teint zwischendurch auffrischen will, der tupft Stirn und Wangen ganz einfach mit Puderblättchen ab. Diese nehmen dann den Glanz auf.
Man redet nicht gerne darüber, aber wenn es heiß ist, kommt man nunmal sehr schnell ins Schwitzen. Unangenehm wird es dann, wenn sich Flecken auf der schönen Seidenbluse abzeichnen oder auch die Hände ganz feucht werden. Ein ganz einfaches Hausmittel ist hier Babypuder. Dieser Puder nimmt die Nässe gut auf, dafür einfach über das Deo auf die Achseln stäuben, oder auch etwas zwischen den Händen verreiben. Das hilft übrigens auch sehr gut, wenn beim Rasieren Pickel entstehen.
Auch gegen die Tücken des Sommers kann man sich wappnen. Bei Mückenstichen sollte man immer ein Anti-Insektenstich-Pflaster bei sich haben, und vom Sonnen gerötete Haut sollte immer gleich gut gekühlt werden. Auch SOS-Sprays oder Thermalwassersprays helfen sofort. Gegen Fußpilz sollte man immer eine spezielle Salbe aus der Apotheke dabei haben.
Bei großer Hitze ist man immer froh über ein lang anhaltendes kühles Gefühl. Und auch dafür gibt es nun das passende, denn Frischmacher mit Langzeiteffekt liegen voll im Trend. Zusätzlich zum Shampoo kann man beispielsweise Haarwässer mit belebenden Kräutern verwenden. So hat man stundenlang für einen kühlen Kopf gesorgt. Eisspray gegen müde und schwere Beine sowie Lipgloss mit Verveine, das herrlich prickelt, helfen auch wunderbar. Auch die Nase sollte man für das perfekte Sommer-Feeling mit einbeziehen, denn man sollte schwere und würzige Düfte meiden und dafür lieber nur leichte Sommer-Düfte nutzen. Diese signalisieren dem Gehirn dann Erfrischung.
Stress ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Er erhöht die Konzentration und die Reaktionsfähigkeit. Stress ist also ein natürlicher Prozess, der dem Menschen früher das Überleben sicherte und heute dafür sorgt, dass alle Anforderungen erfüllt werden. Er ist grundsätzlich nicht ungesund.
Gefährlich wird es, wenn sich stressige Situationen aneinander reihen, denn bei Stress wird Adrenalin frei gesetzt, und das muss abgebaut werden. Folgen stressige Situationen jedoch aufeinander, so ist das nicht möglich, was erheblich schadet. „Ich muss erst runterkommen“, den Satz kennen viele, und die meisten haben ihn schon selbst benutzt. Der Ausdruck des „Runterkommens“ ist sehr nah an den physiologischen Prozessen, denn der Organismus befindet sich auf dem Gipfel der Leistungsfähigkeit, auf dem er es jedoch nicht lange aushalten kann.
Nur mit Anti-Stress-Training geht es weiter, und nur so können anhaltend stressige Situationen überhaupt bewältigt werden, ohne krank zu werden. Methoden gibt es viele und jeder muss für sich selbst herausfinden, welche die bestmögliche ist. Es spricht jedoch nichts dagegen, die Methoden miteinander zu verbinden.
Autogenes Training ist ein bewährter Weg. Wellnesstrainer sind meist versiert in dieser Methode und können sie innerhalb kurzer Zeit vermitteln. Sie ist auch für Kinder geeignet und kann helfen, schnell und dauerhaft zu entspannen. Mit den Grundübungen lernen die Teilnehmer zur Ruhe zu kommen, wenn ihre Arme und Beine schwerer werden. Erst dann folgen auch die Wärme- und die Atemübungen.
Die entspannende Atmung sollten alle erlernen, weshalb sie bei jeder Form des Anti-Stress-Trainings dazu gehört. Die falsche Atmung verstärkt Stress, die richtige kann ihn innerhalb kurzer Zeit deutlich reduzieren.
Meditation hilft ebenfalls gegen Stress. Es dauert eine Zeit, bis es funktioniert. Zu Beginn kann es helfen, sich auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren, damit die Gedanken zur Ruhe kommen. Die meisten Menschen brauchen Unterstützung bei der Meditation. Geführte Meditationen helfen bei der Entspannung, bis der Teilnehmer die innere Ruhe spürt. Eine solche Art der Meditation kann man aber auch an einem einzigen Wellness Wochenende in Deutschland erlernen.
Anti-Stress-Training ist aber auch Sport. Das gilt besonders für Ausdauersportarten. Viele Menschen finden ihr Glück aber auch beim Segeln, Reiten oder Skifahren. Stress wird bekämpft, wenn körperliche Leistung verlangt wird, der Sportler sich aber ganz auf sich konzentriert und sich nicht gleichzeitig mit anderen Gedanken belastet.
Es liegt jeweils in der Natur des Einzelnen, welche Methode besser geeignet ist. Manche Menschen brauchen Ruhe und profitieren nicht davon, wenn sie sich gleichzeitig bewegen. Andere brauchen aktive und schnelle Bewegung, um zur Ruhe zu kommen. Und manche benötigen die Kombination von ruhiger Konzentration und Bewegung.
Ein Beispiel für ein solches Anti-Stress-Training ist Qigong. Die Methode kommt aus China und steht für Lebensenergie. Qigong ist nicht leicht und nicht schnell zu erlernen, ist aber eine sehr erfolgreiche Methode, die ein Leben lang gegen Stress und für mehr Balance im Leben steht. Mit dem Qi sollen die Energien fließen. Qigong dient daher nicht nur dem Training gegen Stress, sondern hilft, gesund zu bleiben. Sobald das Qi nicht fließt, geht auch die Kraft verloren. Qigong wird deshalb auch Führungskräften empfohlen, die stark und unerschütterlich sein müssen. Durch die Verbindung der richtigen Atmung und Bewegung wird außerdem die Muskulatur gestärkt.
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