Die erfolgreiche Bioresonanztherapie
In Kurhotels und Kureinrichtungen in Deutschland werden unterschiedliche Therapieformen für die verschiedensten Krankheitsbilder und als Rehabilitationsmaßnahmen eingesetzt. Als eine relativ moderne Form gilt in diesem Zusammenhang die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT genannt.
Ganz allgemein geht es bei der BRT zunächst um die Feststellung von ungesunden Schwingungen des Körpers und die darauf folgende Behandlung. Inzwischen gibt es viele Kurorte mit dazugehörigen Einrichtungen, die diese spezielle Therapieform anbieten.
In den letzten Jahren ist die Nachfrage an der BRT gestiegen, ganz speziell in Verbindung mit Kurreisen. Deutschland verfügt über ausgebildetes Fachpersonal, sogenannte Bioresonanz-Therapeuten, die in der Regel mit der Naturheilkunde eng vertraut sind. Die Bioresonanztherapie wird auch als energetisches oder bioelektrisches Verfahren bezeichnet, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ziel ist die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit in Bezug auf die körpereigenen Regulationssysteme.
Für diese ganzheitliche Diagnose- und Therapieform stehen technische Geräte zur Verfügung, die elektromagnetisch wirken und zu Beginn der Therapie die unterschiedlichen Schwingungen des Körpers aufzeichnen. Kurorte in der ganzen Bundesrepublik verfügen inzwischen über die erforderlichen Geräte, die notwendig sind, um die BRT durchzuführen.
Für das Diagnoseverfahren gilt es zunächst, anhand von Schwingungsmustern die jeweiligen Belastungen des Patienten festzustellen. Verwendet werden hierfür vornehmlich der kinesiologische Muskeltest oder der Elektroakupunktur-Test. Diese werden selbstverständlich auch eingesetzt im Rahmen der modernen Kurreisen in Deutschland, denn Deutschland gilt mit dem Arzt Franz Morell, der sich bereits in den 50er Jahren mit elektromagnetischen Schwingungen des Körpers beschäftigte, als Entdeckerland der Bioresonanztherapie.
Zur eigentlichen Therapie werden Elektroden an bestimmten Körperstellen befestigt. Die elektromagnetischen Signale gelangen über Kabel in das BRT-Gerät, den sogenannten Frequenzmodulator/Frequenzgenerator. Schwingungen und Signale werden analysiert. Dann folgt eine Umwandlung der negativen, also krankmachenden Signale. Diese werden über die Elektroden als harmonische Schwingungen an den Patienten geleitet. Ungesunde Schwingungen sollen also durch die Bioresonanztherapie verändert und harmonisiert werden. Dafür sind in der Regel mehrere Sitzungen notwendig. Die BRT eignet sich daher besonders bei Kurreisen.
Deutschland bietet diese ganzheitliche Therapieform beispielsweise an der Ostseeküste oder im Allgäu an. Aber auch andernorts gewinnt die BRT immer mehr an Bedeutung. Zu den Anwendungsgebieten zählen unterschiedliche Krankheitsbilder. Häufig wird die BRT bei Allergien, beispielsweise bei Heuschnupfen eingesetzt. Ebenso bei Neurodermitis, Nahrungsmittel- und Medikamentenunverträglichkeiten. Auch auf Atemwegserkrankungen wie Asthma wirkt sich das Verfahren positiv aus.
Weitere Krankheitsbereiche sind: Rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen der inneren Organe, Beschwerden des Magen-Darm-Bereiches, Migräne und Schmerzzustände aller Art.
Eingesetzt wird die Bioresonanztherapie auch bei Schlafstörungen, zur Entgiftung des Körpers und zur Steigerung der Abwehrkräfte. Viele Kurorte mit Kureinrichtungen setzen die BRS gerne ein, weil sie frei von schädlichen Nebenwirkungen ist und die individuellen und häufig versteckten Ursachen erkennt und über das körpereigene Energiefeld die Verbesserung des Gesundheitszustandes ermöglicht. Erfahrungsberichte von Patienten und Therapeuten bestätigen den positiven Effekt der Bioresonanztherapie. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen den Vorteil und die Wirksamkeit dieser modernen Methode.
Entsprechende Literatur zur alternativen Therapiemethode BRS ist mittlerweile erhältlich. Es ist davon auszugehen, dass sich die Bioresonanztherapie auch in den nächsten Jahren weiter durchsetzen wird und somit eine sanfte Behandlung ohne Medikamente ermöglicht.



