Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!! [ Dezember 31st, 2011 ] Posted in » Allgemein
Das Team von Kuren & Wellness TV wünscht allen Kunden und
Lesern einen guten Rutsch und einen guten Start in das nächste Jahr
2012!!!
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2012!!!
Die Mesotherapie – eigentlich ist sie eine recht alte Heilmethode, mit der aber ursprünglich nur Schmerzen behandelt werden. In ist sie heute vor allem deshalb, weil man nun auch versucht, sie im Bereich Verschönerung ohne Skalpell einzusetzen. Diese Mesotherapie, auch Bio-Lifting genannt, ist eigentlich eine Kombination aus Akupunktur, Naturheilkunde und Arzneimitteltherapie.
Spezielle Wirkstoffmischungen werden dabei in einer sehr geringen Dosierung immer so nahe wie möglich an die betroffene Stelle gespritzt.
Im Bereich der Schönheit kommen diese sanften Spritzen hauptsächlich im Gesichts- und Halsbereich zum Einsatz. Man setzt sie ein bei müder und trockener Haut oder auch bei feinen Fältchen. In diesen Fällen wird dann ein sogenanntes „Mesolift“ durchgeführt. Dabei wird dann ein Wirkstoff-Cocktail aus ausgesuchten Vitaminen, Hyaluronsäure und Antioxidantien injiziert, der der Haut zum einen Feuchtigkeit zurückgibt und auch die Neubildung von Kollagen anregt. Für eine Besserung sind drei bis fünf Behandlungen à 30 Minuten nötig, die in 14-tägigen Abständen durchgeführt werden sollten.
Wenn die Falten allerdings stärker ausgeprägt sind, beispielsweise Mimikfalten auf der Stirn, hängende Mundwinkel oder auch Krähenfüße um die Augen, setzt der Arzt „Mesobotox“ ein. Diese Behandlung mit Vitaminen, Vitalstoffen und hochverdünntem Botulinumtoxin A, besser bekannt als Botox, sollte alle halbe Jahre wiederholt werden. Nach der Behandlung ist die Muskulatur sehr entspannt und das Hautbild geglättet.
Auch bei störenden Fettpölsterchen an Bauch, Po, Schenkeln und Hüfte, ja sogar bei Cellulite gibt es ein Mittel mit dem Namen „Mesocellulite“ Durch eine direkte und lokale Einspritzung von natürlichen Wirkstoffen aus der bewährten Pflanzenheilkunde wird die Durchblutung angeregt, und natürlich auch der Fettabbau angekurbelt. Gleichzeitig werden dabei noch das Bindegewebe geglättet und die Haut gestrafft. Erste Erfolge sollen hier bereits nach drei bis fünf Anwendungen zu sehen sein, diese sollten in Abständen von zwei Wochen stattfinden und dauern jeweils um die dreißig Minuten.
Auch bei Problemen mit den Haaren kann man diesen mit der Spritzkur beikommen. Wer brüchige Haare hat, Haarausfall oder einfach einen schwachen Haarwuchs wird sich freuen, das zu hören. Durch „Mesohair“ werden die Haarwurzeln belebt, und das mit natürlichen Thymusextrakten, Antioxidantien und Vitaminen.
Das Wachstum wird dadurch angeregt. Sechs bis zehn Behandlungen von jeweils zehn Minuten sind nötig, diese finden am Anfang zunächst wöchentlich, und dann monatlich statt. Bei Haaren, wo die Wurzeln noch intakt sind, sollte man nach drei Monaten wieder ein Wachstum feststellen können.
Die Kosten liegen bei dieser Behandlung je nach Mischung der Lösung und Größe der behandelten Fläche ab 200 Euro aufwärts. Wer schnelle Erfolge sucht, der wird wohl doch zur Chirurgie greifen müssen, denn das Gewebe gewöhnt sich immer erst langsam an die Veränderungen und es gewinnt erst nach und nach wieder an Spannkraft, meistens tritt der gewünschte Effekt erst nach mehreren Behandlungen ein. Auch kann es abhängig vom Hauttyp auch bei der Behandlung zu Schwellungen und Rötungen kommen, und wenn eine Haut zu stark erschlafft ist, bleibt die Mesotherapie erfolglos. Nähere Informationen hierzu gibt immer der Arzt.
Heilerde gilt schon Jahrhunderte lang als natürliches Heilmittel. Sowohl zur innerlichen Anwendung als auch zum Auftragen auf die Haut gewinnt das Naturprodukt Heilerde wieder zunehmend an Bedeutung. Eine Studie der Charité Berlin lieferte diesbezüglich eindeutige Ergebnisse und bestätigt im Bereich Hautpflege gute bis sehr gute Ergebnisse.
Wellness für die Haut – so kann man die Anwendung dieses Naturproduktes auch nennen. Zum Beispiel im Zusammenhang mit einem Wellnessurlaub. Deutschland bietet in vielen Wellnesseinrichtungen und Wellnesshotels die Anwendung mit Heilerde an. Dabei geht es vornehmlich um die Behandlung gegen Pickel, Mitesser und gegen unreine Haut.
Hierfür wird eine Maske aus Heilerde auf die Gesichtshaut aufgetragen. Diese wirkt dann ca. 15 Minuten ein und wird anschließend abgespült.
Dieses besondere Wellnessangebot eignet sich nahezu für alle Hauttypen. In der bereits erwähnten Studie haben die Anwender das Testprodukt, eine Heilerde-Gesichtsmaske mit Jojobaöl, zwei- bis dreimal wöchentlich auf das Gesicht, den Hals und das Dekolleté aufgetragen. Nach sechs Wochen Anwendungszeit gab es fast ausschließlich positive Ergebnisse. Unter anderem waren weniger Pickel und Mitesser und ein verbessertes Hautbild die meist genannten positiven Resultate. Das Heilerde-Produkt der Marke Luvos hat auf die Haut einen klärenden Effekt. Durch den Anteil an Jojobaöl wirkt die Maske außerdem rückfettend, so dass ein erneutes Cremen der Haut fast überflüssig wird.
Diese Form von Wellness funktioniert folgendermaßen: Das Heilerde-Pulver wird unter Zugabe von Wasser zu einem Brei gerührt und auf die Haut aufgetragen. Die Masse trocknet, dabei verdunstet das Wasser. Dabei entstehen Kapillarkräfte, die Fett und Schadstoffe aufsaugen und absorbieren. Durch Abrubbeln der getrockneten Erde lässt sich sogar ein peelender Effekt erzielen, der die Haut zusätzlich reinigt. Entscheidend für die Anwendung auf der Haut ist, dass die mineralische Heilerde die korrekte Körnergröße besitzt. Nur so lässt sich die optimale Kapillarwirkung erzeugen und Stoffe wie Fett und Säure können besser gebunden werden.
In diesem Zusammenhang ist die Qualität des Heilerde-Produktes von besonderer Bedeutung. Doch wo kommt die Heilerde her und wie wird sie gewonnen? Die Gewinnung von hochwertiger Heilerde bedeutet Arbeit. Gewonnen wird die dunkle und feuchte Erde beispielsweise in Marokko. Im dortigen Atlasgebirge befindet sich die heilende Erde in Stollen, tief unter der Erdoberfläche. Die mit Wasser aufgeweichten Erdbrocken werden gewaschen und anschließend so lange in der Sonne getrocknet, bis kleine Plättchen entstehen. Die natürliche Heilerde wird zu guter Letzt noch gemahlen und kann dann seine Reise in die Welt antreten.
Viele Hotels, die dieses Wellnessangebot im Programm haben, greifen auf das ursprüngliche Produkt aus der Natur zurück. Besonders die Hautverträglichkeit und der ökologische Aspekt der Heilerde machen dieses Produkt immer beliebter. Verwendet wird nicht nur Heilerde aus anderen Ländern. Auch hierzulande lässt sich das Naturprodukt finden. Und es ist ebenso hautverträglich wie beispielsweise die afrikanische Heilerde.
Wie bereits erwähnt, kann Heilerde auch innerlich angewendet werden. So beispielsweise bei Sodbrennen und Prellungen. Weit verbreitet ist die Anwendung der Heilerde allerdings bei Hautleiden unterschiedlicher Art.
So etwa bei Akne oder Neurodermitis. Ein kurzer Wellnessurlaub in Deutschland oder ein Kuraufenthalt in deutschen Landen können dazu beitragen, dass sich Hautleiden und Irritationen der Haut durch den Einsatz von Heilerde deutlich verbessern können. Die Anwendung der unterschiedlichen Heilerde-Produkte ist einfach und unkompliziert.
Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Produkten, die Heilerde zu ihren Inhaltsstoffen zählen. Gesichtsmasken mit Vulkansand und Lehm, Körperpackungen mit Algen und reinigende Seifen sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Ebenso gibt es Reinigungsschaum mit Schlamm, Frucht- und Seidenextrakten und fertigen Heilerde-Mix, der gezielt bei Hexenschuss empfohlen wird. Zudem gibt es auch beruhigende Pflege für die Kopfhaut in Form einer Haarpackung mit Heilerde, Meerestang und Salbei. Sicherlich wird sich in Zukunft das Angebot an Heilerde-Produkten in Deutschland noch vergrößern, denn die Nachfrage an diesem natürlichen Produkt steigt. Und der Preis ist, je nach Qualität und Produktart, durchaus erschwinglich.
Für die meisten Menschen ist Griechenland ein Land voller Kultur, Mythen und Sagen. Santorin ist einer dieser mystischen Orte, denn diese Insel könnte vielleicht das der größte Geheimnis des Mittelmeers bergen. Die Hauptinsel, die eine Sichelform hat, und die kleine Schwesterinsel Thirasia sollen der Sage nach die Spitzen von Atlantis sein, dem sagenumwobenen Kontinent, der genau an der Stelle bereits vor vielen Tausend Jahren an dieser Stelle versunken sein soll.
Dies berichten die Überlieferungen aus der Antike.
Für viele Kenner ist Santorin heute das schönste Stück Griechenland. Und das ist auch sehr gut möglich, denn die turmhohen Klippen, die ganz steil in das tiefblaue Meer abfallen und Strände aus feinstem Vulkansand sowie die wunderschönen Dörfer und Städte mit den schneeweißen Fassaden und blauen Dächern sind immer eine Reise wert. Die Lava auf der Vulkaninsel ist längst erkaltet, und das Gestein bietet einen idealen Boden für den Weinanbau. Weit über siebzig Sorten werden hier mittlerweile gekeltert.
Kreta – das ist die größte Insel von ganz Griechenland. Und zudem auch eine Insel der Gegensätze. Zum einen findet man hier schöne verträumte kleine Badebuchten, die schön versteckt liegen, und dann gibt es dort auch die Inselhauptstadt Iraklio. Diese brodelnde Großstadt mit 140.000 Einwohnern bietet jede Menge Hotels, Restaurants und Cafés, nicht zu vergessen natürlich die Boutiquen. Nach Kreta fährt man aber auch nicht nur zum Baden, denn auch Kultur gibt es hier mehr als genug zu entdecken. Sehenswürdigkeiten, vor allem aus der Zeit der Minoer, also zwischen 3000 und 1100 v.Chr., wie etwa die Ruinen des Palastes von Knossos, sind hier sehr stark vertreten. Dieser Palast hat 800 Räume, die auf fünf Stockwerke verteilt sind, und diese sind auch nachgewiesen. Insgesamt soll der Palast aber an die 1300 Zimmer gehabt haben.
Ganz in der Nähe von Amnissos befinden sich die Höhlen von Eileithyia. Diese Grotte soll die Geburtsstätte der Göttermutter Hera gewesen sein. Zumindest schreibt dies der antike Dichter Homer.
Wer die griechische Geschichte lieber in einer geballten Form erleben möchte, der sollte das archäologische Museum in Iraklio besuchen.
Zakynthos – viele kennen diese Insel gar nicht. Ein Blick auf die Karte hilft hier weiter. Dieser Geheimtipp liegt mitten im Ionischen Meer westlich der Peloponnes. Im Jahre 1482 fiel diese Insel für fast 400 Jahre an Venedig. Da die venezianischen Herrscher so begeistert von dieser Insel waren, gaben sie ihr auch den passenden Namen. „Fior di Levante“, übersetzt die „Blume des Ostens“, trifft den Nagel hier absolut auf den Kopf. Die Vegetation dieser Insel ist sehr üppig, und der Boden zudem sehr fruchtbar.
Hier gedeihen alle möglichen Sorten von mediterranen Früchten, Wein und Korinthen. Fast ein ganzes Drittel der Insel ist von Olivenbäumen bedeckt. Das hier entstehende kalt gepresste Olivenöl gilt als wahre Delikatesse.
Den schönsten Strand kann man ganz zweifellos in Mirtos finden, und diese idyllisch gelegene Kieselbucht ist nur über einen schönen, kurvenreichen Feldweg zu erreichen. Hier haben sich auch schon Hollywood-Stars in die Sonne gelegt.
Die recht felsige Westküste dieser Insel ist vom touristischen her noch nicht sehr weit erschlossen. Daher ist dieser Teil auch ein absoluter Traum für alle Individualisten. Wunderbare Trekkingpfade mit tollen Ausblicken auf das Meer wird hier geboten.
Jetzt soll er endlich kommen – der Frühling. Wenn die Sonne endlich wieder scheint, dann will man sich ganz schnell von den dicken Klamotten trennen, der Wollpulli kommt wieder in den Schrank, und der luftige Sommerrock steht wieder am Start.
Aber wenn man dann beim Blick in den Spiegel feststellt, dass es an den Armen und den Beinen sehr viele raue Stellen gibt, dann schwindet die Freude am Frühling auch wieder sehr schnell. Auch Hautschüppchen im Gesicht zeigen sehr oft eine mangelnde Pflege der Winterhaut an. Ellbogen können Risse und auch Rötungen aufweisen, und die dicken Schwielen an den Füßen verhindern, dass man vom Sneaker in die schönen Sommersandaletten wechseln kann. Wenn dies der Fall ist, dann ist es wirklich höchste Zeit, um ein Rundum-Pflegeprogramm zu starten. Das hört sich zwar kompliziert an, muss es aber gar nicht sein.
Starten sollte man auf jedem Fall mit einem Ganzkörperpeeling. Dann geht man zum Haar über, denn auch hier gibt es viel zu tun nach einem so langen Winter. Der Kopfhaut kann man eine Antischuppen-Kur gönnen, so wird man überflüssige Partikel los.
Für das Gesicht und den Körper gibt es auch spezielle Präparate, die solche abgestorbenen Zellen systematisch entfernen.
Die Ellbogen sollte man morgens und abends mit einer Rubbelbürste bearbeiten, und an den Füßen ist der Einsatz von Bimsstein, Feile und Raspel gefragt. Hat man dies hinter sich gebracht, ist die Haut optimal für die nachfolgende Pflege vorbereitet. Jetzt wird es Zeit, zu cremen. Wichtig ist es zu wissen, dass trockene Haut schnell zu winzigen Rissen neigt. So können Schadstoffe und mikrobielle Erreger gut Einlass finden. Solche Schäden klingen sehr schnell ab, wenn man medizinische Lotionen und Cremes nutzt. Zusätzlich wird die Haut geschmeidig, und die Cremes wirken auch wie eine schützende Barriere gegen unerwünschte Eindringlinge.
Dem Wirkstoff Dexpanthenol wird bei der Heilung und der Regeneration eine besondere Rolle zugewiesen. Durch dieses Hautvitamin wird die Zellerneuerung unterstützt und Feuchtigkeitsdefizite werden ausgeglichen. Lipide und ungesättigte Fettsäuren, die in den Salben und Emulsionen enthalten sind, unterstützen zudem den Wiederaufbau der Hautschutzbarriere, und Urea, das ist ein Harnstoff, bindet die Feuchtigkeit.
Bei Hornhaut und Schwielen empfehlen die Experten solche Präparate, die zusätzlich noch den Wirkstoff Glyzerin enthalten. Das ist ein spezieller Alkohol, der Verhornungen aufweicht und die Neubildung von überschießendem Gewebe verhindert. Salicylsäure, die in den Apothekenprodukten zu finden ist, unterstützt diesen Effekt zusätzlich.
Gerade für die sensible Haut ist es wichtig zu wissen, dass diese kosmetisch-medizinischen Mischungen sehr schnell und auch rückstandsfrei einziehen. Sie wirken auch Druckstellen entgegen. Sie sind auch bestens für Diabetiker geeignet, die gerade wegen der schlechten Durchblutung immer sehr auf eine sorgfältige Pflege achten müssen.
Ein Lieblingsparfüm weckt meistens schöne Erinnerungen, der schöne Duft von frisch gekochtem Kaffee macht viele Menschen munter, und Kopfschmerzen kann man wunderbar mit ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf der Schläfe vertreiben. Dass Düfte eine Wirkung auf Körper und Seele haben, das ist mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen worden, der Zusammenhang zwischen Gerüchen, Wohlbefinden und Gefühlen ist also nicht aus der Luft gegriffen. Verschiedene Düfte erregen im Gehirn bestimmte Gefühle, sei es Freude, Wohlbefinden oder auch Ekel.
Was besonders faszinierend ist, wenn ein bestimmter Geruch auch in einer ganz bestimmten Situation auftritt, dann werden die beiden Reize im Gehirn automatisch miteinander gekoppelt, und auch so zusammen abgespeichert. Als Beispiel: Bei einem Fliederaroma wird man immer an den ersten Spaziergang mit dem späteren Partner erinnert, weil genau zu dem Zeitpunkt der Flieder so wunderbar betörend duftete.
Genau hier setzt die Aromatherapie an, denn sie nutzt die Fähigkeit des Gehirns, auf verschiedene Düfte zu reagieren. Bei der Aromatherapie setzt man ätherische Öle ein, die für Massagen, Bäder und auch Inhalationen genutzt werden. Wer schon einmal in den Genuss eines Wellnesswochenendes gekommen ist, speziell in den gut ausgestatteten Wellnesshotels in NRW, der wird diese Anwendungen bestimmt schon kennen.
Die hierfür benötigten Öle werden meistens aus Pflanzenteilen gewonnen, speziell aus den Blüten, Blättern und Rinden, aber auch als Hölzern, Früchten oder Wurzeln werden diese Öle hergestellt. Wer es besonders intensiv mag, der sollte ein erholsames Bad mit einem ätherischen Öl anwenden. Bei diesem Bad atmet man nicht nur die Duftstoffe ein, die aufsteigen, denn die entsprechenden Moleküle gelangen auch über das Badewasser und die Poren der Haut in den Organismus. Für ein schönes Vollbad nimmt man bis zu zehn Tropfen des ätherischen Öls und verrührt das sehr gründlich entweder mit etwas Sahne oder auch Sonnenblumenöl. Diese fertige Mischung lässt man dann einfach in das warme Badewasser laufen.
Auch das Inhalieren mit den ätherischen Ölen wird sehr gerne genutzt. Dafür muss man nur drei Tropfen des ätherischen Öls in eine Schüssel mit schönem heißem Wasser geben. Allerdings sollten Kinder, Asthmatiker und auch Allergiker diese Inhalationen nicht anwenden.
Man kann das Lieblings-Öl natürlich auch in eine schöne Duftlampe geben, das werden wohl die meisten kennen und auch schon verstärkt nutzen. Der Wasserdampf nimmt dann die entsprechenden Duftmoleküle auf und verteilt diese so durch den ganzen Raum. Alternativ kann man auch einen der beliebten Duftsteine mit einigen Tropfen Öl benetzen.
Hier ein paar der beliebtesten ätherischen Öle und ihre Wirkungen:
Die Bergamotte hat einen süßen und citrusähnlichen Duft, der beim Entspannen hilft und zudem noch beruhigt. Im medizinischen Bereich wird das Öl gerne zur Fiebersenkung eingesetzt, außerdem wirkt es krampflösend.
Eukalyptus ist ein sehr frischer, fast schon scharfer Geruch, der die Luft reinigt und die Psyche ausgleicht. Zudem soll er Husten und Schnupfen lindern.
Der blumige und rosenähnliche Duft der Geranie soll die Harmonie fördern, außerdem soll er noch die Lust anregen. Auch gegen Kopfweh kann er sehr gut wirken.
Der Duft der Grapefruit ist ein echter Stimmungsaufheller, der auch die Konzentration fördert.
Der frühlingshafte Duft von Jasmin euphorisiert, und er gilt auch als stärksten Aphrodisiakum unter allen ätherischen Ölen.
Lavendel hat ein sehr edles Aroma zu bieten, es beruhigt und soll auch zudem den Blutdruck senken. Und was für unsere Nase wunderbar ist, ist bei den Insekten so gar nicht beliebt. Lavendelöl hat sich als Insektenschutz bewährt.
Durch Lemongrass wird der Appetit angeregt und auch die Verdauung wird gefördert.
Der Duft der Mandarine beruhigt schön und kann auch die Schlafbereitschaft unterstützen.
Nelke stimuliert das Liebesverlangen, und zudem wirkt es gegen Infektionen und vertreibt auch noch Insekten.
Die Pomeranze, auch bekannt als Bitterorange, beruhigt und harmonisiert das vegetative Nervensystem.
Der beliebte Duft der Rose hebt die Stimmung und macht Lust auf die Liebe, zudem wirkt der Duft bei Kopfschmerzen und auch Schlafstörungen.
Sandelholz harmonisiert und beruhigt, es löst Schleim und zudem hilft Sandelholz auch beim Entwässern.
Wahre Schönheit kommt aus dem Garten – das wusste man bereits vor vielen Jahren, und in der heutigen Zeit sind sie wieder mehr als „in“ – die wirksamen Kräuter aus dem Garten. Für Haut und Haare sind sie der absolute Hit. Auch im Bereich Wellness hat man das längst erkannt, und daher bieten gerade die beliebten Wellnesshotels in Bayern entsprechende Wellnesspakete mit Kräutern an.
Mit Löwenzahn kann man Pigmentflecken mildern. Dazu stellt man sich selbst einen Öl-Auszug her. Dafür gießt man 750g frische und zerkleinerte Löwenzahnblättchen mit einem halben Liter Distelöl auf, das dann auf kleiner Flamme zwei bis drei Stunden köcheln lassen. Dann das Öl durch einen Filter in eine dunkle Flasche füllen und die betroffenen Stellen damit täglich betupfen.
Löwenzahn kann aber noch mehr, denn die Blätter der Pflanze und auch Teile des Wurzelstocks enthalten Harze und Bitterstoffe. Durch sie wird der Entgiftungsprozess des Körpers angeregt. Als Tee genossen wirkt es am besten.
Basilikum ist ein sehr aromatisches Kraut, das dank seiner enthaltenen Saponine und ätherischen Öle belebend wirkt. Daher hat es bis jetzt den Weg in sehr viele Kosmetikprodukte gefunden, unter anderem wird es sehr gerne in belebenden Wässern genutzt.
Rosmarin ist sehr anregend, und so ist es sehr gut geeignet für ein anregendes Rosmarin-Bad. Dazu brüht man zwei Esslöffel zerkleinerte Rosmarin-Nadeln mit einem Liter Wasser auf und lässt das Ganze zehn Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen. Dann gibt man den Sud zusammen mit warmem Wasser in eine Schüssel und badet die Füße für 15 Minuten darin. Auch in der Kosmetik wird Rosmarin genutzt, denn durch seine organischen Säuren und die Bitterstoffe wird die Durchblutung gesteigert. Beispielsweise in einer Nachtcreme wirkt das Kraut ausgleichend bei einer fettigen Haut.
Thymian ist ein harmonisierendes Kraut, selbst die alten Ägypter schworen darauf. In der Haarpflege eingesetzt verzögert es das Nachfetten der Haare. Als Dampfbad wirkt Thymian klärend auf die Haut. Dazu fünf Esslöffel frischen Thymian in eine Schüssel geben und dann mit kochendem Wasser übergießen. Dann den Kopf wie gewohnt mit einem Handtuch umhüllen und das Gesicht zehn Minuten über den Dampf halten.
Majoran galt im alten Griechenland als Symbol der Glückseligkeit. Die ätherischen Öle des Majorans wirken beruhigend und werden unter anderem sehr gerne in Duschgelen eingesetzt.
Die Pfefferminze ist wunderbar geeignet für ein schönes Tonic, dafür füllt man drei Esslöffel getrocknete Pfefferminz-Blättchen in ein Schraubglas und gießt sie mit 100ml Apfelessig und 300ml destilliertem Wasser auf. Dann gut verschlossen an einem warmen Ort eine gute Woche ziehen lassen. Dann einfach abseihen, und schon kann man das Gesicht nach der Reinigung damit abtupfen. Auch in unterschiedlichen Kosmetikprodukten ist die Pfefferminze zu finden.
Das Johanniskraut ist bekannt als Heilpflanze, aber die Blüten und Knospen werden durch die ätherischen Öle, Gerbstoffe und Bioflavone auch sehr gerne für einen harmonisierenden Effekt in unterschiedlichen Kosmetikprodukten eingesetzt.
Sehr viele Menschen in Deutschland sind zu dick. Und Tausende verbringen jeden Tag damit, ihren BMI zu messen, damit man das Gewicht auch richtig einordnen kann. Aber leider ist es so, dass der Body-Mass-Index sehr häufig komplett daneben liegt. Man misst hier das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße, und das geht dann von der Masse des Menschen aus. Diese große Masse kann aber auch auf einen großen Fett- oder auch Muskelanteil hinweisen.
Probleme gibt es daher sehr oft bei Sportlern, denn diese erreichen sehr oft Werte, die eigentlich nur bei Übergewichtigen auftreten. Interessant, denn einige Weltmeister oder Olympiamedaillen-Gewinner wären somit fettleibig. Auch für Schwangere und stillende Mütter kann die Skala nicht angewendet werden.
Das gilt auch für Kranke oder auch alte Menschen oder Kinder. Außerdem sind auch oft Menschen unter 150 cm Körpergröße betroffen, sie werden oft zu hoch eingestuft. Menschen über 190 cm Körpergröße werden dagegen sehr oft zu niedrig eingestuft.
Als weiteren Problemfall wird die körperliche Statur angesehen. Menschen mit breiter Hüfte oder auch breiten Schultern können ohne gesundheitliche Gefahren mehr Masse haben als ein recht zierlicher Mensch.
Zunehmend kritisiert wird aber auch die so grundsätzliche Unterteilung des BMI in Untergewicht, Normalgewicht und Übergewicht. Neue Studien haben nämlich an den Tag gebracht, dass ein leichtes Übergewicht sogar das Sterberisiko senkt. Nur wenn der BMI unter 18,5 und über 30 liegt, lässt sich eine erhöhte Sterblichkeit nachweisen.
Die neuesten Untersuchungen der Ernährungswissenschaftler an der Uni Hamburg hat ergeben, dass Menschen mit einem BMI zwischen 22 und 28 durchschnittlich die höchste Lebenserwartung haben. Das Sterberisiko dieser Gruppe ist um 17 Prozent niedriger als bei den Normalgewichtigen. Jedoch ist alles, was deutlich darüber oder darunter liegt, gesundheitsschädlich. Viele Mediziner oder Forscher verzichten daher mittlerweile auf den BMI als alleiniges Beurteilungsmaß für die Risiken wie Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heute weiß man, dass nicht jedes Fettpolster auch eine Gefahr darstellt. Viel wichtiger als die Körpermasse ist hier das sehr gefährliche Bauchfett, und das lässt sich ganz einfach über den Taillenumfang bestimmen.
Meditation – was viele für irgendeinen Esoterik-Quatsch halten, ist eine anerkannte Methode, um einmal richtig zur Ruhe zu kommen. Und das Schöne daran ist, dass jeder diese Methode für sich nutzen kann.
Meditieren – das Wort kommt vom lateinischen „meditari“ und bedeutet, sich zu Mitte hin zu bewegen. Das funktioniert auch ganz einfach, indem man sich beispielsweise hinsetzt und die Augen schließt. Dann konzentriert man sich auf den eigenen Atemfluss. Man kann auch den Blick auf eine Blume richten. Natürlich sind solche Motive nicht zwingend erforderlich, aber sie können helfen als Anker für abschweifende Gedanken.
Das ist gerade das Wichtigste beim Meditieren, dass man eine ganze Weile bei sich ist, ganz ohne an den Alltag zu denken.
Mittlerweile gibt es dieses Meditationen nicht mehr nur in der Eso-Szene, auch sehr viele Wellnesshotels und SPAs haben mittlerweile diese Methode in ihr Angebot aufgenommen. Bei modernen Wellnessreisen Deutschland geht ohne Meditation eigentlich schon gar nichts mehr. Einige SPAs bieten ihren Kunden sogar Meditationen für die Mittagspause an, so kann sich jeder vom Bürotrubel entspannen. Auch bei den Volkshochschulen und in Gesundheitszentren kann man passende Kurse besuchen. In der so schnelllebigen Zeit, die ständig nur Höchstleistungen von uns allen verlangt, hilft Meditation aktiv dabei, wieder Gleichgewicht und Harmonie in das Leben zu bringen.
Mittlerweile ist es auch bewiesen, dass Meditation uns wirklich körperlich und seelisch zur Ruhe kommen lässt. Messungen zeigen, dass während des Meditierens ähnliche Hirnströme auftreten wie im Schlaf. Bei der Meditation gerät man in den Alpha-Zustand, und in diesem produziert das Gehirn beruhigende Botenstoffe. Der Effekt daraus ist ein Zustand von höchster Konzentration mit einem Gefühl von starker Energie und auch innerem Frieden.
Dass Stress ein Altmacher ist und ganz oben auf dieser Liste steht, das ist nichts neues. Meditation aber wirkt aktiv dagegen. Bei der Meditation findet jeder Körperteil, ja sogar jede einzelne Körperzelle Erholung. Die Reparaturprozesse im gesamten Organismus laufen wieder einmal wie am Schnürchen. Und das wirkt sich dann auch auf das Aussehen aus, dadurch wird der Teint frischer und auch die Gesichtszüge entspannen sich. Regelmäßiges Üben senkt den Blutdruck und auch die Cholesterin- und andere Blutfettwerte. Auch der Spiegel der Stresshormone Cortisol und Adrenalin normalisiert sich. Aber das ist nicht alles, auch die Psyche profitiert von der Meditation. Insgesamt wird man offener, man sieht alle Dinge gelassener und zudem geht man viel behutsamer, friedvoller und toleranter mit sich selbst um und auch mit anderen. Kurz gesagt ist man einfach besser drauf, man spart Energie und das hält uns jung und bei guter Laune.
Auch in der Medizin spielt Meditation mittlerweile eine Rolle. In wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass eine regelmäßige Meditation die Nerven beruhigt. Dabei werden innere Spannungen abgebaut und auch Herz und Kreislauf werden gestärkt, ebenso wie das Immunsystem. Verspannungen werden gelöst und Kopfschmerzen verschwinden. Auch bei schweren chronischen Leiden wie Migräne, Krebs oder Angststörungen konnte diese tiefe Entspannung bereits helfen. Studien aus den USA belegen, dass Schmerzen und auch Schlafstörungen bei einer Meditationszeit von mindestens acht Wochen durchschnittlich um 25 bis 35 Prozent reduziert werden konnten. Eine ähnliche Studie an Schmerzpatienten der Uni Freiburg ergab auch eine deutliche Besserung der Lebensqualität.
Durch die Meditation lernt man auch, aus der Opferrolle herauszutreten und eine positive Lebenshaltung zu erlangen.
Durch die tiefe Ruhe werden auch Blockaden Spannungen und Stress aus dem Nervensystem gelöst. Dabei gilt, je freier Herz und Geist von Spannungen und auch Stress sind, desto wacher können wir innerlich sein. Die Intuition wächst, und oftmals kann man dann schneller entscheiden, und dabei auch richtig handeln. Eine US-Studie zeigt, dass die Teilnehmer bereits nach zehn Wochen täglicher Meditation weitaus stressresistenter wurden. Außerdem konnten sie sich weitaus besser konzentrieren.
Wer nun gerne Meditationstechniken erlernen möchte, der braucht am Anfang nur ein paar Minuten am Tag üben. Wenn man dann regelmäßig übt, kann man die positiven Effekte auch recht bald bemerken. Der Mensch fühlt sich ruhiger und zufriedener und auch viel selbstbewusster. Die Pulsfrequenz und der Blutdruck senken sich, und die Atmung verlangsamt und vertieft sich ebenso.
Am besten nutzt man einen der oft angebotenen Meditationskurse, denn so kann man die Technik am besten erlernen.
Manchmal sind es wirklich nur Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass das Gesicht jünger aussieht, die Augen strahlender wirken und das Haar voller. Hier gibt es ein paar gute Tipps, die für ein perfektes Aussehen sorgen.
Für einen perfekten Teint sollte man gleich nach der Creme das Make-up auftragen, dann wird es gar nicht erst fleckig. Augenschatten hellt man mit einem Concealer auf, und ein Tupfen weißer Lidschatten wird in die Augenwinkel gesetzt.
So strahlen die Augen, und wer das Ganze noch fixieren möchte, der überpudert es und benebelt es mit Thermalspray.
Wer seine Zähne zum Blitzen bekommen möchte, der nutzt ganz einfach die neuen Weißmacher-Zahncremes, denn damit bleiben die Zähne länger glatt, und auch Plaquebakterien haben es schwerer, sich anzusiedeln. Aber am Besten wendet man diese Zahncremes nur zwei Mal die Woche an. Ein ganz neuer Trend sind die Bleaching-Stifte, die die Zähne aufhellen.
Um Feuchtigkeit in der Haut zu speichern, das Gesicht mit einem heißen Waschlappen reinigen, dann eine sahnige Creme auf die feuchte Haut massieren, so wird die Feuchtigkeit besser gespeichert und zudem die Pflegewirkung erhöht.
Lippenfältchen müssen auch nicht sein, mit einfachen Mitteln kann man sie auch wegzaubern. Die dünne Lippenhaut pflegt man am besten mit glättendem Mandelöl, das man mit den Fingern auf die Lippenkontur entlang einmassiert. Danach kann man ein Push-up-Lipgloss auftragen, so macht man die Lippen voller.
Um Fülle in das Haar zu bringen, sollte man beim Waschen mit einem kalten Guss enden. Dann Volumenspray auf den Ansatz geben und die Haare zuerst von unten gegen den Strich und dann glatt föhnen. Die Spitzen föhnt man am Besten über eine Alu-Rundbürste.
Wer mit großen Poren zu kämpfen hat, der kann spezielle Tonics nutzen, die Hamamelis enthalten. Man tupft es mit einen Wattepad auf die Haut und lässt es ein paar Minuten einwirken. Vorher kann man auch ein Gesichtsdampfbad machen, durch den Saunaeffekt werden die verstopften Poren gereinigt. Zur Erfrischung kann man auch einen Tropfen Rosenöl dazugeben.
Für strahlendere Augen kann man die Wimpern etwas stärker tuschen und dabei die äußeren Wimpern stärker betonen, so kann man den Blick vertiefen. Wenn der Blick aber noch mehr strahlen soll, dann gibt man etwas Highlighter unter die nachgestrichelten Brauen. Wer zu den Trendsettern gehören will, der trägt Eyeliner, der weit nach außen gezeichnet wird.
Eine Wimpernzange bringt die Wimpern so richtig in Schwung. Damit werden die Härchen ganz sanft nach oben gebogen. Dafür die Zange möglichst nah am oberen Wimpernrand ansetzen und dann kurz zusammen drücken. Am besten zählt man bis 15, dann einfach wieder öffnen. Noch ein Tipp vom Visagisten hierzu: Wenn man die Zange vorher mit dem Föhn anwärmt, dann hält der Schwung länger.
Eingerissene Fingernägel lassen sich prima mit einem selbstklebenden Seidenpad reparieren, dafür muss man den Nagel allerdings vorher mit einer Polierfeile mattieren und reinigen. Dann das Pad aufdrücken, etwas Nagelkleber verteilen und dann trocknen lassen. Wenn Kanten überstehen, kann man diese abfeilen und auch die Oberfläche mit einer feinkörnigen Feile glätten. Für eine extra feste Stabilität gibt man noch eine Schicht zartrosa Repairlack darüber.
Auch das Dekolleté kann man optisch verschönern, wenn man eine straffende Halscreme darauf gibt. Da die Haut dort sehr empfindlich ist, sollte man die Creme nur leicht einklopfen. Als Nebeneffekt wird die Durchblutung gefördert und und der Teint wird rosig. Wer optisch etwas mogeln möchte, der sollte mit einem Sonnenpuder ein V zwischen Busen und Brustansatz pinseln, das vorgetäuschte XL-Volumen wird übrigens auch gerne von Stars und Sternchen genutzt.
Die Tage werden länger und die Bäume grüner – auch wenn man es momentan wegen der vorherrschenden Temperaturen gar nicht glauben kann, er ist wirklich schon da, der Frühling. Trotz des kalten Wetters sollte man nun beginnen, den langen Winterschlaf zu beenden und neue Energie zu tanken. Da Haut, Haare und Körper in der kalten Jahreszeit durch die Heizungsluft drinnen und die Kälte draußen stark beansprucht wurden, tut ihnen eine kleine Pflegebehandlung besonders gut.
Wenn man sich der richtigen Produkte bedient, kann man allerdings dem Winter schnell adé sagen und frisch und schön in die neue Jahreszeit starten. Das wirkt dann fast so gut wie eine Woche Wellness an der Ostsee.
Die kalte Jahreszeit ist immer ein echter Härtetest für das Haar, und wenn sie so lang und kalt war wie dieses Jahr, dann erst recht. Wir tragen Mützen, und auch die Heizungsluft geht nicht spurlos an den Haaren vorbei, denn sie werden dadurch spröde und stumpf. Aber dabei muss man nicht verzagen, denn mit der richtigen Pflege ist es möglich, die Haare wieder schnell glänzend zu bekommen. Perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse des Haares sind die neuen Produkte, die das Haar bis in die Spitzen reparieren. Die speziellen Pflegestoffe dieser Produkte dringen nicht nur in das Haar ein, sondern lagern sich auch von außen an, so wird das Haar zusätzlich vor äußeren Einflüssen geschützt. Dadurch wird das Haar deutlich geschmeidiger und zudem ist es dann widerstandsfähiger gegenüber kommenden Beanspruchungen.
Zwei bis dreimal pro Woche sollte man das Haar mit einer 2-Minuten-Kur verwöhnen. So bekommt das Haar die optimale Pflegedosis. Diese Kur massiert man sanft von den Spitzen aus bis zur Kopfhaut ein. Das ist bereits der erste Wohlfühlmoment im Alltag. Wer lange Haare hat, der wird es kennen, auch trotz regelmäßiger Friseurbesuche sind die Spitzen immer stumpf und neigen auch zu Spliss. Aber auch dafür gibt es ein spezielles Serum, das hochkonzentrierte Wirkstoffe enthält und das Haar mit einer Extraportion Pflege verwöhnt. Zudem wird es vor Umwelteinflüssen geschützt. Damit die Mähne seidig und kraftvoll aussieht, täglich in das trockene oder auch feuchte Haar einkneten. Bereits nach wenigen Anwendungen glänzt das Haar wieder schön seidig in der hoffentlich bald erscheinenden Frühlingssonne.
Aber nicht nur die Haare, auch die Haut hat es nicht gerade sehr einfach. Sie wird hauptsächlich durch Frost, Dunkelheit und Heizungsluft strapaziert. Wer die richtige Pflege nutzt, der kann sich aber auch rechtzeitig zum Frühling wieder rosige Wangen und einen schönen und frischen Teint zaubern. Schwere Fettcremes gehören jetzt wieder in den Schrank, und nicht auf die Haut. Leichte Produkte, die die Haut 24 Stunden über mit Feuchtigkeit versorgen, sind jetzt angesagt. Dabei sollten sie aber nicht belasten. Mit Cremes, die mit speziellen Vitaminkomplexen angereichert sind, kann die Haut bereits nach ein paar Tagen wieder gesund und frisch aussehen.
Frühjahr bedeutet auch, dass man wieder raus an die frische Luft sollte. Einmal am Tag sollte man sich Zeit nehmen, um einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen oder auch eine Fahrradtour zu machen. Durch die Bewegung wird der Kreislauf angeregt, das entspannt und verlorene Energie wird zurückgebracht. Durch die Sonneneinstrahlung wird zudem auch der Botenstoff Serotonin freigesetzt, und dadurch werden Glücksgefühle ausgelöst. Allerdings darf man dabei auch nicht vergessen, die Haut zu schützen. Zwar ist die Frühlingssonne noch relativ schwach, aber trotzdem kann sie die Haut dauerhaft schädigen. Außerdem kann sie früher altern. Daher sollte die Tagespflege unbedingt einen Lichtschutzfaktor von 15 enthalten. So wird die Haut vor einer vorzeitigen Hautalterung durch die UV-Strahlung geschützt, und zudem wird sie den ganzen Tag über mit Feuchtigkeit versorgt. So bekommt man einen sichtbar zarten und auch frischen Teint, und das nicht nur im Frühling.
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