Haarentfernung mit vielen verschiedenen Möglichkeiten
Haare sind wichtig. Sie dienen nicht nur dem Schutz der Haut, sondern sind ein sehr wichtiges Merkmal der Schönheit. Ob kurz oder lang, lockig oder glatt, Haare machen den Menschen zu dem, was er ist. Gerade Frauen identifizieren sich über ihre Haare und leiden darunter, wenn sie dünner werden oder gar ausfallen.
Dichte Haare möchte man aber nur auf dem Kopf haben. Im Gesicht haben sie bei Frauen gar nichts zu suchen, und auch auf den Armen und Beinen ist die gepflegte Frau haarlos. Je nach Veranlagung sind Haare dicker oder dünner. Dünne, helle Haare fallen an Armen und Beinen kaum auf. Wer jedoch zu dunklen Haaren neigt, der muss sich wesentlich aufwändiger pflegen. Während hellhaarige Frauen sich alle zwei Tage die Körperstellen rasieren können, so sind bei dunkelhaarigen die nachwachsenden Haare sehr früh nicht nur als Stoppeln fühlbar, sondern auch sichtbar.
Aus diesem Grund wählen immer mehr Frauen die Variante, die Haare an der Wurzel zu entfernen. Nicht jede Form der Haarentfernung ist aber für jede Frau geeignet. Rasieren hat den Nachteil, dass immer auch die Hautoberfläche gereizt wird. Einwegrasierer schaben an der Hautoberfläche. Gerade in den empfindlichen Achselhöhlen kann das, bei entsprechender Neigung, schwere Hautreizungen verursachen, die ein regelmäßiges Rasieren unmöglich machen.
Was besser geeignet ist, kann jede Frau selbst ausprobieren. Die Beine sind dabei deutlich unempfindlicher, so dass man besser dort beginnt. Enthaarungscremes lösen die Haarstruktur auf, so dass die Haare mit einem speziellen Spatel einfach entfernt werden können. Solche Behandlungen sind absolut schmerzfrei und in vielen Fällen für Frauen geeignet, die sehr empfindliche Haut haben. Die Haare wachsen nach, allerdings dauert das gut eine Woche, evtl. auch länger. Die Wirkung der Cremes entfaltet sich sehr schnell, so dass sie Behandlung innerhalb weniger Minuten beendet ist.
Manche Frauen schwören auf die Haarentfernung mit Wachs. Wachs wirkt wesentlich länger, da das Haar direkt an der Wurzel ausgerissen wird. Wachs kann kalt oder warm angewendet werden. Inzwischen gibt es Fertigpackungen im Handel, die jeder selbst anwenden kann. Je öfter eine Wachsbehandlung angewendet wird, desto dünner werden die nachwachsenden Haare, was durchaus vorteilhaft ist. Der Nachteil der Wachsanwendung ist, dass die Haare mindestens 2 mm lang sein müssen.
Die Frauen müssen also warten, bis die Stoppeln wieder nachgewachsen, sicht- und fühlbar sind. Das Wachs wird dann auf die Haut gelegt. Meist handelt es sich um Wachsstreifen. Dann wird der Streifen fest angedrückt, damit die Haare am Wachs festkleben. Erst dann wird der Streifen ruckartig und entgegen der Wuchsrichtung der Haare abgerissen. Dass die Behandlung mit Wachs schmerzhaft ist, liegt in der Natur der Sache. Der große Vorteil ist, dass es meist gut vier Wochen dauert, bis die Haare nachwachsen. Deshalb ist Wachs eine sehr gute Möglichkeit der Haarentfernung vor dem Urlaub.
Haare können auch dauerhaft entfernt werden. Das ist ein Fall für die Lasertherapie. Mit dem Laser wird dann das Haar unter der Haut angegriffen und aufgelöst. Je dunkler die Haare sind, desto besser wirkt die Behandlung. Da das Haar dauerhaft geschädigt wird, wächst es nicht mehr nach.
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